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In dieser Episode gibt Joachim Müller einen Einblick in ein laufendes Bauvorhaben, in dem mangelhafte Fachplanung und schwache Projektkoordination massive Reibungsverluste in der Genehmigungsplanung verursachen. Er zeigt anhand konkreter Beispielsituationen, wie unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Zuarbeiten der Fachplaner die Leistungsphase 4 ausbremsen. Gleichzeitig macht er deutlich, wie sein Brandschutzteam trotz dieser Defizite das Brandschutzkonzept professionell zur Genehmigungsreife führt – mit hohem eigenen Mehraufwand. Das Video richtet sich besonders an Architekten und Bauherren, die verstehen wollen, warum die richtige Auswahl und aktive Führung von Fachplanern entscheidend für Qualität, Termine und Projekterfolg ist. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Fachplanung #HOAI #Genehmigungsplanung #Bauvorhaben
Fühlst du dich gerade kollektiv erschöpft, körperlich durch den Wind oder fragst dich insgeheim, worauf du dich finanziell und emotional eigentlich noch verlassen kannst? Du bist nicht verrückt. Am 19. Juni 2026 wandert Chiron - der „verwundete Heiler“ der Astrologie - in das Erdzeichen Stier. Bis 2032 fordert uns dieser Transit heraus, unsere tiefsten Wunden rund um Selbstwert, Geld, Existenzangst und körperliche Sicherheit radikal anzuschauen und zu heilen. In dieser Episode teile ich einen ehrlichen Real Talk und 3 konkrete kosmische Voraussagen mit dir, wie dieser Transit dein Leben und dein Business verändern wird. In dieser Folge erfährst du: Was Chiron im Stier bedeutet: Warum sich der Fokus von der Identität (Widder) jetzt radikal auf deinen Körper, deinen Selbstwert und deine materiellen Ressourcen verschiebt. Die 3 großen Voraussagen: Warum dein Körper jetzt die Notbremse zieht, wie sich unser Umgang mit Geld verändert und warum echter Wert nichts mit deiner To-Do-Liste zu tun hat. Der historische Blick zurück: Was wir aus der letzten Phase von 1977 bis 1985 für die heutige wirtschaftliche Unsicherheit lernen können. Die Brücke zu 2027: Warum Chiron im Stier das unverzichtbare kosmische Warm-up für den großen Epochenwechsel im Human Design (vom Kreuz der Planung zum Kreuz des schlafenden Phönix) ist. Mach dich bereit für ein tiefes Aufatmen und lerne, wie du deine Sicherheit von einem Outside Job in einen Inside Job verwandelst.
Die VDE-AR-N 4100 definiert die technischen Anforderungen für Planung, Errichtung, Anschluss und Betrieb elektrischer Anlagen am Niederspannungsnetz und ist seit 2019 gültig. In dieser Folge sprechen Katharina und Max mit Experte Markus über die Überarbeitung aus April 2026 und die daraus resultierenden neuen Anforderungen an die Energieverteilung. Gemeinsam ordnen sie ein, was unverändert bleibt und welche Neuerungen für die Praxis wirklich relevant sind – vom Zählerschrank über neue Verteilerfelder bis hin zur Wandlermessung. Dabei geht es auch um Themen wie Elektromobilität, Sicherheit beim Zählerwechsel und die Integration moderner Energiemanagementlösungen. Zusätzlich klären die drei, welche Anforderungen in Bestandsanlagen gelten und wann eine Nachrüstung notwendig wird. +++ Alle Infos zum Nachlesen: https://hager.com/de/wissen/normen/vde-ar-n-4100 Tipp 53 - Halbindirekte Messungen: https://assets.sc.hager.com/de/-/media/project/hagerdeep/deutschland/hager/b2b-de/documents/hagertipps/26de0030-tip-hager-tipp-53-halbind-mess-wandleranlagen_web.pdf +++++ Wir freuen uns über eure Wünsche und Anmerkungen zum Podcast unter: Instagram: [@hagerdeutschland](https://www.instagram.com/hagerdeutschland/) Facebook: [Hager Deutschland](https://facebook.com/hagerdeutschland) YouTube: [Hager Deutschland](https://youtube.com/hagerdeutschland
n dieser Folge spricht Maria-Magdalena Kager-Knapp darüber, warum das Aufschieben notwendiger Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen für Eigentümergemeinschaften langfristig teuer werden kann. Anhand praktischer Beispiele zeigt sie, wie kleine Mängel zu großen Schäden führen, warum Baukosten und Fachfirmen-Kapazitäten rechtzeitige Planung notwendig machen und welche Rolle Rücklage und Hausverwaltung dabei spielen.Weiterführende Informationen unter https://www.kager-knapp.at/Feedback gerne per mail an office@kager-knapp.at
In dieser Folge spreche ich mit Harald Schlarb - Industrial Transformation Advisor, Gründer von HSIU Consulting und externer Advisor bei Bain. Harald hat 36 Jahre bei Mercedes verbracht, Werke in England, Rumänien, China und Brasilien aufgebaut und zuletzt die Tesla-Gigafactory in Grünheide mitentwickelt. Was er aus dieser Zeit mitnimmt, ist kein Strategiepapier, sondern gelebte Erfahrung aus Fabrikhallen auf vier Kontinenten. Wir sprechen über seinen Einstieg als Werkzeugmacher und warum dieses handwerkliche Fundament als Führungskraft bis heute zählt. Über den Mercedes-Benz SLR McLaren, das erste Serienfahrzeug mit Vollcarbon-Karosserie, und was es bedeutet, ein solches Projekt von der Planung bis zur Produktion zu begleiten. Über China: wie die Fünfjahrespläne damals schon klar formulierten, dass westliches Know-how absorbiert werden sollte - und was daraus geworden ist. Ein großes Thema ist der Wechsel zu Tesla. 2020, als Elektromobilität in deutschen Großkonzernen noch belächelt wurde, kündigte Harald nach mehr als drei Jahrzehnten und half, die Gigafactory in Grünheide in 22 Monaten hochzuziehen - teils ohne vollständige behördliche Freigaben, auf gesetzlicher Grundlage, aber mit echtem unternehmerischem Risiko. Was er dort erlebte: eine Geschwindigkeit und Lösungsorientierung, die er in dieser Form aus der Old Economy nicht kannte. Daraus zieht Harald heute konkrete Schlüsse - für junge Ingenieur:innen, die wissen wollen, wo sie am meisten lernen, für Mittelständler, die verstehen wollen, was sich gerade verändert, und für die großen Automobilhersteller, die sich seiner Einschätzung nach auf eine Antriebsart konzentrieren müssen, wenn sie wirtschaftlich überleben wollen. Und auch das Rohstoffthema kommt nicht zu kurz: In Nigeria sind chinesische Einkäufer längst aktiv, während Deutschland noch kein einziges Memorandum of Understanding unterzeichnet hat. Ein Gespräch über Industriegeschichte, unternehmerischen Mut - und die Frage, was es braucht, um nach vorne zu schauen.
