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Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Ich bin Andi Schrader und wie gewohnt wage ich hier für dich den Blick über die Tischkante der Verhandlungswelt. Diesmal spreche ich mit Andreas Hecker. Andreas ist Anwalt und er berät im Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht und Sportrecht. Dies umfasst u.a. die Beratung börsennotierter und nicht-börsennotierter Unternehmen und Vereine zu den Rechten, Pflichten und zur Haftung der Organe sowie zur Corporate Governance. Die Beratung schließt dabei die Prozessführung ein. Zudem unterstützt er bei Fragen zur Compliance und zu ESG/Nachhaltigkeitsthemen. Außerdem ist er als Dozent im Handels- und Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht sowie zur Governance von Unternehmen und Sportorganisationen, u.a. an der IST Hochschule Düsseldorf, der OTH Weiden und der IHK tätig. Darüber hinaus engagiert er sich in der Kommission des Sport Governance Kodex. Wir kennen uns schon eine Weile und treffen auch immer wieder auf Events wie dem SPOBIS oder verschiedenen ESB- Veranstaltungen aufeinander. Ich schätze seine Sichtweise und Professionalität sehr · und da er spannende Einblicke ins oftmals eher unbekannte einer bekannten Branche liefern kann, habe ich ihn auf neues Terrain, nämlich erstmalig vor ein Podcast Micro geholt. Ich wünsche dir viel Spass beim blick über die Tischkante mit Andreas Hecker.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn dieser Episode blicken wir auf das turbulente Wochenende beim Founder Summit in Wiesbaden zurück. Was als professioneller Auftritt geplant war, entwickelte sich schnell zur absurden Reality-Show. Von Herausforderungen auf der Bühne über skurrile Begegnungen mit anderen Speakern bis hin zu ungeplanten Konfrontationen – wir nehmen kein Blatt vor den Mund und analysieren unsere Erfahrungen aus dieser Veranstaltung. Wir diskutieren, wie unsere Mindsets gechallenged wurden, warum manche Marketing-Strategien völlig ins Leere liefen und wie man als Künstler mit solchen Ausnahmesituationen umgeht. Dieses Video bietet nicht nur unterhaltsames Storytelling, sondern auch ehrliche Einblicke in das Leben als Content Creator hinter den Kulissen. Egal ob du dich für Social Media Dynamiken, Event-Hintergründe oder einfach nur für unsere unterhaltsamen Anekdoten interessierst – hier erfährst du, was wirklich hinter den geschlossenen Türen der Expo-Bühnen passiert ist. Tauche ein in unsere Chaos-Bilanz und lerne aus unseren Fehlern, während wir die Geschehnisse zwischen Professionalität und totalem satirischem Wahnsinn einordnen.Alle Kanäle | Salim Samatou► https://www.samatou.de/ ► https://www.instagram.com/salimsamatou ► https://www.facebook.com/Salim.Samatou ► https://www.tiktok.com/@salimsamatou► https://www.youtube.com/@UCs05VH8MBAaX_cNXlrYIZkA ► https://www.patreon.com/salimsamatou
In dieser Folge spreche ich mit Larissa Fessel – Brand- und Webdesignerin, Illustratorin und Gründerin von elara studio.Seit 2021 begleitet sie Selbstständige und kreative Frauen dabei, mit ihrem visuellen Auftritt nicht nur „schön auszusehen“, sondern klar zu zeigen, wofür sie stehen. Denn genau darum geht es beim Brand Design:
Trauer endet nicht an der Bürotür. Ob durch den Tod eines nahestehenden Menschen, Trennungen, Krankheit oder andere Verluste – viele Menschen erleben Trauer mitten im Arbeitsalltag. Und trotzdem bleibt das Thema oft unsichtbar, tabuisiert oder missverstanden. In dieser Folge sprechen wir darüber, was Trauer im Arbeitskontext eigentlich bedeutet, warum sie häufig unterschätzt wird und weshalb es vielen Menschen schwerfällt, offen darüber zu sprechen. Denn Trauer ist kein linearer Prozess: Menschen schwanken zwischen Schmerz, Leere, Wut und manchmal auch Momenten von Normalität. Genau deshalb brauchen Betroffene keine perfekten Worte – sondern Menschen, die bleiben, zuhören und Gefühle aushalten können. Wir beleuchten, was Trauernde im Arbeitsumfeld wirklich unterstützt. - Anerkennung und Verständnis statt Druck - Zuhören statt vorschneller Lösungen - Flexibilität und praktische Entlastung - Sicherheit, Emotionen zeigen zu dürfen - Langfristige Unterstützung statt kurzer Anteilnahme Außerdem sprechen wir darüber, was eher schadet: Schweigen, Floskeln, Vergleiche oder die Erwartung, schnell wieder „funktionieren“ zu müssen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Führungskräften und Unternehmen: Wie erkennt man Trauer, auch wenn sie nicht ausgesprochen wird? Wie gelingt sensible Kommunikation? Welche Fehler passieren häufig – und wie kann eine Unternehmenskultur entstehen, in der Menschlichkeit und Professionalität kein Widerspruch sind? Wir diskutieren: - den Umgang von Teams mit trauernden Kolleg:innen - die Balance zwischen Empathie und Leistungsanforderungen - flexible Lösungen - die Rolle von HR, Betriebsrat, Coaching und Beratung - warum eine gute Trauerkultur auch wirtschaftlich relevant ist Was müsste sich verändern, damit Trauer im Job normaler werden darf? Welche Lösungsansätze gibt es für Unternehmen und Führungskräfte. Die wichtigste Botschaft dieser Folge: Trauer braucht keinen perfekten Umgang – sondern echte Menschlichkeit. Mit Theres Kirisits - Trauerbegleiterin - Sterbebegleiterin https://www.trauraumtheres.com/ Tanja Gerlinger - Trauerbegleiterin - Hospitzbegleiterin Johannes Winklmair - famPlus
„Ich finde die große Vision, einen eigenen Fernsehsender aufzubauen, genial“, sagt der populäre Aktivist Martin Sellner. Die Mischung aus Seriosität und Professionalität in Verbindung zur Offenheit zu allen Themen bezeichnet Sellner als einzigartig. Unseren Zuschauern verrät er noch, welch spannendes Projekt er als nächstes plant, und wie dieses die Remigration zum Positiven verändern kann.
Was machst du sonst noch so?" Diese Frage kennen Leistungssportler:innen in Deutschland nur zu gut. Während in anderen Ländern längst klar ist: Das ist dein Job – kämpfen Athlet:innen hierzulande noch immer darum, dass ihr Sport als vollwertiger Beruf wahrgenommen wird. In dieser Folge haben wir mit Leo und Richy zwei Persönlichkeiten aus dem Beach- und Hallenvolleyball zu Gast, die offen über ihre Erfahrungen sprechen. Wir philosophieren gemeinsam über den Stand des Leistungssports in Deutschland, das fehlende gesellschaftliche Verständnis für Umfang und Ernsthaftigkeit des Trainingsalltags – und fragen uns, warum Professionalität im Sport so oft noch erklärt werden muss. Was steckt hinter der Frage „Was machst du sonst noch"? Wie erleben Athletinnen und Athleten die mangelnde Anerkennung – im Alltag, im Umfeld, im System? Und was müsste sich ändern, damit Leistungssport in Deutschland denselben Stellenwert bekommt wie in anderen Nationen? Eine ehrliche, nachdenkliche und manchmal unbequeme Unterhaltung über Sport, Gesellschaft und die Frage, was wir als Leistung wirklich anerkennen. Viel Spass dabei!
