7th District of Vienna in Austria
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Das Warten auf Sperrpausen erschwert das Projekt Rheinstraßenbrücke, der True-Crime-Podcast „Abgrundtief“ kommt live nach Darmstadt und die Afrikanische Schweinepest ist weiterhin ein Problem. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Rheinstraßenbrücke Darmstadt: Alles hängt an den Sperrpausen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/rheinstrassenbruecke-darmstadt-alles-haengt-an-den-sperrpausen-6382614 True-Crime-Podcast „Abgrundtief“ kommt live nach Darmstadt https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/true-crime-podcast-abgrundtief-kommt-live-nach-darmstadt-6477538 „So werden aus Opfern Täter“ fünf junge Männer vor dem Landgericht https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/so-werden-aus-opfern-taeter-5975287 Das kostet Darmstadt die Schweinepest https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/das-kostet-darmstadt-die-schweinepest-6489890 Waldbrand in Eberstadt am Abend unter Kontrolle https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/12000-quadratmeter-wald-brennen-bei-darmstadt-eberstadt-6499240 Ein Angebot der VRM.
Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit – auch in der Grafschaft Bentheim. Aber kann man heute überhaupt noch hochwertige Wohnungen bauen und für rund 6 € pro Quadratmeter vermieten? Ein Projekt eines Bauunternehmens aus Nordrhein-Westfalen zeigt: Ja – wenn Bauunternehmen, Investoren, Kommunen und das Land gemeinsam an einem Strang ziehen. Durch günstige Finanzierung, Tilgungszuschüsse und weitere Unterstützung kann sozialer Wohnungsbau auch für private Investoren wirtschaftlich funktionieren. In dieser Folge von „Dein Bauexperte“ erkläre ich, welche Stellschrauben entscheidend sind: Grundstückskosten, Baukosten, Fördermittel, Finanzierung und Rendite. Und ich zeige, was sich aus diesem Modell für Niedersachsen und die Grafschaft Bentheim ableiten lässt. Denn bezahlbarer Wohnraum ist auch heute möglich. Dafür müssen Bauwirtschaft, Investoren, Kommunen und Politik gemeinsam Lösungen entwickeln und die richtigen Rahmenbedingungen schaffen.
Die Stimmberechtigten von Aarau sagten am Sonntag Ja zur Fusion mit Unterentfelden. Die potenzielle Braut aber lehnte die Fusion ab, hauchdünn, mit einer Differenz von nur 19 Stimmen. Jahrelange Fusionsbestrebungen von Aarau sind damit gescheitert. Weiter in der Sendung: · Grenchen: Die entmachtete Stadtpräsidentin wurde erneut gewählt. Susanne Sahli (FDP) erhielt in der neu angesetzten Wahl am Sonntag 75 Prozent der Stimmen. Herausforderer Elias Vogt (parteilos) blieb chancenlos. · Neutralitäts- und Ernährungsinitiative: Beide Vorlagen hatten in den Kantonen Aargau und Solothurn nicht den Hauch einer Chance. Sie wurden mit Nein-Anteilen von über 70 Prozent abgelehnt. · Aarau: Das Kulturhaus KiFF erhält vom Stimmvolk Geld, um mit dem Neubau weitermachen zu können. · Würenlos: Die Sportvereine erhalten keinen Kunstrasenplatz. Das Stimmvolk lehnte den Kredit in einer Referendumsabstimmung knapp ab.
(00:00:41) Gelungener Auftakt für die erste Ausgabe unter Festivaldirektor Christian Jungen. (00:04:56) Neubau von Peter Zumthor für die Fondation Beyeler ist ein grosser Wurf. (00:09:50) Mischt Schweizer Buchpreis-Rennen auf: Sonja Sophie Kreis mit ihrem Debütroman «Das grosse Eis». (00:14:46) Nach mehr als 20 Jahren: Berühmtes Kinderbuchmonster «Grüffelo» erhält Familienzuwachs. (00:18:53) Erster Chinesischer Komponist mit Exklusivvertrag bei Deutsche Grammophon: Sinfonische Suite «The Poem of Life» von Yu-Peng Chen erscheint.
Unter dem Deckmantel des Mieterschutzes setzt die erstarkte Linkspartei auf radikale Verdrängung des freien Marktes aus der Hauptstadtwirtschaft. Die Weigerung, echte Anreize für den Neubau zu schaffen, offenbart das reine Streben nach politischer Macht und setzt das Wohl Hunderttausender Wohnungssuchender leichtfertig aufs Spiel.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Wahlsieg der Partei die Linke macht aus einer Eigentumsfrage ein Regierungsprogramm.Die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026 hat einer Partei zum Triumph verholfen, die den offenen Angriff auf das Privateigentum zu ihrem zentralen Markenkern erklärt hat (1). Die Linke hat abgeräumt: In den Vorwahlumfragen lag sie mit rund 21 Prozent knapp vor der schwächelnden CDU (20 Prozent), um ihr Ergebnis im Vergleich zu 2023 am Ende schlicht zu verdoppeln (2). Getragen von einer Welle unter 35-Jährigen und erstmals befeuert von 16- und 17-jährigen Erstwählern, hat die Partei die Angst vor dem Mietenwahnsinn knallhart mit dem Slogan „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ instrumentalisiert (3). 37 Prozent der Berliner trauten der Linken bei der Wohnungsfrage die besten Lösungen zu. Selbst bei der allgemeinen Problemlösungskompetenz hängte sie die CDU mit 20 zu 15 Prozent mühelos ab (4).Die Berliner Wahlsiegerin Elif Eralp zögerte nicht, aus diesem Machtgewinn eine Radikalforderung zu zimmern (5):Die Partei kam zu der Einschätzung, dass ein Gesetz zur Vergesellschaftung die im Grundgesetz festgelegten Voraussetzungen erfüllt. Schon im ersten Regierungsjahr soll deswegen ein sogenanntes Vergesellschaftungsgesetz durchgepeitscht werden, flankiert von einem Mietendeckel für Landeseigene, einem strammen Landesamt für Mieterschutz und massiver Verstaatlichung der Bautätigkeit.(6) