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Seine Eltern entscheiden sich für die DDR und nicht für Italien, als sie vor dem Pinochet-Regime aus Chile fliehen. Weil sein Vater es ans Berliner Ensemble schafft, spielt Francisco Medina schon früh dort Theater. Sein Weg zum Schauspieler ist dann trotzdem ein harter.
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Lena Brasch stammt aus Ost-Berlin, hat dort mit furiosen Theaterabenden bereits für viel Freude und Aufsehen gesorgt. "It's Britney, Bitch" am Berliner Ensemble ist inzwischen ein Kult-Long-Seller. "Brasch - Das Alte geht nicht und das Neue auch nicht" am Maxim Gorki Theater ist auch immer noch ein Erfolg. An vielen Theatern in Berlin ist Lena Brasch zuhause. Jetzt inszeniert die Regisseurin zum zweiten Mal auch in Hannover. Nach dem Sibylle Berg-Monolog "Ein wenig Licht und diese Ruhe" mit Katja Riemann, steht jetzt "Gewässer im Ziplock" nach dem Roman von Dana Vowinckel auf dem Spielplan. Der Roman wurde vom Feuilleton hochgelobt, mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis 2023, und war nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024. "Gewässer im Ziplock" ist eine Familiengeschichte zwischen jüdischer Tradition und deutschem "Gedächtnistheater", spielt in den USA, Israel und Hannover. Bevor das Stück am 20. Februar in Hannover Premiere feiert, ist Lena Brasch zu Gast in NDR Kultur à la carte und spricht mit Katja Weise über deutsch-jüdische Identitäten, Nachkriegsgeschichte und ihre Regiearbeiten.
Allyship ist mehr als ein wohlmeinender Hashtag – es ist eine Praxis, die im Alltag der Musikbranche aktiv gelebt werden muss. Wie können wir als Künstler:innen, Booker:innen, Veranstaltende, Label-Leute oder Musikjournalist:innen echte Verbündete sein – für FLINTA, BIPoC, queere Personen, Menschen mit Behinderung und andere marginalisierte Gruppen? [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt auf Instagram ](https://www.instagram.com/thematakt/) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) In dieser Folge diskutieren JNNRHNDRXX, Tina Wedmann, Fikri Anıl Altıntaş & Yannick Niang, was es bedeutet, ein:e gute:r Ally zu sein – jenseits von symbolischer Solidarität. Es geht um Handlungen, nicht nur um Haltungen. Wir sprechen über konkrete Schritte: von fairer Bezahlung über diversere Line-ups bis hin zu sichereren Räumen. Das Panel beleuchtet praktische Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze. Und es stellt die Frage: Wie sieht eine Musiklandschaft aus, in der Allyship nicht die Ausnahme, sondern der Standard ist? Diese Folge haben wir als Live-Podcast auf der Most Wanted: Music-Konferenz 2025 aufgenommen. Entschuldigt bitte, dass der Sound teils etwas schlechter ist. Der Inhalt ist dafür Top! In dieser Folge: JNNRHNDRXX Mit 26 Jahren hat die in Berlin lebende JNNRHNDRXX ein vielschichtiges Gesamtwerk geschaffen, das weit über Klang hinausgeht. Sängerin. Songwriterin. Autorin. Schauspielerin. Model. Vor allem aber ist sie eine Stimme, die trans* und queere Communities nicht nur repräsentiert – sondern sie kompromisslos lebt. Tina Wedmann Sie organisiert seit über zehn Jahren verschiedene kulturelle Veranstaltungen und ist gesellschafts-politisch aktiv. Geboren in Leipzig, lebt sie heute zwischen Hamburg und Berlin und reist leidenschaftlich zu Festivals in ganz Deutschland und darüber hinaus. Seit 2017 setzt sie ihren Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit in der Musikbranche und später gezielt auf kritische Männlichkeiten. Ende 2023 gründete sie gemeinsam mit drei weiteren Festivalmacher*innen die genderkritische Plattform collective spotlight. Ziel der Plattform ist es, Räume männlicher Dominanz zu hinterfragen und zu verändern. Fikri Anıl Altıntaş Er lebt und arbeitet in Berlin und veröffentlicht unter anderem Texte in Die Zeit und der taz, in denen er sich mit Männlichkeit und Antifeminismus auseinandersetzt. 