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
201 / Ich wollte als Personenmarke sichtbar sein – aber was darf ich teilen? Hier verrate ich dir, wie ich Authentizität und Professionalität mit einer einfachen Regel vereine und entscheide, welche Themen in mein Marketing gehören – und welche besser privat bleiben.
Wir sprechen im Coaching so oft über Durchbrüche. Über Aha-Momente. Über Veränderungen, die plötzlich möglich werden. Und ja – das gibt es. Wirklich. Aber es gibt auch die anderen Momente. Sitzungen, die sich zäh anfühlen. Gespräche, die im Kreis gehen. Prozesse, die nicht vorankommen. Und manchmal auch: Coaching, das einfach nicht wirkt. Und genau darüber sprechen wir in unserer neuen Podcastfolge. Ehrlich. Offen. Ohne Schönfärberei. Wir schauen hin auf die Punkte, an denen Coaching an seine Grenzen kommt: Wenn das Setting nicht stimmt. Wenn die Beziehung nicht trägt. Oder wenn ein Anliegen eigentlich gar nicht ins Coaching gehört. Und wir sprechen darüber, was gute Coaches dann tun. Nicht perfekt sein. Sondern hinschauen. Reflektieren. Lernen. Denn genau darin liegt die eigentliche Professionalität.
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Podcastfolge stelle ich mich und meinen beruflichen Hintergrund kurz vor. Ich spreche über meine Herkunft, meinen früheren Beruf als Geodätin und meine Berufung als Speaker und Business- und Mental-Coach. Ein zentrales Thema ist die Bedeutsamkeit der Gesundheit auf allen Ebenen. Karriere, Krisen, Klarheit: Mein Weg zur mentalen Stärke Beruflicher Werdegang und Wohnort: Ich bin ein „Münchner Kindl“, lebe in Rosenheim, was ich trotz längerer Anfahrtswege beruflich in Kauf nehme, da der Freizeitwert hier extrem hoch ist. Ich arbeitete 13 Jahre als Vermessungsingenieurin (Geodätin) im Außendienst, was meine technisch-mathematische Seite und die Liebe zum Draußensein verband. Seit 25 Jahren bin ich als Speaker & Business- und Mental-Coach in Unternehmen, auf Bühnen und in meiner eigenen Academy tätig. Teamplayer und Einzelgänger: Ich beschreibe mich als Teamplayerin, die gerne mit Menschen zusammen ist, aber auch als Einzelgängerin. Die Notwendigkeit, alleine Konzepte und Angebote vorzubereiten, erfordert Einzelarbeit, während Gruppenreisen, Netzwerken, Kongressbesuche und Ausbildungen den sozialen Aspekt erfüllen. Ich bevorzuge Live-Trainings gegenüber Online-Trainings, da ich die Interaktionen und das gemeinsame Lachen vor Ort schätze. Umgang mit Angst und Herausforderungen: Obwohl ich viel alleine reise und mich herausfordernden Situationen stelle, kenne ich Angst und Panik. Sie war mehrfach wegen psychischen Problemen und einer schweren Trümmerfraktur in der Psychosomatik und Reha. Mittlerweile kann ich deutlich besser mit Tiefs umgehen, hatte aber letztes Jahr schwere Panik- und Angstattacken. Werte: Mir ist ein Austausch auf Augenhöhe und gegenseitige Akzeptanz wichtig, was ich auch in meinen Ausbildungen mit sehr unterschiedlichen Teilnehmern lebe. Ich lege Wert auf wenig / keine „Show“ und viel Substanz, ich gebe sehr gerne mein großes Wissen und Erfahrungen aus meiner 25-jährigen Praxis weiter. Professionalität und Qualität sind mir extrem wichtig, was ich auch von meinen Mitarbeitenden und Kunden bestätigt sehe. Einstellung zu Status: Titel, Bekanntheit oder Reichtum von Kunden sind mir unwichtig; entscheidend ist die Bereitschaft des Klienten, an sich zu arbeiten. Ich behandle alle Menschen gleich, sei es in der Sauna oder im beruflichen Kontext. Mein Privatleben: Ich wahre meine Privatsphäre, daher teile ich keine Bilder von Familie, Partner und Freunden in sozialen Medien. Gesundheit als höchstes Gut: Ohne Gesundheit im Leben ist alles nichts wert, was mir durch eigene Erfahrungen (zweimalige Tumor-Operation 2020 und 2023, kürzlich wieder eine Biopsie) wieder bewusst wurde. Meine Vita: https://www.heimsoeth-academy.com/trainerin-und-mental-coach-antje-heimsoeth/ Der Beitrag Erfolg beginnt im Kopf: Mein Weg von der Geodäsie zum Mindset- & Mental Coaching erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
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700 Folgen – was für eine Reise. Diese Episode ist für mich etwas ganz Besonderes, denn sie markiert einen Meilenstein: die 700. Folge meines Podcasts. Und vor allem ist sie ein großes Dankeschön an Dich. Als ich im Mai 2019 gestartet bin, hatte ich viele Zweifel. Braucht es wirklich noch einen weiteren Podcast? Gibt es überhaupt noch Themen, über die nicht schon gesprochen wurde? Trotzdem habe ich mich auf dieses Abenteuer eingelassen – mit Herz, Neugier und dem Wunsch, Menschen zu inspirieren. Heute, fast sieben Jahre später, blicke ich mit großer Dankbarkeit zurück. In Deutschland gibt es inzwischen über 100.000 gelistete Podcasts und mein Podcast gehört zu den Top 100. Das erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit, denn hinter jeder einzelnen Folge stehst Du als Zuhörer oder Zuhörerin. Danke für Deine Zeit, Deine Treue und Dein Vertrauen – besonders an alle, die seit der ersten Stunde dabei sind. Von Anfang an begleitet mich auch mein Podcaster Florian Schartner (von Podmark) – ein absoluter Experte, wenn es um professionelle Podcasts geht. Unsere Zusammenarbeit funktioniert seit Jahren Hand in Hand, mit viel Vertrauen, Professionalität und Leidenschaft. Ohne Florian und sein Team wäre dieser Weg so nicht möglich gewesen. Auch dafür bin ich unglaublich dankbar. Als kleines Herzensgeschenk zur 700. Folge habe ich eine besondere Meditation für Dich aufgenommen: „Frei sein“. Du kannst sie Dir über den Link in den Shownotes kostenfrei herunterladen. Die Meditation ist von mir geführt und mit einer wunderschönen Musik von Florian hinterlegt. Viele von uns tragen einen enormen Druck in sich: Erwartungen an uns selbst, Erwartungen von anderen, das Gefühl, ständig funktionieren und immer noch mehr erledigen zu müssen. In dieser Meditation lade ich Dich ein, für einen Moment alles loszulassen. Ich führe Dich zurück zu Leichtigkeit, innerer Freiheit, Zuversicht und Deinem Herzen. Danke, dass Du Teil dieser Reise bist. Deine Kerstin. #kostenfreierDownload Meditation „frei sein“ - https://special.kerstin-hardt.de/medi-freisein #Infos&Kontakt Florian Schartner - Podmark - https://www.florianschartner.de/erstgespraech Du findest meine Podcasts auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Apple Podcast: https://apple.co/31q6E7I Spotify: https://spoti.fi/33bj5o5 YouTube: https://www.youtube.com/@KerstinHardt/playlists #PodcastJubiläum #MeditationFürDich #freisein #InnererFrieden #Dankbarkeit #KerstinHardtPodcast #mehrLebenskraft #PodcastKerstinHardt #explore #healthyfitandconfident
