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Power Nap deutsch: Im Hypnose-Kurzschlaf deine Akkus aufladen und der Tag gehört wieder dir!
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Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Ohne Risiko gibt es an der Börse auch keine Renditechancen. Doch nicht jedes Risiko ist es auch wert, eingegangen zu werden. Risiko ist also nicht gleich Risiko. Welche Risiken sich am Ende wirklich lohnen und von welchen man besser Abstand halten sollte, darüber diskutieren in der aktuellen Podcast-Folge Philipp Dobbert, Chefvolkswirt und Leiter Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank und der Quirin Privatbank Stefan May, Leiter Anlagestrategie und Produktentwicklung. Arndt und Philipp diskutieren Folgendes: Worum geht's? (0:01) Zwei Facetten des Risikos (1:15) Wieviel Risiko sollte man eingehen? (2:15) Warum 30 % Verlust nicht gleich 30 % Verlust ist (5:02) Beispiele für gute und schlechte Risiken (8:38) Was macht gute Risiken im Kern aus? (10:12) Wahrscheinlichkeit und Wucht von Verlusten (15:25) Was die Wissenschaft sagt und wie das ideale Aktiendepot aussieht (18:23) Kernbotschaften von Stefan und Philipp (19:50) Gut zu wissen: „Risiko“ ist beim Anlegen zwar grundsätzlich negativ belegt, doch ohne die Bereitschaft, Kursschwankungen auszuhalten, lassen sich langfristig keine attraktiven Renditen erzielen. Wie viel Risiko angemessen ist, hängt von der persönlichen Risikotragfähigkeit und den Anlagezielen ab. Entscheidend ist, dass nur sinnvolle Risiken eingegangen werden, für die man eine möglichst verlässliche Rendite bekommt. Ein extrem breit gestreutes Weltportfolio verteilt das Kapital auf viele Unternehmen, Branchen und Länder und vermeidet damit unnötige Risiken. Ein Kursverlust von 30 Prozent in einem weltweit diversifizierten Aktienportfolio ist anders zu bewerten als ein gleich hoher Verlust bei einer einzelnen Aktie. Wer extrem breit streut erleidet seltener und weniger heftige Verluste - zu dem ist die Erholungswahrscheinlichkeit viel höher als bei einzelnen Aktien, Branchen etc. Folgenempfehlung: Folge 246 - Geld richtig anlegen: Was sind Finger-weg-Investments? (00:00) Worum geht's? (01:15) Zwei Facetten des Risikos (02:15) Wieviel Risiko sollte man eingehen? (05:02) Warum 30 % Verlust nicht gleich 30 % Verlust ist (08:38) Beispiele für gute und schlechte Risiken (10:12) Was macht gute Risiken im Kern aus? (15:25) Wahrscheinlichkeit und Wucht von Verlusten (18:23) Was die Wissenschaft sagt und wie das ideale Aktiendepot aussieht (19:50) Kernbotschaften von Stefan und Philipp
Die Bedeutung der Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin für Deutschland. – Die Mehrheit der Bürger ist unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Woran liegt es, dass die Koalition in den Umfragen derzeit so miserabel abschneidet, und macht das Kabinett in Berlin wirklich eine so schlechte Arbeit? – Vor diesem Hintergrund blickt das Land mit Spannung auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im September. Was bedeuten die schlechten Umfragewerte für Union und SPD für den Wahlkampf vor Ort? – Den Umfragen zufolge könnte die AfD stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt werden und vielleicht sogar an die Regierung kommen. Welche Folgen hätte dies für Deutschland insgesamt? – Andere Voraussetzungen herrschen dagegen im Norden der Republik. Wie stellt sich die Lage in Mecklenburg-Vorpommern dar, das derzeit von einer rot-roten Koalition aus SPD und Linke regiert wird? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die AfD auch in Schwerin an die Macht kommen könnte? – Zeitgleich mit Mecklenburg-Vorpommern entscheidet auch die Bundeshauptstadt über ihre neue politische Führung. Was besagen die jüngsten Umfragen für die Wahl in Berlin? Welche Koalitionsbündnisse wären auf dieser Basis in der Hauptstadt möglich? – Das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen regionalen Entwicklungen ergibt ein Gesamtbild mit potenziell weitreichenden Konsequenzen. Wie wichtig sind diese drei Landtagswahlen insgesamt für Deutschland? Könnten schlechte Ergebnisse in den drei Ländern sogar die Bundesregierung ins Wanken bringen oder sie dazu zwingen, ihre Politik grundlegend zu ändern? – Bei einem Misserfolg der Regierungsparteien drohen ihnen interne Diskussionen über personelle Konsequenzen. Ist ein parteiinterner Aufstand innerhalb der CDU gegen Kanzler Friedrich Merz denkbar, und könnte die Union ihn eventuell sogar durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst ablösen? – Schließlich: Gibt es eine realistische Chance, dass sich die politische Stimmung für Schwarz-Rot bis zum regulären Ende der Legislaturperiode im Jahr 2029 noch einmal spürbar erholt, oder ist der Zug für diese Koalition bereits abgefahren?
Es ist Mitte August, auf dem Bauernhof herrscht Hochsaison. Und die Wahrscheinlichkeit ist höher denn je, dass eine Frau auf dem Traktor sitzt. Skills auf dem Traktor, aber Existenzängste bei einer Scheidung und keine Altersvorsorge? Zum UNO-Jahr der Bäuerinnen beleuchten wir die Realität von durchschnittlich 18 Franken Stundenlohn bei einer 65-Stunden-Woche. Zwischen Goldmedaille, unbezahlter Arbeit und Altersvorsorge: Wie sieht die Realität von Landwirtinnen in der Schweiz aus?
Über das 1998er “ALIENS IN THE HOUSE” habe ich im Jahr 2021 schon mal gesprochen, im Rahmen des Formats “Director's Cut”. Und auch damals schon vor allem unter dem Motto ”Was? Warum?” Das Ganze hatte auch damals schon seinen Grund (das war meine allererste professionelle Spielebesprechung) – aber an sich gab es allerspätestens danach nicht die geringste Veranlassung mehr, dieses absurd obskure Ding jemals wieder anzufassen. Sollte man jedenfalls denken. Nun hat sich aber in der Zwischenzeit etwas geändert. Und das war für mich Grund genug, die entsprechenden Ärmel schon wieder hochzukrempeln und das Thema einmal mehr auszugraben. Deswegen trägt dieser Dungeon auch die Erweiterung “Redux”. Denn ich nehme meinen damaligen “Director's Cut” als Basis, um das Thema in seiner Komplettheit zu behandeln. Jetzt aber wirklich zum allerletzten Mal, versprochen! Bonus: Der Test im PC Joker 12/98 Mein unredigierter Originaltest von damals „Aliens in the House“ im Internet Archive Diverse Bilder aus dem… “Spiel” Mein selbst aufgenommenes Gameplay-Video +++Textauszug Dieser Level von “Game Not Over”, oder vielmehr dieser Dungeon, ist ein sehr besonderer. Denn zum einen dreht er sich um ein Spiel, von dem außer mir mit an sehr, sehr stabile Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Mensch jemals etwas gehört hat. Und warum sollte das auch jemand, das Ding ist ein riesiger Haufen Scheiße. Aber dazu gleich noch mehr. Und zum anderen ist dieser Level eine Redux-Variante, die Fortführung eines bereits eigentlich abgehandelten Themas, eine Version 2.0, wenn ihr möchtet – was nicht nur hier noch nie vorkam, sondern auch deutlich mehr ist, als dieses Spiel verdient jemals hat. Aber das hat schon alles seinen Grund. Den ihr jetzt sehen werdet. Äh. Hören. Sooooo. Also. Es geht mir hier und heute um “Aliens in the House”. Jetzt kann ich absolut nachvollziehen, dass die Erwähnung dieses Namens bei absolut niemandem irgendwelches wie auch immer geartetes Zucken bewirkt. Bei mir ja auch nicht. Aber dieses in Ermangelung eines besseren Begriffs “Spiel” hat für mich leider einen ganz besonderen Stellenwert, weswegen ich es mistigerweise nicht so einfach aus meinem Verstand verbannen kann.Jedenfalls habe ich schon vor einigen Jahren mal darüber gesprochen, im Kontext einer “Director's Cut”- Spezialfolge für all meine Unterstützerinnen und Unterstützer auf Steady und Patreon. Mit dieser vergleichsweise kurzen Folge war das Thema dann eigentlich für mich auch komplett abgehakt. Aber… nun… das Schicksal hatte für mich andere Pläne. Denn es ist etwas passiert, das… okay, bevor ich darauf zu sprechen komme, überlasse ich dem jugendlich-frischen Kautz des Jahres 2021 das Wort. In den folgenden knapp elf Minuten erfahrt ihr also alles über “Aliens in the House”, wieso ich ausgerechnet das für irgendwie besprechenswert hielt und was all das mit meinem Einstieg in die Spielebranche zu tun hat. Bevor dann das gereiftere, weisere und vermutlich deutlich haarlosere 2026er Ich wieder das Wort übernimmt und euch wissen lässt, wieso zum Henker ich ausgerechnet dieses Thema jetzt wieder aufwärme. Viel Spaß!+++ Den kompletten Text dieses Levels erhaltet ihr als liebevoll layoutetes PDF, wenn ihr „Game Not Over“ auf Steady und Patreon unterstützt! Damit ermöglicht ihr mir nicht nur, meine Arbeit unabhängig fortzusetzen, sondern erhaltet auch eine Tonne an ganz tollem Extra-Kram aufs Ohr! Eine Übersicht sämtlicher Unterstützer-Formate findet ihr hier. Lauscht doch mal vorbei!
