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Ich warne vor einer tückischen Falle: Wer sich ständig vornimmt, niemals so zu führen wie der eigene Chef, übernimmt unbewusst genau dessen Verhaltensmuster. Unser Gehirn kann Negationen nicht visualisieren. Die Lösung liegt in positiven Vorbildern und einer klaren Vision guter Führung. Erfahren Sie, wie Sie diese blinden Flecken erkennen und vermeiden. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 603 Warum Antivorbilder nicht funktionieren ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
«Ich habe vier Jahre bekommen.» Ahmed T. sass wegen diverser schwerer Delikte drei Jahre in der Justizvollzugsanstalt in Witzwil. Im Juni 2024 wurde er vorzeitig aus seiner Haft entlassen. «Jetzt geht es los. Ich will arbeiten, ich will reisen. Jetzt fängt für mich das Leben an.» Wie geht es jemandem wie ihm auf seinem Weg aus dem Gefängnis zurück ins Leben? Wie sieht sein neuer Alltag aus? Was hat er für Unterstützung, was aber auch für Auflagen? Und was braucht es überhaupt für eine erfolgreiche Wiedereingliederung in die Gesellschaft? Bewährungshelferin und Ex-Frau Martina Hunziker aus der Kulturredaktion hat Ahmed T. eineinhalb Jahre lang durch seine Bewährungszeit begleitet und ihn regelmässig getroffen. Sie war bei Terminen mit seiner Bewährungshelferin dabei. «Am Anfang trafen wir uns wöchentlich, nachher haben wir auf zwei Wochen reduziert, danach auf drei Wochen und am Schluss einmal im Monat. Er war sehr verbindlich, sehr gewissenhaft.» Und sie hat seine Ex-Frau getroffen. Sie und Ahmed T. haben eine gemeinsame Tochter, die heute 15 Jahre alt ist. «Wir waren jung, und man wusste nicht, worauf man sich einlässt. Aber das weiss man eigentlich nie.» Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Martina Hunziker Alle drei Texte zu Ahmed T. Zurück im Leben: Ahmeds Weg aus dem Gefängnis (Teil 1): Der Ex-Häftling, die Bewährungshelferin und der Alkohol Zurück im Leben: Ahmeds Weg aus dem Gefängnis (Teil 2): Post vom Amt: Warum Ahmed T. plötzlich die Ausschaffung droht Zurück im Leben: Ahmeds Weg aus dem Gefängnis (Teil 3): Ahmed T. ist auf der Zielgeraden 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wir sprechen mit Rui Alves, dem Gründer von [orcas.pt](https://www.orcas.pt/), der führenden Plattform für Orca-Interaktionen vor der iberischen Küste. Ein virales Video lenkt derzeit die Aufmerksamkeit auf die Orcas, doch wie gefährlich sind diese Begegnungen tatsächlich? Rui Alves teilt zudem exklusive Informationen darüber, wie er gemeinsam mit der portugiesischen und spanischen Marine sowie einer engagierten Community Daten sammelt und validiert. Er schildert anschaulich, wie Szenarien an Bord ablaufen können und welche sofortigen Schritte empfohlen werden, sollten Segler sich in einer solchen Situation befinden. Außerdem wirft der Orca-Experte einen Blick darauf, wie sich diese Interaktionen im Laufe der Jahre entwickelt haben und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden können, um das Segeln sicherer zu gestalten. Der Portugiese bietet nicht nur spannende Einblicke in die Verhaltensweisen der Tiere, sondern auch praktische Tipps zur Risikominimierung auf See. Kritisch hinterfragt werden Abwehrmaßnahmen, die mehr schaden als nutzen, sowie der Mythos von gezielten Angriffen. Lesen Sie passend dazu: - [Straße von Gibraltar: Auf Kuschelkurs mit den Orcas?](https://www.yacht.de/special/seenot/strasse-von-gibraltar-auf-kuschelkurs-mit-den-orcas/) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden! Fotocredit (im Hintergrund): AdobeStock; Stephane Rochon; subphoto.com
KI übernimmt Datenverarbeitung und Reports, doch echte Führung bleibt menschlich. Ich zeige Ihnen, warum Kündigungsgespräche, Konfliktlösung und Mitarbeiterentwicklung niemals automatisierbar sind. Führung wird anspruchsvoller: Wer keinen Bock auf Menschen hat, sollte Fachkarriere machen. Erfahren Sie, welche Kernkompetenzen Sie jetzt entwickeln müssen und warum Führung der coolste Job bleibt. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 602 Warum KI nicht kündigen kann ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
In Folge 3 der Nachhaltigkeitsserie sprechen Thomas Krug und Jonas Betz über die zentrale Frage moderner Bauprojekte: Wann hilft Technik wirklich – und wann wird sie zum Kostentreiber?Themen dieser Folge:Wärmepumpe: sinnvoll oder überschätzt?Lüftungsanlagen und die Realität im BetriebSmart Home zwischen Komfort und KomplexitätWarum Schnittstellen oft mehr Probleme verursachen als BaustoffeLow-Tech vs. High-Tech – was ist wirklich nachhaltig?Betriebskosten, Wartung und Lebenszyklusbetrachtung
Ich zeige Ihnen, was hinter verschlossenen Bürotüren wirklich passiert. Vom strategischen Denken am Morgen über Krisenmanagement und schwierige Personalgespräche bis zum Netzwerken mit der Buchhaltung. Führung bedeutet ständiges Switchen zwischen Themen und echte Entscheidungen treffen. Erfahren Sie, warum dieser Job trotz aller Herausforderungen so attraktiv ist. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 601 Was Führungskräfte wirklich tun ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Die Frage, wo Wissen und Expertise in einer Gesellschaft liegen und wie wir mit der daraus entspringenden Komplexität umgehen können ist einer der wesentlichen Themen meines neuen Buches Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise. Lesen Sie dort mehr über die tieferliegenden Prinzipien und Folgen. Auch die Tatsache, dass es hier wiederkehrende Phänomene gibt, derer man sich bewusst sein sollte. Nun kommt eine neue Dimension dieses Themas auf uns zu — Software. Und das ist das konkrete Thema der heutigen Episode. Achtung: nicht abschalten, nur weil Sie kein Softwareentwickler sind: dieses Thema und damit die Episode ist von sehr prinzipieller Bedeutung. Software ist das Nervensystem unserer Gesellschaft. Sie bestimmt in immer größerem Maße, wie unsere Welt funktioniert, oder fallweise auch nicht funktioniert, sie eröffnet neue Möglichkeiten aber auch erhebliche Risiken. Die Frage, wie Software mit unserer Welt interagiert, ist daher kein Expertenproblem (alleine), sondern eines, das alle Menschen beschäftigen sollte. Die aktuellen Entwicklungen der künstlichen Intelligenz scheinen Software auf systemischer Ebene sehr grundlegend zu verändern. Auf eine Weise, die folglich allen Menschen in einer modernen Gesellschaft bewusst sein sollte. Diese Episode soll wieder zum Nachdenken und Widerspruch anregen — schreiben Sie mir Ihre Ideen! Andere Episoden Episode 150: Wie kommt Neues in die Welt? Episode 148: Künstliche Vernunft? Ein Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 139: Komfortable Disruption Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 122: Komplexitätsillusion oder Heuristik, ein Gespräch mit Gerd Gigerenzer Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 69: Complexity in Software Episode 40: Software Nachhaltigkeit, ein Gespräch mit Philipp Reisinger Episode 31: Software in der modernen Gesellschaft – Gespräch mit Tom Konrad