Eigenkapital ist oft der limitierende Faktor beim Immobilienaufbau. Aber wusstest du, dass fehlendes Kapital kein Grund sein muss, einen guten Deal ziehen zu lassen? In dieser Folge von Der Immobilienpodcast sprechen wir über die verschiedenen Formen von Co-Investments und wie du Kapitalgeber von deinem Projekt überzeugst.Ich gebe dir exklusive Einblicke aus der Sicht eines Kapitalgebers: Warum Professionalität und Vertrauen wichtiger sind als jeder Master-Abschluss und welche Vertragsstrukturen in der Praxis wirklich funktionieren.Heid Immobilienbewertung
377 Wir müssen reden: Kosten Bahn, Drohnensichtungen Nach den Tipps und Tricks für den Start mit der Drohne, heute ein Aufruf, eine Drohne auch wie ein echtes Fluggerät zu nutzen. Dazu gehören Professionalität, Vorbereitung und vor allem das Halten an Gesetze! Und, auch in diesem Podcast, meine Gedanken zur Bahn... und der "Pünktlichkeitsstatistik"... Abschaffen und von Null bauen, aber bitte ohne Politik. Dann fallen ein paar Stops aus, aber nur so kann aus dem Milliardengrab nochmal was werden, das sich "Bahn" nennen kann...! Und wöchentlich eine neue Anregung mehr! PS: Ich habe meinen Blog eingestellt - aber hören macht ja auch viel mehr Spaß!Meinen Podcast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT ULTRASCHALL5! Folge direkt herunterladen
Professionalität in Beratung und Training heißt für mich, stets nach neuen Forschungsergebnissen und Erkenntnissen zum Thema Mensch, Arbeit & System zu suchen und diese fortlaufend in unsere Projekte zu integrieren. Deswegen engagieren wir uns in Lehre und Forschung und arbeiteneng mit verschiedenen Hochschulen zusammen. Mensch und Unternehmen bei ihrer Entwicklung zu beraten und zu begleiten finde ich beglückend.Thematische Schwerpunkte:Organisationsentwicklung, Konzeption und Begleitung von Veränderungsprozessen, Konzeption und Moderation von (Großgruppen-) Veranstaltungen, Führungskräfteentwicklung, Teamcoaching und -entwicklung, Konfliktmoderation, Coaching (ICF zertifizierter MCC, DBVC zertifizierter Senior-Coach, Lehrtrainer DBVC), Umgang mit Stress und Belastunghttps://www.noesis-online.de/https://www.linkedin.com/in/anna-dollinger-5b1a7881/https://noesis.901433.jweilandhosting.de/veroeffentlichungen/
In dieser Folge von Verprügelt mit Punchlines übernimmt Ivan endlich das Zepter als amtierender Podcast-Kanzler, während Falk bereits den nächsten teuren Suchtfaktor für sich entdeckt hat: Magic-Karten, die sein „Sonntagsgeld“ schneller auffressen, als er „Booster-Pack“ sagen kann. Im Mittelteil wird es überraschend emotional und skurril, als die Runde über Ivans schlechten Trip philosophiert, Falk das Studio für sein privates Fotoalbum ablichtet und Jonas versucht, inmitten von Pokémon-Nostalgie und Sammelwut die Professionalität zu wahren. Die Episode gipfelt in einem wilden Mix aus Entschuldigungs-Ratschlägen und der Forderung, immer die „volle Kaution“ mitzunehmen, während sich die Kanzlerschaft von Ivan zwischen Magic-Decks und Kita-Terminen als ebenso chaotisch wie unterhaltsam erweist.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
Folge 70 ist die 4. und letzte Kollaboration Folge unserer “Munich Tapes”, die wir gemeinsam mit On the Way to New Work aufgenommen haben. Für dieses Finale hätten wir uns kaum einen besseren Gast wünschen können: Magdalena Rogl. Oskar kennt Magdalena von einer gemeinsamen Sprechertätigkeit, von einem Panel beim Beyond Economy Festival in Münchem. Seitdem war klar: Diese Stimme, Klarheit, Haltung und Expertise gehören in unseren Podcast. Wir schätzen Magdalena sehr, weil sie eine seltene Kombination mitbringt. Ihre persönliche Geschichte, unternehmerische Erfahrung, gesellschaftliche Relevanz und eine große menschliche Präsenz. Magdalena erzählt in dieser Folge einen Weg, der alles andere als klassisch ist. Vom abgebrochenen Gymnasium über die Ausbildung zur Kinderpflegerin, frühe Mutterschaft, alleinerziehend in München, den Einstieg in die Medienwelt bis hin zu zehn Jahren bei Microsoft, zuletzt als Diversity & Inclusion Lead. Genau dieser Weg macht das Gespräch so stark. Denn es geht nicht um glatte Karrieren, sondern um Mut, Entwicklung und Selbstwirksamkeit. Im Zentrum der Folge stehen drei große Themen. Wir sprechen über psychologische Sicherheit, Emotionen in der Arbeitswelt und die Frage, was uns als Menschen im Zeitalter von KI eigentlich ausmacht. Magdalena beschreibt sehr eindrücklich, wie es sich anfühlt, sich selbst nicht zugehörig zu fühlen und wie entscheidend es ist, gesehen zu werden. Nicht nur als Rolle, sondern als Mensch. Wir sprechen darüber, warum psychologische Sicherheit ein echter Produktivitäts- und Innovationsfaktor ist. Dabei sprechen wir bewusst auch über den Umgang mit Emotionen. Magdalena macht klar, dass Emotionen nicht das Gegenteil von Professionalität sind, sondern immer ein Teil davon. Wut, Angst, Begeisterung, Unsicherheit, all das ist da, ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist nicht, ob Emotionen am Arbeitsplatz vorkommen, sondern wie bewusst wir mit ihnen umgehen. Und schließlich geht es auch um KI und die Zukunft menschlicher Arbeit. Gerade weil KI so viel verändern wird, wird der menschliche Anteil an Arbeit wichtiger. Magdalena formuliert es glasklar. Je mehr künstliche Intelligenz es gibt, desto mehr emotionale Intelligenz brauchen wir. Für Oskar ist das ein zentraler Punkt im Blick auf die Zukunft von Arbeit. Für Michael ist es ein starkes Plädoyer dafür, Führung, Inklusion und Selbstreflexion endlich zusammen zu denken. Unsere Take-aways aus der Folge: Erstens: Selbstbewusstsein beginnt mit Selbstreflexion: Wer bin ich? Was kann ich? Was brauche ich? Zweitens: Psychologische Sicherheit macht Menschen mutiger. Wer sich sicher fühlt, zeigt sich eher, lernt schneller und trägt mehr bei. Drittens: Emotionen sind Daten. Sie zu ignorieren kostet Energie. Sie wahrzunehmen schafft Klarheit. Viertens: KI macht Menschlichkeit wertvoller. Technologische Kompetenz bleibt wichtig. Aber entscheidend ist, was uns als Menschen ausmacht. Fünftens: Auch Verantwortung beginnt bei uns selbst. Schon morgens beim ersten Blick in den Spiegel und dem Check-in mit sich selbst. Wenn euch die Folge gefällt, gebt uns gerne fünf Sterne, teilt sie mit Menschen, die sich für Führung, Inklusion, KI und echte Entwicklung interessieren, und sagt uns, welche Gedanken ihr aus diesem Gespräch mitnehmt. Danke fürs Zuhören Oskar & Michael Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Kann man eine gute Anwältin oder ein guter Strafverteidiger sein, ohne innerlich für den Beruf zu brennen? Oder wird man gerade dann gut, wenn man nicht kalt, sondern wach, engagiert und wirklich beteiligt arbeitet? In dieser Folge diskutieren die Strafverteidiger:in Duri Bonin und Nina Langner den zweiten Brief aus Alan Dershowitz' Buch Letters to a Young Lawyer: Live the Passion of Your Times. Im Zentrum steht die Frage: Ist Leidenschaft im Anwaltsberuf eine Stärke – oder schon ein Risiko? Duri hält dafür, dass Leidenschaft und Professionalität kein Widerspruch sind. Für ihn ist Leidenschaft der innere Motor, Professionalität die Form. Nina fragt, ob das nicht mit dem klassischen Bild des professionell-distanzierten Juristen kollidiert. Daraus entsteht ein spannendes Gespräch: Wie nah muss man an einem Fall sein, um ihn gut zu vertreten? Und wie viel Distanz braucht es, um klar zu bleiben? Duri warnt vor einer falschen Professionalität, die am Ende in Gleichgültigkeit kippt. Wenn aus Menschen nur noch Akten werden, aus Konflikten nur noch Deliktsrubriken und aus Aufmerksamkeit bloss Routine, beginnt etwas im Beruf zu sterben. Nina setzt einen anderen Akzent: Sie betont, wie wichtig Rekonstruktion, Klarheit und gesunde Grenzen sind. Fälle dürfen nicht das ganze Leben verschlingen. Ein weiteres Thema ist die Berufswahl selbst. Was bedeutet es für junge Anwältinnen und Anwälte, der eigenen Neugier zu folgen? Wählt man Fächer, Praktika und Mandate nach echtem Interesse – oder bloss nach Prestige, Karrierechancen und äusseren Erwartungen? Interessant ist auch der Blick auf den einzelnen Fall. Duri sagt sinngemäss: Fälle sind nicht einfach interessant – sie werden es durch die Art, wie man auf sie schaut. Genau dort setzt Nina kritisch an. Muss wirklich in jedem kleinen Fall gleich die grosse Frage stecken? Aus dieser Reibung entsteht die Erkenntnis: Gute Juristinnen und Juristen sehen mehr als nur die Aktennotiz. Sie prüfen Plausibilitäten, hinterfragen schnelle Etiketten und bleiben neugierig, auch wenn der Fall auf den ersten Blick gewöhnlich wirkt. Diese Podcastfolge ist mehr als eine Diskussion über Alan Dershowitz oder Letters to a Young Lawyer. Sie ist ein Gespräch über den Kern juristischer Arbeit: über Strafverteidigung, über Professionalität, über Nähe und Distanz, über Berufung und Erschöpfung – und über die Frage, wie man in einem anspruchsvollen Beruf lebendig bleibt. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Warum scheitern selbst erfahrene Unternehmen an guten Einstellungen? Nicht wegen Fachkräftemangel. Sondern weil im Bewerbungsinterview die entscheidenden Signale übersehen werden. In diesem Video erfahren Sie, welche 10 fatalen Fehler Interviewer im Recruiting immer wieder machen – und warum genau diese Fehler zu Fehlbesetzungen, hoher Fluktuation und teuren Personalentscheidungen führen. Wer heute die besten Kandidat:innen gewinnen will, braucht mehr als einen Fragenkatalog. Er braucht Struktur, Menschenkenntnis und die Fähigkeit, hinter die erste Antwort zu blicken. Darum geht es in diesem Video: - Warum viele Interviewer mehr reden als zuhören - Weshalb Standardfragen keine echten Einblicke liefern - Warum unerfahrene Interviewführung Fehlentscheidungen provoziert - Weshalb Fachkompetenz allein nicht über Erfolg entscheidet - Warum Gehaltswünsche oft völlig falsch bewertet werden - Weshalb Werte, Motivation und Haltung im Interview zu kurz kommen - Warum Lebenslauf und Zeugnisse kritisch hinterfragt werden müssen - Weshalb Referenzen eine unterschätzte Goldmine sind - Warum die Ernsthaftigkeit und Vorbereitung von Kandidat:innen geprüft werden muss - Weshalb die besten Talente oft übersehen werden, weil niemand richtig nachfragt Die zentrale Botschaft: Die Wahrheit liegt fast nie in der ersten Antwort. Die besten Kandidat:innen erkennt man nicht an perfekten Floskeln, sondern an Tiefe, Haltung, Widersprüchen, Klarheit und echter Substanz. Ein Satz wie: „Ich habe das Team komplett neu aufgebaut …“ … ist kein nettes Detail. Es ist der Moment, in dem gute Interviewer anfangen nachzuhaken – und schwache Interviewer zum nächsten Punkt springen. Für wen ist dieses Video besonders relevant? Dieses Video ist wichtig für: - Geschäftsführer:innen - Unternehmer:innen im Mittelstand - HR-Verantwortliche - Recruiter:innen - Führungskräfte mit Einstellungsverantwortung - alle, die Fehlbesetzungen vermeiden und bessere Interviews führen wollen Die 10 größten Interviewfehler auf einen Blick: 1. Interviewer reden zu viel 2. Es wird nur ein Fragenkatalog abgearbeitet 3. Unerfahrene Interviewer führen das Gespräch 4. Fokus auf Fachkompetenz statt Persönlichkeit 5. Gehaltswunsch wird zum KO-Kriterium 6. Werte und Motivation werden nicht geprüft 7. Lebenslauf und Zeugnisse werden nicht hinterfragt 8. Referenzen werden nicht genutzt 9. Vorbereitung und Ernsthaftigkeit des Kandidaten werden nicht geprüft 10. Die „Diamanten“ werden nicht erkannt, weil niemand in die Tiefe geht Die entscheidenden Fragen für moderne Interviews: - Erkennen Sie im Gespräch wirklich den Menschen hinter dem Lebenslauf? - Prüfen Sie nur Qualifikation – oder auch Haltung, Werte und Motivation? - Fragen Sie nach, wenn Antworten zu glatt wirken? - Haben Sie ein Interviewsystem – oder verlassen Sie sich auf Bauchgefühl? - Würden Ihre besten Kandidat:innen Ihr Interview als professionell empfinden? Warum dieses Thema so wichtig ist: Jede Fehlbesetzung kostet Geld, Zeit, Energie und Vertrauen im Team. Ein schlechtes Interview kostet oft noch mehr: Es schreckt starke Kandidat:innen ab, bevor sie überhaupt eine echte Chance bekommen. Gerade im Mittelstand entscheidet nicht nur das Gehalt über Zusagen – sondern die Qualität des Gesprächs, die Klarheit der Führung und die Professionalität des Auswahlprozesses. Wenn Sie Ihre Bewerbungsgespräche auf ein neues Niveau heben, Fehlbesetzungen reduzieren und endlich die richtigen Leistungsträger erkennen wollen, dann abonnieren Sie jetzt den Kanal. Teilen Sie dieses Video mit Unternehmer:innen, HR-Verantwortlichen und Führungskräften, für die Recruiting kein Glücksspiel mehr sein soll. Schreiben Sie in die Kommentare: Welcher dieser 10 Fehler passiert in Unternehmen Ihrer Meinung nach am häufigsten?
Sagt die Tochter im Meeting Papa oder Thomas? Diese Frage mag harmlos wirken – doch sie offenbart viel über Rollen, Macht und die Reife eines Familienunternehmens. In dieser Folge sprechen Susanne Dahncke und Carola Jungwirth über ein Detail, das regelmäßig unterschätzt wird: die Anrede. Denn Anrede ist nie nur ein Wort. Sie ist ein Beziehungssignal, das darüber entscheidet, welche Ebene in einen Raum kommt – die familiäre oder die professionelle. Ein spannendes Gespräch über Bewusstsein, Grenzen und die Kunst, zwischen Nähe und Professionalität wechseln zu können.
Führungskräfte-Coaching: Anker in stürmischen Zeiten Führungskräfte bewegen sich heute in einem hochkomplexen Spannungsfeld: Transformation, Zielkonflikte, Tempo, Stakeholderdruck. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Wirksamkeit, Klarheit und Professionalität. In der aktuellen Podcastfolge sprechen Susanne Henkel (Coachingbande) und Anke Harnack darüber, was Führungskräfte-Coaching im Organisationskontext besonders macht warum Auftragsklärung häufig anspruchsvoller ist als das eigentliche Coaching wie Person, Rolle und Organisation sauber unterschieden werden können welche Rolle Systemdynamiken spielen und weshalb Souveränität im Gesamtsystem entscheidend ist Die Folge gibt einen Einblick in die Fortbildung „Führungskräfte-Coaching – ein Anker in stürmischen Zeiten". Sie richtet sich an: Externe Coaches, Trainer:innen und Berater:innen im B2B-Kontext Interne Coaches, HR Business Partner, PE/OE Verantwortliche, die Führungskräfteentwicklung professionell gestalten Im Mittelpunkt stehen: Haltung, Wirksamkeit, Auftragsklärung, Organisationsverständnis, Interventionen mit Passung – sowie professionelle Positionierung im Unternehmenskontext.
Sie heißen U12, AB/CD, Beatles Revival Band, Night Fever oder Echoes und füllen Clubs und Hallen. Der Sound ist vertraut, die Professionalität hoch. Von der Hobbyband, die aus Liebe zum Original spielt, bis zu aufwändigen Arenashows - hier sucht und bekommt das Publikum seine Lieblingssongs, gewürzt mit einer satten Portion Nostalgie. Denn wer am Sound der eigenen Jugend hängt, nimmt auch gern technisch gute Kopien. Vor allem, wenn die Idole nicht mehr touren können oder wollen. Verdirbt der Tribute-Boom den Markt für kleine und neue Originalbands? Oder bietet er den Menschen einfach, was sie wollen? Mit den Machern des Rockclubs Burghof Hühnerstall in Frankfurt, Wolfgang Meisetschläger von U12 und Steffen Maier von Echoes.
Warum Schweigen unterlassene Hilfeleistung ist und wie ihr durch ehrliches Challenging zum unverzichtbaren Partner werdet.Alle Neuigkeiten & Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/Warum trauen sich so viele IT-Experten nicht, dem Kunden die ungeschminkte Wahrheit zu sagen? Oft verstecken wir uns hinter Professionalität, dabei ist die Weigerung, den Kunden hart zu challengen, im Grunde Verrat an dessen Erfolg. Wir beobachten immer wieder das gleiche Dilemma: Aus Angst vor Eskalation oder wegen veralteter „Der Kunde ist König“-Glaubenssätze halten wir wichtige Erkenntnisse zurück und lassen den Kunden ins Verderben rennen.Johannes Rasch und Eric Osselmann diskutieren in dieser Folge, warum radikale Ehrlichkeit die höchste Form der Wertschätzung ist. Ihr erfahrt, wie ihr den Mut aufbringt, das „Schauspiel“ in Verkaufsgesprächen zu beenden und warum gerade die Momente, in denen ihr Widerstand leistet, die tiefste Bindung schaffen. Eric teilt eine persönliche Anekdote über eine gescheiterte Beratung und Johannes erklärt, warum viele Kunden eigentlich nur darauf warten, dass ihnen endlich jemand die richtigen (und unbequemen) Fragen stellt.Die beiden Hosts geben euch vier konkrete Werkzeuge an die Hand, mit denen ihr sofort in den Ring steigen könnt. Ist es riskant, so direkt zu sein? Ja. Aber es ist der einzige Weg, um aus der Vergleichbarkeit auszubrechen und eine Partnerschaft auf Augenhöhe zu etablieren, die über den nächsten Projektabschluss hinausgeht.Was ihr konkret mitnehmt:Die Gefahr der Harmonie-Falle: Warum das Vermeiden von Konflikten eure Innovationskraft und Kundenbindung zerstört.Tool 1: Die Kraft der Naivität: Wie ihr durch „blödes Nachfragen“ (Sherlock-Holmes-Prinzip) dafür sorgt, dass der Kunde sein Problem selbst versteht.Tool 2: Engelchen & Teufelchen: Warum ihr manchmal die Gegenseite einnehmen müsst, um die wahre Veränderungsenergie des Kunden zu prüfen.Tool 3: Der Begeisterungs-Check: Ein psychologischer Kniff, um dem Kunden den Spiegel vorzuhalten, wenn die Energie für das eigene Projekt fehlt.Tool 4: Die Masterclass des Feedbacks: Wie ihr den Rahmen schafft, um Dinge auszusprechen, die sich sonst niemand zu sagen traut.Bonus: Ein Einblick in die Morgenroutinen von Johannes und Eric und warum Disziplin am Morgen die Basis für Mut am Tag ist.Diese Episode ist ein Weckruf für alle, die mehr sein wollen als nur eine „verlängerte Werkbank“. Sie fordert euch heraus, eure Rolle neu zu definieren und die Verantwortung für den echten Erfolg eurer Kunden zu übernehmen.Egal ob ihr IT-Unternehmer, Consultant oder Projektleiter seid – dieses Gespräch gibt euch das Rückgrat, das ihr braucht, um in der neuen Wirtschaft als echter Trusted Advisor zu bestehen.Melde dich KOSTENFREI für unsere nächste Webinarreihe an: https://hub.scaling-champions.com/webinareWeitere Trusted Advisor Inhalte findest du auf YouTube:https://www.youtube.com/@scalingchampionsDu hast Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann kontaktiere uns hier:WhatsApp0162 674 417Mailpodcast@scaling-champions.comLinkedInEric Osselmann Johannes Rasch Lasst uns gerne ein Abo hier und bewertet uns!
Die gängigen Pflegemodelle nehmen ausschließlich Menschen mit Pflegebedürftigkeit in den Fokus. Nicht so das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell – es inkludiert auch die Erlebenswelt der Pflegenden. Wie, das erfährst du heute von Elke Strauß. Sie erklärt zudem, wie der Einbezug der Pflegenden den professionellen Umgang mit allen Bewohnern fördert. Shownotes https://elke-strauss.de/ Akademie für Mäeutik Deutschland e.V.: https://afmd.de/ Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100064101517773 Born to Pflege: Facebook: https://www.facebook.com/borntopflege/ Instagram: https://instagram.com/borntopflege/ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCITRHJ4qllFPZkXaPDrlq6A Homepage: https://borntopflege.de/
Con Simone Brown, HR e direttore del personale di Car ClinicLa carenza di manodopera specializzata nel settore automobilistico impone la formazione di nuovi profili capaci di gestire la manutenzione digitale e la sicurezza dei veicoli moderni, superando anche gli obsoleti stereotipi di genere legati alla professione. L'integrazione del talento femminile in ambiti tecnici, come la diagnostica e la verniciatura, permette infatti di valorizzare competenze tecnologiche avanzate, indispensabili per l'evoluzione delle officine e la crescita della capacità produttiva. Consolidare strutturalmente questa presenza nelle carrozzerie rappresenta dunque una scelta strategica per affrontare la transizione del comparto e garantire lo sviluppo futuro dell'intera filiera dell'auto - spiega Simone Brown, HR e direttore del personale di Car Clinic.
Coaching-Vertrag oder Klient:innenbogen – wie viel braucht es wirklich? Diese Frage beschäftigt viele angehende – und auch erfahrene – Coaches, deshalb gehen wir dieser Frage im heutigen Podcast auf den Grund! Braucht es einen juristisch ausgefeilten, mehrseitigen Coaching-Vertrag? Oder reicht ein klar strukturierter Rahmen, der Transparenz schafft? Wenn man sich im Markt umhört, entsteht schnell der Eindruck: Ohne „wasserdichten" Vertrag bewegt man sich auf dünnem Eis. Wir möchten diese Perspektive differenzieren:
In der neuen Folge von „Versprochen.“ dreht sich pünktlich zum Internationalen Frauentag alles um das Thema weibliche Führung, Networking und die Kraft des „Nein“-Sagens. Alke, Partnerin im Bereich Tax & Legal, berichtet über ihren beeindruckenden Werdegang in fast 25 Jahren Unternehmenszugehörigkeit. Sie gibt spannende Einblicke, wie sie – entgegen gängigen Erwartungshaltungen – die Entscheidung traf, ihre Partnerrolle in Teilzeit auszuüben. Alke teilt offen, wie sie insbesondere durch die Vereinbarkeit von Karriere und Kindererziehung gelernt hat, eigene Grenzen klar zu definieren und konsequent zu leben. Darüber hinaus spricht Alke über ihre Motivation als Initiatorin des Women in M&A Netzwerks. Sie erzählt, wie dieses Format gezielt weibliche Führungspersönlichkeiten im Deals-Bereich zusammenbringt, um deren Sichtbarkeit zu stärken und Raum für fachlichen wie persönlichen Austausch zu schaffen. Zudem teilt sie wertvolle Impulse dazu, warum „Nein“-Sagen ein Zeichen von Professionalität ist und wie eine offene Führungskultur dabei hilft, Teams gesund durch Hochphasen zu leiten
In dieser Episode widmen wir uns einem der dehnbarsten Begriffe des Fußballs und fragen uns, wo eigentlich die Grenze zwischen cleverer Professionalität und purer Unsportlichkeit verläuft. Wir analysieren das Spannungsfeld zwischen starren Regeln und dem oft zitierten Geist des Spiels, angefangen bei den "Gentlemen's Games" des 19. Jahrhunderts bis hin zur modernen, technokratischen Auslegung durch den VAR. Dabei diskutieren wir anhand kurioser Beispiele wie dem Handtuch-Diebstahl im AFCON-Finale oder dem Fairplay-Skandal um Christian Mayrleb, warum regelkonformes Verhalten nicht automatisch fair sein muss und weshalb Fingerspitzengefühl auf dem Platz heute seltener geworden ist. Viel Spaß beim Hören!
„Oh, da sehe ich ein Thema…“ Wenn du diesen Satz schon mal von einem Coach gehört hast, solltest du dieses Video unbedingt sehen. Ich spreche heute über **7 typische Coach-Sätze, die klare Alarmsignale sind** – und zeige dir, woran du **gute Coaches sofort erkennst** (und schlechte zuverlässig aussortierst). In diesem Video bekommst du eine **Checkliste direkt aus der Praxis**: – welche Haltung wirklich professionell ist – was gute Coaches nie tun würden – und bei welchen Red Flags du hellhörig werden solltest **Danach kannst du erkennen:** „Hilft mir dieser Coach wirklich – oder verkauft er nur sich selbst?“ Ich teile außerdem eine sehr persönliche Geschichte – über meine Tochter Lara (selbst Coach) und ein Telefonat, das mir wieder gezeigt hat, was echtes Coaching ausmacht.
Es wird Euch möglicherweise genau so gehen: sobald zu erkennen ist, dass ganz bestimmte Schauspieler oder Schauspielerinnen in einem Film oder einer Serie mitspielen, kann im Grunde gar nichts mehr schief gehen. Sie stehen wie ein Prüfsiegel für Qualität und Professionalität und ganz klar zählt mein heutiger Gast dazu. Christian Berkel kam 1957 in Berlin zur Welt. Bestimmt beeinflusste ihn auch die Liebe seiner Mutter zum Theater - jedenfalls verbrachte er mit 14 einige Zeit in Frankreich und ließ sich anschließend selbst zum Schauspieler ausbilden, längst bekränzt durch zahlreiche Auszeichnungen. Wie auch seine Frau Andrea Sawatzki feiert Berkel nicht nur vor Kameras Erfolge, sondern schreibt autofiktionale Bücher, die zu Bestsellern oder sogar Filmen wurden. In Toast Hawaii sprechen wir u.a. über die Not, Kochen lernen zu müssen, zu viele Currywürste für ein einziges Leben, über Bratkartoffeln mit Quark und Rührei mit Schinken, über das Säubern von Pilzen und das Pflanzen eines Obstbaums. Let's go. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Coaching ist präsenter denn je – und zugleich wächst die Unsicherheit darüber, was professionelles Coaching wirklich ausmacht. In dieser Folge des ICF Germany Podcasts sprechen wir über Qualität, Wirkung und Verantwortung imCoachingmarkt.Gemeinsam mit Susanne Henkel und Astrid Kellenbenz von der Coachingbande werfen wir einen kritischen Blick auf Mythen, Heilsversprechen und die Bedeutung von Haltung, Ethik und Professionalität im Coaching. Grundlage des Gesprächs ist ihr neues Buch „Coaching? Ja, aber richtig! Von Luftschlössern, Wirkung und echter Veränderung “.In dieser Folge sprechen wir über:· was Coaching wirklich ist – und was nicht· warum Coaching nachweislich wirkt und woran man Wirksamkeit erkennt· weshalb Haltung wichtiger ist als Methoden und Tools· woran Klient:innen Qualität im Coaching erkennen· welche Rolle Coaching Verbände für Transparenz und Professionalität spielenWeiterführende LinksWebsite & Angebote zu Supervision:· Coachingbande Webseite: https://www.coachingbande.de/· Coachingbande Podcast: SpotifyBuch: https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/psychologie-psychotherapie-beratung/arbeit-und-organisation/beratung-coaching-supervision/60342/coaching-ja-aber-richtig?sPartner=gs&gad_source=1&gad_campaignid=22902085649&gbraid=0AAAAADtzSJSFGayys_pNF03dCu91-LLQiWenn dir diese Folge gefallen hat,abonniere den ICF Germany Podcastteile die Folge mit anderen Coaching-InteressiertenFolge uns auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/coachfederation-de/hinterlasse uns eine Bewertung oder schreib uns Feedback – wir freuen uns auf den Austausch! team.podcast@coachingfederation.deBis zur nächsten Folge – bleibt neugierig, bleibt mutig, bleibt wirksam.Eure Tine vom Podcast Host Team
Hanno und Max starten mit einer ehrlichen Analyse ihres Amateursport-Wochenendes: Während Hanno über ein verpasstes Tor und seine Wade grübelt, glänzt Max mit 90 Minuten Spielzeit und einem 8:1-Sieg in der Bezirksliga. Die beiden diskutieren Max' potenzielle neue Rolle als spielstarker „Sechser“ und blicken kritisch auf die Nationalmannschaft. Im Fokus stehen Julian Nagelsmanns Kaderentscheidungen, insbesondere das Duell zwischen Anton Stach und Leon Goretzka sowie die fehlende Nominierung des Kölners Said El Mala.Emotional wird es bei der Frage nach der richtigen Nationalelf: Hanno erklärt seinen Weg zum ÖFB und warum am Ende das Bauchgefühl über die Karriereplanung siegte. Max kontert mit seiner ganz eigenen Definition von Professionalität und berichtet von seinen wilden Heimspiel-Routinen bei Werder Bremen, die zwischen Shisha-Bar, nächtlichen Fluchten aus dem Hotel und Nutella-Brötchen schwankten... Let's Go!SICHERT EUCH JETZT TICKETS FÜR UNSEREN LIVE-PODCAST IN DORTMUND: https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229733353558+++ Werbepartner dieser Folge +++Tipico SportwettenSendet eure Sprachnachricht hier ans FLATTERFON: https://wa.me/message/GOIP54IPWDWBE1Weitere Infos zu uns und unseren Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/flatterball Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thomas Walter ist Geschäftsführer von Tischtennis Baden-Württemberg und verantwortet dort die strategische sowie organisatorische Gesamtleitung des Verbandes. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Tischtennissport verbindet er sportliche Fachkompetenz mit wirtschaftlichem Know-how. In seiner Funktion koordiniert er zentrale Aufgaben wie die Verbandsentwicklung, Finanzplanung, Organisation des Spielbetriebs und die Zusammenarbeit mit Vereinen, Partnern und Sponsoren. Zudem setzt er sich intensiv für die Nachwuchsförderung und die nachhaltige Stärkung des Tischtennissports in Baden-Württemberg ein. Thomas Walter steht für Professionalität, Teamorientierung und klare Strukturen. Sein Ziel ist es, optimale Rahmenbedingungen für Leistungs- und Breitensport zu schaffen und den Verband zukunftssicher auszurichten. ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Thomas Walter ist Geschäftsführer von Tischtennis Baden-Württemberg und verantwortet dort die strategische sowie organisatorische Gesamtleitung des Verbandes. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Tischtennissport verbindet er sportliche Fachkompetenz mit wirtschaftlichem Know-how. In seiner Funktion koordiniert er zentrale Aufgaben wie die Verbandsentwicklung, Finanzplanung, Organisation des Spielbetriebs und die Zusammenarbeit mit Vereinen, Partnern und Sponsoren. Zudem setzt er sich intensiv für die Nachwuchsförderung und die nachhaltige Stärkung des Tischtennissports in Baden-Württemberg ein. Thomas Walter steht für Professionalität, Teamorientierung und klare Strukturen. Sein Ziel ist es, optimale Rahmenbedingungen für Leistungs- und Breitensport zu schaffen und den Verband zukunftssicher auszurichten. Durch sein Engagement trägt er maßgeblich dazu bei, Tischtennis in Baden-Württemberg weiterzuentwickeln und auf allen Ebenen erfolgreich zu positionieren.
In dieser Folge im Rahmen des Pflege-Ethikkongresses 2026 in Göttingen freue ich mich sehr Prof. Dr. Giese als Expertin zu begrüßen. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Fragen um Verantwortung, Würde und Professionalität. Verantwortung ist auch das Leitmotiv ihres Beitrags auf diesem Kongress – und genau darüber sprechen wir heute: Was bedeutet Verantwortung in der Pflege? Wo wird sie getragen, wo überstrapaziert Und wie können Pflegende darin gestärkt werden?
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Unter dem Motto „Verantwortung – Haltung – Dialog“ sprechen wir darüber, warum Pflegeethik heute wichtiger ist denn je – und wie ethische Entscheidungen unseren Pflegealltag, unsere Professionalität und unser Selbstverständnis beeinflussen. Diese Folge begleitet das Organisationsteam: ➡️Katharina Beier, Leiterin der Geschäftsstelle der Ethikkommission für Berufe in der Pflege ➡️Lutz Schütze, Lehrkaft für besondere Aufgaben an der Hochschule Hannover und Mitglied der Ethikkommission ➡️Dr. Sabine Wölke Professorin an der HAW Hamburg und ebenfalls Mitglied der Ethikkomession Bis dahin, einfach weiter Podcast hören! Eure Francesca
In dieser Folge spricht Gabriel mit Jürgen Kraft, Landesbereitschaftsleiter des DRK Hessen und seit fast 50 Jahren engagiert im Roten Kreuz. Gemeinsam beleuchten wir ein zentrales Thema: Qualifizierung im Ehrenamt mit Fokus auf Leitungs- und Führungskräfte. Warum ist Bildung einer der wichtigsten Steuerungsmechanismen im Roten Kreuz? Welche Unterschiede gibt es zwischen Leitungs- und Führungskräften – und wie werden sie ausgebildet? Jürgen erklärt, wie sich Qualifizierung über die Jahre verändert hat, warum Erfahrung oft wichtiger ist als reine Lehrgänge, und wie Konzepte wie Blended Learning, digitale Plattformen und sogar Künstliche Intelligenz die Zukunft der Bildungsarbeit prägen könnten. Außerdem geht es um die Bedeutung von Qualifizierung für Qualität und Professionalität im Ehrenamt, Herausforderungen durch gesellschaftlichen und demographischen Wandel, die Anerkennung vorhandener Kompetenzen und die Rolle des Deutschen Qualifikationsrahmens. Ein tiefgehendes Gespräch über die Zukunft der Ehrenamtsbildung, die Balance zwischen Theorie und Praxis und die Verantwortung, die mit Leitungs- und Führungsfunktionen im Roten Kreuz einhergeht.
Sarah Haase aus Hannover ist Singer-Songwriterin und arbeitet aktuell an ihrem ersten eigenen Album. Außerdem tritt sie seit über 10 Jahren als Sängerin auf Hochzeiten und anderen Events auf. 2024 hat sich Sarah selbstständig gemacht und damit wurde ihre große Leidenschaft zum Beruf. Im Backstage Podcast erzählt Sarah von der Suche nach der eigenen Stimmlage, dem ersten Moment, wenn ein Song fertig ist und dem Versuch, sich selbst ein Liebeslied zu schreiben. Wir sprechen über finanzielle Unsicherheit, Professionalität, die sogenannte Hochkultur, und warum ein Beruf Spaß machen darf. Sarah bei Instagram: https://www.instagram.com/sarahhaaseofficial/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Viele Geschäftsführer einer GmbH übertragen das Wissen aus ihrer Zeit als Einzelunternehmer eins zu eins auf die GmbH. Ein gefährlicher Irrtum: Bei der GmbH wird die Gewerbesteuer nicht auf die Einkommensteuer angerechnet. Sie wird beeinflusst durch den Gewerbesteuer-Hebesatz der jeweiligen Gemeinde und ist eine echte Kostenposition, die direkt deine Liquidität und damit die Sicherheit deiner Familie und deines Unternehmens angreift. In dieser Folge erfährst du: Warum der Standort deiner GmbH über sechsstellige Beträge entscheiden kann. Die nüchterne Rechnung: München vs. Grünwald – ein Katzensprung, der 7.350 € pro Jahr kostet. Warum "Heimatverbundenheit" bei der Standortwahl ein teures Hobby sein kann. Was du wissen musst, bevor du zum Notar gehst, um deine GmbH zu gründen. Lass dein Geld für dich arbeiten, statt es durch eine Fehlentscheidung beim Firmennamen oder dem Briefkastenstandort zu verschenken. Professionalität beginnt bei der strategischen Wahl deines Firmenstandortes. Hebesatz Auswirkung auf Gewinn GmbH Ist die Gewerbesteuer standortabhängig? Gewerbesteuerhebesatz einfach erklärt GmbH-Gründung
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
Il Milan si gode la nuova versione di Rafael Leao, si vedemeno ma incide di più: l'esempio recente e gli altridettagli, l'analisiDiventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/radio-rossonera--2355694/support.
Manuel Nikoleyczik spricht mit Bastian Krautwald über die professionelle Strukturierung von Beratern und Anteilsverteilung. Er teilt, warum virtuelle Anteile oft besser als echte Beteiligungen sind, wie man Reference-Checks richtig durchführt und warum der ESOP-Pool vor der Finanzierungsrunde wichtig ist. Was du lernst: Die richtige Strukturierung von Berater-Beteiligungen Warum Reference-Checks entscheidend sind Die Timing-Frage beim ESOP-Pool Den richtigen Mix aus Professionalität und Pragmatismus ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Bastian Krautwald:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bastiankrautwald/ Manuel Nikoleyczik:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/manuelnikoleyczik/ Musfeldt: https://www.musfeldt.law/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
https://karriereformel.ch/In dieser Folge erfährst du, wie du dein Jahresgespräch so vorbereitest, dass deine Führungskraft gar nicht anders kann, als dich ernst zu nehmen. Kein Zufall. Keine Hoffnung. Sondern glasklare Strategie.Wir gehen gemeinsam durch vier zentrale Bereiche, die Fach- und Führungskräfte immer wieder beschäftigen – und ich zeige dir, wie du sie souverän meisterst:Die grössten Fehler im Jahresgespräch Viele gehen unvorbereitet rein, sprechen über Gefühle statt Resultate und warten, bis die Führungskraft das Thema Gehalt von sich aus anspricht. Damit gibst du die Verhandlungsführung ab, bevor das Gespräch begonnen hat.Die 3 entscheidenden Fragen zur Vorbereitung Was hast du konkret geleistet? Was willst du wirklich? Und was braucht dein Gegenüber, um Ja zu sagen? Diese drei Fragen sind der Kern jeder erfolgreichen Vorbereitung und entscheiden über deine Wirkung im Gespräch.Mut zur Klarheit – deine Anliegen platzierenSag klar, was du willst – nicht das, was „auch ok wäre“. Mit Ich-Botschaften und konstruktiven Lösungsvorschlägen zeigst du Stärke und Professionalität, auch wenn es um heikle Themen geht.Wenn's schwierig wird Blockt die Führungskraft, fehlt Budget oder kommt kein klares Feedback? Präzise Nachfragen, Alternativen und souveräne Formulierungen helfen dir, die Kontrolle zu behalten und auf Augenhöhe zu bleiben.Am 27. November machen Selma Kuyas und ich einen Live-Call zum Jahresgespräch.Stell uns deine Fragen, hol dir ehrliches Sparring – und geh perfekt vorbereitet in dein Gespräch.
Stefan und Christian geben einen ehrlichen Trainingsbericht mit humorvollen Anekdoten und teilen, wie es aktuell „läuft“ von gelungenen Einheiten bis hin zu kleinen Wehwehchen. Stefan berichtet von seinem speziellen Lauf und über sein Vorhaben endlich einmal im ZDF Fernsehgarten landen. Sie beschreiben ihre unterschiedlichen Vorbereitungsstrategien für den Eiger 250 und erklären, wie zwei Herangehensweisen zu ein und demselben Ziel führen können. Die Übernahme des Zugspitzultratrail durch UTMB wird analysiert: sie beleuchten Chancen wie bessere Sichtbarkeit und Professionalität sowie mögliche Nachteile wie Kommerzialisierung und Veränderungen im Veranstaltungscharakter. Als zentrales Thema diskutieren sie das Alleinelaufen: Pro sind Ruhe, eigene Pace, mentale Klarheit und Selbstvertrauen; Contra sind Einsamkeit, Sicherheitsrisiken und fehlende spontane Motivation durch Mitläufer. Die Folge verbindet praktische Tipps, persönliche Einblicke und leicht ironischen Trail-Humor — ideal für Hörer, die an Training, Rennpolitik und Laufphilosophie interessiert sind.
https://verhandlungs-bootcamp.com/In Verhandlungen wird oft der Lauteste gehört – aber der Genaueste entscheidet. Der G‑Typ (Gewissenhaft) ist nicht laut, oft nicht expressiv – doch er ist der kritische Entscheider im Hintergrund. Er will Sicherheit, Daten, Belege. Und wenn du das liefern kannst – begeisterst du ihn.In dieser Folge schauen wir uns genau an:1. Gründliche Vorbereitung – der Schlüssel zum VertrauenDer G‑Typ will keine Show, sondern Substanz. Wer gut vorbereitet ist, Fakten kennt und strukturiert argumentiert, schafft Vertrauen. Tipp: Schick vor dem Gespräch eine klare Agenda. Das reduziert Unsicherheit und zeigt Professionalität.2. Daten schlagen Bauchgefühl – wie du mit Fakten überzeugstG‑Typen entscheiden rational. Emotionales Framing funktioniert selten. Studien (z. B. Harvard Negotiation Project) zeigen: Je präziser die Zahlenbasis, desto höher die Abschlusswahrscheinlichkeit bei faktenorientierten Typen.3. Sicherheit geben – statt Druck aufbauenGewissenhafte Menschen brauchen Raum zum Nachdenken. Vermeide Zeitdruck oder aggressive Verknappung. Besser: Optionen aufzeigen, Folgen transparent machen und Rückfragen einplanen.4. Struktur schlägt Kreativität – der Dreiklang hilftNutze einen logischen Aufbau: Problem – Ziel – Lösung. Dieser Dreiklang gibt Halt und lenkt das Gespräch in nachvollziehbare Bahnen. Der G‑Typ folgt gern einer klaren Argumentationslinie.5. Wenn du selbst ein G‑Typ bist – so wirkst du nicht zu distanziertVermeide es, dich hinter Zahlen zu verstecken. Bereite klare Botschaften vor, trainiere deine Wirkung und übe Smalltalk für die Beziehungsebene. Das baut Nähe auf – ohne deine Genauigkeit zu verlieren.