Der Podcast mit Florian Kraschitzer und Christoph Strasser.
Florian Kraschitzer und Christoph Strasser

Flo startet diese Episode müde, aber ehrlich: Radfahren geht sich ein bisschen aus, Schlaf dafür kaum. Die ersten Wochen mit Baby zeigen sehr deutlich, wie entscheidend Regeneration ist – und wie schnell sie fehlt. Christoph berichtet von einer ruhigen Trainingsphase, einem verschobenen Bikefitting und einem ebenso verschobenen Leistungstest. Beide ziehen Parallelen zu früheren Lebensphasen, in denen Renovierungen, Schlafmangel oder andere Prioritäten das Training beeinflusst haben, und sprechen darüber, wie sich Körpergefühl, Leistungsstand und Erwartungshaltung verändern.

Flo meldet sich nach einer Woche Pause zurück und erklärt, warum er gefehlt hat: Er ist überraschend zwei Wochen zu früh Vater geworden. Die ersten Tage sind geprägt von Müdigkeit, Improvisation und dem Versuch, zwischen Babybetreuung und kurzen Radfahrfenstern wieder einen Rhythmus zu finden. Christoph freut sich mit ihm und berichtet parallel von zwei großen Vortragsterminen, darunter ein Abend in der Grazer Helmut‑List‑Halle vor 800 Menschen, der ihn selbst überrascht hat, weil große Bühnen oft leichter funktionieren als kleine, intime Gruppen. Danach rückt das Radfahren wieder in den Mittelpunkt: Christoph steht vor einem Follow‑Up‑Bikefitting und einem Leistungstest, Flo kämpft sich nach zwei Operationen zurück ins Training. Beide sprechen darüber, wie sich der Begriff „Extremsport“ über die Jahre verändert hat und warum er für Ultracycling nie wirklich gepasst hat. Statt Risiko und Adrenalinkick geht es um Vorbereitung, Fokus und die Erkenntnis, dass die dramatischen Bilder von Schlafentzug oder Grenzsituationen nur Ausnahmen zeigen. Abgerundet wird die Episode mit einem Blick zum Atlas Mountain Race und dem Race Around Ruanda, wo es spannende Geschichten zum Mitverfolgen gab.

In dieser Folge sitzt Christoph ohne Flo im Studio, der aus gutem Grund fehlt und nächste Woche selbst erzählen wird, was dahintersteckt. Kurzfristig springt Trainer Max Kinzlbauer ein, und gemeinsam sprechen die beiden über ein Thema, das im Radsport immer wieder für Druck sorgt: Körpergewicht, Ernährung und die Frage, wie viel Optimierung wirklich sinnvoll ist. Max erklärt, warum Erholung genauso entscheidend wie Belastung ist, und weshalb der Blick auf die Waage oft mehr verwirrt als hilft. Sie diskutieren, wie individuell der ideale Körperfettbereich ist, warum extreme Diäten selten nachhaltig funktionieren und wie schnell der Wunsch nach Leichtigkeit in ungesunde Bahnen geraten kann. Gleichzeitig betonen beide, dass man Ernährung verstehen muss, um Training gut zu versorgen – besonders, wenn es um Kohlenhydrate geht. Die immer höheren Empfehlungen zur Zufuhr pro Stunde ordnet Max ein und zeigt, wo Theorie und Praxis auseinandergehen. Zum Schluss werfen sie einen Blick auf alte Ultracycling-Mythen wie das „Anfuttern“ vor dem Race Across America und warum solche Strategien heute kaum noch Sinn ergeben. Website Max Kinzlbauer - Training: https://max-training.pro/

Der ungewöhnliche Weg der Sarah Bosslet.

In dieser Episode diskutieren Straps und Flo über die Professionalisierung im Ultra-Cycling. Wo liegt die Balance zwischen Kommerz und Sportsgeist? Ist die Professionalisierung im Radsport eine rein positive Entwicklung, welche Nachteile bringt sie, oder braucht es auch hier einfach eine gute Balance? Straps und Flo teilen in dieser Folge ihre persönlichen Erfahrungen und reflektieren über das Gleichgewicht zwischen professionellem Anspruch und der Freude am Radfahren. Eine wichtige Message: Sponsoren sind nicht die Ursache für gute Resultate, sondern folgen auf viele Entbehrungen und Investitionen. Sponsoren sind kein Privileg, sondern man muss sich die Unterstützung erarbeiten, und selbst dann, können Partnerschaften in Form von hoher Erwartungshaltung und Leistungsdruck ihre Schattenseiten haben. Die Kommerzialisierung macht den Sport im Grunde sichtbarer und durch die höhere Anzahl an Veranstaltungen auch zugänglicher. Trotzdem gibt es noch genügend nicht-kommerzielle Events – für jene, die sich von dieser Entwicklung nicht angesprochen fühlen.

In dieser Episode von Sitzfleisch geht es tief hinein in die Welt des Indoor-Trainings und weit über das hinaus, was man sich unter „Rolle fahren“ normalerweise vorstellt. Während Straps und Flo selbst aktuell fast ausschließlich drinnen trainieren, holen sie sich diesmal einen Gast dazu, der Indoor-Cycling auf ein neues Level gehoben hat: Sebastian Trimborn.

Straps und Flo begrüßen „Aerobert“ Robert Müller zum Jahresauftakt!

Ein bisschen später als „Silvester um Mitternacht“, aber genau richtig für Sitzfleisch: Straps und Flo stolpern am 1. Jänner 2026 charmant in den Jahresrückblick.

In der neuesten Episode von "Sitzfleisch" geht es um die Vor- und Nachteile von Trainingslagern. Straps und Flo teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Anekdoten, insbesondere über die Freuden des Radfahrens auf Gran Canaria und anderen Rennrad Destinationen im warmen Süden. Was ist bei Trainingslagern am wichtigsten? Das richtige Gleichgewicht zwischen Training und Erholung zu finden, aber auch einmal losgelöst vom Alltags-Hamsterrad einfach nach Lust und Laune das Radfahren zu genießen und gedanklich einmal richtig loszulassen. Trainingslager bieten nicht nur eine intensive Möglichkeit, die Fitness zu steigern, sondern können auch mit Erkundungstouren und Streckenbesichtigungen für zukünftige Rennen verbunden werden. Nur bei der Auswahl der richtigen Pizza lohnt es sich genau nachzudenken. Flo und Straps haben sich zu diesem Thema auch Experten Inputs von Coach Max Kinzlbauer geholt, um euch die besten Tipps zur optimalen Planung und Durchführung eines Trainingslagers geben zu können. Besonders wichtig sind nämlich nicht nur die Tage am Rad, sondern schon die Tage vor der Abreise und vor allem die Rückkehr in den Alltag. Unser Aufruf: Wir haben da eine Idee, die noch nicht konkret ist, aber wir würden gerne wissen, ob es Frauen aus Österreich gibt, die nächstes Jahr beim Transcontinental an den Start gehen. Wenn ja, bitte kontaktiert uns per Email oder über die sozialen Medien! Dann können wir uns einmal kennenlernen und austauschen!

Diese Episode ist ein Guide für alle, die 2026 ins Ultracycling einsteigen wollen.

Nachdem Fritz schon in Sitzfleisch Episode #221 zu Gast war, und von seinen kommenden Ultracycling Events berichtet hat, bekamen wir viele Nachrichten mit dem Wunsch, Fritz nach dem RAAM und dem Northcape4000 noch einmal ins virtuelle Studio zu holen – und das haben wir natürlich gemacht! Fritz teilt seine Erlebnisse, die er während dieser intensiven Radrennen erlebt hat. Er beschreibt die Dynamik im Team, die strategischen Überlegungen und die persönlichen Herausforderungen, die mit solchen extremen Ausdauerwettkämpfen einhergehen. Was sind die Unterschiede zwischen Solo- und Teamrennen und deren Einfluss auf die Leistung? Und wie sehr hat sich Fritz in die stillen Flow-Momente von solo unsupported gegenüber den kurzen und heftigen High-Speed-Einsätzen in einer Staffel verliebt? Zudem gibt er Einblicke in seine Vorbereitungen und die Ausrüstung, die er für diese Abenteuer gewählt hat und nimmt uns mit in seine aktuellen Planungen zum Atlas Mountain Race, das er im Frühling 2026 bestreiten wird. Diese Episode wird es ebenfalls als Video Podcast auf Youtube geben, für alle, die Menschen gerne dabei beobachten, wenn sie miteinander reden.

In der neuen Episode kehren Flo und Straps aus der Offseason zurück und berichten von ihren Erlebnissen in der trainingsfreien Zeit. Flo erzählt von seinen Challenges beim Wiedereinstieg ins CrossFit und den damit verbundenen körperlichen Veränderungen. Straps redet über seine Bergtouren und andere sportliche Abenteuer, die er im letzten Monat unternommen hat. Die beiden diskutieren die Vor- und Nachteile von Indoor- und Outdoor-Training und blicken auch zur extrem spannenden 24-Stunden-Weltmeisterschaft in Borrego Springs, wo Sebastian Mayr einen knappen Sieg errang und nur drei Minuten Vorsprung auf seinen Verfolger hatte. Die Episode endet mit einem Ausblick auf die kommenden Trainingsziele und die Vorfreude auf die nächste Saison.

Im zweiten Teil des Live-Podcasts von Sitzfleisch reden Straps und Flo mit Jana Kesenheimer über Janas Erlebnisse im Finale des Transcontinental Race, wo sich der Dreikampf zwischen ihr und Cynthia Carson und Lael Wilcox noch einmal dramatisch zuspitzte. Jana blieb fokussiert, ließ sich nicht von Überholmanövern von ihrem Plan abbringen und knallte schlussendlich eine fabelhaft schnelle Zeit in den Asphalt. Damit zeigte sich erneut, dass Frauen umso länger die Belastungen dauern, ihre Stärken gegenüber Männern immer besser ausspielen können - denn Janas Fahrzeit in den letzten drei Tagen war bis auf wenige Minuten die schnellste von allen. Welche Emotionen gab es beim Zieleinlauf? Welche Rolle spielen mentale Stärke und die Psyche in diesem Sport? Wie können wir die wachsende Beteiligung von Frauen im Ultracycling und die Initiativen, die Frauen ermutigen, an solchen Rennen teilzunehmen, unterstützen? Abgerundet wird die Episode von einer Fragerunde aus dem Publikum.

Beim Live-Podcast in München lief nicht alles nach Plan – ein technisches Problem ließ die ersten 30 Minuten der Aufnahme verschwinden. Straps und Flo erzählen sie kurzerhand nach und nehmen ihr Publikum mit hinter die Kulissen. Es war ein Abend zwischen professioneller Vorbereitung und der Spontanität, die einen Live-Auftritt so besonders macht. Der Live-Podcast-Abend verlief nichtsdestotrotz extrem gut: ausverkauftes Haus, gespannte Atmosphäre und ein großer Applaus, als Jana Kesenheimer auf die Bühne kam. Mit ihr sprechen Flo und Straps über ihre Motivation, Frauen im Ultracycling und das stärkste Frauenfeld beim diesjährigen Transcontinental Race. Sie teilen auch viele schöne, schwierige und lustige Momente, die sie beim Race erlebt haben.

In dieser Episode tauchen Christoph Strasser und Florian Kraschitzer tief in die Welt des Ultracyclings ein. Sie sprechen mit Rick Steffen, einem leidenschaftlichen Ultra Radfahrer, der seine Reise von den Anfängen im Kunstradfahren bis hin zu Siegen bei Rennen wie dem Badlands und dem Streckenrekord beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring schildert. Besonders beim Badlands über 815 Kilometer und 15.000 Höhenmeter musste Rick aber auch fürchterliche Rückschläge, wie zum Beispiel einen Sturz in der Wüste hinnehmen. Verletzungen und ein kaputtes Rad, mitten in der Einöde, ohne Hilfe und Versorgung - hier wurde es wirklich kritisch und Rick musste sich zuerst einmal selbst aus dieser Situation befreien. Trotz dieser negativen Erfahrung kam Rick aber ein Jahr später zurück und stelle sich dieser Herausforderung erneut, die als eine der schwierigsten auf Gravel gilt. Rick teilt seine Erfahrungen über die Herausforderungen und die akribische Vorbereitung, die für solche extremen Rennen notwendig sind. Er erzählt von der Balance zwischen Beruf und Sport, den technischen Feinheiten seines Setups und den mentalen Hürden, die es zu überwinden gilt. Außerdem haben wir ein "Feedback der Woche", das zum Nachdenken anregt, und diskutieren die Themen Schmerzmittel im Ultracycling und Müll auf der Strecke, denn hier gab es im Zuge des Badlands eine Kontroverse, die für viel Diskussionen sorgte.

In dieser Episode sprechen wir mit Tina Büttner über ihre größten Herausforderungen und Erfolge. Wir erfahren, warum sie sich immer wieder auf die härtesten Strecken Europas wagt, wie sie ihr Team motiviert und welche Rolle Schlaf, Ernährung und mentale Stärke im Rennen spielen. Gemeinsam reflektieren wir über die kleinen und großen Fehler, die uns auf dem Weg begleiten, und feiern die Gänsehautmomente, die nur dieser Sport bieten kann. Tina teilt offen ihre Erfahrungen von der Planung bis zur Ziellinie und verrät, was sie antreibt, immer wieder an den Start zu gehen. Schaltet ein und lasst euch inspirieren von Leidenschaft, Ehrgeiz und der Liebe zu den Bergen!

Beim Triple Deca ist alles ein bisschen anders: 114 Kilometer Schwimmen, 5.400 Kilometer Radfahren und 1.266 Kilometer Laufen – und das am Stück. Ali Möstl hat sich im Sommer 2024 dieser extremen Herausforderung gestellt und den 30-fachen Ironman erfolgreich gefinisht. 37 Tage, 16 Stunden lang war er unterwegs und hat dabei körperlich und mental Außergewöhnliches geleistet.

2025 gewinnt Marianne die Nord–Süd Variante des Race Across Austria, muss bei der Ost–West Edition aber leider ein DNF melden.

Flo war zuletzt (wieder mal) krank, während Straps beim Kitzbüheler Radmarathon und beim King of the Lake im Einsatz war.

Straps und Flo ziehen in dieser Episode ein Fazit zum Transcontinental Race.

Im großen Finale unseres TCR-Specials schildern wir die letzten Kilometer nach Constanța – voller Hitze, Schotter, Emotionen und dem unvergesslichen Zieleinlauf am Schwarzen Meer.

Dieses Mal geht es auch um die kleinen Dinge, die groß werden: lauwarmes Powerade, schwach motivierte Straßenhunde, Feuchttücher-Philosophie und den neuen Running Gag „Keiner hat's so schwer wie ich“.

Straps und Flo berichten vom TCR zwischen Fähre, Gravel-Fehlern, Warnwesten-Drama und Flos Kosovo-Cliffhanger.

Straps und Flo kämpfen sich Richtung Bari-Fähre, zwischen Tempo, Sicherheit, Schlafmangel und verpasster Überfahrt – nächster Halt: Albanien.

Zwischen Emotionen, Überraschungen und 5000 km Abenteuer endet die Etappe schließlich mit dem Ruf der Fähre nach Albanien.

Es geht um Feuchttücher-Taktiken, verpasste Ortstaxen, Big-Mac-Vorräte in der Musette und die ewige Frage, ob man Städte umfahren oder einfach durchwürgen soll.

Von der Küstenstraße bis zu den steilen Anstiegen der Pyrenäen – die Episode bietet einen tiefen Einblick in die Welt des unsupported Radsports.

Nach dem euphorischen Beginn des TCR folgt nun der erste Abschnitt auf selbst geplanten Routen. In dieser Folge sprechen Straps und Flo über die Herausforderungen des ersten vollen Renntags, über Navigationsprobleme, schwierige Wetterbedingungen und die richtige Einschätzung von Straßenqualität und Route.

Straps und Flo melden sich mit der ersten Episode ihrer Transcontinental-Specials. Gemeinsam blicken sie auf die intensiven Tage vor dem Rennen zurück und sprechen über alles, was dazugehört: Die Anreise nach Santiago de Compostela, technische Probleme mit dem Rad und die besondere Stimmung am Startort.

Heute gibt es eine etwas andere Folge: Straps erzählt diesmal ohne Flo, der krankheitsbedingt ausfällt, von einem Gespräch mit dem Sieger des Transcontinental Race 2025: Victor Bosoni.

Sitzfleisch ist zurück – mit einer Extra-Portion Abenteuer! Christoph Strasser und Florian Kraschitzer begrüßen Ultra-Cyclist Martin Moritz, frisch vom Transcontinental Race zurück – und mit Platz 2 im Gepäck. Zwischen Routenplanung, „banned roads“ und absurden Rennmomenten gibt's ehrliche Einblicke, clevere Tipps und jede Menge Sitzfleisch-Humor.

In den nächsten zwei Wochen gibt es keine neuen Episoden – die Podcastwerkstatt nutzt die Zeit für eine kurze Sommerpause und Straps und Flo wie ihr wisst für das TCR. Wir versorgen euch in der Zwischenzeit mit ausgewählten Re-Uploads aus dem Sitzfleisch-Archiv.

In den nächsten drei Wochen gibt es keine neuen Episoden – die Podcastwerkstatt nutzt die Zeit für eine kurze Sommerpause und Straps und Flo wie ihr wisst für das TCR. Wir versorgen euch in der Zwischenzeit mit ausgewählten Re-Uploads aus dem Sitzfleisch-Archiv.

Nun ist es soweit, Flo und Straps sind bereits in Santiago de Compostela, und haben vor der Abreise noch einmal über die letzten Vorbereitungen zum TCR geplaudert.

Elena Roch ist zum dritten Mal bei Sitzfleisch zu Gast – nach Folge 50 und Folge 177. Und auch diesmal war der Anlass klar: Es ist schon wieder was passiert. Nach einer kurzen Sprachnachricht, die uns Elena direkt aus Bosnien von ihrem zweiten Platz beim B-Hard geschickt hat, und die in unserem RAAM Special zu hören war, wurde uns sofort klar, dass es mehr zu erzählen gibt.

Unser heutiger Gast ist im Wintersport eine absolute Größe und hat nun sein großes Hobby, das Radfahren auf langen Strecken, auf ein neues Level gehoben und hat erstmals ein Ultracycling Solo Rennen gefinisht.

Nach seinem sensationellen Debüt beim Race Across America ist Philipp Kaider wieder zu Gast bei Straps und Flo. In dieser Episode erzählt er, wie er sein erstes RAAM in unter neun Tagen gefinisht hat – und warum für ihn dabei nicht die Zeit, sondern der Zugang entscheidend war.

Nach dem Race Across America kehrt wieder Alltag ein – und mit ihm die Gelegenheit zur Reflexion.

Im täglichen Update zum Race Across America blicken Flo und Straps auf das aktive Renngeschehen.

Im täglichen Update zum Race Across America blicken Flo und Straps auf das aktive Renngeschehen.

Im täglichen Update zum Race Across America blicken Flo und Straps auf das aktive Renngeschehen.

Im täglichen Update zum Race Across America blicken Flo und Straps auf das aktive Renngeschehen.

Im täglichen Update zum Race Across America blicken Flo und Straps auf das aktive Renngeschehen.

Im täglichen Update zum Race Across America blicken Flo und Straps auf das aktive Renngeschehen.

Im täglichen Update zum Race Across America blicken Flo und Straps auf das aktive Renngeschehen.

RAAM 2025 - Tägliche Updates, Stories, Kurioses, Lustiges und Beeindruckendes von Straps und Flo.

In dieser Episode sprechen Flo und Straps mit Sascha Huber über seine bevorstehende Teilnahme am Race Across America (RAAM) im Achter-Team „No Limits“.

In der heutigen Sitzfleisch Episode sprechen Flo und Straps mit Oliver Kiesel, Produktmanager und Reifenentwickler bei Specialized.

War das “Quick Bite”, die etwas kürzere und damit angeblich schnellere Variante des Seven Serpents, ein international besetztes Ultra Race, oder war es die Vereinsmeisterschaft der Grazer Veloblitz-Boten?

Es war einiges los auf den Straßen und Wegen Italiens, Spaniens, Niederösterreichs und Ostdeutschlands, denn letztes Wochenende gab es nicht nur die von Österreich gewonnene Europameisterschaft im Ultra Radfahren und im Musizieren, sondern auch noch jede Menge weitere großartige Veranstaltungen.