POPULARITY
KI-Wasserzeichen, Smart Glasses, Pegasus und die Rückkehr der Videothek – eine Folge voller Technik, die gleichzeitig genial und ein bisschen problematisch ist. Rüdiger Trost und Tobias Schrödel sprechen zunächst über einen ganz praktischen Digitalisierungsversuch: den Umzug einer eigenen Mail-Domain zu einem deutschen Anbieter. Eigentlich funktioniert alles – wäre da nicht Gmail, das die neuen Mails konsequent in den Spam-Ordner steckt. Dabei zeigt sich auch: KI kann beim Analysieren von Mail-Headern und Logfiles mittlerweile erstaunlich gute Unterstützung leisten. Danach geht es um das große KI-Thema der Folge: Wasserzeichen in KI-generierten Texten. Die beiden erklären, wie Anthropic über veränderte Wortwahrscheinlichkeiten ein statistisches Muster erzeugen kann und warum damit nicht unbedingt bewiesen wird, dass ein Text komplett von einer KI stammt. Auch die Grenzen solcher Verfahren kommen zur Sprache. Und was passiert, wenn künftig praktisch überall „AI generated“ draufsteht? Die beiden diskutieren Kennzeichnungspflichten, Werbeplakate, KI-generierte Werbung und die Frage, ob ein Label irgendwann so inflationär verwendet wird, dass es niemand mehr ernst nimmt. Weiter geht es mit Smart Glasses. Die Ray-Ban Meta und ähnliche Geräte können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass die Person neben einem unbedingt mitbekommt, dass gerade eine Kamera läuft. Ist das ein Fall für den Gesetzgeber oder kann der Markt das selbst regeln? Und warum sind Google Glasses schon vor Jahren zum gesellschaftlichen Problem geworden? Danach wird es praktisch: Apple-Kurzbefehle und Bedienungshilfen können deutlich mehr, als viele Nutzer wissen. Die beiden sprechen über Sprachbefehle, automatisierte Gesten und sogar zeitgesteuerte E-Mails – inklusive der Frage, ob eine automatisch versendete Mail irgendwann ein ziemlich gutes Tatort-Alibi abgeben könnte. Ein weiteres Highlight: Offline-KI auf dem Raspberry Pi. Ein Open-Source-Projekt kombiniert Spracherkennung, ein Sprachmodell und Sprachausgabe zu einem Live-Übersetzer, der ohne Cloud funktionieren soll. Natürlich inklusive der Frage, wie warm so ein Raspberry Pi dabei wird. Anschließend wird es wieder ernst: Apple warnt iPhone-Nutzer vor möglicher Pegasus-Spyware. Die beiden sprechen über staatlich eingesetzte Überwachungssoftware, Apples Sicherheitsstrategie und den Blockierungsmodus für besonders gefährdete Nutzer. Dann folgt ein besonders kurioser Security-Fall aus der Gaming-Welt: Cheat-Anbieter werden selbst zum Ziel eines möglichen Cyberangriffs. Im Raum steht der Verdacht, dass Activision einen Cheat-Anbieter angegriffen, Daten abgegriffen und Hardware-IDs von Cheatern blockiert haben könnte. Die spannende Frage: Darf man einen Regelbrecher mit einem Cyberangriff bekämpfen? Danach geht es um Paywalls, Abos und Mikrozahlungen. Warum kann man nicht einfach einen einzelnen hochwertigen Artikel für einen oder zwei Euro kaufen, anstatt gleich ein komplettes Zeitungsabo abschließen zu müssen? Und warum fühlt sich Streaming heute manchmal komplizierter an als eine Videothek vor 30 Jahren? Die Streaming-Diskussion führt direkt zur Rückkehr der Videotheken-Logik: mehrere Anbieter, unterschiedliche Lizenzen, immer mehr Abos und Inhalte, die plötzlich wieder verschwinden. Digital ist eigentlich besser – nur das Geschäftsmodell scheint zunehmend komplizierter zu werden. Zum Schluss geht es um Neuralink und die Idee, Sehen über eine direkte Verbindung zum Gehirn wiederherzustellen. Die Technologie könnte für blinde Menschen enorme Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig diskutieren die beiden kritisch über Elon Musk, Neuralink und die Frage, ob solche Innovationen nicht besser in anderen Händen aufgehoben wären. Und natürlich darf die Vorstellung nicht fehlen, künftig einfach Nachtsicht als menschliche Superkraft zu besitzen. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Was ist kreative Inszenierung – und wann wird sie einfach nur mühsam? In Folge #7 von Rolling Pin Unplugged diskutieren Jürgen Pichler und Johannes Stühlinger über Entwicklungen in der Gastronomie, die vielleicht gut gemeint sind, aber schnell zum Ärgernis für den Gast werden. Warum soll dasselbe Besteck durch ein mehrgängiges Menü führen? Muss ein Teller so außergewöhnlich sein, dass man kaum noch vernünftig davon essen kann? Und weshalb setzen manche Restaurants weiterhin ausschließlich auf Bargeld, während Gäste längst mit Smartphone und Karte bezahlen wollen? Auch beim Trinkgeld wird es emotional: Vorgegebene Prozentwerte am Kartenterminal, Trinkgeldaufforderungen bei Self-Service und ein schlechter Bezahlprozess können einen starken Abend innerhalb weniger Minuten kippen. Dass es auch anders geht, zeigen die persönlichen Geschichten der beiden: Jürgen erzählt von einem besonderen Essen mit Eckart Witzigmann und davon, warum dessen Umgang mit Mitarbeitern bis heute hängen geblieben ist. Außerdem geht es um kleine Gesten zum Abschied, die mehr bewirken können als jede gekaufte Praline – und warum ein Glas Granola dafür sorgt, dass Jürgen noch Jahre später an Daniel Humm denkt. Eine Folge über Gastfreundschaft, unnötige Gastro-Trends und die eigentlich simple Frage: Was braucht es, damit der Gast wirklich eine gute Zeit hat?
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Das Radio Ballett lädt die TeilnehmerInnen ein, in ehemals öffentlichen, inzwischen privatisierten und kontrollierten Orten wie Hauptbahnhöfen oder Shopping Malls, einer Choreographie von verbotenen und ausgeschlossenen Gesten zu folgen. Das Publikum wird dabei zu einem Kollektiv von ProduzentInnen. Es entsteht eine Assoziation, die unvorhersehbare, unkontrollierbare Effekte hervorbringt, welche die Ordnung des Raumes herausfordern. Ortsspezifische Arbeiten eröffnen dem Publikum die Möglichkeit, in öffentliche Räume zu intervenieren, oder diese, wie zuletzt in der Bustour über René Benkos Hamburger Ruinen neu zu sehen (Das Wunder von Hamburg). In vielen von LIGNAs Arbeiten geht es um vergessene historische Momente – seien es die weitflächig abgerissenen Gängeviertel (Schafft ein, zwei, viele Gänge!), umstrittene Monumente der Vergangenheit wie das Haus des Kommunismus in Buzludzha (Nonument) oder das erste bundesdeutsche Happening von Wolf Vostell in den Ruinen Kölns (Cityrama 3) – und die Frage, welche zukünftige Gestalten der urbane Raum annehmen könnte. POSITION. Ausstellung und Forum ist eine Veranstaltungsreihe des Berufsverbands bildender Künstler*innen Hamburg. LIGNA war mit diesem Vortrag Gast am 17. Mai. | https://www.bbk-hamburg.de | https://www.ligna.org/ | redaktion3@fsk-hh.org
Erstgespräch vereinbaren: https://www.sodenkteinmann.de/erstgesprch-ig-dm Er meldet sich. Er möchte dich sehen. Er zeigt Interesse und vielleicht fühlt sich euer Kennenlernen längst nach mehr an. Aber trotzdem bleibt diese eine Frage: Meint er es wirklich ernst mit dir? Will er tatsächlich eine Beziehung aufbauen – oder genießt er einfach die gemeinsame Zeit, ohne sich eine Zukunft mit dir vorstellen zu können? Gerade wenn Gefühle entstehen, werden kleine Signale schnell zu großen Hoffnungen. Und plötzlich wartet man darauf, dass er endlich den nächsten Schritt macht. In dieser Folge sprechen Dani & Sean darüber, woran du erkennst, ob ein Mann es wirklich ernst meint, welche Signale tatsächlich für Beziehungsabsichten sprechen und welche vermeintlich positiven Zeichen viel weniger bedeuten, als viele Frauen glauben. Diese Folge hilft dir:
Hunde täuschen Artgenossen, Delfine sprechen mit ihren Jungen anders als mit Erwachsenen und Katzen erziehen manchmal ihre Menschen. Die Forschung entdeckt immer mehr über die Kommunikation von Tieren. Was bedeutet das für unseren Umgang mit ihnen, und ist echter Dialog möglich? Tiere kommunizieren komplexer, als lange angenommen. Studien zeigen, dass Hunde Wörter lernen, vorausplanen oder sogar täuschen können. Delfine verwenden eine Art Babysprache, Schimpansen pflegen ihre Beziehungen mit Gesten. Gleichzeitig verändert sich unser Verhältnis zu Haustieren: Aus einer klaren Hierarchie wird zunehmend eine Partnerschaft. Doch was ist wissenschaftlich belegt? Wo vermenschlichen wir Tiere? Welche Verantwortung tragen wir, wenn wir ihre Fähigkeiten besser verstehen? Im «Treffpunkt» diskutieren wir neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung und fragen: Wie wird das Zusammenleben von Mensch und Tier künftig aussehen?
