Podcasts about sicherheitskr

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Hörweite – Der Reporter-Podcast
Drogenkrieg: Mexikos Staatsfeind Nummer eins ist tot – und jetzt?

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 24:07


Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

HeuteMorgen
Fedex klagt gegen Trumps Zölle: Ziehen Schweizer Firmen nach?

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 11:26


Der Versandriese Fedex klagt gegen die Regierung von US-Präsident Trump: Der Konzern will, dass die Regierung Zölle zurückzahlt, die vom Obersten Gerichtshof in den USA als unrechtmässig eingestuft worden sind. Auch Unternehmen aus der Schweiz ziehen eine Klage in Erwägung. Weitere Themen: · Aufrunden oder nach einem feinen Essen auch mal etwas mehr geben: für viele gehört das Trinkgeld in Restaurants dazu. Dieses Trinkgeld kann je nachdem steuer- und AHV-beitragspflichtig sein. Ein Vorstoss aus der Mitte-Partei will das nun ändern und freiwilliges Trinkgeld generell von solchen Abgaben befreien. Auch die Gastrobranche ist dafür. Der Bundesrat hält dagegen. · In den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana will die Walliser Justiz vier französische Staatsangehörige befragen. Sie hat dafür in Frankreich ein offizielles Gesuch gestellt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Es geht um drei ehemalige Angestellte und einen Gast der Bar «Le Constellation». Die Behörden wollen klären, wie das Feuer in der Silvesternacht genau ausbrechen konnte. · In Mexiko hat die Regierung weitere Truppen mobilisiert, um die Gewalt im Land einzudämmen. Es seien zweieinhalb Tausend weitere Soldatinnen und Soldaten aufgeboten worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister. Damit seien nun mehr als 10'000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In mehreren mexikanischen Bundesstaaten kam es zu chaotischen Szenen, nachdem einer der grössten Drogenbosse des Landes bei einem Militäreinsatz getötet worden war.

Update - Deutschlandfunk Nova
Gewalt in Mexiko - Was passiert nach dem Tod von "El Mencho"?

Update - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 15:07


Sicherheitskräfte töten den meistgesuchten Mann Mexikos: Drogenboss "El Mencho". Sein Kartell antwortet brutal: mit Gewalt, Straßensperren und Anschlägen. Bekommt die Regierung die Lage in den Griff – auch im Hinblick auf die Fußball-WM 2026?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Sandra Weiss, freie Journalistin in Mexiko Gesprächspartnerin: Anne-Katrin Eutin, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de

ETDPODCAST
Sicherheitskräfte erschießen bewaffneten Mann bei Trump-Anwesen | Nr. 8876

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 2:42 Transcription Available


Ein Mann soll in den Sicherheitsbereich von Trumps Privatanwesen Mar-a-Lago in Florida eingedrungen sein - bewaffnet. Der Secret Service schießt auf ihn.

WDR 5 Morgenecho
Tumulte in Bochum: Wie politisch darf Theater sein?

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 4:43


Nachdem ein Schauspieler bei einer Premiere am Schauspielhaus Bochum auf der Bühne bedrängt wurde, sollen Sicherheitskräfte weitere Vorstellungen sichern. WDR-Kulturjournalist Stefan Keim erklärt die Details und was es mit dem Stück auf sich hat. Von WDR 5.

ETDPODCAST
Exil-Iraner: „Das ist das Ende“ | Vor Ort, Epoch TV

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 5:08 Transcription Available


Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html

ETDPODCAST
Zurück zum Öl: BP kappt grüne Ambitionen | Der Tag in 2 Minuten

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 2:11 Transcription Available


Wirtschaftsnews
Mehr Sicherheit bei der Bahn für Zugbegleiter und Fahrgäste

Wirtschaftsnews

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 3:07


Bodycams und zusätzliche Sicherheitskräfte sollen bei der Bahn künftig für mehr Sicherheit sorgen. Hintergrund ist der Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz Anfang Februar.

NZZ Akzent
Kurden in Syrien: Ihr Traum von Autonomie ist vorbei

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 17:17 Transcription Available


Was wie ein lauter Protestmarsch klingt, ist in Wahrheit eine Beerdigung. In der syrischen Stadt Kamishli nehmen Hunderte Menschen Abschied von Ahmed Omar, einem irakischen Kurden, der im Kampf für die kurdische Sache gefallen ist, für die Verteidigung des kurdischen Autonomiegebiets in Syrien. Doch noch am gleichen Tag wird klar: Der Traum von diesem Gebiet im Nordosten Syriens ist ausgeträumt. Nach Jahren der Selbstverwaltung endet mit der neuen syrischen Regierung das Projekt Rojava, das für viele Kurden Hoffnung auf politische Selbstbestimmung bedeutete. Korrespondent Daniel Böhm war vor Ort unterwegs und erzählt, wie die Kurden große Teile Nordostsyriens über ein Jahrzehnt lang selbst kontrollierten - mit eigener Verwaltung, eigenen Sicherheitskräften und einer multiethnischen Militärstruktur. Und wie es dort nun weitergehen soll. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent der NZZ Host: Sarah Ziegler Daniels Bericht aus Syrien findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/syriens-kurden-verlieren-ihre-autonomie-die-letzten-tage-von-rojava-ld.1923003). Und falls du mehr über Daniel und seine anderen Artikel wissen willst, findest du sie [hier](https://www.nzz.ch/impressum/daniel-boehm-ld.1861409). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.

Brennpunkt Nahost
S1E160 - Eskaliert die Gewalt?

Brennpunkt Nahost

Play Episode Listen Later Feb 1, 2026 29:17


Iranische Ambitionen, sich nuklear zu bewaffnen, bietet genauso brisanten Gesprächsstoff, wie der Siegeszug des so genannten Islamischen Staates im Irak und der Levante. In Israel hält die "Intifada der Einzeltäter" die Sicherheitskräfte in Atem. Diese Sendung erschien ursprünglich am 04.12.2014 im ERF https://erf.de/brennpunkt-nahost Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter https://gerloff.co.il Credits ERF (Produzent): https://erf.de Johannes Gerloff (Korrespondent Jerusalem): https://bit.ly/2KMEoVi Horst Marquardt (Moderator)

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH
Kugelgeld für die Herausgabe von Leichen

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 1:58


260129PC Leichen nur gegen „Kugelgeld“ Mensch Mahler am 29.01.2026Ich meinte ja, alles schon zu kennen. Aber diese Nachricht aus dem Iran lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Das iranische Regime gibt die Leichen der getöteten Demonstranten nur gegen Bezahlung heraus. Auch bei der Beerdigung werden die Trauernden bedrängt.Das Regime geht hart gegen die Massenproteste im Iran vor und bedrängt die Familien der Getöteten. So rückt die Regierung die Leichen nur raus, wenn die Familien dafür bezahlen. Die Rede ist von «Kugelgeld», also einer Entschädigung für die Kosten der Munition der Sicherheitskräfte. Berichten zufolge sollen umgerechnet bis zu mehrere TausendEuro verlangt werden.Zudem müssen die Familien Dokumente unterschreiben, die einen falschen Todesgrund nennen. Oftmals sind es Organversagen oder Herzinfarkte. Damit will die Regierung sich von dem Vorwurf, sie töte Demonstranten, befreien.Haben die Familien dann endlich den Leichnam, geht die Bedrängung durch das Regime weiter: Die Beerdigungen dürfen nur nachts stattfinden. Sicherheitskräfte stellen sicher, dass die Angehörigen nur wenig Zeit haben und bloß eine Handvoll Trauernde erscheint.Dies wurde vor einigen Tagen eingeführt, nachdem es bei der Beerdigung eines Demonstranten zu Protesten gegen die Regierung gekommen war. Der Apell des Volkes an die Welt: Helft uns! flehen die Menschen im Iran. Aber wie? Boykotte lassen die Mullahs unbeeindruckt. Amerikanische Flugzeugträger stehen bereit. Trump droht. Wenn es einen Königsweg gäbe, das brutale religiös-fanatische Regime zu stürzen – wir sollten sie ergreifen, um den unterdrückten Menschen zu helfen. Wenn sie einen Weg wissen – schreiben sie mir mit der Feed-Back Funktion. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Zu den Protesten in Iran: „Wir waren in Deutschland nicht konsequent genug gegenüber den Despoten"

Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 52:01 Transcription Available


Am 28. Dezember 2025 demonstrierten in Teheran Ladenbesitzer und Händler, die sogenannten Basaris: ausgelöst durch die hohe Inflation von über 40 Prozent und den dramatischen Verfall der Landeswährung Rial. Traditionell gehört die unternehmerische Mittelschicht zu den wirtschaftlichen Stützen des Regimes. Doch die wirtschaftliche Krise betrifft alle Bevölkerungsgruppen. Die sich rasch ausbreitenden Demonstrationen wurden auch von Studenten und Oppositionsgruppen unterstützt. Besonders heikel für die Herrscher in Teheran: Ausgerechnet der Sohn des vor 47 Jahren gestürzten Schah ist für viele Iraner ein Hoffnungsträger. Auf den Demonstrationen wird die Parole „Javid Shah“(Es lebe der König) gerufen. Der von den Monarchisten als „Kronprinz“ bezeichnete Reza Schah hatte bald nach Ausbruch der Proteste, aus seinem Exil in den USA, den Sturz des Regimes gefordert und seine geplante Rückkehr in die Heimat angekündigt. Die iranischen Milizen gingen in den letzten vier Wochen mit äußerster Brutalität gegen die Demonstranten vor. Inzwischen werden bis zu 30.000 Getötete und Hunderttausende Verletzte und Schwerverletzte befürchtet. Zehntausenden Verhafteten droht die Todesstrafe. Die extreme Gewalt der Sicherheitskräfte und die vollständige Abschaltung von Internet und Telefonie haben die Proteste stark eingedämmt. Bis heute ist das Internet nur eingeschränkt nutzbar, und Telefonate ins Ausland sind kaum möglich. Viele der etwa 400.000 Deutschiraner haben sich mit den Protestierenden solidarisiert und am 24. Januar in Düsseldorf zu Zehntausenden für Freiheit und Menschenrechte in Iran demonstriert. Eine europaweite Demonstration ist für den 14. Februar in München angekündigt. Organisiert wird sie von The Munich Circle. The Munich Circle ist ein im Jahr 2022 von Deutsch-Iranern in München gegründeter gemeinnütziger Verein. Er setzt sich für iranische Flüchtlinge ein, die bei den Frau-Leben-Freiheit-Protesten 2022 verletzt wurden und vor politischer Verfolgung nach Deutschland geflohen sind. Mit dem Unternehmer und 1. Vorsitzenden von The Munich Circle, Farhid Habibi, sprechen wir über die Hoffnungen und den Kampf der Menschen in Iran und in der deutschen Diaspora für einen freien und demokratischen Iran.

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova
Gezielte Gewalt - Proteste im Iran: Viele Augenverletzungen gemeldet

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 6:00


Nach den Protesten im Iran gibt es viele Berichte über schwere Augenverletzungen. Menschenrechtsgruppen sprechen von gezielten Schüssen durch Sicherheitskräfte. Ärztinnen und Ärzte im Land stehen vor großen Herausforderungen, Verletzte zu versorgen. **********In dieser Folge mit: Moderatorin: Jenni Gärtner Gesprächspartnerin: Parisa Fathi, Ärztin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

Der tagesschau Auslandspodcast: Ideenimport
Iran am Scheideweg: Kommt noch der Sturz – oder war's das schon?

Der tagesschau Auslandspodcast: Ideenimport

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026 31:37


„Es war wie im Krieg“ – so beschreiben Iranerinnen und Iraner die Tage nach dem jüngsten Volksaufstand gegen das Mullah-Regime. Sicherheitskräfte schossen mit scharfer Munition auf Demonstrierende, Menschenrechtsorganisationen sprechen von Massakern. Auch die Vereinten Nationen sehen Hinweise auf mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Innerhalb weniger Tage sollen die Todeszahlen in die Tausende gegangen sein. Eltern suchen nach ihren Kindern, viele Opfer wurden gezielt erschossen – auch in der Hauptstadt Teheran. Die Proteste richten sich gegen ein Regime, das den Menschen seit Jahrzehnten Freiheit und wirtschaftliche Perspektiven verwehrt. In dieser Weltspiegel-Podcast-Folge ordnen wir die dramatische Lage im Iran ein – mit einem Augenzeugen, der während der Proteste vor Ort war, und mit unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Wir sprechen über die Brutalität des Regimes, den Einfluss der iranischen Revolutionsgarde, die Hoffnungen vieler Iranerinnen und Iraner auf internationale Unterstützung, über die Haltung der USA und die Aussagen von Donald Trump sowie über die Macht von Ajatollah Ali Chamenei. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn, Caroline Mennerich ------ Unser Extra-Folge zum Iran vom 13.1. https://1.ard.de/Massenproteste_im_Iran_WeltspiegelPodcast?p=wsp Unser Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/

Weltspiegel Thema
Iran am Scheideweg: Kommt noch der Sturz – oder war's das schon?

Weltspiegel Thema

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026 31:37


„Es war wie im Krieg“ – so beschreiben Iranerinnen und Iraner die Tage nach dem jüngsten Volksaufstand gegen das Mullah-Regime. Sicherheitskräfte schossen mit scharfer Munition auf Demonstrierende, Menschenrechtsorganisationen sprechen von Massakern. Auch die Vereinten Nationen sehen Hinweise auf mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Innerhalb weniger Tage sollen die Todeszahlen in die Tausende gegangen sein. Eltern suchen nach ihren Kindern, viele Opfer wurden gezielt erschossen – auch in der Hauptstadt Teheran. Die Proteste richten sich gegen ein Regime, das den Menschen seit Jahrzehnten Freiheit und wirtschaftliche Perspektiven verwehrt. In dieser Weltspiegel-Podcast-Folge ordnen wir die dramatische Lage im Iran ein – mit einem Augenzeugen, der während der Proteste vor Ort war, und mit unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Wir sprechen über die Brutalität des Regimes, den Einfluss der iranischen Revolutionsgarde, die Hoffnungen vieler Iranerinnen und Iraner auf internationale Unterstützung, über die Haltung der USA und die Aussagen von Donald Trump sowie über die Macht von Ajatollah Ali Chamenei. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn, Caroline Mennerich ------ Unser Extra-Folge zum Iran vom 13.1. https://1.ard.de/Massenproteste_im_Iran_WeltspiegelPodcast?p=wsp Unser Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/

apolut: Standpunkte
Der misslungene Regime-Change im Iran | Von Jochen Mitschka

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Jan 22, 2026 21:49


Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die deutschsprachigen Massenmedien waren in den letzten Tagen voll von Berichten über die angeblichen Massaker der iranischen Sicherheitskräfte an "friedlichen Demonstranten". Der geneigte Leser könnte vielleicht interessiert sein, einmal die Zusammenfassung der Ereignisse aus Sicht des Globalen Südens zu lesen. Hier also eine Zusammenfassung, so wie sie außerhalb der Medien der den Iran dämonisierenden Kolonialmächte und ihren Vasallen wahrgenommen wird, wodurch natürlich auch eine Einseitigkeit gegeben ist. Die Angaben stammen zum großen Teil aus iranischen Meldungen. Der Leser mag sich selbst ein Urteil bilden.Wie alles begannDie friedlichen Proteste (1) gegen wirtschaftliche Missstände begannen letzten Monat im Großen Basar von Teheran. Sie eskalierten dann durch eine höchst komplex organisierte, von Außen orchestrierte und gesteuerte Kampagne zu blutigen Straßenschlachten zwischen bewaffneten Randalierer (2), die auf Sicherheitskräfte und normale Passanten losgingen. Ziel dieser Kampagne war es, die tatsächliche Unzufriedenheit in einen umfassenden gewaltsamen Aufstand umzuwandeln.Zunächst ein Wort zu den Ursachen. Einerseits war der Verfall der iranischen Währung sicher zum Teil auf die Sanktionen, zum Teil auf Fehler in der Wirtschaftspolitik zurückzuführen, aber was kaum beleuchtet wurde: Auch Währungsspekulanten vom Typ eines Soros hatten die Währung an den Rand des Absturzes gebracht. Max Blumenthal berichtet (3):"US-Finanzminister Scott Bessent rühmt sich damit, dass die sadistischen US-Sanktionen die iranische Währung absichtlich abgewertet hätten und 'deshalb [die Iraner] auf die Straße gegangen sind'. 'Das ist Wirtschaftspolitik, ganz ohne Schüsse', fügte Bessent hinzu."Und Pepe Escobar hatte schon hinterfragt, warum China nicht mit den riesigen Währungsreserven eingesprungen war, um das zu verhindern. Angesichts der Tatsache, wie wichtig der Iran für die Entwicklung der neuen Seidenstraße sei. Dieser plötzliche Wertverfall des Rial hatte zu friedlichen Demonstrationen der Händler geführt, die auf ihre wirtschaftlichen Beschwerden über Währungsschwankungen und steigende Inflation aufmerksam machten, und auch von der Regierung zu Gesprächen eingeladen wurden. Sie waren mitnichten Feinde der Regierung, wie sie einst halfen, die Schah-Diktatur zu stürzen. Aber ihre Demonstrationen wurden schnell von ausländischen Akteuren instrumentalisiert, die Chaos stiften wollten. So als ob die Währungsmanipulationen die erwarteten Ergebnisse gegeben hätte.Die Reaktion der RegierungDie iranische politische Führung, darunter der Staatschef, bzw. in iranischen Worten "Oberste Führer der Islamischen Revolution", Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, Präsident Masoud Pezeshkian und Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf, grenzten ziemlich umgehend zwischen einer rechtmäßigen öffentlichen Versammlung und den Aktionen von ausländisch gesteuerten Randalierern ab.CIADiese Einschätzung wurde durch die Verhaftung zahlreicher Mossad- und CIA-Agenten im ganzen Land, die gerichtliche Aufdeckung gefälschter Opferberichte und forensische Analysen bestätigt, die eine koordinierte digitale Desinformationskampagne aufdeckten, die durch KI-generierte Inhalte und manipulierte Audioaufnahmen angeheizt wurde. Das Muster ähnelt stark der ausländischen Einmischung, die während der Unruhen von 2022 akribisch dokumentiert wurde, als Geheimdienste die Beteiligung von mehr als 20 westlichen Geheimdiensten aufdeckten....https://apolut.net/der-misslungene-regime-change-im-iran-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

NZZ Akzent
Doch kein Regimewechsel in Iran: Was bleibt nach den Protesten?

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jan 20, 2026 17:49 Transcription Available


Ende Dezember erfasste eine neue Protestwelle den Iran. Ausgelöst durch die schwere Wirtschaftskrise, breiteten sich die Demonstrationen rasch über das ganze Land aus. Parolen gegen den obersten Revolutionsführer, massive Gewalt durch Sicherheitskräfte und tausende Tote prägten die Tage. Kurzzeitig schien ein Umbruch möglich, auch weil US-Präsident Donald Trump Unterstützung andeutete. Doch eine militärische Intervention blieb aus, die Proteste wurden brutal niedergeschlagen. Die Lage in Iran ist unübersichtlich. Nur eines wird deutlich: der Regime-Sturz scheint weiterhin auszubleiben. In dieser Episode ordnen wir ein, warum das Momentum der Proteste verpuffte, wie gross die Rolle von Angst und Repression ist, die Neusortierung des Regimes und weshalb Hilfe von aussen ausblieb. Heutiger Gast: Daniel Böhm, Nahostkorrespondent Host: Marlen Oehler Daniels Artikel zur Situation in Iran könnt Ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/krieg-am-golf-abgewendet-trump-reagiert-mit-sanktionen-statt-militaerschlag-ld.1920573) nachlesen. Warum ein Regime-Sturz aktuell unrealistisch ist, darüber schrieb auch meine Kollegin [Anne Allmeling](https://www.nzz.ch/meinung/iran-warum-ein-schneller-regimewechsel-unrealistisch-ist-ld.1920383).

NachDenkSeiten – Die kritische Website
„Deutschland macht sich damit gemein mit israelischen Verbrechen“ – Interview mit Shir Hever zum deutsch-israelischen Cyberpakt

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jan 19, 2026 30:21


Mit einem neuen „Cyber- und Sicherheitspakt“ vertieft die Bundesregierung ihre Zusammenarbeit mit Israel in sensiblen Bereichen wie Cyberabwehr, Polizei und Geheimdienste. Das Abkommen wurde am 11. Januar 2026 vom deutschen Innenminister Dobrindt mit Israels Premierminister Netanjahu abgeschlossen – trotz breit dokumentierter völkerrechtswidriger Taten der israelischen Sicherheitskräfte in den besetzten Gebieten, u.a. Massentötung von Zivilisten, undWeiterlesen

hr2 Der Tag
Mutig gegen Mullahs: Irans Kampf um Freiheit

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Jan 19, 2026 54:53


Wut auf das Mullah-Regime. Verzweiflung über die eigene Lage. Der sehnliche Wunsch, die Zustände im Land zu verbessern. All das treibt die Menschen im Iran seit Jahren und Jahrzehnten immer wieder auf die Straßen. Aber bislang haben immer die Herrschenden triumphiert. Sie haben Massenproteste um Massenproteste niedergeschlagen und die eigene Bevölkerung danach weiter und umso grausamer unterdrückt. Jedes Mal ist die Verzweiflung der Menschen größer geworden. Aber zugleich ist der Mut der Verzweiflung gewachsen. Diesmal auch wegen einer desolaten wirtschaftlichen Lage im Iran, bis hin zu einem bedrohlichen Wassermangel. Wieder haben Massenproteste begonnen, wieder setzen Menschen ihr Leben aufs Spiel, und das Regime fährt dagegen auch jetzt seine schwersten Geschütze auf: Sicherheitskräfte und Justiz gehen brutaler denn je mit Festnahmen und Hinrichtungen gegen Demonstrierende vor und verbreiten in der Bevölkerung Angst und Schrecken. Was wird aus dem Iran? Welche Seite kann auf welche Unterstützung zählen? Und wer wird am Ende den längeren Atem haben? Darüber spricht Oliver Glaap mit der deutsch-iranischen Journalistin und Aktivistin Daniela Sepehri, mit Valerio Krüger, Sprecher des Vorstands der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, mit Prof. Andreas Dittmann, Humangeograph an der Uni Gießen und mit dem ARD-Iran-Korrespondenten Benjamin Weber. Podcast-Tipp: Breitengrad Die iranisch-amerikanische Feindschaft Washington und Teheran - die USA und die Islamische Republik Iran verbindet eine bald 45jährige Geschichte voller Konflikte. Ulrich Pick, ehemaliger ARD-Korrespondent für den Iran, begleitet uns auf dem Weg in die "amerikanisch-iranische Feindschaft." https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d1a5aeda00fb34ed/

Arena
Muss sich die Schweiz an Trumps neue Welt anpassen?

Arena

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 74:17


Massenproteste im Iran, Trumps neue Weltordnung und die Nato in der Krise: Die Schweiz steht aussen- und sicherheitspolitisch unter Druck. Umstritten ist insbesondere, mit welchen Partnern die Schweiz wie eng zusammenarbeiten soll. Seit mehr als zwei Wochen protestiert die Bevölkerung im Iran. Landesweit gehen die Menschen auf die Strasse – und werden von den Sicherheitskräften brutal zurückgedrängt. Gemäss diverser Quellen starben im Zuge der Demonstrationen bereits tausende Menschen. Ausgelöst wurden die Aufstände durch die steigenden Lebenshaltungskosten im Iran, mittlerweile richten sich die Proteste ganz grundsätzlich gegen das Mullah-Regime. Wie soll die Schweiz auf die Proteste reagieren? Politologin Saghi Gholipour ist Mitgründerin der Organisation «Free Iran Switzerland». Sie ist zu Gast in der «Arena» und erzählt von ihren Eindrücken, ihren Erwartungen und ihrer Hoffnung für den Iran. Sie und ihre Familie flüchteten in den 80er-Jahren vor dem Regime im Iran. Trumps neue Weltordnung Mit der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro hat US-Präsident Donald Trump gemäss Experten Völkerrecht verletzt. Sorgen bereiten auch die Machtansprüche der USA in Grönland. Sowohl Grönland als Teil Dänemarks sowie die USA gehören der Nato an. Doch was, wenn zwischen zwei Nato-Mitgliedstaaten ein Konflikt ausbricht? Wie viel Wert hat das Völkerrecht tatsächlich noch? Nun kommen Stimmen auf, die dem amerikanischen Präsidenten wegen dessen Vorgehen in Venezuela die Einreise in die Schweiz verweigern und so seine Teilnahme am WEF kommende Woche verhindern wollen. Im Zentrum steht die Frage: Was bedeutet die neue Weltordnung für die Schweiz? Wie soll sie sich positionieren? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 16. Januar 2026 in der «Arena»: – Mathias Zopfi, Ständerat Grüne/GL; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; und – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».

Regionaljournal Graubünden
Ein WEF im Zeichen von US-Präsident Donald Trump

Regionaljournal Graubünden

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 18:42


Trumps Teilnahme führe zu einem riesigen Teilnehmerinteresse, erklärt der Gesamteinsatzleiter Walter Schlegel. Noch nie mussten die Einsatzkräfte so viele geschützte Personen bewachen. Ausserdem kommen zahlreiche Demos auf die Sicherheitskräfte zu. Weitere Themen: · Der EHC Chur geht mit einem Openair unter die Konzertveranstalter. · Der Brand eines Gewerbebetriebs in Rothenbrunnen im letzten Herbst ist geklärt. Es war Brandstiftung. · Jäger in der Surselva verwechselt ein Tier und schiesst irrtümlich einen Wolf. · Zwei Fernsehdokumentationen über das Felssturz-Dorf Brienz befassen sich mit der emotionalen Achterbahnfahrt der Dorfgemeinschaft.

Hörweite – Der Reporter-Podcast
Die »Zombies« von Teheran – wie lange hält sich das Regime?

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 46:37


Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der deutsche Kanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt. Hunderttausende protestieren in mehreren Städten Irans gegen das Regime. Polizeifahrzeuge brennen, Sicherheitskräfte schießen scharf, Aktivisten sprechen von mehr als 2.500 Toten. Das Regime hat das Internet tagelang weitgehend abgeschaltet, auch Mobilfunk- und Festnetzdienste waren eingeschränkt. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden«, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Er sieht die Lage nicht so optimistisch wie Kanzler Merz. Was müsste passieren, damit das Regime tatsächlich fällt? Und welche Rolle spielen dabei die knallharten ökonomischen Interessen der iranischen Eliten? Mehr zum Thema: (S+) »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«https://www.spiegel.de/ausland/iran-proteste-sie-toeten-die-menschen-direkt-vor-ihrer-haustuer-a-3026522e-1937-406e-9df3-1a616a8084c5 (S+) So könnte Trump Iran angreifen:https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-iran-so-koennte-der-us-praesident-das-regime-in-teheran-angreifen-a-055eea9d-39f7-4348-905d-c44e1af83f44 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

SBS German - SBS Deutsch
Rebellion in Iran - Aufstand im Iran: Wirtschaftskrise wird zur anti‑Regierungsbewegung

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 9:27


Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova
Iran - Wie Menschen im Iran die Proteste erleben

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 6:15


Seit zwei Wochen protestieren hunderttausende Menschen gegen steigende Preise und das iranische Regime. Sicherheitskräfte gehen mit Gewalt vor, das Internet ist weitgehend gesperrt. Phoebe Gaa (ZDF) berichtet aus Teheran, wie Angst, Gerüchte und Unsicherheit den Alltag prägen.**********In dieser Folge mit: Moderator: Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Phoebe Gaa**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

Tom David Frey | Der Politik-Podcast
53 – Iran massakriert Demonstranten: Greift Trump jetzt die Mullahs an?

Tom David Frey | Der Politik-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 44:43


Steht der Iran vor einem Machtwechsel? Seit Ende Dezember 2025 gehen die Bürger des Iran – wieder einmal – gegen die Machthaber und das politische System auf die Straße. Doch dieses Mal wirkt die Lage anders als bei früheren Protestwellen: Das Regime in Teheran scheint spürbar unter Druck zu geraten, der Machtapparat wackelt. Aus Angst vor einem Machtumsturz setzt Ayatollah Chamenei mit seinen Sicherheitskräften deshalb auf maximale Härte, während er das Internet abschaltet: Berichte sprechen von massiver Gewalt gegen Demonstranten, darunter auch gezielte Schüsse in Kopf und Hals. Die Zahl der Opfer soll bereits in die Tausende gehen. Wie ist die aktuelle Lage einzuschätzen? Und greift Donald Trump wirklich militärisch ein oder belässt er es bei leeren Worten? Eine Einordnung dieser dramatischen Entwicklungen hörst du in dieser Sonderfolge meines Nahost-Podcasts. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 13.01.2026, gegen 23 Uhr. Die Müdigkeit und die daraus resultierenden Versprecher bitte ich zu entschuldigen. -------- Disclaimer: Alle Inhalte von Tom David Frey sind selbst recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen der Gäste oder Interviewpartner sind stets authentisch. Künstliche Intelligenz wird ausschließlich genutzt, um Zitate oder Textausschnitte zu vertonen, um ggf. Beschreibungstexte, Titel und Thumbnails zu generieren. Videos und Podcast erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt sind Fehler nicht auszuschließen. -------- #iran #schah #proteste #mullahs #revolution

RONZHEIMER.
Massenmord im Iran! Kommt jetzt der US-Schlag? Mit Natalie Amiri

RONZHEIMER.

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 49:49


Der Iran ist abgeschottet - und auf den Straßen eskaliert die Gewalt.Paul spricht mit der deutsch-iranischen Journalistin und Iran-Expertin Natalie Amiri über die aktuellen Proteste im Land, den massiven Internet-Shutdown und die Frage, was gerade hinter den Kulissen passiert - während Donald Trump öffentlich ein mögliches Eingreifen andeutet.Amiri erklärt, wie sie Informationen aus einem Land verifiziert, das seit Tagen praktisch offline ist - und warum für viele nur noch Starlink als letzte Verbindung zur Außenwelt bleibt, obwohl der Besitz der Terminals lebensgefährlich sein kann. Sie berichtet von der Brutalität der Sicherheitskräfte, von Basij-Milizen, von immer aggressiverem Tränengas - und von Bildern und Berichten über Tote, die kaum unabhängig zu überprüfen sind.Außerdem geht es um die Strategie des Regimes: Warum die Führung in einem Dilemma steckt, wie Propaganda-Bilder von „Pro-Regime-Demos“ entstehen - und ob Trumps Botschaften die Proteste wieder anheizen oder am Ende noch gefährlicher machen. Und: Was passieren müsste, damit ein Umbruch gelingt - ohne dass der Iran im Chaos versinkt.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova
Proteste und Repression - Iran: Proteste gehen zurück - die Angst bleibt

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 4:39


Die Lage im Iran bleibt angespannt. Nach massiver Gewalt durch Sicherheitskräfte gehen weniger Menschen auf die Straße. Internet und Telefon sind weitgehend abgeschaltet, verlässliche Informationen schwer zu bekommen. Was die Menschen im Land fühlen. **********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

Lost in Nahost - Der Podcast zum Krieg in Israel und Gaza

Die Proteste im Iran haben eine neue Eskalationsstufe erreicht. Tausende Menschen auf den Straßen, Sicherheitskräfte mit Tränengas und Schlagstöcken, Berichte von Toten und Festnahmen. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger ordnet die Lage für uns ein.

apolut: Tagesdosis
USA eskaliert gegen Khamenei | Von Rainer Rupp

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Jan 9, 2026 11:41


Teheran droht mit präemptiven SchlägenEin Kommentar von Rainer Rupp.Die jüngsten Unruhen im Iran begannen am 28. Dezember 2025 in Teheran. Auslöser war ein massiver Einbruch der iranischen Währung, des Rial (auf ein Rekordtief), was zu starken Preissteigerungen bei importierten Waren, vor allem Lebensmitteln führte. Das wiederum hatte Streiks und Schließungen von Geschäften im Großen Basar der Hauptstadt zur Folge. Die Proteste richteten sich zunächst gegen die anhaltende Wirtschaftskrise durch den kollektiven Westens seit Jahren mit Handelssperren sanktionierten und boykottierten Landes. Die wirtschaftlich motivierten Protestdemonstrationen weiteten sich in den nachfolgenden Tagen auf weitere große Städte im Iran aus. Dann erschienen plötzlich politische Parolen auf den mitgebrachten Plakaten, mit Slogans zum Sturz der Regierung, der Entmachtung des Obersten religiösen Staatsführers Ali Khamenei und mit Forderungen nach einem Regimewechsel. Letztere steigerten sich in den letzten Tagen sogar Forderungen – wenn auch vereinzelt – nach der Rückkehr des im US-Exil lebenden Sohns der von der islamischen Revolution davon gejagten US-Marionette Schah Reza Pahlavi. Derweil war vor wenigen Tagen Seine Königliche Majestät Reza Pahlavi Junior in einer aufwendig inszenierten Massenveranstaltung in den USA als „rechtmäßiger Thronfolger“ und „der Opposition“ in Iran gefeiert worden.Bis Anfang Januar 2026 hatten sich die Demonstrationen laut westlicher Medien auf zahlreiche Städte und knapp 20 von 31 Provinzen des Landes ausgeweitet. Sicherheitskräfte gingen laut der Westmedien hart vor, mit Berichten über Tote unter den Demonstranten (Schätzungen zwischen 19–36) und Hunderte Verletzte und über 2.000 Festnahmen. Diese Welle wird von den gleichgeschalteten Westmedien als eine der größten Herausforderungen für das Regime seit den Protesten von 2022/2023 dargestellt, weil die wirtschaftliche Not noch durch regionale Konflikte und internationale Spannungen (u. a. Drohungen aus den USA) verstärkt würde.Im Vergleich zur alarmistischen Darstellung der Lage im Westen, war die öffentliche Erklärung des obersten nationalen Sicherheitsbeamten des Irans, Ali Larijani, unaufgeregt und nüchtern. Larijani betonte, dass die iranischen Behörden zwischen legitimen wirtschaftlichen Beschwerden und Sabotageakten sehr wohl unterscheiden. Die Proteste wegen des scharfen Verfalls des Rial würden von den Behörden als berechtigtes Anliegen anerkannt. Zugleich warf Larijani Washington und Israel jedoch vor, die Proteste für politische Sabotage und terroristische Aktivitäten mit speziell für solche Situationen ausgebildeten Agenten zur Destabilisierung des Irans auszunutzen. Deshalb warnte Larijani Donald Trump, dass jede amerikanische Einmischung in die inneren Angelegenheiten Irans die Region destabilisieren und dadurch auch US-Interessen dort zerstören würde. Er warnte die amerikanische Öffentlichkeit vor den Risiken für ihre Soldaten in der Region.Der iranische Generalstaatsanwalt Mohammad Movahedi-Azad kritisierte die einseitigen und extraterritorialen Sanktionen der USA und der EU und merkte an, dass solche Maßnahmen, wenn sie den Zugang zu wesentlichen Gütern, Medikamenten, Finanzdienstleistungen und lebenswichtigen Ressourcen einschränken, „nur schwer von dem Konzept der Kollektivstrafe zu trennen sind“, die laut Völkerrecht ein Verbrechen ist. Auch der Generalstaatsanwalt Movahedi-Azad betonte die Notwendigkeit, rechtmäßigen Protest klar von kriminellem Verhalten abzugrenzen: ...https://apolut.net/usa-eskaliert-gegen-khamenei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Hörweite – Der Reporter-Podcast
Jahrestag Kapitolsturm: Ein Angriff auf die Demokratie – und was Trump daraus machte

