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Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
"2.000 Euro können viel sein oder auch wenig." Diesen Satz hat mir der Inhaber eines Handwerksbetriebs gesagt – und damit den Kern der Sache besser getroffen als die meisten Marketingberater. Denn ob ein Budget hoch oder niedrig ist, entscheidet nicht die Zahl. Es entscheidet, ob du siehst, was dafür zurückkommt. Vorher hatte er ein Jahr lang Radiowerbung geschaltet. Sein Fazit: Es sei eigentlich nichts dabei rausgekommen. Der eigentliche Punkt ist ein anderer. Er konnte es gar nicht wissen. ---- Warum Radiowerbung dir keine Antwort geben kann • Reichweite ist geschätzt, der Zeitpunkt unbekannt, die Zuordnung unmöglich • Die einzige verfügbare Messung ist die Frage "Haben Sie unseren Spot gehört?" • Das ist Erinnerung, keine Messung – und eine schwache Basis für Entscheidungen ---- Die drei Ebenen, die du sehen solltest • Ebene 1: Ausspielungen, Klicks, Suchbegriffe, Region, Uhrzeit • Ebene 2: Anfragen über Formular, Telefon oder Messenger • Ebene 3: Welche Anfrage wurde zum Auftrag – und mit welchem Auftragswert • Erst ab Ebene 3 lässt sich die Budgetfrage überhaupt beantworten ---- Der wunde Punkt im Handwerk: das Telefon • Der Klick auf die Rufnummer ist ein Einstieg, aber noch keine saubere Messung • Mit einer Weiterleitungsrufnummer bewertest du jeden Anruf direkt nach dem Gespräch: echte Anfrage, unpassend oder Bestandskunde • Diese Bewertung geht zurück ins Werbekonto – das System lernt, welche Klicks sich lohnen • Voraussetzung: ein sauberes Einwilligungsbanner und eine schnelle Zielseite ---- Google, Meta und die Frage nach dem Zeithorizont • Google fängt bestehende Nachfrage ein; Klickpreise von 2 bis 3 Euro sind bei konkreten Handwerksbegriffen normal • Do-it-yourself-Suchanfragen gehören hart ausgeschlossen • Meta erreicht Menschen, die sich das Thema gedanklich schon vorgenommen haben • Sichtbarkeit ohne Werbung braucht realistisch 6 bis 12 Monate, Anzeigen wirken ab Tag eins ---- Drei Fragen, bevor du das nächste Budget freigibst • Kann ich sehen, woher eine Anfrage gekommen ist? • Kann ich sehen, ob daraus ein Auftrag geworden ist? • Kann ich sehen, wie viel dieser Auftrag wert war? Wenn du eine dieser Fragen mit Nein beantwortest, ist deine erste Investition nicht das Werbebudget, sondern die Messung. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
Die KI-Rechnung wird selten dort teuer, wo man hinschaut. Rund 72 Prozent der Kosten moderner KI-Systeme entstehen nicht beim Modell selbst, sondern in den Schritten dahinter. Wenn Anfragen weiterverarbeitet, wiederholt und überwacht werden. Genau das macht sie so tückisch: Sie bleiben lange unsichtbar, bis die Rechnung kommt. Im Podcast erklärt Thomas Elsner, Partner bei McKinsey, warum sich hier ein bekanntes Muster wiederholt: das der technischen Schulden, kurz Tech Debt. Wer diese Kosten nicht früh sichtbar macht, zahlt später doppelt. Elsner nennt das Phänomen Token Debt und zeigt vier konkrete Stellschrauben, mit denen sich der Spend in den Griff bekommen lässt. Eine zentrale Rolle spielt dabei ein sogenanntes AI Gateway, eine Art Schaltzentrale, die Anfragen automatisch zum günstigsten passenden Modell lenkt.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Weitere Informationen gibt es hier: www.calcio.berlin Für Anfragen zwecks Zusammenarbeit kontaktiert uns bitte hier: business@calcio.berlin Photo-Credits: Imago Wir freuen uns über alle, die uns supporten wollen und das geht ab sofort auch bei Patreon: https://www.patreon.com/calcioberlin Twitch: https://www.twitch.tv/calcioberlin Spotify: https://tinyurl.com/calcioberlinspotify Insta: https://www.instagram.com/calcioberlin TikTok: https://www.tiktok.com/@calcioberlinofficial
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich habe eine Ferienwohnung in Italien gebucht. Das Inserat war gut: Sonnenliegen, Backofen, alles da, schöne Bilder. Angekommen sind wir in einer Wohnung mit dickem Staub, Spinnweben, Krümeln der Vorgänger und einem benutzten Rasierer am Waschbecken. Backofen: keiner. Sonnenliegen: keine. Und das ist keine Urlaubsgeschichte – das ist exakt das Muster, das in vielen Werbekonten steckt. ---- Das Inserat hat seinen Job gemacht. Das Produkt nicht. Aus Sicht der Plattform war alles perfekt: Anzeige gesehen, geklickt, gebucht, Conversion gezählt. Der Fehler liegt hinter der Buchung – und genau dort misst kein Werbekonto mit. • Die Anzeige verkauft ein Bild, das die Realität nicht einlöst • Die Buchung zählt als Erfolg, obwohl sie ein Problem erzeugt • Die Rechnung kommt später: Bewertung, Erstattung, kein Wiederkauf, keine Empfehlung • Je besser die Anzeige, desto größer der Schaden – mehr Menschen erleben die Lücke ---- Zwei Arten von Enttäuschung – und beide zählen Ich unterscheide zwischen gebrochenen Versprechen und schlechten Details. Das eine ist ein Vertrauensbruch, das andere kostet Sympathie. Zusammen entscheiden sie die Bewertung. • Gebrochenes Versprechen: Backofen, Bügeleisen, Sonnenliegen waren ausgeschrieben und fehlten • Gebrochenes Versprechen: Reinigungsgeräte gab es laut Gastgeber – eingeschlossen in einem Schrank ohne Schlüssel • Schlechtes Detail: keine Handtuchhaken, keine Ablagen, zwei Teelöffel für eine Familie • Schlechtes Detail: ein Bartisch mit Hockern als einzige Essgelegenheit, eine unbequeme Schlafcouch als einzige Sitzgelegenheit • Übertragen: dein Angebot kann alle zugesagten Leistungen erfüllen und trotzdem im Alltag nerven ---- Kommunikation ist Teil des Produkts Nachts fiel der Strom aus, weil die Klimaanlage die Sicherung ausgelöst hat. Die Antwort: der Zähler sei draußen. Ohne Ort, ohne Anleitung. Auf Beschwerden kam generell nach ein bis zwei Tagen eine Rückmeldung. • Ein Problem wird erst durch die Reaktion darauf zum Ärgernis • Antwortzeit ist kein Servicedetail, sie ist Teil des Produkterlebnisses • Übertragen: eine Anfrage, die zwei Tage liegt, ist meist verloren – unabhängig davon, wie gut die Anzeige war • Wer Werbung schaltet, kauft sich Erwartungen ein, die jemand im Unternehmen bedienen muss ---- Was du daraus konkret machst • Nimm deine fünf meistgeklickten Anzeigen und markiere jedes einzelne Versprechen darin • Prüfe zu jedem Versprechen: Wer im Unternehmen löst es ein, und woran merkt der Kunde das? • Streiche jedes Versprechen, für das es keine klare Antwort gibt – lieber weniger versprechen und liefern • Miss deine durchschnittliche Reaktionszeit auf Anfragen, nicht nur deine Klickpreise • Schau dir die letzten zehn Beschwerden oder schlechten Bewertungen an: Welche davon hat die Werbung selbst ausgelöst? Der Test ist einfach: Würde jemand, der nur deine Anzeige gesehen hat, nach dem Kauf sagen "genau das habe ich erwartet"? Wenn nicht, liegt das Problem nicht im Werbekonto. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
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Seit 2006 ermöglicht uns das Informationsfreiheitsgesetz, kurz IFG, an Informationen von Bundesbehörden zu bekommen. Für solche Anfragen gibt es aktuell keine großen Hürden. Durch das IFG wurden beispielsweise die Masken-Deals von Jens Spahn und der Maut-Skandal von Andreas Scheuer aufgedeckt. Die Bundesregierung plant jetzt allerdings, das IFG zu reformieren. Als Argument wird der Bürokratieabbau angeführt. Die umfassenden Änderungen stoßen aber auf massive Kritik. Im ARD Radioreport Recht sprechen wir darüber mit Maximilian Pichl, Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences. ARD Radioreport Recht Redaktion: Philipp Nickert Moderation: Elena Raddatz
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Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Müssen Geschäftsführer auf LinkedIn zu Influencern werden, um sichtbar zu sein? Ganz klar: Nein. In der neuen Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel mit Sven Jung, Geschäftsführer der ZTL GmbH, über erfolgreiches LinkedIn-Marketing im B2B-Bereich. Sven erklärt, warum gezielte Werbeanzeigen für viele Unternehmen wirkungsvoller sein können als tägliche Beiträge, welche Inhalte wirklich funktionieren und wie KMU genau die Entscheider erreichen, die für ihr Angebot relevant sind. Eine spannende Folge über Sichtbarkeit, Marktdurchdringung und qualifizierte Anfragen über LinkedIn. Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir dein Feedback dalässt!
