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Solothurn

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Regionaljournal Aargau Solothurn
Meisterschwanden plant Busverbindung bis ans Seeufer

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 20:30


An schönen Wochenenden im Sommer zieht es viele Menschen nach Meisterschwanden an den Hallwilersee. Die Folge: Staus, überfüllte Parkplätze und Wildparkierer. Nun plant die Gemeinde eine direkte Busverbindung bis zum Seeufer. Ausserdem sollen die Parkgebühren erhöht werden. Weitere Themen in der Sendung: · Frühe Sprachförderung: In Zuchwil gehen deutlich mehr Kinder in den Vor-Kindergarten, seit dieser für die Eltern kostenlos ist. Die Gemeinde zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz. · Neues Gemeindegesetz: Die Aargauer Regierung will das über 40-jährige Gemeindegesetz revidieren. Allerdings kommen nicht alle Vorschläge der Regierung bei den Parteien und den Verbänden gut an. Das zeigt die Vernehmlassung. · Gerichtsverfahren: In den Kantonen Aargau und Solothurn werden immer weniger sogenannte «Augenscheine» vor Ort durchgeführt. Das Verfahren wird oft durch moderne Technik ersetzt.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Kanton Solothurn: Die Steuern und die Moral

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 5:18


Der Kanton Solothurn nimmt pro Jahr mehr als 1 Milliarde Franken Steuern ein. Die Steuerausstände pro Jahr sind 35 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage aus dem Kantonsrat hervor. Es tönt nach viel. Doch besorgt ist die Regierung nicht. Weiter in der Sendung: · Reinach (AG): Die Gemeindeversammlung bewilligte am Dienstagabend 3.3 Millionen Franken für die Sportanlage Moos. Drei Fussballplätze können nun saniert werden. Der grösste davon erhält einen Kunstrasen. Der FC Menzo-Reinach muss nicht mehr befürchten, die Lizenz für Meisterschaftspiele zu verlieren. · Inkwilersee: Das Historische Museum Bern zeigt noch bis Ende Jahr eine Ausstellung mit Fundstücken aus dem See. Es geht um das Mit- und Nebeneinander von Unesco-Weltkulturerbe (Pfahlbauten) und Tier (Biber).

Regionaljournal Aargau Solothurn
Geldsegen für die Kantone Aargau und Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 24:31


Die Kantone Aargau und Solothurn erhalten nächstes Jahr voraussichtlich deutlich mehr Geld aus dem kantonalen Finanzausgleich. Der Aargau soll 110 Millionen Franken mehr erhalten, der Kanton Solothurn 55 Millionen mehr. Weitere Themen in der Sendung: · Der Autobahnanschluss in Grenchen soll für 24 Millionen Franken umgebaut werden, damit es künftig weniger Stau gibt. Was geplant ist, warum das Projekt so viel kostet und warum die «neue» Autobahn angepasst werden muss. · Ein Aargauer muss eine Busse bezahlen, weil er Sport- und Fitnessernährung verkauft hat, die in der Schweiz nicht erlaubt ist. Eine Expertin schätzt das Thema ein. · Aarau trauert um seine Friedenslinde. Der Baum wurde beim Gewitter vor zehn Tagen entwurzelt. Gepflanzt wurde die Linde 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Auch nach seinem Ende soll die Linde weiterleben.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Lehrermangel: Im Aargau grösser als im Kanton Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 21:37


Gut zwei Monate vor dem Schulstart zeigt sich das gewohnte Bild: Der Lehrpersonen-Mangel ist im Aargau ein grösseres Thema als im Kanton Solothurn. In beiden Kantonen bleibt es aber schwierig, genügend gut ausgebildete Heilpädagoginnen und -pädagogen zu finden. Weiter in der Sendung: · Die Solothurner Spitäler AG präsentieren eine neue Leiterin für das Spital Dornach. · Insgesamt sechs Fussballspieler mit Wurzeln in den Kantonen Aargau und Solothurn sind an der Fussball-Weltmeisterschaft mit dabei. Vier davon spielen für die Schweiz, einer für Bosnien-Herzegowina und einer für die Demokratische Republik Kongo. · Sprayer-Kunst statt Schmierereien: In Lenzburg durften am Wochenende Jugendliche eine Betonwand selbst gestalten.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Taskforce übernimmt Führung der Kreisschule Aarau-Buchs

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 6:39


Eine vom Kanton eingesetzte Taskforce übernimmt ab sofort die strategische Führung der Kreisschule Aarau-Buchs. Speziell an der Situation: Personen, welche aus dem Schulvorstand zurückgetreten sind, bilden nun die Taskforce. Weiter in der Sendung: · Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn wird bis Ende 2028 seine fünf Standorte in Solothurn und Olten auf drei konzentrieren.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Solothurn: Taucher finden antike Römer-Holzpfähle in der Aare

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 6:01


Taucher haben in der Aare bei Solothurn Pfähle einer Holzbrücke aus dem vierten Jahrhundert entdeckt. Lange wurden Pfähle hier vermutet, aber nicht gefunden. Bis jetzt. Die Hölzer bleiben im Wasser, wo sie am besten vor Zerfall geschützt sind. Weiteres Thema in der Sendung: · Mann in Supermarkt in Olten SO mit Messer mittelschwer verletzt: Täter und Opfer dürften sich gekannt haben, sagt die Polizei.

Regional Diagonal
Regional Diagonal vom 03.06.2026

Regional Diagonal

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 6:20


Taucher stossen in der Aare bei Solothurn auf Holzpfähle einer rund 1700 Jahre alten Römerbrücke. Die Überreste der antiken Fernstrasse kamen bei Arbeiten an der Eisenbahnbrücke zum Vorschein. Für die Kantonsarchäologie ist der Fund ein seltener Glücksfall. Weitere Themen SO Vorstoss im Solothurner Kantonsrat fordert bessere Ausbildung für Lehrpersonen im Frühfranzösisch FR Kompromiss im Streit um Grabruhe – Stadt Freiburg und jüdische Gemeinde einigen sich ZH Geplantes Mannebüro wird nicht eröffnet – Verein zieht Expansion zurück ZH Elefantenbaby vom Montag eingeschläfert – hatte laut Zoo Zürich keine Überlebenschance

Schnabelweid
Die Comedienne Jane Mumford im Gespräch

Schnabelweid

Play Episode Listen Later May 28, 2026 55:13


Obwohl sie ihre Comedy-Programme «Reptil» und «Leben» auf Mundart bestreitet, empfindet Jane Mumford Schweizerdeutsch als Fremdsprache. Denn sie wuchs zwar in der Schweiz auf, aber mit der Erstsprache Englisch. Eine perfekte Ausgangslage für die Sprachsendung «Dini Mundart Schnabelweid»! Die Stimmung ist heiter bis ausgelassen in der Cantina del Vino in Solothurn, wo das Gespräch mit Mundartredaktor Markus Gasser anlässlich der Literaturtage vor Publikum aufgezeichnet wurde. An manchen Stellen fällt es schwer zu sagen, ob Jane Mumford gerade einen Ausschnitt aus einem ihrer Programme performt oder über ihre sprachliche Prägungen diskutiert. Denn die Übergänge zwischen Gespräch und Auftritt sind fliessend und das Bühnentier Jane Mumford macht aus jedem beliebigen Stichwort spontan eine kleine Nummer. Beim Thema Fremdwörter zum Beispiel: Das Wort «Portemonnaie» sei ja auch mal von aussen ins Deutsche gekommen, vorher gab es da nichts. Doch, widerspricht Markus Gasser: «Geldseckel». Das sagt man im Senslerdeutschen heute noch. Geldseckel! Das Wort komme ihr gerade recht. Klingt wie ein Schimpfwort. Und so geht es Schlag auf Schlag. Auch bei den an sich seriösen Themen wie zum Beispiel den kulturellen Unterschieden zwischen England und der Schweiz. Mumford erläutert sie am Beispiel der Erfindung des Tourismus in der Schweiz durch die Briten vor etwa 200 Jahren. Da traf Snobismus auf Bauernschläue mit Profit auf beiden Seiten. Weniger zu lachen gab ihr Blick zurück auf die Anfänge ihrer Bühnenkarriere, als Frauen im Comedy-Genre noch Exotinnen waren und als solche behandelt und nicht ernst genommen wurden. Das habe sich in den seither verflossenen 12 Jahren spürbar geändert. Wenn sich jetzt noch alle etwas mehr entspannen könnten in der neu gewonnenen Ebenbürtigkeit, dann wäre es schon fast gut auf und hinter den Comedybühnen. Die Sendung bringt das Gespräch in voller Länge und im Originaltempo der unglaublich schnellen, klugen und witzigen Jane Mumford. Buchtipp Jane Mumford: Reptil. Ein kaltblütiges Libretto. Knapp Verlag 2024, 125 Seiten

Canal 3 - Fokus Region
In Solothurn soll neu der immersive Unterricht eingeführt werden

Canal 3 - Fokus Region

Play Episode Listen Later May 28, 2026


Lyss: Rechtsradikale Kleber sorgen in der Gemeinde für Diskussionen; Biel: Die Beschwerden gegen den Ausbau der Kiesgrube im Büttenberg zeigen Wirkung

Regionaljournal Aargau Solothurn
Trotz Rückschlägen will der Verein Wisent Thal weitermachen

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later May 27, 2026 5:18


Gleich zwei Landeigentümer haben dem Verein Wisent Thal eine Absage erteilt. Trotzdem sollen die Tiere bald in die Halbfreiheit entlassen werden, teilt der Verein mit. Das von der Bürgergemeinde Solothurn und von Privaten zur Verfügung gestellte Land reiche für den nächsten Schritt. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Solothurner Regierung will weniger, dafür aber grössere Sozialregionen. Jetzt startet die Vernehmlassung dazu. · Der Bund und der TCS führen nächsten Monat auf zwei Strassenabschnitten in Merenschwand und Niederwil/AG spezielle Lärmmessungen durch.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Keine Fusion von drei Spitexorganisationen im Kanton Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later May 27, 2026 6:30


Die Spitexorganisationen Grenchen, Aare und Wasseramt verzichten auf eine Fusion. Abklärungen hätten gezeigt, dass die drei Spitexorganisationen sehr unterschiedlich aufgestellt seien, teilt die Spitex Grenchen mit. Eine Fusion wolle man nicht, dafür aber eine engere Zusammenarbeit. Weitere Themen in der Sendung: · Wer steckt wie viel Geld in einen Abstimmungskampf? Im Kanton Solothurn soll die Finanzierung von kantonalen Abstimmungen transparenter werden. Die zuständige Kommission des Kantonsrats unterstützt einen entsprechenden Vorstoss. · Postautos mit Elektroantrieb fahren neu auch im Kanton Solothurn. Die ersten drei e-Postautos im Kanton sind ab sofort in der Region Thal unterwegs. Von Balsthal aus fahren sie nach Gänsbrunnen, Ramiswil und Waldenburg. · Ein vermummter Mann hat am frühen Mittwochmorgen einen Tankstellenshop in Reinach überfallen. Er war mit einem Messer bewaffnet und erbeutete einige hundert Franken Bargeld.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Neue Vorlage und Kredit für Baselstrasse Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later May 21, 2026 6:08


Nach einem Bundesgerichtsentscheid steht die neue Kreditvorlage für die Sanierung der Baselstrasse in Solothurn und Feldbrunnen-St. Niklaus. Der Kredit beträgt 21 Millionen Franken. Die Strasse ist gefährlich. Fussgängerinnen, Velos, Fahrzeuge und die Bipperlisi-Bahn müssen aneinander vorbeikommen. Weitere Themen in der Sendung: · Aargauer Verwaltungsgericht kippt die Spezialzone «Berg» in Wettingen: Es rügt die Entscheide des Regierungsrats und der Gemeinde und spricht von einem einseitigen Entscheid. In der Zone «Berg» wollte eine Stiftung am Südhang der Lägern einen Therapie-Reithof ausbauen. An der Urne wurde das Vorhaben bewilligt. Jetzt zwei Jahre nach dem Urnenentscheid ist alles anders. · Doch kein Standplatz für Fahrende in Härkingen: Das Verwaltungsgericht gibt der Gemeinde Härkingen recht, berichtet die Solothurner Zeitung.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Wisente im Thal: Weiterführung des Projekts in Gefahr?

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later May 20, 2026 6:59


Nach der Bürgergemeinde Welschenrohr will nun auch Herbetswil kein Land für den nächsten Schritt des Wisent-Projektes zur Verfügung stellen. Die Faktenlage sei unklar, heisst es von der Gemeinde. Für die geplante Weiterführung des Projekts sei dies ein erhebliches Problem, sagen die Macher. Die weiteren Themen des Tages: · Logistikzentrum Utzenstorf: Der Bundesrat hat zwischen den Kantonen Bern und Solothurn vermittelt, erfolgreich teilt die Landesregierung mit. · Neubau Pädagogische Hochschule in Olten: Auch Stadtpräsident Thomas Marbet findet das Projekt wichtig und richtig.

Regional Diagonal
Regional Diagonal vom 20.05.2026

Regional Diagonal

Play Episode Listen Later May 20, 2026 6:21


Weil sich die Kantone Bern und Solothurn nicht einig waren, wie der Mehrverkehr eines geplanten Logistikzentrums an der Kantonsgrenze abgewickelt werden soll, musste der Bundesrat schlichten. Nun gibt es eine Vereinbarung und die Planung kann weitergehen. Weiter in der Sendung: · GR: Der Flugzeugabsturz von La Punt kann nicht restlos geklärt werden. · SO: Das verfügbare Land für das Wisentprojekt Thal schrumpft weiter. · ZH: Der Ruderclub Zürich setzt bei seinen Begleitbooten auf Elektromotoren.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Kerzers: Nach Postautobrand fordern Opfer-Angehörige mehr Hilfe

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later May 20, 2026 25:17


Nach dem Postautobrand in Kerzers kämpfen zwei Töchter für finanzielle Gerechtigkeit. Denn Angehörige der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana haben von Bund und Kanton Solidaritätsbeiträge erhalten. Die Opfer von Kerzers nicht. Weiter in der Sendung: · Geplantes Logistikzentrum in Utzenstorf: Kantone Bern und Solothurn einigen sich. · Erweiterung einer geplanten Velostation in der Stadt Bern: Luxuslösung oder Notwendigkeit?

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Logistikzentrum Utzenstorf: Bern und Solothurn einigen sich

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later May 20, 2026 7:11


Die Kantone Bern und Solothurn haben sich geeinigt: Sechzig Prozent der Fahrten zum Logistikstandort Emmepark Landshut sollen über bernisches Gebiet erfolgen. Vierzig Prozent über solothurnischen Boden. Das teilt der Bundesrat heute mit. Weiter in der Sendung: · Rechnung des Kantons Freiburg: Wie gut steht es um die Finanzen? · Historisches Museum Bern: Der Kanton soll sich mit 37.5 Millionen Franken an der Erneuerung beteiligen. · Burgdorfer Medizinaltechnik-Unternehmen: Ypsomed hat seinen Gewinn mehr als verdoppelt.

BuchZeichen
Aktuelle Buchempfehlungen: von den Solothurner Literaturtagen

BuchZeichen

Play Episode Listen Later May 19, 2026 43:28


In dieser Bücherschau geben die SRF-Literaturredaktor:innen Einblick in ihre ganz persönlichen Lesevorlieben und teilen Bücher, die sie begeistert, überrascht oder berührt haben. Markus Gasser, Jennifer Khakshouri, Michael Luisier und Felix Münger sind zu Gast bei Annette König an den Solothurner Literaturtagen. Der Anlass fand vor Publikum statt und wurde am Sonntag, den 17. Mai in der Cantina del Vino in Solothurn aufgezeichnet. Buchhinweise: · Gianna Olinda Cadonau. Am Kantenhain. 133 Seiten. Lenos, 2026. · Veronika Sutter. Mein Bett gehört mir nur in der Nacht. 216 Seiten. Edition 8, 2026. · Elizabeth Strout. Erzähl mir alles. Aus dem Amerikanischen von Sabine Roth. 400 Seiten. Luchterhand, 2026. · Dimitré Dinev. Zeit der Mutigen. 1154 Seiten. Kein & Aber, 2026. · Olivier Guez. Die Welt in ihren Händen. Die Abenteuer der Getrude Bell in Mesopotamien. Aus dem Französischen von Nicola Denis. 416 Seiten. Kiepenheuer & Wisch, 2026. · Steff Stauffer. Gisch was hesch. 140 Seiten. Cosmos, 2026. · Lika Nüssli. Starkes Ding. Die Geschichte eines Verdingkindes, basierend auf den Erinnerungen meines Vaters. 232 Seiten. Edition Moderne, 2022. · Dana Grigorca. Tanzende Frau, blauer Hahn. 160 Seiten. Penguin, 2026. · Natascha Wodin. Die späten Tage. 288 Seiten. Rowohlt, 2026.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Bald mehr Polizisten für den Kanton Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later May 7, 2026 5:19


Das Solothurner Kantonsparlament will das Korps der Kantonspolizei aufstocken. Dazu hat eine deutliche Mehrheit grundsätzlich Ja gesagt. Um wieviele Stellen ist aber noch unklar. Das zuständige Departement solle dies mit dem nächsten Budget konkret beantragen, hiess es im Kantonsrat. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Aargauer Bau- und Verkehrs-Direktor Stefan Attiger tritt auf Ende Jahr zurück. Er könne sich danach ein berufliches Engagement im Schnittbereich zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft vorstellen, sagt der 59-jährige FDP-Politiker. · Im Kanton Solothurn zahlen ab kommendem Jahr auch Besitzer von E-Autos Motorfahrzeugsteuern. Das hat das Kantonsparlament so entschieden und das neue Gesetz mit grosser Mehrheit angenommen. · Die Gemeinde Meisterschwanden am Hallwilersee gehört zu den steuergünstigsten Gemeinden im Kanton Aargau. Und das soll so bleiben, wurde an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung entschieden. Das Budget 2026 wurde nämlich ohne Steuererhöhung angenommen .

Regionaljournal Aargau Solothurn
Kanton Solothurn will kein Monitoring zu sexualisierter Gewalt

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later May 6, 2026 5:58


Die Grünen forderten ein Monitoring für sexualisierte Gewalt. Der Solothurner Kantonsrat will jedoch nicht in Daten, sondern beispielsweise in Prävention investieren. Ein Monitoring sei zu teuer und nütze zu wenig, fanden die Mitglieder. Weitere Themen: · Die Solothurner KESB soll entlastet werden. Dies will die Solothurner Regierung. Unter anderem soll sie bei fürsorgerischen Unterbringungen erst später dazugeholt werden. Erst nach sechs Wochen soll eine Überprüfung künftig nötig sein, statt wie bisher nach drei Tagen. · Das Aargauer Staatspersonal kritisiert die vom Parlament beschlossene Verwaltungsbremse.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Solothurn prüft Stimmrecht für Menschen mit geistiger Behinderung

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later May 4, 2026 5:06


Sollen Menschen mit schweren geistigen Beeinträchtigungen wählen und für politische Ämter kandidieren dürfen? Im Kanton Solothurn sorgt eine geplante Gesetzesänderung für Diskussionen. Alle Parteien ausser der SVP unterstützen das Anliegen. Weitere Themen in der Sendung: · Im Aargau haben die Behörden einem Hundehalter verboten künftig Hunde zu halten. Der Mann hat sich vor Verwaltungsgericht gegen dieses Verbot gewehrt und Recht bekommen. · Das Wetter: Sonne und Wolken wechseln sich ab.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Abfallgebührenstreit erhitzt die Gemüter in Dornach

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later May 1, 2026 5:19


Seit fünf Jahren gilt in Dornach ein neues Reglement zu den Abfallgebühren. Nun sorgt das in der Zentrumsgemeinde im Schwarzbubenland für rote Köpfe. Es gehe dabei um die doppelte Belastung von Kleinunternehmer. die ihr Domizil an der Privatadresse haben, sagt ein Kritiker. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Jetzt frühzeitig handeln, um die Ausbreitung der asiatischen Hornisse einzudämmen. Das fordern die Zuständigen der Kantone Aargau und Solothurn. · Für die anstehende Revision des Kernkraftwerkes Leibstadt werden bis zu 1'200 externe Fachkräfte eingesetzt. Das AKW will zudem zahlreiche Brennelemente auswechseln.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Angst vor noch mehr Lärm von neuen F-35-Kampfjets in Meiringen

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 22:16


Die geplante Einführung der neuen F-35-Kampfjets, welche in Zukunft auf dem Flugplatz Meiringen abheben sollen, sorgt für lautstarke Kritik aus den Reihen der Anwohnenden. Dies vor allem weil die neuen Kampfjets deutlich lauter sind als ihre Vorgänger. Weiter in der Sendung: · SCB baut um: auf den Berner Eishockeyclub kommen einige Veränderungen in Sachen Staff und Team zu. Die gesteckten Ziele habe man laut den Verantwortlichen in der vergangenen Saison klar verfehlt und deshalb Änderungen vorgenommen. · Ypsomed baut aus: Das Medizinaltechnik-Unternehmen mit Sitz in Burgdorf erweitert seinen Standort in Solothurn. 25 Millionen Franken hat die Ypsomed in eine neue Hightech-Werkstatt investiert.

Regionaljournal Aargau Solothurn
In Möriken-Wildegg übernimmt private Spitex

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 5:26


In Möriken-Wildegg übernimmt ab 2027 eine private Organisation die Dienstleistungen der Spitex. Die Gemeinde wechselt also von einer gemeinnützigen Spitex-Organisation zu einer gewinnorientierten. Das machen in den Kantonen Aargau und Solothurn bis jetzt nur wenige andere Gemeinden so. Weiter in der Sendung: · Berufsfachschule Gesundheit in Oberentfelden: So denken die Parteien über die geplante Anmietung von Schulraum. · Jetzt fehlt noch ein Sieg zum Ligaerhalt: HSC Suhr Aarau gewinnt im Playout gegen Stäfa.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Aargauer Gerichte hatten 2025 wieder alle Hände voll zu tun

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 22:35


Mit rund 55'000 Fällen hatten die Aargauer Gerichte 2025 zu tun. Erneut eine starke Zunahme im Vergleich zum Vorjahr. Das habe auch mit dem Bevölkerungswachstum zu tun, sagt eine Sprecherin der Aargauer Gerichte. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Nach der Diskussion in Veltheim: Wie können Schulwege möglichst sicher gestaltet werden? Die Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt Auskunft. · Nach der Artemis-2-Mission: Auch die Zentralbibliothek in Solothurn thematisiert den Weltraum und hofft auf neues Publikum. · Nach der Renovation der Langmatt: Im Museum werden aktuell die Bilder wieder aufgehängt.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Naturschutz versus Schulwegsicherheit in Veltheim

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 5:13


Die Gemeinde Veltheim darf auf dem künftigen Schulweg der Oberstufenschülerinnen und -schüler keine Strassenlaternen aufstellen. Der Kanton hat das Baugesuch abgelehnt, weil die 14 Laternen im Auenschutzgebiet gestanden hätten. Weitere Themen in der Sendung: · In den Kantonen Aargau und Solothurn stellt die Polizei vermehrt Fälle fest von falschen Stromablesern. Mit dieser Masche versuchen Diebe in Wohnungen von Seniorinnen und Senioren zu gelangen. · In Olten neben dem Sälipark sollen 175 neue Wohnungen entstehen, auf dem Areal der Firma Giroud Olma. Eine Zürcher Firma hat den Architekturwettbewerb für das Projekt gewonnen. · Der HSC Suhr Aarau trennt sich per sofort von Trainer Aleksandar Stevic. Wie der NLA-Klub mitteilte, übernimmt Urs Mühlethaler das Coaching bis zum Saisonende.

Regionaljournal Aargau Solothurn
AG: Öffentlichkeitsfahndung nach Cup-Ausschreitungen gegen YB

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 4:34


Letzten September schied das grosse YB im Fussball-Cup gegen das kleine Aarau aus. Danach kam es in Aarau vor allem rund um den Bahnhof zu massiven Sachbeschädigungen und Gewalt gegen Beamte. Nun startet die Staatsanwaltschaft mit einer Öffentlichkeitsfahndung. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Arbeitslosenquoten in den Kantonen Aargau und Solothurn sind im März gesunken. Das hat auch mit der Baubranche zu tun, die im Frühling traditionell wieder anzieht. · Zwei schwere Unfälle in der Region: in Muri/AG ist ein 31-jähriger Autofahrer tödlich verunglückt, in Dornach hat sich ein 17-jähriger Motorradfahrer bei einem Unfall auf der Gempenstrasse schwer verletzt.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Atomgegner protestieren jede Woche in Brugg

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 26:19


Eine Gruppe von Atomgegnerinnen und -gegner protestiert seit der Nuklear-Katastrophe von Fukushima vier Mal pro Woche in Brugg vor dem Gebäude des eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats Ensi. Am Mittwoch fand die 3000. Mahnwache statt. Eine Reportage. Weitere Themen in der Sendung: · Kantonsfinanzen: Die Staatsrechnung 2025 des Kantons Solothurn fällt deutlich besser aus als erwartet. Dank einer hohen Gewinnausschüttung der Nationalbank und Sondereffekten bei den Steuern resultiert ein Plus von 91,6 Millionen Franken. · Platzmangel: Weil die Kantonsschulen in Aarau überbelegt sind, will die Regierung zusätzlichen Schulraum in der Nähe der Alstadt mieten. Die Liegenschaft soll ab Sommer 2027 bezugsbereit sein. · Künstliche Intelligenz in der Backstube: Die Bäckerei Maier mit zehn Filialen in den Kantonen Aargau und Solothurn setzt eine KI ein, um Foodwaste zu verhindern.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Kanton Solothurn erzielt Überschuss von 91 Millionen

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 7:25


Die Staatsrechnung 2025 des Kantons Solothurn fällt deutlich besser aus als erwartet. Dank unerwarteter Ausschüttungen der Nationalbank und Sondereffekten bei den Steuern resultiert ein Ertragsüberschuss von 91,6 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · KKW Leibstadt lieferte im letzten Jahr 9558 Gigawattstunden Strom - etwas weniger als im Jahr zuvor

Regionaljournal Aargau Solothurn
Aarau: Mit Prävention statt Bussen gegen Littering

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 5:06


Beim Thema Littering setzt der Stadtrat von Aarau lieber auf Prävention als auf Repression. In der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass mehr Bussen nicht zu einer saubereren Stadt führten. Deshalb setzt man wie in allen Städten in den Kantonen Aargau und Solothurn mehr auf Prävention und Kampagnen. Weiter in der Sendung: · Nach angekündigtem Stellenabbau bei Novartis in Stein: Für die Aargauer Regierung ist klar, die Pharmaindustrie bleibt wichtig im Aargau und vor allem im Fricktal.

Holidays to Switzerland Travel Podcast
Switzerland Beyond the Tourist Hotspots: Must-Visit Villages and Historic Towns

Holidays to Switzerland Travel Podcast

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 32:44 Transcription Available


Searching for some of the most beautiful villages in Switzerland that aren't popular tourist hotspots? Tune in as I chat with Christian Guerra from The Most Beautiful Villages in Switzerland Association to uncover Switzerland's hidden gems. Christian shares expert insights on why the association exists, what makes a village worthy of inclusion, and how these destinations offer something truly unique. We spotlight must-see villages like Urnäsch in the Appenzell region, Champery in Valais, and Bönigen in the Bernese Oberland, all recently added to the association's exclusive list. Discover how you can reach these charming Swiss villages via public transport or road, and their unique characteristics.We also discuss the Swiss Historic Towns program, which celebrates towns with rich history and distinctive architecture. You'll learn about Diessenhofen on the River Rhine, and the elegant towns of Solothurn and Bremgarten.Switzerland is full of picturesque destinations but if you'd like to venture beyond the usual tourist trail, a visit to one of the Swiss Historic Towns or Most Beautiful Villages in Switzerland is a must.Hit play and let us help you plan your trip to some of the hidden gems in Switzerland.Happy travels,Carolyn

Regionaljournal Aargau Solothurn
Pilotprojekt im Bundesasylzentrum: Kantonsrat ist kritisch

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 23:28


Im Bundesasylzentrum in Deitingen sollen renitente Asylsuchende künftig separat untergebracht werden. Der Solothurner Kantonsrat steht dem Vorhaben des Bundes skeptisch gegenüber – das wurde in der Debatte am Mittwoch klar. Die Regierung hingegen will dem Testbetrieb eine Chance geben. Weitere Themen in der Sendung: · Die Solothurner Regierung setze nicht immer das um, was das Kantonsparlament beschlossen habe. Dieser Vorwurf machte die FDP am Mittwoch in einer Fraktionserklärung im Kantonsparlament. · Die Solothurner Bevölkerung ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht gewachsen. Regional gab es grosse Unterschiede. Während Olten wächst, schrumpft Solothurn leicht. · In den Kantonen Aargau und Solothurn sind in den letzten 10 Jahren ein Drittel der Discotheken und Clubs geschlossen worden. Ein Besuch im Terminus Olten - kurz vor der Schliessung.

Canal 3 - Fokus Region
Der Kanton Solothurn bleibt vorerst im HarmoS-Konkordat

Canal 3 - Fokus Region

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026


Biel: Eine Podiumsdiskussion zur Bieler Verkehrspolitik; Grenchen: Der Gemeinderat will die Gemeinderatskommission nicht vergrössern

Regionaljournal Aargau Solothurn
Weniger häusliche Gewalt im Kanton Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 25:59


Die Kriminalstatistik des Jahres 2025 zeigt: Im Kanton Solothurn gibt es das fünfte Jahr in Folge weniger häusliche Gewalt. Im Gegensatz zum nationalen Trend gibt es auch keine Zunahme von Vergewaltigungen. Hingegen steigen die Einbrüche und Einschleichdiebstähle. Weiter in der Sendung: · Barbara Portmann, Lenzburger Stadträtin, wird Nationalrätin. Sie rückt nach für den GLP-Nationalrat Beat Flach, der nach 14 Jahren die Bundespolitik verlässt. Die Kantonalpartei sagt, der Zeitpunkt des Rücktritts sei für sie, für Barbara Portmann und auch für Beat Flach ideal. · Der Eishockeyclub Olten schafft es nicht in die Finalspiele der B-Meisterschaft. Wie schon letztes Jahr scheidet er im Halbfinal aus und hat weiterhin Geldprobleme. · Das Kernkraftwerk Gösgen produziert nach einem Stillstand von zehn Monaten seit Montag wieder Strom. Grund für die teure Pause waren Nachrüstungen im Bereich des Speisewassers.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Im Kanton Solothurn soll die Zahl der Sonderschulplätze sinken

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 21:07


Der Kanton Solothurn will testen, ob die jüngsten Schulkinder bei Verhaltensauffälligkeiten künftig nicht mehr separiert werden sollen. Daurch würden Mittel bei den Sonderschulen gespart, die den Regelklassen zugute kommen sollen. Der Kantonsrat hat ein entsprechendes Pilotprojekt gutgeheissen. Weitere Themen in der Sendung: · Praktisch alles Salz, welches in der Schweiz produziert wird, kommt künftig aus dem Aargau. Die Schweizer Salinen wollen die Produktionsanlage in Möhlin neu bauen und dafür 280 Millionen Franken investieren. · Ein Inventar der Zentralbibliothek Solothurn hat Mängel bei der Erhaltung von Fotografien, Filmen und Tonaufnahmen im Kanton aufgezeigt. Der Kanton will nun handeln. · Von der Krise in der weltweiten Autoindustrie sind auch Autozulieferer in der Region betroffen. Ein Besuch bei der Firma Jehle in Etzgen im Fricktal.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Immer mehr zu tun: Die Staatsanwaltschaft Solothurn ist gefordert

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 22:08


600 Fälle mehr als im Jahr zuvor musste die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn letztes Jahr bearbeiten. Vor allem grosse, aufwändige Fälle nehmen zu. Die Aufklärungsquote sei jedoch gut, sagt die Oberstaatsanwaltschaft. Weiter in der Sendung: · Im Solothurner Kantonsparlament ist am Dienstag über die Legislaturplanung der Regierung diskutiert worden. Die Parteien hatten viele Änderungsvorschläge, daher dauerte dieses Traktandum länger als geplant und konnte nicht abgeschlossen werden. · Immer mehr Menschen sind in den Kantonen Aargau und Solothurn im Asylprozess. Diese Herausforderung wird kantonal unterschiedlich gehandhabt. Die Aargauer Regierung ist in Alarmbereitschaft im Kanton Solothurn ist man entspannter.

Regionaljournal Aargau Solothurn
24-Jähriger gesteht 14 Brandstiftungen im Kanton Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 6:40


Ein 24-jähriger Schweizer hat im Kanton Solothurn insgesamt 14 Brandstiftungen gestanden. Wie die Staatsanwaltschaft Solothurn am Freitag mitteilte, befindet sich der Mann weiter in Untersuchungshaft. Bis jetzt ging man davon aus, dass 8 Brandstiftungen auf sein Konto gehen würden. Weiter in der Sendung: · Konkurrenzkampf um Hitachi: Nicht nur Wettingen will Standortgemeinde des neuen Hitachi-Zentrums werden, sondern auch die Zürcher Gemeinde Otelfingen.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Gemeindeammann wird nicht zum Gemeindepräsidenten

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 21:55


Im Kanton Aargau bleiben die traditionellen Begriffe «Landammann» und «Frau-Gemeindeammann» erhalten. Sie werden nicht zu «Regierungspräsident» oder «Gemeindepräsidentin» umbenannt. Der Grosse Rat ist am Dienstag erst gar nicht auf die Vorlage eingetreten. Weitere Themen in der Sendung: · Bei der Justizvollzugsanstalt Lenzburg kann ein neues Produktionsgebäude für die Joghurterie und die Bäckerei gebaut werden. Der Grosse Rat hat einen Kredit von 8,3 Millionen Franken bewilligt. · Wann nennt die Kantonspolizei die Nationalität von Straftätern und Straftäterinnen? In den Kantonen Aargau und Solothurn gibt es unterschiedliche Regelungen. · In Oftringen soll die heutige Kehrichtverwertungsanlage durch ein neues Abfallkraftwerk ersetzt werden. Dagegen regt sich Widerstand.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Reich befrachteter Abstimmungstag Aargau Solothurn

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 27:42


Zwei kantonale Abstimmungen im Aargau, gleich vier im Kanton Solothurn, dazu die nationalen Vorlagen und kommunale Themen: Der Überblick über den Abstimmungstag. In der Sendung: · Die Sozialhilfe im Kanton Aargau wird nicht gekürzt. Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» der Jungen SVP wurde mit 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Zu den Gewinnerinnen gehören Parteien von Mitte bis Links. · Fest installierte Radaranlagen sind im Aargau künftig nur noch mit Bewilligung des Regierungsrats möglich. Dafür stimmten rund 56 Prozent. Der einzige fixe Blitzer im Kanton steht in Baden. Noch ist unklar, wie es mit dieser Anlage weitergeht. · Der neue Stützpunkt der Kantonspolizei Solothurn kann gebaut werden. 61 Prozent sagten Ja zum Kredit von 84.5 Millionen Franken. Der Abstimmungskampf war von Gehässigkeiten geprägt. · Solothurner Familien erhalten künftig leicht mehr Kinder- und Ausbildungszulagen. 59 Prozent stimmten dafür. Bezahlen müssen die rund acht Millionen Franken die Arbeitgeber. · Die Solothurner Regierung wollte Sozialkosten auf die Gemeinden abwälzen. Diese wehrten sich und erhielten nun Unterstützung von der Stimmbevölkerung. Sie lehnte beide Vorlagen deutlich ab, mit Nein-Stimmen-Anteilen von über 60 Prozent. · Aargau und Solothurn stimmten bei den nationalen Abstimmungen meist mit der Mehrheit der Kantone: nein zur SRG-Initiative, nein zur Klimafonds-Initiative und ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative. Ausgeschert ist der Aargau mit seinem Nein bei der Individualbesteuerung, Solothurn sagte auch da ja.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Kanton Solothurn will psychische Gesundheit von Kindern fördern

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 5:22


Kinder und Jugendliche leiden vermehrt unter psychischen Problemen. Der Kanton Solothurn lanciert darum ein Projekt für Schülerinnen und Schüler zur Früherkennung von psychischen Belastungen. Weiter in dieser Sendung: · In Möriken-Wildegg dient das ehemalige Hotel Aarehof seit drei Jahren als kantonale Asylunterkunft. Der Vertrag mit der neuen Eigentümerin soll nun um drei Jahre verlängert werden, teilt das Aargauer Departement für Gesundheit und Soziales mit. Der Aarehof bietet Platz für 140 Personen, momentan ist das ehemalige Hotel zu 76 Prozent ausgelastet.

POTTCAST
Pottcast #277 - Karma Lobby

POTTCAST

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 57:06


Litanei und Kadenz reisen ins Jahr 2060 um KripKropp tanzend den Feuerteufel von Solothurn daran zu hindern Sir Collins Plattensammlung abzufucken.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Verd – Der Robin Hood unter den Bezahlkarten erreicht die Region

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 19:26


Erste Bäckereien, Coiffeur-Salons, Velohändler und Kleiderläden in den Kantonen Aargau und Solothurn akzeptieren beim Bezahlen neben Mastercard, Visa oder Twint auch Verd. Was will die Genossenschaft mit ihrer Bezahlkarte – und wie seriös ist sie? Weiter in der Sendung: · Der Energiekonzern Alpiq bleibt Olten treu. Er verlässt zwar seine altehrwürdige Zentrale am Bahnhofquai, baut aber nicht weit davon entfernt eine neue. · Mit einem neuen Baumkonzept will die Stadt Baden ihr Mikroklima verbessern. Es soll mehr Schatten und weniger Hitze geben.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Was bringt eine Standortbestimmung kurz vor dem Schulabschluss?

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 19:03


In den Kantonen Aargau und Solothurn gibt es in der Oberstufe kurz vor dem Schulabschluss eine letzte schulische Standortbestimmung. Die Solothurner FDP sieht darin keinen Nutzen. Die Regierung verteidigt den Schul-Check. Weitere Themen in der Sendung: · Beim Curling-Club Aarau hofft man nach dem Gewinn der Silbermedaillen ihres Teams an Olympia auf einen Nachwuchsboom. · Wie lange dürfte der stationäre Blitzer in Baden bei einem Verbot der stationären Blitzer weiterblitzen? Die Meinungen zu dieser Frage gehen auseinander. · Die Uno hat das Jahr 2026 zum internationalen Jahr der Bäuerinnen und Landfrauen bestimmt. Die Schweizer Landfrauenbewegung feiert bald ihr 100-jähriges Jubiläum. Eine der Wegbereiterinnen war die Aargauerin Lili Kohler-Burg.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Radio 32 kommt künftig aus Aarau

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 19:46


CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 von Aarau aus gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn und Oberaargau verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Der Journalistikprofessor Vinzenz Wyss sieht das kritisch. Weiter in der Sendung: · Das Kantonale Laboratorium hat über hundert Fische aus Berner Seen untersucht. In fast allen Proben fanden sich PFAS-Rückstände. · Laut Studie der Universität Bern wächst die Pharmabranche im Wirtschaftsraum Bern schneller als in Basel. · Berner Wahlen 2026: Tobias Vögeli (GLP) und Barbara Stotzer-Wyss (EVP) im Gespräch.

Zeitblende
Cortina 1956 - ein Meilenstein der Olympischen Geschichte

Zeitblende

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 25:40


Cortina d'Ampezzo 1956 – die Winterspiele in den Dolomiten bedeuten nicht nur Wettkämpfe und Medaillen, sondern sind der Beginn der Live-Ära der olympischen Spiele im Fernsehen. Zum ersten Mal werden Olympische Wettkämpfe live im Fernsehen übertragen, technische Innovationen revolutionieren die Zeitmessung und effektvolle Lichtspiele setzen den Sport in Szene. Cortina wird ein Meilenstein für den modernen Sport-Grossanlass – mit Beteiligung der Schweiz. Wie diese Winterspiele kommende olympische Spiele geprägt haben, darum geht es in Episode 1 von «Cortina 1956» im Podcast Geschichte. In der Episode zu hören: · Juri Jaquemet, Kurator Museum für Kommunikation in Bern · Felix Wirth, Leitung Ausstellung und Vermittlung Enter Technikwelt Solothurn · Kirstin Hallmann, Institut für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule Köln Quellen und Literatur: · https://www.olympics.com/de/olympic-games/cortina-d-ampezzo-1956 · Recherche und Archive SRF · Felix Wirth, Jan Liechti, Dominik Landwehr, Felix Kunz, Vision of a Visionary. Die unglaubliche Geschichte des Spitlight P.300.S. The Incredible Story of Spitlight P.300.S, 220 S., Stiftung ENTER, Solothurn 2022

Geist.Zeit
Matthias Zeindler: Was ist reformierte Spiritualität?

Geist.Zeit

Play Episode Listen Later Dec 21, 2025 70:50


Bunt ist die heutige Landschaft der Spiritualität, in und ausserhalb der Kirche. Gibt es in all den vielfältigen Angeboten der Gegenwart noch so etwas wie eine typisch reformierte Spiritualität? So fragen Andi und Thorsten ihren Gast für diese Folge, Prof. Matthias Zeindler, langjähriger Leiter der Abteilung Theologie der Reformierten Kirche Bern, Jura und Solothurn. Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, als wären die Reformatoren in der Schweiz vor allem Meister der Dekonstruktion gewesen: Unzählige Bilder und Skulpturen wurden zerstört. Abgeschafft wurden die Verehrung der Heiligen, Wallfahrten, Marienfrömmigkeit, Fastentage etc. In den reformierten Kirchen wurde die Frömmigkeit karg und nüchtern. Ja, so Matthias Zeindler: die Reformierten setzten auf eine Spiritualität der Andacht und der Konzentration. Die vermeintliche Leere der Kirchen schaffte Platz für das, worum es eigentlich geht: Die Gemeinschaft mit Christus und das Vertrauen auf Gott, für ein Leben in der Liebe Gottes, das sich in tätiger Hingabe im Alltag der Welt bewährt. Aber brauchen Menschen nicht auch praktische Hilfen, um ihren Glauben mit dem Lebens-Alltag bewusst zu verbinden? Dass die Reformierten an dieser Stelle wenig für notwendig erklärten, macht die Offenheit für individuelle und aktuelle Entwicklungen so typisch reformiert, so Zeindler. Weil es für Reformierte keine heiligen Orte, Zeiten und Praktiken gibt, sind sie frei, je nach Herausforderung Übungen und Wege zu finden, die den Glauben stärken: Immer neue Lieder und Musikstile, das Wort der Bibel in vielfältiger Gestalt, von der Losung am Morgen bis zum Gottesdienst mit seinen Gebeten und Predigten.

Input
Papier berührt: Von Handwerk, Klang und Vergänglichkeit

Input

Play Episode Listen Later Nov 12, 2025 26:15


Es raschelt, knistert, zieht uns an – und verschwindet zugleich immer mehr aus unserem Alltag: das Papier. «Input» spürt den Wert des Papiers in einer digitalisierten Welt auf – in einem kleinen Atelier in Basel und in einer der letzten Papierfabriken des Landes bei Solothurn. Eine handgeschriebene Geburtstagskarte. Eine frischgedruckte Schweizer Banknote. Eine leere WC-Rolle im falschen Moment. Papier berührt und begleitet uns auf Schritt und Tritt, und wird doch zunehmend von Geräten und Bildschirmen verdrängt. In dieser «Input»-Folge besucht Reporterin Julia Lüscher die Ärztin Sonja Feichter, die sich zum Ausgleich zuhause ein Papier-Atelier eingerichtet hat. Zudem spricht eine der letzten Papier-Ingenieurinnen der Schweiz darüber, warum sie an ihrer grossen Leidenschaft festhält. In dieser Episode zu hören - Sonja Feichter - Maike Pallasvirta, Papier-Ingenieurin «Swiss Quality Paper», Balsthal ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (01:45) Das Papier hinter dieser «Input»-Folge (03:20) Im Papier-Atelier bei Sonja Feichter (11:00) Zustand der Papier-Industrie in der Schweiz (12:45) Seit 1883: In einer der letzten Papier-Fabriken der Schweiz (22:50) Zurück in Sonja Feichters Atelier: Das Notizbuch ist fertig

Schweiz aktuell
Schweiz aktuell vom 12.11.2025

Schweiz aktuell

Play Episode Listen Later Nov 12, 2025 19:56


Solothurn leitet Untersuchung im Tierschutzfall Ramiswil ein, Kanton Zürich stimmt über Vorkaufsrecht bei Grundstücken ab, koscherer Kochkurs in Zürich an der «Woche der Religionen», Olivenfruchtfliege frisst sich durch Grossteil der Tessiner Ernte

4x4 Podcast
Flims, Laax und Falera sagen Ja zum Kauf der «Weissen Arena»

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Oct 27, 2025 25:58


Die Bergbahnen im Gebiet der drei Bündner Gemeinden bleiben somit in regionaler Hand und werden nicht an ausländische Investoren verkauft. Weitere Themen: · Russland hat offenbar eine neue Atomwaffe erfolgreich getestet: In einem Video des Kremls hat Präsident Putin höchstpersönlich den nukleargetriebenen Marschflugkörper «Burevestnik» (z.D. «Sturmvogel») vorgestellt. Wie bedrohlich ist diese Waffe? · Die Nutzung klassischer sozialer Medien geht zurück – zu diesem Schluss kommt zumindest die deutsche Zeitung «Die Zeit». Die Zeitdauer, die Menschen in Deutschland auf Social Media verbringen, stagniere. Was steckt dahinter? · Vor genau 20 Jahren hat der Lebensmitteldiscounter Aldi seine erste Filiale in der Schweiz eröffnet. Welche Veränderungen hat das im Schweizer Detailhandel angestossen? · Die Schuhfirma Bally hat in Solothurn ganz klein angefangen und sich später zu einer international bekannten Marke entwickelt. Wie das dem Konzern konkret gelungen ist, zeigt ein neues Buch.

Kings and Generals: History for our Future
3.158 Fall and Rise of China: Battle of Shanghai #3

Kings and Generals: History for our Future

Play Episode Listen Later Jul 14, 2025 36:01


Last time we spoke about Black Saterday and Operation Iron Fist. Conflict erupted in Shanghai on August 13, when Japanese marines disguised as civilians provoked Chinese guards, resulting in fierce gunfire and urban warfare. Both sides engaged in skirmishes around vital locations, with the Eight Character Bridge becoming a focal point. On August 14, air raids misfired catastrophically, killing over a thousand civilians in what became known as "Black Saturday." In an attempt to regain control, Chiang Kai-shek authorized Operation Iron Fist, a bold offensive targeting Japanese strongholds. The attack commenced early on August 17, involving coordinated assaults aimed at exploiting weak points in the enemy defenses. However, poor coordination, entrenched opposition, and the complexity of urban combat resulted in further devastating losses for the Chinese troops. By August 18, Operation Iron Fist had failed, with the Japanese reinforcing their positions and announcing a strategic shift towards expanded military engagement.   #158 The Battle of Shanghai Part 3: The Chinese Counteroffensive “Drive them into the Sea!” Welcome to the Fall and Rise of China Podcast, I am your dutiful host Craig Watson. But, before we start I want to also remind you this podcast is only made possible through the efforts of Kings and Generals over at Youtube. Perhaps you want to learn more about the history of Asia? Kings and Generals have an assortment of episodes on history of asia and much more  so go give them a look over on Youtube. So please subscribe to Kings and Generals over at Youtube and to continue helping us produce this content please check out www.patreon.com/kingsandgenerals. If you are still hungry for some more history related content, over on my channel, the Pacific War Channel where I cover the history of China and Japan from the 19th century until the end of the Pacific War. On August 18, the Japanese military reinforced their presence in Shanghai, shipping an additional 1,400 marines from Manchuria to bolster the ranks of the Japanese Shanghai Special Naval Landing Force or “SNLF”. Yes, all of you who don't listen to my Pacific War week by week podcast are going to get a lot of acronym lessons soon. And yes, they are not quote en quote real marines, but like most telling these stories its easier to refer to them this way. This influx of troops was a significant escalation in the ongoing conflict, heightening tensions as the battle for control intensified. As the battle in Shanghai raged on, a growing sentiment emerged among Chinese leaders that crucial chances had been squandered. On August 18, Chiang Kai-shek sent his trusted aide, Deputy War Minister Chen Cheng, to confer with General Zhang Zhizhong at the front lines. They assessed the situation and agreed that instead of attacking the heavily fortified Hongkou area, they should redirect their focus to the Yangshupu district. The aim was to breach the defenses and split the Japanese forces along the Huangpu River. This strategic shift was precisely what the German military advisers and frontline commanders had anticipated, signaling a decisive move away from their earlier hesitance to engage within settlement boundaries. As attrition took its toll on the Chinese troops already committed in Shanghai, the responsibility for the offensive was placed on the newly arrived 36th Infantry Division, a unit highly trained by German forces. They were positioned to advance from the eastern edge of Hongkou, with two regiments tasked to march south toward the Huangpu. In the early hours of the 19th, two regiments of the 36th launched their long-planned attack, moving swiftly towards the front lines. The night was illuminated by the flames of sabotage and incendiary bombs, aiding visibility amid the chaos. However, the assault quickly faced significant challenges. Many of the Chinese soldiers were inexperienced, becoming easy targets for Japanese infantry positioned in rooftops and upper-story windows. In the absence of cover, some troops were forced to take shelter behind the fallen bodies of their comrades. For a moment, the Chinese troops felt a surge of hope, believing they could push the Japanese into the Huangpu River. General Zhang Fakui, observing from the opposite bank, envisioned a breakthrough. However, upon reaching Broadway, parallel to the river, they confronted a formidable barrier. High walls guarded the wharves, and even the largest artillery pieces struggled to breach the defenses. Attempts to scale the steel gate resulted in devastating fire from entrenched Japanese machine gunners, while fortified factories like the Gong Da Cotton Mill proved equally impenetrable. As the Chinese forces suffered under relentless bombardment, their momentum diminished. The 88th Infantry Division, previously effective, showed signs of disarray and hesitated to engage. Compounding their woes, Japanese reinforcements arrived, swelling their ranks to 6,300 well equipped marines. Despite these challenges, the Chinese committed to deploying their newly acquired British built Vickers tanks, a symbol of their efforts to modernize their military over the years. But with each hour, the balance of power tilted further in favor of the Japanese forces. Meanwhile the 87th Infantry Division was assigned two armored companies, yet it suffered catastrophic losses. The tanks, recently shipped from Nanjing, had crews untrained in coordinated assaults, and many were left without infantry support. The Chinese forces struggled to secure adjacent streets, allowing Japanese armor to outflank and destroy their tanks. The Japanese, too, faced coordination challenges between their armor and infantry, resulting in some of their tanks being annihilated by Chinese anti-tank weapons. On the 20th, General Zhang Zhizhong inspected the Yangshupu front and encountered a former student leading a tank company ready to attack the wharves. The tanks, hastily repaired and ill equipped for battle, faced fierce enemy fire, and the young officer expressed concern about the infantry's ability to keep pace. Despite Zhang's insistence that the assault must proceed, the attack ended in disaster as the tank company was decimated by shells from anchored vessels. The battle blended modern warfare with tactics reminiscent of earlier centuries. An officer named Wu Yujun managed a position during a Japanese cavalry attack on the 18th. After two unsuccessful assaults, Wu set an ambush that resulted in the annihilation of the Japanese riders. This incident illustrated the stark contrast on the battlefield where Chinese soldiers often confronted a technologically superior enemy while grappling with their own inexperience.  Many of the Chinese units arriving in Shanghai were very green, countless having never faced battle before, and their lack of experience proved costly in the initial days of fighting. Brigade Commander Fang Jing of the 98th Division observed that his soldiers constructed inadequate fortifications that crumbled under the Japanese 150mm howitzers. He lamented, “Often, the positions they built were too weak and couldn't withstand the enemy's artillery,”. On the 20th, 5 Chinese aircraft returned after yet another unsuccessful attack on the Japanese battleship Izumo, which remained anchored in the Huangpu. During their flight over western Zhabei, they encountered two Japanese seaplanes. One Chinese pilot broke formation, diving steeply to fire a brief machine-gun salvo, but his plane was quickly shot down, bursting into flames before crashing. The Chinese attacks had posed a significant threat to Japanese bombers, particularly the vulnerable Mitsubishi G3M medium aircraft targeting Shanghai and central China. Japan's First Combined Air Group suffered heavy losses, with half of its medium attack planes damaged or destroyed within the first three days of fighting. However, the Chinese pilots, largely inexperienced and inadequately trained, began to falter against the superior Japanese fighters, eventually withdrawing from the skies over Shanghai. Ground troops expressed frustration over the lack of effective air support, as they rarely saw their planes after the 20th, instead carrying out major troop movements only under the cover of darkness. The Japanese air superiority drastically affected operations on the ground, dictating when Chinese soldiers could eat and transport supplies. Without effective fighter protection and limited anti-aircraft capabilities, the Chinese troops were left exposed. Most of their anti-aircraft weaponry consisted of 20mm Solothurn guns that were ineffective against aircraft and were more often used against infantry. Officers hesitated to use these guns for fear of revealing their positions to the enemy.  By the morning of the 21st, the 36th Division had been relentlessly attacking the wharf area for over 48 hours, yet victory remained elusive. Although some tanks had infiltrated the wharf, they were met with dishearteningly strong Japanese defenses and a well-manned enemy presence. The commanders recognized that they had advanced too quickly without securing their flanks, and their reserves, which could have provided crucial support, remained in the rear. Reluctantly, they concluded that a withdrawal was necessary. The retreat was a painful acknowledgment that pushing the Japanese into the Huangpu River would not be as straightforward as hoped. Part of the Chinese failure stemmed from an inability to execute joint operations across different military branches. German advisors noted that artillery support for the forces in Yangshupu from the Pudong side was limited. In contrast, Japanese naval guns were actively providing support, significantly relieving the pressure on their marines. This imbalance resulted in heavy losses for the Chinese, with the 36th Division suffering over 2,000 casualties by the late 22nd. Meanwhile, Japanese naval aircraft attempted to impede the movement of additional Chinese troops to Shanghai by bombing the railway from Suzhou. Although several bridges were destroyed and railway stations sustained damage, the delays were minimal, offering some reassurance to Chinese commanders who understood that reinforcements were essential for a successful continuation of the battle. The light cruiser Jintsu, carrying the 3rd Division, set to land six miles north of Shanghai, while the 11th Division would disembark a dozen miles further up the Yangtze River. By the evening of the 21st, the task force arrived at the Yangtze River and the Saddle Islands off the river estuary. The soldiers had to transfer to smaller vessels capable of navigating the shallow waters of the Huangpu River.  On the 23rd, Matsui Iwane got aboard the light cruiser Yura and was greeted by Rear Admiral Chuichi Nagumo, then the commander of the 8th cruiser division. Yes, the same man who would be blamed for losing at Midway in 1942. The Japanese fleet had made a strategic sweep as far south as Hangzhou Bay the previous day to disrupt Chinese troop movements and force them to spread thin along the coast. However, with the landings imminent, it was clear the assault would happen at Wusong and Chuanshakou. Initially, Matsui preferred landing both divisions at Chuanshakou for a sweeping advance into the lightly defended countryside west of Shanghai, which would encircle tens of thousands of Chinese soldiers. The 3rd Fleet, however, proposed a bolder strategy: the 11th Infantry Division would proceed with the landing at Chuanshakou, while the 3rd Infantry Division would land at Wusong, directly confronting the heavily concentrated Chinese forces around Shanghai. This plan aimed to exert pressure from both the front and the rear, a tactic that could yield success but risked high casualties if faced with stiff Chinese resistance. Aware of the operation's risks, the naval officers sought to ease potential tensions with their army counterparts by offering over 500 elite marines to support the assault, preparing for what could be a pivotal moment in the campaign. Shortly after midnight on the 23rd, the marines designated as the primary assault wave at Wusong arrived in a convoy of steamers from Shanghai. Their arrival was eagerly anticipated, as they would spare the 3rd Division from being the first to land. As the naval artillery barrage reached a deafening climax, the boats glided across the smooth water towards the shore. Any time a Chinese machine gun opened fire, it drew immediate response from the Japanese gunners, swiftly silencing the threat. Meanwhile, trench mortars onshore targeted the advancing vessels, but their rounds fell harmlessly into the water without causing any damage. At 3:00 am, the first landing craft reached the bank, dropped anchor, and lowered its ramp. The marines waded ashore, climbing the 15 foot high dike to survey the terrain. Suddenly, machine gun fire erupted from a Chinese position just 50 yards away, cutting down several marines. Undeterred, the marines charged with fixed bayonets across the open field. An explosion marked the spot where a soldier had triggered a landmine, followed by more detonations, but there was no retreat; they pressed on, swarming over the Chinese trench and engaging in a brief yet fierce hand-to-hand struggle. Within moments, they had taken the position. The marines quickly cleared the area, paving a path to their immediate objective, a military road running parallel to the Huangpu River. While setting up defensive positions, the 3rd Division began to disembark at the water's edge. By 8:00 a.m, the divisional command stepped ashore as the last unit to arrive. Meanwhile, naval pilots were busy bombing and strafing roads further inland to impede any enemy reinforcements. The landing had unfolded with remarkable success, marking a significant moment in the operation and setting the stage for greater advances by Japanese forces. Meanwhile the 11th division began setting foot on the beach north of Chuanshakou at 3:50 am. As the soldiers advanced towards the town's outskirts, they encountered only minimal resistance as Chuanshakou was defended by a single Chinese company.  Matsui was pleased with the outcome; everything had unfolded according to plan and, in fact, better than he had dared to hope. Casualties in both divisions were surprisingly low, amounting to little more than 40 soldiers. At 5:30 am, Zhang Zhizhong received an urgent phone call at his new headquarters in a small village near Nanxiang. On the line was Liu Heding, commander of the 56th Infantry Division, reporting that an enemy force of unknown size had landed near Chuanshakou. With heavy bombardment disrupting communications, details were scarce, but Zhang immediately recognized the gravity of the situation: a new front was opening, complicating his command significantly. Realizing he could not effectively manage the situation from Nanxiang with communications down, Zhang decided to head to the command post of the 87th Infantry Division in Jiangwan, a town closer to the landing area. By the time he arrived at the 87th Division's base, it was nearly 9:00 am. He was informed that the Japanese had not only landed at Chuanshakou but also at Wusong. Recognizing the urgency, he quickly dispatched half of the 87th Infantry Division and a regiment from the recently arrived Training Brigade, an elite unit fresh from Nanjing, to respond to the threat. Given that the 56th Infantry Division alone could not secure the area around Chuanshakou, Zhang assigned the 98th Infantry Division to defend most of the Yangtze riverbank under threat. He also dispatched the 11th Division, which had just arrived in the Shanghai area with Deputy War Minister Chen Cheng to move toward Luodian, a town just a few miles from the landing zone at Chuanshakou.  Meanwhile, the Japanese forces were advancing swiftly. While the main landing contingent engaged in fierce fighting for control of Chuanshakou, a small unit of a few hundred soldiers was dispatched down the road to Luodian. Marching under the scorching August sun, the reservists, weary from the trek, found little resistance upon reaching Luodian. They hastily set up camp without adequately preparing defenses, making them vulnerable targets. Later that afternoon, advance units of the 11th Infantry Division reached Luodian, shaken but determined to attack even after facing air raids on their journey. The ensuing skirmish was swift; within an hour, the Japanese were repelled. Back over at Wusong Hu Guobing received orders to push back the Japanese on August 21st. He led his regiment towards the Japanese lines, as his platoons dispersed further, dividing into smaller squads. Soon, the sharp crack and rattle of small arms fire resonated along the regiment's front. Battalion Commander Qin Shiquan, a graduate of the Central Military Academy, led two companies toward the enemy positions, taking care to remain unnoticed. When they drew close enough, he ordered his bugler to sound the charge. Then, raising his Mauser pistol, he turned to face his men and shouted, “Attack! Attack!” This sudden noise revealed his position, making it vulnerable. Japanese observers hidden nearby quickly relayed his coordinates to warships offshore. Within minutes, shells began to rain down on the unit with alarming accuracy. Amidst the storm of fire unleashed by the Japanese, all semblance of order disintegrated, and chaos ensued as each unit fought to survive. Hu Guobing spent most of the day dodging Japanese aircraft that circled overhead, waiting for targets to emerge. As Hu Guobing recalled “It felt as though the enemy could see everything. It was crucial not to act rashly. Our only real options were to take cover in a hole or hide behind a ridge”. The gunfire continued throughout the afternoon and did not relent until darkness began to fall. Only then could the soldiers breathe a little easier, grab a few bites of their field rations, and quench their parched throats with sips from their water canteens. Seizing the relative safety of night, they hurried to improve their positions, knowing that once dawn arrived, it would be too late; a shallow trench or inadequate camouflage could spell doom. Although it had been Chiang Kai-Shek's decision to place Zhang Zhizhong and Feng Yuxiang in charge of Shanghai, now designated the 3rd War Zone, he was having regrets. In a telephone conversation with Feng Yuxiang shortly after the Japanese landings, Chiang emphasized the importance of monitoring the younger front-line commanders. He urged “Don't hesitate to give them advice,”. Feng assured him that he would not hold back. He then recounted an anecdote about General Nogi Maresuke, who, during the Russo-Japanese War of 1904-1905, allegedly delegated all major decisions to his chief of staff. Feng told him “The frontline commanders possess courage and a fighting spirit. Their role is to take orders and engage in battle. Mine is to stay back, like Nogi, write a few poems, and wait for the inevitable,”. Chiang persistently insisted, “Regardless of the situation, don't be shy. Share your insights with them.” “Of course,” Feng responded. “If I notice something amiss, I'll address it without hesitation. You can count on me.” However, this assurance did little to calm Chiang's concerns. A great concern was Zhang Zhizhong. Much of his rhetoric about fighting the Japanese seemed to lack substance. Zhang had not demonstrated the necessary resolve to launch attacks against the small Japanese forces in the city when decisive action could have turned the tide of the battle. With Japanese reinforcements firmly entrenched in two locations within the greater Shanghai area, it was now too late to pursue a quick victory over the enemy. Compounding the issue, Zhang appeared to spend an excessive amount of time making grandiose statements to the newspapers rather than focusing on the ground situation. Chiang's frustration was palpable, and it was shared by his German advisors, who concurred that Zhang lacked the requisite “toughness” to confront Japanese resistance effectively. The decision to send Deputy War Minister Chen Cheng to the front was an early indication that Chiang was considering replacing Zhang. In a particularly humiliating twist, Zhang was not even informed of Chen Cheng's appointment and learned about it indirectly through other field commanders. Fearing that he was being sidelined, Zhang Zhizhong hurried to the 3rd War Zone headquarters in Suzhou to assess the situation. While in Suzhou, called Chiang, whom began harshly criticizing him for being so far behind the front lines. “What are you doing in Suzhou? What are you doing in Suzhou?”. Zhang Zhizhong replied “Mr. Chairman, I'm back in Suzhou to discuss important strategic matters. Otherwise, I'm constantly at the front What's the matter with you?” Chiang was incensed by this perceived disrespect. “What's the matter with me? You ask me what's the matter with me!” His voice rising to a hoarse shriek, Chiang Kai-shek abruptly hung up. At this point, Zhang must have had little doubt that his days as the chief field commander were numbered. The Japanese landings had accomplished their immediate objective of relieving pressure on the small marine forces holed up in Shanghai. As a result, the Chinese were forced to halt their attacks on Hongkou and Yangshupu and had to reconsider how to allocate their resources across various fronts. If the Japanese landing party grew large enough, the Chinese forces could risk becoming the target of a Japanese pincer movement. In essence, within a few days, they had shifted from an offensive posture to a defensive one. Against this backdrop, Chen Cheng,  leading the 15th Army Group, arrived in Suzhou on August 24th. His presence aimed to bolster resistance, and he was also there to familiarize himself with local conditions, as he was expected to take on a greater role at the front shortly. Chen's confident demeanor and readiness to overrule local commanders indicated that real authority already resided with him. While he agreed with Zhang Zhizhong's plans from the previous day to counter the landings, he deemed them insufficient given the threat posed by the fresh Japanese troops. Consequently, he ordered that more soldiers be redeployed from Shanghai proper to the landing zones. To counter the dire situation, Falkenhausen devised a plan aimed at reigniting enthusiasm for the offensive among the Chinese forces. During a meeting on the 25th, he proposed rallying all troops in the Luodian area to mount a coordinated attack from all sides against the Japanese landing force. Emphasizing the German preference for a decisive strike, he aimed to push the invaders back into the Yangtze. The assembled officers expressed their agreement with the plan. However, as dawn broke, the optimism from the night's discussions began to wane. It had been 48 hours since the landings, and the Japanese army had solidified its foothold at Chuanshakou, rapidly approaching a point of strength that would make it nearly impossible to dislodge them. Tanks and artillery were assembled along the riverbank, while engineers constructed a pier to facilitate the faster unloading of troops and supplies. They had already established a bridgehead that extended 10 miles in length and reached a depth of five miles, initiating the construction of a road heading inland, an evident preparation for a major offensive. In a secret report to Chiang Kai-shek, Falkenhausen outlined the challenging situation as the Japanese consolidated their material advantages. “It should be noted that the enemy's army and navy operate in close coordination. Although their land-based artillery is still relatively weak, this is offset by their robust naval artillery and ship-based aircraft,”. He further noted that the airfields on Chongming Island contributed to Japan's now “complete air superiority, as a result, the main operations on our side should be executed after dark.”  From late August onward, most Chinese movements occurred after sunset. Only then could Chinese and Japanese infantry engage on more equal footing, without the overwhelming advantage provided by air support. Night became the great equalizer in the uneven battle for Shanghai. During the day, the relentlessly active Japanese forces seemed to be everywhere. They deployed rubber boats up small rivers to scout and disrupt. Their observation balloons hovered on the horizon, keeping a vigilant watch on the Chinese and swiftly scrambling aircraft upon detecting any movement. They combined technological superiority with a bravery that bordered on the suicidal; when faced with the prospect of capture, many Japanese soldiers preferred death. Following a fierce battle in the vicinity of Luodian, the Chinese retrieved the body of a sergeant major who had committed hara-kiri, while a gravely injured private was found attempting to slit his own throat with his bayonet. Luodian remained the immediate target for nearly all the Japanese forces in the area, facing the same Chinese units that had driven them out on August 23rd. The Chinese were well entrenched in and around the town, but they lacked the numbers to consider launching offensive operations against the Japanese at Chuanshakou. Instead, their priority was to strengthen their defenses. While waiting for the Japanese to resume the assault, they endured massive and sustained bombardment. Among the Chinese officers, there was a growing sense of crisis and a palpable fear that their defensive line could collapse at any moment. From their perspective, the Japanese appeared to be gaining momentum. However, the situation looked quite different from the Japanese invaders' point of view. Japanese casualties began to rise as the Chinese reinforcements sent to the Luodian area started to make an impact. Two days after the landings, the number of dead and injured from the 11th Division had exceeded 400, and the toll continued to climb. Among the casualties was a senior staff officer who was killed moments after stepping off his landing craft at Chuanshakou, struck down by a Chinese aircraft that had evaded Japanese fighter cover. The death toll escalated so quickly that not all bodies could be cremated, as was customary for the Japanese; privates and junior officers were hastily buried instead. For an army that prided itself on honoring its fallen soldiers more than those left alive, this was a significant blow to morale. The 3rd Division faced different challenges in its sector. It was subjected to relentless attacks on the first day of the landing and had to repel two further major enemy assaults on the second day. Additionally, it experienced occasional shelling from Chinese artillery located on the Pudong side. The greatest threat, however, came from the division's right flank. North of the landing zone lay Wusong Fortress, which had been guarding the approach to Shanghai since the wars against British and French forces in the mid-19th century. From their fortifications, Chinese infantry and artillery continuously targeted the Japanese as they disembarked from their boats and advanced inland. They also fired upon small vessels navigating up the Huangpu River, delivering supplies to the division. As the 3rd Division expanded its bridgehead in the days following the landing, Wusong Fortress remained a persistent threat, impeding the buildup of Japanese forces on shore. Compounding the Japanese sense of being encircled, the village of Yinhang to the south was also under Chinese control. This, combined with the steadily increasing number of Chinese defenders in front of the landing zone, created a challenging tactical situation for the Japanese. Although initial casualties had been lighter than the planners had feared, the number of Japanese losses began to rise. By the 25th, the 3rd Division, often referred to as the “Lucky” Division, reported over 300 accumulated casualties. Two days later, that number had escalated to 500, the majority of whom were killed in action. On the 28th, the 3rd Division was finally able to capture the village of Yinhang, freeing itself somewhat from the tactical constraints it had faced up to that point. On the same day, following an intense naval bombardment, the 11th Division launched an assault on Luodian. Leading the charge was Wachi Takaji, a 44-year-old regimental commander who surged forward with his sword drawn, personally dispatching several enemies along the way. The Chinese defenders were driven out of the town and fled down the roads leading inland. By noon, Luodian was firmly under Japanese control.  However August 29th marked a significant triumph for Chinese diplomacy, as Chiang Kai-shek's signed a non-aggression treaty with the Soviet Union. The pact between Nanjing and Moscow laid the political and diplomatic groundwork for Soviet military aid to China while ensuring that the Soviet Union would not reach an agreement with Japan as long as hostilities continued. Initially, Chiang Kai-shek had been wary of Soviet intentions, expressing concerns in his diary on August 1st, when the diplomats were preparing the treaty, that he feared the Kremlin might use the agreement to pressure Japan into signing a similar pact with Moscow. However, following the signing, skepticism gave way to optimism. Three days after announcing the treaty, Chiang confidently predicted in a speech that the Soviet Union would eventually enter the war against Japan. Chiang would not be wrong about that, but it would only come in 1945, officially. Soviet dictator Joseph Stalin had a clear reason to encourage China to engage in a full-scale war with Japan: it would secure Russia's western flank while he focused on the strategic challenges posed by a Europe dominated by Hitler. A conflict with China could drain Japanese resources, thereby reducing the threat from Asia in the long term. Exasperated British diplomats attempted to warn Chiang Kai-shek about what they perceived as a Soviet ruse, advising that the Russians “only have their own interests in mind.” Nevertheless, this did little to undermine the Chinese leader's belief in the Soviet Union's willingness to help. At a deeper cognitive level, there was a reason why Chiang Kai-shek and his associates clung to the belief that not only Soviet aid but also direct Soviet participation in the hostilities was imminent. This aligned with their expectations of how a war with Japan would unfold. The Chinese General Staff's War Plan A, drafted in 1937, was based on the premise that a conflict with Japan would soon trigger a larger conflict involving either the Soviet Union or the United States. Thus, the key objective for China was to withstand the superior Japanese forces until relief could arrive from a more powerful ally, whether that be Russian or American. This strategy was not as naive as it might seem; it was based on the understanding that neither Moscow nor Washington would want to see Japanese power grow too strong on the Asian mainland. Despite the capture of Luodian and Yinhang, the Japanese continued to face significant challenges. Their grip on the Shanghai region remained highly precarious, relying on control of two isolated pockets north of Shanghai and a beleaguered garrison within the city. Due to their numerical inferiority, they were under intense pressure from Chinese forces. The landings at Wusong and Chuanshakou had initially bolstered the manpower in the Shanghai area by fewer than 8,000 troops, and although reinforcements were gradually arriving, the pace was slow. Matsui Iwane recognized the need for a more radical increase in troop levels to achieve a decisive outcome. By the end of August, he cabled Tokyo, arguing that to complete the operation successfully, he required a total of five divisions or at a minimum the release of the 11th Division's Amaya Detachment, currently stationed in northeast China, to reunite with the division at Chuanshakou. The Japanese imperial staff and navy command responded mostly favorably, agreeing to redirect the detachment to Shanghai alongside several units of the elite marines. One week after the landings, Wusong Fort continued to pose a significant problem for the 3rd Division and the navy, which was responsible for supplying the division. Chinese artillery fire made anchoring near the landing zone a perilous endeavor, resulting in several naval officers being killed when caught in the wrong place at the wrong time. At times, the shelling was so severe that vessels had to interrupt their operations and retreat to a berth in the middle of the Huangpu River, unloading only part of their supplies. Matsui now planned for the 3rd Division to launch a frontal assault on Wusong, while the 11th Division would maintain a support role, dispatching only one regiment to assist. The attack commenced at 10:00 am on August 31rd. Following an intensive naval and aerial bombardment involving 30 planes, a regiment from the 3rd Division boarded landing craft, sailed down the Huangpu River, and landed on the riverbank north of Wusong. Throughout the afternoon and into the evening, the soldiers engaged in fierce skirmishes with scattered Chinese units in front of Wusong in preparation for a final entry into the city. Meanwhile, the Asama Detachment from the 11th Division initiated its part of the offensive by marching along the bank of the Yangtze toward Shizilin. On the morning of September 1st, the Japanese tightened their grip on Wusong. The regiment from the 3rd Division seized a hamlet west of Wusong and readied for an assault on the town itself. The defending Chinese forces put up strong resistance, and it was not until late afternoon that the Japanese made any significant progress, aided by artillery fire from their ships. The Asama Detachment experienced somewhat greater success that day, successfully capturing the fort at Shizilin in the afternoon. The Japanese launched their final offensive against Wusong at dawn on the 2nd. To their surprise, the fort fell with relative ease. By 10:00 am, Matsui saw the Rising Sun flag hoisted over Wusong. “I felt boundless gratification,” he noted in his diary.  With the fall of Wusong, the town of Baoshan became the last major obstacle to uninterrupted Japanese control of the riverbank, stretching from Chuanshakou to the outskirts of Shanghai. The fort at Baoshan also posed a significant threat to Japanese naval operations due to its strategic location at the confluence of the Yangtze and Huangpu rivers. Chiang Kai-shek fully recognized the importance of Baoshan and ordered a battalion of the 98th Infantry Division to hold the town at all costs. Baoshan had one notable advantage: like many ancient Chinese towns, it was encircled by a thick city wall that had historically helped fend off invaders and still served its defensive purpose well. The Japanese were acutely aware that Baoshan favored defense, and even a small contingent of Chinese forces could potentially hold out for an extended period.  On the 4th, the 3rd Division sluggishly advanced toward Baoshan. Around mid-afternoon, an artillery unit arrived to assist by bombarding the city wall. Despite this support, the Japanese soldiers, sent in waves to scale the wall, suffered significant casualties and failed to penetrate the defenses by nightfall. At noon on September 5, Japanese bombers launched an air raid on Baoshan, while naval artillery rained shells indiscriminately over the town's gray roofs. The land attack began an hour later when Japanese tanks advanced toward the town gates. The Japanese pressed the Chinese defenders into a shrinking perimeter. By sunset, the defenders were left with only 100 soldiers. The night passed without incident, as the Japanese refrained from attacking without air support, but everyone knew that dawn would herald the end. Just as the sun rose above the horizon, the assault resumed. As the city neared its fall, the defending commander Yao Ziqing ordered a soldier to escape and report the situation to his superiors. Unnoticed by the Japanese, the soldier scaled a wall and fled into the surrounding countryside, becoming the sole survivor of the battle. He carried with him a message from the battalion: “We are determined to stay at our posts and to continue fighting the enemy until each and every one of us is killed.” I would like to take this time to remind you all that this podcast is only made possible through the efforts of Kings and Generals over at Youtube. Please go subscribe to Kings and Generals over at Youtube and to continue helping us produce this content please check out www.patreon.com/kingsandgenerals. If you are still hungry after that, give my personal channel a look over at The Pacific War Channel at Youtube, it would mean a lot to me. Despite initial Chinese hopes for a counteroffensive by the newly arrived 36th Infantry Division, their inexperience and poor coordination led to heavy losses. As the Japanese gained reinforcements, they executed strategic landings at Chuanshakou and Wusong, overwhelming Chinese defenses. Amidst escalating casualties, Chinese troops struggled to maintain morale. However, their resolve to fight persisted, even as defeat loomed over the besieged city and its defenders.