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Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
„Meine Tochter fragt nach deiner Mutter. Mein Sohn sagt, du bist schuld, dass ich traurig bin." Wenn du diese Momente kennst — wenn die Trennung mit Kindern für dich bedeutet, dich zwischen Liebe zu deinen Kindern und Verletzung durch die Mutter zu zerreißen — dann ist diese Folge für dich. Wir erklären, warum dein Kind nicht dein Verbündeter sein kann und wie echtes Co-Parenting funktioniert. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück" erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, was echtes Co-Parenting ist — und warum es nicht bedeutet, mit deiner Ex Freunde zu sein. Du erfährst, welche fünf Fehler fast alle Eltern machen und wie du deine Kinder schützt, ohne Krieg zu führen.
Trennt sich ein Paar im Freundeskreis, gerät das ganze Gefüge ins Wanken. Die Trennung hat nicht nur Auswirkungen auf die beiden, sondern auch auf alle drum herum. Schwierig wird's vor allem dann, wenn sich Fragen zur Loyalität stellen. Für viele entsteht innere Spannung, wenn sie denken, Partei ergreifen zu müssen. Was in solchen Situationen wichtig ist und wie du dich am besten verhältst, erfährst du in dieser Episode von "Sprich dich glücklich". Du lernst, die Bedürfnisse zu erkennen, zu unterstützen und Grenzen transparent zu machen.
Isabel und Lukas melden sich erneut live von den Kykladen, mittlerweile schon auf den letzten Metern ihres Urlaubs auf Naxos. Bevor es an die große Reise-Geschichte der Folge geht, gibt's noch eine kleine Generalabrechnung mit der ewigen Frage “Warum tust du dir das eigentlich an?” – ob beim Flohmarkt-Shopping in Mexiko, bei der Gründung eines Unternehmens oder beim Dauerfotografieren im Urlaub. Dazwischen: wie man als drei Familien mit sechs Kindern harmonisch durch einen gemeinsamen Urlaub kommt – inklusive einer Bezahl-Split-App, die sich als echter Urlaubsretter entpuppt hat, plus einem sehr intuitiven Gefühl für Fairness obendrauf. Im Zentrum der Folge steht aber die Geschichte des Tages: die Fahrt zur Mini-Insel Koufonisia, die sie sich statt mit dem 5.000-Euro-Privatspeedboot lieber mit einem alten Fischerkutter und einem charmant verhandelnden Kapitän organisiert haben. Am Ende steht ein windstiller, menschenleerer Strand, den Isabel nur als “James-Bond-Beach” bezeichnen kann – inklusive dem wohl besten Souvlaki ihres Lebens direkt vom Kapitän gegrillt, Steuerrad für die Kinder und einer Insel, die gerade mal vier Quadratkilometer misst. Zum Ausklang gibt's noch eine Frühstücksdiskussion über Loyalität versus rationales Urteilen – und die Feststellung, dass die Griechenland-Liebe der beiden eigentlich gar nicht mehr steigerbar schien. Bis jetzt.
Seit rund 30 Jahren ist Alice Neumann bei der Commerzbank. Mit Malte Dreher spricht die Hamburger Wealth-Managerin über Vertrauen und Loyalität, altes und neues Geld, Unternehmerfamilien und darüber, warum persönliche Beratung im KI-Zeitalter wichtiger wird. Alice Neumann spricht über die Unterschiede zwischen neu geschaffenem Unternehmervermögen und altem Hamburger Kaufmannsgeld. Und über die Gemeinsamkeiten: Am Ende geht es um Familie, Vertrauen, Nachfolge und die Frage, was aus einem Lebenswerk werden soll. Außerdem geht es um „Hightech und Hightouch“, die Rolle persönlicher Beratung im KI-Zeitalter und Situationen, in denen ein guter Wealth Manager seinem Kunden von einem Geschäft abraten muss, obwohl die Bank daran verdienen könnte.
Familie. Das sind die Menschen, die uns am nächsten stehen. Die uns auffangen, uns prägen - und manchmal auch am meisten verletzen. Wir erben von unseren Eltern nicht nur Gene. Wir übernehmen vielleicht ihre Werte, ihre Ängste, ihre Vorstellungen vom Leben - manchmal sogar Wunden, die lange vor unserer Geburt entstanden sind. Familie kann Halt geben und Geborgenheit schaffen. Sie kann aber auch einengen, verletzen und so schwierig werden, dass Menschen den Kontakt zueinander abbrechen. Wie viel Nähe ist gut? Wann wird Loyalität zur Belastung und darf man sich von seiner eigenen Familie lösen? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit der Soziologin Paula-Irene Villa Braslavsky und der Autorin Claudia Haarmann. Außerdem erklärt die Psychiaterin Katharina Drexler, wie Traumata auch über Generationen weitervererbt werden können und die Beziehungsberaterin Andrea Newerla gibt zudem Einblicke in heutige Familienstrukturen. Podcast-Tipp: Herz ohne Filter Kontaktabbruch - Wenn Kinder ihre Eltern verlassen Mama, Papa, ich will euch nie wiedersehen! Eltern fallen oft aus allen Wolken, wenn die eigenen Kinder den Kontakt abbrechen. Kinder haben oft einen langen Leidensweg hinter sich. Was steckt hinter so einem Kontaktabbruch? Kann eine Annäherung wieder gelingen? Darüber spricht Host Sabine Hub mit Eltern, Kindern und der Psychologin Sandra Konrad. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:801cdf81f9a2e7a9/ Doku-Tipp in der ARD Mediathek: Familientherapie mit Franca Cerutti In der neuen ARD-Dokuserie „Familientherapie“ lädt Psychotherapeutin und Podcasterin Franca Cerutti vier Familien aufs Land zu einem Familien-Intensiv- Coaching ein. https://www.ardmediathek.de/serie/familientherapie-mit-franca-cerutti/staffel-1/NjRhYTI2NzQtYzJiOS00OWMwLWI1MmMtM2RmMjVmMDBlOWRj/1
In Folge 229 des Dachthekenduetts sprechen Michael Werner und Sascha Koll über EU-Verpackungsbürokratie, Demokratiekritik, Afuera-Fest, Zensur, DDR-Aufarbeitung, Fauci-Tagebücher, AfD, Medienaufsicht und Migration.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Kann man heute überhaupt noch mit digitalen Inhalten Geld verdienen, wenn KI das Wissen gratis ausspuckt und sich jeder alles selbst googelt? Eine PDF hochladen reicht jedenfalls nicht mehr – und trotzdem war der Markt für digitale Produkte nie größer. Özkan Akkilic ist Gründer der Plattform ablefy und hilft Coaches, Unternehmern und Creatorn, ihre digitalen Produkte zu verkaufen, zu skalieren und richtig zu bepreisen. Im Gespräch mit Joel bricht er herunter, warum nicht das Wissen, sondern die Umsetzung das eigentliche Produkt ist. Wir sprechen darüber, wie du dein Produkt richtig evaluierst, wie die Produktleiter vom kostenlosen Freebie bis zum High-Price-Angebot funktioniert, warum es rund sieben Stunden Kontakt bis zum ersten Kauf braucht, wie mutiges Pricing sogar sechsstellige Preise möglich macht – und welche drei Fehler die meisten beim Verkauf digitaler Produkte machen. Du erfährst... In dieser Episode erfährst du... ...wie du digitale Produkte erfolgreich positionierst und verkaufst. ...welche Rolle Kundenbindung und Community für nachhaltigen Erfolg spielen. ...warum der Fokus auf Mehrwert und Kundenfeedback entscheidend bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Nach dem Tod Heinrichs I. versinkt England in einem fast zwanzig Jahre andauernden Bürgerkrieg, der später als The Anarchy in die Geschichte eingehen sollte. Im Mittelpunkt steht König Stephen von Blois, der trotz eines Eides zugunsten von Heinrichs Tochter Matilda selbst nach der Krone greift und damit einen der erbittertsten Thronfolgekriege des Mittelalters auslöst. Moritz und Michi begleiten Stephen von seiner überraschenden Krönung über die wechselnden Erfolge und Niederlagen im Krieg gegen Kaiserin Matilda bis hin zu den berühmten Belagerungen, Intrigen und Machtkämpfen, die das Land erschüttern. Dabei geht es auch um Stephens Regierungsstil, seine politischen Entscheidungen und den Kompromiss, der schließlich den Weg für die Plantagenet-Dynastie ebnete. Eine Folge über Loyalität, Verrat, Rittertum und einen König, dessen Herrschaft England an den Rand des Zusammenbruchs führte.
