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(sponsored) Frankfurt und die Rhein-Main-Region sind 2026 „World Design Capital“. Ein Besuch im WDC-Headquarter. Wie bespielt man mit Design den öffentlichen Raum? Wie stärkt Design den Diskurs und fördert Demokratie? Im Jahr 2026 ist Frankfurt-RheinMain World Design Capital: die Design-Hauptstadt der Welt. Kai Rosenstein, Chief Experience Officer beim WDC 2026, erklärt das Konzept und gibt einen Überblick über 2000 Veranstaltungen und über 450 Projektpartner. Das Programm wird laufend erweitert. Einen genauen Überblick gibt es hier: https://wdc2026.org/de * Das Projekt „Schattengrün für Schulhöfe“, von dem Kai Rosenstein ab Minute 18:00 erzählt, wird in einer veränderten Form realisiert. Weitere Informationen gibt es hier: https://wdc2026.org/de/frames/schattengruen-community-fuer-fassadenbegruenung Das ist eine gesponserte Episode. Sie ist entstanden im Auftrag von World Design Capital 2026. Durch die Folge führt Frank Dahlmann von brand eins. Umsetzung: Frank Dahlmann/brand eins ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/world-design-capital-2026-frankfurt-rheinmain
In bun toc chaschiel tutga per bleras e blers tar in bun ensolver. Mintgatant toffa quel u ch'el gusta fitg savurus. Ma co fan ins insumma uschè in bun chaschiel? Tut cumenza cun il latg, ma il viadi fin al chaschiel è lung. Perquai avain nus visità la Chascharia Val Müstair e noss moderatur Marcus ha pudì gidar l'emprendist Marino a truschar il latg ed a far magnuccas. Wie wird Käse gemacht? – Ein Besuch in der Chascharia Val Müstair Ein gutes Stück Käse gehört für viele zu einem feinen Frühstück. Manchmal riecht er stark oder schmeckt besonders würzig. Aber wie wird so ein feiner Käse überhaupt hergestellt? Alles beginnt mit der Milch, doch der Weg bis zum fertigen Käse ist lang. Deshalb haben wir die Chascharia Val Müstair besucht, und unser Moderator Marcus konnte den Lehrling Marino dabei helfen, die Milch zu rühren und grosse Käseformen herzustellen.
Im Rahmen des Projekts «Schenk mir eine Geschichte» unterstützt das Schweizer Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) Eltern, deren Kinder mehrsprachig aufwachsen, bei der Sprach- und Leseförderung in der Muttersprache. Ein Besuch zum 20-Jahr-Jubiläum. Seit 20 Jahren bietet das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) unter dem Titel «Schenk mir eine Geschichte» Veranstaltungen für Eltern und Kinder zwischen 2 und 5 Jahren an. Mittlerweile über 70 Orten in Deutschschweiz und Romandie – und in über 20 verschiedenen Sprachen, von Albanisch über Japanisch, Tigrinya und Türkisch bis Chinesisch und Urdu. Gemeinsames Geschichtenhören, Bilderbuch-Anschauen oder Singen in der Muttersprache sollen die kleinen Kinder schon früh in ihrer Alphabetisierung unterstützen – und damit die bestmögliche Basis für den Erwerb weiterer Sprachen bilden, was gerade für Kinder, die in der Schweiz mehrsprachig aufwachsen, zentral ist. In unserer Reportage besuchen wir einen «Schenk mir eine Geschichte»-Nachmittag in Zürich, sprechen mit teilnehmenden Familien über ihre Motivation, hinzugehen, und mit SIKJM-Projektleiterin Gina Domeniconi über die Hintergründe des Projekts und die Frage, warum auch das gezielte Fördern der verschiedenen Muttersprachen einen positiven Effekt auf Integrationsbestrebungen haben kann. Am Ende der Sendung erklären wir ausserdem die sprachliche Herkunft der Familiennamen Galli, Gallusser und Gallmann.