Warum ist die stärkste Ladelösung oft nicht die beste? Derzeit reden alle über das Megawatt Charging. In dieser Episode spricht Stefan Richter, CEO von KEBA Energy Automation, im Vorfeld der Power2Drive Europe über die Realität elektrischer Flotten, die Herausforderungen bei der Planung zukunftssicherer Ladeinfrastruktur und die Veränderungen im Markt. Im Zentrum steht die Frage: Was brauchen Betreiber von Flotten wirklich? Während auf Messen und in Fachmedien (auch bei electrive) häufig immer neue Leistungsrekorde im Mittelpunkt stehen, sieht der Alltag vieler Unternehmen deutlich differenzierter aus. Entscheidend sind nicht nur Leistungsspitzen, sondern die Frage, wie Ladeinfrastruktur zum tatsächlichen Einsatzprofil einer Flotte passt. Das gilt für elektrische Autos, Transporter, Busse und Lkw gleichermaßen. Stefan Richter bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht immer die volle Ladeleistung, es ist das Thema Verfügbarkeit und eigentlich wirklich zu analysieren, was brauche ich für meine Flotte.“ Im Gespräch geht es um die Herausforderungen von Pkw-, Transporter- und Lkw-Flotten. Aber auch um Skalierbarkeit, Standortplanung und die Frage, warum Unternehmen bereits bei der Planung weiterdenken müssen als bis zur ersten Ausbaustufe. Richter erläutert im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz, weshalb KEBA heute auf ein vollständiges AC- und DC-Portfolio setzt und warum Service, Interoperabilität und offene Systeme zunehmend zu entscheidenden Faktoren werden. Besonders spannend: Der Markt für Ladeinfrastruktur befindet sich aktuell mitten in einer Konsolidierungsphase. Betreiber verschwinden, Geschäftsmodelle verändern sich und viele Unternehmen fragen sich, wie sie Investitionen langfristig absichern können. Dazu sagt Richter: „Wir verfolgen hier ganz klar den Ansatz Interoperabilität. Die Hardware muss möglichst mit allen Backends, mit allen CPOs und mit allen MSP-Lösungen funktionieren.“ Darüber hinaus wirft die Folge einen Blick auf die Power2Drive Europe in München. KEBA stellt dort seine neue DC-Generation vor, zeigt aber auch neue Satelliten- und Compact-Charger-Konzepte und präsentiert KI-gestützte Funktionen zur Prävention von Kabeldiebstahl. Außerdem blickt Stefan Richter in die Glaskugel: Wird die Branche in fünf Jahren noch über Ladeabbrüche, Kartenprobleme oder fehlende Kompatibilität sprechen? Der KEBA-Chef ist optimistisch: „Ich glaube, wir werden über das Thema Zuverlässigkeit nicht mehr reden.“ Eine Episode über die Zukunft der Ladeinfrastruktur, die zunehmende Professionalisierung elektrischer Flotten und die Frage, warum die beste Lösung oft nicht die mit der höchsten Ladeleistung ist.
Zum 100. Todestag des Architekten Antoni Gaudí (am 10.6.) hat sich Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, „Gedanken für den Tag“ über sein Schaffen gemacht: Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.06.2026
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, wie ein Brandschutznachweis in einem denkmalgeschützten Bestandswohngebäude wegen fehlender Bestandsaufnahme massiv ins Rutschen geraten ist und zu Termin- sowie Umsetzungsdruck geführt hat. Du erfährst, welche Folgen es hat, wenn Brandschutz „vom Schreibtisch“ mit Neubau-Textbausteinen geplant wird, statt die reale Bausubstanz mit Deckenaufbau, Treppenanlagen und Türqualitäten sauber zu erfassen. Außerdem zeigt Joachim Müller, welche Learnings sich daraus für Architekt und Bauherr ergeben – von der zwingenden Bestandsaufnahme über die Bedeutung von Qualifikation vor Preis bis hin zu einer projektzielorientierten Zusammenarbeit mit Prüfsachverständigen und Behörden. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Bestandsschutz #Denkmalschutz #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz
Jannis Nibat von unserem LOXONE Partner InfraStor GmbH ist ein absoluter Experte, wenn es um Großprojekte geht.
Die Umnutzung bestehender Bürogebäude bietet für Investoren und Bauherren grosses Potenzial – birgt jedoch auch erhebliche Risiken im Bereich Brandschutz. In dieser Podcast-Folge spricht Marco Fehr mit Dr. Fatima Laissoub, Inhaberin von LSC Brandschutz, über die entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Brandschutz-Machbarkeitsstudie. Dabei wird deutlich, dass insbesondere Bestandsaufnahmen, Fluchtwege, Tragwerke und technische Anlagen frühzeitig analysiert werden müssen. Ein besonderer Fokus liegt auf denkmalgeschützten Gebäuden, bei denen Brandschutz und Denkmalschutz häufig unterschiedliche Anforderungen stellen. Fatima erklärt, weshalb Simulationen, alternative Nachweise und eine enge Zusammenarbeit mit Behörden oft der Schlüssel zu wirtschaftlichen Lösungen sind. Zudem erfahren Bauherren, welche Unterlagen für eine fundierte Beurteilung benötigt werden und welche Risiken entstehen, wenn Umbauten ohne brandschutztechnische Prüfung vorgenommen werden. Auch die Bedeutung von Lüftungsanlagen, Brandabschnitten und Feuerwehreinsatzplänen wird praxisnah erläutert. Die Folge zeigt eindrücklich, wie frühzeitige Planung teure Nachbesserungen und Terminverzögerungen verhindern kann. Wer bestehende Gebäude umbauen oder erweitern möchte, erhält wertvolle Einblicke für sichere und wirtschaftliche Entscheidungen. Die 4 wichtigsten Themen der Folge Brandschutz-Machbarkeitsstudien bei Umnutzungen Warum eine Bestandsaufnahme unverzichtbar ist Prüfung von Fluchtwegen, Brandabschnitten und Tragwerken Früherkennung von Kosten- und Terminrisiken Denkmalschutz vs. Brandschutz Herausforderungen bei historischen Gebäuden Alternative Nachweise durch Simulationen Zusammenarbeit mit Behörden für praktikable Lösungen Lüftungsanlagen und Brandabschnitte Risiken bei Umbauten und Erweiterungen Rauchübertragung zwischen Mietflächen verhindern Anforderungen an Brandschutzklappen und Lüftungskonzepte Verantwortung von Eigentümern und Investoren Periodische Brandschutzkontrollen Bedeutung aktueller Feuerwehreinsatzpläne Risiken bei eigenmächtigen baulichen Änderungen Folge unseren Kanälen Wenn dir diese Podcast-Folge gefallen hat, folge dem Bauherren Podcast Schweiz auf YouTube, LinkedIn, Instagram und TikTok. So verpasst du keine neuen Experteninterviews rund um Bauplanung, Architektur, Investitionen, Brandschutz und Projektmanagement.