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Du führst Gespräche mit drei oder vier Google Ads Agenturen. Alle wirken kompetent. Alle haben Referenzen. Alle erzählen dir etwas über Kampagnen, Gebotsstrategien und Keywords. Und am Ende weißt du trotzdem nicht, wer wirklich gut ist. Dann passiert häufig etwas Gefährliches: Du vergleichst das Einzige, was sich leicht vergleichen lässt – den Preis. Dabei musst du gar nicht beurteilen können, ob eine Agentur technisch gute Google Ads Arbeit macht. Es gibt andere Signale, die du bereits im Erstgespräch erkennen kannst. ---- 1. Redet die Agentur über dein Geschäft? Eine gute Agentur sollte zuerst verstehen, womit du eigentlich Geld verdienst. Zum Beispiel: - Was ist ein Kunde bei dir wert? - Wie viele Anfragen werden zu einem Auftrag? - Wie lange dauert der Verkaufsprozess? - Wer ist deine Zielgruppe? - Woher kommen deine Kunden aktuell? - Welche Werbung läuft bereits? Wenn der Anbieter nach zehn Minuten noch nicht verstanden hat, was du verkaufst und wer deine Kunden sind, wird er kaum sinnvolle Kampagnen für dich entwickeln können. ---- 2. Kann die Agentur auch von etwas abraten? Vorsicht bei Anbietern, die auf jede Idee mit „Ja, können wir machen“ reagieren. Ein guter Dienstleister sagt auch: - Diese Kampagne ergibt für dich keinen Sinn. - Dieser Kanal passt aktuell nicht zu deinem Unternehmen. - Dafür fehlt noch die notwendige Grundlage. - Mit diesem Budget würde ich das nicht starten. Gerade bei Google Ads gibt es Kampagnentypen, mit denen sich schnell viel Geld ausgeben lässt – ohne dass dadurch automatisch mehr Kunden entstehen. Wer dir begründet von etwas abrät, denkt möglicherweise stärker in deinem Interesse als jemand, der dir möglichst viel verkaufen möchte. ---- 3. Geht es um Klicks oder um Kunden? Klicks, Impressionen und Sichtbarkeit sind leicht zu präsentieren. Für dein Unternehmen zählen aber andere Fragen: - Wie viele qualifizierte Anfragen entstehen? - Wie viele davon werden zu Kunden? - Welche Aufträge kommen über die Werbung? - Welchen Umsatz erzeugen diese Kunden? Eine Agentur sollte nicht nur dein Werbekonto optimieren. Sie sollte verstehen, welches Geschäftsergebnis dahintersteht. ---- 4. Kannst du verstehen, was die Agentur erklärt? Du musst keine Google Ads Fachbegriffe beherrschen. Eine gute Erklärung solltest du trotzdem verstehen können. Wenn du nach dem Gespräch deinem Geschäftspartner, deiner Partnerin oder deinem Steuerberater erklären kannst, was gemacht werden soll und warum, ist das ein gutes Zeichen. Wenn du dagegen nur eine Menge Fachbegriffe gehört hast und danach genauso schlau bist wie vorher, hilft dir die Expertise des Anbieters wenig. ---- 5. Wer betreut später wirklich deine Kampagnen? Frag im Gespräch konkret nach: - Spreche ich gerade mit dem späteren Ansprechpartner? - Wer arbeitet tatsächlich an meinem Konto? - Was passiert bei Urlaub oder Krankheit? - Gibt es einen zweiten Ansprechpartner? - Wen erreiche ich bei dringenden Problemen? Gerade bei kleinen Dienstleistern oder einzelnen Freelancern kann die Vertretung ein wichtiger Punkt sein. ---- 6. Wem gehören Konto und Daten? Deine Werbung sollte möglichst auf deinem eigenen Konto laufen. Kläre deshalb vor Beginn der Zusammenarbeit: - Gehört das Google Ads Konto mir? - Behalte ich sämtliche historischen Daten? - Habe ich jederzeit Zugriff? - Was passiert bei einer Kündigung? - Kann ich meine Kampagnen problemlos übernehmen? Eine Frage von wenigen Sekunden kann dir später Jahre an Kampagnendaten und viel Ärger sparen. ---- 7. Will jemand sofort verkaufen? Wenn dir bereits im ersten Gespräch ein Vertrag zur Unterschrift hingelegt wird, obwohl dein Geschäft noch kaum verstanden wurde, solltest du genauer hinschauen. Ein seriöser Anbieter muss manchmal erst weitere Informationen sammeln. Und ein Satz wie: „Das weiß ich gerade nicht, das müssen wir prüfen.“ ist nicht automatisch ein schlechtes Zeichen. Im Gegenteil. Gerade bei komplizierten Produkten oder stark regulierten Branchen ist es si
Wie wird aus einem selbstgemachten Beef Jerky auf einer Bundeswehr-Stube ein Millionen-Unternehmen?Eugen Jungblut ist Gründer von Berserker Jerky. Seine Geschichte beginnt mit einem kleinen Dörrautomaten von eBay.Während seiner Zeit bei der Bundeswehr suchte Eugen nach einem proteinreichen Snack ohne unnötigen Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe. Also kaufte er Fleisch, experimentierte mit Marinaden und begann, sein eigenes Beef Jerky auf seiner Stube herzustellen.Die ersten Chargen waren „nicht so geil“.Doch seine Kameraden wollten mehr.Aus einem Hobby wurden erste Verkäufe. Aus ersten Instagram-Posts wurden über 100 Anfragen. Und irgendwann stand Eugen vor einer Entscheidung: weitere vier Jahre Bundeswehr oder alles auf seine Geschäftsidee setzen.Er entschied sich für Berserker Jerky.Was du in dieser Folge erfährst:– Wie die Idee zu Berserker Jerky bei der Bundeswehr entstand– Warum Eugen sein Beef Jerky zunächst nur für sich selbst produzierte– Wie seine Kameraden zu seinen ersten Kunden wurden– Warum ein Instagram-Post plötzlich über 100 Anfragen brachte– Weshalb Eugen eine sichere Karriere bei der Bundeswehr aufgab– Wie er rund 40.000 € Erspartes in seine Selbstständigkeit investierte– Warum sein Konto während der Gründung fast auf null fiel– Wie schwierig der Aufbau einer eigenen Lebensmittelproduktion war– Wie Berserker Jerky heute arbeitet– Warum das Unternehmen rund 30 verschiedene Geschmacksrichtungen anbietet– Wie Social Media Berserker Jerky groß gemacht hat– Warum bezahlte Werbeanzeigen für Eugen zum größten Wachstumstreiber wurden– Welche Fehler Eugen beim Thema Mitarbeiterführung gemacht hatGespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind. #besterpodcast
Thu, 13 Aug 2026 17:22:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3280-wiener-borse-party-1220-atx-34-jahre-nach-low-stark-bajaj-13-plus-at-s-toppt-douglas-adams-bawag-1000-do-co-vs-andritz 8b811932fbb355867d01339918077e69 Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1220: - ATX am 34. Jahrestag des All-time-Lows fester - Bajaj Mobility steigt zweistellig - AT&S übertrumpft die Douglas Adams Zahl - Bawag und die tolle 1000 - Do&Co und Andritz clinchen im allerbesten Sinne - PIR-News zu Semperit, Polytec, Addiko, DO & CO, Frequentis, Post - Heinz Walter läutet die Opening Bell für Donnerstag. Der Obmann des Vereins www.historische-wertpapiere.at freut sich auf Anfragen und Besuche bei den Clubtreffen. Es ist dies der erste und einzige Verein seiner Art in Österreich. - Deutsche Börse Frankfurt: Morgen Österreich-Update - mehr dazu im Podcast bzw. in einem Trial unter https://www.boerse-express.com/suche?search=drastil Links: - boerse@home am 24.8.: https://streaming.webinargeek.com/oesterreichs-aktienmarkt-comeback-oder-strohfeuer-mit-christian-drastil-314 - Signature Song und "ich trag im Herzen drin ...": http://www.audio-cd.at/music - Börsepeople Jana Micka live: http://www.audio-cd.at/people - Fanboy-Fundraising: http://www.christian-drastil.com - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? - Austria 30 Private IR: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind 2026 präsentiert von der Deutsche Börse Xetra https://live.deutsche-boerse.com/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3280 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Seit 2006 