Place in Switzerland
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In den Kantonen Aargau und Solothurn gibt es in der Oberstufe kurz vor dem Schulabschluss eine letzte schulische Standortbestimmung. Die Solothurner FDP sieht darin keinen Nutzen. Die Regierung verteidigt den Schul-Check. Weitere Themen in der Sendung: · Beim Curling-Club Aarau hofft man nach dem Gewinn der Silbermedaillen ihres Teams an Olympia auf einen Nachwuchsboom. · Wie lange dürfte der stationäre Blitzer in Baden bei einem Verbot der stationären Blitzer weiterblitzen? Die Meinungen zu dieser Frage gehen auseinander. · Die Uno hat das Jahr 2026 zum internationalen Jahr der Bäuerinnen und Landfrauen bestimmt. Die Schweizer Landfrauenbewegung feiert bald ihr 100-jähriges Jubiläum. Eine der Wegbereiterinnen war die Aargauerin Lili Kohler-Burg.
CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 von Aarau aus gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn und Oberaargau verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Der Journalistikprofessor Vinzenz Wyss sieht das kritisch. Weiter in der Sendung: · Das Kantonale Laboratorium hat über hundert Fische aus Berner Seen untersucht. In fast allen Proben fanden sich PFAS-Rückstände. · Laut Studie der Universität Bern wächst die Pharmabranche im Wirtschaftsraum Bern schneller als in Basel. · Berner Wahlen 2026: Tobias Vögeli (GLP) und Barbara Stotzer-Wyss (EVP) im Gespräch.
CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 von Aarau aus gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Weiter in der Sendung: · Grossräte der FDP und der SVP wollten von der Aargauer Regierung wissen, wie hoch die Löhne von Kantonsangestellten sind. Sie befürchteten, dass diese zu viel verdienen. Die Auswertung ergab aber, dass die Löhne eher unter dem Durchschnitt liegen. Die Regierung verglich mit anderen Kantonen und der Privatwirtschaft.
Im unteren Aaretal werden eine grosse Kreuzung und die Kantonsstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen saniert. Die Sanierung dauert bis Ende 2027. Der Verkehr wird teilweise nur einspurig geführt. Weiter in der Sendung: · CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 aus Aarau gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Ein Medienprofessor sieht dies kritisch. · Die Stadt Aarau will im Quartier Telli eine Oberstufenschule bauen. Das Land gehört aber dem Kanton Aargau. Darum möchte die Stadt mit dem Kanton Land tauschen. Über diesen Tausch stimmt die Bevölkerung am 8. März ab. Das Geschäft ist umstritten. · In Olten eröffnet nächste Woche der sogenannte «City-Träff». Es ist ein Treffpunkt für Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Der Treffpunkt wird von diesen Menschen selbst organisiert und geführt. Wir waren eine Woche vor Eröffnung vor Ort.
Schon länger ist klar, dass die Migros direkt neben ihrem Verteilzentrum an der Autobahn A1 in Neuendorf bauen will. Nun ist klar: Dort soll ein Logistikzentrum von Digitec-Galaxus hinkommen. Weitere Themen der Sendung: · Im Sommer ist eine grosse Militärübung in den Kantonen Basel, Solothurn und Aargau geplant. Unter anderem sollen die Juraübergänge beübt werden. · Im Juni stimmt das Aargauer Stimmvolk über die Umfahrung Suhr und die Bildungsinitiative ab.
Die Solothurner Spitäler AG legt das Spital Olten und das Bürgerspital Solothurn organisatorisch zusammen. Das bedeutet auch, dass manche Abteilungen nicht mehr an beiden Standorten angeboten werden. Dies wiederum könnte bedeuten, dass Solothurner Patienten in Biel oder Aarau ins Spital gehen. Weiter in der Sendung: · Döttingen AG: Kommt nun doch eine Wärmepumpe anstelle des geplanten Holzheizwerks? · Curling: Die Schweizer Frauen stehen in Mailand im Halbfinal.
Die Grünen des Kantons Solothurn wollten von der Regierung wissen, ob sie automatische Lärmblitzer als geeignete Massnahme gegen zu lauten Motorenlärm erachtet. Nein, sagt nun der Regierung. Man habe gar keine rechtliche Grundlage, um solche Geräte einzusetzen. Weiter in der Sendung: · Lenzburg: Sollte die neue Kantonsschule doch nicht nötig sein, will der Stadtammann so schnell wie möglich Planungssicherheit haben für das Kasernen-Areal. · Aargau: Die Reformierte Landeskirche entwickelt ein Modell für überregionale Zusammenschlüsse von Kirchgemeinden. Diese wären geografisch nicht verbunden und hätten völlig andere Strukturen als die traditionellen Kirchgemeinden. · Neuendorf (SO): Nach jahrelanger Planung und viel juristischem Hin und Her geht es nun los mit der Sanierung der Ortsdurchfahrt.
Die Aargauische Kantonalbank weist für 2025 rund 200 Millionen Franken Gewinn aus. Das ist deutlich weniger als im Vorjahr. Trotzdem liefert die AKB 100 Millionen in die Staatskasse ab – 14 Millionen weniger. Mit der Abgeltung der Staatsgarantie und Steuern gibt es 127 Millionen Franken für den Kant Weiter in der Sendung: · Joggerinnen, Stand-up-Paddler, Vögel und Fische: Für all sie soll es Platz haben an und neben der Aare zwischen Solothurn und dem Attisholz Areal. Auf dem Abschnitt von fünf Kilometern wird es im Sommer manchmal eng. Kanton und Gemeinden machen nun Vorschläge, wie das Nebeneinander besser funktionieren könnte.
Weil eine 15-jährige Eritreerin sich an einem Klingelstreich beteiligte und Eier an eine Hausfassade warf, wurde ihr die Einbürgerung vom Grossen Rat verweigert. Zu Unrecht, befand jetzt das Aargauer Verwaltungsgericht. Weiter in der Sendung: · Neuzulassungen von Autos: Überdurchschnittlich viele Elektroautos im Aargau und in Solothurn
Biel: Seit der Brandkatastrophe in Crans-Montana erhält die Baupolizei mehr Meldungen zu Verstössen gegen Brandschutzvorschriften; Region/CH: Argumente für und gegen die SRG-Halbierungsinitiative
Die Auswertung der Neuzulassungen bei den Autos in den beiden Kantonen Aargau und Solothurn zeigt, welche Autos besonders beliebt sind. Im Vergleich zu andern Kantonen setzt man bei uns vermehrt auf E-Fahrzeuge. Weiter in der Sendung: · Man sei nicht untätig, kontert die Gemeinde Gempen und der Kanton die Kritik von Bewohnerinnen und Bewohnern. Mehr Polizeikontrollen sollen auf der beliebten Passstrasse für mehr Sicherheit und weniger Lärm sorgen. · An der Solothurner Fasnacht trägt man traditionell Holzschuhe. Diese werden in Unterkulm beim "Schlarpe-Chlopfer" hergestellt. Das traditionelle Schweizer Handwerk steht vor dem aus. Das Ehepaar Aerni stellt die Holzschuhe nur noch bis 2030 her.
Kappelen: Die Planung des neuen Dorfkerns schreitet voran; Biel: Der Kanton Bern saniert die Heidewegbrücke über der Autostrasse
Die Solothurner Regierung spart ihrem Beitrag zur Spitalseelsorge. Können die drei Landeskirchen einspringen? Ein Gespräch sollte Klarheit schaffen. Weiteres Thema: Spreitenbach wächst, dank Zuwanderung aus dem Kanton Zürich, dies zeigt das Beispiel der neuen grossen Überbauung Tivoli Garten.
Die Motorfahrzeugkontrollen im ganzen Land sind im Rückstand. Der Kanton Solothurn wurde vom Bund sogar gemahnt und verspricht nun Besserung. Drei zusätzliche Prüferinnen oder Prüfer werden eingestellt. Die Aufarbeitung der Rückstände dürfte aber noch eine Weile dauern. Weitere Themen: · Das Stimmvolk der Stadt Solothurn hat Ja gesagt zu einer Steuererhöhung von 107 auf 112 Prozent. Die Zustimmung war mit 51 Prozent jedoch knapp. · Das Wetter: Zuerst Hochnebel, danach sonnig.
