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Lea überfordert das Thema Finanzen: Eine regelrechte mentale Blockade hindert sie daran, sich mit Geldanlage zu beschäftigen. Warum das besonders Frauen schwer fällt – und wie wir unsere finanzielle Zukunftsplanung am besten angehen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lea, struggelt einen Überblick über ihre Finanzen zu bekommen und ihre finanzielle Zukunft zu planen Gesprächspartnerin: Alexandra Niessen-Ruenzi leitet den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Corporate Governance an der Uni Mannheim Gesprächspartnerin: Francesca Barbera-Eckert, Gründerin von FemmeInvest, Finanzexpertin und Unternehmerin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Bettina Brecke, Timur Gökce, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:ETFs, Aktien, Fonds: Warum Frauen mehr investieren solltenFinanzen: Soll ich Aktien kaufen und wenn ja, welche?Künstliche Intelligenz: Wenn ChatGPT deine Finanzen checkt**********Zusätzliche InformationenHier geht's zu unserem unserem Wirtschaftspodcast "What the Wirtschaft?!"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Neue Produkte sind entwickelt, die Unterlagen sind fertig und der Vertrieb ist geschult – trotzdem werden die neuen Lösungen nicht verkauft. Häufig wird dann an Präsentationen, Claims oder Verkaufsargumenten nachgebessert. Doch meistens liegt das eigentliche Problem nicht im Material, sondern viel früher. Dem Vertrieb fehlt ein klarer Anlass für das Kundengespräch: Warum sollte der Kunde gerade jetzt über diese neue Lösung sprechen? Wenn diese Situation nicht klar ist, kann der Vertrieb das Produkt zwar erklären, aber nicht überzeugend verkaufen. Das führt zu Unsicherheit. Die ersten Gespräche verlaufen schwierig, der Erfolg bleibt aus – und am Ende verkauft der Vertrieb lieber wieder die Produkte, die bereits funktionieren.
Die Sommer werden immer heißer. Sind Klimaanlagen ein Lösung, um unsere Wohnungen kühl zu halten oder gibt es auch umweltfreundlichere, bauliche Alternativen? Dazu Thomas Auer, Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, TU München Von WDR 5.
Friedlos – so erscheint heute vielen die politische Weltlage. In seinem jüngst erschienenen Buch beleuchtet Prof. Dr. Eckart Conze (Universität Marburg) im Scheinwerferlicht der Zeitenwende sowohl aus einer deutsch-historischen Perspektive als auch in einem internationalen Rahmen das komplexe Wechselverhältnis zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche. Mit einem Verweis auf eine jahrhundertelange historische Entwicklung ordnet Eckart Conze die "Rückkehr der Geschichte", die nach dem Fukuyamischen "Ende der Geschichte" wieder einkehrte, mit weitem Blick in die großen historischen Bewegungen ein. Im Anschluss an den Vortrag folgt ein Gespräch mit Prof. Dr. Fabian Klose, Lehrstuhl für Internationale Geschichte und historische Friedens- und Konfliktforschung (Universität zu Köln), gefolgt von Fragen aus dem Publikum. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/buchvorstellung_conze_friedlos
Die Schulpflicht – wer hat sich das eigentlich ausgedacht und warum? Das scheint sich auch die AfD in Sachsen-Anhalt gefragt zu haben, um dann daraus den Schluss zu ziehen, dass man diese Pflicht wohl am besten abschaffen sollte. Und während jetzt die Debatte darüber politisch hochkocht, fragen wir uns ganz grundsätzlich: Wo kommt die Schulpflicht denn eigentlich her? Was ist ihr Sinn und Zweck, was wäre die Alternative dazu und wie sind hier die Erfahrungen in anderen Ländern? Wer profitiert von der Schulpflicht und wer von ihrer Abschaffung? Am Kern des Themas angekommen, zeigt sich: Es geht dabei eigentlich viel weniger um pädagogische oder ideologische Aspekte als um das ganz grundlegende Verständnis, das jede und jeder Einzelne von uns von den Begriffen Freiheit und Flexibilität hat. Welche Rolle soll der Staat in unserem Leben spielen und wie viel Einfluss und wie viele Verpflichtungen soll er gegenüber seinen Bürgern haben?Protagonisten:Prof. Frauke Rostalski, Rechtswissenschaftlerin und Autorin, Mitglied im Deutschen Ethikrat, Lehrstuhl für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität KölnIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:"maischberger": Ist Homeschooling in den meisten europäischen Staaten erlaubt? tagesschau.de: "Warum die AfD gegen die Schulpflicht ist"Deutschlandfunk: "Schulpflicht in Deutschland – sinnvoll oder nicht?"MDR-Umfrage: Mehrheit findet Schulen wichtig für den Fortbestand unserer DemokratieZeitschrift für Praktische PhilosophieMDR: "Bildungsbericht 2026 – Bildung hängt von der Herkunft ab"Unsere Podcast-Tipps aus der ARD Sounds App:"Wahlkreis Ost" – Der Politik-Podcast aus Leipzig"Politikum – Der Meinungspodcast" Redaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Karsten Möbius / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Der Kunde versteht den Nutzen – und sagt trotzdem: „Ganz schön teuer.“ Kommt dir bekannt vor? In dieser Folge geht es genau um diese Situation im Vertrieb: Nicht fehlender Nutzen ist das Problem, sondern der Maßstab, an dem der Kunde ihn bewertet. Du erfährst, warum selbst ein sauber hergeleiteter Business Case nicht automatisch zum passenden Preisgefühl führt, welche Rolle Vergleichswerte, Anker und interne Logiken auf Kundenseite spielen und warum guter Nutzen allein nicht reicht. Es geht darum, wie du im Gespräch herausfindest, womit dein Angebot eigentlich verglichen wird – und wie du durch klares Framing dafür sorgst, dass dein Wert auch richtig eingeordnet wird.
Dass die Popsängerin und Songwriterin Taylor Swift ein ungewöhnliches Phänomen von großem öffentlichen und vor allem medialen Interesse ist, darauf deutet nicht nur der kürzliche Mega-Hype um ihre Hochzeit mit Travis Kelce hin, sondern auch diverse Dokumentationen und Reportage-Beiträge, die in der letzten Zeit erschienen sind. Für den Podcast «Thunerts Thema» sind diese Zusammenhänge vor allem auch deshalb interessant, weil Swift dergestalt eine der letzten überstrahlenden Galionsfiguren im aus der Mode gekommenen Startum darstellt. Genau dieser Umstand macht Taylor Swift auch relevant für die medienwissenschaftliche Forschung. Allen voran Professor Jörn Glasenapp von der Universität Bamberg untersuchte die Sängerin als Künstlerinnen-Persona unter anderem unter kulturtheoretischen, aber auch kreativindustriellen Gesichtspunkten. An seinem Lehrstuhl für Literatur und Medien nahm er sie sogar in seine Vorlesungsreihe auf, ehe kürzlich sein Buch „Beyonce und Taylor Swift – Run the world“ folgte. Im Podcast-Gespräch tauschen sich Moderator Mario Thunert und Jörn Glasenapp über unterschiedliche Analyse-Aspekte aus, um der Erfolgsstruktur des Superstars näher zu kommen. Im Zentrum steht die These, dass sie in einer Zeit fragmentierter Öffentlichkeiten zu einer der wenigen Figuren geworden ist, die noch breite gesellschaftliche Aufmerksamkeit bündeln können. Ausschlaggebend seien dem Experten zufolge nicht nur ihre kommerzielle Anschlussfähigkeit, sondern vor allem ihre Fähigkeit, ein konsistentes erzählerisches Universum zu erschaffen, in dem Songtexte, persönliche Biografie, Fan-Kultur und öffentliche Inszenierung eng miteinander verwoben sind. Darüber hinaus wird diskutiert, wie Taylor Swift Nähe und Authentizität inszeniert, ohne ihre Rolle als strategisch handelnde Unternehmerin aufzugeben. Das Gespräch beleuchtet ihre besondere Fanbindung, den geschickten Einsatz von Social Media, ihre Positionierung zu Feminismus und gesellschaftlichen Fragen sowie die Spannungen zwischen künstlerischer Glaubwürdigkeit, kommerziellem Kalkül und öffentlicher Persona. Zum Ende der Podcast-Ausgabe steht auch die Frage im Raum, wie groß Swifts eigener Anteil am Hit-Making ihrer Songs ist, die sie unter anderem in Kollaboration mit Erfolgsproduzent Max Martin erarbeitet.
