POPULARITY
Categories
Was erzählt Cinéma de Banlieue uns über das Leben in französischen Vorstädten und warum sind diese Geschichten bis heute so relevant? In dieser Folge tauchen wir in ein Filmgenre, das komplizierte Lebensrealitäten und Themen wie soziale Ungleichheit, Identität, Migration, Polizeigewalt, Hoffnungslosigkeit und Ausgrenzung beinahe dokumentarisch beleuchtet und zeigen, wie Filmemacher diese komplexen Erfahrungen auf die Leinwand bringen. Anhand teils prägender Filme und ihrer historischen sowie gesellschaftlichen Kontexte erforschen wir die Entwicklung des Genres von den frühen Darstellungen der Banlieues bis hin zu modernen Produktionen. Dabei geht es in den Filmen Tee im Harem des Archimedes / Tea In The Harem (1985), Lärm und Wut / Sound And Fury (1988), Mädchenbande / Girlhood (2014) und Bac Nord - Bollwerk gegen das Verbrechen / The Stronghold (2020) nicht nur um die Herausforderungen des Lebens am Stadtrand, sondern auch um Gemeinschaft, Widerstand, Hoffnung und die Kraft des Kinos, Menschen am Rande der Gesellschaft eine Stimme zu verleihen.
Stereotype im Film können das Leben von Menschen negativ beeinflussen: Wenn Kriminelle in Filmen zum Beispiel immer gebrochenes Deutsch sprechen, verstärkt das beim Publikum Vorurteile gegenüber Migranten. Canan Turan will das durchbrechen. Sie ist Filmemacherin, Dramaturgin und hat einen wachen Blick für Machtstrukturen. "Film ist eine politische Praxis", sagt sie. Kirsten Dietrich hat mit ihr darüber gesprochen, wie sie diese Praxis sensibler für Diskriminierung gestalten will.
Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel erinnern sich an „Independence Day“. (Foto Emmerich: Timo Landsiedel; Foto Lindenlaub: Karl Walter Lindenlaub; Foto Engel: Reiner Bajo) „Welcome to Earth“! Ich feiere 50 Episoden und 30 Jahre „Independence Day“ mit Regisseur Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel. Die drei sind meine Gäste in einer besonderen Doppelfolge, die der Frage auf den Grund geht, warum der Film auch nach drei Jahrzehnten noch fesselt. Dies ist der erste Teil, der zweite folgt nächste Woche. Als ich 1996 im Kino saß und auf der Leinwand zum ersten Mal das stadtgroße Ufo über New York aus den Wolken brach, war ich vermutlich der einzige, der dachte: „Geil, Wolkentank!“ Dass ich dreißig Jahre später von Volker Engel erfahren würde, wie genau er das gemacht hat, wagte ich nicht zu träumen. Heute, am Veröffentlichungstag dieser Episode, jährt sich der deutsche Kinostart von „Independence Day“ zum 30. Mal. Der Film ist immer noch in vielerlei Hinsicht besonders. Drei Deutsche in den wichtigsten Departments machen einen Effektfilm für Hollywood. Der Film bricht alle Rekorde und ist immerhin in 1996 kurz der zweiterfolgreichste Film aller Zeiten. Im Gespräch mit Regissuer Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel gab es dann viele Dinge, die mich überraschten. Welche Bilder haben die Filmemacher im Kopf, wenn sie sich an „Independence Day“ erinnern? Was hätte schief gehen können? Und was prägte am Ende für alle drei die Arbeit ganz besonders? 30 Jahre und 50 Folgen Eigentlich wollte ich dieses Jubiläum gar nicht feiern. 50 Folgen sind halt nicht 100. Aber immerhin insgesamt über 100 Stunden Audio. Und mit Sonderfolgen und Bonusmaterial sind es sogar über 90 Episoden. Doch dann flatterte mir das Angbot in den Schoß, mit Roland zu sprechen zu diesem beachtlichen Jubiläum. Ich lud mir also für das Gesamtbild Walter und Volker dazu ein und unterhalte mich mit den dreien über einen der prägendsten Effektfilme der vergangenen 30 Jahre. Und noch eine Premiere gibt es: Die drei Gespräche fanden zwar getrennt statt, aber ich habe daraus eine sehr persönliche, besondere Folge gewoben. Bisschen reportagig, bisschen Spurensuche. Ich habe bewusst nicht die altbekannten Dinge abgefragt. Bin gespannt, was ihr sagt! Herzlichen dank an dieser Stelle nochmal an das Team der Film & Media Exchange FMX in Stuttgart für die Unterstützung bei der Aufzeichung und Kontakt zu den Gästen! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen! Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Und Pssst: Mitglieder hören mehr! Die ungekürzten Gespräche mit den drei „Independence Day“-Machern gibt es in den kommenden Monaten im exklusiven Mitgliederbereich. Die drei Filmemacher im Netz Wer nochmal nachsehen will, ob er wirklich alle Filme von Roland Emmerich kennt, schaue mal bei IMDb vorbei. Seine Produktionsfirma Centropolis Entertainment findet ihr hier. Karl Walter Lindenlaub ist selbstredend auch in der IMDb zu finden und auf seiner persönlichen Homepage. Volker Engel, ihr ahnt es, hat ebenfalls ein Profil in der IMDb und seine Produktionsfirma Uncharted Territory findet ihr hier. Hier könnt Ihr Euch nach wie vor zum Newsletter anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß beim ersten Teil dieser besonderen Jubiläumsfolge über das Abenteuer, auf das sich Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel mit „Independence Day“ begaben! Der Beitrag EP50: Was macht „Independence Day“ so zeitlos, Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel? – Teil 1 erschien zuerst auf Hinter der Kamera.
Themen: - Begrüßung - Vorstellung Richard Ladkani - Ein Rückblick, wie alles begann - Gibt es ein Bild aus der Zeit an welches du dich unheimlich gerne erinnerst? - Hat diese Naturgewallt eventuell bei dir auch noch etwas anderes ausgelöst? - Gibt es ein Bild, dass dich am besten beschreibt? - 1996 - der Weg über Maine nach New York - Ein gelungener Start - wie ging es weiter? - Wie war der Beginn? Hat sich vieles verändert? - Du arbeitest im Interesse der Personen, die du darstellst - und dann kam Jane Goodall - Über Jane Goodall zu Leonardo di Cabrio - "The Ivory Game" - Ein Film, der etwas bewegt hat - The Ivory Game: Welchen Einfluss hatte Jane Goodall in Verbindung mit deiner Erfahrung auf dich? - The Ivory Game: Lag die Überzeugungskraft vielleicht im bewegten Bild? - Jane Goodall - den Namen haben wir bereits öfters gehört, war das mehr als eine Bekanntschaft? - Jane eine Freundin, fast Familie - und ein letzter Film - Jane Goodall hatte eine Bedingung... - Wie würdest du uns Jane als Mensch vorstellen? - Die Angst vor dem Schnitt, nach Janes Tod - Wie lange waren Jane und du gemeinsam unterwegs? Und ein außergwöhnlicher Moment. - Hast du während der Dreharbeiten etwas ganz Neues an Jane entdeckt? - Was erzählt der Film über Jane, was man bisher noch nicht wusste? - Editing "Just me, Jane" - spricht die Familie mit? - Malaika-Pictures - ist ein Familienunternehmen! - Konntest du die Parallelen zwischen Juma Xipaia und Jane Goodall spüren? - 5 Jahre im Amazonas und die Zeit mit Jane, was weißt du heute über den Regenwald, was die meisten Menschen vollkommen unterschätzen? - Was fasziniert dich an Baden? - Wenn jemand einen Film über Richard Ladkani machen würde, was dürfte auf keinen Fall fehlen? - Dein persönlicher Tipp für unsere Hörerinnen und Hörer zur Fotografie - Wenn dich jemand suchen würde, wie findet man dich? - Verabschiedung
Jan Groos ist Forscher, Filmemacher, hat in Wien zu „Soziotechnischen Imaginationen algorithmischer Regierungskunst“ promoviert und spricht in seinem Podcast „Future Histories“ über demokratische Transformation und alternativer Zukünfte.Gemeinsam mit Christoph Sorg hat er das das Buch »Creative Construction - Demokratische Planung im 21. Jahrhundert« herausgegebenEin Gespräch über Wirtschaft ohne Profitlogik und die Unfähigkeit des politischen Systems, akute Probleme zu adressieren, über das Schwinden der Klimabewegungen und das In-and-against-the-state Prinzip, über selbstproduzierte permanente Ausnahmezustände, die Systemlogik des Kapitalismus und seine Grausamkeiten, über Kommunismus, Realistischen Optimismus und Debatten mit Kohei Saito, über Gesellschaftsformen ohne Herrschaft und warum wir uns nicht mehr nicht um alles sorgen sollten.Zur FolgeJan Groos im NetzPodcast »Future Histories«Buch »Creative Construction - Demokratische Planung im 21. Jahrhundert«WeiterhörenFolge 296 mit Robert Misik über Ausstellungen der Grausamkeit in Zeiten des RessentimentsFolge 284 mit Patrick Kaczmarczyk über Wirtschaft, Währung und WeltordnungFolge 289 mit Alexander Thiele über die Verlängerung der Gegenwart und globalen Rechtspopulismuswww.ausrede-podcast.de
Der Basler Autor Alain Claude Sulzer bringt uns das Theater als Lebensweise näher. Und der Zürcher Filmemacher und Schriftsteller Micha Lewinsky erzählt vom Älterwerden und davon, was bleibt, wenn jugendliche Ideale auf die Realität treffen. Ein bedeutender Regisseur und Intendant eines Berliner Thaters stirbt auf tragische Weise. Jetzt treffen sich seine früheren Mitstreiterinnen und Mitstreiter zur Trauerfeier. Alain Claude Sulzers Theaterroman erzählt im Wesentlichen die Biografien der verschiedenen Theaterleute auf dieser Feier. Der Roman überzeugt mitunter dadurch, dass der Autor sehr genau weiss, wovon er spricht, sagt SRF-Literaturredaktor Michael Luisier. Konkret heisst das, dass Alain Claude Sulzer das Theater als das beschreibt, was es tatsächlich ist: eine Lebensweise. Zürich in den 1990er-Jahren: besetzte Häuser, illegale Bars und für viele junge Leute das Gefühl, die Welt neu erfinden zu können. In seinem neuen Roman «Freunde von früher» blickt der Filmemacher und Schriftsteller Micha Lewinsky auf diese Zeit zurück und erzählt die Geschichte von Béla, der auf einmal die Chance hat, zusammen mit seinen alten WG-Kameraden, ein Haus zu kaufen. Ein unterhaltsamer Roman über das Älterwerden und vom Altern jugendlicher Ideale, meint SRF-Literaturredaktorin Jennifer Khakshouri. Buchhinweise: Alain Claude Sulzer. Szenenwechsel. 255 Seiten. Galiani Berlin, 2026. Micha Lewinsky. Freunde von Früher. 272 Seiten. Diogenes, 2026.
Ein Genrefilm-Festival aufziehen ist keine einfache Sache. Es hilft auf jeden Fall, wenn man schon gut vernetzt ist - und das ist Linus de Paoli, Filmemacher und Festival-Leiter des Broyhan Fantastik Festival in Hannover. Wir sprechen mit ihm über die Schwierigkeiten, Publikum zu finden, Spielstätten zu etablieren und natürlich viel über Filme.
Jagdfilme unterhalten, lehren und bewegen uns. Gleichzeitig stehen sie wie kaum ein anderes Medium im Kreuzfeuer innerhalb der Jägerschaft. In dieser Folge sprechen Tim und Rouven mit Jagdfilmer Ralf Bonnekessen darüber, was uns an gefilmter Jagd fasziniert und warum sie so stark polarisiert. Was macht einen guten Jagdfilm aus und darf man mit der Jagd Geld verdienen? Welche Verantwortung tragen Filmemacher heute? Zusätzlich gibt Markus Hartmann einen kompakten Praxis-Exkurs zur sicheren Waffenaufbewahrung – unterwegs im Revier, auf Reisen und zu Hause im Tresor.
Neue Podcast-Episode: Coyote vs. ACME, Mayday, Last Flag Flying, Lanterns und Blade Runner: Slice of Life In der aktuellen Ausgabe unseres Film- und Serien-Podcasts nehmen wir gleich mehrere interessante Neuerscheinungen und Geheimtipps unter die Lupe. Von einer ungewöhnlichen Gerichtskomödie mit den Looney Tunes über ein Action-Abenteuer auf Apple TV+ bis hin zu einer neuen DC-Produktion und einem bemerkenswerten Fanfilm aus dem Blade-Runner-Universum bietet diese Episode jede Menge Gesprächsstoff für Filmfans. Den Anfang macht Coyote vs. ACME, die lange diskutierte Mischung aus Realfilm und Animation. Im Mittelpunkt steht Wile E. Coyote, der nach zahllosen Fehlfunktionen der berüchtigten ACME-Produkte rechtliche Schritte gegen den Hersteller einleitet. Unterstützt wird er dabei von einem Anwalt, gespielt von Will Forte. Der Film kombiniert klassischen Looney-Tunes-Humor mit einer überraschend modernen Story und sorgt nach seiner turbulenten Produktionsgeschichte für viele Diskussionen. Regie führte Dave Green. Anschließend werfen wir einen Blick auf Mayday, den neuen Apple-TV+-Film mit Ryan Reynolds und Kenneth Branagh. Die Action-Komödie erzählt die Geschichte eines amerikanischen Piloten, der während des Kalten Krieges hinter feindlichen Linien abstürzt und auf die Hilfe eines ehemaligen KGB-Agenten angewiesen ist. Der Film verbindet Survival-Elemente, Buddy-Movie-Humor und Spionage-Abenteuer zu einem unterhaltsamen Genremix. Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist Last Flag Flying von Richard Linklater. Das Drama begleitet drei Vietnam-Veteranen, die sich Jahrzehnte nach ihrem gemeinsamen Militärdienst wiedersehen. Gemeinsam machen sie sich auf eine emotionale Reise, nachdem der Sohn eines ihrer Kameraden im Irakkrieg gefallen ist. Mit Steve Carell, Bryan Cranston und Laurence Fishburne bietet der Film eine außergewöhnlich starke Besetzung und behandelt Themen wie Freundschaft, Verlust und die langfristigen Folgen des Krieges. Im Serienbereich sprechen wir über Lanterns, die neue DC-Produktion rund um die Green Lanterns Hal Jordan und John Stewart. Die Serie verbindet Superhelden-Action mit einer Kriminalgeschichte und folgt zwei intergalaktischen Ordnungshütern, die einen mysteriösen Mordfall untersuchen. Viele Beobachter sehen in Lanterns einen der wichtigsten Bausteine für die Zukunft des neuen DC-Universums. Zum Abschluss widmen wir uns dem Blade-Runner-Fanfilm Slice of Life. Das ambitionierte Projekt beeindruckt vor allem durch seine handgemachten Spezialeffekte, Miniaturen und Matte Paintings. Die Macher verzichten nahezu vollständig auf CGI und orientieren sich bewusst an den Science-Fiction-Klassikern der 1980er-Jahre. Das Ergebnis ist eine atmosphärische Hommage an Blade Runner, die eindrucksvoll zeigt, was unabhängige Filmemacher mit Leidenschaft und Kreativität erreichen können. Wenn ihr Filmkritiken, Serienanalysen, Hintergrundinformationen und spannende Diskussionen über aktuelle Produktionen liebt, solltet ihr diese Podcast-Episode nicht verpassen. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:42 Coyote vs. Acme 00:19:27 Sneaktipps 00:24:16 Kinocharts und Neu im Kino 00:30:52 MAYDAY 00:43:06 Last Flag Flying 00:52:14 Slice of Life (Blade Runner) 00:57:44 Lanterns 00:58:14 Feedback --
In dieser Podcastfolge sind wir - gedanklich - in einem Kampfsport-Keller in Wien-Floridsdorf unterwegs: Bei den "Cage Wolves". Dieses Gym und vor allem seine jungen Kampfsportler haben Moritz Wehr, Michael Suntinger und Philipp Wohltmann mit der Kamera besucht und daraus einen 74-minütigen Dokumentarfilm gemacht, der jetzt in ausgewählten Kinos zu sehen ist. Zwei der Filmemacher haben Journalismus an der FH studiert. Wie aus einer FH-Abgabe der Dokumentarfilm "Cage Wolves" wurde, das erzählen uns Philipp Wohltmann und Michael Suntinger in diesem Podcast. Diese Folge ist ein Ausschnitt aus der Campus Leben-Sendung auf Radio Radieschen vom 2. September 2026. Moderation: Vincent Leb
Steffen Hacker auf der FMX 2026. (Foto: Timo Landsiedel) The Return of the Sommerpause! Diesmal ist Regissuer und VFX-Experte Steffen Hacker mein Gast und erzählt von seinem Einsatz generative KI für Werbung und Kino. Steffen erläutert, wie seine Kund*innen damit umgehen, wie VFX-Filmemacher in der Zukunft aufgestellt sein müssen und warum KI nur in Ergänzung zu handgemachter VFX für ihn funtkioniert. In der Werbung gibt es zahlreiche Regie-Duos, die nur in der Kombi gebucht werden. „Alex & Steffen“ sind eines mit besonderem Alleinstellungsmerkmal. Schon früh etablierten sie ihren Ruf, sehr präzise ihre kreativen Lösungen vorzuplanen und so ein Budget sichtbar zu machen, welches das Projekt gar nicht hatte. Steffen Hacker kommt aus der Indiefilmszene und betrieb mit seinem Filmakademie-BW-Kommilitonen Daniel Nolde jahrelang die Plattform „Hackermovies.com“, auf der sich Filmemacher*innen austauschen und gegenseitig unterstützen konnten. Werbung & Kino Seit 2005 arbeitet Steffen mit Alex zusammen. Und in dieser Kombination haben die beiden 2023 ihren ersten, gemeinsamen Kinofilm „Home Sweet Home: Rebirth“ gedreht. Dabei handelt es sich um die Adaption eines vor allem in Thailand sehr bekannten Computerspiels. Die Dreharbeiten fanden daher auch in Bangkok statt. Steffen erzählt uns im Podcast, wieviel gernative KI in dem Projekt steckt und welche Herausforderungen hier in den VFX-Sequenzen zu stemmen waren. Herzlichen dank an dieser Stelle nochmal an das Team der Film & Media Exchange FMX in Stuttgart für die Unterstützung bei der Aufzeichung und Kontakt zu den Gästen! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen! Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Steffen Hacker im Netz Steffen hat mit Alexander Kiesl sein Portfolio auf ihrer gemeinsamen Webseite aufgefächert. Wer mit ihnen zusammenarbeiten möchte, wendet sich am besten an deren Management. Ihren Film „Home Sweet Home: Rebirth“ könnt ihr mit Amazon-Prime-Abo derzeit gratis auf Prime ansehen. Hier könnt Ihr Euch nach wie vor zum Newsletter anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit Senior VFX Supervisor Martin Hill und Lead Creatures Technical Director Jonathan Dysart über die visuellen Effekte der fünften Staffel von „Stranger Things“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie setzt Du generative KI in Werbung und Kino ein, Steffen Hacker? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.
In dieser Folge (168) spricht Mareike mit Thomas Schwendemann- Absolvent der HFF München, Filmemacher und Tausendsassa :-)! Wir reden über: in 99 geschoben Gast im Max Reinhard SeminarDas Leben anderer Leute surreal gestalten Was nun?Eine eigene Geschichte in der LateinnachhilfeDas letzte EinhornRegieduo: Trois point a la ligne - zu zweit in WienGrundausbildung beim Bund Düsteres WienPuppenspieler und - bauerhttps://www.kleinesspiel.deFisch und Möwen Puppen 5 Minuten in der OuvertüreVerwechslung fettes Brot und Fanta VierWissen vor 8Thomas D als WalKolibris auspressenAls Schauspieler immer Typ-besetztSpielend von innen heraus Regie führen 1000er PuzzleLange kochen Film ist MannschaftssportUnd vieles, vieles mehr…Viel Vergnügen beim Hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Philipp Keel ist ein äußerst vielseitiger Kulturschaffender: Er ist Fotokünstler, Maler, Zeichner, Filmemacher und -produzent sowie Autor und Verleger - seit 2012 leitet er mit dem Zürcher Diogenes Verlag Europas größten unabhängigen Belletristik Verlag. (Wdh. vom 26.06.2025)
Durchhalten Shownotes In dieser Episode geht es ums Durchhalten – und zwar aus zwei Welten, die sonst selten zusammenkommen: dem Militär und dem Business. Ich war zehn Jahre aktiver Soldat, danach sieben Jahre Reserve, habe Einzelkämpfer eins und zwei gemacht, den Kommandolehrgang zusammen mit der Fremdenlegion in Französisch-Guayana – und war später selbst Ausbilder für Einzelkämpfer. Seit vierzehn Jahren sitze ich hier und rede mit Unternehmern. Und was mich jedes Mal umhaut: Es sind dieselben Muster. Für diese Folge habe ich vier Interviews aus dem Archiv nebeneinandergelegt: Joey Kelly, Werner Hansch, Eric Stehfest und Reiner Calmund. Dazu meine eigenen Erfahrungen. Am Ende steht eine Beobachtung, mit der ich so nicht gerechnet hätte – und die ziemlich genau voraussagt, wer durchkommt und wer aufgibt. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Thema Durchhalten Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Lektion 1 – Der Über-Nacht-Erfolg dauerte achtzehn Jahre. Joey Kelly (#643) über die Zeit vor dem Durchbruch: Von 1976 bis 1993 hat die Kelly Family auf der Straße gespielt. Es gab Tage bei Kälte, Regen und Schnee, an denen kein Mensch vor der Bühne stand – und genau da haben sie sich gesagt, eines Tages füllen sie ein Stadion mit 50.000 Menschen. Sein Fazit: Glück ist kein Zufall. Sein Rat an Gründer: Mach einfach – und gib dir fünf bis zehn Jahre. Durchhalten heißt hier schlicht: dranbleiben, wenn noch niemand zuschaut. Lektion 2 – Marschiert wird nicht mit den Stiefeln. Meine wichtigste Lektion aus den Lehrgängen: Wenn dein Kopf sagt, du bist fertig, dann stimmt das nicht. Meiner Erfahrung nach hast du in diesem Moment vielleicht zehn bis maximal zwanzig Prozent von dem abgerufen, was wirklich in dir steckt. Erst wenn du körperlich richtig am Anschlag bist, kommen Kräfte, die du vorher nicht kanntest. Durchhalten entscheidet sich im Kopf, nicht in den Beinen. Lektion 3 – Dein Ziel überlebt den Absturz. Eric Stehfest (#733) wusste mit sechs Jahren, dass er einen Oscar gewinnen will. Dazwischen lagen zehn Jahre schwerste Abhängigkeit. Danach war das Ziel unverändert. Warum er seine Geschichte erzählt: In der Schule wurde nur Christiane F. behandelt – eine Geschichte, die nicht gut ausgeht. Er wollte eine zeigen, in der jemand wieder herauskommt – und damit zeigen, dass sich Durchhalten auch nach einem Totalabsturz lohnt. Lektion 4 – Es ist nie zu spät. Werner Hansch (#846) ist nicht durch eine Krise abgestürzt, sondern weil die Aufgabe wegfiel. Seine Formel: viel Geld, viel Zeit – und kein Sinn. Heute rät er, sich auf genau diese Phase vorzubereiten. Mit über achtzig hat er sein erstes Unternehmen gegründet. Dazu Reiner Calmund (#724), aufgewachsen im Kohlerevier der Nachkriegszeit: Kompetenz und Leidenschaft ist die Formel zum Erfolg. Lektion 5 – Die Lauten fallen raus. Die Leisen kommen durch. Als Ausbilder habe ich immer dasselbe Muster gesehen: Wer laut jammert, bekommt kurz Aufmerksamkeit – und wird dann alleine gelassen, sobald die anderen merken, dass er nicht alles gibt. Die Durchkommer wurden ruhiger, haben sich fokussiert und sich untereinander zusammengetan. Genau das beschreiben auch meine Gäste. Der entscheidende Unterschied, den ich in dieser Folge herausarbeite: Die Lauten wollten, dass ihnen jemand die Last abnimmt. Die anderen haben gefragt, wer sie mit trägt. Das klingt fast gleich – ist aber das genaue Gegenteil. Shownotes und Episodendetails Warum eine Folge über Durchhalten aus dem Militär und aus dem Business? Weil beide Welten dasselbe Problem lösen müssen, nur mit anderen Mitteln. Durchhalten im Unternehmertum sieht anders aus als auf einem Lehrgang – der Mechanismus dahinter ist aber verblüffend ähnlich. Achtzehn Jahre Vorarbeit für einen Über-Nacht-Erfolg. 1994 verkaufte die Kelly Family acht Millionen Alben allein in Europa. Was kaum jemand kennt, sind die achtzehn Jahre davor auf der Straße. Joey Kelly (#643) erzählt von Tagen ohne einen einzigen Zuschauer – und von der Ansage, die sie sich trotzdem gegeben haben. Sein Übertrag auf Unternehmer ist nüchtern: Ein Geschäft klappt meistens nicht sofort. Was ich auf den Lehrgängen gelernt habe. Nein, das hat nicht immer Spaß gemacht. Es gab auf allen drei Lehrgängen Momente, in denen ich mich gefragt habe, warum ich mir das eigentlich antue. Aber das waren immer nur kurze Phasen. Danach kommt etwas anderes: Stolz. Nicht auf eine Urkunde, sondern auf sich selbst – weil du weißt, wozu du in der Lage bist. Marschiert wird nicht mit den Stiefeln. Marschiert wird mit dem Kopf. Das ist für mich bis heute die kürzeste Formel fürs Durchhalten. Ein Ziel ist erstaunlich geduldig. Bei Eric Stehfest (#733) hat mich nicht der Absturz überrascht, sondern was danach noch da war. Das Ziel aus Kindertagen hat zehn Jahre Sucht überstanden. Für dich heißt das: Eine Phase, in der alles zusammenkracht, löscht nicht aus, wofür du angetreten bist. Der Absturz kam, als die Aufgabe wegfiel. Werner Hansch (#846) hat dreißig Jahre lang Fußball kommentiert, über 1.400 Spiele. Dann endete der Vertrag mit 65 – und mit ihm die Aufgabe. Sein Rat gilt für jeden, der irgendwann aus seinem Hauptprojekt herauswächst: Bereite dich vor. Wenn der Zeitpunkt da ist, ist es oft zu spät, noch etwas zu finden. Dass er dann mit über achtzig gegründet hat, ist die eigentliche Pointe. Auf meine Frage nach dem größten Fehler sagt er, die Idee kam zu spät – und direkt hinterher: Wie soll ich das noch ändern? Und die Lektion, wegen der ich die Folge gemacht habe. Joey Kelly hat seinem Team und seinem Netzwerk seine Lage erklärt, als ihm das Schloss der Familie über dem Kopf zusammenbrach. Werner Hansch und Eric Stehfest haben aufgehört, ihre Krankheit zu verstecken. Und auf dem Lehrgang haben sich die Durchkommer in Gruppen zusammengetan. Vier Geschichten, ein Mechanismus: Es kippt in dem Moment, in dem jemand aufhört, es alleine zu tragen. Wichtig ist dabei die Unterscheidung, die ich in der Folge mache. Lautes Jammern ist kein Durchhalten und bringt niemanden weiter – im Gegenteil, es sorgt dafür, dass die anderen sich abwenden. Wer dagegen einem konkreten Menschen ungeschönt sagt, wie es um ihn steht, macht sich angreifbar. Genau das kostet Überwindung, und genau das funktioniert. Und es gibt einen Unterschied zwischen einem Lehrgang und deinem Business, den man nicht unterschlagen sollte: Der Lehrgang hat ein Enddatum. Irgendwann ist er vorbei, egal wie hart er war. In deinem Unternehmen sagt dir niemand, wann du es geschafft hast. Umso wichtiger sind Menschen, die mittragen. Was du konkret mitnehmen kannst. Durchhalten beginnt mit einer ehrlichen Frage: Wem hast du deine tatsächliche Lage schon einmal ungeschönt erzählt – geschäftlich wie privat? Und wenn dir bei deinem aktuellen Projekt gerade die Luft ausgeht: Setz dir eine ehrliche Frist statt einer Bauchentscheidung. Fünf bis zehn Jahre ist Joey Kellys Zahl. Beim Durchhalten geht es am Ende nicht darum, härter zu sein als alle anderen. Es geht darum, nicht alleine zu bleiben. Wer das begriffen hat, für den wird Durchhalten deutlich leichter. Erwähnte Episoden zum Nachhören – hier erzählen die Gäste ihre Geschichten vom Durchhalten in voller Länge: #643 – Joey Kelly – Kelly Family: mit Willensstärke zum Ziel #724 – Reiner Calmund – Fußballmanager, Redner und Kolumnist #733 – Eric Stehfest – Schauspieler, Filmemacher, Unternehmer #846 – Werner Hansch – über Fußball, Spielsucht und Sportwetten #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Welche Situation hast du durchgestanden, von der du vorher dachtest, sie schaffst du nicht? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf dein Feedback. Hinweis: In dieser Folge geht es unter anderem um Suchterkrankungen. Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der es ist: Es gibt Hilfe, und der erste Schritt ist immer, mit einem Menschen darüber zu sprechen. Werner Hansch nennt in Folge 846 Anlaufstellen und Selbsthilfegruppen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Begleite Markus Huersch (Filmemacher & Autor) in die intensive Welt von „Back To Black“ von Amy Winehouse. Als Markus den Song im Jahr 2006 zum ersten Mal hörte, befand er sich an einem entscheidenden Wendepunkt seines Lebens. Was machte gerade diesen außergewöhnlichen Song für ihn zu einem so wichtigen Begleiter? Und warum wurde er zum Soundtrack einer persönlichen Befreiungsphase? In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ erzählt Markus Huersch von einem Lebensabschnitt voller Veränderungen, neuer Perspektiven und mutiger Entscheidungen. Dabei nimmt er uns mit hinter die Kulissen seiner Arbeit als Filmemacher und berichtet von faszinierenden Dreharbeiten in Indien und Thailand. Außerdem spricht er über ein Kurzfilmprojekt, das sogar für den Oscar nominiert war, und darüber, welche Rolle Musik dabei spielt, besondere Momente und Lebensphasen zu begleiten. Erfahre, warum „Back to Black“ für Markus weit mehr ist als nur ein musikalischer Klassiker, und entdecke die bewegende Geschichte hinter einem Song, der für Aufbruch, Veränderung und innere Freiheit steht. Hör rein und lass dich von dieser außergewöhnlichen Reise inspirieren.Das aktuelle Buch von Markus findet ihr hier: 21goodreasons.comHöre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comDas neue Buch von Stephan mit dem Titel „Auf der Suche nach dem Geheimnis gelingenden Lebens“ kannst du direkt hier oder in deiner Lieblingsbuchhandlung bestellen.Eine Übersicht aller aktuellen Lesungen und Termine zum Buch findest du hier.Konzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Alle Folgen findest übersichtlich auf https://meinlieblingssong.podview.com/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
(00:32) Der 26jährige Zürcher Regisseur und Animator Matthias Strasser wird mit einem Studenten-Oscar ausgezeichnet. Dieser sogenannte «Student Academy Award» wird von der Oscar-Academy verliehen, die auch die Oscars vergibt. Weitere Themen: (05:02) Hauptrolle neben Hollywood-Star Angelina Jolie: Schweizer Schauspielerin Emma Rumpf in Kinofilm «Coutures». (08:59) «Lex Netflix»: Investitionen ins Schweizer Filmschaffen steigen um 25 Prozent. (13:29) Sommerserie «Kunst hinter der Kunst»: Paläotechniker André Schnellmann rekonstruiert frühzeitliche Ausrüstungen. (19:13) Einer der innovativsten Jazzgitarristen der Gegenwart: Bill Frisell zu Gast im «Musikmagazin Sommertalk».
Regisseur Chuck Russell ist kürzlich verstorben. In seiner kurzen, aber eindrucksvollen Vita, hat er Filme erschaffen, die bis heute nachhallen: A Nightmare on Elm Street 3: Dream Warrior, Eraser oder Die Maske. Wir sprechen über sein Schaffen und sein Leben und beleuchten einen Filmemacher, der jungen Talenten stets Chancen gab und am Ende vielleicht selbst zu oft übersehen wurde.
Der Musiker und Filmemacher erzählt seine Familiengeschichte, über die Verwüstungen des Krieges und über "soviel ungelebtes Leben" am Beispiel der Geschichte seiner Mutter und ihrer vier Brüder, die alle im zweiten Weltkrieg gefallen sind.
In dieser Folge (164) spricht Mareike mit Maurus vom Scheidt Absolvent der HFF und Filmemacher.Wir reden über:Fotograf werdenZufälliger FahrerjobNeuer Typ aufm BlockBalsalhölzchen für BierbläßchenPrivileg der JugendMonothematisch beim Film seindie Architektur des Bildesein ereignisloses WochenendeNicht rutschender FischKinodebütAm eigenen Anspruch scheiternKeine JugendfilmreiheAuseinandersetzung mit KIWerkzeug für Filme mit sprechenden Tieren10 oder 100 PromptsZufallsprodukteTechnischer oder inszenatorischer HintergrundDJ Namen und nichts adeliges Grösster Raubzug der MenschheitsgeschichteUnd vieles, vieles mehr!Viel Vergnügen beim Hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rees Gwerder (1911-1998) stammte aus dem Moutatal und wurde erst in den 60er-Jahren entdeckt. Dann jedoch ging seine Karriere durch die Decke. Gerade bei den heutigen Jungmusikanten geniesst er Kultstatus. Für die Sendung anlässlich des 115. Geburtstages von Rees Gwerder hat sich Redaktor Dani Häusler mit verschiedenen Musikanten über ihn unterhalten. Enstanden ist ein Portrait über einen wichtigen Schwyzerörgeler der bis heute als Vorbild dient. Dominik Flückiger (30), Simon Lüthi (44), Niklaus Hess (30) sowie Filmemacher und Rees Gwerder-Schüler Cyrill Schläpfer (67, Film: Urmusig) schildern ihr Bild vom grossen Musikanten.
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:In der heutigen Episode dreht sich alles um das Werk von Christopher Nolan. Kaum ein anderer Regisseur hat das moderne Blockbuster-Kino der vergangenen Jahrzehnte so nachhaltig verändert wie er. Mit seinen Filmen verbindet er spektakuläre Bilder, komplexe Erzählstrukturen und philosophische Fragen zu einem Kinoerlebnis, das weltweit Millionen Zuschauer begeistert.Sein Name steht für außergewöhnliche Ideen, kompromisslose Visionen und Filme, die ihr Publikum herausfordern, statt ihnen einfache Antworten zu liefern. Ob Zeit, Erinnerung, Identität oder Moral - Nolan gelingt es immer wieder, große Themen mit packender Unterhaltung zu verbinden.Von seinem Debüt “Following” bis zu “Oppenheimer” besprechen wir in dieser Folge alle zwölf bisherigen Kinofilme seiner Karriere. Wir werfen einen Blick auf seine Entwicklung als Filmemacher, sprechen über seine größten Meisterwerke, kontroverse Entscheidungen und die Frage, welcher Film den Titel seines besten Werks wirklich verdient.Diese Episode ist einem Regisseur gewidmet, dessen Filme weltweit diskutiert, analysiert und immer wieder neu entdeckt werden. Christopher Nolan zählt zu den bedeutendsten Filmemachern unserer Zeit und sein außergewöhnliches Gesamtwerk bietet reichlich Stoff für einen ausführlichen Streifzug durch zwölf faszinierende Kinofilme.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):“Following” - Rakuten TV“Insomnia ” - HBO Max“Batman Begins” - HBO Max/RTL+“The Prestige” - HBO Max“The Dark Knight” - HBO Max/RTL+“Inception” - HBO Max/RTL+/Prime Video“The Dark Knight Rises” - HBO Max/RTL+“Interstellar” - RTL+/Prime Video“Dunkirk” - HBO Max/Prime Video“Tenet” - HBO Max/Prime Video/Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Nach einer Reise in die Heimat seines Vaters dreht Shammi Singh preisgekrönte Dokus. Seine neueste, „Ein Leben für den Tee“, feiert Premiere beim Indischen Filmfestival Stuttgart.
Heute ist das Internet überall: in der Hosentasche, im Auto, am Handgelenk. Doch 1996 stürmt ein Mann die «Benissimo»-Bühne und fleht Quizmaster Beni Thurnheer an, ihm den Weg ins Internet zu zeigen. Ein Blick zurück auf die Jahre, in denen das Internet in der Schweiz zum Massenmedium wird. Um die Jahrtausendwende wird das Internet in der Schweiz zum Massenmedium. 1997 hat es erst gut jede und jeder Siebte genutzt, fünf Jahre später sind es mit über 60 Prozent schon mehr als die Hälfte. Gleichzeitig verschwindet das alte Monopol: Auf den 1. Januar 1998 wird die PTT aufgeteilt – in die Post und in die teilprivatisierte Swisscom. Plötzlich gibt es Konkurrenz, Anbieter wie diAx, Cablecom oder Sunrise buhlen um die Kundschaft. Doch abseits der grossen Player ist längst eine andere Szene am Werk: Hobby-Netzwerker, Bastler, Hacker. Einer von ihnen ist Steff Gruber. Schon in den frühen 80er Jahren wählt er sich mit einem in Japan gekauften Modem in Mailboxen ein und gehört bald zu einer kleinen, weltweiten Gemeinschaft von Computer-Hackern – über einen Router im Keller der ETH gelangt er sogar bis ins CERN. Mit seinem Verein Cultnet baut er einen der ersten öffentlichen Mailbox-Anbieter der Schweiz auf und schliesst ihn ans Netz der PTT an, die ihn als Radiopiraten einst gejagt hatte. Den Vertrag dazu schreiben sie auf ein Papier-Tischset. Reich wird Gruber damit nicht. Dafür verkauft er später eine Internet-Adresse, die er einst registriert hat, an Microsoft: xbox.com. Über den Preis wird Stillschweigen vereinbart, doch es ist wohl eine der höchsten Summen, die je in der Schweiz für eine Domain bezahlt wurde. Erst muss das Internet aber seine erste grosse Krise überstehen. Anfang der Nuller-Jahre scheint eine Webseite mit «.com»-Endung schon fast eine Lizenz zum Gelddrucken. Am 10. März 2000 erreicht der Technologie-Index NASDAQ seinen Höchststand, dann platzt die Dotcom-Blase. Swisscom-Chef Jens Alder kommt mit dem Mantra davon, nur zu tun, was man selber versteht – und bekommt später das spektakuläre Angebot, mit der Swisscom die Deutsche Telekom zu übernehmen. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Bernhard "Beni" Thurnheer, Sportreporter, TV-Moderator, Showmaster und Autor · Moritz Leuenberger, ehemaliger Bundesrat Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) · Steff Gruber, Filmemacher, Fotograf, Autor, Unternehmer und Telekommunikations- und Internetpionier · Jens Alder, ehemaliger CEO der Swisscom ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Wishart, Adam und Bochsler, Regula (2003): Leaving Reality Behind: etoy vs eToys.com & Other Battles to Control Cyberspace. Fourth Estate McCullough, Brian (2018), How the Internet Happened: From Netscape to the iPhone. Liveright Wu, Tim (2010): The Master Switch: The Rise and Fall of Information Empires. Columbia Law School ____________________ Links: NZZ: "25 Jahre Internet in der Schweiz" https://www.nzz.ch/25-jahre-internet-in-der-schweiz-ld.645423 ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Uwe Boll ist ein renommierter Regisseur, Drehbuchautor und Filmemacher. Sein jüngster Film „Citizen Vigilante“, erlangte durch ein indirektes Verbot weltweit Aufmerksamkeit.Der Film thematisiert Selbstjustiz und die Herausforderungen der Migration in Europa und stellt damit den dritten Teil einer überspitzten Darstellung von Problemen in der westlichen Welt dar.In diesem Gespräch erörtern Filmemacher Uwe Boll und Moderator Rüdiger Lenz nicht primär den Kinofilm „Citizen Vigilante“ (Selbstjustiz eines Bürgers), sondern die Beweggründe, die ihn zur Produktion eines solchen Films veranlassten. Er spricht in diesem Zusammenhang über die Möglichkeit eines zweiten Teils, die politische Lage in Europa, den Niedergang der Politik und die weit verbreitete Verstrickung der breiten politischen Öffentlichkeit in Illusionen und Fantasiegebilden.Uwe Boll äußert sich offen und direkt. Während der COVID-19-Pandemie vertraute er dem vorherrschenden Narrativ und ließ sich impfen. Heute erkennt er den Betrug an und geht damit transparent um. Er beschreibt die Realität unverzerrt und ohne Beschönigung, mit direkter und unverblümter Sprache.Mehr über Uwe Boll hier: https://bollfilms.com/+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der:Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemarkoder mitBitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut
Joe D'Amato war einer der berüchtigsten Filmemacher, die Italien je hervor gebracht hat. Von Hardcore Porno über Postapokalyptische Action bis zum Gore-Horror hatte der Mann der vielen Pseudonyme für alle Spielarten des Films etwas übrig. 1981 verfilmte er ein Halloween Rip-Off mit keinem geringeren als dem legendären George Eastman. Ob dieser Video Nasty aus dem Giftschrank heute noch schockt, erfahrt ihr in unseren neuen Folge 434.
Das Studio Particle 6 bringt einen Film heraus, dessen menschlich aussehende Hauptfigur Tilly Norwood vollständig mit KI generiert wurde. Filmemacher und Produzent Alexander Schulz erklärt, was solche virtuellen Darsteller für die Filmbranche bedeuten. Von WDR 5.
Hoppen, Franziska www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games
In den frühen Neunzigern stand Commodore Schmidlabb in einem Elektromarkt und blickte auf ein technisches Wunderwerk, das ihn gleichermaßen faszinierte und überforderte: einen interaktiven Film. Dank der damals futuristisch wirkenden CD-ROM-Technologie lag das Schicksal des Helden plötzlich in seinen kleinen Händen. Zwar brachte er die Hauptfigur nie lebend bis zum Abspann, doch der Schaden war bereits angerichtet – eine lebenslange Obsession hatte begonnen. Die Welt hingegen war noch nicht bereit. Der interaktive Film fristete jahrzehntelang ein Schattendasein irgendwo zwischen DVD-Extra, Computerspiel und technischer Jahrmarktattraktion. Zu filmisch für Gamer, zu verspielt für Cineasten und oft zu teuer für alle Beteiligten. Doch fast 30 Jahre später erlebt das Genre plötzlich eine Renaissance. Dank günstiger Kameratechnik, digitaler Vertriebswege und eines offeneren Publikums wagen sich wieder Entwicklerinnen, Filmemacher und Wahnsinnige an die Verbindung aus Film und Spiel. Höchste Zeit also, dass die Männer, die in Videos eingreifen, das Phänomen genauer untersuchen. Gemeinsam mit Markus vom Doctor-Who-Podcast Echos von Skaro reist das Trio durch die Geschichte des interaktiven Films: von den fragwürdigen Kinoexperimenten der Frühzeit über die glorios gescheiterten CD-ROM-Abenteuer der Neunziger bis zu den modernen Genrevertretern, bei denen man heute immerhin nur noch emotional Schiffbruch erleidet. Freut euch auf tödliche Spielshows, peinliche Flirtversuche, dilettantische Ermittlungsarbeit und Entscheidungen, die sich ungefähr drei Sekunden später als katastrophal herausstellen. Und natürlich bleibt am Ende nur eine einzige Frage: Haben wir diesmal endlich jemanden gerettet – oder erneut zuverlässig alle ins Verderben geschickt? ---------- Kontaktseite: https://www.mdavs.de/kontakt/ Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com Gastbeiträge einreichen: https://www.speakpipe.com/MdaVs Podcast unterstützen: https://ko-fi.com/mdavs https://steadyhq.com/de/mdavs/about ---------- JETZT AUCH BEI DISCORD! Einladungslink für die ersten fünf Hörerinnen und Hörer: https://discord.gg/EFPVKCWTnE
Wenn man sich anschaut, wo Frederick Wiseman alles war, was er alles gefilmt hat, dann kann einem schwindelig werden. Vielleicht gibt es gar keinen anderen Filmemacher, bei dem man so sehr wie bei ihm sagen kann, es ging um Menschheit, um Gesellschaft, um uns. Im neuen Special schauen sich Christian, Lucas und JE seine Methode an und versuchen die Entwicklung seiner Institutionen-Dokumentationen zu verstehen. Vom kritischen Blick aus "Titicut Follies" und "Welfare" über den Wahnsinn des Spiels bei "Missile" und das gigantische Kleinstadt-Portrait "Belfast, Maine" bis hin zu den hunderten Gewerken der New York Public Library in "Ex Libris". Wir hätten noch ewig weiterreden können, weil es so viel zu sagen gibt. Eine Folge, die man auch gut hören kann, wenn man sich noch gar nicht mit Wiseman beschäftigt hat. Die ganze Folge jetzt für alle, die uns auf Steady unterstützen: https://steadyhq.com/cuts
Angefangen hat der Politologe Volker Heise beim Radio. Über das „Schwarzwaldhaus“ kam er zum Fernsehen und blieb. Gerade ist seine Doku über den Super-GAU in Tschernobyl von 1986 zu sehen – mit dem ihm eigenen Fokus auf den Alltag der Menschen. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Der Fotokünstler und Filmemacher Luigi Toscano hat mehr als 600 Holocaust-Überlebende im Bild festgehalten. "Gegen das Vergessen" heißt sein Projekt, mit dem er mittlerweile durch viele Länder gereist ist. Eine fotografische Wanderausstellung im Öffentlichen Raum und eine ganz persönliche Mission.
Nach Corona nun Hanta: Wolfgang Wodarg analysiert den gemeldeten Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik. Buhlt die Nato um Filmemacher? Der Fernsehproduzent Borris Brandt schildert zweifelhafte Annäherungsversuche des Bündnisses gegenüber der Kino- und Fernsehbranche. Konnte der Nord-Stream-Attentäter endlich identifiziert werden? Der Journalist Ulrich Thiele berichtet über die Ergebnisse aus der Recherche zu seinem Buch über die Pipeline-Sprengung. Beleidigte Leberwürste: Markus Vahlefeld kommentiert den theatralisch aufgeblasenen Rückzug von SPD, Grünen und Linkspartei von der Social-Media-Plattform X.
Aale, Milliarden über Milliarden und ein globales Schmuggelnetz! Na, hattet Ihr so einen Thriller auf Eurer Bingokarte für dieses Jahr? Wir auch nicht, aber die ARTE/ZDF-Doku "Billion Dollar Babies" zeigt genau das: Aalschmuggel im ganz großen Stil! Frieder hat sich mit Sebastian Weis, einem der Filmemacher, und mit Florian Stein getroffen. Flo kümmert sich beim Deutschen Angelfischerverband (DAFV) um die europapolitischen Belange der Angelfischerei und er hat sogar seinen Doktortitel mit dem Thema Aalschmuggel gemacht. Mit den beiden unterhält sich Frieder über die Entstehung der Dokumentation und Ihr bekommt noch weitere Hintergrundinfos zu diesem unfassbar spannenden Thema. Leider hatten wir ein paar technische Probleme mit dem Ton. Wir hoffen, Ihr verzeiht uns die etwas schlechtere Qualität. Spannend, wie ein Thriller, ist diese Episode allemal! Bleibt hechtig gewaltig! Noch mehr Podcast-Futter für Angelfans: Bei "Rute raus, der Spaß beginnt" stellen NDR Moderator Heinz Galling und Angelexperte Horst Hennings immer unterhaltsam und informativ die beliebtesten Angelfische und Reviere hauptsächlich in Norddeutschland vor. https://1.ard.de/ruteraus
Er begleitet uns, schenkt uns romantische Stunden und weckt Sehnsüchte und Fantasien. Sein Silberschein inspiriert bis heute zahllose Dichter, Maler und Komponisten, beschäftigt Filmemacher und Philosophen. Schon seit Urzeiten hat der Mond uns fasziniert. Sein regelmäßiges Werden und Vergehen, das die Menschen als Kreislauf des Lebens deuteten, weckte ihren Wunsch, Phänomene der Natur zu verstehen und den Weltraum zu erforschen. Und daran hat sich bis auf den heutigen Tag nichts geändert.Seit einigen Jahren versuchen immer mehr Menschen, wieder im Einklang mit der Natur zu leben. Da wird gegärtnert mit dem Mond, gebacken und gekocht, gesät und geerntet, geliebt, gebaut, gereist und geheilt mit dem Mond. Und Wissenschaftler bemühen sich immer wieder aufs Neue, Licht in das Dunkel der Mutmaßungen zu bringen und auch die letzten Geheimnisse unseres stillen Begleiters zu entschlüsseln.
After the Second World War, European refugees were accommodated in the former Bonegilla detention center in Victoria. The musician and artist Simon Reich, himself the son of a German emigrant, has made an award-winning documentary about the camp and its inhabitants. We talk to the filmmaker and his father Manfred. The now 89-year-old was a first-hand witness of the war in Berlin and emigrated to Australia in 1958. - In dem ehemaligen Auffanglager Bonegilla in Victoria wurden nach dem Zweiten Weltkrieg europäische Flüchtlinge untergebracht. Der Musiker und Künstler Simon Reich, selbst Sohn eines deutschen Auswanderes, hat einen preisgekrönten Dokumentarfilm über das Lager gemacht. Wir sprechen mit dem Filmemacher und seinem Vater Manfred. Der heute 89-Jährige hat als Kind den Krieg in Berlin mitgemacht und ist 1958 nach Australien ausgewandert.
Exotische Wildtiere im Wohnzimmer sind keine Randerscheinung mehr. Sie sind Trend – nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch bei uns in der Schweiz. Hinter dem Instagram-Glanz verbirgt sich eine düstere Realität: ein Millionengeschäft ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden der Tiere. Der Dokumentarfilm von Laurin Merz wirft einen unbequemen Blick auf diesen boomenden Markt. Mit investigativen Recherchen begleitet der Filmemacher den Zoo-Leiter Marc Zihlmann vom Sikypark durch die Schweiz und über die Grenze – zusammen sind sie auf der Spur von beschlagnahmten Tieren, illegalen Züchtern und fragwürdigen Tierhändlern. Der Film erzählt von Erdmännchen, die nach dem Tod ihres Besitzers gerettet werden, von Hybrid-Katzen mit genetischen Defekten, von Wölfen, die in Wohnungen gehalten wurden. Aber auch von den Behörden, die versuchen, dieser unkontrollierten Zucht Einhalt zu gebieten. Besonders erschreckend sind die Einblicke in die Zucht von sogenannten Savannah-Katzen: Hybride aus Wildkatze und Hauskatze, deren Herstellung regelmässig zum Tod der Muttertiere führt. Ein brutales Geschäft, das von der Nachfrage nach exotischen Statussymbolen angetrieben wird. Erstausstrahlung: 9.04.2026
Der deutsche Filmemacher, Philosoph und Autor Alexander Kluge ist tot. Er starb im Alter von 94 Jahren in München, Mit Filmen, Büchern und TV-Formaten galt Kluge als einer der vielseitigsten Intellektuellen in Deutschland. Christoph Mücher, Leiter des Goethe-Institut in Sydney, würdigt das Schaffen Kluges, der prägend auf die Nachkriegskultur Deutschlands wirkte.
Mit seinem Gespür für Humor und Zeitgeist verbindet Regisseur Simon Verhoeven Unterhaltung mit relevanten Themen. Zuletzt arbeitete er mit seiner Mutter, Senta Berger, zusammen. Dass er sie am Set immer „Mama“ nennt, war für das Team sehr amüsant. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Der Film „Als wäre es leicht“ erzählt die berührende Liebesgeschichte zwischen Kati und Florian. Besonders ist, dass diese Liebe sich komplizierter anbahnt, als die meisten von uns das erleben. Denn Kati ist gehörlos und Florian ist blind.
US-Präsident Trump verlängert sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus ein weiteres Mal/ Ungarns Ministerpräsident Orban stellt die Durchleitung von Erdgas durch sein Land in die Ukraine ab Juli ein/ Tankstellen und Lieferanten, die aufgrund des Krieges im Nahen Osten Wucherpreise verlangen, müssen mit deutlich höheren Strafen rechnen/ der deutsche Filmemacher, Philosoph und Autor Alexander Kluge ist tot.
Alexander Kluge zeichnete eine schier grenzenlose Neugier auf die Welt aus, erinnert sich Thomas Meinecke an den 94-jährig verstorbenen Publizisten und Filmemacher. Gerne folgte der Schriftsteller und Musiker Kluges "sprühender Intelligenz". Meinecke, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Alexander Kluge zeichnete eine schier grenzenlose Neugier auf die Welt aus, erinnert sich Thomas Meinecke an den 94-jährig verstorbenen Publizisten und Filmemacher. Gerne folgte der Schriftsteller und Musiker Kluges "sprühender Intelligenz". Meinecke, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Die Börse, Gegenseitiger Beschuss zwischen Israel und Iran geht weiter, EU-Parlament verbietet Deepfake-Pornografie, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Klingbeils Reformrede stößt Debatte an: Ende des Ehegattensplittings bleibt umstritten, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Vorbericht zum Fußball-Freundschaftsspiel Schweiz gegen Deutschland, Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee läuft weiter, Das Wetter
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Die Börse, Gegenseitiger Beschuss zwischen Israel und Iran geht weiter, EU-Parlament verbietet Deepfake-Pornografie, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Klingbeils Reformrede stößt Debatte an: Ende des Ehegattensplittings bleibt umstritten, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Vorbericht zum Fußball-Freundschaftsspiel Schweiz gegen Deutschland, Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee läuft weiter, Das Wetter
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Baubranche fordert weniger Vorschriften und schnelleres Bauen, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Die Meinung, Weitere Nachrichten im Überblick, mittendrin aus Düsseldorf: Backstage am Flughafen, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Das Wetter
Er war einer der intellektuellen Köpfe Deutschlands: Autor, Filmemacher, Jurist und Philosoph. Alexander Kluge ist am 25.03.2026 im Alter von 94 Jahren gestorben. Wir wiederholen ein Gespräch aus dem Jahr 2023.
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Baubranche fordert weniger Vorschriften und schnelleres Bauen, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Die Meinung, Weitere Nachrichten im Überblick, mittendrin aus Düsseldorf: Backstage am Flughafen, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Das Wetter
Filmemacher, Philosoph, Schriftsteller – kaum ein anderer Intellektueller hat die Bundesrepublik seit 1945 mehr geprägt als Alexander Kluge. In den Sechzigerjahren wurde er als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt, als Autor gehört er zum Kreis der „Gruppe 47“. Getrieben von einer grenzenlosen Neugier war er zugleich Meister der freien Assoziation wie der messerscharfen Gesellschaftsanalyse. Jetzt ist Alexander Kluge im Alter von 94 Jahren gestorben. Gregor Papsch diskutiert mit Andreas Ammer – Journalist und Hörspiel-Autor; Iris Radisch – Literaturkritikerin, DIE ZEIT; Rüdiger Suchsland – Filmkritiker und Regisseur
Ein Mann verlässt seine Familie, Freundinnen und Freunde, Karriere und Zuhause für eine neue große Liebe. Doch irgendwas ist seltsam daran. Die Geschichte passt nicht zu Frank Küras*. Und doch ist er verschwunden. Parallel gibt es da noch diesen ORF-Mitarbeiter Harald Fran*, den mit dem Sunnyboy-Image. Die beiden hatten mal zusammen gearbeitet. Mit Kameras und Produktionen kannten sie sich aus. Und je mehr herauskam, desto mehr zeigte sich: Das Ganze war inszeniert wie ein Drehbuch. *Die Namen der Tatbeteiligten wurden für die Schilderungen geändert. Content Note: Die Folge enthält explizite Schilderungen.
Richy Hafner ist mit seiner Familie nach Wellington ausgewandert in Neuseelands Filmhochburg, wo Filme wie «Herr der Ringe» und «Avatar» entstanden. Jetzt will der Filmemacher aus Horgen (ZH) dort Fuss fassen. Richy Hafner ist Filmemacher, Storyteller und Regisseur. Der 51-Jährige hat letzten Oktober mit seiner Familie den Zürichsee gegen die windige Hauptstadt Neuseelands getauscht. Wellington gilt als Zentrum der neuseeländischen Filmindustrie. Die spektakuläre Natur dient als Kulisse für Grossproduktionen wie «Herr der Ringe» und in den Filmstudios entstehen Blockbuster wie «Avatar». Regisseur James Cameron liess sich sogar einbürgern und ist jetzt ein Neuseeländer. Genau hier im kreativen Schmelztiegel der Hauptstadt will Richy als Filmemacher Fuss fassen und seine neue Chance nutzen: «Die Filmindustrie ist hier viel offener und neugieriger für Ideen.» Haus am Meer Richy und Carly Hafner leben mit ihren beiden Kindern Riley und Jonah in Eastbourne, einem kleinen Vorort in der Bucht von Wellington. Ihr Haus liegt am Ende der Strasse, wo der Leuchtturm steht und nur paar Gehminuten vom Strand entfernt: «Hier ist es ruhig. Es gibt einen Metzger, einen Supermarkt und ein Café», sagt Richy. Mit der Fähre kann man gemütlich nach Wellington City, auf die Seite von Downtown fahren. Richy Hafner hat einen 25-jährigen Sohn aus erster Ehe. Iain plant bereits, ihnen nach Neuseeland zu folgen.