Diese Folge des Stalingrads Podcast analysiert Luchino Viscontis Spielfilm „Die Verdammten“ (1969) und dessen Darstellung des gesellschaftlichen Verfalls im Nationalsozialismus. Am Beispiel einer wohlhabenden deutschen Industriellenfamilie zeigt das Drama die Verknüpfung von privatem Opportunismus und politischer Radikalisierung während des Aufstiegs der SS. Die Episode beleuchtet, wie historische Wendepunkte wie der Reichstagsbrand oder die „Nacht der langen Messer“ als Katalysatoren wirken, die das traditionelle Machtgefüge der Familie zugunsten skrupelloser, systemtreuer Akteure verschieben. Im Fokus der Analyse stehen die Mechanismen der Anpassung, der schrittweise Verlust moralischer Maßstäbe sowie die psychologische Wirkung der NS-Ideologie. Die SS etabliert sich dabei im Film als kühl organisiertes Instrument der Kontrolle, das persönliche Ambitionen instrumentalisiert und Loyalität durch absolute Unterwerfung neu definiert. Der schleichende Einzug von Gewalt und Korruption in den familiären Alltag führt letztlich zum inneren und äußeren Zerfall der Familie. Diese Folge seziert diese Filmanalyse die Täterseite und das schrittweise Einverständnis der Eliten mit der Diktatur.
Sollte man wegen der Kinder zusammenbleiben? Oder spüren Kinder ohnehin, wenn eine Beziehung längst nicht mehr funktioniert?In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und die psychotherapeutische Expertin Romana Gilli über eines der emotionalsten Themen überhaupt: Trennungen mit Kindern.Nicht jede Trennung schadet Kindern – aber die Art und Weise, wie Eltern miteinander umgehen, kann entscheidend sein. Wie erleben Kinder die Trennung ihrer Eltern? Was passiert, wenn Mama und Papa ständig streiten? Warum geraten viele Kinder in Loyalitätskonflikte? Und wie gelingt es, trotz Verletzungen gemeinsam Eltern zu bleiben?Außerdem geht es um neue Partner*innen, Patchwork-Familien, Besuchsregelungen und die Frage, ob Kinder sich jemals zwischen ihren Eltern entscheiden sollten.Eine Folge für alle Eltern, die mitten in einer Trennung stecken, über eine Trennung nachdenken oder ihren Kindern trotz allem ein sicheres Zuhause geben möchten.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/· Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at· Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
William Marshal gilt bis heute als einer der bedeutendsten Ritter des europäischen Mittelalters. Geboren als Sohn eines vergleichsweise unbedeutenden Adligen, beginnt sein Leben dramatisch, als er bereits als Kind zur Geisel in einem Bürgerkrieg wird. Doch aus dem Jungen entwickelt sich einer der erfolgreichsten Turnierkämpfer seiner Zeit, ein gefeierter Feldherr und schließlich einer der mächtigsten Männer Englands. Moritz und Michi begleiten William Marshal auf seinem außergewöhnlichen Lebensweg, von den Ritterturnieren Frankreich über die Höfe Heinrichs II., Richards Löwenherz und Johanns Ohneland bis hin zu seiner Rolle bei der Entstehung der Magna Carta. Als Regent für den noch minderjährigen Heinrich III. gelingt es ihm schließlich, das englische Königreich in einer seiner schwersten Krisen zusammenzuhalten. Eine Folge über Loyalität, Rittertum, politische Intrigen und einen Mann, der von seinen Zeitgenossen als der größte Ritter der Christenheit bezeichnet wurde.
William Marshal gilt bis heute als einer der bedeutendsten Ritter des europäischen Mittelalters. Geboren als Sohn eines vergleichsweise unbedeutenden Adligen, beginnt sein Leben dramatisch, als er bereits als Kind zur Geisel in einem Bürgerkrieg wird. Doch aus dem Jungen entwickelt sich einer der erfolgreichsten Turnierkämpfer seiner Zeit, ein gefeierter Feldherr und schließlich einer der mächtigsten Männer Englands. Moritz und Michi begleiten William Marshal auf seinem außergewöhnlichen Lebensweg, von den Ritterturnieren Frankreich über die Höfe Heinrichs II., Richards Löwenherz und Johanns Ohneland bis hin zu seiner Rolle bei der Entstehung der Magna Carta. Als Regent für den noch minderjährigen Heinrich III. gelingt es ihm schließlich, das englische Königreich in einer seiner schwersten Krisen zusammenzuhalten. Eine Folge über Loyalität, Rittertum, politische Intrigen und einen Mann, der von seinen Zeitgenossen als der größte Ritter der Christenheit bezeichnet wurde.
Kabinettsumbau, Frust an der Basis und ein Kanzler in der Kritik: Wie steht es wirklich um Friedrich Merz und seine Partei nach dem großen Personalwechsel? Kati Schneider spricht mit den F.A.Z.-Korrespondenten Matthias Wyssuwa und Timo Steppert sowie mit Wirtschaftskorrespondent Ralph Bollmann über Führungsstil, Loyalität und die Wut in der CDU.
