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Alice Walchshöfer und ihre Kinder Kathrin und Felix sind die wohl berühmteste Triathlon-Familie der Welt. Sie veranstalten jedes Jahr einen Langdistanz-Triathlon, bei dem eine ganze Region mitfiebert und mithilft. Für die Walchshöfers ist Triathlon nicht nur ein Sport oder ein Event, sondern eine Lebenseinstellung. Bei Thorsten Otto erzählen Mutter und Tochter, wie sie den Challenge Roth erfolgreich gemacht haben, wie der ganze Landkreis sie unterstützt und warum ihr Leben dennoch nicht sorgenfrei ist.
In Paris kommen heute die Chefinnen und Chefs von Notenbanken und Finanzministerien der G7-Staaten zusammen. Alles beherrschendes Thema ist der Krieg im Iran und seine wirtschaftlichen Folgen.
„Ach ja, ich hatte übrigens mal einen Hörsturz.“Diesen Satz höre ich oft – fast beiläufig. Es erschreckt mich, wie sehr wir als Chefinnen gelernt haben, selbst die lautesten Warnsignale wegzulächeln.Die meisten gehen zwar zum Arzt, aber danach passiert: Nichts. Man nimmt sich vor, „mal mehr Yoga zu machen“, aber im Stress des Alltags bleibt alles beim Alten. Warum? Weil wir uns nicht eingestehen wollen, dass wir an einer echten Grenze sind.In dieser Folge erfährst du:Warum ein Hörsturz niemals „beiläufig“ ist.Weshalb Meditations-Apps nicht reichen, wenn dein Körper die Notbremse zieht.Warum das Eingeständnis deiner Grenzen keine Schwäche, sondern pure Stärke ist.Was der erste, wirklich wichtige Schritt nach einem Hörsturz ist.Ein Hörsturz ist kein Zufall. Es ist ein Stopp-Signal. Bitte warte nicht, bis dein Körper beim nächsten Mal noch lauter schreien muss.Buch dir jetzt dein kostenloses Erstgespräch und wir machen deinem Stress ein Ende: www.mymindstudio.deFolge mir gerne auch auf Instagram für tägliche Inspiration:@sinaknoell
US-Präsident Trump hat entgegen seiner Drohungen die Waffenruhe verlängert - das Außenministerium in Teheran zeigt sich dennoch derzeit nicht verhandlungsbereit.│In Washington kommen heute Vertreter Israels und des Libanon auf Botschafterebene zu einer zweiten Gesprächsrunde zusammen.│Auf Zypern sprechen heute 27 EU-Staats und Regierungschefs und - Chefinnen über die Rolle der Europäer auf dem Weg zum Frieden und bei der Sicherung der Schifffahrt im Persischen Golf in Friedenszeiten.
Dieser Mitarbeitertyp treibt Chefs reihenweise in den Wahnsinn. „Wie machen wir das jetzt?“ fragst du ins Team. Und dann beginnt Alex zu erklären. Alex ist dein Mitarbeiter, frisch aus der Uni. Er erklärt den Hintergrund. Dann die Zusammenhänge. Dann vergleicht er verschiedene Möglichkeiten. Und am liebsten würde er das Ganze jetzt noch ausführlich diskutieren. Am Ende des Gesprächs weißt du und dein Team jede Menge über das Problem. Nur eins bleibt unklar: Was machen wir denn jetzt? Alex ist ein ganz bestimmter Mitarbeitertyp, der oft einen starken akademischen Hintergrund hat. Und das ist erstmal nichts Schlechtes. Das Problem entsteht, wenn dieser Denkstil nie durch praktische Arbeit korrigiert wurde. Denn in Schule und Uni wird ein ganz bestimmter Denkweg trainiert: 1. Problem analysieren 2. mit anderen Ansätzen vergleichen 3. darüber diskutieren 4. anschließend erklären Das funktioniert hervorragend für Hausarbeiten. Für Unternehmer kann dieser Denkweg aber nicht nur hochgradig unpraktisch sein – er kann sogar toxisch fürs Unternehmen werden. Denn am Ende steht oft Folgendes: Du verlierst Zeit. Du verlierst Energie. Und du sitzt mit einem zu Tode analysierten Problem da. Nur eine Sache fehlt immer noch: Die Lösung. In unserer ganzheitlichen Unternehmerberatung sehen wir genau dieses Muster sehr häufig. Besonders stark gestaltende und zielorientierte Chefs und Chefinnen gehen an diesem Mitarbeitertyp regelrecht zugrunde. Die gute Nachricht: Dafür gibt es Strategien. Und genau darüber spreche ich in einer neuen YouTube- bzw. Podcast-Folge. Den Link findest du in den Kommentaren. Wenn dich das Thema tiefer interessiert, hör gern rein. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #362 „Warum diese Mitarbeiter ihre Chef:innen wahnsinnig machen“, erfährst du unter anderem: ✨ Warum dich ein Satz im Team regelmäßig aus der Fassung bringt – obwohl du sonst ruhig führst. ✨ Wieso du nicht an Führung scheiterst – sondern an einem Missverständnis, das dich täglich Energie kostet. ✨ Warum du dich wund reibst, obwohl eigentlich nur eine Entscheidung fehlt. ✨
Prokrastination – wir alle machen's. Aber ist Aufschieben wirklich nur schlecht?In dieser Folge schauen die Chefinnen genauer hin: Warum wir Dinge vor uns herschieben, was das mit unseren Emotionen zu tun hat – und warum unser Gehirn manchmal im Hintergrund die besseren Lösungen findet (ja, sogar im Schlaf).Gleichzeitig sprechen sie über die Schattenseite: Stress, Druck und dieser nervige innere Konflikt, wenn man genau weiß, dass man eigentlich längst anfangen sollte.Und sie klären die entscheidende Frage: Wie kannst du Prokrastination so nutzen, dass sie dir hilft – statt dich auszubremsen?Eine Folge für alle, die sich zwischen „Ich mach's später“ und „Warum hab ich nicht früher angefangen?“ wiederfinden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Ich dachte, das gehört einfach dazu, wenn man Erfolg haben will."Diesen Satz sage ich heute oft, wenn ich auf die Zeit vor meinem Burnout zurückblicke. Ich dachte, es sei normal, dass der Kopf niemals stillsteht. Ich dachte, es sei normal, dass es eben wenig Freizeit gibt.Das Problem? Wenn wir mitten im Stress stecken, verlieren wir den Blick für das, was eigentlich gesund wäre. Wir normalisieren Stresssituationen, bis der Körper die Notbremse zieht.
Die USA wollen die Strasse von Hormus blockieren. Damit reagiert US-Präsident Donald Trump auf das Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran. Bis jetzt blockiert der Iran diese wichtige Meeres-Handelsroute weitgehend. Strategieexperte Daniel Möckli von der ETH Zürich zu den Risiken dieser Strategie. Die weiteren Themen: · In Ungarn gewinnt Oppositionspolitiker Peter Magyar gewinnt die Wahlen, Viktor Orban muss seinen Posten räumen. SRF4-News-Redaktorin Katrin Hiss fasst die ersten Reaktionen darauf zusammen. · Am Samstagnachmittag ist ein Markt im Nordosten Nigerias von Luftangriffen des Militärs getroffen worden; dabei kamen bis zu 200 Menschen ums Leben, darunter mehrere Zivilistinnen. Laut Militär habe der Terroristen zum Ziel gehabt. Die freie Korrespondentin Bettina Rühl zu den Hintergründen. · Papst Leo XIV. hat klare Kritik geübt an US-Präsident Drohungen gegenüber Iran. Damit hat er viele überrascht, galt der Papst bislang doch eher als zurückhaltend. Italienkorrespondent Franco Battel erklärt, weshalb Leo XIV. auf einmal so klare Worte wählt. · Ein offenes Ohr, Empathie, Unterstützung - was erwarten Angestellte von ihren Vorgesetzten? Eine aktuelle Studie zeigt: Was von Chefinnen und Chefs erwartet wird, unterscheidet sich je nach Geschlecht der Führungsperson. Wissenschafts-Journalistin Regula Ott erklärt die Ergebnisse im Detail.
Du hast ein funktionierendes Business, Kunden sind da, aber du kommst nicht weiter? In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau das passiert und was du brauchst, um dein Business wirklich zu skalieren. Außerdem stelle ich dir mein neues Professional-Programm vor – für Unternehmerinnen, die bereit sind, den nächsten Schritt zu gehen.
Die SRF-Sendung «Tagesgespräch» feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Sie ist die meistgehörte politische Talksendung der Schweiz. Die Macherinnen und Macher Karoline Arn, Simone Hulliger und David Karasek über Bewegendes und Bleibendes aus den letzten Jahren. Am 2. April 2001 ging das «Tagesgespräch», das heute jeweils auf Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News zu hören ist, erstmals auf Sendung. 5000 Sendungen wurden mittlerweile ausgestrahlt. Gäste waren Bundesräte, führende Politikerinnen und Jungpolitiker, Weltmeisterinnen, Olympiasieger und Sportlegenden, Chefinnen und Chefs der grossen Schweizer Firmen, sowie grosse Namen aus der ganzen Welt: Robert Habeck, Harald Schmidt, Sebastian Kurz, Sandra Maischberger, Alice Schwarzer u.v.m.
