Podcasts about entscheidend

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Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast
Löschpflicht trifft Speicherzwang

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 72:37 Transcription Available


Im c't-Datenschutz-Podcast geht es diesmal um ein Problem, das in Unternehmen täglich auftaucht: Personenbezogene Daten sollen gelöscht werden – stecken aber in Logs, Backups oder gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungen. Die Auflösung dieses Zielkonflikts ist ebenso herausfordernd wie praxisrelevant. Das Recht auf Löschung ist das zentrale Betroffenenrecht in der DSGVO. In Episode 161 der Auslegungssache diskutieren heise-Justiziar Joerg Heidrich und c't-Redakteur Sylvester Tremmel, der in dieser Folge Holger Bleich vertritt, über den Interessenkonflikt zwischen Löschaufforderungen und der Pflicht, bestimmte Daten aufzuheben. Fachkundiger Gast ist Dr. Christoph Wegener, Berater und Sachverständiger für Informationssicherheit und Datenschutz. Das Thema der Folge führt tief in den Maschinenraum der Datenschutzpraxis: Ein Betroffener verlangt die Löschung seiner Daten. Diese Daten befinden sich aber in einem Sicherheitsprotokoll, das nach IT-Standards nicht nur unveränderbar sein soll, sondern auch über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden muss. Eine Norm verlangt also Löschung, die andere schützt gerade die unmodifizierte Erhaltung. Genau dieser Konflikt begegnet Unternehmen bei Webserver-Logs, Sicherheitsprotokollen, Backups, Compliance-Systemen, KI-Systemen und behördlichen Fachverfahren. Ein Anlass für die Diskussion ist der Abschlussbericht des Europäischen Datenschutzausschusses zur koordinierten Durchsetzungsaktion 2025 zum Recht auf Löschung. 32 Aufsichtsbehörden werteten Antworten von 764 Verantwortlichen aus. Der Bericht benennt mehrere wiederkehrende Schwachstellen, darunter unklare Aufbewahrungsfristen, mangelhafte Verfahren für Löschanträge und besondere Schwierigkeiten bei Backups. Auch die Datenschutzkonferenz hebt diese Problemfelder hervor. Die Podcastfolge macht deutlich: Löschkonzepte werden künftig stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken. Besonders praxisrelevant sind Backups. In vielen Sicherungen lässt sich ein einzelner Datensatz technisch nicht sinnvoll entfernen, ohne die Integrität des gesamten Sicherungsbestands zu gefährden. Die Lösung kann deshalb nicht darin liegen, Sicherungen sofort physisch zu überschreiben. Entscheidend ist vielmehr, dass gelöschte Daten bei einer Wiederherstellung nicht unkontrolliert wieder in den Produktivbetrieb gelangen. Wer ein Backup zurückspielt, sollte also nachgelagerte Lösch- und Bereinigungsprozesse vorsehen. Noch schärfer zeigt sich der Konflikt bei Logfiles. Sicherheitsprotokolle sind für Angriffserkennung, Fehlersuche und Nachvollziehbarkeit unverzichtbar. Zugleich enthalten Logs häufig personenbezogene Daten wie IP-Adressen oder sicherheitsrelevante Ereignisse. Datenschutzrechtlich sind sie deshalb nicht neutral. Sie benötigen eine Rechtsgrundlage, klare Zwecke, begrenzte Fristen und Zugriffsbeschränkungen. Das Fazit der Folge: Der scheinbare Widerspruch zwischen Löschpflicht und Speicherzwang lässt sich nicht mit pauschalen Regeln lösen. Unternehmen müssen Aufbewahrungspflichten kartieren, Löschfristen festlegen, Zugriffe beschränken, Backups in ihre Prozesse einbeziehen und Logfiles technisch wie rechtlich sauber steuern. Das unveränderbare Backup bleibt dann nicht automatisch ein Datenschutzverstoß. Entscheidend ist, dass der Zweck begrenzt, die Verarbeitung eingeschränkt und eine Wiederverarbeitung gelöschter Daten zuverlässig verhindert wird.

Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
#1148 CPI bei 4,2 Prozent: Warum die Headline heiß aussieht, das Signal aber woanders liegt (Daily Snippet)

Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 5:35


Daily Snippet vom 11.06.2026 Der CPI Print vom 10. Juni sieht auf den ersten Blick heiß aus: 4,2 Prozent Inflation in den USA. Viele springen sofort auf die Headline und rufen: Die Inflation ist zurück. Für mich greift das zu kurz. Entscheidend ist, was hinter der Zahl steckt. Warum Core CPI und Energie jetzt wichtiger sind, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-11-06-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://products.i-unlimited.de/inner-circle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke!   #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter

Leitwolf - Leadership, Führung & Management

Wie schafft es ein Unternehmen, aus einer existenziellen Krise wieder zu einer der stärksten Marken der Welt zu werden? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan über einen der beeindruckendsten Turnarounds der Wirtschaftsgeschichte: den LEGO-Case. Eine Marke, die viele seit der Kindheit kennen, stand Anfang der 2000er kurz vor dem Zusammenbruch. Zu viele Produkte, zu hohe Komplexität, steigende Kosten und ein verlorener Fokus auf das, was Kund:innen wirklich wollten, brachten LEGO an den Rand der Krise. Stefan zeigt, welche Führungslektionen in diesem Comeback stecken: Warum mehr Initiativen nicht automatisch mehr Erfolg bedeuten, weshalb Kosten senken und Wachstum steigern gleichzeitig möglich sein können und warum gute Führung nicht darin besteht, alle Antworten selbst zu haben. Entscheidend war bei LEGO die Rückkehr zum Markenkern, radikale Vereinfachung und eine Führung, die wieder genau hinhörte: bei Kund:innen, Mitarbeitenden und Handelspartnern. Eine Folge über Krise, Fokus und Klarheit – und darüber, warum große Comebacks selten mit mehr Komplexität beginnen, sondern mit konsequenter Führung. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching

Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
#313 Marketing to Go - Der neue Ferrari Luce Vollkatastrophe oder doch ein Geniestreich?

Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 7:13 Transcription Available


HRM-Podcast
Assessment-Center meistern I Führungskräfte I Management: #128 - Wie motivieren Sie Menschen, wenn sie überfordert sind?

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 10:54


Überforderung ist kein Führungstest am Rand, sondern mittendrin: Wie Sie Menschen motivieren, wenn nichts mehr leicht istIn dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über eine zentrale Führungsfrage im Assessment Center: Wie motivieren Sie Menschen, wenn sie überfordert oder frustriert sind? Dabei macht sie deutlich, warum diese Frage weit mehr ist als ein freundlicher Gesprächsbaustein. Sie zeigt, ob Kandidatinnen und Kandidaten Führung wirklich verstanden haben oder nur gut klingende Standardsätze abrufen.Motivation entsteht nicht dadurch, dass man Menschen vorschnell antreibt, beruhigt oder mit Floskeln abspeist. Entscheidend ist, ob eine Führungskraft zuerst versteht, was die andere Person gerade belastet. Ob sie wirklich zuhört. Ob sie kleine, machbare Schritte ermöglicht. Und ob sie Verantwortung übernimmt, statt die Überforderung des Gegenübers einfach wegzudelegieren.Gerade im Assessment Center beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, wie Kandidatinnen und Kandidaten über Menschen sprechen, die unter Druck stehen. Zeigen sie Empathie? Erkennen sie Frustration und Überforderung als echte Führungssituationen? Können sie Unterstützung geben, ohne die Person zu bevormunden? Und gelingt es ihnen, Vertrauen aufzubauen, statt nur Leistung einzufordern?Außerdem geht es in der Folge darum,wie die Frage nach Motivation bei Überforderung im Assessment Center einzuordnen istwarum Beziehungskompetenz, Empathie und Verantwortung dabei besonders wichtig sindweshalb gute Führung nicht mit schnellen Lösungen beginnt, sondern mit echtem Zuhörenwarum Standardsätze wie „Das schaffen Sie schon“ im Assessment Center wenig überzeugenwie Kandidatinnen und Kandidaten mit konkreten Beispielen mehr Substanz zeigenweshalb kleine, klare Ziele oft wirksamer sind als große Motivationsredenwarum Reflexion im Assessment Center zusätzliche Stärke zeigtwie Sie Ihre eigene Antwort auf diese Führungsfrage gezielt vorbereiten und üben könnenund weshalb Führung immer bedeutet, Menschen als Menschen wahrzunehmen und nicht nur als AufgabeEine praxisnahe Folge über die Frage, woran echte Führungsstärke im Assessment Center sichtbar wird. Nicht an lauten Motivationssprüchen, nicht an schneller Problemlösung und auch nicht an perfekten Formulierungen, sondern an Empathie, Klarheit, Verantwortung und der Fähigkeit, Menschen auch in schwierigen Momenten sicher zu begleiten.

Deine Finanz-Revolution
257 | Steueroptimierter Sparplan: Warum Struktur mehr zählt als Rendite

Deine Finanz-Revolution

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 15:12 Transcription Available


Viele Anleger achten bei ihrem Sparplan vor allem auf Rendite, Kosten und die Auswahl des passenden ETFs. Doch ein oft unterschätzter Faktor ist die steuerliche Struktur. Denn gerade beim langfristigen Vermögensaufbau entscheidet nicht nur, wie viel Rendite erzielt wird, sondern auch, wie viel davon am Ende tatsächlich erhalten bleibt. In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Marc Seifer darüber, was ein steueroptimierter Sparplan wirklich bedeutet – und warum es dabei nicht um Tricks oder kurzfristige Steuersparmodelle geht, sondern um eine kluge, langfristig tragfähige Vermögensarchitektur. Im Mittelpunkt stehen unter anderem der richtige Umgang mit dem Freistellungsauftrag, die Besteuerung von Kapitalerträgen, die Vorabpauschale bei Fonds und ETFs sowie die Teilfreistellung bei Aktienfonds. Außerdem geht es um die Frage, wann ein klassisches Depot ausreichen kann und wann ein Versicherungsmantel im Rahmen der langfristigen Vermögensplanung sinnvoll sein könnte. Themen dieser Folge: Warum Steueroptimierung kein Steuerspartrick ist Welche Rolle der Sparerpauschbetrag und der Freistellungsauftrag spielen Was Anleger über Vorabpauschale und Teilfreistellung wissen sollten Warum steuerliche Vorteile immer zur persönlichen Lebensplanung passen müssen Wann ein Depot sinnvoll ist – und wann eine Mantellösung ergänzend interessant sein kann Welche typischen Fehler Anleger bei steueroptimierten Sparplänen vermeiden sollten Kernaussage der Folge: Ein guter Sparplan beginnt nicht beim Produkt, sondern beim Ziel. Entscheidend ist nicht die Frage, wo kurzfristig die wenigsten Steuern anfallen, sondern welche Struktur langfristig zu Anlagehorizont, Flexibilität, Risikobewusstsein und späteren Entnahmeplänen passt.

Ratgeber
Wann wird Höhenangst zum Problem?

Ratgeber

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 4:27


Ein mulmiges Gefühl ist normal – doch wann wird daraus ein echtes Problem? Höhenangst, die die Lebensqualität einschränkt. Wenn Wanderungen, Aussichtspunkte oder sogar Treppen gemieden werden. Was dann? Entscheidend ist, ob Vermeidungsverhalten entsteht. Denn genau das verstärkt die Angst langfristig. Gegensteuern kann man laut Angstexperten mit kleinen, kontrollierten Übungen, bewusstem Verweilen in der Situation und gezielter Atemtechnik. So kann sich der Körper beruhigen.

WandelWerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast
#444 Psychische Gesundheit im Job: Warum frühe Kommunikation entscheidend ist

WandelWerker - Der erste deutsche Arbeitsschutz Podcast

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 27:37 Transcription Available


In der neuen Folge des WandelWerker Podcasts spricht Anna mit Dr. Alexander Bourzutschky, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Sozialrecht & Rechtsanwalt bei Rödl GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, über psychische Gesundheit im beruflichen Kontext. Warum wird das Thema in Unternehmen häufig noch tabuisiert? Welche Rolle spielen Führungskräfte, Kommunikation und Unternehmenskultur, wenn Überlastung frühzeitig erkannt und ernst genommen werden soll? Alexander erklärt, warum psychische Erkrankungen auch aus wirtschaftlicher Sicht ein relevantes Thema für Arbeitgeber sind, wie betriebliches Eingliederungsmanagement nicht als Kündigungsvorbereitung, sondern als echte Chance zur Wiedereingliederung verstanden werden sollte und welche konkreten Maßnahmen Unternehmen im Alltag umsetzen können. Dabei wird deutlich: Wer ehrlich, menschlich und frühzeitig miteinander spricht, kann Belastungen, Ausfallzeiten und Folgekosten deutlich reduzieren.

Start in den Tag
#1418 Sind die Werke doch entscheidend für meinen Glauben? (Jakobus 08)

Start in den Tag

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 4:22


Sind die Werke doch entscheidend für meinen Glauben? (Jakobus 08)Martin Luthers Problem mit Jakobus „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Die Produktwerker
Den richtigen Zielmarkt finden

Die Produktwerker

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 38:16 Transcription Available


Dominique und Oliver sprechen in dieser Folge darüber, warum die Wahl des richtigen Zielmarkts weit mehr ist als eine Marketingentscheidung. Wer Verantwortung für ein Produkt trägt, trifft jeden Tag Entscheidungen, die den weiteren Handlungsspielraum einschränken oder erweitern. Genau deshalb beeinflusst der Zielmarkt die Produktentwicklung von Anfang an. Er bestimmt, welche Probleme relevant sind, welche Bedürfnisse zählen und welche Rahmenbedingungen bei der Gestaltung eines Produkts berücksichtigt werden müssen. Für Product Owner:innen und Produktmanager:innen entsteht daraus eine wichtige Frage: Für wen entwickeln wir eigentlich und in welchem Markt soll unser Produkt erfolgreich sein? Ein Zielmarkt besteht aus deutlich mehr als einer Nutzergruppe. Geografische Unterschiede spielen ebenso eine Rolle wie rechtliche Vorgaben, kulturelle Erwartungen oder technologische Rahmenbedingungen. Ein Produkt kann in einem Markt hervorragend funktionieren und in einem anderen kaum Resonanz erzeugen. Manche Funktionen werden in einem Land erwartet, während sie anderswo keine Bedeutung haben. Wer diese Unterschiede ignoriert, riskiert hohe Investitionen in Lösungen, die am tatsächlichen Bedarf vorbeigehen. Der Zielmarkt setzt deshalb wichtige Leitplanken für Produktstrategie, Produktgestaltung und die Auswahl möglicher Lösungsansätze. Häufig entsteht der Wunsch, möglichst viele Kundengruppen gleichzeitig anzusprechen. In der Praxis führt das oft zu Produkten, die für niemanden wirklich überzeugend sind. Ein klar definierter Zielmarkt hilft dabei, Ressourcen gezielt einzusetzen und Prioritäten bewusster zu setzen. Statt jede denkbare Anforderung zu berücksichtigen, entsteht ein besseres Verständnis dafür, welche Probleme besonders relevant sind und wo der größte Nutzen geschaffen werden kann. Diese Fokussierung erleichtert viele Entscheidungen im Produktalltag und schafft Orientierung für Teams und Stakeholder. Die Suche nach dem passenden Zielmarkt beginnt selten mit vollständiger Sicherheit. Meist stehen zunächst Annahmen im Raum. Genau deshalb ist frühes Lernen so wichtig. Kundeninterviews, Beobachtungen im Nutzungskontext und direkte Gespräche mit potenziellen Kundinnen und Kunden helfen dabei, Marktsegmente besser zu verstehen. Dabei geht es nicht darum, Zustimmung für eine Idee einzusammeln. Entscheidend ist, die eigenen Hypothesen kritisch zu prüfen und herauszufinden, ob ein relevantes Problem tatsächlich existiert und ob die gewählte Zielgruppe bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen. Auch der Product Market Fit entsteht nicht am Reißbrett. Ob ein Zielmarkt wirklich zum Produkt passt, zeigt sich oft erst nach den ersten Schritten im Markt. Die gewonnenen Erkenntnisse können Anpassungen am Produkt erforderlich machen. Manchmal zeigt sich sogar, dass ein anderer Zielmarkt deutlich besser geeignet ist. Erfolgreiche Produktentwicklung bedeutet deshalb, Markt und Produkt gemeinsam weiterzuentwickeln. Wer den Zielmarkt als lernbare Annahme versteht und regelmäßig hinterfragt, schafft bessere Voraussetzungen für nachhaltigen Produkterfolg. Im Kontext dieser Folge empfehlen wir euch insbesondere folgenden Folgen: - User Feedback mit Kundeninterviews einholen (https://produktwerker.de/user-feedback-mit-kundeninterviews/) - Warum Personas für Product Owner wertvoll sind (https://produktwerker.de/warum-personas-fuer-product-owner-wertvoll-sind/) - Das Problem mit dem Minimal Viable Product (https://produktwerker.de/das-problem-mit-dem-minimal-viable-product/) - The Decision Stack (https://produktwerker.de/the-decision-stack/)

Doppelter Espresso! Führung | Motivation | Beruf
Jedes Teammitglied ist Markenbotschafter und prägt die Arbeitgebermarke

Doppelter Espresso! Führung | Motivation | Beruf

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 21:41 Transcription Available


Starke Marken haben Kraft: Sie ziehen an, sie verbinden, sie schaffen ein Gefühl. Man könnte sagen: Arbeitgebermarke ist das Schaufenster, Kultur ist das Geschäft dahinter. In dieser Folge zeigen dir Ralf und Jennifer, wie du als Arbeitgeber zum Magneten für gute Menschen wirst. Viel zu oft wird Employer Branding bei HR und Marketing geparkt. Dabei ist jeder einzelne Mensch im Team in Wahrheit Markenbotschafter:in. Entscheidend ist Glaubwürdigkeit: Was du nach außen erzählst, muss innen spürbar sein, sonst leidet die Marke. In der Diskussion sprechen die beiden Klartext über das Spannungsfeld zwischen echter Begeisterung und reiner Kuschelpädagogik. Leistung darfst du trotz "feel-good" einfordern. Eine Frage zieht sich durch die ganze Folge: Wofür stehen wir eigentlich? Frag mal die Menschen an deiner Basis, dort bekommst du ehrliche Antworten, und dort beginnt echte Bindung. Hör rein, schnapp dir die Impulse und mach dich auf den Weg, deinen (Arbeitgeber-)Markenkern zu schleifen.

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3105 Podcast-Interview mit Milena Kostic – Dankbarkeit spielt eine große Rolle

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 13:50


Milena, wir müssen uns vorstellen: Jemand, der so auf Gesundheit achtet, wie ist dein Tagesablauf? Hast du bestimmte Rituale morgens oder abends? Ja, ich bin ein sehr dankbarer Mensch. Morgens, wenn ich aufwache, mache ich direkt ein paar Übungen. Ich mobilisiere und dehne mich. Das sind einfache Bewegungen, die wichtig für den Bewegungsapparat sind. Machst du das noch im Bett? Ja, natürlich. Man steht dadurch viel besser auf und startet anders in den Tag. Viele stehen morgens auf, trinken ihren Kaffee und gehen direkt los. Dabei ist es wichtig, Bewegungen zu machen, die man im Alltag normalerweise nicht macht. Danach reflektiere ich meinen Tag. Früher habe ich geschrieben, heute spreche ich vieles in die KI ein. Dankbarkeit spielt dabei eine große Rolle. Was war gut? Was war nicht so gut? Was kann ich verbessern? Das hilft mir, meinen Alltag bewusst zu gestalten. Auch mein Essverhalten hat sich verändert. Früher als Physiotherapeut hatte ich viel Stress und einen hohen Energieverbrauch. Seit ich meine Praxis nicht mehr habe und viel unterwegs bin, bin ich öfter an der frischen Luft, tanke Energie und lebe insgesamt anders. Du bist aus dem klassischen Alltag ausgestiegen und hast ein neues Lebensmodell geschaffen. Ja, und deshalb ist es so wichtig, immer wieder in die Veränderung zu gehen. Welche Übungen machst du morgens? Der Rücken ist die Basis. Viele Menschen haben Rückenprobleme. Eine einfache Übung ist, die Beine anzustellen, etwas auseinanderzunehmen und die Knie abwechselnd nach links und rechts fallen zu lassen. Damit mobilisierst du Hüften, Knie und Rücken. Allein diese kleine Bewegung bringt schon sehr viel. Hüfte, Becken und Beckenboden müssen jeden Tag enorme Belastungen ausgleichen. Durch solche Übungen werden sie entlastet und besser durchblutet. Mach lieber wenig, aber regelmäßig. Viele denken, sie müssten riesige Programme absolvieren und hören nach kurzer Zeit wieder auf. Lieber kleine Schritte, die dauerhaft Bestandteil des Lebens werden. Das gilt übrigens auch für Social Media. Viele posten einmal und sagen dann: „Das bringt nichts." Einmal bringt tatsächlich wenig. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit. Was hat sich für dich durch Social Media verändert? Es gehört inzwischen einfach zu meinem Leben. Ich finde es wichtig, Menschen Impulse zu geben. Vielleicht ist ein Thema heute nicht interessant, aber in ein paar Wochen erinnert sich jemand daran und denkt: „Da war doch jemand, der darüber gesprochen hat."  Genau darum geht es: Sichtbar sein und Menschen eine Möglichkeit geben, Kontakt aufzunehmen. Durch Social Media kann ich viel mehr Menschen erreichen. Wenn ich durch Orte fahre, wird mir immer wieder bewusst, wie viele Menschen dort leben und wie wenige mich kennen. Warum sollten wir die neuen Medien nicht nutzen? Für mich ist eine der wichtigsten Botschaften: Sprich nur mit Menschen, die Sprechberechtigung haben. Suche dir Menschen, die Erfahrung haben und von denen du lernen kannst. Baue dir frühzeitig ein Netzwerk auf. Nicht erst dann, wenn du ein Problem hast. Ich vergleiche das gerne mit dem ADAC. Normalerweise brauchst du ihn nicht. Aber wenn du ihn brauchst und keinen hast, wird es schwierig. Milena, wie kann man mit dir zusammenarbeiten? Man kann mich buchen. Ich komme auch zu Menschen oder Unternehmen, wenn es sinnvoll ist. Je nach Situation fahre oder fliege ich sogar dorthin. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten über Zoom. Gerade Beratungen funktionieren oft hervorragend online. Natürlich gibt es Themen, bei denen persönlicher Kontakt wichtig ist. Deshalb kann man mich auch in Bietigheim-Bissingen oder im Schwarzwald besuchen. Es gibt also keinen Grund zu sagen: „Das ist zu weit weg." Für Urlaub nehmen Menschen enorme Anstrengungen auf sich. Für Hochzeiten wird jahrelang geplant. Aber der wichtigste Tag im Leben ist jeder Tag, an dem du gesund aufstehst. Deshalb sollte dir für deine Gesundheit kein Weg zu weit sein. Informiere dich, hole verschiedene Meinungen ein und entscheide dann, welcher Weg für dich der richtige ist. Besonders Unternehmen sollten sich stärker mit Prävention beschäftigen. Gesunde, bewegliche und motivierte Mitarbeitende bedeuten weniger Ausfälle und mehr Lebensqualität. Deshalb lohnt es sich, in die Gesundheit des Teams zu investieren. Diese Investition zahlt sich oft vielfach zurück. #Podcast #PodcastInterview #MilenaKostic #Gesundheit #Prävention #Bewegung #Dankbarkeit #Persönlichkeitsentwicklung #Veränderung #GesunderLebensstil #SocialMedia #Netzwerk #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Mitarbeitergesundheit #Motivation #Weiterbildung #Unternehmertum #GesundLeben #Erfolg #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare  https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertenbuch in Venedig  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

BibelExegese
Matthäus 25,1-13

BibelExegese

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026


Im zweiten christlichen Gleichnis lernen wir, dass es zu jedem Zeitpunkt in der heutigen Zeit Christen gab, die bekehrt waren, und solche, die es nicht waren. Entscheidend ist, zu welcher Gruppe DU gehörst!

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH
157 Ein Kurs in Wundern EKIW | In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 27:41


Diese Geistesschulung zeigt auf, dass unser Denken kein wirkliches Denken ist, sondern ein Wiederholen gelernter Bilder: Urteile, Erinnerungen, Angst, Schuld, Zukunftssorgen. Es wirkt persönlich, weil wir sagen: Das denke ich. Doch der Kurs führt uns tiefer: Diese Gedanken gehören nicht zu unserer wirklichen Identität, sie existieren nicht. In Wahrheit ist der Geist frei von Ego-Gedanken. Alles, was nicht Liebe, Frieden und Einheit ist, hat keine wirkliche Substanz. Entscheidend ist, welchem Lehrer wir zuhören. Dem Ego, das Angst sendet, oder dem Heiligen Geist, der erinnert. Deshalb geht es nicht darum, bessere Ego-Gedanken zu machen. Es geht darum, still genug zu werden, um zu erkennen: Ich bin nicht die Stimme der Angst. Ich bin der Geist, der mit Gott verbunden bleibt. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser

Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen
Feng Shui im Juni: Kommunikation, Konflikte und Chancen

Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 16:04 Transcription Available


Der Juni dreht auf: mehr Kommunikation, mehr Ideen – aber auch mehr Reibung. Genau darin liegt die Chance. Denn was jetzt sichtbar wird, lässt sich gestalten. In dieser Folge geht es um die aktuellen Kombinationen aus Jahres- und Monatssternen – und damit um die Dynamiken, die Räume, Gespräche und Entscheidungen prägen. Manche Konstellationen fördern Kreativität und Austausch, andere bringen Unruhe oder Konflikte ins Spiel. Entscheidend ist, wie jeder und jede damit umgeht. Der Juni verlangt keine Perfektion, sondern Aufmerksamkeit. Wer versteht, welche Kräfte wirken, kann gezielt nachjustieren – und aus Spannung echte Bewegung machen. Hört rein, wenn ihr von Feng Shui-Expertin Julia Ries wissen wollt, wo es sich im Juni lohnt, genauer hinzusehen.

Mehr Einsatz Wagen - Der Podcast
#87 Hal Wolf über KI, Interoperabilität, AI Scribes und was beschäftigt Industrie und Politik

Mehr Einsatz Wagen - Der Podcast

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 28:25


Künstliche Intelligenz, generative Modelle und datengetriebene Plattformen verändern zunehmend klinische Prozesse, Entscheidungswege und die Rolle von Gesundheitsorganisationen. Gleichzeitig kämpfen viele Gesundheitssysteme weiterhin mit grundlegenden Problemen wie Interoperabilität, fragmentierten Datenstrukturen und der fehlenden Skalierbarkeit digitaler Innovationen.In dieser Folge von „MehrEinsatzWagen“, aufgenommen auf der HIMSS Europe 2026 in Kopenhagen, spricht Digital-Health-Journalist Artur Olesch mit Hal Wolf über den aktuellen Stand der digitalen Transformation im Gesundheitswesen und darüber, welche Technologien tatsächlich klinischen Mehrwert schaffen.Seit 2017 leitet Wolf die HIMSS, eine der weltweit wichtigsten Organisationen für Digitalisierung und Innovation im Gesundheitswesen. Im Gespräch blickt er auf die Entwicklung der vergangenen Jahre zurück – von elektronischen Patientenakten und Interoperabilität bis hin zu generativer KI und KI-Agenten. Dabei geht es nicht nur um technologische Trends, sondern auch um die strukturellen und politischen Herausforderungen, die den Wandel im Gesundheitswesen bis heute bremsen.Die Episode diskutiert, warum Interoperabilität noch immer ungelöst erscheint, welche Fortschritte Gesundheitssysteme tatsächlich erzielt haben und weshalb Europa trotz regulatorischer Stärke Gefahr läuft, bei KI-Innovationen den Anschluss zu verlieren. Gleichzeitig hinterfragt das Gespräch kritisch den aktuellen KI-Hype und zieht Parallelen zu früheren Technologieströmungen wie Blockchain oder IBM Watson Health.Neben strategischen Fragen liefert die Folge auch persönliche Einschätzungen von Hal Wolf in einer Rapid-Fire-Runde zu AI Agents, Cybersecurity, Chief AI Officers, EHDS, klinischer Evidenz und der Zukunft von Krankenhaus-Workflows.Diese Folge ist Teil der Reihe „Healthcare Foresight“ und richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die verstehen wollen, wie aus technologischer Innovation eine tatsächliche Transformation im Gesundheitswesen entstehen kann.Warum diese Episode wichtig istDie Diskussion über KI im Gesundheitswesen konzentriert sich häufig auf einzelne Anwendungen oder kurzfristige Produktivitätsgewinne. Diese Folge geht einen Schritt weiter und stellt die größere Frage: Wie verändert Technologie langfristig die Struktur der Gesundheitssysteme?Das Gespräch mit Hal Wolf zeigt, dass technologische Innovation allein nicht ausreicht. Entscheidend sind Governance, Interoperabilität, regulatorische Rahmenbedingungen und die Fähigkeit, Innovationen tatsächlich zu skalieren. Gleichzeitig macht die Episode deutlich, dass Europa zwar hohe Standards bei Datenschutz und Regulierung setzt, aber schneller werden muss, um bei KI im Gesundheitswesen international wettbewerbsfähig zu bleiben.Stay connectedWenn ihr die Diskussion über KI, digitale Transformation und die Zukunft des Gesundheitswesens weiterverfolgen möchtet, vernetzt euch mit uns auf LinkedIn und folgt der Reihe „Healthcare Foresight“.Schreibt uns Eure Kommentare gerne an MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com und vernetzt euch mit uns auf unseren Social-Media-Kanälen. 

Wall Street mit Markus Koch
Konsum trotz Iran-Konflikt auf Kurs | Palo Alto und Broadcom im Fokus

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 25:56 Transcription Available


Die Wall Street startet uneinheitlich in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 etwas nachgeben. Seit gestern Abend stehen vor allem Quartalszahlen im Fokus: Palo Alto Networks lieferte solide Ergebnisse und hob den Ausblick an, dennoch steht die Aktie vorbörslich unter Druck. Auch GitLab meldete besser als erwartete Zahlen, kündigte aber zugleich den Abbau von rund 14 Prozent der Belegschaft an. Auch hier reagiert die Aktie zunächst schwächer. Die Reaktion auf Ulta Beauty ist ebenfalls flau. Der Konzern überzeugte mit starken Umsätzen, besseren Margen und einer angehobenen Jahresprognose. Macy's kann hingegen von den robusten Zahlen und Aussichten profitieren. GameStop meldete ebenfalls deutlich bessere Zahlen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden US-Dollar an. Heute Abend wird Broadcom zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die KI-Rally. Entscheidend ist, ob die hohen Erwartungen an das Geschäft mit KI-Chips weiter erfüllt werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
US-Wirtschaft gewinnt an Fahrt | New York to Zürich Täglich

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 14:36 Transcription Available


Die Wall Street startet schwächer in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 etwas nachgeben. Seit gestern Abend stehen vor allem Quartalszahlen im Fokus: Palo Alto Networks lieferte solide Ergebnisse und hob den Ausblick an, dennoch steht die Aktie vorbörslich unter Druck. Auch GitLab meldete besser als erwartete Zahlen, kündigte aber zugleich den Abbau von rund 14 Prozent der Belegschaft an. Auch hier reagiert die Aktie zunächst schwächer. Die Reaktion auf Ulta Beauty ist ebenfalls flau. Der Konzern überzeugte mit starken Umsätzen, besseren Margen und einer angehobenen Jahresprognose. Die Aktien von Macy's können von den robusten Zahlen und Aussichten nur kurz profitieren. GameStop meldete ebenfalls deutlich bessere Zahlen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden US-Dollar an. Heute Abend wird Broadcom zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die KI-Rally. Entscheidend ist, ob die hohen Erwartungen an das Geschäft mit KI-Chips weiter erfüllt werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1033 - Vom Würfeln zur Wissenschaft: Weniger als 10% Fehleinstellungen mit dem richtigen Recruiting-Prozess

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 48:00


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.

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Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Winterthur: Doch keine Beratungsstelle für gewaltbereite Männer

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 5:04


Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, weil es den Verein zu stark belastet hätte. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Winterthur hat eine Hundehalterin wegen mehrfacher Tierquälerei verurteilt. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von 16'200 Franken und eine Busse von 800 Franken, weil sie laut Gericht unter anderem ihre Wolfshündin an einer Türklinke aufgehängt und den Kopf des Tiers eingegipst hatte. Entscheidend waren Sprachnachrichten der Frau selbst. die Hündin lebt laut «Tages Anzeiger» weiterhin bei der Verurteilten. · Im Winterthurer Endliker-Quartier müssen rund 400 Mieterinnen und Mieter eine neue Wohnung suchen. Die Auwiesen Immobilien AG hat ihnen auf Frühling 2028 gekündigt und will die sieben Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1968 abreissen; laut «Landbote» dürften die neuen Wohnungen teurer werden. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt den Betroffenen, die Kündigung anzufechten. · Das Schaffhauser Stadtparlament hat die Jahresrechnung der Stadt einstimmig genehmigt. Sie schliesst mit einem Plus von 10.5 Millionen Franken, budgetiert war eine rote Null. Zu reden gaben vor allem der Einbruch der Unternehmenssteuern um ein Viertel und die weiter gestiegenen Personalausgaben.

Tomorrow - ein McKinsey Podcast
Agentic AI: Der nächste Produktivitätssprung für Handel und Konsumgüterindustrie

Tomorrow - ein McKinsey Podcast

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 16:48


Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erste Erfahrungen mit Generative AI gesammelt. Mit Agentic AI beginnt nun die nächste Entwicklungsstufe: Systeme, die nicht nur Inhalte erstellen, sondern eigenständig Aufgaben planen, ausführen und auf neue Situationen reagieren können. Im Podcast sprechen Claus Heintzeler und Gereon Sommer darüber, warum diese Entwicklung weit über klassische Automatisierung hinausgeht. KI-Agenten können Prozesse orchestrieren, Entscheidungen vorbereiten und ganze Arbeitsschritte autonom übernehmen – von Marketing und Category Management bis hin zu Supply-Chain-Prozessen. Das Gespräch zeigt, warum die größte Herausforderung nicht mehr die Technologie ist. Entscheidend wird vielmehr, wie Unternehmen ihre Organisation, Governance und Arbeitsweisen anpassen, um das Potenzial von Agentic AI im großen Maßstab zu erschließen.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information

Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Umgang mit Kritik und Fehlern in der kieferorthopädischen Praxis

Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 6:21 Transcription Available


Feedback kann Konflikte auslösen oder echte Weiterentwicklung ermöglichen. Entscheidend ist oft nicht die Beschwerde selbst, sondern der Umgang damit. Diese Folge beleuchtet, wie Praxisinhaber und Teams Kritik professionell aufnehmen und konstruktiv nutzen können. Es geht um einen klaren Umgang mit schwierigen Gesprächen, den Aufbau von Vertrauen und die Frage, warum gerade Reibung oft der Ausgangspunkt für nachhaltige Verbesserungen ist. Denn Fortschritt beginnt häufig dort, wo man bereit ist zuzuhören. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann

Börse Frankfurt-Podcast
Warum Software-Aktien plötzlich nach Value riechen

Börse Frankfurt-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 32:36 Transcription Available


Tech ist teuer? Nicht mehr überall. In dieser börse-at-home-Folge spricht Edda Vogt mit Tech-Investor Stefan Waldhauser über den Absturz vieler Software- und SaaS-Aktien, die einst mit zweistelligen Umsatz-Multiples gefeiert wurden und heute teilweise zu einstelligen Free-Cashflow-Multiples gehandelt werden. Waldhausers Kernthese: Oft frisst KI nicht das Geschäftsmodell, sondern die Angst vor KI frisst den Aktienkurs. Entscheidend sei deshalb der Blick unter die Software-Haube: Cashflow statt KGV, Rule of 40 statt Bauchgefühl, Geschäftsmodell statt KI-Panik. Besonders wichtig ist seine Einteilung in Systems of Record, Systems of Engagement und Systems of Intelligence. Während klassische Kernsysteme wie SAP oder ServiceNow schwerer angreifbar sind, geraten Tools für Webseiten, Dashboards oder kreative Inhalte stärker unter Druck. Bei UiPath sieht Waldhauser dagegen eher Ergänzung als Ersetzung durch KI-Agenten. Genannt werden außerdem Monday.com, Lyft, IAC, PayPal, TeamViewer und IONOS. Die Story des Podcasts: Tech-Value ist zurück, aber nicht als Schnäppchenjagd mit verbundenen Augen. Geduld, Cash-Reserve, weniger Klumpenrisiko und ein kühler Kopf sind wichtiger als der nächste Raketen-Hype. Weitere Links: Stefan Waldhauser: https://lp.aktien.guide Tobias Kramer zum SpaceX-Börsengang: https://youtu.be/dRqjfFQJAYI

Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
#1141 Michael Saylor wird zu Michael Seller (Daily Snippet)

Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 6:50


Daily Snippet vom 02.06.2026 Michael Saylor hat tatsächlich Bitcoin verkauft. Nur 32 Bitcoin, rund 2,5 Millionen Dollar. Viele werden sagen, das sei irrelevant. Für mich ist die Summe nicht der Punkt. Entscheidend ist, dass Strategy Bitcoin verkauft, um Dividenden zu finanzieren. Warum das ein massives Signal ist, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-02-06-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://products.i-unlimited.de/inner-circle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke!   #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter

One App a Day
oaad3041 - [oaadLaberei] - Amazon und Payback, die Reihenfolge ist entscheidend

One App a Day

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 2:30


Amazon und Payback, die Reihenfolge ist entscheidend

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3100 Warum ist Montag der schlimmste Tag der Woche

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 6:28


Viele Menschen sagen: „Montag ist der schlimmste Tag der Woche." Warum eigentlich? Montag ist genauso wie Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag oder Sonntag. Jeder Tag ist genau das, was du daraus machst. Je schneller du das erkennst, desto leichter wird dein Leben. Jeder Tag schenkt dir 24 Stunden. Jede Woche schenkt dir 168 Stunden voller Chancen und Möglichkeiten. Nutze diese Zeit bewusst. Sie ist eines der wertvollsten Geschenke, die wir überhaupt haben. Ich bin für jeden Tag dankbar. Denn es ist keine Selbstverständlichkeit, morgens aufzuwachen und einen neuen Tag erleben zu dürfen. Viele Menschen, die wir kannten, sind heute nicht mehr da. Und wir wissen nie, wie lange wir selbst bleiben dürfen. Genau deshalb ist es so wichtig, jeden Tag bewusst zu leben. Frag dich regelmäßig: Bist du wirklich in deinem Leben angekommen? Bist du in deinem Flow? Tust du das, was dich glücklich macht? Wenn ja, wunderbar. Wenn nein, was musst du verändern, damit du dorthin kommst? Verbringe dein Leben nicht nur mit Social Media, Ablenkungen oder Doomscrolling. Nimm dir jeden Tag Zeit für dich. Reflektiere. Denke nach. Frage dich: Was will ich wirklich? Was ist mir wichtig? Wo soll meine Reise hingehen? Dann gehe diesen Weg konsequent. Nicht alle Menschen werden deine Entscheidungen verstehen. Nicht alle werden begeistert sein. Aber das ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass du glücklich bist. Denn Glück entsteht nicht durch äußere Umstände. Es entsteht in dir. Du bist verantwortlich für dein Glück. Niemand sonst. Wer das verstanden hat, hat bereits einen wichtigen Schlüssel für ein erfülltes Leben gefunden. Viele Menschen sagen: „Ich habe vor ..." „Ich plane ..." „Irgendwann werde ich ..." Doch oft bleibt es genau dabei. Deshalb: Hör auf zu warten. Fang an. Heute. Jetzt. Denn niemand weiß, ob morgen überhaupt noch kommt. Kenne deine Ziele. Wisse, warum du sie erreichen möchtest. Und überlege dir auch, welche Menschen dich auf deinem Weg begleiten sollen. Zum Leben gehört ebenso, Dinge loszulassen, die dir nicht guttun. Die Frage ist ganz einfach: Tut es mir gut? Mehr davon. Tut es mir nicht gut? Weg damit. Je klarer du hier wirst, desto leichter und glücklicher wird dein Leben. Wenn du das wirklich verinnerlichst, hältst du einen der wichtigsten Schlüssel für ein erfülltes Leben in der Hand. Ich wünsche dir maximalen Erfolg, ganz viel Freude und vor allem: Enjoy your life! #Montag #Motivation #Glück #Erfolg #Dankbarkeit #Persönlichkeitsentwicklung #Mindset #Podcast #Lebensfreude #Flow #Selbstverantwortung #Lebensziele #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare  https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One-Millionen-Mastermind in Malta  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

Europa heute - Deutschlandfunk
Ukrainische Lebensader - Warum das Schwarze Meer für Europa entscheidend ist

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 5:06


Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk
Ukrainische Lebensader - Warum das Schwarze Meer für Europa entscheidend ist

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 5:06


Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Europa heute - Deutschlandfunk
Ukrainische Lebensader - Warum das Schwarze Meer für Europa entscheidend ist

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 5:06


Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Project Mindset
192. Warum nehme ich am Bauch nicht ab? Biohacker Iron Mike über Stoffwechsel, Peptide und Abnehmspritze

Project Mindset

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 17:03 Transcription Available


Dieses Video ersetzt keine ärztliche Beratung. Jeder kennt den Satz „mit 40 wird der Stoffwechsel langsamer". Aber stimmt das überhaupt? In diesem Spotlight-Gespräch räumt Biohacker Michael Steiner – bekannt als „Iron Mike" – mit einer der hartnäckigsten Annahmen rund um Gewicht, Alter und Fitness auf. Worum es geht: Ich treffe Iron Mike für ein direktes Gespräch über die Frage, die fast jeden über 40 beschäftigt – warum setzt sich Fett ausgerechnet am Bauch fest, und was hilft wirklich dagegen? Von da führt das Gespräch tiefer: in die Datenlage zum Stoffwechsel, in die Rolle von Krafttraining und Alltagsbewegung (NEAT) und schließlich zu einem Thema, das gerade die ganze Medizin verändert – Peptide und GLP-1-Rezeptor-Agonisten, also die sogenannte „Abnehmspritze". Iron Mike erklärt, was Peptide eigentlich sind, warum sie anders wirken als klassische Medikamente und warum viele der kursierenden Behauptungen über GLP-1 sich seiner Einschätzung nach durch die Forschung nicht halten lassen. Außerdem: der neue Wirkstoff Retatrutid und die Frage, warum Adipositas medizinisch ein größeres Risiko ist als die Diskussion darüber oft zulässt. Was du mitnimmst: ein nüchterner, datenorientierter Blick auf Stoffwechsel, Fettabbau und Wirkstoffe – jenseits von Mythen und Panikmache, aber auch ohne Heilsversprechen. Hör selbst und bilde dir deine eigene Meinung. Shownotes 00:04 – Ist Kraftsport überhaupt „Sport"? Iron Mike ordnet Krafttraining und Cardio als getrennte Longevity-Bausteine ein. 01:08 – Warum setzt Fett am Bauch an? Der Einstieg in die zentrale Frage des Gesprächs. 01:31 – Der Stoffwechsel-Mythos: Warum sich der Energieumsatz zwischen 20 und 60 laut Datenlage kaum verändert. 03:51 – NEAT, Krafttraining und „Skinnyfat": die unterschätzten Faktoren beim Fettabbau. 04:46 – Warum zu kardiolastiges Training (z. B. für Hyrox) Muskelmasse kostet und den Grundumsatz senkt. 07:10 – Was sind Peptide? Wie sie sich von klassischen Medikamenten unterscheiden. 12:50 – GLP-1, Retatrutid und Adipositas: Mythen, Forschungsstand und Einordnung. „Der Stoffwechsel an sich verändert sich nicht." – Iron Mike zum hartnäckigsten Mythos rund ums Älterwerden „In dem Moment, in dem du deine Bewegung wieder anpasst und in dein Defizit kommst, wirst du auch wieder Fett verbrennen. Ganz einfach." – über den eigentlichen Hebel beim Fettabbau „Klassische Medikamente hauen mit dem Hammer drauf – Peptide kommen rein und gucken, wer eigentlich Hilfe braucht." – Iron Mikes Bild für den Wirkmechanismus von Peptiden „Wenn jemand sagt, die Abnehmspritze sei ungesund, und gleichzeitig Übergewicht hat – dieser Vergleich existiert medizinisch gar nicht." – zur Risikoeinordnung von Adipositas vs. GLP-1 „Für mich ist ein Wirkstoff nicht wegen einer fiktiven Ländergrenze plötzlich Gift." – über seinen Anspruch, weltweit auf den Forschungskonsens zu schauen Frage: Wird der Stoffwechsel mit dem Alter wirklich langsamer? Antwort: Laut Iron Mike zeigt die Datenlage, dass sich der Energieumsatz zwischen etwa 20 und 60 kaum verändert. Was zunimmt, ist meist weniger Bewegung, mehr Stress und Muskelabbau – nicht der Stoffwechsel selbst. Frage: Warum nehme ich am Bauch nicht ab? Antwort: Gezielter Fettabbau an einer Körperstelle ist nicht steuerbar. Entscheidend sind ein Kaloriendefizit und Krafttraining zum Muskelerhalt; viszerales Bauchfett baut sich dabei mit ab. Frage: Was ist NEAT? Antwort: NEAT steht für „Non-Exercise Activity Thermogenesis" – alle Bewegung außerhalb des Trainings, etwa Treppensteigen statt Aufzug. Laut Iron Mike ist sie ein stark unterschätzter Faktor beim Fettabbau. Frage: Was sind Peptide? Antwort: Peptide sind aneinandergereihte Aminosäureketten, die der Körper selbst produziert (endogen). Im Gespräch beschreibt Iron Mike sie als tendenziell zielgerichteter wirkend als viele klassische Medikamente. Frage: Bauen GLP-1-Medikamente („Abnehmspritze") Muskeln ab? Antwort: Laut Iron Mike ist Muskelabbau Folge zu schneller Diäten, nicht des Wirkstoffs

Plus Eins - Deutschlandfunk Kultur
Gastrokritikerin Hüttl - "Wenn ich ein Restaurant betrete, sind alle Sinne on fire"

Plus Eins - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later May 29, 2026 41:25


Tina Hüttl testet seit 15 Jahren Restaurants in Berlin. Sie erlebte, wie die Hauptstadt sich übers Currywurst-Image zur internationalen Foodie-Metropole entwickelte. Die Kritikerin weiß: Entscheidend ist nicht nur, was auf dem Teller liegt. Utz Dräger www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins

Geldmeisterin
Warum Unternehmen trotz weltweiter Konflikte weiter Rekordgewinne schreiben

Geldmeisterin

Play Episode Listen Later May 29, 2026 21:35


Warum können die Aktienmärkte trotz geopolitischer Krisen, Inflation, hoher Energiepreise und hoher Unsicherheiten so erstaunlich robust bleiben? Das erklärt #Arne_Tölsner, Head of Client Group DACHbei Capital Group im Gespräch mit der GELDMEISTERIN folgendermaßen: Ihm zufolge sind kurzfristige Marktschwankungen durch Kriege, Konflikte oder Ölpreisschocks zwar ernst zu nehmen. Langfristig seien es aber vor allem die Unternehmensgewinne die die Richtung an den Börsen vorgeben.Laut einer aktuellen Global-Equity-Studie von Capital Group haben die Gewinne der weltweit größten börsennotierten Unternehmen zuletzt ein Rekordniveau erreicht. Gleichzeitig blieben auch Dividenden und Aktienrückkäufe hoch. Das habe auch damit zu tun, dass einige strukturelle Investmentthemen derzeit klassische Konjunkturzyklen überlagern. Dazu zählen vor allem: Künstliche Intelligenz als Produktivitäts- und Investitionszyklus Verteidigung und Sicherheit durch die hierfür steigenden staatlichen Ausgaben Die Energie- und Netzinfrastruktur, die weltweit kräftig ausgebaut werden. Die Digitalisierung, Automatisierung und der Ausbau der kritischen Infrastruktur robuste Geschäftsmodelle in den Bereichen Gesundheit, Industrie und bei ausgewählten Finanzwerten.Tölsner betont, dass KI nicht nur ein Thema für klassische Technologieunternehmen ist. Entscheidend sei vielmehr, welche Unternehmen KI tatsächlich nutzen können, um Produktivität, Margen und Ertragskraft zu verbessern. Profiteure könnten daher entlang der gesamten Wertschöpfungskette liegen: Halbleiter, Rechenzentren, Stromnetze, Industrieausrüstung, Software, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen. Ob andererseits Aktien aktuell schon zu teuer sind müsse man differenzierter betrachten: Die Bewertungen seien teilweise anspruchsvoll, aber die Kurse können aufgrund steigender Gewinnerwartungen durchaus gerechtfertigt sein. Man müsse noch mehr als bisher auf die Qualität, Bilanzstärke, Preissetzungsmacht und ein tragfähiges Geschäftsmodell des Unternehmens achten. Für Anlegerinnen und Anleger lautet die zentrale Botschaft: Nicht versuchen, den Markt perfekt zu timen. Wer zu lange an der Seitenlinie steht, verpasst oft genau jene starken Börsentage, die nach Korrekturen besonders wichtig sind. Deshalb empfiehlt Tölsner eine langfristige, global diversifizierte Strategie mit Aktien und Anleihen, abhängig vom persönlichen Anlageziel und Risikoprofil. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich für Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen des Podcasts im Voraus bedankt.Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠#Krise #Gewinne #Aktien #Anlagestrategie #investieren #diversifizieren #KIFoto: #Capital_Group /Bearbeitung GELDMEISTERIN

Logistik4punktnull - Der Podcast für Logistiker
338 - Personalkennzahlen in der Logistik #Update 2026

Logistik4punktnull - Der Podcast für Logistiker

Play Episode Listen Later May 29, 2026 24:24 Transcription Available


Welche Personalkennzahlen sind in der Logistik 2026 wirklich relevant? Genau darüber sprechen Tobias und Andreas in dieser Folge des Logistik Podcasts. Ausgangspunkt ist eine ältere, überraschend erfolgreiche Folge zu Lagerkennzahlen – diesmal jedoch mit klarem Fokus auf Personal, Produktivität und Führung. Dabei wird schnell deutlich: Die Grundformel hat sich zwar kaum verändert, die Einflussfaktoren dagegen massiv. Zwischen Automatisierung, Fachkräftemangel, Krankenquote und Employee Net Promoter Score geht es um die Frage, wie moderne Logistik heute wirklich gesteuert wird. • Warum Produktivität auch 2026 die zentrale Kennzahl in der Logistik bleibt • Welche Rolle Krankenquote, Stabilität und Verfügbarkeit inzwischen spielen • Time to Productivity: Wie schnell neue Mitarbeiter wirklich produktiv werden • Führung messbar machen: Employee Net Promoter Score (eNPS) im Lager • Warum Kennzahlenpaare wichtiger sind als einzelne isolierte KPI Werte Die Folge zeigt deutlich, dass moderne Personalkennzahlen weit über klassische Pickleistungen hinausgehen. Wer heute nur auf einzelne Produktivitätswerte schaut, übersieht oft die eigentlichen Hebel im System. Gerade Themen wie Stabilität, Fehlerquote, Mitarbeiterzufriedenheit und Administration beeinflussen die Gesamtleistung eines Lagers massiv. Entscheidend ist deshalb nicht die eine perfekte Kennzahl, sondern das Zusammenspiel verschiedener KPI Paare, die gemeinsam ein realistisches Bild ergeben. Wer diese Mechaniken versteht und aktiv steuert, schafft langfristig produktivere und gleichzeitig stabilere Logistikprozesse.