❤️ Versöhnungssex – gute Idee oder doch nöd so? Wir reden ausgiebig darüber
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Viele Betriebe investieren nur zögerlich in ihre besten Mitarbeiter – aus Angst, dass diese danach trotzdem gehen. Gerhard Retter dreht die Frage um: Warum sollten Menschen bleiben, wenn ihnen niemand eine echte Perspektive bietet? In Folge #5 von Der RETTER geht es um die gemeinsame Karriere von Mitarbeitern und Betrieb. Welche Ziele verfolgt der Mitarbeiter? Welche Entwicklung kann der Arbeitgeber ermöglichen? Und wie ehrlich müssen beide Seiten über Erwartungen, Bezahlung, Weiterbildung und langfristige Pläne sprechen? Gerhard Retter spricht dabei auch über eine besonders schmerzhafte Erfahrung: Ein enger Mitarbeiter erfand einen schweren Autounfall, weil er nicht sagen konnte, dass er ausgebrannt war und nicht mehr weitermachen konnte. Für Retter ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Nähe, Leistungsdruck und fehlende Offenheit aufeinandertreffen. Eine Folge über Karriere, Loyalität und den Mut, langfristig ineinander zu investieren. Mitarbeiter müssen Verantwortung für ihren eigenen Weg übernehmen, Betriebe müssen Chancen schaffen und auch dann fair bleiben, wenn eine Zusammenarbeit endet.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz wechselt weitere Personen in der Regierung und im Kanzleramt aus. Die Stimmung in der CDU ist derweil schlecht: auch wegen der holprigen Neubesetzung des Verkehrsministeriums und der Entlassung eines angesehenen Staatsekretärs. Wie stark schadet das Merz? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Kanzler Merz: Ist das Führungsstil oder Führungsschwäche? (05:47) Nachrichtenübersicht (10:02) Ambitionierte Klimaziele? Ja. Flugverhalten anpassen? Nein! (15:25) US-Besuch Netanjahus: Die Beziehung ist angespannt (21:07) Tessin: Der leise Rücktritt des lauten Claudio Zali (25:07) Wie die UBS endlich den US-Markt erobern will (30:12) Geld und Loyalität: Warum die Fifa die WM teilprivatisieren will
Altes Eisen? Innere Leere? Panik vorm Ruhestand? Reifere Männer leiden gern an sich und der Welt. Wer weiß Rat, wenn nicht Stefanie Stahl? Deutschlands bekannteste Psychologin hat Hajo Schumacher eine Privataudienz gewährt. Die bheioden bearbeiten zähe Glaubenssätze, falsche Loyalität mit den Eltern und die Kunst, den Spaß am Leben neu zu entdecken. Unsere Themen: Weshalb Erfolg kompensiert, aber nicht heilt. Schuldgefühle und andere Energiefresser. Was tun mit der Leere? Schattenkind und Sonnenkind. Warum Frauen reflektierter sind. Männer und die Ablenkung im Außen. Ich genüge nicht, und andere elende Glaubenssätze. Das tückische Verwechseln von Gegenwart und Vergangenheit. Plus: Warum Trennungsaggression ganz normal ist. Folge 61.Shownotes:Webseite von Stefanie StahlDem MutMachPodCast auf Instagram folgenDen MutMachPodCast unterstützen auf steadyPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie trennt man sich, wenn man gemeinsame Kinder hat und möglichst verhindern möchte, dass sie zwischen Schmerz, Wut und Konflikten der Eltern geraten? In dieser Folge sprechen Christin und ich über ein Thema, bei dem es selten einfache Antworten gibt: Trennung mit Kindern. Denn auch wenn die Entscheidung als Paar gefallen ist, bleibt ihr als Eltern miteinander verbunden. Wir schauen uns unterschiedliche Situationen an: Was verändert sich, wenn beide die Trennung wollen? Was, wenn nur einer gehen möchte? Und wie kannst du mit deinem eigenen Schmerz umgehen, wenn du die Person bist, die verlassen wurde? Dabei geht es um Loyalitätskonflikte, Stabilität und Sicherheit für Kinder, den Umgang mit starken Emotionen und die Frage, welche Rolle neue Partner:innen nach einer Trennung spielen können. Außerdem sprechen wir darüber, warum Kinder weder Vermittler noch emotionale Stütze ihrer Eltern sein sollten und warum trotzdem niemand eine Trennung perfekt meistern muss. Eine Folge über Verantwortung, Verletzlichkeit und darüber, wie ihr auch nach dem Ende eurer Beziehung Eltern bleiben könnt. Wenn dir die Folge gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn du uns 5 Sterne gibst und den Podcast abonnierst. Damit hilfst du, unseren Podcastcast für noch mehr Menschen sichtbar zu machen. Vielen Dank.
Unser heutiger Gast gehört zu den prägenden Führungspersönlichkeiten der deutschen Digital- und Handelswelt. Sie hat ihre Karriere im stationären Handel bei Peek & Cloppenburg begonnen und dort früh verstanden, wie wichtig Kundennähe, Sortiment und echtes Handelsverständnis sind. Danach führte ihr Weg in den E-Commerce. Über viele Jahre war sie bei eBay in unterschiedlichen Führungsrollen tätig, unter anderem in General Management, Business Development, Strategie und Category Management. Eine Zeit, in der sie gelernt hat, wie Plattformen funktionieren, wie digitale Märkte skalieren und was es bedeutet, Systeme zu bauen, die Millionen von Menschen erreichen. Später übernahm sie als CEO Verantwortung bei brands4friends und wechselte anschließend in die Payment- und Fintech-Welt. Als CEO von Ratepay führte sie ein Unternehmen durch Restrukturierung, technische Skalierung und Automatisierung und richtete es wieder auf Wachstum aus. Seit März 2025 ist sie Senior Vice President und CEO von parfumdreams und Niche Beauty innerhalb der Douglas Group. Damit verantwortet sie zwei Beauty-Welten, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind: parfumdreams als große Online-Parfümerie mit breitem Sortiment und attraktiven Preisen, und Niche Beauty als kuratierte Plattform für Premium- und Luxusmarken. parfumdreams hat seine Wurzeln in der Parfümerie Akzente, die 1995 gegründet wurde. Der Online-Shop startete 2004 und wurde zu einem der relevanten Player im deutschen Beauty-E-Commerce. Seit 2018 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur Douglas Group. Heute geht es um weit mehr als den Verkauf von Parfum, Pflege und Make-up. Es geht um Technologie, Daten, Markenführung, Loyalität, Kundenerlebnisse und die Frage, wie sich Online- und Offline-Handel in einer Branche verändern, die gleichzeitig sehr emotional, sehr persönlich und sehr wettbewerbsintensiv ist. Unser Gast verbindet dabei mehrere Perspektiven: stationären Handel und digitale Plattformen, Beauty und Payment, Wachstum und Restrukturierung, operative Exzellenz und Führung mit Haltung. Sie ist außerdem Autorin des Buches „Die Macherinnen – So geht Unternehmen!“ und setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen sichtbar Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg in Führung und Unternehmertum gehen. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was lernt man über Führung, wenn man Unternehmen in sehr unterschiedlichen Phasen übernimmt: Wachstum, Restrukturierung, Skalierung und Transformation? Wie verändert Technologie den Handel, wenn es nicht nur um Effizienz geht, sondern auch um Vertrauen, Emotion, Marke und Kundennähe? Und was braucht es, damit mehr Frauen nicht nur über Führung sprechen, sondern Unternehmen wirklich gestalten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Nina Pütz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Liebe kann einen Menschen tragen, ein Lebenswerk ermöglichen oder eine ganze Monarchie erschüttern. In Großbritanniens Geschichte finden sich dafür kaum eindrucksvollere Beispiele als Queen Victoria und Prinz Albert, Charles und Emma Darwin sowie Edward VIII. und Wallis Simpson. In dieser Folge BRITPOD – England at its best erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling von drei Beziehungen, die weit über das Private hinauswirkten. Victoria fand in Albert nicht nur ihren Ehemann, sondern ihren engsten Berater. Gemeinsam prägten sie das Bild der königlichen Familie, förderten Bildung und Fortschritt und machten Orte wie Osborne House und Balmoral zu familiären Rückzugsorten. Als Albert 1861 mit nur 42 Jahren starb, zog sich Victoria über Jahre aus der Öffentlichkeit zurück und trug bis zu ihrem Tod Schwarz. Ganz anders beginnt die Ehe von Charles Darwin und Emma Wedgwood: mit einer nüchternen Liste über die Vor- und Nachteile des Heiratens. Doch aus Darwins Abwägung wurde eine vier Jahrzehnte währende Partnerschaft. Emma gab seinem von Krankheit und Zweifeln geprägten Leben Halt, unterstützte seine wissenschaftliche Arbeit und blieb ihm verbunden, obwohl seine Evolutionstheorie ihrem tiefen christlichen Glauben widersprach. Die berühmteste Geschichte aber kostet einen König die Krone. Edward VIII. entscheidet sich 1936 für Wallis Simpson und gegen den Thron. Seine Abdankung verändert die britische Thronfolge und ebnet indirekt den Weg für die spätere Queen Elizabeth II. Doch die romantische Erzählung vom König, der alles für die Liebe aufgibt, hat auch eine dunklere Seite: Exil, familiäre Isolation, politische Irrwege und eine Frau, der die Öffentlichkeit jahrzehntelang die Hauptschuld an der Krise gab. Drei große britische Liebesgeschichten über Nähe, Loyalität und den Preis persönlicher Entscheidungen. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Gezeichnet von Liebe und Loyalität…Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert.Weitere Podcasts, Infos und Angebote unserer Werbepartner:https://linktr.ee/WikiPodsDiese Episode basiert auf Inhalten von:https://harrypotter.fandom.com/wiki/Severus_Snapehttps://harrypotter.fandom.com/de/wiki/Severus_Snapehttps://harry-potter-compendium.fandom.com/wiki/Severus_SnapeDieser Inhalt wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet.CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Michael ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sachbuchautor und Begründer der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie (PEP). Ich wollte von ihm wissen, woran man erkennt, dass das eigene Nervensystem eine Regulation braucht, welche inneren Blockaden und Ängste heutzutage besonders häufig sind – und wie man mit ihnen umgehen kann. Wir sprechen über Selbstwert, Altersregression, parafunktionale Loyalitäten und darüber, warum man Leichtigkeit, Zuversicht und Humor gar nicht ernst genug nehmen kann. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.dr-michael-bohne.de/ DINGE: Alle Bücher von Michael Bohne und sein Selbstwert-Generator: https://bit.ly/4wXhWyd Gabriela von Witzleben - “Bauch, Herz und Kopf”: https://bit.ly/4yAfNKs “Skyscraper Live” bei Netflix: https://bit.ly/4yztXeI Svenja Flaßpöhler - “Sensibel”: https://bit.ly/4vG2iGk Maximilian Frisch & Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
In dieser Folge von Psycho Logisch! setzt Thomas Schnura das Gespräch mit Suzi Diyaboglu, Heilpraktikerin für Psychotherapie aus Köln, fort und beleuchtet, was es in der therapeutischen Praxis konkret bedeutet, wenn Klientinnen und Klienten zwischen Loyalität zur Herkunftsfamilie und dem Wunsch nach Selbstbestimmung zerrissen sind. Suzi erläutert, warum der Konflikt zwischen Loyalität und Autonomie oft niemanden als Gewinner lässt, wie das Genogramm als Werkzeug helfen kann, familiäre Muster sichtbar zu machen, und weshalb ein ausgeprägtes Leistungsprinzip sowie das Verbot, Nein zu sagen, bei vielen Menschen mit Einwanderungsbiografie zu Burnout und körperlichen Symptomen führen. Sie berichtet aus eigener Erfahrung, wie ein Bandscheibenvorfall sie zwang, ihr Leben grundlegend zu hinterfragen – und wie Therapie ihr den Weg in die eigene Selbstbestimmung eröffnete. Außerdem gibt sie Kolleginnen und Kollegen konkrete Hinweise: auf das Familiensystem eingehen, Verständnis vor Ratschlägen stellen und immer die Ressourcen der Klientinnen und Klienten aktivieren. Ein Gespräch, das deutlich macht, warum kultursensible Therapie für ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland relevant ist.PSYCHO, LOGISCH! Der Podcast des Verbandes Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater. In unseren Folgen erwarten Sie spannende Interviews, Fachgespräche und jede Menge Wissen rund um Psychologie und Psychotherapie. Mit dem 14-tägigen Rhythmus der Veröffentlichung neuer Ausgaben haben wir die Möglichkeit, auf brandaktuelle Themen einzugehen. Wir freuen uns auf zahlreiche VFP-Mitglieder und Gäste, die ihr Wissen mit uns teilen. Jetzt reinhören!Links:VFP - Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.WebseiteInfos zum PodcastMitglied werdenFacebookYouTubeKontakt:Tel: 05021-8650320Mail: service@vfp.dePostadresse:Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 1431582 Nienburg/Weser
Am 14. Juli trifft der Neumond im Krebs auf den Fixstern Castor und die Tage davor hatten es bereits in sich: Sonne-Merkur-Konjunktion (rückläufig) und Venus-Uranus-Quadrat. Familie gegen Partner, Vergangenheit gegen Zukunft, Loyalität gegen Wahrheit: diese Energie schont niemanden. In dieser Folge gehe ich durch alle zwölf Aszendenten und sage dir, wo es bei dir kracht, wo es heilt und worauf du in den nächsten zwei Wochen wirklich achten musst. Beziehungslügen fliegen auf, Familiengeheimnisse kommen hoch und Castor bringt Schriftsteller, Künstler und unbequeme Stimmen nach vorne. Kein leichter Neumond, aber einer, der Klarheit schafft. DEIN MONEY KARMA - KISMET FAKTORMasterclass am 15. Juli 2026mehr Infos dazu findest du hier
32 Jahre Tchibo – und dann…? Zwei unserer Tchibo „Legenden“ verlassen bald unser Unternehmen, und starten in den berühmten Unruhestand. Mit Kreuzfahrten, Wandertouren und eben allem, was so dazu gehört. Leicht wird ihnen der Abschied dennoch nicht fallen. Wir sprechen über lange Karrieren, den Wandel eines Familienunternehmens und die Frage, was eigentlich bleibt. Karl-Heinz Landwehr und Andreas Christmann sprechen Klartext: über Loyalität, Nachhaltigkeit, Unternehmergeist und die Zukunft.
Was passiert, wenn ein einziger Fehler eine jahrelange Freundschaft zerstört? Sarah und Carina sprechen über eine Dating-Geschichte, die schnell zu einer viel größeren Frage führt: Wie gehen wir mit Fremdgehen, Loyalität und gebrochenem Vertrauen um? Kann man nach einem Vertrauensbruch verzeihen – oder gibt es Grenzen, nach denen nichts mehr wie vorher ist?Zwischen persönlichen Meinungen, moralischen Dilemmas und jeder Menge Diskussion geht es um Freundschaft, Beziehungen und die Frage, was wir Menschen eigentlich schuldig sind.Außerdem sprechen wir über die Situation der Straßenhunde im Vorfeld der Fußball-WM in Marokko. Wenn ihr die Petition unterstützen möchtet, findet ihr sie hier:
Der Loyalty Espresso ist das Kurzformat des Loyalty Talk Podcasts und liefert relevante Insights und Denkanstösse für alle, die sich mit CRM, Kundenbindung und Loyalität beschäftigen. Wie ein starker Espresso am Morgen: kurz, intensiv und belebend. Genau so servieren wir die spannendsten Loyalty-News aus der DACH-Welt. Themen dieser Episode des Loyalty Espresso: - TUI startet Smiles Rewards Club - Publicis More Loyalty Programm Studie - Surprise & Delight zum Geburtstag - High- und Lowlights - Ferrero Sammelspass - Kampagne oder Loyalty? - Zalando öffnet Plus für externe Partner - Monetarisierung der Daten wird zur neuen Händlerlogik
Die phlegmatischen Drei sind endlich wieder vereint: Es ist einige Monate her, dass Dominik, Max und Chris gemeinsam hinterm Mikro saßen und das ist so ein großes Event, dass Aschaffenburg direkt ein Feuerwerk in den Podcast geschmuggelt hat (das meiste haben wir aber rausschneiden können). Es wurde viel ferngesehen, gespielt und einige Kinosäle besucht. Neben der überfälligen Review von "The Mandalorian and Grogu" finden unter anderem "Widow's Bay", "The Bear" Season 5, "Back Rooms", "Spider-Noir", "Supergirl", "The Furious", "Sleepy Hollow" (Serie), "Industry" und "Mixtape" Erwähnung. Es liegt uns am Herzen, dass wir uns erneut bei unseren Freund:innen von Gamers Only bedanken, deren Kooperation und Loyalität uns gegenüber, es ermöglicht, dass wir spannende Sonderformate und Aktionen, wie zuletzt unser Pen & Paper umsetzen können. Mit gamersonly als verlässlichem Partner finanzieren wir dadurch zum Beispiel die Baumäuse oder Rewind: Firefly sowie unsere Webseite auf der ihr ein Forum zum Austausch mit Gleichgesinnten findet. Danke, Gamers Only. Ihr wisst ja: Wenns für euch gratis ist, dann muss wer anders dafür zahlen – und das macht in dem Fall Gamers Only für euch. Neben Cherry Blast (als Vitamin Drink oder als Energy Drink) gibt es jetzt auch Ghost Cherry - ein Energy Drink mit Kribbeleffekt. Wir sind gespannt! Wem das Kribbeln gefällt, der kann auch zu Ghost White Peach greifen. Jetzt neu ist One Piece Acai Punch als Energy oder Vitamin-Drink sowie der Shaker zu One Piece. Dabei bekommt ihr 40 Drinks aus einer Packung raus, einfach Wasser in einen Shaker, Pulver dazu, schütteln und schon wird's fruchtig-frisch in eurem Mund. Das passt natürlich zu den anderen Anime-Marken wie Naruto, Avatar: The Last Airbender und Co., die ebenfalls verfügbar sind. Also: Energy, Vitamin-Drinks, Eistees zum selbst anrühren auschecken auf radionukular.de/gamersonly, mit dem Code NUKULAR 15% extra Rabatt einkassieren und uns sowie das Familienunternehmen Gamers Only supporten. Timecodes: 00:00:00 - Werbung Gamers Only 00:01:31 - Intro Radio Nukular 00:02:24 - Begrüßung 00:11:05 - Wie gehts uns? 00:18:45 - Popkultur! 02:57:27 - Outro Radio Nukular 02:57:58 - Werbung Gamers Only
„Ich hätte mehr aus meinem Leben machen können" — Warum dieser Satz selten über Karriere handelt Rolf, 63, hat alles erreicht — und fühlt sich trotzdem leer. Was steckt hinter dem Gefühl, das eigene Potenzial nicht gelebt zu haben? „Ich habe eigentlich alles erreicht. Zwei erwachsene Kinder, ein gutes Haus, eine stabile Ehe. Und trotzdem denke ich immer öfter: Vielleicht hätte ich mehr aus meinem Leben machen können." So beginnt das Gespräch mit Thomas, 63 Jahre alt, als er zum ersten Mal in mein Coaching kommt. Was folgt, ist eine Geschichte, die viele kennen — aber selten so klar benennen können. In dieser Episode schaue ich auf einen Fallbericht aus meiner Praxis: Was bedeutet es wirklich, wenn Menschen das Gefühl haben, ihr Potenzial nicht gelebt zu haben? Warum hilft der Ratschlag „Mach doch endlich dein eigenes Ding" meistens nicht? Und was hat ein einziger Satz des Vaters — „Davon kann man später nicht leben" — mit dem Leben eines 63-Jährigen zu tun? Sie erfahren in dieser Episode: Warum das Gefühl „Ich hätte mehr aus mir machen können" fast nie über den Beruf handelt Wie frühe familiäre Loyalitäten uns jahrzehntelang in einem inneren Muster festhalten Was der Unterschied ist zwischen verpassten Chancen und dem verpassten Kontakt zu sich selbst Wie Veränderung aussehen kann — und warum sie meistens kleiner beginnt als erwartet
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Zur Folge erscheint in wenigen Tagen eine besondere Vertiefung auf Patreon: Wir lesen Lyman Wynnes wegweisenden Text „Die Pseudogemeinschaft“, einen Schlüsseltext der systemischen Therapie, der helfen kann, die eigene Familiengeschichte und ihr psychisches Fortwirken besser zu verstehen. www.patreon.com/raetseldesubw Was erwarten Familien unbewusst von ihren Kindern? In dieser Folge sprechen wir über das psychoanalytische Konzept der Delegation nach dem Systemiker und Psychoanalytiker Helm Stierlin: unbewusste Aufträge, die Eltern an ihre Kinder weitergeben. Kinder sollen dann etwas erfüllen, lösen oder fortführen, was in der Familiengeschichte offen geblieben ist. So etwa Erfolg, Fürsorge oder bedingungslose Loyalität. Anhand von Fallvignetten zeigen wir, wie solche familiären Aufträge entstehen, warum sie eng mit Schuldgefühlen, Trennungsangst und transgenerationaler Weitergabe verbunden sein können. Unser Hörbuch "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern": https://www.patreon.com/collection/2029837 (Kollektion kaufen = Einmalkauf Hörbuch) Ausschnitt und Infos: https://www.patreon.com/posts/151955086?collection=2029837 Literaturempfehlung zur Folge: Stierlin, Helm (1999): Individuation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Helm Stierlin (1982) Delegation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Horst-Eberhard Richter (1962) Eltern, Kind und Neurose. Die Rolle des Kindes in der Familie. Hamburg: Rowohlt. Günter Reich (2024) Die Mehrgenerationenperspektive – gibt's was Neues? Psychoanalytische Familientherapie, 25(2), 27–47. Susanne Döll-Hentschker (2025) Transgenerationalität. Gießen: Psychosozial-Verlag. Skript zur Folge: https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/tiefseeltauchen-160703122 Hilfsmöglichkeiten bei psychischen Krisen: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/psyche-wohlbefinden/hilfe-bei-psychischen-problemen-diese-stellen-koennen-sie-sich In psychischen Krisen können auch Hausarzt/ärztin, Psychiater/in und Psychotherapeut/innen Ansprechpartner sein. In Notfällen kann man sich zudem an eine psychiatrische Klinik wenden. Rätsel-des-Unbewussten-Abo als Geschenk: https://www.patreon.com/raetseldesubw/gift Beschreibung der Level-Inhalte: https://www.patreon.com/c/raetseldesubw/membership Wenn ihr alle bisher erschienenen handgebundenen Hefte bekommen wollt (12 Hefte) => Jahresabo auf dem Level "Liebhaber" - Vertiefungsfolge "Beendigung von Therapien" auf Patreon: https://www.patreon.com/posts/127931630 - Folge zu Glenn Gabbard und den "liebeskranken" Analytiker: https://www.patreon.com/posts/121877727?collection=148939 Skript zu dieser Folge: https://www.patreon.com/posts/145065724 Kontakt: lives@psy-cast.org Erziehungskonzepte psychoanalytisch betrachtet (5 Teile): https://www.patreon.com/collection/148943 Digitaler Lesekreis zum Thema "Wie die Digitalisierung unsere psychische Struktur verändert" (1. Folge ist frei zugänglich): https://www.patreon.com/posts/lesekreis-werner-94838102 - Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html und überall, wo es Bücher gibt. Auch als Hörbuch! - Link zu unserer Website: www.psy-cast.de - **Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal**: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Musik: Evergreen, Kintsugi (licenced via premiumbeat.com)
