POPULARITY
Categories
Luisa Charlotte Schulz kennen viele aus witzigen Insta-Reels, knalligen TikToks und ruppigen Auftritten in Comedy-Show im Fernsehen. Die gebürtige Essenerin kann aber auch Musik, Schauspiel und ernste Themen. Darüber spricht sie im Radio Essen-Podcast "Essen im Ohr" mit Fabian Schulenkorf.
Das Schauspiel Stuttgart widmet seine neue Inszenierung „Zwischen zwei Menschen entsteht manchmal, wie selten, eine Welt“ der Philosophin Hannah Arendt, ihrer Beziehung zu Martin Heidegger und der Auseinandersetzung mit Elfriede Jelineks „Totenauberg“. Das Publikum wird dabei durch verschiedene Räume des Theaters geführt und erlebt Briefwechsel, historische Dokumente, Texte und Redebeiträge, unter anderem von Daniel Cohn-Bendit. Im Mittelpunkt steht die widersprüchliche Verbindung zwischen Arendt, die als Jüdin ins Exil floh und später zu einer bedeutenden politischen Denkerin wurde, und Heidegger, der Mitglied der NSDAP war. Intendant und Regisseur Burkhard Kosminski möchte mit der ungewöhnlichen Inszenierungsform nicht nur Geschichte vermitteln, sondern auch Begegnungen und Gespräche zwischen den Zuschauerinnen und Zuschauern ermöglichen. „Also mein großer Wunsch ist, dass wir ins Gespräch kommen“, sagt Kosminski, der den Theaterabend zugleich als einen Weckruf versteht, sich mit den eigenen Werten und der Demokratie auseinanderzusetzen. Das Gespräch führte: Martin Gramlich Gespräch mit: Burkhard C. Kosminski, Intendant und Regisseur des Schauspiels Stuttgart
Biberach wird wieder zum Treffpunkt der deutschen Filmszene! Vom 28. Oktober bis zum 1. November gehen die Biberacher Filmfestspiele in die 48. Runde. Rund 60 deutschsprachige Filme, viele bekannte Schauspieler, spannende Premieren und jede Menge Gespräche mit den Menschen hinter der Kamera stehen auf dem Programm. Zwei Tatort-Stars in Biberach: Adele Neuhauser und Maria Furtwängler Gleich zwei bekannte Tatort-Gesichter stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt. Die österreichische Schauspielerin Adele Neuhauser, bekannt als Ermittlerin Bibi Fellner aus dem Wiener Tatort, wird mit dem Ehrenbiber ausgezeichnet. Schon 2024 begeisterte sie das Biberacher Publikum mit ihrem Film „Ungeschminkt“, der damals den Publikumspreis gewann. Auch Maria Furtwängler, die Millionen Fernsehzuschauer als Hannoveraner Tatort-Kommissarin Charlotte Lindholm kennen, wird in Biberach erwartet. Gemeinsam mit Adele Neuhauser ist sie im Fernsehfilm „Glückspilze isst man nicht“ zu sehen. Neuhauser ist außerdem in „Wenn das Licht gefriert“ und im Rahmen eines Specials in „Überleben in Brandenburg“ auf der Leinwand vertreten. Weitere angekündigte Gäste sind unter anderem Philipp Hochmair, Petra Schmidt-Schaller, Henriette Confurius und Andreas Pietschmann. Rund 60 Filme und eine Weltpremiere Los geht es am Mittwoch, 28. Oktober, um 19.30 Uhr in der Stadthalle Biberach. Eröffnungsfilm ist die Komödie „Lieblingsmenschen“ von Helena Hufnagel. Darin treffen eine 101-jährige Frau und ein 31-jähriger Geflüchteter aufeinander und gründen eine ziemlich ungewöhnliche Wohngemeinschaft. In den Hauptrollen sind Katharina Thalbach und Bardo Böhlefeld zu sehen. Auch Krimifans kommen auf ihre Kosten. Neben dem „Tatort – Zwischenwelten“ feiert der Fernsehfilm „Der Geier – Blut und Zweifel“ mit Philipp Hochmair seine Weltpremiere in Biberach. Dazu kommen zahlreiche Dokumentarfilme, sechs Debütfilme, sechs mittellange Filme und insgesamt 26 Kurzfilme, die in vier Blöcken gezeigt werden. Hauptspielort ist wieder das Cineplex-Kino in der Biberacher Innenstadt. Geschichten von Familie, Vergangenheit und Neuanfang Ein Schwerpunkt des diesjährigen Programms sind Geschichten über Familiengeheimnisse, persönliche Krisen und Neuanfänge. Dazu gehört auch „Frieda – Kalter Krieg“ von Autor und Regisseur Felix Hassenfratz mit Julia Jentsch in einer der Hauptrollen. Die bekannte Schauspielerin feierte mit „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ ihren internationalen Durchbruch und spielte unter anderem im Kinohit „Die fetten Jahre sind vorbei“ und in der erfolgreichen Krimiserie „Der Pass“. „Frieda“ erzählt von einem Mädchen, das 1984 in der süddeutschen Provinz mit einem verdrängten Familiengeheimnis konfrontiert wird. Für Regisseur Felix Hassenfratz ist es eine Rückkehr an einen vertrauten Ort: Bereits 2018 gewann er mit seinem Kinodebüt „Verlorene“ den Debüt-Biber. Ein Jahr später saß er selbst in der Biberacher Jury. Auch „Eurotrash“ von Frauke Finsterwalder beschäftigt sich mit einer schwierigen Familiengeschichte. In der Verfilmung des Romans von Christian Kracht begibt sich ein Schriftsteller gemeinsam mit seiner todkranken Mutter auf einen ebenso absurden wie schmerzhaften Roadtrip durch die Schweiz. Nachwuchstag, Tickets und große Abschlussgala Schon vor dem offiziellen Festivalstart gibt es am Sonntag, 25. Oktober, einen Nachwuchstag. Wer selbst einmal vor oder hinter der Kamera arbeiten möchte, bekommt bei Workshops zu Schauspiel, Kamera, Schnitt und Drehbuch Einblicke in die Filmbranche. Auch das Rahmenprogramm wird erweitert. Geplant sind unter anderem Gespräche über Drehbücher, Casting und unabhängige Filmproduktionen. Natürlich darf auch die Filmfestparty am Freitagabend im Hotel Kapuzinerhof nicht fehlen. Am Sonntag, 1. November, endet das Festival um 19 Uhr mit der großen Preisverleihung in der Stadthalle. Insgesamt werden acht Preise im Gesamtwert von 27.000 Euro vergeben. Das vollständige Programm gibt es auf Website der Biberacher Filmfestspiele. Der Ticketverkau
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Zum Auftakt der neuen Spielzeit verwandelte "RAUSCH" das Nürnberger Opernhaus in ein begehbares Gesamtkunstwerk. Publikum und Künstler begegneten sich dabei auf ungewöhnlichen Wegen zwischen Oper, Schauspiel, Ballett und Konzert. Sophia Panzer berichtet.
Der Tag in NRW: Offensiv gegen Sanierungsstau; Gedenkfeier für erste NRW Landtagspräsidentin; Die Linke NRW bereitet sich programmatisch auf die Landtagswahl vor; Nach 14 Jahren Bauzeit öffnen Oper, Schauspiel und Kinderoper in Köln erstmals wieder ihre Türen; Moderation: Benjamin Sartory. Von WDR 5.
Das Kartell der Ergebenen: Wie die CDU-Spitze den Absturz von Merz zum Sieg erklärtEin machtversessener Parteiapparat opfert jede politische Selbsterkenntnis für den bloßen Erhalt der eigenen Posten. Während die Zustimmung in der Bevölkerung auf ein historisches Tief bricht und die Wähler scharenweise zur Konkurrenz überlaufen, inszenieren die Landesfürsten ein groteskes Schauspiel der Unterwerfung. Statt den desaströsen Kurs zu korrigieren, wird der gescheiterte Parteichef stur vor der Bitterkeit der Realität abgeschirmt.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die CDU hat gewählt: Nicht die Einsicht, nicht die Selbsterkenntnis und schon gar nicht den gesunden Menschenverstand. Sie hat sich für das Weiter-so mit Friedrich Merz entschieden. Acht Unions-Landesfürsten veranstalten ein peinliches Schauspiel der Ehrerbietung, um eine längst überfällige Kanzlerdebatte im Keim zu ersticken (1). Daniel Günther, Boris Rhein, Sven Schulze, Kai Wegner, Michael Kretschmer, Gordon Schnieder, Mario Voigt und Hendrik Wüst verordnen dem Volk per Diktiergerät, Deutschland brauche jetztEine fast schon groteske Verdrehung der Realität, wenn man bedenkt, dass dieser Kanzler gerade historische Tiefstwerte einfährt (2) und die eigene Basis ihn längst abgestraft hat.Forsa misst mickrige zehn Prozent Zufriedenheit in der Gesamtbevölkerung und astronomische 88 Prozent der Leute haben inzwischen die Nase gestrichen voll. Selbst im eigenen Lager dominieren 57 Prozent Frustrierte. Die Union dümpelt bei mickrigen 20 Prozent herum. Das ist ein absoluter Tiefpunkt seit Herbst 2021. Die AfD zieht auf 27 Prozent, bei Yougov sogar mit 29 Prozent (3) davon. Das einst stolze Bündnis aus CDU und SPD bringt zusammen nicht einmal mehr ein Drittel der Stimmen auf die Waage (32 Prozent).2502 Befragte spiegeln die desolate Lage wider. Natürlich sind Umfragen nur Momentaufnahmen, aber diese Momentaufnahme gleicht einem politischen Offenbarungseid. Die acht Statthalter lassen in diesem politischen Zustand also vernehmen (4):Zerlegt man diesen PR-Sprech, bleibt reinste Machtarroganz übrig. Die CDU schwurbelt von Stabilität und meint den Pakt zum Erhalt des eigenen Postens. Sie schwadroniert von Tatkraft und liefert auf einen historischen Absturz lediglich eine erpresserische Unterschriftenliste. Sie schwätzt von Vertrauen, während sie panisch versucht, jeden Kritiker des Hauptverantwortlichen mundtot zu machen. Das entlarvt eine Parteiführung, die auf politischen Druck nicht mit Argumenten reagiert, sondern mit dem Holzhammer der Parteidisziplin. Was die CDU „Geschlossenheit“ nennt, ist nichts anderes als die zynische Burgfrieden-Taktik eines implodierenden Apparates.„Stabilität, Tatkraft und einen klaren Kurs“.„Das politische Deutschland braucht jetzt mehr denn je Stabilität. In dieser Lage kommt es jetzt auf die Geschlossenheit, die Tatkraft und einen klaren Kurs der deutschen Christdemokratie an.“...https://apolut.net/wahler-weg-merz-bleibt-von-janine-beicht/
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Trotz der von der Bundesregierung angekündigten Schließung des Russischen Hauses in Berlin und der darauffolgenden Ankündigung von russischer Seite, das Goethe-Institut in Russland zu schließen: Der kulturelle Austausch zwischen Russland und Deutschland lässt sich mit administrativen Maßnahmen nicht beenden. Das zeigt die Reise von drei deutschen Friedensaktivisten, die auf eigene Faust nach Russland fuhren, umWeiterlesen
Diese Woche spreche ich mit Kamerafrau Carmen Treichl darüber, wie sie Kameraarbeit weniger über Technik als über Stimmung, Emotion und den Subtext einer Szene definiert. Carmen erzählt, wie sie am Set nah am Schauspiel bleibt und warum es für sie entscheidend ist, wichtige kreative Entscheidungen schon vor dem ersten Drehtag zu fallen, um am Set mehr Freiheit zu haben.Wir sprechen darüber, was möglich ist, wenn ein Regie-Kamera-Duo regelmäßig zusammen arbeitet und es geht es um Mutterschuld, gesellschaftliche Erwartungen und darum, wie Carmen ihre eigene Form des Familienlebens gefunden hat, ohne klassischen Vorstellungen hinterherzulaufen.Infos zu Carmen findet ihr auf Instagram unter @carmentreichl und der Website www.carmentreichl.comMit dem Code "Ulrich15" bekommen NeukundInnen 15% auf Pro-Tarife bei PicDrop. Alle weiteren Infos zu PicDrop findet ihr unter www.picdrop.comFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Emanuel Meshvinski gehört zu den jungen prägenden Köpfen der Hamburger Musikszene. Der Dirigent, Bratschist, Komponist und Leiter des Jewish Chamber Orchestra Hamburg spricht im Podcast über seinen Weg zur Musik, seine Liebe zu Hamburg und darüber, warum klassische Musik nicht immer geschniegelt und geschniegelt daherkommen muss.Schon früh spielte Musik in seinem Leben eine große Rolle, obwohl seine beruflichen Wünsche zunächst deutlich bodenständiger waren: Busfahrer, Lokführer oder Pilot standen zeitweise ebenfalls hoch im Kurs. Über die Begeisterung für Filme und Filmmusik fand Meshvinski schließlich seinen eigenen Zugang zur klassischen Musik. Heute verbindet er verschiedene musikalische Welten und arbeitet neben seiner Tätigkeit als Dirigent auch als Komponist, besonders im Bereich Filmmusik.Mit dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg verfolgt Emanuel Meshvinski einen modernen Ansatz. Klassische Musik soll Menschen berühren und begeistern, ohne dass starre Regeln oder traditionelle Rituale potenzielle Besucher abschrecken. Ungewöhnliche Konzertformate, die Klassik mit Improvisation, Schauspiel oder elektronischer Musik verbinden, gehören deshalb genauso zum Programm wie klassische Werke. Auch die Zusammenarbeit mit DJs und Auftritte an ungewöhnlichen Orten zeigen, dass ein Orchester nicht zwangsläufig nur im klassischen Konzertsaal zuhause sein muss.Meshvinski spricht außerdem über seine Skepsis gegenüber Teilen des traditionellen Klassikbetriebs. Nicht jeder große Komponist müsse jedem gefallen, findet er. Entscheidend sei, neugierig zu bleiben und unterschiedliche Zugänge zur Musik zu ermöglichen.Ein wichtiger Teil des Gesprächs ist auch das jüdische Leben in Hamburg. Das Jewish Chamber Orchestra beschäftigt sich mit Erinnerung und Gedenken, möchte aber zugleich zeigen, wie vielfältig, lebendig und zukunftsorientiert jüdische Kultur ist. Nach dem 7. Oktober hat sich für Meshvinski persönlich der Blick auf seine jüdische Herkunft und seine öffentliche Rolle verändert.Am Ende zeigt das Gespräch einen Musiker, der zwischen Elbphilharmonie, Orchester, Filmmusik und Techno zuhause ist - und der davon überzeugt ist, dass klassische Musik dann besonders spannend wird, wenn sie sich traut, neue Wege zu gehen.Hier geht es zu Daniel Kaisers Podcastempfehlung bei ARD Sounds: "Stolpertexte": https://www.ardsounds.de/sendung/stolpertexte/urn:ard:show:6f24ba87e235b462/
Ihr wolltet eine epische Kampagne? Ihr wolltet Maraskan? Ihr wolltet in die lebendige Geschichte eingreifen und Aventurien verändern? Hier ist die Göttin der Chimären Kampagne. Juli und Koali reden in diesem Teil mit den Autoren Fred Ericson und Thorsten Most über die Kampagne und was sie ausmacht. In diesem Teil sogar Spielerfreundlich ohne große Spoiler oder Meisterinformationen. Wenn ihr Themenvorschläge habt kontaktiert uns über die Kommentarfunktion auf Youtube oder per mail: koalispodcast@gmail.com
Schauspiel-Held*innen, der Podcast des Bundesverbands Schauspiel e.V.
Für das Jubiläum des Deutschen Schauspielpreises ging es erstmals gemeinsam ins Studio und zwar mit dem Trio des Gestaltungsteams des Deutschen Schauspielpreises: Nadine Heidenreich, Hans-Werner Meyer und Christian Senger. Moderiert wird die Folge von Schauspielerin Anja S. Gläser. Dabei geht es persönlich, spielerisch und völlig offen einher und ihr bekommt ungeschönte Einblicke, wie die drei tatsächlich miteinander arbeiten und kommunizieren. Wie laufen die Vorbereitungen für den DSP ab? Wie hat sich der Preis über die Jahre entwickelt und was macht den Deutschen Schauspielpreis eigentlich so besonders? Und weil es mit Nadine, Hans und Christian im Trio immer lustig wird, dürfen einige persönliche Fragen und Einblicke nicht fehlen. Eine Folge über Schauspiel, Solidarität, Organisation, Teamwork – und drei Menschen, die den Deutschen Schauspielpreis mit viel Herzblut gestalten.
Schauspiel-Helden, der Podcast des Bundesverbands Schauspiel e.V.
Für das Jubiläum des Deutschen Schauspielpreises ging es erstmals gemeinsam ins Studio und zwar mit dem Trio des Gestaltungsteams des Deutschen Schauspielpreises: Nadine Heidenreich, Hans-Werner Meyer und Christian Senger. Moderiert wird die Folge von Schauspielerin Anja S. Gläser. Dabei geht es persönlich, spielerisch und völlig offen einher und ihr bekommt ungeschönte Einblicke, wie die drei tatsächlich miteinander arbeiten und kommunizieren. Wie laufen die Vorbereitungen für den DSP ab? Wie hat sich der Preis über die Jahre entwickelt und was macht den Deutschen Schauspielpreis eigentlich so besonders? Und weil es mit Nadine, Hans und Christian im Trio immer lustig wird, dürfen einige persönliche Fragen und Einblicke nicht fehlen. Eine Folge über Schauspiel, Solidarität, Organisation, Teamwork – und drei Menschen, die den Deutschen Schauspielpreis mit viel Herzblut gestalten.
Michael Wanker war mal Schauspieler und Synchronsprecher, heute trainiert er DAX-Vorstände und Spitzenpolitiker fürs Sprechen vor Publikum. In dieser Folge erzählt er David, wie aus dieser Kombination sein Beruf wurde: über die Begegnung, die ihn vom Theater zum Medientraining brachte, den ersten Auftrag bei RWE und die Schlagzeile "Der Steve Jobs der Energiebranche", die daraus entstand. Dazwischen liegen Umwege über systemische Familientherapie und die Frage, wie viele Stunden wirklich in einen guten 15-Minuten-Vortrag fließen. Im Kern geht es um das, was die meisten beim Thema Bühne unterschätzen: Vorbereitung ist der am meisten unterschätzte Hebel, und Lampenfieber hat fast immer mehr mit Selbstwert als mit Technik zu tun. Michael erklärt, warum Kritik am Auftritt so oft als Kritik an der Person ankommt und welche Glaubenssätze aus der Kindheit sich da einnisten.
Die Bühnen Halle sind ein Mehrspartenhaus mit Oper, Ballett, Schauspiel (neues theater und Thalia-Theater), Puppentheater und der Staatskapelle. In fast 1000 Veranstaltungen pro Spielzeit erreichen die Bühnen Halle mehr Besuche, als Halle Einwohner zählt ist im neuen Spielzeitheft für die Saison 2026/2027 zu lesen und lädt ein, Theater als Ort der Erfahrung, des Lernen und des gemeinsamen Erlebens zu besuchen. Und, sich damit einer Kunstform zu nähern, die, wie Klaus Dörr es formuliert, im Moment ihres Entstehens vergeht, die wir nicht festhalten, nicht konservieren, sondern nur erinnern können und gemeinsam darüber sprechen. Vor Beginn der neuen Spielzeit kann das bereits bei einem großen Kulturspektakel im Rahmen des Laternenfestes erprobt werden. Drei Tage präsentieren sich alle fünf Sparten u.a. mit „It´s Showtime! – Eine Musicalrevue“, oder einer Ballettgala, mit „Entführung im Puppentheater“ oder „30-Minuten-Oper: La Traviata“. Traditionell am letzten Augustwochenende feiert die Stadt Halle, bietet zwischen Ziegelwiese und Peißnitzinsel ein vielfältiges Kulturprogramm aus Live-Musik, Kunst, Mitmach-Aktionen und dem klassischen Laternenumzug. Vielfalt steht über allem und „#Stolz auf Vielfalt“ ist die Überschrift eines breiten Bündnisses, einer Kampagne, die Menschen und Institutionen dazu einlädt, sichtbar zu machen, was Sachsen-Anhalt prägt und verbindet, und zeigt was Kultur ist. Zu diesem Bündnis gehört auch „Kultur ist Vielfalt und Heimat“. Als Kulturinstitution unterstützen die Bühnen Halle dieses Statement für Kunstfreiheit und kulturelle Offenheit und haben es mitunterzeichnet. In Neustadt an der Weinstraße wurde Klaus Dörr 1961 geboren. In Berlin studierte der gelernte Krankenpfleger Wirtschaftswissenschaften und befaßte sich in seiner Abschlußarbeit mit den „Möglichkeiten und Grenzen ökonomischer Steuerung von Theatern am Beispiel der Berliner Ensemble GmbH“. Nach einem Praktikum wurde Klaus Dörr Assistent des Technischen Direktors am Berliner Ensemble. Anschließend wirkte er als Produzent, Produktionsleiter und Berater für freies und institutionelles Theater. Von 2006 bis 2013 war Klaus Dörr Geschäftsführender Direktor des Maxim Gorki Theaters Berlin und von 2009 bis 2013 zudem stellvertretender Intendant, von 2013 bis 2018 Künstlerischer Direktor und stellvertretender Intendant des Schauspiels Stuttgart und von 2018 bis 2021 Intendant der Volksbühne Berlin. Viele Jahre war Klaus Dörr Gutachter und Berater in Strukturkommissionen. Am 01. Juli 2025 übernahm er die Geschäftsführung der Theater, Oper und Orchester GmbH.Moderation Ellen SchwedaRedaktion: Angelika Zapf
Jugendhörspiel aus der freien Szene. Ein Internat voller aufstrebender Talente. Ein Klassiker auf der Bühne und ganz viel Eifersucht und Neid hinter den Kulissen. Illegale Parties und heimliche Liebschaften. Und dann kommt es zu einem tragischen Unfall. Oder war es – heimtückische Absicht? Wer schon immer mal in den Kopf eines Teenagers hineinschauen wollte, hat bei diesem Hörspiel die Gelegenheit. Denn vom ersten geschriebenen Wort bis zum letzten gesungenen Ton, haben die jugendlichen Protagonisten der Talentförderklasse Schauspiel Solothurn das Zepter in der Hand – unterstützt von einem Projektteam aus Theaterpädagogik, Schauspiel- und Hörspielkunst, das im Schreibatelier, bei Improvisationen und der Mikrofonarbeit Handreichung gab. Gemeinsam haben die jungen Talente ein Hörspiel erschaffen, das Krimi, Komödie und «Coming of Age»-Story in einem ist. Ein wilder Fantasie-Ritt durch die herausfordernde Lebenswelt von Heranwachsenden: Mit einem Bein noch in einer märchenhaften Kinderwelt, mit dem anderen in der Realo-Leistungsgesellschaft, wo Arbeit und Freizeit den (Schul-)Rhythmus vorgeben. Eine wild mäandernde Geschichte, die Genregrenzen spielend einreisst und in einem Meer von Motiven, Stimmen, und Witzen mündet. Gefördert von der SRKS – Stiftung für Radio und Kultur Schweiz. ____________________ Mit: Jeanne Thomet (Rebecca Winter, Erzählerin), Alessia Guggenbühl (Elea von Gunten), Chloé Sjollema (Adèle Schlumpf), Ida Kling (Clara Glauber), Moya Wyss (Louise du Bois), Mila Strassburger (Lou Soltermann), Maxim Schwaegli (Marvin O'Coro), Lars Boscaini (Noah C. Davies), Susanne Zahnd (Aurelia Moskau), Martin Engler (Guido Rohbeck), Janna Mohr (Sabine Sebi), Dimitri Stapfer (Robert Grünbaum) ____________________ Hörspielbearbeitung, Schnitt, Mix und Regie: Martin Engler – Aufnahme: Ueli Karlen – Schreibcoach: Susanne Zahnd – Theaterpädagogik: Janna Mohr – Projektleitung: Dimitri Stapfer ____________________ Produktion: Talentförderklasse Solothurn 2026 ____________________ Dauer: 53'
Eine besorgte Diskussion beschäftigt den Ortsbeirat Schierstein, die HSK-Psychiatrie in Wiesbaden steht vor einer Übernahme durch Vitos und im Wiesbadener Westcenter eröffnet ein Gesundheitskiosk. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Wie geht es weiter mit den Ortsverwaltungen? https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-geht-es-weiter-mit-den-ortsverwaltungen-6134484 Vitos will HSK-Psychiatrie übernehmen: Was das bedeutet https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-vitos-hsk-psychiatrie-uebernahme-zukunft-auswirkungen-6132979 Diesen Freitag startet das Wiesbadener Taunusstraßenfest https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-taunusstrassenfest-event-fest-feiern-wochenende-6120903 Gesundheitskiosk im Wiesbadener Westcenter wird eröffnet https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-dotzheim/gesundheitskiosk-im-wiesbadener-westcenter-wird-eroeffnet-6088345 Schauspielschule zeigt moderne Version von „Die 39 Stufen“ https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/schauspielschule-zeigt-moderne-version-von-die-39-stufen-5868020 Ein Angebot der VRM.
Auch in diesem Jahr herrschte zum Ende der Festivalsaison am Airport Weeze wieder reges Treiben: Am 14. und 15. August lockte das San Hejmo insgesamt 75000 Musikliebhaber*innen in den äußersten Westen Deutschlands. Das "heilige Zuhause" hat aber auch Interviews für das CampusFM-Team bereitgehalten. Nämlich unter anderem mit Lina. Von Dein Song über Bibi & Tina bis zur eigenen Musik: Lina Larissa Strahl blickt mit CampusFM auf ihren bisherigen Weg zurück. Wir sprechen darüber, wie sie zwischen Schauspiel, Synchronisation und Musik wechselt, ob sie das Bibi-&-Tina-Image noch begleitet und ihr viertes Album.
Vor einer Woche fand die totale Sonnenfinsternis in Grönland, Island und Spanien statt. Den Weltenlauf wird dieses Schauspiel kaum beeinflussen – das war mal anders. 585 vor Christus beendete eine Finsternis den Kampf zwischen Lydern und Medern. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Am Abend steht die dünne Mondsichel ein Stück links der Venus. Vor wenigen Monaten sorgte so eine Begegnung für ein brillantes Schauspiel am Abendhimmel. Jetzt aber ist von den beiden nur bei freier Sicht zum Westhorizont etwas zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Stiebitz, Antje www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Im Tanzlokal ihrer Eltern, einer umgebauten Scheune im hessischen Nidderau-Ostheim, erlebte sie als Kind jeden Tag Musik. Heute bespielt Katharine Mehrling selbst Musical- und Operettenbühnen, schreibt eigene Lieder und stellt Shows auf die Beine. Katherine Mehrling studierte Schauspiel und Gesang in London und New York. Sie lebte in Paris und lernte Charles Aznavour kennen. Auf der Bühne verkörperte sie Edith Piaf und übernahm Hauptrollen in Musicals wie „Cabaret“ und „Kiss me, Kate“. Ihre ersten selbst geschriebenen Lieder produzierte sie mit dem Jazzklarinettisten Rolf Kühn. Achtmal erhielt sie den Berliner Theaterpreis „Goldener Vorhang“ für ihre wandelbare Präsenz, mit der sie Kritiker und Publikum überzeugt.
Jan Kersjes gehört zu den markantesten Musicaldarstellern Deutschlands und begeistert derzeit als Doc Brown im Hamburger Erfolgsmusical „Zurück in die Zukunft“. Im Gespräch erzählt der Schauspieler von seinem außergewöhnlichen Lebensweg, seiner Karriere zwischen Schauspiel und Musical sowie von den Erfahrungen, die ihn privat und beruflich geprägt haben.Schon als Kind entdeckte Jan Kersjes seine Leidenschaft für Geschichten. Filme, Fernsehproduktionen und Theateraufzeichnungen wurden zum Ausgangspunkt seines Wunsches, selbst auf der Bühne zu stehen. Nach einer klassischen Schauspielausbildung spielte er zunächst an verschiedenen Stadttheatern und übernahm Rollen in bekannten Theaterstücken wie "Hamlet", "Woyzeck" oder "Die Räuber". Der Wechsel ins Musical erfolgte vergleichsweise spät, erwies sich jedoch als entscheidender Karriereschritt. Mit der Rolle des König George in "Hamilton" gelang ihm der Durchbruch im Musicalbereich. Es folgten Engagements als Olaf in "Die Eiskönigin", Timon in "Der König der Löwen" und schließlich Doc Brown in "Zurück in die Zukunft".Besonders reizvoll findet Kersjes exzentrische Charakterrollen. Statt klassischer Heldenfiguren interessieren ihn Rollen mit Humor, Eigenheiten und viel Spielfreiheit. Gerade diese Figuren erlauben ihm, mit dem Publikum zu interagieren und jeder Vorstellung eine eigene Dynamik zu verleihen.Neben seiner Karriere spricht Jan Kersjes offen über persönliche Krisen. Depressionen, Ängste und mangelnde innere Stabilität begleiteten ihn über viele Jahre. Ein Wendepunkt war der Jakobsweg, auf dem er seine spätere Frau kennenlernte. Später führten ihn Meditation, buddhistische Lehren und mehrere Aufenthalte in Indien zu einer spirituellen Lebensweise, die bis heute seinen Alltag bestimmt. Diese Praxis hilft ihm nach eigener Aussage sowohl im Privatleben als auch unmittelbar vor seinen Auftritten.Auch sein Start in Hamburg verlief ungewöhnlich. Weil die Familie zunächst keine Wohnung fand, lebte sie mehrere Monate auf dem ElbeCamp in einer Jurte. Die einfache Lebensweise ohne gewohnten Komfort wurde rückblickend zu einer prägenden Erfahrung. Heute lebt die Familie in Groß Flottbek, während Kersjes meist mit dem Fahrrad zum Operettenhaus fährt.Im Gespräch schildert der gebürtige Niederrheiner außerdem seine enge Verbindung zu Hamburg, sowie seine Erinnerungen an die Kindheit in Kleve. Er erzählt von seiner Faszination für den Film "Zurück in die Zukunft", der ihn seit seiner Jugend begleitet und erklärt, warum ihn die Figur des Doc Brown besonders anspricht. Das Gespräch zeichnet das Porträt eines vielseitigen Künstlers, der Humor, Schauspiel, Musik und persönliche Entwicklung miteinander verbindet und dessen Erfolg auf weit mehr beruht als spektakulären Bühnenauftritten.Hier geht es zur Podcastempfehlung bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/true-crime-hamburg-der-polizei-podcast/urn:ard:show:3c3311290ecbada3/
Seit Jahrzehnten gehört Claudia Rieschel zu den beliebtesten Gesichtern im deutschen Fernsehen - bekannt aus dem "Traumschiff", aus "Mord mit Aussicht" und der Kult-Sitcom "Pastewka". Aktuell spielt sie in der ZDF-Reihe "Merz gegen Merz" die Mutter der Hauptfiguren von Annette Frier und Michael Wittenborn. Die gebürtige Hamburgerin, ausgebildet am Max Reinhardt Seminar, steht auch immer wieder auf der Theaterbühne. Auf dem Roten Sofa schildert sie einen Umstieg: Die Pferdeliebhaberin saß lange im Sattel und ist heute mit dem Klapprad unterwegs, gern die Alster entlang.
Heidiho Welt, MO hat sich kurzfristig einen kleinen Miniurlaub auf der Autobahn gegönnt und kann deshalb in dieser Folge leider nicht sein Review zu "Mortal Kombat I und II" dazumörteln. Dadurch fällt leider auch das Review zum neuen *Spider-Man* aus. Aber Kopf hoch: In den kommenden Tagen gibt's einen Speedberg zum neuen Marvel-Film. Auf ganz andere Weise brutal waren "Soft & Quiet" und "23.000 Leben". Ersterer vor allem aufgrund des beiläufig Gesagten, letzterer durch das, was er uns zeigt. Und damit meine ich nicht nur die Seenotrettungen, sondern auch das teilweise unterirdische Schauspiel. Brutal! Steven sorgt mit dem neuen Jake-Johnson-Streifen "The Dink" und der Blödelparodie "Fackham Hall" für die nötige Leichtigkeit und den einen oder anderen gelungenen Lacher. Und Sandro macht eben Sandro-Sachen, indem er mit "Undertone" und "The Devil's Mouth" den Horrorfaktor nochmal nach oben schraubt. Wobei ihn einer der beiden Filme so richtig „in Schwung“ gebracht hat. ;) Wie immer gilt: Bleibt gesund und spoilerfrei!
Ali Hackalife spricht mit dem Schauspieler und Musiker Delio Malär
Kurzfassung: Hermine Granger wollte nur eines: Urlaub. Keine Akten, keine Ablehnungen der Rechtsabteilung, kein London. Stattdessen findet sie sich auf einer privaten Insel im Mittelmeer wieder, mit ihrem Ex und dessen neuer Ehefrau auf der einen Seite, und Draco Malfoy, ihrem selbsternannten Arbeitsnemesis, im Bungalow nebenan. Was als notgedrungenes Bündnis beginnt, endet mit einem Standesbeamten, einem Strand und zwei Zauberkreisen aus Licht. Und dem langsamen, unweigerlichen Erkennen, dass manche Dinge echt werden, auch wenn sie als Schauspiel anfangen.°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Zuerst einmal ein riesengrosses Dankeschön an ReadingBookChannel, dass ich während ihres Urlaubs den Dreiteiler «Salzwasser und Sarkasmus» auf ihrem Kanal veröffentlichen durfte. So eine Chance bekommt man wirklich nicht einfach so und ich weiss das unglaublich zu schätzen.Ein ebenso grosser Dank geht an meine beiden Geschichtenzauberinnen Lailafee und Black Owl, die diese Geschichte mit so viel Herz, Humor und Gefühl geschrieben haben. Und ich durfte ihr mit meiner Stimme Leben einhauchen.Ich hoffe sehr, dass euch «Salzwasser und Sarkasmus» genauso viel Freude bereitet beim Hören, wie uns beim Erschaffen.Und an dich, liebe ReadingBookChannel:Ich wünsche dir von Herzen einen wunderschönen, erholsamen Urlaub voller Sonne, Ruhe und ganz vieler inspirierender Momente – ohne Sarkasmus. Lailafee: https://www.fanfiktion.de/u/Lailafee Black Owl: https://www.fanfiktion.de/u/Black+Owl Das Fanart ist von mir, BandeleArt, mit Hilfe von verschiedenen AI's und meinen Bearbeitungskünsten angefertigt: https://www.instagram.com/bandeleart/
Die Nibelungen-Festspiele in Worms sind jedes Jahr einer der kulturellen Höhepunkte in Rheinland-Pfalz – und mittendrin ist in diesem Jahr Alice Merton. Im Rahmen der Festspiele spricht sie im Podcast Music Made in Germany mit Miriam Audrey Hannah über ihre Rolle, die besondere Atmosphäre rund um Deutschlands größtes Freilichttheater und darüber, wie sich Schauspiel und Musik für sie ergänzen. Außerdem geht es um ihren internationalen Durchbruch mit "No Roots", kreative Freiheit, den Druck der Musikbranche und ihre aktuelle Musik. Ein persönliches Gespräch über Kunst, Erfolg und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Meta Griepenkerl macht seit zweieinhalb Jahren Content – und ist damit erfolgreich. Kooperationen, Reichweite, Einnahmen. Was von außen nach schnellem Glück aussieht, steckt voller Arbeit, Fehlversuche und einem sehr genauen Verständnis davon, wie die Branche funktioniert. Das hat sie sich früh erarbeitet: Noch vor ihrer Schauspielausbildung hat sie als Castingassistentin gearbeitet und dabei gelernt, was Caster wirklich sehen wollen – und was Schauspieler:innen meistens nicht wissen. Ab diesem Semester bringt sie genau dieses Wissen zu TAK: Sie unterrichtet unsere Studierenden darin, wie Social Media als Schauspieler:in strategisch und authentisch funktioniert. Themen dieser Folge: Wie Meta angefangen hat: ein halbes Jahr täglich posten, zweihundert Aufrufe, nichts funktioniert Warum Reichweite oft mehr Schein als Sein ist – und was das für Schauspieler:innen bedeutet Wie sie gemeinsam mit Filiz die Nische gefunden hat: POVs, Parodien, und plötzlich funktionierte es Was ein Jahr als Castingassistentin bringt – und warum Robert das als Pflichtpraktikum in die Ausbildung einbauen will Warum Robert damals beim ersten Versuch mit Social Media in der Schule auf die Schnauze gefallen ist Social Media als Werkzeug: wann es Sinn macht, wann nicht, und wann man es wieder ablegen darf Interesse am Thema SocialMedia ToolKit auch außerhalb der TAK-Ausbildung? Robert und Meta wollen wissen, ob da Bedarf ist – meldet euch: info@theaterakademie-koeln.de Mehr zur TAK: www.theaterakademie-koeln.de
Frank Richter ist zurück im Studiocast. Diesmal aber nicht zum Arbeiten, wie er gleich zu Beginn klarstellt, sondern zum Plaudern. Und das lohnt sich: Der Comedian und Christoph Soltmannowski teilen einen Background im People-Journalismus, und wenn zwei Ehemalige aus dieser Branche zusammensitzen, kommen Geschichten auf den Tisch, die man so noch nie gehört hat.Frank erzählt von seiner Zeit bei «Glanz & Gloria»: von der Managerin, die eine Frage nach Beatrice Eglis Kindheitsinstrument strich, weil sie «zu privat» sei. Von der Anwaltskanzlei, die pro «Schweini» 10 000 Euro forderte, weil man Bastian Schweinsteiger gefälligst beim vollen Namen zu nennen habe. Und von der Erkenntnis, dass die grössten Stars meist die unkompliziertesten sind, während das Management drumherum die Probleme macht. Christoph hält dagegen: mit einem Bond-Girl, einer Aufpasserin hinter seinem Rücken und einem Weltstar, dessen Presseassistentin keine Fotos wollte. Wegen der grauen Haare.Dazwischen geht es um das Handwerk: Wie wird aus einem TV-Journalisten ein Comedian? Frank erzählt, wie ihn das Blick Live Quiz vor die Kamera brachte und warum er sich am Ende zwischen SRF und Blick entscheiden musste. Er erklärt, weshalb schwarzer Humor in der Schweiz mainstreamtauglich verpackt sein muss, warum das deutsche Publikum schneller lacht und wieso er auf dem Land manchmal bremsen muss, damit die Pointen überhaupt ankommen. Und er hat eine Beobachtung mitgebracht, die hängen bleibt: Gen-Z-Zuschauerinnen schauen bei derben Witzen erst nach links und rechts, ob die anderen lachen. Die Lizenz zum Lachen holt man sich heute offenbar beim Sitznachbarn ab.Natürlich ist auch sein aktuelles Programm «Love My Job» Thema. Der Titel ist ironisch gemeint, denn Frank kann den LinkedIn-Hashtag nicht ausstehen: Wer vom Betriebsausflug auf den Pilatus ein Gruppenfoto mit #lovemyjob postet, will laut ihm vor allem eines, nämlich dem Chef Honig ums Maul schmieren. Über Social Media hat er trotzdem seine Meinung geändert. Sein Fazit nach dem späten Einstieg: Am Anfang ist es cringe, später ist es Content. Und es füllt die Theater.Ausserdem: Wie Sacha Baron Cohen als Ali G an sein Trump-Interview kam, warum Donald Trump überhaupt in «Home Alone 2» mitspielt, was Macaulay Culkin heute macht, wie Joel von Mutzenbecher als Regisseur mit Frank 32 Figuren samt eigener Stimme und Körperhaltung erarbeitet hat und weshalb Frank als kokainsüchtiger HR-Chef in einem Kurzfilm einen Ritterschlag erhielt.Eine Stunde über Comedy, Promis und die Frage, wie viel Inszenierung in der Spontaneität steckt. Reinhören lohnt sich.Alle Termine zu «Love My Job» gibt es auf Frank Richters Website und seinen Social-Media-Kanälen.Kapitel:(00:00) Intro: Taylor Swift und der starke Franken(01:40) Von der Lokalzeitung zu «Glanz & Gloria»(03:47) Beatrice Egli und die zwei Managerinnen(05:34) Bond-Girl, Prinz Albert und Paul McCartneys Haare(08:46) Haartransplantationen und graue Bartkränze(10:17) Blick Live Quiz und der Abschied vom SRF(14:37) Schwarzer Humor und die Grenzen der Comedy(16:55) Warum die Gen Z erst nach links und rechts schaut(20:20) Ali G, Trump und «Home Alone 2»(22:52) Kinderstars: Culkin, Jodie Foster, Sofia Coppola(26:01) Schlagfertigkeit: alles inszeniert?(28:53) Lady Gaga im Hallenstadion und Conan O'Brien(30:18) Deutsches Publikum vs. Schweizer Publikum(32:35) Stadt, Land und der Kantönligeist(35:07) «Love My Job»: Warum der Hashtag nervt(38:28) Social Media: Am Anfang cringe, später Content(42:16) Das vierte Programm und die Tour(43:21) Schauspiel: der kokainsüchtige HR-Chef(45:17) Joel von Mutzenbecher und 32 Figuren(46:44) Böse Mails: Schweini und andere EmpörteTickets gibt es bei Ticketcorner:https://www.ticketcorner.ch/search/?a...Mehr zu Frank Richter aufhttps://www.frankrichter.ch/
"EXIT 8" und "Das Drama – Noch mal auf Anfang" im Kino-Check In der aktuellen Podcast-Episode stehen zwei sehr unterschiedliche Kinoproduktionen im Mittelpunkt: EXIT 8 und Das Drama – Noch mal auf Anfang. Beide Filme könnten unterschiedlicher kaum sein und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das aktuelle Kinoprogramm geworden ist. EXIT 8 – Albtraum in der Endlosschleife Mit EXIT 8 präsentiert Regisseur Genki Kawamura eine Verfilmung des erfolgreichen Videospiels „The Exit 8“. Im Zentrum der Handlung steht ein Mann, der in einer scheinbar endlosen U-Bahn-Passage gefangen ist und verzweifelt versucht, den Ausgang Nummer 8 zu erreichen. Dabei muss er aufmerksam jede noch so kleine Veränderung seiner Umgebung erkennen. Übersieht er eine Anomalie, beginnt seine Reise wieder von vorn. [themoviedb.org], [de.wikipedia.org] Der Film verbindet Mystery-, Horror- und Thriller-Elemente zu einem beklemmenden Kinoerlebnis. Die sterile Umgebung, die ständig wiederkehrenden Abläufe und die psychologische Belastung der Hauptfigur sorgen für eine intensive Atmosphäre. Besonders spannend ist die Frage, ob Realität und Einbildung überhaupt noch voneinander zu unterscheiden sind. Das Drama – Noch mal auf Anfang Einen völlig anderen Ansatz verfolgt Das Drama – Noch mal auf Anfang (Originaltitel: The Drama). Regisseur Kristoffer Borgli erzählt die Geschichte des verlobten Paares Emma und Charlie, dessen Beziehung kurz vor der Hochzeit durch eine schockierende Enthüllung auf die Probe gestellt wird. Was zunächst wie eine romantische Beziehungsgeschichte wirkt, entwickelt sich zu einem vielschichtigen Mix aus Drama, schwarzer Komödie und psychologischer Charakterstudie. Der Film beschäftigt sich mit Vertrauen, Vergangenheit, Schuld und den Fragen, wie gut wir die Menschen überhaupt kennen, die wir lieben. Besonders die Besetzung mit Zendaya und Robert Pattinson sorgt für großes Interesse. Beide tragen den Film mit starken schauspielerischen Leistungen und verleihen der komplexen Beziehung glaubwürdige Tiefe. Unsere Meinung in der Podcast-Episode In der neuen Ausgabe unseres Filmpodcasts analysieren wir beide Kinofilme ausführlich. Wir sprechen über Story, Inszenierung, Schauspiel, Atmosphäre und darüber, welche Zielgruppen besonders angesprochen werden. EXIT 8 dürfte vor allem Fans von psychologischen Horrorfilmen, Mystery-Thrillern und ungewöhnlichen Videospielverfilmungen begeistern. Das Drama – Noch mal auf Anfang richtet sich hingegen an Zuschauer, die intelligente Beziehungsgeschichten, schwarzhumorige Momente und starke Charakterentwicklungen schätzen. Wer wissen möchte, ob sich der Kinobesuch lohnt und wie wir die beiden Filme bewertet haben, sollte unbedingt in die aktuelle Podcast-Episode hineinhören. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:48 EXIT 8 00:18:09 Sneaktipps 00:23:30 Kinocharts und Neustarts 00:28:46 Das Drama - Noch mal auf Anfang 00:38:23 SILO S03 E01-E03
Désirée Nosbusch, (damals 55), luxemburgische Moderatorin & Schauspielerin In tiefen und manchmal vielleicht auch schweren Gesprächen über's Leben ist es stets tröstlich, wenn das Gegenüber einwirft: "Ich kenne das. Genauso ging’s mir auch." Aber wie viele Menschen sind so ins Leben gestartet wie Désirée Nosbusch? Da ist ihr außergewöhnliches Kommunikationstalent, ihre Mehrsprachigkeit, ihre Attraktivität, ihre Unerschrockenheit, mit der sie bereits 12jährig in die Mikrophone spricht, erst im Radio, bald auch im Fernsehen. Désirée geht mit 16 nach New York und studiert Schauspiel, jobbt parallel auch für europäische Medien. Natürlich trifft sie die Megastars der damaligen Zeit: Klaus Kinski, Pierre Brice, Udo Jürgens, Curd Jürgens. Das Mädchen dreht Kinofilme. Lässig, frisch und souverän moderiert sie 19jährig den Grand Prix d’Eurovision und spätestens jetzt ist ganz Europa in sie verliebt, einige sind es noch heute. Aber nehmen wir uns doch Zeit für die einzelnen Stationen der heute 55jährigen. Und so viel sei jetzt schon verraten: Ihr Besuch bei uns in der Hörbar könnte durchaus mit dem Beginn der zweiten Staffel "Bad Banks" zu tun haben. Playlist: Charles Aznavour - Je me voyais déjà Queen - Bohemian Rhapsody Frank Zappa - Bobby Brown Alice - Per Elisa Billy Joel - Just the way you are John Lennon - Imagine Dolly Parton - Jolene Sinead O'Connor - Nothing Compares 2 U Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Désirée Nosbusch, (damals 55), luxemburgische Moderatorin & Schauspielerin In tiefen und manchmal vielleicht auch schweren Gesprächen über's Leben ist es stets tröstlich, wenn das Gegenüber einwirft: "Ich kenne das. Genauso ging’s mir auch." Aber wie viele Menschen sind so ins Leben gestartet wie Désirée Nosbusch? Da ist ihr außergewöhnliches Kommunikationstalent, ihre Mehrsprachigkeit, ihre Attraktivität, ihre Unerschrockenheit, mit der sie bereits 12jährig in die Mikrophone spricht, erst im Radio, bald auch im Fernsehen. Désirée geht mit 16 nach New York und studiert Schauspiel, jobbt parallel auch für europäische Medien. Natürlich trifft sie die Megastars der damaligen Zeit: Klaus Kinski, Pierre Brice, Udo Jürgens, Curd Jürgens. Das Mädchen dreht Kinofilme. Lässig, frisch und souverän moderiert sie 19jährig den Grand Prix d’Eurovision und spätestens jetzt ist ganz Europa in sie verliebt, einige sind es noch heute. Aber nehmen wir uns doch Zeit für die einzelnen Stationen der heute 55jährigen. Und so viel sei jetzt schon verraten: Ihr Besuch bei uns in der Hörbar könnte durchaus mit dem Beginn der zweiten Staffel "Bad Banks" zu tun haben. Playlist: Charles Aznavour - Je me voyais déjà Queen - Bohemian Rhapsody Frank Zappa - Bobby Brown Alice - Per Elisa Billy Joel - Just the way you are John Lennon - Imagine Dolly Parton - Jolene Sinead O'Connor - Nothing Compares 2 U Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Drachen sind mit die ältesten und spannensten Wesenheiten, denen man in Aventurien begegnen kann. Doch wie so oft ist in Aventurien immer alles ein wenig anders als in anderen Fantasy Welten. Was macht denn die Aventurischen Drachen aus. Welche Arten von Drachen gibt es? Sind die Ausgestorben? Kann man ihnen begegnen? Wie kann ein Spielleiter Drachen nutzen.Juli, Ata und Koali plaudern etwas über die aus zwergischer Sicht geschuppte Plage. Wenn ihr Themenvorschläge habt kontaktiert uns über die Kommentarfunktion auf Youtube oder per mail: koalispodcast@gmail.com
Nach "Backrooms" ist gleich der nächste Low-Budget-Horrorfilm eines YouTubers in den Kinos und bricht alle Rekorde. In Curry Barkers "Obsession" wünscht sich der unsichere Bear, dass die coole Nikki sich ihn verliebt - und es klappt auch. Aber wer genau ist diese neue Nikki und wo ist die alte? Ist der Film in seiner Form unangenehm misogyn oder entlarvt er auf sehr clevere Art Nice-Guy-Tropes und männliche Herrschaft? Wieso ist sein Schauspiel so besonders und hat er nicht auch eine spannende KI-Ebene? Christian Eichler, Clara Atlanta Kröhn (Atlanta Loves Movies) und Tino Hahn (Genre Geschehen) haben sehr viel zu besprechen. Wir brauchen eure finanzielle Unterstützung! Dafür bekommt ihr exklusive Folgen und Discord-Zugang: https://steadyhq.com/cuts
Das Team der Artemis-2-Mission hat im April beim Flug um den Mond eine Sonnenfinsternis erlebt. Fast eine Stunde lang zog die Kapsel durch den Schatten des Mondes – auf der Erde dauert so ein Schauspiel maximal sieben Minuten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Eine rauschende Mittsommerparty am längsten Tag im Jahr eskaliert komplett: Alte Familienkonflikte, politische Spannungen und verdrängte Gewalt kochen hoch. Roland Schimmelpfennigs Stück überzeugt dank eines eindrucksvollen Schauspiel- und Regie Ensembles am Schauspiel Stuttgart trotz einiger Klischees.
Liebe Leute,heute geht es um eine Frage, die viele fortgeschrittene Deutschlernende beschäftigt: Wie klingt mein Deutsch natürlich und selbstbewusst?Mein Gast ist Christina von Sprechklang. Sie ist Schauspielerin und Stimmtrainerin und beschäftigt sich mit Stimmklang, Präsenz und Kommunikation. Deshalb sprechen wir darüber, was Stimme mit Wirkung zu tun hat, was Deutschlernende aus dem Schauspiel für ihre Aussprache im Alltag mitnehmen können und ob man akzentfrei sprechen muss, um überzeugend zu wirken.In der Sprachanalyse (23:33) wartet wieder interessanter Wortschatz wie „die Spielfreude“, „die Inbrunst“ und Redewendungen wie „seinen Stiefel durchziehen“ auf euch.Viel Spaß!Euer RobinZu Sprechklang:https://sprech-klang.de/Hier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/99roxwyqf6xocp55m9jq6/Episode_168_Stimme-und-Pr-senz-mit-Christina-Arndt_Handout.pdf?rlkey=encldgj3877koowdard15cs73&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Wie steht es eigentlich um den Nachwuchs bei DSA? Kann man in Aventurien mit kleinen Kindern spielen? Wie ist das mit dem Hobbyeinstieg für Jugendliche? Ist das System Anfängerfreundlich? Was gibt es für Zugänge Kindern die Welt von DSA näherzubringen?Juli und Koali plaudern etwas von eigenen Erfahrungen und Ansichten zu dem Thema. Wenn ihr Themenvorschläge habt kontaktiert uns über die Kommentarfunktion auf Youtube oder per mail: koalispodcast@gmail.com
Marcus, Dorothea www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
NEUER UPLOAD - Wir hatten einen technischen Fehler, darum haben wir die Folge neu hochgeladen. ✌
Die Sphären beschreiben, wie Aventurien aufgebaut ist. Alles nur reine Theorie von weisen Magiern und Gelehrten aber doch faszinierend. Wusstet ihr wie die Welt hinter der Welt aussieht? Was gibt es da wohl für Ideen für Spielrunden? Juli, Ata und Koali schauen sich das ganze mal genauer an. Wenn ihr Themenvorschläge habt kontaktiert uns über die Kommentarfunktion auf Youtube oder per mail: koalispodcast@gmail.com
Er ist Schauspieler, Regisseur und Frontmann der Band Radio Doria. Von ihm wollte ich wissen, welchen Preis Mut hat. Wir sprechen über sein Leben in der DDR, seine Karriere am Theater und im ARD-Tatort und darüber, was es heißt, ein unangepasster Künstler zu sein. Am Ende erklärt mir Jan, wie er es geschafft hat, sein Ego aufzulösen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://bit.ly/4eikh0E DINGE: Buch von Jan Josef Liefers: “Soundtrack meines Kindheit” https://bit.ly/4uib7WK Tatort Münster: https://bit.ly/4w47W6M Film: “Leuchte, mein Stern, leuchte” https://bit.ly/4tnLKC5 Fakten: Einheitliche Berichterstattung in der Pandemie https://bit.ly/4dc3ds6 Ketamin in der Psychotherapie: https://bit.ly/4w0DRVm Auch hier: https://bit.ly/3PaotoU Trumps Interesse an Ibogain: https://bit.ly/4cOOGCJ Georges Lemaître und Albert Einstein https://bit.ly/4cDApbQ Maximilian Frisch - Produktion Torben Becker - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Große Themen dieser Folge: Poren, Hunde und die perfekte Balance zwischen Chaoszimmer und Steuer-Ordnung. Alexandra Maria Lara spricht über Drehgeschichten mit exzentrischen Kollegen, kleine Alltagsfails, spontane Gesangseinlagen und warum Schnorcheln völlig ausreicht. Dazu: Shopping-Pannen, Lauf-Motivation und jede Menge frischer Waffeln. Unsere absolute Hörempfehlung!
Der wohl bekannteste Gemeindepräsident der Schweiz tritt ab: Christian Jott Jenny. Seit 2019 steht der ausgebildete Tenor an der Spitze von St. Moritz. Nun verzichtet er auf eine weitere Amtszeit. Warum beendet der Entertainer seine politische Karriere? Und: Was hat er über Politik gelernt? 2019 wird der ausgebildete Tenor Christian Jott Jenny praktisch über Nacht zum Gemeindepräsidenten des Nobelskiorts St. Moritz. Er gilt als eine der schillerndsten Figuren des Schweizer Polit- und Showbetriebs. Der Musiker studierte Gesang und Schauspiel in Zürich und Berlin und steht seit sieben Jahren an der Spitze von St. Moritz. Nun gibt er bekannt, dass er für keine weitere Amtszeit kandidiert und sein Amt als Gemeindepräsident abgibt. Ist das das Ende seiner politischen Karriere? Und: Was hat er in den letzten Jahren über das Politisieren in der Schweiz gelernt? Christian Jott Jenny ist zu Gast bei David Karasek.
Am 23.3.1776 bestimmt Kaiser Joseph II. per Dekret: Die Bühnensprache im Burgtheater ist Deutsch. Mehr noch - künftig haben ausnahmslos alle Aufführungen glücklich zu enden. Von Christiane Kopka.
EY, HABT IHR SCHON GEHÖRT WAS TIMOTHÉE CHALAMET ÜBER BALLETT UND OPER GE....Spaß! Clara, Christoph & Christian sprechen in dieser Folge nur ganz kurz über den großen Eklat der letzten Tage und sonst über die Nominierten für Bester Film und Bester Internationaler Film und ein ganz bisschen über Schauspiel an sich. Denn am Sonntag sind die Oscars. Unterstützt uns für exklusive Folgen: https://steadyhq.com/cuts