Die Zürcher Stadtratskandidaten Michael Baumer und Ueli Bamert haben einen ähnlichen Nachnamen. Welche Kombinationen lässt die Zürcher Stadtkanzlei gelten und welche nicht? So laufen die Vorbereitungen auf die Wahlen am 8. März. Weitere Themen: · Stadtzürcher Wahlen: Die Ausgangslage bei der Wahl des Zürcher Stadtparlaments · «Winterthur first»: Die Winterthurer SVP hat eine Wohninitiative eingereicht, die Einheimische bevorzugen soll · Todesopfer nach Wohnungsbrand im Zürcher Kreis 11 · FCZ verpflichet portugiesischen Stürmer · Im Zürcher Kinderspital sind Spitalclowns fix angestellt: Ein Besuch bei Dr. Gaga
Wenn es in Wien eine Ausstellung zur Geschichte des Europäischen Kunstmarktes gibt, sind wir natürlich mit von der Partie. Außerdem bietet die aktuelle Ausstellung im Gartenpalais Liechtenstein die selten gewordene Gelegenheit, dieses prachtvolle Haus im 9. Bezirk zu besuchen. Die Ausstellung erstreckt sich über beide Geschosse und bringt ganz außerordentliche Glanzstücke zusammen. Eines können wir vorwegnehmen. Ein Besuch wird nicht reichen. Und das ist gar kein Problem. Denn der Eintritt ins Museum ist frei. Es lohnt sich jedoch, das gesparte Geld in die Begleitung einer Kunstvermittlerin zu investieren. Denn die komplizierten Zusammenhänge erschließen sich einem leichter, wenn man da und dort ein paar Hinweise erhält. Wir haben jedenfalls unser Lieblingsstück gefunden ... Foto: LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz-Vienna Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Ein 33-jähriger Schweizer soll Hundewelpen illegal in die Schweiz eingeführt und zum Kauf angeboten haben. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat beim Bezirksgericht Bülach Anklage gegen den Hundehändler erhoben. Weitere Themen: · In Zürich entstanden trotz vielen Abbrüchen mehr Wohnungen. · Kanton Zürich ordnet Beschlagnahmung von vier Rottweilern an. · Kanton Zürich hat geringsten Bevölkerungszuwachs seit 20 Jahren. · Ein Besuch im ersten Museum für Videogames in der Schweiz.
Schneeverwehungen sorgten in diesem Winter für erhebliche Probleme auf den Straßen. Schneefangzäune fehlten vielerorts. Aber warum? Ein Besuch bei der Landesstraßenbaubehörde in Sachsen-Anhalt.
Schnee, Minusgrade, Eis - Wir Menschen können uns warm anziehen. Doch was machen Tiere? Wie sorgen Zoos dafür, dass Tiere aus tropischen Regionen nicht frieren? Ein Besuch im Zoopark Erfurt.
Der Fischotter war bei uns ausgerottet. Nach der Ostschweiz ist er nun aber auch im Kanton Solothurn wieder aufgetaucht. Anders als früher heissen Fischerinnen und Fischer ihn willkommen. So stark wie die Biber werden sich Fischotter aber nicht ausbreiten. Sie ticken anders. Die weiteren Themen: (00:03:55:) Suchtkranke verlieren Treffpunkt in Burgdorf Die Drogenabgabestelle «Biwak» beim Bahnhof Burgdorf schliesst. Was geht verloren, wenn ein Ort wegfällt, der für viele Menschen wie ein zweites Daheim war? Ein Besuch vor Ort. (00:06:08:) Problematische Selbsthilfe Nirgends in der Deutschschweiz wird so viel eingebrochen wie in der Region Basel. Nun übernehmen Leute selbst Polizeiarbeit, hängen Fahndungsplakate auf – und machen sich damit selber strafbar. (00:09:00:) Der Skilift in den Rebbergen Wer Hallau hört, denkt eher an Wein als an Wintersport. Und doch gibt es in der Rebbau Gemeinde 421 Meter über Meer einen Skilift. Jedes Jahr stellt der Verein den Lift auf – und betreibt ein Beizli. (00:12:13:) Freiwilligenarbeit fördern Wissenschaft trifft Praxis. «SoliThur» will die Bevölkerung von Thurgauer Gemeinden zu solidarischem Handeln bewegen. Ein Besuch in Uttwil. Ein Dorf, das derzeit einige Herausforderungen zu stemmen hat.