2023 erschien sein Debütbuch „Im Morgen wächst ein Birnbaum“. 2024 folgte der Lyrikband „Geografie der Unruhe“. Sein jüngster Roman „Zwischen uns liegt August“ erschien im Sommer 2025. Daran schlossen sich Beiträge für Deutschlandfunk Kultur und das ZDF, Auftritte am Schauspiel Hannover sowie Texte für verschiedene Theaterbühnen an, darunter das Berliner Ensemble. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich als #HeForShe Deutschland-Botschafter für UN Women Deutschland. Yannick Niang Er ist ein in Berlin lebender Musikjournalist, DJ und Content Creator, der Hip-Hop, Kultur und Storytelling miteinander verbindet. Als Autor und Interviewer ist er bekannt für tiefgehende Gespräche, die Underground- und Mainstream-Szenen mit authentischer kreativer Tiefe zusammenführen. Ihr hört ihn auch in diesem ThemaTakt-Interview: https://open.spotify.com/episode/6YIvdQzLsqEgspfelL3pCo?si=peZ-vQDPSNeTOFe436DQgQ Kapitel: 00:00 Intro 00:02:29.867 Wann hat Allyship in der Musikindustrie funktioniert 00:08:41.247 Echte Allyship 00:15:32.992 Allyship in der Praxis 00:20:14.971 Awareness Teams nur Schein? 00:27:51.767 Diverses Festivalbooking 00:35:20.080 Support untereinander Genannte Namen: Stadt ohne Meer-Festival Cristiano Ronaldo Feine Sahne Fischfilet Tupoka Ogette Ski Aggu Roskilde-Festival Fuchsbau-Festival Skandalös-Festival Lina Burghausen Wa22ermann Babyjoy Apsilon Haftbefehl Ikkimel Schwesta Ewa Nura Luciano Samra Cosmo Kiss FM
Malick Bauer hat seine schauspielerischen Wurzeln sowohl in der Hamburger Off-Theaterszene als auch und auf der großen Bühne des Berliner Ensembles. Seine Vielseitigkeit beweist er in unterschiedlichsten Rollen wie in der Serie "WIR" und im "Tatort". Für seine Hauptrolle in der Serie "Sam - Ein Sachse", in der er den ersten schwarzen Polizisten in Ostdeutschland verkörpert, erhielt Malick Bauer den Grimme-Preis 2024. Jetzt ist er im Kinofilm "Medicus 2" zu sehen, der am 25. Dezember startet.
Revolutionäre Klänge, Arbeitersänger und ein Theaterskandal: Am 13.12.1930 wird Brechts Stück "Die Maßnahme" uraufgeführt, als Sensation gefeiert - und dann jahrzehntelang verboten. Von Christian Kosfeld.
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Mumot, André www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
50 Jahre ist es her, dass der italienische Dichter, Filmemacher, Publizist und Gesellschaftskritiker Pier Paolo Pasolini brutal ermordet wurde. Pasolinis Tod war ebenso skandalumwoben wie sein bewegtes Leben als schwuler Kommunist und Katholik - und er beschäftigt nicht nur Italiener bis heute. Bis heute weiß man nicht, wer die Mörder und was die Mordmotive waren und ob möglicherweise Auftraggeber dahintersteckten. Und bis heute beschäftigt uns Pasolinis radikale Kunst. "Die Liebe geht weiter. Roman mit Pasolini" heißt der neue Roman des deutschen Schriftstellers und Dramatikers Albert Ostermaier. Heute Abend stellt er sein Buch im Berliner Ensemble vor, und vorab befragen wir ihn dazu auf radio3.
Mumot, André www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Beyer, Ina www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Jens Harzer „verleibt sich Figur und Worte ein, um sie anschließend zu verkörpern“ schärmt SWR Kultur-Redakteurin Ina Beyer von dessen Soloabend am Berliner Ensemble.
Müller, Tobi www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Was passiert, wenn junge Menschen Theater nicht nur anschauen, sondern selbst erfahren? In dieser besonderen Episode von "Mittwochs in der Bibliothek" nehmen wir Sie mit hinter die Kulissen eines Theaterworkshops, der die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht ins Zentrum stellt.
Martin Seifert war einer der bekanntesten Schauspieler der DDR. Er spielte später im Kinderfilm "Bibi und Tina" und in der Serie "Babylon Berlin" mit. Fast 40 Jahre lang war er am Berliner Ensemble engagiert. Nun ist Seifert mit 74 Jahren gestorben. Claus, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
(c) WDR 2025 Von WDR5.
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Information und Musik
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Martin Woelffer und Oliver Mommsen über „Vanya“ Theaterdirektor Martin Woelffer und Schauspieler Oliver Mommsen haben eine lange gemeinsame Geschichte. Bereits 1995, er war gerade von der Schauspielschule gekommen, stand Oliver Mommsen an der Komödie am Kurfürstendamm auf der Bühne: in „Wochenend-Komödie“ unter der Regie von Folke Braband. Die Sache nahm kein gutes Ende: Bereits während der Proben hatten er und die Schauspielerin Barbara Schöne angefangen, sich zu streiten. Der Zoff eskalierte und Mommsen musste aus der Produktion aussteigen. 2010 kehrte er an den Kudamm zurück und feierte an der Seite von Tanja Wedhorn einen großen Erfolg mit „Gut gegen Nordwind“. Es folgten Inszenierungen wie „Eine Sommernacht“ und „Lieber schön“. Die erste Zusammenarbeit mit Martin Woelffer war 2018 „Die Tanzstunde“, eine der letzten Premieren am alten Standort der Komödie. Nun planen Woelffer und er ein neues Projekt: Vom 3. bis zum 31. August gastiert die Komödie mit „Vanya“ im Neuen Haus des Berliner Ensemble. Beide finden: der perfekte Ort für die Inszenierung. Oliver Mommsen übernimmt in Simon Stephens radikaler Neuversion von Tschechows „Onkel Wanja“ die Mammutaufgabe, alle acht Figuren zu spielen. Felix Bachmann führt Regie. In dem Podcast „Parkett, Reihe 1“ lassen der Theaterchef und der Schauspieler die Vergangenheit Revue passieren und schnell wird klar, da treffen sich zwei, die schon einiges miteinander erlebt haben und sich vertrauen. Im Zentrum ihres Gesprächs steht die Frage, wie man acht Figuren ein jeweils eigenes Gesicht geben kann. Mommsen verrät, wie er sich auf die Proben vorbereitet, dass er sich noch mal mit einem Schauspiel-Coach getroffen hat und mit Gaga-Dance begonnen hat. Er schwärmt von Louis Malles „Vanya on 42nd Street“ und dem japanischen „Drive my car“, beides Filme, in denen es um Proben zu Tschechows „Onkel Wanja“ geht. Der Schauspieler ist sich der Herausforderung, die „Vanya“ an ihn stellt, bewusst und glaubt: „Alles Bisherige waren Gesellenprüfungen. Jetzt kommt das Meisterstück.“
Die Themen: Immer mehr Selbstbedienung auf Erdbeerfeldern; Boris Becker wird erneut Vater; Trump und Netanyahu streben schnellen Frieden an; SPD fordert „unverzüglich“ AfD-Verbotsverfahren; Nach der Pride-Parade in Budapest drohen Teilnehmenden Strafen; Neue Gesprächsreihe mit Robert Habeck am Berliner Ensemble; Streit zwischen Hoeneß und Matthäus wegen Nick Woltemade; Was ist genau bei Jimi Blue Ochesenknecht passiert? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Themen: Al Pacino wird 85; Gerüchte über Fortsetzung von "Once Upon A Time In Hollywood"; Selfies mit dem toten Papst sorgen für Ärger; Täglich grüßt das Berliner Partytier; Zeitenwende für den Westen durch Trumps Politik; Heidi Reichinnek plant ein Hyänen-Tattoo; Hanya Yanagihara "Ein wenig Leben"; Pete Hegseths Style nennt man operator casual; "Warten auf Godot" am Berliner Ensemble und "Anstiftung zum Bürgerkrieg" von Claudius Seidl Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Mumot, André www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Meinen heutigen Gast lerne ich heute erst kennen, auch wenn ich die Schauspielerin Thelma Buabeng schon in verschiedenen Rollen bewundern konnte und wir sogar einen gemeinsamen Freund haben: den ebenfalls großartigen Schauspieler Daniel Zillmann (der hier auch schon zu Gast war). Thelma nun wuchs in einer kleinen Stadt bei Bonn auf, mit einem Bruder und einer Schwester, aber zur Welt kam sie in Ghana, 1981, wo sie auch die ersten 4 Jahre ihres Lebens verbrachte. Nach dem Abitur lebte Thelma ein paar Jahre in Köln, studierte Medienmarketing und rutschte schließlich ins Film- und Fernsehbusiness, 2003 mit einer ersten Rolle in der „Lindenstraße“. Ihre Stationen und Projekte lesen sich abwechslungsreich und spannend: Volksbühne, Berliner Ensemble, Schauspielhaus Zürich, Hotel Adlon, Tatort, Berlin Alexanderplatz oder als „Die Polizistin“. Mit Thelma spreche ich über Fufu und Kochbananen, überhaupt über das Backen und Bananenbrot, aromatisierte Kaffeebohnen, das Duo Infernale „Sandwichmaker und Waffeleisen“, darüber, wie enttäuschend es sein kann, Pflaumenmus statt Marmelade im Krapfen vorzufinden und vom Stress, im Restaurant unter Zeitdruck das richtige Gericht zu bestellen. Kennen Sie? Na dann. Viel Spaß! *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Mumot, André www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
"Niemand im Universum des Pop hat die Grenzen zwischen Leben und Kunst authentischer verwischt als David Bowie" – das sagt Alexander Scheer über den Künstler, dessen Lieder er ab dem 20. März am Berliner Ensemble singt. "Heroes – Scheer singt Bowie" heißt der Abend und ist eine musikalisch-literarische Hommage. Es handelt sich um eine Spurensuche, die Literatur mit Bowies Liedern verbindet und nebenbei überraschende Querverbindungen spinnt. Alexander Scheer ist einer der wandlungsfähigsten Schauspieler seiner Generation. Im Film hat er bereits einige Pop-Ikonen verkörpert, darunter Keith Richards, Andy Warhol und natürlich Gundermann. Scheer singt Bowie – wir können es kaum erwarten und haben ihn eingeladen zum Interview und Live-Set mit Steve Patuta am Piano. Alexander Scheer im studioeins bei Marion Brasch.
"Niemand im Universum des Pop hat die Grenzen zwischen Leben und Kunst authentischer verwischt als David Bowie" – das sagt Alexander Scheer über den Künstler, dessen Lieder er ab dem 20. März am Berliner Ensemble singt. "Heroes – Scheer singt Bowie" heißt der Abend und ist eine musikalisch-literarische Hommage. Es handelt sich um eine Spurensuche, die Literatur mit Bowies Liedern verbindet und nebenbei überraschende Querverbindungen spinnt. Alexander Scheer ist einer der wandlungsfähigsten Schauspieler seiner Generation. Im Film hat er bereits einige Pop-Ikonen verkörpert, darunter Keith Richards, Andy Warhol und natürlich Gundermann. Scheer singt Bowie – wir können es kaum erwarten und haben ihn eingeladen zum Interview und Live-Set mit Steve Patuta am Piano. Alexander Scheer im studioeins bei Marion Brasch.
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Reese, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gemeinsam mit seiner Frau fasst der DDR-Theaterregisseur Peter Kupke bei einem Auslandsaufenthalt den Entschluss in Dänemark zu bleiben. Ihre Tochter Kattrin lassen sie in der DDR zurück – ein Entschluss mit Folgen.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsKlick hier für Rabatte und Partner Aktionen: https://bio.to/Ab17shownotesWenn ihr Lust habt uns zu unterstützen, hier geht es zu unseren werbefreien Folgen und zum Special Content. Werdet Bezahlis: https://steadyhq.com/de/ab17/aboutInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp Channel: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1IAnfragen wegen Kooperationen oder Werbung gerne an: kontakt@diewoschs.deIn der heutigen Episode widmen sich Kathrin und Tommy Wosch den Themen, die das Leben in seiner komischen, chaotischen und nachdenklichen Art widerspiegeln. Mit einer ordentlichen Portion Ironie und unverwechselbarem Humor führen sie durch aktuelle Ereignisse und kulturelle Highlights. Den Auftakt macht ein unterhaltsamer Blick auf den Lebenswandel von Prominenten wie Jörg Wontorra, inklusive amüsanter Anekdoten und spekulativer Schlagzeilen.Anschließend analysieren die beiden das Phänomen „Black Friday“ – von historischen Wurzeln in den USA bis zu modernen Shopping-Dimensionen. Kathrin und Tommy reflektieren, ob der Konsumrausch heute noch zeitgemäß ist oder ob wir alle nur auf kluge Marketingtricks hereinfallen.Das kulturelle Segment beleuchtet die Premiere von „Biedermann und die Brandstifter“ im Berliner Ensemble. Tommy philosophiert über die Tragweite von Max Frischs Werken und Kathrin teilt ihre persönliche Faszination für Claude Monet, dessen Werke nicht nur hohe Preise erzielen, sondern auch nachhaltigen Eindruck hinterlassen.Für den gesellschaftlichen Diskurs sorgen sie mit einer bizarren Geschichte über einen inszenierten Überfall in Chemnitz, der im Kontext eines Gerichtsprozesses wieder Schlagzeilen macht. Dabei hinterfragen sie mit gewohntem Witz und Tiefgang die Absurditäten menschlicher Handlungen.Abgerundet wird die Episode mit einem nostalgischen Rückblick auf ihre persönlichen Erlebnisse auf der Zugspitze, einem Hinweis auf den Saisonstart im Skigebiet und natürlich Kathrins Transformation vom Mädchen zur Frau – eine Geschichte, die selbst Tommy stolz macht.Inhalt00:00:00 Begrüßung und verrückte Anmoderation00:00:21 Diskussion über Jörg Wontorra und Skandale00:03:40 Ursprung und Bedeutung von Black Friday00:04:44 Thanksgiving und Konsumkritik00:06:13 Premiere von „Biedermann und die Brandstifter“00:08:50 Kunstauktionen und teuerste Gemälde00:10:06 Bundespräsident und Weihnachtsbaum-Lichter00:11:13 Diskussion über Steckdosen und Wortwitz00:12:27 Chemnitzer Macheten-Skandal im Fokus00:14:14 Zugspitze: Erinnerungen und Skierlebnisse Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bertolt Brecht hat den Kapitalismus verachtet - aber schnelle Sportwagen geliebt. Und deshalb sogar einen Werbeslogan für die Marke "Steyr" geschrieben... Von Jürgen Werth.
Reese, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
We find ourselves at the end of Book Two, and you know what that means: another ever-popular recap episode! Using the mind-bending brilliance of the László Moholy-Nagy Finnegans Wake Diagram as a jumping-off point, Toby and TJ try to rank the chapters of Book 2, nostalgically reconsider Night Lessons, and compare the text to a disparate collection of cultural touchstones. Topics may include, to varying levels of detail: JJ Abrams, Luigi Pirandello, Riverdale, The Master and Margarita, the Berliner Ensemble, Punchdrunk's Sleep No More, Passing Strange, ChatGPT, andThe Sound and the Fury. Join us in the temporary high that is generated when two readers assume that hubris isn't really a thing, and that surely they're well past the hardest part now... (Apologies for the sound quality on Toby's mic, it's an ongoing problem that will be fixed) This week's chatters: Toby Malone, TJ Young Progress: 399 pages complete, 229 pages to go; 63.54% read. For early drops, community and show notes, join us at our free Patreon, at patreon.com/wakepod, or check out our Linktree, at https://linktr.ee/wake.pod. We welcome comments from everyone: even, nay, especially, the dreaded purists. Come and "um actually" us!
Frauen, die ihre Persönlichkeit auf männliche Aufmerksamkeit ausrichten, nennt man "Pick Me Girls". Sie pflegen männliche Hobbys und trinken lieber Bier statt Prosecco. Sophie Passmann hat dieses Verhalten in einem Buch analysiert und nun inszeniert. Mumot, André www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mumot, André www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nachdem sich der Sunset Club in den letzten Wochen stark um das berühmteste Volksfest der Welt gedreht hat, ist nun endlich wieder Hochkultur angesagt. Und zwar so richtig, denn es geht in dieser Folge um die Bretter, die die Welt bedeuten. Auf denen wird Sophie nächste Woche nämlich stehen - in einer Muschel - und ihr Buch “Pick me Girls” auf die Bühne des Berliner Ensemble bringen. Eine Hälfte des Sunset Club ist nun also “Theatre People” und wir alle fiebern mit Sophie, ob diesem großen, kulturellen Ereignis. Und wie so oft, wenn man sich auf einen Moment unendlich freut, merkt man manchmal erst später, wie anstrengend, steinig und nervenaufreibend der Weg dahin sein kann. Und wieviel Energie es kostet, sich beweisen zu wollen und manchmal irgendwie auch zu müssen. Es gibt diese Woche also einige verletzliche Momente mit Joko und Sophie, inklusive Beobachtungen aus ihrem beruflichen Alltag und seinen Höhen und Tiefen. In diesem Sinne: Es wird viel passier'n, nichts bleibt mehr gleich. Und ja, es ist die Anfangsmusik vom Marienhof. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/sunset_club
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mumot, André www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Reese, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Theodor Adorno soll einmal gesagt haben: Es ist die Aufgabe der Kunst Chaos in die Ordnung zu bringen. Aber was soll, kann oder muss Kunst leisten, wenn die Welt im Chaos versinkt? Muss sie dann nicht viel eher Trost und Zuversicht bieten? Darüber spricht Solmaz Khorsand mit der Regisseurin und Sängerin Anna Maria Krassnigg, Leiterin des Theaterfestivals „wortwiege“ . Lässt sich heute am Theater noch provozieren? Was ist von der Verquickung von Journalismus und Theater zu halten wie beispielsweise die szenische Lesung am Berliner Ensemble von den Recherchen des Investigativnetzwerks Correctiv über das Rechtsextremen Treffen in Potsdam? Und lässt sich mit den richtigen Inhalten auf der Bühne ein Publikum im Alltag zum Handeln bringen? Das Theaterfestival „wortwiege“ startet unter dem Thema „fragil / fragile““ am 21. Februar in den Kasematten in Wiener Neustadt und dauert bis 24. März. Mehr Infos unter: https://www.wortwiege.at/ Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem Podcast
Das rechtsextreme Treffen in einem Hotel in Potsdam über millionenfache Vertreibung („Remigration“), den Kampf gegen die Linke und viel Geld für den Umsturz, nachgestellt in einer szenischen Lesung. Eine Koproduktion von Wiener Volkstheater, Berliner Ensemble und CORRECTIV. Die ganze Recherche von CORRECTIV finden Sie hier: https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/ WERBUNG__________________________Mit dem Code FALTER24 erhältst du das 12-Monatsabo von Babbel zum Preis von nur 6 Monaten. Das Angebot gilt bis zum 31. März 2024. Einfach auf babbel.com/audio einlösen und loslegen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober letzten Jahres hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Welt, auf unser Denken, auf unser Miteinander. Der Pianist Igor Levit hat nicht gezögert seine Sprachlosigkeit in Engagement umzusetzen. Mit vielgestaltigen Initiativen lehnt er sich gegen den zunehmenden Antisemitismus auf. Im vergangenen November reiste er nach Tel Aviv, um für die Familien israelischer Geiseln zu spielen und organisierte ein Solidaritätskonzert beim Berliner Ensemble am 27. November mit vielen prominenten deutschen Musikern, Autoren und Moderatoren, sowie der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. Jetzt hat Igor Levit seinen Gedanken über die alarmierenden Entwicklungen mit einem neuen Album Ausdruck verliehen: MENDELSSOHN: LIEDER OHNE WORTE. Darauf sind Klavierstücke, die er selbst oft in den letzten Monaten gespielt hat. Am 26. Januar erscheint das Album, als Zeichen gegen Antisemitismus. Der Erlös geht an zwei deutsche Organisationen. Über die Beweggründe zum Album LIEDER OHNE WORTE, als Mensch, als Musiker, als Jude spricht Igor Levit heute Abend mit Knut Elstermann - live im Studioeins im Bikini Berlin.