Ein Familienvater aus Bern will an einem Freitag im März auf Ricardo einfach nur ein Paar Schuhe verkaufen. Am Montag ist das gesamte Familienkonto leer. Mit einer Phishingmail haben Cyberkriminelle die Zwei-Faktor-Authentifizierung seiner Bank ausgehebelt. Und diese lehnt jede Haftung ab, weil der 34-Jährige die Authentifizierung selbst betätigt hat. Wie konnte es passieren, dass der Familienvater Opfer einer Phishing-Attacke wurde? Warum bleibt die Familie auf ihrem leeren Konto sitzen? Wieso nehmen Meldungen zu Kleinanzeigen-Phishing so stark zu? Und wie kann man sich trotz immer neuer Tricks vor Cyberkriminellen schützen? Darüber spricht Redaktor Andres Marti einer neuen Folge vom Podcast Gesprächsstoff. Er hat den Familienvater aus Bern getroffen und zu Phishing-Attacken und der rechtlichen Lage dazu recherchiert. Nebst dem Betroffenen kommt im Podcast auch Lucien Jucker, Leiter Datenschutz und Digitalisierung vom Konsumentenschutz, zu Wort. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Andres Marti Artikel zur Phishing-Attacken auf Berner Familie Kleinanzeigen-Phishing: Konto leer geräumt: Konsumentenschutz kritisiert Banken nach Ricardo-Betrug Cyberkriminelle auf Ricardo: «Du verlierst den Boden unter den Füssen»: Wie einer Berner Familie das Konto leer geräumt wurde 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ich beklage in Episode 600, dass wir durch schlechte Vorbilder jungen Menschen Führung verleidet haben. Konzerne behandeln Mitarbeiter als Kostenfaktoren statt Wertschöpfer. Doch wir brauchen dringend echte Entscheider, die Empathie und KI-Kompetenz verbinden. Führung kann man lernen. Erfahren Sie in meinem Podcast, wie Sie es besser machen können. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 600 Warum will keiner mehr Chef werden? ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Der Abend begann gleich mit einer heiklen Frage. Nämlich mit jener nach der Offiziersschule, die Martin Pfister im Jahr 1985 absolvierte – und das offenbar nicht ganz aus freien Stücken. «Ich muss zugeben, dass ich den Korporal nicht freiwillig gemacht habe.» Inzwischen hat sich Pfister jedoch mit der Armee angefreundet. Seit gut einem Jahr ist er Verteididungsminister. Am Dienstabend sprach der Mitte-Bundesrat im Bierhübeli in Bern über die Aufrüstung der Armee in der Schweiz in einer Welt voller Konflikte. Im Gespräch erklärt er , warum er die 10-Millionen-Initiative aus sicherheitspolitischen Gründen als gravierend bezeichnet und weshalb der Bundesrat die hohe Zustimmung in den Umfragen als Weckruf sehen sollte. Er spricht über die Partnerschaft mit den USA und die Probleme mit den Bestellungen von Kampfjets und Luftverteidigung. Und ausserdem gibt er preis, wer ihn als Sportminister zum wöchentlichen Joggen mitschleppen muss. Moderiert wurde der Anlass im Rahmen der Reihe «Bund im Gespräch» von Larissa Rhyn, Leiterin der Bundeshausredaktion und Marcello Odermatt, Chefredaktor vom «Bund». Moderation: Larissa Rhyn und Marcello Odermatt Gast: Martin Pfister 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Diese Woche nehmen Sie Thomas Krug und Jonas Betz direkt mit in ihren echten Alltag als Bauherrenvertreter: zwischen Budgetgesprächen, Bemusterungen, Feueralarm, Baustellenchaos und Netzwerkabenden. Eine Folge wie eine Baustellenwoche eben: ungeplant, intensiv, manchmal absurd – aber genau deshalb unglaublich nah an der Realität. Thomas bringt es auf den Punkt:„Während der Sitzung ist plötzlich der Feueralarm losgegangen – und genau das beschreibt eigentlich perfekt unseren Alltag: Du planst ein Bauprojekt … und dann kommt erst mal etwas völlig anderes.“Sie erleben unter anderem:
Im Mai 2022 hat die Schweizer Stimmbevölkerung der erweiterten Widerspruchslösung zugestimmt. Das heisst: wir alle sind Organspenderinnen und Organspender, ausser wir halten in einem Online-Register das Gegenteil fest. Doch dieses Register gibt es auch vier Jahre nach der Abstimmung noch nicht. Doch was bedeutet es, den Entscheid der Organspende für eine andere Person zu fällen? Wie haben sich die Transplantationszahlen und Wartezeiten seit der Abstimmung entwickelt? Wie funktioniert so eine Transplantation überhaupt? Und wie fühlt es sich an, wenn ein fremdes Herz in der eigenen Brust schlägt? Alle Seiten einer Herztransplantation In einer Spezialfolge vom Podcast «Gesprächsstoff» sprechen Moderatorin Sibylle Hartmann und Kaspar Keller, freier Journalist, mit einer Mutter, dessen zweijährige Tochter zur Organspenderin wurde und vier Menschen das Leben rettete. Herzchirurginnen und -chirurgen des Inselspitals gewähren einen exklusiven Einblick in eine Herztransplantation – von der Entnahme in einem anderen Spital über die Fahrt mit Blaulicht in die Insel bis zum Herzschlag beim Empfänger. Und ein 27-jähriger Berner, der vor drei Jahren ein neues Herz erhalten hat, erzählt, wie sich sein Alltag seither entwickelt hat. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann und Kaspar Keller Drei Artikel zur Widerspruchslösung Die Organspende: «Es war ein riesen Glücksgefühl, dass Aliena diesen Kindern ein neues Leben schenken konnte» Die Transplantation: Sie halten Herzen in ihren Händen: Ein Tag im Leben eines Transplantationsteams Das fremde Herz: Neues Organ, neue Probleme: Was nach der Transplantation kommt 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Führungskräfte müssen zwischen Einfluss- und Interessenbereich unterscheiden. Entscheidungen lassen sich nach Umkehrbarkeit und Tragweite in vier Kategorien einteilen. Kleine umkehrbare Entscheidungen sofort treffen, große gründlich vorbereiten. Umkehrbare Projekte mit großer Tragweite sind der Karriere-Turbo. KI kann vorbereiten, aber Verantwortung bleibt beim Menschen. Nicht umgesetzte Entscheidungen zeigen schwache Führung. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 599 Warum du die falschen Entscheidungen langsam triffst ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
In Folge 2 unserer Miniserie „Nachhaltig bauen“ gehen Thomas Krug und Jonas Betz der Frage nach: Welche Rolle spielen Materialien wirklich beim nachhaltigen Bauen?Sie erfahren:Was „graue Energie“ bedeutet – und warum sie entscheidend istBeton vs. Holz: Vor- und Nachteile im direkten VergleichWann Recyclingbeton sinnvoll ist – und wann nichtWas hinter dem Konzept „Cradle-to-Cradle“ stecktWarum Lieferketten und Verfügbarkeit oft unterschätzt werdenWie Materialwahl Kosten, Bauzeit und Nachhaltigkeit gleichzeitig beeinflusstFür Bauherren, Projektentwickler und Planer, die fundierte Entscheidungen treffen wollen.+++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
Zusammen Kaffee trinken, Yoga machen, tanzen oder einfach spazieren gehen - Anlässe, die sich speziell an Mütter richten, boomen schweizweit. In Bern hat Alessandra Dumartheray 2022 die Plattform «Bärner Mamis» gegründet, auf der sie kinderfreundliche Orte in Bern vorstellt. Inzwischen folgen dem Instagram-Kanal über 90'000 Menschen und es finden regelmässig Treffen für Mamis statt. Die Plattform ist für die Gründerin und drei weitere Personen zum Teilzeitjob geworden. Einsamkeit unter Müttern Warum nimmt das Bedürfnis zu, dass sich Mütter vermehrt unter sich treffen? Was hat das Ganze mit dem Thema Einsamkeit zu tun, wenn man Eltern wird? Und was tut sich rund um das Mutterbild in unserer Gesellschaft? In einer neuen Folge vom Podcast «Gesprächsstoff» erzählt Redaktorin Simone Klemenz anlässlich des Muttertags am Sonntag von ihrem Treffen mit Alessandra Dumartheray und den «Bärner Mamis». Auch zu Wort in diesem Podcast kommt Esther Christen, Geschäftsführerin der Mütter- und Väterberatung des Kantons Bern. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gast: Simone Klemenz Artikel zum Muttersein Anlässe für Mütter boomen: «Es war ein Riesenglück, ein Kind zu bekommen. Und doch war ich extrem einsam damit» Zwei Frauen über Mutterschaft, Teil 1: «Die unbändige Freude über das Kind trug mich durch die ersten Monate, und ich spüre sie bis heute» Zwei Frauen über Mutterschaft, Teil 2: «Harte Wahrheit: Kinder bekommen lohnt sich nicht» «Apropos» – der tägliche Podcast: Sinkende Geburtenrate: Was bedeutet es heute, Mutter zu sein? 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ich beklage dass viele glauben Fleiß würde reichen doch KI übernimmt bereits repetitive Arbeit. Was Sie von Automatisierung unterscheidet ist Urteilsvermögen. Trainieren Sie es durch Perspektivenwechsel und echte Entscheidungen bei hohem Einfluss. Urteilen ist wofür Sie bezahlt werden nicht für Fleiß. Wenn Ihr Job ein Prompt ist sind Sie ersetzbar. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 598 Führen heißt urteilen, nicht wissen ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Nachhaltigkeit ist eines der meistgenutzten Schlagwörter im Bau – aber was bedeutet es wirklich?In dieser Auftaktfolge der neuen Serie gehen Thomas Krug und Jonas Betz dem Begriff auf den Grund – fachlich fundiert, praxisnah und ohne Schönfärberei.Das erwartet Sie:Die Herkunft des Begriffs „Nachhaltigkeit“Die moderne Definition aus dem Brundtland-BerichtWarum der Bausektor einer der größten CO₂-Verursacher weltweit istDie drei Säulen nachhaltigen Bauens: Ökologie, Ökonomie und NutzungWas „graue Energie“ bedeutet – und warum sie oft unterschätzt wirdWarum energieeffizientes Bauen allein nicht ausreichtPraxis-Einblicke: Wo Bauprojekte heute wirklich stehenWarum Einfachheit oft nachhaltiger ist als komplexe TechnikKonkrete Ansätze für Bauherren und ProjektentwicklerKey Facts aus der Folge:Rund 40 % der globalen CO₂-Emissionen hängen mit dem Bauen zusammenEtwa 50 % des weltweiten Rohstoffverbrauchs fließen in BauprojekteBis zu 50 % der Emissionen eines Gebäudes entstehen vor der NutzungBetriebskosten können über den Lebenszyklus zwei- bis dreimal höher sein als die BaukostenFür wen ist diese Folge?Für Bauherren, Architekten, Projektentwickler und alle, die nachhaltige Entscheidungen treffen wollen – nicht nur auf dem Papier, sondern in der Praxis. +++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
Ich beklage die Zeit des Abwartens ist vorbei. Wenn Sie KI nicht einführen macht es Ihr Konkurrent. Ich empfehle drei Wege Ordre de Mufti durch den Chef abteilungsweise Einführung mit Einsicht oder Wachstum ohne Neueinstellungen. Holen Sie sich Wissen bauen Sie interne Techniker auf und nutzen Sie KI um Ihr Unternehmen neu zu sortieren statt Mitarbeiter zu entlassen. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 597 KI-Einführung: So geht’s ohne Revolte ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Eine Betreuungsperson einer betriebsinternen Kita eines grossen Berner Unternehmen soll zwei Kinder unzulässig berührt haben. Diese Meldung vergangene Woche wirkte wie ein böses Déjà-vu. Erst letzten November war ein grosser Missbrauchsfall in einer Kindertagesstätte in Winterthur und in Bern bekannt geworden. Ein Betreuer soll 50 Übergriffe an 15 Kleinkindern zwischen 1 und 4 Jahren begangen haben. Wie konnte es zu diesem erneuten mutmasslichen Missbrauchsfall kommen? Warum haben Meldepflicht und Strafregisterüberprüfung nicht gegriffen? Unternimmt der Kanton genug zur Prävention von Missbrauch in Kindertagesstätten oder braucht es eine schwarze Liste wie bei Lehrpersonen? In einer neuen Folge vom Podcast «Gesprächsstoff» sprechen Bildungsredaktorin Regina Schneeberger und Gesundheitsredaktor Marius Aschwanden über die Sicherheitsvorkehrungen der Einrichtungen selber und vonseiten der Behörden. Auch zu Wort im Podcast kommt die Berner SVP-Nationalrätin Nadja Umbricht Pieren, die selber drei Kindertagesstätten im Raum Bern betreibt und sich für eine schwarze Liste auch für Betreuungspersonen ausspricht. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Regina Schneeberger und Marius Aschwanden Artikel zu den Missrbauchsfällen in Berner Kitas Weiterer Missbrauchsfall? Betreuungsperson soll Kinder «in nicht zulässiger Weise berührt» haben Sexuelle Übergriffe in Berner Kita: «Dass meine Kinder missbraucht wurden, kann ich nicht ausschliessen» Kindesmissbrauch in Kita: Kita-Betreuer fürchten um ihr Image: «Ich bin seither wie auf Nadeln» 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
KI-Einführung gelingt durch die richtige Reihenfolge: Erst Bedarf erkennen, dann Prozess optimieren, zuletzt passendes Tool wählen. Nicht andersherum. Kleine Unternehmen sind erfolgreicher, weil sie echte Bedarfe haben. Große Organisationen scheitern, weil sie toolgetrieben starten statt problemorientiert. Widerstände entstehen, wenn KI als Lösung ohne erkanntes Problem kommt. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 596 KI erfolgreich einführen: So gelingt’s ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
In dieser Folge sprechen Thomas Krug und Jonas Betz über ein Thema, das jeden Bauherrn treffen kann: den Baustopp.Ausgehend von einem prominenten Beispiel – dem gestoppten Bauprojekt eines „mächtigen Bauherrn“ – zeigen sie, warum Bauprojekte ins Stocken geraten und was wirklich dahintersteckt.Themen dieser Folge: ✅ Die zentralen Ursachen für Baustopps:Baurecht & GenehmigungenPlanung & TechnikOrganisation & Bauzeit✅ Warum Baustopps selten zufällig entstehen✅ Welche typischen Fehler Projekte zum Stillstand bringen✅ Praxisbeispiele aus echten Baustellen✅ Warum Stillstand fast immer Geld kostetFür Bauherren, Projektentwickler und alle, die verstehen wollen, warum Bauprojekte scheitern – und wie man es besser macht.Jetzt reinhören – auf Spotify, Apple & Co.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei Entwicklungen, die aktuell für großes Aufsehen sorgen: In Ungarn bahnt sich nach 16 Jahren ein historisches politisches Beben an. In der deutschen Justiz sorgt die wachsende Zahl schuldunfähiger Gewalttäter für eine brisante Debatte. Und im Persischen Golf droht eine weitere militärische Eskalation. Lesen Sie, was diese Ereignisse so bedeutsam macht.
Einfach in eine Apotheke reinlaufen, Cannabis kaufen und dieses danach ganz legal konsumieren: Seit Herbst 2024 ist dies für 1100 Personen in der Stadt Bern möglich. Im Rahmen der sogenannten Script-Studie der Universität Bern wir der regulierte Cannabiskonsum getestet. Aber warum hat es fast zehn Jahre gedauert, bis dieser Versuch in den Städten Bern, Biel und Luzern gestartet werden konnte? Wo und wie wird das Cannabis für diesen Versuch produziert? Und wie kommt man dazu, an der Script-Studie teilzunehmen? Streng bewachtes Hanffeld In einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» spricht Redaktor Martin Erdmann über die Testung des regulierten Cannabisverkaufs in Bern. Seine Recherche hat ihn auf ein streng bewachtes Hanffeld an der Grenze zu Deutschland geführt. Er sass in einem Sitzungszimmer der Universität Bern, wo möglichst vermieden wurde, über Politik zu sprechen. Erdmann besuchte eine Quartierapotheke, in der man sich nach pragmatischen Lösungen sehnt. Und er hat am Telefon mit einem Pensionär auf Reisen in Kambodscha gesprochen, der seine jahrelange Cannabiskonsum-Erfahrung in diese Studie einbringt. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gast: Martin Erdmann Artikel zum legalen Cannabisverkauf in Bern THC-Produkte aus der Apotheke: «Es geht hier nicht darum, Leute mit Cannabis anzufixen»: So funktioniert die Berner Kiffer-Studie Cannabis-Studie der Uni Bern: «Wir sind keine Cannabis-Sommeliers, sondern Gesundheitscoachs» Kommentar zur Cannabis-Studie: Die Prohibition ist gescheitert 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
KI-Integration erfolgt auf drei Ebenen: Persönliche Tools bringen dem Einzelnen Zeitersparnis, die oft ungenutzt verpufft. Auf Teamebene entstehen erste Mehrwerte durch angepasste Prozesse. Der größte Nutzen liegt in unternehmensweiter Integration, da Kundenerwartungen sich bereits verändert haben. Erfolg erfordert konkrete Strategien mit klaren Zielen, nicht nur individuelle Tool-Nutzung. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 595 KI-Einführung: Atomar, molekular, zellular ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
«Wir wehren uns dagegen, das Narrativ vom Klubsterben aufrecht zu halten», hielt Lena Käsermann gleich zum Auftakt des Livepodcasts zum Thema Nachtlebenkrise fest. Sie ist Co-Leiterin vom Jugend- und Kulturzentrum Gaskessel in Bern. «Meine Umfrage bei den Berner Clubs hat in der Tat kein einheitliches Bild vom Clubsterben ergeben», bestätigte Ane Hebeisen, der seit über 30 Jahren für diese Zeitungen über Musik schreibt und die Clubszene in und um Bern beobachtet. Bei den meisten Ausgehlokalen sei es jedoch der Fall, dass sie nur dank viel Freiwilligenarbeit überleben können. Ein weiterer gemeinsamer Nenner seien die Gagenforderungen von Bands, die jüngst vom Verband für Musikschaffenden als Empfelung herausgegeben wurden und den Clubs das Genickbrechen würden. «Und es gibt nicht viele Berner Clubs, die kummerlos ihr Programm gestalten können», so Hebeisen. Schwierigkeiten mit dem Booking Und heutzutage sei es viel schwieriger abzuschätzen, was beim Publikum zieht, sagte Jacqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin. «Was vor zwei Monaten ausverkauft war, ist kein Garant mehr dafür, dass es uns beim nächsten Mal auch wieder ein volles Haus beschert.» Nebst den Schwierigkeiten beim Booking wurde am Mittwochabend bei der Liveaufzeichnung vom Podcast «Gesprächsstoff» im Sous Soul in Bern über die zersplitterte Jugendkultur, die Awarenesskonzepte, um die heute ein Club kaum noch herumkommt, und die Clubförderung in der Stadt Bern diskutiert. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Ane Hebeisen, Musikredaktor von Bund und Berner Zeitung, Jaqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin, Lena Käsermann, Co-Leiterin Gaskessel Bern Artikel zum Nachtleben Mix aus Restaurant und Club: Berner Schauspieler übernimmt das Kapitel – und nennt sein Konzept «grössenwahnsinnig» Interview zum Berner Clubsterben: «Am Wochenende hiess es: Ab ins Blackout» Krise im Nachtleben: Gehört die Clubkultur subventioniert? 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wenn ein Gebäude fertig ist, beginnt die Wahrheit. In dieser Folge sprechen Thomas Krug und Jonas Betz darüber, was nach der Schlüsselübergabe wirklich passiert:Warum Nutzer oft alleingelassen werdenWarum Übergaben häufig nur technisch, aber nicht praktisch sindWelche Probleme im Alltag entstehenWarum Betrieb und Facility Management entscheidend sindWie eine gute Nutzerübergabe aussehen mussFür alle, die bauen, planen oder einfach mitreden wollen. Jetzt reinhören – auf Spotify, Apple Podcasts & Co.
Ich beklage die Abhängigkeit vieler IT-Leiter nach der Broadcom-Übernahme. Ohne BATNA, die beste Alternative zur Verhandlung, bitten Sie statt zu verhandeln. In Zeiten der KI-Revolution brauchen Sie durchdachte Alternativen bei Software, Gehalt und Budget. Prüfen Sie Ihre Verträge: Welche echte Option haben Sie ohne Einigung? ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 594 Verhandeln ohne Alternative? Ein Fehler! ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Livepodcast am 1. April um 19 Uhr im Sous Soul in Bern: Wer geht denn heute noch aus? Das Berner Nachtleben in der Krise Hier gehts zu den Tickets «Ich heisse Nevio König, bin 18 Jahre alt, und am Tag nach meinem 16. Geburtstag habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet. Heute trainiere ich an acht Tagen sechsmal, damit will ich mein Auftreten verbessern, und es ist mir wichtig, dass mein Körper gesund und fit bleibt.» «Mein Name ist Noé Salathé, ich werde bald 18 Jahre alt und gehe zwei- bis dreimal die Woche ins Gym. Damit will ich erreichen, die beste Version von mir selbst zu werden. Sport hat in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert, und deshalb bedeutet mir das Gym auch so viel.» Junge Männer wie Nevio König und Noé Salathé verbringen ihre Freizeit immer öfter im Kraftraum. Die Mitgliederzahl junger Erwachsener in Fitnessstudios steigt kontinuierlich an – mit dem Ziel eines durchtrainierten Körpers mit möglichst vielen Muskeln. Wie hat sich dieser Fitnesstrend unter jungen Männern entwickelt? Wie ist dieser Körperkult generell unter Jugendlichen entstanden? Und was hat das Ganze mit der sogenannten Manosphere zu tun? In einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» sprechen Redaktorin Simone Klemenz und Redaktor Michael Bucher, beide aus dem Ressort Bern, über den Fitnesstrend unter jungen Männern. Sie haben beide je einen sogenannten «Gym Boy» getroffen und zu diesem Phänomen recherchiert. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Simone Klemenz, Michael Bucher Körperkult bei Jugendlichen: «Kann ich nicht trainieren, bekomme ich Stress»: Mit den «Gym Boys» im Fitness 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ich zeige Ihnen, dass ein eigenes Large Language Model (LLM) längst kein Hexenwerk mehr ist. Mit Tools wie Ollama und Docker können Sie in einer halben Stunde Ihre eigene KI-Instanz im Keller betreiben – ganz ohne sündhaft teure Hardware, wenn Sie die richtigen Use Cases wählen. Erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt einen internen Tech-Stack aufbauen, der Ihre Daten schützt und die IT wieder zur tragenden Säule Ihres Unternehmens macht. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 593
Wir stecken in der Konsensfalle, nutzen den Datenschutz als Waffe und verbieten uns das Scheitern. Doch Sie können das ändern. Brechen Sie aus alten Strukturen aus, treffen Sie mutige Entscheidungen und starten Sie Ihre eigene KI-Initiative, bevor Ihr Unternehmen bedeutungslos wird. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 592 Deutschland und KI: Warum wir handeln müssen ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Keine Wolke gleicht der anderen. Es gibt Cumuluswolken, die aussehen wie Zuckerwatte; Cirruswolken, die wie mit dem Pinsel getupft sind; Cumulonimbuswolken, die wie ein Amboss bis zu 15 Kilometer hoch in die Atmosphäre wachsen; und Stratuswolken, die bedrohlich wie eine bleierne Decke auf uns lasten.Der italienische Wolkenphysiker Vicenzo Levizzani (* 1957) forscht über Wetterphänomene und Wasserkreisläufe. Über das Geheimnis der Wolken, das Menschen seit Jahrtausenden fasziniert, hat er ein umfassendes Handbuch geschrieben. Nach eigener Aussage steht er mit beiden Beinen auf dem Boden. Dennoch: »Das größte Wunder ist, dass es sie überhaupt gibt! Damit Wolken entstehen können, müsste die Erdatmosphäre eigentlich drei- bis viermal feuchter sein, als es tatsächlich der Fall ist. In der Luft braucht es daher zusätzliche Partikel, an denen Wasserdampf zu Tröpfchen kondensieren kann und aus denen sich dann Wolken am Himmel formen. Bei diesen Partikeln handelt es sich um Staub, Salz und Rußpartikel. Nur deshalb bilden sich Regenwolken. Sie haben einen schwer fassbaren Charakter. Wir sind weit davon entfernt, Wolken wirklich zu verstehen«, sagt er. Lesen Sie, was die Bibel dazu sagt:»Ja, Gott ist erhaben, wir fassen es nicht: Er zieht Wassertropfen herauf, treibt seine Wolken zusammen zum Regen, der dann aus ihnen rieselt und viele Menschen benetzt. Versteht man gar das Ausbreiten der Wolken?« (Hiob 36,26-29)»Er belädt die Wolken mit Wasser und schickt sie mit Blitzen umher.« (Hiob 37,11)»Steh auf und betrachte Gottes Wunder! Weißt du, wie Gott ihnen Befehl erteilt? Verstehst du das Schweben der Wolken, die Wunder dessen, der alles weiß?« (Hiob 37,14-16)Andreas FettDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
KI-Revolution gleicht der Dampfmaschinen-Ära: Arbeitsplätze, Gefahren und Kontrollfragen sind identisch. Damals brachte Regulierung den Durchbruch, nicht Verbote. Wer Fortschritt verweigert, wird überrollt. Entscheidend ist nicht ob KI den Job verändert, sondern wann. Firmen ohne KI-Strategie meiden. Aktiv mitgestalten statt abwarten. Langfristig gewinnt die Menschheit enorm. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 591 Die Angst vor der Maschine – damals und heute 2/2 ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
In einem Oldtimer quer durch die Berner Innenstadt düsen. Ein Konzert von Steff la Cheffe, Dabu Fantastic oder Kutti MC besuchen. In die Katakomben vom Bern heruntersteigen oder einfach die bunt beleuchteten Fassaden der Museen in der Stadt bestaunen. Am Freitagabend fand die 24. Ausgabe der Museumsnacht in Bern statt. Der Anlass lockt jeweils fast 100'000 Menschen in die Stadt. Als eine der 40 Institutionen war die Redaktion von Bund und Berner Zeitung in diesem Jahr dabei. Und zwar am neuen Standort im Bubenbergzentrum direkt am Bahnhof Bern. Im neuen Podcaststudio haben die Besucherinnen und Besucher von ihren Highlights an der Museumsnacht erzählt – bei offener Studiotür wohlgemerkt. Zu Gast war ausserdem Kulturredaktor Michael Feller, der über die Anfänge der Museumsnacht sprach, wie dieser Event zum Publikumsmagneten wurde und ob die Menschen in Bern auch sonst ins Museum gehen. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Michael Feller 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Gebäude werden immer intelligenter. Heizung, Lüftung, Licht, Beschattung, Sicherheit – alles lässt sich heute digital steuern, automatisieren und miteinander vernetzen.Das Versprechen: mehr Komfort, weniger Energieverbrauch und ein effizienterer Gebäudebetrieb.Doch die Realität auf vielen Baustellen sieht oft anders aus. Immer häufiger erleben Bauherren, Betreiber und Hausmeister, dass moderne Gebäude zwar voller Technik stecken – aber kaum jemand sie wirklich versteht.Systeme sprechen nicht miteinander, Einstellungen sind komplex und Änderungen erfordern plötzlich Spezialisten, die schwer zu bekommen und teuer sind.In dieser Folge sprechen Thomas Krug und Jonas Betz über ihre Erfahrungen aus der Baupraxis:Wann smarte Gebäudetechnik wirklich sinnvoll istWarum komplexe Systeme oft unerwartete Folgekosten verursachenWelche typischen Probleme erst nach der Inbetriebnahme sichtbar werdenUnd wie Bauherren den richtigen Grad zwischen Innovation und Einfachheit findenDenn eines zeigt sich immer wieder: Ein intelligentes Gebäude ist nur dann wirklich smart, wenn seine Nutzer es auch verstehen. +++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
Kunden rufen bei Problemen an und sind bereits frustriert. KI eignet sich hervorragend für digitale Supportkanäle wie Chat oder E-Mail durch schnelle, präzise Antworten. Bei Telefonhotlines sollte KI jedoch Menschen unterstützen statt ersetzen, um emotionale Bedürfnisse zu erfüllen. Falsch eingesetzte Automatisierung schadet der Kundenzufriedenheit erheblich. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 590
Es lief schon besser für Donald Trump. Seine Umfragewerte sind tief. Und, was ihn besonders ärgern dürfte: Viele Amerikanerinnen und Amerikaner bewerten die Amtsführung Joe Bidens rückblickend positiver als jene des amtierenden Präsidenten. Dabei ist Biden alt und krank und nicht mehr im Amt. Es geht auch nicht um ein mögliches Comeback, sondern um einen direkten Leistungsvergleich zwischen den beiden Amtszeiten. (Lesen Sie hier unsere Analyse zu Trumps Baisse.)Fast die Hälfte der Amerikaner bezeichnen Präsident Trump in einer neuen Umfrage, die für die Republikaner voller Warnsignale für die Zwischenwahlen ist, als «korrupt», «rassistisch» und «grausam». Das berichtet das US-Portal «Axios». Dieser Befund könnte eine Folge des rücksichtslosen Vorgehens der ICE-Beamten in Minneapolis sein, durch das eine Amerikanerin und ein Amerikaner getötet wurden. Noch offen ist, ob sich die aktuelle Kritik an Trump auf die Kongresswahlen am 3. November auswirken wird. Obwohl sein Name auf keinem Stimmzettel steht, hat der US-Präsident den Wahlkampf eröffnet, indem er vor einem Sieg der Demokraten warnte. Gleichzeitig hat der Einpeitscher der Maga-Bewegung und frühere Trump-Berater Steve Bannon angekündigt, dass bei den Midterms ICE-Beamte vor den Wahllokalen aufmarschieren werden, um Unbefugte an der Stimmabgabe zu hindern, «damit uns nie mehr eine Wahl gestohlen wird».Wie versucht Donald Trump aus der gegenwärtigen Baisse herauszukommen? Hat er den Epstein-Skandal überstanden, oder kommt da noch mehr raus? Und geht es im November gar um den Fortbestand der amerikanischen Demokratie? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Warnsignale dominieren die heutige Ausgabe: In Deutschland meldet die BaFin steigende Kreditrisiken, während sich die Gasspeicher bedenklich leeren – die Importabhängigkeit wächst. In den USA eskaliert der Konflikt zwischen Regierung und Elite-Campus: Das Pentagon stoppt die Zusammenarbeit mit Harvard und Trump fordert Milliarden. Lesen Sie hier, wo Sicherheit und Stabilität wackeln.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute werfen wir einen Blick auf zwei entscheidende Debatten: Wie kann Deutschland dem Fachkräftemangel begegnen? Ist mehr Arbeit die Lösung? International sorgen Berichte über Organraub in China für Entsetzen. Zudem schlägt die Wissenschaft Alarm: Europas Böden sind weit stärker mit Pestiziden belastet als bisher angenommen. Lesen Sie hier das Wichtigste in Kürze.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Während in Deutschland die Kraftwerkspläne von Habeck überraschend in einer neuen Regierungsstrategie weiterleben und die Gaspreise wieder rasant steigen, spitzt sich die Lage in den USA dramatisch zu. In Minneapolis eskaliert der Konflikt zwischen den lokalen Behörden und Trumps Bundespolizei nach tödlichen Schüssen weiter. Lesen Sie hier die Hintergründe zu den wichtigsten Themen des Tages.
Diese Woche sprechen wir mit unserem CIO Till Christian Budelmann über den Bergos-Ausblick für das Jahr 2026.Lesen Sie auch den aktuellen Marktkommentar von Till Christian Budelmann hier.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Von politischen Eklats bis zu neuen Klimadaten: In Gießen sorgt ein AfD-Kandidat mit fragwürdiger Rhetorik für Entsetzen, während in den USA der Streit um Obamacare eskaliert. Wissenschaftlich wird es auf hoher See: Eine neue Studie liefert erstmals realistische Daten zu Offshore-Windparks. Lesen Sie jetzt, was diese Woche Politik und Forschung bewegt hat.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Europa im Krisenmodus: In Gießen droht ein Wochenende der Eskalation, während Italien doppelt für Aufsehen sorgt. Rom attackiert die Ukraine-Politik von Berlin und Paris. Zudem plant es den Zugriff auf privates Gold. Lesen Sie hier mehr zu politischen Unruhen, diplomatischen Zerwürfnissen und der wachsenden Sorge um unser Vermögen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Weltpolitik im Umbruch und Technik der Zukunft: Die USA setzen Kiew mit einem harten Friedensplan unter Druck, während Trump und Milei den G20-Gipfel boykottieren – ein Riss geht durch die Diplomatie. Auf der A6 gibt es dagegen Hoffnung für E-Autofahrer: Wird kontaktloses Laden während der Fahrt bald Realität? Lesen Sie jetzt die Hintergründe zu diesen Themen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter am Sonntag! Wäre heute nicht genau der richtige Tag, für ein Digital Detox? Lesen Sie, warum. Weiter können Sie sich an einer Jungen-Internats-Schule erfreuen, deren Leiter ein klares Bild über gelungenes Mann-Sein vermittelt. Auf politischer Bühne geht es weiter mit Selenskyj und Orbán: Beide sind in puncto EU-Mitgliedschaft der Ukraine höchst unterschiedlicher Meinung.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Europas Energiezukunft steht auf der Kippe. Während wichtige LNG-Partner wie die USA und Katar wegen strenger EU-Vorgaben mit Lieferstopps drohen, erweisen sich dynamische Stromtarife für Verbraucher als Mogelpackung. Gleichzeitig warnt ein Experte, unser Stromnetz sei so instabil wie seit 50 Jahren nicht mehr und die Regierung beschönige die Lage. Lesen Sie hier, was auf uns zukommen könnte.
