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Am Abend steht die dünne Mondsichel ein Stück links der Venus. Vor wenigen Monaten sorgte so eine Begegnung für ein brillantes Schauspiel am Abendhimmel. Jetzt aber ist von den beiden nur bei freier Sicht zum Westhorizont etwas zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Stiebitz, Antje www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Im Tanzlokal ihrer Eltern, einer umgebauten Scheune im hessischen Nidderau-Ostheim, erlebte sie als Kind jeden Tag Musik. Heute bespielt Katharine Mehrling selbst Musical- und Operettenbühnen, schreibt eigene Lieder und stellt Shows auf die Beine. Katherine Mehrling studierte Schauspiel und Gesang in London und New York. Sie lebte in Paris und lernte Charles Aznavour kennen. Auf der Bühne verkörperte sie Edith Piaf und übernahm Hauptrollen in Musicals wie „Cabaret“ und „Kiss me, Kate“. Ihre ersten selbst geschriebenen Lieder produzierte sie mit dem Jazzklarinettisten Rolf Kühn. Achtmal erhielt sie den Berliner Theaterpreis „Goldener Vorhang“ für ihre wandelbare Präsenz, mit der sie Kritiker und Publikum überzeugt.
Jan Kersjes gehört zu den markantesten Musicaldarstellern Deutschlands und begeistert derzeit als Doc Brown im Hamburger Erfolgsmusical „Zurück in die Zukunft“. Im Gespräch erzählt der Schauspieler von seinem außergewöhnlichen Lebensweg, seiner Karriere zwischen Schauspiel und Musical sowie von den Erfahrungen, die ihn privat und beruflich geprägt haben.Schon als Kind entdeckte Jan Kersjes seine Leidenschaft für Geschichten. Filme, Fernsehproduktionen und Theateraufzeichnungen wurden zum Ausgangspunkt seines Wunsches, selbst auf der Bühne zu stehen. Nach einer klassischen Schauspielausbildung spielte er zunächst an verschiedenen Stadttheatern und übernahm Rollen in bekannten Theaterstücken wie "Hamlet", "Woyzeck" oder "Die Räuber". Der Wechsel ins Musical erfolgte vergleichsweise spät, erwies sich jedoch als entscheidender Karriereschritt. Mit der Rolle des König George in "Hamilton" gelang ihm der Durchbruch im Musicalbereich. Es folgten Engagements als Olaf in "Die Eiskönigin", Timon in "Der König der Löwen" und schließlich Doc Brown in "Zurück in die Zukunft".Besonders reizvoll findet Kersjes exzentrische Charakterrollen. Statt klassischer Heldenfiguren interessieren ihn Rollen mit Humor, Eigenheiten und viel Spielfreiheit. Gerade diese Figuren erlauben ihm, mit dem Publikum zu interagieren und jeder Vorstellung eine eigene Dynamik zu verleihen.Neben seiner Karriere spricht Jan Kersjes offen über persönliche Krisen. Depressionen, Ängste und mangelnde innere Stabilität begleiteten ihn über viele Jahre. Ein Wendepunkt war der Jakobsweg, auf dem er seine spätere Frau kennenlernte. Später führten ihn Meditation, buddhistische Lehren und mehrere Aufenthalte in Indien zu einer spirituellen Lebensweise, die bis heute seinen Alltag bestimmt. Diese Praxis hilft ihm nach eigener Aussage sowohl im Privatleben als auch unmittelbar vor seinen Auftritten.Auch sein Start in Hamburg verlief ungewöhnlich. Weil die Familie zunächst keine Wohnung fand, lebte sie mehrere Monate auf dem ElbeCamp in einer Jurte. Die einfache Lebensweise ohne gewohnten Komfort wurde rückblickend zu einer prägenden Erfahrung. Heute lebt die Familie in Groß Flottbek, während Kersjes meist mit dem Fahrrad zum Operettenhaus fährt.Im Gespräch schildert der gebürtige Niederrheiner außerdem seine enge Verbindung zu Hamburg, sowie seine Erinnerungen an die Kindheit in Kleve. Er erzählt von seiner Faszination für den Film "Zurück in die Zukunft", der ihn seit seiner Jugend begleitet und erklärt, warum ihn die Figur des Doc Brown besonders anspricht. Das Gespräch zeichnet das Porträt eines vielseitigen Künstlers, der Humor, Schauspiel, Musik und persönliche Entwicklung miteinander verbindet und dessen Erfolg auf weit mehr beruht als spektakulären Bühnenauftritten.Hier geht es zur Podcastempfehlung bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/true-crime-hamburg-der-polizei-podcast/urn:ard:show:3c3311290ecbada3/
Seit Jahrzehnten gehört Claudia Rieschel zu den beliebtesten Gesichtern im deutschen Fernsehen - bekannt aus dem "Traumschiff", aus "Mord mit Aussicht" und der Kult-Sitcom "Pastewka". Aktuell spielt sie in der ZDF-Reihe "Merz gegen Merz" die Mutter der Hauptfiguren von Annette Frier und Michael Wittenborn. Die gebürtige Hamburgerin, ausgebildet am Max Reinhardt Seminar, steht auch immer wieder auf der Theaterbühne. Auf dem Roten Sofa schildert sie einen Umstieg: Die Pferdeliebhaberin saß lange im Sattel und ist heute mit dem Klapprad unterwegs, gern die Alster entlang.
Heidiho Welt, MO hat sich kurzfristig einen kleinen Miniurlaub auf der Autobahn gegönnt und kann deshalb in dieser Folge leider nicht sein Review zu "Mortal Kombat I und II" dazumörteln. Dadurch fällt leider auch das Review zum neuen *Spider-Man* aus. Aber Kopf hoch: In den kommenden Tagen gibt's einen Speedberg zum neuen Marvel-Film. Auf ganz andere Weise brutal waren "Soft & Quiet" und "23.000 Leben". Ersterer vor allem aufgrund des beiläufig Gesagten, letzterer durch das, was er uns zeigt. Und damit meine ich nicht nur die Seenotrettungen, sondern auch das teilweise unterirdische Schauspiel. Brutal! Steven sorgt mit dem neuen Jake-Johnson-Streifen "The Dink" und der Blödelparodie "Fackham Hall" für die nötige Leichtigkeit und den einen oder anderen gelungenen Lacher. Und Sandro macht eben Sandro-Sachen, indem er mit "Undertone" und "The Devil's Mouth" den Horrorfaktor nochmal nach oben schraubt. Wobei ihn einer der beiden Filme so richtig „in Schwung“ gebracht hat. ;) Wie immer gilt: Bleibt gesund und spoilerfrei!
Ali Hackalife spricht mit dem Schauspieler und Musiker Delio Malär
Kurzfassung: Hermine Granger wollte nur eines: Urlaub. Keine Akten, keine Ablehnungen der Rechtsabteilung, kein London. Stattdessen findet sie sich auf einer privaten Insel im Mittelmeer wieder, mit ihrem Ex und dessen neuer Ehefrau auf der einen Seite, und Draco Malfoy, ihrem selbsternannten Arbeitsnemesis, im Bungalow nebenan. Was als notgedrungenes Bündnis beginnt, endet mit einem Standesbeamten, einem Strand und zwei Zauberkreisen aus Licht. Und dem langsamen, unweigerlichen Erkennen, dass manche Dinge echt werden, auch wenn sie als Schauspiel anfangen.°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Zuerst einmal ein riesengrosses Dankeschön an ReadingBookChannel, dass ich während ihres Urlaubs den Dreiteiler «Salzwasser und Sarkasmus» auf ihrem Kanal veröffentlichen durfte. So eine Chance bekommt man wirklich nicht einfach so und ich weiss das unglaublich zu schätzen.Ein ebenso grosser Dank geht an meine beiden Geschichtenzauberinnen Lailafee und Black Owl, die diese Geschichte mit so viel Herz, Humor und Gefühl geschrieben haben. Und ich durfte ihr mit meiner Stimme Leben einhauchen.Ich hoffe sehr, dass euch «Salzwasser und Sarkasmus» genauso viel Freude bereitet beim Hören, wie uns beim Erschaffen.Und an dich, liebe ReadingBookChannel:Ich wünsche dir von Herzen einen wunderschönen, erholsamen Urlaub voller Sonne, Ruhe und ganz vieler inspirierender Momente – ohne Sarkasmus. Lailafee: https://www.fanfiktion.de/u/Lailafee Black Owl: https://www.fanfiktion.de/u/Black+Owl Das Fanart ist von mir, BandeleArt, mit Hilfe von verschiedenen AI's und meinen Bearbeitungskünsten angefertigt: https://www.instagram.com/bandeleart/
Die Nibelungen-Festspiele in Worms sind jedes Jahr einer der kulturellen Höhepunkte in Rheinland-Pfalz – und mittendrin ist in diesem Jahr Alice Merton. Im Rahmen der Festspiele spricht sie im Podcast Music Made in Germany mit Miriam Audrey Hannah über ihre Rolle, die besondere Atmosphäre rund um Deutschlands größtes Freilichttheater und darüber, wie sich Schauspiel und Musik für sie ergänzen. Außerdem geht es um ihren internationalen Durchbruch mit "No Roots", kreative Freiheit, den Druck der Musikbranche und ihre aktuelle Musik. Ein persönliches Gespräch über Kunst, Erfolg und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Meta Griepenkerl macht seit zweieinhalb Jahren Content – und ist damit erfolgreich. Kooperationen, Reichweite, Einnahmen. Was von außen nach schnellem Glück aussieht, steckt voller Arbeit, Fehlversuche und einem sehr genauen Verständnis davon, wie die Branche funktioniert. Das hat sie sich früh erarbeitet: Noch vor ihrer Schauspielausbildung hat sie als Castingassistentin gearbeitet und dabei gelernt, was Caster wirklich sehen wollen – und was Schauspieler:innen meistens nicht wissen. Ab diesem Semester bringt sie genau dieses Wissen zu TAK: Sie unterrichtet unsere Studierenden darin, wie Social Media als Schauspieler:in strategisch und authentisch funktioniert. Themen dieser Folge: Wie Meta angefangen hat: ein halbes Jahr täglich posten, zweihundert Aufrufe, nichts funktioniert Warum Reichweite oft mehr Schein als Sein ist – und was das für Schauspieler:innen bedeutet Wie sie gemeinsam mit Filiz die Nische gefunden hat: POVs, Parodien, und plötzlich funktionierte es Was ein Jahr als Castingassistentin bringt – und warum Robert das als Pflichtpraktikum in die Ausbildung einbauen will Warum Robert damals beim ersten Versuch mit Social Media in der Schule auf die Schnauze gefallen ist Social Media als Werkzeug: wann es Sinn macht, wann nicht, und wann man es wieder ablegen darf Interesse am Thema SocialMedia ToolKit auch außerhalb der TAK-Ausbildung? Robert und Meta wollen wissen, ob da Bedarf ist – meldet euch: info@theaterakademie-koeln.de Mehr zur TAK: www.theaterakademie-koeln.de
Frank Richter ist zurück im Studiocast. Diesmal aber nicht zum Arbeiten, wie er gleich zu Beginn klarstellt, sondern zum Plaudern. Und das lohnt sich: Der Comedian und Christoph Soltmannowski teilen einen Background im People-Journalismus, und wenn zwei Ehemalige aus dieser Branche zusammensitzen, kommen Geschichten auf den Tisch, die man so noch nie gehört hat.Frank erzählt von seiner Zeit bei «Glanz & Gloria»: von der Managerin, die eine Frage nach Beatrice Eglis Kindheitsinstrument strich, weil sie «zu privat» sei. Von der Anwaltskanzlei, die pro «Schweini» 10 000 Euro forderte, weil man Bastian Schweinsteiger gefälligst beim vollen Namen zu nennen habe. Und von der Erkenntnis, dass die grössten Stars meist die unkompliziertesten sind, während das Management drumherum die Probleme macht. Christoph hält dagegen: mit einem Bond-Girl, einer Aufpasserin hinter seinem Rücken und einem Weltstar, dessen Presseassistentin keine Fotos wollte. Wegen der grauen Haare.Dazwischen geht es um das Handwerk: Wie wird aus einem TV-Journalisten ein Comedian? Frank erzählt, wie ihn das Blick Live Quiz vor die Kamera brachte und warum er sich am Ende zwischen SRF und Blick entscheiden musste. Er erklärt, weshalb schwarzer Humor in der Schweiz mainstreamtauglich verpackt sein muss, warum das deutsche Publikum schneller lacht und wieso er auf dem Land manchmal bremsen muss, damit die Pointen überhaupt ankommen. Und er hat eine Beobachtung mitgebracht, die hängen bleibt: Gen-Z-Zuschauerinnen schauen bei derben Witzen erst nach links und rechts, ob die anderen lachen. Die Lizenz zum Lachen holt man sich heute offenbar beim Sitznachbarn ab.Natürlich ist auch sein aktuelles Programm «Love My Job» Thema. Der Titel ist ironisch gemeint, denn Frank kann den LinkedIn-Hashtag nicht ausstehen: Wer vom Betriebsausflug auf den Pilatus ein Gruppenfoto mit #lovemyjob postet, will laut ihm vor allem eines, nämlich dem Chef Honig ums Maul schmieren. Über Social Media hat er trotzdem seine Meinung geändert. Sein Fazit nach dem späten Einstieg: Am Anfang ist es cringe, später ist es Content. Und es füllt die Theater.Ausserdem: Wie Sacha Baron Cohen als Ali G an sein Trump-Interview kam, warum Donald Trump überhaupt in «Home Alone 2» mitspielt, was Macaulay Culkin heute macht, wie Joel von Mutzenbecher als Regisseur mit Frank 32 Figuren samt eigener Stimme und Körperhaltung erarbeitet hat und weshalb Frank als kokainsüchtiger HR-Chef in einem Kurzfilm einen Ritterschlag erhielt.Eine Stunde über Comedy, Promis und die Frage, wie viel Inszenierung in der Spontaneität steckt. Reinhören lohnt sich.Alle Termine zu «Love My Job» gibt es auf Frank Richters Website und seinen Social-Media-Kanälen.Kapitel:(00:00) Intro: Taylor Swift und der starke Franken(01:40) Von der Lokalzeitung zu «Glanz & Gloria»(03:47) Beatrice Egli und die zwei Managerinnen(05:34) Bond-Girl, Prinz Albert und Paul McCartneys Haare(08:46) Haartransplantationen und graue Bartkränze(10:17) Blick Live Quiz und der Abschied vom SRF(14:37) Schwarzer Humor und die Grenzen der Comedy(16:55) Warum die Gen Z erst nach links und rechts schaut(20:20) Ali G, Trump und «Home Alone 2»(22:52) Kinderstars: Culkin, Jodie Foster, Sofia Coppola(26:01) Schlagfertigkeit: alles inszeniert?(28:53) Lady Gaga im Hallenstadion und Conan O'Brien(30:18) Deutsches Publikum vs. Schweizer Publikum(32:35) Stadt, Land und der Kantönligeist(35:07) «Love My Job»: Warum der Hashtag nervt(38:28) Social Media: Am Anfang cringe, später Content(42:16) Das vierte Programm und die Tour(43:21) Schauspiel: der kokainsüchtige HR-Chef(45:17) Joel von Mutzenbecher und 32 Figuren(46:44) Böse Mails: Schweini und andere EmpörteTickets gibt es bei Ticketcorner:https://www.ticketcorner.ch/search/?a...Mehr zu Frank Richter aufhttps://www.frankrichter.ch/
"EXIT 8" und "Das Drama – Noch mal auf Anfang" im Kino-Check In der aktuellen Podcast-Episode stehen zwei sehr unterschiedliche Kinoproduktionen im Mittelpunkt: EXIT 8 und Das Drama – Noch mal auf Anfang. Beide Filme könnten unterschiedlicher kaum sein und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das aktuelle Kinoprogramm geworden ist. EXIT 8 – Albtraum in der Endlosschleife Mit EXIT 8 präsentiert Regisseur Genki Kawamura eine Verfilmung des erfolgreichen Videospiels „The Exit 8“. Im Zentrum der Handlung steht ein Mann, der in einer scheinbar endlosen U-Bahn-Passage gefangen ist und verzweifelt versucht, den Ausgang Nummer 8 zu erreichen. Dabei muss er aufmerksam jede noch so kleine Veränderung seiner Umgebung erkennen. Übersieht er eine Anomalie, beginnt seine Reise wieder von vorn. [themoviedb.org], [de.wikipedia.org] Der Film verbindet Mystery-, Horror- und Thriller-Elemente zu einem beklemmenden Kinoerlebnis. Die sterile Umgebung, die ständig wiederkehrenden Abläufe und die psychologische Belastung der Hauptfigur sorgen für eine intensive Atmosphäre. Besonders spannend ist die Frage, ob Realität und Einbildung überhaupt noch voneinander zu unterscheiden sind. Das Drama – Noch mal auf Anfang Einen völlig anderen Ansatz verfolgt Das Drama – Noch mal auf Anfang (Originaltitel: The Drama). Regisseur Kristoffer Borgli erzählt die Geschichte des verlobten Paares Emma und Charlie, dessen Beziehung kurz vor der Hochzeit durch eine schockierende Enthüllung auf die Probe gestellt wird. Was zunächst wie eine romantische Beziehungsgeschichte wirkt, entwickelt sich zu einem vielschichtigen Mix aus Drama, schwarzer Komödie und psychologischer Charakterstudie. Der Film beschäftigt sich mit Vertrauen, Vergangenheit, Schuld und den Fragen, wie gut wir die Menschen überhaupt kennen, die wir lieben. Besonders die Besetzung mit Zendaya und Robert Pattinson sorgt für großes Interesse. Beide tragen den Film mit starken schauspielerischen Leistungen und verleihen der komplexen Beziehung glaubwürdige Tiefe. Unsere Meinung in der Podcast-Episode In der neuen Ausgabe unseres Filmpodcasts analysieren wir beide Kinofilme ausführlich. Wir sprechen über Story, Inszenierung, Schauspiel, Atmosphäre und darüber, welche Zielgruppen besonders angesprochen werden. EXIT 8 dürfte vor allem Fans von psychologischen Horrorfilmen, Mystery-Thrillern und ungewöhnlichen Videospielverfilmungen begeistern. Das Drama – Noch mal auf Anfang richtet sich hingegen an Zuschauer, die intelligente Beziehungsgeschichten, schwarzhumorige Momente und starke Charakterentwicklungen schätzen. Wer wissen möchte, ob sich der Kinobesuch lohnt und wie wir die beiden Filme bewertet haben, sollte unbedingt in die aktuelle Podcast-Episode hineinhören. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:48 EXIT 8 00:18:09 Sneaktipps 00:23:30 Kinocharts und Neustarts 00:28:46 Das Drama - Noch mal auf Anfang 00:38:23 SILO S03 E01-E03
Vom Meisterwerk, das noch besser wird, und einem Action-Hit, der spaltet Die neue Folge startet mit einem traurigen Abschied: Sam Neill ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Timo und Zeljko erinnern sich an seine großen Rollen – von Jurassic Park über Event Horizon bis hin zu Mächte des Wahnsinns. Ein Schauspieler, der über Jahrzehnte prägte. Dann geht's zurück zu Obsession: Zeljko war zum dritten Mal im Kino – dieses Mal auf Deutsch – und der Film hat ihn noch mehr überzeugt. Die deutsche Synchro kann zwar nicht an die Original-Performance von Inde Navarrette heranreichen, aber die dritte Sichtung hat ihm noch mehr Tiefe gezeigt. Für ihn ein sicherer Klassiker der nächsten 20 Jahre. Danach wird es politisch: Citizen Vigilante – der neue Film von Uwe Boll, der für viel Wirbel sorgte. Timo hat ihn sich trotz aller Warnungen gegeben und ist ernüchtert: schlechtes Schauspiel, langweilige Story, wackelige Kamera und vor allem rechte Propaganda, die als Actionfilm getarnt ist. Ein Film, der filmisch nichts zu bieten hat – und den man sich getrost sparen kann. Film der Woche: The Furious – der neue Eastern-Action-Hit, der in Timos Bubble als Meisterwerk gefeiert wird. Während Zeljko völlig begeistert ist und das Finale sowie die Kampfchoreografien liebt, hat Timo ein paar Kritikpunkte: Die Geräusche erinnern an Bud-Spencer-Filme, die Kämpfe ziehen sich zu lange, und manche Figuren halten einfach unrealistisch viel aus. Trotzdem ein solider Film – für Fans von Handkanten-Action auf jeden Fall ein Must-Watch, auch wenn nicht jeder darin das neue The Raid sehen wird. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (00:40) Abschied von Sam Neill (05:40) Obsession (13:30) Citizen Vigilante (27:15) The Furious ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Wir schicken euch mit dieser Folgen einen ganz ganz lieben Gruß: Kleines Fest Teil 3, Demenzrisiko, Gewitterstimmung, Mack Media, Konzert in Freiburg, Kriebelmücke & Krätze, Schauspiel und Ebay Kleinanzeigen. Anhören und liebe Grüße zurücksenden! HIER KANNST DU UNS ÜBERALL HÖREN: https://linktr.ee/komischegespraeche HIER KANNST DU UNS AUF KAFFEE EINLADEN: https://ko-fi.com/komischegespraechepodcast HIER GEHT ES ZUR KOMISCHE MUSIKE PLAYLIST AUF SPOTIFY: https://tinyurl.com/komischeMusike
Die Angst greift um sich. Sie scheint unser Handeln zu lähmen und Misstrauen in unserer Gesellschaft zu säen. An die Stelle nüchterner politischer Analyse tritt zunehmend eine Emotionalisierung, die sich in Hass und Hetze entlädt. Unsere Hoffnungen weichen düsteren Zukunftsbildern, und anstelle von Eigenverantwortung tritt das Gefühl persönlicher Ohnmacht. Es ist höchste Zeit, dieses vielschichtige Gefühl differenziert zu beleuchten – aus sozialpsychologischer, soziologischer und rechtsphilosophischer Perspektive. Wir möchten die Funktion der Angst in unserer Gesellschaft kritisch hinterfragen und ihre Wirkungen genauer in den Blick nehmen. RECHT UND ANGST IN DEMOKRATIEN Prof. Dr. Benno Zabel, Universitätslehrer für Strafecht und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt a.M., Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Moderation: Prof. Marion Tiedtke, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt a.M. und Dramaturgin PROF. DR. BENNO ZABEL Benno Zabel ist Hochschullehrer an Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er hat Rechtswissenschaften und Philosophie an der Universität Leipzig studiert und in diesen Bereichen auch promoviert sowie habilitiert. Zwischen 2015 und 2021 war er an der Universität Bonn tätig. Seit 2021 lehrt er Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Goethe-Universität. Er ist Zweiter Vorsitzender der Internationalen Vereinigung für Rechtsphilosophie – deutsche Sektion (IVR) und Mitglied des Forschungszentrums Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Benno Zabel ist Mitherausgeber verschiedener Periodika und Buchreihen zur Strafrechtstheorie, Rechtskritik und Rechtsphilosophie. Zuletzt von ihm erschienen ist der Sammelband Faszination und Freiheit – Gegenwartsdiagnosen im Anschluss an Christoph Menkes Theorie der Befreiung (hrsg. mit Klaus Günther, 2025) und die Monographie Kritik der strafenden Vernunft. Studien zu Recht, Verletzlichkeit und Schmerz (2025).
Désirée Nosbusch, (damals 55), luxemburgische Moderatorin & Schauspielerin In tiefen und manchmal vielleicht auch schweren Gesprächen über's Leben ist es stets tröstlich, wenn das Gegenüber einwirft: "Ich kenne das. Genauso ging’s mir auch." Aber wie viele Menschen sind so ins Leben gestartet wie Désirée Nosbusch? Da ist ihr außergewöhnliches Kommunikationstalent, ihre Mehrsprachigkeit, ihre Attraktivität, ihre Unerschrockenheit, mit der sie bereits 12jährig in die Mikrophone spricht, erst im Radio, bald auch im Fernsehen. Désirée geht mit 16 nach New York und studiert Schauspiel, jobbt parallel auch für europäische Medien. Natürlich trifft sie die Megastars der damaligen Zeit: Klaus Kinski, Pierre Brice, Udo Jürgens, Curd Jürgens. Das Mädchen dreht Kinofilme. Lässig, frisch und souverän moderiert sie 19jährig den Grand Prix d’Eurovision und spätestens jetzt ist ganz Europa in sie verliebt, einige sind es noch heute. Aber nehmen wir uns doch Zeit für die einzelnen Stationen der heute 55jährigen. Und so viel sei jetzt schon verraten: Ihr Besuch bei uns in der Hörbar könnte durchaus mit dem Beginn der zweiten Staffel "Bad Banks" zu tun haben. Playlist: Charles Aznavour - Je me voyais déjà Queen - Bohemian Rhapsody Frank Zappa - Bobby Brown Alice - Per Elisa Billy Joel - Just the way you are John Lennon - Imagine Dolly Parton - Jolene Sinead O'Connor - Nothing Compares 2 U Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Drachen sind mit die ältesten und spannensten Wesenheiten, denen man in Aventurien begegnen kann. Doch wie so oft ist in Aventurien immer alles ein wenig anders als in anderen Fantasy Welten. Was macht denn die Aventurischen Drachen aus. Welche Arten von Drachen gibt es? Sind die Ausgestorben? Kann man ihnen begegnen? Wie kann ein Spielleiter Drachen nutzen.Juli, Ata und Koali plaudern etwas über die aus zwergischer Sicht geschuppte Plage. Wenn ihr Themenvorschläge habt kontaktiert uns über die Kommentarfunktion auf Youtube oder per mail: koalispodcast@gmail.com
Nach "Backrooms" ist gleich der nächste Low-Budget-Horrorfilm eines YouTubers in den Kinos und bricht alle Rekorde. In Curry Barkers "Obsession" wünscht sich der unsichere Bear, dass die coole Nikki sich ihn verliebt - und es klappt auch. Aber wer genau ist diese neue Nikki und wo ist die alte? Ist der Film in seiner Form unangenehm misogyn oder entlarvt er auf sehr clevere Art Nice-Guy-Tropes und männliche Herrschaft? Wieso ist sein Schauspiel so besonders und hat er nicht auch eine spannende KI-Ebene? Christian Eichler, Clara Atlanta Kröhn (Atlanta Loves Movies) und Tino Hahn (Genre Geschehen) haben sehr viel zu besprechen. Wir brauchen eure finanzielle Unterstützung! Dafür bekommt ihr exklusive Folgen und Discord-Zugang: https://steadyhq.com/cuts
Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt
Gab es einen Ehebruch im sizilianischen Dorf oder war alles nur ein Gerücht? Ist die Eifersuchtsszene in der Vorstellung einer Schauspielertruppe echt oder nur tolles Schauspiel? Mit fantastischer Musik und zwei packenden Geschichten fragen die beiden berühmten Kurzopern „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni und „Pagliacci“ von Ruggero Leoncavallo zur Eröffnung der neuen Spielzeit 2026/27 am Staatstheater Darmstadt: Was ist wirklich im Theater? Regisseur Karsten Wiegand, Kostümbildnerin Judith Adam und Dirigent Alessandro Palumbo sprechen in dieser Folge über die Inszenierung. (Premiere am 29. August) Was macht diese Opern des Verismo so catchy? Warum enden Bühnendramen oft tragisch, und hätte es einen Ausweg gegeben? Und wieso ging es hinter den Kulissen auch um Conditioner für lockige Haare? Das wollte Podcast-Host Mariela Milkowa von ihnen wissen.Infos & Tickets Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit der Zweier-Komödie „Romeo und Julia an der Jukebox“ und der großen Produktion „Cabaret“, einem Musical über das Berlin der 1920er Jahre, und in eigener Regie eröffnete Frank Martin Widmaier die erste Spielzeit. Hausautor Kai O. Schubert entwickelte den Stadtspaziergang „Polizeiruf Eisleben“, bei dem die ganze Stadt zur Theaterbühne wird. Für Kinder gab es die Stücke „Das kalte Herz“ und „Was rappelt in der Kiste“ und auch der Tag des Grundgesetzes wurde am Theater begangen. Die zentrale Feier im Land Sachsen-Anhalt am 23. Mai richteten das Theater Eisleben und die Stiftung gegen Rassismus aus. Zum Ende der ersten Spielzeit inszenierte Frank Martin Widmaier „Münchhausen. Das MusiKal“. Uraufführung war am 6. Juni im Europa-Rosarium in Sangerhausen. Ein bewußtes Signal, sagt der Intendant. „Mit der Uraufführung in Sangerhausen schlagen wir eine Brücke in die Region. Wir möchten damit zeigen, daß unser Regionaltheater überall im Landkreis Mansfeld-Südharz zu Hause ist“. Am 19.06. feierte „Münchhausen. Das MusiKal“ Premiere im Theater Eisleben und kommt am 27.06. noch einmal zu Aufführung. Vor der Sommerpause gibt es dann am 4. Juli das große Theatersommerfest im Theatergarten. Für die kommenden Spielzeit sind weniger Premieren geplant, dafür aber wird eine lange vakante zehnte Stelle im Schauspiel wieder besetzt. Mit dem „NEINhorn“ von Marc-Uwe Kling für Menschen ab Vier wird die kommende Saison eröffnet. Enden soll sie mit einem Dokumentartheater über den Zusammenhang von Bergbau und Luther. Damit soll im Juni 2027 auch eine neue Probebühne eingeweiht werden. In Sindelfingen in Baden-Württemberg wurde Frank Martin Widmaier 1962 geboren. Er studierte Evangelische Theologie, Musikwissenschaft und Germanistik in Tübingen, München und den USA. Während des Studiums konzertierte Frank Martin Widmaier weltweit in der Gächinger Kantorei unter Hellmuth Rilling und wirkte in vielen Opernproduktionen der Ludwigsburger Festspiele mit. Sein erstes Festengagement erhielt er ab 1994 mit einer eigenen Inszenierung an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. 1997 wurde er Künstlerischer Produktionsleiter am Berliner Ensemble und übernahm selbige Position mit Verpflichtung zur Spielleitung an der Oper Frankfurt. Ab 1997 inszenierte Frank Martin Widmaier in Wien, Berlin, München, Frankfurt/ Main, Monte Carlo, Freiburg/ Breisgau, Montpellier und Halle/ Saale. Er arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Götz Friedrich, Harry Kupfer, August Everding u.a. zusammen, war Meisterschüler von Ruth Berghaus. Frank Martin Widmaier erarbeitete immer wieder auch verschiedene Produktionen mit aktiv mitwirkenden Kindern und Jugendlichen, um sie an das professionelle Theater heranzuführen und übernahm Lehrtätigkeiten bei den Salzburger Festspielen in der Masterclass für Nachwuchskünstler. Moderation Karoline KnappeRedaktion: Angelika Zapf
«Wir Staatskünstler» kann man als eine Art Supergroup des österreichischen Kabaretts bezeichnen. Das Trio liefert eine eigene Mischung aus harter investigativer Recherche, lustvollem Schauspiel und Freude am höheren Blödsinn. Florian Scheuba, Robert Palfrader und Thomas Maurer schlossen sich 2010 zu «Wir Staatskünstler» zusammen. In der gleichnamigen ORF-Produktion bewiesen sie, dass Satire, die sich ernst nimmt, durchaus auch die Hand des Senders, der sie füttert, beissen kann. Die Sendung wird inzwischen, offiziell aus Budgetgründen, nicht mehr produziert. Bei der Verleihung des «Salzburger Stiers» traten sie am 22. Mai 2026 mit einem exklusiven, eigens für den Anlass zusammengestellten Programm auf. ____________________ Mit: Thomas Maurer, Florian Scheuba, Robert Palfrader ____________________ Redaktion: Lukas Holliger ____________________ Produktion: SRF 2026 Dauer: ca. 50'
In dieser Folge von Music Made in Germany: Neu und Frisch ist Paula Stellar zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über ihre emotionalen Songs „Pretty Pretty Lies“ und „Lovesick“, warum Heartbreak oft die besten Songs hervorbringt und weshalb echte Emotionen in der Musik heute wichtiger sind denn je. Außerdem erzählt Paula von ihrer zweiten großen Leidenschaft: dem Schauspiel. Sie spricht über ihre aktuellen Filmprojekte, den Kinofilm „Adams 8“, ihre Arbeit an Filmsoundtracks und warum ein James-Bond-Titelsong ganz oben auf ihrer Wunschliste steht. Dazu gibt es jede Menge spontane Momente, ein kleines Schauspiel- und Musik-Spiel, Live-Gesang mit Songs von Amy Winehouse, Arctic Monkeys, Kesha und Helene Fischer sowie eine überraschend intensive Diskussion über Eiskonfekt, Lakritz, Dominosteine und Jaffa Cakes. Eine Folge voller Humor, ehrlicher Geschichten und spannender Einblicke in das Leben einer Künstlerin, die Musik und Schauspiel erfolgreich miteinander verbindet.
Es ist früh am Morgen, die Sonne hat die Baumkronen noch nicht erreicht. Das nächtliche Zirpen und Grillen ist noch immer zu hören. Doch plötzlich durchbricht das Geräusch schwerer Flügelschläge die Stille: Die Nashornvögel fliegen über unser Haus. Jedes Mal ist es ein beeindruckendes Schauspiel. Natürlich fliegen diese rund 90 Zentimeter großen Vögel nicht über die Dächer Deutschlands. Obwohl Nashornvögel mit 56 Arten weltweit weitverbreitet sind, kommen sie in Deutschland nicht vor – nur im Zoo.Im warmen, feuchten Dschungel Borneos jedoch sind sie zahlreich, und dort steht auch unser Haus. Das markanteste Merkmal des Nashornvogels ist sein Schnabel, der bei den Männchen bis zu 34 cm lang werden kann. Einige Arten, wie der Rhinozerosvogel, haben zusätzlich einen Hornaufsatz, der den Schnabel noch imposanter macht. Dieser Aufsatz besteht aus einer dünnen Hornschicht und lockerem, schwammartigem Gewebe. Wäre der Schnabel anders gebaut, wäre der Vogel zu kopflastig und könnte nicht fliegen. Doch genau diese besondere Konstruktion macht es dem Vogel möglich, Früchte von dünnen Zweigen zu pflücken, die sein Gewicht sonst nicht tragen könnten. Durch dieses geniale Design kann der Nashornvogel seinen Kopf problemlos drehen und erreichen, was ihm lebenswichtig ist.Diese durchdachte Bauweise ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis eines sorgfältigen Plans, den ein Designer – Gott – entworfen und auch umgesetzt hat. Die Natur zeigt uns in solchen Momenten seine unendliche Weisheit und Liebe zum Detail. Sehen wir noch die Hand des Schöpfers in der Welt um uns herum? Oder ist unser Alltag so »kopflastig«, dass wir keinen Blick mehr dafür haben?Tony KellerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Michelle und ich reden über den Hype Film des Jahres "Obsession -Du wirst mich Lieben"!
Das Team der Artemis-2-Mission hat im April beim Flug um den Mond eine Sonnenfinsternis erlebt. Fast eine Stunde lang zog die Kapsel durch den Schatten des Mondes – auf der Erde dauert so ein Schauspiel maximal sieben Minuten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Zu den erfolgreichsten Zeiten schalteten 27 Millionen Menschen das ZDF ein, wenn die Erfolgsserie "Diese Drombuschs" lief. Mit dabei im Ensemble war auch Marion Kracht als Bettina "Tina" Drombusch. Der TV-Straßenfeger markiert den Anfang ihrer Karriere, die nun schon über 40 Jahre währt. Neben der Schauspielerei hat sich Kracht in den vergangenen Jahren auch als Autorin einen Namen gemacht und bereits zwei vegane Kochbücher veröffentlicht.
Eine rauschende Mittsommerparty am längsten Tag im Jahr eskaliert komplett: Alte Familienkonflikte, politische Spannungen und verdrängte Gewalt kochen hoch. Roland Schimmelpfennigs Stück überzeugt dank eines eindrucksvollen Schauspiel- und Regie Ensembles am Schauspiel Stuttgart trotz einiger Klischees.
Liebe Leute,heute geht es um eine Frage, die viele fortgeschrittene Deutschlernende beschäftigt: Wie klingt mein Deutsch natürlich und selbstbewusst?Mein Gast ist Christina von Sprechklang. Sie ist Schauspielerin und Stimmtrainerin und beschäftigt sich mit Stimmklang, Präsenz und Kommunikation. Deshalb sprechen wir darüber, was Stimme mit Wirkung zu tun hat, was Deutschlernende aus dem Schauspiel für ihre Aussprache im Alltag mitnehmen können und ob man akzentfrei sprechen muss, um überzeugend zu wirken.In der Sprachanalyse (23:33) wartet wieder interessanter Wortschatz wie „die Spielfreude“, „die Inbrunst“ und Redewendungen wie „seinen Stiefel durchziehen“ auf euch.Viel Spaß!Euer RobinZu Sprechklang:https://sprech-klang.de/Hier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/99roxwyqf6xocp55m9jq6/Episode_168_Stimme-und-Pr-senz-mit-Christina-Arndt_Handout.pdf?rlkey=encldgj3877koowdard15cs73&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Wie steht es eigentlich um den Nachwuchs bei DSA? Kann man in Aventurien mit kleinen Kindern spielen? Wie ist das mit dem Hobbyeinstieg für Jugendliche? Ist das System Anfängerfreundlich? Was gibt es für Zugänge Kindern die Welt von DSA näherzubringen?Juli und Koali plaudern etwas von eigenen Erfahrungen und Ansichten zu dem Thema. Wenn ihr Themenvorschläge habt kontaktiert uns über die Kommentarfunktion auf Youtube oder per mail: koalispodcast@gmail.com
Marcus, Dorothea www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
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Die Sphären beschreiben, wie Aventurien aufgebaut ist. Alles nur reine Theorie von weisen Magiern und Gelehrten aber doch faszinierend. Wusstet ihr wie die Welt hinter der Welt aussieht? Was gibt es da wohl für Ideen für Spielrunden? Juli, Ata und Koali schauen sich das ganze mal genauer an. Wenn ihr Themenvorschläge habt kontaktiert uns über die Kommentarfunktion auf Youtube oder per mail: koalispodcast@gmail.com
Er ist Schauspieler, Regisseur und Frontmann der Band Radio Doria. Von ihm wollte ich wissen, welchen Preis Mut hat. Wir sprechen über sein Leben in der DDR, seine Karriere am Theater und im ARD-Tatort und darüber, was es heißt, ein unangepasster Künstler zu sein. Am Ende erklärt mir Jan, wie er es geschafft hat, sein Ego aufzulösen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://bit.ly/4eikh0E DINGE: Buch von Jan Josef Liefers: “Soundtrack meines Kindheit” https://bit.ly/4uib7WK Tatort Münster: https://bit.ly/4w47W6M Film: “Leuchte, mein Stern, leuchte” https://bit.ly/4tnLKC5 Fakten: Einheitliche Berichterstattung in der Pandemie https://bit.ly/4dc3ds6 Ketamin in der Psychotherapie: https://bit.ly/4w0DRVm Auch hier: https://bit.ly/3PaotoU Trumps Interesse an Ibogain: https://bit.ly/4cOOGCJ Georges Lemaître und Albert Einstein https://bit.ly/4cDApbQ Maximilian Frisch - Produktion Torben Becker - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
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Als Rose trägt Sandra Hüller in „Rose“ eine Hose und gibt sich zur Zeit des 30jährigen Krieges als Mann aus. Weil – so sagt sie – in der Hose steckt mehr Freiheit, mehr selbstbestimmtes Leben. Um Freiheit in verschiedenen Formen drehen sich alle Filme von Markus Schleinzer: „Michael“, Angelo“ und auch „Rose“. Im FM4 Filmpodcast erzählt der Wiener über seine lange Arbeit als Casting-Director, seine Abstecher ins Schauspiel, seine Liebe zu Klarheit und Authentizität in den eigenen Regiearbeiten. Mit Pia Reiser und Christian Fuchs spricht das autodidaktische Multitalent auch ausführlich über die Zusammenarbeit mit Sandra Hüller – und sein nächstes Projekt: Ein Film über den queeren New-Wave-Sänger Klaus Nomi. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 13.04.2026, 0 Uhr
Mal richtig Monster kloppen, Rätsel lösen und looten? Dann ab in den Dungeon! Aber kann man das in DSA überhaupt so gut? Bietet Aventurien generell die Voraussetzungen für ein gutes Dungeon Rollenspiel und was ist das überhaupt? Worauf sollte man beim Dungeonabenteuer achten und was ist besonders cool. Ata, Juli und Koali schauen sich das Thema mal genauer an.Wenn ihr Themenvorschläge habt kontaktiert uns über die Kommentarfunktion auf Youtube oder per mail: koalispodcast@gmail.com
Große Themen dieser Folge: Poren, Hunde und die perfekte Balance zwischen Chaoszimmer und Steuer-Ordnung. Alexandra Maria Lara spricht über Drehgeschichten mit exzentrischen Kollegen, kleine Alltagsfails, spontane Gesangseinlagen und warum Schnorcheln völlig ausreicht. Dazu: Shopping-Pannen, Lauf-Motivation und jede Menge frischer Waffeln. Unsere absolute Hörempfehlung!
Der wohl bekannteste Gemeindepräsident der Schweiz tritt ab: Christian Jott Jenny. Seit 2019 steht der ausgebildete Tenor an der Spitze von St. Moritz. Nun verzichtet er auf eine weitere Amtszeit. Warum beendet der Entertainer seine politische Karriere? Und: Was hat er über Politik gelernt? 2019 wird der ausgebildete Tenor Christian Jott Jenny praktisch über Nacht zum Gemeindepräsidenten des Nobelskiorts St. Moritz. Er gilt als eine der schillerndsten Figuren des Schweizer Polit- und Showbetriebs. Der Musiker studierte Gesang und Schauspiel in Zürich und Berlin und steht seit sieben Jahren an der Spitze von St. Moritz. Nun gibt er bekannt, dass er für keine weitere Amtszeit kandidiert und sein Amt als Gemeindepräsident abgibt. Ist das das Ende seiner politischen Karriere? Und: Was hat er in den letzten Jahren über das Politisieren in der Schweiz gelernt? Christian Jott Jenny ist zu Gast bei David Karasek.
Mit Humor gegen die Krise - darauf setzt Kabarettist Christoph Sieber. Mit seinem aktuellen Soloprogramm "Weitermachen" verfolgt er ein Ziel: die Demokratie zu retten. Er steht für mehr Optimismus, Zusammenhalt und Freundlichkeit und will trotz schwieriger Zeiten die gute Laune hochhalten. Als Sohn eines Bürgermeisters in einem Dorf im Schwarzwald wollte er bald der ländlichen Enge entfliehen und entdeckte sein Talent bei einem Jugendworkshop. Er studierte Pantomime und Schauspiel, tourte durch Europa und fand schließlich als Kabarettist seine Berufung.
Am 23.3.1776 bestimmt Kaiser Joseph II. per Dekret: Die Bühnensprache im Burgtheater ist Deutsch. Mehr noch - künftig haben ausnahmslos alle Aufführungen glücklich zu enden. Von Christiane Kopka.
EY, HABT IHR SCHON GEHÖRT WAS TIMOTHÉE CHALAMET ÜBER BALLETT UND OPER GE....Spaß! Clara, Christoph & Christian sprechen in dieser Folge nur ganz kurz über den großen Eklat der letzten Tage und sonst über die Nominierten für Bester Film und Bester Internationaler Film und ein ganz bisschen über Schauspiel an sich. Denn am Sonntag sind die Oscars. Unterstützt uns für exklusive Folgen: https://steadyhq.com/cuts
In seinem neuen Film "Vier Minus Drei" erzählt Regisseur Adrian Goiginger ("Die beste aller Welten") eine Tragödie, die einem zunächst den Atem raubt. Eine Ehefrau und Mutter verliert durch einen Verkehrsunfall ihre Familie - und den Boden unter den Füßen. Das mitreißende Drama, basierend auf dem Tatsachenroman von Barbara Pachl-Eberhart, lebt auch von seiner Hauptdarstellerin. Valerie Pachner hat bereits in zahlreichen Filmen und Theater-Produktionen mit einer speziellen Präsenz berührt. Seit sie in Terrence Malicks "A Hidden Life" zu sehen war, öffneten sich auch in Hollywood Möglichkeiten. Mit Pia Reiser und Christian Fuchs spricht Pachner über ihr Pendeln zwischen Arthouse-Kino und Blockbustern, ihren Zugang zum Schauspiel, vor allem aber ausführlich über ihren emotionalen Zugang zu "Vier Minus Drei". Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 09.03.2026, 0 Uhr
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Keim, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Siniawski, Adalbert; Wedler, Luna www.deutschlandfunk.de, Corso
El-Bira, Janis www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Annika Sala lebt zwischen Welten: geboren in Mexiko, verwurzelt in Europa, und jedes Jahr mehrere Monate in China, um Kung Fu zu trainieren. In dieser Folge sprechen wir über Disziplin, die sich nicht wie Zwang anfühlt, sondern wie Freiheit. Über Stille, die Klarheit schafft. Über Schmerz als Lehrer — und darüber, wie Struktur den Geist beruhigt und den Weg sichtbar macht.Annika erzählt, warum sie ihren Komfort bewusst reduziert hat, wie sie Kung Fu ohne Sprache lernt und weshalb „Zuhause“ kein Ort ist, sondern ein Zustand im Herzen. Es geht um den Mut, sich von Erwartungen zu lösen, um die Rolle von Frauen in der Filmwelt, und um eine neue Definition von Disziplin: als Kunst, ein ewiger Schüler des Lebens zu bleiben.Eine Episode über Fokus, innere Ruhe und die Frage, wie man in einer lauten Welt integer bleibt.