Oft sind kleine Gesten mehr wert als 1000 Worte. Wenn man die Gelegenheit hat, Christian Eisenberger über einen gewissen Zeitraum beobachten zu können, wird einem DAS klar. Unser Gespräch hat eine knappe Stunde gedauert und wir alle können hören, was er zu sagen hat. Viel spannender ist aber die Erkenntnis, dass dem wahren creative mind etwas innewohnt, dass wir nur erahnen können. Versuche, Worte dafür zu finden, wirken abgeschmackt und peinlich. Da ist etwas, was uns allen verborgen bleibt und das ist gut so. Es braucht schon einen sehr wachen Geist, um das Wesen dieses Künstlers zu erfassen. Hinschauen reicht auch nicht. Man muss sein Herz ziemlich weit öffnen. Übrigens etwas, was nicht schadet und den möglichen Erkenntnisgewinn erst ermöglicht. Viel Spaß beim Hören ... Fotocredit: Charlotte Evans Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Hier bekommst du unser neues Buch "Geschichten, die verkaufen": https://www.geschichtendieverkaufen.de/geschichten-die-verkaufen-buch Effizienz, Automatisierung und Skalierung gelten als die großen Ziele jedes Unternehmens. Doch manchmal entsteht die größte Wirkung genau dort, wo du einen Prozess bewusst persönlicher und aufwendiger gestaltest. Airbnb stand 2009 kurz vor dem Scheitern. Die Gründer flogen selbst zu ihren Gastgebern und fotografierten deren Wohnungen. Diese Arbeit ließ sich kaum skalieren. Trotzdem wurde sie zu einem entscheidenden Wendepunkt, weil sie bessere Ergebnisse lieferte und den Gründern zeigte, was ihre Kunden wirklich brauchten. In dieser Episode erfährst du, weshalb kleine persönliche Gesten einen enormen Einfluss auf das Kundenerlebnis haben können. Ich zeige dir anhand unseres neuen Buchversands, warum wir einen perfekt ausgelagerten Logistikprozess wieder persönlicher gestaltet haben und weshalb jede Bestellung jetzt eine handgeschriebene Karte enthält. Du erfährst außerdem, wie deine Abläufe unbewusst eine Geschichte erzählen und warum diese Geschichte zu deinem Markenversprechen passen muss. Am Ende bekommst du eine konkrete Aufgabe, mit der du noch in dieser Woche einen besonderen Moment für deine Kunden schaffen kannst.
Eine Teilnehmerin bedankt sich bei mir, für ein Gespräch, das ich selbst kaum mehr erinnere. Ein abgebrochenes Vorstellungsgespräch, das für mich eine Randnotiz war und für sie ein Wendepunkt. Diese Folge ist Teil zwei unserer Reihe über die ungeplanten Momente im Führungsalltag: die Gesten, Sätze und Reaktionen, die du selbst kaum bewertest und die bei anderen jahrelang nachwirken. Das erwartet dich in dieser Folge: Warum du als Führungskraft auch dann Vorbild bist, wenn du gar nicht "im Führungsmodus" bist Ein kleines Handy-Experiment, das zeigt, wie schnell sich dein Verhalten auf ein ganzes Team überträgt Die Geschichte hinter einem abgebrochenen Vorstellungsgespräch, das Jahre später als Wendepunkt zurückkam Warum "die richtige Technik" in ungeplanten Momenten nicht trägt, deine eigene Stimme aber schon Drei konkrete Gedanken für deinen Alltag als frisch beförderte Führungskraft Diese Folge ist für dich, wenn... ... du dich manchmal fragst, ob deine ungeplanten, spontanen Reaktionen als Führungskraft überhaupt zählen. Wenn du merkst, dass du in stressigen Momenten nach einem Skript suchst, das nicht trägt. Und wenn du gerade vom Fach-Profi zur Führungspersönlichkeit wirst und noch nicht ganz weißt, wie viel "du selbst" in deiner Führung stecken darf. Genau um deine eigene Stimme geht's auch in meiner kostenlosen Masterclass "Plötzlich Chefin", drei Tage vom 22. bis 24. Juli, online. An Tag zwei erwartet dich eine geführte Audio-Reise mit dem Titel "Deine Stimme. Dein Stil." Dazu bekommst du das komplette 3-Schritte-Gesprächsframework und einen 30-Tage-Fahrplan, damit daraus echte Routine wird. Falls du den Podcast danach angehört hast melde dich an für die Aufzeichnung. Anmeldung ist kostenlos: http://monikamergele.de/masterclass
✨ Flirten kann aufregend, verspielt und manchmal sogar aufregender sein als der Sex selbst. Doch was macht einen guten Flirt eigentlich aus?In dieser Folge spricht Lotta darüber, warum sie das Knistern vor dem ersten Kuss, charmantes Teasing und das spielerische Austesten so liebt. Sie erzählt von persönlichen Erlebnissen, verrät, welche Eigenschaften sie beim Flirten besonders anziehend findet und warum es oft die kleinen Gesten sind, die lange im Kopf bleiben.Eine Folge über Spannung, Neugier und die Kunst, das Kribbeln zwischen zwei Menschen entstehen zu lassen.
Welche Dinge finden wir an Männern eigentlich richtig hot, obwohl es dafür einfach keinen wirklichen Grund gibt?
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Die kleinen DingeToni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, RanflühWir warten oft auf das grosse Glück – und übersehen dabei die vielen kleinen Momente, die unser Leben reich machen.Ein freundlicher Gruss, ein Lächeln, ein gutes Gespräch oder ein Gedanke, der uns den ganzen Tag begleitet. Gerade diese unscheinbaren Augenblicke schenken Wärme, Hoffnung und Tiefe.Jesus hat das Reich Gottes nicht mit grossen Gesten beschrieben, sondern mit einem Senfkorn, einem verlorenen Schaf oder einer gefundenen Münze. Vielleicht beginnt das Wesentliche tatsächlich im Kleinen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenAlltag, Dankbarkeit, Senfkorn, kleine Momente, Hoffnung, Achtsamkeit#wortzumtag #kleinemomente #achtsamkeit #hoffnung #dankbarkeit #glaubeimalltag #emmental
kreativ-glücklich-leben - DEIN Podcast für gute Energie mit Anja Streese.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der „Glücksaufladestation". Manchmal beginnt ein Gespräch ohne festen Plan – und entwickelt genau dadurch seine ganz eigene Tiefe. So ist es auch in dieser Episode. Ausgehend von einem Coaching-Gespräch, das Bernhard mit einem Klienten in Ruanda geführt hat, sprechen wir über Begegnungen, Wahrnehmung und die kleinen Dinge, die unser Leben oft stärker beeinflussen, als wir glauben. Gemeinsam schauen wir darauf, wie leicht wir uns selbst täuschen können, wenn unser Blick auf eine Situation „verschleiert" ist. Oft erkennen wir erst im Rückblick, welche Hinweise längst da waren und welche Erkenntnisse wir vielleicht nicht wahrhaben wollten. Im Laufe des Gesprächs landen wir bei einem Thema, das uns beide besonders berührt: dem bewussten Umgang miteinander. Anja bringt dazu eine einfache, aber kraftvolle Reflexionsfrage mit: Was habe ich heute Gutes für jemanden getan? Eine Frage, die weit über den Moment hinaus wirkt. Denn wer sich diese Frage regelmäßig stellt, beginnt automatisch anders durch den Tag zu gehen. Plötzlich werden kleine Gesten sichtbar: eine offene Tür, ein ehrliches Interesse, ein freundliches Wort oder ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit. Wir sprechen darüber, wie solche Handlungen nicht nur das Leben anderer bereichern, sondern auch das eigene Glücksempfinden stärken können. Denn oft sind es genau diese scheinbar kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Vielleicht magst Du die Frage heute Abend einmal für Dich beantworten: Was habe ich heute Gutes für jemanden getan? Und was hat das mit mir gemacht? Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der „Glücksaufladestation". Manchmal beginnt ein Gespräch ohne festen Plan – und entwickelt genau dadurch seine ganz eigene Tiefe. So ist es auch in dieser Episode. Ausgehend von einem Coaching-Gespräch, das Bernhard mit einem Klienten in Ruanda geführt hat, sprechen wir über Begegnungen, Wahrnehmung und die kleinen Dinge, die unser Leben oft stärker beeinflussen, als wir glauben. Gemeinsam schauen wir darauf, wie leicht wir uns selbst täuschen können, wenn unser Blick auf eine Situation „verschleiert" ist. Oft erkennen wir erst im Rückblick, welche Hinweise längst da waren und welche Erkenntnisse wir vielleicht nicht wahrhaben wollten. Im Laufe des Gesprächs landen wir bei einem Thema, das uns beide besonders berührt: dem bewussten Umgang miteinander. Anja bringt dazu eine einfache, aber kraftvolle Reflexionsfrage mit: Was habe ich heute Gutes für jemanden getan? Eine Frage, die weit über den Moment hinaus wirkt. Denn wer sich diese Frage regelmäßig stellt, beginnt automatisch anders durch den Tag zu gehen. Plötzlich werden kleine Gesten sichtbar: eine offene Tür, ein ehrliches Interesse, ein freundliches Wort oder ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit. Wir sprechen darüber, wie solche Handlungen nicht nur das Leben anderer bereichern, sondern auch das eigene Glücksempfinden stärken können. Denn oft sind es genau diese scheinbar kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Vielleicht magst Du die Frage heute Abend einmal für Dich beantworten: Was habe ich heute Gutes für jemanden getan? Und was hat das mit mir gemacht? Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
Im WM-Finale trifft Spanien als Turnierfavorit auf Titelverteidiger Argentinien. SID-Reporter Tom Häberlein erklärt im Fever Pit'ch Podcast, warum ausgerechnet Lionel Messi Spaniens perfekte Kontrolle stoppen könnte. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de ▶️ Warum das wichtig ist: Vier Wochen lang lebte diese WM von Toren, Tempo und großen Namen – ausgerechnet Spanien geht nun als Favorit ins Finale, obwohl die Mannschaft für nichts davon steht. Statt großer Gesten setzt Spanien auf perfekte Ordnung, Kontrolle und Kollektiv. SID-Reporter Tom Häberlein analysiert im Fever Pit'ch Podcast, ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Im WM-Finale trifft Spanien als Turnierfavorit auf Titelverteidiger Argentinien. SID-Reporter Tom Häberlein erklärt im Fever Pit'ch Podcast, warum ausgerechnet Lionel Messi Spaniens perfekte Kontrolle stoppen könnte. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de ▶️ Warum das wichtig ist: Vier Wochen lang lebte diese WM von Toren, Tempo und großen Namen – ausgerechnet Spanien geht nun als Favorit ins Finale, obwohl die Mannschaft für nichts davon steht. Statt großer Gesten setzt Spanien auf perfekte Ordnung, Kontrolle und Kollektiv. SID-Reporter Tom Häberlein analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum Spanien die beste Mannschaft des Turniers ist, weil sie dem Gegner Räume, Ballbesitz und irgendwann auch den Glauben an das eigene Spiel nimmt. Das Halbfinale gegen Frankreich war dafür der eindrucksvollste Beleg: Das Ensemble um Mbappé, Dembélé und Olise wusste kaum noch, was es tun sollte, während die Spanier durch technische Sicherheit und eine Ordnung überzeugten, die dem Zufall wenig Chancen lässt. Mit Argentinien bekommt Spanien im Finale jedoch den gefährlichsten Gegner. Der Titelverteidiger muss ein Spiel nicht dauerhaft beherrschen, sondern kann warten, leiden und Rückstände aushalten, wie das Spiel gegen England zeigte, in dem Argentinien in der 85. Minute ausglich und Lionel Messi beide Treffer vorbereitete. Im Finale wird Spanien versuchen, Messi aus dem Spiel zu nehmen, doch er stellt eine andere Aufgabe als Mbappé, weil er keine freien Räume für Tempoläufe benötigt und mit einem einzigen Kontakt den Spielverlauf verändern kann. Damit läuft das Finale auf organisierte Dauerkontrolle gegen situative Entscheidungskraft hinaus. Tom Häberlein ordnet ein, warum ein spanischer WM-Titel zur Blaupause für viele Trainer werden könnte und was ein argentinischer Sieg für den Fußball bedeuten würde. ⚽️ TAKEAWAYS- Spanien gilt als Turnierfavorit, obwohl die Mannschaft auf Ordnung, Kontrolle und Kollektiv statt auf große Namen und Superstars setzt. - Spaniens Dominanz entsteht durch Ballbesitz, technische Sicherheit und eine Ordnung, die dem Zufall wenig Chancen lässt. - Im Halbfinale gegen Frankreich wusste das Ensemble um Mbappé, Dembélé und Olise kaum noch, was es tun sollte, während Spanien stets die Kontrolle behielt. - Argentinien muss ein Spiel nicht dauerhaft beherrschen und kann warten, leiden und Rückstände aushalten. - Gegen England glich Argentinien in der 85. Minute aus, wobei Lionel Messi beide Treffer vorbereitete und die Mannschaft sofort den Sieg suchte. - Messi benötigt keine freien Räume oder Großchancen und kann mit einem einzigen Kontakt den Spielverlauf verändern. - Das Finale läuft auf organisierte Dauerkontrolle Spaniens gegen die situative Entscheidungskraft von Messi hinaus. KAPITEL00:00 Einleitung: WM-Fest der Tore und Überraschungen 01:08 Spanien: Die kollektive Fußballmaschine 02:29 Argentinien: Messi und die letzte Chance 03:48 Englische Schwäche: Angst vor dem Finale 04:59 Taktische Fehler: Wechsel und ihre Folgen 07:12 Zukunftsaussichten: England und die EM 2028 08:37 Argentinien: Überraschungen und Messi's Einfluss 10:00 Argentinien vs. Spanien: Spielstile im Vergleich 12:29 Spanien: Die Kunst der Ballkontrolle 15:47 Spielstrategien gegen Topstars: Mbappé und Messi 18:20 Spanische Dominanz: Erfolg durch System 21:26 Mentale Stärke und Frustration im Turnier 24:47 Emotionen und Körperlichkeit: Argentiniens Spielweise 27:27 Zukunft des Fußballs: Kopieren oder Innovieren 30:30 Schlüsselspieler: Torhüter und Verteidigung 33:42 Fazit: Wer wird Weltmeister? ▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de #FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Thomas Tuchel steht mit England im WM-Halbfinale – und vor einer historischen Chance. Noch nie hat ein ausländischer Trainer eine Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel geführt. Warum ausgerechnet der detailversessene Deutsche diesen jahrzehntealten Fluch brechen könnte, weshalb seine unbequeme Art den Three Lions gerade guttut und warum der Weg zum Titel ausgerechnet über Lionel Messi und Argentinien führt. Außerdem blicken wir auf Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps. Mit seinem 26. WM-Spiel als Coach wird er alleiniger Rekordhalter – und könnte seine außergewöhnliche Karriere mit dem zweiten WM-Titel als Trainer krönen. Warum der Franzose ohne große Gesten zu einem der erfolgreichsten Nationaltrainer der Fußballgeschichte geworden ist. Die ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Glaube, Dankbarkeit und Demut: Was hinter sichtbaren Gesten vieler muslimischer Spieler steckt.
In dieser Folge des Epic Work Podcast sprechen Sebastian Bluhm und Volker Kaufmann über die Bedeutung der Vorbildfunktion in der Führung. Sie diskutieren, wie kleine tägliche Handlungen und authentisches Verhalten die Glaubwürdigkeit und den Erfolg von Führungskräften stärken können. Praktische Beispiele und persönliche Anekdoten verdeutlichen, wie Führungskräfte durch konsequentes Vorleben von Werten die Unternehmenskultur positiv beeinflussen.Feedback & Themenwünsche gerne an podcast@epicwork.de schicken. EpicWork - Führungskultur gestalten / Videopodcast rund um die Themen Führung, Leadership und Unternehmenskultur. Neue Folgen jede Woche! ⸻ Über EpicWorkEpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany.Kostenlos starten: www.epicwork.de/business/ Über Sebastian Bluhm & Volker KaufmannSebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln. Zum LinkedIn Profil.Volker Kaufmann ist Regionaldirektor bei einer großen Krankenkasse und bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Branche mit. Mit seiner aktiven Präsenz auf LinkedIn hat er sich als Corporate Influencer etabliert und nutzt diese Plattform, um über seinen Führungsalltag zu berichten.