ermöglicht das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) natürlichen und juristischen Personen, Informationen von Bundesbehörden zu bekommen. Für solche Anfragen gibt es aktuell keine großen Hürden. Durch das IFG wurden beispielsweise die Masken-Deals von Jens Spahn und der Maut-Skandal von Andreas Scheuer aufgedeckt. Die Bundesregierung plant jetzt allerdings, das IFG zu reformieren, als Argument wird der Bürokratieabbau angeführt. So sollen beispielsweise nur noch natürliche Personen anfragen dürfen, die ein besonderes Interesse nachweisen können. Außerdem sollen die Namen in Dokumenten pauschal geschwärzt werden. Die umfassenden Änderungen stoßen auf große Kritik bei Journalist:innen und NGOs. Plattformen wie "FragDenStaat" würde damit ihre Existenzgrundlage entzogen. Sind diese Änderungen politisch realistisch und rechtlich möglich? Ist Bürokratieabbau wichtiger als umfassende Informationsfreiheit? Wir sprechen mit Maximilian Pichl, Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences. Er leitet seit 2025 gemeinsam mit "FragDenStaat" das Projekt "Rechtskämpfe um Informationsfreiheit". Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/0630-der-news-podcast/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! „Der Markt ist kaputt, die Leute wollen nur noch billig" – diesen Satz höre ich ständig. Doch die Wahrheit ist unbequemer: Deine Positionierung entscheidet, welche Anfragen bei dir landen. Am Beispiel eines Uhrmachers zeige ich dir, warum billige Botschaften billige Kunden anziehen – und wie du deinen Magneten umpolst, damit die richtigen Kunden bei dir anklopfen. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
Gemeinschaft als Heimat – Wohnen, Teilen und Loslassen im Ökodorf Sieben LindenIn dieser letzten Folge der Sonderreihe „Nachhaltiges Wohnen" von Green Voices kehrt Nike noch einmal zu Simone Britsch zurück und schließt die Serie dort ab, wo nachhaltiges Wohnen vielleicht am konsequentesten gelebt wird: im Ökodorf Sieben Linden in der Altmark, einer Gemeinschaft von rund 160 Menschen, die seit fast 30 Jahren gemeinsam bauen, wirtschaften und wohnen.Simone nimmt uns diesmal mit auf einen Spaziergang durch das Dorf: vorbei am autofreien Dorfplatz, dem Gästehaus und der Selbstversorgungsgärtnerei, hin zu den Strohballen-Lehmhäusern, die so gebaut sind, dass sie nach 100 Jahren zu einem großen Komposthaufen zusammensinken könnten und damit buchstäblich an die Erde zurückgegeben werden. Sie erzählt, wie das generationenübergreifende Zusammenleben von Neugeborenen bis Über-Achtzigjährigen funktioniert, warum das „Wohnraumkarussell" als eigenes Gremium dafür sorgt, dass sich Wohnflächen flexibel an sich verändernde Lebensphasen anpassen und was das mit Vertrauen, Loslassen und Freiheit zu tun hat.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Sieben Linden Website: https://siebenlinden.org/de/Sieben Linden Instagram: https://www.instagram.com/oekodorfsiebenlinden/Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fabian Rossbacher baut 102 Software-Projekte pro Jahr. Vor Kurzem beschäftigte er noch ein 10-köpfiges Entwickler-Team. Heute powern bis zu 4 Macs an Apps, Schnittstellen und … Website-Content. Denn Fabian leitet mit dem SEO-Day eine der bekanntesten Konferenzen für Suchmaschinenoptimierung im wunderschönen Stadion des 1. FC Köln. Der Link zur Konferenz am 19.11.26 im Stadion des 1. FC Köln: https://www.seo-day.de/Unter allen, die den Beitrag bei LinkedIn liken, teilen oder kommentieren, verlosen wir ein Ticket. Fabian direkt erreichst Du auch unter info@seo-day.de.Mehr zu mir und Online Marketing leicht gemachtIch bin Freddy. Mit meinem Bruder leite ich die Webagentur mad.Design.Wir haben zwischen 2016 und 2020 einen der größten Sportblogs der DACH-Region aufgebaut. Wie? Durch eine Website (mit Shop), Google und E-Mail Marketing. Heute nutzen wir dieselben Mechanismen, um Unternehmen im sichtbarer zu machen und diese Sichtbarkeit planbar in Anfragen zu verwandeln.Hier findest Du unsere Referenzen.
Weitere Informationen gibt es hier: www.calcio.berlin Für Anfragen zwecks Zusammenarbeit kontaktiert uns bitte hier: business@calcio.berlin Photo-Credits: Imago Wir freuen uns über alle, die uns supporten wollen und das geht ab sofort auch bei Patreon: https://www.patreon.com/calcioberlin Twitch: https://www.twitch.tv/calcioberlin Spotify: https://tinyurl.com/calcioberlinspotify Insta: https://www.instagram.com/calcioberlin TikTok: https://www.tiktok.com/@calcioberlinofficial
Viele Praxisinhaber investieren viel Zeit und Geld in Social Media, wundern sich jedoch über ausbleibende Neupatienten. Alex meldet sich direkt von der Dentability at Sea und bricht das größte Problem der zahnmedizinischen Außenkommunikation herunter: Die meisten Praxen betreiben reine Ego-Shows mit Fachchinesisch, anstatt die echten Schmerzpunkte der Zielgruppe zu treffen. Wer den Schalter von der akademischen Selbstdarstellung zur echten Nutzenkommunikation umlegt, zieht automatisch die Wunschpatienten an, die hochwertige Versorgungen schätzen.Ego-Show beenden: Warum komplexe Fachbegriffe Patienten abschrecken und wie du stattdessen über das sprichst, was für sie wirklich zählt.Die unbewusste Hürde: Wie du mit echten Patientengeschichten die Angst vor Behandlungen nimmst und Vertrauen aufbaust, bevor der Patient überhaupt die Praxis betritt.Der Preistransparenz-Hebel: Warum die Angabe von Kostenrahmen die Qualifikation deiner Anfragen massiv steigert und Zeitfresser im Erstgespräch eliminiert.Viel Spaß und neue Erkenntnisse in dieser Episode, dein Team von Denta 1 Media➡️ Hier geht's zu unserer brandneuen Academy: https://lp.denta1-academy.de/
Das Erfolgs-System für DJs: https://www.djmikehoffmann.de/erfolgs-systemGratis-Ressourcen für DJs: https://www.djmikehoffmann.deDu hast eine Frage zum Thema DJ? Schreib mir einfach auf:▶ Instagram: https://www.instagram.com/djmikehoffmann▶ YouTube: https://www.youtube.com/c/djmikehoffmannÜber mich! ▶ Mein Name ist Mike, ich verhelfe Hochzeits- & Event-DJs zu mehr Bekanntheit, planbaren Anfragen, lukrativeren Aufträgen und Premium-Gagen ab 2.000 € aufwärts – damit man mit Weniger Auflegen - Mehr Verdienen kann.Wenn du das auch willst, komme in mein Mentoring und lass dich unterstützen. https://www.djmikehoffmann.de
... und dann passiert nichts. Du hast Instagram angelegt. Vielleicht ist deine Website online. Die ersten schönen Bilder sind da. Und trotzdem kommen keine Anfragen rein. Nicht, weil deine Fotos nicht gut genug sind. Sondern weil am Anfang schlicht kaum jemand weiß, dass es dich gibt. In dieser Folge geht es deshalb nicht darum, einfach noch mehr zu posten oder auf mehr Reichweite zu hoffen. Sondern um etwas, das gerade am Anfang oft viel besser funktioniert: echte Kontakte. Ich erzähle dir, wie du Menschen findest, die bereits mit deinen Wunschkundinnen zu tun haben. Warum eine Hebamme mit Vertrauen manchmal wertvoller ist als 10.000 Follower. Wie du den ersten Kontakt machst, ohne direkt mit der Tür ins Haus zu fallen. Und warum eine gute Kooperation meistens nicht mit „Kannst du mich bitte empfehlen?“ beginnt, sondern mit: „Wie kann ich dir helfen?“ Eine Folge für dich, wenn du nicht länger warten willst, bis dich zufällig jemand entdeckt, sondern anfangen möchtest, dir ein kleines Netzwerk aufzubauen, das wirklich zu dir und deiner Fotografie passt.