Wie behandelt man Kund:innen die, fünfstellige Summen für Beauty-Produkte ausgeben? Diese Frage beantwortet Nina Kristin Pütz, CEO von parfumdreams und Niche Beauty, im DMEXCO Podcast mit Verena Gründel. Gemeinsam sprechen sie über die Besonderheiten des Luxus-Commerce, exklusive Kundenerlebnisse, die Zukunft von Beauty-E-Commerce und darüber, warum Wachstum und Begehrlichkeit oft in einem spannenden Spannungsverhältnis stehen. Nina Kristin Pütz gehört zu den profiliertesten Managerinnen der deutschen E-Commerce-Branche. In ihrer Karriere hat sie Unternehmen wie eBay, Brands4Friends und Ratepay mitgestaltet und weiterentwickelt. Heute verantwortet sie mit parfumdreams und Niche Beauty zwei sehr unterschiedliche Unternehmen innerhalb der Douglas-Gruppe. Während parfumdreams auf Reichweite, Sortimentstiefe und internationale Skalierung setzt, steht Niche Beauty für exklusive Marken, kuratierte Produktauswahl und ein besonders hochwertiges Einkaufserlebnis. Die Herausforderung besteht darin, beide Geschäftsmodelle erfolgreich weiterzuentwickeln und gleichzeitig die jeweilige Markenidentität zu bewahren. Zahlen, die überraschen Niche Beauty versendet Produkte in rund 100 Länder weltweit. Das Unternehmen beschäftigt nur etwas mehr als 40 Mitarbeitende. Im vergangenen Jahr wurden rund 80 neue Marken ins Sortiment aufgenommen. Das Loyalty-Programm zählt inzwischen mehr als 70.000 Mitglieder. Besonders treue Kund:innen geben teilweise hohe fünfstellige Beträge pro Jahr aus. Besonders spannend sind die Erkenntnisse rund um Loyalität und Kundenbindung. Während viele Händler um Neukund:innen kämpfen, beobachtet Niche Beauty einen anderen Trend: Die wertvollsten Kund:innen werden immer mehr. Dazu sagt Nina Kristin Pütz: „Unser VIP-Level, also die Leute, die am meisten ausgeben, das wächst am stärksten. Und weil das so toll wächst, haben wir jetzt vor kurzem auch noch ein neues Premium-Level mit noch einer Stufe drüber gelauncht.“ Diese Entwicklung zeigt, dass Luxus-Kund:innen nicht primär auf Rabatte reagieren. Viel wichtiger sind exklusive Vorteile, besondere Erlebnisse und individuelle Betreuung. Genau deshalb investiert das Unternehmen gezielt in Loyalty-Programme, Events und personalisierte Angebote. Hör jetzt in die Folge rein und entdecke, wie Luxus, Technologie und E-Commerce zusammenwirken. +++Early-Bird-Tickets+++ Und wenn du die spannendsten Köpfe der Digitalwirtschaft live erleben möchtest, komm am 23. und 24. September zur DMEXCO nach Köln. Sichere dir jetzt noch dein Ticket zum Early-Bird-Preis. Wir sehen uns dort! https://dmexco.com/tickets/
Die letzten zwei Jahre haben Jörg mehr verändert als viele Jahre zuvor. In dieser sehr persönlichen Folge blickt er auf die wichtigsten Erfahrungen, Entscheidungen und Learnings zurück. Es geht um die Entwicklung der Valuniq AG, die Veränderungen in der Finanzdienstleistung und die Herausforderungen, die mit Wachstum und Verantwortung einhergehen. Jörg spricht darüber, warum große Ziele heute oft an fehlender Umsetzung scheitern, weshalb Menschen immer länger brauchen, um Entscheidungen zu treffen, und warum Großdenken wichtiger geworden ist als jemals zuvor. Außerdem geht es um Führung, Unternehmertum und die Erkenntnis, dass persönliche Entwicklung keine Frage von Wissen, sondern von Entscheidungen ist. Jörg erklärt, warum seine größten Stärken gleichzeitig seine größten Schwächen sind und weshalb erfolgreiche Teams Menschen brauchen, die sich gegenseitig ergänzen. Besonders offen spricht er über Enttäuschungen, Loyalität und die Lektionen, die er aus schwierigen Situationen der vergangenen Jahre mitgenommen hat. Dabei wird deutlich, warum klare Erwartungen, schnelle Entscheidungen und der Mut zur Veränderung entscheidende Erfolgsfaktoren sind. Auch persönliche Themen kommen zur Sprache: der Verlust von James, die Frage nach Glück, Geld und materiellen Zielen sowie die Erkenntnis, dass manche Erfahrungen den Blick auf das Leben dauerhaft verändern. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Die G7 stellen sich hinter die Ukraine und wollen mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland erhöhen. Doch es gibt grosse Zweifel, ob US-Präsident Donald Trump diesen Kurs tatsächlich mitträgt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) G7, Trump und der Ukrainekrieg: Zweifel an US-Loyalität (05:27) Nachrichtenübersicht (10:13) Die «guten Dienste» der Schweiz (15:33) Parlament setzt auf umstrittene neue Armeepistole (19:49) Finanzielle Risiken eines AKW-Projekts (24:13) Wie das Mercosur-Abkommen der Natur schadet (30:12) Südafrika: Gewaltwelle gegen Migrantinnen und Migranten (36:52) Bauboom in Pristina
Die G7 stellen sich hinter die Ukraine und wollen mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland erhöhen. Doch es gibt grosse Zweifel, ob US-Präsident Donald Trump diesen Kurs tatsächlich mitträgt. Weitere Themen: Die Pistole hat bei Tests am schlechtesten abgeschnitten, trotzdem soll sie jetzt beschafft werden. Sie wird im Kanton Schaffhausen hergestellt, so sei die Armee weniger abhängig vom Ausland. Ausserdem wurde der Hersteller SIG Sauer aufgefordert, die in Tests festgestellten Mängel zu beheben. Jahrzehntelang wurden in der Schweiz Wachstumskurven («Perzentilen») aus den 1950er-Jahren verwendet, ab 2011 dann internationale Referenzwerte der WHO. Die neuen Kurven basieren nun auf aktuellen Schweizer Daten und zeichnen ein deutlich verändertes Bild der Entwicklung von Kindern in der Schweiz.
Guten Morgen, Merz, Macron und Starmer sind gestern Abend in London mit Selenskyj zusammengekommen, um über ein weiteres Vorgehen im Ukraine-Krieg zu beraten. Es soll bei diesem Treffen klar um die Unterstützung der Ukraine gehen und darum, wie der Druck auf Russland verstärkt werden kann. Aus Sicht der Bundesregierung soll die US-Regierung auf jeden Fall im Boot bleiben, auch wenn die bisherigen Friedensbemühungen zu keinem Erfolg führten. Zeitgleich wurde etwas südlicher in der Normandie an den sogenannten D-Day vor 82 Jahren erinnert, bei dem 3.000 Männer am Tag der Landung der Alliierten starben. US-Kriegsminister Pete Hegseth nahm die Gelegenheit wahr und forderte die europäischen NATO-Partner zur Loyalität mit den USA.
Die Tore des Buckingham Palace sind verschlossen. Die Wachen stehen vor den Mauern. Doch auch sie können nicht verhindern, dass immer wieder neue Geschichten aus dem Inneren der Monarchie an die Öffentlichkeit dringen. Jahrzehnte nach den ersten Vorwürfen werfen ehemalige Sicherheitsbeamte und neue Aussagen erneut die Frage auf: Was wusste Queen Elizabeth II. wirklich über das Privatleben ihres Sohnes Andrew? In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher gemeinsam mit Königshausexperte Andy Englert über die Rolle der Queen im Fall Andrew Mountbatten-Windsor. Während Andrew seine Titel und öffentlichen Aufgaben längst verloren hat, rückt zunehmend die Frage in den Mittelpunkt, was im Buckingham Palace bekannt war und wer über Jahre hinweg wegsah. Ehemalige Sicherheitsbeamte berichten von einem ständigen Kommen und Gehen von Frauen im Palast. Gleichzeitig geht es um Andrews Verbindungen zu Jeffrey Epstein, die millionenschwere Einigung im Fall Virginia Giuffre und die Bemühungen der Queen, weiteren Schaden vom Königshaus abzuwenden. Auch die Rolle von Prinz Philip sowie mögliche Ermittlungen und neue Vorwürfe werden eingeordnet. Darüber hinaus richtet sich der Blick auf die Folgen für das Haus York. Die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie stehen bis heute im Schatten der Affäre, obwohl gegen sie selbst keinerlei Vorwürfe bestehen. Die Geschichte zeigt, wie eng familiäre Loyalität, öffentlicher Druck und der Ruf der Monarchie miteinander verbunden sind. Wusste Queen Elizabeth II. mehr, als jemals öffentlich bekannt wurde? Wer schützte Andrew über Jahre hinweg? Und wie sehr belastet die Affäre das Ansehen der Royal Family bis heute? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Diese Woche sprechen wir über ein Thema, das aktuell überall auftaucht: Botox, Filler und die Frage, warum plötzlich alle Gesichter gleich aussehen. Sind wir einfach alt geworden oder hat sich unser Blick auf Schönheit komplett verändert? Außerdem geht es um eine Hörermail über eine schwierige Situation am Arbeitsplatz, die zeigt, wie belastend es sein kann, wenn aus einer vertrauten Bezugsperson plötzlich jemand wird, der einem das Leben schwer macht. Wir sprechen über Loyalität, Enttäuschungen und darüber, wie sehr Konflikte im Job das eigene Leben beeinflussen können. Und natürlich diskutieren wir noch eine Beobachtung aus dem Supermarkt: Warum fühlte sich eine fremde Oma berufen, einem Kind lautstark zu erklären, wie verzogen es sei? Eine Folge zwischen Schönheitsidealen, Arbeitsdrama und Alltagsbeobachtungen.
Nach einem Monat voller Pen & Paper heißt es für Chris und Dominik: zurück an die Bildschirme. Statt Würfeln greifen sie zur Computermaus und widmen sich einem unfassbar deutschen Thema: Von Der Planer über MadTV und Ports of Call bis hin zu Der Patrizier und Wet – die deutschen Wirtschaftssimulationen der 80er und 90er waren anders wild, charmant und liegen uns (je nach Titel) ganz besonders am Herzen. Diese Ausgabe von Radio Nukular dient mehr als Einstieg und Überblick, daher werden viele Titel genannt aber wir gehen mit diesen recht oberflächlich vor. Solltet Ihr gerade nach einem Retro-Titel suchen, den Ihr anspielen wollt, eignet sich der Podcast hervorragend als Inspiration und Sprungbrett für die eigene Recherche. Es liegt uns am Herzen, dass wir uns erneut bei unseren Freund:innen von Gamers Only bedanken, deren Kooperation und Loyalität uns gegenüber, es ermöglicht, dass wir spannende Sonderformate und Aktionen, wie zuletzt unser Pen & Paper umsetzen können. Mit gamersonly als verlässlichem Partner finanzieren wir dadurch zum Beispiel die Baumäuse oder Rewind: Firefly sowie unsere Webseite auf der ihr ein Forum zum Austausch mit Gleichgesinnten findet. Danke, Gamers Only. Ihr wisst ja: Wenns für euch gratis ist, dann muss wer anders dafür zahlen – und das macht in dem Fall Gamers Only für euch. Neben Cherry Blast (als Vitamin Drink oder als Energy Drink) gibt es jetzt auch Ghost Cherry – ein Energy Drink mit Kribbeleffekt. Wir sind gespannt! Wem das Kribbeln gefällt, der kann auch zu Ghost White Peach greifen. Weiterhin mit dabei: V RISING Blutorange Energy. Das Ding ist nicht nur extrem lecker und perfekt balanciert zwischen Süße und Säure – im Tub findet ihr auch noch einen Steam-Code für V RISING, welches aktuell auf Steam rund 90% positive Bewertungen hat, dort regulär 35 EUR kostet und allen Action-Rollenspiel-Freund:innen gefallen wird. Da wird der Sparmodus angeschalten, deshalb der Tipp: V RISING Blutorange holen, damit das Spiel Gratis abstauben und dann noch einen Turtles-Metalshaker reinlegen. Das Ganze dann mit Code NUKULAR für 15% günstiger bekommen. Also: Energy, Vitamin-Drinks, Eistees zum selbst anrühren auschecken auf radionukular.de/gamersonly, mit dem Code NUKULAR 15% extra Rabatt einkassieren und uns sowie das Familienunternehmen Gamers Only supporten. Timecodes: 00:00:00 Werbung Gamers Only 00:01:15 Intro Radio Nukular 00:02:07 Vorgespräch 00:32:45 Werbung: nerdyterdygang.de – der beste Shop im Internet! 00:33:11 Hauptthema: Deutsche Wirtschaftssimulationen der 80er und 90er 02:44:53 Werbung Gamers Only Gezeichnet hat das Cover natürlich: Johannes Lott.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über einen der blinden Flecken vieler KI-Transformationen: den Widerstand erfahrener Mitarbeitender. Im Zentrum steht die These, dass Skepsis gegenüber KI im Unternehmen meist kein Altersproblem ist, sondern die Folge von Vertrauensbrüchen, fehlender Qualifizierung und unklaren Zukunftsversprechen. Die Episode zeigt, warum Domänenwissen älterer Fachkräfte für den Erfolg von KI-Projekten unverzichtbar ist und welche Führungsfehler Beteiligung im Keim ersticken. Außerdem wird konkret beschrieben, wie Unternehmen aus stiller Blockade produktive Mitgestaltung machen können.00:00 KI-Euphorie im Meeting und verschränkte Arme im Raum02:22 Warum Widerstand gegen KI oft falsch gelesen wird03:23 Das Management-Märchen von Bequemlichkeit und Alter04:44 Schlechte Change-Erfahrungen prägen heutige Skepsis05:45 Effizienzgewinne schaffen oft nur noch mehr Arbeitsdruck06:26 Fehlende Qualifizierung als Kernproblem der Transformation07:04 Warum ältere Mitarbeitende systematisch übersehen werden07:47 Erfahrung ist kein Bremsklotz, sondern der entscheidende Rohstoff09:24 Stille Enteignung von Lebensleistung durch KI-Systeme10:10 Die drei Führungshebel für echte Beteiligung12:20 Lernen ohne Gesichtsverlust statt öffentlicher Blamage14:02 Echte Mitgestaltung statt Change-Management-Sprech15:07 Fünf konkrete Schritte aus Widerstand echte Mitarbeit zu machen21:04 KI als kulturelle Zumutung und neues Loyalitätsversprechen23:22 Co-Pilot oder Passagier: die entscheidende FührungsfrageHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-transformation-fur-50Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Die Stimme, vor der Deutschlands Fußball Angst hat, ist zurück. Didi Hamann und die ungeschminkte Wahrheit, Teil 2. Vom FC Bayern über Liverpool bis Manchester City. 59 Länderspiele. Champions-League-Sieger 2005. Der Mann, der im legendären Champions-League Finale von Istanbul trotz gebrochenem Fuß einen Elfmeter verwandelte — und heute als Sky-Experte zu den kontroversesten Stimmen im Sport gehört. Er hat ein neues Buch darüber geschrieben. Der Titel: „Der Spielverderber – 45 Wahrheiten von Deutschlands ehrlichstem Fußballexperten“. In dieser Episode spricht Didi Hamann über: - Machtkämpfe und Egos beim FC Bayern - Seine Flucht aus Deutschland - Liverpools dunkle Seite und die Tragödien hinter Anfield - Den Elfmeter mit gebrochenem Fuß - Warum England ihn bis heute geprägt hat - Und wieso die Zeit von Pep Guardiola vorbei ist. Eine Folge über Erfolg, Schmerz, Loyalität, Macht und die Frage: Wie viel Wahrheit verträgt der moderne Fußball wirklich? Wer Teil 1 verpasst hat: Unbedingt anhören. Dort spricht Didi Hamann über Uli Hoeneß, Julian Nagelsmann, Niklas Süle, Hansi Flick, Mbappé und den Zustand des deutschen Fußballs. Die Folge gibt es auch als TOMorrow Video-Podcast auf YouTube.
2009. Jeffrey Epstein steht nach seiner Haftentlassung unter Hausarrest. Trotzdem reisen Sarah Ferguson und ihre Töchter Beatrice und Eugenie zu ihm in die USA. Jahre später sorgen genau diese Begegnungen erneut für Schlagzeilen und werfen bis heute Fragen rund um die Familie von Andrew Mountbatten-Windsor auf. In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher gemeinsam mit Andy Englert, stellvertretender Chefredakteur von Frau im Spiegel und Frau im Spiegel Royale, über die Folgen der Epstein-Affäre für Sarah Ferguson und ihre Töchter. Während Andrew Mountbatten-Windsor seine öffentlichen Aufgaben und Titel längst verloren hat, richtet sich der Blick inzwischen zunehmend auf die Menschen in seinem direkten Umfeld und darauf, wie stark der Skandal auch ihr Leben verändert hat. Dabei geht es um das Leben der York-Familie nach Andrews öffentlichem Absturz, um gemeinsame Auftritte, verschwundene öffentliche Präsenz und die Frage, wie stark der Name Andrew bis heute auf Fergie und ihre Töchter zurückfällt. Thematisiert werden finanzielle Probleme, frühere Kontakte zu Epstein sowie die öffentliche Wahrnehmung einer Familie, die über Jahre fest zum erweiterten inneren Kreis der Royals gehörte. Auch Beatrice und Eugenie geraten immer wieder in den Fokus, obwohl gegen sie selbst keinerlei Vorwürfe bestehen. Beide galten lange als moderne und beliebte Vertreterinnen der jüngeren Royal-Generation, heute werden ihre Namen jedoch regelmäßig im Zusammenhang mit der Affäre ihres Vaters genannt. Gleichzeitig wird deutlich, wie schwierig der Umgang des Königshauses mit familiären Loyalitäten und öffentlichen Skandalen geworden ist. Daneben geht es um die Rolle von Prinz William, die Distanz der Royal Family zur Familie York und die Frage, wie Sarah Ferguson heute überhaupt noch lebt und finanziert wird. Zwischen gesellschaftlichem Abstieg, alten Loyalitäten und öffentlicher Isolation entsteht das Bild einer Familie, die den Schatten der Epstein-Affäre bis heute nicht loswird. Wie groß ist der Schaden für Fergie und ihre Töchter inzwischen wirklich? Warum verschwindet Sarah Ferguson immer mehr aus der Öffentlichkeit? Und wie geht die Royal Family intern mit einer Affäre um, die sie bis heute begleitet? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
einem Thema, das uns im Berufsleben, im Privaten und besonders in der digitalen Welt immer wieder begegnet: dem Opportunismus. Was unterscheidet einen gesunden Egoismus und notwendige Selbstfürsorge von prinzipienloser Zweckloyalität? Wir beleuchten die lateinischen Wurzeln des Begriffs – von opportunus (günstig, bequem) – und analysieren, warum Menschen den Weg des geringsten Widerstands wählen, sobald sich ein persönlicher Vorteil bietet. Die Schwerpunkte dieser Folge: Definition & Abgrenzung: Warum Opportunismus oft die absolute Prinziplosigkeit bedeutet und wie er sich von gesunder Selbstfürsorge unterscheidet. Erkennungsmerkmale im Alltag: Von extremer Meinungsflexibilität bis hin zur „Zweckloyalität“, die nur so lange hält, wie ein Ertrag fließt. Psychologische Hintergründe: Ein fehlender innerer Kompass, Konfliktscheuheit und die Rolle narzisstischer Züge in sozialen Gefügen. Fokus Content Creator Bubble: Eine kritische Reflexion über toxische Echokammern, instrumentalisierte Loyalitäten und warum Sascha und Sarah konsequente Grenzen ziehen, um ihre psychische Gesundheit und Authentizität zu schützen. Selbstschutz: Praktische Ansätze, wie man mit Opportunisten umgeht, Grenzen setzt und die eigene Glaubwürdigkeit bewahrt. Eine tiefgehende Analyse über die Mechanismen der „Jahrsagerkultur“ und den Mut, auch gegen den Wind für die eigenen Überzeugungen einzustehen.
Zwischen Moral, Verantwortung und den Wunsch, sich einer Situation einfach zu entziehen: heute besprechen wir zwei ähnliche Fälle in unserer Folge. Wie muss man sich verhalten, wenn man herausfindet, dass eine Person betrogen wird? Sagt man es der Person direkt? Was ist, wenn die betrügende Person, der eigene beste Freund ist? Was ist, wenn man es nur im Vertrauen durch eine andere Person erfahren hat? Wie sehr steht Loyalität über Moral? Nachrichten an hey@paarspektiven.de CODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Send us Fan Mail✈️ Während die Lufthansa Group zuletzt von Streiks, Eskalationen und operativen Problemen geprägt war, fährt Air France-KLM eine komplett andere Strategie.CEO Benjamin Smith setzt bewusst auf sozialen Frieden, Dialog und Vertrauen mit Mitarbeitern – und sieht genau darin einen echten Wettbewerbsvorteil.
In dieser Episode spreche ich mit Bruno Zumnorde, einer Schlüsselperson in der Traditionsschuhhandelsfamilie Zumnorde, während der Data Unplugged in Münster. Wir erkunden die Funktionsweise des Handelsmodells des Familienunternehmens, das seit über 130 Jahren Schuhe verkauft und sich langsam an die Herausforderungen des modernen Einzelhandels anpasst. Bruno, der als Teil der fünften Generation ins Unternehmen eingestiegen ist, teilt offene Einblicke in die Probleme und Chancen, die das stationäre und online Geschäft mit sich bringt. Wir diskutieren die großen Veränderungen, die der Schuhhandel in den letzten Jahren durchgemacht hat, einschließlich der Herausforderungen, die durch den E-Commerce und die COVID-19-Pandemie entstanden sind. Bruno schildert, wie die Zumnorde-Gruppe mit einer erheblichen Umstrukturierungsphase umgehen musste, um die Rentabilität und Loyalität der Kunden in einem sich wandelnden Markt zurückzugewinnen. Besonders bemerkenswert ist, dass Bruno uns erzählt, wie sich das Unternehmen auf die Kosten und Prozesse konzentriert hat, um sich für eine nachhaltige wirtschaftliche Zukunft zu rüsten. Ein zentrales Thema unseres Gesprächs ist die Wettbewerbslandschaft im stationären Einzelhandel, insbesondere im Schuhsektor. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie der stationäre Schuhhandel sich in einer Zeit, in der Plattformökonomie und Online-Handel dominieren, behaupten kann. Bruno beleuchtet, dass trotz eines spürbaren Konsolidierungsprozesses in der Branche immer noch eine stattliche Anzahl von Geschäften existiert. Seine Einschätzungen zeigen die Notwendigkeit von Innovationen und Anpassungen an die Kundenbedürfnisse, um nicht nur zu überleben, sondern auch zu florieren. OMR Party: https://www.kassenzone.de/party/ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Sechs ehrliche Fragen entscheiden oft darüber, ob eine Stelle trägt oder lähmt. Vanessa Laszlo zeigt, wie Entwicklung, Einfluss, Zugehörigkeit, finanzielle Realität und systemische Passung als persönliche Filter wirken – und warum ehrliche Orientierung das Gegenteil von Selbstoptimierung ist. Zwischen Angst vor Veränderung und Sehnsucht nach Sinn entsteht Raum für Klarheit, auch wenn Schmerz und Zweifel nicht verschwinden. Wer wissen will, wo er wirklich steht, hört genauer hin. Du erfährst... 1. ...wie du mit sechs Fragen entscheidest, ob du im Job bleiben oder kündigen solltest. 2. ...warum Loyalität und Entwicklung entscheidende Faktoren für deine Karriere sind. 3. ...wie Vanessa Laszlo erklärt, wann du deine Stärken optimal im Job einsetzt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Einsam, ziellos und voller Selbstzweifel: In dieser Verfassung befindet sich Rudi, als er 1986 in seine neue Mietwohnung zieht. Doch dann lernt er seine Nachbarin Beate kennen. Eine Frau, die ihm freundlich und wohlwollend gegenübertritt und ihn schon bald zu gemeinsamen Kaffeekränzchen und Grillabenden einlädt. Aus einem losen Kontakt entwickelt sich eine Freundschaft, die Rudi regelrecht aufblühen lässt. Bis Beate ihn eines Tages um einen tödlichen Gefallen bittet, den Rudi ihr aus Loyalität nicht abschlagen will… In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” widmen wir uns den Taten einer Serientäterin, die von den Medien den Spitznamen “Schwarze Witwe” erhielt. Gemeinsam beleuchten wir ihr Netz, in dem sich über Jahre mehrere Männer verfingen und machen deutlich, wie es einer Frau gelang, einen mutmaßlichen Freund zum mörderischen Gehilfen zu machen. **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Göttingen, Urteil vom 03.07.2008, 6 Ks 1/08 Spiegel: “Die Schwarze Witwe” Stern Crime: “Die Witwe und ihr Diener” Süddeutsche: "Schwarze Witwe von Bodenfelde. Ihr Helfer hatte selbst Angst” **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio