7th District of Vienna in Austria
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Willkommen in 2026! In dieser Folge gebe ich dir einen klaren, ehrlichen Überblick, wie es aktuell rund um Neubau, Förderung, Kosten und Finanzierung aussieht – und was das konkret für deinen Traum vom eigenen Haus bedeutet. Ich spreche darüber, ✔️ welche Förderungen weiterhin attraktiv sind (inkl. QNG), ✔️ wie sich Baukosten und Zinsen 2026 voraussichtlich entwickeln, ✔️ warum Warten auf „bessere Zeiten“ oft keine gute Strategie ist ✔️ und welche technischen Themen dich in den nächsten Podcastfolgen erwarten – von Photovoltaik über Wärmepumpen bis hin zu einem neuen Designer-Paket. Diese Folge ist perfekt für dich, wenn du 2026 bauen, kaufen oder sanieren möchtest und fundierte Entscheidungen statt Schlagzeilen suchst.
In dieser Folge von The Nuremberg Times diskutieren Host Kevin, der Sozialdemokrat Romy Singh und der Grünen-Politiker Paul über den Wohnungsmarkt in Nürnberg: den neuen Mietenspiegel 2026, die überproportionale Verteuerung kleiner Wohnungen und die niedrige deutsche Eigentumsquote. Weitere Themen: Sozialbindung, Enteignungsdebatte, Leerstand im Neubau, fehlende Infrastruktur im Nürnberger Westen sowie Klimaresilienz und Generationenwohnen.Podcasthinweis zu alternativen Wohnbebauungen ohne Klimaanlage: https://open.spotify.com/episode/1fYEyFO8pEkATfFGhXrufXNoch mehr Podcasts auf The Nuremberg Times
Eine 10 Meter grosse Nähmaschine der Firma Bernina ist im Moment an einer Hausmauer in der Stadt Zug zu sehen. Die Werbung wurde 1941 gemalt und verschwand sieben Jahre später in einem schmalen Zwischenraum, weil daneben ein Neubau entstand. Bald ereilt sie wieder dasselbe Schicksal. Weiter in der Sendung: · Die Kantone Uri und Schwyz verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich der Palliative Care. · In einem Bordell in Küssnacht im Kanton Schwyz kam es zu einem Todesfall, die Ermittlungen laufen. · Die Luzerner Polizei konnte zwei Motorradfahrer identifizieren, die im Mai 2025 mit massiv überhöhter Geschwindigkeit und ohne Kontrollschilder unterwegs gewesen sind.
In Gießen besetzen Aktivisten seit Samstag ein leerstehendes Gebäude der Justus-Liebig-Universität. Mittlerweile hat die Uni Strafanzeige gestellt, wegen Hausfriedensbruch. Die Besetzung verläuft laut Polizei bisher friedlich, ob das Gebäude geräumt wird, ist unklar. Mehr Platz für Busse und Fahrgäste, neue Anzeigetafeln, Wartehäuschen und Klos, und eine neue Fahrradparkanlage: Der Busbahnhof in Gladenbach bei Marburg wird einmal komplett runderneuert, Kostenpunkt: fast 2,5 Millionen Euro. Künstlerisch aktiv werden und eigene Werke erschaffen - ganz in diesem Sinne startet heute die Marburger Sommerakademie. Sie findet schon zum 49. Mal statt und ist somit fester Bestandteil des Marburger Sommers. Drei Wochen lang, also bis Ende Juli wird gemalt, getanzt, gespielt und gestaltet.
Eine 10 Meter grosse Nähmaschine der Firma Bernina ist im Moment an einer Hausmauer in der Stadt Zug zu sehen. Die Werbung wurde 1941 gemalt und verschwand sieben Jahre später in einem schmalen Zwischenraum, weil daneben ein Neubau entstand. Bald ereilt sie wieder dasselbe Schicksal. Alle Themen der heutigen Sendung: - Crans-Montana erwartet trotz Brandkatastrophe eine stabile Saison. - Die Kantone Uri und Schwyz verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich der Palliative Care. - Die Kantonspolizei Aargau will mehr Luftunterstützung: Eine Drohnenflotte soll die Polizei unterstützen. - In Zug ist ein Werbebild aus den 1940ern zum Vorschein gekommen.
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. Welche Rolle spielen Bezirke bei der Schaffung neuen Wohnraums? Und wie lassen sich Neubau, soziale Infrastruktur und bezahlbare Mieten miteinander verbinden? In dieser Folge sprechen Michél-Philipp Maruhn und Kruno Crepulja mit Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management in Berlin-Mitte. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen kommunaler Stadtentwicklung und diskutieren, warum Planungsprozesse häufig mehr Zeit beanspruchen als das eigentliche Bauen. Alle sechs Folgen gibts ab jetzt auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 02:39 – Wohnraummangel in Berlin Mitte 04:19 – Neubau als Schlüssel zur Entlastung 09:07 – Warum Planungsprozesse so lange dauern 17:57 – Airbnb, möbliertes Wohnen und Mietmarkt 20:15 – Die Rolle kommunaler Wohnungsbaugesellschaften 28:24 – Wien als Vorbild für den Wohnungsmarkt 36:18 – Bauturbo und schnellere Genehmigungen 39:35 – Serielles Bauen und neue Quartiere 50:04 – Stadtentwicklung ganzheitlich denken
In den 1980-er und 1990-er Jahren hatte der Architekt Oswald Mathias Ungers (1926-2007) seine Glanzzeit: Er entwarf den Neubau der Kunsthalle Hamburg, die Residenz des Deutschen Botschafters in Washington, die Badische Landesbibliothek in Karlsruhe und viele weitere Gebäude. Bis zuletzt blieb er seiner Heimatregion, der rheinland-pfälzischen Eifel, sehr verbunden.
In dieser Folge von „Baugeld gibt“ sprechen wir über den aktuellen Markt- und Zinsüberblick per 8. Juli 2026
Die Gemeinde Schwyz hat den Bau des kantonalen Verwaltungszentrums in Kaltbach genehmigt. Der Kanton hofft, dass er im Oktober mit den Bauarbeiten beginnen kann. Mit dem Neubau will der Kanton verschiedene Teile seiner Verwaltung, den Rettungsdienst und die Polizeieinsatzleitzentrale zusammenführen. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Bergbahnen vermelden einen durchzogenen Start in die Sommersaison. · Auch in den Alpen ist es trocken, auf Anfrage heisst es z.B. beim Alpwirtschaftlichen Vereins des Kanton Schwyz, dass noch genug Wasser für Mensch und Tier vorhanden sei.
Der Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen für Normalverdiener und Menschen mit kleineren Einkommen wird eher größer statt kleiner. Der Spitzenverband sozial orientierter Wohnungsunternehmen sieht einen "Kollaps" beim Neubau. Von Johannes Frewel
Panning, Jonas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Erdung ist keine Deko und Überspannungsschutz kein magischer Geräteschutzengel. In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast geht es um die DIN 18014:2023-06, Bestandsbauten, neue Zähleranlagen, Neubauten und PV-Anlagen. Du lernst, warum Erdungsanlage, Haupterdungsschiene, Schutzpotentialausgleich und SPD zusammen gedacht werden müssen und warum „Bestandsschutz“ keine Ausrede für technische Mängel ist.Quellen:Q1: DIN 18014https://www.dehn.de/de/normen/din-18014Q2: DIN 18014 „Erdungsanlagen für Gebäude - Planung, Ausführung und Dokumentation“ im Juni 2023 veröffentlichthttps://www.din.de/de/ueber-normen-und-standards/nutzen-fuer-den-verbraucher/verbraucherrat/ueber-uns/din-18014-erdungsanlagen-fuer-gebaeude-planung-ausfuehrung-und-dokumentation-im-juni-2023-veroeffentlicht-915734Q3: Anwendungshilfe zu DIN 18014https://www.dehn.de/sites/default/files/media/files/DS460_Anwendungshilfe%20DIN18014_0325_0.pdfQ4: Erdungsanlagen für Neubau und Bestand Torsten Hoffmann, Phoenix Contact Deutschland GmbHhttps://www.hea.de/assets/hea/pdf/veranstaltungen/2-download/get-nord-2024/5-hoffmann-phoenix-erdungsanlagen.pdfQ5: Neue