POPULARITY
In dieser Folge aus der Serie "SPEZIAL Was lernen wir durch Trump?" widmet sich Gast-Host Michel Reimon dem Milliardär Peter Thiel, der Strömung der „dunklen Aufklärung“ und ihrer Rolle im politischen Projekt von Donald Trump – mit Blick auf Auswirkungen auf Europa und Österreich. Der Theologe Wolfgang Palaver schildert seine dreißigjährige Gesprächsbeziehung zu Thiel und verteidigt die Idee, Thiel öffentlich kritisch zu befragen, um Widersprüche und Gefahren seiner antidemokratischen Positionen sichtbar zu machen, statt ihn symbolisch „auszuladen“. Claudia Zettel hält dem entgegen, dass Thiels Ablehnung von Demokratie, Frauenwahlrecht und Gleichberechtigung längst offen dokumentiert sei und öffentliche Bühnen ihn eher normalisieren als entlarven. Im Zentrum steht die Ideologie der „dunklen Aufklärung“, die Gleichwertigkeit und Demokratie verwirft, technokratische CEO-Herrschaft und radikale technologische Beschleunigung propagiert und in libertären wie rechtsautoritären Netzwerken verankert ist. Die Runde diskutiert, wie Tech-Eliten wie Thiel, Elon Musk und andere Silicon-Valley-Akteure rechtspopulistische Bewegungen in den USA und Europa fnanzieren oder instrumentalisieren und damit Regulierungen, insbesondere der EU, zu unterlaufen versuchen. Aus europäischer Perspektive werden Versäumnisse bei Digitalisierung, KI, Plattformregulierung und strategischer Souveränität thematisiert, von der Abhängigkeit von US-Techkonzernen über Rüstungspolitik bis hin zur verschleppten Energiewende. Palaver und Zettel sprechen darüber, wie sich Europas Demokratien zwischen Effzienzversprechen des Marktes und dem politischen Anspruch auf Gleichheit und Solidarität behaupten können, ohne in nationalstaatlichem Kleinklein stecken zu bleiben. Am Ende verweist Palaver auf sein Buch „Medienmassen“ im Karl-Auer-Verlag zur technologisch-medialen Revolution und der Dunkelaufklärung und die Notwendigkeit, dem ideologischen Projekt der Tech-Eliten eine selbstbewusste, europäische demokratische Antwort entgegenzusetzen. Links zur Folge: Buch "Survival of the Richest" von Douglas Rushkoff (Morawa) Buch "Magnifica Humanitas" von Papst Leo XVI (Morawa) Buch "Medienmassen" von Michel Reimon (Carl-Auer-Verlag) Ganz offen gesagt #70 2025 „Trump, wie ein König – mit Ralph Janík" Ganz offen gesagt #2 2026 „Über Trump, Venezuela und die Folgen – mit Martin Weiss“ Ganz offen gesagt #19 2026 „Was lernen wir durch Trump? – Teil 1“ Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
„Pro und Contra“ widmet sich heute in einer Schwerpunktsendung den Grenzen der Meinungsfreiheit in Österreich. Zuerst wird der Fall Peter Thiel behandelt. Ist es ein Kniefall vor der Cancel Culture? Nach heftigen Protesten haben die Wiener Festwochen den Auftritt von US-Milliardär Peter Thiel abgesagt. Ein notwendiges Zeichen oder ein Armutszeugnis für den freien Diskurs? Im zweiten Teil lautet das Thema: Teurer Klick: Droht die Klagswelle wegen eines „Gefällt mir“? Die Causa sorgt für massive Verunsicherung: Kann man in Österreich tatsächlich rechtlich belangt werden, nur weil man ein Posting in den sozialen Medien liked? Wo hört die freie Meinungsäußerung im Netz auf? Es diskutieren bei Manuela Raidl Florian Klenk (Chefredakteur „Falter“) und Manfred Ainedter (Strafverteidiger und Rechtsanwalt).