Wir rennen von To Do zu To Do, optimieren uns selbst und halten alles am Laufen. Doch wofür eigentlich? In dieser kurzen Impuls-Folge unserer Reihe „Mindful Minutes“ halten wir gemeinsam an.Wir blicken auf eine Erkenntnis, die viele Menschen am Ende ihres Lebens teilen: „Ich wünschte, ich hätte weniger gearbeitet.“ Für uns als Chefinnen und Führungskräfte ist das oft die größte, leise Angst: Dass wir eines Tages aufwachen und feststellen, dass wir unsere Zeit gegen Verpflichtungen eingetauscht haben, während die Menschen und Dinge, die uns wirklich wichtig sind, nur die Reste abbekommen haben. In diesem Impuls lade ich dich ein, kurz innezuhalten:Warum opfern wir oft so viel für unseren Job und Menschen, die uns nicht wichtig sind?Was würde dein 80-jähriges Ich dir heute über deine aktuelle Woche sagen?Wie fühlt sich echte Leichtigkeit an, wenn wir den Leistungsdruck für einen Moment ablegen?Diese Folge ist kein Ratgeber und keine Anleitung. Sie ist eine Einladung zum Nachdenken – ganz ohne To-do-Liste und ohne Erwartungen. Nur für dich.Folge mir gerne auch auf Instagram für tägliche Inspiration:@sinaknoell
Dr. Victoria Witt und Dr. Anne Marcic sind die neuen Vorsitzenden im Landesverband der Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) in Schleswig-Holstein. Im Podcast erläutern Sie, was Sie erreichen möchten und was den ÖGD so reizvoll macht – auch für Ärzte.
Pott, Ann-Kristin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Sind die Angestellten im Homeoffice oder im Büro? Chefinnen und Chefs können bald über Microsoft Teams kontrollieren, wo sich ihre Mitarbeitenden befinden. Microsoft will nämlich ab Dezember eine automatische Standorterkennung einführen. Kritiker warnen vor Überwachung am Arbeitsplatz. Weitere Themen: · In Russland sind mehrere Regionen knapp bei Kasse - und kürzen deshalb die Bonuszahlungen für Soldatinnen und Soldaten. Was heisst das für die Kriegswirtschaft des Kreml? · Facebook, X, Twitter und Google müssen sich in der Schweiz bald an strengere Regeln halten. Der Bundesrat will nämlich Tech-Plattformen stärker regulieren. Aber hat er dazu auch ein griffiges Gesetz vorgelegt oder nur einen Papiertiger? Wir haben bei der NGO AlgorithmWatch nachgefragt, was sie davon hält. · Die Berner Kantonspolizei hat diese Woche einen Fall von Menschenhandel aufgedeckt: Ein Mann soll 40 Männer für Sexarbeit rekrutiert und in seiner eigenen Wohnung einquartiert haben. Wie aussgewöhnlich ist dieser Fall? Die Stadt-Berner Fremdenpolizei ordnet ein.
Darf man Gefühle zeigen, wenn man ganz oben in der Hierarchie ist? Ja, das ist okay - wenn man ein CEO ist, oder ein Präsident. Vor allem aber, wenn man ein Mann ist. Als Frau werde man dann mit Spott und Häme übergossen. Überlegungen von Christian Thiele www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Weitere Themen: Alles neu auf der Bahnstrecke Hameln-Hildesheim, aber trotzdem funktioniert nichts // Zoll ermitteltz wegen Verstoß gegen Russland-Embargo // Virtueller Rundgang auf der Marienburg
Wir sind ständig konfrontiert mit Erwartungen – von Eltern, Chefinnen und Kollegen. Doch was wollen wir selbst? Im Podcast teilt Bertelsmann-Erbin Brigitte Mohn, eine der bekanntesten Unternehmerinnen und Stiftungsmanagerinnen Deutschlands, ihre persönlichen Lektionen. Schickt eure Fragen für kommende Folgen und Feedback an: antonia.goetsch@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc Glücks, Paul GäblerMusik: Philipp Fackler Tipp von Brigitte Mohn: Himalaya Meditationsmusik Weiterlesen: Die Strategie für ein erfülltes Leben Wie ihr in fünf Schritten die Karriere neu startet Mein persönlicher Newsletter: Lead ForwardEinmal die Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Wissen aus den besten Hochschulen der Welt und meine Erfahrungen als Chefin.Newsletter bestellen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Warum Ego am Verhandlungstisch Millionen kostet – und wie Teamwork deine Ergebnisse verbessert✅ Mindestens 90%!!! aller Führungskräfte tappen regelmäßig in dieselbe Falle: Sie führen wichtige Verhandlungen allein · aus Ego, Kontrollbedürfnis oder dem Irrglauben, so Stärke zu zeigen. Doch genau das schwächt ihre Position und kostet bares Geld. In dieser Episode decke ich auf, warum selbst erfahrene Chefs und Chefinnen immer wieder auf professionelle Unterstützung oder Teamarbeit verzichten und wie dieser Denkfehler ihre Verhandlungsergebnisse sabotiert. Anhand von Beispielen aus Fußball, Vertrieb und Einkauf zeige ich, wie emotionale Involvierung, fehlende Reflexion und mangelnde Distanz zu suboptimalen Abschlüssen führen · und wie es besser geht. Du erfährst: Warum Kontrolle oft mit Kompetenz verwechselt wird. Welche Vorteile geteilte Rollen und Teamarbeit in Verhandlungen bringen. Wie du mit klarer Rollenverteilung und Sparringspartnern Fehler vermeidest und deine Ergebnisse verbesserst. Mach Schluss mit dem ego-getriebenen Selbermachen und lerne, wie du durch Teamwork und professionelle Unterstützung wirklich besser verhandelst! Kimmich: Als Team verhandeln:
Verführerisch rekelten sich die Damen auf einer Drehscheibe. Die Männer drumherum in Kabinen, sie starrten durch kleine Fenster auf nackte Haut. 30 Sekunden für eine Mark. Dann ging die Jalousie wieder runter. Wieder eine Mark. Wieder 30 Sekunden freier Blick. Was für eine Sensation, nackte Frauen außerhalb der eigenen vier Wände. Vor mehr als 30 Jahren standen die Männer für die Peepshows Schlange. Und mittendrin Ivonne Knappe. Eine junge Frau aus Westfalen, die nur durch Zufall auf dem Kiez gelandet war und sich nun als Chefin behaupten musste. Eine Welt, damals fest in Männerhand, der die 57-Jährige bis heute treu geblieben ist. Ivonne berichtet von den Anfängen in der Peepshow „Sexy Land“, als es noch keine anderen Chefinnen im Rotlicht-Milieu gab. Sie erzählt von ihrem Leben in einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen und ihrer ganz persönlichen Freiheit, die sie in Hamburg fand. Die Kiezianerin berichtet von dem Tag, als sie in ein Hinterhofbüro zitiert und eingeschüchtert wurde. Von ihrem Rodeo-Bullen, den besonders gerne entblößte Engländer ritten und von ihrem Club „The White Rabbit“ und den aktuellen Problemen auf dem Kiez, der nichts mehr für junge Frauen sei.
Er ist der erfolgreichste deutschsprachige Autor religiöser Bücher, er gibt Seminare für Manager und hält viele Vorträge. Wer den 80-jährigen Benediktiner Anselm Grün buchen will, wartet in der Regel 1 ½ Jahre. Die Themen dieser Folge:Im Januar feierte Pater Anselm Grün seinen 80. Geburtstag: Was ist im Alter am wichtigsten?Bereits mit zehn Jahren wollte er Mönch werden: Wie das?Die 68er-Bewegung hat die westliche Gesellschaft verändert: Wie hat sie den jungen Anselm Grün geprägt?Mit dreissig steckte er in einer Lebenskrise: Was war vorgefallen?Er studierte Betriebswirtschaft und war verantwortlich für den Betrieb der Abtei Münsterschwarzach: Was war die grösste Herausforderung?Pater Anselm schreibt im Schnitt fünf Bücher pro Jahr: Wie schafft er das?In seinen Büchern äussert er sich kaum je zu kirchenpolitischen Fragen: Was ist der Grund?Er hat auch Bücher mit dem Islam-Wissenschaftler Ahmad Milad Karimi geschrieben: Wie wichtig ist ihm der interreligiöse Dialog?Ebenfalls bekannt ist Pater Anselm für seine Seminare mit Führungskräften: Was bringt er Chefs und Chefinnen bei?Das Buch zum 80. Geburtstag von Anselm Grün: «Alles in allem – was letztlich zählt im Leben», Herder-Verlag 2024, 272 Seiten.
ChatGPT ist wie eine neue Mitarbeiterin am ersten Tag: Total motiviert, aber noch ziemlich planlos. Wie man ChatGPT richtig für seinen Job und seine Firma “einschult”, darüber habe ich mit Anita Zielina gesprochen. Ein Guide für alle, die mit ChatGPT schneller bessere Arbeit leisten wollen.
In dieser Episode des Ja klaHR! Podcasts spricht Stefan, DER HR-Architekt, mit zwei außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten: Marie Kanellopulos und Jane Brönstrup, Co-CEOs von DONE!Berlin.
In dieser Episode des Ja klaHR! Podcasts spricht Stefan, DER HR-Architekt, mit zwei außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten: Marie Kanellopulos und Jane Brönstrup, Co-CEOs von DONE!Berlin.