Fassung DIN 18014:2023-06 Erdungsanlagen für Gebäude Planung, Ausführung und Dokumentationhttps://www.proepster.de/fileadmin/user_upload/Service/Downloads/2026-01_Neuauflage_DIN18014.pdfQ6: TAB 2023https://www.bdew.de/media/documents/3000_BDEW_Bundesmusterwortlaut_TAB_2023_v20230502.pdfQ7: Überspannungsschutz ist Pflicht!https://www.dehn.de/de/din-vde-0100-443-534-neue-ueberspannungsschutznormQ8: FAQs zu DIN VDE 0100-443/-534/-712https://www.dehn.de/de/faqs-din-vde-0100-443-534-712Q9: 8-Punkte-Checkliste - Erdung & Überspannungsschutz im Wohnbauhttps://drive.google.com/file/d/1v6GqSIKt-NqUppnrtueZQRPzKBE16xHx/view?usp=drive_linkhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Welche Themen haben Marco und Stefan, Gründer von immocation von der Mastermind mit Immobilieninvestoren in Murnau mitgenommen? Wie sieht die Stimmung aktuell auf dem Markt aus? Welchen Einfluss hat die Politik? Wie kaufen die Investoren aktuell ein? Was gibt es zu beachten bei Neubau, Vermietung an den Jobcenter und im Aufteilerbusiness? Sind dies noch gute Spezialisierungen? Wie gehen die Immobilieninvestoren im Bereich Finanzierung und Banken vor, damit sie schnell agieren können? Warum du dich unbedingt mit Ki beschäftigten solltest, um zu skalieren, Zeit zu sparen, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Diskussionsrunde im Sommer: Wohnraummangel, KfW 55 und Anschlussfinanzierung
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Neubauziel verfehlt, Eigenkapital außer Reichweite, Modernisierung stockt: Die Lage am deutschen Immobilienmarkt bleibt widersprüchlich. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach rechnen vor, warum das politische Versprechen von 400000 Neubauwohnungen zwar dem Bedarf entspricht, aber an Finanzierungshürden, Bürokratie und Investitionsunlust scheitert. Während technisch alles nach mehr Neubau ruft, bleiben wir real bei rund 200000 Einheiten pro Jahr stehen.Im Fokus steht die deutsche Mittelschicht: Wie haben sich Eigenkapitalanforderungen, Erwerbsnebenkosten und Sparzeiten seit den Babyboomern verändert? Warum brauchen Millennials heute oft doppelt so lange, um das notwendige Eigenkapital zu bilden – und wieso wird das selbstgenutzte Wohneigentum in vielen Städten faktisch zum Erb-Produkt? Anhand konkreter Rechenbeispiele (750.000 Euro Kaufpreis, 20% Eigenkapital plus 10% Erwerbsnebenkosten) wird klar, wie weit Anspruch und Realität auseinanderliegen.Gleichzeitig diskutieren die beiden, ob der ländliche Raum zur echten Alternative werden kann: günstige Bestandsimmobilien, „Muskelhypothek“ statt Luxusausstattung und Gemeinden, die mit Glasfaser, Bahnhaltestelle und Alltagstauglichkeit um Zuzug werben. Auf der anderen Seite steht die Frage, ob Klimaschutzauflagen, steigende Modernisierungskosten und niedrige Sanierungsquoten am Ende institutionelle Investoren begünstigen – zulasten kleiner Vermieter, die aus dem Markt gedrängt werden.Wenn Modernisierungsquoten unter 1 Prozent liegen, aber 2 bis 3 Prozent nötig wären, Förderprogramme ins Leere laufen und junge Vermieter zur Ausnahme werden: Wird der deutsche Immobilienmarkt zum Spielfeld von Erben und Profis, oder finden wir Wege, Wohneigentum und Bestandserhalt auch ohne dickes Startkapital zu organisieren? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge analysieren wir die aktuelle Marktsituation im Immobilienbereich, die Herausforderungen beim Neubau und die Chancen für Investoren in einer Phase hoher Nachfrage und niedriger Neubauzahlen. Florian Bauer erklärt, warum der Markt nicht zusammenbrechen wird und wie man die Chancen nutzen kann.
