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Die Befürworter der Leihmutterschaft melden sich zu Wort. Der AfD-Bundesvorstand schickt Prüfer nach NRW. Und: Wie in Downing Street jeder Tag zum Triumph wird. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Brosius-Gersdorf für Legalisierung von Leihmutterschaften Mehr Hintergründe: In internen Chats vergleichen sie Weidel mit Merkel Mehr Hintergründe: JD Vance sucht nach der richtigen Dosis Trump +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Tag in NRW: Das steckt hinter der Aufregung um die Kita-Reform; Ab Donnerstag: Rheinkirmes feiert 125. Jubiläum; Sollen Ermittler Deepfakes nutzen?; Fünf Jahre nach dem Hochwasser: So geht es Blessem; Chaos in der NRW-AfD: Wackelt jetzt auch Weidel?; Neues Gesetz: Das ändert sich an NRW-Hochschulen; LMC Caravan in der Krise; Moderation: Edda Dammmüller Von WDR 5.
Die Themen von Minh Thu und Matthis am 06.07.2026: (00:00:00) CSD in Köln: Wie Matthis und Minh Thu sich verpasst haben und wie sie den CSD fanden. (00:02:08) AfD-Parteitag: Wie die Demonstrationen rund um den Parteitag abliefen, was der AfD inhaltlich wichtig war und welche Politiker jetzt an der Spitze der AfD stehen. (00:09:16) Informationsfreiheitsgesetz: Was das IFG ist, welche Missstände dadurch aufgedeckt werden konnten und was die Bundesregierung jetzt daran verändern will. (00:14:11) Fußball-WM: Was Trump damit zu tun haben soll, dass die FIFA eine rote Karte gegen den US-Spieler Balogun zurückgenommen hat. (00:16:30) Hitzeschäden: Wie viele Freiwillige in Leipzig mit angepackt haben, damit die Bahnen wieder fahren können. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Das Kabinett beschließt heute den Bundeshaushalt 2027. SPD-Chef Lars Klingbeil versucht, die massiven Schulden im ARD-Sommerinterview als Erfolg zu verkaufen. Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner analysieren die abenteuerliche Haushaltskosmetik, für die selbst in die CO2-Rücklagen gegriffen werden muss. Im 200-Sekunden-Interview kritisiert der finanzpolitische Sprecher der Union, Fritz Güntzler, den auf Kante genähten Haushalt und fordert mehr Mut bei Steuersenkungen. Auf die Frage, warum die Union nicht selbst Subventionen streiche, wirft er dem SPD-Koalitionspartner mangelnde Kompromissbereitschaft vor. Nach dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt steht Alice Weidel als klare Gewinnerin fest, während Tino Chrupallas Einfluss drastisch schwindet. Mit Pauline von Pezold von Inside AfD geht es um auf die Neubesetzung des Bundesvorstands, in dem sich nun vor allem Vertraute von Weidel und Björn Höcke die Macht teilen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Tino Chrupalla und Alice Weidel bleiben AfD-Bundesvorsitzende. Chrupallas Ergebnis sei aber eine Degradierung, sagt Politikberater Johannes Hillje. Interne Kritik sei offenbar nicht erwünscht – Chrupalla hatte die AfD-Vetternwirtschaft kritisiert.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Beim Bundesparteitag der in Teilen rechtsextremen Partei ging es viel um Macht und Posten – und wenig um Inhalte. Warum?
Nach dem Bundesparteitag in Erfurt analysiert ARD-Hauptstadtkorrespondentin Julie Kurz die Machtkämpfe hinter den Kulissen, die Rolle von Alice Weidel und Björn Höcke – und warum die Partei kurz vor den Ostwahlen so diszipliniert wirkt.
Zum Abschluss des Bundesparteitags in Erfurt haben die AfD-Parteichefs Chrupalla und Weidel die Delegierten auf die Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern eingestimmt.
Klopp zeigt Zähne. Goldener Knebel für Söder. Der Umbridge-Faktor von Alice Weidel. Die Tiger Queen aus Sachsen. Die fröhlich-frische Wochenschau mit Paul und Hajo Schumacher und diesen Themen: Bundesrat und Bundestag halten Krankentagerekord. Mußte Burgi Nagelsmann wirklich mit? Rechnen ist sinnlos: Reform-Kybernetik. Lena Schätte vs Feuilleton: Das Wunder von Klagenfurt. Putzen für die KI. Grüne Woche heißt: Blaumachen mit gelbem Schein. Ostkultmoped: Finger weg von der Schwalbe, Herr Höcke. Wirtschaft: Merz will Markt, Besos macht Plan. Namensvorschlag für den WDR: 1LiveWeed. US-Coder entwickelt Fr+hwwrnsystem für die Apokalypse. Vögel bauen Nester aus Drohnenkabeln. Plus: Schon mal Termin vormerken - am 2.9. laden Suse und Hajo zum Diaabend ins Posh Teckel. Folge 54Shownotes:Nur wenig Plätze: Suse und Hajo laden zum Dia-Abend mit Chile- und Überwinter-Tipps am 2.9. im PoshTeckelDie MutMacher auf steady unterstützen und Geschenke-Newsletter bekommenHier den kostenlosen MutMach-Newsletter abonnierenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinen bei Droemer Knaur.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA feiern 250. Geburtstag. Die AfD neigt zur Zwietracht. Schwarz-Rot steckt in der Krankschreibungsklemme. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Die ganze Geschichte hier: 250 Jahre USA – gibt es noch etwas zu feiern? Die ganze Geschichte hier: Weidel und Chrupalla bringen sich in Stellung – gegeneinander Mehr Hintergründe hier: Das sind die fünf wichtigsten Beschlüsse der Koalition +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auf dem Bundesparteitag der Alternative für Deutschland sind heute die Parteichefs Weidel und Chrupalla wiedergewählt worden. Außerdem Thema: Wenig Regen in NRW - und niedrige Flusspegel. Von Lucas Kreling.
Der Parteitag in Erfurt hat die AfD-Vorsitzenden im Amt bestätigt. Alice Weidel konnte ihr Ergebnis verbessern, Tino Chrupalla musste dagegen einen Dämpfer hinnehmen. Einschätzungen von Dagmar Pepping.
In Schweden sind Münzen und Banknoten aus dem Alltag fast verschwunden. Jetzt soll ein neues Gesetz das Bargeld aber wieder stärken. Das Gespräch mit Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann. Weitere Themen: · Jedes Kind hat das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Das steht seit dem 1. Juli im Schweizer Zivilgesetzbuch. Aber was bedeutet gewaltfreie Erziehung genau - und wo fängt Gewalt gegenüber dem eigenen Kind an? Das Gespräch mit der Erziehungsberaterin Sibylle Arnold von Kinderschutz Schweiz. · Die deutsche Politikerin und ehemalige Linken-Abgeordnete Sarah Wagenknecht will wieder ins Gespräch kommen. Dafür umwirbt sie Alice Weidel, Chefin der rechtspopulistischen AfD. Wagenknecht lädt Weidel zu gemeinsamen Wahlkampveranstaltungen und kontroversen Debatten ein. Aber was haben beide gemeinsam? Die Einschätzung von Stefan Reinhart, der für SRF regelmässig über deutsche Politik berichtet. · Zwei Milliarden Dollar soll Donald Trump im vergangenen Jahr eingenommen haben – für seine Privatkasse. Vor allem mit Krypto-Geschäften hat der US-Präsident viel Geld gemacht. Wie Trump daran genau verdient, erklärt US-Börsenkorrespondent Jens Korte.
Beim Bundesparteitag in Erfurt wollen draußen Zehntausende demonstrieren. Drinnen kündigt sich ein Machtkampf an. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die AfD wählt einen neuen Bundesvorstand. Das hat einen Machtkampf zwischen Weidel und Chrupalla entfacht. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
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Mehrere AfD-Politiker haben am Wirtschaftsforum in St. Petersburg teilgenommen. Russlands Präsident Wladimir Putin lobte die Partei und ihre Russland-Position. Werden die AfD-Politiker instrumentalisiert?
Der Tag in 2 Minuten – vom 19.5.
Weidel überholt Söder: AfD-Höhenflug und Industrie-Absturz +++ Weidel überholt Söder: Union im freien Fall +++ Sachsen-Anhalt: Angst vor dem Machtwechsel +++ Der nächste Versuch, den Deutschen das E-Auto aufzuzwingen: drei Milliarden Euro für den Absatz der Elektroautos +++ Energieminister beraten: Wie teuer darf die Energiewende noch werden? +++ Offshore-Windparks vor dem Aus: die Windkraftrechnung geht nicht auf +++ Zu wenig Strom: Hamburg will strengere Heizungsverbote und rationiert Netzanschlüsse +++ Schuler schließt Gemmingen: Vom Pressen-Weltmeister zum Standortabbau +++ Eliog Spezialöfen aus Thüringen: Ein Traditionsbetrieb kämpft ums Überleben und Bürokratie lacht +++ TE Energiewendewetter: Ohne Wind wieder nichts los +++ Dieser Wecker wird unterstützt von: Rettet unser Bargeld“ (https://www.rettet-unser-bargeld.de) – Prof. Dr. Max Otte ist 6-facher SPIEGEL-Bestsellerautor und als Finanzexperte an Unternehmen beteiligt, die insgesamt mehr als zwei Milliarden Euro verwalten. In der umfassend aktualisierten Neuauflage seines Bestsellers beleuchtet er die Gefahren des „digitalen Euro“ und zeigt Wege auf, wie Sie sich vor finanzieller Repression schützen können. Bestellen Sie bis zum 25. Mai Ihr Exemplar vor und sichern Sie sich die Chance auf attraktive Preise – unter anderem bis zu 5 Silbermünzen „Britannia“ (1oz). Jetzt informieren: https://www.rettet-unser-bargeld.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Satire Deluxe schaltet live zur Karnevalsparade nach Moskau, berichtet vom deutschen Kleingeldpreis und feiert ein Jahr Papst bzw. Merz. Gast: Lennart Schilgen. Von WDR 5 Satire Deluxe.