Strategie beginnt nicht mit einem schönen Zielbild, sondern mit harten Entscheidungen. Prof. Dr. Jürgen Weigand von der WHU erklärt, was Strategie von Hoffnung, Wunschdenken und Taktik unterscheidet. Und warum viele Unternehmen genau an dieser Stelle schon Unklarheit produzieren. In der Folge geht es um Strategiearbeit unter Unsicherheit, um Zielkonflikte, Wettbewerbsdruck und die Frage, wie künstliche Intelligenz strategische Entscheidungen verändert. Besonders relevant wird es dort, wo Wettbewerber bereits mit eigenen Modellen arbeiten – und Unternehmen ohne diese Fähigkeit ins Hintertreffen geraten.
In dieser Episode hat Paul nicht nur seinen Namensvetter zu Gast, sondern auch seinen Mit-Geschäftsführer bei Team Lieblings-Zahnarzt: Dr. Paul Hadrossek.Paul studierte und promovierte in Zahnmedizin, bevor er seine Leidenschaft für Unternehmertum entdeckte. Als Zahnarzt, Gründer und Berater begleitete er viele Jahre Unternehmen, Start-ups und Investoren bei Strategie- und Wachstumsfragen. Seit 2025 verantwortet er als Mit-Geschäftsführer bei Team Lieblings-Zahnarzt den Bereich Praxis Performance. Gemeinsam mit seinem Team unterstützt er unsere Gründer:innen dabei, erfolgreiche Strukturen aufzubauen, Prozesse effizient zu gestalten und eine starke Führungskultur in ihren Praxen zu etablieren.In dieser Folge sprechen die beiden Pauls darüber, was erfolgreiche Gründungen ausmacht – und welche Herausforderungen Gründer in den unterschiedlichen Phasen ihrer Reise erwarten. Dabei teilt Paul nicht nur seine Erfahrungen aus der Begleitung zahlreicher Unternehmen und Praxisgründungen, sondern spricht auch offen über eigene Fehler, wichtige Erkenntnisse und die Lektionen, die ihn bis heute prägen.In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:Pauls Weg vom Zahnarzt zum UnternehmerDie wichtigsten Tipps aus der Unternehmensberatung für deine eigene GründungDie verschiedenen Phasen einer Praxisgründung und ihre jeweiligen HerausforderungenWarum Zeitmanagement und Priorisierung entscheidende Erfolgsfaktoren sindWeshalb die frühe Abgabe von Verantwortung Gründer langfristig entlastetDie größten Fehler, die Paul selbst gemacht hat – und wie du sie vermeiden kannstSeine Rolle bei Team Lieblings-Zahnarzt und wie er Gründer heute unterstütztEine Folge voller praktischer Impulse für alle, die eine Praxis gründen möchten – egal, ob du gerade erst über die Selbstständigkeit nachdenkst, mitten in der Planung steckst oder bereits die ersten Schritte als Unternehmer gegangen bist.Buchempfehlung aus der Folge:„Die Kunst des klaren Denkens“ von Rolf Dobelli – eine spannende Auseinandersetzung mit den häufigsten Denkfehlern und ein wertvoller Begleiter für alle, die bessere Entscheidungen treffen möchten – als Gründer:in, Führungskraft oder Unternehmer:inhttps://www.piper.de/buecher/die-kunst-des-klaren-denkens-isbn-978-3-492-32155-6
Stuttgart 21 sollte ein Vorzeigeprojekt der deutschen Infrastruktur werden: ein moderner Tiefbahnhof, neue Verbindungen, ein Meilenstein für die Zukunft der Bahn. Geplant mit rund 4,5 Milliarden Euro und einer Fertigstellung im Jahr 2019, steht die Realität heute deutlich anders da: über 11 Milliarden Euro Kosten, jahrelange Verzögerungen und ein Enddatum, das sich immer weiter verschiebt. In dieser 4REX Podcast-Folge schauen wir hinter die Kulissen eines der bekanntesten Infrastrukturprojekte Deutschlands. Es geht nicht nur um Bauverzögerungen oder Technikprobleme – sondern um die größere Frage: Wie entsteht aus einer klaren Vision ein Projekt, das sich selbst überholt? Wir sprechen über komplexe Systeme, politische Entscheidungen, technische Herausforderungen und den typischen Effekt großer Vorhaben: Je größer die Vision, desto schwerer wird die Umsetzung in der Realität. Ein ehrlicher Blick auf Stuttgart 21 – und darauf, was dieses Projekt über Planung, Kontrolle und die Grenzen großer Systeme wirklich zeigt. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.
In dieser Episode schildert Joachim Müller als Prüfsachverständiger für Brandschutz ein konkretes Projekt, in dem eine Brandschutzdienststelle eine geplante Abweichung im Brandschutznachweis strikt ablehnte und damit eine fachliche Diskussion faktisch verhinderte. Er ordnet den Fall als Beispiel für eine zunehmend formalistische, schriftlastige Verwaltungspraxis ein und zeigt, wie pauschale Abweichungsablehnungen zu unnötiger Eskalation, Termindruck und Überarbeitungen in Projektteams führen können. Gleichzeitig erklärt er, warum wirtschaftlich tragfähige, schutzzielkonforme Lösungen und der direkte Austausch zwischen Bauherr, Planungsteam, Prüfsachverständigem und Feuerwehr entscheidend sind – und welche Rolle die Bescheinigung durch einen Prüfsachverständigen dabei spielt. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Brandschutznachweis #Baurecht #Feuerwehr
Du denkst, ein modernes Einfamilienhaus unter 300.000 € ist heute nicht mehr möglich? Dann solltest du diese Podcast-Folge hören. In dieser Episode stellt Bauexperte Tobias Stahl das neue Haus Startklar vor – ein durchdachtes Einfamilienhaus mit 132 m² Wohnfläche, hochwertiger Ausstattung und einem Grundpreis von nur 298.500 €.
In dieser Episode schildert Joachim Müller als Prüfsachverständiger für Brandschutz ein konkretes Projekt, in dem eine Brandschutzdienststelle eine geplante Abweichung im Brandschutznachweis strikt ablehnte und damit eine fachliche Diskussion faktisch verhinderte. Er ordnet den Fall als Beispiel für eine zunehmend formalistische, schriftlastige Verwaltungspraxis ein und zeigt, wie pauschale Abweichungsablehnungen zu unnötiger Eskalation, Termindruck und Überarbeitungen in Projektteams führen können. Gleichzeitig erklärt er, warum wirtschaftlich tragfähige, schutzzielkonforme Lösungen und der direkte Austausch zwischen Bauherr, Planungsteam, Prüfsachverständigem und Feuerwehr entscheidend sind – und welche Rolle die Bescheinigung durch einen Prüfsachverständigen dabei spielt. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Brandschutznachweis #Baurecht #Feuerwehr
Major League Elevator - Führungskräfte sprechen über die Zukunft
In dieser Folge von Major League Elevator ist Lisa Böttcher zu Gast. Lisa arbeitet im Verlagsmanagement beim Kiosk Verlag und ist vielen aus der Branche durch den Lift Report bekannt.Ihr Weg in die Aufzugsbranche war alles andere als geradlinig: Lisa startete mit einer klassischen Ausbildung zur Fotografin, arbeitete später als Mediengestalterin, sammelte viele Jahre Erfahrung in Druckereien und wechselte schließlich in den Verlag. Heute verbindet sie genau diese Stationen: Gestaltung, Organisation, Kundenkontakt, Fachmedien und Eventmanagement.Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Print- und Online-Medien ergänzen, warum der Lift Report weiterhin auf ein hochwertiges Printmagazin setzt und welche Rolle digitale Angebote wie Newsletter, Online-Ausgaben und KI-Assistenten spielen. Außerdem gibt Lisa einen Einblick in die Planung des Lift Dialogs 2027 in Dortmund – mit mehr Austausch, mehr Diskussion und einem Vorabendprogramm rund um das BVB-Stadion.Besonders spannend: Lisa erzählt, warum persönliche Begegnungen für sie nicht ersetzbar sind, was gute Events ausmacht und weshalb sie bei Veranstaltungen immer zuerst darauf schaut, ob es den Menschen gut geht.Du hast Feedback, Themen- oder Gästevorschläge? Du erreichst uns über: podcast@uns.gmbhMartin & Alexandra Reichl:https://www.linkedin.com/in/martin-reichl/https://www.linkedin.com/in/alexandra-reichl/UNS GmbH:https://www.uns-gmbh.dehttps://www.facebook.com/unsgmbh.aufzughttps://www.instagram.com/uns_gmbh/https://www.linkedin.com/company/uns-gmbh/
Montag läuft oft noch ziemlich gut. Die Woche startet strukturiert. Die Planung steht. Die Motivation ist da. Und spätestens ab Mittwoch fühlt sich plötzlich alles komplett anders an:
Seit Jahrzehnten wird in der Human Design Welt über das Jahr 2027 gesprochen - doch was bedeutet dieser Wandel eigentlich wirklich? Und warum haben so viele Menschen das Gefühl, dass sich die Welt bereits jetzt grundlegend verändert? In dieser Podcastfolge nehme ich dich mit in eines der faszinierendsten und gleichzeitig meistdiskutierten Themen im Human Design. Wir sprechen darüber, warum alte Systeme ins Wanken geraten, weshalb immer mehr Menschen nach ihrer eigenen Wahrheit suchen und was Individualität, Selbstverantwortung und innere Autorität mit dem globalen Shift zu tun haben. Du erfährst: ✨ Was Human Design über 2027 sagt ✨ Was das Kreuz des Schlafenden Phönix bedeutet ✨ Warum sich Arbeit, Beziehungen und Gemeinschaft aktuell so stark verändern ✨ Weshalb immer mehr Menschen bestehende Lebensmodelle hinterfragen ✨ Warum innere Autorität in den kommenden Jahren wichtiger werden könnte als je zuvor ✨ Wie du den Wandel bewusst für dich nutzen kannst Diese Folge ist keine Weltuntergangs-Prognose, sondern eine Einladung, die aktuellen Veränderungen aus einer neuen Perspektive zu betrachten und zu verstehen, warum so viele Menschen gerade spüren, dass ein neues Kapitel beginnt.
Rebecca und Maximilian erwarten ihr zweites Kind. Bereits vor der ersten Schwangerschaft haben sie an der Elternzeit-Masterclass teilgenommen. Und ihre Elternschaft sehr bewusst geplant. In dieser Folge erläutern sie uns nicht nur ihr Modell (sowohl fürs erste als auch anstehende zweite Kind) sondern geben vor allem Einblicke in den Prozess ihrer Planung. Ihr erfahrt, was die beiden gerne vorher gewusst hätten, welche Reaktionen sie überrascht haben und wovon sie und ihre Tochter am meisten profitieren. Wichtige Links: 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Infos zur Elternzeit-Masterclass: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitplanung-masterclass/ Finanzplaner für Paare - 2026er Version: https://myablefy.com/s/beziehungs-investoren/finanzplaner-fuer-paare-excel Du wünscht dir Unterstützung während der Schwangerschaft durch alle bürokratischen Themen hindurch? https://beziehungs-investoren.de/guide Du hast kurze, aber persönlich Fragen? Buche jetzt deinen 20-Minuten-Call mit Marielle und lass dir helfen: https://elopage.com/s/beziehungs-investoren/1-1-quick-help-36da8611 "Love & Money" bestellen: https://amzn.to/3NH8vxm Gratis Haushaltsbuch: Gratis Haushaltsbuch Du magst unsere Inhalte? Dann hilf uns hier mit deiner Bewertung: https://de.trustpilot.com/review/beziehungs-investoren.de Folge direkt herunterladen
Wer ein Braille-Notizgerät nutzt, eine 40er Zeile benötigt oder sich für smarte Brillen interessiert, findet in dieser Episode handfeste Informationen. Manfred Jaklin, Geschäftsführer von IPD aus der Region Hannover, gibt auf der SightCity 2026 einen ausführlichen Überblick über aktuelle Entwicklungen bei zwei Produktfamilien, die viele Nutzer in Deutschland betreffen. Zu Beginn geht es um Envision: Die Envision Glasses, die auf Google Glass basiert, ist am Ende ihrer Verfügbarkeit angelangt. Was das für Bestandsnutzer bedeutet und wie es bei Envision als Unternehmen weitergeht, beantwortet Jaklin so offen, wie es der aktuelle Informationsstand erlaubt. Den Hauptteil des Gesprächs nimmt das neue BrailleSense 7 von HIMS ein. Es erscheint in drei Varianten mit 20, 32 und 40 Zellen. Die Braillezeile unterstützt nun Touch-Gesten für Cursor-Routing und Navigation, ein seitlich angebrachtes Scrollrad ermöglicht schnelles Navigieren durch Texte und Menüs und eine aufsteckbare Qwerty-Tastatur gehört zum Lieferumfang. Ein optionaler Zusatzakku verlängert die Laufzeit auf 30 Stunden. Jaklin erklärt zudem, wann die einzelnen Varianten verfügbar sein werden und warum das 20er-Modell diesmal die gleiche Gehäusegröße wie das 32er bekommt. Abschließend kommt die Braille eMotion zur Sprache, die sich laut Jaklin als Verkaufsschlager etabliert hat, sowie die Frage, ob zukünftige Softwareerweiterungen in Planung sind.
In dieser Episode erklärt Joachim Müller, was passiert, wenn eine als Brandwand genehmigte Trennwand im Bestandsgebäude in Wirklichkeit nie als qualifizierte Brandwand ausgeführt wurde. Anhand eines konkreten Projekts zeigt er, welche massiven Folgen das für Brandabschnitte, Brandschutzkonzept, Ausführungsplanung sowie Termine und Kosten hat. Du erfährst, warum eine belastbare Bestandserfassung mit frühzeitigen Bauteilöffnungen so entscheidend ist und weshalb eine starke Projektleitung die brandschutzrelevanten Risiken aktiv steuern muss, um Planungsabbrüche, Nachträge und Baustellenchaos zu vermeiden. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: www.tub-brandschutz.com Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Brandwand #Bestandsgebaeude #Brandschutzplanung
Denkt ihr auch darüber nach, eine Wasserstelle in eurem Garten zu etablieren? Habt aber Angst vor mehr Mücken, Algen und einer stinkenden Brühe? Dann solltet ihr unbedingt in die Folge reinhören, denn darin verraten wir euch, wie ihr einen Naturteich nicht nur anlegt, sondern ihn auch so pflegt, dass er eine wahres Paradies für Pflanzen, Insekten und Amphibien wird.Wir nehmen euch bei der Planung eines Teiches in die Hand, erklären euch, warum ihr auf Fische verzichten solltet und welche Pflanzen für welche Zonen des Gewässers gut geeignet sind. Wir sprechen über das richtige Substrat und darüber, wie lange es dauert, bis sich ein Teich im Garten etabliert hat und die ersten Tiere einziehen.Und natürlich erfahrt ihr, wie ihr euren Teich richtig pflegt, damit er schön ist und bleibt.Das hier ist das Instagram-Reel, das Alex von seinem Teichbau gedreht hat. Habt ihr unseren Account bereits abonniert?Bereits in einer früheren Folge haben wir über Miniteiche gesprochen, diese Folge ist wahrscheinlich für all jene interessant, die keinen Platz für einen richtigen Teich haben. Hört das gerne mal rein.Und die Folge zu Jauchen und Düngen haben wir euch hier verlinkt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode erklärt Joachim Müller, was passiert, wenn eine als Brandwand genehmigte Trennwand im Bestandsgebäude in Wirklichkeit nie als qualifizierte Brandwand ausgeführt wurde. Anhand eines konkreten Projekts zeigt er, welche massiven Folgen das für Brandabschnitte, Brandschutzkonzept, Ausführungsplanung sowie Termine und Kosten hat. Du erfährst, warum eine belastbare Bestandserfassung mit frühzeitigen Bauteilöffnungen so entscheidend ist und weshalb eine starke Projektleitung die brandschutzrelevanten Risiken aktiv steuern muss, um Planungsabbrüche, Nachträge und Baustellenchaos zu vermeiden. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: www.tub-brandschutz.com Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Brandwand #Bestandsgebaeude #Brandschutzplanung
Wiesbaden prüft Rückkehr des Balls des Sports für 2028, neues Tiramisu-Café in der Innenstadt und Radwege in Hessen: Über 200 Projekte in Planung, aber nur 15 Kilometer sind neu. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/kommt-der-ball-des-sports-wieder-nach-wiesbaden-5751078 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-hat-ab-samstag-ein-tiramisu-cafe-in-der-innenstadt-5749235 https://www.wiesbadener-kurier.de/panorama/wissenschaft/brustkrebsvorsorge-kuenftig-auch-fuer-juengere-frauen-5526364 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/hessens-radwege-viele-plaene-aber-noch-wenig-asphalt-5732618 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/ruedesheim-kreis-rheingau-taunus/seilbahn-in-assmanshausen-steht-fuer-lange-zeit-still-5751595 Ein Angebot der VRM.
Die unsichtbare KI-Revolution im Unternehmen – und warum viele Managementmodelle gerade zerbrechenDie größte KI-Revolution passiert gerade – und kaum ein Manager merkt es. Während wir aber vor allem über Tools, Effizienz und Automatisierung sprechen, entstehen im Hintergrund völlig neue Realitäten: Mitarbeiter nutzen KI eigenständig (Shadow AI), Algorithmen übernehmen operative Entscheidungen, Wissen verliert seinen Wettbewerbsvorteil, Strategie wird zur Navigation statt Planung und Macht verschiebt sich zu denen, die KI wirklich verstehen. In dieser Podcastfolge erfährst du, warum das Managementmodell vieler Manager gerade still und leise zerbricht, und wie du als Führungskraft jetzt konkret handlungsfähig wirst.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Wie wird man eigentlich ein wirklich guter Brandschutzplaner?
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge zeige ich dir, warum das richtige Mindset bei Investitionen der entscheidende Faktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg ist. Ich spreche offen darüber, wie du trotz schwieriger Wirtschaftslage Chancen erkennst, Risiken kalkulierst und dich mit mentaler Stärke vom Durchschnitt abhebst. Stillstand ist keine Option – ich teile Erfahrungen aus echten Kundenprojekten und erkläre, wie Innovationen, Energieeffizienz und strategische Planung dich zum Vorreiter machen. Lass dich inspirieren, größer zu denken, den nächsten Wachstumssprung zu planen und dein Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Es geht nicht nur um Zahlen – es geht um deine Vision, deine Motivation und den Mut, den ersten Schritt zu machen.
Viele Unternehmen halten die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland zwar für grundsätzlich funktionsfähig – spüren aber auch zunehmend ihre Einschränkungen: höhere Kosten, langsamere Abläufe, mehr Unsicherheit. In dieser Folge von „KPMG on air“ sprechen Daniel J. Klotz (KPMG) und René Herzel (Hamburger Hochbahn) darüber, warum Verkehrsinfrastruktur zum Businessfaktor wird und was Unternehmen jetzt konkret handlungsfähiger macht. Infrastruktur-Monitor 2025 Am Beispiel der neuen U‑Bahn‑Linie U5 in Hamburg geht es um die Frage, wie Planung, Bau und späterer Betrieb als durchgängige Kette funktionieren. Die Experten ordnen ein, warum zusätzliche Investitionsmittel allein nicht reichen – und welche Hebel Priorisierung, Datenbasis und digitale Methoden wie das Building Information Modeling in der Umsetzung wirklich haben. Die Episode im Überblick: - Infrastruktur als Kosten- und Taktgeber für Lieferketten und Prozesse - Priorisierung: Kriterien, Daten, Kapazitäten und Marktlieferfähigkeit - Risikosteuerung: Kosten und Termine zusammen modellieren - Portfolio- und Behördenkoordination statt Projektkonkurrenz Weiterführende Handlungsempfehlungen und aktuelle Zahlen zum Stand deutscher Infrastruktur finden Sie in unserem Infrastruktur-Monitor 2025
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens ProReVers – wie gelingt Versorgungsplanung auf dem Land? Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Steffen Bohm und Prof. Mathias Stöwhas über sektorenübergreifende Versorgungsplanung im ländlichen Brandenburg, regionale Planungskonferenzen und die Lücke zwischen Theorie und Praxis. Das Innovationsfondsprojekt ProReVers – kurz für »Prospektive regionale sektorenübergreifende Versorgungsplanung« – ist im Oktober 2023 gestartet und wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Untersucht wurde am Beispiel der Landkreise Prignitz und Ostprignitz-Ruppin im Nordosten Brandenburgs, wie ambulante und stationäre Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg gemeinsam und bedarfsgerecht geplant werden können. Konsortialführer ist die AGENON; Konsortialpartner sind die AOK Nordost, die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, die KMG Kliniken und die Medizinische Hochschule Brandenburg. Steffen Bohm ist Geschäftsführer der AGENON Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen in Berlin und Projektleiter von ProReVers. Er ist seit rund dreißig Jahren in der Versorgungsforschung und Beratung im Gesundheitswesen tätig. Professor Mathias Stöwhas ist Mediziner und Leiter Medizincontrolling bei den KMG Kliniken; zugleich lehrt er als Professor für Medizincontrolling an der Medical School Berlin. Die KMG Kliniken sind als Konsortialpartner an ProReVers beteiligt. Im Interview sprechen beide über die demografische Entwicklung in der Region, über Ambulantisierungspotenziale und ihre Grenzen in der Praxis, über die regionale Planungskonferenz als neues Instrument und über Hybrid-DRG. Zum Schluss wird es grundsätzlich: Bohm fordert vom Bund ein in sich geschlossenes, praxistaugliches Konzept für die sektorenübergreifende Planung statt eines weiteren »Reformchens« – und Stöwhas plädiert dafür, Reformpläne von denen auf Umsetzbarkeit prüfen zu lassen, die sie täglich umsetzen müssen: den Praktikern in der Versorgung.
Große Tore, Tiefgaragen oder breite Einfahrten: Genau dort stoßen viele Hochwasserschutzlösungen an ihre Grenzen. Dammbalkensysteme zeigen, wie sich selbst anspruchsvolle Öffnungen flexibel und wirkungsvoll absichern lassen. Besonders spannend: Die Systeme können je nach Lage erweitert werden – etwa wenn aus Starkregen plötzlich ein echtes Hochwasser wird. Gleichzeitig kommen Dammbalken längst nicht nur an Wohnhäusern zum Einsatz, sondern auch bei Industrieanlagen, Hallentoren oder im Havarieschutz. In dieser Episode von Wasser Marsch geht es um die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten moderner Dammbalkensysteme, typische Anwendungsfälle sowie praktische Erfahrungen aus realen Projekten. Außerdem wird erklärt, worauf bei Planung, Einbau und Schutzhöhen besonders zu achten ist. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
In diesem Video erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Routine in vermeintlich bekannten Projekttypen wie Mehrfamilienhäusern mit Mittel- oder Großgarage zu kritischen Planungsfehlern im Brandschutz führen kann. Anhand typischer Schwachstellen in Brandschutzplänen und Brandschutznachweisen zeigt er, wie unbemerkte Maßstabsfehler, oberflächliches Abarbeiten von Treppenräumen und Rettungswegen sowie Copy-Paste aus alten Projekten zu gefährlichen Fehlern führen. Du erfährst, welche projektspezifischen Checkpunkte – von Rettungsweglängen, Gebäudeklasse und Feuerwiderstandsdauern über Rauchableitung und Treppenraumabschlüsse bis hin zu Abweichungen mit Begründung und Kompensation – konsequent geprüft werden müssen, insbesondere bei nicht genehmigungspflichtigen Vorhaben. Außerdem stellt Joachim Müller ein Schulungs- und Wissenssystem für Architekturbüros und Bauherren vor, mit dem Du Deinen Planungsprozess im vorbeugenden Brandschutz strukturiert und dauerhaft sicherer aufstellen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Architekturbüro #Brandschutzplanung #Bauvorhaben #Rettungswege
In diesem Video erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Routine in vermeintlich bekannten Projekttypen wie Mehrfamilienhäusern mit Mittel- oder Großgarage zu kritischen Planungsfehlern im Brandschutz führen kann. Anhand typischer Schwachstellen in Brandschutzplänen und Brandschutznachweisen zeigt er, wie unbemerkte Maßstabsfehler, oberflächliches Abarbeiten von Treppenräumen und Rettungswegen sowie Copy-Paste aus alten Projekten zu gefährlichen Fehlern führen. Du erfährst, welche projektspezifischen Checkpunkte – von Rettungsweglängen, Gebäudeklasse und Feuerwiderstandsdauern über Rauchableitung und Treppenraumabschlüsse bis hin zu Abweichungen mit Begründung und Kompensation – konsequent geprüft werden müssen, insbesondere bei nicht genehmigungspflichtigen Vorhaben. Außerdem stellt Joachim Müller ein Schulungs- und Wissenssystem für Architekturbüros und Bauherren vor, mit dem Du Deinen Planungsprozess im vorbeugenden Brandschutz strukturiert und dauerhaft sicherer aufstellen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Architekturbüro #Brandschutzplanung #Bauvorhaben #Rettungswege
„Wir wollen Finanzteams aus dem Excel-Terror befreien und ihnen Zeit für echte Steuerung zurückgeben.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Elias Apel, CEO von Lucanet, einer globalen SaaS-Plattform für das „Office of the CFO“. Lucanet unterstützt über 6.000 Kunden weltweit dabei, zentrale Finance-Workflows wie Konzernabschlüsse, Konsolidierung, Planung, Tax-Compliance, ESG-Reporting und Abschlussprozesse zu automatisieren – agnostisch gegenüber ERP- und Vorsystemen, schnell implementierbar und speziell für Finanz- und Tax-Teams entwickelt. Mit rund 950 Mitarbeitenden, knapp 200 Millionen Euro ARR und einer klaren Plattformstrategie gehört Lucanet zu den relevanten europäischen Software-Playern für datengetriebene Unternehmenssteuerung. Apel zeichnet seinen Weg vom Corporate-Finance- und M&A-Berater über die Selbstständigkeit im Finance Advisory bis zum CEO von Lucanet nach – inklusive der ersten eigenen Lucanet-Implementierung beim Kunden, die ihn von der Wirkung der Software überzeugt hat. Er spricht darüber, wie das Unternehmen sich von einem fokussierten Konsolidierungsanbieter zu einer breiten Plattform entwickelt, welche Bedeutung klare Führungsroutinen (u. a. Timeboxing), Talententscheidungen und organisatorische Agilität für Wachstum und Profitabilität haben und wie er den Einfluss von KI auf Finanzprozesse, Produktentwicklung und die Rolle von CFOs einschätzt. Kernthemen die in dieser Episode besprochen werden: - Welche Pain Points bringen CFOs und Finance-Teams zu Lucanet und wie fügt sich die Plattform in eine heterogene Systemlandschaft jenseits klassischer ERP-Systeme ein? - Wie gelingt die Transformation von einem Kernprodukt (Konsolidierung) hin zu einer umfassenden Plattform für Planung, ESG, Tax und weitere „Jobs to be done“ im Office des CFO? - Mit welchen Tools, Routinen und Haltungen führt Elias Apel ein schnell wachsendes SaaS-Unternehmen – und wie verändert KI die Arbeit im Finance-Bereich in den nächsten Jahren? Themen: - C-level - Finance - SaaS - Prozessoptimierung ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Elias Apel: https://www.linkedin.com/in/eliasapel/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Im Interview spricht Kapitän zur See Stephan Küttler über die Planung der zentralen Veranstaltung in Berlin, die Herausforderungen und die Wahrnehmung von Veteranen in Deutschland.
Der Sommerurlaub steht an – und in vielen Beziehungen zeigt sich dabei ein bekanntes Muster: Während eine Person schon Wochen vorher jede Unterkunft, Route und Aktivität plant, würde die andere am liebsten einfach spontan losfliegen und darauf vertrauen, dass sich alles schon ergeben wird.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und Mag.a Romana Gilli über Perfektionismus, Kontrolle und Gelassenheit – und darüber, warum Menschen so unterschiedlich mit Unsicherheit umgehen.Romana erklärt, warum manche Menschen Struktur, Planung und Kontrolle brauchen, während andere eher auf Vertrauen und Spontanität setzen. Dabei geht es auch um die Frage, wie solche Verhaltensweisen entstehen und warum sie oft eng mit Sicherheit, Selbstwert und Erfahrungen aus der Vergangenheit verbunden sind.Außerdem sprechen die beiden darüber, ab wann Kontrolle oder Perfektionismus zwanghaft wird, welche Rolle Ängste dabei spielen und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist.Und natürlich geht es auch darum, wie man lernen kann, etwas gelassener zu werden – selbst wenn sich das anfangs ziemlich unangenehm anfühlt.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar.Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/
In diesem Video erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Routine in vermeintlich bekannten Projekttypen wie Mehrfamilienhäusern mit Mittel- oder Großgarage zu kritischen Planungsfehlern im Brandschutz führen kann. Anhand typischer Schwachstellen in Brandschutzplänen und Brandschutznachweisen zeigt er, wie unbemerkte Maßstabsfehler, oberflächliches Abarbeiten von Treppenräumen und Rettungswegen sowie Copy-Paste aus alten Projekten zu gefährlichen Fehlern führen. Du erfährst, welche projektspezifischen Checkpunkte – von Rettungsweglängen, Gebäudeklasse und Feuerwiderstandsdauern über Rauchableitung und Treppenraumabschlüsse bis hin zu Abweichungen mit Begründung und Kompensation – konsequent geprüft werden müssen, insbesondere bei nicht genehmigungspflichtigen Vorhaben. Außerdem stellt Joachim Müller ein Schulungs- und Wissenssystem für Architekturbüros und Bauherren vor, mit dem Du Deinen Planungsprozess im vorbeugenden Brandschutz strukturiert und dauerhaft sicherer aufstellen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Architekturbüro #Brandschutzplanung #Bauvorhaben #Rettungswege
In diesem Video erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Routine in vermeintlich bekannten Projekttypen wie Mehrfamilienhäusern mit Mittel- oder Großgarage zu kritischen Planungsfehlern im Brandschutz führen kann. Anhand typischer Schwachstellen in Brandschutzplänen und Brandschutznachweisen zeigt er, wie unbemerkte Maßstabsfehler, oberflächliches Abarbeiten von Treppenräumen und Rettungswegen sowie Copy-Paste aus alten Projekten zu gefährlichen Fehlern führen. Du erfährst, welche projektspezifischen Checkpunkte – von Rettungsweglängen, Gebäudeklasse und Feuerwiderstandsdauern über Rauchableitung und Treppenraumabschlüsse bis hin zu Abweichungen mit Begründung und Kompensation – konsequent geprüft werden müssen, insbesondere bei nicht genehmigungspflichtigen Vorhaben. Außerdem stellt Joachim Müller ein Schulungs- und Wissenssystem für Architekturbüros und Bauherren vor, mit dem Du Deinen Planungsprozess im vorbeugenden Brandschutz strukturiert und dauerhaft sicherer aufstellen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Architekturbüro #Brandschutzplanung #Bauvorhaben #Rettungswege
Die Futuristin spricht über Entscheidungen unter Unsicherheit, die Planung der eigenen Disruption – und über KI-Szenarien, auf die Sie besser vorbereitet sein sollten.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
⏱️ Heute im Nerdbusiness Podcast: Time Management – und was falsches Management zerstören kann Heute reden wir über eines der wichtigsten Themen im Business überhaupt: Time Management. Denn Zeit ist nicht nur Geld – Zeit ist Energie, Fokus und Lebensqualität. In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn das Management der eigenen Zeit nicht funktioniert. Projekte bleiben liegen. Deadlines verschieben sich. Stress steigt. Und irgendwann verliert man nicht nur Produktivität, sondern auch Motivation. Schlechtes Time Management kostet oft mehr als Geld:
⏱️ Heute im Nerdbusiness Podcast: Time Management – und was falsches Management zerstören kann Heute reden wir über eines der wichtigsten Themen im Business überhaupt: Time Management. Denn Zeit ist nicht nur Geld – Zeit ist Energie, Fokus und Lebensqualität. In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn das Management der eigenen Zeit nicht funktioniert. Projekte bleiben liegen. Deadlines verschieben sich. Stress steigt. Und irgendwann verliert man nicht nur Produktivität, sondern auch Motivation. Schlechtes Time Management kostet oft mehr als Geld:
Die Einen freuen sich aufs Leben als Rentnerin oder Rentner, andere würden lieber weiterarbeiten - ganz unabhängig davon: Bestimmte Fragen klärt man am besten frühzeitig. Hier sind die wichtigsten Faustregeln. Das A und O ist die frühzeitige Planung: Peter Burri Follath, Kommunikationschef der Pro Senectute, empfiehlt, sich ab Mitte 50 mit der Pensionierung auseinanderzusetzen. Als Faustregel gilt: Die Rente beträgt etwa 60 – 70 % des letzten Erwerbseinkommens. Wichtig ist die Prüfung von AHV-Lücken und Pensionskassenguthaben. Zu Beginn der Pensionierung wird oft zu viel Geld ausgegeben, da man den bisherigen Lebensstil gewohnt ist. Gefährlich sind unrealistische Anlageversprechen mit hohen Renditen sowie das schnelle Aufbrauchen von Ersparnissen. Steuern werden häufig unterschätzt. Wichtigste Empfehlungen: Frühzeitig mit der Planung beginnen, ein Budget führen, Kosten nicht unterschätzen (Steuern, Wohnung, Versicherungen) und bei finanziellen Schwierigkeiten rechtzeitig Hilfe holen.
Alles begann 2016 mit einer Motorradtour in den hohen Norden. Karin und Stefan Bolliger entdeckten Litauen und verliebten sich Hals über Kopf. Heute leben sie in der Nähe der Stadt Anykščių im Osten des baltischen Landes. Sie führen ein Hotel und engagieren sich mit Herzblut für die Gemeinde. Litauen ist das grösste der drei baltischen Länder und ist bekannt für seine traumhaften Küsten, Seenlandschaften und barocken Städte. Es war eher Zufall als Planung, als Karin und Stefan Bolliger 2016 auf einer Motorradtour Richtung Skandinavien durch Litauen fuhren. Doch schon nach kurzer Zeit war klar, dieses Land liess sie nicht mehr los, erinnert sich Karin Bolliger: «Die Weite, der Himmel, die Ruhe, all das fühlte sich für uns intensiver an als alles, was wir aus der Schweiz kannten.» Zurück in Hüntwangen (ZH) liess sie Litauen nicht mehr los. Sie kehrten zurück und kauften ein Stück Land. Heute leben Karin und Stefan Bolliger in der kleinen Ortschaft Mačionių, mitten in der Natur. Das Paar betreibt ein kleines Hotel und Restaurant direkt an einem See. Inzwischen führen sie auch eine lokale Manufaktur, die sich auf hochwertige Leinenbettwäsche spezialisiert hat. Soziales Engagement Was als persönliche Liebesgeschichte zu einem Land begann, ist längst auch ein gemeinschaftliches Projekt geworden. Karin und Stefan Bolliger sind tief in der Gemeinde verwurzelt und setzen sich gezielt für sozial benachteiligte Menschen ein, sagt Stefan: «Wir schaffen Arbeitsplätze in unserem Hotel und Restaurant und geben den Leuten so neue Perspektiven.» Karin wurde gar in den Gemeinderat gewählt: «Uns ist es wichtig, Teil der Gemeinde zu sein und uns zu engagieren!»
#RahimTaghizadegan https://www.youtube.com/watch?v=wTV1X-CiQoEInterview-Zusammenfassung: Rahim zu Geopolitik, Mobilität und UnternehmertumHintergrund & Perspektive Iranisch-österreichische Herkunft, geprägt durch frühe Migration und Erfahrungen in Konfliktregionen wie dem Libanon. Geopolitik betrachtet er wie eine Naturkatastrophe: weitgehend unkontrollierbar, erfordert Anpassung statt Panik.Legt Wert auf Bildung, Kultur und langfristige Planung für persönliche und familiäre Entscheidungen.Migration & FamilienentscheidungenEs gibt kein universelles „bestes“ Land; Entscheidungen hängen von Familie, Zukunft der Kinder und wirtschaftlicher Stabilität ab.Geburtenraten und gesellschaftlicher Ausblick beeinflussen Familienplanung (z. B. sinkende Fertilität in Österreich durch Pessimismus).Eltern müssen Bildung, soziale Infrastruktur und Familienzusammenhalt berücksichtigen.Unternehmertum & RisikoUnternehmertum bedeutet, unvorhersehbare Unsicherheiten zu akzeptieren; nicht für jeden geeignet.Umzug und Geschäftstätigkeit im Ausland sind risikoreich und erfordern finanzielle Sicherheit und familiäre Unterstützung.Für die meisten Menschen ist Arbeit in strukturierten Systemen sicherer.Mobilität & globale ChancenÖsterreichischer Pass bietet große weltweite Mobilität und wirtschaftliche Vorteile.Standortwahl hängt von Branche, Lebensstil, Lebenshaltungskosten und Lebensqualität ab.„Perpetual Traveler“- oder Multi-Standort-Lebensstrategien können Freiheit und Finanzen optimieren, sind aber komplex.Wirtschaftliche & rechtliche StrategienPrinzipien der Österreichischen Schule der Wirtschaft (Trade-offs, Marginalismus) helfen bei Entscheidungen.Sonderwirtschaftszonen (Dubai, Singapur) bieten regulatorische und steuerliche Vorteile, sind jedoch nicht vollständig souverän.Exterritoriales Leben (Panama, Paraguay) ermöglicht Steuervorteile für global mobile Familien.Folge Rahim auf: https://scholarium.at/https://citadel.garden/Folge K. Davani auf X: /keyvandavani Lerne die Selbstverwahrung von Bitcoin: bitcoinmentor.at Bitte teilen und abonnieren!