Diese Folge handelt von der Fotodokumentation in der MKG, Ellen wird der Norweger auf dem Golfplatz vorgestellt, wir reden über das Protokoll der Abläufe, wir huldigen den Mitarbeiterinnen und Chefinnen in der dentalen Welt und verabschieden Ellen auch schon wieder.Anschhließend geht es Vegetarismus, den Fleischverbrauch des Prototyp-Polen Tomek, über Tönnies, die Maximierung der Lebenserwartung, Biofleisch, Ernährung allgemein und dann gibt es da noch das Thema Vitamine...Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsocken - die #Weltrekordfolgen Wenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl!Ihr findet unsere Sponsoren unter:DZRDie PraxisentwicklerIhr findet uns online unter:Doc.Blattner:InstagramThreadsDoc.Tandon:InstagramThreadsYoutubeWebsiteChristian Both:InstagramThreadsMarius:InstagramFundamental:InstagramThreadsYouTubeWebsite
Fehlt dir noch Erfahrung? Noch eine Ausbildung? Noch ein bisschen mehr Zeit? Kommt dir das bekannt vor? Vor allem Frauen kennen dieses Gefühl nur zu gut. Dieses nagende Zweifeln, ob man einer Aufgabe wirklich gewachsen ist. Aber woher kommt das eigentlich? Und noch viel wichtiger: Wie wird man es los? In dieser Folge geht es um die Prägungen, die uns oft unnötig klein halten, um die veränderte Rolle von Führungskräften und darum, warum wir aufhören sollten, uns an alten Bildern festzuklammern. Denn die Zeiten haben sich geändert und mit ihnen die Anforderungen an Chefinnen und Chefs.
Nun sind wir schon in der dritten Staffel angelangt aber haben noch nie wirklich über die Unterschiede zwischen Leadership und Management gesprochen. Dies soll sich mit dieser Folge ändern - denn wir tauchen ein in die Welt von Leadership und Management: was ist das und wie unterscheiden sich die Begriffe? Was gilt es zu beachten? Müssen Chefinnen und Chefs immer beides können? Viel Spaß beim Hören! Quellen: Leadership versus Management, Zack Mc Queen, 2021 Leadership versus Management, Mowgli J. Bear, 2023 Leadership versus Management, Henry D. Foster, 2021 https://gewert-consulting.de/media/manageroderleader.mp4 Kontakt: leadershipleichtgelernt@gmx.de https://gewert-consulting.de/impressum/
Wir alle kennen gute und schlechte Chefs und Chefinnen. Aber was macht gute Führung eigentlich aus? Und was machen schlechte Führungskräfte falsch? (00:00:37) Begrüßung (00:02:08) Was heißt Führungsstil? (00:03:39) Neue Führungsstile (00:04:36) Schlechter Führungsstil (00:06:58) Wie misst man Führungsstile? (00:10:53) Veränderung des Führungsstills (00:12:49) Ist Führung noch wichtig? (00:13:36) Themenwoche Führung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-psychologie-fuehrung-chefs
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Sie planen, schmieden und kalkulieren die unterschiedlichsten Geschäftsideen. Jede für sich, 70 Unternehmerinnen zusammen. Software wird genauso entwickelt wie Still-BH: Seit 35 Jahren entstehen in der Weiberwirtschaft Berlin weibliche Unternehmen. Autorin: Sylvia Liebsch-Küster Von WDR 5.
Alle Jahre wieder ist der Samichlaus unterwegs und bringt neben Nüssen und Mandarinen auch Lob und Tadel in die Kinderstuben. Ein Szenario, das gar nicht so weit von der Arbeitswelt entfernt ist. Hier sind es jedoch die Chefinnen und Chefs, die in Qualifikationsgesprächen ihre Mitarbeitenden auf Stärken und Schwächen hinweisen. «Haben Pfarrpersonen eigentlich auch ein Qualifikationsgespräch?», möchte Chris Strauch von Josias Burger wissen. Dieser verweist auf den Chef aller Chefs - und auf die Bibel, die bekanntlich weder mit Lob noch mit kritischen Auseinandersetzungen spart.
Als Informationsbeilage zur heutigen Folge von "Chefin ruft an", in der Stefanie Renner, Christin Kohnke und Friederike Oehlerking die Ergebnisse der letzten AllBright Bericht diskutieren, legen wir hier den Link zu eben dieser Studie bei. Das Fazit der Chefinnen: es ist noch Luft nach oben! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
«Präsentismus». Das Wort beschreibt ein Phänomen, das weit verbreitet ist: Arbeiten, obwohl man gesundheitliche Gründe hätte, es nicht zu tun. Eine Studie zeigt, dass eine Mehrheit der Arbeitnehmenden das hin und wieder tut. Einige betreiben Präsentismus gar regelmässig. Aber wieso tun das so viele? Experte Christoph Golz von der Berner Fachhochschule sagt, es gebe verschiedene Gründe dafür. Besonders gefährdet seien soziale Berufe. Dort seien die Menschen durch ihre Gewissenhaftigkeit eher bereit zu sagen: «Ich kann doch mein Team, meine Patienten, meine Schüler nicht alleine lassen». Weiter spiele auch die Unternehmenskultur eine Rolle. Da könnten Chefinnen und Chefs den Hebel ansetzen: «Unternehmen sollten sich bewusst die Zeit nehmen, eine Gesundheitskultur zu fördern. Das macht man, indem man darüber spricht und als Vorgesetzter auch eine Vorbildrolle einnimmt.» Nötig sei dies, weil Präsentismus langfristig nur Verlierer kenne. Auch die Volkswirtschaft leidet darunter. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Christoph Golz von der Berner Fachhochschule, der zum Thema «Präsentismus» forscht ____________________ Links - Die Studie, an der Christoph Golz mitgearbeitet hat: https://link.springer.com/article/10.1007/s00420-024-02083-x#Tab3 ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
US-Wahlkampf befindet sich in der finalen Phase, Röstis Faux-pas und was der Experte sagt, in der Schweiz gibt es immer mehr Chefinnen und Chefs, Klassenzimmerstück «#Byebitch» gegen Cybermobbing
Zwei Burger für Engelchen. Schatzi bekommt eine Pommes. Und Herzilein? Die nimmt heute mal eine vegane Bratwurst. Wie die Stammgäste wirklich heißen, wissen die Chefinnen nicht. Es spielt auch keine Rolle. Auch wo sie herkommen, wie sie aussehen, was sie beruflich machen, ist ohne Bedeutung. Bei Sabine (62) und Schwiegertochter Katrin Clorius (41) sind alle gleich. Die Frauen sind die „Tresenfront“ der „Kleinen Pause“ an der Wohlwillstraße. Mit Herz, klarer Kante und so manch deftigem Spruch schmeißen sie den seit 38 Jahren bestehenden Kult-Imbiss. Sabine berichtet von der Liebe und diesem einen Abend im damals angesagten Aufreißschuppen „Posemuckel“, ohne den es die „Kleine Pause“ nie gegeben hätte. Sie berichtet von harten Zeiten, dem Wohnzimmer im Klo und den Tagen, die die Wende brachten. Die Chefinnen sprechen über Gemeinschaft, die seit der Pandemie spürbaren Veränderungen auf dem Kiez und Stress mit den Gästen. Und sie reden über die Zukunft, in der es einen Wechsel im Kult-Imbiss geben wird.
Wann arbeiten Menschen mit Begeisterung, Eigeninitiative und Durchhaltevermögen? Das fragen sich nicht nur Chefs und Chefinnen regelmäßig, sondern auch jeder, der im Job gerade durchhängt und sich morgens nur noch zur Arbeit schleppt, weil sie so wenig verlockend scheint. Warum ist das manchmal so – und wie kann man es ändern? Wir sprechen in dieser Episode über die zwei grundlegenden Arten der Motivation – die intrinsische und die extrinsische – und wie man es hinbekommt, dass Menschen im Job langfristig motiviert sind und bleiben. Den Gastbeitrag von Fanny zum Thema intrinsische und extrinsische Motivation bei Stepstone findet ihr hier. Einen Deep Dive zur intrinsischen Motivation findet ihr hier in der Forschungsliteratur. Dass extrinsische Motivation sehr hilfreich in vielen Alltagssituationen sein kann, beschreibt dieser Review. Dieser Review hier zeigt, dass sich extrinsische und intrinsische Motivation ergänzen – und ihre Effekte sich sogar aufaddieren können. Das könnte daran liegen, dass sich die neuronalen Schaltkreise für intrinsisch und extrinsisch motiviertes Verhalten weitgehend überschneiden, wie diese Analyse aus dem Jahr 2022 zeigt. Unser „Rezept“ für motivierte Mitarbeitende sieht folgendermaßen aus. Sollte nichts davon in eurem Job gegeben sein, ist es kein Wunder, dass ihr wenig motiviert seid. Intrinsisch motivieren Freiraum und Autonomie ermöglichen: Den Mitarbeitenden eigene Entscheidungen treffen und das eigene Handeln steuern lassen, wenn er oder sie auf dem Gebiet kompetent und eigenmotiviert ist. Bei sehr hoher Eigenmotivation und einiger Berufserfahrung kann der Mitarbeitende sich auch selbst Ziele setzen, die nur kurz abgestimmt werden. Anfeuern und begleiten ist hier wichtig, zu viel Lob und Micromanagement kontraproduktiv. Extrinsisch motivieren Regelmäßiges wertschätzendes, aber sehr klares Feedback zur Leistung des Mitarbeitenden in einer Atmosphäre des Vertrauens, wenn er oder sie auf dem Gebiet nicht eigenmotiviert und/oder unerfahren ist. Zum Beispiel über die „Start, Stop, Continue-Methode“: Dabei wird jeweils ein Verhalten gefeedbackt, das der Mitarbeitende beginnen soll, eines, das er möglichst einstellen soll, sowie eines, das er oder sie gern genau so beibehalten kann, wie es gerade ist. Kompetenz fördern Mitarbeitende regelmäßig aus der Komfortzone in die Wachstumszone bringen, etwa durch zusätzliche Verantwortung oder komplexere Aufgaben (Job Enrichment). Idealerweise auf einem Gebiet, das für das Unternehmen relevant und für den Mitarbeitenden bedeutsam ist. Möglichkeiten zur Weiterbildung über Schulungen, Workshops etc. sind auch wertvoll. Wichtig ist aber, Kompetenzen und ihr Wachstum im Alltag selbst zu erleben. Ziele setzen und nachhalten Klare, verbindliche Ziele für jeden Mitarbeitenden setzen. Regelmäßig den Stand besprechen, Hindernisse identifizieren, Unterstützung anbieten. Lieber hochfrequente kurze Check-ins statt seltener langer Meetings. -- Never Mind – Psychologie in 15 Minuten ist ein Podcast von Business Insider. Wir freuen uns über eure Ideen und Fragen an podcast@businessinsider.de sowie https://www.instagram.com/fannyjimenezofficial/. Oder ihr schickt uns eine Sprachnachricht an die Nummer 0170-3753084. Redaktion/Moderation: Fanny Jimenez/Derman Deniz, Recherche: Fanny Jimenez/Produktion: Peer Semrau/Derman Deniz Impressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/ Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bei den 40 größten Dax-Konzernen ist mittlerweile jedes vierte Vorstandsmitglied eine Frau. Auch in mittelständischen Firmen ist etwa jede vierte Führungsposition mit einer Frau besetzt. Ausgewogen ist das Verhältnis von Männern und Frauen in Führung damit aber noch lange nicht. Woran liegt das und was müsste sich ändern? Wir erklären es euch – wie immer in nur 10 Minuten. Herbstbericht der Allbright-Stiftung: https://static1.squarespace.com/static/5c7e8528f4755a0bedc3f8f1/t/670d7a53c61ab30a170c23e2/1728936536795/AllbrightHerbstbericht2024.pdf KfW-Studie zu Frauen im Mittelstand: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-2024/Fokus-Nr.-455-Maerz-2024-Chefinnen.pdf Bezahlen Chefinnen fairer? (DIW): https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.915461.de/24-40-1.pdf
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Das eigene Unternehmen übergeben an die nächste Generation: Für die meisten Unternehmer ist das der eine große Wunsch. Der wird in Deutschland in letzter Zeit immer seltener erfüllt. Der Grund: Potenzielle Nachfolger sind rar. Aber es gibt sie, die Beispiele, bei denen es klappt und das sogar besser als gedacht.Dina Reit tat sich lange schwer damit, in die Firma ihres Vaters einzusteigen, er dachte schon an einen Verkauf seiner Laserfirma SK Laser. Doch dann probiert es die Anfang 30-Jährige und findet ihre Passion im Maschinenbau. Dort, wo Chefinnen immer noch extrem rar sind. Sie wird sogar zur Laser-Influencerin. Bei LinkedIn sehen ihr mehr als 50.000 Menschen dabei zu, wie sie Avocados, Fußbälle oder Torten lasert und über die Chancen und Herausforderungen im Mittelstand spricht. Wie die eigenen Mitarbeiter auf sie und ihre Social-Media-Aktivitäten reagiert haben, warum sie dadurch neue Kunden gewinnt, welche Herausforderungen es bei der Nachfolge im Familienunternehmen gibt und warum Social Media eine Super-Power des Mittelstands sein kann, das verrät Sie im Podcast."Startup - jetzt ganz ehrlich" - der Podcast mit Janna Linke. Auf RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt: Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Diese Woche mit Sina Kürtz und Charlotte Grieser. Ihre Themen sind: - Eine neu entdeckte Affenart in Myanmar heißt „Skywalker Gibbon“. Was sie mit Star Wars zu tun hat und welche witzigen Besonderheiten sie hat, erklärt Sina (00:39) - Kleines Forschungs-Schlagzeilen-Best-of: Eine Ratte mit Riesenpenis und Frauen mit langen Haaren haben mehr Sex … mal sehen, was wir damit machen (07:50) - Erwischt! Bei einem italienischen Fossil wurde jetzt entdeckt, dass irgendwann ein Teil davon gefälscht wurde. Welche Archäologiefälschungen kennen wir noch? (18:25) - Eine Studie hat untersucht, mit welchen Eigenschaften ihr eure ChefInnen in den Wahnsinn treiben könnt. Hier gibt's Tipps … bzw. Warnungen (24:54) Weitere Infos und Studien gibt's hier: Diese Affenart wurde nach „Star Wars“ benannt: https://www.nationalgeographic.de/tiere/2018/12/diese-affenart-wurde-nach-star-wars-benannt Confirmation of Skywalker Hoolock Gibbon (Hoolock tianxing) in Myanmar Extends Known Geographic Range of an Endangered Primate: https://link.springer.com/article/10.1007/s10764-024-00418-6 Cellularfunctionsof spermatogonialstemcellsin relationtoJAK/STAT signalingpathway: https://cdn.arstechnica.net/wp-content/uploads/2024/02/fcell-11-1339390-1.pdf Wives with long and high-quality hair have more frequent sex: https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2023.1294660/full Berühmtes Alpenfossil ist teilweise gefälscht: https://www.spektrum.de/news/palaeontologie-beruehmtestes-alpenfossil-ist-teilweise-gefaelscht/2207564 Forged soft tissues revealed in the oldest fossil reptile from the early Permian of the Alps: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/pala.12690 When subordinates do not follow: A typology of subordinate resistance as perceived by leaders: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1048984323000139 Unser Tipp der Woche: Der neue Podcast „True Care – intensive Fälle mit Ricardo Lange“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/true-care-intensive-faelle-mit-ricardo-lange/13134177/ Habt ihr auch Nerd-Facts und schlechte Witze für uns? Schreibt uns bei WhatsApp oder schickt eine Sprachnachricht: 0174/4321508 Oder per E-Mail: faktab@swr2.de Oder direkt auf http://swr.li/faktab Instagram: @charlotte.grieser @julianistin @sinologin @aeneasrooch Redaktion: Charlotte Grieser und Chris Eckardt Idee: Christoph König
Pünktlich zum WEF in Davos publizieren Beratungsunternehmen Umfragen zu den Sorgen der Chefinnen und Chefs. Trotz Prognosen über ein abnehmendes globales Wirtschaftswachstum herrsche vorsichtig optimistische Stimmung, sagt Andreas Staubli, Chef von PWC Schweiz. SMI: -0,2%
Jede vierte Person ist so unzufrieden bei der Arbeit, dass sie innerlich kündigt. Nur noch Dienst nach Vorschrift. Wie wir das verhindern und stattdessen mit Freude arbeiten, erklärt Motivations-Coach Michael Ehlers. Mehr Infos:Buch: Der Fisch stinkt vom Kopf Webseite: Michael Ehlers +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/smarterleben +++Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Verteidigungsministerin will bei der Luftabwehr mit anderen europäischen Ländern zusammenspannen. Lässt sich das mit der Neutralität vereinbaren? Ausserdem: * Hat die Schweiz zu viele Chefinnen und Chefs? Eine Professorin widerspricht. Viele Vorgesetzte könnten auch etwas Gutes bedeuten. * Im Baselbiet sterben viele Bauernhöfe, besonders kleine sind betroffen. * Die Tuberkulose ist eine der tödlichsten Krankheiten der Welt. Nun soll eine neue Impfung helfen.
Im Interview: Sophia von Rundstedt, Unternehmerin und Personalberaterin bei der von Rundstedt & Partner GmbH, spricht über Leadership, gute Chefinnen und Chefs und warum Führungskräfte auch weinen dürfen. Kurzinterview mit Stern Reporterin Tina Kaiser, die den Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann in der Türkei aufgespürt hat. Börsen Reporterin Anne Schwedt berichtet aus New York über die Quartalszahlen von Meta. Harry Potter Darsteller Daniel Radcliffe warnt vor zu frühem Ruhm für Kinderschauspieler. Kurioser Job: Ranagade Perrana arbeitet hauptberuflich als “Dreherin” von Joints für Rap-Stars. Sie dreht bis zu 150 Sticks pro Tag.
Anke Hofmeyer ist die Expertin im Handwerk in den Bereichen: Datenschutz, Qualitätsmanagement und Risikomanagement. Sie arbeitet mit Unternehmerinnen und -unternehmern hauptsächlich in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dabei geht es um Qualitätsmanagement, Datenschutz und Risikomanagement. Das sind Themen, die Unternehmer*innen gerne an den äußeren Rand des Schreibtischs schieben. Und da liegen sie dann. Tatsache ist: Qualitätsmanagement, Datenschutz und Risikomanagement gehören nach ihrer Erfahrung nicht zu den bevorzugten Aufgaben von Chefinnen und Chefs, die sich um viele - oft zu viele - Themen kümmern müssen. Dennoch: Alle drei Themen sind rechtlich relevant und wirken sich entscheidend auf den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens aus. Weitere Informationen zu Anke Hofmeyer findest du hier: Webseite: https://www.hofmeyer.net/ Instagram: https://instagram.com/hofmeyerconsulting?r=nametag Facebook: https://www.facebook.com/hofmeyer.consulting LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hofmeyerconsulting E-Mail: anke@hofmeyer.net
Mal angenommen, Deutschland ist barrierefrei. Wie sehen unsere Städte aus? Lernen alle zusammen statt in extra Förderschulen? Gibt es mehr Chefinnen und Chefs mit Behinderung? Ein Gedankenexperiment.
Mal angenommen, Deutschland ist barrierefrei. Wie sehen unsere Städte aus? Lernen alle zusammen statt in extra Förderschulen? Gibt es mehr Chefinnen und Chefs mit Behinderung? Ein Gedankenexperiment.
Es gibt Leitwölfe und Platzhirsche, aber auch Bienen- oder Ameisenköniginnen und Leitkühe. Tatsächlich haben in der Tierwelt nicht immer Männchen das Sagen. Oft geben auch Alpha-Weibchen, furchtlose Kämpferinnen und Clan-Chefinnen den Ton an, so zum Beispiel bei Elefanten oder Tüpfelhyänen.
Oft heißt es, Frauen seien die besseren und empathischeren Chefinnen. Aber stimmt das? Warum das Geschlecht selten Auskunft über die Führungsqualität gibt.