Gruber, Luisa www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Gruber, Luisa www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
(00:32) Der umstrittene Tech-Milliardär Peter Thiel hätte an den Wiener Festwochen auftreten sollen. Auf Druck von Künstlerinnen und Künstler wurde er wieder ausgeladen. Dennoch gehen in Wien die Diskussionen weiter. Weitere Themen: (05:28) In Kriegszeiten geschrieben und politisch aufgeladen: Ukrainisches Ensemble «Opera Aperta» zeigt Stück «Mōdraniht. Songs of Winter War» an Wiener Festwochen. (10:29) Ausstellung zum Schöpfer der japanischen Heidi-Trickfilmserie: Lausanner Museum für Design und angewandte Kunst Mudac zeigt Werke von Animationsmeister Isao Takahata. (15:05) Verzögerung bei Eröffnung des Kunstwerks «La Caverne du Pont Neuf» in Paris. (15:43) 25 beeindruckende Brücken auf der ganzen Welt: Schottischer Arzt und Autor Gavin Francis erzählt «Eine kurze Geschichte der Verbundenheit: Über 25 Brücken um die Welt». (20:08) Fälschungen und Designklau sind ein zunehmendes Problem: Kleinere Kreativunternehmen und Start-Ups können sich kaum dagegen wehren.
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
bracos gebender blick – und die wiener festwochen fragen "welche neuen götter müssen wir erfinden?"https://www.ezw-berlin.de/publikationen/artikel/bracos-gebender-blick-lockt-tausende/https://www.festwochen.at/republic-of-gods
Vor 16 Jahren ist der deutsche Aktionskünstler, Filmemacher und Regisseur Christoph Schlingensief verstorben. Unter dem Titel „Es ist nicht mehr mein Problem“, widmen die Wiener Festwochen zusammen mit dem Museum für angewandte Kunst, kurz MAK Schlingensief nun erstmals eine umfassende Einzelausstellung in Österreich. Also jenem Land, das er im Jahr 2000 durch seine Aktion „Bitte liebt Österreich“ im Rahmen der Wiener Festwochen auch mitten ins Zentrum seiner gesellschaftlichen Widersprüche geführt hat. Andreas Maurer hat die Schau besucht.
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Thema: Zur Kontroverse nach der Ausladung von Peter Thiel zu den Wiener Festwochen
Schwappt der Krieg in der Ukraine über auf Europa? Sicherheitsanalysten sehen Anzeichen dafür. Hören Sie eine Einschätzung dazu von Harald Kujat, General a. D. der deutschen Bundeswehr. Wie schützt man sich vor Drohnen, die zunehmend zur Gefahr nicht nur in Kriegen, sondern auch gegen zivile Infrastruktur werden? Marcel Thoma, CEO eines Schweizer Herstellers von Abwehrsystemen, erklärt die Welt der leisen Gefahr. Die deutsche Pflegeversicherung ist nach dreißig Jahren selbst ein Pflegefall. Wo es überall fehlt und warum keine echte Reform kommt, beurteilt Christian Eckl, Verleger des Magazins „Pflegemanagement“. Und im Kommentar geht Thomas Hartung auf die Ausladung des US-Milliardärs Peter Thiel von den Wiener Festwochen ein.
Zuerst wurde er ein-, dann wieder ausgeladen, dazwischen medial inszeniertes Hin und Her. Was bleibt von Milo Raus Einladung an Tech-Mogul Peter Thiel?
Thema: Zur Kontroverse nach der Ausladung von Peter Thiel zu den Wiener Festwochen
Biesler, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Aufregung über "Cancel Culture" wird immer wieder laut, wenn Menschen von Veranstaltungen ausgeladen werden.
Koch, Vincent www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Der umstrittene Tech-Milliardär soll öffentlich mit dem Theologen Wolfang Palaver debattieren. Es sei nötig, sich Thiels Ideologie kritisch anzuhören, sagt Intendant Milo Rau. Es nicht zu tun, wäre "fast ein politisch unentschuldbares Versäumnis". Rau, Milo www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Schweizer Regisseur und Theatermacher Milo Rau hat den Festwochen das Label „Freie Republik Wien“ verpasst – mit theatralischen Tribunalen über Autoritarismus, Zensur, Völkermord und Antisemitismus. Unter dem diesjährigen Übertitel „Republic of Gods“ wird es heuer um Religion, Erlösung, Fundamentalismus und Macht gehen.Darüber debattiert Festival-Leiter Milo Rau im Podcast mit Falter-Kulturchef Matthias Dusini, dem Autor Axel Brüggemann und Moderator Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn heute die 17. Ausgabe der KunstFestSpiele Herrenhausen eröffnet wird, dann wird das mit einer neuen Intendantin passieren, Brigitta Muntendorf. Die vielfach ausgezeichnete Komponistin wird in Herrenhausen ein buntes Programm präsentieren, das in diesem Jahr erstmals ein Zusammenspiel von Kunst, Technologie und Wissenschaft sein wird. Von Brigitta Muntendorf selbst wird das Stück "The Day Before", eine Kooperation mit den Wiener Festwochen, zur deutschen Erstaufführung kommen. Zusammen mit der Regisseurin Christiane Jatahy und der Librettistin Rosa Montero hat sie ein spektakuläres Musiktheater konzipiert, das partizipativ, politisch und höchst aktuell ist. Bevor "The Day Before" bei den KunstFestSpielen Herrenhausen aufgeführt wird, ist Brigitta Muntendorf bei NDR Kultur à la carte zu Gast und spricht mit Andrea Schwyzer über das Werk, die Proben und ihre neue Arbeit.
Bei der Eröffnung der Wiener Festwochen wird auch ein "Wunderheiler" auf der Bühne stehen ++ Mehr als 230 Interessierte haben vergangene Woche in Rom an einem 5-tägigen Exorzismuskurs teilgenommen ++ Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Oskar Deutsch, hat den Rücktritt von Israels Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir gefordert ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 21.05.2026
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wüllenkemper, Cornelius www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Gygax, Raphael www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
In dieser Folge spricht Silvia Polan mit Artemis Vakianis, Geschäftsführerin der Wiener Festwochen, über das Jubiläumsjahr des Festivals, die kaufmännische Seite eines der renommiertesten Kulturfestivals Europas und die Frage, wie Kunst und Wirtschaft zueinanderfinden. Außerdem: Warum Kultur gerade in Krisenzeiten unverzichtbar ist – und was uns beim Jubiläumsprogramm 2025 erwartet.
Rudolf Scholten prägte als Minister die Kulturpolitik der 1990er-Jahre. Danach wechselte er in den Vorstand der Kontrollbank, mischte aber weiter mit, etwa als Aufsichtsrat der Wiener Festwochen. Was kann er in seiner neuen Rolle beitragen? Hilft er dem glücklosen Minister aus der Patsche?Eine Textfassung des Gesprächs finden Sie hier! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuen Sendereihe in Zusammenarbeit mit dem Libratus Magazin stehen einmal im Monat aktuelle politische Themen im Mittelpunkt und werden kritisch hinterfragt. Diesmal im Mittelpunkt: Geschlechteridentität und der Gesetzesentwurf zur Erleichterung der Geschlechtsumwandlung, das Problemfeld Frérismus und ein subjektiver Bericht über einen der Wiener Kongresse im Rahmen der Wiener Festwochen.Den Fragen von Radio-Chefredakteur stellt sich die Herausgeberin des Libratus Magazin, Dr. Gudula Walterskirchen.
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Mindestens 82 Männer vergewaltigten über Jahre die betäubte Gisèle Pelicot. Der Schweizer Regisseur Milo Rau zeigt im Rahmen der Wiener Festwochen die Lesung „Der Prozess Pelicot“.
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Filmemacherin Kurdwin Ayub hat zuletzt mit ihren beiden Spielfilmen „Sonne“ und „Mond“ im Kino für Furore gesorgt. Im Jänner hat sie an der Berliner Volksbühne ihr Debüt als Theaterregisseurin gegeben. Das Stück „Weiße Witwe“ deutet die alte Geschichte von „Tausendundeine Nacht“ um: In Ayubs Zukunftsvision befinden wir uns in einem islamischen Land im Jahr 2666, wo eine brutale und immer geile Königin jeden Abend einen jungen Mann vernascht, um ihn danach zu töten. Dieser Tage feiert das Stück seine Österreichpremiere bei den Wiener Festwochen. FM4 Redakteur Christian Pausch hat Kurdwin Ayub in einem Wiener Park zum Interview getroffen.Sendungshinweis: FM4, OK FM4, 02.06.2025, 17 Uhr
Bronfen, Elisabeth www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
* Neues Budget für Österreich! * Bauarbeiten im Sommer geplant! * TikTok verstößt gegen Gesetz! * Gerard Depardieu bekommt Strafe! * Wiener Festwochen sind gestartet! * Peter Stöger vielleicht neuer Rapid-Trainer!
Die albanisch-britische Politikwissenschaftlerin und Philosophin eröffnet die Wiener Festwochen am Wiener Judenplatz mit Überlegungen zu Demokratie und Migration, Freiheit und Identität im Stress des politischen Wandels.Ypi ist in Albanien geboren, sie unterrichtet an der London School of Economics und schreibt über die Grundlagen der politischen Philosophie wie Demokratie, Rechtsstaat, Migration und die Ideen der Aufklärung und des Marxismus. Ihr Buch „Frei. Erwachsenwerden am Ende der Geschichte“ wurde zum Bestseller. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Sollte die FPÖ-geführte Koalitionsregierung zustande kommen, könnte sie in Österreich durchregieren, sagt Regisseur Milo Rau, Intendant der Wiener Festwochen. Ebenso wie die erstarkende Rechte sollten sich ihre Gegner europaweit zusammenschließen. Rau, Milo www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
È certamente uno dei registi europei più affermati e originali e i suoi spettacoli (ma anche i suoi film e i suoi libri) che nascono, ma allo stesso tempo si discostano dal genere del teatro documentario tedesco degli anni '60, sono diventati punti di riferimento essenziali della nuova drammaturgia. Nato a Berna nel 1977, Milo Rau dalla Svizzera è partito alla conquista dei palcoscenici internazionali prima portando in giro per l'Europa i suoi “processi” – non a caso la forma con cui Peter Weiss aveva rilanciato il teatro documentario - e poi diventando nel 2017 direttore del Teatro Nazionale di Gent in Belgio. Lo scorso anno poi è stato nominato direttore delle Wiener Festwochen e in queste settimane è impegnato a presentare la sua prima edizione di un festival viennese in cui ha trasposto tutta la sua visione di un teatro politico e dalla chiara impronta attivista. Dal 19 al 22 giugno Antigone in amazzonia- di cui Milo Rau è in scena a Losanna al Théâtre de Vidy.
È certamente uno dei registi europei più affermati e originali e i suoi spettacoli (ma anche i suoi film e i suoi libri) che nascono, ma allo stesso tempo si discostano dal genere del teatro documentario tedesco degli anni '60, sono diventati punti di riferimento essenziali della nuova drammaturgia. Nato a Berna nel 1977, Milo Rau dalla Svizzera è partito alla conquista dei palcoscenici internazionali prima portando in giro per l'Europa i suoi “processi” – non a caso la forma con cui Peter Weiss aveva rilanciato il teatro documentario - e poi diventando nel 2017 direttore del Teatro Nazionale di Gent in Belgio. Lo scorso anno poi è stato nominato direttore delle Wiener Festwochen e in queste settimane è impegnato a presentare la sua prima edizione di un festival viennese in cui ha trasposto tutta la sua visione di un teatro politico e dalla chiara impronta attivista. Ad aprile Milo Rau ha preso parte agli eventi letterari di Monte Verità e Laser lo ha incontrato per parlare di questa sua nuova sfida ma anche dei suoi numerosi spettacoli che continuano a girare per il mondo e anche in Svizzera.
(00:00:50) Das Zürcher Theater Neumarkt stellt diese Frage im Senioren-Lab. (00:05:27) Der Philosoph Jürgen Habermas wird 95. Was hat es mit seiner «Theorie des kommunikativen Handelns» auf sich? (00:09:40) Im Buch «Malnata» von Beatrice Salvioni lehnen sich zwei ungleiche Freundinnen gegen die Gesellschaft auf. (00:14:24) Alle reden über Milo Rau: Der neue Schweizer Intendant zieht eine positive Bilanz zu seinen ersten Wiener Festwochen.
Ricklefs, Sven www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Pesl, Martin Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der neue Chef der Wiener Festwochen mischt die Stadt auf. Mit Barbara Tóth spricht der Theatermacher Milo Rau über den politischen Anspruch und die gesellschaftliche Vision seiner Arbeiten. Aufgezeichnet beim Wiener Stadtgespräch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die vollständige “Rede an Europa” des Philosophen Omri Boehm am Wiener Judenplatz zur Eröffnung der Wiener Festwochen, die bereits im Vorfeld für hitzige Debatten gesorgt hat: Warum der israelisch-palästinensische Konflikt die Identität Europas gefährdet.Das Interview mit Omri Boehm aus dem aktuellen FALTER finden Sie hier: https://www.falter.at/zeitung/20240507/antisemitismus-vorwuerfe-omri-boehm-und-der-kampf-gegen-die-freie-rede Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Soos, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der neue Intendant der Wiener Festwochen beschreibt im Gespräch mit Robert Misik seine Weltsicht – und zieht einen weiten Bogen von den Landlosen in Brasilien über das Theater bis zur giftigen Atmosphäre in Österreich. Eine Veranstaltung im Kreisky-Forum.WERBUNG__________________________Mit dem Code FALTER24 erhältst du das 12-Monatsabo von Babbel zum Preis von nur 6 Monaten. Das Angebot gilt bis zum 31. März 2024. Einfach auf babbel.com/audio einlösen und loslegen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.