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Die Debatte mit Michael Brenner, Ursula Krechel und Sebastian Schirrmeister Moderation: Natascha Freundel Im deutsch-jüdischen Kontext haben die Begriffe „Heimat“ und „Exil“ ein besonderes Gewicht, ging es doch im Nationalsozialismus darum, der Ermordung zu entkommen. Wer nach 1945 nach Deutschland zurückkehrte – als „Minderheit einer Minderheit“ (Ursula Krechel) – erlebte oft ein zweites Exil, eine doppelte Heimatlosigkeit. Wie offen ist Deutschland heute für Menschen, die ihre Heimat aus verschiedensten Gründen verlassen? Über Exil-Erfahrungen gestern und heute, die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs „Remigration“, die neue europäische Abschottungspolitik und die Vielfalt migrationsgeprägter Literatur sprachen am 10. Juni 2026 in der W. M. Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin die Schriftstellerin Ursula Krechel, der Historiker Michael Brenner und der Literaturwissenschaftler Sebastian Schirrmeister. Eine Kooperation mit dem Leo Baeck Institut: https://fuf-leobaeck.de/ Michael Brenner ist Professor für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie an der American University in Washington, D.C. Seit 2013 ist er Internationaler Präsident des Leo Baeck Instituts für deutsch-jüdische Geschichte und Kultur. Sein jüngstes Buch heißt "Der lange Schatten der Revolution: Juden und Antisemiten in Hitlers München" (Suhrkamp, 2025). Ursula Krechel schreibt Gedichte, Romane, Essays, Theaterstücke. Ihr Roman „Landgericht“ (Jung und Jung, 2012) wurde mit dem Deutschen Buchpreis prämiert, 2025 erhielt Krechel den Georg-Büchner-Preis. Zuletzt erschienen der Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“ und der Essay „Vom Herzasthma des Exils“ (beide Klett-Cotta, 2025). Sebastian Schirrmeister ist Literaturwissenschaftler und forscht an der Universität Hamburg, Er ist Autor zweier Monografien zum deutsch-jüdischen ‚Exil‘ in Palästina/Israel („Das Gastspiel“, 2012 und „Begegnungen auf fremder Erde“ 2019) sowie vieler Aufsätze über deutsch-hebräische Literaturbeziehungen. Er ist auch aktiv im Jüdischen Salon in Hamburg. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:09 Der erste Gedanke: Heute über Exil sprechen 00:05:07 Deutsch-jüdisches Exil nach 1945 00:13:14 Begriff Remigration 00:15:49 Zweite Heimatlosigkeit? 00:23:33 Neues jüdisches Leben in Deutschland? 00:29:43 Jüdisches Leben nach dem 7. Oktober 00:34:33 EU-Asylpolitik heute (GEAS) 00:40:59 Migrationserfahrungen in der Literatur 00:43:51 Weltbürgerrecht? 00:50:26 Deutschland heute verlassen? 00:53:13 Publikumsgespräch (u.a. mit Raphael Gross, Bodo Ramelow) 01:14:40 Humanismus - Wie schaffen wir das? Mehr Infos und eine Fotogalerie s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Zwei Wochen nach Ostern sind wir pünktlich zurück – Rhythmus gehalten. Zwar leicht überzuckert, dafür randvoll mit Themen: "Kevins Podcast-Tipps" inklusive absoluter No-Go's, ein möglicher ZDF-Fernsehgarten-Auftritt mit dem Spargelsong "Spargelzeit" von "mon dieu", ein überraschend spannendes Publikumsgespräch nach "The Party", das Loch nach dem Theater und diverse versaut-chaotische Partyspiele bei einem Junggesellinnenabschied in Rom. Spoiler: Alles ganz anders, als ihr denkt.Im "Setgeflüster" zu Folge 248 nehmen wir Franziska Bauers Geburtstagsfeier auseinander: Leon und Sven tanzen zu "Las Ketchup", außerdem klären wir, warum die Mensaszenen grundsätzlich anstrengend waren.Dazu: Wir als "Dr. Rick & Dr. Nick" im Optimierungsflash – Bau- und Bauchstellen, lichte Haare, Falten und die große Frage: Ziehen wir uns gerade schon das Altersoutfit an?Außerdem gibt's Tops & Flops aus Film, TV und Serien. Eigentlich sollte es eine Stunde werden – am Ende sind es fast zwei. Viel Spaß, gern auch häppchenweise konsumieren.