Die ESC-Vorentscheidssaison hat begonnen. In ersten Ländern wurden bereits Acts und Songs für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien gekürt. Und wir waren gleich bei zwei Shows live dabei! So zum Beispiel in Moldau - bei einem Vorentscheid, der alle Grenzen brechen sollte. Normalerweise hat Moldau seinen Act in einem kleinen Fernsehstudio beim Sender TRM gewählt. Doch dieses Jahr wurde eine große Mehrzweckhalle in der Hauptstadt Chișinău gemietet und eine vierstündige Show mit diversen Gaststars auf die Beine gestellt. Marcel Stober und Reporter Daniel Kähler sind nach Moldau gereist, hatten eine Verabredung mit dem Fernsehchef von TRM, saßen in den Proben zur Show und am Ende auch im Vorentscheid. Von ihren Eindrücken berichten sie in der neuen Folge von ESC Update. Und natürlich geht es auch um den Sieger der Show: Satoshi, der mit dem Titel "Viva, Moldova!" beim ESC antritt. Und die Reise durch Europa geht weiter. Lukas Respondek, Fernsehkritiker und Autor bei fernsehserien.de, war zu Gast beim Vorentscheid in Luxemburg. Dort gewann Eva Marija mit dem Titel "Mother Nature". Doch Ähnlichkeiten zu einem Song der britischen Sängerin Birdy sind da. Das haben viele ESC-Fans gemerkt und deshalb hat sich jetzt auch die luxemburgische ESC-Delegation mit dem Vorwurf beschäftigt. Natürlich geht es aber auch um die neuen Songs aus Malta, Montenegro und Albanien. Es gibt Neues aus der ESC-Gastgeberstadt Wien, dort stehen die Hosts fest. Und Neues vom deutschen Vorentscheid: Ein paar der Songs für die Show in Berlin sind bereits veröffentlicht.Das angesprochene Interview der deutschen Delegationsleiterin Tina Sikorski bei SWR Aktuell findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:db641354f6e3ff7f/Moderation: Marcel Stober und Thomas MohrGäste: Daniel Kähler, Lukas RespondekEine Produktion des NDR.
Heute kaum vorstellbar, aber im Urlaubsziel Südtirol explodierten vor rund 50 Jahren immer wieder Bomben. Deutschsprachige Südtiroler, die sich selbst als Freiheitskämpfer sahen, wollten so die Unabhängigkeit von Italien erreichen. Über 30 Menschen sind damals gestorben, heute ist die Lage ruhig. Aber wer unter die Oberfläche schaut, merkt: Es gibt immer noch Differenzen zwischen den Sprachgruppen. Hat sich der Kompromiss, der damals im Friedensprozess gefunden wurde, mittlerweile überholt? Ein Besuch in Südtirol.
Vermummt, gesetzlos, gewaltbereit: Die Beamten der US-Migrationsbehörde verbreiten Furcht in Minneapolis. Ein Besuch in der Stadt.
Davos ist heute fast schon zum Zentrum der Welt geworden. Inmitten der Spannungen rund um Grönland ist US-Präsident Donald Trump ans WEF gereist. Ein Besuch, über den sich die einen gefreut haben, während er die anderen ziemlich kalt gelassen hat. Unser Besuch vor Ort. Weitere Themen: · St. Galler Staatsanwaltschaft stellt Missbrauchsverfahren ein: Die Strafverfahren im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche sind im Kanton St. Gallen damit abgeschlossen. · Auch in Glarus werden E-Fahrzeuge neu besteuert: Was St. Gallen vorgemacht hat, zieht Glarus nun nach. Das Parlament hat heute der Anpassung der Motorfahrzeugsteuern zugestimmt. · Ostschweizer auf der Jagd nach Nordlichtern: In den letzten Tagen gab es am Ostschweizer Himmel ein Naturspektakel zu sehen. Nordlichter mit roten und grünen Verfärbungen. Viele waren mit Kamera oder Handy draussen und haben versucht, dieses Phänomen zu fotografieren. So auch der Gossauer Heiri Keller.
Zwischen Niederwil (AG) und Obfelden (ZH) soll die bestehende Höchstspannungsleitung durch eine neue ersetzt werden. Das Projekt stösst jedoch auf Kritik: 12 Gemeinden entlang der neuen Höchstspannungsleitung wollen gemeinsam Einsprache gegen das Baugesuch erheben. Weitere Themen in der Sendung: · Im Kinderheim Brugg ist ein 6-jähriger Bub gestorben. Das bestätigt die Aargauer Staatsanwaltschaft auf Anfrage von SRF. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Unfall aus. · Ein Besuch an der Schule in Oftringen zeigt: Sechs Monate nach dem Handyverbot an Aargauer Schulen wird das Verbot gut akzeptiert und auch geschätzt.
Ein Besuch im Kino inspiriert den jungen Bill Withers zu dem Song, der ihm zum Durchbruch verhilft: Ain't no Sunshine. Roland fischt aus hunderten von Coverversionen Perlen, die den Klassiker ganz neu interpretieren.