SBS German - SBS Deutsch
Tax compliance: Why do we actually pay taxes? - Steuermoral: Warum zahlen wir eigentlich Steuern?

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later May 28, 2026 14:47


Why do people actually pay taxes — out of fear of fines or because they trust the state? Benjamin Kanthak talks about this with economist Prof. Benno Torgler. The basis is an international study on tax compliance, which shows that it is often less financial incentives that are decisive than psychological factors such as fairness, trust and the feeling that everyone is doing their part. Especially against the backdrop of the current tax debates in Australia, it is also about the question of how stable a tax system really is when public trust dwindles. - Warum zahlen Menschen eigentlich Steuern – aus Angst vor Strafen oder weil sie dem Staat vertrauen? Genau darüber spricht Benjamin Kanthak mit dem Ökonomen Prof. Benno Torgler. Grundlage ist eine internationale Studie zur Steuermoral, die zeigt: Entscheidend sind oft weniger finanzielle Anreize als vielmehr psychologische Faktoren wie Fairness, Vertrauen und das Gefühl, dass alle ihren Beitrag leisten. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Steuerdebatten in Australien geht es dabei auch um die Frage, wie stabil ein Steuersystem wirklich ist, wenn das Vertrauen der Bevölkerung schwindet.

DA GEHT NOCH WAS
Cholesterin: Zucker lässt Blutfette (Triglyceride) gefährlich steigen

DA GEHT NOCH WAS

Play Episode Listen Later May 28, 2026 22:33 Transcription Available


Cholesterin gilt für viele als Gefahr für Herz und Gefäße. Aber was wäre, wenn genau dieses Cholesterin in Wahrheit lebenswichtig für unseren Körper ist? Ohne Cholesterin könnten unsere Zellen nicht funktionieren, wichtige Hormone nicht gebildet werden und selbst unser Gehirn hätte massive Probleme bei der Signalübertragung. Entscheidend ist also nicht, Cholesterin komplett zu vermeiden, sondern zu verstehen, wann es wirklich problematisch wird. In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS spreche ich darüber, warum Cholesterin viel komplexer ist als sein schlechter Ruf. Wir schauen uns an, welche Unterschiede es zwischen LDL und HDL gibt, weshalb Entzündungen im Körper oft gefährlicher sind als Fett selbst und warum Industriezucker eine deutlich größere Rolle spielt, als viele denken. Denn gerade Zucker, Softdrinks und hochverarbeitete Lebensmittel können den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen, Entzündungen fördern und die Blutfettwerte massiv beeinflussen. Gleichzeitig erkläre ich, warum Cholesterin sogar für unsere Hormonbalance, die Vitamin-D-Bildung und mentale Leistungsfähigkeit unverzichtbar ist. Ich verrate Euch außerdem, welche Lebensmittel Eure Gefäße wirklich unterstützen können: Haferflocken, Leinsamen, Olivenöl, dunkles Blattgemüse, Walnüsse oder Omega-3-Fettsäuren. Warum können Ballaststoffe wie kleine „Staubsauger“ im Körper wirken? Weshalb sind guter Schlaf, Bewegung und weniger Snacking so wichtig für gesunde Cholesterinwerte? Und warum lohnt es sich gerade ab 35, die eigenen Blutwerte regelmäßig überprüfen zu lassen? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia

HRM-Podcast
Assessment-Center meistern I Führungskräfte I Management: #127 - Integrität und Ethik im Assessment – woran Führung wirklich erkennbar wird

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 28, 2026 13:11


Integrität ist kein Zusatz, sondern der Prüfstein: Woran Führung im Assessment Center wirklich erkennbar wirdIn dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein zentrales Thema im Assessment Center: Integrität und Ethik. Dabei macht sie deutlich, warum Führung nicht nur an Kompetenz, Auftreten oder schnellen Ergebnissen gemessen wird, sondern vor allem daran, wie eine Person unter Druck denkt, entscheidet und handelt.Integrität zeigt sich nicht in schönen Formulierungen in der Selbstpräsentation. Entscheidend ist, ob das eigene Verhalten zu den eigenen Aussagen passt. Ob Versprechen eingehalten werden. Ob Verantwortung übernommen wird, auch wenn es unbequem wird. Gerade im Assessment Center beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, ob Kandidatinnen und Kandidaten fair handeln, Grenzen respektieren, transparent kommunizieren und ihre Führungsmacht verantwortungsvoll einsetzen.Außerdem geht es in der Folge darum,wie Integrität und Ethik im Assessment Center sichtbar werdenwarum Führung nie nur Technik ist, sondern immer auch Haltungweshalb Fairness, Verantwortung, Respekt und Transparenz zentrale Führungswerte sindwarum schöne Aussagen im Interview nicht ausreichen, wenn das Verhalten im Rollenspiel etwas anderes zeigtwie Kandidatinnen und Kandidaten in Konfliktsituationen unter Beweis stellen, ob sie wirklich souverän führenweshalb Theorie und Praxis im Assessment Center oft deutlich auseinanderliegenwarum Vertrauen für Führung genauso wichtig ist wie fachliche Kompetenzund weshalb Integrität ein echtes Auswertungskriterium im Assessment Center istEine praxisnahe Folge über die Frage, woran echte Führungsstärke im Assessment Center erkennbar wird. Nicht an Lautstärke, nicht an Wirkung allein und auch nicht an kurzfristigem Glanz, sondern an Haltung, Verlässlichkeit, Verantwortung und der Fähigkeit, auch unter Druck sauber und menschlich zu handeln.

Deine Finanz-Revolution
256 | Was tun mit Liquidität? Warum freies Kapital zuerst eine Aufgabe braucht

Deine Finanz-Revolution

Play Episode Listen Later May 27, 2026 21:02 Transcription Available


Viele Anleger kennen die Situation: Eine größere Summe liegt plötzlich auf dem Konto – durch einen Immobilienverkauf, eine auslaufende Versicherung, eine Erbschaft, einen Unternehmensverkauf oder über Jahre angespartes Vermögen. Schnell entsteht das Gefühl, handeln zu müssen. Doch genau hier liegt häufig der entscheidende Fehler. In dieser Folge sprechen Antonio Sommese und Marc Seifer darüber, warum Liquidität nicht automatisch ein Problem ist – aber auch keine Strategie ersetzt. Entscheidend ist nicht die Frage, wie Geld möglichst schnell investiert wird, sondern welche Funktion es innerhalb der gesamten Vermögensstruktur übernehmen soll. Im Mittelpunkt stehen typische Anlegerfragen: Wie viel Liquidität ist sinnvoll? Wann wird freies Kapital zur Belastung? Warum ist Liquidität aus Klarheit etwas anderes als Liquidität aus Angst? Sollte eine größere Summe sofort oder schrittweise investiert werden? Welche Rolle spielt Liquidität im Ruhestand und bei geplanten Entnahmen? Die Folge zeigt: Liquidität kann Sicherheit, Flexibilität und Handlungsfähigkeit schaffen – wenn sie bewusst strukturiert ist. Ohne klare Aufgabe führt sie dagegen oft zu Entscheidungsdruck, Renditezwang oder unnötigem Warten auf den vermeintlich perfekten Zeitpunkt. Der zentrale Gedanke: Jeder Euro braucht eine Aufgabe. Erst wenn Kapital nach Funktion, Zeitraum und persönlicher Lebenssituation geordnet wird, entsteht eine tragfähige Vermögensarchitektur. Wenn Sie vor der Frage stehen, wie Sie größere Liquidität sinnvoll strukturieren können, lohnt sich der Blick auf das Gesamtvermögen – nicht nur auf den nächsten Zinssatz oder den aktuellen Marktzeitpunkt. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Ihre Liquidität strategisch einordnen und langfristig tragfähig ausrichten möchten.

O-Ton Onkologie
Kindertrauer

O-Ton Onkologie

Play Episode Listen Later May 27, 2026 33:11


Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt oder stirbt, bricht für Kinder eine Welt zusammen. Doch wie viel Wahrheit verträgt ein Kind? Und wie findet man die richtigen Worte, wenn man selbst kaum sprechen kann? In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. Astrid Heinl (stellv. Chefredakteurin vom Journal Onkologie) mit Tanja Hagl, Fachkraft für Palliativpflege und Hospizarbeit sowie Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche beim Christophorus Hospizverein Erding, über den einfühlsamen Umgang mit Kindertrauer und warum offene, ehrliche Kommunikation der wichtigste Schutz ist, den Erwachsene Kindern in dieser Zeit geben können. Ehrlich statt romantisierend – wie Kinder Trauer verstehen Kinder spüren früh, wenn etwas nicht stimmt, lange bevor Erwachsene das Gespräch suchen. Tanja Hagl erklärt, warum es so wichtig ist, Kinder frühzeitig und altersgerecht in die Situation einzubeziehen: sachlich, ohne Euphemismen wie „einschlafen“ oder „hinübergehen“, und mit Raum für alle Gefühle. Ob Rückzug, Wut oder scheinbare Gleichgültigkeit: Jede Reaktion ist in Ordnung. Entscheidend ist, dass Kinder wissen, dass sie gesehen werden, nicht schuld sind und jederzeit fragen dürfen. Begleitung, die bleibt – die Arbeit der Trauerbegleiter:innen Die Begleitung durch den Christophorus Hospizverein beginnt oft schon während der Erkrankung und endet nicht mit dem Tod des Elternteils. Die Arbeit ist individuell und flexibel, immer am Bedarf der Familie orientiert: von einmal wöchentlich bis hin zu intensiver Begleitung in der Sterbephase. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen einen gesunden Trauerprozess zu ermöglichen und langfristige Traumata zu verhindern. Denn wer Trauer durchlebt, muss sie nicht verdrängen. https://www.journalonko.de/podcast/o-ton-onkologie https://bit.ly/3NJPbAC Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3093 Podcast Interview mit Alexander Djordjevic - Routinen entscheiden über Erfolg

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later May 26, 2026 14:46


Alexander Djordjevic spricht im Podcast über ein Thema, das viele unterschätzen: Es gibt keine Lösung für alle Menschen. Jeder Mensch ist unterschiedlich. Jeder Alltag ist anders. Genau deshalb funktionieren Standardlösungen oft nicht dauerhaft. Alexander erklärt, dass er mit einem kleinen Team arbeitet, das Menschen nach Webinaren begleitet und gemeinsam herausfindet: Was passt wirklich in den Alltag? Denn genau dort liegt die größte Herausforderung. Nicht Wissen. Nicht Theorie. Sondern die Umsetzung im täglichen Leben. Routinen entscheiden über Erfolg. Nicht die perfekte Tablette. Nicht der schnelle Trick. Nicht die Abkürzung. Ob Ernährung, Schlaf, Detox, Business oder persönliche Entwicklung, entscheidend ist, ob du etwas findest, das du langfristig umsetzen kannst. Dinge, die du nicht nur kurzfristig als Projekt machst, sondern die zu deinem Leben werden. Viele Menschen denken, Erfolg sei ein Sprint. Kurz Gas geben und fertig. Doch Erfolg ist ein Marathon. Eine langfristige Veränderung der Gewohnheiten. Alexander beschreibt das perfekt: Wenn du ein Ziel hast, musst du es auf tägliche Routinen herunterbrechen. Nur ein Ziel zu haben reicht nicht. Entscheidend ist, was du jeden Tag dafür tust. Genau da scheitern viele Menschen. Sie probieren etwas kurz aus und geben sofort wieder auf. Doch Erfolg entsteht durch: Dranbleiben kluge Strategien Fokus Kontrolle tägliche kleine Schritte Besonders spannend war auch das Thema KI. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, neuen Technologien offen gegenüberzustehen. Nicht sofort ablehnen. Einfach ausprobieren. Jeden Tag ein paar Minuten investieren. Genau daraus entstehen oft riesige Chancen. Ich arbeite inzwischen täglich mit KI-Systemen wie ChatGPT, Claude oder Gemini und sehe den enormen Mehrwert. Wer sich dem komplett verschließt, wird langfristig langsamer werden als andere. Ein weiterer schöner Gedanke aus dem Gespräch: Kinder machen einfach. Sie analysieren nicht ewig. Sie probieren aus, fallen hin und stehen wieder auf. Genau diese Neugier dürfen wir Erwachsenen niemals verlieren. Das Leben ist ein Abenteuer. Und wer neugierig bleibt, wird immer wieder neue Wege entdecken. #Podcast #AlexanderDjordjevic #Erfolg #Routinen #Gewohnheiten #Mindset #ErnstCrameri  #Persönlichkeitsentwicklung #Business #KI #ChatGPT #Motivation #Dranbleiben #Fokus #Detox #Gesundheit #Unternehmertum #Inspiration #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare  https://crameri.de/Seminare  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

Table Today
Wer finanziert Europas Sicherheit? Mit Jeannette zu Fürstenberg.

Table Today

Play Episode Listen Later May 23, 2026 25:40


Jeannette zu Fürstenberg, Managing Director bei General Catalyst, hat zusammen mit Ex-Airbus-CEO Tom Enders, MSC-Fellow Nico Lange, Airbus-Aufsichtsratschef René Obermann und Ökonom Moritz Schularick ein Papier zur europäischen Verteidigungsautonomie vorgelegt. Die Botschaft ist eindeutig: Es fehlt weder Geld noch Technologie. Zu Fürstenberg sagt: „Was es aber jetzt braucht, ist wirklich mehr Innovationsdynamik, den politischen Willen und auch europäische Koordination, damit das gelingt." Sie ist überzeugt, dass es auch ein neues Mindset bei Regierungen braucht: Weg von großen Rüstungsprojekten alter Prägung hin zu flexiblen, modernen Lösungen junger europäischer Unternehmen. Entscheidend sei dabei, nicht unzählige Leistungen in Bestellkatalogen festzuzurren: „Was es braucht, ist den Staat als Ankerkunden. Du musst Signale setzen und sagen, derjenige, der mir jetzt eine funktionsfähige Rakete hinstellt, der bekommt einen Rahmenvertrag über 5 Milliarden."Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ratgeber
Zusatzleistungen zur AHV: Was Ihnen wirklich zusteht

Ratgeber

Play Episode Listen Later May 21, 2026 5:26


Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung oder Rückvergütungen: Viele Seniorinnen und Senioren nutzen ihre Ansprüche nicht. Welche Zusatzleistungen es gibt und wie Sie diese geltend machen können. AHV und Pensionskasse sichern die Grundversorgung im Alter – doch oft reicht das Einkommen nicht aus. Hier springen Zusatzleistungen ein. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, dass sie Anspruch darauf haben oder wie sie diese Leistungen beantragen können. · Die wichtigste Unterstützung sind die Ergänzungsleistungen (EL). Sie kommen zum Zug, wenn die minimalen Lebenskosten durch AHV und Pensionskasse nicht gedeckt sind. Dabei wird berechnet, ob die anerkannten Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Ist das der Fall, besteht Anspruch auf EL – unabhängig davon, ob jemand zuvor viel oder wenig verdient hat. Wichtig zu wissen: Die EL sind keine Sozialhilfe, sondern eine gesetzlich geregelte Sozialversicherung. · Zusätzlich können über die Ergänzungsleistungen auch Krankheits- und Pflegekosten rückvergütet werden. Dazu gehören zum Beispiel Ausgaben für Dentalbehandlungen, Hilfsmittel oder medizinische Leistungen, die nicht vollständig von der Krankenkasse gedeckt sind. Gerade hier verzichten viele auf Geld, das ihnen eigentlich zustehen würde. · Eine weitere Unterstützung ist die Hilflosenentschädigung. Sie richtet sich an Personen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind – etwa beim Anziehen, Essen oder bei der Körperpflege. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Unterstützung durch Angehörige oder durch professionelle Dienste erfolgt. Entscheidend ist der tatsächliche Bedarf. · Bereits vor der Pensionierung wichtig sind zudem die sogenannten Betreuungsgutschriften in der AHV. Wer Angehörige pflegt oder betreut, kann sich diese Zeiten anrechnen lassen und so die spätere AHV-Rente verbessern. Der Zugang zu diesen Leistungen ist oft einfacher, als viele denken: · Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung werden bei der kantonalen Ausgleichskasse beantragt. · Erste Einschätzungen sind über Online-Rechner oder bei Beratungsstellen möglich. · Organisationen wie Pro Senectute bieten kostenlose Beratung und helfen beim Ausfüllen der Formulare. Entscheidend ist, aktiv zu werden: Leistungen werden in der Regel nicht automatisch ausbezahlt, sondern müssen beantragt werden. Fachleute raten deshalb, sich frühzeitig zu informieren und bei Unsicherheit Unterstützung zu holen. Wer seine Ansprüche kennt, kann die eigene finanzielle Situation im Alter oft deutlich verbessern.

KINTZEL MINDSET
Du wirst leichter Millionär, als du denkst

KINTZEL MINDSET

Play Episode Listen Later May 21, 2026 18:20 Transcription Available


Die Frage, die Jörg wahrscheinlich am häufigsten gestellt bekommt: „Wie werde ich Millionär?“ In dieser Folge beantwortet er sie – und kommt zu einem überraschend klaren Fazit: leichter, als viele denken. Entscheidend ist nicht nur, wie viel Geld du verdienst, sondern wie du denkst, handelst und welche Entscheidungen du frühzeitig triffst. Jörg erklärt, warum du anfangen musst, Geld bewusst zur Seite zu legen und weshalb du dir vor allem darüber klar werden solltest, was du bereit bist zu tun, um deine Ziele zu erreichen. Denn Vermögen entsteht nicht zufällig, sondern durch Konsequenz, Verantwortung und die Bereitschaft, Dinge zu bewegen. Außerdem geht es um die Fragen, die du dir stellen musst, bevor du überhaupt über Zahlen nachdenkst – und warum viele Menschen genau daran scheitern. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmens­berater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung

Deutsches Reiseradio
Podcast 318 – Austria 2026: Lebensgefühl & E-Hike

Deutsches Reiseradio

Play Episode Listen Later May 16, 2026 16:33


Ein Credo und seine Notwendigkeit: Ausbau der Nebensaison zum Ganzjahresziel und elektrische Innovation Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir können immer und rund ums Jahr Astrid Stehanig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung brachte es so, während der ITB in Berlin, schon vor einigen Wochen auf den Punkt. Die Alpenrepublik hat längst das Marketingstichwort „Ganzjahresziel“ für sich entdeckt und versucht es umzusetzen. Der Winter allein reicht nicht mehr aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein und für weitere positive Anziehungspunkte zu sorgen. Damit ist die Ausdehnung aufs komplette Jahr ein wirtschaftliches Muss für Österreichs Reisebranche. Mit dem Saisongeschäft wird es schwieriger dauerhaft neue Kundschaft anzuziehen, zumal wenn Teile einer ehemaligen Hauptsaison dem Klimawandel absehbar zum Opfer fallen dürften. Nur wie macht man das? Entscheidend, so hieß es in Berlin, seien nicht mehr nur das Ziel, die Aktivität und die dazugehörige Saison, sondern ein Gefühl. Der Weg zum Ganzjahreserlebnis Wie entwickelt man genau diese strategische Zukunftsfrage? Zunächst einmal betont Astrid Stehanig-Staudinger, man sei ja nicht mehr am Anfang , sondern habe schon eine ganze Menge geschafft. Die „Lebensgefühl-Kampagne wurde bereits im letzten Jahr begonnen und ein Anteil von 28 Prozent Urlaubern in der Nebensaison kann sich sehen lassen. Pressegespräch der Österreich Werbung zur ITB 2026 in Berlin – Foto: Philipp Gaiko / Österreich Werbung Österreich als Gefühlserlebnis nicht mehr aus dem Kopf bekommen ist das Ziel der Kampagne. Nur sie lässt sich nicht verordnen. Das „Lebensgefühl Österreich“ muss in die Köpfe der potentiellen Kundschaft. Allerdings muss die Realität des Angebots auch vielfältig eingelöst werden. Gleichwohl treffen Natur, Berge, Seen, Wandern, Radfahren, Mountainbikes, Kulinarik, Schmäh, Stadt und Land aufeinander. Da müssen die einzelnen Gewerke zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Von der Theorie zur Praxis Daran arbeiten die Destinationen seit geraumer Zeit und das zahlt sich offensichtlich aus. Während des Pressegesprächs kamen dementsprechend auch unterschiedliche Zielegebiete zu Wort. Beispiel Saalfelden – Leogang Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn nur bedingt Mittel da sind, um neue Anziehungspunkte zu schaffen, müssen diese aus der vorhandenen Infrastruktur entstehen. Wer Bergbahnen hat, kann neben Skifahrern im Winter auch Wanderer oder Mountain-Biker in den anderen Jahreszeiten in luftige Höhe bringen. Natürlich sind Wanderwege und Bike-Parcours eine Grundvoraussetzung fürs Gelingen. Martina Ellmauer, Prokuristin bei der Saalfelden – Leogang Tourismus GmbH, beschreibt die Bemühungen im Podcast sehr anschaulich. Beispiel Salzkammergut Salzkammergut: Mondsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gut „lustig sein im Salzkammergut“ war bisher schwerpunktmäßig dem Sommer vorbehalten. Entspannte Wanderwege, entspannendes Seeerlebnis machten die Region berühmt. Nicht umsonst fuhr Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl bevorzugt an den Wolfgangsee. Inzwischen, berichtet Stefan Brandlehner, Geschäftsführer von Salzkammergut Marketing, hat man festgestellt, dass sich die Ruhe ausstrahlender Seen in Kombination mit Adventsstimmung wundervoll verkaufen lässt. See und Kulinarik funktionieren im Januar und Februar. So soll jede Region ein eigenes Erfolgsrezept entwickeln. Das Ziel ist sicher noch nicht erreicht, der Weg dorthin aber durchaus erfolgversprechend beschritten. Sagen wir mal die Vielfältigkeit herausarbeiten mit dem Credo: Es gibt überall etwas Passendes und das jederzeit. Ganzjahresziel als Teil sozialer Nachhaltigkeit Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Vorteil der Bestrebungen sei wirtschaftlich notwendig, zukunftssichernd und gleichzeitig auch sozial nachhaltig, sagt Astrid Stehanig-Staudinger. Sie meint damit nicht nur eine Überlebensfähigkeit engagierter Betriebe, sondern auch die soziale Absicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer einen guten, dauerhaften und sicheren Job hat, der bleibt. Wer dauerhaft engagierte Mitarbeitende beschäftigt, bietet nicht nur Perspektiven fürs Personal, sondern hat Sicherheit im Betrieb. Saisonbetrieb macht den Fachkräftemangel größer, jedes Mal und gelegentlich mit ungewissem Ausgang. Die touristische Bedeutung Wintersportregionen auch im Sommer interessant machen. Das Salzkammergut und die Region zum Adventsspot machen Advent als Reisegefühl: Salzkammergut und Salzburg machen es vor. Hier: Salzburger Christkindlmarkt am Residenzplatz © Tourismus Salzburg GmbH/Foto: G. Breitegger Das Burgenland zur Wein- UND Kulturregion machen oder den Mehrwert in Städten, gleich ob Wien, Salzburg, Innsbruck oder Graz, herausarbeiten und bewerben. Graz  – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit einher geht auch die Verpflichtung immer wieder Neues zu kreieren, das die eigene Destination für das ganze Jahr attraktiv macht, beziehungsweise die Nebensaisonzeiten so attraktiv macht, dass Gäste kommen und gleichzeitig die Hauptsaison so attraktiv zu halten, dass die Kundschaft nicht abwandert. Generationswandel einkalkulieren: Beispiel mit Hypershell PRO Wenn Kärntens Berge, Badeseen und das Schloss am Wörthersee ausgeschöpft sind, braucht es eben neue Ansätze für neue Kundschaft. Und diese neue Kundschaft darf dann gerne auch etwas älter sein. Das waren zum Beispiel die Gedanken von Georg Overs, Geschäftsführer bei Region Villach Tourismus. Das E-Bike hat sich durchgesetzt, jetzt kommt etwas Neues, erzählt er mir. Das Bestechende dabei: Es geht nicht nur um ein neues Sport-Hilfsgerät, sondern auch um die Erschließung einer neuen Kundengruppe. Lüften wir im Podcast also das Geheimnis von E-Hike fürs leichtere Wandern aktiver Senioren. Man könnte es E-Wandern nennen Georg Overs demonstriert das Exo-Skelett auf der ITB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Was das ist? Ein tragbares Exoskelett, das an Beinen und Hüfte angebracht wird. Es unterstützt die Bewegungsabläufe beim Wandern. Dadurch steigert es die Beinkraft, kann Gewicht ausgleichen und reduziert die Müdigkeit. Es ermöglicht Menschen mit geringerer oder schwindender Kondition, (weiterhin) schöne Bergerlebnisse zu genießen. Wird E-Hike zum E-Hype bei den “Boomern”? – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Leichter den Berg raufkommen mit Hypershell PRO – Foto: Rdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herausforderung als Chance der Zukunft? Digitale Veränderungen bringen immer wieder Neues auf den Plan. Technische Entwicklungen sollen die Bemühungen der Touristiker zusätzlich unterstützen. Auch daran arbeitet Österreich. KI oder Gehirnstrommessung zur Touristensteuerung sind solche Stichworte Klingt ein wenig nach Horrorfilm. Ich habe mich darauf eingelassen, ausprobiert und überlebt. Das aber ist eine ganz andere Geschichte, die in der nächsten Woche folgt. Lebensgefühl Österreich: Grätzel feiern am Wiener Kutschkermarkt – Foto: Wien-Tourismus / Paul Bauer Information & Links Österreich Lebensgefühl Villach & Umgebung E-Hiking mit Hypershell PRO The post Podcast 318 – Austria 2026: Lebensgefühl & E-Hike first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1030 - 6 KI-Tricks aus der Praxis, die dich sofort produktiver machen

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Play Episode Listen Later May 14, 2026 29:17


 

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Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
#1123 Der Chip-Wahnsinn (700% Plus!): Platzt jetzt die nächste Bubble? (Daily Snippet)

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Play Episode Listen Later May 7, 2026 5:10


Daily Snippet vom 07.05.2026 Viele sehen stark gestiegene Chip-Aktien und denken sofort an Bubble. Das ist verständlich, aber nicht automatisch richtig. Entscheidend ist nicht nur, wie weit Kurse gestiegen sind, sondern ob dahinter echte Bestellungen, echte Resultate und echter Bedarf stehen. Genau diese Frage wird beim KI Boom immer wichtiger. Meine ganze Einordnung findest du im heutigen Blog. https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-07-05-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://julianhosp.de/InnerCircle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke!   #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter

triathlon talk – Carbon & Laktat
„Kontinuität ist entscheidend“ – Bundestrainer Torben Hoffmeister über Training, Team und Olympiaziele

triathlon talk – Carbon & Laktat

Play Episode Listen Later May 1, 2026 47:02 Transcription Available


Neuer Olympiazyklus, neuer Chef-Bundestrainer: Torben Hoffmeister spricht über seinen Start im Amt, den Saisonauftakt mit dem WTCS-Rennen in Samarkand und den aktuellen Stand des deutschen Teams. Es geht um die Entwicklung einzelner Athletinnen und Athleten, die Rolle von Wissenschaft und Coaching im Spitzensport sowie die ersten Weichen Richtung Los Angeles 2028.

NDR Info - Zwischen Hamburg und Haiti
Ein Ort, zwei Länder: Grenzerfahrungen in Baarle

NDR Info - Zwischen Hamburg und Haiti

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 35:03


Fünf Kilometer nördlich der belgisch-niederländischen Hauptgrenze liegt ein auf den ersten Blick unscheinbares Städtchen, das aus roten Backsteinhäusern besteht: Baarle. Es ist einzigartig, den Ort gibt es doppelt: Baarle-Hertog und Baarle-Nassau, auf dem Ortsschild stehen beide Namen. Ersteres gehört zu Belgien, letzteres zu den Niederlanden. Der Ort ist geteilt, aber die Grenze läuft nicht nur in der Mitte hindurch, der Grenzverlauf mutet eher wie ein Flickenteppich aus Landschnipseln an.Es gibt 22 belgische Enklaven im niederländischen Staatsgebiet, durchnummeriert von H1 bis H22 – das H steht für Hertog. In zwei davon befinden sich sieben niederländische Konter-Enklaven, nummeriert von N1 bis N7 – das N steht für Nassau. Das ist also je ein Stück Niederlande, das sich in Belgien verbirgt, das sich wiederum in den Niederlanden befindet. Dann gibt es eine niederländische Enklave im belgischen Staatsgebiet, N8. Das alles macht diese Grenzziehung zu einer der, wenn nicht zu der kompliziertesten und kleinteiligsten der Welt. Weltweit gibt es noch 63 Enklaven, fast die Hälfte davon finden sich in der 10.000-Einwohner-Stadt. Seinen Ursprung hat das Grenz-Wirrwarr von Baarle in der Übereinkunft zweier Adeliger im 12. Jahrhundert, die damals vornehmlich landwirtschaftlich genutzte Parzellen unterschiedlichen Lehensherren zusprachen. Bis heute hat sich das gehalten – mit kuriosen Folgen, die Willem van Gool bei einer Ortsbesichtigung zeigt: Im Rathaus lässt sich die Grenzlinie „einschalten“, ein Leuchtstreifen, der den Ratssaal teilt, leuchtet gelb auf. Im Getränkemarkt, der auf der Grenze liegt, gelten die günstigeren belgischen Alkoholpreise, da die Eingangstür auf belgischem Gebiet liegt. Entscheidend dafür ist die „Vordertür-Regel“ – von der es aber auch Ausnahmen gibt, etwa ein Haus mit einer belgischen und einer niederländischen Hausnummer, da die Grenze genau durch die Mitte der Haustür führt.Das Haus von Julien Leemans liegt verwaltungstechnisch in Belgien, da dort die Vordertür platziert ist. Aber 90 Prozent des Hauses sind niederländisch. Bis auf zwei Räume: „Wenn meine Frau näht, dann tut sie das in Belgien. Ansonsten gibt es nur noch einen anderen belgischen Raum: Das ist die Toilette.“ Er koche in den Niederlanden, meint Leemans, aber führe ab in Belgien.Von ihm erfährt Reporter Daniel Sprenger beim Rundgang mit ständigen Grenzüberschreitungen, dass das Leben im zersplitterten Baarle vor allem früher nicht nur lustige Seiten hatte, und warum die Kleinstadt als Modell für die Europäische Union gilt. Denn trotz oder vielleicht auch gerade wegen - der allgegenwärtigen Teilung überwiegt sehr viel Gemeinsames in Baarle. ARD Mediathek: Niederlande ungefiltert: Wer seid ihr wirklich?https://www.ardmediathek.de/video/niederlande-ungefiltert-wer-seid-ihr-wirklich/niederlande-ungefiltert-wer-seid-ihr-wirklich/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMzEwYjA5MDktOTA0ZS00ZDk2LWI1NDAtMWEyZGFjODZjYzNk