Die Stadt Solothurn hat ein gültiges Budget und kann den Steuerfuss von 107 auf 112 erhöhen. Das Ja in der Urnenabstimmung fiel jedoch denkbar knapp aus. Nur rund 51 Prozent sprachen sich für die Steuererhöhung aus. Man nehme das knappe Resultat ernst, sagt Stadtpräsidentin Stefanie Ingold. Weitere Themen in der Sendung: · Petition mit über 3200 Unterschriften verlangt von Novartis den Stopp des Stellenabbaus in Stein AG. · Etliche Unfälle mit mehreren Verletzten: In Bellach SO wird ein Achtjähriger von einem Auto angefahren und schwer verletzt, in Rheinfelden AG missachten zwei Autofahrerinnen das Rotlicht auf einer Kreuzung. · Doch noch Saisonstart: Auf dem Grenchenberg waren zum ersten Mal in diesem Winter alle Lifte und Pisten offen.
Am Wochenende geht das närrische Treiben im Kanton Bern los. Die Stadt Thun macht den Anfang. Die Fasnachten, wo stets mehrere Tage vor allem gefeiert, getanzt und gelacht wird, stehen in diesem Jahr unter besonderen Vorzeichen. Die Brandtragödie in Crans-Montana beschäftigt die Organisationskomitees der Fasnachten im Kanton Bern.Wie stellen sie den Brandschutz in den oft kleinen Kellerlokalen sicher, wo die Schnitzelbänke vorgetragen werden und wo gefeiert wird? Gibt es in diesem Jahr zusätzliche Kontrollen? Wie werden die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sensibilisiert? Und haben die Leute momentan überhaupt Lust auf Menschenansammlungen und kleine Lokale, in denen es eng wird?Darüber sprechen wir in einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff». Zu Gast sind Gabriel Berger, Redaktor aus dem Ressort Thun und Oberland, und Cyrill Pürro, Redaktor aus dem Ressort Region. Sie haben zu den besonderen Vorkehrungen der regionalen Fasnachten recherchiert.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannSounds: Ane Hebeisen und Tobi HolterArtikel zum ThemaFasnacht Thun 2026: Die «urchige» Fasnacht ist lanciert – spezielle Derniere für Stapi LanzNach Feuer-Tragödie im Wallis: So wollen die regionalen Fasnachten für Sicherheit sorgen 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Volksauftrag forderte im Kanton Solothurn das Ende der sogenannten Treibjagd. Doch im Kantonsparlament fand dieses Anliegen kein Gehör. Die Bewegungsjagd sei essenziell, um den Wildbestand regulieren zu können, so die Mehrheit Weiter in dieser Sendung: · Das Pflegezentrum Baden baut aus. Allerdings sind diese Arbeiten viel teurer als geplant. Die Stadt Baden will das Pflegezentrum darum nun mit 15 Millionen Franken unterstützen. · Die Handballerinnen der HSG Aargau Ost warten weiterhin auf ihren ersten Sieg in der höchsten Liga. Gegen die Spono-Eagle verlieren sie mit 24 zu 29. · Auch der EHC Olten muss eine Niederlage einstecken. Olten verliert auswärts gegen den HC Thurgau mit 1 zu 2.
Im Herbst noch war die Enttäuschung gross: in einem externen Bericht wurde der Ausbau der A1 zwischen Aarau-Ost und Birrfeld als nicht priorität bezeichnet. Nun macht der Bundesrat eine Kehrtwende. Das habe auch mit starkem Lobbying zu tun, sagt der Aargauer Verkehrsdirektor. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Uneinigkeit bei der Solothurner SVP: Parteipräsident Remy Wyssmann setzt sich gegen den geplanten Polizei-Stützpunkt ein, die Parteileitung empfiehlt ein Ja. · Der Solothurner Kantonsrat hat am Mittwoch über die Crack-Krise in den Städten Olten und Solothurn diskutiert. Unklar bleibt, wie diese genau unterstützt werden sollen. · In Dulliken sorgt ein Haus für Diskussionen, in dem die Suchthilfe Ost Menschen arbeiten und wohnen lassen will, die an einer Suchterkrankung leiden. Die Gemeinde ruft nun eine Begleitgruppe ins Leben. · Am dritten Tag des Prozesses um einen Todesfall in der psychiatrischen Klinik Königsfelden hat der Vater der Opferfamilie gesprochen. Die angeklagte Ärztin und der Arzt begründeten, weshalb sie für sich einen Freispruch fordern.
Die Solothurner Regierung schlägt ein Gesetz vor, das alle Pflegeheime dazu verpflichtet, Organisationen wie Exit und Dignitas den Zutritt zu erlauben. Betagte Menschen könnten so Hilfe beim Suizid in Anspruch nehmen. Das Heimpersonal müsste nicht mitmachen. Weiter in der Sendung: · Aargau: Die Regierung schlägt ein neues Spitalgesetz vor. Sie will u. a. mehr Handlungsspielraum haben bei der allfälligen Rettung von Spitälern. Ein Verkauf von Aktien der Kantonsspitäler soll möglich sein, um Investoren einzubinden.
Biel: Spitalzentrum und Inselgruppe arbeiten enger zusammen; Biel: So war das erste Training des EHC Biel mit dem neuen Trainer Christian Dubé
We are on the road
Marc Lüthi tritt nach 28 Jahren beim Schlittschuhclub Bern als CEO des Klubs zurück. Nachfolger wird Jürg Fuhrer, ein Berner Unternehmer aus Konolfingen. Lüthi verkündete seinen Rücktritt per Ende April an der Medienkonferenz des SC Bern. Weiter in der Sendung: · Die Unesco-Pfahlbauten im Inkwilersee im Grenzgebiet der Kantone Bern und Solothurn sind in den kommenden Jahrzehnten vor Bibern geschützt. · Der Mann, der beim letzten Heimmatch des FC Sion im Stade de Tourbillon in Sitten von der Tribüne stürzte, ist gestorben. Das teilt die Kantonspolizei Wallis mit.
Der Fischotter galt in der Schweiz lange Zeit als ausgestorben. Nun wurde in Selzach eine Otterfährte an der Aare entdeckt. Der letzte Nachweis eines Fischotters im Kanton Solothurn reicht lange Zeit zurück und stammt aus dem Jahr 1935. Mehr in der Sendung: · Der Kanton Aargau investiert in den nächsten Jahren Millionen in die Entwicklung seiner Kantonsschule. Für die Sanierung und Erweiterung der Kantonsschule Wohlen führte der Kanton Aargau vor einem Jahr einen Architekturwettbewerb durch. Nun wurde das Siegerprojekt ausgewählt.
Cortina d'Ampezzo 1956 – die Winterspiele in den Dolomiten bedeuten nicht nur Wettkämpfe und Medaillen, sondern sind der Beginn der Live-Ära der olympischen Spiele im Fernsehen. Zum ersten Mal werden Olympische Wettkämpfe live im Fernsehen übertragen, technische Innovationen revolutionieren die Zeitmessung und effektvolle Lichtspiele setzen den Sport in Szene. Cortina wird ein Meilenstein für den modernen Sport-Grossanlass – mit Beteiligung der Schweiz. Wie diese Winterspiele kommende olympische Spiele geprägt haben, darum geht es in Episode 1 von «Cortina 1956» im Podcast Geschichte. In der Episode zu hören: · Juri Jaquemet, Kurator Museum für Kommunikation in Bern · Felix Wirth, Leitung Ausstellung und Vermittlung Enter Technikwelt Solothurn · Kirstin Hallmann, Institut für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule Köln Quellen und Literatur: · https://www.olympics.com/de/olympic-games/cortina-d-ampezzo-1956 · Recherche und Archive SRF · Felix Wirth, Jan Liechti, Dominik Landwehr, Felix Kunz, Vision of a Visionary. Die unglaubliche Geschichte des Spitlight P.300.S. The Incredible Story of Spitlight P.300.S, 220 S., Stiftung ENTER, Solothurn 2022
Erich von Däniken war Hobbyforscher und war überzeugt, dass Ausserirdische und Ufos auf der Erde präsent waren. Der gelernte Hotelier wurde in Zofingen AG geboren und wohnte in Feldbrunnen SO und Beatenberg BE. Er ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Weitere Themen in der Sendung: · Total rund 60 Unfälle wegen des Schneefalls am Wochenende, das melden die Kantonspolizeien Aargau und Solothurn. Verletzt wurden wenig, es blieb vor allem bei Blechschäden. Wegen einzelnen Verkehrsunfällen mussten Strassen im Aargau und im Kanton Solothurn länger gesperrt werden. · Diverse Skigebiete im Mittelland waren am Sonntag offen: In Asp, auf dem Rotberg und im Skigebiet Langenbruck war Skifahren möglich. Allerdings war der Skilift auf dem Grenchenberg geschlossen. Es habe nicht genug Schnee, heisst es auf der Website des Skilifts Grenchenberg. · Aargauer Bobpilotin Melanie Hasler holte am Wochenende gleich zwei Mal EM-Gold (Monobob, Zweierbob) und spricht von einem Karrierehöhepunkt.
2012 wurde in Gränichen ein Mann in einer Werkstatt erschossen. Das Bundesgericht will den Fall nun nicht neu aufrollen. Es weist ein Gesuch der Aargauer Staatsanwaltschaft ab. Dass der Beschuldigte damit geprahlt habe, einen Menschen getötet zu haben, sei kein neues Beweismittel. Die weiteren Themen: · Geldsegen für die Kantone: Dank der Gewinnausschüttung durch die Nationalbank kann Solothurn das für 2026 budgetierte Minus von 95 Millionen Franken halbieren. Und der Aargau freut sich über 200 Millionen, mit denen er das budgetierte Defizit in einen Überschuss umwandeln kann. · Dagobert Cahannes ist tot. Der langjährige Medienbeauftragte der Solothurner Regierung, der einer breiten Öffentlichkeit bekannt war wegen seiner Auftritte als Speaker an den Lauberhornrennen, an Pferderennen oder an Eidgenössischen Schwingfesten, starb am Dienstag im Alter von 75 Jahren.
Im Zuge der Aufarbeitung der Brandkatastrophe von Crans-Montana stellt sich auch die Frage nach der Verantwortung. Im Zusammenhang mit den unterlassenen Brandschutzkontrollen weist der Kanton die Verantwortung von sich. Weiter in der Sendung: · Vor den Weltcuprennen in Adelboden: Die Behörden haben die Sicherheitskontrolle auf dem Festgelände durchgeführt. · Novum in Utzenstorf: Rund um den Streit um ein Logistikzentrum führen die Kantone Bern und Solothurn eine Einigungsverhandlung durch.
Die Kantone Bern und Solothurn streiten wegen des neu geplanten Logistikzentrums in Utzenstorf BE nahe der Kantonsgrenze. Nun gibt es eine Einigungsverhandlung unter der Leitung des Bundes. Das hat es zwischen zwei Kantonen noch nie gegeben. Weiter in der Sendung: · Der Berner Gemeinderat hat für die Offenlegung und ökologische Aufwertung des Stadtbachs entlang der Murtenstrasse die fünfte Kredittranche von 1.32 Millionen Franken freigegeben. · Die Trams und Busse von Bernmobil werden am Freitag, also am nationalen Trauertag zu Crans-Montana, um 14 Uhr für 20 Sekunden stillstehen. · 2025 war ein gutes Jahr für die Schilthornbahn und Jungfraubahn-Gruppe im Berner Oberland.
Viele Eltern im Kanton Aargau erhalten in diesen Tagen Post von ihren Gemeinden. Sie erhalten einen Fragebogen, in dem es um die Deutschkenntnisse ihrer Kinder geht. Wer schlecht Deutsch spricht, soll bereits vor dem Kindergarten Sprachunterricht erhalten. Weiter in der Sendung: · Nationaler Trauertag wegen Crans-Montana: So trauern Solothurn und der Aargau · Frauen-Fussball: Mobiler Kunstrasen soll Mädchen beim Fussball unterstützen
Man könne weniger Briefe «eingeschrieben» versenden, findet die Regierung des Kantons Solothurn. So liessen sich 300'000 Franken pro Jahr sparen. Dieser Vorschlag kommt bei den Parteien zum Teil aber schlecht an. Sie haben Vorbehalte wegen der Rechtssicherheit. Weiter in der Sendung: · Pro Natura Aargau findet es gut, wenn sich das Industrieunternehmen Hitachi im Aargau, allenfalls in Wettingen, ansiedeln würde. Der Verlust von Grünfläche durch den Bau von zwei Fabriken müsse aber kompensiert werden. Die Umweltorganisation will zusammen mit Hitachi einen «Natur-Positiv-Pfad» entwickeln. · Untersiggenthal: 30 Jahre lang fanden im «Bierkeller» Veranstaltungen statt. Letztes Jahr schloss der Gemeinderat den Raum wegen Bedenken zur Sicherheit. Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana ist der Gemeindeammann froh, dass er die Kritik an der Schliessung aushalten konnte.
Zwei Jahre sind es her, seit in Rheinfelden/AG mehrfach Glasfaser-Kabel durchtrennt wurden. Weite Teile der Stadt waren damals mehrfach ohne Internet und Telefon. Der Hauptverdächtige sitzt immer noch in Sicherheitshaft. Eine Haftentlassung hat das Obergericht kürzlich abgelehnt. Zudem in der Sendung: · Fünf Kleinwasser-Kraftwerke am Emmenkanal in Solothurn dürfen auch im neuen Jahr Strom produzieren. Dies obwohl eine Sonderbewilligung für den Betrieb Ende Jahr ausläuft.
Im Jahre 2022 haben in Spreitenbach mehrere Lagerhallen gebrannt. Die schwarze Rauchsäule war im ganzen Kanton zu sehen. Nun musste sich das Bundesgericht mit der Frage beschäftigen wer für Teile des Schadens aufkommen muss. Weiter in der Sendung: · In den Kantonen Aargau und Solothurn ist klar, wer Landamman im Jahre 2026 wird. Im Kanton Solothurn wird die SP-Regierungsrätin Susanne Schaffner Frau Landamman, im Aargau ist es der FDP-Regierungsrat Stephan Attiger. · Bald Goldsegen für Solothurner Gemeinden? Mehr als zehn Gemeinden unterstützen die Gemeindeinitiative.
Die Kantone Aargau und Solothurn waren an vorderster Front dabei bei einem IT-Projekt, das auch kleineren Museen helfen soll. Es geht um die Inventarisierung und das Sichtbar-Machen von Lagerbeständen. Nach anderthalb Jahren gibt es ein erstes, positives Fazit. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Solothurner Regierung will lieber keine zusätzlichen Kosten übernehmen für die Bekämpfung der Crack-Krise in den Städten. · Polizei meldet drei Brände am Weihnachtstag in den Kantonen Aargau und Solothurn. · Mit dem Aargauer Jules Kyburz (93) ist ein Ex-Migros-Chef verstorben, dem der Genossenschafts-Gedanke für den Detailhändler sehr wichtig war.
Der Kanton Aargau hat ein eigenes Online-Baubewilligungstool entwickelt. Dieses hat allerdings in der Praxis schlecht funktioniert. Nun setzt der Kanton auf ein Programm, welches unter anderem der Kanton Solothurn mitentwickelt hat. Noch unklar ist, ob das neue Tool für Gemeinden obligatorisch wird. Weiter in der Sendung: · Sechs Mehrfamilienhäuser in einer Aargauer Zentrumszone dürfen aktuell nicht gebaut werden. Unter anderem sind die Gebäude 80 Zentimeter zu hoch. · Marco Thaler bleibt dem FC Aarau bis mindestens Ende Juni 2027 erhalten. Der Club verlängert den Vertrag mit dem Innenverteidiger um eine Saison. · Archivperle: Wir schauen zum Jahresende auf die Geschichte der ersten Autobahnraststätte der Schweiz zurück. Diese wurde Ende der 60er Jahre in Gunzgen/SO gebaut.
Bunt ist die heutige Landschaft der Spiritualität, in und ausserhalb der Kirche. Gibt es in all den vielfältigen Angeboten der Gegenwart noch so etwas wie eine typisch reformierte Spiritualität? So fragen Andi und Thorsten ihren Gast für diese Folge, Prof. Matthias Zeindler, langjähriger Leiter der Abteilung Theologie der Reformierten Kirche Bern, Jura und Solothurn. Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, als wären die Reformatoren in der Schweiz vor allem Meister der Dekonstruktion gewesen: Unzählige Bilder und Skulpturen wurden zerstört. Abgeschafft wurden die Verehrung der Heiligen, Wallfahrten, Marienfrömmigkeit, Fastentage etc. In den reformierten Kirchen wurde die Frömmigkeit karg und nüchtern. Ja, so Matthias Zeindler: die Reformierten setzten auf eine Spiritualität der Andacht und der Konzentration. Die vermeintliche Leere der Kirchen schaffte Platz für das, worum es eigentlich geht: Die Gemeinschaft mit Christus und das Vertrauen auf Gott, für ein Leben in der Liebe Gottes, das sich in tätiger Hingabe im Alltag der Welt bewährt. Aber brauchen Menschen nicht auch praktische Hilfen, um ihren Glauben mit dem Lebens-Alltag bewusst zu verbinden? Dass die Reformierten an dieser Stelle wenig für notwendig erklärten, macht die Offenheit für individuelle und aktuelle Entwicklungen so typisch reformiert, so Zeindler. Weil es für Reformierte keine heiligen Orte, Zeiten und Praktiken gibt, sind sie frei, je nach Herausforderung Übungen und Wege zu finden, die den Glauben stärken: Immer neue Lieder und Musikstile, das Wort der Bibel in vielfältiger Gestalt, von der Losung am Morgen bis zum Gottesdienst mit seinen Gebeten und Predigten.
Eine halbe Million Franken zahlt der Kanton Solothurn jährlich für den Lohn des Bischofes des Bistumes Basel und seine Berater. Das Kantonsparlament verlangt nun von der Regierung zu schauen, wie man aus dem Vertrag mit dem Vatikan aussteigen könnte. Eine Kündigung ist nicht möglich. Weitere Themen: · Kulturhauptstadt Aarau? Die Stadt Aarau bewirbt sich ab 2030 für fünf Jahre die Kulturhauptstadt der Schweiz zu sein. Nebst Aarau kandidieren auch Thun, Bellinzona und Lugano. Entschieden wird im Sommer 2026. · Medikamentenabgabe in der Arztpraxis? Das Aargauer Kantonsparlament will den Verkauf von Medikamenten beim Arzt im Aargau möglich machen, die sogenannte Selbstdispensation. Alle grossen Parteien unterstützen das Vorhaben. Die Regierung muss nun ausarbeiten, wie man dies bewerkstelligen könnte. · Angstgegner? Der EHC Olten gewinnt zum ersten Mal in dieser Saison gegen den HC Thurgau. Die Oltner reüssieren zuhause mit 4:2. In der Tabelle ist Olten auf Rang vier. · Grosse Überraschung? Der HSC Suhr-Aarau ist zur Pause auf Erfolgskurs im Duell mit dem ungeschlagenen Tabellenführer Kadetten Schaffhausen. Am Ende gewinnt der Ligakrösus mit 30:24 dann doch deutlich. Suhr-Aarau liegt in der Rangliste auf dem vorletzten Platz.
In der letzten Zeit hat es im Raum Solothurn und Langendorf sechs Mal gebrannt. Die Kantonspolizei Solothurn geht von Brandstiftung aus. Die Bevölkerung sei verunsichert. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Solothurn hat ein Budget für das nächste Jahr. Anstatt mit 100 Millionen Franken Minus rechnet man nur noch mit einem Minus von 95 Millionen Franken. Die rechten Parteien wollten mehr sparen, kamen aber nicht durch. · Die Bürger- und Bürgerinnenbewegung Campax hat eine Petition mit 19'000 Unterschriften an den Kanton Solothurn übergeben. Es geht um den Tierschutzfall Ramiswil. Campax möchte, dass dieser Fall gut angeschaut und aufgearbeitet wird.
Im Kanton Solothurn ist die Zahl der Sozialhilfefälle im Jahr 2024 leicht gestiegen: Der Kanton führte 6375 Dossiers, 130 mehr als im Vorjahr. Die Sozialhilfequote betrug damit 3,4 Prozent. Weitere Themen in der Sendung: · Die Naturschutzzone Auschachen beim Waffenplatz Brugg wird ökologisch aufgewertet. Dies als Ausgleich für den Bau eines neuen Munitionsgebäudes der Armee im Naturschutzgebiet. · In Solothurn sind am Sonntagabend zwei Autos in Brand geraten, fast gleichzeitig ging ein weiteres Fahrzeug im Nachbardorf Langendorf in Flammen auf. Die Kantonspolizei geht in allen drei Fällen von Brandstiftung aus.
Seit Sommer 2022 wird die ehemalige Kehrichtdeponie in Solothurn saniert. Jetzt zeigt sich, die mit PFAS belasteten Böden machen das Projekt nochmals teurer. Statt 120 Millionen Franken kostet die Sanierung jetzt mindestens 200 Millionen Franken. Der Kanton hat am Donnerstag informiert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Solothurner Grünen-Nationalrat Felix Wettstein tritt auf nächsten Frühling zurück. · Die Gemeinde Oftringen und der Kampf gegen den Gestank aus der Kanalisation. · Der Kanton Aargau informiert über die Umsetzung der Pflegeinitiative auf kantonaler Ebene. · Der Bruno-Weber-Park in Spreitenbach soll Unesco-Weltkulturerbe werden, sagt die neu gegründete Stiftung.
Ursprünglich rechnete man mit Sanierungskosten von 120 Millionen Franken für die alte Kehrichtdeponie in Solothurn. Inzwischen ist der Betrag zum zweiten Mal angehoben worden: auf mehr als 200 Millionen Franken. Schuld sind mit PFAS und schwach radioaktivem Material belastete Böden. Die weiteren Themen dieser Sendung: · In Oftringen stinkt's: nun weiss die Gemeinde, es liegt an der Kanalisation. · Die Axpo hat im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich weniger Gewinn gemacht. · Ein grosser Teil der Vermögen im Kanton Aargau liegt auf den Konten der älteren Generation, zeigt die aktuelle Steuerstatistik.
Wer im Kanton Bern Polizistin oder Polizist werden möchte, kann sich neu für Teilzeit-Lehrgänge anmelden. Dies ist unter anderem für Berufstätige, Eltern oder Sportlerinnen gedacht. Weiter in der Sendung: · GL: In Mollis soll die grösste Lachsfarm der Schweiz entstehen. · ZH: Die beiden Imbissstände neben dem Zürcher Bellevue erhalten einen Aufschub. · ZH: Bei der Versteigerung von tiefen Autonummern will es Zürich besser machen als Solothurn.
Fast 400 Stimmberechtigte diskutierten gestern ausführlich über das Solothurner Budget. Ob und in welcher Form es eine Steuererhöhung geben soll, darüber fand man keinen Konsens. So bald wie möglich soll die Budgetfrage darum an der Urne entschieden werden. Weiter in dieser Sendung: · Nun ist es offiziell: Der japanische Grosskonzern Hitachi interessiert sich für den Standort Wettingen. Das wurde an der Gemeindeversammlung gestern kommuniziert. Bereits seit zwei Jahren verhandeln die Gemeinde sowie die Standortförderung des Kantons Aargau mit dem Industrieunternehmen über eine mögliche Ansiedlung. · In Schönenwerd ist der Entscheid über die Schliessung des Hallenbads noch nicht gefallen. Bei der Gemeindeversammlung wurde der Antrag auf Rückweisung mit 137 Ja- zu 68 Nein-Stimmen angenommen. Die Stimmberechtigten wünschen eine vertiefte Überprüfung des Geschäfts.
Schüpfen: Autolenker stirbt bei Kollision mit Zug; Biel: Das Obergericht bestätigt das Urteil der Vorinstanz zum Bieler UZI-Mord von 1999
Es raschelt, knistert, zieht uns an – und verschwindet zugleich immer mehr aus unserem Alltag: das Papier. «Input» spürt den Wert des Papiers in einer digitalisierten Welt auf – in einem kleinen Atelier in Basel und in einer der letzten Papierfabriken des Landes bei Solothurn. Eine handgeschriebene Geburtstagskarte. Eine frischgedruckte Schweizer Banknote. Eine leere WC-Rolle im falschen Moment. Papier berührt und begleitet uns auf Schritt und Tritt, und wird doch zunehmend von Geräten und Bildschirmen verdrängt. In dieser «Input»-Folge besucht Reporterin Julia Lüscher die Ärztin Sonja Feichter, die sich zum Ausgleich zuhause ein Papier-Atelier eingerichtet hat. Zudem spricht eine der letzten Papier-Ingenieurinnen der Schweiz darüber, warum sie an ihrer grossen Leidenschaft festhält. In dieser Episode zu hören - Sonja Feichter - Maike Pallasvirta, Papier-Ingenieurin «Swiss Quality Paper», Balsthal ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (01:45) Das Papier hinter dieser «Input»-Folge (03:20) Im Papier-Atelier bei Sonja Feichter (11:00) Zustand der Papier-Industrie in der Schweiz (12:45) Seit 1883: In einer der letzten Papier-Fabriken der Schweiz (22:50) Zurück in Sonja Feichters Atelier: Das Notizbuch ist fertig
Solothurn leitet Untersuchung im Tierschutzfall Ramiswil ein, Kanton Zürich stimmt über Vorkaufsrecht bei Grundstücken ab, koscherer Kochkurs in Zürich an der «Woche der Religionen», Olivenfruchtfliege frisst sich durch Grossteil der Tessiner Ernte
Die Bergbahnen im Gebiet der drei Bündner Gemeinden bleiben somit in regionaler Hand und werden nicht an ausländische Investoren verkauft. Weitere Themen: · Russland hat offenbar eine neue Atomwaffe erfolgreich getestet: In einem Video des Kremls hat Präsident Putin höchstpersönlich den nukleargetriebenen Marschflugkörper «Burevestnik» (z.D. «Sturmvogel») vorgestellt. Wie bedrohlich ist diese Waffe? · Die Nutzung klassischer sozialer Medien geht zurück – zu diesem Schluss kommt zumindest die deutsche Zeitung «Die Zeit». Die Zeitdauer, die Menschen in Deutschland auf Social Media verbringen, stagniere. Was steckt dahinter? · Vor genau 20 Jahren hat der Lebensmitteldiscounter Aldi seine erste Filiale in der Schweiz eröffnet. Welche Veränderungen hat das im Schweizer Detailhandel angestossen? · Die Schuhfirma Bally hat in Solothurn ganz klein angefangen und sich später zu einer international bekannten Marke entwickelt. Wie das dem Konzern konkret gelungen ist, zeigt ein neues Buch.
PH der Fachhochschule Nordwestschweiz muss Millionen einsparen, temporäres Hotel für die Lauchernalp VS, «Die Grüne Fee» in Solothurn wird 20
In Basel-Stadt werden alle Daten gebündelt. Dieser Überblick soll den Behörden helfen, die richtigen Massnahmen zu treffen Weitere Themen: · Beide Basel und Solothurn lancieren grosse Befragung zu Fremdsprachen an Schulen · Sechs Prozent mehr Studierende an der FHNW
Seine Gedichte wurden zu Volksliedern, die bis vor einer Generation jede und jeder kannte. Aber der Name des Schöpfers von «D Zyt isch do», «Mys Briefli» oder «Der Heimetvogel» ist kaum noch jemandem geläufig. Höchste Zeit, dies anlässlich des 150. Geburtstages des Dichters zu ändern! Zeit seines Lebens schrieb Josef Reinhart vom Galmis, dem abgelegenen Hof bei Solothurn, wo er aufgewachsen ist. Die Natur, die Menschen dort und der Kontrast dieses Inbegriffs von Heimat zur Welt ausserhalb, vor allem zur Stadt Solothurn, bildeten die Grundlage seines in der Romantik gründenden Welt- und Literaturverständnisses. Modern dagegen ist seine literarische Mundart - nicht im Wortschatz, der ist atemberaubend altertümlich und schön. Aber in der Art und Weise, wie Reinhart dem Volk aufs Maul schaut, wie unmittelbar und lebendig seine Figuren reden. Das hat Witz und Humor, den man Reinhart, der als Heimwehdichter gilt, nicht unbedingt zutraut. Rund 160 Erzählungen und unzählige Gedichte hat Reinhart in seinem Lehrerleben verfasst. Viele davon wurden vertont und gesungen, landeten in Schulliederbüchern und in der Chorliteratur. Der pensionierte Lehrer und christkatholische Pfarrer Klaus Wloemer publiziert auf Reinharts Geburtstag am 1. September sein Buch «Josef Reinhart und die Musik». In der Sendung gibt er nicht nur Auskunft darüber, was Reinharts Gedichte so geeignet macht, zu Volksliedern zu werden, sondern auch über Leben und Werk dieses Pioniers der Solothurner Mundartdichtung überhaupt. Familienname Gemperle Der Familienname Gemperle, auch Gemperli, Gämperle oder Gämperli, gehört zum Verb gampen 'hüpfen, springen, schaukeln, schwanken', und bezeichnete ursprünglich eine Person, die gut hüpfen und springen konnte oder eine Person, die einen auffällig schwankenden Gang hatte oder sonst zappelig war. Buchtipp · Klaus Wloemer: Josef Reinhart und die Musik. Die Rolle der Musik in seinem literarischen Werk. Mit einem Verzeichnis der Vertonungen seiner Gedichte von 1897 bis zur Gegenwart. Schwabe Verlag, 2025. 953 Seiten
Last time we spoke about Black Saterday and Operation Iron Fist. Conflict erupted in Shanghai on August 13, when Japanese marines disguised as civilians provoked Chinese guards, resulting in fierce gunfire and urban warfare. Both sides engaged in skirmishes around vital locations, with the Eight Character Bridge becoming a focal point. On August 14, air raids misfired catastrophically, killing over a thousand civilians in what became known as "Black Saturday." In an attempt to regain control, Chiang Kai-shek authorized Operation Iron Fist, a bold offensive targeting Japanese strongholds. The attack commenced early on August 17, involving coordinated assaults aimed at exploiting weak points in the enemy defenses. However, poor coordination, entrenched opposition, and the complexity of urban combat resulted in further devastating losses for the Chinese troops. By August 18, Operation Iron Fist had failed, with the Japanese reinforcing their positions and announcing a strategic shift towards expanded military engagement. #158 The Battle of Shanghai Part 3: The Chinese Counteroffensive “Drive them into the Sea!” Welcome to the Fall and Rise of China Podcast, I am your dutiful host Craig Watson. But, before we start I want to also remind you this podcast is only made possible through the efforts of Kings and Generals over at Youtube. Perhaps you want to learn more about the history of Asia? Kings and Generals have an assortment of episodes on history of asia and much more so go give them a look over on Youtube. So please subscribe to Kings and Generals over at Youtube and to continue helping us produce this content please check out www.patreon.com/kingsandgenerals. If you are still hungry for some more history related content, over on my channel, the Pacific War Channel where I cover the history of China and Japan from the 19th century until the end of the Pacific War. On August 18, the Japanese military reinforced their presence in Shanghai, shipping an additional 1,400 marines from Manchuria to bolster the ranks of the Japanese Shanghai Special Naval Landing Force or “SNLF”. Yes, all of you who don't listen to my Pacific War week by week podcast are going to get a lot of acronym lessons soon. And yes, they are not quote en quote real marines, but like most telling these stories its easier to refer to them this way. This influx of troops was a significant escalation in the ongoing conflict, heightening tensions as the battle for control intensified. As the battle in Shanghai raged on, a growing sentiment emerged among Chinese leaders that crucial chances had been squandered. On August 18, Chiang Kai-shek sent his trusted aide, Deputy War Minister Chen Cheng, to confer with General Zhang Zhizhong at the front lines. They assessed the situation and agreed that instead of attacking the heavily fortified Hongkou area, they should redirect their focus to the Yangshupu district. The aim was to breach the defenses and split the Japanese forces along the Huangpu River. This strategic shift was precisely what the German military advisers and frontline commanders had anticipated, signaling a decisive move away from their earlier hesitance to engage within settlement boundaries. As attrition took its toll on the Chinese troops already committed in Shanghai, the responsibility for the offensive was placed on the newly arrived 36th Infantry Division, a unit highly trained by German forces. They were positioned to advance from the eastern edge of Hongkou, with two regiments tasked to march south toward the Huangpu. In the early hours of the 19th, two regiments of the 36th launched their long-planned attack, moving swiftly towards the front lines. The night was illuminated by the flames of sabotage and incendiary bombs, aiding visibility amid the chaos. However, the assault quickly faced significant challenges. Many of the Chinese soldiers were inexperienced, becoming easy targets for Japanese infantry positioned in rooftops and upper-story windows. In the absence of cover, some troops were forced to take shelter behind the fallen bodies of their comrades. For a moment, the Chinese troops felt a surge of hope, believing they could push the Japanese into the Huangpu River. General Zhang Fakui, observing from the opposite bank, envisioned a breakthrough. However, upon reaching Broadway, parallel to the river, they confronted a formidable barrier. High walls guarded the wharves, and even the largest artillery pieces struggled to breach the defenses. Attempts to scale the steel gate resulted in devastating fire from entrenched Japanese machine gunners, while fortified factories like the Gong Da Cotton Mill proved equally impenetrable. As the Chinese forces suffered under relentless bombardment, their momentum diminished. The 88th Infantry Division, previously effective, showed signs of disarray and hesitated to engage. Compounding their woes, Japanese reinforcements arrived, swelling their ranks to 6,300 well equipped marines. Despite these challenges, the Chinese committed to deploying their newly acquired British built Vickers tanks, a symbol of their efforts to modernize their military over the years. But with each hour, the balance of power tilted further in favor of the Japanese forces. Meanwhile the 87th Infantry Division was assigned two armored companies, yet it suffered catastrophic losses. The tanks, recently shipped from Nanjing, had crews untrained in coordinated assaults, and many were left without infantry support. The Chinese forces struggled to secure adjacent streets, allowing Japanese armor to outflank and destroy their tanks. The Japanese, too, faced coordination challenges between their armor and infantry, resulting in some of their tanks being annihilated by Chinese anti-tank weapons. On the 20th, General Zhang Zhizhong inspected the Yangshupu front and encountered a former student leading a tank company ready to attack the wharves. The tanks, hastily repaired and ill equipped for battle, faced fierce enemy fire, and the young officer expressed concern about the infantry's ability to keep pace. Despite Zhang's insistence that the assault must proceed, the attack ended in disaster as the tank company was decimated by shells from anchored vessels. The battle blended modern warfare with tactics reminiscent of earlier centuries. An officer named Wu Yujun managed a position during a Japanese cavalry attack on the 18th. After two unsuccessful assaults, Wu set an ambush that resulted in the annihilation of the Japanese riders. This incident illustrated the stark contrast on the battlefield where Chinese soldiers often confronted a technologically superior enemy while grappling with their own inexperience. Many of the Chinese units arriving in Shanghai were very green, countless having never faced battle before, and their lack of experience proved costly in the initial days of fighting. Brigade Commander Fang Jing of the 98th Division observed that his soldiers constructed inadequate fortifications that crumbled under the Japanese 150mm howitzers. He lamented, “Often, the positions they built were too weak and couldn't withstand the enemy's artillery,”. On the 20th, 5 Chinese aircraft returned after yet another unsuccessful attack on the Japanese battleship Izumo, which remained anchored in the Huangpu. During their flight over western Zhabei, they encountered two Japanese seaplanes. One Chinese pilot broke formation, diving steeply to fire a brief machine-gun salvo, but his plane was quickly shot down, bursting into flames before crashing. The Chinese attacks had posed a significant threat to Japanese bombers, particularly the vulnerable Mitsubishi G3M medium aircraft targeting Shanghai and central China. Japan's First Combined Air Group suffered heavy losses, with half of its medium attack planes damaged or destroyed within the first three days of fighting. However, the Chinese pilots, largely inexperienced and inadequately trained, began to falter against the superior Japanese fighters, eventually withdrawing from the skies over Shanghai. Ground troops expressed frustration over the lack of effective air support, as they rarely saw their planes after the 20th, instead carrying out major troop movements only under the cover of darkness. The Japanese air superiority drastically affected operations on the ground, dictating when Chinese soldiers could eat and transport supplies. Without effective fighter protection and limited anti-aircraft capabilities, the Chinese troops were left exposed. Most of their anti-aircraft weaponry consisted of 20mm Solothurn guns that were ineffective against aircraft and were more often used against infantry. Officers hesitated to use these guns for fear of revealing their positions to the enemy. By the morning of the 21st, the 36th Division had been relentlessly attacking the wharf area for over 48 hours, yet victory remained elusive. Although some tanks had infiltrated the wharf, they were met with dishearteningly strong Japanese defenses and a well-manned enemy presence. The commanders recognized that they had advanced too quickly without securing their flanks, and their reserves, which could have provided crucial support, remained in the rear. Reluctantly, they concluded that a withdrawal was necessary. The retreat was a painful acknowledgment that pushing the Japanese into the Huangpu River would not be as straightforward as hoped. Part of the Chinese failure stemmed from an inability to execute joint operations across different military branches. German advisors noted that artillery support for the forces in Yangshupu from the Pudong side was limited. In contrast, Japanese naval guns were actively providing support, significantly relieving the pressure on their marines. This imbalance resulted in heavy losses for the Chinese, with the 36th Division suffering over 2,000 casualties by the late 22nd. Meanwhile, Japanese naval aircraft attempted to impede the movement of additional Chinese troops to Shanghai by bombing the railway from Suzhou. Although several bridges were destroyed and railway stations sustained damage, the delays were minimal, offering some reassurance to Chinese commanders who understood that reinforcements were essential for a successful continuation of the battle. The light cruiser Jintsu, carrying the 3rd Division, set to land six miles north of Shanghai, while the 11th Division would disembark a dozen miles further up the Yangtze River. By the evening of the 21st, the task force arrived at the Yangtze River and the Saddle Islands off the river estuary. The soldiers had to transfer to smaller vessels capable of navigating the shallow waters of the Huangpu River. On the 23rd, Matsui Iwane got aboard the light cruiser Yura and was greeted by Rear Admiral Chuichi Nagumo, then the commander of the 8th cruiser division. Yes, the same man who would be blamed for losing at Midway in 1942. The Japanese fleet had made a strategic sweep as far south as Hangzhou Bay the previous day to disrupt Chinese troop movements and force them to spread thin along the coast. However, with the landings imminent, it was clear the assault would happen at Wusong and Chuanshakou. Initially, Matsui preferred landing both divisions at Chuanshakou for a sweeping advance into the lightly defended countryside west of Shanghai, which would encircle tens of thousands of Chinese soldiers. The 3rd Fleet, however, proposed a bolder strategy: the 11th Infantry Division would proceed with the landing at Chuanshakou, while the 3rd Infantry Division would land at Wusong, directly confronting the heavily concentrated Chinese forces around Shanghai. This plan aimed to exert pressure from both the front and the rear, a tactic that could yield success but risked high casualties if faced with stiff Chinese resistance. Aware of the operation's risks, the naval officers sought to ease potential tensions with their army counterparts by offering over 500 elite marines to support the assault, preparing for what could be a pivotal moment in the campaign. Shortly after midnight on the 23rd, the marines designated as the primary assault wave at Wusong arrived in a convoy of steamers from Shanghai. Their arrival was eagerly anticipated, as they would spare the 3rd Division from being the first to land. As the naval artillery barrage reached a deafening climax, the boats glided across the smooth water towards the shore. Any time a Chinese machine gun opened fire, it drew immediate response from the Japanese gunners, swiftly silencing the threat. Meanwhile, trench mortars onshore targeted the advancing vessels, but their rounds fell harmlessly into the water without causing any damage. At 3:00 am, the first landing craft reached the bank, dropped anchor, and lowered its ramp. The marines waded ashore, climbing the 15 foot high dike to survey the terrain. Suddenly, machine gun fire erupted from a Chinese position just 50 yards away, cutting down several marines. Undeterred, the marines charged with fixed bayonets across the open field. An explosion marked the spot where a soldier had triggered a landmine, followed by more detonations, but there was no retreat; they pressed on, swarming over the Chinese trench and engaging in a brief yet fierce hand-to-hand struggle. Within moments, they had taken the position. The marines quickly cleared the area, paving a path to their immediate objective, a military road running parallel to the Huangpu River. While setting up defensive positions, the 3rd Division began to disembark at the water's edge. By 8:00 a.m, the divisional command stepped ashore as the last unit to arrive. Meanwhile, naval pilots were busy bombing and strafing roads further inland to impede any enemy reinforcements. The landing had unfolded with remarkable success, marking a significant moment in the operation and setting the stage for greater advances by Japanese forces. Meanwhile the 11th division began setting foot on the beach north of Chuanshakou at 3:50 am. As the soldiers advanced towards the town's outskirts, they encountered only minimal resistance as Chuanshakou was defended by a single Chinese company. Matsui was pleased with the outcome; everything had unfolded according to plan and, in fact, better than he had dared to hope. Casualties in both divisions were surprisingly low, amounting to little more than 40 soldiers. At 5:30 am, Zhang Zhizhong received an urgent phone call at his new headquarters in a small village near Nanxiang. On the line was Liu Heding, commander of the 56th Infantry Division, reporting that an enemy force of unknown size had landed near Chuanshakou. With heavy bombardment disrupting communications, details were scarce, but Zhang immediately recognized the gravity of the situation: a new front was opening, complicating his command significantly. Realizing he could not effectively manage the situation from Nanxiang with communications down, Zhang decided to head to the command post of the 87th Infantry Division in Jiangwan, a town closer to the landing area. By the time he arrived at the 87th Division's base, it was nearly 9:00 am. He was informed that the Japanese had not only landed at Chuanshakou but also at Wusong. Recognizing the urgency, he quickly dispatched half of the 87th Infantry Division and a regiment from the recently arrived Training Brigade, an elite unit fresh from Nanjing, to respond to the threat. Given that the 56th Infantry Division alone could not secure the area around Chuanshakou, Zhang assigned the 98th Infantry Division to defend most of the Yangtze riverbank under threat. He also dispatched the 11th Division, which had just arrived in the Shanghai area with Deputy War Minister Chen Cheng to move toward Luodian, a town just a few miles from the landing zone at Chuanshakou. Meanwhile, the Japanese forces were advancing swiftly. While the main landing contingent engaged in fierce fighting for control of Chuanshakou, a small unit of a few hundred soldiers was dispatched down the road to Luodian. Marching under the scorching August sun, the reservists, weary from the trek, found little resistance upon reaching Luodian. They hastily set up camp without adequately preparing defenses, making them vulnerable targets. Later that afternoon, advance units of the 11th Infantry Division reached Luodian, shaken but determined to attack even after facing air raids on their journey. The ensuing skirmish was swift; within an hour, the Japanese were repelled. Back over at Wusong Hu Guobing received orders to push back the Japanese on August 21st. He led his regiment towards the Japanese lines, as his platoons dispersed further, dividing into smaller squads. Soon, the sharp crack and rattle of small arms fire resonated along the regiment's front. Battalion Commander Qin Shiquan, a graduate of the Central Military Academy, led two companies toward the enemy positions, taking care to remain unnoticed. When they drew close enough, he ordered his bugler to sound the charge. Then, raising his Mauser pistol, he turned to face his men and shouted, “Attack! Attack!” This sudden noise revealed his position, making it vulnerable. Japanese observers hidden nearby quickly relayed his coordinates to warships offshore. Within minutes, shells began to rain down on the unit with alarming accuracy. Amidst the storm of fire unleashed by the Japanese, all semblance of order disintegrated, and chaos ensued as each unit fought to survive. Hu Guobing spent most of the day dodging Japanese aircraft that circled overhead, waiting for targets to emerge. As Hu Guobing recalled “It felt as though the enemy could see everything. It was crucial not to act rashly. Our only real options were to take cover in a hole or hide behind a ridge”. The gunfire continued throughout the afternoon and did not relent until darkness began to fall. Only then could the soldiers breathe a little easier, grab a few bites of their field rations, and quench their parched throats with sips from their water canteens. Seizing the relative safety of night, they hurried to improve their positions, knowing that once dawn arrived, it would be too late; a shallow trench or inadequate camouflage could spell doom. Although it had been Chiang Kai-Shek's decision to place Zhang Zhizhong and Feng Yuxiang in charge of Shanghai, now designated the 3rd War Zone, he was having regrets. In a telephone conversation with Feng Yuxiang shortly after the Japanese landings, Chiang emphasized the importance of monitoring the younger front-line commanders. He urged “Don't hesitate to give them advice,”. Feng assured him that he would not hold back. He then recounted an anecdote about General Nogi Maresuke, who, during the Russo-Japanese War of 1904-1905, allegedly delegated all major decisions to his chief of staff. Feng told him “The frontline commanders possess courage and a fighting spirit. Their role is to take orders and engage in battle. Mine is to stay back, like Nogi, write a few poems, and wait for the inevitable,”. Chiang persistently insisted, “Regardless of the situation, don't be shy. Share your insights with them.” “Of course,” Feng responded. “If I notice something amiss, I'll address it without hesitation. You can count on me.” However, this assurance did little to calm Chiang's concerns. A great concern was Zhang Zhizhong. Much of his rhetoric about fighting the Japanese seemed to lack substance. Zhang had not demonstrated the necessary resolve to launch attacks against the small Japanese forces in the city when decisive action could have turned the tide of the battle. With Japanese reinforcements firmly entrenched in two locations within the greater Shanghai area, it was now too late to pursue a quick victory over the enemy. Compounding the issue, Zhang appeared to spend an excessive amount of time making grandiose statements to the newspapers rather than focusing on the ground situation. Chiang's frustration was palpable, and it was shared by his German advisors, who concurred that Zhang lacked the requisite “toughness” to confront Japanese resistance effectively. The decision to send Deputy War Minister Chen Cheng to the front was an early indication that Chiang was considering replacing Zhang. In a particularly humiliating twist, Zhang was not even informed of Chen Cheng's appointment and learned about it indirectly through other field commanders. Fearing that he was being sidelined, Zhang Zhizhong hurried to the 3rd War Zone headquarters in Suzhou to assess the situation. While in Suzhou, called Chiang, whom began harshly criticizing him for being so far behind the front lines. “What are you doing in Suzhou? What are you doing in Suzhou?”. Zhang Zhizhong replied “Mr. Chairman, I'm back in Suzhou to discuss important strategic matters. Otherwise, I'm constantly at the front What's the matter with you?” Chiang was incensed by this perceived disrespect. “What's the matter with me? You ask me what's the matter with me!” His voice rising to a hoarse shriek, Chiang Kai-shek abruptly hung up. At this point, Zhang must have had little doubt that his days as the chief field commander were numbered. The Japanese landings had accomplished their immediate objective of relieving pressure on the small marine forces holed up in Shanghai. As a result, the Chinese were forced to halt their attacks on Hongkou and Yangshupu and had to reconsider how to allocate their resources across various fronts. If the Japanese landing party grew large enough, the Chinese forces could risk becoming the target of a Japanese pincer movement. In essence, within a few days, they had shifted from an offensive posture to a defensive one. Against this backdrop, Chen Cheng, leading the 15th Army Group, arrived in Suzhou on August 24th. His presence aimed to bolster resistance, and he was also there to familiarize himself with local conditions, as he was expected to take on a greater role at the front shortly. Chen's confident demeanor and readiness to overrule local commanders indicated that real authority already resided with him. While he agreed with Zhang Zhizhong's plans from the previous day to counter the landings, he deemed them insufficient given the threat posed by the fresh Japanese troops. Consequently, he ordered that more soldiers be redeployed from Shanghai proper to the landing zones. To counter the dire situation, Falkenhausen devised a plan aimed at reigniting enthusiasm for the offensive among the Chinese forces. During a meeting on the 25th, he proposed rallying all troops in the Luodian area to mount a coordinated attack from all sides against the Japanese landing force. Emphasizing the German preference for a decisive strike, he aimed to push the invaders back into the Yangtze. The assembled officers expressed their agreement with the plan. However, as dawn broke, the optimism from the night's discussions began to wane. It had been 48 hours since the landings, and the Japanese army had solidified its foothold at Chuanshakou, rapidly approaching a point of strength that would make it nearly impossible to dislodge them. Tanks and artillery were assembled along the riverbank, while engineers constructed a pier to facilitate the faster unloading of troops and supplies. They had already established a bridgehead that extended 10 miles in length and reached a depth of five miles, initiating the construction of a road heading inland, an evident preparation for a major offensive. In a secret report to Chiang Kai-shek, Falkenhausen outlined the challenging situation as the Japanese consolidated their material advantages. “It should be noted that the enemy's army and navy operate in close coordination. Although their land-based artillery is still relatively weak, this is offset by their robust naval artillery and ship-based aircraft,”. He further noted that the airfields on Chongming Island contributed to Japan's now “complete air superiority, as a result, the main operations on our side should be executed after dark.” From late August onward, most Chinese movements occurred after sunset. Only then could Chinese and Japanese infantry engage on more equal footing, without the overwhelming advantage provided by air support. Night became the great equalizer in the uneven battle for Shanghai. During the day, the relentlessly active Japanese forces seemed to be everywhere. They deployed rubber boats up small rivers to scout and disrupt. Their observation balloons hovered on the horizon, keeping a vigilant watch on the Chinese and swiftly scrambling aircraft upon detecting any movement. They combined technological superiority with a bravery that bordered on the suicidal; when faced with the prospect of capture, many Japanese soldiers preferred death. Following a fierce battle in the vicinity of Luodian, the Chinese retrieved the body of a sergeant major who had committed hara-kiri, while a gravely injured private was found attempting to slit his own throat with his bayonet. Luodian remained the immediate target for nearly all the Japanese forces in the area, facing the same Chinese units that had driven them out on August 23rd. The Chinese were well entrenched in and around the town, but they lacked the numbers to consider launching offensive operations against the Japanese at Chuanshakou. Instead, their priority was to strengthen their defenses. While waiting for the Japanese to resume the assault, they endured massive and sustained bombardment. Among the Chinese officers, there was a growing sense of crisis and a palpable fear that their defensive line could collapse at any moment. From their perspective, the Japanese appeared to be gaining momentum. However, the situation looked quite different from the Japanese invaders' point of view. Japanese casualties began to rise as the Chinese reinforcements sent to the Luodian area started to make an impact. Two days after the landings, the number of dead and injured from the 11th Division had exceeded 400, and the toll continued to climb. Among the casualties was a senior staff officer who was killed moments after stepping off his landing craft at Chuanshakou, struck down by a Chinese aircraft that had evaded Japanese fighter cover. The death toll escalated so quickly that not all bodies could be cremated, as was customary for the Japanese; privates and junior officers were hastily buried instead. For an army that prided itself on honoring its fallen soldiers more than those left alive, this was a significant blow to morale. The 3rd Division faced different challenges in its sector. It was subjected to relentless attacks on the first day of the landing and had to repel two further major enemy assaults on the second day. Additionally, it experienced occasional shelling from Chinese artillery located on the Pudong side. The greatest threat, however, came from the division's right flank. North of the landing zone lay Wusong Fortress, which had been guarding the approach to Shanghai since the wars against British and French forces in the mid-19th century. From their fortifications, Chinese infantry and artillery continuously targeted the Japanese as they disembarked from their boats and advanced inland. They also fired upon small vessels navigating up the Huangpu River, delivering supplies to the division. As the 3rd Division expanded its bridgehead in the days following the landing, Wusong Fortress remained a persistent threat, impeding the buildup of Japanese forces on shore. Compounding the Japanese sense of being encircled, the village of Yinhang to the south was also under Chinese control. This, combined with the steadily increasing number of Chinese defenders in front of the landing zone, created a challenging tactical situation for the Japanese. Although initial casualties had been lighter than the planners had feared, the number of Japanese losses began to rise. By the 25th, the 3rd Division, often referred to as the “Lucky” Division, reported over 300 accumulated casualties. Two days later, that number had escalated to 500, the majority of whom were killed in action. On the 28th, the 3rd Division was finally able to capture the village of Yinhang, freeing itself somewhat from the tactical constraints it had faced up to that point. On the same day, following an intense naval bombardment, the 11th Division launched an assault on Luodian. Leading the charge was Wachi Takaji, a 44-year-old regimental commander who surged forward with his sword drawn, personally dispatching several enemies along the way. The Chinese defenders were driven out of the town and fled down the roads leading inland. By noon, Luodian was firmly under Japanese control. However August 29th marked a significant triumph for Chinese diplomacy, as Chiang Kai-shek's signed a non-aggression treaty with the Soviet Union. The pact between Nanjing and Moscow laid the political and diplomatic groundwork for Soviet military aid to China while ensuring that the Soviet Union would not reach an agreement with Japan as long as hostilities continued. Initially, Chiang Kai-shek had been wary of Soviet intentions, expressing concerns in his diary on August 1st, when the diplomats were preparing the treaty, that he feared the Kremlin might use the agreement to pressure Japan into signing a similar pact with Moscow. However, following the signing, skepticism gave way to optimism. Three days after announcing the treaty, Chiang confidently predicted in a speech that the Soviet Union would eventually enter the war against Japan. Chiang would not be wrong about that, but it would only come in 1945, officially. Soviet dictator Joseph Stalin had a clear reason to encourage China to engage in a full-scale war with Japan: it would secure Russia's western flank while he focused on the strategic challenges posed by a Europe dominated by Hitler. A conflict with China could drain Japanese resources, thereby reducing the threat from Asia in the long term. Exasperated British diplomats attempted to warn Chiang Kai-shek about what they perceived as a Soviet ruse, advising that the Russians “only have their own interests in mind.” Nevertheless, this did little to undermine the Chinese leader's belief in the Soviet Union's willingness to help. At a deeper cognitive level, there was a reason why Chiang Kai-shek and his associates clung to the belief that not only Soviet aid but also direct Soviet participation in the hostilities was imminent. This aligned with their expectations of how a war with Japan would unfold. The Chinese General Staff's War Plan A, drafted in 1937, was based on the premise that a conflict with Japan would soon trigger a larger conflict involving either the Soviet Union or the United States. Thus, the key objective for China was to withstand the superior Japanese forces until relief could arrive from a more powerful ally, whether that be Russian or American. This strategy was not as naive as it might seem; it was based on the understanding that neither Moscow nor Washington would want to see Japanese power grow too strong on the Asian mainland. Despite the capture of Luodian and Yinhang, the Japanese continued to face significant challenges. Their grip on the Shanghai region remained highly precarious, relying on control of two isolated pockets north of Shanghai and a beleaguered garrison within the city. Due to their numerical inferiority, they were under intense pressure from Chinese forces. The landings at Wusong and Chuanshakou had initially bolstered the manpower in the Shanghai area by fewer than 8,000 troops, and although reinforcements were gradually arriving, the pace was slow. Matsui Iwane recognized the need for a more radical increase in troop levels to achieve a decisive outcome. By the end of August, he cabled Tokyo, arguing that to complete the operation successfully, he required a total of five divisions or at a minimum the release of the 11th Division's Amaya Detachment, currently stationed in northeast China, to reunite with the division at Chuanshakou. The Japanese imperial staff and navy command responded mostly favorably, agreeing to redirect the detachment to Shanghai alongside several units of the elite marines. One week after the landings, Wusong Fort continued to pose a significant problem for the 3rd Division and the navy, which was responsible for supplying the division. Chinese artillery fire made anchoring near the landing zone a perilous endeavor, resulting in several naval officers being killed when caught in the wrong place at the wrong time. At times, the shelling was so severe that vessels had to interrupt their operations and retreat to a berth in the middle of the Huangpu River, unloading only part of their supplies. Matsui now planned for the 3rd Division to launch a frontal assault on Wusong, while the 11th Division would maintain a support role, dispatching only one regiment to assist. The attack commenced at 10:00 am on August 31rd. Following an intensive naval and aerial bombardment involving 30 planes, a regiment from the 3rd Division boarded landing craft, sailed down the Huangpu River, and landed on the riverbank north of Wusong. Throughout the afternoon and into the evening, the soldiers engaged in fierce skirmishes with scattered Chinese units in front of Wusong in preparation for a final entry into the city. Meanwhile, the Asama Detachment from the 11th Division initiated its part of the offensive by marching along the bank of the Yangtze toward Shizilin. On the morning of September 1st, the Japanese tightened their grip on Wusong. The regiment from the 3rd Division seized a hamlet west of Wusong and readied for an assault on the town itself. The defending Chinese forces put up strong resistance, and it was not until late afternoon that the Japanese made any significant progress, aided by artillery fire from their ships. The Asama Detachment experienced somewhat greater success that day, successfully capturing the fort at Shizilin in the afternoon. The Japanese launched their final offensive against Wusong at dawn on the 2nd. To their surprise, the fort fell with relative ease. By 10:00 am, Matsui saw the Rising Sun flag hoisted over Wusong. “I felt boundless gratification,” he noted in his diary. With the fall of Wusong, the town of Baoshan became the last major obstacle to uninterrupted Japanese control of the riverbank, stretching from Chuanshakou to the outskirts of Shanghai. The fort at Baoshan also posed a significant threat to Japanese naval operations due to its strategic location at the confluence of the Yangtze and Huangpu rivers. Chiang Kai-shek fully recognized the importance of Baoshan and ordered a battalion of the 98th Infantry Division to hold the town at all costs. Baoshan had one notable advantage: like many ancient Chinese towns, it was encircled by a thick city wall that had historically helped fend off invaders and still served its defensive purpose well. The Japanese were acutely aware that Baoshan favored defense, and even a small contingent of Chinese forces could potentially hold out for an extended period. On the 4th, the 3rd Division sluggishly advanced toward Baoshan. Around mid-afternoon, an artillery unit arrived to assist by bombarding the city wall. Despite this support, the Japanese soldiers, sent in waves to scale the wall, suffered significant casualties and failed to penetrate the defenses by nightfall. At noon on September 5, Japanese bombers launched an air raid on Baoshan, while naval artillery rained shells indiscriminately over the town's gray roofs. The land attack began an hour later when Japanese tanks advanced toward the town gates. The Japanese pressed the Chinese defenders into a shrinking perimeter. By sunset, the defenders were left with only 100 soldiers. The night passed without incident, as the Japanese refrained from attacking without air support, but everyone knew that dawn would herald the end. Just as the sun rose above the horizon, the assault resumed. As the city neared its fall, the defending commander Yao Ziqing ordered a soldier to escape and report the situation to his superiors. Unnoticed by the Japanese, the soldier scaled a wall and fled into the surrounding countryside, becoming the sole survivor of the battle. He carried with him a message from the battalion: “We are determined to stay at our posts and to continue fighting the enemy until each and every one of us is killed.” I would like to take this time to remind you all that this podcast is only made possible through the efforts of Kings and Generals over at Youtube. Please go subscribe to Kings and Generals over at Youtube and to continue helping us produce this content please check out www.patreon.com/kingsandgenerals. If you are still hungry after that, give my personal channel a look over at The Pacific War Channel at Youtube, it would mean a lot to me. Despite initial Chinese hopes for a counteroffensive by the newly arrived 36th Infantry Division, their inexperience and poor coordination led to heavy losses. As the Japanese gained reinforcements, they executed strategic landings at Chuanshakou and Wusong, overwhelming Chinese defenses. Amidst escalating casualties, Chinese troops struggled to maintain morale. However, their resolve to fight persisted, even as defeat loomed over the besieged city and its defenders.