Der russische Angriffskrieg hat hunderttausende ukrainische Familien auseinandergerissen. Der Vater an der Front, Mutter und Kinder zu Hause oder im Ausland. Ein Besuch bei einer betroffenen Familie in Kiew.
Einige Emissionen lassen sich relativ einfach reduzieren, Heizungen können mit Fernwärme und Wärmepumpen ersetzt werden, Elektroautos sind effizienter und viel klimafreundlicher als Verbrenner. Aber was ist mit Nahrungsmitteln, mit Kleidern, die wir brauchen, mit Elektronik und so weiter. Am Beispiel Bauen und Essen zeigen wir auf, welche Handlungsmöglichkeiten der Kanton Basel, der sich das Ziel netto null bis 2037 in die Verfassung geschrieben hat, tatsächlich besitzt, und wo es noch viel Potential gibt. Ein Besuch bei Barbara Buser, der Architektin, die nicht neu bauen will, und ein Streifzug durch die Pflanzgärten der Stadt.
Die EZB trifft Entscheidungen, die das Leben der Bürger direkt betreffen. Ein Besuch im Frankfurter Tower der Macht.
Ein Besuch bei Jawoll lohnt sich eigentlich jedes Jahr. Auch schön das sogar Riakeo dabei ist!In diesem Podcast kannst du dir Neuigkeiten und alles Weitere rund um Feuerwerk anhören und das ganz einfach überall!In meinem Profil findest du weitere Podcasts zu anderen Feuerwerksprospekten, News usw.Viel Spaß beim anhören und stay on fire!
Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie schmeckt das Brot? Wie fühlt sich die Kruste an, und welcher Duft steigt in die Nase? Dieses Jahr wurden die ersten Brotsommeliers ausgebildet. Einer von ihnen ist Werner Kast in Rüti. Ein Besuch in seiner Backstube. Weitere Themen: · AR: FDP Speicher möchte mit Jennifer Abderhalden in den Nationalrat · SG: Die Stadt verabschiedet das Budget. Alle Parteien unzufrieden · AR: Entgleisung der Appenzeller Bahnen von Sonntag geklärt. Es war ein Fahrfehler.
Herzlich willkommen beim Fachwerk Podcast. Mir geht es in dieser Folge vor allem darum, Dir den Impuls zu geben, mal wieder Dein nächstgelegenes Freilichtmuseum zu besuchen ...Hier der Link zur Liste der Freilichtmuseen bei Wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_FreilichtmuseenHerzlichen Dank an dieser Stelle an Jenny Otto für das Foto, das ich für das Cover in abgewandelter Form verwendet habe: http://www.jennyotto.de/Abonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Hoodies und T-Shirts vom Fachwerk Podcast findest Du hier: https://www.seedshirt.de//fachwerk-podcastNimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de
Werner Kast aus Reute im Kanton Appenzell Ausserrhoden ist ein Brotkünstler voller Leidenschaft für sein Handwerk. Zum ersten Mal sind dieses Jahr in der Schweiz «Brotsommeliers» ausgebildet worden – Werner Kast ist einer davon. Ein Besuch in der Backstube des «Brotgurus». Weitere Themen: · St. Galler Staatsanwaltschaft nimmt das Verfahren zum Brand im Ostschweizer Feuerwehr-Ausbildungszentrum OFA wieder auf · Wiler Stadtparlament streitet um unterschiedliche Steuerfüsse und Abstimmungsvorgehen · Die Ostschweizer Zuckerrübenbauern sind besorgt wegen des Verarbeitungsstopps in Frauenfeld - Ein Besuch auf den Feldern Hinweis: Diese Sendung konnte aufgrund eines technischen Problems nicht auf Radio SRF 1 ausgestrahlt werden. Dies ist eine Aufzeichnung.
Wir beginnen das Programm mit einem ernsten Thema. Die Militärausgaben der europäischen Länder wurden erhöht. Wie viel Zeit bleibt der EU noch, um sich auf einen möglichen Angriff Russlands vorzubereiten? Anschließend diskutieren wir über die Pläne der EU, die strengen Regeln für staatliche Beihilfen zu lockern, um den Bau von erschwinglichem Wohnraum zu fördern. Wie will die EU das erreichen? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine Studie, die zeigt, dass Kinder Gemälde des abstrakten Expressionisten Jackson Pollock wesentlich besser nachahmen können als Erwachsene. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über ein weiteres „Jahrhundertverbrechen": Einem französischen Schneckenzüchter wurden Weinbergschnecken im Wert von 90.000 Euro gestohlen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 3. Es geht um einen Rechtsstreit zwischen der GEMA, einer Organisation, die die Interessen von Künstlern in Deutschland vertritt, und der KI-Firma OpenAI. Ausgangspunkt war, dass OpenAI urheberrechtlich geschützte Texte deutscher Musiker zum Training seines Programms ChatGPT genutzt hatte, ohne dafür zu zahlen. Ein Gericht urteilte nun zugunsten der Künstler. Unsere Redewendung der Woche ist Sich einen hinter die Binde kippen. Nichts ist besser geeignet, um den Gebrauch dieser Redewendung zu veranschaulichen, als die Kölner und ihr heißgeliebtes Bier – das Kölsch. Ein Besuch der Stadt sollte nicht enden, ohne sich zumindest ein Kölsch hinter die Binde gekippt zu haben. Drastische Erhöhung der Militärausgaben in Europa angesichts eines möglichen russischen Angriffs EU reagiert auf Wohnraumkrise mit Lockerung der Vorschriften und mehr finanzieller Unterstützung Ist moderne Kunst ein Kinderspiel? Schneckenraub in Frankreich: Diebe stehlen Weinbergschnecken im Wert von 90.000 Euro Streit um das Urheberrecht bei KI-Musik Die Kölner und ihr Kölsch
Wir beginnen das Programm mit einem ernsten Thema. Die Militärausgaben der europäischen Länder wurden erhöht. Wie viel Zeit bleibt der EU noch, um sich auf einen möglichen Angriff Russlands vorzubereiten? Anschließend diskutieren wir über die Pläne der EU, die strengen Regeln für staatliche Beihilfen zu lockern, um den Bau von erschwinglichem Wohnraum zu fördern. Wie will die EU das erreichen? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine Studie, die zeigt, dass Kinder Gemälde des abstrakten Expressionisten Jackson Pollock wesentlich besser nachahmen können als Erwachsene. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über ein weiteres „Jahrhundertverbrechen": Einem französischen Schneckenzüchter wurden Weinbergschnecken im Wert von 90.000 Euro gestohlen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 3. Es geht um einen Rechtsstreit zwischen der GEMA, einer Organisation, die die Interessen von Künstlern in Deutschland vertritt, und der KI-Firma OpenAI. Ausgangspunkt war, dass OpenAI urheberrechtlich geschützte Texte deutscher Musiker zum Training seines Programms ChatGPT genutzt hatte, ohne dafür zu zahlen. Ein Gericht urteilte nun zugunsten der Künstler. Unsere Redewendung der Woche ist Sich einen hinter die Binde kippen. Nichts ist besser geeignet, um den Gebrauch dieser Redewendung zu veranschaulichen, als die Kölner und ihr heißgeliebtes Bier – das Kölsch. Ein Besuch der Stadt sollte nicht enden, ohne sich zumindest ein Kölsch hinter die Binde gekippt zu haben. Drastische Erhöhung der Militärausgaben in Europa angesichts eines möglichen russischen Angriffs EU reagiert auf Wohnraumkrise mit Lockerung der Vorschriften und mehr finanzieller Unterstützung Ist moderne Kunst ein Kinderspiel? Schneckenraub in Frankreich: Diebe stehlen Weinbergschnecken im Wert von 90.000 Euro Streit um das Urheberrecht bei KI-Musik Die Kölner und ihr Kölsch
Seit vier Jahren arbeitet Janine in der Stadtbücherei Leichlingen – und hat dort schon so Manches erlebt. In dieser Folge nimmt sie uns mit hinter die Kulissen: vom ganz normalen Alltag zwischen Regalen voller Bücher über besondere Veranstaltungen bis hin zu einer Cyberattacke, die die Bücherei vor eine Herausforderungen stellte. Wir reden darüber, warum die Stadtbücherei mehr ist als ein gemütlicher Ort zum Schmökern – nämlich ein Treffpunkt für Begegnungen. Außerdem verrät sie, was passiert, wenn Bücher nicht zurückgebracht werden.
Zur Jubiläumsfolge reist der Podcast nach Japan: Ralf-Wolfgang Lothert und Silvia Polan schildern, wie Disziplin, Sauberkeit und gelebte Selbstverantwortung den Alltag in Tokio prägen und was Österreich davon lernen könnte. Ein Besuch im Tobacco and Salt Museum zeigt, wie sorgfältig Japan seine Kultur- und Monopolgeschichte bewahrt. Auf der Expo in Osaka wird deutlich, welche Bühne internationale Weltausstellungen für Innovation und für den österreichischen Pavillon bieten. Stimmen aus Diplomatie, Wirtschaft, Leitbetrieben und Medien ordnen die Bedeutung Japans als Handelspartner ein. Zum Schluss blicken die Hosts auf 50 Folgen Mehr als Schall und Rauch zurück und geben einen Ausblick auf künftige Ausgaben.Für Fragen und weiterführende Informationen schreiben Sie bitte an CCAllgemein@jti.com
Im Hafenkonzert-Podcast geht es dieses Mal um ein Thema, das in jeder Küche steckt – und das seit Jahrhunderten eng mit Hamburg verbunden ist: Gewürze. Von Pfeffer, Curry und Kardamom über Safran und Vanille bis zu Zimt – sie alle haben spannende Geschichten, weltumspannende Handelswege und oft auch bittere koloniale Wurzeln. Wir besuchen das Spicy's Gewürzmuseum in der Speicherstadt, wo einst die berühmten „Pfeffersäcke“ ihre Kolonialwaren lagerten. Wir sprechen mit Historikerinnen, Linguistinnen und Kaufleuten darüber, wie Gewürze früher veredelt wurden, wie ihr Handel funktionierte – und warum so viele Redensarten rund um Pfeffer, Schärfe und Reichtum entstanden sind. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Kontrollen der Hafenbehörde, hören von unvergesslichen Gerüchen, reisen gedanklich bis nach Sansibar – und bekommen zum Schluss noch einen Buchtipp für alle, die tiefer in die Welt der Gewürze eintauchen möchten. ⸻ Die Themen im Einzelnen:
Wer pilgert, muss nicht katholisch sein. Den Weg zu sich, zurück zur Natur oder auch zu Gott nehmen unterschiedlichste Menschen unter die Füsse. Während der Jakobsweg schon unter «Over-Pilgerism» leidet, bietet die Schweiz noch Orte stiller Einkehr. Ein Besuch beim Bruder Klausen Kaplan in Sachseln. Nahe der Klause von Niklaus von Flüe wirkt Bruder-Klausen-Kaplan Ernst Fuchs. Er erzählt von der Diversität seiner Gäste und zeigt, wie aus dem einst patriotisch vereinnahmten und stramm katholischen Ranft ein weltoffener Anziehungspunkt für Suchende jeglicher Couleur geworden ist. Bruder Klaus gehöre allen. Heute kommen auch Sufi-Scheichs, reformierte Pfarrer und Naturreligiöse zu Fuss hierher. Pilgern, das heisst aber auch Schwitzen, Blasen an den Füssen und sich physisch auspowern, um den Kopf frei zu kriegen. Genau das spricht – anders als viele andere spirituelle und kirchliche Angebote –besonders auch Männer an. Im Gespräch mit Wallfahrtspfarrer Ernst Fuchs ergründen wir den anhaltenden Trend zum Pilgern. Autorin: Judith Wipfler
Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt kann in diesem Jahr teuer werden. Vor allem, weil für die Betreiber die Kosten für Sicherheit und Personal steigen. Lohnt sich das Geschäft unter diesen Bedingungen überhaupt noch? Von Tabea Schoser
Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Tierisch menschlich - Der Podcast mit Hundeprofi Martin Rütter und Katharina Adick
Von Zynismus im Politik-TV über Kulturkampf um „vegane Wurst“ bis zu einem mutigen Toilettentauchgang. Katharina und Martin blicken zurück auf eine Woche voller Merkwürdigkeiten und stellen sich vor allem die Frage, was Zoos und Wildparks heute leisten – oder eben nicht: Ein Besuch im Wildpark führt zur bedrückenden Beobachtung einer stereotyp laufenden Wildkatze und zu einer Debatte Artenschutz-Argumente vs. reale Haltungsbedingungen für die Tiere in Zoos. Zum Traingingstipp: Targetstick & Clicker – wofür taugt's und wofür nicht? Und: Ein riesen Dankeschön an alle Spender:innen für die Tierhilfe Ukraine!!! Das Rasseportrait gibt es nächste Woche wieder. +++ Hier geht´s zum Martin Rütter Shop: https://shop.martinruetter.com/ +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/tierisch.menschlich +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Das Bündner Dorf Valendas im Safiental sei ein beispielhaftes Tourismusdorf. Das sagt die Welttourismusorganisation und zeichnet Valendas als «UN Best Tourism Village» aus. Valendas hat sich damit gegen 270 andere Ortschaften aus 65 Ländern durchgesetzt. Ein Besuch vor Ort. Weitere Themen: · Olma-Vorfall: Warum Kühe bei der Flucht einfach drauf los rennen · Kanton präsentiert Budget: 7.1 Millionen Franken – auch Appenzell Innerrhoden rechnet 2026 mit einem Minus · Finanzielle Probleme: Regionalspital Surselva in Ilanz GR soll bestehen bleiben, aber mit einem kleineren Angebot
Velotouren mit dem E-Bike sind schon lange gang und gäbe. Auch E-Mountainbikes erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Stefan Lang aus Kreuzlingen TG tüftelt an einem motorisierten Ski für Skitouren. Ein Besuch in der Werkstatt. Weitere Themen: · Verwaltungsgerichtsentscheid im Thurgau: Syrer hätte Einbürgerung nicht verwehrt werden sollen – so reagieren die Parteien · Baustart der neuen Rega-Basis auf dem Flugplatz Samedan – obwohl der Baurechtsvertrag noch nicht unterschrieben ist
Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kulms, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Letztes Jahr eröffnete Nirit Sommerfeld das Chemnitzer Café „Julius im Schocken“. Es befindet sich im heutigen Museum für Archäologie. Das Café ist ihrem Großvater Julius gewidmet, der in Chemnitz ein Tuchwarengeschäft führte, bevor er von den Nazis ins KZ Sachsenhausen deportiert wurde. Enkelin Nirit Sommerfeld hat mit „Beduinenmilch“ nun auch einen Roman geschrieben, der an ihre Familiengeschichte angelehnt ist. Ein Besuch im Café der Chemnitzer Autorin. Reportage von Karoline Knappe
Gianna Luzio aus Savognin übernimmt 2026 das Bundesamt für Kommunikation vom scheidenden Direktor Bernard Maissen. Die Mitte-Generalsekretärin engagiert sich für die romanische Sprache. In der Vergangenheit stand ihr Führungsstil jedoch auch in der Kritik. Weitere Themen: · Im Engadin dürfen neu die Jungwölfe des Agnas-Rudels geschossen werden. Laut dem Amt für Jagd und Fischerei betrifft die Bewilligung derzeit jedoch nur ein einziges Tier. · Chur hat ein neues Unihockey-Team: Floorball Chur United. Am Wochenende steht für Männer und Frauen das erste Nati-A-Heimspiel nach der Fusion auf dem Programm. Ein Besuch im Training. · In Mastrils waren Dörrbirnen einst ein wichtiges Nahrungsmittel. Heute ist das Handwerk fast verschwunden – nur ein Ehepaar hält die Tradition noch am Leben. Eine Reportage.
Die Ukraine feiert heute ihren Unabhängigkeitstag. Vor 34 Jahren löste sie sich von der Sowjetunion. Präsident Selenski sprach seinen Landsleuten zum Jahrestag in einer Video-Ansprache Mut zu. Doch die militärische Situation bietet derzeit wenig Grund zum Feiern. Weitere Themen: Bundesrat und Parlament änderten vor drei Jahren die Spielregeln in der Psychotherapie: Ärztinnen und Ärzte können seither eine Therapie anordnen, die bei der Krankenkasse abgerechnet werden kann. Zu Unrecht befürchtete man höhere Kosten. In Europa kämpft der Buchhandel mit sinkenden Auflagen. Anders in der westafrikanischen Elfenbeiküste. Dort wächst die Bevölkerung. Ein Besuch an der Buchmessen in der Hauptstadt Abidjan.
Ab 2026 müssen Repower-Kunden im Schnitt rund 100 Franken mehr für Strom zahlen. Grund dafür sind nicht steigende Marktpreise, sondern höhere Kosten im Netz. Immer mehr private Solaranlagen speisen unregelmässig ein. Das macht teure Ausgleichsenergie und Investitionen nötig. Weitere Themen: · In drei Wochen startet der HC Davos in die neue Saison. Ein Besuch im Training. · In Mollis ist fast alles bereit für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest. Gleichzeitig bringt der Grossanlass für die Bevölkerung auch viele Einschränkungen. Eine Reportage aus einem Dorf im Ausnahmezustand.
Koyuncu, Murat www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die Crack-Epidemie breitet sich auch in der Schweiz aus. Zum Beispiel in Brugg: Innert zweier Jahre ist die Kleinstadt zu einem Crack-Hotspot geworden. Ein Besuch vor Ort zeigt, wie die Szene funktioniert. Gast: Simon Hehli, Inland-Redaktor Host: Alice Grosjean Die ganze [Reportage über die Crack-Szene in Brugg](https://www.nzz.ch/schweiz/zum-beispiel-brugg-wie-sich-die-crack-epidemie-in-der-ganzen-schweiz-ausbreitet-ld.1892527) findest du bei der NZZ. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «[NZZ Briefing](https://abo.nzz.ch/registrieren/?target=https%3A%2F%2Fabo.nzz.ch%2Fbenutzerkonto%2Fnewsletter%2FMOBN%2F%3Ftrco%3D23053772-05-10-0097-0029-022906-00000004&nl=mobn)». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Die palästinensischen Opferzahlen werden seit Kriegsbeginn immer wieder kritisiert. Ein Besuch beim Chefstatistiker in Gaza zeigt: Es ist kompliziert. Heutiger Gast: Karin A. Wenger, Auslandredaktorin Host: Alice Grosjean Karin Wengers [Text über die Statistiken](https://www.nzz.ch/international/wer-zaehlt-eigentlich-noch-die-toten-im-gaza-krieg-ein-besuch-im-buero-des-chefstatistikers-ld.1894825) der Gesundheitsbehörde in Gaza findet ihr bei der NZZ.
Ein Besuch von Außerirdischen! Auch das war ein ernst gemeinter Vorschlag, um das Wunder der steinernen Giganten zu deuten. Inzwischen hat die Ägyptologie die Zusammenhänge rekonstruieren können, die den Bau der Pyramiden erklären. Ein Wunder bleiben sie trotzdem. Von Thomas Morawetz (BR 2009)
Anfang 2023 hat SRF die Geschichte des sogenannten Nazi-Steins in Chur publik gemacht. Dabei handelt es sich um ein Denkmal deutscher Nationalsozialisten in der Bündner Hauptstadt. Jetzt, fast zweieinhalb Jahre später, ist die Geschichte aus Sicht der Stadt vollständig aufgearbeitet. Weitere Themen in der Sendung: · Positive Bilanz: Die Thurgauer Beratungsstelle für die soziale und berufliche Integration von Geflüchteten aus der Ukraine ist gefragt. Insgesamt gab es bereits rund 100 Beratungen in ukrainischer, deutscher und englischer Sprache. · Serie der Regionaljournale: Seit Jahrtausenden öffnen und schliessen wir Türen mit dem Schlüssel. Wie sieht das in Zukunft aus? Ein Besuch in der Kaba-Schlüsselfabrik.
Gabriel Fauré schrieb 1913 seine einzige Oper: "Pénélope". Am 18. Juli hat das selten aufgeführte Werk Premiere an der Bayerischen Staatsoper, inszeniert von Andrea Breth und dirigiert von Susanna Mälkki. Ein Besuch der Generalprobe im Münchner Prinzregententheater.
In der letzten Folge "1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit" mit Joey Kelly und Lola Weippert entscheidet sich nicht nur, ob sich im Podcast zwei Freunde gegenüber sitzen, sondern es geht auch um schwierige Zeiten und große Vorbilder – wer von beiden schon in Barbara Schönebergers Wohnzimmer saß? Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. 1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit ist ein Podcast von SWR3. Produktion: Mit Vergnügen. (00:00) Intro (12:01) Joey über persönliche Verluste und Rückschläge (25:46) Die Balance zwischen Beruf und Privatleben (38:47) Ein Besuch in Babara Schönerberges Wohnzimmer (50:06) Lolas Schulzeit und ihr Weg ins Unternehmertum (56:01) Werden Lola und Joey Freunde? (01:00) Outro Produktion: Lina Britt Bajorat und Jo Bischofberger Redaktion: Christina Gissi Winkler, Sandra Herbsthofer, Annamaria Herkt und Annika Bingger Technische Betreuung: Maximilian Frisch Schnitt & Mix: Sebastian Wellendorf und Maximilian Frisch Sprecher*in: Maximiliane Häcke und in den Teasern Max Richard Leßmann Line Producer: Lisa Golinski und Marc Bürkle Außerdem an diesem Podcast beteiligt: Matze Hielscher, Maxi Stumm und Amelie Kern