In Folge 215 des Dachthekenduetts sprechen André Lichtschlag und Martin Moczarski über Merz' Kanzlerdämmerung, den Absturz von CDU und SPD, Björn Höcke bei Ben ungeskriptet, die Normalisierung der AfD, neue Steuerpläne, Argentinien und das Trump-Attentat.Alle erwähnten Links:https://freiheitsfunken.info/2026/04/30/23995-dachthekenduett-folge-215-tv-kanzlerdaemmerung-total-koalitionsbruch-minderheitsregierung-kanzlerin-weidelMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
In Folge 214 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über NRW-Umfragen, den Absturz von SPD und CDU, Merz' Rentenkurs, Kubicki, die Brandmauer und die Machtfrage in Sachsen-Anhalt.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
De afgelopen jaren is de radicaalrechtse partij Alternative für Deutschland bezig met een opmars. Maar is partijvoorzitter Alice Weidel een echt ideologisch leider, of vooral een keiharde machtspoliticus? Waar veel populisten internationaal samenwerken, wordt de AfD van Alice Weidel door haar Europese collega's verketterd. Welke Europese vrienden heeft Weidel nog over? Te gast is Marja Verburg, historicus en redacteur van het journalistieke platform Duitslandweb van het Duitsland Instituut. Gasten in BNR's Big Five van de Europese populisten -Ivo van de Wijdeven, historicus, analist en Oost-Europakenner -Stefan de Vries, Europaverslaggever bij BNR en voormalig Frankrijk-correspondent -Eveline Rethmeier, journalist en voormalig Italië-correspondent -Marja Verburg, historicus en redacteur van het journalistieke platform Duitslandweb van het Duitsland InstituutSee omnystudio.com/listener for privacy information.
In Baden-Württemberg kann die AfD ihr Ergebnis bei der Landtagswahl fast verdoppeln und landet bei knapp 19 Prozent. Auf Bundesebene liegt sie in Umfragen bei 24 Prozent und ist der Union dicht auf den Fersen. Skandale um Vetternwirtschaft und Scheinbeschäftigungen scheinen der Partei in der Wählergunst nicht zu schaden. Innerhalb der Partei reißen aber Konflikte auf. Welche Muster sind bei der Vetternwirtschaft zu erkennen? Was würde eine AfD in Regierungsverantwortung bedeuten? Und wie sinnvoll wäre ein Verbotsverfahren? Darüber sprechen wir in der aktuellen Podcastfolge mit Annika Leister, politische Reporterin im Hauptstadtbüro, und t-online Pilitikchef Christoph Schwennicke. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Arno Wölk Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Diante dos diversos problemas éticos, políticos e sociais causados pelas grandes corporações tecnológicas (big techs) na última década, cresce a busca por alternativas à estrutura digital moldada por estas empresas do Norte Global. O uso de softwares livres e de código aberto — replicáveis por qualquer pessoa, comunidade, instituição ou governo — reacende o debate sobre soberania digital no mundo. Nesse sentido, redes sociais alternativas, construídas sobre bases de código aberto surgem como saída plausível do monopólio das big techs e das estruturas opacas e dominantes. Neste episódio, Damny Laya e Rogério Bordini conversam com especialistas da comunidade do software livre e redes descentralizadas (Fediverso) sobre experiências concretas de tecnologias voltadas à soberania digital no Brasil e no mundo. __________________________________________________________________________________________________ ROTEIRO DAMNY: Rogério, eu queria começar com uma pergunta incômoda: o que significa, hoje, participar de uma rede social na internet? ROGÉRIO: Eu diria que é uma espécie de plataforma multiúso: serve pra gente se conectar com nossos amigos, familiares, compartilhar conteúdos diversos, como um vídeo interessante, um meme, participar de grupos de discussão, como no saudoso Orkut, lembra? Tudo isso como se fosse uma extensão das nossas interações sociais, só que no mundo virtual. Mas parece que a coisa hoje em dia tá BEM diferente. Hoje a gente não é só usuário dessas redes, mas também produto, audiência, e até alvo. E, diria mais, cada vez mais, reféns. DAMNY: Refém é uma palavra forte, mas talvez seja a mais adequada. Refém de um modelo de negócio que extrai nossos dados, monitora nossos passos, lê nossas conversas, mapeia nossos gostos e comportamentos, e depois vende tudo isso como se fosse mercadoria. ROGÉRIO: E o problema não é só econômico. Também é político. Nos últimos anos, as grandes plataformas deixaram claro de que lado estão. Em janeiro de 2025, por exemplo, Mark Zuckerberg, CEO da Meta e dono do Instagram, Facebook e WhatsApp, anunciou mudanças profundas nas políticas de moderação de conteúdo, alinhando a empresa à agenda da extrema-direita nos Estados Unidos. O próprio Donald Trump, que tinha sido banido das redes após os ataques ao Capitólio, foi readmitido com honrarias. DAMNY: E não foi só a Meta. O X, antigo Twitter, adquirido pelo Elon Musk, transformou a moderação num vale tudo. Discurso de ódio, desinformação organizada, ataques sistemáticos a cientistas e jornalistas. Tudo isso enquanto as plataformas investem pesado para inviabilizar qualquer tentativa de regulação, seja no Brasil, na Europa ou no mundo tudo. ROGÉRIO: Essas redes deixaram de ser espaços de encontro e se tornaram territórios hostis. E muitos usuários, insatisfeitos com essas políticas e mecanismos de uso destas plataformas, têm buscado por alternativas, como aconteceu com o êxodo quando Musk assumiu o X. DAMNY: Mas para onde ir? As alternativas pareciam muito semelhantes às já existentes com políticas de uso também questionáveis. Até que, nos últimos anos, um ecossistema silencioso começou a chamar a atenção. ROGÉRIO: Você tá falando do Fediverso? DAMNY: Exato. O Fediverso. Uma constelação de redes sociais descentralizadas, interconectadas, que funcionam numa lógica completamente diferente daquela das big techs. Sem um dono. Sem um algoritmo sombrio. Sem anúncios. Sem vigilância como modelo de negócio. [música] DAMNY: Eu sou Damny Laya, jornalista de ciência e tecnologia, pesquisador e bolsista Mídia Ciência do Núcleo de Desenvolvimento da Criatividade (Nudecri). Tenho me dedicado a estudar redes descentralizadas, governança da internet e soberania digital. O incômodo que a gente descreveu agora há pouco não é só profissional, é também de quem passa o dia pensando sobre esses sistemas e se pergunta: dá pra fazer diferente? ROGÉRIO: E sou Rogério Bordini, também jornalista de ciência. Pesquiso o Fediverso e o uso de ferramentas de acesso aberto como forma de emancipação dos algoritmos de controle. O tema do Fediverso tem aparecido cada vez mais nas conversas que a gente tem com colegas, estudantes e gestores públicos. DAMNY: Tanto que, para este episódio, a gente foi atrás de quem entende do assunto. Conversamos com especialistas do Fediverso, da cultura do software livre e da agenda da soberania digital. Queríamos entender não só o que é esse ecossistema, mas como ele funciona na prática. ROGÉRIO: Então, neste episódio, a gente vai explicar o que é o Fediverso, como ele está organizado e sobre algumas plataformas que fazem parte dele, além de como você pode fazer parte desse ecossistema. Mas também vamos discutir os desafios, a moderação de conteúdo, a governança comunitária e a barreira de entrada para quem não é familiarizado com a tecnologia. DAMNY: E, claro, vamos ouvir quem está na linha de frente. Nossos convidados vão ajudar a gente a entender também se o Fediverso pode ser, de fato, um caminho para a soberania digital ou o que falta para isso acontecer. ROGÉRIO: Pois bem. Respira que o Oxigênio tá só começando. [fim da música] [VINHETA DE ABERTURA OXIGÊNIO] ROGÉRIO: Imagine que as redes sociais comerciais são como grandes shopping centers. O Facebook, o Instagram, o X, o TikTok… Cada um é um centro comercial imenso, com suas próprias lojas, suas próprias regras, sua própria segurança. Pra entrar, você precisa aceitar o contrato deles. E, principalmente: o shopping é dono de tudo. Do estacionamento, das câmeras, dos corredores, do que você faz lá dentro. Você é visitante, mas não morador. DAMNY: Essa é uma boa analogia. Mas, nessa lógica, a gente pode comparar o Fediverso com o quê então? ROGÉRIO: O Fediverso é como uma cidade. Não tem um único dono. Tem ruas, praças, casas. Cada bairro tem suas próprias regras, sua própria administração. Mas as ruas se conectam, as praças são acessíveis a todo mundo, e você pode circular livremente. Melhor ainda: você pode morar num bairro, mas visitar os outros sem precisar mudar de endereço. THIAGO: O Fediverso é a tentativa de construção de uma praça pública digital, de fato, onde as pessoas podem realmente ter seus lugares de fala, seus púlpitos, seus vários púlpitos ali pra fazer seus discursos, suas falas, ou pra sentar no banco e ler um livro, enfim, ela é de fato essa possibilidade de criar uma praça pública digital. DAMNY: Esse aí é o ativista digital, comunicador e um dos fundadores da Fundação Alquimidia em Florianópolis, o Thiago Gonzaga, mais conhecido como Thiago Skarnio. Isso que ele acabou de falar é crucial: você pode ajudar a construir sua própria praça pública, seu próprio bairro. Soberania digital começa aí. ROGÉRIO: Exato. Mas vamos organizar isso. O Fediverso é formado por um conjunto de servidores independentes que se comunicam entre si. Cada um desses servidores é chamado de instância. Uma instância pode ser imensa, com dezenas de milhares de usuários, ou pode ser pequena, com meia dúzia de amigos. Pode ser administrada por uma universidade, por um coletivo de ativistas, por uma empresa, uma escola, ou só uma pessoa. DAMNY: O importante é que cada instância é autônoma. Ela define suas próprias regras de moderação, sua política de privacidade, seu código de conduta. E, ao mesmo tempo, ela conversa com as outras instâncias. Apesar de serem instancias independentes, elas conseguem conversar entre elas. Isso que é conhecido como universo federado. Além disso, precisamos falar de outra característica do Fediverso: a interoperabilidade. ROGÉRIO: Essa é uma palavra feia, mas o conceito é simples. Interoperabilidade é a capacidade de sistemas diferentes se entenderem. Imagina que o que você posta no X pudesse ser visto pelos usuários do Instagram ou vice-versa. Isso não é possível de se fazer nessas redes comerciais porque trabalham com protocolos e linguagens fechadas. No Fediverso, isso só funciona porque todas as plataformas e redes sociais utilizam o mesmo protocolo, chamado ActivityPub. DAMNY: Nestas redes sociais – sejam de blogs, microblogs, vídeos, imagens ou outros tipos de conteúdo – os sites do Fediverso que utilizam esse protocolo conseguem se conectar entre si, pois todos falam a mesma linguagem. ROGÉRIO: E isso é o oposto do que as Big Tech fazem. Elas constroem muralhas. Você não leva seus contatos do Instagram pro Threads, por exemplo. Você não exporta sua lista de seguidores do X pro Bluesky. Cada plataforma é uma ilha, e mudar de ilha significa recomeçar do zero. DAMNY: Enquanto isso, no Fediverso, você pode migrar de uma instância para outra, levar seus contatos, manter suas conversas. Neste caso, você é o dono dos seus contatos. Ou, no mínimo, é a comunidade que você escolheu. ROGÉRIO: Vamos dar um exemplo. O Mastodon é a plataforma mais popular do Fediverso, hoje com mais de 10 milhões de usuários. DAMNY: Essa rede costuma ser comparada ao X, já que também funciona como um micro‑blog. A interface lembra o X – com posts de até 500 caracteres, linha do tempo, reposts e favoritos – mas a lógica é totalmente diferente. ROGÉRIO: Diferente em pelo menos três aspectos fundamentais. Primeiro: não há um algoritmo influenciando no que você vê. O feed é cronológico reverso. O que seus contatos postam aparece na ordem em que publicaram. Se você está nas redes há mais tempo, deve lembrar que no começo o Facebook e o Instagram até seguiam essa lógica, mas mudaram completamente a entrega dos posts nos últimos anos. DAMNY: Segundo: a moderação é comunitária. Cada instância possui regras próprias, acessíveis e transparentes a todos os usuários. Se você não concorda com a moderação da sua instância, pode se mudar para outra. ROGÉRIO: Terceiro: não há anúncios. Mastodon, por exemplo, não é comercializado como um produto porque não tem acionistas. Seu financiamento vem de doações, campanhas de financiamento coletivo, apoio institucional e outras fontes. Isso transforma radicalmente a relação entre a plataforma e seus usuários. DAMNY: Agora, é importante deixar claro que descentralização não é sinônimo de solução para todos os problemas. Existem, sim, instâncias tóxicas no Fediverso, como de grupos extremistas, negacionistas e assediadores. A diferença é que, no Fediverso, as comunidades podem se desfederar. O Thiago explica um pouco: THIAGO: O Fediverso tem um pouco de autorregulação. Se uma instância é nociva, permite conteúdo tóxico, ela acaba sendo isolada de várias outras instâncias. Você pode bloquear aquela instância. Assim como o e-mail. Não quer mais receber e-mail de tal domínio. Você pode bloquear. ROGÉRIO: E isso nos leva a um ponto crucial. Nas redes centralizadas, você está sempre sujeito ao arbítrio unilateral de uma empresa. Se o X do Musk decide que você violou uma regra, mesmo que vaga e mal explicada, você pode perder sua conta. Recurso às vezes nem existe. No Fediverso, a relação já é outra. Você não é súdito, você é cidadão. DAMNY: Cidadão de uma federação. Pois a federação consiste exatamente nisso: unidades autônomas que decidem cooperar, servidores administrados por pessoas como eu e você, dispostos a criar verdadeiras redes sociais. Nenhum deles controla o outro, mas todos podem se comunicar. Se quiserem interromper a comunicação, podem silenciar ou bloquear mutuamente. ROGÉRIO: E a promessa é a de uma experiência online onde você não é o produto, onde o algoritmo não te manipula, onde suas conversas não são vigiadas para alimentar máquinas de perfilamento e publicidade comportamental. Mais do que uma promessa, é um ato de autonomia e de soberania digital. DAMNY: Mas como atrair pessoas para esse universo? Como encontrar uma instância ou comunidade que faça sentido? E como garantir que essas redes não repitam, em outra roupagem, os mesmos problemas de outras redes comerciais? E também, se o Fediverso é tão bom assim, por que todas as pessoas não estão o utilizando? ROGÉRIO: É sobre isso que a gente vai conversar no próximo bloco. Porque o Fediverso não é só tecnologia. É cultura, é política, é experimentação institucional. E tem gente aqui no Brasil construindo isso com as próprias mãos. [Música] ROGÉRIO: Instituições públicas e movimentos sociais no Brasil têm começado a experimentar o Fediverso como alternativa às plataformas comerciais, como é o caso de universidades, órgãos de pesquisa e equipamentos culturais. Gente que decidiu que não queria mais alimentar máquinas de vigilância com os dados da sua própria comunicação institucional. DAMNY: Exato. Porque uma coisa é a migração individual, a escolha pessoal de abandonar uma determinada rede. Outra coisa, é quando uma instituição pública ou um movimento social decide ocupar novos territórios. Aí a conversa ganha contornos de política pública, de infraestrutura, de projeto de país. ROGÉRIO: E essa questão se refere a isso que chamamos de soberania digital. Conceito que parece abstrato, mas que se materializa em decisões muito concretas. Quem guarda meus dados? Quem define as regras da minha conversa? Quem pode me expulsar de um espaço? E, mais importante: eu posso construir meu próprio espaço? DAMNY: O Fediverso oferece uma resposta possível para essas perguntas. Não por acaso tem atraído atenção de pesquisadores, ativistas, jornalistas e gestores públicos no Brasil e no mundo. Essa iniciativa de procurar o Fediverso como alternativa não surge isoladamente; ela responde a um movimento já em andamento ao redor do globo. Grandes instituições passaram a abandonar o X, por exemplo. ROGÉRIO: Pois é. O The Guardian, com 27 milhões de seguidores, anunciou sua saída do X, classificando a plataforma como tóxica e afirmando que o Elon Musk tem usado sua influência para moldar o discurso político. Mais de sessenta universidades na Alemanha e na Áustria também decidiram encerrar suas contas porque os algoritmos da plataforma, segundo elas, se opõem à integridade científica e democrática. DAMNY: Na França, 86 associações solidárias e ambientalistas também abandonaram o X. Na Espanha, a Greenpeace e a Conferência de Reitores das Universidades Espanholas também se despediram. O argumento se repete: a plataforma não reflete mais os valores das instituições que a ocupavam. São 60 mil contas desativadas por dia, e isso foi só em novembro de 2024. ROGÉRIO: E no Brasil a gente também tem sentido esse movimento. Milhões de usuários deixaram o X nos últimos meses, e a empresa perdeu entre 80 e 100 milhões de dólares anuais em receita no país. Mas, o boicote é louvável, porém ainda tá longe do ideal. DAMNY: Exato. A pergunta que fica é: para onde ir? Muita gente tem migrado para o Threads ou o Bluesky. Essa última é uma plataforma descentralizada, sim, mas mantida por bilionários, o antigo dono do Twitter, Jack Dorsey, que no fim das contas é mais um Tech Bro. Trocar um bilionário por outro, mesmo com arquitetura diferente, não resolve o problema estrutural da concentração de poder e da falta de controle comunitário. ROGÉRIO: É aí que entra o Fediverso. E o que a gente tem visto é que, paralelamente a esse êxodo, há um movimento de instituições públicas brasileiras, movimentos sociais, coletivos e ativistas que estão fazendo uma aposta diferente. Em vez de migrar para outra plataforma comercial, estão ocupando o Fediverso, criando instâncias, desenvolvendo comunidades, experimentando soberania digital na prática. DAMNY: Sobre isso falará Thiago Skarnio, o único latino-americano no conselho do FediForum, o maior evento mundial dedicado a pensar e melhorar o Fediverso. THIAGO: Ano passado a gente conseguiu articular, fez uma sugestão também para o Comitê Gestor da Internet, que tivesse o domínio social.br para que tivesse uma extensão de domínio específica para mídias sociais, focando nas instâncias do Fediverso. Foi acatado isso, a gente achou bem legal, então dá para registrar o social.br hoje, indica que aquilo é uma mídia social. A gente fez o Websocial.br, né, o Dam participou, falando das universidades, iniciativas, e tem feito algumas ações que eu chamo de ações estruturantes para o Fediverso né? Criou um fórum online para os organizadores de instâncias trocarem informações e debaterem, e documentarem, né, tirarem suas dúvidas, para quem está mais tempo no Fediverso, isso é para focar em quem mantém a instância. E recentemente articulou também para que existisse uma instância chamada Orgânica.social, que é uma instância que está aberta hoje, é uma instância feita junto com a Pop Solutions, ela está hospedada em território nacional, e ela é feita para acolher um grande volume de pessoas no Brasil, se o Twitter saiu do ar, o Instagram, se precisar de algum lugar para correr hoje existe a Orgânica.social. Essa iniciativa coletiva também tem muitas pessoas ali, tem uma comunidade cada vez mais crescente, tem o coletivo Onda, que está ajudando também com a moderação, junto com as pessoas da própria comunidade, e a Alquimidia tem ajudado a construir isso. ROGÉRIO: Entre essas ações estruturantes para o Fediverso que o Thiago acabou de mencionar, a que mais tem tido impacto é a criação da instância da Organica.Social, uma rede social descentralizada no Brasil, com a infraestrutura do Mastodon. Hoje a Orgânica tem quase 2 mil usuários e continua crescendo graças à campanha #vemprofediverso, impulsionada pela Alquimidia e outros parceiros nas redes sociais corporativas. THIAGO: Porque eu considero que a gente está hoje prototipando uma web social brasileira, o que a gente está fazendo hoje é meio que prototipando, a gente sabe que tem ainda pouca gente relacionada à população brasileira inteira, mas a gente sabe que o que a gente está fazendo hoje está sendo feito para ficar grande, para que seja ocupado e utilizado por toda a população. Tem feito várias frentes também com governos para ver se eles implementam, e tem acompanhado essas iniciativas universitárias, que é muito legal também, e a gente sabe que uma hora isso vai acabar crescendo bastante. DAMNY: O Thiago também falou como é gerenciada a instância da Organica e as diferenças na governança em relação com as redes sociais comerciais. THIAGO: a proposta da orgânica é ser uma instância comunitária. A gente meio que lançou uma proposta que é para ser coletiva, cada vez mais. Ela é coletiva e vai ser mais. A gente participa da governança da instância junto com outras organizações e pessoas. A gente participa da moderação, nós criamos os termos de uso, depois de muita pesquisa, as regras a gente também organizou baseado nas experiências anteriores do Fediverso e outras instâncias. E a gente participa hoje também da parte do acolhimento. A gente tem tutoriais sobre o Fediverso e manda para as pessoas, disponibiliza. Então, a gente tem feito essa atuação na orgânica de cultivar a cultura federada. A diferença disso para uma rede como o Instagram é porque o Instagram está na mão de uma empresa bilionária, na mão de um bilionário e que o código é fechado, então, a gente não tem como participar da governança do Instagram. A gente não tem como definir as regras de funcionamento, a gente não tem como participar. ROGÉRIO: Quando Thiago fala sobre código fechado, ele toca num tema fundamental para as redes descentralizadas: o software livre e o código aberto. Esses princípios permitem que conheçamos o funcionamento das plataformas — por exemplo, como o Mastodon, que foi construído com código aberto justamente para que possa ser replicado e adaptado por qualquer pessoa. THIAGO: O código da orgânica é um código do Mastodon. A pessoa pode olhar o código, como é que funciona, ver o que está acontecendo ali, e pode entrar em contato com os moderadores, pode questionar, pode enfim, tem várias formas hoje de participar da gestão da orgânica. A ideia é criar um conselho mesmo dos moderadores. Então tem várias formas de participar da orgânica, enquanto no Instagram não tem como. Não tem como você participar de nada você só consome aquilo que está ali, e no máximo você vai gerir teus contatos. DAMNY: Esse movimento de grupos que fazem acontecer a Organica.Social, que atrai outras pessoas pro Fediverso e geram novas redes sociais e comunidades, é o que o Rafael Evangelista enxerga como a possibilidade sociotécnica das redes federadas e descentralizadas. Que não é mais do que a possibilidade de fazer uma transição desse modo de uso de redes sociais, como acontece hoje nas redes centralizadas, para um modo que aponte para a ideia de apropriação tecnológica por parte de grupos sociais organizados. ROGÉRIO: O Rafael, pra quem não sabe, é professor do Laboratório de Estudos Avançados em Jornalismo da Unicamp (Labjor) e conselheiro do Comitê Gestor da Internet (CGI), ele quem teve a ideia de criar uma instância no Mastodon pro Nudecri, núcleo do qual o Labjor faz parte. RAFAEL: O Nudecri é um núcleo de pesquisa que é uma estrutura que não existe tipicamente em outras universidades, outras universidades estão estruturadas em institutos que dão cursos de graduação e pós, etc., e nós somos um núcleo de pesquisa que porventura dá cursos de pós-graduação, mas nós somos essencialmente um núcleo de pesquisa. Esse núcleo de pesquisa que é o Nudecri, por teimosia de algumas pessoas do próprio núcleo, a gente sempre insistiu em manter um conjunto de ferramentas tecnológicas próximas a nós, a gente sempre foi refratário a ideia de, por exemplo, pegar sites jornalísticos que nós fazemos e colocar em grandes provedores, a gente sempre gostou de ter essa estrutura conosco, então temos o nosso servidor no laboratório, então a gente tem um servidor nosso no laboratório não porque a gente resolveu ter agora, a gente tem isso desde os anos 2000, e isso foi ficando e a gente foi brigando pra manter. E essa briga por manter envolve essa percepção de pesquisadores de que era importante ter controle da tecnologia, de conhecer a tecnologia. Da tecnologia ser um tema pra nós e a gente sentir que tem que estar próximo dela com a capacidade de experimentar e também porque a gente desde o começo foi muito claro de que nos cabia ter e que não nos cabia ter. DAMNY: Existe também um aspecto super importante, ter uma pessoa técnica no campo da TI, como bem destaca o Rafael. RAFAEL: Nós temos um funcionário nosso que é um TI, temos um TI integrado, isso é altamente importante pra esse processo da gente ter isso mais próximo, foi por ter essa relação próxima que eu pude pegar e falar com o técnico, poxa, será que a gente consegue experimentar? E aí preciso tirar o chapéu pro André que é o nosso TI, porque além de tudo, a gente não basta ter um TI, a gente precisa ter um TI que esteja interessado em ser parceiro nas experimentações tecnológicas. ROGÉRIO: E se você tá dentro de uma universidade, deve ter acesso ao drive do Google pelo seu e-mail institucional, por exemplo. Só que essa “parceria” é algo que acaba fragilizando a soberania e a autonomia universitária. É algo que o coletivo Rede pela Soberania Digital Brasileira apontou no manifesto entregue ao presidente Lula em setembro de 2023. A experiência que vem desenvolvendo o Nudecri é tanto um exercício de apropriação tecnológica quanto uma forma de ir contra esse movimento. DAMNY: Nesse contexto, o Rafael convida a gente a refletir. RAFAEL: Como é que as universidades podem ser também um lugar para a produção dessa sociabilidade em torno da tecnologia para a produção dessa apropriação tecnológica num contexto de resistência à terceirização das infraestruturas tecnológicas para as Big Techs? Então, ter uma instância do Mastodon no nosso servidor é importante porque é um sinal de que um desses lugares de apropriação tecnológica podem ser os grupos de pesquisa. ROGÉRIO: E podem ser mesmo, né, Dam? Você precisa saber que o Damny e o Rafael levantaram um projeto de pesquisa sobre Fediverso nas Universidades, certo? DAMNY: Exatamente. O projeto leva por nome “O Fediverso nas Universidades Públicas: iniciativas para a construção de uma soberania digital nas universidades paulistas”. E a partir dele começamos um projeto de divulgação científica, com uma bolsa Mídia Ciência da Fapesp, graças à qual estamos aqui fazendo esse episódio hoje. Mas o Rafael pode nos falar melhor como tem sido isso. RAFAEL: A gente tentou fazer um processo de convencimento dos pesquisadores para que eles se apropriem do Fediverso, mas esse processo foi também de tentar trazer os veículos que esses pesquisadores gerenciam para dentro do Fediverso. ROGÉRIO: E graças ao esforço de vocês o Oxigênio e a revista ComCiência estão no Mastodon, e ouvi que os outros veículos do Nudecri também estão chegando né. DAMNY: Estão chegando e seguimos no processo de atrair e de convencer eles que aqui no Fediverso esses veículos têm audiência. ROGÉRIO: Definitivamente é tudo um desafio que precisa de estratégia para convencer às pessoas a entrarem pro Fediverso porque é algo diferente dentre nossa cultura de redes sociais. Mas, argumentos não nos faltam do ponto de vista ético e político, como já mencionamos. Ainda assim parece que falta alguma coisa. RAFAEL: mais do que trazer as pessoas para cá, para o Fediverso, eu acho que o desafio é trazer conteúdo para o Fediverso. Então, não é só que o pesquisador “x” tenha o seu perfil lá, não, é que essa produção que ele trabalha de graça para as redes comerciais, que ele trabalha de graça para o público para uma rede social que é um bem comum, uma rede social que é aberta, descentralizada, federada, etc., quer dizer, quando você tiver mais conteúdo no Fediverso as pessoas vão tender a entrar no Fediverso. Porque acho que as pessoas vão atrás não só das relações sociais que estão nas redes sociais, elas vão atrás dos conteúdos que estão nas redes sociais. DAMNY: Esse trabalho que estamos fazendo no Nudecri para divulgar e comunicar ciência no Fediverso é um esforço como o que vem fazendo, por exemplo, a Comissão