Theater im Palais: "WIR SPIELEN ALLTAG" – Uwe Kullnick spricht mit Alina Gause über die Premiere am 21. März 2026, 19:30 Uhr(Hördauer 36 Minuten)Als erstes Theater zeigen wir den Roman einer außergewöhnlichen Frau als Bühnenadaption: In WIR SPIELEN ALLTAG erzählt die israelische Schriftstellerin und Friedensaktivistin Lizzie Doron von ihrem Alltag zwischen Berlin und seiner Partnerstadt Tel Aviv seit dem 7. Oktober 2023. Sie erzählt von einem Alltag, den es nicht gibt und der doch weitergeht, von Begegnungen mit Hinterbliebenen, von politischen Diskussionen beim Friseur, schal werdenden Gedenkveranstaltungen und dem Schweigen am Telefon mit dem palästinensischen Freund.Durch kurze Episoden aus dem täglichen Leben wird eine verstörende, chaotische Realität offenbart, die eine unerwartete Herausforderung für den moralischen Kompass und das Mitgefühl darstellt und Begriffe wie Heimat, Freundschaft und Familie neu definiert. Jeder Tag wird zum verzweifelten Versuch, sich an etwas festzuhalten, einen Traum zu bewahren, menschlich zu bleiben.In enger Zusammenarbeit mit Lizzie Doron bringt der erfolgreiche israelische Regisseur Dori Engel den Roman als Musiktheaterstück auf die Bühne. – Warum jetzt und in unserem Theater? „Weil die scheinbar entfernten Konflikte unseren Alltag erreichen und auch wir aktuell aufgefordert sind, unsere Werte immer wieder zu überprüfen und zu vertreten.“ (Alina Gause)„Die eskalierende Lage im Nahen Osten bestärkt uns umso mehr darin, denjenigen eine Stimme zu geben, die hinter den Nachrichten stehen – all jenen, die auf allen Seiten unter diesen schrecklichen Ereignissen leiden – und den Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.“ (Regisseur Dori Engel)Am 22. März mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung!Am 26. März und 8. Mai mit einer kurzen Einführung ins Stück um 19 Uhr.FREIE PLATZWAHL!Alina Gause, Intendantin | Schauspielerin, SängerinSeit der Spielzeit 2022/23 leitet Alina Gause als Intendantin das THEATER IM PALAIS und steht unter ihrem Künstlernamen Alina Lieske in DIVA BERLIN, DIE DIETRICH – Eine Schöpfungsgeschichte, EIN STÜCK ILLUSION – Stolpersteine und CHARLOTTENGRAD – Ein Stück Russland mitten in Berlin auf der Bühne.Das THEATER IM PALAIS BERLIN unter der Leitung von Alina Gause ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet. Wir freuen uns auf viele gemeinsame, erfüllte Theaterabende!ProgrammAnsprechpartnerin Ildiko Bognar(Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dramaturgie)Tel.: +49 (30) 204 534 54presse-bognar@theater-im-Palais.depresse@theater-im-Palais.deWenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch auch mal hier hineinWenn Sie hören möchten, was wir als Demokratie-Radio veröffentlichen, klicken Sie HIER LiberTon 3 - Es gab einmal Amerika
Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.Der Autor dieses Artikels hatte zunächst nicht vor, sich nach Adolfs umstrittener Äußerung in den Chor der alleswissenden Schnell-Antwortgeber einzureihen. Nach dem Besuch der Jubiläums-Vorstellung der "Blechtrommel" im Berliner Ensemble fühlte er sich jedoch herausgefordert, ein wenig historische Klärung in die Debatte einzubringen. In der "Blechtrommel", die wesentliche Züge eines Schelmenromans hat, setzt sich Günter Grass mit der Geschichte der Deutschen vor und während der zwölfjährigen Herrschaft der Nationalsozialisten auseinander. Diese Geschichte brachte Oskar Matzerath-Darsteller Nico Holonics in einer grandiosen Leistung als Monolog auf die Bühne. Im anschließenden Publikumsgespräch mit Oliver Reese (Regie) und Nico Holonics (Oskar Matzerath) wurde dann auch auf die Aussage von Alice Weidel in ihrem Gespräch mit Elon Musk, Adolf Hitler sei ein Linker, ein Kommunist und Sozialist gewesen (1), eingegangen.Elon Musk hatte in dem 95-minütigen Gespräch Frau Alice Weidel direkt gefragt, wie sie zu Hitler und der nationalsozialistischen Vergangenheit des Landes stehe. Mit dieser Frage sollte wohl jegliche Verwirrung in der deutschen Öffentlichkeit über die demokratische Glaubwürdigkeit der AfD ausgeräumt werden. Frau Weidel versicherte dem Publikum, dass Hitler in Wirklichkeit kein echter Konservativer war, wie ihre Partei. Er habe deutsche Unternehmen verstaatlicht, was ihn in den Augen von Frau Weidel zum verkappten Kommunisten mache.Diese saloppe Antwort, die von den Medien sofort begierig ausgeschlachtet wurde, wird dem wahren Sachverhalt in keiner Weise gerecht, und das hätte Frau Weidel wissen müssen. Gerade diesen dunklen Teil der deutschen Geschichte darf man nicht in so fahrlässiger Weise simplizifieren. Die Wirklichkeit ist wie immer höchst komplex – daher soll hier eine differenzierte historische Klärung versucht werden.Hitler: vom Wiener Männerwohnheim 1914 freiwillig zum deutschen MilitärIn seiner grandiosen Doppelbiografie "Hitler und Stalin Parallele Leben"(2) skizziert Alan Bullock mit wenigen Strichen die Entwicklung Hitlers in den Jahren von 1908 bis 1919, zwischen seinem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr:„Die ersten sechs Jahre verbrachte er in Wien, mit kurzen Aufenthalten in München. Doch wußte er noch immer nicht, welchem Ziel er sein Leben widmen wollte, seine Existenz beschränkte sich aufs Überleben: Als ein Stückchen Treibholz schwamm er unter vielen im trüben Wasser der Großstadt. Dann aber, zwischen 1914 und 1918, fand er endlich, was er wollte. Er fand es im Soldatenleben, im Krieg, im »Fronterlebnis«, in der gefühlsmäßigen Identifizierung mit dem deutschen Nationalismus - nur um dann den Schock der deutschen Niederlage erleben zu müssen, den Zusammenbruch des deutschen Heeres, gefolgt von einer Revolution, die seine heiligsten Überzeugungen in Frage stellte. Aus purer Verzweiflung wandte Hitler sich der Politik zu; der unbekannte Kriegsveteran fing an, in fanatischen Predigten von der Wiedergutmachung der deutschen Niederlage und von der Bestrafung der »Novemberverbrecher« zu reden, die dem kämpfenden Heer den Dolch in den Rücken gestoßen hätten“.(3)...hier weiterlesen: https://apolut.net/weidels-ausserung-hitler-war-kommunist-blodsinn-oder-volksverhetzung-von-wolfgang-effenberger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuesten Folge des Podcasts Leise War Gestern blicken die Hosts Flo W. und Kai R. gemeinsam mit Britta auf das Harsh Vocal Camp 2024 zurück, das von Britta Görtz organisiert wurde und bei den Teilnehmern auf großen Anklang stieß. Britta zeigt sich begeistert von der Eigeninitiative und den inspirierenden Gesprächen, die das Camp prägten. Besonders lobt sie die abwechslungsreiche Gestaltung durch eine Vielzahl von Dozenten und das Highlight des Events: die spontane Bühnenperformance eines Schülers. Für das nächste Jahr ist das Camp bereits geplant und wird vom 3. bis 5. Oktober 2025 in Hannover stattfinden, wobei das Feedback der Teilnehmer in die Programmgestaltung einfließen soll. Die Folge startet mit einem Rückblick auf die vielfältige Teilnehmerstruktur, die von Bandgründern bis hin zu Gesangsenthusiasten reichte. Die Hosts und Britta diskutieren die Herausforderungen und die Faszination von Harsh Vocals, untermalt von einer dynamischen Panel-Diskussion mit Musikern und Wissenschaftlern. Diese interaktive Runde wurde durch ein Publikumsgespräch ergänzt, bei dem das Mikrofon weitergereicht wurde, um Themen wie Fördermöglichkeiten in der Musikszene – insbesondere für Metal, Punk, Jazz und Klassik – kontrovers zu beleuchten. Auch technische Einblicke in Stimmtechniken und anatomische Aspekte der Stimme bereicherten das Camp. Ein weiterer Höhepunkt war der erste Abend, der in einer geselligen Runde in einer Lieblingskneipe ausklang – trotz wenig Schlaf eine Gelegenheit zum Networking. Beeindruckend war auch Toni Linkes Keynote zum Thema Fryscreaming: Mit einer Mischung aus fundiertem Fachwissen, pädagogischem Geschick und Stand-Up-Comedy begeisterte er das Publikum. Ergänzend präsentierte Nadja Rauchwager technische Einblicke in Metal-Konzerte und den Soundcheck der Band For I Am King, der vor 60 Zuschauern stattfand. Sängerin Alma überraschte mit einer kraftvollen Performance, die ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellte. Die Folge beleuchtet auch die beeindruckende Bühnenpräsenz der Bands, darunter Torturized, Human Abyss und Rise of Kronos. Ein besonderes Highlight war die Live-Performance von Raven mit Rise of Kronos sowie die intensive Club-Atmosphäre, die Raum für Mosh Pits bot. Nach den Konzerten folgte ein geselliges Beisammensein, das zu den positiven Erinnerungen des Events beitrug. Der letzte Tag des Camps bot mit einer Keynote von Britta über Klangräume und Emotionen sowie einem Vortrag von Wolfgang Saus über Obertongesang und mongolischen Kehlgesang weitere Höhepunkte. Praktische Übungen und Breakout-Sessions ermöglichten es den Teilnehmern, Technologien wie Spektrogramme zu erleben und verschiedene Mikrofone sowie Gesangstechniken auszuprobieren. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung der Atemtechnik, die in den Workshops von Voice Me Up intensiv vermittelt wurde. Zum Abschluss gab es eine Feedback-Runde, in der Teilnehmer ihre Eindrücke teilten. Als zentrale Highlights wurden die Vielfalt der Teilnehmer, die professionelle Organisation und Toni Linkes außergewöhnlicher Beitrag genannt. Mit Vorfreude wird das nächste Camp erwartet, das 2025 erneut ein inspirierendes Programm bieten soll. Zum Abschluss empfehlen die Hosts den Song „Sorgen“ von Tyna – ein passender Ausklang für diese spannende Podcast-Folge. Wer den passenden Beitrag dazu lesen möchte, der kann dies hier tun. Zum Event haben wir eine Playlist erstellt. Diese findet ihr hier.
Publikumsgespräch mit den Filmschaffenden des Programms "Züri Shorts" Bild: Andri Kaufmann
Jedes Jahr im Januar versammelt sich die Schweizer Filmwelt in Solothurn: Seit bald 60 Jahren wird hier jährlich Bilanz über das Schweizer Filmschaffen gezogen. Die «Filmernte» des letzten Jahres, Premieren und Reprisen werden in der Barockstadt während einer Woche gezeigt. Auch das Gespräch über das Schweizer Kino, über die gezeigten Filme, aber auch über filmpolitische und andere Themen wird in Solothurn gesucht und geboten. Zum zweiten Mal verantwortet der Tessiner Niccolò Castelli als künstlerischer Leiter das Programm – und er lädt jeden Vormittag zum öffentlichen Gespräch über die laufenden Filme ins Restaurant Kreuz. Funktionieren diese Publikumsgespräche? Was bewegt die Schweizer Filmwelt aktuell? Und welche Filme sind an dieser 59. Ausgabe besonders aufgefallen? Ein Bilanzgespräch, direkt von den Solothurner Filmtagen.
Jedes Jahr im Januar versammelt sich die Schweizer Filmwelt in Solothurn: Seit bald 60 Jahren wird hier jährlich Bilanz über das Schweizer Filmschaffen gezogen. Die «Filmernte» des letzten Jahres, Premieren und Reprisen werden in der Barockstadt während einer Woche gezeigt. Auch das Gespräch über das Schweizer Kino, über die gezeigten Filme, aber auch über filmpolitische und andere Themen wird in Solothurn gesucht und geboten. Zum zweiten Mal verantwortet der Tessiner Niccolò Castelli als künstlerischer Leiter das Programm – und er lädt jeden Vormittag zum öffentlichen Gespräch über die laufenden Filme ins Restaurant Kreuz. Funktionieren diese Publikumsgespräche? Was bewegt die Schweizer Filmwelt aktuell? Und welche Filme sind an dieser 59. Ausgabe besonders aufgefallen? Ein Bilanzgespräch mit Ruth Baettig von filmexplorer.ch und der Film- und Kulturwissenschaftlerin Marcy Goldberg, direkt von den Solothurner Filmtagen.
„Antigone im Amazonas“ heißt Milo Raus Neuinterpretation der antiken Tragödie „Antigone“ von Sophokles. Schon vor drei Jahren hätte diese brisante Aufführung bei den Wiener Festwochen zu sehen sein sollen – aber dann kam Corona. Heuer ist es endlich soweit. Monika Fischer mit einem Einblick in das hochpolitische Schauspiel. "Antigone im Amazonas" wird am 25., 26. und 27. Mai, um 20 Uhr, im Burgtheater aufgeführt - in Englisch, Portugiesisch und der Indigenensprache Tukano, mit deutschen und englischen Übertiteln. Am 26. Mai wird es im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch geben. Die berührende Rede der indigenen Schauspielerin Kay Sara haben wir für Sie auf unserer Homepage www.radioklassik.at verlinkt.
Ein Schriftsteller reist zu einer Lesung. Das anschließende Publikumsgespräch entwickelt sich zu einer unangenehmen Debatte über den Klimaschutz. Für ihn ein Alptraum. Auf der Suche nach Erholung tritt er die Flucht zu seinem Sehnsuchtsort an: Irgendwo. Aber am Meer. Von Rebecca Link.
Ravensburg wird erstmals zur Filmstadt: Die Filmtage Oberschwaben haben am Abend erfolgreich Premiere im Ravensburger Kino am Frauentor gefeiert. Im Programm der Filmtage Oberschwaben werden insgesamt 35 Spielfilme, Kurzfilme und Dokumentationen gezeigt. Sechs Filmpreise werden vergeben. 55 Filmemacher begleiten ihre Filme und kommen zum Publikumsgespräch. Das Filmfest läuft noch bis Sonntag, den 24. Oktober 2021. Alle Infos finden Sie hier.
Autor: Florin, Christiane Sendung: Tag für Tag Hören bis: 19.01.2038 04:14 Aus Religion und Gesellschaft Auch ich knie auf den Straßen Myanmars Rolle der Religion im Widerstand: Der buddhistische Mönchsrat von Myanmar hat sich auf die Seite des zivilen Ungehorsams gestellt, die Bilder einer Ordensschwester, die auf Knien den Sicherheitskräften den Weg versperrte, gingen um die Welt; der Papst fordert ein Ende der Gewalt, Tempel bieten Aktivisten Schutz. Welche Rolle spielt die Religion und spielen Religionsvertreter im Widerstand gegen den Militärputsch in Myanmar? Einsatz gegen den alltäglichen Antisemitismus in den Gemeinden Marion Gardei ist seit einigen Wochen Antisemitismusbeauftragte der evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg EKBO. Die Theologin hat viel zu beobachten: Von neuen Verschwörungserzählungen rund um Corona bis zu alten judenfeindlichen Bildern und Bauten „Dschihad“ auf Wiedervorlage Ismaël Saïdis Theaterstück „Dschihad“ erzählt vom Aufbruch dreier Jugendlicher nach Syrien. Das Stück tourte durch viele Länder, wurde vor allem in Schulen und Jugendzentren aufgeführt und danach diskutiert. Nun legt er Autor eine Bilanz der Aufführungen und Publikumsgespräche vor Am Mikrofon: Susanne Fritz
Ein bewundernder Blick zurück: In Episode #134 sprechen Judith (vom Blog "Anyways: Im Kino") und Lucas anhand der Filme "Vogelfrei" (1985) und "Publikumsgespräche" (2019) über die Karriere von Nouvelle-Vague-Regisseurin Agnès Varda. Dabei geht es um Memeifizierung, Politik, Feminismus, Installationskunst, Videokameras und Oulipo. Für Feedback oder Fragen schreibt eine Mail an feedback@longtake.de. Wir freuen uns sehr über jegliches Feedback via Mail, Kommentarfunktion oder Facebook und Twitter (@longtakede) und auch über jegliche andersartige Unterstützung, vielen Dank fürs Zuhören! An den Mikrofonen: Lucas B. (@Kinomensch) Judith N.(@JudithAnyways)
Vom 9. bis 11. März 2018 feiert das neue Kammermusikfestival "Neuburgmusik" Premiere. Konzerte in großen und kleinen Besetzungen, Vorträge, Publikumsgespräche und Begegnungen finden sowohl an altehrwürdigen wie auch ungewöhnlichen Plätzen statt. Tobias PM Schneid, Komponist und Mitinitiator, über das Neue des Festivals.
Die Heinrich-Böll-Stiftung MV zeigte am 27. März 2017 Schlöndorffs und von Trottas eindringlichen Film nach der Buchvorlage von Heinrich Böll. Im Anschluß fand ein Publikumsgespräch mit dessen Sohn, René Böll, statt. Moderiert von der Journalistin Renate Heusch-Lahl.
Früher war er vor allem für die Gestaltung der Programmhefte zuständig, heute kommuniziert er in alle Richtungen: der Dramaturg. Er führt die Produktionsteams zusammen, und Einführungsveranstaltungen sowie Publikumsgespräche sind wesentlicher Teil der Arbeit. Ein Besuch bei Rainer Karlitschek, Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper.
Ein Gespräch mit dem Regisseur Burhan Qurbani, aufgezeichnet am 19.Januar 2015, kurz vor der Rostock-Premiere seines zweiten Kinofilms Wir sind jung. Wir sind stark.. Die erschreckenden Ereignisse von Lichtenhagen 1992, als ein aufgebrachter Mob tagelang ein Asylbewerberheim belagerte und schließlich in Brand setzte, dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Wir sprechen darüber, wie die filmischen Mittel des Kinos dabei helfen können und wie Burhan Qurbani daran zusammen mit seinem Filmteam gearbeitet hat. Wer neugierig ist, wie das Rostocker Publikum den Film bei der Premiere aufgenommen hat, findet die komplette Aufzeichnung des Publikumsgesprächs bei YouTube: http://youtu.be/coedZ6PBZJs
Bericht von fünften Tag der 63. Berlinale. Mit Berichten zu den Filmen „Child's Pose“, „Before Midnight“ (Mit Bildern von der Premiere und der Vorstellung der European Shooting Stars), „Layla Fourie“, „Love Battles“, „The Spirit of '45“, „Workers“ und „Interior. Leather Bar.“ (mit Bildern vom Publikumsgespräch mit Regisseur Travis Mathews)
Bericht von fünften Tag der 63. Berlinale. Mit Berichten zu den Filmen „Child's Pose“, „Before Midnight“ (Mit Bildern von der Premiere und der Vorstellung der European Shooting Stars), „Layla Fourie“, „Love Battles“, „The Spirit of '45“, „Workers“ und „Interior. Leather Bar.“ (mit Bildern vom Publikumsgespräch mit Regisseur Travis Mathews)
Bericht von vierten Tag der 63. Berlinale. Mit Berichten zu den Filmen „Gloria“ (mit Bildern von der Premiere), „Die Nonne“ (mit Bildern von der Premiere), „Vic+Flo haben einen Bären gesehen“, „Lovelace“ (mit dem Publikumsgespräch mit Amanda Seyfried und Peter Sarsgaard) , „Maladies“, „Ayer no termina nunca“, „Naked Opera“, „La Paz“ und „Roland Klick - The Heart Is a Hungry Hunter“.
Bericht von vierten Tag der 63. Berlinale. Mit Berichten zu den Filmen „Gloria“ (mit Bildern von der Premiere), „Die Nonne“ (mit Bildern von der Premiere), „Vic+Flo haben einen Bären gesehen“, „Lovelace“ (mit dem Publikumsgespräch mit Amanda Seyfried und Peter Sarsgaard) , „Maladies“, „Ayer no termina nunca“, „Naked Opera“, „La Paz“ und „Roland Klick - The Heart Is a Hungry Hunter“.
Der amerikanische Autor Tom Fontana betreut als mächtiger Writer/Producer derzeit die neue Serie "Borgia." In der Vergangenheit verantwortete er Erfolge wie "Homicide: Life on the Street" oder "Oz." Der VDD und die HFF Potsdam luden ihn zu einem Publikumsgespräch ein, das von VDD-Vorstandsmitglied Dr. Peter Henning moderiert wurde.
Bericht von der Viennale 2010 mit Publikumsgesprächen mit John Turturro (Passione), Mike Leigh (Another Year) und Denis Côté (Curling).
Bericht von der Viennale 2010 mit Publikumsgesprächen mit John Turturro (Passione), Mike Leigh (Another Year) und Denis Côté (Curling).
Bericht von der Diagonale 2010 mit Bildern vom Publikumsgespräch nach der Premiere des Films „Rammbock“ von Mavin Kren und Benjamin Hessler.
Bericht von der Diagonale 2010 mit Bildern vom Publikumsgespräch nach der Premiere des Films „Rammbock“ von Mavin Kren und Benjamin Hessler.
Am 10. Juli 2013 hatten die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Lehrstuhl für die Geschichte Osteuropas der Humboldt-Universität Berlin zu einem Filmabend mit anschließendem Publikumsgespräch eingeladen. Gezeigt wurde David Satters Dokumentation "Age of Delirium: The Decline and Fall of the Soviet Union", die auf dem gleichnamigen Buch basiert, das Satter bereits 2001 veröffentlichte. Nach der Filmvorführung hatte das Publikum die Gelegenheit mit dem Filmemacher ins Gespräch zu kommen. Durch den Abend führte Prof. Dr. Jörg Baberowski von der HU Berlin. Hinweis: Mitschnitt ist in englischer Sprache.
Am 10. Juli 2013 hatten die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Lehrstuhl für die Geschichte Osteuropas der Humboldt-Universität Berlin zu einem Filmabend mit anschließendem Publikumsgespräch eingeladen. Gezeigt wurde David Satters Dokumentation "Age of Delirium: The Decline and Fall of the Soviet Union", die auf dem gleichnamigen Buch basiert, das Satter bereits 2001 veröffentlichte. Nach der Filmvorführung hatte das Publikum die Gelegenheit mit dem Filmemacher ins Gespräch zu kommen. Durch den Abend führte Prof. Dr. Jörg Baberowski von der HU Berlin. Hinweis: Mitschnitt ist in englischer Sprache.