Aus dem Wunsch, Flugbegleiterin bei der Lufthansa zu werden, wurde eine der besten Nachwuchssommelièren unserer Republik. Wie das kam, erzählen wir Dir in dieser Episode. Warum das so ist, lässt sich einfach erklären. Anna Ueter hat einen unfassbaren und einzigartigen Feinsinn. Sie lebt pure Aufmerksamkeit und ist wahrscheinlich nicht zuletzt deshalb eines der erwartungsvollsten Hoffnungstalente unserer Republik. Man könnte glauben, das sei angeboren. Wahrscheinlich ist genau das jedoch Unsinn, denn niemand kommt mit einem Weinglas und einer Flasche Wein in der Hand zur Welt. Und doch besitzt sie eine nicht greifbare Gabe. Was das heißt, lässt sich leicht erklären. So verlässt niemand ein Restaurant und sagt: Heute wurde ich exakt im richtigen Augenblick nach einem weiteren Glas gefragt. Dennoch bleibt genau das irgendwo im Gedächtnis hängen, zwischen Mantelgarderobe und Haustür. Anna scheint die Menschen und ihre Weinbedürfnisse zu spüren. Das ist viel seltener als Fachwissen. Es gibt Augenblicke, in denen ein Gastraum einer Bühne ähnelt. Alle bewegen sich, alles geschieht gleichzeitig. Es gibt einen Blick, den manche Menschen wie Anna besitzen. Er schweift nicht ziellos umher. Er sammelt kleine Unregelmäßigkeiten ein. Ein fast leeres Weinglas. Eine Serviette auf dem Boden. Ein Stuhl, der einen Tick zu weit im Gang steht. Es sind winzige Dinge. Für sich genommen bedeutungslos. Doch für Anna Ueter sind diese Dinge nicht bedeutungslos – und wahrscheinlich ist sie genau deshalb schon weitaus mehr als eines der absoluten Nachwuchstalente unserer Republik. Sie ist in der Szene angekommen, brilliert und bereichert diese mittlerweile aus dem Kern heraus. Denn alles zusammen ergibt Ordnung. Und Ordnung ist merkwürdigerweise nie das Ergebnis großer Gesten. Manchmal frage ich mich, weshalb manche junge Talente schon früh alt wirken. Sie sprechen sicher, treten korrekt auf und hinterlassen dennoch den Eindruck eines sauber polierten Weinglases. Alles stimmt. Nichts bleibt hängen. Bei ihr ist es anders. Warum? Anna Ueter besitzt noch Neugier.
In dieser Folge spreche ich mit Anna Krickel über eine Frage, die so einfach klingt – und gleichzeitig unglaublich tief geht: Wie verändert sich dein Leben, wenn du deinen Körper nicht länger als Gegner, sondern als Freund wahrnimmst?Anna teilt sehr ehrlich, wie sie früher viel über Leistung, Disziplin und Stärke funktioniert hat – im Sport, in der Ernährung und im Umgang mit sich selbst. Und wie sich über die Jahre ein sanfter, aber tiefgreifender Wandel entwickelt hat: weg vom Kampf gegen den Körper, hin zu mehr Vertrauen, Ehrlichkeit, Mitgefühl und echter Selbstverbindung.Wir sprechen darüber, warum Selbstliebe nicht bedeutet, den Körper einfach „machen zu lassen“ – sondern warum echte Körperfreundschaft auch bedeutet, ehrlich hinzuschauen: Was tut mir wirklich gut? Wo übergehe ich mich? Wo verwechsle ich Disziplin mit Härte – und wo darf Disziplin ein Ausdruck von Liebe sein?Ein großes Thema ist außerdem der Umgang mit Symptomen, Schmerzen und Krankheit. Wir sprechen darüber, wie der Körper uns Hinweise geben kann, warum Vertrauen in schwierigen Phasen so wichtig ist und wie wir aus einer Opferhaltung wieder in eine schöpferische, handlungsfähige Haltung kommen können.Auch digitale Ablenkung, Handyzeiten und kleine Alltagsrituale spielen in dieser Folge eine wichtige Rolle. Denn oft beginnt Körperfreundschaft nicht mit einer großen Lebensveränderung – sondern mit einer Minute Bewusstheit zwischendurch.Du erfährst unter anderem:warum dein Körper nicht gegen dich arbeitet, sondern dir oft etwas zeigen möchtewie Anna den Weg vom Leistungsdruck zu mehr Körpervertrauen erlebt hatwarum Ehrlichkeit ein Schlüssel für echte Selbstannahme istworin der Unterschied zwischen gesunder Disziplin und innerer Härte liegtwie Symptome und Krankheiten aus ganzheitlicher Sicht Hinweise sein könnenwarum Glaube, Sinn und Vertrauen in herausfordernden Phasen so kraftvoll sindwie du aus der Opferrolle wieder in deine Schöpferkraft kommstwarum kleine Körper-Check-ins im Alltag oft mehr verändern als große Routinenwie Digital Detox dich wieder näher zu dir, deinem Körper und dem echten Leben bringen kannwelche Fragen dir helfen, deine Beziehung zu deinem Körper ehrlicher zu reflektierenFür dich, wenn du…dich manchmal im Kampf mit deinem Körper fühlstdeinen Körper besser verstehen und ihm mehr vertrauen möchtestmit Symptomen, Schmerzen oder körperlichen Herausforderungen anders umgehen lernen willstSelbstfürsorge nicht länger als To-do, sondern als Beziehung zu dir selbst verstehen möchtestspürst, dass du wieder mehr bei dir, in deinem Körper und im echten Leben ankommen möchtestEine besonders schöne Einladung aus dieser Folge: Frag dich einmal ganz ehrlich, wie sehr du gerade in Freundschaft mit dir und deinem Körper lebst. Was bedeutet Freundschaft für dich – Ehrlichkeit, Respekt, Vertrauen, Zeit, liebevolle Gesten? Und wie zeigt sich das konkret in deiner Beziehung zu dir selbst?Hat dir die Folge geholfen? Dann freue ich mich riesig, wenn du sie teilst und mir eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts dalässt – das ist das größte Geschenk, das du mir zurückgeben kannst.Charlotte ist approbierte Ärztin, Life Coach und staatlich geprüfte Ernährungsberaterin. Sie verbindet medizinisches Wissen mit Coaching-Tools aus NLP, EFT und Klinischer Hypnose – für ganzheitliche Gesundheit auf allen Ebenen.Für dichAnna Krickel auf InstagramWebseite von Anna KrickelNewsletter abonnieren: Impulse für ganzheitliche Gesundheit direkt in dein PostfachTermin für meine ärztliche Online-Sprechstunde: hier buchen1:1 Mentoring: Jetzt bewerbenInstagram: @dr.med.charlotte.schroerenHat dir diese Folge gefallen?⭐ Hinterlasse eine 5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify
Ich weiß noch gar nicht, ob ich das, was bei dieser Folge passiert ist, verarbeitet habe; Weil wir sind einfach Live bei einem der größten Musikfestivals aufgetreten - dem Hurricane Festival in Scheeßel in Norddeutschland! Vor einem Jahr noch hatte ich die Idee dazu und da haben wir ehrlicherweise auch nicht ganz mit gerechnet, dass das wirklich klappt! Aber dann waren wir tatsächlich im Line Up und durften euch vor zwei Wochen Live auf der Bühne unseren Gast vorstellen: Ralph Caspers! Vielen bekannt unter dem Namen “Der Wissen macht Ah Typ mit der Brille”. Er hat uns jahrelang Sachen im Fernsehen beigebracht und das hat er auch in dieser Folge in gewisser Weise getan! Ralph hat uns nämlich nochmal daran erinnert, wie wertvoll Erinnerungsstücke sind und wie wir schon mit kleinen Gesten, Großes bewirken können. Und falls ihr bald in eine peinliche Situation geraten solltet, dann werdet ihr bestimmt auch an diese Live-Folge mit Ralph Caspers denken! Weil niemand feiert Peinlichkeiten so wie er! Das ist also wirklich passiert: Eine gute Stunde Live vom Hurricane Festival mit Ralph Caspers! ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 YouTube: https://www.youtube.com/deutschland3000 Ralph Caspers Instagram: @hyperjinx https://www.instagram.com/hyperjinx/ YouTube: https://www.youtube.com/@DimensionRalph Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Zur Sendung „Wissen macht Ah“ kommt ihr hier: https://www.ardmediathek.de/sendung/wissen-macht-ah/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dpc3NlbiBtYWNodCBhaCE?isChildContent Zum Podcast von NDR Kultur „Zeitkapsel“ kommt ihr hier: https://1.ard.de/zeitkapsel-2?cp Den Podcast „Kurzstrecke mit Pierre M. Krause“ findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/serie/kurzstrecke-mit-pierre-m-krause/staffel-7/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xMjg2/7 ►►► Host: Eva Schulz Redaktion: Sabine Lebek, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa Schang Team YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri Lariani Fotografin Cover: Leah Ruprecht Grafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon Heimbuchner Art Direction Cover: Veronika Grenzebach Produktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.
67 - Warum geraten manche Paare immer wieder in dieselben negativen Muster – selbst dann, wenn beide sich eigentlich vornehmen, freundlich, ruhig und konstruktiv zu bleiben? Warum kommen neutrale oder sogar positive Gesten und Intentionen nicht als solche an? Und weshalb fühlt es sich manchmal an, als würde die Beziehung automatisch in eine Negativspirale zurückfallen?Wir schauen uns die psychologischen Prozesse dahinter an; wie entwickelt sich dieses Muster und wieso ist es so schwer, alleine zu durchbrechen?Warum Kommunikation alleine oft nicht ausreicht und weshalb viele Paare trotz guter Vorsätze immer wieder in dieselben Konfliktdynamiken zurückfallen. In dieser Episode sprechen wir ausserdem über das Reziprozitätstraining in der Paartherapie, und wie dieses an Situationen, in denen sich über längere Zeit Enttäuschungen, Kritik und negative Erwartungen angesammelt und automatisiert haben, ansetzt, um die Grundlage der wohlwollenden Partnerschaft zurückzubringen, bevor weitere Schritte überhaupt gegangen werden können.Eine Folge über Negativspiralen; Lerntheorie & Erwartungen – und darüber, wie Partner:innen in Beziehungen wieder lernen können, Positives zu sehen und zu gestalten, bevor sie daran scheitern, nur noch das Negative zu erwarten.
Der „Welttag des Kusses“ erinnert daran, wie wichtig Nähe, Zärtlichkeit und kleine Gesten im Alltag sind. Doch was, wenn gerade niemand da ist, der uns küsst? Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten geht auf Spurensuche nach den leisen Zeichen von Liebe - und der Einladung, sie selbst weiterzugeben.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 12.6.2026++Eine Woche in Spanien – Papst Leo hat seine erste Pastoralreise in Europa genützt. Er setzte politische Gesten, auch gegenüber der linken Regierung, und wich heiklen Themen nicht aus. (Josef Manola)++Die katholischen Bischofskonferenzen der G7-Staaten haben sich erstmals mit einer gemeinsamen Erklärung an ihre Staats- und Regierungschefs gewandt. Vor dem am kommenden Montag beginnenden G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains fordern sie von der Politik, das Völkerrecht zu stärken und eine faire Politik gegenüber ärmeren Ländern im Globalen Süden. ++Die weltweite Abschaffung von Kinderarbeit fordert heute, am Internationalen Tag gegen Kinderarbeit, die Initiative "Kinderarbeit stoppen", zu der auch die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar und die Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt gehören. Rund 138 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit sind nach wie vor von Kinderarbeit betroffen. (Andreas Mittendorfer)
Es gibt in der Welt des Weins eine merkwürdige Versuchung. Je tiefer jemand in die Materie eintaucht, desto größer wird oft die Gefahr, dass er irgendwann beginnt, den Wein selbst für den wichtigsten Gast am Tisch zu halten. Der Wein wird zum Hauptdarsteller. Der Gast zur Statisterie. Der Beruf des Sommeliers wird missverstanden. Bei Max Johne entsteht dieser Eindruck nicht, denn er lebt einen aktiven Gegentrend. Was das heißt? Zu allererst versucht er nicht Komplexität für Bedeutung zu halten. Oftmals weiß ein Gast durch den Weinkellner mehr über die Hangneigung eines Weinbergs als über den Menschen, der ihm den Wein eingeschenkt hat. Max zeigt sich. Er ist für den Gast da und dann sekundär für die Weine. Und Max ist nicht nur greifbar, sondern er sieht seine Gäste. Von außen betrachtet scheint er sich um Flaschen zu drehen. Um Etiketten. Um Regionen, Rebsorten und Jahrgänge. Tatsächlich sieht er einen großen Teil seiner Arbeit in etwas anderem. Das ist das lesen der Menschen und nicht der Weine. Der Unterschied zwischen Information und Erfahrung. Denn ein Wein ist zunächst nur eine Flüssigkeit. Er wird erst interessant, wenn jemand auf ihn reagiert, ihn interpretiert, ihn inszeniert und ihn für den perfekten Zeitpunkt präpariert. Max Johne scheint genau für diese Zwischenelemente ein besonderes Gespür entwickelt zu haben. Und er hat sein Handwerk – und das ist der zweite sehr ungewöhnliche Punkt – von der Pike auf gelernt und ist die einzelnen möglichen Stationen bewusst durchlaufen. Statt direkt nach der Ausbildung eine Chefposition anzustreben, wollte er lernen. Alles. Von den Besten. Gerade in einem Beruf, in dem Positionen jung vergeben werden und Eitelkeit manchmal schneller befördert wird als Erfahrung, braucht es viel Charakterfestigkeit, warten und lernen zu können. Und das, was Max Johne nun mit zwanzig Jahren Berufserfahrung präsentiert, ist das Ergebnis davon. Perfekter Service als Stilelement. Wein als Handwerkzeug. Weinberatung als Bindeglied für ein perfektes Restaurant-Wein-Erlebnis. Das ist das Fundament. Und darauf erlebt man ganz viel Max Johne – als Persönlichkeit, als Mensch. Nicht darstellend, sondern begleitend. Nicht vorne, sondern genau da, wo es gebraucht wird.
Willkommen till VM-kollen med Tysken. I detta avsnitt pratar Keven om det senaste från det tyska VM-lägret och snackisarna från transfermarknaden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine neue Hörerinnen-Zuschrift lässt bei den Single und Paarberatern Anna Peinelt und Christian Thiel die Alarmglocken schrillen: Vivienne hat sich nach 10 Jahren aus einer psychisch wie physisch missbräuchlichen Ehe befreit – doch nur fünf Monate später stürzt sie sich per Dating-App in die nächste Beziehung. Warum tappen gerade toughe Frauen im Job privat oft in die Anpassungsfalle? Und warum ist Schmuck nach einer Woche ein No-Go? Mehr zu Anna Peinelt: https://www.annapeinelt.de/attract-your-king/ Mehr zu Christian Thiel: https://singleberater.de/ Produktion: Jonas Bartsch +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Zum ersten Mal fühlt sich zwischen Shane und Ilja etwas anders an. Während Shane Zeit mit Hayden und dessen wachsender Familie verbringt, wird immer deutlicher, wie wenig Platz es in seinem Leben bisher für echte Nähe gab. Gleichzeitig beginnt Ilja, sich Fragen zu stellen, die er jahrelang erfolgreich verdrängt hat. Was passiert, wenn aus Gewohnheit, Verlangen und Rivalität plötzlich etwas wird, das sich nicht mehr kontrollieren lässt?Flo und Nadine sprechen über die überraschend alltäglichen Seiten von Heated Rivalry, über emotionale Intimität, die kleinen Gesten, die oft mehr bedeuten als große Liebeserklärungen, und über einen Moment, der beide Figuren völlig aus dem Gleichgewicht bringt.Natürlich wird es trotzdem chaotisch: übermotivierte Familienplanung, protzige Sportwagen, fragwürdige Cottage-Definitionen, sehr romantische Sandwiches und eine Hotelzimmer-Szene, die emotional deutlich mehr Schaden anrichtet als jeder Check gegen die Bande.Heated Rivalry von Rachel Reid zeigt in diesen Kapiteln eindrucksvoll, warum diese Geschichte weit mehr ist als eine Sports Romance.Hier geht es zu unserem Discord-BuchclubHier könnt ihr uns über Steady unterstützen: Bei Steady unterstützenHier geht es zu Nadines Youtubekanal: Aus Liebe zum BuchGame Changer (Band 1): https://tidd.ly/4aTNygu (Werbung/Afiiliate)Heated Rivalry (Band 2) https://tidd.ly/4ptXlxd (Werbung/Afiiliate)Tough Guy (Band 3) https://tidd.ly/4l4NNrR (Werbung/Afiliate)Common Goal (Band 4) https://tidd.ly/4l9WCkw (Werbung Afiliate)Role Model (Band 5) https://tidd.ly/4aU34Zr (Werbung Afiliate)The Long Game (Band 6) https://tidd.ly/4sv4LlH (Werbung Afiliate)Zitronenkind: https://tidd.ly/4mXc3xa (Werbung/Affiliate) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jürg Fassbind ist Organisationsberater, Coach und diplomierter Ritualfachmann. Aufgewachsen in einem dichten katholischen Festkalender in Schwyz, fand er über Umwege – Beinahe-Burnout, Suchphase, christliche Mystik, Lassalle-Haus – zu einer Praxis, die Meditation, Alltag und Ritualarbeit verbindet. Seit 2016 ist er selbstständig. Im September 2025 erschien sein Buch «Rituale in Teams und Organisationen – Innehalten, Verbinden, Transformieren» im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.Wir sprechen darüber, wie ein einziges Ritual während der 9/11-Anschläge Jürg für immer überzeugt hat, dass Rituale in Organisationen wirken – und was seither seinen Weg geprägt hat.Wir sprechen über:
Lektion 154 Ich bin unter den Dienern GOTTES. - EKIW 154 Im Dienst des Friedens. Heute wird Zugehörigkeit nicht als Rolle verstanden, sondern als Richtung. Unter den Dienern Gottes zu sein heißt: Ich bin nicht hier, um zu kämpfen, zu urteilen, zu gewinnen. Ich bin hier, um dem Frieden zu dienen — indem ich mich führen lasse. Dienst ist hier keine Schwere, sondern ein Ende der Eigenregie. Der Ego-Geist dient immer etwas: dem Recht-haben, der Sicherheit durch Kontrolle, der Trennung durch Urteil. Doch das macht müde. Dienst für Gott ist anders: Er beginnt dort, wo ich aufhöre, den inneren Angriff zu füttern. Wo ich Vergebung wähle, statt Rechnung. Wo ich Sanftheit vorziehe, statt Abwehr. Wo ich mich erinnere: Wahrheit will geteilt werden, nicht verteidigt. Heute übe ich, diesen Dienst praktisch zu machen. Nicht durch große Gesten, sondern durch kleine Entscheidungen: eine Pause vor der Reaktion, ein Schritt zurück vom Urteil, ein inneres „Ich will Frieden“. Und jedes Mal, wenn ich so wähle, wird mein Leben zum stillen Beitrag: weniger Lärm, mehr Klarheit, weniger Trennung, mehr Liebe. Im Dienst des Friedens heißt: Ich bin nicht der Retter — ich bin verfügbar. Und genau diese Verfügbarkeit ist Stärke. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion154 #WorkbookLesson154 #Geistesschulung #Dienst #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Martin Bartsch heute, wie er Liebe im Krankenhausalltag lebt: "Ein freundlicher Blick, ein Lob – das baut Menschen auf."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium betet Jesus: "Alle sollen eins sein – wie du in mir bist und ich in dir." Martin Bartsch deutet: "Das ist Einheit in der Liebe: Wenn wir im Geist Gottes handeln, spüren wir plötzlich eine Resonanz." Diese Einheit ist "keine Uniformität, sondern ein Band der Liebe – das Gegenteil von Spaltung".Warum kleine Gesten der Liebe die Welt verändern, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und sie ebenso geliebt hast, wie du mich geliebt hast.Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor Grundlegung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in ihnen bin. (Joh 17,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Trotz warmer Worte und großer Gesten hat der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump bei Xi Jinping in China keine grundlegende Annäherung der beiden Großmächte gebracht. Mikko Huotari, Direktor des Mercator-Instituts für Chinastudien, erklärt die Gründe.