Europeia, algumas organizações ambientais, os governos da França, Suíça, Holanda e Alemanha, e alguns veículos de comunicação como a BBC que decidiram também implementar seus próprios servidores em redes sociais descentralizadas como o Mastodon. Tudo isso num esforço por se desvencilhar das redes sociais nas mãos e sob completo controle das big techs. E nesse sentido eu gostaria de destacar o trabalho que está fazendo a Holanda. Lá a Cooperativa de TI da educação e pesquisa holandesa, a SURF (que em português é algo assim como “Instalações Colaborativas de Computação Universitária”) eles pararam de usar o X por causa das políticas antidemocráticas do Musk, e agora estão explorando o Mastodon como uma plataforma de código aberto para educação e pesquisa no país. O piloto foi lançado em fevereiro de 2023 e continua em andamento. Estudantes, pesquisadores, funcionários e instituições da Holanda podem experimentar o Mastodon de forma acessível. ROGÉRIO: E uma curiosidade: A SURF foi quem criou o sistema Eduroam, sabe? O Wi-Fi público que usamos aqui na Unicamp e na maioria das universidades do país e no mundo. E tem mais, lembra que a gente falou que a base destas ações estão no código aberto e o software livre? Bom, aqui no Brasil há uma experiência que está sendo implementada em outras partes do mundo. Uma demonstração de como funciona uma política pública baseada em software livre: o Tainacan. DAMNY: A gente conversou com um dos seus criadores, o José Murilo, especialista em políticas públicas voltadas para a tecnologia digital e a internet, e coordenador de Arquitetura da Informação Museal no Instituto Brasileiro de Museus, o Ibram. Ele vai nos explicar o que é e o que faz o Tainacan. MURILO: Ele é um repositório digital. Então, basicamente, ele trata da publicação de acervos digitais, de instituições de memória, arquivos, bibliotecas e museus. Agora, ele está pronto para publicar qualquer coleção. Se você tem uma coleção de chaveiros e você quer publicá-la na internet, você tem, e é muito fácil porque é um plugin, basta você, se você tem o WordPress já instalado rapidamente, você já começa a operar. E ele é uma ferramenta muito interessante, porque, por ser um plugin para WordPress, ele muito facilmente chupa arquivos, acervos. Por exemplo, ele chupa acervos do YouTube, ele chupa acervos do Flickr, e trazendo metadados. E, rapidamente, aquilo vira uma coleção que você está hospedando localmente, enfim. DAMNY: O Murilo tocou em dois conceitos importantes: o WordPress e plugins. Acho que vale a gente fazer um parêntese para entender melhor como funciona o Tainacan. Porque quando a gente fala em Fediverso, em instâncias, em protocolos, pode parecer que estamos falando de um mundo muito distante da experiência comum das pessoas. Mas existem pontes. Uma delas é o WordPress que é uma plataforma de publicação, originalmente para blogs, que hoje alimenta mais de 40% de todos os sites da internet. É um software livre, o que significa que qualquer pessoa pode baixar, instalar, modificar e usar sem pedir licença a ninguém. ROGÉRIO: E o que são plugins? São como aplicativos que você instala no seu site para adicionar funcionalidades novas. Quer uma loja virtual? Instala um plugin. Quer integração com redes sociais? Instala outro. Quer que seu site WordPress se torne parte do Fediverso? Existe um plugin para isso. Ele faz com que seu site passe a falar a língua do ActivityPub, aquele protocolo que a gente mencionou, e pronto. As pessoas podem seguir seu site diretamente no Mastodon e comentar seus posts, interagir como se estivessem na mesma rede. É uma forma de trazer a lógica do Fediverso para dentro de ferramentas que milhões de pessoas já usam, sem precisar aprender nada do zero. DAMNY: Então o Tainacan é esse plugin, que como bem falou o Murilo, é só adicionar ao seu site ou blog, e já faz o trabalho de criar um acervo do que você quiser. ROGÉRIO: O Tainacan é uma ferramenta maravilhosa, mas o mais importante é que é produto de uma política pública, feito em instituições públicas, numa relação entre o Ibram e as universidades federais. MURILO: Antes do MinC (Ministério da Cultura) ser extinto, a gente tinha iniciado, a partir do Fórum da Cultura Digital Brasileira, uma política para acervos digitais, pensando numa tecnologia que pudesse atender a interoperabilidade entre arquivos, bibliotecas e museus. E nisso surgiu o Tainacan. O Tainacan ele nasce lá em 2016, 2015, na verdade, quando a gente tinha feito uns editais de digitalização de cultura afro, e a gente queria um protótipo de tecnologia que pudesse atender a essa demanda, ou seja, de difundir acervos digitais, tratando dos modelos de dados de arquivos, bibliotecas e museus. DAMNY: Tem várias pessoas envolvidas nesse projeto, que integra o Programa Acervo em Rede, uma política pública baseada em software livre. Mas, uma que é central é o professor Dalton Martins, especialista em ciências da informação, quem iniciou o projeto na Universidade Federal de Goiás, e foi para o Ibram para ocupar o cargo de Coordenador-Geral de Sistemas de Informação Museal. Também, é importante, houve uma conexão muito forte com a Universidade Federal do Espírito Santo. ROGÉRIO: Vale destacar que esse desenho institucional proposto para essa cooperação Ibram-Universidade favoreceu o envolvimento de jovens museólogos, arquivistas e bibliotecários na formulação e implementação de aplicações, e na ativação de redes para o campo museal. E tudo isso movimentado pela cultura do software livre. Mas por que isso é importante? MURILO: Olha, o software livre é a única forma de você ter realmente uma garantia de que aquela aplicação vai continuar funcionando como ela funciona hoje, sem a interferência externa. Quando fala, por exemplo, quando a gente anuncia o Tainacan e faz a propaganda dele, é um pouco nesse sentido. Como é que você vai garantir que a informação pública que você está publicando numa plataforma proprietária vai continuar publicada com aquele mesmo tipo de acesso perenemente? Não tem como. A única forma de você garantir é com o software livre. Então, assim, eu acho muito importante que a gente tenha chegado nesse ponto no campo da cultura, com um projeto dessa natureza, mostrando o caminho. Acho que a gente não tem a visibilidade que a gente deveria ter, porque o acesso a esse software é muito fácil. Você baixar um plugin é muito fácil. Nós temos tutoriais da formação de utilização da ferramenta no YouTube, e temos uma equipe lá que está pronto para dar suporte para todo mundo. Tem muita gente fazendo o seu próprio Tainacan. A gente deu atendimento ao pessoal do Corinthians, o pessoal da Mangueira, enfim, a conversa está espalhando, e as pessoas estão vendo que publicar seus próprios acervos faz sentido no século XXI. DAMNY: Olha a magnitude deste bem público que é o Tainacan. Qualquer um pode fazer uso dele. Instituições do tamanho do Corinthians, da Mangueira, estão querendo usar ele para guardar seus acervos. E a questão não fica só aqui no Brasil. MURILO: Ah, eu quero dizer também que os museus federais do México já usam Tainacan e os museus da Colômbia também já estão utilizando Tainacan. O que está quase permitindo que a gente pense num agregador Americana. Já pensou? ROGÉRIO: Então o Tainacan tem impacto além das fronteiras brasileiras. Ele é quem permite o funcionamento de mais uma grande criação para os acervos culturais digitais: a Brasiliana Museus, um serviço de agregação de coleções museológicas desenvolvido a partir do Tainacan. MURILO: A Brasiliana, ela vem de um desafio que a gente sempre colocou quando a gente pensava a política para acervos digitais. A gente falava que a gente deveria ter como meta um agregador e uma máquina de busca nos conteúdos da cultura brasileira. Que não fosse o algoritmo do Google, ou seja, que a gente pudesse de alguma forma trabalhar essa instância da pesquisa e exploração em busca como política pública, como uma forma que o algoritmo que você pensasse para isso estivesse dando visibilidade aos conteúdos da cultura brasileira, enfim. Então a brasiliana começa um pouco assim, como um agregador museológico, de instituições museológicas, mas o grande desafio era a gente estar trabalhando com esses índices de forma a produzir uma busca de qualidade, através desses indicadores. Então foi assim, a gente iniciou com os museus do Ibram, mas na medida em que a brasiliana foi lançada, ela já abriu para adesão de outras instituições, teve entrada do Museu da Pessoa, por exemplo. DAMNY: Com a Brasiliana, o Ibram inaugurou a iniciativa dos Museus brasileiros no Fediverso, quando ativaram o plugin ActivityPub no site WordPress da Brasiliana Museus, e publicaram o primeiro post de um domínio gov.br na web social, ou seja, no Fediverso. MURILO: A gente parte, eu acho que é um post que eu fiz na Brasiliana, em janeiro de 2024, era isso, ou seja, a gente estava constatando que o estado das redes sociais era uma coisa calamitosa e que, a partir da política pública, a gente gostaria de explorar possibilidades, alternativas, enfim, na perspectiva dos museus. E quando eu digo isso, eu quero dizer que, por exemplo, museus utilizam intensamente Instagram, já utilizaram mais, mas usam muito o Flickr. E a gente sempre teve essa ideia de que gostaria de, pelo menos, oferecer uma alternativa, oferecer uma possibilidade que um determinado museu quisesse usar algo alternativo, que houvesse essa possibilidade. Então, foi assim. Foi a possibilidade de criar contas para os museus no Fediverso. ROGÉRIO: O projeto do Fediverso do Ibram continua crescendo. Eles criaram a instância no Mastodon, chamada social.museus.gov.br, já ha mais de um ano. MURILO: Então, aí a gente lançou, mas a gente foi bem devagar, fazendo experimentos, a gente criou uma conta do Cadastro, que também publica os itens do Tainacan lá, a Brasiliana está publicando também os itens do Tainacan, mas isso a gente não está divulgando ainda, é tudo como experimento, aí a gente mostra para alguns parceiros, olha como é que está aí. E a gente estava com um plano, chegamos a conversar com o Comitê Gestor da Internet, de ter o domínio Museu.br, que ele não está ativado ainda, a ideia do comitê gestor era usar, tendo uma instituição como porteiro ali, e aí a gente falou, o Ibram pode ser esse porteiro, mas o que a gente queria mesmo era começar o social.museu.br, ser o primeiro, para que a partir dali a gente desse instâncias para os vários museus. O museu ganhava conta e aí, ou seja, essa instância seria para contas de museus. Isso está ainda encaminhando, hoje mesmo eu retomei essa conversa, o comitê gestor já deu ok, só está faltando a gente se organizar aqui. DAMNY: esse caso do Ibram com a criação do Tainacan e a Brasiliana Museus é mais uma evidência de como é possível construir política pública com uso do software livre, unindo esforços de diversas instituições públicas para obter um bem público e acesso à informação e à educação. MURILO: Para você ver, quando a política pública é integrada ela vai provocando novos desenvolvimentos que são correlacionados, e como está tudo software livre a coisa vai no mesmo nível, vai na mesma linha. Então é uma coisa assim, é um ciclo virtuoso que a gente tem que realmente incentivar. ROGÉRIO: E temos que incentivar mesmo, como as experiências que comentamos nesse episódio, a Organica.Social, o Tainacan, a Brasiliana Museus, e as instâncias do Nudecri para divulgar ciência. Essas são evidências de que é possível, sim, construirmos soberania digital e autonomia através da apropriação de tecnologias de código aberto e software livre. [música] ROGÉRIO: A pesquisa, entrevistas, roteiro, e apresentação desse episódio foi feita pelo Damny Laya e por mim, Rogério Bordini, que também fui responsável pela edição desse episódio. DAMNY: O Oxigênio é um podcast produzido pelos alunos do Laboratório de Estudos Avançados em Jornalismo da Unicamp e colaboradores externos. Tem parceria com a Secretaria Executiva de Comunicação da Unicamp e apoio do Serviço de Auxílio ao Estudante da Unicamp. Agradecemos em especial a revisão da coordenadora do Oxigênio, Simone Pallone de Figueiredo, e a doutoranda Mayra Trinca. Além disso, contamos com o apoio da FAPESP, que financia bolsas como a que nos apoia neste projeto de divulgação científica. ROGÉRIO: Obrigado por ouvir até aqui, e se quiser, deixa um comentário sobre esse episódio na sua plataforma de áudio preferida ou nas redes sociais, sobretudo no Mastodon, que a gente está esperando por vocês lá. Você encontra a gente em todas as plataformas como Oxigênio Podcast. Obrigado, até mais. [VINHETA OXIGÊNIO] Créditos: Os sons de rolha e os loops de baixo são da biblioteca de loops do Garage Band. Roteiro: Damny Laya e Rogério Bordini Produção: Rogério Bordini Pesquisa: Damny Laya Narração: Damny Laya e Rogério Bordini Entrevistados: Rafael Evangelista, Thiago Skarnio, José Murilo Projetos citados Projeto Tainacan: https://tainacan.org/ Projeto Piloto da SURF (Holanda): https://www.surf.nl/en/about-the-mastodon-pilot Rede Organica.Social: https://organica.social/explore Observatório do Fediverso: alquimidia.org/fediverso/ Relatórios Técnicos SANTINI, R. M., BORGES, M., FERREIRA, F., SALLES, D. G., GRAEL, F., & BARROS, C. E. (2023). NETLAB. Estudo da campanha contra o PL 2630 e regulamentação das plataformas digitais. 2023. (p. 23). UFRJ. https://netlab.eco.ufrj.br/post/estudo-da-campanha-contra-o-pl-2630-e-regulamenta%C3%A7%C3%A3o-das-plataformas-digitais Notícias e Reportagens BONIFAZ, R. (2023, outubro 5). Redes libres y federadas: Construyendo el fediverso – Por una Internet Ciudadana. https://al.internetsocialforum.net/2023/10/05/redes-libres-y-federadas-construyendo-el-fediverso/ BLOOMBERG. Bloqueio do X no Brasil custa milhões de usuários a Musk, mas afeta pouco a receita dos negócios. O Globo, Rio de Janeiro, 5 set. 2024. Disponível em: https://oglobo.globo.com/economia/negocios/noticia/2024/09/05/bloqueio-do-x-no-brasil-custa-milhoes-de-usuarios-a-musk-mas-afeta-pouco-a-receita-dos-negocios.ghtml. CORREIO DA MANHÃ. Milhares de utilizadores abandonam a rede social X no dia da tomada de posse de Trump. Correio da Manhã, Lisboa, 20 jan. 2025. Disponível em: https://www.cmjornal.pt/mundo/detalhe/milhares-de-utilizadores-abandonam-a-rede-social-x-no-dia-da-tomada-de-posse-de-trump. DEUTSCHE WELLE. German institutions depart X, a day after Musk’s Weidel talk. Deutsche Welle, Bonn, 10 jan. 2025. 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Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Europäische Union hat der Ukraine anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs ihre volle Unterstützung zugesichert.
Dit keer bespreken we de band tussen radicaal-en extreem-rechts Europa en Trump. Die is al jaren hecht. Maar sinds Trumps aanval op Venezuela, zijn dreigementen rondom Groenland en het invoeren van nieuwe importtarieven, groeit de kritiek. De Duitse AfD sprak zelfs van “wildwesttaferelen”. Is de jarenlange liefde voor Trump bekoeld? Hoe worstelen Le Pen, Meloni en Weidel met hun ideologische bondgenoot die - ook onder hun eigen aanhang - steeds meer wordt verguisd? Annette van Soest bespreekt het met Stefan de Vries, Europa-verslaggever voor onder meer BNR en Pauw & de Wit en stamgast van het café. Tips en verwijzingen uit deze aflevering: - Annette tipt de roman ‘Het Vlees' van David Szalay https://www.uitgeverijathenaeu... - Stefan raadt ‘De wereld van Clovis' van Jeroen Wijnendaele aan https://ertsberg.be/boek/de-we... Annette van Soest is host van Café Europa en presentator voor o.a. Haagsch College en omroep HUMAN. Stefan de Vries is Europa-verslaggever voor o.a. Pauw & de Wit, BNR en vaste duider voor Café Europa De podcast Café Europa is een initiatief van Haagsch College en Studio Europa Maastricht Deze podcast wordt mede mogelijk gemaakt door Nieuwspoort.
Lange hat sich die AfD schwergetan mit einer Position in Sachen Venezuela. Jetzt geht die AfD-Vorsitzende in die Offensive – mit einer Gleichsetzung, die viel über ihre Partei verrät.
"Die AfD hat ihre Jugendorganisation gegründet. Leider heißt sie wieder nicht Höcke-Jugend. Auch noch nicht Bund deutscher Weidel", bedauert WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder. Von Florian Schroeder.
Die AfD bekommt mit der Generation Deutschland an diesem Wochenende eine neue Parteijugend. Wir sprechen mit einem Aussteiger aus der Vorgängerorganisation Junge Alternative.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
Die Themen: Der „Putin-Kalender 2026“ erscheint; US-Sondergesandter Witkoff gab Putin-Berater Tipps, wie sich Trump beeinflussen lässt; Weidel für Russland-Äußerungen in der Kritik; Opposition greift Kulturstaatsminister Weimer an; Feuilleton porträtiert Wolfram Weimer als „komischen Dichter“; MDR-Serie „Auf Fritzis Spuren“ gewinnt einen Emmy; Familienmitglied von Trumps Sprecherin nach ICE-Vorfall verhaftet; Aldi lanciert essbares „pigs in blankets“-Geschenkpapier. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
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Bislang kann sich Putin über diese Partei freuen. Alice Weidel möchte das ändern, um die westdeutsche Mitte zu erreichen. Kann das gelingen? Das ist die Lage am Sonntag. Hier der Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Putin treibt einen Keil zwischen Weidel und Chrupalla +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Friedrich Merz muss bei der Jungen Union seinen Rentenkompromiss mit der SPD verteidigen. Berlins SPD kürt einen Spitzenkandidaten. Und: Putin ärgert die AfD. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Selbstzerstörerische Partei Deutschlands Mehr Hintergründe hier: Der Mann, dem sie misstrauen Mehr Hintergründe hier: Putin treibt einen Keil zwischen Weidel und Chrupalla+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Russland-Debatte spaltet die AfD. Während Alice Weidel kritische Töne gegenüber Moskau anschlägt, gibt sich Tino Chrupalla als treuer Kreml-Freund. Die Folge: Zwei Partei- und Fraktionschefs – und kein klarer Kurs beim wichtigsten Thema der äußeren Sicherheit für Deutschland. Paul Ronzheimer spricht darüber mit Julie Kurz, AfD-Expertin der ARD. Warum eskaliert der Streit gerade jetzt? Wie wichtig ist das Thema Russland für die AfD? Und wie gefährlich kann der Putin-Streit für die Rechtsaußen-Partei werden?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie viel Außenpolitik ist in Wahrheit Innenpolitik? Justus Bender, stellvertretender Politikchef der Sonntagszeitung, warum die AfD zwischen Moskau und MAGA vor allem Gefühle mobilisiert – und wieso Fakten gegen Angst oft verpuffen. Wir sprechen über Weidel vs. Chrupalla, Russlandreisen, „kleine Anfragen“ mit großen Fragezeichen, und darüber, wie man Wähler erreicht, ohne sie abzuwerten.
Diesmal: Zwei skurrile Nachrichten, eine Verschwörungstheorie, Kleine Anfragen der AfD in Thüringen, Lage in der Ukraine, der Demokratie-Monitor, Fortschritt, Einsparungen beim Bürgergeld, Sham Jaff zu Bolivien, Wahl in Nordzypern & zwei gute Nachrichten. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Fear stops more deals than rejection ever will. In this episode of The Close The Deal Podcast, host Ewell Smith sits down with Angie Wedell, founder of Blended Strategies, to talk about courage, confidence, and the mindset that helps salespeople close with authenticity.Angie shares her “Five Minutes of Guts” philosophy — a practical way to overcome fear one moment at a time — and explains how understanding the DISC profile can improve communication, strengthen relationships, and boost results.You'll also learn why pursuing no can lead to more yeses and how managing your energy can be even more important than managing your time.If you're ready to turn fear into fuel and confidence into conversions, this episode is for you.##Visit www.CloseTheDeal.com to see all episodes.Ewell Smith is talking with sales and marketing pros who help professionals and business owners drive more leads and close more deals. Close The Deal Podcast Supported by Your First FranchiseWe have gift for you for listening - grab a copy of Your First Franchise Roadmap.Visit www.CloseTheDeal.com to see all episodes.
Das Wichtigste am Mittwoch: Die israelischen Streitkräfte rücken im Gazastreifen vor. Friedrich Merz und Alice Weidel treten zum Rededuell im Bundestag an. Und die amerikanische Notenbank trifft eine Zinsentscheidung von besonderer Bedeutung.
Die Themen: Deutsches EM-Aus gegen Spanien; Anti-AfD-Jodelchor aus Augsburg; Weidel belügt Vicky Leandros; Umstrittenes Gesetz bringt Ukrainer auf die Straßen; Wie Merz' Investitionsgipfel noch zum Shitstorm wurde; Seehofer gibt Merz und Söder Mitschuld an Koalitionsstreit; EU-China-Gipfel nach gescheitertem De-risking; Trump flüchtet sich in altbekannte Obama-Hetze; Hai greift Paddler bei Trinkpause an; Mysteriöse "Magaluf-Grippe" und irgendwas läuft da bei Liam Neeson und Pamela Anderson Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Eine neue Umfrage sorgt für Aufsehen: CDU und AfD liegen gleichauf bei 25 Prozent.
Das ARD-Sommer-Interview mit AfD-Chefin Alice Weidel schlägt immer noch hohe Wellen – zu Recht: Das Zulassen der Störungen ist ein klarer Fall der Ungleichbehandlung. Der Vorgang ist offensichtlich ungerecht und wird darum die Rechten stärken. Pseudolinke Akteure wollen diesen kontraproduktiven und undemokratischen Charakter ihrer Aktionen nicht wahrhaben – dadurch werden auch „reale“ Linke in VerrufWeiterlesen
Das ARD-„Sommerinterview“ mit Alice Weidel wurde von einer umstrittenen Protestaktion gestört – ausgelöst vom sogenannten Zentrum für politische Schönheit.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Corso
durée : 00:58:44 - France Culture va plus loin (l'Invité(e) des Matins d'été) - par : Astrid de Villaines, Stéphanie Villeneuve, Sarah Masson - . - réalisation : Félicie Faugère
Mit schneidendem Tonfall und mit Beschimpfungen ist die AfD-Fraktion heute in der Generaldebatte aufgefallen. Wie reagierte der Kanzler? Und: Alte neue Wehrpflicht-Debatte – bleibt es bei der Freiwilligkeit? Armbrüster, Tobias
“In Germany after 1945 . . . it was always sort of an unwritten rule or law that the more radical these [right wing populist] parties become, the less votes they get, and at some point they just disappear. And what is troubling with the AfD is that the more radical they become, the more votes they get.” Following Germany's recent election results, the far-right party AfD, or Alternative for Germany, is now a more prominent force than ever, doubling its support. Director of AJC Berlin Lawrence and Lee Ramer Institute for German-Jewish Relations Remko Leemhuis breaks down the rise of AfD, the role of Christian Democrat's Friedrich Merz—widely expected to be Germany's next chancellor—and the challenges ahead for Germany's relationship with Israel and the United States. Leemhuis also discusses the dangers of political polarization and its consequences for the Jewish community in Germany. As the Christian Democrats form a coalition and Merz takes the lead, how will Germany navigate the rise of populism while strengthening its alliances on the global stage? Resources: -What is the Alternative for Germany or AfD Party? Listen – AJC Podcasts: -The Forgotten Exodus: with Hen Mazzig, Einat Admony, and more. -People of the Pod: Unpacking Trump's Gaza Plan The Oldest Holocaust Survivor Siblings: A Tale of Family, Survival, and Hope Israeli Hostages Freed: Inside the Emotional Reunions, High-Stakes Negotiations, and What's Next Follow People of the Pod on your favorite podcast app, and learn more at AJC.org/PeopleofthePod You can reach us at: peopleofthepod@ajc.org If you've appreciated this episode, please be sure to tell your friends, and rate and review us on Apple Podcasts or Spotify. __ Transcript of Conversation with Remko Leemhuis: Manya Brachear Pashman: German citizens went to the polls on Sunday for the fourth snap election in that nation's postwar history. Public opinion surveys indicated that the far right party, AFD Alternative for Germany, was poised to play a larger political role than ever before. The party also has attracted significant attention from US political leaders of late, including US Vice President JD Vance, who, in addition to visiting a Holocaust concentration camp during a recent trip to Europe, also met with Alice Weidel, the head of Germany's AFD party. Here to discuss the outcome of the election, its impact on Germany's relationship with Israel, and the German Jewish community is AJC Berlin director Remko Leemhuis. Remko, welcome to People of the Pod. Remko Leemhuis: Hello, and thanks for having me. Manya Brachear Pashman: So if you could just brief our audience on who exactly AfD is- what their history is and their ideology? Remko Leemhuis: So the party started out in 2013 and started out as a – I don't want to make it a joke, but they started out as a sort of party of professors who were in opposition to the European austerity policy during the financial crisis. Meaning, especially keeping Greece, who was in a deep financial crisis, and they advocated for expelling Greece, for example, from the European Union, because they were afraid that their debt will be then sort of distributed among all member states of the Europeans. So that was their starting point. But that was also their only issue. And I remember that in 2015 they were around 3-4%. But then the party changed. We had, as many of your listeners know, the influx of over a million refugees from mostly Syria, and the party sort of reinvented itself. And from then on, migration policy, illegal migration, all of the issues connected to these issues were at the center. And from there, they rose, and again, radicalized ever since. And right now, the migration issue is their central issue on which they are campaigning. And it doesn't matter what you ask. I've seen a lot of these debates that we have before elections with all the heads of the parties, and it is really astonishing how the party is always able to tie every single issue to migration, be it taxes, be it–you can come up with every issue. At the end, it's always about migration, illegal migration, and migrants. And that is something that is their central platform. Manya Brachear Pashman: Well the Trump administration also made illegal immigration central to its platform, but I think what AJC here in America found so alarming about Vance's meeting with Weidel, perhaps there was alarm there in Germany too, was the party's clear record of antisemitism and hostility to America. Weidel herself has called Germany a “slave state” to America and Germany's Holocaust remembrance culture a “guilt cult”. AJC pointed these things out after the vice president's meeting. So did AfD do as well as expected, Remko? What are the election results so far? Remko Leemhuis: So we had the highest voter turnout since 1990. We were above 80%. 83-84% which is the highest turnout since 1990, so the elections after reunification. The AfD was able to double their result. In the last general election that around 10%, now they came in with 20%. And just for comparison, the Social Democrats came in with 15, close to 16%. So this is something that should concern us very much. The Christian Democratic Union, so the German conservative center right party won the election. Although not with that many votes as expected. So their aim was 30% plus X. They now have 28-29% but still they are the strongest party. And given German election tradition, the party with the most votes then forms the government and invites other parties to form a government. Manya Brachear Pashman: And that means that Friedrich Merz is poised to be the next chancellor. Is that correct? Remko Leemhuis: Yes, if he's able to form a government, yes. I mean, at this point, he still has to talk to one party, and this will be the Social Democrats, even though they lost almost 10% compared to previous elections. Together, they have a majority, and everything indicates that they will form the next government. Manya Brachear Pashman: Is there a possibility that Alternative for Germany or AfD could be part of the coalition as well? Remko Leemhuis: No, that has been ruled out by Friedrich Merz, given that he was ahead on the polls for at least over a year, he has ruled this out on numerous occasions. He has ruled it out yesterday in interviews, so there's no chance that the AfD will be part of a federal government. Manya Brachear Pashman: So is there any reason for concern, given the trajectory of this election, and given AfD's results in this election? They came in second, correct? Remko Leemhuis: There's a lot of reason for concern, because we can say, of course, this is a broader trend in Europe and in the Western world, that you have the rise of these right wing populist parties. But in Germany, after 1945, it's not the first time that we have right wing extremist parties in Parliament, state or federal, but it was always sort of an unwritten rule or law that the more radical these parties become, the less votes they get, and at some point they just disappear. And what is troubling with the AfD is that the more radical they become, the more votes they get. And this is something that is pretty hard to grapple with, and where I very honestly, also don't have an answer why they are able to sort of break with this rule. But this is very, very troubling, especially in light of the fact, and that is something that is well known to the German public, that the German domestic security services are surveilling the AfD and classifying them as a case of suspected right wing extremism. So the whole party and three regional branches of this party are officially confirmed by German domestic security as far right. So which means that they are in opposition to liberal democracy. And this is something that, again, is very, very concerning. Manya Brachear Pashman: Of course, AfD did not win. The Christian Democratic Union won. Could that victory have any impact on the special relationship between Germany and Israel? This is, of course, the return of the party of Angela Merkel, correct? Remko Leemhuis: First of all, we have to get credit for the outgoing government coalition, because since October 7, this coalition has been a reliable ally of Israel. Of course, there were issues where there were differences, but in general, the outgoing coalition has stood by Israel's side, which was also recognized by Israel. And it is not just a talking point for Israel diplomats when they say that Germany is Israel's second most important ally. And they have done it despite the fact that they had a lot of pressure from their respective voter bases, especially the Greens and the Social Democrats. So this is something where we really have to credit these parties. Now, the Christian Democratic Union, as you have mentioned, is the party of Angela Merkel, and it's the party that and she came up with the term of the staatsräson (reason of state), and that Israel's security is essential to Germany's policy. I think there are areas where the relationship will even improve. And just to give you one example, we are talking, today on Monday, the day after the election. And it's really astonishing. Freidrich Merz gave a press conference today, the first after the election yesterday. And really the first question was about his call that he had with the Israeli Prime Minister yesterday. And he stated very clearly that he has invited the Israeli prime minister to Germany, and that he will find a way to make sure that the Israeli prime minister will be able to visit Germany without being arrested, given the ICC warrant, something that the outgoing coalition didn't say this clearly or said they will adhere to the ICC arrest warrant. So this is something that, from our perspective, is very positive. And also, I think that the military cooperation and the defense cooperation between Israel and Germany will again, first of all, all of that will not be, again openly debated, but again in the formats where they belong. And so in general, I would say the relations will improve. But this will not mean that also this government or the next government will only say, and do what Israel wants. But I think in general, the trend and the relationship will be more positive and even improve. Manya Brachear Pashman: So what about relations with the United States? As I mentioned before, Vice President Vance met with one of the AfD leaders. Do you foresee that relationship changing significantly? Remko Leemhuis: Well, first of all, I have to say Freidrich Merz is very committed to the transatlantic relationship. But yesterday, again, in a post-election interview, he said something that I thought I would have never hear from him. But he said that, We in Europe maybe have to grapple with the fact that the US will not be the sort of ally that it was before, and that we in Europe have to think about a situation where the US will only be very little or not present at all in Europe. Especially when it comes to war in Ukraine and the support for Ukraine. So even though he is very committed to the transatlantic relationship, given the recent developments he looks much more concerned to Washington and what is happening and what is coming out of Washington. Manya Brachear Pashman: In other words, he sees a bit of a destabilizing effect when it comes to transatlantic relations and security from the direction of the United States, not within Europe itself. Remko Leemhuis: Yes, destabilizing is the right word. And that doesn't mean that he doesn't see the failures that Europe and Germany has made over the past years. And I think that's something we also, as AJC, try to highlight every time. That the Europeans, especially the Germans, for decades, haven't lived up to their commitments when it comes to defense spending. And 11 years ago now, after Russia annexed Ukraine and the NATO states agreed on the 2% goal, Germany hasn't met this. And a lot of other European countries that are member of NATO haven't met that 2% goal. And the discussion about this goes even, you know, way back longer. I think it was even started with President George W. Bush, who always highlighted this issue and that the Germans, the Europeans, have to do more. And especially the Germans as the third-largest economy in the world and the biggest economy in Europe, has to shoulder more responsibility, which means they have to spend more. So he's very aware of the fact of all these shortcomings, and he's very willing to fix that and to spend more money on defense if the US cuts its spending here, if the US withdraws troops from the European continent. And still being aware that even if you know, Europe does its best, we will not be able to fill these gaps, because we just don't have the resources or the infrastructure to do that. So we still need the US, no matter what. So he will need to find a line, sort of working with the US, and then looking at what can Europe do to become a bit more independent from the US in all of these questions. Manya Brachear Pashman: So let's zoom in and talk about the impact of the rise of AFD on the German Jewish community. Has it given license to those who might otherwise keep antisemitic attitudes to themselves? Remko Leemhuis: So in general, as I said at the beginning, nothing of this is a big surprise. The AfD in the polls over the past year or so, I would say, you know, fared around 20%. So the result yesterday wasn't a surprise, and it was also not a surprise because we have seen the AfD having even bigger successes in state elections. But of course, this is concerning. This is concerning because the AfD is also a symbol of polarization, and polarization that we see across the western world, in all democracies at this point, I think, and historically speaking, times of polarization have never been good times for the Jewish community. But I also have to say that the German Jewish community is also very aligned in how to deal with the AfD, and that means no Jewish organization speaks to the AfD. Every Jewish organization at some point in time has come out against the AfD. We as AJC have had numerous publication on highlighting the threat to democracy, and by that also to the Jewish community, by the AfD. And the AfD so far, hasn't been successful in using Jews, or, you know, Israel, or pretending to be Israel's biggest friend and the Jewish community's biggest friends. No one, no one buys into that, and everyone can see through that, and everyone understands that this is performative at best. Manya Brachear Pashman: Here in the United States, people of opposite political persuasions are honestly having a hard time facing each other. Those who voted for Kamala Harris, they see the speed with which Trump is enacting his campaign promises. They're having a hard time facing their neighbors who voted for him, or who had yard signs up for him. People are organizing boycotts of businesses and CEOs who are aligning themselves with Trump. Is the same dynamic playing out on the ground in Berlin or Munich, for example. Do you see that kind of, as you said, the polarization. Does it play out on the very personal level? Can neighbors face each other? Remko Leemhuis: Yes. I'm not sure if we see it to the extent that we see it in the US. But of course, we see that and that political questions, political issues, have become a dividing line among friends, among families, and that people stop talking to each other. And that is a very worrying trend, that this happens. I mean, of course, there is a line, where I would say it is legitimate to say, I'm not going to discuss these issues. And I personally, and we as AJC, don't talk to AFD. For the reasons we have talked about there's nothing for us to discuss with them. But yes, I have to say that, especially over the past weeks, we have seen even an increase in this polarization and in this lack of unity, at least in terms of, everyone agrees that it is okay to fight and to fight about the issues and to have even hard debates on issues. And this is part of democracy. And I guess we Germans also have to learn that, more that democracy means debating things and having hard debates about issues. But the last weeks have seen that it then ventures into contempt and denigration, and if you are not having this position, then you're automatically on the other side, not even to be talked to. And that you don't often run into people that have an opposing view, because we all live in a bubble, and that, I guess, the only place where you encounter people with different opinions is social media. And I guess we can all agree that social media is, for sure, not the best place to debate controversial issues. We all have to come out of our bubbles, that we all have to you know, even if we have political differences with other people, still see that there's much more that aligns us with most of these people, and that if one person doesn't exactly hold the same view as you on any given policy, doesn't mean that it is an inherently bad person. But still, someone that isn't just inherently bad, but your neighbor, your co-worker. And I think that is the biggest challenge for all democratic societies in the West at this point. Manya Brachear Pashman: Remko, thank you so very much for joining us and for explaining the outcome of this election and what it narrowly avoided. Remko Leemhuis: Not narrowly but, one thing is clear, and I think that is that is much more what I'm thinking about is that certain issues aren't addressed in a way that people feel, you know, they are addressed and they are taken serious. I mean, we just have to look to our neighbor, Austria, where an openly right wing extremist party is now the strongest party. And we should do everything we can to avoid that scenario. But that means then even having difficult debates and making also difficult decisions. But, if we want the center to hold, there is no alternative. And that's why our appeal as AJC is. And a lot of people find this lame or undecided, that we have appealed on numerous occasions, also in this campaign cycle, on all democratic parties to find solutions for the pressing issues and to find a middle ground. And this is what we will continue to do. And also we'll try to continue to then bring together people from different parties to debate these issues and give, you know, these conversations a platform, and do what we can do in order to facilitate such discussions, and hopefully by that, have a healthier culture of debate and a healthier political culture. Manya Brachear Pashman: Thank you so much, Remko. Remko Leemhuis: Thank you. Manya Brachear Pashman: If you missed last week's episode, be sure to tune in for the second installment of our two-part series on the faces behind antisemitism as part of AJC's State of Antisemitism in America 2024 Report. I ask two Jewish college students about the report's findings that nearly a third of Jewish students in the U.S. reported feeling uncomfortable or unsafe at a campus event because of their Jewish identity. Our guests shared their own experience.