OKRs sollen Fokus schaffen, Prioritäten klären und Strategie in die Umsetzung bringen. In der Praxis passiert oft das Gegenteil: Die Ziele kommen zusätzlich zum Tagesgeschäft dazu – und aus Fokus wird Überlastung. In dieser Folge geht es um einen typischen Denkfehler bei der Einführung von OKRs: Viele Unternehmen formulieren neue Objectives, ohne wirklich zu entscheiden, was dafür weniger, später oder gar nicht mehr gemacht wird. Dann wird Strategie nicht priorisiert, sondern gestapelt. Wenn du OKRs gerade einführst – oder merkst, dass sie bei euch eher zusätzliche Last als Klarheit erzeugen – bekommst du in dieser Folge konkrete Denkanstöße für mehr Fokus, echte Priorisierung und wirksame Strategieumsetzung.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Amerika – das war immer auch die Verheißung eines besseren Lebens. „Freiheit und das Streben nach Glück“ sind in der Unabhängigkeitserklärung von 1776 als unveräußerliche Rechte garantiert. Auf sie beruft sich das Land bis heute. Doch für wen die Freiheit gilt, und für wen nicht, darüber gab und gibt es Deutungskämpfe. Thomas Jefferson, der Ideengeber vor 250 Jahren, war selbst Unternehmer und Sklavenhalter. Die USA haben im Namen der Freiheit Kriege geführt und im eigenen Land Freiheitsrechte unterdrückt. Sklaverei und Rassismus sind bis heute nicht aufgearbeitet. Ist Amerika dem eigenen Anspruch jemals gerecht geworden? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Michael Hochgeschwender – Lehrstuhl für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie, LMU München; Prof. Dr. Hiram Kümper, Lehrstuhl für Geschichte des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit, Universität Mannheim; Johanna Roth – Korrespondentin „Die Zeit“ und Autorin
In dieser Podcast-Folge geht es darum, warum viele Strategien nach der Roadshow schnell wieder aus dem Arbeitsalltag verschwinden. Nicht, weil sie abgelehnt werden, sondern weil sie zwar erklärt, aber nicht für konkrete Entscheidungen nutzbar gemacht werden. In Budgetrunden, Projektpriorisierungen, Vertriebsmeetings oder Führungskreisen zeigt sich dann: Die Strategie ist bekannt, taucht aber bei Entscheidungen nicht mehr auf. Michael Stiller erklärt, warum wirksame Strategiekommunikation mehr leisten muss als Verständnis zu erzeugen. Sie muss vorbereiten, woran künftig entschieden wird, wofür die Strategie auch ein klares Nein braucht und wie Führungskräfte die neue Richtung im Alltag sprachfähig machen.
Im Vorfeld der Learning Days am 8., 9. und 10. Juli 2026 widmen wir uns bei „We are TUM“ dem lebenslangen Lernen: Wie wird Weiterbildung strategisch verankert, welche Angebote gibt es für Mitarbeitende und was kommt davon im Arbeitsalltag an?Mit Prof. Claudia Peus, Geschäftsführende Vizepräsidentin für Talentmanagement und Diversity sowie Gründungsdirektorin des TUM Institute for LifeLong Learning, sprechen wir über die Etablierung des Instituts und die strategische Bedeutung lebenslangen Lernens für die Universität. Kristin Knipfer gibt Einblicke in People Development und Angebote wie CareerDesign@TUM und TUM horizons. Und die Teilnehmenden Tatjana Boos und Maximilian Pfertner berichten, was Weiterbildung konkret bewirken kann und wie neue Impulse in die tägliche Arbeit finden.Gäste dieser Folge:Prof. Dr. Claudia Peus, Geschäftsführende Vizepräsidentin für Talentmanagement und Diversity und Professorin für Forschungs- und Wissenschaftsmanagement an der TUM School of ManagementPD Dr. Kristin Knipfer, Executive Director (Leadership and Talent Development) am TUM Institute for LifeLong LearningDr.-Ing. Maximilian Pfertner, Co-Projektleitung im MCube-Integrationsprojekt EPURA am Lehrstuhl für Siedlungsstruktur und VerkehrsplanungTatjana Boos, Lead Global Experiences im TUM Global & Alumni Office
In dieser Podcast-Folge geht es darum, warum scheinbar klare Begriffe in Unternehmen oft zu Missverständnissen führen. Wörter wie „Lead“, „Priorität“ oder „Kunde“ werden zwar von allen benutzt – aber nicht automatisch gleich verstanden. Michael Stiller zeigt, wie dadurch Missverständnisse und falsche Erwartungen zwischen Marketing, Vertrieb und Führung entstehen. Und warum bessere Zusammenarbeit manchmal nicht mit mehr Prozessen beginnt, sondern mit der Klärung der Begriffe, nach denen Teams arbeiten.
Die Bahn will mit Bodycams und KI gestützter Videoüberwachung gegen Gewalt in Zügen und an Bahnhöfen vorgehen. Das ist auch notwendig, sagt Zugbegleiterin Jennifer mit Blick darauf, was sie selbst erlebt hat. Was bringen die neuen Maßnahmen wirklich?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Jennifer Grongold, Zugbegleiterin Gesprächspartner: Tim Lukas, Leiter der Abteilung Objektsicherheit am Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe der Bergischen Universität Wuppertal**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
„Können Sie noch etwas am Preis machen?“ – eine Frage, die im Vertrieb nahezu garantiert kommt. Und trotzdem führt sie oft zu vorschnellen Reaktionen: erklären, verteidigen oder direkt nachgeben. In dieser Folge geht es nicht darum, ob Rabatt gefordert wird, sondern wann – und was diese Stelle im Gespräch wirklich bedeutet. Denn die Rabattfrage ist selten das eigentliche Problem. Sie ist ein Signal. Je nach Zeitpunkt kann sie auf ein normales Einkaufsritual hindeuten, auf Unsicherheit im Vergleich, fehlende interne Argumente oder eine Schwäche in der Nutzenargumentation. Genau hier entscheidet sich, ob Ihr unnötig Marge verliert – oder das Gespräch wieder in die richtige Richtung lenkt. Ihr erfahrt, wie Ihr Rabattfragen besser einordnet, gezielt nachfragt und den „Rabattreflex“ vermeidet.
Josie ist mit ihren besten Freundinnen sehr eng. Ihnen körperlich nah zu sein, fühlt sich für sie aber seltsam an. Berührungen verbinden wir eher mit einer Beziehung – in einer Freundschaft kann sie uns aber genauso guttun. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Josie, fühlt sich unwohl, wenn sie mit Freund*innen kuschelt Gesprächspartnerin: Lea Holzfurtner, klinische Sexologin und psychologische Beraterin Gesprächspartnerin: Romy Simon, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Beratung und Soziale Beziehungen, Technische Universität Dresden Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Freundschaft plus: Körperliche Nähe kann eine Freundschaft bereichernEinsam: Wo finde ich neue Friends?Freundschaft auf Distanz: Wie bleiben wir uns trotzdem nah?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
„Da müssen wir jetzt was machen!“ – ein Satz, der in vielen Unternehmen fällt, sobald erste Signale aus dem Markt auftauchen: Kunden fragen nach Sonderlösungen, Wettbewerber bewegen sich, der Vertrieb bringt neue Impulse mit. Das Problem: Oft wird gehandelt, bevor überhaupt klar ist, was diese Signale wirklich bedeuten. In dieser Folge geht es genau um diesen Schritt davor: Wie unterscheiden Sie Einzelfälle von echten Mustern? Wann entsteht wirklich relevanter Bedarf – und wann reagieren Sie nur auf Marktrauschen? Denn genau hier passieren die teuersten Fehler: Aus einzelnen Stimmen werden Projekte. Aus Ideen entsteht Aufwand. Und am Ende stellt sich die Frage, ob es überhaupt ein echtes Problem zu lösen gab. Dazu bekommen Sie ein klares Denkmodell, mit dem Sie Signale einordnen, sauber bewerten und fundierte Entscheidungen vorbereiten – bevor Ressourcen gebunden werden.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid und sexualisierte Gewalt. Hilfe bei Suizidgedanken Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 / 0800 1110 222 sowie 116123, anonym, kostenlos und 24/7 erreichbar Auch per Chat: https://online.telefonseelsorge.de/ Noelia ist verzweifelt. Obwohl sie gerade erst Anfang 20 ist, hat sie bereits mit dem Leben abgeschlossen. Noelia hat weder Träume noch Ziele. Dafür umso mehr Schmerz, den sie mit sich trägt. Immer wieder versucht die junge Katalanin, sich das Leben zu nehmen. Und als ihr letzter Suizidversuch dazu führt, dass sie querschnittsgelähmt in einem Krankenhausbett aufwacht, trifft Noelia schließlich eine Entscheidung: Sie will ihren Tod in die Hände des Staates legen. Doch diese Rechnung hat sie ohne ihren Vater gemacht… In Spanien ist Sterbehilfe ein Recht, das den Menschen zusteht. Mit dem sogenannten „LORE“ hat die Sánchez-Regierung 2021 sowohl die aktive Sterbehilfe als auch den assistierten Suizid legalisiert, wenn auch unter klaren Bedingungen. In dieser Folge erklären wir, wie genau der Umgang mit Sterbehilfe in Spanien aussieht und wo die Unterschiede zu Deutschland liegen. Außerdem gehen wir der Frage nach, inwieweit Angehörige ein Mitspracherecht haben, wenn es um das selbstgewählte Lebensende einer Person geht. Expert:innen in dieser Folge: Prof. Dr. Jan Schildmann, Internist und Medizinethiker Pia Dittke, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsphilosophie und Medizinrecht der Universität Münster Karin Griese, Leiterin des Bereichs Traumaarbeit der Frauenrechtsorganisation “medica mondiale” Prof. Dr. med Thomas Pollmächer, Psychiater und Vorsitzender des Vereins “Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.” **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Verwaltungsgericht Nr. 14 von Barcelona, Urteil vom 17.03.25 - liegt vor Oberster Gerichtshof Katalonien: Urteil Nr. 3048/2025 vom 19.09.2025 - liegt vor BOLETÍN OFICIAL DEL ESTADO: Organgesetz 3/2021 vom 24. März zur Regelung der Sterbehilfe https://shorturl.at/AV3aZ Antena 3: “Noelia Castillo Ramos, la joven de 25 años que ha logrado la eutanasia | Las Entrevistas de Sonsoles” https://shorturl.at/AdBve El País: “Cronología del ‘caso Noelia'| La joven parapléjica tiene programada la eutanasia que espera desde 2024” https://shorturl.at/pbVPf Hier geht es zu Paulinas LTO-Artikel https://shorturl.at/QgRKO **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Carina ist introvertiert. Von anderen wird sie deswegen teilweise unterschätzt. Aber was bedeutet es eigentlich, introvertiert oder extrovertiert zu sein? Zwei Expertinnen erklären, was tatsächlich dahintersteckt. (Wiederholung vom 18. Juli 2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Carina, ist introvertiert und hat das Buch "Sag doch mal was" dazu designed Gesprächspartnerin: Petra Kemter-Hofmann, Professorin an der TU Dresden, Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Gesprächspartnerin: Eva Asselmann, Psychologin, Autorin und Dozentin, Health and Medical University (HMU) Potsdam Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, David Freches, Anne Göbel Produktion: Andi Fulford**********Quellen:Xiu, L., Kang, G.(G). and Roline, A.C. (2015), "Who negotiates a higher starting salary? A moderation model on the role of gender, personality and risk attitude", Nankai Business Review International, Vol. 6 No. 3, pp. 240-255.Herbert, J., et al.(2023). Personality diversity in the workplace: A systematic literature review on introversion. Journal of Workplace Behavioral Health, 38(2), 165–187.Jung, C. G. (1971). Psychological types (a revision by R. F. C. Hull of the translation by H. G. Baynes) (Bollingen series XX). Princeton: Princeton University Press.Tyler, A. (2020). Introversion. In: Leeming, D.A. [Hrsg.] Encyclopedia of Psychology and Religion. Springer, Cham.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Introvertiert sein: Kein Makel, sondern eine Präferenz, mit Situationen umzugehenIntrovertiert im Job: Statt sich an andere anzupassen, besser eigene Wege findenPersönlichkeitsmuster: Achtsam introvertiert sein**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
In vielen Statusmeetings sieht auf den ersten Blick alles gut aus: Die Ampeln stehen auf Grün, Maßnahmen sind dokumentiert, Risiken werden erwähnt und der Fortschritt wirkt nachvollziehbar. Und trotzdem passiert oft zu wenig. Denn viele Statusberichte schaffen zwar Transparenz, führen aber nicht zu echter Steuerung. Sie zeigen, woran gearbeitet wird. Sie zeigen, welche Themen offen sind. Aber sie machen nicht klar, welche Entscheidung jetzt gebraucht wird. In dieser Folge geht es darum, warum genau das in vielen Organisationen passiert – und weshalb ein grüner Status nicht automatisch bedeutet, dass wirklich geführt und gesteuert wird.
Self-Service gilt als Königsweg der Digitalisierung: weniger Aufwand, geringere Kosten, schnellere Prozesse. Doch in dem Moment, in dem es für den Kunden kompliziert wird, zeigt sich, ob der Service wirklich gut gedacht ist. Denn das Problem entsteht oft nicht dort, wo der digitale Prozess an seine Grenze kommt – sondern dort, wo der Übergang zum Menschen nicht funktioniert. Wenn Kunden dann alles noch einmal erklären müssen, kippt die Wahrnehmung: aus Effizienz wird Frust. In dieser Folge geht es genau um diesen kritischen Moment: Warum Self-Service nur dann kundenzentriert ist, wenn er einen klaren und reibungsarmen Weg zum Menschen enthält. Und warum der Wechsel zum persönlichen Kontakt kein Scheitern ist, sondern ein Qualitätsmerkmal guten Servicedesigns.
In dieser Folge geht es um Sales Playbooks und die Frage, warum viele davon im Vertrieb kaum genutzt werden. Michael Stiller erklärt, warum ein Playbook keine Wissenssammlung und kein Trainingsordner sein sollte, sondern eine Arbeitsgrundlage für wiederkehrende Vertriebssituationen. Dabei grenzt er das Playbook von Selling Story und Verkaufsleitfaden ab: Die Selling Story erklärt, warum ein Angebot relevant ist, der Verkaufsleitfaden unterstützt das Gespräch, das Playbook hilft bei Entscheidungen. Außerdem geht es um Zielkunden, Gesprächspfad, Proof, Next Step und Stoppkriterien. Die Folge zeigt, wie Playbooks schlank bleiben und im Alltag, im Kundengespräch und im Pipeline-Review wirksam werden.
