POPULARITY
Categories
Photovoltaik und Batteriespeicher bieten Hotel- und Gastronomiebetrieben die Chance, Energiekosten zu senken und den Eigenverbrauch zu steigern. Unabhängiger werden von steigenden Strompreisen: die Kombination aus PV-Anlage und Speicher macht es möglich. Entscheidend ist, die Anlagen genau auf den tatsächlichen Stromverbrauch abzustimmen, etwa bei Kühlung oder Warmwasserbereitung. Durch die Analyse von Verbrauchsprofilen lassen sich optimale Lösungen finden. So wird viel Eigenstrom genutzt, auch wenn die Sonne nicht scheint. In der Expertenrunde wurde am 17. November auf der Igeho 2025 diskutiert, worauf es bei Planung, Dimensionierung und Umsetzung ankommt. Teilnehmer: - David Galeuchet, Marketingleiter von Solarmarkt und Vorstandsmitglied von Swissolar - Hans-Ulrich Held, Präsident Biofarm Genossenschaft und Vorsitzender der Geschäftsleitung - Stephan Roller, Leiter Facility & Projekte bei Sunstar Hotels Management AG - Roman Barmettler, Geschäftsführer bei Brunni-Bahnen Engelberg AG - Moderation: Andrin Willi, Epicurean Consulting & Content Creation
Krafttraining für Läufer wird häufig viel zu pauschal erklärt: schwere Kniebeugen, hohe Wiederholungen, Stabilisation oder einfach „zweimal pro Woche Ganzkörper“.Das Problem: Nicht jeder Läufer braucht dasselbe Krafttraining.Entscheidend ist nicht nur, wie viel du läufst oder wie stark du bist, sondern aus welcher Trainingswelt du kommst. Beginnst du Kraft- und Lauftraining gleichzeitig? Läufst du seit Jahren und willst jetzt Krafttraining ergänzen? Oder kommst du aus dem Kraftsport und möchtest deine Ausdauer entwickeln?In dieser Folge zeige ich dir drei unterschiedliche Ausgangsprofile und erkläre, wie sich Übungsauswahl, Intensität, Progression und Sprungtraining je nach Hintergrund verändern sollten.Du erfährst unter anderem:
Wer den MSCI Emerging Markets kauft, erwartet breite Streuung über viele Länder und Branchen. Ein Blick in den Index zeigt aber: 12,5 % stecken in einer einzigen Aktie, TSMC. Das Konzentrationsrisiko, das viele Anleger aus US-Tech kennen, taucht in Schwellenländern an anderer Stelle wieder auf. Robin, Leiter des Investment-Teams, und Hendrik ordnen ein, was das für Dein Portfolioverständnis bedeutet, welche Entscheidung Partners Group gerade im Portfolio getroffen hat und was die Rekord-Zahlen des ersten Halbjahrs 2026 über Evergreen-Strukturen verraten. EM-Konzentration: Diversifikation mit Klumpen Die Top 10 im MSCI Emerging Markets machen 32,4 % des Index aus, kaum weniger als im MSCI USA mit 37,5 %. Private Equity und Private Debt in Schwellenländern setzen gezielter an: bei einzelnen Unternehmen, abseits der großen börsennotierten Namen. Für Dich heißt das: Auch ein global wirkender Index kann stärker konzentriert sein, als es auf den ersten Blick aussieht. Neue Position im Partners Group Fonds: AlliedUniversal Partners Group hat eine neue Position im Fonds aufgenommen: AlliedUniversal, weltweiter Marktführer im Bereich Security Services mit über 800.000 Mitarbeitenden und langfristigen Verträgen mit öffentlichen und privaten Einrichtungen. Robin erklärt, warum Partners Group in einem Umfeld mit hohen Private-Equity-Bewertungen bewusst selektiv vorgeht und worauf das Team bei neuen Beteiligungen achtet. Rekord-Zuflüsse und Rücknahmebegrenzung 16 Mrd. USD Neugeld im ersten Halbjahr 2026, gleichzeitig begrenzte Rücknahmen aus einem offenen Private-Equity-Fonds mit 8,6 Mrd. USD Volumen: Beides gehört zur Realität von Evergreen-Strukturen. Ein Redemption-Gate begrenzt Rückgaben zeitweise, wenn zu viele Anleger gleichzeitig Kapital abziehen möchten. Entscheidend ist deshalb, vor dem Einstieg die Liquiditätsregeln zu kennen. Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen. Kapital ist über die Laufzeit gebunden. Rückgaben können eingeschränkt oder zeitweise begrenzt sein. Verluste bis zum Totalverlust sind möglich.
Mein großes Danke geht heute an Stefan Schwarz, Geschäftsführer der PC MENTOR GmbH und Gründer der AI-Guys. Stefan führt mit viel Praxiserfahrungen aus, warum KI und Vibe Coding die Arbeitsweise von IT-Systemhäusern grundlegend verändern und erweitern werden. Dabei geht es nicht darum, Softwareentwickler zu werden – sondern Kundenprobleme schneller, individueller und wirtschaftlicher zu lösen. Wir sprechen über den Einstieg ins Vibe Coding, typische Fehler, den Weg vom Kundengespräch zur fertigen Anwendung und darüber, welche Chancen Managed Service Provider jetzt nutzen sollten. Drei Aussagen von Stefan sind bei mir besonders hängen geblieben: Zur Zukunft der Systemhäuser: „In fünf Jahren werden die erfolgreichen Systemhäuser Software entwickeln – in zehn Jahren sind diejenigen, die das nicht tun, möglicherweise gar nicht mehr am Markt.“ Zum Einstieg ins Vibe Coding: „Man muss kein Softwareentwickler sein. Entscheidend sind Neugier, die richtigen Werkzeuge und die Bereitschaft, einfach anzufangen.“ Zum Kundennutzen: „Der Kunde muss mir nur erzählen, wo der Schuh drückt. Den Weg zur Lösung findet die KI gemeinsam mit uns.“ Bleibt bis zum Ende dran, da führt Stefan 5 konkrete Use Cases seiner Kunden aus. ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Im B2B-Markt nutzen Käufer im Durchschnitt rund zehn Kanäle während ihres Beschaffungsprozesses. Gleichzeitig bieten bereits über 70 Prozent der Unternehmen E-Commerce an. Damit wird klar: Omnichannel ist längst nicht mehr die Ausnahme, sondern die neue Norm. Im Podcast spricht Tjark Freundt darüber, warum Konsistenz und Verlässlichkeit in dieser Welt entscheidend werden. Preisangaben, Verfügbarkeiten und Lieferzeiten müssen über alle Touchpoints hinweg stimmen, denn genau dort entstehen heute die Brüche, die für viele Käufer den Anbieterwechsel auslösen.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Martin Elbe, Militärsoziologe und Psychologe, beobachtet deutlich mehr Kriegsdienstverweigerer in Deutschland: "Etwa 7500 Anträge wurden bis 31.5. dieses Jahr eingereicht." Entscheidend sei weniger eine neue grundsätzliche Ablehnung der Bundeswehr, sondern die geänderte Rechtslage und die neue Aufmerksamkeit durch Anschreiben an alle 18-Jährigen.
Bitcoin und Ethereum legen wieder zu – doch steht der Kryptomarkt wirklich vor dem langersehnten Ausbruch?
Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, vor allem der Nasdaq steht wegen deutlicher Verluste bei Speicheraktien unter Druck. Fundamental bleibt der KI Boom intakt: Taiwan Semiconductor meldet starkes Wachstum und SK Hynix warnt weiter vor anhaltenden Engpässen. Kurzfristig wirkt die Positionierung aber überdehnt. Zusätzlich verschärft sich der Konflikt mit Iran, nachdem Teheran die Straße von Hormus für geschlossen erklärt und die USA erneut Luftangriffe geflogen haben. Der Ölpreis zieht entsprechend an. Für Aufmerksamkeit sorgt auch Apples Klage gegen OpenAI wegen angeblich systematischen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen für ein eigenes KI Gerät. Entscheidend ist die angestrebte einstweilige Verfügung, die OpenAIs Hardwarepläne vor dem geplanten Marktstart 2027 deutlich verzögern könnte. Citi bleibt für Apple dennoch positiv und hebt das Kursziel auf 365 US Dollar an. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, vor allem der Nasdaq steht wegen deutlicher Verluste bei Speicheraktien unter Druck. Fundamental bleibt der KI Boom intakt: Taiwan Semiconductor meldet starkes Wachstum und SK Hynix warnt weiter vor anhaltenden Engpässen. Kurzfristig wirkt die Positionierung aber überdehnt. Zusätzlich verschärft sich der Konflikt mit Iran, nachdem Teheran die Straße von Hormus für geschlossen erklärt und die USA erneut Luftangriffe geflogen haben. Der Ölpreis zieht entsprechend an. Für Aufmerksamkeit sorgt auch Apples Klage gegen OpenAI wegen angeblich systematischen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen für ein eigenes KI Gerät. Entscheidend ist die angestrebte einstweilige Verfügung, die OpenAIs Hardwarepläne vor dem geplanten Marktstart 2027 deutlich verzögern könnte. Citi bleibt für Apple dennoch positiv und hebt das Kursziel auf 365 US Dollar an. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
In der neusten Folge vom OMT-Podcast führt Mario Jung (OMT GmbH) ein Interview mit Yara Molthan (Etribes Connect GmbH) darüber, warum der eCommerce-Goldrausch vorbei ist und Unternehmen 2026 radikal anders arbeiten müssen. Yara beschreibt, dass Wachstum nicht mehr automatisch mit dem Markt kommt: Konsument:innen sind preissensibler, Customer Acquisition Costs explodieren und KI-Suchergebnisse verschieben SEO-Traffic massiv Richtung Paid. Gleichzeitig belasten Inflation, geopolitische Krisen und Lieferkettenprobleme das Konsumklima. Erfolgreiche Unternehmen reagieren darauf, indem sie zuerst ihren Maschinenraum modernisieren: saubere Daten, semantisch reiche Produktinformationen, flexible Tech-Stacks und Automatisierung in Bestandsplanung, Kundenservice oder Retourenmanagement. Entscheidend ist ein iterativer Modus, in dem Hypothesen getestet, Ressourcen bewusst priorisiert und eine klare Master-KPI verfolgt wird, statt alles gleichzeitig zu wollen. Beim Thema KI betont Yara, dass 95 % der Projekte scheitern – nicht wegen Technologie, sondern wegen Kultur. Teams müssen verstehen, wofür KI eingesetzt wird, welche Datenqualität nötig ist und wie Leuchtturmprojekte Ängste abbauen. Gleichzeitig entsteht ein spannendes Paradox: Während KI Content vereinheitlicht und Prozesse automatisiert, steigt der Wunsch nach echter Menschlichkeit. Kund:innen sehnen sich nach Beratung, Community und persönlicher Interaktion. Genau hier entsteht Differenzierung: Omni-Channel-Erlebnisse, echte Berater:innen, KI-gestützte Shopping-Advisor und Formate wie Live Shopping oder Social Commerce schaffen Verbindung statt Austauschbarkeit. Die Balance liegt darin, Use-Case-basiert zu entscheiden, wo Automatisierung sinnvoll ist und wo menschliche Interaktion Vertrauen, Emotion und Bindung erzeugt. Für Teams bedeutet das: Fähigkeiten wie kritisches Denken, Trendkompetenz, Storytelling, Community-Building und Experimentierfreude werden wichtiger als operative Routine. Technologie übernimmt repetitive Aufgaben, Menschen schaffen die Momente, die Marken unverwechselbar machen. Yaras Kernbotschaft: Stillstand ist keine Option. Wer jetzt Daten, Tech und Kultur neu ausrichtet, kann trotz Marktveränderungen nachhaltig wachsen. Wenn Du im eCommerce oder Online-Marketing arbeitest, ist diese Podcast-Folge ein Pflicht-Impuls für Deine Agenda 2026. Hör rein, um zu verstehen, wie Du Effizienz, KI und echten Human Touch kombinierst — und warum genau diese Mischung über Deinen Erfolg entscheidet.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Ein Feuerlöscher allein macht noch keinen Brandschutz.
Lektion 193 Alle Dinge sind Lektionen, von denen GOTT möchte, dass ich sie lerne. - EKIW 193 Das Geschenk im Geschehen. Heute lädt mich der Kurs ein, das Leben nicht länger in gute und schlechte Erfahrungen aufzuteilen. Was geschieht, ist nicht das Entscheidende. Entscheidend ist, mit wem ich darauf schaue. In jeder Begegnung, jeder Freude, jedem Schmerz und jeder Herausforderung verbirgt sich die gleiche Einladung: neu zu sehen. Das Ego fragt: Warum passiert mir das? Der Heilige Geist fragt: Was darf hier geheilt werden? Plötzlich verliert das Leben seinen Charakter als Zufall oder Strafe. Jede Situation wird zu einem Klassenzimmer, in dem nicht die Welt, sondern mein Geist verwandelt wird. Das Geschenk liegt deshalb nicht immer im Ereignis selbst. Es liegt in der Möglichkeit, meine alte Deutung loszulassen. Wo ich gestern noch Angriff sah, kann heute Vergebung entstehen. Wo Hoffnungslosigkeit war, kann Vertrauen wachsen. Und wo ich mich getrennt fühlte, kann ich die Liebe wiedererkennen, die nie verschwunden ist. Das Geschenk im Geschehen heißt: Nichts muss verschwendet werden. Alles kann mich näher zu dem führen, was ich wirklich bin – wenn ich bereit bin, mich von der Liebe lehren zu lassen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion193 #WorkbookLesson193 #Geistesschulung #Vergebung #Frieden #Heilung #Liebe #Lernen #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Dieser KI-Boom ist wahrscheinlich der größte technologische Boom aller Zeiten – und er ist noch lange nicht vorbei. Wir haben derzeit keine Daten, die darauf hindeuten, dass dieser Trend bereits zu Ende ist. Was wir allerdings mittlerweile sehen: Es kommt zunehmend darauf an, welche Aktien man kauft. Nicht mehr alle KI-Aktien werden in den kommenden Monaten gleichermaßen steigen. Deshalb wird Selektion immer wichtiger. Entscheidend ist, die richtigen KI-Aktien im Depot zu haben. Welche das aus meiner Sicht sein könnten, das möchte ich euch heute gerne zeigen. ► Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: ASML. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Eine Woche nach Pfingsten geht der Blick zurück an den Ort, an dem die Sprachbarrieren entstanden sind: Babel. Die Predigt führt durch den Text in drei Abschnitten – wer mit „alle Welt“ gemeint ist, was die Menschen dort eigentlich gebaut haben und warum Gott ihre Sprache verwirrte. Dabei geht es um mehr als einen Turm: geplant war eine ganze Stadt mit einem Zikkurat im Zentrum, aus Lehmziegeln und Erdharz, errichtet in der fruchtbaren Ebene zwischen Euphrat und Tigris. Archäologische Funde aus Ur und Babylon geben eine Vorstellung von den Dimensionen. Entscheidend ist aber die Absicht dahinter: „dass wir uns einen Namen machen“ und „dass wir uns nicht zerstreuen“. Zwei Motive, die auch heute noch Projekte, Gemeinden und Lebensläufe prägen. Drei Gedanken zum Schluss: Begabung schützt nicht vor falschen Zielen Bauen zu seiner Ehre – auch beim eigenen Gemeindebau Entmutigt? Du bist in guter Gesellschaft Von Babel zu Pfingsten: Was Menschen trennte, überwindet Gott durch seinen Geist. Mehr Predigten: www.mb-bielefeld.de Sonntags im Livestream – oder komm einfach in Bielefeld vorbei.
Missgeschick im Rollenspiel: Wenn Führungskräfte im Assessment Center fachlich stark wirken, aber menschlich scheiternIn dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein typisches Missgeschick im Rollenspiel des Assessment Centers. Dabei zeigt sie, warum eine schnelle Lösung nicht automatisch eine gute Führungsleistung ist. Entscheidend ist nicht nur, ob Kandidatinnen und Kandidaten ein Problem strukturieren können. Entscheidend ist auch, ob sie zuhören, die Person vor sich ernst nehmen und die eigentliche Ursache hinter einer Aussage erkennen.Im Beispiel geht es um eine Führungskraft, die mit einem langjährigen Mitarbeiter über steigende Arbeitsbelastung spricht. Der Mitarbeiter fühlt sich allein gelassen, sieht keine Lösung mehr und braucht Orientierung. Doch statt zuerst zu verstehen, was wirklich hinter der Belastung steckt, springt die Führungskraft sofort in den Lösungsmodus. Fachlich klingt das vielleicht ordentlich. Menschlich geht es am eigentlichen Problem vorbei.Führung zeigt sich nicht darin, ein Gespräch schnell vom Tisch zu bekommen. Führung zeigt sich darin, zuzuhören, Fragen zu stellen, Ursachen zu verstehen und Mitarbeitende ernsthaft am Prozess zu beteiligen. Wer sofort fertige Antworten liefert, kann fachlich souverän wirken und trotzdem als Führungskraft an Wirkung verlieren. Kleiner Assessment Center Klassiker. Sieht nach Lösung aus, riecht aber nach Beziehungsschaden.Außerdem geht es in der Folge darum,welche typischen Fehler im Rollenspiel des Assessment Centers passieren könnenwarum schnelle Lösungen im Führungsgespräch problematisch sein könnenweshalb Zuhören, Wahrnehmen und Wertschätzung zentrale Führungskompetenzen sindwie Assessorinnen und Assessoren zwischen Problemmanagement und echter Führung unterscheidenwarum Vertrauen die Basis erfolgreicher Führung istEine praxisnahe Folge über Rollenspiele im Assessment Center und die Frage, woran echte Führungskompetenz sichtbar wird. Nicht an schnellen Antworten, nicht an Prozesswissen und auch nicht daran, dass ein Gespräch möglichst effizient beendet wird. Sondern daran, ob Kandidatinnen und Kandidaten Menschen wirklich im Blick behalten, Verantwortung übernehmen und auch unter Zeitdruck respektvoll, klar und empathisch führen.
In dieser Folge spricht Host Dr. Sebastian Voigt mit Daniel Meyer, Principal Monetization & Value Creation bei sofatutor, Deutschlands größter Lernplattform für Schulkinder, über das Spannungsfeld zwischen Eltern, die kaufen, Kindern, die nutzen, und Lehrkräften, die Vertrauen stiften. Sofatutor verkauft B2C-Abos zwischen 8 und 20 Euro, differenziert dabei aber bewusst nach Funktionsumfang statt nach Fach oder Klassenstufe. Dynamisches Pricing nach Segmenten bleibt deshalb in absehbarer Zukunft keine Option. Daniel bringt das Prinzip auf den Punkt: „Man muss da auch immer die Balance wahren, zwischen Monetarisierung auf der einen Seite und Fairness auf der anderen Seite." Sprich: Auch eine Fünf in Mathe macht das Abo nicht teurer. Das Schulgeschäft funktioniert strukturell anders als der B2C-Kern, denn Lehrkräfte-Accounts stiften zwar Vertrauen bei Eltern, sind laut Daniel aber kein direkter Sales-Hebel. Bei KI erwartet Daniel, dass sich die Unternehmenslandschaft künftig in zwei Lager spaltet, nämlich in Firmen, die von KI disruptiert werden, und Firmen, die KI nutzen, um ihren Vorteil weiter auszubauen. Entscheidend dafür sind interne Prozesse, kundenseitige KI-Features und vor allem die Distribution. Über den Gast Daniel Meyer ist seit über vier Jahren Principal Monetization & Value Creation bei sofatutor, mit Fokus auf Pricing im B2C-Elterngeschäft und im B2B-Schulgeschäft. Zuvor durchlief er bei Simon-Kucher die Karriereleiter vom Praktikanten bis zum Senior Manager.
Viele Vermögen wirken auf den ersten Blick solide: das Eigenheim, vermietete Immobilien, ein erfolgreiches Unternehmen, ein gewachsenes Depot. Doch entscheidend ist nicht nur, wie hoch das Vermögen ist, sondern wovon es abhängt. Genau darum geht es in dieser Folge von FINANZDIALOG. Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld sprechen darüber, warum Klumpenrisiken oft nicht sofort sichtbar sind – und warum sie nicht automatisch ein Fehler sein müssen. Viele große Vermögen entstehen gerade durch Konzentration: durch Unternehmertum, Immobilienbesitz oder erfolgreiche Einzelpositionen im Depot. Kritisch wird es jedoch dann, wenn aus einer erfolgreichen Aufbauphase eine einseitige Abhängigkeit wird. Im Mittelpunkt stehen drei typische Bereiche: Immobilien, Unternehmen und Wertpapierdepots. Dabei wird deutlich: Viele verschiedene Vermögenswerte bedeuten noch nicht automatisch echte Diversifikation. Wenn mehrere Bausteine von denselben Risikotreibern abhängen – etwa einer Region, einer Branche, einem Unternehmen oder einer wirtschaftlichen Entwicklung –, kann das Gesamtvermögen fragiler sein, als es auf dem Papier erscheint. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie man Klumpenrisiken sinnvoll einordnet. Pauschale Prozentgrenzen helfen nur begrenzt. Entscheidend sind Lebensphase, Liquiditätsbedarf, Risikotragfähigkeit, Verpflichtungen und persönliche Ziele. Ein Vermögen, das mit 45 Jahren tragfähig erscheint, kann mit 67 Jahren und geplanten Entnahmen ganz anders bewertet werden. Außerdem geht es um die psychologische Seite: Warum fällt es vielen Anlegern schwer, erfolgreiche Positionen zu reduzieren? Warum fühlt sich Diversifikation manchmal wie ein Verzicht auf Chancen an? Und weshalb ist es wichtig, Vermögensbausteinen eine klare Aufgabe zu geben? Die zentrale Botschaft dieser Folge: Klumpenrisiken erkennt man nicht allein an einzelnen Positionen, sondern an Abhängigkeiten im Gesamtvermögen. Vermögen braucht Struktur, Liquidität, Risikobewusstsein und eine klare Funktion – damit aus gewachsenen Werten eine langfristig tragfähige Vermögensarchitektur entsteht.
Riccardo Wagner hat sich erst mit 49 Jahren taufen lassen. Im Podcast erzählt er, warum aus anfänglicher Skepsis eine intensive Suche nach Gott wurde. Zehn Jahre lang setzte er sich mit Philosophie, Theologie und dem christlichen Glauben auseinander – bis er merkte: "Jetzt wird's langsam eng, weil es mir langsam zu gut gefällt." Entscheidend wurde für ihn die Erkenntnis: "Gott wollte dich und Gott liebt dich." Im Blick auf das Tagesevangelium entdeckt Wagner darin auch die Botschaft der Berufung: Jesus sendet keine perfekten Menschen aus, sondern traut jedem eine ganz eigene Aufgabe zu. Und das Himmelreich? Für Wagner beginnt es nicht erst irgendwann, sondern schon heute: "Das Himmelreich ist jetzt schon da, wenn ich bereit bin, mich auf diese Beziehung einzulassen." Eine bewegende Geschichte über Glauben, Vertrauen und den Mut, sich rufen zu lassen – jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. (Mt 10,1-7)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Warum reicht ein Wow-Effekt in Präsentationen nicht aus? In dieser Episode spricht Niels Brabandt mit Dr. Michael Gerharz über den AHA-Effekt, wirkungsvolle Führungskommunikation und die Frage, wie Präsentationen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern echte Einsicht, Relevanz und Umsetzung ermöglichen. Dr. Michael Gerharz erklärt, warum starke Präsentationen mehr leisten müssen als Unterhaltung. Im Gespräch mit Niels Brabandt geht es um den Unterschied zwischen Show und Substanz, um Change-Kommunikation, um Arbeitssicherheit und Compliance als vermeintlich trockene Themen, um die menschliche Seite von Regeln und um die Frage, wie Führungskräfte ihr Publikum für Ideen gewinnen, ohne diese Ideen zu trivialisieren. Die Episode richtet sich an Entscheidungstragende im Business, Führungskräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer, HR-Verantwortliche, Change-Verantwortliche, Kommunikationsexpertinnen und -experten sowie alle, die Präsentationen, Keynotes, Townhalls, Meetings oder strategische Botschaften mit grösserer Wirkung gestalten möchten. Im Zentrum steht die These: Aufmerksamkeit ist kein Ziel, sondern eine Ressource. Entscheidend ist, ob das Publikum nach einer Präsentation nicht nur beeindruckt ist, sondern die Idee versteht und über Umsetzung sprechen will. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kündigt Boris Pistorius an, einer möglichen AfD-Landesregierung den Zugang zu geheimen Informationen erschweren zu wollen. Rechtlich ist jedoch kein pauschaler Parteiausschluss möglich. Entscheidend sind gesetzliche Sicherheitsüberprüfungen einzelner Personen.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser zweiten Folge zur Schuldrecht-AT-Reihe nehmen wir § 241 BGB unter die Lupe und erschließen die Pflichtentrias, die jedes Schuldverhältnis trägt.§ 241 Abs. 1 BGB – Leistungspflichten regelt die „Gib-mir-was-Pflichten": Der Schuldner soll dem Gläubiger etwas verschaffen. Primäre Leistungspflichten sind die von Anfang an bestehenden Hauptpflichten (z. B. Übergabe und Übereignung, Kaufpreiszahlung). Sekundäre Leistungspflichten entstehen erst bei Störung – sie treten an die Stelle der primären Pflicht oder treten neben sie (z. B. Schadensersatz bei verspäteter Lieferung).§ 241 Abs. 2 BGB – Schutzpflichten regelt die „Tu-mir-nichts-Pflichten": Der Schuldner muss die Rechte, Rechtsgüter und Interessen des anderen Teils respektieren. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen dem Leistungsinteresse (Abs. 1) und dem Integritätsinteresse (Abs. 2) – letzteres schützt bestehende Rechtsgüter wie Gesundheit, Eigentum und Vermögen.Schutzpflichten können auch ohne Vertrag entstehen: § 311 Abs. 2 BGB begründet bereits durch Vertragsanbahnung oder ähnliche geschäftliche Kontakte ein Schuldverhältnis mit Pflichten nach § 241 Abs. 2 BGB – das Institut der culpa in contrahendo (c.i.c.) wird in späteren Folgen vertieft.Support the show
Nach dem erneuten frühen WM-Aus fordert Didi Hamann den Rücktritt von Joshua Kimmich aus der Nationalmannschaft, während Lothar Matthäus den DFB-Kapitän halten will. Oliver Helbig sieht im Fever Pit'ch Podcast aktuell keine Alternative zu Kimmich. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Nach dem erneuten frühen WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft ist Joshua Kimmich zur Projektionsfläche einer ganzen Debatte geworden. Didi Hamann fordert seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft, Lothar Matthäus will den Kapitän dagegen unbedingt halten. Oliver Helbig, Journalist von 90min.de und DFB-lizenzierter Trainer, ordnet die Diskussion im Fever Pit'ch Podcast ein und sieht aktuell keine Alternative zu Kimmich. Dabei geht es weniger um die Fehler eines einzelnen Spielers als um das Führungsproblem der Nationalmannschaft insgesamt. Deutschland verfügt über Weltklassespieler wie Florian Wirtz oder Jamal Musiala, aber kaum über Führungsspieler, die Verantwortung übernehmen. Auch das System spielt eine Rolle: Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann machte Kimmich zum Rechtsverteidiger und entzog dem Mittelfeld damit seinen Taktgeber, während die Rückkehr von Manuel Neuer die Hierarchie erneut veränderte. Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob Deutschland mit oder ohne Joshua Kimmich neu anfangen sollte, sondern warum der deutsche Fußball überhaupt in diese Situation geraten ist. Warum produziert Deutschland technisch hervorragend ausgebildete Fußballer, aber zu wenige Persönlichkeiten, die eine Mannschaft führen? Im Zentrum steht die Frage, ob der DFB nach diesem WM-Aus wieder eine Führungsachse aus mehreren verantwortungsvollen Persönlichkeiten entwickeln kann.⚽️ TAKEAWAYS- Joshua Kimmich ist nach dem erneuten frühen WM-Aus zur Projektionsfläche einer Debatte um die Führung der deutschen Nationalmannschaft geworden. - Didi Hamann fordert Kimmichs Rücktritt aus der Nationalmannschaft, während Lothar Matthäus den Kapitän unbedingt halten will. - Oliver Helbig sieht aktuell keine Alternative zu Kimmich, weil Deutschland zwar über Weltklassespieler wie Florian Wirtz oder Jamal Musiala verfügt, aber kaum über Führungsspieler. - Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann machte Kimmich zum Rechtsverteidiger und entzog dem deutschen Mittelfeld damit seinen Taktgeber. - Die Rückkehr von Manuel Neuer veränderte die Hierarchie innerhalb der Mannschaft erneut. - Die zentrale Frage ist nicht ein Neuanfang mit oder ohne Kimmich, sondern warum der deutsche Fußball zu wenige Persönlichkeiten mit Führungsverantwortung hervorbringt. - Entscheidend für Deutschlands Zukunft ist laut der Diskussion, ob der DFB wieder eine Führungsachse aus mehreren verantwortungsvollen Persönlichkeiten entwickelt. KAPITEL00:00 Debatte um Joshua Kimmich und die deutsche Nationalmannschaft 03:01 Führungsspieler und Kapitänsrolle im Umbruch 05:58 Kimmichs Einfluss und Verantwortung im Team 10:08 Einsatz von Kimmich: Position und Rolle 12:58 Probleme der deutschen Nationalmannschaft und Kaderstruktur 16:08 Führungskompetenz im Nachwuchsbereich und Verantwortungstraining 19:35 Die Bedeutung von Typen im Fußball 21:06 Führungsspieler und ihre Rolle 22:56 Die Herausforderungen der Nationalmannschaft 25:19 Trainer und ihre Philosophie 27:09 Die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft 29:04 Führungspersönlichkeiten und ihre Verantwortung 31:18 Der Weg zur Erneuerung im deutschen Fußball▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Ist Gott den Menschen heute gleichgültig? Der Bochumer Theologe Thomas Söding hält wenig von der These einer zurzeit viel diskutierten "religiösen Indifferenz". Zwar zeigten soziologische Studien ein wachsendes Desinteresse an Kirche und Religion. Doch daraus lasse sich nicht schließen, dass die Gottesfrage erledigt sei. Vielmehr komme es darauf an, wie diejenigen ihren Glauben leben, die sich weiterhin für Gott interessieren. Sie seien – im Bild der Bergpredigt – berufen, "Salz der Erde" und "Licht der Welt" zu sein: eine Minderheit mit Ausstrahlung.Zugleich warnt Söding davor, Glauben mit Aberglauben zu verwechseln. Christlicher Glaube befreie und schenke Hoffnung, während Aberglaube aus Angst entstehe und Menschen binde. Das Entzünden einer Kerze oder das Gebet seien Ausdruck von Vertrauen, nicht von magischem Denken.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom "jungen Wein in neuen Schläuchen" sieht Söding einen Auftrag zur Erneuerung der Kirche. Jesus habe das Gesetz nicht abgeschafft, sondern erfüllt – und dafür neue Formen eröffnet. Auch heute müsse die Kirche ihre Tradition von innen heraus weiterentwickeln. Reformen seien deshalb kein Bruch mit dem Glauben, sondern könnten Ausdruck seiner Lebendigkeit sein. Entscheidend sei, Altes und Neues miteinander zu verbinden.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit kamen die Jünger Johannes' des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam weggenommen sein; dann werden sie fasten.Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Gewand; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht ein noch größerer Riss. Auch füllt man nicht jungen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Jungen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten. (Mt 9,14-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
In Folge 4 von Der Retter geht es um besondere Gäste – und um jene, die sich gern dafür halten. Retter erzählt von Restauranttestern, Einladungen, Bewirtungsbelegen, Social-Media-Mechaniken und der Frage, wo im Service die Grenze zwischen professioneller Gastfreundschaft und peinlicher Hofierung verläuft. Seine Haltung ist klar: Jeder Gast verdient denselben Respekt. Ein Tester soll gut behandelt werden, ein normaler Gast genauso. Entscheidend bleibt, was am Tisch, im Glas und im Umgang miteinander passiert. Außerdem spricht Retter über den Wert von Auszeichnungen, die Macht der Bühne, die trügerische Nähe zu Promis und warum die wirklich Großen oft die angenehmsten Gäste sind. Eine Folge über Anstand, Eitelkeit, Abhängigkeiten – und darüber, warum gute Gastgeber nicht kriechen müssen.
Was macht eine Organisation wirklich gesund – ein gutes Benefit-Programm oder die Art, wie geführt wird? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan mit Johannes Füß, Leadership- und HR-Experte bei EGYM Wellpass und Host des Level Up HR Podcasts. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Gesundheit, Energie und Leistungsfähigkeit längst keine reinen HR-Themen mehr sind, sondern zentrale Führungsaufgaben. Johannes teilt seine Perspektive darauf, warum Unternehmen nicht automatisch gesund werden, nur weil sie ihren Mitarbeitenden gute Angebote machen. Entscheidend sind Führungskräfte, die zuhören, Verantwortung ernst nehmen und eine Kultur schaffen, in der Menschen sich wohlfühlen, wachsen und Leistung bringen können. Es geht um psychologische Sicherheit, gesunde Strukturen, die Rolle von CEO, CFO und CHRO – und um die unbequeme Wahrheit, dass HR stärker in Wirkung, Daten und Wertbeitrag denken muss, wenn es wirklich auf Augenhöhe mitgestalten will. Außerdem sprechen Stefan und Johannes über KI in HR und Leadership, über Growth Mindset, persönliche Weiterentwicklung und die Frage, warum gute Führung oft nicht mit Dominanz beginnt, sondern mit Zuhören, Klarheit und Vertrauen. Ein ehrliches Gespräch über gesunde Organisationen, wirksame HR-Arbeit und Führung, die Menschen nicht krank macht – sondern stärker. ––– // LINKEDIN Johannes: https://www.linkedin.com/in/johannes-füß/ Hier gehts zu Johannes Podcast: https://open.spotify.com/show/4EO1u3Vu7q7HZVHx0o68rO?si=78086281710b4b69 (Teil 2 erst heißt am 28.07.2026) ––– Welche 2 Fehler Transformationen scheitern lassen – und wie HR Transformationen zum Erfolg führt. Kostenlose Anmeldung zum Webinar am 09.07 um 17:00 Uhr: https://stefan-homeister-leadership.com/hr-erfolgreiche-transformation Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: contact@homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Für Theologieprofessor Thomas Söding ist Maria weit mehr als eine Identifikationsfigur katholischer Frömmigkeit. Entscheidend sei das biblische Bild der Frau aus Nazareth: die Mutter Jesu, die Gottes Ruf in Freiheit annimmt und so den Weg für die Menschwerdung ebnet. Maria stehe nicht für Unterordnung, sondern für eine Freiheit, die aus dem "Ja" zu Gott und den Menschen erwachse. Moderne Begriffe wie Emanzipation ließen sich zwar nicht einfach auf das Neue Testament übertragen, dennoch könne Maria Frauen bis heute inspirieren.Zugleich warnt Söding vor überbordender Marienverehrung und kitschigen Verklärungen. Maßstab müsse immer die Heilige Schrift bleiben. Im Evangelium von der Begegnung Marias mit Elisabeth erkennt er eine zentrale Botschaft: Maria macht sich auf den Weg zu den Menschen – ein Vorausbild des Wirkens Jesu. Ihr Lobgesang, das Magnificat, eröffne eine Hoffnungsperspektive, in der Gott die Mächtigen entmachtet und die Niedrigen erhöht. Diese Verheißung sei Auftrag und Ermutigung für Christinnen und Christen bis heute.Aus dem Lukasevangelium:In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück. (Lk 1,39-56)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
"Sorry, aber ich bin kein Fan davon, eine Besichtigungsgebühr für den Kölner Dom zu verlangen", sagt Theologieprofessor Thomas Söding. Der Dom sei für ihn weit mehr als eine Touristenattraktion – ein Ort kultureller Faszination und spiritueller Tiefe. Söding weist aber darauf hin, dass es über die Mitgliedschaft im Zentral-Dombau-Verein die Möglichkeit gebe, den Dom weiterhin zu jeder Zeit kostenfrei besuchen zu können. Ab dem 1. Juli bezahlen Touristen eine Besichtigungsgebühr von 12 Euro für den Kölner Dom.Mit Blick auf die Zukunft der Kirchen betont Söding deren bleibende Bedeutung als Orte der Stille, der Begegnung und der Spiritualität. Auch wenn manche Kirchen anders genutzt oder aufgegeben werden müssten, blieben sie besondere Resonanzräume. Entscheidend sei nicht nur das Gebäude, sondern die Gemeinschaft: "Ihr selbst seid das Haus Gottes", erinnert Söding an den Apostel Paulus. Wo Menschen Verantwortung für ihre Kirche übernehmen, entstehe neues Leben.Das Tagesevangelium von der Austreibung der Dämonen in eine Schweineherde versteht Söding als zugleich eindrücklich und mit feiner Ironie erzählt. Im Mittelpunkt stehe nicht das Schicksal der Schweine, sondern die befreiende Kraft Jesu. Die Dämonen symbolisierten Mächte, die Menschen gefangen halten. Jesus schenke Freiheit und eröffne einen Neuanfang – eine Botschaft, die nach Söding bis heute aktuell geblieben ist.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit, als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet der Gadaréner, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand auf jenem Weg entlanggehen konnte. Und siehe, sie schrien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hierhergekommen, um uns vor der Zeit zu quälen? In einiger Entfernung weidete eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen: Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweineherde! Und er sagte zu ihnen: Weg mit euch! Die aber fuhren aus und in die Schweine hinein. Und siehe, die ganze Herde stürmte den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. Die Hirten aber flohen, liefen in die Stadt und erzählten alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war. Und siehe, die ganze Stadt zog hinaus, um Jesus zu begegnen; als sie ihn sahen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen. (Mt 8,28-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
✨ Entdecke unseren handgefertigten Orgonit Cloudbuster nach Don Croft, der dein Umfeld energetisch harmonisieren und dazu beitragen kann, belastende Einflüsse aus Himmel und Umgebung auszugleichen. https://www.regenbogenkreis.de/orgonit-cloudbuster-28-mm/?utm_medium=social&utm_source=youtube&utm_campaign=26-07-01-mel-rentmeister
Rebalancing im BX Musterportfolio: Drei neue Aktien kommen rein, drei Titel fliegen raus. Im Fokus stehen BNP, GE Aerospace und ABB, während Generali, Diamondback Energy und TotalEnergies weichen müssen. Entscheidend sind Dividenden, Margen, Return on Equity und die Frage, ob Ölwerte noch genug Tempo bringen.
Deine Grundprogrammierungen entscheiden alles. Du hast vom Verstand her so viele Chancen, aber deine Grundprogrammierungen sind unglaublich mächtig. Man sagt: 96 % Grundprogrammierung und 4 % Verstand. Vom Verstand her magst du sehr viel wollen, aber deine Grundprogrammierungen sind letztendlich die Kräfte, die dich permanent antreiben, positiv oder negativ. Ist Geld gut oder schlecht? Geld ist per se völlig neutral. Entscheidend ist deine Grundprogrammierung. Was hast du von deinen Eltern oder deinem Umfeld mitbekommen? Haben sie gesagt: „Geld ist schlecht", „Schnöder Mammon" oder „Man muss hart arbeiten"? Wenn deine Programmierung negativ ist, wirst du immer einen Konflikt mit Geld verdienen haben. Hast du dagegen eine positive Grundprogrammierung, wird sich das entsprechend auswirken. Genau das gilt es zu verstehen. Wer wirklich etwas verändern möchte, muss an die Grundprogrammierungen herangehen. Viele schreiben ihre Wünsche, Ziele und Visionen auf. Das ist gut, aber es bleibt oberflächlich. Was nützen dir große Ziele, wenn dein Unterbewusstsein permanent das Sabotageprogramm laufen lässt? Du erkennst es an Sätzen wie: „Egal, was ich mache, ich habe immer nur Pech." Oder: „Jetzt hatte ich endlich etwas Geld und schon ist es wieder weg." Hier müssen wir an die DNA der Grundprogrammierung herangehen. Du kannst noch so viele Vision Boards erstellen oder jeden Tag deine Ziele aufschreiben. Solange du deine Grundprogrammierung nicht kennst, wird sie dich immer wieder ausbremsen. Das ist der entscheidende Faktor. Du musst erkennen, was dich jeden Tag sabotiert oder du veränderst es. Ja, wir können Grundprogrammierungen verändern. Aber das ist kein leichter Weg. Es ist ein intensiver Prozess. Viele sagen: „Du musst einfach meditieren." Oder: „Sprich jeden Tag Affirmationen." „Ich möchte glücklich und gesund sein." „Ich möchte reich sein." Doch wenn das nicht in dir programmiert ist, funktioniert es nicht. Du kannst dir auch wünschen, einen liebevollen Partner oder eine liebevolle Partnerin zu finden. Wenn deine Programmierung jedoch nicht auf Liebe, auch auf Selbstliebe ausgerichtet ist, wird es schwierig. Darum heißt es: Liebe zuerst dich selbst. Dann kannst du deinen Nächsten lieben. Liebst du dich wirklich? Wenn du in den Spiegel schaust, sagst du: „Wow, was für ein toller Mensch." Oder hörst du innerlich: „Da stimmt etwas nicht." „Ich bin zu blöd." „Ich mache immer dieselben Fehler." Das ist Selbstvernichtung. Dann wunderst du dich über dein Leben? Diese Programmierungen stammen häufig aus der Kindheit. Wie oft hören Kinder: „Du bist zu blöd." „Du kannst das nicht." Ich selbst musste mir von einem Lehrer anhören: „Du bist zu dumm, einen Bleistift richtig in der Hand zu halten." Kommen dann noch negative Partnerschaften oder andere Menschen dazu, entsteht ein Teufelskreis. Irgendwann glaubst du diese Sätze selbst. „Ich habe immer Pech." „Ich habe keine Chance." Bitte gib niemals auf. Bleib dran. Gib immer dein Bestes. Wenn du möchtest, begleite ich dich gerne im VIP-Coaching. Lass uns gemeinsam aus diesem Drama herauskommen, hinein in die absolute Freiheit. #Grundprogrammierung #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstbewusstsein #Podcast #Selbstliebe #Erfolg #Veränderung #Mentaltraining #Bewusstsein #Coaching #VIPCoaching #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Wall Street eröffnet schwächer, mit dem Nasdaq unter Druck. Auslöser ist weniger Micron selbst, sondern ein Bericht der New York Times, wonach OpenAI den geplanten Börsengang möglicherweise von Ende 2026 auf 2027 verschieben könnte. Das trifft einen wunden Punkt des KI-Booms: Ein großer Teil der Infrastrukturwelle wird über Kapitalmärkte, neue Aktien, Schulden und hohe Bewertungen finanziert – nicht über freien Cashflow. Wenn OpenAI zögert, könnte das die Geschwindigkeit der KI-Investitionen bremsen und belastet entsprechend SoftBank, Chipwerte und den gesamten AI-Capex-Trade. Gleichzeitig bleiben die Sorgen rund um steigende Memory-Kosten, neue Kapazitäten bei Samsung und SK Hynix sowie der Druck auf die Cashflows der Hyperscaler bestehen. Öl fällt weiter Richtung $72,50 je Brent-Fass, was mittelfristig Inflationsdruck nehmen könnte. Im Fokus stehen heute zudem US-Handelsdaten, Lagerbestände und das finale Michigan-Verbrauchervertrauen. ______________ Zum Interview: Für Anleger genügt es nicht, nur auf große Indizes wie den S&P 500 oder die Nasdaq zu schauen. Viele wichtige Hinweise entstehen nicht direkt im Kursverlauf des Index, sondern in der Marktbreite und der inneren Struktur des Marktes. Genau dort setzen Tom und Sherman McClellan an. Sie fragen nicht nur, ob ein Markt steigt oder fällt, sondern untersuchen, wie gesund eine Bewegung wirklich ist: Wird eine Rallye von vielen Aktien getragen? Entstehen erste Divergenzen? Gibt es Signale, die auf mögliche Wendepunkte hindeuten? Das Interview führe ich gemeinsam mit Lars von Thienen von der Foundation for the Study of Cycles sowie Ralf Fayad, Leiter Technische Analyse bei 360WallStreet.de. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street tendiert uneinheitlich, mit dem Dow Jones und S&P freundlich. Der Nadsaq konnte trotz der starken Zahlen von Micron die Rallye in der ersten Stunde nicht halten. Die Aktie zog wegen der robusten Zahlen und Aussichten bis zu 18 Prozent an. Entscheidend ist aber weniger der Quartals-Beat als die neue Visibilität: Micron verweist auf 16 strategische Kundenvereinbarungen, die einen erheblichen Teil des Geschäfts über die kommenden fünf Jahre absichern sollen. Entsprechend stark fallen die Analystenreaktionen aus: Barclays hebt das Ziel auf $2.000, BofA auf $1.550, Citi auf $1.400, JPMorgan sogar von $550 auf $1.540 und spricht von einem fundamentalen Wandel des Geschäftsmodells, während Morgan Stanley Overweight bleibt und die Gewinnschätzung für 2027 um rund 40% erhöht; Goldman bleibt zwar neutral, hebt das Ziel aber ebenfalls auf $1.100. Der Markt feiert damit die Hoffnung auf einen deutlich längeren und stabileren Memory-Zyklus durch KI, auch wenn steigende Capex-Anforderungen, mögliche Inflationseffekte und die anstehenden PCE-Daten die großen Makro-Risiken bleiben. ______________ Zum Interview: In diesem Gespräch geht es um eine der bekanntesten, aber auch meistdiskutierten Methoden der technischen Analyse: die Elliott-Wellen-Theorie. Zu Gast ist Elliott Prechter, Sohn von Robert Prechter, der maßgeblich dazu beigetragen hat, die Theorie weltweit bekannt zu machen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Börsenkurse tatsächlich vor allem auf Nachrichten, Zinsen und Unternehmensgewinne reagieren – oder ob Märkte in erster Linie von kollektiver Psychologie geprägt werden. Elliott Prechter erklärt, worum es bei der Elliott-Wellen-Theorie im Kern geht, wie Ralph Nelson Elliott wiederkehrende Strukturen in Kursverläufen und Zeitmustern erkannte und wie Robert Prechter diese lange kaum beachtete Idee später an die Wall Street zurückbrachte. Das Interview führe ich gemeinsam mit Lars von Thienen von der Foundation for the Study of Cycles sowie dem technischen Analysten Ralf Fayad. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die US-Futures ziehen deutlich an, angeführt von einem kräftigen Rebound im Nasdaq, nachdem Micron die KI- und Halbleiter-Rallye neu entfacht: Die Aktie steigt vorbörslich rund 15–17%, nachdem der Speicherchip-Hersteller mit $25,11 Gewinn je Aktie, $41,5 Mrd. Umsatz, fast 85% Bruttomarge und einem Ausblick auf rund $50 Mrd. Umsatz sowie etwa $31 Gewinn je Aktie die Erwartungen klar geschlagen hat. Entscheidend ist aber weniger der Quartals-Beat als die neue Visibilität: Micron verweist auf 16 strategische Kundenvereinbarungen, die einen erheblichen Teil des Geschäfts über die kommenden fünf Jahre absichern sollen. Entsprechend stark fallen die Analystenreaktionen aus: Barclays hebt das Ziel auf $2.000, BofA auf $1.550, Citi auf $1.400, JPMorgan sogar von $550 auf $1.540 und spricht von einem fundamentalen Wandel des Geschäftsmodells, während Morgan Stanley Overweight bleibt und die Gewinnschätzung für 2027 um rund 40% erhöht; Goldman bleibt zwar neutral, hebt das Ziel aber ebenfalls auf $1.100. Der Markt feiert damit die Hoffnung auf einen deutlich längeren und stabileren Memory-Zyklus durch KI, auch wenn steigende Capex-Anforderungen, mögliche Inflationseffekte und die anstehenden PCE-Daten die großen Makro-Risiken bleiben. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Was trägt wirklich im Leben? Darüber spricht Domvikar Jörg Stockem vom Kölner Dom mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens. Ausgehend von seinem Lieblingsvers aus dem Johannesevangelium – "Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben" – erklärt Stockem, warum der Glaube für ihn mehr ist als eine Sammlung von Regeln. Wer mit Jesus in Beziehung lebt, habe "Kontakt zum Leben selbst" und finde Orientierung in einer Zeit, in der viele Menschen nach Halt und Maßstäben suchen.Im Evangelium vergleicht Jesus den Glauben mit einem Haus, das entweder auf Fels oder auf Sand gebaut ist. Jörg Stockem erläutert, warum Jesus das Gesetz keineswegs ablehnt, sondern dessen eigentlichen Sinn freilegt. Entscheidend sei nicht, Gott nur mit den Lippen zu bekennen, sondern sein Wort ins eigene Leben zu lassen. Die Bergpredigt biete dafür die Grundlage. Wer nach ihr lebt, findet ein Fundament, das auch Stürmen standhält.Ein Gespräch über Lebensfülle, Orientierung und die Frage, worauf wir unser Leben wirklich bauen. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten gewirkt? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Gesetzlosen!Jeder, der diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Und jeder, der diese meine Worte hört und nicht danach handelt, ist ein Tor, der sein Haus auf Sand baute. Als ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.Und es geschah, als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten. (Mt 7,21-29)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Themen u.a.: Stadtmenschen sollen aufhören, die Leute vom Land zu unterschätzen, findet unser Gast, der Autor und Historiker Andreas Möller. Und: Vor allem ärmere Menschen leiden unter der Erderwärmung. Von WDR 5.
Eine Immobilie ist verkauft, der Kaufpreis ist auf dem Konto – und plötzlich steht eine große Frage im Raum: Was soll mit diesem Kapital jetzt geschehen? In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld darüber, warum nach einem Immobilienverkauf nicht die schnelle Anlageentscheidung im Vordergrund stehen sollte, sondern die klare Struktur des Vermögens. Der Verkauf einer Immobilie verändert mehr als nur den Kontostand. Aus gebundenem Sachwert wird liquide Vermögensmasse. Das eröffnet neue Handlungsspielräume, bringt aber auch neue Entscheidungen mit sich: Wie viel Liquidität ist sinnvoll? Welche Rolle soll das Kapital im Ruhestand spielen? Was ist für Sicherheit, Entnahmen, Wachstum oder die nächste Generation gedacht? Wir ordnen ein, warum Liquidität zunächst kein Fehler ist, sondern Gestaltungsspielraum. Entscheidend ist, dass aus dem Betrag auf dem Konto wieder ein tragfähiger Plan entsteht – mit klaren Funktionen, passenden Zeithorizonten und bewusster Risikosteuerung.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
BDKJ-Präses Sebastian Appolt erzählt, wie ihn die Frage nach Gottes Weg für sein Leben seit seiner Jugend begleitet – auch das ganze Studium hindurch. Zudem war seine Promotion in Kirchengeschichte für ihn eine intensive Zeit zwischen großer Begeisterung, viel Mühe und der Suche nach der eigenen Berufung. Im Tagesevangelium warnt Jesus davor, Gutes nur zu tun, um von anderen bewundert zu werden. Kaplan Appolt erklärt: Entscheidend ist nicht der äußere Eindruck, sondern die ehrliche Motivation im Herzen. Glaube brauche das Verborgene, aber auch Gemeinschaft, Gespräch und gemeinsames Handeln. Wer wissen will, warum echte Frömmigkeit leise beginnt und trotzdem sichtbar werden darf, sollte diese Folge des Podcast "Blick in die Bibel" hören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 11.06.2026 Der CPI Print vom 10. Juni sieht auf den ersten Blick heiß aus: 4,2 Prozent Inflation in den USA. Viele springen sofort auf die Headline und rufen: Die Inflation ist zurück. Für mich greift das zu kurz. Entscheidend ist, was hinter der Zahl steckt. Warum Core CPI und Energie jetzt wichtiger sind, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-11-06-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://products.i-unlimited.de/inner-circle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
Wie schafft es ein Unternehmen, aus einer existenziellen Krise wieder zu einer der stärksten Marken der Welt zu werden? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan über einen der beeindruckendsten Turnarounds der Wirtschaftsgeschichte: den LEGO-Case. Eine Marke, die viele seit der Kindheit kennen, stand Anfang der 2000er kurz vor dem Zusammenbruch. Zu viele Produkte, zu hohe Komplexität, steigende Kosten und ein verlorener Fokus auf das, was Kund:innen wirklich wollten, brachten LEGO an den Rand der Krise. Stefan zeigt, welche Führungslektionen in diesem Comeback stecken: Warum mehr Initiativen nicht automatisch mehr Erfolg bedeuten, weshalb Kosten senken und Wachstum steigern gleichzeitig möglich sein können und warum gute Führung nicht darin besteht, alle Antworten selbst zu haben. Entscheidend war bei LEGO die Rückkehr zum Markenkern, radikale Vereinfachung und eine Führung, die wieder genau hinhörte: bei Kund:innen, Mitarbeitenden und Handelspartnern. Eine Folge über Krise, Fokus und Klarheit – und darüber, warum große Comebacks selten mit mehr Komplexität beginnen, sondern mit konsequenter Führung. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Viele Anleger achten bei ihrem Sparplan vor allem auf Rendite, Kosten und die Auswahl des passenden ETFs. Doch ein oft unterschätzter Faktor ist die steuerliche Struktur. Denn gerade beim langfristigen Vermögensaufbau entscheidet nicht nur, wie viel Rendite erzielt wird, sondern auch, wie viel davon am Ende tatsächlich erhalten bleibt. In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Marc Seifer darüber, was ein steueroptimierter Sparplan wirklich bedeutet – und warum es dabei nicht um Tricks oder kurzfristige Steuersparmodelle geht, sondern um eine kluge, langfristig tragfähige Vermögensarchitektur. Im Mittelpunkt stehen unter anderem der richtige Umgang mit dem Freistellungsauftrag, die Besteuerung von Kapitalerträgen, die Vorabpauschale bei Fonds und ETFs sowie die Teilfreistellung bei Aktienfonds. Außerdem geht es um die Frage, wann ein klassisches Depot ausreichen kann und wann ein Versicherungsmantel im Rahmen der langfristigen Vermögensplanung sinnvoll sein könnte. Themen dieser Folge: Warum Steueroptimierung kein Steuerspartrick ist Welche Rolle der Sparerpauschbetrag und der Freistellungsauftrag spielen Was Anleger über Vorabpauschale und Teilfreistellung wissen sollten Warum steuerliche Vorteile immer zur persönlichen Lebensplanung passen müssen Wann ein Depot sinnvoll ist – und wann eine Mantellösung ergänzend interessant sein kann Welche typischen Fehler Anleger bei steueroptimierten Sparplänen vermeiden sollten Kernaussage der Folge: Ein guter Sparplan beginnt nicht beim Produkt, sondern beim Ziel. Entscheidend ist nicht die Frage, wo kurzfristig die wenigsten Steuern anfallen, sondern welche Struktur langfristig zu Anlagehorizont, Flexibilität, Risikobewusstsein und späteren Entnahmeplänen passt.
Ein mulmiges Gefühl ist normal – doch wann wird daraus ein echtes Problem? Höhenangst, die die Lebensqualität einschränkt. Wenn Wanderungen, Aussichtspunkte oder sogar Treppen gemieden werden. Was dann? Entscheidend ist, ob Vermeidungsverhalten entsteht. Denn genau das verstärkt die Angst langfristig. Gegensteuern kann man laut Angstexperten mit kleinen, kontrollierten Übungen, bewusstem Verweilen in der Situation und gezielter Atemtechnik. So kann sich der Körper beruhigen.
Diese Folge widmet sich den Begriffen Resilienz und Souveränität und versucht, sie aus dem abstrakten Raum in den Alltag zu holen; von der Logistik im Hamburger Hafen bis zur KI auf dem Gefechtsfeld. Der Talk ordnet ein, warum Verteidigung, Dual Use und kritische Infrastruktur derzeit zusammen gedacht werden müssen, und bleibt dabei mechanikorientiert statt wertend. Eine inhaltliche Beobachtung: Stellenweise bleibt es bei der Bestandsaufnahme; konkrete Beispiele, Zahlen oder ein Praxisfall hätten manche Thesen (etwa zu Edge-KI oder Token Economics) greifbarer gemacht.Die Haupt-LearningsResilienz und Souveränität sind Sammelbegriffe für viele konkrete Felder: Verteidigung, Dual Use, Wertschöpfungsketten, kritische Infrastruktur (Kritis), Logistik, Space und zunehmend auch Nachhaltigkeit („enkelfähig denken").Es geht nicht um Unabhängigkeit, sondern um Handlungsfähigkeit. Entscheidend ist, einseitige Abhängigkeiten zu erkennen und zu managen – etwa durch mehrere Zulieferer, eigene Tech-Stacks und neue Sourcing-Strategien.Krisen härten Technologie und beschleunigen Innovation. Unter realem Druck entstehen Drohnen, Sensorik und Edge/Federated AI, die robust erprobt und über Dual Use später auch zivil nutzbar sind.Militär denkt „Bottom-up", Big Tech „Top-down". Statt immer größerer Modelle und tokenbasierter Dauernutzung zählen ressourceneffiziente On-Prem-Lösungen, „Smart Force"- statt „Brute Force"-KI und spezialisierte Hardware.Ein starkes Ökosystem braucht drei Dinge: Mindset, Finanzierung und Talent. Eine klare Mission liefert das Mindset fast von selbst; europäische Fonds-Allianzen öffnen sich; Talente brauchen attraktive Perspektiven.Die Haltung gegenüber Verteidigung hat sich gedreht – von Tabuthema zu legitimem, teils patriotisch motiviertem Investitionsfeld.Innovation entsteht durch Technologiekonvergenz, an den Schnittstellen verschiedener Hardware-, Software- und Forschungsdisziplinen.Hamburg hat als Standort starke Karten: Exzellenzforschung, hohe Interaktionsdichte und die Rolle als zentraler Kritis-Standort (Hafen, Logistik).FazitEuropäische Souveränität ist kein kurzfristiges Krisenthema, sondern eine Daueraufgabe – und zugleich eine Chance, im Innovationswettbewerb wieder aufzuschließen. The Forge am Deep Tech Campus setzt hier an: Die Initiative vernetzt Forschung, Investoren und Startups in Hamburg und überregional, um aus vorhandenem Potenzial Handlungsfähigkeit zu machen. Die zentrale Botschaft der Folge: Abwarten ist keine Option – es gilt, ins Machen zu kommen. Wer mitwirken möchte, findet The Forge auf deeptech.hamburg.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 02.06.2026 Michael Saylor hat tatsächlich Bitcoin verkauft. Nur 32 Bitcoin, rund 2,5 Millionen Dollar. Viele werden sagen, das sei irrelevant. Für mich ist die Summe nicht der Punkt. Entscheidend ist, dass Strategy Bitcoin verkauft, um Dividenden zu finanzieren. Warum das ein massives Signal ist, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-02-06-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://products.i-unlimited.de/inner-circle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
Why do people actually pay taxes — out of fear of fines or because they trust the state? Benjamin Kanthak talks about this with economist Prof. Benno Torgler. The basis is an international study on tax compliance, which shows that it is often less financial incentives that are decisive than psychological factors such as fairness, trust and the feeling that everyone is doing their part. Especially against the backdrop of the current tax debates in Australia, it is also about the question of how stable a tax system really is when public trust dwindles. - Warum zahlen Menschen eigentlich Steuern – aus Angst vor Strafen oder weil sie dem Staat vertrauen? Genau darüber spricht Benjamin Kanthak mit dem Ökonomen Prof. Benno Torgler. Grundlage ist eine internationale Studie zur Steuermoral, die zeigt: Entscheidend sind oft weniger finanzielle Anreize als vielmehr psychologische Faktoren wie Fairness, Vertrauen und das Gefühl, dass alle ihren Beitrag leisten. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Steuerdebatten in Australien geht es dabei auch um die Frage, wie stabil ein Steuersystem wirklich ist, wenn das Vertrauen der Bevölkerung schwindet.