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Der technologische Wandel von der simplen Befehlseingabe hin zu spezialisierten KI-Agenten bedeutet für viele Unternehmen tiefgreifende Veränderungen in ihren internen Abläufen. Im brutkasten Talk gibt Maximilian Raabe, Gründer der KI Creator Akademie, Einblicke in die strategische Nutzung von künstlicher Intelligenz und erklärt, weshalb KI primär als Skalierungshebel für bestehendes Fachwissen diene. Ein zentrales Thema sei dabei das Zusammenspiel von technologischer Effizienz und menschlichen Kernkompetenzen: Während standardisierte Aufgaben zunehmend von autonomen Agenten übernommen werden könnten, blieben emotionale Intelligenz und persönliche Beziehungen im Geschäftsalltag weiterhin unverzichtbar.Dabei diskutiert Raabe auch die strukturellen Grenzen der Automatisierung. Gerade im direkten Vertrieb zähle primär der Faktor Mensch, da Kaufentscheidungen auf Vertrauen basieren würden. Davon ausgehend dreht sich das Gespräch um das notwendige Neudenken etablierter Preismodelle, die Veränderung klassischer Berufsfelder sowie um das Spannungsfeld zwischen technologischer Schnelligkeit und echter Authentizität in der Content-Erstellung.
Tue, 01 Sep 2026 07:13:43 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17436071/9d009f18-4484-4b2e-8551-a52374a3a4c9 e562e449caa15bfe1b7f9a8f6a7967e6 Stefan und Wolfgang besprechen den August 2026 Werbung Präsentiert von onprem.ai. Lokale KI- und LLM-Server, schlüsselfertig für kleine und mittlere Unternehmen: vorkonfiguriert, in fünfzehn Minuten einsatzbereit, laufend geprüfte Open-Weight-Modelle per Knopfdruck. Eure Daten bleiben auf eigener Hardware statt im Klartext auf fremden Servern. onprem.ai Präsentiert von Surfshark. Geht auf surfshark.com/zwanziger oder nutzt den Code ZWANZIGER an der Kasse und bekommt 4 zusätzliche Monate Surfshark VPN gratis – plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie. 00:00:54 Hallervorden Dieter Hallervorden hat mit seinem Sohn Johannes einen Wahlkampfspot veröffentlicht, der dazu aufruft, nicht die AfD zu wählen; darin verweist er auf seine Kindheit unter der NSDAP. Wolfgang interessiert weniger der Aufruf als die Diskurslage: Hallervorden sei im linksliberalen Spektrum ausrangiert gewesen, halte aber am demokratischen Diskurs fest. Daran knüpft er die These, dass Freund-Feind-Schemata Leute in die AfD-Ecke treiben, und schildert einen SPD-Wirtschaftskongress, auf dem seine Position zum Ukrainekrieg als Russland-Propaganda abgetan wurde. Stefan hält den NSDAP-Vergleich für materiell unhaltbar: 1933 seien die 0- bis 10-Jährigen die größte Bevölkerungsgruppe gewesen, bei einem Prozent Ausländeranteil und 30 Prozent Arbeitslosen, während Sachsen-Anhalt heute das älteste Bundesland sei. 00:15:01 Das TV-Duell Zunächst eine Frage aus der Merz-Sendung: Eine Pfarrerin aus Wernigerode berichtet, ihre Jugendlichen fühlten sich dem AfD-Weltbild hilflos ausgeliefert, und fragt nach einer Vision für junge Menschen. Merz antwortet mit Fröhlichkeit und dem Wunsch, aus der Verdrießlichkeit herauszukommen — für Wolfgang eine Nichtbeantwortung, für Stefan das Ausbleiben jedes Angebots, das über die eigene Person hinausweist. Im TV-Duell hält Sven Schulze dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund fehlende Konzepte, das Frauenbild der Partei und die Steuerung aus der Schweiz entgegen, Siegmund kontert mit 24 Jahren CDU ohne beitragsfreie Kita. Stefan liest Schulzes Auftritt als planvolle Arbeit an Themen, während Siegmund den Widerstandsgestus für den Fall einer Regierungsübernahme vorbereite: Das große Rad werde in Berlin gedreht, im Land seien 300 bis 500 Millionen freizumachen. Beide ordnen das ökonomisch ein — Sachsen-Anhalt erwirtschafte mit 2,1 Millionen Einwohnern weniger als Hamburg, München oder Köln. Wolfgang merkt an, derselbe Satz über die Abhängigkeit von Berlin könnte auch von einem SPD-Politiker stammen. 00:40:02 Merz im Bürgerdialog In der Vorbefragung durch Pinar Atalay wird Merz mit einer Forsa-Umfrage konfrontiert, nach der 82 Prozent ihm nicht vertrauen; er antwortet, er überprüfe seine Politik regelmäßig. Ein Einschub aus dem ARD-Sommerinterview zeigt ihn zur Hitzevorsorge: 300 Maßnahmen seien beschlossen, den Rest müsse die Gesellschaft leisten — er frage seine Eltern, ob sie genug getrunken hätten. Als Kontrast spielt Stefan zwei Archivfunde: Gerhard Schröder auf dem Parteitag von Martin Schulz und Harald Schmidt, der einen Text von Peter Kümmel über Schröders Wahlplakat liest, in dem die gefühlte Zeit des Kanzlers über die Realzeit gestellt wird. Im Bürgerteil fragt ein dreifacher Familienvater, warum Familien nicht vorkämen; Merz verweist auf Kindergeld, Kinderfreibetrag und bis zu 600 Euro Steuerentlastung im Jahr ab 2028 — Stefan rechnet das auf 1,80 Euro pro Tag für eine fünfköpfige Familie herunter. Die Kinderärztin Bea Merscher, die über eine halbe Million Follower auf Instagram erreicht, wirft ihm die Budgetierung der Kindermedizin vor, nennt 2,64 Milliarden Euro Kürzung im ambulanten Bereich neben einer Milliarde für Schloss Bellevue und ihre Petition gegen die Krankschreibung ab Tag eins. Merz weist den Vorwurf eines vorsätzlichen Bruchs seines Amtseids als persönliche Herabsetzung zurück; Stefan hält gerade diese Formulierung für die treffende Beschreibung der Sachlage, Wolfgang für ein Eingeständnis, dass Aufrüstung Vorrang hat. Zum Schluss geht es um den Bierdeckel von 2003, die Umfragewerte im Vergleich zu Scholz und Merkel sowie um die Stadtbild-Äußerung, die Merz nicht bereut und von Müll auf Kriminalität mit überdurchschnittlichem Ausländeranteil verschiebt. 01:57:30 Krieg und Drohnen Zum Umgang von Regierungen mit Opferzahlen berichtet die ARD-Korrespondentin Lena Bodewein über das Erdbeben in Nepal und die unklare Lage in Tibet. Wolfgang schildert einen Streit auf der Utopie-Konferenz in Lüneburg und die Transparenzlücke bei Aktienbesitz von Abgeordneten: anzugeben erst ab fünf Prozent an einem Unternehmen — bei einem Konzernwert wie dem von Rheinmetall praktisch nie. Den Hauptteil bilden Ausschnitte mit Torsten Reil, dem Chef von Helsing, der Panzer für überholt erklärt, Europa 100.000 Drohnen empfiehlt, autonome Schwärme und einen KI-gesteuerten „superhuman fighter pilot" beschreibt und als Ziel formuliert, Verluste gegen null zu senken. Beide halten dem entgegen, dass dieses Szenario nur funktioniert, wenn der Gegner nicht nachrüstet; Wolfgang liest dazu einen Dialog aus „Oppenheimer", in dem Truman die sowjetischen Ressourcen unterschätzt. Zur Gegenprobe kommt der ntv-Korrespondent Christoph Wanner zu Wort, der von russischen Drohnen mit Düsenantrieb bei über 500 km/h berichtet, gegen die ukrainische Abfangdrohnen kaum ankommen. Im Podcast von Paul Ronzheimer geht es um das Personalproblem der ukrainischen Armee und die Ablösung des Oberkommandierenden. Den Bogen zum Faktor Mensch schließen Clips zum Sudan mit dem ARD-Korrespondenten Ramin Sina und dem Welternährungsprogramm zur Lage um El Obeid — Wolfgangs Rechnung: Tausende Euro, um einen Soldaten zu töten, aber kein Euro, damit jemand einen Tag überlebt. 03:18:43 Die Leipziger Drohne Am Flughafen Leipzig-Halle wurde erstmals eine Drohne samt Sprengstoff sichergestellt, kurz darauf eine dritte gefunden; im Zeit-Podcast wird berichtet, dass der Sprengstoff auch militärisch genutzt wird. Stefan hält für offen, ob man überhaupt erkennen würde, gegen wen man einen Krieg verliert, und verweist auf den Norad-Chef, dem für Drohnenschwärme schon die Sensoren fehlen. Wolfgang befürchtet, dass bei einer Häufung solcher Fälle der Spannungsfall ausgerufen wird und die liberale Demokratie schnell illiberal wird. Zur Rechtslage: Betreiber kritischer Infrastruktur dürfen Drohnen nur detektieren, das Abschießen liegt bei der Bundespolizei mit rund 300 Kräften bundesweit. Eine litauische Recherche über angeworbene Kuriere, die Sprengsätze in Vilnius platzieren sollten, führt beide zu der Frage, ob Akteure jenseits des Kreml eigenständig handeln. Merz nennt das Geschehen hybride Kriegsführung, auf die man sich vorbereite; Stefan übersetzt das in Konferenzen mit jenen Firmen, die die Abwehrdrohnen verkaufen. 03:42:10 Anduril Brian Schimpf, Chef von Anduril Industries, schildert im Podcast „Prof G Market", wie das Unternehmen 2015/16 in einen Rüstungssektor einstieg, den im Silicon Valley niemand anfassen wollte. Das Portfolio reicht von Grenzüberwachung über Drohnenabwehr und Wingman-Drohnen bis zu U-Booten; Stefan liest daraus einen Vollsortimenter, der jede Bedrohungslage mit einem eigenen Gerät beantwortet. Ob das Geschäft von einer instabileren Welt profitiere? Schimpf verweist auf das Ende der amerikanischen Dominanz und darauf, dass der Angreifer den Ort bestimmt, der Verteidiger also überall bereit sein müsse. Auf die Verantwortungsfrage antwortet er, Tech-Leute sollten keine Politik machen, dafür sei niemand gewählt worden — woraus Wolfgang folgert, Profite würden privatisiert und die Verantwortung vergesellschaftet. 04:00:10 Kuba Ein Beitrag des TLDR News Magazine beschreibt Kubas Solarausbau, der weniger dem Klima als der Energiekrise geschuldet ist: Venezuela fiel als Öllieferant aus, nachdem US-Streitkräfte im Januar 2026 den venezolanischen Präsidenten festgesetzt hatten. China liefert die Module — rund 80 Prozent der Weltproduktion — und baut damit seinen Einfluss in der Karibik aus. Der Energieminister räumte ein, nur einen Bruchteil der Kapazität nutzen zu können, weil Batteriespeicher fehlen. Stefan verweist auf eine Spiegel-Kolumne von Christian Stöcker, nach der der Zubau von Batteriespeichern in Deutschland um den Faktor 27 wächst. Wolfgang erinnert an eine These von Adam Tooze, die USA hätten erneuerbare Energien nie stärken wollen, weil sie damit Druckmittel verlieren. Anschließend eine Reportage der New York Times über Rettungskräfte in Phoenix, die überhitzte Patienten in Eis packen. 04:11:00 Wohnen Die Linksfraktion hat ein Rechtsgutachten und ein Konzept für einen bundesweiten Mietendeckel vorgelegt: Mieten in angespannten Märkten sollen eingefroren, Erhöhungen anderswo gedeckelt werden. Im Deutschlandfunk trägt ein Wohnforscher das übliche Gegenargument vor, eine starke Mietenregulierung bremse den Neubau. Stefan referiert, dass beim Kauf einer Wohnung durch den Staat kein Wert verloren geht, weil die Wohnung anschließend vorhanden ist. Der Logik vom teuren Neubau, der über Umzugsketten den Mietmarkt entspanne, hält Wolfgang entgegen, der Staat müsse selbst bauen und als Konkurrent auftreten. Zum Abschluss plädiert Stefan dafür, danach zu fragen, zu welchen Bedingungen Ökonominnen und Ökonomen ins Fernsehen eingeladen werden. 04:20:26 Salon-Ausblick Der nächste Salon behandelt „Kapital und Krise. Wie Deutschland aus der Wirtschaftskrise findet und wie nicht" von Tom Krebs, das am 16. September im oekom Verlag erscheint. Wolfgang kündigt außerdem einen Essay von Mithu Sanyal gegen die Militarisierung an, Stefan weist auf seinen zweiten Podcast Kontextfenster hin, den er mit Florentine über KI-Texte macht. Im Forum gibt es künftig Shownotes, in denen alle gespielten Clips einzeln aufgeführt und verlinkt sind; vom Sommersalon gibt es zusätzlich eine Videofassung. full Stefan und Wolfgang besprechen den August 2026 no Stefan Schulz & Wolfgang M. Schmitt 16130
Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo wächst so schnell wie noch keine andere zuvor. Aber wie konnte der Ausbruch so groß werden? Wann begann er wirklich? Laura und Kai erzählen, was Forscher in der Goldminenstadt Mongbwalu über die frühen Tage des Ausbruchs herausgefunden haben, warum jetzt ein Impfstoff gegen ein anderes Ebola-Virus eingesetzt wird und welche Themen bei der Diskussion über Ebola-Ausbrüche immer wieder unter den Tisch fallen.
Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo wächst so schnell wie noch keine andere zuvor. Aber wie konnte der Ausbruch so groß werden? Wann begann er wirklich? Laura und Kai erzählen, was Forscher in der Goldminenstadt Mongbwalu über die frühen Tage des Ausbruchs herausgefunden haben, warum jetzt ein Impfstoff gegen ein anderes Ebola-Virus eingesetzt wird und welche Themen bei der Diskussion über Ebola-Ausbrüche immer wieder unter den Tisch fallen.
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Thomas Maier: Was sind typische Herausforderungen in der Produkt- und Prozessgestaltung? Welche Ursachen liegen dem oft zugrunde? Welche Abhilfen gibt es aus diesem Dilemma? Welche Mechanismen spielen dabei eine Rolle? Wie kann man die besondere Form des Gemba Walks in den Produktentstehungsprozess integrieren? Wie sieht der Bogen zu aktuellen Themen wie KI dabei aus? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch auf den verschiedenen (hierarchischen) Ebenen? Wie sieht ein möglicher Einstieg in das Thema aus?
In der neuen "Peter & Paul"-Sendung sprechen Monica Rintersbacher (Geschäftsführerin Leitbetriebe Austria), Erich Steinreiber (CEO ISS Österreich) und Wolfgang Hagn (Geschäftsführer Weingut Hagn) u.a. darüber, wie heimische Unternehmen trotz schwieriger Wirtschaftslage erfolgreich bleiben können, welche Rolle KI und Automatisierung dabei spielen und warum der Faktor Mensch auch künftig nicht an Bedeutung verlieren wird.
Wie Pilze schießen sie aus dem Boden, digitale Lösungen, KI-Sprachbots, die die Lösung für professionelle Erreichbarkeit in Verbindung mit Mitarbeitermangel propagieren. Im Gespräch mit Daniela Grass, Geschäftsführerin der Rezeptionsdienste für Ärzte nach Bedarf GmbH und damit Expertin für professionelle Erreichbarket in der Praxis, orchestrieren wir die perfekte Rezeption, aus Sicht der Praxis und für die Patienten. Selbstverständlich gehört auch KI dazu, nämlich immer dann, wenn es sich um wiederkehrende "08/15- Aufgaben" handelt oder die KI den Menschen dort ergänzt, wo der Faktor Mensch schlicht im Einsatz zu teuer wäre. Daniela Grass zeigt auf, wie das Telefon in der zum Ergebnistreiber der Praxis werden kann.
Schluss mit Daten-Chaos: Wie Kühne + Nagel MarTech in der globalen Logistik nutzt!In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Dmytro Taran, den Center of Excellence Manager und Global Lead for MarTech bei Kühne + Nagel. Dmytro ist ein ausgewiesener Experte für MarTech-Strategie, Customer Experience (CX) und globale Daten-Architektur. Mit über zwölf Jahren Erfahrung beim Weltmarktführer in der Logistik treibt er die digitale Transformation voran und sorgt dafür, dass komplexe technologische Infrastrukturen am Ende ein klares Ziel verfolgen: eine herausragende Customer Experience.Dimi und Dmytro sprechen über die gewaltige Herausforderung, in einem globalen Logistikunternehmen Ordnung in das „Daten-Chaos“ zu bringen. Sie diskutieren, warum das Marketing bei MarTech immer an erster Stelle stehen muss („Marketing first, then technology“), wie ein Center of Excellence als Brücke zwischen den Abteilungen fungiert und welche Rolle eine Customer Data Platform (CDP) bei der Zusammenführung von Kundenprofilen spielt. Dabei räumt Dmytro mit dem Mythos auf, dass Technologie allein Probleme löst, am Ende zählen der Mensch und die klare Vision eines vereinten Ökosystems.
"Es ist die zentrale Aufgabe der Geschäftsführung das langfristige Überleben und die erfolgreiche Weiterentwicklung einer Institution zu befördern." In der aktuellen Folge spricht Jan Nonnenkamp, Kanzler und damit kaufmännischer Geschäftsführer der Universität Witten/Herdecke, über die Symbiose aus strategischer Finanzsteuerung, Systemtheorie und moderner Führung. Als erste private und gemeinnützige Universität Deutschlands blickt Witten/Herdecke auf eine über 40-jährige Geschichte zurück, die maßgeblich vom gesellschaftsorientierten Esprit Engagé (geprägt durch den frühen Förderer Alfred Herrhausen) geleitet wird. Heute bildet die Universität mit einem Jahresbudget von rund 75 Millionen Euro etwa 3.500 Studierende in zwei Kernbereichen aus: der Fakultät für Gesundheit sowie der Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft.Jan Nonnenkamps eigener Karriereweg reicht von prägenden Finanzprojekten bei der Deutschen BP und dem Fielmann-Börsengang über die kaufmännische Gesamtverantwortung bei Kostal und Knorr-Bremse bis hin zur CFO-Rolle im DAX bei K+S. Seine zentralen Erkenntnisse daraus lauten: Ein rein fachlich orientierter Finanzbereich greift zu kurz. Unternehmen und Universitäten sind komplexe Systeme, in denen Finanzen, IT, Personal und Strategie untrennbar zusammengedacht müssen. Führung funktioniert nicht über den einsamen Zahlenkontrolleur, sondern wie auf der Brücke des Raumschiffs Enterprise – als diverses, eng verzahntes Team. Der erfolgreiche Turnaround der Universität nach einer historischen Schieflage beweist diesen systemischen Ansatz. Statt auf reines Cost-Cutting setzte die Geschäftsführung konsequent auf Erlössteigerung und Vertrauensaufbau mit internen wie externen Stakeholdern: Die reine Landessubvention wurde in eine zukunftsfähige Public-Private-Partnership umgewandelt. Im Finanzbereich bleibt der Faktor Mensch trotz oder wegen der KI-Entwicklung unersetzbar. KI liefert Daten, aber die Interpretation, die ethische Urteilsfähigkeit und der Umgang mit diesen Informationen erfordern menschliche Kompetenz. Erkenntnis entsteht erst im gemeinsamen Diskurs – ein Kernprinzip, das den Absolventen in Witten vermittelt wird.Vielen Dank Jan für diesen Einblick und weiterhin viel Erfolg für die Universität Witten/Herdecke!
Die INTERSCHUTZ ist die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Hier treffen Innovationen, Technik, Taktik und aktuelle Entwicklungen auf die Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen. Auf der BOS-Dialog-Stage von Feuerwehr-Magazin und Rettungs-Magazin war Hermann Zengeler zu Gast und sprach über ein Thema, das häufig weniger sichtbar ist als Fahrzeuge, Ausrüstung oder Einsatzkonzepte: den Faktor Mensch. Im Gespräch geht es um mentale Stärke, Resilienz, Führung unter Druck und die Frage, wann Belastung beginnt, unsere Handlungsfähigkeit zu beeinflussen. Hermann teilt dabei auch persönliche Erfahrungen aus seiner Zeit als Stadtbrandinspektor unter anderem die Erkenntnis, dass viele Einsatzkräfte und Führungskräfte Belastungen lange kompensieren, bis der eigene Körper deutlich macht, dass etwas nicht mehr stimmt. Gemeinsam wird darüber gesprochen, • warum psychische Belastungen oft erst spät erkannt werden, • welche Warnsignale ernst genommen werden sollten, • weshalb offene Kommunikation ein wichtiger Schutzfaktor ist, • wie Führungskräfte mit Druck umgehen können, • und warum die Auseinandersetzung mit mentaler Stärke und Resilienz nicht erst nach belastenden Einsätzen beginnen sollte. Aus einem geplanten Interview wurde ein offenes und ehrliches Gespräch über Verantwortung, Belastbarkeit, Menschlichkeit und die Herausforderungen moderner Feuerwehrarbeit. Außerdem erfahrt ihr, warum eine Begegnung mit dem ukrainischen Tontechniker Kyryl Hermann an diesem Tag besonders bewegt hat. Eine Folge für alle Einsatzkräfte, Führungskräfte und Verantwortlichen, die nicht nur über Technik und Taktik nachdenken, sondern auch über die Menschen dahinter. Viel Freude beim Hören.
In dieser besonderen Folge des Einsatzleben-Podcasts begrüßt Hermann Zengeler, Bundestagsabgeordnete, ehemalige Bundesinnenministerin und neue Vorsitzende des Förderbeirats des Deutschen Feuerwehrverbandes, Nancy Faeser. Gemeinsam sprechen sie über die Herausforderungen einer Zeit, die von Unsicherheit, Krisen und zunehmenden Belastungen geprägt ist. Das Gespräch führt von Katastrophenlagen und gesellschaftlichen Spannungen über die Rolle von Politik und Bevölkerungsschutz bis hin zu den Menschen, die in Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Unternehmen und Behörden Verantwortung übernehmen. Nancy Faeser berichtet von ihren Erfahrungen aus Jahren politischer Verantwortung auf Bundesebene, von Begegnungen in Krisen- und Katastrophengebieten sowie von den Herausforderungen, Entscheidungen unter hohem Druck treffen zu müssen. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie Führung gelingt, wenn Rahmenbedingungen schwieriger werden und Erwartungen stetig steigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung von Feuerwehren und Hilfsorganisationen für unsere Gesellschaft, den Herausforderungen für das Ehrenamt sowie der Frage, wie Politik, Organisationen und Führungskräfte Menschen stärken können, die täglich Verantwortung für andere übernehmen. Ein offenes, persönliches und nachdenkliches Gespräch über Sicherheit, Verantwortung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Faktor Mensch in einer zunehmend komplexen Welt.
Wie lassen sich Energieverbrauch, Kosten und CO2-Emissionen in der Industrie und im kommunalen Sektor gleichzeitig reduzieren? In dieser Folge spricht Holk Schubert, Standortleiter Berlin der BFE Energie und Umwelt GmbH, über praxistaugliche Effizienzkonzepte.Dabei wird deutlich: Technologie allein reicht nicht aus. Das Expertenteam der BFE (eine Tochter der MVV) berät seit 1979 Unternehmen und Institutionen dabei, unabhängig von fossilen Energien zu werden. Schubert erklärt, warum eine interdisziplinäre Strategie und insbesondere der Faktor Mensch die entscheidenden Hebel für eine wirtschaftliche und ökologische Transformation sind.
Mein heutiger Gast ist Christopher Bowers, Head of Business Development bei RateHawk – einer digitalen B2B-Buchungsplattform, die die Reisebranche mit über 3,2 Millionen Unterkünften weltweit vernetzt. Christopher erzählt eindrucksvoll, wie RateHawk innerhalb kürzester Zeit den deutschsprachigen Markt erobert hat und warum das Unternehmen trotz modernster API-Schnittstellen voll und ganz auf den Faktor Mensch setzt.
Digital Game Changer: Mindset und Methodik für Business Leaders
Zusammenfassung der Paneldiskussion "Too many Tools" mit führenden Köpfen aus Medien, Industrie und Beratung über die Realität von Legal Tech. Strategie vor Software: Wie Elisabeth Hueck bei BURDA Ziele definiert, bevor die Tool-Suche beginnt.Das Praktikanten-Prinzip: Wie Christian Sparl bei ALPLA die KI anlernt und die Fehlerquote massiv senkt.Billable Hours vs. Automatisierung: Silke Graf, PwC Legal, über den Wandel des Geschäftsmodells und den Faktor Mensch.Total Cost of Legal Tool: Warum die Einführung erst der Anfang eines Marathons ist.Event-Rückblick: Vienna Legal Innovation '26 (Business Circle) by www.businesscircle.at
In dieser Folge begrüßt unser Andreas seinen Gast Serge Reit von YOND, um den harten Praxis-Check beim Thema Chatbots im Fitnessstudio zu machen. Aufbauend auf den früheren Episoden mit Nikolai Tauscher (Folge 19 und 87) erläutert Serge, wie moderne KI-Lösungen heute nahtlos in die gesamte Customer Journey integriert werden – von der Leadgenerierung über die technische Anbindung an CRM-Systeme bis hin zur proaktiven Kündigungsprävention. Dabei räumen die beiden mit Vorurteilen über „halluzinierende“ KIs auf, definieren den unersetzlichen Faktor Mensch im Prozess und wagen einen Ausblick darauf, ob wir in den nächsten 3 bis 5 Jahren auf das vollautomatisierte Studio zusteuern. Wir bedanken uns bei unserem Werbepartner, der igroup Internetagentur GmbH & Co. KG, für die Unterstützung bei dieser Folge. Mehr Infos zum igroupTV erhaltet Ihr unter https://cutt.ly/ntFtB2DP Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Threads. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Serge: https://www.linkedin.com/in/sergereit/ YOND: https://getyond.com Folge 19: https://hashtag-fitnessindustrie.de/folge-19-der-einsatz-von-chatbots-durch-fitnessanbieter/ Folge 87: https://hashtag-fitnessindustrie.de/folge-87-smarter-schneller-staerker-wie-chatgpt-die-fitnessindustrie-veraendern-koennte/
Phishing-Mails, KI-gestützte Angriffe, Zero-Day-Lücken: Klassische Sicherheitskonzepte stoßen an ihre Grenzen. Ari Albertini von FTAPI erklärt, warum Unternehmen den Faktor Mensch aus der Security-Gleichung nehmen müssen – und wie digitale Souveränität in Europa gelingt.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. David Bausch über sein neues Buch "Das Ende der Arbeitswelt wie wir sie kannten" und die fundamentalen Veränderungen in unserer Arbeitswelt. David ist Organisationsentwickler bei der Commerzbank, selbstständiger Berater (Digi2Place) und Lehrbeauftragter an der Hochschule Mainz. Wir diskutieren, warum alte Führungsmuster in Zeiten von Polykrisen und KI-Revolution nicht mehr funktionieren und wie Organisationen den „Faktor Mensch“ wieder in den Mittelpunkt stellen können, statt auf bloße Kontrolle und „Beschäftigungstherapie“ zu setzen. Die Themen im Überblick: Polykrisen als Auslöser: Wie sich Pandemie, Wirtschaftskrisen, geopolitische Unsicherheiten und die KI-Revolution überlagern und zu einer „chronischen Change-Müdigkeit“ führen. Arbeit vs. Beschäftigung: Der Unterschied zwischen wirkungsvoller Arbeit und frustrierender Beschäftigung (Admin, Meetings, CC-Kultur) und warum in vielen Organisationen das Verhältnis kippt. Regression in Organisationen: Warum Unternehmen in unsicheren Zeiten oft in alte Kontrollmuster und starre Prozesse zurückfallen, anstatt Vertrauen und psychologische Sicherheit zu stärken. Die 5 Schlüsselfelder der neuen Arbeitswelt: Moderne Führung (transformational statt transaktional) Mentale Gesundheit & Digitaler Stress Vielfalt & Inklusion (jenseits von Quoten) Lernentwicklung (vom Seminarkatalog zur täglichen Lernkultur) Ganzheitliche Organisationskultur Du willst mehr wissen? Dann hör jetzt rein und bestell Dir hier sein Buch. Ich bin gespannt, ob Du bei seinen Thesen mitgehst - oder was Du ganz anders siehst. Dann lass uns gerne darüber diskutieren :-) Viel Spaß beim Hören!
In dieser Podcast-Folge tauchen Wolfgang und Marco in die hochkomplexe Welt des modernen Marketings ein und analysieren, wie Marken in einer immer unübersichtlicheren Touchpoint-Landschaft heute noch den Kurs halten können. Das Gespräch beleuchtet die strategische Bedeutung jedes einzelnen Kontaktpunkts und zeigt auf, vor welchen massiven Herausforderungen Unternehmen stehen, wenn sie ihre Zielgruppen heute noch gezielt und ohne Streuverluste erreichen wollen. Dabei schlagen die beiden eine entscheidende Brücke zwischen technologischer Innovation und menschlicher Authentizität: Sie diskutieren intensiv die Rolle von Künstlicher Intelligenz bei der Optimierung des Touchpoint-Managements, warnen jedoch davor, den Faktor Mensch aus den Augen zu verlieren. Besonders im Fokus steht die Erkenntnis, dass gerade in Zeiten automatisierter Prozesse die Kraft der persönlichen Präsenz – ob auf großen Konferenzbühnen oder in interaktiven Livestreams – zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal wird. Wolfgang Jung und Marco Janck teilen ihre praktischen Einblicke in innovative Content-Marketing-Strategien und erläutern, wie die geschickte Verknüpfung von digitalen Trends und echter Nahbarkeit die Kundenbindung nachhaltig stärkt und letztlich den Umsatz messbar steigert. Ein inspirierender Deep Dive für alle, die ihre Marke effektiv steuern und die neuesten Trends nicht nur verstehen, sondern aktiv für ihren Erfolg nutzen wollen.
Cybersecurity ist Chefsache. Cyberangriffe sind längst kein abstraktes Risiko mehr, sondern bestimmen das tägliche Nachrichtengeschehen. Seit dem 6. Dezember 2025 ist das NIS 2-Umsetzungsgesetz in Kraft. Damit werden die europäischen Vorgaben zur Netzwerk- und Informationssicherheit in deutsches Recht überführt – mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft. Betroffen sind nicht mehr nur die klassischen Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS), sondern nun auch andere Einrichtungen in Deutschland. Der Anwendungsbereich des Gesetzes ist dadurch erheblich vergrößert. In dieser Folge des „Criminal Compliance Podcast“ bespricht Dr. Mathias Grzesiek die konkreten Auswirkungen für die Praxis. Neben den neuen Pflichten, die auf Geschäftsleitungen nun zukommen erfahren Sie, wie das Registrierungsverfahren abläuft und welche empfindlichen Sanktionen bei Verstößen drohen. Ein besonderer Praxisfokus liegt auf typischen Compliance-Risiken, etwa der rechtzeitigen Registrierung beim BSI, der Bedeutung einer lückenlosen Dokumentation und dem „Faktor Mensch“ als Sicherheitslücke. Zum Abschluss spricht Dr. Mathias Grzesiek über konkrete Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen jetzt strukturiert vorgehen könnten. Hier geht's zur Folge „Cyber Resilience“: https://criminal-compliance.podigee.io/141-cr Hier geht´s zu unserer vorigen Folge zur NIS2-Richtlinie „Aktuelle Entwicklungen und Handlungserfordernisse im Bereich der Cybersecurity“: https://criminal-compliance.podigee.io/160-cr Hier geht‘s zur Folge Cybersicherheit im Gesundheitswesen: https://criminal-compliance.podigee.io/200-cr Hier geht‘s zur Folge „Rechtsprechungsupdate: Ethical Hacking“: https://criminal-compliance.podigee.io/289-cr https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Dierk Söllner: Begriffliche Definition von Keep-Management. Was ist der Hintergrund/Auslöser der Methode? Welchen Nutzen bietet Keep-Management, welche Probleme werden damit adressiert? Auf welchen Prinzipien basiert Keep-Management? Welche Unterschiede und Ergänzungen bestehen zum Change-Management? Wie sieht die Wechselwirkung aus? Warum reicht Change-Management nicht aus? Muss man Change-Management aktiv betreiben, damit Keep-Management nötig wird und funktioniert? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch im Keep-Management? Wo kann man mehr über Keep-Management erfahren, wie sieht der Einstieg in die organisatorische Verankerung aus?
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit".Externer Blick auf das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept.Säule 1: Physische SicherheitSäule 2: IT- & CybersicherheitSäule 3: Mensch & OrganisationWarum auch das beste System regelmäßig getestet und überprüft werden sollte.Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Gast: Christian Bertram, IT-Security-Spezialist, Geschäftsführer von LEV3L IT Special Guest: Christian Bertram von LEV3L IT Das Thema Drei Säulen. Ein System. Warum Sicherheit nur ganzheitlich wirkt.Physische Sicherheit, IT-Sicherheit und der Faktor Mensch – viele Unternehmen betrachten diese Themen getrennt.Doch echte Sicherheit entsteht erst, wenn alle drei Säulen miteinander verzahnt sind.In dieser Sonderfolge von „Die Sichermacher“ fassen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) das 3-Säulen-Sicherheitskonzept kompakt zusammen – und stellen es dem kritischen Blick eines externen Experten.Christian Bertram, IT-Security-Experte, ordnet das Modell ein, zeigt typische Schwachstellen auf und erklärt, warum Sicherheitskonzepte regelmäßig geprüft und getestet werden müssen.
In dieser Folge sprechen wir ganz konkret darüber, wie man Qualität und Quantität in der Praxis umsetzen kann. Wir gehen gemeinsam durch Jannik's Workflow im E-Commerce SEO, der ihm dabei hilft, effizienter Content zu erstellen. Und das ohne große Abstriche bei der Qualität machen zu müssen. Dabei gehen wir darauf ein, wie du: - die KI-Tools mit Daten fütterst - deine Marke in KI-Content bringst - Mehrwert in deine KI-Texte bekommst Ein Disclaimer: Wir versprechen dir nicht, dass du völlig automatisiert Inhalte erstellen wirst. Wir erklären stattdessen, wie du gute Texte mit KI effizienter erstellen kannst, ohne den "human-in-the-loop" außer Acht zu lassen. Denn gute Texte brauchen nach wie vor den Faktor Mensch. Viel Spaß!
Obwohl das Pendel aktuell wieder stärker in Richtung Arbeitgebermarkt ausschlägt: um den Faktor Mensch kommt keine Organisation herum.Eine Unternehmenskultur, die starke Ergebnisse hervorbringt, bietet den Mitarbeiter:innen vor allem eines. Psychologische Sicherheit.Aber damit wir hier nicht ins Buzzword-Bingo abdriften – Franziska, was genau ist psychologische Sicherheit im Arbeitskontext eigentlich:Laut Kulturexpertin und Podcastgast Franziska Meyer braucht es Arbeitsplatzsicherheit, Transparenz und eine offene Feedback- und Fehlerkultur, damit sich die Teammitglieder sicher fühlen und ihr Potenzial entfalten können.Im Gespräch mit Host Franziska erklärt sie aber nicht nur ihr Verständnis vom Konzept psychologischer Sicherheit, sondern gibt auch Impulse und Tipps, wie du mit Tools aus dem Coaching-Werkzeugkasten und aktiver Arbeit an der Unternehmenskultur das Sicherheitsgefühl deiner Mitarbeiter:innen stärkst.Höre jetzt rein und finde heraus, wie du als HR-Professional den Unterschied machst: 00:00–02:42 HR-Ausbildung, Wirtschaftspsychologie im Studium, Coaching Ausbildung – die Mischung, aus der PeopleO entstanden ist. 02:43–08:36 Wie funktioniert eine Kulturanalyse? 08:37–11:34 Psychologische Sicherheit – die Grundlage einer guten Unternehmenskultur. 11:35–14:43 Um den Faktor Mensch kommt kein Unternehmen drumherum. 14:44–17:28 HR mit Coaching-Power: die Organisation von innen heraus stärken & entwickeln. 17:29–25:28 Coaching Skills dürfen in deinem HR-Werkzeugkoffer nicht fehlen! 25:29–28:11 Hätte Franziska das mal früher gewusst … 28:12–30:22 Franziskas Hot Take: Ohne Selbstführung keine gute Teamführung.Die Extra-Dosis Recruiting-WissenWerde Expert:in für Organisationsentwicklung: Unternehmenskultur: diese 13 Bücher bringen dich weiter So löst du Konflikte in Meetings Mitarbeiterführung: mit 8 Tipps zum ErfolgAls Gründerin von PeopleO unterstützt Franziska Startups und KMU dabei, ihre Unternehmenskultur weiterzuentwickeln. Jetzt vernetzen!Besuche die Website von PeopleO: www.people-o.deWorkwise ist der Recruiting-Partner für kleine und mittlere Unternehmen. Wir unterstützen dich bei der Optimierung und Vermarktung deiner Jobangebote auf 350+ Kanälen. Derzeit hilft Workwise über 2.000 Unternehmen dabei, passende Fachkräfte zu finden. Sei 2.001 und werde zu unserer nächsten Erfolgsgeschichte
Als Leiter Handel bei der Aargauischen Kantonalbank verantwortet Samuel Lindenmann den gesamten Handelsbereich und die Steuerung des Trading Floors. Somit dreht sich auch die 21. Staffel vom Finanz-Tanz voll und ganz um den Handel, die Handelsplätze und um die Art und den Inhalt des Handels. Samuel Lindenmann gewährt Einblicke in seinen Alltag, erklärt, warum Edelmetalle als sicherer Hafen gelten, er spricht über Fat-Finger-Trades und gibt darüber hinaus eine Menge handfeste Einsichten und praktische Tipps rundum die Börse. Was passiert alles hinter den Kulissen, wenn man übers Mobile Banking Aktien kauft? Braucht es den Menschen in diesem Bereich in Zukunft noch? Samuel Lindenmann kennt die Antworten.
In Teil 2 mit Performance-Coach Jonas Riess geht es um die Seite der Leistungsdiagnostik, über die seltener gesprochen wird: Grenzen, Stolperfallen und der Faktor Mensch.Nachdem ihr in Teil 1 tief in Kraftmessplatten, Sprungdiagnostik und Eccentric Overload eingetaucht seid, stellt sich jetzt die Frage:Was bringen all die Daten wirklich – und wo wird es gefährlich, sich zu sehr darauf zu verlassen?Jonas bringt es direkt auf den Punkt:„Wer viel misst, misst viel Mist.“Gemeint ist nicht, dass Diagnostik sinnlos ist – sondern dass du lernen musst, Daten zu einzuordnen. In der Praxis sieht er täglich, wie stark Tagesform, Regeneration, Jetlag, Stress und Balltraining die Werte beeinflussen. Athlet:innen springen an einem Tag Rekord, sind eine Woche später deutlich schlechter – ohne dass sich das Training dazwischen massiv verändert hat.Du erfährst:warum seltene Leistungsdiagnostik-Termine oft genau die Peaks verpassenwie Jonas mit seinen Athlet:innen fast jedes Krafttraining zum Mini-Test machtwieso Rekorde manchmal direkt nach einer Erholungswoche kommen, aber nicht immerwarum zwei Athleten auf den gleichen Belastungsblock völlig unterschiedlich reagierenEin spannender Teil dreht sich um den Mythos vom „gläsernen Athleten“.Theoretisch könnten wir Blutparameter, Muskelbiopsien, Kraftwerte, Sprungtests und Schlafdaten kombinieren. Praktisch wissen wir über den menschlichen Organismus längst nicht genug, um daraus eine perfekte Steuerungsformel zu bauen.Stattdessen plädiert Jonas für:N=1-Denken: jede Athletin, jeder Athlet als individuelles Projektein gut geschultes Coaching-Eye: tausende beobachtete Wiederholungen, Bewegungsmuster und Reaktionendie Kombination aus Daten, Erfahrung und KommunikationNatürlich kommt ihr auch auf das Thema KI im Training zu sprechen. Jonas hat mit Tools wie ChatGPT experimentiert – von „Trainingsplan für Beachvolleyball“ bis hin zu theoretischen Fragen rund um Diagnostik. Sein Fazit:KI kann Recherche und Strukturierung von Wissen massiv erleichtern.Aber KI ersetzt weder das Erfahrungswissen noch das Feingefühl im Umgang mit Menschen.Viele entscheidende Dinge – z.B. wie eine Athletin emotional reagiert, wie sie auf Druck, Müdigkeit oder Stress anspringt – tauchen in keiner Studie auf und werden selten verschriftlicht.Zum Schluss geht es um Low-Budget-Lösungen und den Einstieg in die Diagnostik:günstige Kontaktmatten als Sprung- und Reaktivtesteinfache Setups mit Beinpresse, Hooks und kreativen Lösungenwarum Jonas trotz moderner Technik bis heute von seinen „Kellerzeiten“ ohne High-End-Equipment profitiertDiese Folge ist für dich, wenn du:schon mit Diagnostik arbeitest und wissen willst, wo die echten Grenzen liegendich fragst, wie viel KI im Training sinnvoll istdein Coaching-Eye schärfen und Athlet:innen individueller führen möchtestStatt Zahlen-Fetisch bekommst du hier ehrliche Einblicke aus dem High-Performance-Alltag – inklusive Tinder-Date-Anekdote und Rekordsprung mit drei Stunden Schlaf.
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Thomas Usländer: Was war der Auslöser zur Beschäftigung mit Innovationsprozessen im KI-Bereich? Was zeichnet Innovationsprozesse dabei besonders aus bzw. unterscheidet sie von „normalen“ Innovationsprozessen? Was sollte man bei Innovationsprozessen im Allgemeinen und im KI-Bereich besonders beachten bzw. welche „Fehler“ werden dabei häufig gemacht? Von Anwender einerseits und Anbietern andererseits? Welche Folgen ergeben sich daraus? Wie lassen sich diese „Fehler“ initial vermeiden bzw. wie kann man die Folgen eindämmen? Wie sollte ein idealer Innovationsprozess aussehen? Welche Voraussetzungen sollte man berücksichtigen bzw. schaffen, bevor man in das Thema einsteigt? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch im KI-Kontext im Allgemeinen und in diesbezüglichen Innovationsprozessen im Besonderen? Wo kann man mehr über das Thema erfahren und von den Erfahrungen anderer profitieren?
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Achim Maisenbacher: Welche Bereiche lassen sich im Handwerkskontext bevorzugt digitalisieren und automatisieren? Welche Voraussetzungen sind dafür nötig? Welche Herausforderungen und Hürden treten dabei auf? Welche Fehler werden immer wieder gemacht? Welche Rolle spielt der Faktor Mensch bei der Digitalisierung und Automatisierung? Welche Rolle spielt ggf. das Selbstverständnis und die Generationenzugehörigkeit? Wie kann man Widerständen begegnet? Was lässt sich auf vergleichbar "manuelle" Branchen übertragen? Was lässt sich vom Handwerk lernen? Wie sieht der Einstieg und erste Schritte aus?
Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 77: Turbulente Zeiten rund um den Kaffee! Nach sehr eindrücklichen Messetagen in Mailand kommt Michael mit zahlreichen Eindrücken und großem Gesprächsbedarf zurück ins Studio! Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. Folge 77 arbeiten beide die Themen, Trends & Neuigkeiten auf, die aktuell die Branche bestimmen und mit den Michael auch auf der Messe in Mailand konfrontiert wurde. Milestones Folge 77 ab 00:00 Min.: Begrüßung & Einleitung ab 01:00 Min.: Tom über die aktuelle Entwicklung der Kaffeepreise ab 06:30 Min.: Die aktuelle Marktlage – eigenes Pensum vs. globale Entwicklung ab 11:30 Min.: Die Herausforderungen im Tagesgeschäft ab 14:50 Min.: Die Sache mit dem Personal ab 17:00 Min.: Das Phänomen Eversys und der Faktor Mensch ab 21:15 Min.: KI-gestützte Synchronisation von Mühle und Maschine – ein Blick in die Zukunft ab 29:30 Min.: Der Algorithmus entscheidet ab 31:40 Min.: Weitere Trends und Entdeckungen der Messe ab 38:00 Min.: Fazit & Verabschiedung Zusammenfassung Michael war auf der Messe in Mailand und kommt mit zahlreichen Eindrücken, neuen Trends und großem Gesprächsbedarf zurück ins Studio. Höchste Zeit gemeinsam mit Tom das alles zu sortieren. Schließlich durchlebt die Kaffeebranche aktuell turbulente Zeiten, getrieben von erneut unerwartet steigenden Kaffeepreisen, der ungebrochenen Nachfrage nach Qualität und Tradition bei Rohstoffen, Marken und Zubehör sowie der unaufhaltsamen Fortentwicklung der Maschinen und Mühlen mithilfe von KI und Algorithmen. Und zwischendrin der Faktor Mensch, sowohl als Hersteller als auch als Genießer und Konsument. Ganz schöne viele Themen, die da aufs Tablett kommen. Zum Glück können unsere beiden Hosts als absolute Kenner der Branche das alles nicht nur sehr gut einschätzen, sondern auch wie immer verständlich aufarbeiten und einordnen. Und zwei, drei kleine exklusive Ein- und Ausblicke direkt aus Mailand gibt's natürlich auch. Viel Spaß!
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Porsche setzt beim Cayenne Electric mehr denn je auf digitale Erprobung. Doch der Faktor Mensch ist unerlässlich: Im Rahmen der finalen Testfahrten bringen die Ingenieure das SUV an seine Grenzen – bei eisiger Kälte und glühender Hitze. Darum geht es diesmal!Virtuell entwickelt, real bewährt: Mit dem neuen Cayenne Electric zeigt Porsche, wie digitale Transformation und Ingenieurskunst zusammenspielen. Das neue vollelektrische SUV soll gegen Ende des Jahres vorgestellt werden und dann parallel zu den aktuellen Verbrenner- und Hybrid-Modellen angeboten werden. „Dieses Projekt war das erste, bei dem wir direkt von der digitalen Gesamtfahrzeugerprobung in die Vorserienfertigung übergegangen sind“, sagt man bei Porsche. Die sogenannte Baustufe, wie die in Einzelanfertigung aufgebauten Prototypen intern heißen, konnte entfallen: Rund 120 zeitaufwändig herzustellende Versuchsfahrzeuge wurden weitgehend digital ersetzt. Bereits in der Konstruktionsphase schickten die Ingenieure virtuelle Prototypen auf digitale Testrunden.Erste Komponentenversuche in der virtuellen RealitätSimulation und Künstliche Intelligenz haben die Fahrzeugerprobung einschneidend verändert – und verkürzt. Die Basis dafür bilden drei Säulen: präzise digitalisierte Strecken von Nürburgring bis Alltagsverkehr, jahrzehntelange Erfahrung der Weissacher Ingenieure aus der Realerprobung und die deutlich gestiegene Rechenleistung moderner Systeme für Simulationen in Echtzeit. So konnten die Ingenieure den Cayenne nicht nur virtuell darstellen, sondern auch direkt virtuell erproben. In einer Entwicklungsphase, in der Bauteile zunächst digital vorhanden und damit vergleichsweise leicht veränderbar sind, testeten die Experten via Virtual Reality (VR) die ersten Eindrücke der künftigen SUV-Generation. Die Ergebnisse der digitalen Erprobung wurden später mit Prüfstandtests realer Komponenten verifiziert. Testen im Grenzbereich und allen LebenslagenSo präzise die Simulation auch ist: Die finale Abstimmung bleibt Menschen vorbehalten. Besonders auf Rundstrecken zeige sich, wie wichtig die Erfahrung von Testfahrern ist, um Fahrdynamik und Regelstrategien perfekt auszutarieren. Eine besondere Herausforderung sind Tests unter klimatischen Extrembedingungen, zum Beispiel in heißen Gegenden wie den Golfstaaten oder dem US-amerikanischen Death Valley bei Temperaturen bis 50 Grad Celsius, wo die Klimatisierung im Fokus stand, zum anderen im minus 35 Grad kalten Skandinavien, wo ebenfalls die Klimatisierung, aber auch Kaltstarts auf dem Testkalender der Vorserienfahrzeuge standen. DAS geht noch nicht virtuell! Alle Fotos: © 2025 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Energiewende ist weit mehr als Technik und Zahlen – sie ist vor allem eine Menschenwende. In dieser Folge spreche ich mit Holk Schubert, Standortleiter und Prokurist der BFE Energie und Umwelt GmbH, über die entscheidende Rolle des Faktors Mensch beim Gelingen der Transformation. Holk bringt nicht nur tiefes technisches Know-how aus Recycling- und Industrieprojekten mit, sondern auch die Überzeugung: Ohne Transparenz, Empathie und Begeisterung für Effizienz bleibt jede noch so gute Idee nur Theorie. Wir diskutieren, warum Messung und Klarheit der erste Schritt zu echter Veränderung sind, welche Potenziale in Flexibilität und Sektorkopplung liegen und wie unterschiedliche Menschentypen überzeugt werden können. Außerdem geht es um die Chancen von PPAs, den Umgang mit Unsicherheit und die Bedeutung von Förderprogrammen für den Mittelstand. Ein Gespräch über Technik, Haltung und die Kunst, Menschen für nachhaltige Lösungen zu gewinnen.
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit"Wie Sie Ihr Unternehmen deutlicher sicherer machen können.Wie Nachlässigkeiten beinahe ein Menschenleben gekostet hätte.Warum Zugangskontrollen ernst genommen werden sollten. Dieser Fall zeigt: Sicherheit beginnt bei klaren Regeln – und endet bei Schulung und Sensibilisierung jedes einzelnen Mitarbeitenden.Die wichtigsten Schritte, die Must-Haves zur Prävention, die jede Unternehmerin, jeder Unternehmer beachten sollte!Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Im Fachgespräch: Christian Augustin (oben) und Dirk Schindowski. Das Thema Ein versuchtes Tötungsdelikt im Betrieb durch einen Ex-Mitarbeiter – und wie mangelnde Zutrittsregeln sowie menschliches Vertrauen zur Eskalation führten.Eine Brotdose. Ein Messer. Ein Ex-Mitarbeiter. Was klingt wie ein Krimi, wurde für ein Unternehmen zur tragischen Realität. Ein ehemaliger Mitarbeiter verschafft sich Zutritt – und verletzt seine Ex-Frau schwer am Arbeitsplatz.In dieser Folge von sprechen wir über eines der sensibelsten Themen in der Sicherheit: den Faktor Mensch – und wie Sicherheitsrichtlinien auch vor persönlichen Dramen schützen können.Unsere Experten hier im Call sind wieder: Dirk Schindowski von Holmes & Co – und Christian Augustin von Recdata GmbH. Jetzt reinhören!Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata
In dieser Folge widmen sich Charline und Christian dem Thema Social Engineering – der beliebtesten und zugleich gefährlichsten Angriffsform im Cybercrime. Sie sprechen darüber, wie Angreifer den Faktor Mensch gezielt ausnutzen, Emotionen triggern und so Menschen zu unüberlegten Handlungen bewegen. Anhand aktueller Beispiele – vom CFO-Fraud bei Scheuch über einen Voice-Phishing-Versuch mithilfe von KI bis hin zu internationalen Betrugsfällen – zeigen sie, wie realistisch und personalisiert diese Angriffe inzwischen sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle von Künstlicher Intelligenz: Sie macht Social-Engineering-Angriffe nicht nur glaubwürdiger, sondern auch schneller, skalierbarer und kostengünstiger – und erweitert so den Kreis potenzieller Täter. Mit O-Tönen von: - Gordon Shepard (Team Leader Infrastructure and Operations, Scheuch GmbH) - Ulrich Irnich (CIO, Industry G2M) - Lacey Kennon - Sascha Lobo (Inhaber, CampfireFM) - Yorn Ziesche (CISO, Handelsblatt Media Group)
Wie gelingt digitale Transformation in einem staatsnahen Unternehmen?
Im Gespräch mit Christina Bösenberg, Wirtschaftspsychologin und C-Level-Beraterin, geht es um die Chancen und Herausforderungen der KI-Transformation in deutschen Unternehmen. Wie gelingt der Wandel zwischen Datenflut, Entscheidungsdruck und kulturellem Umbruch? Warum braucht erfolgreiche KI-Einführung mehr als Technik – nämlich Mut, Führungsstärke und ein echtes Verständnis für den Faktor Mensch? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum Führungskräfte jetzt Mut beweisen müssen, welche Rolle Unternehmenskultur und emotionale Intelligenz im KI-Zeitalter spielen – und wie Teams durch Offenheit, Weiterbildung und Dialog fit für die Zukunft werden.
Wir feiern fünf Jahre „Software Architektur im Stream“! Dazu schauen wir uns ausgewählte Shorts aus vergangenen Folgen an und kommentieren sie gemeinsam. Mit dabei: ganz unterschiedliche Themen rund um Software-Architektur – von Domain-driven Design über historische Einblicke bis zu Monolithen und Microservices. Links Lisa Schäfer zu Sketchnotes in der IT Sketchnote Symbol How To: Schlechte Idee Microservices, Transaktionen & Konsistenz - Quelle für die "schlechte Idee" IT im Jahr 2034 – Wo wollen wir hin? Prof. Christiane Floyd zu “menschenzentrierter Software-Entwicklung” Carola Lilienthal zu langlebigen Software-Architekturen Engineering Excellence mit Michael Vitz Encouraging Engineering Excellence with Johannes Mainusch and Robert Albrecht Auftragstaktik - Agilität beim Militär? mit Sönke Marahrens Crew Ressource Management - Wie geht die Luftfahrt mit dem Faktor Mensch um? Die IT-Welt vor 10 Jahren mit Stefan Tilkov und Eberhard Wolff - live von der RheinJUG Microservices - Schlag den Eberhard & Stefan! Mit Stefan Toth Die Kontroverse - Schlag den Stefan und Eberhard von der OOP Architektur-Optionen für moderne Web Frontends mit Franziska Dessart, Joy Heron und Lucas Dohmen
Die FHNW forscht im Institut WI zum Kompetenzschwerpunkt für Digitales Vertrauen. Das Ziel ist es zu einer vertrauenswürdigen digitalen Welt beizutragen. Eine starker Themenschwerpunkt dieses Teams sind die organisatorischen Aspekte der Cybersecurity und darunter auch der Faktor Mensch. Andreas Wisler interviewt Bettina Schneider und Franka Ebai zur aktuellen Forschungsarbeit zum Thema wie die kulturelle Prägung das Verhalten einer Person beeinflusst. Sie geben auch konkrete Praxistipps für KMUs.
In dieser Episode spricht Dr. Kerstin Stachel mit Prof. Dr. Jochen A. Werner, ehemaliger Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin Essen und Vordenker des Smart Hospitals sowie CEO von 10xD über die Zukunft der Krankenhäuser .Was bedeutet ein „smartes“ Krankenhaus wirklichWarum reicht reine Digitalisierung nicht aus? Und wie können wir dem Faktor Mensch endlich gerecht werden? Prof. Werner plädiert für eine ganzheitliche Sicht auf Klinikorganisationen, in der Ökologie, Ökonomie und Menschlichkeit gemeinsam gedacht werden. Im Gespräch geht es um Führungskultur, neue Berufsbilder, Bürokratieabbau, künstliche Intelligenz und gesunde Langlebigkeit („Healthy Longevity“). Ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Vertrauen, Mut und Veränderungsbereitschaft im Gesundheitswesen.
Diese Woche sprechen wir mit Guy Aufenacker und Stefan Kirsch, beide Senior Relationship Manager bei Bergos, über den Wandel im Private Banking, die Rolle des Vertrauens in Krisenzeiten und warum menschliche Beziehungen wichtiger sind denn je.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Laura Klimecki ist Die Münchener Psychologin. Sich selbst und andere Menschen erfolgreich zu führen ist ein spannendes Arbeitsfeld und Laura Klimecki begleitet weltweit Unternehmer und Führungskräfte, um sie zu besseren Chefs zu machen. Dabei steht der Faktor Mensch im Vordergrund, um sinnvoll, empathisch und begeisterungsfähig zu führen. Dir hat diese Podcast-Folge gefallen? Du hast Anregungen oder Wünsche? Dann freue ich mich über eine Bewertung bei Apple Podcasts:https://www.hermannscherer.com/podcast----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Mein Geschenk an DichMein "sichtbar"-Buch: https://www.hermannscherer.com/sichtbarMeine Online-KurseOnline-Kurs: In wenigen Tagen zum eigenen BuchOnline-Kurs: Qualität sichtbar machenOnline-Kurs: Soforthilfe Online KursMeine Social-Media-KanäleFacebook: https://www.facebook.com/hermannscherer/Instagram: https://www.instagram.com/hermannscherer_officialExklusive Facebook-Community: https://www.facebook.com/hermannscherer/communityNewsletter per WhatsAppwww.hermannscherer.com/whatsappnews Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 176 des eHealth-Podcasts begrüßen wir Stephan Zander, der Einblicke in die IT-Sicherheit von Arztpraxen gibt. Gemeinsam sprechen wir über typische Bedrohungsszenarien und zeigen auf, welche allgemeinen Maßnahmen Praxen zum Schutz ihrer Systeme ergreifen können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Faktor Mensch und der Bedeutung von Awareness. Abschließend werfen wir einen Blick in die Zukunft: Welche neuen Bedrohungen sind zu erwarten und wie kann man ihnen begegnen? Shownotes: Stephan Zander (Projekt- und Datenschutzmanager bei ITone GmbH)
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Katharina Wörmann: Was war die Ausgangssituation für die Arbeit? Wie sah die Vorgehensweise und Zielsetzung aus? Welche Besonderheiten haben sich bzgl. den Unternehmen des Mittelstands herausgestellt? Was sind typische Hemmnisse für eine erfolgreiche Lean Management Einführung? Welche Erkenntnisse haben sich aus den Befragungen ergeben? Wer wurde befragt? Welche Überraschungen haben sich ggf. ergeben? Faktor Mensch, Rolle von FK und MA. Was sind die Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Lean Management im Mittelstand? Welches Modell ist daraus entstanden?
Mit Julius Muth (Company Shield Staffel #12 Folge #4 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.company-shield.com/ https://www.linkedin.com/in/julius-muth-7aa860b1/ *** Im neuesten "Marketing From Zero To One"-Podcast war Julius Muth zu Gast – Mitgründer und CEO von Company Shield, einem Berliner Cybersecurity-Startup, das sich auf moderne Sicherheitslösungen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz spezialisiert hat. Julius blickt auf Stationen bei PwC, Celonis und Project A zurück und bringt sowohl Beratungserfahrung als auch fundierte Tech- und Vertriebskenntnisse mit. Company Shield konzentriert sich auf den Faktor Mensch in der IT-Sicherheit – mit personalisierten, KI-basierten Simulationen realer Angriffe, die Mitarbeitende gezielt auf moderne Bedrohungen wie Deepfakes, Voice Cloning oder Phishing via WhatsApp vorbereiten. Im Gespräch berichtete Julius, wie er mit zwei Ex-Kollegen aus der Celonis-Zeit gründete, welche Ideen Company Shield vorangingen, und wie sie mithilfe eines ungewöhnlichen MVP-Ansatzes – per Brief und persönlichem Pitch – die ersten Kunden gewannen. Besonders spannend: die Kombination aus Automatisierung und KI, mit der Angriffe simuliert, personalisiert und sofortige Lernmomente geschaffen werden. Auch die Nutzung von KI im Alltag, etwa für Research, interne Tools oder Produktentwicklung, wurde diskutiert. Mit dabei war wieder Michael Högemann, der insbesondere nach Einsatzszenarien von KI für Company Shield fragte. *** 01:58 – Was Company Shield macht und warum der Mensch im Zentrum steht 03:37 – Stationen vor der Gründung: PwC, Celonis, Start-up-Projekte im Studium 08:45 – Erste Gründungserfahrungen und der Weg zur Selbstständigkeit 10:14 – Einstieg bei Celonis und Rolle im internationalen Vertrieb 14:56 – Gründungsidee und strukturierte Ideation mit Brief-Experimenten 18:25 – Warum Cybersecurity sofort Resonanz erzeugte 22:14 – Der erste zahlende Kunde und das improvisierte MVP 25:12 – Herausforderungen im B2B-Vertrieb und Early Adopter 30:08 – Brief, E-Mail, Anruf – der Mix macht's 40:03 – Einsatz von Deepfakes im Vertrieb (und wo es rechtlich kritisch wurde) 42:36 – Seriosität vs. Kreativität: Die richtige Balance im Start-up-Vertrieb 44:12 – Über 20 Angel-Investoren, darunter die Celonis-Gründer und Mario Götze 44:55 – Warum es Company Shield ohne KI nicht gäbe 49:10 – Deepfake-Angriffe in der Praxis: Der Fall Arup und andere Beispiele 50:53 – Wie das Training mit Company Shield konkret aussieht 52:18 – Technische Umsetzung: Automatisierung, Sprachmodelle, Datenintegration 54:03 – Einsatz von KI im internen Arbeitsalltag 56:57 – Effektivste Tools und KI-Anwendungen im Start-up 58:31 – Der „KI-Zwilling“ als nächster großer Schritt in der Produktentwicklung 59:40 – Warum Cybersecurity nicht mission-critical, aber trotzdem entscheidend ist 1:02:00 – Tipps gegen Cyberangriffe & menschliche Schwächen im System *** Die Zeitangaben können leicht abweichen.
Im vierten Teil des Interviews mit Dr. Stephan Kerschbaumer geht es um die Verbindung von IT-Sicherheit, Künstlicher Intelligenz (KI) und praktischen Erfolgsstrategien für Unternehmen. Gemeinsam mit Markus Reitshammer diskutiert er, wie Unternehmen neue Technologien sinnvoll einsetzen und welche Rolle der Faktor Mensch dabei spielt.
In der Fortsetzung des Interviews mit Dr. Stephan Kerschbaumer von IFK Consulting spricht Markus Reitshammer über die Bedeutung von IT-Sicherheit, Compliance und Informationssicherheit in Unternehmen. Die beiden Experten zeigen auf, wie Betriebe – insbesondere KMUs – diese Themen praxisnah und wirksam umsetzen können.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Prozessoptimierung und Automatisierung sind in der heutigen Businesswelt allgegenwärtig. Aber welche Bedeutung haben sie speziell in der Logistikbranche? Oliver Hüttermann, Director Controlling & Data Management bei FIEGE Logistik, spricht im Performance Manager Podcast über den Transformationsprozess seines Unternehmens und die damit verbundenen Herausforderungen im Controlling. Er berichtet, wie sich Planung und Forecasting bei FIEGE verändert haben und wie Algorithmen und KI dabei unterstützen. Ein wichtiges Thema für Oliver Hüttermann ist der Faktor Mensch. Er geht darauf ein, wie sich die Rolle des Controllers verändert hat und welche neuen Qualifikationen in Zukunft gefragt sind. FIEGE Logistik ist ein weltweit tätiges Logistikunternehmen, mit einer über 150-jährigen Firmengeschichte. Das Unternehmen optimiert Logistikstrukturen und bietet branchenübergreifend einsetzbare modulare Lösungen für die Bereiche Logistik, Digitale Technologien, Real Estate und Ventures an.
Moderatorin Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota (@DocZet) und Malte Kirchner (@maltekir) sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Hintertür: Die kuriose Geschichte rund um xz – An den Ostertagen wurde eine beinahe katastrophale Sicherheitslücke entdeckt. Was hat es damit auf sich? Welche Rolle spielte der Faktor Mensch? Und was können wir daraus lernen? - Abflug: Deutsche Post stellt Nachtflüge ein – Die Post hat ihren innerdeutschen Brieftransport per Flugzeug eingestellt. Müssen wir künftig länger auf Briefe warten? Ist das eine Entscheidung mit Vorbildcharakter? Und was ist überhaupt mit elektronischen Briefen? - Macht Druck: Plädoyer für mechanische Knöpfe in Autos – Der Euro NCAP kritisiert den zunehmenden Einsatz von Touchscreens in Autos. Sollte der Knopf ein Comeback feiern? Und warum sind die Bildschirme überhaupt ein Kritikpunkt? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Moderatorin Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota (@DocZet) und Malte Kirchner (@maltekir) sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Hintertür: Die kuriose Geschichte rund um xz – An den Ostertagen wurde eine beinahe katastrophale Sicherheitslücke entdeckt. Was hat es damit auf sich? Welche Rolle spielte der Faktor Mensch? Und was können wir daraus lernen? - Abflug: Deutsche Post stellt Nachtflüge ein – Die Post hat ihren innerdeutschen Brieftransport per Flugzeug eingestellt. Müssen wir künftig länger auf Briefe warten? Ist das eine Entscheidung mit Vorbildcharakter? Und was ist überhaupt mit elektronischen Briefen? - Macht Druck: Plädoyer für mechanische Knöpfe in Autos – Der Euro NCAP kritisiert den zunehmenden Einsatz von Touchscreens in Autos. Sollte der Knopf ein Comeback feiern? Und warum sind die Bildschirme überhaupt ein Kritikpunkt? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die digitale Transformation stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Dabei ist ein ganzheitlicher Ansatz innerhalb von Organisationen erforderlich und dieser ist selten rein technologisch getrieben. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit den strategischen Fragen auseinander zu setzen. Denn bisher gibt es wenige Erfolgsbeispiele, wie eine gelungene Transformation aussieht. Wir sprechen hierzu mit Jutta Solga, Head of Transformation & Development bei AXA und Expertin für die Realisierung der digitalen Transformation. Jutta beschreibt, wie eine erfolgreiche Transformation gelingen kann, gibt spannende Einblicke wie AXA die Herausforderungen der digitalen Transformation bewältigt und beschreibt anhand von Erfahrungen und Projekten, wie der Faktor Mensch diesen Entwicklungsprozess maßgeblich beeinflusst.Unser Gast: Jutta SolgaDominikXING: https://www.xing.com/profile/Dominik_BadarneLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dominikbadarne/Instagram: https://instagram.com/domidean09 oder @domidean09Weitere interessante Einblicke zu Innovationen findest Du hier: https://bit.ly/30GFcEr. Danke, dass Du unseren Podcast hörst.
Die digitale Transformation stellt Versicherungen vor große Herausforderungen. Dabei ist ein ganzheitlicher Ansatz innerhalb von Organisationen erforderlich und dieser ist selten rein technologisch getrieben. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit den strategischen Fragen auseinander zu setzen. Denn bisher gibt es wenige Erfolgsbeispiele, wie eine gelungene Transformation aussieht. Wir sprechen hierzu mit Jutta Solga, Head of Transformation & Development bei AXA und Expertin für die Realisierung der digitalen Transformation. Jutta beschreibt, wie eine erfolgreiche Transformation gelingen kann, gibt spannende Einblicke wie AXA die Herausforderungen der digitalen Transformation bewältigt und beschreibt anhand von Erfahrungen und Projekten, wie der Faktor Mensch diesen Entwicklungsprozess maßgeblich beeinflusst.Unser Gast: Jutta SolgaUnsere Website: https://insurancemonday.de/Folge uns auf LinkedIn: LinkedIn Unternehmensseite Host: Dominik BadarneCo-Host: Oliver LauerCo-Host: Sebastian LangrehrVielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst. - Powered by FRIDA.