Manchmal fehlen uns die Worte oder Gesten. Manchmal fragen wir uns, wie wir reagieren können, um auch wirklich Unterstützung zu sein. Manchmal muss uns der zu Tröstende trösten, weil wir zu durchgeschleudert werden. Und was ist der Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid?Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hund, Katze und Co. erlernen die Kommunikation mit dem Menschen, der sie betreut. Sie können uns unter Umständen gezielt mitteilen, was sie wollen – und wir gehorchen. Haustiere kommunizieren sehr intensiv mit ihren Menschen. Sie lernen schnell, welche Laute und Gesten zum Erfolg führen – sei es Futter oder Aufmerksamkeit. Diese Fähigkeit ist weniger angeboren als vielmehr clever erlernt, weil sie dem Tier einen Profit bringt. Laut Verhaltensbiologin Marianne Heberlein wird der Mensch so oft zum «Butler» seines Tieres. Obwohl es keine Sprache im menschlichen Sinn ist, entsteht eine äusserst effektive Verständigung, die auf gegenseitigem Lernen beruht.
Am Donnerstag im Podcast „Blick in die Bibel“ erzählt Renovabis-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Thomas Schwartz zunächst, warum er sich für das Fach Ethik entschieden hat. Es verbindet Glauben mit echtem Leben. Besonders das Lehren hat ihn geprägt, weil er durch Fragen der Studierenden selbst viel lernt. Im Evangelium am Donnerstag geht es dann um Jesu Worte über die Liebe und Gebote. Schwartz erklärt, dass Jesu‘ Reden über die Gebote nichts mit Zwang zu tun hat, sondern mit Vertrauen wie unter Freunden. Gebote und Liebe gehören zusammen – ohne Liebe werden Regeln hart, ohne Regeln wird Liebe beliebig. Gottes Liebe zeigt sich oft leise, in kleinen Gesten wie Vergebung im Alltag. Eine Folge, die zeigt, wie Glaube ganz praktisch wird – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. (Joh 15,9-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Über diese Folge Alte Wunden tragen oder loslassen? In dieser Episode des Silent Subliminals Podcast begleiten dich 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals auf dem Weg zu innerem Frieden durch Vergebung – dir selbst und anderen gegenüber.Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du emotionale Lasten erleichtern, Mitgefühl entwickeln und Raum für Heilung schaffen. Nutze die Kraft der stillen Botschaften, um Groll zu transformieren und den Weg zu echter innerer Ruhe zu ebnen. Affirmationen aus der Folge Ich bin bereit, meinen Eltern zu vergeben und Frieden zu finden.Vergebung löst die Fesseln meiner Vergangenheit und öffnet meine Zukunft.Meine Eltern sind Menschen, ich akzeptiere und liebe sie so, wie sie sind.In meiner Familie gibt es Verständnis und Liebe.Ich befreie mich von meiner Vergangenheit und wähle Liebe und Vergebung.Vergebung ist mein Geschenk an mich selbst und an meine Familie.Jeden Tag wächst meine Fähigkeit zu akzeptieren und zu vergeben.Meine Eltern und ich sind eins im Geist der Versöhnung.In der Vergebung finde ich die Freiheit und die Kraft zur Versöhnung.Ich sende meinen Eltern immer positive Energie.Vergebung ist ein Ausdruck von Liebe und Annahme gegenüber meinen Eltern.Die Versöhnung mit meinen Eltern bereichert mein Leben.Ich schätze und ehre den Weg meiner Eltern.Mein Herz ist voller Vergebung.Meine Eltern und ich haben eine harmonische Beziehung.Zwischen meinen Eltern und mir fließt bedingungslose Liebe.Ich erkenne die Stärken und das Gute in meinen Eltern.Versöhnung schafft eine liebevolle Umgebung in meiner Familie. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und heilende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt.Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Groll und alte Verletzungen durch Verständnis und Mitgefühl ersetzen. Diese können helfen, inneren Frieden durch Vergebung zu finden, indem sie die Bereitschaft loszulassen stärken, emotionale Blockaden lösen und Selbstvergebung fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann der Prozess der Vergebung unterstützt werden, um sich von belastender Vergangenheit zu befreien und emotionale Leichtigkeit zu gewinnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Manche Wunden heilen nicht von allein – und das ist keine Schwäche Du kennst das Gefühl. Jemand hat dir wehgetan. Vielleicht ein enger Mensch, vielleicht du dir selbst. Der Vorfall liegt Monate oder Jahre zurück – aber innerlich kreisen die Gedanken noch immer. Du liegst nachts wach, replayed Gespräche, spürst die alte Wut oder den Schmerz aufsteigen, obwohl du längst „darüber hinweg" sein wolltest. Vergebung klingt in der Theorie so einfach. In der Praxis fühlt sie sich manchmal unmöglich an. Dieser Artikel zeigt dir, warum Vergebung kein Akt der Schwäche ist, sondern der kraftvollste Schritt zur inneren Freiheit – und wie du mit der Unterstützung von Silent Subliminals deinen eigenen Weg dahin finden kannst. Gerade wenn du mit Silent Subliminals noch keine Erfahrung hast, wirst du hier einen verständlichen, praxisnahen Einstieg finden. Was Vergebung wirklich bedeutet – und was nicht Bevor wir tiefer einsteigen, müssen wir eines klarstellen: Vergebung bedeutet nicht, das Verhalten des anderen gutzuheißen. Sie bedeutet nicht, die Verletzung kleinzureden, Kontakt wiederaufzunehmen oder so zu tun, als wäre nichts gewesen. Vergebung ist ein Geschenk, das du dir selbst machst. Sie ist die Entscheidung, den emotionalen Strick zu kappen, der dich noch immer an einen Schmerz bindet – und damit auch an die Person oder Situation, die ihn verursacht hat. Solange du nicht vergibst, trägst du das Gewicht mit dir. Überall hin. In neue Beziehungen, in den Alltag, in deinen Körper. Psychologische Studien deuten darauf hin, dass anhaltender Groll mit Stressreaktionen im Körper zusammenhängen kann – von erhöhtem Cortisolspiegel bis hin zu Schlafproblemen. Vergebung ist also kein spiritueller Luxus. Sie ist mentale Hygiene. Was sind Silent Subliminals – und warum kennt sie kaum jemand? Wenn du das erste Mal von Silent Subliminals hörst, ist die natürliche erste Reaktion oft Skepsis. Verständlich. Der Begriff klingt nach Science-Fiction oder nach einem dieser fragwürdigen Selbsthilfe-Trends aus dem Internet. Lass uns das also sachlich aufdröseln. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen enthalten – also gezielt formulierte Sätze wie „Ich lasse los, was mich nicht mehr dient" oder „Ich vergebe mir und anderen von Herzen." Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Affirmationsübungen: Diese Sätze werden auf eine Trägerfrequenz übertragen, die im Bereich von 14.000 bis 18.000 Hz liegt – also an der Grenze oder knapp über dem bewusst wahrnehmbaren Hörbereich des menschlichen Ohrs. Das bedeutet: Du hörst beim Abspielen bewusst kaum oder gar nichts. Vielleicht ein leises Rauschen, Musik oder Naturgeräusche im Hintergrund. Die eigentlichen Botschaften werden in einen Frequenzbereich verschoben, den dein Verstand nicht aktiv verarbeitet – sie sollen so unterhalb des „kritischen Filters" wirken, den unser Bewusstsein ständig aktiv hält. Kurz gesagt: Silent Subliminals sollen positive Glaubenssätze auf eine Weise ins Unterbewusstsein transportieren, die im Alltag wenig mentale Energie kostet. Wie wirken Silent Subliminals? Ein ehrlicher Blick Jetzt kommt der Teil, bei dem wir transparent sein wollen – weil seriöse Inhalte zu diesem Thema Ehrlichkeit voraussetzen. Was wir sagen können: Das Konzept basiert auf dem allgemeiner erforschten Prinzip der subliminalen Wahrnehmung – der Idee, dass das Gehirn Informationen aufnehmen und verarbeiten kann, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Dieses Phänomen ist in der Kognitionswissenschaft prinzipiell anerkannt, wenngleich die Reichweite seiner Wirkung diskutiert wird. Viele Menschen, die regelmäßig mit Silent Subliminals arbeiten, berichten von: einem ruhigeren, weniger reaktiven Geist mehr innerer Gelassenheit in emotional belastenden Situationen einer graduellen Veränderung in der Wahrnehmung alter Verletzungen einem leichteren Zugang zu Dankbarkeit und Mitgefühl Entscheidend ist auch der Rahmen, in dem Silent Subliminals verwendet werden: Sie sind kein Ersatz für Therapie, professionelle Unterstützung oder aktive Eigenarbeit. Sie wirken am besten als ergänzendes Werkzeug – wie ein stilles, tägliches Hintergrundritual, das deinen Veränderungsprozess begleitet. Warum Silent Subliminals beim Thema Vergebung besonders interessant sind Vergebung scheitert selten am Verstand. Wir wissen oft, dass Loslassen gut für uns wäre. Das Problem sitzt tiefer – im emotionalen Körper, in eingelernten Mustern, in alten Glaubenssätzen wie „Wer mich verletzt, verdient keine Vergebung" oder „Wenn ich vergebe, zeige ich Schwäche." Genau hier liegt der potenzielle Vorteil von Silent Subliminals: Sie sprechen nicht die rationale, analytische Ebene an – sondern versuchen, direkt mit jener Schicht zu kommunizieren, in der diese tiefsitzenden Überzeugungen verankert sind. Typische Affirmationen, die in Silent Subliminals zum Thema Vergebung eingesetzt werden, könnten lauten: „Ich entscheide mich täglich für meinen inneren Frieden." „Ich lasse los, was mich nicht mehr dient – liebevoll und vollständig." „Ich vergebe mir selbst für alles, was ich nicht besser wusste." „Alte Wunden verlieren ihre Macht über mich." „Ich bin frei, ich bin heil, ich bin im Frieden." Wenn du diese Sätze jeden Tag liest, werden sie vielleicht von deinem inneren Kritiker sofort kommentiert: „Das stimmt doch gar nicht!" Genau dort entfalten Silent Subliminals ihre besondere Funktion – die Botschaft soll ankommen, ohne sofort auf Widerstand zu stoßen. 5 praktische Tipps, um mit Silent Subliminals und Vergebung zu starten Du musst nicht gleich dein Leben umkrempeln. Kleine, konsequente Schritte sind nachhaltiger als große Gesten. Hier sind fünf Ansätze, die du direkt umsetzen kannst: 1. Wähle einen festen Moment im Tag Konsistenz schlägt Intensität. Suche dir einen Zeitpunkt, an dem du Silent Subliminals in deinen Alltag integrieren kannst – morgens beim Frühstück, beim Einschlafen, beim Duschen oder auf dem Weg zur Arbeit. Dein Gehirn liebt Routinen. Je regelmäßiger du hörst, desto tiefer wird sich die Praxis verankern. 2. Beginne mit einem klaren Thema Vergebung ist ein weites Feld. Starte konkret: Gibt es eine Person, eine Situation oder ein Selbsturteil, das dich besonders beschäftigt? Benenne es – innerlich oder schriftlich. Dieses Bewusstsein schärft die Wirkung deiner Hörpraxis, weil du mit einer klaren Intention startest. 3. Kombiniere Hören mit kurzer Reflexion Direkt nach dem Hören – selbst wenn es nur fünf Minuten waren – nimm dir kurz einen Moment. Was nimmst du wahr? Gibt es Widerstand, Erleichterung, Gleichgültigkeit? Schreibe es kurz auf, wenn du magst. Diese Reflexion hilft dir, Muster im Laufe der Zeit zu erkennen. 4. Geh sanft mit dir Vergebung ist kein Sprint. Es kann sein, dass beim Hören Emotionen aufsteigen – Trauer, Wut, Erschöpfung. Das ist kein schlechtes Zeichen, sondern oft ein Hinweis, dass etwas in Bewegung gerät. Behandle dich dabei wie einen guten Freund: geduldig, mitfühlend, ohne Erwartungsdruck. 5. Ergänze das Hören mit aktiven Schritten Silent Subliminals wirken am besten, wenn sie nicht alleine stehen. Überlege, welche konkreten Handlungen dich auf deinem Weg zur Vergebung begleiten können –
Oft sind es nicht grosse Gesten, sondern kleine Worte wie „Danke", die den Unterschied machen. Vielen Menschen fällt es schwer, Wertschätzung auszudrücken. Dadurch entsteht im Alltag schnell ein Ungleichgewicht: Leistungen werden als selbstverständlich angesehen, während das Gefühl von Anerkennung fehlt – sei es im privaten wie auch im beruflichen Umfeld. Daher gehe ich in dieser Folge darauf ein, wie wichtig eine kleine Wertschätzung ist und wie diese von jedem von Euch erlernt werden kann. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
In Folge 225 des Astropods steht das Frühlingserwachen im Mittelpunkt – und die Frage: Was will jetzt neu geboren werden? Mars wechselt in den Widder und bringt die Energie des Anfangs zurück. Wo man zuletzt das Gefühl hatte, nicht richtig in die Bewegung zu kommen, ändert sich das jetzt. Wovon müssen wir uns trennen? Und was können wir mit dem angestauten Zorn tun – im Umfeld für die Venus zu kämpfen? Denn Venus fehlt. Und ihre Abwesenheit zeigt sich überall: in Respektlosigkeit, in einer Welt, in der Geld den Wert ersetzt hat. Die Energie des Mars ist jetzt gefragt – nicht zur Zerstörung, sondern um der Venus wieder einen Landeplatz zu verschaffen. Am 13. April läuft Mars über Neptun – Verborgenes wird sichtbar. Der Neumond am 17. April markiert den Anfang der neuen Welt und zwei Tage später trifft Mars auf Saturn – ein Spannungspeak, mit hoher Eskalationsneigung. Veränderung beginnt im Alltag. Zuhören, Höflichkeit, jemandem den Vortritt lassen. Das sind keine kleinen Gesten – das ist Venus in der Praxis. MEHR ASTROLOGIE MIT UNS Wenn Du Astrologie fundiert und praxisnah lernen möchtest, findest Du alle Informationen zur Astrologischen Grundausbildung der Art of Astrology hier:
Außerdem: Sonnencreme - Schützt oder schadet sie uns? (08:49) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Osterzeit ist Lesezeit: Karla und Günter haben in dieser Spezialfolge gleich mehrere Bestseller versteckt, von wohltuend leise bis nervenzerreißend spannend. Mit dabei: Zwei besondere Kinderbuch-Tipps fürs Osternest.Elizabeth Strout: „Erzähl mir alles“: In der Küstenstadt Crosby (Maine) verwebt Elizabeth Strout Spaziergänge, Veranden-Gespräche und kleine Gesten zu einem leisen Roman über Freundschaft, Liebe und das Älterwerden – klug beobachtet und sehr tröstlich.M. L. Stedman: „Ein weites Leben“: Eine Farm im australischen Outback, harte Arbeit und große Verluste: M. L. Stedman erzählt in „Ein weites Leben“ eine bildstarke, emotionale Familiensaga. Ein großer Schmöker für die ersten warmen Tage.Marc Elsberg: „Eden – Wenn das Sterben beginnt“: Was, wenn das Artensterben plötzlich eine Kettenreaktion auslöst, die alles verändert? Marc Elsberg jagt seine Figuren durch ein beunruhigend realistisches Szenario und verbindet Tempo, Recherche und einen globalen Plot zu einem eindringlichen Thriller.Madeleine Becker: „Gekommen, um zu bleiben“: Vom Hörsaal zur Biobäuerin: Madeleine Becker (aka „frau_freudig“) baut sich mit viel Mut und noch mehr Arbeit ein nachhaltiges Hofleben auf. Sie schreibt liebevoll, klug und ungeschönt über Überforderung, Durchhalten und das gute Gefühl, wenn es Schritt für Schritt gelingt, den eigenen Lebenstraum zu verwirklichen. Motivierend!Ute Krause: „Herwig und Elsie: Wo ist der große Zauberer?“: Als der Zauberer Hokus van Pokus verschwindet, muss Hase Herwig selbst mutig werden – und findet unterwegs unerwartete Hilfe. Ute Krause erzählt mit Humor und Herz eine Geschichte über alte und neue Freundschaften und das Erwachsenwerden. Ein wunderbares Vor- und Mitlesebuch für Kinder ab ca. 5 Jahren.Britta Teckentrup: „Wütend", „Mutig" und „Einsam“: Starke Gefühle bekommen bei Britta Teckentrup Farbe, Form und Raum. In ihren liebevoll illustrierten Büchern zeigt sie, dass Gefühle da sein dürfen – und dass in ihnen oft auch Kraft steckt. Drei wundervolle Bücher zum gemeinsamen Anschauen und Besprechen. Für Kinder ab 4 Jahren und alle darüber hinaus.Alle Titel dieser Folge:Elizabeth Strout: „Erzähl mir alles“ (Luchterhand)M. L. Stedman: „Ein weites Leben“ (Blanvalet)Marc Elsberg: „Eden – Wenn das Sterben beginnt“ (Blanvalet)Madeleine Becker: „Gekommen, um zu bleiben“ (Goldmann)Ute Krause: „Herwig und Elsie: Wo ist der große Zauberer?“ (cbj)Britta Teckentrup: „Wütend", "Mutig", "Einsam“ (Prestel)+++Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!”+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Während der Asien-Meisterschaft in Australien wird das iranische Frauen-Nationalteam plötzlich zum politischen Symbol. Einige Spielerinnen verweigern vor einem Spiel das Mitsingen der iranischen Hymne – ein stiller Protest, der weltweit Schlagzeilen macht. Kurz darauf bietet ihnen die australische Regierung humanitäre Visa an. Einige nehmen den Schutz an, andere reisen, womöglich unter Druck, mit dem Team weiter und zurück in den Iran. Diese Episode von «NZZ Akzent» zeichnet nach, wie eng insbesondere der Fussball im Iran mit dem Regime verbunden ist und welche Konsequenzen selbst kleine, kritische Gesten haben können. Heutiger Gast: Ronny Blaschke, Sportjournalist Host: Dominik Schottner Redaktion: Marlen Oehler Den Artikel von Ronny über die Verbindung von Sport und Politik im Iran findet ihr [hier auf nzz.ch](https://www.nzz.ch/sport/fussball/iranische-fussballer-beschimpfen-das-regime-im-internet-und-verzichten-auf-das-singen-der-nationalhymne-trotz-gefahr-fuer-sich-und-ihre-familie-ld.1927461). Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. März 2026 Mt 17,1-9 Billiger Trost tröstet nicht. In Momenten großer Trauer, tiefer Schmerzen ist oberflächlicher Trost peinlich, sogar verletzend. Trost tröstet nur, wenn er echt ist, aus Mitgefühl und Anteilnahme kommt. Manchmal sind es kleine Gesten, Aufmerksamkeiten, die mehr Trost spenden als viele Worte. Trösten ist nicht die Lösung aller Leiden, es macht sie nur leichter erträglich. Wer Trost erlebt, ist nicht mehr ganz alleine mit seinem Schmerz. Ein tröstliches Erlebnis kann helfen, Durststrecken der Not durchzustehen.
Wir nehmen euch mit auf unsere ganz persönliche Mallorca-Radtour, erzählen von frischem Orangensaft in Sóller, spontanen Begegnungen und einzigartigen Erlebnissen auf der Insel. Dieses Mal ging es für uns nicht nur um die längste oder härteste Strecke, sondern um das Miteinander, die kleinen Geschichten am Wegesrand und das Gefühl, gemeinsam etwas Besonderes zu erleben. Wir berichten von herzlichen Gesten, überraschenden Momenten und dem Zauber einer Fahrt über die Küstenstraße, wo Nebel über dem Meer liegt und jeder Kilometer zählt. Bei Kaffee, Cola und Mandelkuchen teilen wir unsere Eindrücke und feiern das freundschaftliche Miteinander in der Gruppe. Lasst euch inspirieren und erlebt Mallorca mit uns – ehrlich, nahbar und voller Leidenschaft für die Insel.
Sexsymbol-Alarm bei "Mit den Waffeln einer Frau", denn Sasha ist zu Gast. Es geht um Rock'n'Roll mit Dick Brave, romantische Gesten ohne Kalender, Chaos in der Küche, Donut-förmige Erdnussflips und die große Frage, warum Geräusche beim Aussteigen aus dem Auto wirklich unsexy sind. Außerdem verrät Sasha, warum er keinen Führerschein hat, Pilze meidet und sich selbst liebevoll „einen faulen Sack“ nennt. Ihr merkt selbst, in der neuen Podcast-Folge ist einiges los!
Welcome back to Erna's Café - our charming German café, where the aroma of fresh coffee lingers, conversations flow, and life unfolds around every table. In this immersive series, we follow a compelling story set in a local café and build your language skills naturally through storytelling.The guests are gone… except for one couple. Caught up in each other, they don't notice the time – or anything else.Ein junges Pärchen während ihrem ersten Date, verloren in Blicken, Gesten, kleinen Berührungen. Wer könnte so etwas Zartes und Unschuldiges nur unterbrechen? Na, bestimmt niemand in Ernas Café, auch wenn es bedeutet, dass heute ein paar Überstunden gemacht werden.This is one of those moments you don't want to end. Find out how the evening draws to a close.Want to take your learning further? Click here to access support materials and get more out of each chapter. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Andreas Maercker ist einer der renommiertesten Traumaforscher der Welt – und hat als politischer Häftling selbst Traumatisches erlebt. Wie lassen sich traumatische Erlebnisse bewältigen, persönlich und als Gesellschaft? Andreas Maercker weiss, wovon er spricht: Als Professor an der Universität Zürich hat der Psychologe und Arzt während vieler Jahre erforscht, wie Menschen traumatische Erfahrungen verarbeiten und unter welchen Umständen sie Folgeerkrankungen ausbilden. Seine viel beachteten Studien – unter anderem mit Kriegsopfern, politischen Gefangenen und ehemaligen Verdingkindern – zeigten, dass die Anerkennung des Geschehenen für eine erfolgreiche Bewältigung zentral ist. Im Gespräch mit Barbara Bleisch erklärt der renommierte Wissenschaftler, was die Betroffenen der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS jetzt brauchen und weshalb Gesten wie der nationale Gedenktag ebenso wichtig sind wie die Klärung der Schuldfrage. Und er erzählt von seiner persönlichen traumatischen Geschichte, wie er als junger Mann von der Stasi in einem Gefängnis in der DDR festgehalten wurde.
Braucht Liebe große romantische Gesten oder zeigen sich echte Gefühle im Alltag? In dieser Folge sprechen wir über Aufmerksamkeit in Beziehungen, Erwartungen an Partner:innen und darüber, warum Liebessprachen so unterschiedlich sein können. Eine Hörerin erzählt offen von ihrer Beziehung mit einem Physiotherapeuten (Bezugnahme) und den Herausforderungen durch Nähe, Eifersucht und fehlende professionelle Grenzen. Außerdem geht es um kleine Alltagskonflikte, kollektive Anspannung zum Jahresende und eure Gedanken aus der Community. Das ist unsere letzte Folge vor der Winterpause – weiter geht's am 22.01.
Weihnachtsgeschenke im Business – Was schenken wir im Team? Wie drücken wir echte Wertschätzung aus? Und warum sind kleine, persönliche Gesten zum Jahresende ein echter Leadership-Hebel?Das Jahresende ist mehr als ein organisatorischer Endspurt. Es ist ein Moment der Verbindung, des Innehaltens und der Wertschätzung. In dieser Episode #419 spricht Vera Strauch darüber, wie wir Geschenke als Führungsinstrument nutzen können – nicht materiell, sondern als eine Form der Haltung.Wir alle wünschen uns, gesehen zu werden. Und genau das macht wertschätzendes Schenken möglich: Menschen fühlen sich wahrgenommen, respektiert und verstanden. Doch viele Teams greifen zu generischen Standardgeschenken – und verpassen den Moment, der so viel Wirkung entfalten könnte.Du erfährst:Was echte Wertschätzung im Arbeitskontext bedeutet – weit über Geschenke hinaus.Wie du Geschenke findest, die nicht generisch, sondern wirklich persönlich sind.Wie du inklusive, achtsame Schenkkultur gestalten kannst, die zu deinem Team passt.Warum “nicht geschimpft ist gelobt genug” kein Leadership-Ansatz ist.Wieso Rituale wie Weihnachtsfeiern perfekte Räume für Würdigung, Verbundenheit und Führung sind.Was Menschen wirklich brauchen, um sich gesehen zu fühlen.Die 7 Geschenkideen aus der Folge:Ein Buch mit persönlicher WidmungEine Aufmerksamkeit mit persönlichem Bezug (z.B. Veras “Hauspuschen” oder unser Business Journal)Eine Spendenkarte oder ein Gutes-Tun-BudgetTipp 4-7 erfährst du im Podcast!