Er hat sich in einem Notizbuch vorgenommen, Richard Branson auf seiner Insel zu treffen. Zwei Monate später war er dort.Mischa Kowatschew ist dreifacher österreichischer Karate-Meister, hat während der Pandemie in 35 Tagen aus dem Nichts eine Contact-Tracing-App gebaut, war Präsident eines globalen Netzwerks für Gründer unter 26, und verbaut heute Wärmepumpen.Sein Vater ist 1981 aus Bulgarien geflüchtet und wurde mit Mitte 30 Arzt. Was das mit dem Sohn gemacht hat.Zweimal beim selben Wettbewerb mit derselben schlechten Idee eingereicht, und warum ihn die Jury beim zweiten Mal genommen hatNovid20: von der Idee zur Contact-Tracing-App in 35 Tagen, mit 80 Leuten in KurzarbeitWie man ein Treffen mit Richard Branson manifestiert, nachdem mehrere andere Wege gescheitert sindWarum Geld gespeicherte Energie ist und soziales Kapital der bessere HebelHeizma: eine Website, 1000 Euro Werbebudget, 50 Anfragen, 10 Kunden. So fängt man an.Learning: I know that I know nothing.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
„Wie viel Budget habt ihr für Google Ads eingeplant?“ Auf diese Frage höre ich erstaunlich oft: „Das kommt darauf an, was dabei rauskommt.“ Das klingt logisch. Hat aber einen entscheidenden Haken: Das Ergebnis hängt vom Budget ab – und gleichzeitig soll das Budget vom Ergebnis abhängen. So drehst du dich im Kreis. Die bessere Ausgangsfrage lautet deshalb nicht: Wie viel Werbebudget soll ich einsetzen? Sondern: Was darf mich ein neuer Kunde kosten? ---- Warum die Budgetfrage oft die falsche erste Frage ist Bevor deine Kampagnen laufen, kannst du meist nicht seriös sagen, was eine Anfrage über Google Ads kosten wird. Was du aber berechnen kannst: - Was bringt dir ein durchschnittlicher Kunde? - Wie viel Umsatz entsteht nicht nur beim ersten Auftrag, sondern über die gesamte Kundenbeziehung? - Wie viele Anfragen brauchst du durchschnittlich für einen neuen Kunden? - Was darf eine Anfrage damit maximal kosten? Aus diesen Zahlen lässt sich ein sinnvolles Werbebudget wesentlich besser ableiten als aus einer spontan festgelegten Monatszahl. ---- Vom Kundenwert zum erlaubten Leadpreis Angenommen, du brauchst fünf Anfragen für einen neuen Auftrag. Dann ist entscheidend, wie viel dieser Kunde für dein Unternehmen tatsächlich wert ist. Gerade bei Dienstleistungen oder Handwerksbetrieben entsteht der Wert eines Kunden oft nicht nur beim ersten Auftrag. Ein zufriedener Kunde kauft erneut, vergibt größere Folgeaufträge oder empfiehlt dich weiter. Deshalb solltest du nicht nur den ersten Umsatz betrachten, sondern den realistischen Kundenwert über einen längeren Zeitraum. Erst dann kannst du beantworten: - Wie viel darf ein neuer Kunde kosten? - Wie viel darf eine Anfrage kosten? - Welches Werbebudget ist wirtschaftlich sinnvoll? ---- Warum ein zu kleines Testbudget teuer werden kann 500 oder 1.000 Euro „einfach mal zum Testen“ klingt zunächst vorsichtig. Das Problem: - Zu wenig Budget erzeugt zu wenig Klicks. - Zu wenig Klicks erzeugen zu wenig Anfragen. - Zu wenig Anfragen liefern zu wenig Daten. - Ohne ausreichende Daten kannst du kaum beurteilen, ob der Kanal wirklich funktioniert. Wenn deine Kampagne dauerhaft „durch Budget eingeschränkt“ ist, hast du zwar Geld ausgegeben – aber möglicherweise trotzdem keine belastbare Antwort bekommen. ---- Betrachte das erste Budget als Lernbudget Das erste Werbebudget muss nicht sofort maximale Rendite produzieren. Seine erste Aufgabe ist, Klarheit zu schaffen. Du willst herausfinden: - Gibt es ausreichend Suchvolumen? - Erreichst du deine Zielgruppe? - Lassen sich qualifizierte Anfragen generieren? - Was kostet eine Anfrage tatsächlich? - Welche Anfragen werden später zu Kunden? - Welcher Umsatz entsteht daraus? Wenn diese Zahlen sauber gemessen werden, kannst du dein Budget anschließend Schritt für Schritt erhöhen oder reduzieren. ---- Der Entscheidungsrahmen Lege dein Google Ads Budget nicht zuerst nach Bauchgefühl fest. Rechne rückwärts: 1. Was ist ein Kunde für dein Unternehmen wert? 2. Wie viele Anfragen brauchst du für einen Kunden? 3. Was darf damit eine Anfrage kosten? 4. Wie viele Klicks werden dafür benötigt? 5. Welches Budget brauchst du, um ausreichend Daten zu sammeln? 6. Rechnet sich die Kundenakquise, kannst du skalieren. Und wenn die Rechnung nicht aufgeht, kann auch das ein wertvolles Ergebnis sein. Denn dann weißt du frühzeitig, dass Google Ads für diesen Fall möglicherweise nicht der richtige Hebel ist.