Das erste Halbjahr ist schon fast vorbei, Zeit Bilanz zu ziehen: Wo steht der Immobilienmarkt aktuell, welche Erwartungen haben sich bestätigt, wo gab es böse Überraschungen? Unser 1aLAGE Spezial vom Deutschen Immobilientag 2026 des IVD in Erfurt. Und hier die Fragen im Einzelnen: Anfang des Jahres gab es die Hoffnung auf ein Konjunkturplus, wie sieht es aktuell aus? Wie entwickeln sich die Zinsen? Was bedeutet dies für die Immobilienpreise, droht ein erneuter Preisrutsch? Damit kommen wir zum Neubau – wann gibt es den Turnaround? Wir sind heute beim ivd, für Makler sind natürlich Transaktionen wichtig. Wie sieht es hier aus? Die Bundesregierung plant neue Mietpreisregulierungen, u. a. bei möblierten Wohnungen und bei Indexvermietungen. Ist noch mit mehr zu rechnen? Zum Schluss: Makler werden von Kunden oft gefragt: Lohnt sich der Kauf überhaupt, bei all den Regulierungen und Standortnachteilen. Was würdest Du antworten? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Die Mein Schiff Flow ist das neunte Schiff der Flotte und nach der Mein Schiff Relax das zweite der Intuition-Klasse. In dieser Podcast-Episode sprechen wir über das Schiff, das wir uns schon vor der Taufe in Triest mehrere Tage lang genau angesehen haben. Auf den zweiten Blick zeigen sich viele kleine Unterschiede zum Schwesterschiff, über die wir sprechen. TUI Cruises hat an vielen Stellen nachgebessert und auf das Feedback von Gästen der Mein Schiff Relax reagiert und was sich bei der Intuition-Class im Vergleich zu früheren Schiffsklassen geändert hat. Außerdem geht es um den Antrieb mit LNG und warum TUI Cruises in diesem Sommer mit der Mein Schiff Flow besonders klimafreundlich unterwegs ist. Auch das gastronomische Konzept ist Thema, unter anderem das Erlebnis-Restaurant Fugu von Tim Raue, das auf der Mein Schiff Flow Singapur statt Japan zum Thema hat. Wir sprechen wir über die neue Captain's Bar und viele weitere Besonderheiten und Details. Und wir klären, warum die Mein Schiff Flow ihren ersten Winter statt im Orient nun in Nordeuropa und auf Atlantik-Routen verbringt. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow sprechen wir über das Gewicht von Kreuzfahrtschiffen. Das klingt recht simpel, ist aber komplizierter als gedacht. Vor allem klären wir, warum die Bruttoraumzahl, oder die veraltete Einheit Bruttoregistertonnen nichts mit dem Gewicht eines Schiffs zu tun hat und welche Messgröße stattdessen die richtig ist, wenn man wissen will, wie schwer ein Kreuzfahrtschiff wirklich ist. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Der Aarauer Einwohnerrat stimmt dem Fusionsvertrag mit Unterentfelden deutlich zu (38:9). Zuvor hatte Unterentfelden knapp Ja gesagt. Trotz unterschiedlicher Begeisterung gilt die Fusion als Chance für mehr Effizienz, Solidarität und politisches Gewicht. Der definitive Entscheid fällt im September. Weitere Themen in der Sendung: · Der Aarauer Einwohnerrat bewilligt zusätzlich 1,62 Millionen Franken für den Neubau des Kulturzentrums KIFF. Das KIFF kann die Mehrkosten nicht alleine stemmen. · Die Solothurner Gemeindeversammlung lehnt die Abschaffung des umstrittenen Möblierungsleitfadens ab. · Im Aargau tritt ein Bezirksgericht in den Ausstand, nachdem sich ein Bezirksrichter gegen einen Strafbefehl gewehrt hat. Sein Fall wird nun von einem anderen Gericht behandelt.
Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Die linksrheinische Vorlandbrücke der Bonner Nordbrücke muss neu gebaut werden. Wie realistisch ist die Bauzeit von zwei Jahren? Wie soll die Mobilität in der Region gewährleistet werden? Dazu Heinrich Bökamp, Präsident der Ingenieurkammer-Bau in NRW. Von WDR 5.
Die stark beschädigte Bonner Nordbrücke bleibt gesperrt und wird nicht mehr für den Verkehr freigegeben. Wie geht es weiter? Welche Maßnahmen gibt es um den Verkehr in Bonn und Umgebung zu entlasten? Wir fragen Oberbürgermeister Guido Déus, Bonn Von WDR 5.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
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In vielen deutschen Städten fehlt bezahlbarer Wohnraum. Der Wohnungskonzern Vonovia fordert niedrigere Baustandards. Das senke die Baukosten und ermögliche günstigere Mieten. Wie sinnvoll ist der Ansatz?
Die Debatte mit Natascha Freundel, Ina Czyborra, Fatma Deniz und Bénédicte Savoy "Den Campus als Reallabor sehen" (Fatma Deniz) Als „Abgrund“, als Beweis für den „failed state“ Berlin wurde die plötzliche Schließung des Hauptgebäudes der Technischen Universität im Mai 2026 bezeichnet. 96 Prozent der TU-Gebäude sind sanierungsbedürftig – eine Frage der Existenz, warnte die Uni-Leitung schon vor Jahren. Für die neue TU-Präsidentin Fatma Deniz ist es „ein seltsamer Widerspruch unserer Zeit: eine Infrastruktur der Vergangenheit, dort, wo für die Zukunft geforscht wird“. Steht die Exzellenz-Uni und mit ihr der Wissenschaftsstandort Berlin am Abgrund? Der jetzige Ausnahmezustand der TU erfordert ein Umdenken, wie Spitzenforschung in Berlin künftig gestaltet werden kann und sollte – darin sind sich Uni-Präsidentin Deniz, die Berliner Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra und die international renommierte Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy einig. Czyborra verteidigt die neue Hochschulbaugesellschaft, Deniz möchte die TU zum „Labor für die eigene Sanierung“ machen und Savoy betont, die Räume der Uni müssten auch als Räume der Demokratie verteidigt werden – wie Festungen in Kriegszeiten. Dr. Ina Czyborra ist SPD-Politikerin und seit 2023 Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin. Prof. Dr. Fatma Deniz ist seit April 2026 Präsidentin der TU Berlin. Von 2024 bis 2026 war sie Vizepräsidentin für Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie seit 2023 Professorin für Informatik an der TU Berlin. Prof. Dr. Bénédicte Savoy ist Leiterin der Kunstgeschichte der Moderne an der TU Berlin und renommierte Forscherin zu NS-Kunstraub und postkolonialer Provenienzforschung. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Erster Gedanke: Wie konnte es soweit kommen? 00:09:43 Exzellenz der TU 00:13:55 Ikone der Architekturgeschichte, Denkmalschutz und Stromversorgung 00:20:19 Gebäudeschließungen, Neubau und Sanierungsstau 00:30:19 Wer ist verantwortlich? 00:40:08 Geplante Hochschulbaugesellschaft und Autonomie der Unis 00:54:21 Kurzfristige Lösungen für Hochschulbetrieb TU 00:57:26 Zukunft der TU und des Wissenschaftsstandorts Berlin 01:04:04 Der zweite Gedanke 01:05:14 Podcast-Tipp: Berlin Code - mit Linda Zervakis http://kurz.ard.de/berlincode Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
In dieser Folge von „baugeld gibt“ sind wir nach der kleinen Pause wieder gemeinsam am Start und sprechen über die wichtigsten Themen der vergangenen Wochen. Im Mittelpunkt stehen diesmal steigende Immobilienpreise, die hohe Belastung auf dem Mietmarkt und neue Chancen durch das angekündigte KfW-Programm 266. Von geopolitischen Spannungen über überraschende Reallohngewinne bis hin zum spektakulären SpaceX‑Börsengang gibts hier alles.
Die Debatte um den Neubau der Mühlenkreiskliniken in Ostwestfalen-Lippe innerhalb der Krankenhausreform sorgt für Unruhe. Veränderung seien nötig, sagt Gesundheitsökonom Wolfgang Greiner: "Medizin hat sich verändert. Wir brauchen andere Krankenhäuser." Von WDR5.
Weitere Themen: Mann schießt mit Gaspistole auf Frauen / IHK kritisiert ausbleibenden Neubau der Cäcilienbrücke in Oldenburg
Die Stimmbevölkerung in der Stadt Zürich hat sich für das neue Tram Affoltern ausgesprochen. 68 Prozent stimmten der Vorlage zu. Der betroffene Kreis 11 bejahte mit 65 Prozent. Die neue Tramlinie soll den stark wachsenden Kreis 11 entlasten, da es 50 Prozent mehr Kapazität als die Busse biete. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Der «Parkplatz-Kompromiss» der SVP ist an der Urne gescheitert. Über 59 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten lehnten die Initiative ab, die sich gegen den Parkplatzabbau richtete. · Winterthur: Die Stimmberechtigten haben einen Kredit von 6,9 Millionen Franken für einen Neubau des Campingplatzes am Schützenweiher abgelehnt. 53,2 Prozent stimmten gegen die Vorlage und fast alle Stadtkreise lehnten sie ab. · Das Stadtparlament in Zürich wird neu die Taxen der städtischen Altersheime festlegen und nicht mehr die Stadtregierung: Die Stimmberechtigten stimmten mit 52,6 Prozent dieser Änderung zu. · Die Stadt Zürich kann ihr Fernwärmenetz weiter ausbauen: Die Stimmberechtigten haben den Kredit von 2,26 Milliarden Franken mit 80,7 Prozent gutgeheissen und damit den grössten Rahmenkredit in der Stadtgeschichte bewilligt. · Feministischer Streiktag in Zürich: Laut eigenen Angaben sind am Sonntagabend 60'000 Personen durch die Stadt gezogen und haben am Demonstrationsumzug auf unbezahlte «Care-Arbeit» (Pflege, Sorge und Hausarbeit) aufmerksam gemacht.
In Folge 344 von „Bauherr werden“ spricht Maxim Winkler mit dem erfahrenen Immobilienmakler und Hausverwalter Samuel Grauer über aktuelle Trends am Immobilienmarkt, die Herausforderungen beim Immobilienkauf, Hausbau und der Grundstückssuche. Erfahre, worauf es beim Kauf einer Bestandsimmobilie ankommt, wie lange Bauvorhaben heute tatsächlich dauern und welche Fehler viele Bauherren vermeiden sollten. Zusätzlich geben die beiden Experten wertvolle Einblicke in die Themen Erbberatung, steueroptimierte Vermögensübertragung und effektive Verhandlung mit Handwerkern. Diese Podcastfolge ist ein Muss für alle, die Bauherr werden wollen, sich für Immobilien, Hausbau, Grundstücke oder smarte Investitionen interessieren. Jetzt reinhören und Insider-Tipps aus der Praxis sichern!
Der Hamburger Hafen bekommt ein neues Wahrzeichen: Der Siegerentwurf für den Neubau der Köhlbrandbrücke ist gekürt – und er erinnert an die alte, hält aber so manche Innovation bereit. Bei der letzten öffentlichen Hauptversammlung der HHLA ging es dagegen heiß her: Kleinaktionäre der Hamburger Hafen und Logistik AG wurden herausgedrängt – und wehrten sich lautstark.Weit draußen auf dem Meer ist unterdessen Arved Fuchs unterwegs: Der Polar- und Meeresforscher ist mit seinem fast hundert Jahre alten Haikutter „Dagmar Aaen" von Kiel zur Ocean-Change-Expedition 2026/27 aufgebrochen – Ziel: Grönland und Kanada. Außerdem: Hamburgs schwimmende Flussschifferkirche bangt um ihre Zukunft, auf der Nordseeinsel Neuwerk beginnen die ersten Ausgrabungen am ältesten, nicht-kirchlichen Gebäude der deutschen Nordseeküste, und: Erinnerungen an Georg von Neumayer, den ersten Direktor der Deutschen Seewarte in Hamburg. 200 Jahre ist es nun her, dass er zur Welt kam.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In der zweiten Folge von DIE WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél-Philipp Maruhn, Founder & Host des DIGITALWERK-Podcasts, und Kruno Crepulja, CEO der Instone Group, über den Status quo. Dazu haben sie sich tatkräftige Unterstützung geholt: Rolf Buch dürfte der bekannteste Immobilienmanager des Landes sein. Als ehemaliger Vonovia-CEO steuert er die Geschicke des größten deutschen & europäischen Wohnungskonzerns. Deutschland verzeichnet erstmals seit Jahren einen Bevölkerungsrückgang – und trotzdem bleibt Wohnraum knapp. In dieser Folge gehts um die Ursachen der Wohnraumkrise, Fehlentwicklungen am Mietmarkt und die Frage, warum politische Maßnahmen bislang kaum Wirkung entfalten konnten. Mit Rolf Buch sprechen Michél und Kruno über die Mietpreisbremse, Neubau, soziale Gerechtigkeit, Regulierung und die Rolle großer Wohnungsunternehmen. Außerdem geht es um die gesellschaftlichen Folgen fehlenden Wohnraums, die Herausforderungen beim Bauen sowie neue Ideen zur Finanzierung dringend benötigter Wohnungen. Eine Folge über politische Realitäten, wirtschaftliche Zusammenhänge und die Frage, wie Deutschland wieder mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 01:17 – Haben wir überhaupt eine Wohnraumkrise? 02:45 – Die größten Missverständnisse über Vermieter 03:50 – Warum Mietregulierung sozial ungerecht sein kann 07:45 – Ein alternativer Ansatz für den Mietmarkt 11:21 – Wohnungsnot als Gefahr für den Zusammenhalt 12:54 – Unterbelegte Wohnungen und neue Wohnmodelle 24:16 – Baukosten, Standards und Genehmigungen 28:56 – Die Idee einer Bundeswohnungsfinanzierungsgesellschaft 50:57 – Was jetzt gleichzeitig passieren muss
Der Churer Stadtrat hält einen Neubau des Churer Eishockeystadions nicht für prioritär. Der Präsident des EHC Chur sagt im Regionaljournal, dass der aktuelle Bau noch gut sieben Jahre halten werde. Ein neues Stadion sei für den Klub überlebenswichtig. Weitere Themen: · 40 Jahre Greina-Stiftung: In den 80er-Jahren wehrte sich die Stiftung erfolgreich gegen eine Flutung der Greina-Hochebene. Heute setzt sie sich für den Schutz alpiner Fliessgewässer ein. · Neues Werk im Segantini Museum: Eine neue Sonderausstellung zeigt «Die Wasserschöpferin» in Pastell-Technik. · Schweizermeisterschaft im Segelfliegen: Die Reportage vom Flugplatz in Schänis in der Linth-Ebene.
Die Landesregierung will nicht, dass einzelne Kantone wie Zürich oder Schaffhausen Französisch aus der Primarschule streichen Weitere Themen: · Nach 15 Jahren Planung: In Schaffhausen fahren die Bagger für den Neubau des Kantonsspitals auf. · Nach dem brutalen Angriff auf einen vierzehnjährigen Jugendlichen: die Zürcher Kantonspolizei verhaftet sieben weitere Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Gestern wurden bereits vier Jugendliche festgenommen. · Der Polizeikommandant von Uster räumt seinen Posten. Offenbar ist er bereits seit Ende März beurlaubt, weil die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit fehlte. · «Schutz und Rettung Zürich»: Das ist die grösste Rettungsorganisation der Schweiz. Sie feiert an diesem Wochenende ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit ihrer Gründung ist sie bereits knapp eine Million Mal ausgerückt. Allein die Sanität fährt pro Jahr rund 40-tausend Einsätze. Der Wochengast zum Jubiläum: Hanspeter Fehr, Direktor von «Schutz und Rettung Zürich».
Der kommende Sommer bringt auch so manches Problem wieder zurück. Wie in den letzten Jahren sitzt der Eichenprozessionsspinner wieder in den Eichen und wirft seine kleinen Härchen ab, die für Mensch und Tier gefährlich sein können. Aber auch so manches Bauprojekt steht auf der Kippe. Ein möglicher Neubau der Kita Heinersdorf soll verschoben werden, wahrscheinlich um ein Jahrzehnt. Seltsam, dass diese Arbeitsbedingungen die Gemeindevertretung dort zulassen. Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.deFolge uns gern auf Facebook….Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Die Pläne für den Neubau der Oper sind komplett gestrichen - für Viele kommt die Nachricht überraschend. Was dahinter steckt - das und mehr in dieser Episode.
Einsparungen und zusätzliche Einnahmen sieht das heute präsentierte Doppelbudget vor // Schon nächstes Jahr wird mit dem Neubau des Universitätsklinikums Wiener Neustadt begonnen
Eure Produktionslinie steht – und der Grund ist keine defekte Maschine, sondern eine Palette. In diesem Video zeigen wir euch fünf versteckte Kostenfresser in der Intralogistik und erklären, wie ein fahrerloses Transportsystem (FTS) sie gezielt beseitigt. Fachkräftemangel, volatile Lieferketten und knappe Produktionsflächen – diese drei Entwicklungen treffen KMU gleichzeitig. Genau hier setzt ein FTS an, denn es löst nicht nur eine einzelne Aufgabe, sondern adressiert gleich mehrere Problemfelder auf einmal.
Das Unfallkrankenhaus Boberg ist in die Jahre gekommen. Ein kompletter Neubau am alten Standort ist vom Tisch. Teile der Klinik ziehen um auf das Gelände des UKE. Die Pläne dafür wurden heute im Rathaus vorgestellt.
Gerhardus, Paula www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Beziehung zwischen Baselland und Basel-Stadt ist kompliziert, wenn es um die Finanzierung der Universität geht. Baselland will weniger bezahlen. Darüber haben gestern am Regionaljournal-Podium in Sissach Vertreter aus der Politik und Wirtschaft zusammen mit der Rektorin der Uni diskutiert. Ausserdem: · Das Naturhistorische Museum Basel bereitet den Umzug von 12 Millionen Objekten in den Neubau vor.
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Beim geplanten SpaceX-Börsengang an der Nasdaq werden langjährige Indexregeln gelockert: Der Mindest-Free-Float entfällt, die Wartezeit bis zur Index-Aufnahme verkürzt sich deutlich, und auch die Profitabilitätspflicht für die Aufnahme in den S&P 500 steht zur Disposition. Bei einer angestrebten Bewertung von 1,75 bis 2 Billionen US-Dollar diskutieren Tobias Kramer und Stefan Waldhauser, was diese Änderungen für Nasdaq 100- und S&P 500-ETFs – und damit für ganz normale Depots – bedeuten, und ob sich die Bewertung von SpaceX über Umsatz, Cashflow und realistische Margen überhaupt rechtfertigen lässt. Dazu zwei Updates zu Ideen aus dem Januar: Bei der Handwerker-Plattform Angi führt der angekündigte komplette Neubau des Plattformmodells samt ausgesetzter Guidance zu einer klaren Entscheidung – Stefan Waldhauser verkauft mit deutlichem Verlust, während Tobias Kramer investiert bleibt. Bei der Beteiligungsholding IAC, die sich gerade in People Inc. umbenennt, geht es um Aktienrückkäufe, den MGM-Anteil und die Frage, wann sich ein jahrelanger Bewertungsabschlag endlich auflöst. Die Leitfrage der Folge: Wo trägt die Marktstimmung – und wo das Management?
Peter ist einer der renommiertesten und eigenwilligsten Architekten der Schweiz. Wir sprechen über die Kompromisslosigkeit seiner Arbeit, über die Schönheit des Gewöhnlichen und darüber, was ein gutes Haus ausmacht. Er erzählt von seinem Vater, von dem Gefühl, nicht wirklich gesehen worden zu sein, und davon, wie sehr ihn das geprägt hat. Außerdem wollte ich von ihm wissen, wieso er auch heute, mit 83 Jahren, noch immer so viel und leidenschaftlich arbeitet. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: Peter Zumthor Projekte https://zumthor.bjorkan.no/ DINGE: Einblendungen im Video aus dem Buch "Peter Zumthor 1985–2013" https://bit.ly/4wGqOsE Zumthors Amöbe. Neubau fürs LACMA in Los Angeles https://bit.ly/4uYxGQs Therme Vals https://7132.com Kunsthaus Bregenz https://kunsthaus-bregenz.at Kolumba Köln https://kolumba.de Bruder-Klaus-Kapelle, Wachendorf https://feldkapelle.de/ Kapelle Sogn Benedetg, Sumvitg https://bit.ly/4tS5cXJ Steilneset Hexenmahnmal, Vardø https://bit.ly/3PD8S1h TEAM Maximilian Frisch - Produktion Alexander Stößlein - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/39FtHQy
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Mit Kommentaren zur geplatzten Entlastungsprämie und zum Vorstoß von Bundestagspräsidentin Klöckner, einen mehr als 600 Millionen Euro teuren Neubau für den Bundestag zu stoppen. Viele Zeitungen kommentieren außerdem den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Stimmbevölkerung hat sich für die Individualbesteuerung ausgesprochen. Doch die Mitte lässt offen, ob sie an ihrer Volksinitiative festhält, die Eheleute weiterhin gemeinsam besteuern will. Fraktionspräsidentin Yvonne Bürgin nimmt Stellung zur Kritik, ihre Partei sei eine schlechte Verliererin. Das Steuer-Duell zwischen der FDP und der Mitte haben am Wochenende die Freisinnigen für sich entschieden. Mit 54% Ja-Stimmen haben die Stimmberechtigten das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung angenommen, mit dem ein langjähriges Anliegen der FDP umgesetzt wird. Der Entscheid bringt die Mitte in eine ungemütliche Lage. Ihre Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare» verlangt, dass die sogenannte «Heiratsstrafe» beseitigt wird. Eheleute sollen aber weiterhin gemeinsam veranlagt werden, was der Individualbesteuerung widerspricht. In der «Samstagsrundschau» erklärt die Präsidentin der Mitte-Fraktion, die Zürcher Nationalrätin Yvonne Bürgin, weshalb ihre Partei das Volksbegehren nicht sofort zurückzieht und sich damit dem Vorwurf aussetzt, das Ergebnis der Volksabstimmung nicht akzeptieren zu wollen. Zweites Thema in der Sendung ist der Entscheid des Ständerats, den Neubau von Kernkraftwerken in der Schweiz wieder ermöglichen zu wollen. Er ist dank zahlreicher Stimmen der Mitte-Partei zustande gekommen. Torpediert die Partei damit den Ausbau der erneuerbaren Energien, den die damalige Mitte-Bundesrätin Doris Leuthard nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima vor 15 Jahren eingeleitet hat? Mitte-Fraktionspräsidentin Yvonne Bürgin stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.