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 5, 2026 23:48


Ein aufgebrachter Mob stürmt am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington. Polizisten werden angegriffen, Abgeordnete flüchten in Panik. Fünf Menschen sterben bei dem Angriff, mehr als 140 Sicherheitskräfte werden verletzt. Fünf Jahre später fragt diese Folge von Trumps Amerika: Wie konnte es Donald Trump gelingen, diesen Tag in seinem Sinn umzudeuten? Roland Nelles und René Pfister waren beide vor fünf Jahren für den SPIEGEL in Washington. Sie analysieren zusammen mit Host Juan Moreno, wie Trump es schaffte, den Angriff auf das Symbol der amerikanischen Demokratie zum Freudentag zu erklären, zu einer angeblichen Befreiung. Wie er Täter zu Opfern erklärte. Und damit jene Werte, für die Amerikas Demokratie immer stand, auf den Kopf zu stellen. Mehr zum Thema: (S+) Trumps Gotteskriegerhttps://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6 (S+) Republikaner stimmen für neuen U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-us-republikaner-stimmen-fuer-neuen-u-ausschuss-zum-sturm-auf-das-kapitol-a-c3c9c324-4e7c-4a1d-8804-0d2482013574 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

ETDPODCAST
Proteste im Iran eskalieren: Mindestens sechs Tote | Nr. 8631

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jan 2, 2026 5:04


Die Proteste im Iran wegen der schlechten Wirtschaftslage sind zu gewalttätigen Konfrontationen eskaliert. Bei den Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften wurden laut iranischen Medien sechs Menschen getötet.

RONZHEIMER.
Ukraine-Gipfel bei Merz / Trump-Partei feiert AfD. Mit Pauline von Pezold

RONZHEIMER.

Play Episode Listen Later Dec 15, 2025 42:14


Kommt es zum Ukraine-Durchbruch im Kanzleramt?Helikopter über Berlin, Sicherheitskräfte im Regierungsviertel: Bis in den Sonntagabend verhandelten Kanzler Merz, Ukraine-Präsident Selenskyj und Trumps Berater Witkoff und Kushner über Krieg und Frieden in Europa. Es geht um Gebietsabtretungen an Russland und Sicherheitsgarantien durch die USA - und noch nie waren die Verhandlungen so angespannt wie jetzt. Doch auch in den USA wird deutsche Politik gemacht: Eine AfD-Delegation reiste nach Washington und New York und traf sich mit Vertretern der US-Regierung und der Trump-Partei - und ließ sich feiern. Darüber spricht Paul Ronzheimer mit der Politico-Journalistin Pauline von Pezold, die mit der AfD in den USA war.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

11KM: der tagesschau-Podcast
Glühwein und Gerüchte: Wie mit Weihnachtsmärkten Meinung gemacht wird

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Dec 1, 2025 25:33


Betonpfosten, Absperrungen und patrouillierende Sicherheitskräfte gehören mittlerweile zum festen Bestandteil von Weihnachtsmärkten in Deutschland. Nach den Anschlägen in Berlin (2016) und Magdeburg (2024) müssen Weihnachtsmärkte ihre Sicherheitskonzepte anpassen. Veranstalter klagen über hohe Kosten. Dass diese jedoch ein massenhaftes Sterben der Weihnachtsmärkte mit sich bringen würden, ist falsch. Alice Echtermann vom NDR-Verifikationsteam hat recherchiert: Nur zwei Weihnachtsmärkte in Deutschland konnten wegen der Sicherheitskosten nicht öffnen. In dieser 11KM-Folge erzählt sie, wie aus einer kleinen Nachricht eine international verbreitete Falschmeldung wurde und wie mit dem Gerücht vom Sterben der Weihnachtsmärkte gezielt Angst geschürt und Meinung gemacht wird. Hier könnt ihr die Ergebnisse der Recherche von Alice Echtermann und Katharina Bews vom NDR-Verifikationsteam nachlesen und schauen: https://www.ndr.de/nachrichten/info/wie-geruecht-vom-sterben-der-weihnachtsmaerkte-entstand,weihnachtsmaerkte-224.html Aus der Recherche ist auch ein Film entstanden, den ihr hier sehen könnt: https://www.ardmediathek.de/video/ndr-info/deutschland-sagt-weihnachten-ab-so-viral-ging-das-absage-geruecht/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zY2Y4NjFlYi1iODFiLTQyZjUtOTA3ZC1hMTljOGU0ZWFkZGI Hier geht's zu “15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen” unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Jacqueline Brzeczek und Christine Dreyer Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine
Kallas zu Ukraine-Frieden: Europa muss an Bord sein

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine

Play Episode Listen Later Nov 20, 2025 14:04


Nach Berichten über einen unter US-Führung entstandenen angeblichen Friedensplan für die Ukraine hat die EU eine Beteiligung an den Verhandlungen gefordert. │ Russische Drohnenangriffe verschlechtern die Stromversorgung in der Ukraine weiter. Es gibt landesweit Stromsperren für Haushalte und Industrie. │ Die EU will eine Führungsrolle bei Aufbau einer Polizeitruppe für Gaza und plant die Ausbildung von zunächst 3.000 palästinensischen Sicherheitskräften. │ Auch zwei Jahre nach dem Überfall der Hamas auf Israel hat sich bei den Angehörigen der Opfer das Gefühl von Alltag oder Sicherheit nicht wieder eingestellt. Für sie ist der Terror jeden Tag präsent.

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL
Sicherheit auf den Thüringer Weihnachtsmärkten

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Nov 13, 2025 4:33


Absperrungen und Sicherheitskräfte sollen Weihnachtsmarktbesucher bundesweit vor Anschlägen schützen. Während in Magdeburg über das Sicherheitskonzept diskutiert wird, laufen die Vorbereitungen in Thüringen leiser ab.

Sportstunde - Das Podcast-Sportmagazin
Eine Sport-Dokumentation so spannend wie ein Thriller und das Warten auf die Renaissance einer traditionellen Sportart auf dem Eis!

Sportstunde - Das Podcast-Sportmagazin

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 48:50


Fussball: Ab dem 06. November läuft bei SKY und bei WOW eine ganz spannende Doku: „Die Nacht von Paris - Terror am Stade de France“. Also genau zum zehnten Jahrestag: über den Anschlag auf das Stade de France, den ersten Tatort der Terroranschläge von Paris im Jahr 2015. Zu Wort kommen Beteiligte wie Oliver Bierhoff, Ilkay Gündoğan, Jérôme Boateng, Matthias Ginter, Julian Draxler, François Hollande und Thomas de Maizière sowie Zuschauer, Sicherheitskräfte und Journalisten wie Matthias Opdenhövel. Und vor der Ausstrahlung der Doku lohnt es sich auf jeden Fall auch, dass man in der "Sportstunde" das Interview mit dem Filmautor Markus Brauckmann anhört. Denn da wird einiges klar, dass bei so einem Thema mit Sport und Terror die Umsetzung technisch und emotional nicht so einfach ist. Eisstockschiessen: Wie wäre es denn mal, dass man in diesem Winter eine neue Sportart ausprobiert? Vielleicht auch etwas, was man auf dem Eis machen könnte? Wie wäre es mit Eisstockschiessen? Christian Lindner, der Präsident der International Federation Icestocksport (IFI) gibt einen Einblick in einer der ältesten Wintersportarten überhaupt. Lindner, selbst seit Jahrzehnten tief im Sport verwurzelt, gibt dazu Einblicke in die internationalen Strukturen und Herausforderungen des Eisstocksports. Dazu gibt es einen ausführlichen Ausblick auf kommende nationale und internationale Sportevents wie die WTA-Finals im Tennis. Es gibt den Top der Woche aus der Welt des Fussballs und der Flop der Woche hat mit Eishockey zu tun. Der sportgeschichtliche Rückblick befasst sich mit Frauenfussball. Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/sportstunde-interviews-in-voller-l%C3%A4nge/id1705390264?uo=4 Spotify: https://open.spotify.com/show/00va1TW4YzTYDCGMpkNMOU (www.sportstunde-magazin.de)

ETDPODCAST
Hinweise auf Mörder von Charlie Kirk – FBI veröffentlicht neues Video und Fahndungsfotos | Nr. 8067

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Sep 12, 2025 7:11


Nach dem tödlichen Schussattentat auf den konservativen Influencer Charlie Kirk in Utah stehen die Ermittlungen noch am Anfang. Während die Behörden keine Verdächtigen benennen, wächst die Kritik am Vorgehen der Sicherheitskräfte. Politiker beider Parteien verurteilten die Tat scharf und warnten vor einer weiteren Radikalisierung des politischen Klimas in den USA.

ETDPODCAST
Frankreich im Ausnahmezustand: 80.000 Sicherheitskräfte im Einsatz | Nr. 8063

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Sep 11, 2025 4:18


29.000 Menschen, 400 Aktionen, rund 200 Festnahmen: Einen Tag nach dem Rücktritt der französischen Regierung haben Linke Gruppen zu Blockaden, Sabotage und landesweiten Protesten mobilisiert.

Easy German
598: Ein Meter Autobahn für 225.000 Euro

Easy German

Play Episode Listen Later Sep 6, 2025 33:20


Cari trinkt Hipster-Kaffee und ist erstaunt, dass Milch nicht immer "Milch" heißen darf. Manuel hat sich in ein Programm reingefuchst — wir erklären, was dieser Ausdruck bedeutet. Dann empfehlen wir eine Doku über Kokain und ärgern uns über eine teure Autobahn. Zum Abschluss beantworten wir eure Fragen zu deutscher Direktheit, Meditations-Apps und dem Einkaufsverhalten deutscher Politiker*innen.   Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership   Sponsor Lingoda: Join the ultimate challenge with Lingoda Sprint this summer and get 50% cash back while learning German intensively in live classes. Get an additional 20€ discount when you sign up today with our code EASY20: https://try.lingoda.com/EasyGerman_September   Ausdruck der Woche: sich in etwas reinfuchsen sich reinfuchsen (Redensarten-Index)   Empfehlung der Woche Simplicissimus: Wir müssen über Kokain reden. (YouTube)   Das nervt: Berlin baut Autobahnen statt Fahrradwege A100 wird in Berlin eröffnet: "Kopenhagen, Wien, Paris gehen alle in eine andere Richtung"(Spiegel) Berliner Stadtautobahn: Umstrittenes Teilstück der A100 in Berlin eröffnet (Frankfurter Allgemeine Zeitung)   Eure Fragen Sepehr aus dem Iran fragt: Wie funktioniert die deutsche Direktheit? Alper fragt: Manuel, welche App nutzt du für die Meditation? Headspace Waking Up (Friend Referral Link) Vipassana Meditation William aus Großbritannien fragt: Gehen Politiker in Deutschland immer noch selbst einkaufen? Kanzler im Gespräch: "Gehen Sie selbst noch einkaufen?" Scholz antwortet auf akute Bürger-Fragen (Berliner Zeitung) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken.   Wichtige Vokabeln in dieser Episode Gefallen an etwas finden: etwas anfangen zu mögen oder daran Interesse entwickeln sich in etwas reinfuchsen: sich intensiv und eigenständig mit einem Thema beschäftigen autodidaktisch: durch Selbststudium, ohne formale Anleitung oder Ausbildung die Stadtautobahn: Schnellstraße innerhalb einer Stadt, meist ohne Kreuzungen oder Ampeln anecken: durch Verhalten oder Meinung bei anderen auf Ablehnung stoßen der Personenschutz: Maßnahmen zum Schutz einer gefährdeten Person, oft durch Sicherheitskräfte   Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership

@mediasres - Deutschlandfunk
Proteste in Serbien - Angriffe auf Journalisten nehmen zu

@mediasres - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 18, 2025 5:23


Seit mehreren Monaten gehen Menschen gegen Präsident Aleksandar Vučić auf die Straße. Nun spitzen sich die Proteste gewaltsam zu. Journalistinnen und Journalisten werden dabei immer häufiger zur Zielscheibe der Sicherheitskräfte. Laffert, Bartholomäus www.deutschlandfunk.de, @mediasres

Dok 5 - das Feature
Freiheit unter Dschihadisten? Reise in den syrischen Frühling

Dok 5 - das Feature

Play Episode Listen Later Aug 1, 2025 53:20


Nach dem Sturz Assads besetzt eine kleine Gruppe Dschihadisten aus Idlib Syriens Ministerien, Verwaltungen und Sicherheitskräfte. Die Hoffnung des arabischen Frühlings auf einen alternativen Zugang zur Demokratie scheint sich abermals nicht zu erfüllen. Von Marc Thörner.

Das Feature - Deutschlandfunk
Freiheit unter Dschihadisten? - Reise in den syrischen Frühling

Das Feature - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 29, 2025 54:15


Nach dem Sturz Assads besetzt eine kleine Gruppe Dschihadisten aus Idlib Syriens Ministerien, Verwaltungen und Sicherheitskräfte. Die Hoffnung des arabischen Frühlings auf einen anderen Zugang zur Demokratie scheint sich abermals nicht zu erfüllen. Von Marc Thörner www.deutschlandfunkkultur.de, Feature

ETDPODCAST
Spanien: Tagelange Ausschreitungen in Torre Pacheco nach Überfall auf Rentner - Nr.: 7809

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jul 16, 2025 8:24


Ein brutaler Überfall auf einen Rentner durch drei marokkanische Jugendliche löste in Torre Pacheco, Region Murcia, eine Welle der Empörung und Gewalt aus. Während Polizei und Politik um Kontrolle bemüht sind, kochen gesellschaftliche Spannungen hoch. Nun appellieren lokale Behörden und Sicherheitskräfte an Vernunft – und fordern klare Regeln für Einwanderung und Integration.

Info 3
Supreme Court-Urteil zu US-Geburtsrecht

Info 3

Play Episode Listen Later Jun 27, 2025 13:32


In den USA geborene Kinder sollen nicht mehr automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalten. Das hat Präsident Donald Trump am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit per Dekret verfügt. Die Verordnung wurde rasch angefochten – nun hat der Supreme Court das Urteil veröffentlicht. Weitere Themen: Im Iran herrscht grosse Verunsicherung in der Bevölkerung - trotz Feuerpause mit Israel und den USA. Das Internet funktioniert noch immer nur teilweise und die Sicherheitskräfte haben Hunderte verhaftet unter dem Vorwurf der Spionage oder Sabotage. In dieser immernoch ausserordentlichen Situation versuchen die Iranerinnen und Iraner wieder Tritt zu fassen. Eine Petition der Gewerkschaften fordert acht Wochen Ferien für Lernende. Die Belastung sei für viele Lernende zu gross, sie brauchten mehr Erholung. Stimmt das?

International
Im Boot nach Europa: Unterwegs mit Seenotrettern im Mittelmeer

International

Play Episode Listen Later Jun 20, 2025 30:58


Das Zentrale Mittelmeer ist seit Jahren ein tödlicher Hotspot der internationalen Migration. Im Jahr 2024 starben jeden Tag etwa vier Menschen beim Versuch, von Libyen und Tunesien nach Italien zu gelangen. Wer es bis auf die europäischen Seenotrettungsboote schafft, berichtet von haarsträubenden Zuständen in Libyen: Gewalt, Folter und willkürliche Tötungen an Migrantinnen und Migranten sind in Libyen an der Tagesordnung. Neun von zehn Mädchen und Frauen sind laut Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen Opfer von sexueller Gewalt. Und laut einem Bericht von 2023 haben staatliche Sicherheitskräfte und bewaffnete Milizen eine breite Palette von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Die Küstenwachen von Tunesien und Libyen gehen mit europäischer Unterstützung kompromisslos gegen Flüchtende vor. Das wirkt sich aus auf die Fluchtrouten: Aus Tunesien gelangen kaum noch Menschen nach Europa. Und auch die Ankünfte aus Libyen haben sich in den letzten zwei Jahren halbiert. Seenotrettungsorganisationen wie SOS Méditerranée sagen: Das Risiko für jene, die es dennoch versuchen, sei derweil gestiegen. Die Route sei noch tödlicher geworden. Während Europa nach Antworten auf die Herausforderungen der Migrationspolitik sucht, bezahlen die Menschen in den seeuntauglichen Flüchtlingsbooten einen hohen Preis. Die Reportage vom Seenotrettungsschiff Ocean Viking.

NDR Info - Echo des Tages
Los Angeles: Einsatz der Nationalgarde gegen Demonstranten

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Jun 8, 2025 26:15


Die ersten Soldaten der Nationalgarde sind, wie von US-Präsident Trump angeordnet, in Los Angeles angekommen. Wie das zuständige Regionalkommando mitgeteilt hat, werden die etwa 300 Männer an drei verschiedenen Orten eingesetzt, um Eigentum und Personal des Bundes zu schützen. Trump hatte gestern wegen anhaltender Proteste in Los Angeles gegen Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE die Mobilisierung von mindestens 2.000 Soldaten der Nationalgarde angeordnet. Der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Newsom, warnte, durch die Militarisierung der Sicherheitskräfte könne die Situation erst recht eskalieren.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
„Mit Sicherheitskräften“ – Russischem Botschafter wird Rausschmiss von Gedenkveranstaltung im KZ Sachsenhausen angedroht

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Apr 24, 2025 17:22


Der Leiter der Brandenburger Gedenkstätten, Axel Drecoll, hat gegenüber dem Springer-Blatt BILD angekündigt, den russischen Botschafter „mit Sicherheitskräften“ vom Gelände des KZ Sachsenhausen zu schmeißen. Dort sind für den 4. Mai offizielle Gedenkveranstaltungen anlässlich der Befreiung (durch die Rote Armee) geplant. Hintergrund ist eine Handreichung des Auswärtigen Amtes (AA), die ein entsprechendes Vorgehen gegen russischeWeiterlesen

SBS German - SBS Deutsch
“We are collapsing from crying”: Syrian-Australians call for action - "Wir brechen vor Weinen zusammen": Syrisch-Australier rufen zum Handeln auf

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Mar 11, 2025 5:22


There has been bloody violence in Syria for days between security forces and fighters loyal to the ousted dictator Bashar al-Assad. Members of the Alawite minority in particular are victims of this violence. UN Human Rights Commissioner Volker Turk has condemned this and is calling for an investigation into the killing of hundreds of civilians in Syria. - In Syrien herrscht seit Tagen zwischen Sicherheitskräften und Kämpfern, die dem gestürzten Diktator Baschar al-Assad treu sind, blutige Gewalt. Dieser Gewalt fallen vor allem Mitglieder der alawitischen Minderheit zum Opfer. Der Menschenrechtsbeauftragte der Vereinten Nationen, Volker Turk, hat dies verurteilt und fordert eine Untersuchung der Tötung von Hunderten von Zivilisten in Syrien.

Echo der Zeit
Syrien: Hunderte Zivilisten getötet

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 9, 2025 27:32


Der Gewalt in der Küstenregion Syriens sind nach Schätzung der Beobachtungsstelle für Menschenrechte über 1000 Personen zum Opfer gefallen. Viele der Getöteten seien Zivilisten. Sicherheitskräfte der Übergangsregierung hätten Massaker angerichtet unter Angehörigen der alawitischen Minderheit. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Syrien: Hunderte Zivilisten getötet (06:31) Nachrichtenübersicht (11:50) Die SVP gewinnt die Solothurner Wahlen (15:40) Wie gross ist die Szene der Staatsverweigerer? (20:23) Die Unabhängigkeit als grosses Wahlkampfthema in Grönland

Echo der Zeit
Bundesrat bricht Schweigen: Stellungnahme zur Aussenpolitik

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 7, 2025 42:40


Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter sieht nach den jüngsten Entscheidungen der USA keine Wende in der Schweizer Aussenpolitik. Sie betonte, dass sich die Schweiz für einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine engagiere, plädierte aber indirekt für diplomatische Zurückhaltung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Bundesrat bricht Schweigen: Stellungnahme zur Aussenpolitik (05:13) Nachrichtenübersicht (09:36) Europarat befasst sich mit Klimaseniorinnen-Urteil (13:18) Angriffe auf Sicherheitskräfte in Syrien (17:12) Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro beschäftigt die Justiz (23:49) Mögliche Annexion des Westjordanlandes: Wo stehen die USA? (31:22) Schwierige Zeiten für die Schweizer Uhrenindustrie (37:10) Wasser als Instrument des Friedens