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Hört man auf die Schlagzeilen, könnte man meinen, die Zeiten von Homeoffice und Remote Work wären vorbei. Dabei ist es nur eine laute Minderheit, die das „Zurück ins Büro" fordert. Der große Trend zu hybridem Arbeiten ist derweil ungebrochen. Mehr noch: die vermeintlichen Wirkungen des „Zurück ins Büro" sind meist eine Fata Morgana. Mehr Büropräsenz per Anordnung macht nicht produktiver, sondern erschöpfter. Die Produktivität steigt nicht, die innere Kündigung schon. Und auf dem Arbeitsmarkt verliert massiv an Attraktivität, wer das Rad zurückdrehen will. Die heutige Podcastfolge geht der Diskussion auf den Grund und beleuchtet die Fakten und wichtigsten Aspekte. Die entscheidende Frage: wie vermeidet man stumpfe Reflexe und schafft stattdessen eine starke Strategie für modernes, hybrides Arbeiten. Im Idealfall so, dass alle profitieren: zufriedene, gesunde Mitarbeiter und hohe Produktivität und Identifikation. So können sich gerade mittelständische Arbeitgeber einen starken Vorteil im Wettbewerb um Talente verschaffen. Themen: Alle zurück ins Büro? Warum eine laute Minderheit den Blick verstellt. Hidden Agenda? Warum lautstarke „Zurück-ins-Büro"-Mandate manchmal verdeckte, günstige Personalabbauprogramme sind. Von wegen Produktivität! Return-to-office macht nicht produktiver – aber erschöpfter. Klasse statt Masse: Teamgefühl entsteht nicht durch die Zahl an Bürotagen, sondern durch die Qualität von Erlebnissen. Hybrid – aber richtig! Wie sich Führung, Kultur, Tools und Kommunikationsformate entwickeln dürfen. Alle über einen Kamm? Menschen, Tätigkeiten und Bedürfnisse sind verschieden, stumpfe Regeln passen für keinen richtig. Sog statt Druck: Wie man Büros zum spannenden Treffpunkt macht. Strategie statt Parolen: So entwickeln Sie eine kluge Strategie fürs moderne Arbeiten. Sie wollen in Ihrem Unternehmen modernes Denken zu hybridem Arbeiten fördern oder sich gleich eine zukunftsfähige Strategie entwickeln? Dabei helfe ich mit meinem Team gerne. Sie wissen, wo Sie mich finden. Website von Stefan Dietz www.stefandietz.com mit weiteren Ideen und Ressourcen. Anfragen zu Keynotes, Moderation und Veranstaltungstipps: office@stefandietz.com Stefan Dietz als Redner – online und offline - buchen
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
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Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Das Schweizer Nationalteam kehrt nach dem Viertelfinal-Out an der WM zurück in die Heimat. Der Nati-Tross landete am Dienstagmorgen am Zürich Flughafen und machte sich dann auf in Richtung Turbinenplatz in der Stadt Zürich. Dort warteten bereits tausende Fans auf ihre Fussball-Helden. Weitere Themen: · Die Kantonspolizei Zürich verhaftet einen Mann, der in Regensdorf offenbar Schüsse abgefeuert hat · Das Bezirksgericht Bülach verurteilt einen Mann, der seine schwangere Partnerin geschlagen und sexuell genötigt hat. · Die Zürcher Anlaufstelle für Genitalbeschneidung erhielt im vergangenen Jahr 89 Anfragen von betroffenen Frauen und Mädchen.
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Es gibt Reformen, die Verwaltung vereinfachen, und es gibt Maßnahmen, die demokratische Kontrolle beseitigen. Was der Koalitionsausschuss von SPD, CDU und CSU beim Informationsfreiheitsgesetz plant, gehört zur zweiten Kategorie. Aus einem voraussetzungslosen Recht auf amtliche Informationen soll ein Gnadenakt nach Gutsherrenart werden. Von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Anfragen dürfen nachWeiterlesen
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Positionierung als Experte Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Positionierung als Experte. Denn Sichtbarkeit allein reicht nicht. Du kannst posten, Videos machen, einen Podcast starten und überall auftauchen. Aber wenn Dein Markt nicht versteht, wofür Du stehst, bleibt Deine Sichtbarkeit schwammig. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Positionierung die Basis für echte Sichtbarkeit ist. Denn wenn Menschen Dich nicht einordnen können, wirst Du schnell übersehen. Oder Du wirst mit allen anderen verglichen. Und wenn Du vergleichbar bist, geht es schnell um Preis, Rabatte und Angebote. Eine klare Positionierung als Experte sorgt dafür, dass Dein Wunschkunde schneller versteht: Diese Person ist für mein Problem relevant. Diese Person spricht meine Sprache. Diese Person könnte mir helfen. Tom macht deutlich, dass Positionierung nicht bedeutet, Dich künstlich einzuschränken. Es bedeutet, Deinem Markt Orientierung zu geben. Du sagst klar, wem Du hilfst, wobei Du hilfst und welches Ergebnis durch Deine Arbeit möglich wird. Viele Experten machen den Fehler, zu allgemein zu kommunizieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen erfolgreicher zu werden" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu unklar. Der Kunde versteht nicht sofort, warum genau diese Person die richtige Wahl sein soll. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Positionierung als Experte die Grundlage für Sichtbarkeit, Vertrauen und Kundengewinnung ist. Denn ohne klare Positionierung kann Dein Markt Dich nicht sauber abspeichern. Tom erklärt, dass Sichtbarkeit ohne Positionierung oft wie ein Schild ohne Text ist. Man sieht es, aber man weiß nicht, was es sagen soll. Genau so wirken viele Unternehmer: Sie sind aktiv, aber nicht klar genug. Ein zentraler Punkt der Episode ist die klare Botschaft. Wenn Du Experte bist, aber Deine Botschaft schwammig bleibt, erkennt Dein Markt Deine Expertise nicht. Deshalb brauchst Du eine einfache Aussage, die zeigt, für wen Du da bist und welches Problem Du löst. Außerdem spricht Tom darüber, warum Dein Kernthema so wichtig ist. Dein Kernthema ist die Schublade im Kopf Deiner Zielgruppe. Wenn Du für zu viele Themen gleichzeitig stehen willst, bleibt wenig hängen. Wenn Du aber ein klares Hauptthema besetzt, wirst Du merkbarer. Ein weiterer wichtiger Punkt: Kommuniziere stärker das Ergebnis statt nur Deine Methode. Kunden interessieren sich nicht zuerst für Dein Framework oder Dein System. Sie wollen wissen, was sich für sie verändert. Auch die Zielgruppenansprache spielt eine große Rolle. Wenn Du alle erreichen willst, fühlt sich oft keiner wirklich gemeint. Je klarer Du sagst, für wen Du da bist, desto schneller fühlt sich der richtige Mensch angesprochen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Positionierung als Experte stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Themen, Deine Meinung und Deine Denkweise regelmäßig sichtbar zu machen. KI hilft Dir dabei, Inhalte besser zu planen, zu strukturieren und aus einer Folge weitere Kontaktpunkte zu entwickeln. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht brauchst Du nicht mehr Sichtbarkeit. Vielleicht brauchst Du zuerst mehr Klarheit darüber, wofür Du sichtbar werden willst. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen sichtbarer werden. Mehr posten. Mehr Videos machen. Mehr Reichweite aufbauen. Mehr Aufmerksamkeit bekommen. Das ist verständlich. Aber Sichtbarkeit bringt wenig, wenn Deine Positionierung unklar ist. Denn wenn Menschen Dich zwar sehen, aber nicht verstehen, wofür Du stehst, entsteht keine echte Wirkung. Dann bist Du sichtbar, aber nicht relevant genug. Genau deshalb ist Positionierung als Experte so wichtig. Positionierung gibt Deiner Sichtbarkeit Richtung. Sie beantwortet die Fragen: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Warum bist Du relevant? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Je klarer diese Fragen beantwortet sind, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen. Und genau das ist entscheidend. Denn Menschen kaufen selten bei jemandem, den sie nicht einordnen können. Sie kaufen eher bei jemandem, der ihr Problem klar benennt, verständlich erklärt und eine glaubwürdige Lösung zeigt. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Experten ohne klare Botschaft oft austauschbar wirken. Du kannst fachlich stark sein. Du kannst jahrelange Erfahrung haben. Du kannst gute Ergebnisse liefern. Aber wenn Deine Kommunikation zu allgemein ist, kommt diese Stärke nicht beim Markt an. Dann wirst Du schnell vergleichbar. Und Vergleichbarkeit führt häufig zum Preisvergleich. Eine klare Positionierung als Experte hilft Dir, genau das zu vermeiden. Sie macht Dich greifbarer. Ein wichtiger Schritt ist Dein Kernthema. Das ist das Thema, mit dem Deine Zielgruppe Dich verbinden soll. Es ist nicht nötig, für alles bekannt zu sein. Im Gegenteil. Am Anfang ist es oft viel stärker, für ein klares Problem bekannt zu sein. Zum Beispiel nicht einfach: „Ich mache Business Coaching." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, über Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist konkreter. Das ist merkbarer. Und das schafft schneller Vertrauen. Auch Deine Ergebnis-Kommunikation ist wichtig. Viele sprechen zu viel über ihre Methode. Aber Kunden kaufen zuerst das Ergebnis. Sie wollen wissen, was sich durch Deine Hilfe für sie verändert. Wenn Du das klar kommunizierst, wird Dein Angebot verständlicher. Und verständliche Angebote werden leichter ernst genommen. Besonders stark wird Deine Positionierung, wenn Du sie regelmäßig sichtbar machst. Hier kann ein Podcast ein echter Hebel sein. Denn in einem Podcast kannst Du zeigen, wie Du denkst. Du kannst Beispiele geben. Du kannst Deine Haltung erklären. Und Du kannst Deine Kernthemen immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Mit KI wird dieser Prozess deutlich einfacher. KI kann Dir helfen, Themen zu sortieren, Titel zu entwickeln, Skripte vorzubereiten und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. So wird Deine Positionierung als Experte nicht nur klarer, sondern auch regelmäßiger sichtbar. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Wofür soll Dein Markt Dich wirklich abspeichern? Wenn Du diese Frage klar beantworten kannst, wird Sichtbarkeit viel wirkungsvoller. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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In der heutigen Folge von "Fix und Flip – Der Podcast" teile ich eine krasse Erkenntnis mit euch: Der Markt für Selbstnutzer ist zurück!
Content Strategie Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Content Strategie. Denn viele posten regelmäßig, erstellen Inhalte, teilen Gedanken und geben Tipps. Aber am Ende kommt trotzdem die große Frage: Warum entstehen daraus eigentlich keine Anfragen? Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Content ohne klares Ziel oft verpufft. Vielleicht ist Dein Content nicht schlecht. Vielleicht fehlt einfach der rote Faden. Denn Content sollte nicht nur sichtbar machen. Er sollte Vertrauen aufbauen, Dich klar positionieren und Deinem Wunschkunden zeigen, warum Du die richtige Person für sein Problem bist. Eine gute Content Strategie bedeutet nicht, dass alles kompliziert sein muss. Es geht nicht um riesige Redaktionspläne, endlose Tools oder perfekte Hochglanz-Inhalte. Es geht darum, dass Dein Content eine Aufgabe hat. Er soll die richtigen Menschen erreichen, ihre Probleme spiegeln und sie Schritt für Schritt näher an eine Anfrage bringen. Tom spricht in dieser Episode darüber, warum klare Kernthemen so wichtig sind. Du brauchst nicht jeden Tag komplett neue Ideen. Viel wichtiger ist, dass Dein Markt Dich einordnen kann. Wenn Du immer wieder über Deine zentralen Themen sprichst, bleibst Du im Kopf Deiner Zielgruppe. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum eine klare Content Strategie einer der wichtigsten Hebel für mehr Anfragen ist. Viele Unternehmer machen Content nach Gefühl. Heute ein Tipp, morgen ein Zitat, dann mal ein persönlicher Gedanke und danach wieder zwei Wochen nichts. Das kann nett sein, baut aber selten planbar Vertrauen auf. Tom erklärt, dass Content mehr sein sollte als Beschäftigung. Content ist Business-Kommunikation. Er soll Deinem Markt zeigen, wofür Du stehst, wem Du hilfst und warum Dein Angebot relevant ist. Ein zentraler Punkt ist die Arbeit mit Kernthemen. Wenn Du zum Beispiel Selbstständigen hilfst, mehr Kunden zu gewinnen, könnten Deine Kernthemen Sichtbarkeit, Vertrauen, Angebot, Positionierung und Verkauf sein. Diese Themen erklärst Du immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln. So erkennt Dein Markt nach und nach: Diese Person versteht mein Problem. Außerdem geht es darum, warum guter Content die Probleme Deiner Kunden spiegeln muss. Menschen reagieren, wenn sie sich verstanden fühlen. Wenn Dein Content genau den Gedanken trifft, den Dein Wunschkunde selbst im Kopf hat, entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen werden. Tom spricht auch darüber, warum jeder Content einen nächsten Schritt braucht. Das heißt nicht, dass Du ständig hart verkaufen sollst. Aber Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte wissen, wie es weitergehen kann. Ein Gespräch, eine Masterclass, ein Newsletter oder eine klare Einladung können hier sinnvoll sein. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Entscheidungsphase. Nicht jeder Mensch ist sofort kaufbereit. Manche brauchen erst Bewusstsein, andere brauchen Vertrauen und manche brauchen eine konkrete Einladung. Deine Content Strategie sollte diese unterschiedlichen Phasen berücksichtigen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Content Strategie deutlich vereinfachen kann. Eine Podcastfolge kann zur Grundlage für viele weitere Inhalte werden. KI hilft Dir, Themen zu planen, Titel zu entwickeln, Inhalte zu strukturieren und aus einer Folge mehrere Kontaktpunkte zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht einfach mehr Content. Du brauchst Content, der die richtigen Menschen klarer Richtung Anfrage führt. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer machen Content. Aber nicht jeder Content bringt Anfragen. Und genau da liegt der Unterschied. Es reicht nicht, einfach irgendetwas zu posten. Ein Tipp hier, ein Zitat dort, ein spontaner Gedanke zwischendurch. Das kann alles gut gemeint sein. Aber ohne klare Richtung bleibt es oft wirkungslos. Eine gute Content Strategie sorgt dafür, dass Deine Inhalte nicht einfach verpuffen. Sie gibt Deinem Content eine Aufgabe. Dein Content soll Dich sichtbar machen. Er soll Vertrauen aufbauen. Er soll zeigen, wofür Du stehst. Und er soll Deinen Wunschkunden Schritt für Schritt näher an eine Anfrage bringen. Das bedeutet nicht, dass Du jeden Inhalt verkaufen lassen musst. Aber Dein Content sollte Teil eines klaren Weges sein. Der erste wichtige Punkt ist der rote Faden. Wenn Deine Inhalte ständig in verschiedene Richtungen gehen, kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Heute Motivation, morgen Marketing, übermorgen Mindset und danach ein komplett anderes Thema. Das kann verwirren. Besser ist es, mit klaren Kernthemen zu arbeiten. Diese Kernthemen sind die Bereiche, für die Du bekannt werden willst. Wenn Menschen immer wieder bestimmte Themen mit Dir verbinden, entsteht Wiedererkennung. Und Wiedererkennung ist wichtig für Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Hebel ist die Sprache Deiner Zielgruppe. Guter Content beginnt nicht bei dem, was Du unbedingt sagen willst. Er beginnt bei dem, was Dein Kunde gerade denkt. Welche Frage beschäftigt ihn? Wo ist er unsicher? Was hat er schon versucht? Was frustriert ihn? Wenn Du diese Gedanken aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde verstanden. Und genau daraus kann Vertrauen entstehen. Deshalb ist eine Content Strategie mehr als ein Posting-Plan. Sie ist eine Verbindung zwischen Deinem Wissen und dem echten Problem Deines Marktes. Wichtig ist außerdem der nächste Schritt. Viele Inhalte enden einfach. Der Leser denkt: guter Punkt. Und dann ist er weg. Wenn Du Anfragen erzeugen willst, solltest Du klar führen. Nicht aufdringlich. Aber deutlich. Was kann der nächste sinnvolle Schritt sein? Ein Gespräch? Eine Masterclass? Ein Newsletter? Eine Nachricht? Guter Content hilft zuerst und öffnet dann eine Tür. Besonders stark wird das, wenn Du Podcasting nutzt. Ein Podcast gibt Dir Raum für Tiefe. Du kannst erklären, Beispiele geben, Haltung zeigen und Vertrauen aufbauen. Gleichzeitig kann eine Podcastfolge die Basis für viele weitere Inhalte sein. Aus einer Episode können Social-Media-Posts, Newsletter, Reels, Blogartikel, Shownotes oder E-Mails entstehen. Mit KI wird dieser Prozess deutlich leichter. KI kann Dir helfen, Ideen zu sortieren, Inhalte zu strukturieren und aus einem Thema mehrere gute Kontaktpunkte zu machen. So wird Deine Content Strategie nicht komplizierter, sondern einfacher. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Hat Dein Content eine klare Richtung oder ist er einfach nur aktiv? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du sehr schnell heraus, warum aus manchen Inhalten Anfragen entstehen und aus anderen nicht. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Fragen, Lob, Kritik oder Anregungen? Anfragen unter: kontakt@ceejay-music.de CEEJAY - MILLION VOICES --> Spotify: open.spotify.com/intl-de/artis...xoAmibH3vLfPLR6 Tracklist: 1. Ceejay Hypertechno Intro 2. Yamas & 3rd Wall Feat. Ahm - Bacardi 3. Nic Johnston & Jawny Sparklez - It`s My Life (Techno Remix) 4. Rocco x Perfect Pitch x Aquagen - Lay On Your Love On Me 5. Sia - Titanium (Eskha Euphoric Remix) 6. Tigerlily - I Wanna Go 7. Anika & Maury J - No Time 8. Nic Johnston & Jawny Sparklez - Summer Of '69 9. Benni Benassi - Satisfaction (BEAUZ Hard Techno Remix) 10. Dua Lipa - Training Season (Cence Brothers x YuB Remix) 11. DyxxiZ x Wolverave - Kiss Me Again 12. Pakito - Living On Video (Lupage Remix) 13. Scooter - Maria 2003 (ACINA Mashup) 14. David Guetta x One Republic - I Don´t Wanna Wait (Norda, Master Blaster EmJo Hypertechno Remix) 15. MartinBepunkt & VDSIS - Ich find dich Sch…! 16. Seeed - Ding (mrgnstrn Edit) 17. LUCKY DEMON x PET3RPUNX x Mr. Demon - Bittersweet Goodbye 18. Nic Johnston & The Joker - Impossible 19. Creeds & Julian Wild - Self Aware 20. Jerome x Kickbait - Somewhere Only We Know 21. Flawx Vs. FNRZ & LWO - Bangerang x We make The Ground Shake (Bonka Mashup) 22. DJ Gollum & NOISETIME x Akustikrausch Ft. NIKSTER - Benzin im Blut 23. Red Hot Chilli Pepper - Can`t Stop (Ekimose Hypertechno Remix) 24. Adel Tawil - Ist Da jemand (Norda, Master Blaster, Emjo Hypertechno Remix) 25. Harris & Ford x 2 Engel & Charlie - In meinem Kopf
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Vertrauen gewinnen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das im Verkauf oft unterschätzt wird: Vertrauen gewinnen, bevor Kunden überhaupt mit Dir sprechen. Denn viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches glauben, sie müssten einfach nur ihr Angebot verbessern. Noch ein Bonus, noch ein Modul, noch eine neue Beschreibung, noch ein besserer Preis. Natürlich darf Dein Angebot stark sein. Aber wenn Dein Kunde Dir noch nicht vertraut, wird selbst das beste Angebot schwer verkauft. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Vertrauen nicht erst im Verkaufsgespräch entsteht. Vertrauen entsteht viel früher. Es entsteht, wenn jemand Deine Inhalte sieht, Deine Stimme hört, Deine Gedanken liest oder merkt: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person spricht meine Sprache. Diese Person bringt Klarheit in mein Chaos. Vertrauen gewinnen bedeutet also nicht, Menschen zu überreden. Es bedeutet, Unsicherheit zu reduzieren. Denn ein Kauf ist für Deinen Kunden immer auch ein kleines Risiko. Er fragt sich: Funktioniert das wirklich? Passt das zu mir? Versteht diese Person mein Problem? Ist das den Preis wert? Und wenn diese Fragen offen bleiben, wird er zögern. In dieser Episode erfährst Du, warum Sichtbarkeit die Vorstufe von Vertrauen ist, warum klare Sprache Sicherheit schafft und wie Content bereits vor dem ersten Gespräch Vertrauen aufbauen kann. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Vertrauen gewinnen einer der wichtigsten Umsatzhebel für Dein Business ist. Viele Unternehmer konzentrieren sich zu stark auf ihr Angebot. Sie arbeiten an Paketen, Preisen, Webseiten und Verkaufsargumenten. Das ist nicht falsch. Aber oft liegt das eigentliche Problem früher: Der Kunde fühlt sich noch nicht sicher genug. Tom erklärt, dass Vertrauen oft wichtiger ist als das perfekte Angebot. Denn wenn Dein Kunde Dich nicht einschätzen kann, schaut er Dein Angebot nicht mit echter Kaufbereitschaft an. Er bleibt vorsichtig. Er vergleicht. Er schiebt die Entscheidung auf. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Sichtbarkeit. Vertrauen entsteht selten durch einen einzigen Kontakt. Menschen brauchen Wiederholung. Sie sehen einen Post, hören eine Podcastfolge, lesen einen Gedanken oder erleben ein Beispiel, das ihr Problem trifft. Schritt für Schritt entsteht daraus Vertrautheit. Auch klare Sprache spielt eine zentrale Rolle. Komplizierte Begriffe machen Dich nicht automatisch professioneller. Oft machen sie Dein Angebot nur schwerer verständlich. Wenn Du einfach erklären kannst, wem Du hilfst, wobei Du hilfst und welches Ergebnis entsteht, fühlt sich Dein Kunde schneller sicher. Content wird in dieser Episode als Vertrauensaufbau verstanden. Ein Podcast, ein Newsletter, ein Video oder ein Post kann wie ein erstes Gespräch wirken. Dein Wunschkunde erkennt, wie Du denkst, wie Du Probleme löst und ob Deine Art zu ihm passt. Tom spricht außerdem darüber, warum Unsicherheit Verkäufe blockiert. Wenn zu viele Fragen offen sind, sagt der Kunde oft nicht direkt Nein. Er sagt: Ich melde mich später. Und meistens bedeutet das: gar nicht. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Vertrauen regelmäßig aufzubauen. Ein Podcast schafft Nähe durch Stimme. KI hilft dabei, Themen zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Folge weitere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht brauchst Du nicht sofort ein besseres Angebot. Vielleicht brauchst Du mehr Vertrauen im Markt. Shownotes und Episodendetails Verkaufen beginnt nicht erst im Verkaufsgespräch. Verkaufen beginnt viel früher. Es beginnt in dem Moment, in dem ein Mensch Dich zum ersten Mal wahrnimmt. Vielleicht über einen Post. Vielleicht über Deinen Podcast. Vielleicht über eine Empfehlung. Vielleicht über ein Video oder einen Newsletter. Und genau dort beginnt auch der Prozess, in dem Du Vertrauen gewinnen kannst. Viele Unternehmer unterschätzen diesen Punkt. Sie denken, das Gespräch entscheidet alles. Natürlich ist ein gutes Gespräch wichtig. Aber wenn Dein Kunde schon vorher kein Vertrauen aufgebaut hat, wird das Gespräch schwerer. Dann musst Du mehr erklären. Mehr überzeugen. Mehr rechtfertigen. Und oft landest Du schneller beim Preis. Wenn aber vorher schon Vertrauen entstanden ist, verändert sich die Dynamik. Der Kunde kommt nicht völlig kalt zu Dir. Er kennt Deine Denkweise. Er hat Deine Stimme gehört. Er hat gesehen, wie Du Probleme erklärst. Er hat vielleicht schon das Gefühl: Diese Person versteht mich. Das macht einen riesigen Unterschied. In dieser Episode zeigt Tom, warum Vertrauen oft wichtiger ist als das perfekte Angebot. Denn ein Angebot kann noch so gut sein. Wenn der Kunde sich unsicher fühlt, wird er trotzdem zögern. Unsicherheit ist einer der größten Verkaufsblocker. Sie entsteht, wenn Fragen offen bleiben. Was bekomme ich genau? Passt das zu mir? Wird das funktionieren? Kann ich dieser Person vertrauen? Ist das wirklich mein nächster Schritt? Wenn Deine Inhalte diese Fragen bereits vor dem Gespräch beantworten, baust Du Sicherheit auf. Und Sicherheit macht Entscheidungen leichter. Ein zentraler Hebel dafür ist klare Sprache. Wenn Du kompliziert sprichst, muss Dein Kunde zu viel übersetzen. Er versteht vielleicht nicht genau, was Du anbietest. Oder er fühlt sich überfordert. Und Überforderung führt selten zu Kaufbereitschaft. Klare Sprache dagegen schafft Orientierung. Sie zeigt: Du weißt, worum es geht. Du kannst das Problem einfach erklären. Und wenn Du es einfach erklären kannst, wirkst Du automatisch kompetenter. Genau deshalb ist Content so wertvoll. Content ist nicht nur Marketing. Content ist Vertrauensarbeit. Durch Inhalte kannst Du zeigen, wie Du denkst. Du kannst typische Fehler erklären. Du kannst Beispiele geben. Du kannst Deinem Markt helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Besonders stark funktioniert das über Podcasting. Denn Deine Stimme schafft Nähe. Menschen hören Dir beim Autofahren, beim Spazierengehen oder im Alltag zu. Dadurch entsteht ein persönlicher Kontakt, der viel tiefer gehen kann als ein kurzer Text im Feed. Wenn Du dann zusätzlich KI nutzt, wird dieser Prozess leichter. KI kann Dir helfen, Themen zu finden, Episoden vorzubereiten, Shownotes zu erstellen und aus einer Folge weitere Inhalte zu machen. Das heißt: Du kannst regelmäßiger sichtbar sein, ohne Dich komplett im Content-Chaos zu verlieren. So kannst Du systematisch Vertrauen gewinnen, bevor Kunden überhaupt mit Dir sprechen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Hat Dein Markt schon genug Vertrauen, um Dein Angebot wirklich ernst zu nehmen? Wenn nicht, liegt genau hier ein großer Hebel für mehr Anfragen, bessere Gespräche und mehr passende Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Expertenstatus stärken Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Expertenstatus stärken. Denn gute Leistung allein reicht heute oft nicht mehr aus. Du kannst richtig gut sein, viel Erfahrung haben und Deinen Kunden echte Ergebnisse liefern. Aber wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du trotzdem schnell vergleichbar. Genau darum geht es in dieser Folge. Tom zeigt Dir, warum Expertenstatus nicht bedeutet, arrogant aufzutreten oder Dich künstlich größer zu machen. Es geht nicht darum, lauter zu sein als alle anderen. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden klar erkennen: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person kann mir helfen. Hier fühle ich mich sicher. Expertenstatus stärken bedeutet also, Vertrauen aufzubauen, bevor jemand überhaupt mit Dir spricht. Deine Inhalte, Deine Meinung, Deine Positionierung und Deine Sichtbarkeit sorgen dafür, dass Menschen Dich einordnen können. Und genau das ist die Grundlage dafür, dass sie Dich später auch wählen. Wenn Du als Coach, Berater, Dienstleister oder Unternehmer nur über Deine Leistung sprichst, landest Du schnell im Vergleich. Dann geht es um Preise, Angebote und Rabatte. Wenn Du aber klar zeigst, wie Du denkst, welche Probleme Du löst und wofür Du stehst, entsteht eine andere Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum es so wichtig ist, Deinen Expertenstatus stärken zu können, wenn Du mehr passende Kunden gewinnen willst. Tom erklärt, dass Kunden selten objektiv den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich sicher fühlen. Genau deshalb ist Vertrauen ein entscheidender Hebel. Dein Kunde fragt sich innerlich: Versteht diese Person mein Problem? Kann sie mir helfen? Ist das klar, sicher und passend für mich? Wenn Deine Inhalte diese Fragen beantworten, entsteht Vertrauen schon vor dem ersten Gespräch. Ein zentraler Punkt der Folge ist: Reine Leistung reicht nicht aus. Deine Wunschkunden können Deine Leistung vor dem Kauf oft gar nicht richtig bewerten. Sie sehen zuerst Deine Kommunikation. Deine Inhalte. Deine Haltung. Deine Klarheit. Daraus entsteht der erste Eindruck. Tom spricht außerdem darüber, warum Vergleichbarkeit gefährlich ist. Wenn Dein Markt nicht versteht, warum genau Du die richtige Wahl bist, wirst Du mit anderen verglichen. Und dann landet der Vergleich oft beim Preis. Das willst Du vermeiden. Um aus dieser Vergleichbarkeit auszusteigen, brauchst Du klare Positionierung. Nicht nur eine Beschreibung Deiner Tätigkeit, sondern eine klare Aussage darüber, wem Du hilfst und welches Ergebnis Du möglich machst. Ein weiterer wichtiger Punkt: Deine Meinung ist oft wertvoller als noch mehr Fachwissen. Menschen haben heute genug Informationen. Was ihnen fehlt, ist Orientierung. Wenn Du klar sagst, was wichtig ist, was nicht funktioniert und worauf es wirklich ankommt, wirst Du greifbar. Zum Schluss zeigt Tom, wie Content Deinen Expertenstatus sichtbar macht. Podcastfolgen, Videos, Newsletter oder Posts sorgen dafür, dass Dein Markt Deine Denkweise kennenlernt. Genau dadurch wirst Du nicht nur gesehen, sondern auch verstanden. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht bist Du längst gut genug. Die Frage ist nur, ob Dein Markt auch erkennt, wofür Du wirklich gut bist. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer denken, sie müssten einfach nur besser werden. Noch mehr lernen. Noch mehr Zertifikate sammeln. Noch mehr Methoden kennen. Noch mehr Leistung liefern. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Qualität allein reicht nicht, wenn Dein Markt sie nicht erkennt. Genau hier beginnt das Thema Expertenstatus stärken. Expertenstatus entsteht nicht nur dadurch, dass Du gut bist. Er entsteht dadurch, dass Deine Wunschkunden verstehen, warum Du gut bist. Und das ist ein großer Unterschied. Denn bevor jemand mit Dir arbeitet, sieht er nicht Deine komplette Erfahrung. Er sieht Deine Inhalte. Deine Webseite. Deine Posts. Deinen Podcast. Deine Botschaft. Deine Art, Dinge zu erklären. Aus all dem entsteht ein Gefühl. Und dieses Gefühl entscheidet oft darüber, ob jemand Vertrauen fasst oder weiterklickt. In dieser Episode zeigt Tom, warum Kunden nicht automatisch den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich am sichersten fühlen. Das bedeutet: Wenn Du Deinen Expertenstatus stärken willst, musst Du Unsicherheit reduzieren. Du reduzierst Unsicherheit, indem Du klar sprichst. Indem Du typische Fehler erklärst. Indem Du Orientierung gibst. Und indem Du zeigst, wie Du Probleme wirklich löst. Besonders wichtig ist dabei Deine Meinung. Denn Wissen gibt es heute überall. Informationen sind nicht mehr das Problem. Das Problem ist eher: Die meisten Menschen wissen nicht, welche Information für sie wirklich wichtig ist. Wenn Du also eine klare Einschätzung gibst, wirst Du wertvoll. Du hilfst Deinem Markt, bessere Entscheidungen zu treffen. Und genau dadurch entsteht Autorität. Ein weiterer wichtiger Teil der Episode ist Content. Denn Content macht Deine Expertise sichtbar. Ohne Content bleibt vieles in Deinem Kopf. Deine Erfahrung, Deine Haltung und Deine Lösungen sind dann zwar da, aber der Markt bekommt sie nicht mit. Das ist, als würdest Du ein gutes Buch schreiben und es dann in der Schublade lassen. Niemand kann daraus lernen. Niemand kann Vertrauen aufbauen. Niemand kann Dich als Experten wahrnehmen. Deshalb ist regelmäßiger Content so wichtig. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu posten. Es geht darum, immer wieder klar aufzutauchen. Mit Gedanken, die Deinem Markt helfen. Mit Beispielen, die Probleme verständlich machen. Mit Aussagen, die zeigen, wofür Du stehst. Gerade ein Podcast kann hier ein starker Hebel sein. Denn über Deine Stimme entsteht Nähe. Menschen hören Dir zu, lernen Deine Denkweise kennen und bauen Vertrauen auf, bevor sie überhaupt mit Dir sprechen. Wenn Du diesen Prozess zusätzlich mit KI strukturierst, wird daraus ein System. Du kannst Themen planen, Episoden vorbereiten und aus einer Folge weitere Inhalte ableiten. So kannst Du Deinen Expertenstatus stärken, ohne ständig im Content-Chaos zu hängen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erkennt Dein Markt wirklich, warum Du die richtige Wahl bist? Wenn nicht, liegt hier ein riesiger Hebel für mehr Vertrauen, mehr Anfragen und bessere Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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