Friedrich Merz fragt sich, wie er die AfD schrumpfen kann. In den USA demonstrieren Hunderttausende gegen Donald Trump. Und: Ein Minister ohne Ministerium will das Land modernisieren. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Die Faschisten von heute wollen Wahlen gewinnen. Gleichzeitig genießen sie Grausamkeit und Gewalt« Lesen Sie hier das ganze Interview: »Trump verfolgt eine perfide Taktik« Das ganze Interview lesen Sie hier: »Ich war plötzlich auf Seiten, auf denen ich nichts mehr verstanden habe«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wie wurde der „antifaschistische Kampf“ historisch eingesetzt und warum sorgt er – nicht zuletzt nach der Einstufung der Antifa als „terroristische Organisation“ durch US-Präsident Trump – bis heute für Kontroversen? Erfahren Sie mehr dazu in unserem ersten Beitrag. Warum ist die Erbschaftsteuer aktuell so umstritten und welche Reformvorschläge stehen zur Debatte? Lesen Sie hierzu unseren Artikel zur Erbschaftsteuer-Reform. Welche Auswirkungen haben die neuen WHO-Gesundheitsvorschriften tatsächlich auf Deutschlands Souveränität? Ein Überblick dazu in unserem Beitrag zu den aktuellen WHO-Regelungen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Anti-Partei, ist das, was Frauke Petry gründen möchte. Lesen Sie mehr dazu in unserem ersten Beitrag. Weiter geht es mit den Bundeshaushalten 2025 und 2026. Wie ist die Meinung der Oppositionsparteien dazu? Im abschließenden dritten Artikel wenden wir uns dem sogenannten Schlumpf-Spray zu. Erfahren Sie das Für und Wider dieses diskutierten blauen Verteidigungssprays.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In unserem ersten Artikel geht es um ein Thema, dass wirklich uns alle angeht – früher oder später: das Älterwerden. Lesen Sie was Mark Twain dazu zu sagen hat. Im nächsten Beitrag steht das erhoffte Friedensabkommen zwischen Ukraine und Russland im Mittelpunkt, zu dem Trump und auch die EU weiter beihelfen wollen. In unserem dritten Top-aktuell berichten wir über die US-Ausstiege aus Verträgen mit großen Impfstoffherstellern.
00:22:28 Trauner, Martin full Credits Autor/in dieser Folge: Martin Trauner Regie: Martin Trauner Redaktion: Thomas Morawetz Interviews mit: Prof. Winfried Nerdinger (Architekturhistoriker, ehem. Leiter des Architekturmuseum der TU München) Prof. Egon Johannes Greipl - ehemaliger (seit 30-11-2013) bayerischer Generalkonservator Geschichte: Noch mehr Interesse an Geschichte? Dann empfehlen wir: Alles Geschichte – Der History-Podcast Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek: ARD Audiothek | Radiowissen JETZT ENTDECKEN Das vollständige Manuskript gibt es HIER. Lesen Sie einen Ausschnitt aus dem Manuskript: ERZÄHLERIN Endlich, nach beinahe 16 Jahren Planungs- und Bauzeit ist es soweit. - Jetzt, 1843, ist sie fertiggestellt: Die königliche Hof- und Staatsbibliothek in München. ZITATOR (Architekturführer) Dieser in den großartigsten Verhältnissen angelegte Bau wurde im italienischen-mittelalterlichen Style ausgeführt. - ERZÄHLERIN - schreibt ein zeitgenössischer bautechnischer Führer - ZITATOR (Architekturführer) - In seinen ausgedehnten Räumlichkeiten umschließt das Gebäude die außerordentlich reiche, gegenwärtig 1.300.000 Bände zählende Staatsbibliothek. MUSIK 1. ZUSPIELUNG (Greipl) Da denkt man - riesengroß - da müssen alle Bücher der Welt hineinpassen - ERZÄHLERIN Sagt Egon Greipl, (ehemaliger) oberster Denkmalschützer in Bayern. - 2. ZUSPIELUNG (Greipl) - und dann geht man hinein und sieht, da ist eine Menge Platz verschenkt worden für eine Treppe und solche repräsentative Sachen. MUSIK ERZÄHLERIN Eine Prachttreppe, die seinerzeit nur der König benutzen durfte. An ihr hat man bis zuletzt gearbeitet. 54 Stufen muss die Majestät überwinden, um aus dem dunklen Eingangsbereich in das Licht, zu den Büchern, zur Wissenschaft zu gelangen. - Obwohl der König in den letzten Jahren meist ein schwieriger Auftraggeber gewesen ist, ständig an den Plänen etwas ändert oder ändern lässt, die Treppe findet selbst der Architekt so schlecht nicht: ZITATOR GÄRTNER Für die Haupttreppe stehe ich gut, das ist die pompöseste die wenigstens in Deutschland existiert. Diese gefällt mir selbst. MUSIK ERZÄHLERIN Und das ist der Baumeister des 152 Meter langen und 24 Meter hohen Monumentalbaus: Friedrich von Gärtner. Die Bibliothek: sein erster Auftrag für König Ludwig I. - Vor 16 Jahren, 1827, ließ Ludwig den gar nicht mehr so jungen Architekten gewähren: Gärtner soll nun endlich sein erstes Gebäude überhaupt bauen. Und dann gleich ein so großes. 3. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Ein riesiger Bau. Und die besondere Pointe oder Gemeinheit könnte man auch sagen, liegt darin, dass er diesen Bau an der von Klenze geplanten Ludwigsstraße vorgesehen hat... ERZÄHLERIN - so Winfried Nerdinger, Architekturhistoriker aus München. - Die Ludwigsstraße, sie ist des Königs Lieblingskind, sie soll seine Prachtmeile werden... 4. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Klenze hat ja diese Straße komplett geplant, das war "seine Straße", er hat den ganzen südlichen Teil bereits mit Neubauten bestückt und jetzt mitten hinein in seine Straße, der größte Bau überhaupt bis dahin, die Staatsbibliothek, da bekommt ausgerechnet sein Konkurrent den Auftrag. Und das war sicherlich für Klenze ein Schlag. MUSIKAKZENT ERZÄHLERIN Friedrich Gärtner und Leo Klenze, zwei Baumeister in königlichen Diensten - ein Berufsleben lang lauern sie wie Skylla und Charybdis, die beiden Ungeheuer, an der Meerenge von Messina. Und, um im mythologischen Bild zu bleiben, kein königlicher Auftrag soll an ihnen ungeschoren vorbei kommen. 5. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Die waren beide nicht von Pappe, um es mal salopp zu formulieren und haben mit allen Mitteln sich gegenseitig bekämpft und für ihre Karriere gekämpft. ERZÄHLERIN 26 Jahre ist er alt, da wird der junge begabte Nachwuchsarchitekt Friedrich Gärtner Ludwig vorgestellt. Und wer bringt ihn zum Kronprinzen? Der 7 Jahre ältere Klenze. Der, ein protestantischer Preuße, ist schon seit einem Jahr in Diensten des Königshofs. ZITATOR GÄRTNER Dass dieser zum Faktotum geworden ist, ersah ich schon längst, den Grad aber ersah ich da näher. 6. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Als drittes muss man immer noch den König mit einbeziehen, genauer gesagt, den Kronprinzen, der beide letztlich wie Schachfiguren in seinem Spiel benutzt hat. ZITATOR GÄRTNER Ich sah nur zu deutlich, dass einem schlechten Schachspieler leicht eine Figur genommen und die andere dafür hingesetzt werden kann. MUSIKAKZENT ERZÄHLERIN Über Gärtners Karriereleiter sind wir Sprosse um Sprosse relativ gut informiert. Denn mehr als 30 Jahre lang schreibt er Briefe, an Martin von Wagner. - 7. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Nun: der Martin von Wagner war eigentlich der Kunsthändler des Kronprinzen in Rom. ERZÄHLERIN Martin von Wagner ist der Freund von Friedrichs Vater, dem Hofbauintendanten Andreas Gärtner. Und auch wenn die Mutter Bedenken gegenüber Wagner äußert, Friedrich beschwichtigt: ZITATOR GÄRTNER Deine Warnung, gute Muttern über Wagner ist recht gut, allein sei versichert, sie war nicht nötig. So kenne ich meine Leute noch. Wagner ist ein guter, ernsthaft rechtschaffener Mann, allein nie für einen Freund geschaffen. ERZÄHLERIN Friedrich Gärtner und Wagner werden trotzdem Freunde, gute Freunde. Netter Nebeneffekt für Gärtner: Wagner hat einen sehr guten Draht zum Kronprinzen. - Gärtner macht in seinen Briefen aus seinem Herzen keine Mördergrube. Winfried Nerdinger: 8. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Ich glaube auch, dass man natürlich mit gewissen Abstrichen diesen Briefwechsel als ziemlich wichtige authentische Aussage nehmen kann, weil er sich da einem Freund geöffnet hat - Wir können da doch relativ tiefe Einblick in das Gefühlsleben Gärtners tun und in das Intrigenspiel bei Hofe. ERZÄHLERIN Über 100 Mal wird die Post von Gärtner die Zeiten überdauern, die Post von Wagner retour dagegen nicht. - Kennen gelernt haben sich die beiden in Rom. - ZITATOR GÄRTNER Rom ist nebenbei gesagt der herrlichste Ort, um einem als Mensch die besten Lebensregeln zu erteilen! MUSIK ERZÄHLERIN Im Oktober 1814 kommt Gärtner nach Rom. Nach seinem Architekturstudium in München bei Carl von Fischer, nach Lehrjahren in Paris, zieht der 22-Jährige in die deutsche Künstlerkolonie. "Quartiere degli Infedeli", "Viertel der Abtrünnigen", nennen es die Römer, wegen der vielen deutschen Protestanten. Der Katholik Gärtner kennt bald alle Trattorien und Weinstuben rund um seine Wohnung in der Via Sistina, nahe der spanischen Treppe. Jetzt will er wieder lernen, dieses Mal aber das Leben: MUSIK ZITATOR GÄRTNER Der Durst war groß, der Wein war gut und so wurde allgemeiner Jubel unter der Gesellschaft. Eine Gitarre, die uns begleitete, spielte bald ihren Saltarello, bald ihren Walzer... ERZÄHLERIN Martin von Wagner nimmt Friedrich in seine Obhut, im Auftrag von Andreas Gärtner, dessen Vater. Er zeigt ihm die mediterrane Lebensart, er bringt ihn in die Kreise der Rom-liebenden deutschen Künstler. Die feiern sich und "ihren" bayerischen Kronprinzen, den Kunstmäzen, am liebsten im Caffè Greco - keine zwei Minuten von der Wohnung Gärtners entfernt. Hier treffen sich auch die Mitglieder eines von Martin von Wagner initiierten Geheimbundes: "Nemesis" heißt er : MUSIK 9. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Diese Künstler haben sich die Nemesianer genannt. - Die Nemesis als ihre Göttin, die dem einzelnen das Geschick zuweist, dem einen das Gute, dem anderen das schlechte. So etwas, was für Künstler ja ganz wichtig ist: Der eine steigt auf, der andere steigt ab... ERZÄHLERIN Nemesis gibt sich zunächst wankelmütige, was das Schicksal des jungen Friedrich betrifft. Der "Orlando furioso", wie ihn seine Freunde jetzt rufen, genießt zwar in Rom das süße Leben in vollen Zügen, ganz untätig ist er freilich nicht. Er zeichnet etliche antike Ruinen, fährt nach Pompeji und Sizilien, besteigt die Vulkane Italiens. Und er beteiligt sich - auf sanftes Drängen seines Vaters - am Wettbewerb zum Bau der Münchner Glyptothek. Mit Hilfe seines Vaters, der die Pläne ein wenig korrigiert und nachbessert, wird sein Entwurf vom Preisgericht als der für den Bau geeignetste befunden. Den Auftrag bekommt, allem zu Trotz, wie kann es anders sein, Leo Klenze. MUSIK ZITATOR GÄRTNER Thermometer 5 Grad Beaumont - Pluvianopolis am 12ten des 8. Regenmonats 1817 nach Christi Geburt - Parameter (wie gewöhnlich): Regen, Hagel, Wind. ERZÄHLERIN Gärtner ist nach fast drei Jahren Sommer, Sonne, Kaktus wieder in München. In Pluvianopolis, der Regenstadt. Er schreibt an Wagner nach Rom: ZITATOR GÄRTNER Der ewigen Nemesis zum Gruße! Ohne Nachrichten aus Rom bin ich ein geschlagener Mensch. Oh große Nemesis! Was habe ich verschuldet, dass du gerade jetzt mich ins Exil geschickt, wo ich dickes Bier um 12 Uhr saufen muss. MUSIK ERZÄHLERIN Nemesis meint es tatsächlich nicht gut mit ihm. Nicht nur dickes Bier und saurer Wein schlagen ihm auf den Magen: In München, im Exil, findet er keine adäquate Anstellung, obwohl sein Vater immer noch königlich bayerischer Hofbauintendant ist, also de facto der oberste Baumeister. Und er würde so gerne in dessen Fußstapfen treten. ZITATOR GÄRTNER Es ist traurig, wenn man mehrere Jahre sich bemüht, um etwas zu lernen und am Ende wieder dort hingestellt ist, von wo man ausgegangen. Seit meiner Zurückkunft sitze ich da und lege die Hände in den Schoß. ERZÄHLERIN 26 Jahre ist Gärtner mittlerweile. Er sehnt sich nach Rom. Hier im kalten Norden, in München: - "Ein Windloch". Die Mutter stirbt. Er fühlt sich dazu verpflichtet, die Familie finanziell zu unterstützen, lebt aber im Gegenteil vom Geld des Vaters. Und dann auch noch das: ZITATOR GÄRTNER Mit unverändertem Gemüte durchlas ich heute die Entlassung meines alten und würdigen Vaters von seinem treuen Dienste und dessen Erstattung durch Klenze mit einer vermehrten Besoldung von 3000 fl. 10. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Aus den Briefen, die er an seinen Freund Martin von Wagner schrieb, kommt ganz klar heraus, dass diese Verdrängung seines Vaters als Hofbauintend