Viele Unternehmen glauben: Mehr Produkte = mehr Umsatz. Die Realität sieht anders aus. Mehr Angebote bedeuten für Kunden vor allem eines: mehr Entscheidungsstress. In dieser Folge spricht Michael Stiller darüber, warum Cross-Selling fast nie daran scheitert, dass Unternehmen zu wenig im Portfolio haben – sondern daran, dass sie zu wenig sortieren. Kunden wollen keinen Rundgang durchs Produktlager, sondern den nächsten sinnvollen Schritt, der zu ihrem Alltag passt. Anhand konkreter Beispiele – u. a. aus der Energiebranche und dem B2B-Umfeld – zeigt Michael, warum eine riesige Auswahl an Produkten kontraproduktiv ist und wie eine klare Cross-Selling-Reihenfolge aufgebaut werden kann
In dieser Episode geht es um das Grusswort von Dr. Bernhard Lübbers, dem Direktor der Staatlichen Bibliothek Regensburg, das er am 22. November 2025 vor der Preisverleihung in Regensburg gehalten hat. Anlass war nicht nur die Überreichung der Medaillen an die anwesenden Preisträger*innen, sondern auch der 50. Geburtstag des Fotobuchpreises. Fünf Jahrzehnte, in denen sich das Buch an sich verändert hat. In denen sich die Art und Weise, wie Bilder produziert und betrachtet werden, verändert hat. Ein halbes Jahrhundert in dem sich die Fotografie gewandelt hat. Dr. Bernhard Lübbers ist seit 2008 Direktor der Staatlichen Bibliothek Regensburg. Er studierte Geschichte, historische Hilfswissenschaften, Germanistik und Volkskunde in Regensburg, München und Dublin. Ab 2002 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Würzburg und promovierte 2006. Foto: Susanne Suttner/Festival Fotografischer Bilder e.V. Links https://www.staatliche-bibliothek-regensburg.de https://www.youtube.com/@festivalfotografischerbilder - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Susanne Suttner/Festival Fotografischer Bilder e.V. - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen-Rüttenscheid. https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Warum werden Entscheidungen in Management-Meetings immer wieder vertagt – obwohl eigentlich genug Informationen auf dem Tisch liegen? In dieser Folge geht es genau um dieses Problem: Entscheidungen scheitern selten an fehlenden Daten, sondern daran, dass unklar ist, was eigentlich entschieden werden soll und wie. Michael Stiller zeigt, warum der reflexartige Ruf nach „mehr Daten“, „noch einer Analyse“ oder „einer zusätzlichen Studie“ häufig nur Zeit kostet, aber keine Entscheidung näherbringt. Der eigentliche Fehler liegt meist davor: Es fehlt eine klare Entscheidungslogik. Dazu unterscheidet er drei grundlegende Entscheidungsprobleme, die in der Praxis oft vermischt oder gar nicht benannt werden: - Zielprobleme (Was wollen wir eigentlich erreichen?), - Suchprobleme (Welche Informationen brauchen wir wirklich?), - Auswahlprobleme (Nach welchen Kriterien entscheiden wir?). Anhand typischer Situationen aus Management-Meetings erklärt er, - warum unklare Ziele Entscheidungen blockieren, - wie zu breite Informationssuche Prozesse verlangsamt, - und weshalb fehlende Auswahlregeln Diskussionen politisch statt wirksam machen.
§LIT - Bewusst Publizieren 15Uwe Kullnick und Nadja Kobler sprechen mit LITERARISCHE RECHTSBERATUNG(Hördauer 59 Minuten)LitReba ist eine Rechtsberatung für die Literatur: Studierende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unterstützen Autorinnen dabei, rechtliche Fragen in ihren fiktiven Werken zu klären – von Romanen bis Drehbüchern. Die Beratung ist kostenlos, niedrigschwellig und wird von erfahrenen Juristinnen begleitet.Ziel ist es, Geschichten rechtlich plausibel zu machen, Fehler zu vermeiden und so die Glaubwürdigkeit der Texte zu stärken. Gleichzeitig leistet das Projekt einen Beitrag zur Aufklärung über Recht – für Schreibende ebenso wie für das Publikum.Interessierte Autorinnen, Studierende und Juristinnen können sich jederzeit beteiligen und das Angebot mitgestalten.Prof. Anne Schneider ist Lehrstuhlinhaberin für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Neben Fachliteratur begeistert sie sich auch für Romane verschiedener Genres. Auch Krimis finden sich in ihrem Bücherregal wieder. Mit ihrem besonders geschulten Auge sind dabei die rechtlichen Unstimmigkeiten, die in solchen Werken auftauchen, natürlich nicht unbemerkt geblieben. Solche Momente bewegten sie dazu, zu mehr rechtlicher Richtigkeit in fiktionalen Werken beitragen zu wollen. Somit entstand die Literarische Rechtsberatung als neue und einzigartige Form der unentgeltlichen studentischen Rechtsberatung für Autorinnen und Autoren.Clara Beckmann Petey, ist wissenschaftliche Beschäftigte am Lehrstuhl von Frau Prof. Schneider tätig. Sie ist organisatorisch in der LitReba involviert, überprüfe aber auch die bisherigen Beratungsantworten unserer Studierender. Sie ist, neben anderen Diplom- und Volljurist*innen, beaufsichtigend bei der LitReba tätig. Bei der LitReba Literaturbegeisterung als soziales Hobby zu gestalten, welches dann auch noch juristische Kompetenzen schult und Autor*innen bei der Schaffung ihrer Werke unterstützt, ist eine einzigartige Möglichkeit.Melina Kellers, studiert im 6. Semester Rechtswissenschaft und befindet sich aktuell in der Examensvorbereitung. Ihr Schwerpunkt ist Unternehmensrecht. Die LitReBa ist für sie die perfekte Verbindung ihres zukünftigen Berufes und eines ihrer liebsten Hobbys, dem Lesen.LitReba – Literarische RechtsberatungKontakt: litreba@hhu.deAls Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.In diesem Blog werde ich mit Dr. Nadja Kobler einer selbständigen Anwältin, Autorin sowie Lektorin, über die rechtlichen Probleme sprechen, denen man begegnen kann, und wie man ihnen vorbeugen oder mit ihnen umgehen kann, falls sie bereits aufgetreten sind. In diesem Sinn werden wir regelmäßig Probleme diskutieren und nach Lösungen suchen.Ihr könnt uns auch Themen vorschlagen, die euch interessieren und über die ich mit Nadja sprechen kann. Wir sind auch daran interessiert, von euren Erfahrungen zu hören und sie in unseren Sendungen zu diskutieren.Du würdest gern die bisherigen Folgen hören, dann schau doch mal hierhin.Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Viele Marken wirken austauschbar, weil sie nicht zu wenig, sondern zu viele Verkaufsargumente haben. Claims, Nutzenversprechen und Produktargumente werden immer weiter angereichert, bis am Ende alles drinsteht, was irgendwie „gut klingt“. Das Problem: Genau das sagen auch alle anderen. In dieser Folge geht es darum, warum zu viele Verkaufsargumente Eure Positionierung verwässern – und weshalb Differenzierung oft kleiner wird, je mehr ihr versprechen wollt. Du erfährst: • warum zusätzliche Argumente Euch nicht interessanter, sondern vergleichbarer machen • weshalb Differenzierung nicht mit Storytelling beginnt, sondern mit radikalem Streichen • welche einfache Prüffrage generische Claims sofort entlarvt • was ein gutes Verkaufsargument leisten muss
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
86.400 Signale schickt Dir Dein Körper jeden Tag. Die meisten überhören wir – bis er anfängt zu schreien. Was wäre, wenn Du diese Sprache wieder verstehen lernst – und damit nicht nur Deine Gesundheit, sondern auch Dein Training auf ein neues Level hebst?Prof. Dr. Ingo Froböse hatte 1993 den ersten Lehrstuhl für Prävention in Deutschland inne und forscht seit fast 40 Jahren zu Körper und Gesundheit an der Deutschen Sporthochschule Köln.In dieser Folge erfährst Du:wie Du Deinen Vagusnerv mit Atmung und Bewegung gezielt aktivierst,wann Training ein echtes Warnsignal liefert und wann nur Deine Komfortzone meckert,warum man einem Burn-out eigentlich dankbar sein sollte undwarum er eine Bundestagspetition initiiert hat, die Gesundheit ins Grundgesetz bringen soll (Mitzeichnungsfrist endet 7. Mai 2026).Viel Spaß mit dieser Folge!____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________
86.400 Signale schickt Dir Dein Körper jeden Tag. Die meisten überhören wir – bis er anfängt zu schreien. Was wäre, wenn Du diese Sprache wieder verstehen lernst – und damit nicht nur Deine Gesundheit, sondern auch Dein Training auf ein neues Level hebst?Prof. Dr. Ingo Froböse hatte 1993 den ersten Lehrstuhl für Prävention in Deutschland inne und forscht seit fast 40 Jahren zu Körper und Gesundheit an der Deutschen Sporthochschule Köln.In dieser Folge erfährst Du:wie Du Deinen Vagusnerv mit Atmung und Bewegung gezielt aktivierst,wann Training ein echtes Warnsignal liefert und wann nur Deine Komfortzone meckert,warum man einem Burn-out eigentlich dankbar sein ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wenn der Absatz fehlt, wird oft reflexhaft nach mehr Leads gerufen.In dieser Folge zeigt Michael Stiller, warum genau das häufig die falsche Priorität ist. Statt im Marketing liegt die teuerste Lücke oft zwischen Marketing und Vertrieb – dort, wo aus Interesse ein Gespräch und aus einem Gespräch eine echte Chance werden soll. Die Folge macht vier typische Bruchstellen sichtbar: zu frühe Übergaben, zu langsame Reaktion, fehlender Kontext und kein sauberer Rückkanal. Außerdem ordnet sie das Thema mit Studien aus der Harvard Business Review und mit der Logik klarer Checklisten ein. Es geht also nicht um mehr Aktivität, sondern um mehr Zuverlässigkeit im System – mit Michael Stiller, Geschäftsführer von effektweit.
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Digitale Pflege aus dem Kohlerevier – wie eine Innovationsregion zur Blaupause für Deutschland wird Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Professor Patrick Jahn, dem wissenschaftlichen Leiter der Innovationsregion für die digitale Transformation von Pflege und Gesundheitsversorgung (TPG) an der Universitätsmedizin Halle, über den Aufbau eines Innovationsökosystems im ehemaligen Mitteldeutschen Kohlerevier. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung digitaler Versorgungsmodelle für eine alternde Bevölkerung, konkrete Projekte wie die Arzneimitteldrohne und die Digitale Residenzpraxis sowie der Aufbau von Maker- und Education-Labs im südlichen Sachsen-Anhalt. Außerdem erklärt Jahn, was andere unterversorgte Regionen vom Ansatz in Sachsen-Anhalt lernen können. Patrick Jahn ist Inhaber der Professur für Versorgungsforschung mit Schwerpunkt Pflege im Krankenhaus an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als ausgebildeter Krankenpfleger verbindet er Pflegepraxis und Wissenschaft. Er studierte Pflege- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Halle sowie an der McMaster University im kanadischen Hamilton. Vor seiner Berufung nach Halle hatte er einen Lehrstuhl für Pflegewissenschaft mit Schwerpunkt Versorgungsforschung an der Eberhard Karls Universität Tübingen inne. Die Innovationsregion für die digitale Transformation von Pflege und Gesundheitsversorgung (TPG) ist eines der größten Versorgungsforschungsprojekte Deutschlands. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert das Vorhaben bis 2033 mit rund 140 Millionen Euro. Im Fokus steht das südliche Sachsen-Anhalt – eine Strukturwandelregion, in der der Anteil der über 65-Jährigen teilweise bei bis zu 32 Prozent liegt, während der Bundesschnitt bei rund 21 Prozent steht. Über die Projektlaufzeit sind etwa 85 Forschungs- und Entwicklungsprojekte geplant, koordiniert an der Universitätsmedizin Halle.
Die NATO als Verteidigungsbündnis hält nicht mehr, deshalb muss Europa seine Stärken entdecken und geopolitisch ins Feld führen, sagt die Politologin Jana Puglierin. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die Zeiten, als Europa sich unter dem Schutzschirm der NATO wähnte und sich auf das Bekenntnis zu Frieden verlassen konnte, sind Vergangenheit. Das signalisieren die USA seit langem und Präsident Donald Trump bringt es drastisch zum Ausdruck. Diese Gangart wird bleiben, ist sich die deutsche Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin sicher. Konkret, sagt sie, setzen die aktuellen Großmächte ihre imperialistischen Pläne um und alles, was in solchen Zeiten zählt, ist die eigene Wehrhaftigkeit.Wenn die Macht des Stärkeren regiert, muss sich Europa neu erfinden und eine gemeinsame geopolitische Strategie finden. Was da dazu gehört? Vor allem und zuerst das entsprechende Mindset, dass es sich tatsächlich um eine bedrohliche Situation handelt, sagt Puglierin. Ist das einmal verinnerlicht, werden gemeinsame Verteidigungsstrategien, Aufrüstung auf allen Ebenen und das Entdecken von Narrativen der Stärke folgen, ist sie überzeugt, mahnt aber vor den vielen Hürden.Die Feinde von Europas Wehrhaftigkeit sind nicht nur Mächte von außen, sondern kommen auch von innerhalb der EU. Puglierin kennt deren Argumente und hat Antworten parat. Und sie erzählt nicht nur von den Lücken, sondern auch von den vielversprechenden Verteidigungsprojekten innerhalb der Europäischen Union. Unser Gast in dieser Folge: Jana Puglierin ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten deutsche, europäische und globale Sicherheitsthemen, Verteidigung und Leiterin des Think-Tanks European Council on Foreign Relations (ECFR) in Berlin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte sowie im Studiengang Nordamerikastudien an der Universität Bonn. Danach leitete Puglierin das Alfred von Oppenheim Center for European Policy Studies der Deutschen Gesellschaft für Ausländische Politik (DGAP) und forschte im Rahmen des Berlin Future Forums.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Der Anästhesist und Intensivmediziner Prof. Dr. Michael Adamzik leitet als Direktor die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum. Zugleich hält er hier den Lehrstuhl für Anästhesiologie der Ruhr-Universität Bochum inne. Der bekennende Christ erzählt im Gespräch mit Martin Scott von seinem Werdegang, der ihn, gebürtig aus Gelsenkirchen stammend, über die USA zurück zu seinen heutigen Tätigkeiten geführt hat und auch, wie er angesichts der großen Herausforderungen im starken Leid, das er tagtäglich in seiner Arbeit mit Patienten erlebt, mit seinem Glauben an einen Gott, "der im Leid dabei ist, dieses aber nicht verhindert", umgeht.Für die Unterstützung dieser Sendung bedanken wir uns herzlich bei unserem Werbepartner proCEO, dem Ausbildungsinstitut für Coaching und Supervision.In eigener Sache: Wunderwerke sucht eine*n Referent*in zur Anstellung in Teil- oder Vollzeit. Alle weiteren Infos unter wunder-werke.de/jobs.Nächste Ausgabe: WUNDERWERKE SKYPT mit Tobias Schöll.WUNDERWERKE SKYPT ist ein kostenfreies Angebot, das uns bei Wunderwerke dennoch etwas kostet. Hierbei kannst du uns mit deiner Spende helfen. Jeder Euro hilft. Weitere Informationen zum Spenden an Wunderwerke, unsere Bankverbindung und auch ein bequemes Online-Spendenformular findest du unter wunder-werke.de/spendenPayPal-Direkt-SpendePayPal-Spendenadresse: spenden@wunder-werke.deMehr Infos zum Podcast-Format unter wunder-werke.de/wunderwerke-skypt.Sendungs-Archiv: wunder-werke.de/podcastVeröffentlicht u. a. auch auf: Spotify, Deezer, YouTube Music und bei Apple Podcasts.Feedback? Gäste-Wünsche? -> info@wunder-werke.delinktr.ee/wunderwerke#wunderwerke_skypt #michaeladamzik #martinscottVerwendete Musik: Lauren Daigle - "First" - How Can It Be (2015)Sting - "If I Ever Loose My Faith In You" - Live In Berlin (2010)
Zum Sommersemester 2026 übernimmt Dr. Martina Niedhammer die Lehrstuhlvertretung für Prof. Michael Brenner. Zum Semesterstart hat sie uns über ihren Werdegang, die kommenden Lehrveranstaltungen und ihre Ideen für die Zukunft berichtet. Herzlich Willkommen am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur, Martina Niedhammer!
Viele Verkaufsgespräche scheitern angeblich am Preis. Tatsächlich scheitern sie daran, dass über Zahlen gesprochen wird, bevor klar ist, welchen Wert ein Angebot überhaupt hat. In dieser Folge geht es darum, warum der erste genannte Preis immer den falschen Rahmen setzt – und wie sich Gespräche verändern, wenn zuerst über Nutzen, Wirkung und Wirtschaftlichkeit gesprochen wird.
Ref.: Dr. Sebastian Wolter, Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie der Gegenwart an der KHKT, Köln Erlösung - wovon eigentlich? Für viele ist Christsein mehr eine Last als eine Erlösung. Statt Freiheit und Erleichterung drückt die Erwartung, dass man doch als Christ besonders gut sein muss. Aber wie selten werden wir dieser Erwartung gerecht. Deshalb fragen wir heute im Grundkurs des Glaubens gründlich nach, um herauszubekommen, was das Christsein zu einer Befreiung macht und warum Ostern wirklich etwas in der Welt verändert hat.
Er war ein Heimkind – heute ist er einer der erfolgreichsten Unternehmer der Schweiz und Philanthrop. Kinderschutz ist ihm ein zentrales Anliegen. Berühmt geworden ist Guido Fluri mit seiner Wiedergutmachungs-Initiative; kürzlich hat er eine Initiative lanciert für ein sichereres Internet. Was treibt ihn an, und wie blickt der gläubige Katholik auf die Kirche?Weitere Themen:Seine Mutter wurde mit 16 schwanger und erkrankte nach der Geburt bald an Schizophrenie: Welche Erinnerungen haben ihn geprägt?Vom Tankwart zu einem der 300 reichsten Menschen der Schweiz: Wie ist ihm diese Tellerwäscher-Karriere geglückt?Rund ein Drittel der Gewinne, die seine Holding erwirtschaftet, fliesst in Stiftungsprojekte: Was finanziert die «Guido Fluri Stiftung»?Einstiges Kinderheim in Mümliswil: 2011 hat er das Haus gekauft und die schweizweit erste Gedenkstätte für Heim- und Verdingkinder errichtet.2014 hat er die Wiedergutmachungs-Initiative lanciert: Was war der Grund, sich politisch ins Zeug zu legen?Wie ist es ihm gelungen, nach anfänglichem Widerstand auch die Kirchen ins Unterstützungskomitee zu holen?Heute kämpft Fluri europaweit für Kinderschutz: Was sind die grössten Herausforderungen?2019 hatten Guido Fluri und zwei Verdingkinder eine Audienz bei Papst Franziskus: Wie hat der Papst reagiert?Seit vier Jahren finanziert Fluri im Vatikan einen Lehrstuhl zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch: Was wird erforscht?Guido Fluri wird im Sommer 60 und stemmt ein Grossprojekt nach dem anderen: Wann kommt er an seine Grenzen? Und was gibt ihm Kraft?
Langsam fragen sich manche, ob das mit dem Internet wirklich so eine gute Idee war. So viel Hass breitet sich dort aus. Aber was ist Hass eigentlich, und wie gewinnt er eine solche Macht im digitalen Raum? Darüber spreche ich mit Christian Gürtler. Er ist Dozent am Lehrstuhl für Medienkommunikation, Medienethik und digitale Theologie in Erlangen und arbeitet dort an seiner Doktorarbeit. Wir kennen uns von einem gemeinsamen Projekt: «Anstand digital» (https://anstanddigital.de/) – damit wollten wir ein paar Regeln für gute Kommunikation im Netz vorstellen. Das hat sich leider noch nicht vollständig durchgesetzt. Deshalb wollte ich bei Christian Gürtler nachfragen, weil er sich intensiv mit dem Phänomen der digitalen Hassrede, ihrer Dynamik und Gewalt auseinandergesetzt hat. Von ihm wollte ich natürlich auch erfahren, was man tun kann für ein besseres Miteinander im Internet.
Wed, 08 Apr 2026 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3038-borsepeople-im-podcast-s24-11-eva-reuter 4d92289b85b7ea56e8d59566d1c7d90f Eva Reuter ist Geschäftsführerin von Dr. Reuter Investor Relations. Name ist also Programm. Wir starten bei der Deutsche Börse im Bereich "Controlling & Investor Relations", dies zu einem Zeitpunkt, an dem die Deutsche Börse selbst noch gar nicht an der Börse war. Das Thema IR und Eva blieben trotzdem fix verbunden. Die Dipl.-Kauffrau und Dipl..-Volkswirtin hat am Lehrstuhl für Finanzwirtschaft & Bankbetriebslehre in Hamburg zum Thema Investor Relations promoviert, seit 2006 ist sie mit ihrer self titled Agentur selbstständig, feierte heuer den 20er. Wir sprechen über das Leistungsangebot über Small & MicroCap Investment(s) und natürlich über die bevorstehende "Invest" in Stuttgart, für die Eva auch mit zehn Österreichern einen Ö-Gemeinschaftsstand gecheckt hat: BKS, EVN, FACC, Frequentis, Oberbank, Österreichische Post, Palfinger, Porr, Semperit, VIG. Neben Austria gibt es Australia, wir sprechen auch über Joe Brunner und zudem über Hunde. Viel Erfolg am 17. und 18. April in Stuttgart. https://www.dr-reuter.eu Joe Brunner: https://audio-cd.at/page/podcast/8298 Melanie`s Einspieler: Soley, Wien 20 . https://www.soley.at/startseite https://www.strabag-real-estate.com/de-DE/ https://www.mischek.at/de Kontakt: hallo@strabag-real-estate.com bzw,. Hotline +43 720 710 90 90. About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 24 umfasst jahreszahlbezogen unter dem Motto „26 Börsepeople“ 26 Talks. Presenter der Season 25 ist Strabag Real Estate https://www.strabag-real-estate.com/de-AT/. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3038 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1314
Viele Unternehmen mangelt es nicht an Daten oder Analysen, die den Ist‑Zustand beschreiben. Was jedoch häufig fehlt: dass diese Analysen tatsächlich eine Entscheidung oder konkrete Handlung auslösen. Wer kennt's nicht? Das Team tagt, 40‑Seiten‑Analysen werden präsentiert … alle nicken – und trotzdem passiert nichts. In dieser Folge erklärt Michael Stiller, was Analysen brauchen, um echte Bewegung auszulösen. Er zeigt fünf zentrale Regeln, die ihr in euren Analysen unbedingt berücksichtigen solltet, damit daraus Klarheit, Dringlichkeit und wirkungsvolle Entscheidungen entstehen – statt reiner Erkenntnis ohne Konsequenz.
In vielen Unternehmen werden in Meetings endlose KPI‑Listen heruntergerattert – ohne echte Erkenntnisse und vor allem ohne Entscheidungen. 50 KPIs in 60 Minuten? Monatsreports mit 180 Slides? Willkommen im Paradox of Choice: Je mehr Zahlen, desto weniger passiert. In dieser Folge zeigt Dir Michael Stiller, welche 5 entscheidenden Regeln Du für ein wirksames KPI‑Set brauchst – und wie Du mit einem fokussierten Ansatz endlich wieder steuerst statt nur reportest.
Wer bin ich? Das sollen mir Tests wie der 16personalities oder der Big Five Test beantworten können. Aber: wie wissenschaftlich fundiert sind solche Persönlichkeitstests? Welche Mechanismen liegen ihnen zu Grunde? Das erklärt in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" Prof. Stefan Schmukle. Er ist Professor am Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Universität Leipzig. Kleiner Hinweis: Beim Rechenbeispiel zum Big Five Test nennt Dr. Schmukle 10⁵ Persönlichkeitsprofile, das entspricht 100.000, nicht 10.000. Unser Experte hat im Interview eine Null vergessen. Unser zweites Thema: Was sind die Nachteile von Streusalz und warum ist es mancherorts deshalb verboten? "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Eine Forschungsgruppe der TU München hat aus Satellitenbildern einen Atlas aller Gebäude weltweit erstellt – inklusive 3D-Modellen. Die frei zugänglichen Daten eröffnen neue Möglichkeit zum Beispiel bei der Urbanisierung, dem Klimaschutz oder Katastrophenmanagement. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Xiaoxiang Zhu, Lehrstuhl für Datenwissenschaft in der Erdbeobachtung, TU München
Eine Studie schätzt, dass Abholzung und Klimawandel bis 2100 zum Verlust von bis zu 38 Prozent des Amazonas-Regenwalds führen könnten. Der größte Regenwald der Welt, ein Hotspot der Biodiversität und eine bedeutende Kohlenstoffsenke, steht unter Druck. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Julia Pongratz, Lehrstuhl für Physische Geographie und Landnutzungssysteme, Ludwig-Maximilians-Universität München
Gefühle, soziales Verhalten, Empathie – alles, was ein gutes Leben ausmacht, kann technisch nicht simuliert werden, sagt die Computerwissenschaftlerin Anne Foerst im Podcast. Ein Podcast von Pragmaticus.Das ThemaMenschliche Intelligen ist kein Gedankenkonstrukt, sondern wurde in der Evolution vom Körper geprägt. Ohne Körper, keine Intelligenz, sagt die Computerwissenschaftlerin Anne Foerst, die in den 1990er-Jahren am Massachusetts Institute of Technology an der Entwicklung der ersten humanoiden Robotermodelle mitgewirkt hat. Menschliches Verhalten ist hochkomplex und erfordert mehr als technische Machbarkeit, erzählt sie in diesem Podcast und setzt der kalten, technikgeprägten Welt von Machbarkeit das gute Leben entgegen.Durch die Anschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 kamen die ambitionierten Pläne von humanoiden Robotern zum Erliegen. Künstliche Intelligenz, wie sie heute die Large Language Models wie ChatGPT simulieren, ist reine Statistik und null intelligent im menschlichen Sinne. Wenn Menschen ihre Entscheidungskraft an die Maschinen abgeben, ist das selbstverschuldet und kann auf lange Sicht der gesamten Spezies schaden, ist Foerst überzeugt. Statt Technik-Euphorie fordert sie einen breiten gesellschaftlichen Diskurs. Europa sei den USA in dieser Hinsicht voraus. Ein Gespräch über Roboter, ChatGPT und das, was Menschsein ausmacht. Unser Gast in dieser Folge: Anne Foerst, geboren 1966 in Wuppertal, ist Theologin und Computerwissenschaftlerin. Sie studierte in Bonn und ging Mitte der 1980er-Jahre für einen Studienaufenthalt nach Harvard, wo sie bei der Entwicklung von humanoiden Robotern beteiligt war. Sie leitete unter anderem das Forschungsprojekt „God and Computers“. Bis heute setzte sich für den Dialog zwischen Naturwissenschaften und Technik ein. Seit 2003 ist sie Professorin an der Bonaventura University und leitet den Lehrstuhl für Theologie und Computerwissenschaften.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Altersforscherin Heike A. Bischoff-Ferrari und Musiker Lukas Hobi teilen sich bei Michèle Schönbächler die Bühne. Heike A. Bischoff-Ferrari, Ärztin und Forscherin für gesunde Langlebigkeit Seit Juli 2025 leitet Prof. Dr. Dr. Heike A. Bischoff-Ferrari den Schweizer Campus für gesunde Langlebigkeit an der Universität Basel und forscht mit ihren Kolleginnen und Kollegen über die Ausweitung der gesunden Lebensjahre. Sie wuchs in Ehingen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg mit zwei Geschwistern auf. In ihren Jugendjahren wollte sie Künstlerin werden. In der Schüler-Lehrerband versuchte sie sich als Backgroundsängerin. «Nicht ganz so erfolgre.ich», wie sie mit einem Schmunzeln erwähnt. Umso erfolgreicher zeigt sie sich in ihre berufliche Karriere. Nach der Promotion und Assistenzarztzeit an der Universität Basel in den Fächern Geriatrie, Rheumatologie und Orthopädie arbeitete sie mehrere Jahre in Boston und war Fakultätsmitglied der Harvard Medical School. In dieser Zeit lernte sie ihren späteren Mann kennen. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz gründete sie in Zürich das Forschungszentrum «Alter und Mobilität» und baute den ersten Lehrstuhl für Altersmedizin und Altersforschung an der Universität Zürich auf, bevor sie im Sommer 2025 an die Universität nach Basel wechselte. Heike A. Bischoff-Ferrari ist fasziniert von der Weihnachtszeit und der Forschung zur gesunden Langlebigkeit, weil sie eine enorme Innovationskraft birgt. Sie leitet das Globale Konsortium zur Verlängerung der gesunden Lebenserwartung mit 12 Universitäten und ist Vernetzerin. ________________________________________ Lukas Hobi, Musiker «Ich hatte nie Ziele, aber ganz viele Träume», sagt Lukas Hobi. Und viele seiner Träume sind wahr geworden – nicht zuletzt, weil er überzeugt ist, Schmied seines eigenen Glücks zu sein. So stand er bereits auf zahlreichen Bühnen als Musical- und Theaterschauspieler. Mit der A-Capella-Comedy-Band Bliss tourt er durch die Schweiz und prägt die Gruppe als künstlerischer Leiter, Arrangeur und Mitproduzent weit über seine Stimme hinaus. Lukas Hobi ist zudem als Regisseur, Produzent und Komponist tätig. Sein Lied «Made in Switzerland» wurde am Eurovision Song Contest vor einem Millionenpublikum präsentiert. Beim Musikspektakel im Mai 2025 stand Lukas Hobi sogar als Backgroundsänger im St. Jakobpark in Basel auf der Bühne – und erzählt in der Sendung, warum die Technik dabei fast zur Hauptrolle wurde. Dabei war sein Weg alles andere als geradlinig: Nach seiner Ausbildung zum Lehrer unterrichtete er einige Wochen an einer Schule, bevor er sich für eine künstlerische Ausbildung zum Musicaldarsteller entschied. 2018 nutzte er eine mehrwöchige Auszeit, um sich in New York in Schauspiel, Tanz und Gesang weiterzubilden. Mit Bliss gewann Lukas Hobi dreimal den Swiss Comedy Award sowie den Prix Walo als Publikumslieblinge. Für seine Rolle als «Fritz Äberli» in der Produktion «Dällebach Kari» (Thunerseespiele, 2023) wurde er zudem als bester Nebendarsteller für den Deutschen Musicalpreis nominiert. Privat liebt Lukas Spieleabende mit seiner Familie – und hat gelernt, wie bereichernd es sein kann, auch mal allein zu reisen. ____________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Kürzung der Unterrichtsstunden, Bevorzugung anderer Fächer und eine geringe politische Wertschätzung – das erleben einer wissenschaftlichen Befragung zufolge Geografie-Lehrer in ganz Deutschland. Doch an Relevanz verliere das Fach nicht, betonen Experten. Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Janis Fögele, Lehrstuhl für Didaktik der Sozialwissenschaften, PH Karlsruhe
Angriffe von Hackern auf Einrichtungen wie Kommunal-Verwaltungen oder Krankenhäuser nehmen zu. Oft wollen die Täter Geld erpressen, zuweilen aber auch spionieren oder Sabotage betreiben. Eine schwierige Herausforderung - der die Betreiber öffentlicher Infrastruktur aber mit ausgeklügelten Maßnahmen begegnen können. Ein Podcast von Lukas Grasberger. Credits: Autor: Lukas Grasberger Technik: Peter Riegel / mars13 Redaktion: Sarah Bioly Unsere InterviewpartnerInnen: Mathias Stölzle, Bürgermeister von Roggenburg + Opfer eines Cyberangriffs https://www.roggenburg.de/rathaus-buerger/grusswort-buergermeister Eva Wolfangel, Technikjournalistin und Autorin "Ein falscher Klick - Hackern auf der Spur", Stuttgart Manuel Atug, Informatiker, IT-Sicherheitsexperte + Sprecher Arbeitsgruppe Kritische Infrastrukturen (AG KRITIS), Hanau Prof. Haya Schulmann, Leitende Wissenschaftlerin, Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE https://cyber.informatik.uni-frankfurt.de/cv.html https://www.athene-center.de/ Rene Rehme, Webentwickler und ethischer Hacker, Stuttgart Prof. Angela Sasse, Lehrstuhl für Human Centred Security, Ruhr-Universität Bochum https://informatik.rub.de/sasse/ Hörtipp: Eilt: Stabile Brücken! Forschung unter Druck (2) https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/eilt-stabile-bruecken-forschung-unter-druck-2/2109872 Links: Gemeinde Roggenburg: http://www.roggenburg.de Manuel Atug, AG Kritis: https://ag.kritis.info/author/honkhase/ Haya Schulmann, Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE: https://www.athene-center.de/ Angela Sasse, Lehrstuhl Human-Centred Security: https://informatik.rub.de/sasse/ Rene Rehme, Webentwickler: https://renerehme.dev/ BSI: Basisabsicherung Kommunalverwaltung: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Grundschutz/Hilfsmittel/Profile/Basis_Absicherung_Kommunalverwaltung.html Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Die "Digitalisierung" unseres Alltags schreitet stetig voran. Und immer mehr Anwendungen setzen auf Künstliche Intelligenz. Dadurch steigt aber auch der Stromverbrauch von Rechenzentren. Wie sie trotzdem klimaneutral arbeiten können, zeigen erste "grüne" Rechenzentren. Ein Podcast von David Globig. Credits: Autor: David Globig Sprecher: Gudrun Skupin, Jerzy May, Thomas Morawetz Technik: Andreas "Otto" Schellinger Redaktion: Pamela Wershofen Unsere InterviewpartnerInnen: Jens Gröger, Forschungskoordinator für Nachhaltige digitale Infrastrukturen, Öko-Institut Berlin: https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/jens-groeger/ Markus Stepper, Gesamtprojektleiter für das "LEW Green Data Center", LEW TelNet GmbH, Augsburg: https://www.green-data-center.de/ Prof. Harald Kosch, Vizepräsident für Akademische Infrastruktur und IT, Universität Passau: https://www.fim.uni-passau.de/verteilte-informationssysteme/lehrstuhlteam/personendetails?config_id=a8d16e612076595e5b55aa227262539d&module=TemplatePersondetails&range_id=l07&target=60244&username=kosch01&cHash=d72b40116001b6e330b76b4a61a3cd62 Prof. Gitta Kutyniok, Lehrstuhl für Mathematische Grundlagen von Künstlicher Intelligenz, Ludwig-Maximilians-Universität München: https://www.ai.math.uni-muenchen.de/members/professor/kutyniok/index.html Prof. Frank Fitzek, Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze, Technische Universität Dresden: https://tu-dresden.de/tu-dresden/profil/exzellenz/bright-minds/Prof-Frank-Fitzek Dr. Michael Förtsch, Gründer und CEO, Q.ANT GmbH, Stuttgart: https://qant.com/de/ Links: Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland (Energieeffizienzgesetz - EnEfG): https://www.gesetze-im-internet.de/enefg/BJNR1350B0023.html Studie des Öko-Insituts "Umweltauswirkungen Künstlicher Intelligenz": https://www.oeko.de/publikation/umweltauswirkungen-kuenstlicher-intelligenz/ Bavarian Green Data Center an der Universität Passau: https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/auf-dem-weg-zum-klimaneutralen-rechenzentrum-digitalministerin-gerlach-und-praesident-der-universitaet-passau-unterzeichnen-kooperationsvereinbarung-fuer-modellprojekt Next Generation AI Computing (gAIn): https://tu-dresden.de/ing/elektrotechnik/die-fakultaet/aktuelles/news/ki-projekt-gain-soll-mit-tud-beteiligung-sachsen-und-bayern-eine-internationale-fuehrungsrolle-fuer-computing-technologien-verschaffen Zum Weiterhören: IQ - Wissenschaft und Forschung "KI macht Musik - So komponiert künstliche Intelligenz - Besser als der Mensch?", von Martin Schramm https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:de6818fd6467b712/ Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Wer heutzutage eine Wohnung sucht, braucht Geduld, Geld und gute Nerven. Und auch wer eine Wohnung hat, kann nie sicher sein, diese Wohnung auch morgen noch bezahlen zu können. Wohneigentum ist häufig ein Spekulationsobjekt und während immer mehr Menschen händeringend suchen, stehen ganze Häuserzeilen leer, weil sie als Investment dienen. Allerdings: Wer eine Wohnung sucht, sucht oft im doppelten Sinne für sich allein: Allein auf sich gestellt und nur für sich selbst. Wäre es da nicht besser, sich mit anderen zusammen zu tun? Gemeinsam suchen, gemeinsam kaufen und besitzen und gemeinsam wohnen, um mit vereinten Kräften der Wohnkrise zu trotzen und dabei zugleich der eigenen Vereinsamung vorzubeugen. Viele Menschen haben schon damit angefangen, Wohnraum gemeinsam neu zu gestalten. Welche Modelle gibt es da? Und: Könnte gemeinschaftliches Wohnen ein Teil der Lösung sein - für die Wohnkrise unserer Zeit? Zu unserer „Wohngemeinschaft“ gehören diesmal: Fabian Jellonnek vom Gemeinschaftlichen Wohnprojekt Kolle, Birgit Kasper vom Netzwerk Gemeinschaftliches Wohnen Frankfurt, die Architektin Maren Harnack von der Frankfurt University of Applied Sciences und der Stadtforscher Sebastian Schipper von der Frankfurter Goethe-Universität. Podcast-Tipp: SWR Kultur Forum „Milliarden für das Bauministerium - Endet jetzt die Wohnungsnot?“ In Deutschland fehlen tausende Wohnungen, vor allem in den Großstädten leiden Mieter und Kaufwillige unter horrenden Preisen. Seit Jahren sucht die Politik nach Wegen aus der Wohnungskrise. Bisher vergeblich. Die neue Bauministerin will jetzt den „Bauturbo“ zünden und kann dafür mit Milliarden aus dem Sondervermögen rechnen. Löst das die aktuellen Probleme? Oder braucht es neue Ideen, um mehr Wohnraum zu schaffen und steigende Mieten in den Griff zu bekommen? Geli Hensolt diskutiert mit Gereon Asmuth - Redakteur, taz, Berlin; Professor Dr. Steffen Sebastian - Lehrstuhl für Immobilienfinanzierung, IREBS Institut für Immobilienwirtschaft, Universität Regensburg; Dr. Felicitas Sommer - Technische Universität München, Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a2b486e5c10a0eda/ Weitere Infos zum Thema finden Sie hier: https://wohnprojekte-hessen.de/sommer25/ https://www.gemeinschaftliches-wohnen.de/infoboerse/