Du isst sauber, nimmst deine Supplements, trainierst regelmäßig und trotzdem bleibt der Blähbauch, der unruhige Schlaf, die Erschöpfung und der Zyklus, der macht was er will? Dann fehlt dir mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die nächste Maßnahme, sondern ein Zustand.In diesem Video erkläre ich dir als Neurobiologin, warum dein Körper nur unter Sicherheit heilt und was im Alarmmodus wirklich passiert: warum deine Verdauung runterfährt, warum dein Blutzucker schwankt, warum die Umwandlung von T4 in T3 leidet, warum Progesteron als Erstes nachgibt und warum eine stille Entzündung entsteht.Außerdem spreche ich darüber, warum Fasten, harte Intervalle, Eiswanne und permanentes Tracking für ein überlastetes System genau das Gegenteil bewirken können, und was stattdessen wirkt.✨Unverbindliche Sprechstunde
Wie lässt sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Workshops neue Erfahrungsräume und Handlungsmöglichkeiten eröffnen, die dann im Anschluss tatsächlich in den Alltag übertragen werden? Wer es schafft, Menschen mit unterschiedlichen Expertisen, Haltungen und Perspektiven an einen Tisch zu bringen und ihnen helfen kann, Vertrauen und Impact zu erzeugen, hat eine echte Superkraft in der Tasche, davon ist unser Gast Katja Paar überzeugt. In diesem Hörmoment Ausschnitt aus Folge 158 zu ihrem Buch Workshops machen berichtet sie von den Dingen, die sich für sie über die Jahre als zentral für dienliche Workshops herauskristallisiert haben.
Dass Deutschland, dass Europa mit hoher Wahrscheinlichkeit demnächst von Russland angegriffen wird, wird uns nahezu täglich durch Politik, Thinktanks, Medien und Bundeswehr erklärt. Irgendwann zwischen 2026 und 2030 sei es vermutlich so weit. Ist das wirklich so? Auf welche Quellen beziehen sich derartige Aussagen? Wird hier nicht vielmehr der Boden für eine sich selbst erfüllendeWeiterlesen
Es gibt so Bücher, da quält man sich. Ob man das muss, gerade als freier, unbezahlter Rezensent, aber auch als schnöder Leser von Büchern, es ist ein ewiger Streit. Ein Streit, in dem Anzahl und Vehemenz bejahender Argumente reziprok mit dem Alter des Argumentierenden korrelieren. Ok, man kann auch formulieren: Je näher man dem Grabe ist, desto weniger ist man geneigt, einen Autor langsam zur Sache kommen zu lassen. Aber das klingt grausam, oberflächlich, und Anne Findeisen setzt gerade zum “OK Boomer” an.Und es ist tatsächlich ungerecht dem Autor gegenüber, einschränkend: sobald man ihm ein Niveau zugesteht oberhalb des seit ein paar Jahren aufgrund irgendeines Marketingkurses so heftig promoteten “Deutschen Krimis mit Lokalkolorit”, ein Genre, in dem arbeitslose Redakteure von regionalen Tageblättern ihr Gehalt aufbessern, indem sie uns weiß machen wollen, dass es in Berlin-Marzahn fast genauso zur Sache ginge wie in Chicago Southside.Gehen wir also von den guten Autoren aus.Ein Autor schreibt auf leerem Blatt eine Story, und je ferner sie von der Lebenswirklichkeit des Lesers entfernt ist, desto größer des Autor-Dilemma: Erklärt er mit Begriffen, die dem Leser nahe sind, die ferne Seltsamkeit seiner Phantasie, oder lässt er es den Leser selbst herausfinden? Ersteres vergrößert die Chance auf die Bahnhofsbuchhandlung und erhöht die Anzahl der Bücher, die der Leser bis zum Grabgang, siehe oben, lesen kann, enorm, aber es ist auch potentiell langweilig, bricht die Magie, nicht zu reden von der künstlerischen Integrität des Auteur.Kann man also Regeln finden, die man anwenden kann, wenn man auf Seite 10 eines Buches noch kein Wort verstanden hat?Statt theoretisch zu salbadern, greifen wir in den Fundus der aktuellen Falschgoldschen Buchliste “in progress”. Der Punkt, dass darunter ein Buch aus Papier ist, so zum Blättern, mit Rascheln und so, macht deutlich, dass wir hier nicht von anekdotenhafter Beweisführung, sondern regelrecht von Empirie reden können, so alt ist der Rezensent, so viele Bücher las er schon. Dem Zuhörer kommen die Tränen.Das papierne Buch ist dunkelgrün, ein Paperback, und öffnet sich automatisch auf Seite 374/375 - Ein Eselsohr! Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass der Papierschnitt, also die Außenseite des geschlossenen Buches, von dieser Stelle an bis zur Seite 1014 glatt ist, die Seiten davor uneben. Denn ich habe Ulysses von James Joyce schon so oft angefangen, und bin so oft nur bis zur Hälfte gekommen, dass ich einmal den Traum hatte, dass der Quizmaster unseres monatlichen Kneipenquiz die Frage stellt, welches Buch folgendermaßen beginnt:Erste Seite UlyssesSTATTLICH UND FEIST erschien Buck Mulligan am Treppenaustritt, ein Seifenbecken in Händen, auf dem gekreuzt ein Spiegel und ein Rasiermesser lagen. Ein gelber Schlafrock mit offenem Gürtel bauschte sich leicht hinter ihm in der milden Morgenluft. Er hielt das Becken in die Höhe und intonierte: “Introibo ad altare Dei.”Woraufhin ich meinem Kollegen beruhigend zuzwinkere “Hab ich”. Im Sinne von “die Antwort”, aber auf keinen Fall “verstanden”. Denn jetzt, auf Seite 374 sitzt Leopold Bloom immer noch am 16.6.1904 und frühstückt Leber. Sehr sympathisch, und das mit dem Frühstück ist nur ein educated guess, ein Drittel im Buch, das berühmterweise einen Tag im Leben eines Anzeigenverkäufers in Dublin beschreibt, das muss noch Frühstück sein.Ach, ich lese mal kurz rein..Dreißig Minuten später habe ich noch keine Ahnung, ob es Frühstück, Brunch oder Mittag ist, aber mehr als eine davon, warum ich das Buch immer wieder beginne: Es ist ein Rätsellabyrinth. Zusammengehalten von der Einfachheit der Prämisse: Ein Mann, ein Tag, eine Stadt, und damit unkompliziert reinzukommen, ist es fast unmöglich, wieder rauszufinden: So viele Fragen gestellt in bildlichster Sprache, man sieht sie vor sich, die verrückten Dubliner, immer etwas schmuddlig, nie unter 3,8 im Turm und dennoch gebildet, klug und rätselhaft. Wenn man weiß, dass man etwas nie ganz verstehen wird, befreit das ungemein, und wenn man weiß, dass das Literaturprofessoren so geht, nicht zu reden von Übersetzern und Rezensenten, ist das ein Argument, das Buch immer wieder zu beginnen, ohne das Ziel, es jemals zu beenden.Ein weiteres Beispiel, ein ganz anderes: Am 20.1. diesen Jahres 2020 kam der neue William Gibson raus, “Agency”, und der Vorbestellen-Knopf war schon halb gedrückt, als ich aus den Augenwinkeln das Cover sah, mh.. erinnert an etwas, und auch die “Kunden kauften sonst noch”-Zeile des bösen Onlinebuchhändlers erinnerte an Bekanntes. Genauer an Gibsons 2014er Roman “Peripherie” und daran, dass ich trotz heftigem Fanboyseins das Buch nicht nur nicht zu Ende gelesen habe, nein, dass ich kaum über Seite 30 hinweggekommen war. Was zumindest für diesen Rezensenten, der eine Buchserie von vorn bis hinten lesen muss, ohne Lücken, es unmöglich macht, den neuen Gibson zu lesen, ohne den alten Gibson gelesen zu haben. Anne Findeisen murmelt übrigens gerade wieder “Ok Boomer”, bekanntermaßen kann sie Simon Beckets David-Hunter-Serie Buch 6 lesen und Buch 5 mal eben so locker überspringen. Sie ist ein Monster.Ich bin keines, also holte ich mir “Peripherie” von William Gibson auf den E-Reader und kann berichten, ich bin sechs Jahre älter, nicht weiser. William Gibson ist ein allgemein anerkannter Visionär und Erfinder des allgegenwärtigen Begriffes “Cyberspace”, der, wie sich das gehört für unsere oberflächliche Zeit, mit dem “Cyberspace” in Gibsons Newromancer nichts, aber auch gar nichts gemein hat. Daraus scheint mir Gibson sein Lehren gezogen zu haben und erklärt nun einfach gar nichts mehr. Wir springen aus dem Wohnwagen eines Kriegsveteranen in ein Computerspiel, Fragezeichen, gespielt mit einem faltbaren, Fragezeichen, Handy als Controller und dargestellt auf mehreren, Fragezeichen, Displays, physischen, Fragezeichen. Eine Welt aus Fragezeichen, aber noch hat Gibson drei Bücher minus 30 Seiten, von denen eines noch nicht mal geschrieben ist, Zeit, uns zu erklären, wie wir bald leben werden, und schon jetzt spüre ich, dass er ziemlich weit daneben liegen wird, denn schon lange ist es nicht mehr möglich, ein Buch in der nahen Zukunft anzusiedeln, ohne von dieser bei Veröffentlichung überholt zu werden. Aber William Gibson muss gelesen werden, er ist Kanon, und kein Weg führt an der Tatsache vorbei, dass es aktuell keinen genaueren Beobachter unserer gegenwärtigen Zukunft gibt. Ich ignoriere also zunächst die Fragezeichen und werde mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze hier an dieser Stelle berichten können, ob Gibson recht hat, ob Periphery und Agency uns helfen, uns zu verstehen.Sich zu verstehen, ist das Hauptproblem des titelgebenden Haupthelden in einem Buch, welches kaum diametraler sein könnte als die bisher angesprochenen “schwer lesbaren” Werke. “The Death and Life of Schneider Wrack” ist kein Bestseller, es spielt weder an einem Tag noch in naher Zukunft. Es ist ein Roman in einer fremden und seltsamen Welt. Geschrieben wurde er von Nate Crowley, einem Briten, den mein Lieblings-Online-Computerspielmagazin mit Namen “Rock, Paper, Shotgun” letztes Jahr eingestellt hat. Ja, Herr Falschgold liest nicht nur seit 25 Jahren Ulysses, sondern auch Computerspielmagazine. Clearly the most interesting man in the world. Gleich nach Nate Crowley muss er jedoch neidlos anerkennen. Nicht nur hat er, wie Herr Falschgold, eine Vorliebe für eine Nische im Computerspielkosmos, in der sich Games an ein Publikum wenden, das nicht reaktionsschnell das fünfhundertachtzigste x-beliebige Monster zu Brei ballern will, sondern stattdessen, das Kinn in die Hand gestützt, stundenlang virtuellen Figuren zuschaut, wie sie nur geringst von ihrem ihnen zuschauenden Gott beeinflusst ihrem Leben nachgehen. Für fantasielose Träumer von Eigentumswohnung und Minivan sind das die Sims, in dem sich realistische 3d-Instagrammodels in realistischen Mietwohnungen realistisch langweilen, für milde fantasiebegabte das aktuelle Lieblingsgame des Rezensenten namens “Rimworld”, in dem drei zufällige und meist ziemlich gestörte Raumfahrer auf einem Planeten stranden und versuchen, ohne dem Kannibalismus zu verfallen, von diesem wieder wegzukommen, dargestellt in der Draufsicht von liebevoll gezeichneten kleinen Pixelmenschen in einer Welt voller Gefahren. Nate Crowley jedoch machte auf sich aufmerksam durch das, was er aus dem Spielen des Programmes “Dwarf Fortress”, also “Zwergenburg”, machte. Ein Spiel, in dem die Personen nicht in 3d gezeigt werden oder pixelsüß animiert sind, sondern einfach nur verschiedenfarbige Buchstaben auf einem schwarzen Bildschirm, die sich blinkend von A nach B bewegen und deren Tun und Sein in Statistiken und gelegentlichen Beschreibungen aufgezeigt wird. Klingt trocken, aber mit dem fantasievollen Kopf eines Nate Crowley wurde daraus eine 23-Folgen-Fortsetzungsstory über “The Basement of Curiosity”, in dem Nate seine alphanumerischen Zwerge die wildesten, lustigsten Abenteuer bestehen lässt und darüber in solch schillernden Farben berichtete, als ginge es um den neuesten photorealistischen Blockbuster unter den Spielen und nicht um eine Textwüste in Grün auf Schwarz. Dazu hat Nate Crowley einen Twitteraccount, auf dem er Fotos seines Terrarium/Aquarium zeigt, welches statt mit den üblichen Fischen und Fröschen komplett mit Krabben, Langusten und ähnlich vielbeinigem Krustengetier bewohnt wird.Wenn man solcherlei seltsames Hobby mit derlei ausschweifender Phantasie kombiniert, muss ein Roman rauskommen. 2017 war es soweit, und es ist ein Trip. Unser Hauptheld Schneider Wrack war gerade noch Bibliothekar in einer postapokalyptischen Hafenstadt und erwacht auf einmal auf.. einem Schiff? Er weiß es nicht. Er weiß so gut wie gar nichts mehr. Er weiß noch nicht mal, ob er lebt. Er bewegt sich, er sieht und fühlt, aber.. er atmet schon mal nicht. Zumindest muss er es nicht. Um ihn herum sind ein paar hundert Menschen, die einen riesigen Wal mit Äxten und Messern traktieren und das rausgehackte Fleisch in Wagons verladen. Das Ganze passiert auf hoher See, so viel scheint klar, aber das Schiff ist so groß, dass er nicht sieht, wo es beginnt und endet. Auch sagt keiner ein Wort, zunächst noch nicht mal er selbst. Es scheint sich niemand um ihn zu kümmern, also beginnt er, auf dem Schiff zu wandern, und sieht die seltsamsten Dinge. Aufseher mit zugewachsenen Mündern, als Wachtiere begleiten sie Haie auf metallenen Beinen. Die Arbeiter haben alle Verletzungen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuten - und doch bewegen sie sich wie.. Zombies! In einer abgelegenen Halle finden sich in eine Ecke gestapelt so kaputte Exemplare, dass sie nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind, aber, Horror, sie bewegen sich noch. Auf Händen, so noch welche dran sind, oder sie schauen verwirrt von links nach rechts, wenn der Kopf noch dran ist, der Rest aber schon ab. Es ist eine Freakshow und nichts für schwache Gemüter. Es ist einem permanent ein bisschen schlecht. Es wimmelt von Worten, die ich nicht kenne und Wikipedia auch nicht, Fischarten vermutet man, halb-lateinisch klingend, aber auch Namen von Orten und Städten, bei denen man ob der Tatsache, dass sie so klingen, als müsste man sie kennen, Google Maps aber nichts findet, noch verwirrter ist als unser Hauptheld Schneider Wrack.Endgültig fertig macht Schneider, einige Seiten im Buch, dass er mit niemandem kommunizieren kann, sich niemand um ihn kümmert. Bis er eine Frau mit einem Loch in der Brust trifft, typische Säbelwunde, die leise vor sich hin jammert. Er tauft sie Moana und spricht leise auf sie ein. Bis sie ihm antwortet..Nate Crowley hat einen der abgefahrensten Romane in einer der abgefahrensten Settings ever geschrieben - und ich habe jetzt schon fünf Bücher von Jasper Fforde gelesen, wir erinnern uns, die Detektivin Thursday Next, die in Büchern lebt. Wir müssen unser Vorstellungsvermögen anpassen, alles ist größer als man denkt, und dann noch ein Stück. Wale so groß wie Fußballfelder werden von Kraken gefressen, so groß wie kleine Ostseeinseln. Wir bereisen den Amazonas und bemerken als Leser spätestens dann, warum Nate Crowley dazu neigt, deutsche Worte einzubauen, man sieht die Inspiration zum Buch in dem fiktiven Werk, welches Schneider Wrack, unser Protagonist, auf einmal im Körper einer Krabbe, fragt nicht, liest, es ist der Bericht einer Amazonasexpedition wie geschrieben von Alexander von Humboldt. Wir können das Buch, obwohl lange nicht explizit geschrieben, nur als Parabel auf eine Ökokatastrophe lesen und werden dazu mit moralischen Dilemmata konfrontiert - wann ist man tot und wann ist man so richtig tot? Und was passiert, wenn dann künstliche Intelligenz ins Spiel kommt. All das ist kaum zu greifen durch bestsellergewohntes eiliges Lesen. Man muss sich Zeit nehmen, man muss das Buch weglegen, schon weil einem manchmal ein bisschen übel ist. Aber man wird es immer wieder aufnehmen, man will mehr wissen von dieser fremden und seltsamen Welt des Schneider Wrack und Nate Crowley.Und das ist am Ende das Kriterium für jedes “schwere Buch”. Will man mehr wissen? Und da ist es egal, ob man mehr wissen will, weil man kaum etwas versteht, wie bei Joyces Ulysses, ob man mehr wissen will, weil man weiß, dass der Autor viel zu sagen hat, wie bei jedem Roman von Will Gibson, oder weil man einfach wissen will, ob sich Moana und Schneider, zu Beginn des Romans Zombies und zur Hälfte der eine eine Krabbe und die Andere ein Kampfroboter, am Ende doch bekommen und warum die Welt des Nate Crowley so abgefuckt ist, wie sie ist.Ja, Bücher sind manchmal schwer, inhaltlich, sprachlich, emotional, aber wir haben ein Leben Zeit, oder um es mit James Joyce zu sagen: “„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“ - und hätte ich den Ulysses zu Ende gelesen, hätte ich vielleicht ein wirklich passendes Zitat gefunden. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Du nimmst seit Monaten Eisen, Vitamin D und Magnesium, und trotzdem sehen deine Blutwerte fast genauso aus wie vorher? Dann liegt das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an deiner Disziplin und auch nicht an deinem Präparat.In diesem Video zeige ich dir, warum ein Blutwert nie nur eine Frage der Dosis ist. Wir schauen uns an, warum Nährstoffe oft gar nicht erst ankommen, warum Hepcidin dir bei täglicher Eiseneinnahme im Weg steht, welche Rolle stille Entzündungen, starke Blutungen und chronischer Stress spielen, warum Vitamin D ohne Magnesium und K2 wenig bringt und warum der Referenzbereich deines Labors dir manchmal einen echten Fortschritt verschleiert.Am Ende bekommst du fünf konkrete Schritte, mit denen du deine Versorgung wirklich in Bewegung bringst.✨Unverbindliche Sprechstunde
In dieser Podcast-Folge erfährst du, wie du auch unter emotionalem Stress handlungsfähig bleibst und deine Gefühlsbereitschaft stärkst. Es geht darum, Sorgen und Frust abzubauen und trotz starker Emotionen das Verhalten zu zeigen, das dich deinen Zielen näherbringt. So erhöhst du die Wahrscheinlichkeit für mehr Gelassenheit, Lebensfreude und Gesundheit. Viel Spaß beim Hören! Die Folien zur Folge erhältst du über die Drachenberg Akademie – schreibe dafür einfach eine E-Mail an akademie@drachenberg.de. Den Link zur Lesung findest du hier: https://www.kino-union.de/detail/104431/Lesung%3A%20Jacob%20Drachenberg%20-%20Die%201-Minuten-Strategie%20gegen%20emotionalen%20Stress Für das nächste Live-Webinar zum Thema „Leichtigkeit" kannst du dich unter www.drachenberg.de/live anmelden. Wenn du Stresscoach werden möchtest: Die nächste Stresscoach-Ausbildung startet am 22. November – alle Infos findest du unter www.drachenberg.de/stress-coach
Die Wall Street sieht vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank viel Zurückhaltung. Während der Markt fest mit unveränderten Leitzinsen rechnet, wird den Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh besondere Aufmerksamkeit gelten, nachdem die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung zuletzt zeitweise wieder auf rund 30 Prozent gestiegen war. Gleichzeitig bleibt die Stimmung im Technologiesektor angespannt: Die Sorge vor einer Überhitzung des KI-Booms, milliardenschweren Investitionen zulasten des freien Cashflows und wachsender Konkurrenz aus China belastet insbesondere Halbleiterwerte. SK Hynix meldete zwar erneut Rekordgewinne, verfehlte aber die Erwartungen bei Umsatz und operativem Ergebnis und schürt damit neue Zweifel an der Dynamik des Speichermarktes. Dagegen überzeugen Seagate, Teradyne und Bloom Energy mit starken Quartalszahlen und robusten Ausblicken, während Vertiv und KLA trotz nur leicht angehobener Jahresprognose unter Druck stehen. Geopolitisch bleibt der Nahe Osten ein Belastungsfaktor. Donald Trump droht vor Handelsstart mit schweren Schläge gegen den Iran. Nach einem abgefangenen iranischen Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien sowie gemeinsamen US-saudischen Luftschlägen gegen iranisch unterstützte Milizen im Irak steigen die Ölpreise erneut. Nach Börsenschluss rücken dann Microsoft und Meta in den Mittelpunkt, deren Zahlen und insbesondere ihre Aussagen zu den KI-Investitionen den weiteren Kursverlauf der Technologiewerte maßgeblich bestimmen dürften. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street sieht vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank viel Zurückhaltung. Während der Markt fest mit unveränderten Leitzinsen rechnet, wird den Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh besondere Aufmerksamkeit gelten, nachdem die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung zuletzt zeitweise wieder auf rund 30 Prozent gestiegen war. Gleichzeitig bleibt die Stimmung im Technologiesektor angespannt: Die Sorge vor einer Überhitzung des KI-Booms, milliardenschweren Investitionen zulasten des freien Cashflows und wachsender Konkurrenz aus China belastet insbesondere Halbleiterwerte. SK Hynix meldete zwar erneut Rekordgewinne, verfehlte aber die Erwartungen bei Umsatz und operativem Ergebnis und schürt damit neue Zweifel an der Dynamik des Speichermarktes. Dagegen überzeugen Seagate, Teradyne und Bloom Energy mit starken Quartalszahlen und robusten Ausblicken, während Vertiv und KLA trotz nur leicht angehobener Jahresprognose unter Druck stehen. Geopolitisch bleibt der Nahe Osten ein Belastungsfaktor. Donald Trump droht vor Handelsstart mit schweren Schläge gegen den Iran. Nach einem abgefangenen iranischen Angriff auf US-Stützpunkte in Jordanien sowie gemeinsamen US-saudischen Luftschlägen gegen iranisch unterstützte Milizen im Irak steigen die Ölpreise erneut. Nach Börsenschluss rücken dann Microsoft und Meta in den Mittelpunkt, deren Zahlen und insbesondere ihre Aussagen zu den KI-Investitionen den weiteren Kursverlauf der Technologiewerte maßgeblich bestimmen dürften. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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Watt-Angaben im Datenblatt klingen verlockend, sind im Heimkino-Alltag aber meistens reine Augenwischerei. In dieser Episode zeigen wir dir Schritt für Schritt, auf welche Kriterien du beim Kauf eines AV-Receivers wirklich achten musst – von der richtigen Kanalanzahl über saubere Netzwerkschnittstellen bis hin zu den entscheidenden Features beim Einmesssystem. Erfahre, wie du typische Kinderkrankheiten bestimmter Geräte vermeidest und so die perfekte Entscheidung für dein Setup triffst. 00:00 Leistung zählt nicht 02:32 Anzahl der Kanäle 04:41 Streaming-Features 05:51 Smartphone-App 07:22 Sponsor 09:12 Netzwerk-Schnittstelle 11:22 Einmesssystem 13:42 Manuelle Korrekturmöglichkeiten 15:23 Wahrscheinlichkeit für Defekte 17:07 Fazit
Mitte Dezember hatte Reisebüroinhaber Alain Freeman eine Petition gegen Cashback-Modelle im Reisevertrieb gestartet? Was ist daraus geworden? Und welche Mittel und Wege können Reisebüros und Veranstalter dagegen finden, wenn juristische Mittel mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht funktionieren? Darüber sprechen wir im Reise vor9 Podcast.
Viele Männer haben kein Problem damit, eine Frau anzusprechen. Das eigentliche Problem kommt am Ende des Gesprächs. Der Moment, in dem du nach ihrer Nummer fragen musst. Genau hier verkacken es die meisten. Sie zögern zu lange, fragen zu unsicher, machen es awkward oder verpassen komplett den richtigen Zeitpunkt. Und obwohl das Gespräch eigentlich gut lief, gehen sie am Ende ohne Nummer nach Hause. In diesem Video zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du eine Frau richtig nach ihrer Nummer fragst, ohne Druck, ohne peinliche Situationen und ohne dass es sich für sie komisch anfühlt. Du wirst verstehen, warum dieser Moment so entscheidend ist und wie du ihn souverän für dich nutzt. In diesem Video erfährst du unter anderem: • wann der richtige Zeitpunkt ist, um nach ihrer Nummer zu fragen • wie du den Übergang vom Gespräch zur Nummer natürlich gestaltest • wie du sicher und entspannt wirkst, ohne needy zu sein • welche Fehler Männer beim „Abschluss“ machen • wie Frauen diesen Moment wahrnehmen • wie du die Wahrscheinlichkeit erhöhst, dass sie dir ihre Nummer gibt • wie du aus einem guten Gespräch ein echtes Date entstehen lässt Viele Männer denken, sie müssten einfach nur ein gutes Gespräch führen und dann ergibt sich der Rest von alleine. Das stimmt nicht. Der Abschluss ist eine eigene Fähigkeit. Und genau diese Fähigkeit entscheidet oft darüber, ob du mit einer Nummer nach Hause gehst oder nicht. Gerade Männer über 30, Unternehmer, Akademiker, ITler und Männer mit wenig Zeit wollen effizient daten und nicht jedes Mal von vorne anfangen. Sie brauchen eine klare Struktur, wie sie vom ersten Gespräch zum Date kommen. Dieses Video gibt dir genau das. Du bekommst eine klare Anleitung, die du direkt im Alltag anwenden kannst, egal ob im Café, im Gym, auf der Straße oder unterwegs. Wenn du lernen willst, wie du Frauen ansprechen kannst, wie du Gespräche souverän führst und wie du am Ende auch wirklich ihre Nummer bekommst, dann bekommst du hier die entscheidenden Schritte. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen wirklich zu verstehen, erfolgreich zu flirten und eine erfüllte Partnerschaft zu finden. Ohne Pickup Artist Tricks, ohne Manipulation und ohne Spielchen.
Im aktuellen Journal of Non-Deterministic Event Physics wurde erstmals das sogenannte Doppelte Fahrerflucht-Paradoxon (DFP) wissenschaftlich untersucht. Es beschreibt einen Extremfall, bei dem zwei biologisch verwandte Versuchspersonen innerhalb desselben 24-Stunden-Fensters unabhängig voneinander mit Fahrerfluchtereignissen konfrontiert werden – einmal als unmittelbar beteiligte Partei und einmal als völlig unbeteiligter Zeuge.Die moderne Physik beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Ereignissen, deren Eintritt als nahezu ausgeschlossen gilt. Hierzu zählen spontane Quantentunnelprozesse, die Entstehung virtueller Teilchen, Boltzmann-Gehirne oder die spontane Selbstorganisation eines vollständig funktionierenden Toasters aus interstellarer Materie. Nach aktuellem Forschungsstand erreicht jedoch keines dieser Phänomene die statistische Unwahrscheinlichkeit des Doppelten Fahrerflucht-Paradoxons.Zur Berechnung wurde das multidimensionale kosmologische Zufallsmodell nach Schrödinger-Einstein-Hawking-Meichsner verwendet. Berücksichtigt wurden unter anderem die durchschnittliche Anzahl täglicher Autofahrten, die regionale Unfallhäufigkeit, die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlichen Fahrerflucht, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit beider Probanden, familiäre Korrelationen, Wochenendfluktuationen, die aktuelle Mondphase, lokale Raumzeitkrümmungen, die kosmische Hintergrundstrahlung sowie der emotionale Zustand der Beteiligten.Nach insgesamt 8,7 Milliarden Monte-Carlo-Simulationen trat der untersuchte Fall kein einziges Mal auf. Die Rechencluster beendeten ihre Berechnungen schließlich selbstständig mit der Fehlermeldung: „Das ergibt statistisch keinen Sinn.“Zum besseren Verständnis wurde das Ergebnis bekannten physikalischen Wahrscheinlichkeiten gegenübergestellt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit des Doppelten Fahrerflucht-Paradoxons liegt demnach unter der eines Sechsers im Lotto, unter der Wahrscheinlichkeit, zweimal vom Blitz getroffen zu werden, und nach aktuellem Modell sogar unter der Wahrscheinlichkeit, dass unser Universum mit exakt diesen Naturkonstanten durch den Urknall entstanden ist. Mehrere Gutachter empfahlen daraufhin, diesen Vergleich aus der Veröffentlichung zu streichen, da er „wissenschaftlich demotivierend“ wirke.Eine klassische Erklärung konnte ausgeschlossen werden. Stattdessen spricht vieles für einen temporären Zusammenbruch der lokalen Wahrscheinlichkeitsfunktion. Innerhalb eines Zeitfensters von exakt 24 Stunden scheint das Universum sämtliche verfügbaren Fahrerflucht-Zustände auf dieselbe familiäre Wellenfunktion projiziert zu haben. Dieses bislang unerklärliche Phänomen wird in der Fachliteratur inzwischen als Familial Driver Escape Entanglement (FDEE) bezeichnet.Die Ergebnisse werfen fundamentale Fragen auf. Ist Zufall tatsächlich zufällig? Existieren bislang unbekannte Fahrerflucht-Felder? Oder besitzt das Universum eine bislang unentdeckte Vorliebe für maximal absurde Wochenenden? Selbst unter Annahme einer unendlichen Anzahl paralleler Universen ergaben die Simulationen, dass in über 99,999999999999999999999999999999999999999999 % aller Realitäten mindestens eines der beiden Ereignisse nicht stattfindet.Die Untersuchung kommt daher zu einem eindeutigen Ergebnis: Dass Phil innerhalb eines Wochenendes selbst Fahrerflucht begeht und C-Bas nahezu zeitgleich und vollkommen unabhängig davon Zeuge einer anderen Fahrerflucht wird, stellt nach aktuellem Stand der Quantenphysik keinen Zufall mehr dar. Vielmehr handelt es sich um eine kosmologische Anomalie, deren Auftreten statistisch erst nach mehreren vollständigen Lebenszyklen des Universums zu erwarten wäre. Bis zum experimentellen Gegenbeweis empfiehlt die Fachwelt, entsprechende Wochenenden künftig unter kontrollierten Laborbedingungen zu dokumentieren und gegebenenfalls den Europäischen Forschungsrat sowie das Nobelpreiskomitee frühzeitig zu informieren.
Melde dich jetzt zum ersten Search Effect GEO-Day an, dem Live-Workshop von uns für Onlineshops, die in der KI-Suche auftauchen wollen. [Klicke hier für alle Infos!](https://search-effect.de/geo-day/) Wie bauen wir im Zeitalter der KI-Suche unsere Landing Pages so auf, dass wir den Traffic besser konvertieren? In dieser Folge gehen wir genau dieser Frage nach und diskutieren Ansätze, die deine Landing Pages besser machen. KI nimmt uns zwar viel Klicks weg, aber mit optimierten Seiten können wir den Verlust durch bessere Conversion Rates ein Stück ausgleichen. Wir sprechen über "klassische" Marketing-Elemente als auch über spezifische Ansätze in der Marketingpsychologie und den sog. limbischen Typen. Dadurch können wir unsere Zielgruppe noch besser ansprechen und kaufentscheidende Aspekte platzieren. So können wir potenzielle Kunden von unserem Angebot noch besser überzeugen und die Wahrscheinlichkeit für den Kaufabschluss erhöhen. Du erfährst in der Folge: ▶️ Warum deine Kunden bisher nicht konvertiert sind ▶️ Welche Elemente eine gute Landing Page ausmacht ▶️ Wie eine zielgruppengerechte Ansprache aussieht ▶️ Warum die eigene Website nicht ausreicht, um mehr Leads zu bekommen
Ein Blick auf internationale Sicherheitsfragen, Frankreichs Rechtspopulisten und das Ringen um deutsche Wirtschaftsreformen Geopolitische Konflikte und das Verhältnis zwischen Europa und den USA standen im Zentrum des jüngsten NATO-Gipfels in Ankara, an dem auch US-Präsident Trump teilnahm. Wie sind die Ergebnisse dieses Treffens zu beurteilen? Gibt es Grund zur Hoffnung, dass der russische Krieg gegen die Ukraine innerhalb eines Jahres oder vielleicht sogar bereits in den nächsten Monaten enden könnte? – In Paris hat ein Berufungsgericht das Strafmaß für die Rechtspopulistin Marine Le Pen für das Veruntreuen von EU-Geldern verkürzt. Sie darf damit als Kandidatin bei der Präsidentschaftswahl im April und Mai 2027 antreten. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Wahl gewinnen wird und welche Folgen hätte dies für das Land selbst sowie für die Zusammenarbeit in der Europäischen Union? – In Deutschland stehen wirtschaftliche Fragen im Vordergrund. Wie geht es derzeit der deutschen Konjunktur? Ist der Höhepunkt der Inflation überwunden? – Die Spitzen der schwarz-roten Koalition in Berlin versuchen mit einem neuen Maßnahmenpaket, der wirtschaftlichen Schwäche entgegenzuwirken. Wie ist das „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ mit seinen 34 Punkten zu bewerten? Könnte es eine ähnliche Dynamik wie die „Agenda 2010“ entfalten? – Einige der konkreten Vorschläge aus dem Berliner Reformpaket stoßen in der Öffentlichkeit auf heftige Diskussionen. Ist eine Attestpflicht bereits ab dem ersten Krankheitstag für Arbeitnehmer sinnvoll? Und fällt die geplante Steuerreform mit einer Entlastung von knapp zehn Milliarden Euro zu gering aus? – Schließlich: Nach der Vorstellung der Pläne geht es nun um die Realisierung des Vorhabens. Worauf kommt es jetzt an? Könnte von dem Programm der Regierung ein positives Signal ausgehen?
Früher galt der Zusammenbruch der großen atlantischen Meereszirkulation (Volksmund: Golfstrom) als hochgefährliches, aber unwahrscheinliches Szenario. Doch neue Klimadaten und verbesserte Klimamodelle zeigen: Das Risiko für das Erreichen dieses Kipppunktes ist dramatisch gestiegen. Die Folgen für Europa wären katastrophal und könnten schon in den nächsten Jahrzehnten eintreten. Die atlantische Meereszirkulation transportiert große Mengen Wärme nach Europa und sorgt so für unser vergleichsweise mildes Klima. Fällt sie aus, droht Nordeuropa eine Abkühlung um mehrere Grad. In Norddeutschland würde sich durch Erreichen des Kipppunkts die Zahl der Frosttage stark erhöhen. Zugleich nähme der Temperaturunterschied zwischen Nord- und Südeuropa drastisch zu. Die Folge könnten stärkere Stürme und Niederschläge in Europa sein. Dieses Szenario gilt heute nicht mehr als unwahrscheinlich, sondern als realistische Gefahr. Nur durch einen Kurs konsequenten Klimaschutzes lässt sich dieses Schreckensszenario noch mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindern. Der weltweit bekannte und führende Ozeanograph und Klimaforscher Prof. Stefan Rahmstorf forscht seit über 30 Jahren zu diesem Thema. In diesem Europe Calling Webinar wird er den aktuellen Forschungsstand allgemeinverständlich darstellen. Es moderieren Sven Giegold und Maximilian Fries.
260703PC Und wenn Morgen die Welt unterginge …Mensch Mahler am 3.7.2026Beim letzten Besuch bei unserer schwer erkrankten Freundin Andrea war der Garten verwildert. Sie weiß, dass sie aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr lange leben wird. Sie war in den letzten Monaten zweimal in Florida bei der Familie ihres Sohnes. Sie ist in unserer Kirchengemeinde weiterhin ehrenamtlich aktiv, ist musikalische Leiterin unseres Chores, in dem sie dank ihrer professionellen Gestaltung der Übstunden eine Menge mit uns erreicht hat. Gestern haben meine Frau und ich Andrea besucht. Sie kam gerade aus dem Krankenhaus. Hat eine kräftezehrende Strahlen-Therapie-Runde hinter sich. Sie hat enorm abgenommen. Kann sich hervorragend anziehen, nordisch nobel eben, wie Grönemeyer singt. Wir hatten einiges mit ihr zu besprechen, zwei Veranstaltungen waren zu planen. Sie war körperlich schwach, aber geistig fit und rege wie eh und je. Und als wir den vormals verwilderten Garten anschauten, waren wir von den Socken. Ein neuer Rollrasen wurde verlegt, ein elektrisches Schaf sorgt dafür, dass er schön bleibt. Und der Garten selbst: wunderschön neu angepflanzt, alles blüht und es ist einfach eine Pracht. Das Werk des grünen Daumens von Andrea.Natürlich kam mir Martin Luther in den Sinn. „Und wenn ich wüsste, dass Morgen die Welt untergeht, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Vermutlich ist dieses Zitat nicht von Martin Luther. Vielmehr entstamme es dem Lutherbild aus dem 19. Jahrhundert, des den Familiengarten pflegenden, frommen Hausvaters. In einem Hadith findet sich eine ähnliche Aussage, die dem muslimischen Propheten Mohammed (570–632) zugeschrieben wird, wonach man selbst im Angesicht der Letzten Stunde noch einen Setzling einpflanzen sollte. Das Leben geht weiter – vielleicht ohne mich, aber mit den Spuren, die ich auf dieser Welt hinterlassen habe. Selten habe ich eine solch schöne Illustration dieser Weisheit erlebt wie gestern in Andreas Garten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was macht uns mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gesund – und warum suchen wir trotzdem ständig nach der nächsten Wunderlösung?In dieser Episode ist Dr. Sophie Imhof zu Gast. Sie ist Neurowissenschaftlerin, forscht an der Weill Cornell Medicine in New York, beschäftigt sich mit ALS, Alterung, Epigenetik und Longevity und setzt sich mit ihrem Projekt Wunderwerk Leben und ihren Social-Media-Kanälen für evidenzbasierte Wissenschaftskommunikation ein.Wir sprechen über Bewegung als wahrscheinlich wirksamste "Medizin", warum Gesundheit selten einfache Antworten kennt, weshalb Sophie bewusst keine Produkte bewirbt und warum wissenschaftliches Denken bedeutet, Unsicherheit auszuhalten.Natürlich geht es auch um ihre persönliche Geschichte: vom späten Einstieg ins Laufen über Triathlon und Ultraläufe bis hin zu ihrem Alltag als Forscherin in New York.Eine Episode über Neugier, kritisches Denken und die Faszination des menschlichen Körpers.Themen dieser EpisodeWarum Bewegung wissenschaftlich so gut belegt istGesundheit zwischen Evidenz und Social MediaLongevity, Biohacking & SupplementsProtein-Hype – was sagt die Forschung?Mitochondrien & EnergieproduktionWarum einfache Lösungen so verlockend sindDie Bedeutung von Regeneration und SchlafWissenschaftskommunikation statt ClickbaitLaufen als mentale AuszeitUltraläufe, Wüstenrennen & AbenteuerForschung in New YorkWarum Wissenschaft Unsicherheit aushalten mussDanke liebe Sophie für das wunderbare Gespräch!Mehr zu Dr. Sophie ImhofInstagram https://www.instagram.com/sophie_imhof/Wunderwerk Leben https://wunderwerkleben.com/YouTube https://www.youtube.com/@sophieimhof
In dieser Folge begrüße ich Thomas und unseren heutigen Gast Josef Adersberger, Gründer und Geschäftsführer von QAware. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die rasanten Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz und deren konkrete Auswirkungen auf die Versicherungswelt im Juni 2026. Die 5 Highlights aus dem Podcast Die Zahl des Monats: 32 Prozent – Eine aktuelle US-Studie zeigt, dass bereits fast jeder Dritte bei der Suche nach einer Autoversicherung auf KI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity setzt. Der Wechsel-Boost durch KI – Wer KI-Tools zur Recherche nutzt, wechselt seinen Anbieter mit einer 1,3-mal höheren Wahrscheinlichkeit. Das zeigt, wie massiv dieser Kanal den Markt aufmischt. Von Prompts zu Agentensystemen – Wir bewegen uns weg vom bloßen Chatten hin zu autonomen „Machine Customers“. KI-Agenten werden bald Verträge eigenständig verhandeln, vergleichen und abschließen. Allianz Project Nemo – Die Allianz automatisiert bereits komplexe Kernprozesse in Österreich, wie etwa Schadensfälle bei Lebensmittelverderb, komplett dunkel über ein agiles Agentensystem. Datenhoheit und Open Source – Die Entwicklung extrem starker Open-Source-Modelle wie GLM-5.2 aus China macht uns unabhängiger von US-Giganten und erlaubt es, spezialisierte Branchen-KIs lokal zu betreiben. Wir stecken mitten in der Transformation von einfachen KI-Assistenten hin zu echten, autonomen Agentensystemen, die das Versicherungsgeschäft von Grund auf verändern. Warum das für Makler und Versicherer gleichermaßen Fluch und Segen ist und wie wir in Europa unsere digitale Souveränität sichern können, erfährst du in der kompletten Episode. Hör unbedingt rein, um den Anschluss nicht zu verpassen! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Zum LinkedIn-Profil von Josef Adersberger Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Vielleicht sitzt du gerade genau jetzt mit deinem Baby auf dem Arm. Du hast schon alles versucht: getragen, gestillt, geschaukelt, gesungen, den Kinderwagen geschoben oder eine Runde mit dem Auto gedreht. Und trotzdem weint dein Baby weiter. Vielleicht fragst du dich inzwischen, ob du etwas übersiehst. Ob du etwas falsch machst. Oder warum ausgerechnet dein Baby einfach nicht zur Ruhe kommt. Genau hier kommt Thomas Harms ins Spiel. Der renommierte Psychologe und Körperpsychotherapeut begleitet seit Jahrzehnten Eltern mit Schreibabys und High-Need-Babys. Seine Arbeit empfehlen wir bei den Kinderdolmetschern schon seit Jahren – und jetzt endlich ist er persönich bei uns zu Gast. In dieser ersten Folge erklärt Thomas, warum manche Babys scheinbar untröstlich weinen, was hinter High Need und Trauma-Schreien stecken kann und weshalb Verbindung manchmal nicht durch noch mehr Tun entsteht, sondern dadurch, dass Eltern zuerst wieder zu sich selbst finden. Im zweiten Teil in zwei Wochen wird es ganz praktisch. Wir sprechen unter anderem über Schnuller, White Noise und Federwiegen, darüber, was Babys wirklich hilft, zur Ruhe zu kommen – aber auch über eine Frage, die viele Eltern noch lange begleitet: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein zweites Kind wieder ein High-Need- oder Schreibaby wird? Und was kannst du schon heute tun, wenn dein erstes Baby sehr viel geweint hat und diese Zeit noch immer nachwirkt?
Als junge Erwachsene erfährt Nancy Wexler, dass ihre Mutter an Huntington erkrankt ist – und dass sie selbst mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit dasselbe Schicksal erwartet. Ihre Reaktion: Sie wird eine der profiliertesten Forscherinnen auf diesem Gebiet.In dieser Folge sprechen wir über eine neurodegenerative Erkrankung, für die es bis heute keine Heilung gibt, und über eine Frau, die ihr Leben der Erforschung eben dieser Krankheit gewidmet hat.Es geht um Dominante Gene, Selbstfindung und „El Mal“.00:08 Huntington's Disease02:48 Keine Heilung05:50 Das falsche Protein09:45 Der Test15:28 Nancy Wexler
Der „König des Nordens“ Andy Burnham folgt aller Wahrscheinlichkeit nach auf den zurückgetretenen britischen Premierminister Keir Starmer. Wofür steht er?
„Immer wieder ruft meine Mutter: „Junge! Beeil dich! Du verpasst deinen Zug!” Dass ich mich nicht beeilt habe, hat mir mit hoher Wahrscheinlichkeit das Leben gerettet.“Gerade wollten wir unsere Reihe mit Folge 24 abschließen – doch dann erreichten uns noch zwei eindrucksvolle Texte mit den Erinnerungen des Vaters eines Lesers an die letzten Kriegsmonate, dieWeiterlesen
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge beleuchten wir einen der bekanntesten Fälle der deutschen Strafrechtsdogmatik: den Lederspray-Fall des BGH. Im Mittelpunkt stehen zwei Kausalitätsprobleme – die Kausalität beim Inverkehrbringen eines gefährlichen Produkts und die Quasikausalität beim Unterlassen nach der unterbliebenen Rückrufentscheidung.Beim Inverkehrbringen ist die Kausalität nach der Äquivalenztheorie grundsätzlich zu bejahen, auch wenn der konkret schädliche Inhaltsstoff nicht identifiziert werden kann – entscheidend ist, dass andere Schadensursachen ausgeschlossen sind. Strafrechtlich relevanter Anknüpfungspunkt ist aber vor allem die Gremienentscheidung, das Produkt trotz bekannter Schadensmeldungen nicht zurückzurufen (Körperverletzung durch Unterlassen, § 229 iVm § 13 StGB).Bei der Kausalität des Unterlassens gilt die modifizierte csqn-Formel (Quasikausalität): Das Unterlassen ist kausal, wenn die gebotene Handlung – der Rückruf – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Erfolg verhindert hätte.Das eigentliche Klausurproblem: Kausalität bei Mehrheitsentscheidungen im Gremium. Unterschieden wird zwischen einer Einstimmen-Mehrheit (kumulative Kausalität aller Ja-Stimmen) und einer Mehrheit von zwei oder mehr Stimmen – dort kann die Einzelstimme hinweggedacht werden, ohne dass der Erfolg entfiele. Lösungsansätze: kumulative Kausalität, Mittäterschaft (§ 25 Abs. 2 StGB) oder alternative Kausalität.Support the show
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Kehrt Angela Merkel auf die politische Bühne zurück – und das direkt ins Schloss Bellevue? Schon jetzt wird dort im Rahmen einer Ausstellung perverse Kunst ausgestellt. In der aktuellen Ausgabe vom „Irrsinn der Woche“ diskutieren Volker Boehme-Neßle und Klaus über eine Schreckensvision, die immer mehr an Wahrscheinlichkeit gewinnt. Die Anzeichen mehren sich: Häufige öffentliche Auftritte und kernige Ansagen zur „Macht“, die sie einsetzen wolle, um politische Ergebnisse zu beeinflussen. Eigentlich soll der Bundestpräsident keine Macht in Deutschland haben. Doch Prof. Boehme-Neßler analysiert die gefährlichen Hebel des Amtes, die im Ernstfall sogar Wahlergebnisse korrigieren könnten – eine Taktik, die Angela Merkel bereits in der Vergangenheit angewandt hat. Außerdem im Fokus: - Steinmeier 2.0: Warum das höchste Staatsamt unter der aktuellen Führung zur Farce verkommt. - Perverse Puppen im Bellevue: Was eine bizarre Kunstausstellung über das intellektuelle Niveau unserer Repräsentanten aussagt. - Die „Brandmauer-Einheitspartei“: Wie die Verkrustung des Parteienstaates unsere Demokratie gefährdet. - Hape Kerkeling als Alternative? Wenn Humor die letzte Rettung vor dem politischen Abgrund ist. Wie denken Sie darüber? Wäre Angela Merkel im Schloss Bellevue das endgültige Ende der überparteilichen Neutralität? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare! Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Vor 20 Jahren ist Montenegro aus dem Staatenbund mit Serbien ausgetreten und ist seither unabhängig. Jetzt klopft das Land an die Türe der EU. Doch - wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass Brüssel Montenegro tatsächlich in die EU aufnimmt? Weitere Themen: Wegen überfüllter Gefängnisse setzen immer mehr Kantone auf Containerzellen. Häftlinge kritisieren aber die Bedingungen im luzernischen Wauwilermoos: Lärm und Feuchtigkeit machten das Leben dort unzumutbar, ausserdem gebe es kaum Privatsphäre. In Georgien gab es nach den letzten, mutmasslich manipulierten Wahlen Proteste. Eine Studie zeigt nun: Die Polizei hat womöglich dem Wasser der Wasserwerfer giftige Zusätze beigemischt. Betroffene leiden auch eineinhalb Jahre später noch unter Beschwerden.
Vor 20 Jahren ist Montenegro aus dem Staatenbund mit Serbien ausgetreten und ist seither unabhängig. Jetzt klopft das Land an die Türe der EU. Doch - wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass Brüssel Montenegro tatsächlich in die EU aufnimmt?
FDP-Vizepräsident Andrea Caroni kämpft beim neuen Vertragspaket mit der EU an vorderster Front für eine Verfassungsänderung – und damit für höhere Hürden in Form des Ständemehrs. Wie kann er dies mit dem Entscheid der FDP-Delegierten vereinbaren, die nur das Volksmehr wollen? Mit dem Ständemehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das EU-Paket an der Urne durchfällt. Warum riskiert Caroni dies, nach dem Ja der FDP-Delegierten zum Paket? Ist es wirklich fair, wenn durchs Ständemehr die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger kleiner Kantone wie Appenzell Ausserrhoden so viel mehr Gewicht bekommen als jene aus grossen Kantonen wie Zürich? Zumal die Verfassung kein Ständemehr vorschreibt? Thema in der Samstagsrundschau ist aber auch Caronis Vorstoss für eine neue Form der formellen Partnerschaft, den Pacs: Mehr als ein Konkubinat, aber deutlich weniger als eine Ehe. Wozu braucht es das überhaupt noch? Kann der Pacs etwa gar der Ehe schaden? Schliesslich nimmt der Vizepräsident der Gerichtskommission auch Stellung zur Liebesaffäre am Bundesgericht. Schon wird die Revision eines früheren Urteils gefordert, weil sich ein Bundesrichter und eine Bundesrichterin mit ihrer Liason nicht ans Bundesgerichtsgesetz gehalten haben sollen. Welche Konsequenzen soll das haben? Andrea Caroni stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen.
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:45 WMO warnt vor neuen Hitzerekorden Eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas erfasst – mit Temperaturen von bis zu 38 Grad in Spanien und neuen Rekordwerten in Großbritannien. Laut einem Bericht der Weltwetterorganisation WMO sind solche Extremereignisse kein Ausreißer, sondern Teil eines klaren Trends: Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die kommenden Jahre bis 2030 noch heißer als das bisherige Rekordjahr 2024. 08:04 Fußball-WM mit Klima-Problem Die Fußball-WM 2026 dürfte nicht nur die größte, sondern auch die klimaschädlichste Weltmeisterschaft der Geschichte werden. Durch das neue XXL-Format mit 48 Teams und Austragungsorten in den USA, Mexiko und Kanada steigen die Treibhausgasemissionen massiv an. Gleichzeitig bedrohen die Folgen der Klimakrise längst auch den Sport. Extreme Hitze wird für Spieler und Fans zunehmend zum Gesundheitsrisiko – und könnte viele Stadien künftig zeitweise unbespielbar machen. 15:03 UN-Beschluss stärkt internationales Klimarecht Die UN-Generalversammlung hat eine Resolution verabschiedet, die die Verpflichtung aller Staaten zum Klimaschutz stärkt. Grundlage ist das wegweisende Gutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom Juli 2025. Mit dem UN-Beschluss wird die völkerrechtliche Klimaschutz-Verpflichtung von Staaten weiter gestärkt – und zugleich steigen die Chancen, Regierungen künftig juristisch für unzureichenden Klimaschutz oder entstandene Klimaschäden zur Verantwortung zu ziehen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Momentum statt Motivation Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Denkfehler, den viele Unternehmer und Selbstständige machen: Sie warten auf Motivation, obwohl sie eigentlich Momentum brauchen. Genau darum geht es in Folge 944. Denn Momentum statt Motivation ist oft der Unterschied zwischen Stillstand und echter Umsetzung. Viele glauben, dass sie erst die richtige Stimmung, genug Energie oder den perfekten Moment brauchen, um loszulegen. Aber genau dieses Warten hält sie fest. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum Motivation zwar schön ist, aber im Alltag oft viel zu unzuverlässig. Wer wirklich ins Tun kommen will, braucht etwas Stabileres. Und genau das ist Momentum statt Motivation. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum zu viel Denken oft der eigentliche Umsetzungsblocker ist. Viele planen, analysieren und optimieren so lange, bis gar nichts mehr passiert. Dabei wird Klarheit oft erst durchs Machen erzeugt. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation nicht nur ein schöner Satz, sondern ein ganz praktisches Erfolgsprinzip. Erst Bewegung. Dann mehr Klarheit. Dann mehr Antrieb. Außerdem spricht Tom darüber, wie wichtig kleine erste Schritte sind. Denn nicht der riesige Durchbruch bringt Dich zuverlässig nach vorn, sondern die kleinen Schritte, die Dich in Bewegung bringen. Diese Mini-Erfolge verstärken Deinen Antrieb fast automatisch. Du spürst Fortschritt. Du merkst, dass etwas passiert. Und genau dadurch wird Momentum statt Motivation zu einer echten Strategie für mehr Umsetzung und mehr Konstanz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird und weshalb Momentum viel verlässlicher ist. Tom erklärt, dass Bewegung fast immer leichter zu mehr Bewegung führt, während Warten die Hürde oft nur größer macht. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation so kraftvoll für Unternehmer, die ins Tun kommen wollen. Du lernst, warum der perfekte Moment meistens gar nicht existiert und wie zu viel Denken echte Umsetzung verhindern kann. Statt noch länger zu grübeln, zeigt Tom, warum Handeln oft der schnellere Weg zu Klarheit ist. Das ist besonders wichtig für alle, die sich regelmäßig im Kopf verlieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Mini-Erfolgen, Wiederholung und dem richtigen Umfeld. Kleine Fortschritte verstärken Deinen Antrieb. Wiederholung macht Umsetzung normal. Und ein gutes Umfeld hilft Dir dabei, leichter dranzubleiben. Genau so wird Momentum statt Motivation im Alltag zu etwas, das praktisch und real funktioniert. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer immer nur auf Motivation wartet, verliert Zeit. Wer anfängt, kleine Schritte zu gehen und Bewegung aufzubauen, schafft echte Veränderung. Genau darin liegt die Kraft von Momentum statt Motivation. Shownotes und Episodendetails Warum kommen so viele Menschen trotz guter Ideen nicht wirklich ins Tun? Genau um diese Frage geht es in Episode 944 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Momentum statt Motivation. Und genau darin steckt schon die wichtigste Erkenntnis. Viele warten auf Motivation. Auf den perfekten Tag. Auf mehr Energie. Auf das richtige Gefühl. Aber in Wahrheit entsteht Umsetzung oft erst dann, wenn Bewegung da ist. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird. Sie ist schön, wenn sie da ist. Aber sie ist nicht zuverlässig. Momentum statt Motivation bedeutet deshalb, dass Du Dich nicht länger von Deiner Tagesform abhängig machst. Du kommst in Bewegung. Und durch diese Bewegung entsteht neuer Schwung. Ein zentraler Punkt der Folge ist das Warten auf den perfekten Moment. Viele nennen das Vorbereitung. Oft ist es aber einfach Verzögerung. Denn der perfekte Moment kommt meistens nicht. Während Du wartest, wird die Hürde eher größer. Und genau deshalb ist Momentum statt Motivation so ein wichtiger Perspektivwechsel. Spannend ist auch der Teil über zu viel Denken. Denn viele Menschen blockieren sich nicht durch Faulheit, sondern durch Überanalyse. Sie wollen alles vorher verstehen, absichern und perfekt planen. Dadurch gehen Zeit und Energie verloren. Tom macht klar, dass viele Dinge erst im Tun sichtbar werden. Nicht vorher. Nicht im Kopf. Sondern mitten in der Umsetzung. Ein weiterer wichtiger Punkt sind Mini-Erfolge. Sie wirken klein, haben aber eine große Kraft. Wenn Du kleine Fortschritte siehst, merkt Dein System: Es geht voran. Und genau das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitermachst. Momentum statt Motivation heißt also auch, Erfolg nicht immer nur in großen Ergebnissen zu messen. Wiederholung spielt ebenfalls eine große Rolle. Momentum entsteht nicht durch einen einmaligen Kraftakt. Sondern durch das regelmäßige Dranbleiben. Je öfter Du umsetzt, desto normaler wird Umsetzung. Und genau dadurch wird es leichter. Zum Schluss geht es noch um das Umfeld. Denn auch Deine Umgebung beeinflusst stark, ob Handeln leicht oder schwer wird. Weniger Ablenkung. Mehr Klarheit. Ein besserer Rahmen. All das kann dazu führen, dass Umsetzung fast automatisch wird. Wenn Du also lernen willst, wie Momentum statt Motivation in Deinem Alltag wirklich funktioniert, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt anwendbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
Spielmacher - Der EM-Talk mit Sebastian Hellmann und 360Media
Fernando Carro gehört zu den prägendsten Entscheidern im deutschen Fußball. Als CEO von Bayer 04 Leverkusen hat er den Klub strategisch neu ausgerichtet – und damit den Grundstein für den größten Erfolg der Vereinsgeschichte gelegt. Im Gespräch mit Sebastian Hellmann geht es um die besondere Dynamik im Fußball: zwischen wirtschaftlicher Logik, sportlicher Unberechenbarkeit und permanentem Druck. Denn anders als in der Wirtschaft lassen sich Ergebnisse hier nicht erzwingen – es geht laut Carro vielmehr darum, „die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs zu erhöhen“ und mit der Ungewissheit umzugehen. Es geht um Führungsstile, schnelle Entscheidungen und die Balance zwischen Emotion und Rationalität. Carro spricht offen über Fehler, Lernprozesse und darüber, wie wichtig die richtige Kultur im Verein ist – vom ersten bis zum letzten Mitarbeiter. Dazu gibt er Einblicke in seinen Weg vom Top-Manager in der Wirtschaft in den Profifußball, erklärt, warum ihn gerade diese Unvorhersehbarkeit reizt – und was es braucht, um auf höchstem Niveau konstant erfolgreich zu sein. Am Ende bleibt ein klarer Antrieb, der sich durch alles zieht: „Bei mir geht es immer um Erfolg.“ Eine Folge über Führung, Klarheit und die Mechanismen hinter nachhaltigem Erfolg im Fußball. „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten“ ist eine Gemeinschafts-Produktion von 360Media und der Podcastbande. Neue Folgen alle 14 Tage donnerstags, überall, wo es Podcasts gibt. Wer es auch sehen will: Als Video-Podcast erscheint „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten" in gekürzter Form bei Sky Sport News und auf YouTube.
Ist der Junge, der an jenem Apriltag im prächtigen Schloss des Fürsten Esterhazy am Neusiedler See das Licht der Welt erblickte, Joseph Haydns Sohn oder nicht? Die Antwort lautet: Mit hoher Wahrscheinlichkeit "ja"!
Wenn eine Frau mit einer Frau schläft, denken wir, sie ist lesbisch. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass sie bisexuell ist. Bisexuelle sind die größte sexuelle Minderheit, sagt die Forscherin Julia Shaw. Warum vergessen so viele von uns auf sie?
Es ist ja oft so im Leben: Man weiß ganz genau, was gut für einen wäre und dann macht man doch das genaue Gegenteil. Gerade für jungere Frauen kann das Schwanken zwischen Eigentlich brauche ich nicht und Irgendwie will ich aber doch wahnsinnig kräftezehrend sein. Janne kann davon ein ganzes Liedchen trällern. Viel Freude beim Hören. Zu viel Bock auf Süßes? Ständig müde? Wenn du einen Darm hast (Spoiler: Hast du!), dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er nicht richtig in Schuß ist. Leaky Gut haben inzwischen fast alle in der westlichen Zivilisation, aber das muss nicht sein. Mit Butyzol wird auch dein Darm wieder gesund. Hier gleich ausprobieren: https://btbverse.xyz/discount/Apriwell/PAULA Noch ein paar Rabatte für dich? Na sicher doch! Für eine gepflegte Vulva gibts 20 % hier: https://btbverse.xyz/discount/DR.%20VIVIEN%20KARL/PAULA_WINTER Ständig Migräne? Hier gibt es ein Produkt, dass in Studien Migräne vorbeugend behandelt hat: https://btbverse.xyz/discount/Apriwell/PAULA-VSK
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Video-Report: Die sicherste und die gefährlichste Aktie - jetzt sofort anschauen: www.lars-erichsen.de Zwei Quellen, denen ich folge, sagen aktuell: In der kommenden Woche – rund um den 8. oder 9. April, also Mittwoch oder Donnerstag – könnte es an der Börse gefährlich werden. Die Wahrscheinlichkeit für einen Crash am Aktienmarkt sei deutlich erhöht. Genau darüber möchte ich heute sprechen. Ja, diese Wahrscheinlichkeit gibt es. Aber ich will das Ganze einordnen und darauf schauen, wie realistisch dieses Szenario aus meiner Sicht wirklich ist – und wie ich persönlich mit so einer Warnung umgehe. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung hat ihr Klimaschutzprogramm vorgelegt. Mit klimafreundlicheren Kraftstoffen, mehr Windrädern und Mischwäldern will sie die Klimaziele für 2030 erreichen. Doch mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Ziele nur auf dem Papier erfüllt, denn zentrale Vorhaben der Merz-Regierung bremsen zugleich den Fortschritt aus. Die Deutsche Umwelthilfe wollte BMW und Mercedes per Gericht zu einem früheren Verbrenner-Aus verpflichten und ist nun damit vor dem Bundesgerichtshof gescheitert. Das Urteil setzt klare Grenzen für Klimaklagen gegen Unternehmen und macht deutlich: Für strengere Vorgaben ist die Politik zuständig. Währenddessen bleibt der Verkehrssektor eines der größten Problemfelder beim Klimaschutz. Der neu gewählte Pariser Bürgermeister Emmanuel Grégoire will den Kurs seiner Vorgängerin fortführen und den Stadtumbau weiter vorantreiben – mit mehr Radwegen, besserem Nahverkehr und Eingriffen in den Wohnungsmarkt. Die französische Hauptstadt bleibt Vorbild für die Transformation von Städten. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Heute gibt es große Vogelkunde: Wir finden heraus, dass es neben dem gemeinen Huhn auch viele andere Vögel gibt, die den USP eines Vogels nicht haben und damit echt Pech gehabt haben: Auch Pinguine, Emus und Kasuare können nicht fliegen, obwohl sie Flügel haben. Die armen Schweine. Wir rollen heute das Flamingo-Paradoxon auf und klären damit über das größte Mysterium im Reich der Vögel auf. Außerdem erzählt Julia von ihrer würdelosen Begegnung mit der Zugtoilette und wir erörtern die Wahrscheinlichkeit, in Folge dessen nun an einer sogenannten “Superinfektion“ zu erkranken. Außerdem geht's heute um Sabine und ihre Weinschorle und schlussendlich zieht Julia die Hosen runter und outet sich: Sie ist absolut keine Bananenfrau. Ihr wollt wissen, was dieses granatapfelige, urin-beschleunigende Zeug war, das Julia Joey verabreicht hat? https://drinkearly.com Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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► Meinen Report jetzt sichern (100% gratis): So schützt du dich vor fallenden Kursen: www.lars-erichsen.de Wie könnte überhaupt eine Rezession in den USA entstehen – und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie tatsächlich eintritt? Genau diesen Fragen gehen wir im Folgenden nach, indem wir die relevanten Szenarien beleuchten. Dabei wird auch deutlich, warum sich die Notenbank aktuell in einer echten Zwickmühle befindet. Und genau das dürfte ein wesentlicher Grund dafür sein, weshalb sich Aktien und andere Anlageklassen derzeit so schwach entwickeln. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
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Kaum ein netzpolitisches Vorhaben wird derzeit so kontrovers diskutiert wie ein Social-Media-Verbot für Minderjährige. Gemeinsam mit unserem Gast Dr. Stephan Dreyer, Senior Researcher für Medienrecht und Media Governance am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI), ordnen wir ein, wo der Gesetzgebungsprozess steht, welche Altersgrenzen im Raum stehen und welche Grundrechte, insbesondere die der Heranwachsenden selbst, durch ein solches Verbot betroffen wären. Dabei zeigt sich schnell, dass die Debatte weit über den Jugendschutz hinausgeht. Es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob Deutschland angesichts des EU-Plattformrechts (Digital Services Act) und des Herkunftslandprinzips überhaupt ein eigenständiges Verbot erlassen darf. Spannend ist auch die Frage der praktischen Umsetzbarkeit. Hier geht es um Altersverifikationssysteme, dem Einsatz des EU-Identity-Wallet und die provokanten These, dass ein Verbot den Plattformen vielleicht sogar gelegen kommen könnte. Dr. Stephan Dreyer (Leibniz-HBI, Bluesky) ist Senior Researcher für Medienrecht und Media Governance am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) in Hamburg. Er forscht zu regulatorischen Fragen medienvermittelter Kommunikation, insbesondere zu algorithmengesteuerten Informationsflüssen und automatisierten Entscheidungssystemen. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Schnittbereich von Jugendschutz und Datenschutz. Stephan Dreyer ist zudem juristischer Sprecher des Beschwerdeausschusses der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), Jugendschutz-Sachverständiger bei der USK und Kuratoriumsmitglied der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF). Leseempfehlung: Die Hürden eines Social-Media-Verbots in Deutschland – Leibniz Institut für Medienforschung. Wir bedanken uns herzlichst bei unserem Gast für die Anschaulichen Erläuterungen, wünschen Euch viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Eure Kommentare! Kapitelmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes. 00:03:50 – An welchem Punkt im Gesetzgebungsprozess befinden wir uns und welche Altersgrenzen werden vorgeschlagen? 00:14:00 – Mit welcher Begründung kann das Verbot gerechtfertigt werden und wessen Grundrechte werden durch ein Social-Media-Verbot eingeschränkt? 00:19:00 – Rechtfertigen die Inhalts-, Nutzungs- und Interaktionsrisiken die Einschränkungen? 00:25:00 – Anspruch der Heranwachsenden auf digitale Teilhabe und die Schwierigkeit einer verhältnismäßigen Einschränkung. 00:34:00 – DSA (Gesetz über digitale Dienste) und die Frage, ob Deutschland überhaupt ein Social-Media-Verbot erlassen könnte. 00:38:00 – Was genau ist unter den sozialen Medien zu verstehen, die verboten werden sollen? 00:41:00 – Symbolgesetzgebung und deren Auswirkung auf das EU-Recht. 00:49:00 – Welche Bestrebungen gibt es auf der EU-Ebene? 00:50:00 – Wie soll das Social-Media-Verbot praktisch umgesetzt werden und die Vielfalt möglicher Altersverifikationssysteme. 00:57:00 – Ist die EU-Identity-Wallet eine technische Lösung für sichere Altersverifikation und Kollateralschäden für erwachsene Nutzer? 01:06:00 – Kann das Verbot nicht ohnehin einfach umgangen werden? 01:10:00 – Ist das Social-Media-Verbot für die Plattformen sogar von Vorteil, weil sie auf Schutzmaßnahmen für Minderjährige künftig verzichten könnten? 01:23:00 – Ist es womöglich nur eine rein politische Debatte, die nach der Wahlphase sich auflösen wird? 01:26:00 – Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die suchtmachenden Effekte von algorithmischen Plattformen generell angegangen werden? Der Beitrag Social Media Verbot – Rechtsbelehrung 145 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
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► Mein Gold-Aktien Favorit! Jetzt Report sichern und sofort lesen (100% gratis): www.lars-erichsen.de Per Definition befinden wir uns aktuell in einem Bärenmarkt. Wie tief Bitcoin noch fallen wird, kann ich euch nicht mit Sicherheit sagen. Es kann gut sein, dass das Tief zum Zeitpunkt, an dem ihr diese Podcast-Folge hört, bereits markiert wurde. Es kann aber genauso gut sein, dass wir noch tiefere Kurse sehen. Und wisst ihr was? Das ist gar nicht der entscheidende Punkt. Entscheidend ist, welchen Plan ihr in so einer Marktphase habt. Und jetzt kommt etwas, bei dem ich mir ziemlich sicher bin, dass spätestens hier die Ersten sagen: „Jetzt reicht's, jetzt schreibe ich mal eine Mail – das geht zu weit.“ Aber wenn ich heute eine klare Aussage treffen müsste, welcher Basiswert in den kommenden zwölf Monaten prozentual besser laufen wird – Gold oder Bitcoin –, dann würde ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 70, vielleicht sogar 75 Prozent auf Bitcoin setzen. Warum? Wieso? Weshalb? Genau das schauen wir uns jetzt gemeinsam an. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Gold, Bitcoin, Silber. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis