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Das Depot in Mülheim war über zehn Jahre die Interimsspielstätte des Schauspiel Köln. Dieses Jahr zieht das Schauspiel zurück in die Innenstadt. Im Depot sollte damit eine große Bühne für die freie Tanzszene entstehen. Doch wegen fehlender finanzieller Mittel der Stadt erhält die freie Szene jetzt nur eine kleinere Bühne. Die große Bühne wird an ein privates Musical vermietet. Über die Folgen für die freie Szene hat Kölncampus-Reporter Simon Zerzawy mit Manuel Moser aus dem Vorstand des Vereins für darstellende Künste Köln gesprochen.
Lara Wolf fasziniert: geboren ist sie in Teheran, aufgewachsen in Winterthur, heute lebt sie in New York den Traum, den sie sich schon als Teenagerin erträumt hat. Nachdem sie an der Universität Zürich Psychologie studiert und in der Schweiz erste Erfahrungen als TV-Moderatorin und Model gesammelt hat, bildete sie sich am Lee Strasberg Theatre & Film Institute in New York zur Schauspielerin weiter. Seither kennt ihre Karrierekurve nur einen Verlauf und der zeigt steil nach oben. Vielseitigkeit ist ihre Stärke, die sie unter anderem in TV-Hits wie «Quantico» und «Blue Bloods» brillieren liess. 2024 überzeugte sie als Königin Berenice in der historischen Serie «Those About to Die» an der Seite von Sir Anthony Hopkins ein weltweites Publikum. Sprache und Sprachen faszinieren sie, sodass sie nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Drehbuchautorin («These 3 Waters») Erfolge feiert.
Von Tischtennis-Träumen, Oscar-Buzz und Schweineküssen Von gesundheitlichen Rückschlägen, Serien-Marathons und einem Film, der die Ping-Pong-Platte zur großen Bühne macht! Timo ist krank und klingt etwas schnupfig, was ihn aber nicht davon abhält, mit Zeljko über die vergangene Woche zu philosophieren. Da er krankheitsbedingt viel Zeit hatte, hat er einen massiven Rewatch von Stranger Things gestartet und innerhalb kürzester Zeit fast drei Staffeln durchgezogen. Das führt zu einer kleinen Diskussion über die Entwicklung der Kids und die Vorfreude auf das Finale, das Zeljko noch vor sich hat. Der Hauptteil der Folge widmet sich aber dem Film der Woche: Marty Supreme von Josh Safdie. Timothée Chalamet schlüpft in die Rolle von Marty Reisman, einem jungen Schuhverkäufer im Manhattan der 50er Jahre, der von einer großen Karriere als Tischtennis-Profi träumt. Ein Film, der in Timos Bubble mit Höchstwertungen überschüttet wurde, ihn selbst aber etwas ratlos zurückließ. Während er die visuelle Umsetzung, den analogen Look und das Schauspiel (inklusive einer fast unerkennbaren Gwyneth Paltrow!) lobt, empfand er die Story als etwas unfokussiert und sprunghaft. Zeljko hingegen war von der Energie, den Dialogen und dem Humor ("Ich bin ein Vampir!") begeistert und sieht den Film als potenziellen Oscar-Kandidaten, auch wenn er nicht ganz an die Intensität von Uncut Gems herankommt. Timo und Zeljko diskutieren über die Parallelen zu anderen Safdie-Filmen, die beeindruckende Vorbereitung von Chalamet (fast 10 Jahre Tischtennis-Training!), den Cameo von Penn Jillette und die Frage, ob der Film eher Mainstream oder Arthouse ist. Einig sind sie sich: Marty Supreme ist ein unterhaltsamer, gut gemachter Film, der vielleicht nicht jeden als Meisterwerk überzeugt, aber definitiv einen Blick wert ist – besonders für Fans von skurrilen Charakteren und schnellen Ballwechseln. Eine Folge, die von Serien-Nostalgie bis hin zu einem sportlichen Biopic (oder doch nicht ganz?) reicht – wie immer mit viel Leidenschaft, Humor und sehr unterschiedlichen Perspektiven. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (01:50) Stranger Things (06:40) Marty Supreme ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Es sind zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Dijana und Dada. Die eine ist burschikos, geht an die Front, der Vater nennt sie “Sohn”. Die andere: Hypersensibel, Tabletten- und Alkoholsüchtig, vergewaltigt von UN-Soldaten. Vernesa Berbo beschreibt die Belagerung von Sarajevo aus der Perspektive der Frauen. Das unterscheidet dieses Debut von vielen anderen Büchern zum Thema. Sie verblendet das Trauma einer jungen Bosnierin mit der Kriegserfahrung einer deutschen Seniorin, die sie in Berlin kennenlernt. Ein Abend mit gemeinsamem Singen und Reden über Kriege, Theaterspielen in einer belagerten Stadt, die Kraft der Kultur, die Musik der Roma, wie Schreiben hilft, nicht verrückt zu werden und den Traum von Jugoslawien. Das Buch Vernesa Berbo: Der Sohn und das Schneeflöckchen, Frankfurter Verlagsanstalt, 26 Euro, 448 Seiten. Stephan Ozsváth empfiehlt Ena Katerina Haler: Die Schuldlosen. Folio Verlag.256 Seiten. 25 Euro. Vernesa Berbo empfiehlt Marica Bodrozic: Das Herzflorett, Luchterhand Verlag, 288 Seiten, 24 Euro Sasa Stanisic: Mein Unglück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird, Luchterhand, 160 Seiten, 22 Euro. Der Ort Galerie Subject Object, Berlin Schöneberg Die Autorin Vernesa Berbo ist in Priboj geboren, in Sarajevo hat sie Schauspiel studiert. Während der Belagerung der bosnischen Hauptstadt hat sie die “Hexe” in einem Unicef-Theater verkörpert, das Kinder mit Entspannung und Lunchpaketen versorgte. Sie ist Schauspielerin, Drehbuchautorin und Musikerin. Mit den “Balkan Boys” tourt sie. Am liebsten ist sie Mutter, sagt sie. 1994 kam sie als Kriegsflüchtling nach Berlin. “Der Sohn und das Schneeflöckchen” ist ihr erster Roman.
Georges Hanimann war 28 Jahre lang beim Konzert und Theater St. Gallen tätig. Als technischer Leiter war er verantwortlich für die verschiedenen Produktionen von Schauspiel über Musical bis Freilichtoper. Nun ist er pensioniert und blickt im Gespräch mit dem Regionaljournal auf die Zeit zurück. Weitere Themen: · Für die Diskussion um das Beschneiungsprojekt Futuro der Sportbahnen Elm braucht es eine ausserodentliche Landratssitzung. · Der Glarner Landrat schickt das Klimagesetz zurück an die Regierung. · Die Innerrhoder Verbände und Parteien begrüssen die Stossrichtung der Regierung zum kantonalen Gesundheitszentrum.
Seit Neuestem bereichert Karoline Schuch das Ermittlerinnenduo im Kieler "Tatort" - zu sehen ist sie dort als Polizeipsychologin. Zupass dürfte ihr dabei kommen, dass sie selbst ein Psychologiestudium abgeschlossen hat und so ihrer Rollenfigur eine ganz besondere Authentizität verleihen kann. Auf der Bühne stand die 1981 in Jena geborene Schauspielerin bereits als Kind, ihr Fernsehdebüt hatte sie in der Daily Soap "Verbotene Liebe" im Ersten, später dann etablierte sich Karoline Schuch als starke Charakterdarstellerin. Für ihre Leistung in der Krimiserie "Das Geheimnis des Totenwaldes" wurde sie 2021 mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Auf dem Roten Sofa wird es ebenfalls düster werden, denn wir wollen mit Karoline Schuch über die zweite Staffel der ARD-Erfolgs-Mystery-Serie "Oderbruch" sprechen.
Keim, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Geboren wurde Meike Sprankel Ende der 90er Jahre im hessischen Grünberg. Schon als Jugendliche begann sie mit dem Rhönradsport und gehört heute zu den Besten Deutschlands in dieser Disziplin. Die studierte Grundschullehrerin ließ sich 2022 zur Stuntfrau ausbilden, arbeitet seit einem Jahr in Actionshows in Babelsberg und Templin - und möchte in diesem Jahr den Sprung in die Welt vor der Kamera schaffen.
"Im Duft der Maronen: Die Chronik eines Sterbens" von Dieter R. Fuchs - eine Rezension von Uwe KullnickHördauer Rezension ca. 6 min, Gespräch ca. 72 Minuten"Im Duft der Maronen": Die Chronik eines Sterbens – Dieter R. Fuchs im Gespräch mit Uwe KullnickDer Autor inszeniert in diesem Roman das Kopfkino eines greisen Mannes an den letzten Tagen vor dessen Tod im Hospiz. Nicht als Tragödie, sondern wie ein dokumentarisches Schauspiel voller bewegender Rückblicke und großer Gefühle. Es ergibt sich schlaglichthaft ein authentisches Gesamtbild dieses Menschen, das von der absoluten Endphase des Lebens aus rückwärts wie ein Mosaik aus prägenden Erlebnissen zusammengefügt wird. Die Leser*innen begleiten ein würdevolles Abschiednehmen, wie man es sich im Sterbebett wünschen möchte. Eine Mut machende Geschichte, die tief hinein in ein Thema führt, das in unserer Gesellschaft oft als Tabu behandelt wird.Zu Beginn wird die Krankengeschichte des sterbenden Protagonisten skizziert und man erlebt in der Onkologie dessen Einsicht in den nahenden Tod mit. Mit der Einweisung in eine geriatrische Klinik und anschließend in ein Hospiz nimmt die Haupthandlung ihren Lauf. Die LeserInnen erleben über den Zeitraum von wenigen Wochen die körperlichen, neuronalen und psychischen Veränderungen mit, bis zu seinen Empfindungen beim Schwinden der mentalen Fähigkeiten. Am Ende steht sein realistisch dargestellter Tod.Dr. Dieter R. Fuchs, Jahrgang 1952, recherchiert und schreibt mit der gleichen Leidenschaft, mit der er vier Jahrzehnte lang als Naturwissenschaftler und Forschungs-Manager tätig war. Bei seiner Arbeit in Materialentwicklung, Umweltforschung und Kulturgüterschutz faszinierten ihn vor allem internationale Erfahrungen. Er wirkte an Expeditionen im Iran mit, lebte lange im Jemen sowie in Dubai und bereiste beruflich wie privat die ganze Welt. Die Begegnung mit Menschen unterschiedlichster kultureller Hintergründe bedeutet für ihn echte Bereicherung. Als Präsident des unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen gegründeten Weltdachverbandes der Angewandten Forschung WAITRO engagierte er sich ehrenamtlich für mehr Miteinander zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.Seit Eintritt in den Ruhestand widmet er sich dem Schreiben von Romanen. Hierbei spielte anfangs seine private Leidenschaft für asiatische Kunst eine besondere Rolle, vor allem Netsuke genannte japanische Schnitzereien sowie chinesische Toggles und Amulette. Seine mystischen Geschichten um diese kleinen Objekte laden den Leser auf Reisen in fremde Sphären und Zeiten ein. Bei solchen Grenzwanderungen treten fantastische Zusammenhänge hervor, die historisches, natur- und kunstwissenschaftliches Wissen vermitteln und darüber hinaus auf unterhaltsame Weise die Fantasie anregen. In späteren Jahren wechselte er zu anderen, existenzielleren Genres und Themen.Beim Fabulus-Verlag erschien im September 2015 der Debut-Roman "Der Tanz der Häsin". Im Schwarzer-Drachen-Verlag dann im August 2017 sein historischer Roman über Japan "Hannya - im Bann der Dämonin". In 2018 folgte der Urban Fantasy Thriller "Zhulong - ein Drache erwacht". Drei Bände der Trilogie "Der Masanao-Adler" liegen als Manuskript vor, der erste Band erschien 2020 beim Karina Verlag. Im Oktober 2025 erschien beim Tredition Verlag sein Entwicklungsroman „Im Duft der Maronen - Die Chronik eines Sterbens“ in dem er das gesellschaftlich oft tabuisierte eigene Sterben ins Zentrum seiner Erzählung setzt. Außerdem erschienen über 30 Kurzgeschichten und Gedichte von ihm in verschiedenen Anthologien und Literatur-Journalen.Vielleicht mögen Sie auch diese Sendung Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingRedaktion, Realisation, Vertonung Uwe Kullnick
Aschermittwoch. Und plötzlich: Laber-Alarm in XXL. Nicht geplant – aber absolut unvermeidbar.
In unserer neuesten Diggytalk-Folge haben wir das große Vergnügen, Lutz Mackensy zu Gast zu haben – eine wahre Legende der deutschen Synchron- und Hörspielwelt.Mit seiner unverwechselbaren Stimme hat er Generationen von Zuschauern und Hörern begeistert und Figuren lebendig gemacht, die bis heute Kultstatus genießen.Wer kennt nicht Mr. Bean? Lutz Mackensy lieh ihm als deutsche Stimme von Rowan Atkinson die unverwechselbare Komik, die den weltberühmten Tollpatsch auszeichnet.Doch seine Stimme kennt man nicht nur aus humorvollen Rollen: Er ist der Erzähler der legendären Hörspielreihe Fünf Freunde – und begleitet die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy seit Jahrzehnten. Auch die Fans der spannenden Geschichten von Die 3 Senioren kennen seine Stimme als Julian Parks, die jedem Charakter Tiefe und Persönlichkeit verleiht.Neben seinen Hörspiel-Erfolgen hat Lutz Mackensy auch in der Welt des Films Maßstäbe gesetzt. So war er als deutsche Stimme von Al Pacino in der Der Pate-Trilogie zu hören – eine Rolle, die in der deutschen Synchronisation ebenso legendär ist wie im Original. Und auch im Weltraum hat er Spuren hinterlassen: In 2001: Odyssee im Weltraum wirkte er mit und brachte die Vision von Kubricks Meisterwerk für das deutsche Publikum zum Leben.Seine Präsenz auf dem Bildschirm darf ebenfalls nicht fehlen: Viele erinnern sich an ihn aus der beliebten Serie Stubbe – Von Fall zu Fall, in der er eine seiner bekanntesten Rollen spielte. Dort bewies er einmal mehr, wie vielseitig er als Schauspieler ist – ob Krimi, Drama oder humorvolle Figuren, Lutz Mackensy schafft es immer, den Zuschauer zu fesseln.Im Gespräch mit uns erzählt Lutz Mackensy, wie er zum Schauspiel gekommen ist, welche Herausforderungen die Synchronarbeit mit sich bringt und welche Geschichten hinter den bekannten Stimmen stecken. Wir erfahren aus erster Hand, wie viel Leidenschaft, Disziplin und Kreativität notwendig sind, um Figuren zum Leben zu erwecken, die wir alle lieben – und warum seine Stimme Generationen begleitet hat.Diese Folge ist eine spannende Mischung aus Filmgeschichte, Hörspiel-Nostalgie und Einblicken in das Leben eines der bekanntesten Synchronsprecher Deutschlands. Egal, ob ihr die Abenteuer der Fünf Freunde geliebt habt, Mr. Bean zum Lachen gebracht hat oder Stubbe-Fälle mitgefiebert habt – Lutz Mackensy nimmt euch mit hinter die Kulissen und erzählt Geschichten, die ihr so noch nie gehört habt.Taucht ein in die Welt der Stimmen, Geschichten und Charaktere – und erlebt, warum Lutz Mackensy bis heute zu den unvergesslichen Stimmen gehört.Viel Freude beim Zuhören – und folgt uns auf Instagram (@diggytalk) für exklusive Einblicke aus den Bereichen Hörspiel, Synchron und Film.Impressum: www.diggytalk.de/impressum.html© 2026 Diggytalk – eingetragene Marke von Dominik Grote Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alle blicken plötzlich auf die Börse, denn dort ist ein bislang nie dagewesenes Schauspiel zu erleben. Die Aktie von GameStop, eine große Einzelhandelskette für Computerspiele, dümpelte jahrelang auf niedrigem Niveau vor sich hin. Die Glanzzeiten schienen vorüber zu sein, und #Hedgefonds-Manager schlossen Wetten darauf ab, dass der Kurs der Aktie weiter fallen wird – sie setzten auf #Leerverkäufe. Doch dann kam alles anders, als sich Abertausende Klein- und Hobby-Aktionäre auf #Reddit und in anderen Foren zusammenschlossen, um möglichst viele GameStop-Aktien zu kaufen, um so den Kurs nach oben zu treiben und die Hedgefonds-Manager verlieren zu lassen. Von Schwarm, Community und Multitude ist nun die Rede, dieser Börsen-Aktivismus ist die finanzialisierte Variante dessen, was 2008 bei der Protestbewegung Occupy Wallstreet auf den Straßen zu beobachten war. Damals und auch heute beziehen sich Akteure dabei auf einen Film, der 2005 in die Kinos kam und seitdem die Pop- und Protestkultur prägt wie kein anderer: „V wie Vendetta“ von James McTeigue. Die Comicverfilmung erzählt nicht nur die Geschichte eines mysteriösen revolutionären Anführers, sondern auch die eines Schwarms aus Bürgern, die sich zusammentun, die Guy-Fawkes-Maske aufsetzen und die herrschenden Verhältnisse umstürzen. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!Literatur:Jeremy Rifkin: Der globale Green New Deal. Warum die fossil befeuerte Zivilisation um 2028 kollabiert – und ein kühner ökonomischer Plan das Leben auf der Erde retten kann. Campus.Die Filmanalyse +ABO gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutBei Steady kann man die Filmanalyse für ein Jahr verschenken:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansDie Filmanalyse +ABO gibt es bei Apple-Podcast als Monats- und vergünstigtes Jahresabo:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Abo via Patreon abzuschließen, jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft:https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home
Siniawski, Adalbert; Wedler, Luna www.deutschlandfunk.de, Corso
Von schweren Wochen, Film-Therapie und einem poetischen Meisterwerk Die Folge beginnt diesmal etwas gedämpfter: Timo und Zeljko sprechen über eine emotional schwere Woche, nachdem Timo auf der Beerdigung eines Freundes war. Das führt zu einem nachdenklichen Austausch über die Endlichkeit des Lebens, Carpe Diem und die therapeutische Wirkung von Filmen. Nach einem kleinen, philosophischen Exkurs über das "Nicht-Wissen" (Danke, Sokrates!) und geschwollene Sprache, geht es direkt in den Film-Talk. Zeljko hat sich No Other Choice noch einmal in der deutschen Synchronfassung im Kino angesehen und war erneut begeistert. Die Nuancen, die er durch die Synchro noch besser verstehen konnte, haben den Film für ihn sogar noch aufgewertet. Timo hingegen bleibt ein Verfechter des O-Tons, auch wenn er zugibt, dass man manchmal nicht jedes Detail versteht. Das entfacht eine spannende Diskussion über Medienkonsum: Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst, sich voll und ganz auf ein Werk einzulassen. Zeljko berichtet außerdem von der HBO-Miniserie Task, die er fast beendet hat. Er ist voll des Lobes für die spannende Story und die komplexen Charaktere. Mark Ruffalo liefert für ihn eine seiner stärksten Leistungen ab. Der Film der Woche ist Chloé Zhaos Historien-Drama Hamnet. Und hier sind sich beide einig: Der Film ist visuell atemberaubend! Die authentischen Sets, das natürliche Licht und die Kostüme versetzen einen direkt ins England des 16. Jahrhunderts. Während Timo die erste Hälfte und das Kennenlernen des Paares etwas zu hastig fand und die emotionale Verbindung anfangs vermisste, war Zeljko von der Darstellung der Begierde und der späteren Tiefe beeindruckt. Beide feiern die herausragende Performance von Jessie Buckley, die den Film trägt und viel über Mimik und Gestik transportiert. Das poetische, anspruchsvolle Englisch (Shakespeare-Style!) war für beide eine Herausforderung, aber die emotionale Wucht des Films kam dennoch an. Ein Film, der trotz kleiner Schwächen durch seine Schönheit und sein Schauspiel besticht und zu Recht im Oscar-Gespräch ist. Eine Folge, die von ernsten Lebensthemen über leidenschaftliche Medien-Diskussionen bis hin zu einem bildgewaltigen Drama reicht – wie immer mit viel Herz und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (06:10) No Other Choice (07:40) Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst (21:55) Task (26:15) Hamnet ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Von schweren Wochen, Film-Therapie und einem poetischen Meisterwerk Die Folge beginnt diesmal etwas gedämpfter: Timo und Zeljko sprechen über eine emotional schwere Woche, nachdem Timo auf der Beerdigung eines Freundes war. Das führt zu einem nachdenklichen Austausch über die Endlichkeit des Lebens, Carpe Diem und die therapeutische Wirkung von Filmen. Nach einem kleinen, philosophischen Exkurs über das "Nicht-Wissen" (Danke, Sokrates!) und geschwollene Sprache, geht es direkt in den Film-Talk. Zeljko hat sich No Other Choice noch einmal in der deutschen Synchronfassung im Kino angesehen und war erneut begeistert. Die Nuancen, die er durch die Synchro noch besser verstehen konnte, haben den Film für ihn sogar noch aufgewertet. Timo hingegen bleibt ein Verfechter des O-Tons, auch wenn er zugibt, dass man manchmal nicht jedes Detail versteht. Das entfacht eine spannende Diskussion über Medienkonsum: Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst, sich voll und ganz auf ein Werk einzulassen. Zeljko berichtet außerdem von der HBO-Miniserie Task, die er fast beendet hat. Er ist voll des Lobes für die spannende Story und die komplexen Charaktere. Mark Ruffalo liefert für ihn eine seiner stärksten Leistungen ab. Der Film der Woche ist Chloé Zhaos Historien-Drama Hamnet. Und hier sind sich beide einig: Der Film ist visuell atemberaubend! Die authentischen Sets, das natürliche Licht und die Kostüme versetzen einen direkt ins England des 16. Jahrhunderts. Während Timo die erste Hälfte und das Kennenlernen des Paares etwas zu hastig fand und die emotionale Verbindung anfangs vermisste, war Zeljko von der Darstellung der Begierde und der späteren Tiefe beeindruckt. Beide feiern die herausragende Performance von Jessie Buckley, die den Film trägt und viel über Mimik und Gestik transportiert. Das poetische, anspruchsvolle Englisch (Shakespeare-Style!) war für beide eine Herausforderung, aber die emotionale Wucht des Films kam dennoch an. Ein Film, der trotz kleiner Schwächen durch seine Schönheit und sein Schauspiel besticht und zu Recht im Oscar-Gespräch ist. Eine Folge, die von ernsten Lebensthemen über leidenschaftliche Medien-Diskussionen bis hin zu einem bildgewaltigen Drama reicht – wie immer mit viel Herz und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (06:10) No Other Choice (07:40) Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst (21:55) Task (26:15) Hamnet ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Zeigt Europa künftig eine neue Härte? Auf der Münchner Sicherheitskonferenz setzt der Kanzler ein deutliches Ausrufezeichen in Richtung Washington. Merz fordert eine radikale sicherheitspolitische Eigenständigkeit Europas. Rixa Fürsen und Gordon Repinski ordnen die Führungsansage des Kanzlers ein. Im POLITICO Pub ist ein entschlossener Wolodymyr Selenskyj aufgetreten. Der ukrainische Präsident warnt eindringlich vor territorialen Deals mit Putin und macht klar: Wer an eine freiwillige Kriegsbeendigung durch den Kreml glaubt, irrt gewaltig. Gordon und Rixa sprechen über den Auftritt des ukrainischen Präsidenten, der auch preisgibt, was ihm Trost spendetDas gesamte Gespräch zwischen Dasha Burns und Wolodymyr Selenskyj gibt es hier im Video. Außerdem die NATO im Trump-Check: Mark Rutte spricht über den „Daddy-Moment“ mit Donald Trump. Gordon und Rixa diskutieren, wie groß die Sympathien des NATO-Generalsekretärs für den US-Präsidenten wirklich sind, wie viel davon Schauspiel ist, um die Fassade zu wahren – und vor allem, um Trump dazu zu bewegen, das transatlantische Bündnis nicht vollends aufzugeben. Ausführliche Porträts aus unserer Reihe „Machhaber" zu Wolodymyr Selenskyj findet ihr hier und zu Wladimir Putin hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Heute sitzt Tania mit Francisco Medina am Tisch – Schauspieler, Coach und jetzt auch Autor. Und ja: Es geht um Erfolg… aber vor allem um Erfüllung, Humor und diesen Moment, in dem du merkst: „Ich darf mich bewegen.“
„Der Bundestag ist eine reine Showveranstaltung. Redeschlachten und Abstimmungen sind nur Schauspiel für den Bürger.“ Für die ehemalige Bundestagsabgeordnete Joana Cotar sind Parteien und Raffgier elementare Probleme „unserer Demokratie“. Die Autorin von „Inside Bundestag“ schildert das politische Berlin als Selbstbedienungsladen und beschreibt die Macht der sogenannten Zivilgesellschaft - staatlich finanzierte NGOs, die als politisches Vorfeld dem Bürger gesellschaftliche Mehrheiten vorgaukeln sollen. Mit einem 15-Punkte-Plan plädiert Cotar für einen Neustart für Demokratie und Bürgerstaat. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Buchbestellung „Inside Bundestag“: https://www.buchkomplizen.de/inside-bundestag.html?listtype=search&searchparam=cotar Website Joana Cotar: https://joanacotar.de/ ----------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #politik #bundestag #parteien #cdu #spd #grüne #afd #steuergeld #ngo #zivilgesellschaft
Marcus, Dorothea www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Schöner, jünger, gesünder: Äußerliche Perfektion ist gefragter denn je. Wilke Weermann überschreibt dazu den Romanklassiker von Oscar Wilde - neu und überdreht.
In der langen Filmschauspielerinnen-Karriere von Michaela May gibt es immer wieder auch Theatermomente. So wie gerade eben zum Beispiel. Da erzählt sie in der Komödie "Der Abschiedsbrief" gemeinsam mit Sigmar Solbach (ja, genau: "Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen") ganz großartig die Geschichte einer eingeschlafenen Liebe. Vor kurzem hat die heute 73-Jährige in einer Autobiographie über den tragischen Tod ihrer Geschwister geschrieben. Viel Gesprächsstoff mit Höhen und Tiefen also für 45 Sendeminuten auf dem Roten Sofa.
Die Nürnbergerin Lene Grösch ist seit dieser Spielzeit für das Schauspiel verantwortlich. Sie studierte in Leipzig Schauspieldramaturgie und arbeitet an den Häusern in Ingolstadt, Oldenburg und über zehn Jahre am Theater in Heidelberg. Lene Grösch ist die erste Frau in der Geschichte der Nürnberger Bühnen die dieses Amt ausfüllt. Im Funkhaus-Gespräch mit Günther Moosberger. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
El-Bira, Janis www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Lene Grösch ist seit der Spielzeit 2025/26 Schauspieldirektorin am Staatstheater Nürnberg. In Lauf aufgewachsen, in Nürnberg das Theater lieben gelernt: Für Lene Grösch ist es eine Rückkehr in die Heimat. Trotzdem lief ihr Einstand als Schauspielchefin in Nürnberg nicht ideal – würden einige Kritikerinnen und Kritiker behaupten. In den „Nürnberger Nachrichten“ wurde bereits von einem misslungenen Auftakt geschrieben. Seit der Premiere von „Kleiner Mann, was nun?“ ist das anders, doch im Podcast „Bratwurst mit Chili“ spricht Grösch darüber, wie man mit Kritik und Verrissen umgeht. Gemeinsam mit NN-Chefredakteur Michael Husarek und Audio-Redakteur Lukas G. Schlapp spricht sie über Trash-TV, ihre kriminelle Theater-Vergangenheit und darüber, was der Unterschied zwischen Regie und Dramaturgie ist. Außerdem spricht Grösch in der 69. Podcastfolge über das Opern-Interim und was der Umzug der Opern-Kolleginnen und -Kollegen weg vom Richard-Wagner-Platz für das Schauspiel bedeuten kann.
In der neuesten Episode besprechen wir "Die progressiven Nostalgiker" (Regie Vinciane Millereau), "The Housemaid – Wenn sie wüsste" (Regie Paul Feig) sowie die Serien A Knight of the Seven Kingdoms und die aktuellste Folge von FALLOUT Staffel 2. Wir analysieren Handlung, Regie, Schauspiel und die wichtigsten Themen — ideal für Filmfans und Serienjunkies. ############## Die progressiven Nostalgiker – Wir untersuchen die Regiearbeit von Vinciane Millereau, die Erzählstruktur und die zentrale Thematik von Erinnerung und Fortschritt. Besonderes Augenmerk liegt auf den Leistungen von Elsa Zylberstein und Didier Bourdon sowie auf visuellen Motiven, die Nostalgie und gesellschaftlichen Wandel verknüpfen. The Housemaid – Wenn sie wüsste – Ein Blick auf Paul Feigs Inszenierung, die Spannungskurve und die Chemie zwischen Sydney Sweeney, Amanda Seyfried und Brandon Sklenar. Wir diskutieren Genre‑Elemente, überraschende Wendungen und wie der Film klassische Thriller‑Motivik modernisiert. A Knight of the Seven Kingdoms – Kontextualisierung innerhalb des Werks von George R.R. Martin, erzählerische Schwerpunkte und Erwartungen an Charakterentwicklung und Weltbau. FALLOUT Staffel 2 – Analyse der neuesten Folge: Story‑Fortschritt, Tonalität, visuelle Umsetzung und wie die Staffel das Franchise erweitert. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:43 Die progressiven Nostalgiker 00:22:55 Wir tippen den nächsten Sneakfilm 00:26:53 The Housemaid - Wenn sie wüsste 00:35:21 Kinocharts und Neustarts der Woche 00:40:17 Oscars und Razzies 2026 00:58:12 A Knight of the Seven Kingdoms (Game of Thrones) 01:05:34 Neue FALLOUT Episode S02E05 01:10:57 Neue Starfleet Academy Episode und Paramount Rant
"Im Duft der Maronen" – Uwe Kullnick spricht mit Dieter R. Fuchs – Hörbahn on StageGespräch (Hördauer ca. 72 Minuten)Der Autor inszeniert in diesem Roman das Kopfkino eines greisen Mannes an den letzten Tagen vor dessen Tod im Hospiz. Nicht als Tragödie, sondern wie ein dokumentarisches Schauspiel voller bewegender Rückblicke und großer Gefühle. Es ergibt sich schlaglichthaft ein authentisches Gesamtbild dieses Menschen, das von der absoluten Endphase des Lebens aus rückwärts wie ein Mosaik aus prägenden Erlebnissen zusammengefügt wird. Die Leser*innen begleiten ein würdevolles Abschiednehmen, wie man es sich im Sterbebett wünschen möchte. Eine Mut machende Geschichte, die tief hinein in ein Thema führt, das in unserer Gesellschaft oft als Tabu behandelt wird. Zu Beginn wird die Krankengeschichte des sterbenden Protagonisten skizziert und man erlebt in der Onkologie dessen Einsicht in den nahenden Tod mit. Mit der Einweisung in eine geriatrische Klinik und anschließend in ein Hospiz nimmt die Haupthandlung ihren Lauf. Die LeserInnen erleben über den Zeitraum von wenigen Wochen die körperlichen, neuronalen und psychischen Veränderungen mit, bis zu seinen Empfindungen beim Schwinden der mentalen Fähigkeiten. Am Ende steht sein realistisch dargestellter Tod.Dieter R. Fuchs schreibt seit über zehn Jahren in verschiedenen literarischen Genres. Neben einem Künstlerroman über die Zeit des Blauen Reiters, einem Historischen Roman über Japan, einem Urban-Fantasy-Roman über einen mongolischen Drachenkult und einem Wissenschaftsroman aus der Welt der Archäometrie erschienen zahlreiche Kurzgeschichten von ihm in unterschiedlichsten Verlagen und Bereichen. Die vorliegende Erzählung ist sein erster Entwicklungsroman. Er adressiert darin das gesellschaftlich oft tabuisierte Thema des Sterbens aus einer sehr ungewöhnlichen Perspektive heraus, strebt hierbei Authentizität durch autobiografische Erinnerungen aus seinem abenteuerlichen Leben an. Der Autor war 40 Jahre lang als Geowissenschaftler, Materialforscher und Innovations-Manager weltweit tätig. Er arbeitete in 80 Ländern und lebte 10 Jahre im Nahen Osten.Vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingModeration, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Anläßlich der Eröffnungspremiere der neuen Intendanz von Felix Rothenhäusler sprach Hartmut mit dem Sänger und Schauspieler Jakob Kunath, der bereits in der Ära Carp sehr oft und beeindruckend am Theater Freiburg zu erleben war.In vielen Opern, aber auch in Musicals und im Schauspiel sah man Jakob Kunath und auch in „La Cage Aux Folles“ lieferte er ein weiteres Mal eine eindrucksvolle Performance ab.Das spannende Interview könnt Ihr nun nachhören.
Das Stück des amerikanischen Autors Matthew Lopez zeigt auf, wie Menschen mit der heutigen Welt hadern, sich isolieren, gegen Einsamkeit kämpfen. Lopez gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren. Entsprechend hoch sind die Erwartungen. Eine Premieren-Kritik. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Horw kann, wie geplant, den Steuerfuss von 1,45 auf 1,4 Einheiten senken. Die Stimmberechtigten haben am Sonntag das Budget 2026 gutgeheissen. · Der Zuger Matthias Iten sorgt im Slalom von Wengen für die Überraschung: Der 26-Jährige fährt als Sechster nicht nur zu seinem besten Weltcup-Resultat, sondern erfüllt auch die Olympia-Selektionskriterien. · Der EV-Zug ist erneut Cupsieger der Frauen. Den Zentralschweizerinnen gelingt mit einem 4:0-Sieg im Final gegen den HC-Davos die erfolgreiche Titelverteidigung.
Willkommen im Hamsterrad der Bedeutungslosigkeit. In dieser Sonderausgabe von Lautfunk betreten wir einen Raum, den es eigentlich nicht geben dürfte: Wir analysieren ein Video, das eine Reaktion auf ein Video ist, das wiederum eine Reaktion war. Wir sezieren den ultimativen Endgegner des Content-Business: Die Echokammer. Was passiert, wenn der Zynismus des Marktes auf die Hybris der Küchenpsychologie prallt? Auf der einen Seite: Frank (Die Fernsehschatztruhe). Der Buchhalter des Schmerzes, für den Tränen nur dann echt sind, wenn sie keine Quote bringen. Er sieht in jedem emotionalen Zusammenbruch nur ein „billiges Schauspiel“ für die nächste Gage. Auf der anderen Seite: Maren. Die Hohepriesterin der Diagnose, die Kritik pathologisiert. Wer das „Opfer“ hinterfragt, hat für sie einfach nur „keine Ahnung“ und ist „zu gesund“ für die dunkle Wahrheit. Dazwischen irrlichtern Figuren wie Aleks Petrovic, der sich erst als „Führer“ inszeniert und dann pünktlich zum Shitstorm Gott findet. Und Emmy Russ, die einen Streit über Hunderassen zur Rassismus-Debatte aufbläst, weil sie „blonder Chihuahua“ genannt wurde. Wir sprechen über: Die Kälte der Ökonomie: Warum Frank glaubt, dass man Schmerz bilanzieren kann. Die Diktatur der Therapie: Wie Maren Begriffe wie „Trauma Bonding“ nutzt, um Diskussionen zu ersticken. Den moralischen Kurzschluss: Wenn Rassismus nur noch ein Content-Modul für mehr Reichweite ist. Eine Folge über zwei Weltbilder, die sich anschreien, ohne sich zu hören. Analytisch. Kalt. Und ohne Mitleid.
Diesmal ein Gast, den Ingo erst schmeckt und dann erkennt. Eine Coffee-Clash-Folge direkt vom Berliner Hauptbahnhof - sie startet mit einer Praline und Piemont-Kirsche, die mehr verspricht, als Ingo lieb ist. Schauspieler Franz Dinda reist an und packt Geschichten aus. Zwischen Kunst, Casting, Karriere und Kindern. Dazu ein Spiel, bei dem Wörter mehr Stolperfallen haben als ein Bahnsteig bei Regen. Ein Talk wie guter Kaffee: Warmherzig, überraschend, sehr ehrlich.
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Immer nett, immer stark, immer lächelnd – aber innerlich leer und erschöpft? Viele Menschen verstellen sich und zeigen nicht ihr echtes Gesicht. Sie wollen dazugehören, geliebt werden und sind stets darauf aus, „gut“ zu sein. Doch welche Folgen hat das - was passiert, wenn wir nicht mehr wir selbst sind? Für viele Menschen ist das „Schauspiel“ so normal, dass sie nicht mehr merken , dass sie permanent eine Rolle spielen. In dieser Folge erfährst Du: – Woran Du das Rollenspiel erkennst – was psychologisch und „urheberlich“ dahinter steckt – was es Dich wirklich kostet – Und wie Du den Weg zurück zu Dir findest: ehrlich, menschlich, liebevoll Wenn Du Dich selbst wiederfinden willst – höre unbedingt rein. Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
2026 startet bei Ata, Julicals und Koali mit einem komplizierten Thema. Die Magie in Aventurien. Wie funktioniert das? Was ist anders als bei anderen Spielsystemen? Welche Klisches werden erfüllt oder vielleicht sogar erweitert? Wenn ihr Themenvorschläge habt kontaktiert uns über die Kommentarfunktion auf Youtube oder per mail: koalispodcast@gmail.com
Victor bringt die Sonne vom Serien-Set direkt an den Breitscheidplatz – und Ingo ins Schwitzen. Zwischen Sixpack-Goals, queerer Rollenpower und der Frage, ob man mit McDonald's abnehmen kann, gibt's ein Gespräch, das so überraschend ist wie ein Pommesfund in der Jogginghose. Was Victor mit Body Positivity, Hate-Nachrichten und Paddel-Tennis zu tun hat? Hör rein – es lohnt sich. Spoiler: Ingo sammelt einen Punkt. Fast. Fast wie Waschbrettbauch. Fast wie Liebe. Fast perfekt.
In der neuen Episode von Porta, dem History-Podcast von volksfreund.de: Nach dem Ersten Weltkrieg ist Deutschland politisch und wirtschaftlich zerrüttet und das Rheinland besetzt. Ein Ereignis aus dem Jahr 925 sorgt in diesen Zeiten für nationalbetonte Festlichkeiten - auch in Trier. Denn dort fand ein besonderes Schauspiel statt.
Annika Sala lebt zwischen Welten: geboren in Mexiko, verwurzelt in Europa, und jedes Jahr mehrere Monate in China, um Kung Fu zu trainieren. In dieser Folge sprechen wir über Disziplin, die sich nicht wie Zwang anfühlt, sondern wie Freiheit. Über Stille, die Klarheit schafft. Über Schmerz als Lehrer — und darüber, wie Struktur den Geist beruhigt und den Weg sichtbar macht.Annika erzählt, warum sie ihren Komfort bewusst reduziert hat, wie sie Kung Fu ohne Sprache lernt und weshalb „Zuhause“ kein Ort ist, sondern ein Zustand im Herzen. Es geht um den Mut, sich von Erwartungen zu lösen, um die Rolle von Frauen in der Filmwelt, und um eine neue Definition von Disziplin: als Kunst, ein ewiger Schüler des Lebens zu bleiben.Eine Episode über Fokus, innere Ruhe und die Frage, wie man in einer lauten Welt integer bleibt.
Zuerst Kirchenchor, dann Irish Folk: Den Traum, Profi-Musiker zu werden, gab Axel Prahl irgendwann auf. Stattdessen wurde er Schauspieler - dem deutschen Film gilt er als Meister des Authentischen. Aber auch die Musik findet Platz in seinem Leben. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Tanja Valérien spricht in ihrer 88. Podcastfolge mit der Unternehmerin, Publizistin und Autorin ANJA PRINZ, Jahrgang 1972, an ihrem Lieblingsort, dem Starnberger See, wo sie sie auch fotografiert hat, über den Mut, in Zeiten wie diesen das ungewöhnliche, moderne Gesellschaftsmagazin ANTIPAPER zu kreieren und zu finanzieren, das es nur in gedruckter Form gibt und ausschließlich über www.antipaper.de bestellt werden kann...ihre Kindheit und Jugend in der ehemaligen DDR…Freude und Leid, Sehnsucht und Geborgenheit, Verzicht und Verlangen, Wurzeln und Leere…ihre Heimat Berlin...die Zurückweisung des Vaters…die große Nähe zu ihrer alleinerziehenden Mutter und deren plötzlichen Tod, als sie 18 Jahre alt war und schwanger...der zeitgleiche Mauerfall…Überforderung, Trauer, Träume und Zuversicht…die frühe Mutterschaft, die in der DDR eine Selbstverständlichkeit war, nach der Wende jedoch oft als Makel galt…Mitleid, Unverständnis, Missverständnis, Überheblichkeit, Skepsis…schwere Zeiten...das Sich-fremd-Fühlen im eigenen Land…Heirat und Scheidung, Liebe und Schmerz…das Studium der Politikwissenschaften...Anspruch, Politik, Zukunft und Moral…das erfolgreiche Schauspiel ihrer Tochter in der Kinderserie „Schloss Einstein“...ihre Jahre in der Schweiz, wo sie für die Realisation und Finanzierung von Filmfestivals, Ausstellungen, Events und Bildbänden verantwortlich war…Chancen, Karriere, Selbstbewusstsein, Leidenschaft…die spannende Zeit in der Kreation und Organisation für die Wiener AFA / AUSTRIAN FASHION ASSOCIATION und später als Chefredakteurin des Magazins SLEEK in Berlin…Enttäuschung und Loslassen...Faszination, Individualität, Erfüllung, Freiheit…den Mut, das zu tun, was dir ein Bedürfnis ist…ihr gerade erschienenes erstes Buch (sie nennt es Büchlein) mit dem Titel „58 Minuten – Protokolle von Frauen“, für das sie mit Frauen, die sie zuvor nicht kannte, 58 Minuten am Starnberger See spazieren ging, das entstehende Gespräch mit dem Handy aufzeichnete, anschließend die jeweilige Person kurz fotografierte und all das schließlich in einen besonderen Text und ein einzigartiges Layout verwandelte (ich durfte ebenfalls Teil dieser Begegnungen sein und habe Anja so kennengelernt).
Sie ist die behütete „Sissi“-Darstellerin, er der rebellische Newcomer aus Frankreich. Als sich Romy Schneider und Alain Delon kennenlernen, liegen Welten zwischen ihnen. Vor der Kamera müssen sie ein Liebespaar spielen, doch in der Realität findet sie ihn arrogant und unerträglich – und er hält sie für langweilig und brav. Und trotzdem: Romy bewundert Alains Wildheit, seine Freiheit, sein ungebändigtes Leben. Vielleicht ist es genau das, warum es zwischen ihnen schon bald gewaltig knistert. Was am Filmset als Romanze beginnt, wird zu einer der kompliziertesten und berührendsten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts. Heute lernen wir zwei Menschen kennen, die sich liebten, verpassten, verloren – und doch nie wirklich voneinander loskamen. Linn und Leo erzählen das Leben von Romy Schneider und stellen die Frage: Kann man an einem gebrochenen Herzen sterben? Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Tanja Kachler Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Experte: Dr. Heinz-Wilhelm Esser Quellen (Auswahl) Buch "Romy Schneider. Die Biographie" von Günter Krenn Buch "Eine Liebe in Paris. Romy & Alain" von Thilo Wydra Buch "Romy Schneider – Betrachtung eines Lebens" von Hildegard Knef Buch "Romy in Love: Die Lieben im Leben der Romy Schneider" von Johannes Thiele Buch "Romy Schneider. Leben, Werk, Wirkung" von Thilo Wydra Buch "Romy & Alain. Eine Amour Fou" von Günter Krenn Buch "Ich, Romy. Tagebuch eines Lebens" von Renate Seydel Doku: Ein Abend mit Romy Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis in zwei Wochen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Leibold, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Altersforscherin Heike A. Bischoff-Ferrari und Musiker Lukas Hobi teilen sich bei Michèle Schönbächler die Bühne. Heike A. Bischoff-Ferrari, Ärztin und Forscherin für gesunde Langlebigkeit Seit Juli 2025 leitet Prof. Dr. Dr. Heike A. Bischoff-Ferrari den Schweizer Campus für gesunde Langlebigkeit an der Universität Basel und forscht mit ihren Kolleginnen und Kollegen über die Ausweitung der gesunden Lebensjahre. Sie wuchs in Ehingen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg mit zwei Geschwistern auf. In ihren Jugendjahren wollte sie Künstlerin werden. In der Schüler-Lehrerband versuchte sie sich als Backgroundsängerin. «Nicht ganz so erfolgre.ich», wie sie mit einem Schmunzeln erwähnt. Umso erfolgreicher zeigt sie sich in ihre berufliche Karriere. Nach der Promotion und Assistenzarztzeit an der Universität Basel in den Fächern Geriatrie, Rheumatologie und Orthopädie arbeitete sie mehrere Jahre in Boston und war Fakultätsmitglied der Harvard Medical School. In dieser Zeit lernte sie ihren späteren Mann kennen. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gründete sie in Zürich das Forschungszentrum «Alter und Mobilität» und baute den ersten Lehrstuhl für Altersmedizin und Altersforschung an der Universität Zürich auf, bevor sie im Sommer 2025 an die Universität nach Basel wechselte. Heike A. Bischoff-Ferrari ist fasziniert von der Weihnachtszeit und der Forschung zur gesunden Langlebigkeit, weil sie eine enorme Innovationskraft birgt. Sie leitet das Globale Konsortium zur Verlängerung der gesunden Lebenserwartung mit 12 Universitäten und ist Vernetzerin. ________________________________________ Lukas Hobi, Musiker «Ich hatte nie Ziele, aber ganz viele Träume», sagt Lukas Hobi. Und viele seiner Träume sind wahr geworden – nicht zuletzt, weil er überzeugt ist, Schmied seines eigenen Glücks zu sein. So stand er bereits auf zahlreichen Bühnen als Musical- und Theaterschauspieler. Mit der A-Capella-Comedy-Band Bliss tourt er durch die Schweiz und prägt die Gruppe als künstlerischer Leiter, Arrangeur und Mitproduzent weit über seine Stimme hinaus. Lukas Hobi ist zudem als Regisseur, Produzent und Komponist tätig. Sein Lied «Made in Switzerland» wurde am Eurovision Song Contest vor einem Millionenpublikum präsentiert. Beim Musikspektakel im Mai 2025 stand Lukas Hobi sogar als Backgroundsänger im St. Jakobpark in Basel auf der Bühne – und erzählt in der Sendung, warum die Technik dabei fast zur Hauptrolle wurde. Dabei war sein Weg alles andere als geradlinig: Nach seiner Ausbildung zum Lehrer unterrichtete er einige Wochen an einer Schule, bevor er sich für eine künstlerische Ausbildung zum Musicaldarsteller entschied. 2018 nutzte er eine mehrwöchige Auszeit, um sich in New York in Schauspiel, Tanz und Gesang weiterzubilden. Mit Bliss gewann Lukas Hobi dreimal den Swiss Comedy Award sowie den Prix Walo als Publikumslieblinge. Für seine Rolle als «Fritz Äberli» in der Produktion «Dällebach Kari» (Thunerseespiele, 2023) wurde er zudem als bester Nebendarsteller für den Deutschen Musicalpreis nominiert. Privat liebt Lukas Spieleabende mit seiner Familie – und hat gelernt, wie bereichernd es sein kann, auch mal allein zu reisen. ____________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Endlich mal Glanz in der Hütte! Ein echter Serien-Olympiasieger ist bei den Crashern! Rennrodler Tobias Arlt ist mit im Podcast. Und während es mittlerweile möglich ist per KI mit Jesus zu chatten, landen Sebastian Schaffstein und Stefan Kreutzer natürlich in der Hotline vom Teufel und treiben ihn zur Weißglut. Ein seltenes Schauspiel, gibt's bei Kreutzer's Gag-Challenge mit schlechten Witzen in 60 Sekunden. Außerdem im verrückten Wochenrückblick: Katzen in Kisten und wie es die SamstagsCrasher sogar in die Bayern 3 Nachrichten geschafft haben! Hier geht's zur Doku: https://www.ardmediathek.de/video/sportschau-wintersport/zwei-fuer-gold-wendl-und-arlt-olympiahelden-auf-kufen/das-erste/Y3JpZDovL3Nwb3J0c2NoYXUuZGUvc3BvcnRzY2hhdS1mZm1wZWctdmlkZW8tZjFiODVlNzYtYjIyZi00YzUzLTlkNDAtYmJjZjJiZTQ1NThh
Seit 2004 lebt Jennifer Mulinde Schmid in Berlin. Dort führt sie eine Bar, ein Restaurant, eine Fonduehütte und zaubert ihren Gästen ein Stück Heimat auf den Tisch. Jennifer Mulinde Schmid moderierte als Kind fürs SRF, studierte Schauspiel und wurde für den Schweizer Filmpreis nominiert. Mit der «Schwarzen Heidi» stellte sie als Comedienne Stereotypen auf den Kopf und brachte neue Perspektiven in die Comedy. Im Gespräch mit Cenk Korkmaz erzählt sie, was Heimat für sie bedeutet, wie viel Hartnäckigkeit sie auf ihrem Weg brauchte und welche prägenden Lektionen sie von ihrer Mutter mitnahm. ______________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ______________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Cenk Korkmaz -Angebotsverantwortung: Anita Richner _______________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Harriet Herbig-Matten hat schon mit 12 Jahren als Schauspielerin angefangen. Vielleicht kennt ihr sie aus der Verfilmung von “Bibi und Tina” oder aber aus der Amazon-Prime-Serie „Maxton Hall“. Mit der hatte Harriet letztes Jahr ihren internationalen Durchbruch - da war sie gerade mal 20. Sie hat mir erzählt, wie sie mit diesem Ruhm umgeht: Steht sie jetzt krass unter Druck? Oder ist es befreiend, so viele Möglichkeiten zu haben? Es ging um Liebe und Wut, das innere Kind und um Briefe, die Harriet nicht öffnen will. Viel Spaß! ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Harriet Herbig-Matten Instagram: @harriet.herbigmatten/ https://www.instagram.com/p/DMdTQ0xoAS6/?img_index=3 Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Das Interview mit Emma Watson von Jay Shatty findet ihr hier: https://youtu.be/2caQ4j9oohE?si=A4Tt_kmLFOvXU4hB Die Deutschland3000-Folge mit Nina Chuba bekommt ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:e2600b99b1b76e27/ Den Podcast Telephobia bekommt ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/telephobia-dieser-eine-anruf/urn:ard:show:e13974e2a7cbbebd/ ►►► Redaktion: Merle Hömberg und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Merle Hömberg und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 mit Eva Schulz ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Hinweis, zeitliche Einordnung: Die Folgen wurden vor Bekanntgabe der Trennung von Collien Fernandes von Christian Ulmen aufgezeichnet. Ehe, Dating, Jugendsünden – in der vierten Folge sprechen Collien und Alvaro über schlechte Dates, harmonische Beziehungen und jede Menge Arbeit. Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/keinkinderwunschstaffel2 (03:57): Single-Game und Instagram (08:29): Privatleben vs. Öffentlichkeit (12:55): Übergriffigkeit der Presse (18:48): Vertrauen in Beziehungen (30:23): Schauspiel & Songwriting (50:10): Familienmomente und der Umgang mit Ängsten (51:18): Jugendsünden (54:39): Vertrauen in Beziehungen und Eifersucht (01:01:39): Entscheidungen und Bauchgefühl
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Perfekte Strände & Dünen, gewaltige Naturschauspiele & beschauliches Insel-Leben. Borkum ist ein Reise-Highlight mitten in Europa. Seehunde, die man vom Strand aus beobachten kann, Vögel, die Leute aus der ganzen Welt anlocken und die offiziell beste Luft des Landes treffen auf viele Leckereien und einen maximal entspannten Vibe. Sei es die wilde Natur im Ostland, die breiten, feindsandigen Strände, das teils kilometerweit begehbare Wattenmeer oder die mondäne Strandpromenade, die wirkt wie ein französischer Badeort - Borkum ist die vielseitigste aller ostfriesischen Inseln. Hinzu kommen Aktivitäten wie Strandsegeln (Jochen hat es tatsächlich gewagt!), Windsurfen, Radfahren, Wandern, Reiten, Fischen oder der schlichte Umstand, dass Borkum Rastplatz für Zehntausende von Zugvögeln ist, die Teils vom nördlichen Polarkreis bis zum südlichen Polarkreis fliegen. Was für ein Schauspiel! Und über allem stehen die lieben, unaufgeregten Menschen, die hier leben. Auf die größten ostfriesischen Insel und einem kleinen Paradies.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung vom Nordseeheilbad Borkum GmbH.Unsere Werbepartner dieser Folge findet ihr hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem kostenlosen Newsletter-Magazin.REISEN REISEN LIVE:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München+17.11.2025 Köln (mit Tamina Kallert)>>> Tickets für alle SHOWS HIER. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Oktober lässt sich am Himmel ein seltenes Schauspiel beobachten: Gleich zwei Kometen sind dort in der Dämmerung bzw. in der Nacht zu sehen. Um "Swan" und "Lemmon" zu beobachten, genügt derzeit ein Fernglas.
Wenn Fremde deine Kinder anfassen und Mütter mit Maschinengewehren auf Spielplätzen sitzen… Hochverehrte Gesellschaft, welch groteskes Schauspiel sich doch in den Straßen, auf Märkten und Spielplätzen unserer Zeit zuträgt. Frau Alina berichtet von einer greisen Dame, die in einem Anfall von ungebetener Zuneigung die Hand ihres tobenden Kindes packte – als wäre es eine Porzellanpuppe aus längst vergangenen Tagen. Welch Übergriffigkeit, welch Skandal! Doch damit nicht genug. Die Leisadaleschen Chroniken halten weitere Erschütterungen parat: Maschinengewehre (jawohl, verehrte Leserschaft, Maschinengewehre!) aus Plastik, die mit infernalischem Rattern über Großstadtspielplätze hallen. Mütter, die lästern, während die Urheberin des Spektakels nur wenige Schritte entfernt auf der Bank ihr Baby wiegt. Ein kollektives Drama, das nach Aufklärung, Urteil und – ja, wir gestehen es – nach reichlich Spott schreit. Schließlich erreichen uns noch erlesene Einsendungen aus der Community: von Bananen im Dreirad, die zu öffentlichen Empörungen führen, bis hin zur angeknabberten Waffel, die zurück aufs Kita-Buffet wandert. Man kann kaum atmen vor Entrüstung – und vor Lachen. Lady Leisadale verkündet daher: Dies ist die große Momsplaining-Folge. Chaos, Skandälchen, urkomische Zwischenfälle – und mittendrin die ewige Frage: Wann darf man sich einmischen und wann sollte man schlicht die Klappe halten? Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Hochverehrte Leserschaft, es war ein Schauspiel von geradezu dramatischer Wucht: Alina, hochschwanger, taumelt durch die letzten Atemzüge der 38. Woche – mal heulend, mal lachend, mal Blumensträuße in die Ecke feuernd. Neben ihr: Fanny, die unerschütterliche Chronistin, die zwischen Windelkriegen, Schulkindtränen und Müsli-Meltdowns den Überblick bewahrt. In dieser Episode erleben Sie den Wahnsinn zwischen praller Fruchtblase, überkochender Hafermilch und der Frage: „Warum zum Teufel haben Männer immer Empfangsprobleme genau dann, wenn's ernst wird?“ Wir sprechen über Streitkultur mit Blumen, Kinder, die plötzlich zu kleinen Kotzfontänen mutieren, und den bittersüßen Schmerz, wenn ein Zahn im Abfluss verschwindet. Doch keine Sorge, geneigte Gesellschaft – Humor, Selbstironie und das ein oder andere diabolische Lachen halten die Damen über Wasser. Eine Folge, so chaotisch, dass selbst die Steuererklärung dagegen wie ein Wellness-Tag wirkt. Lady Leisadale hat gesprochen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio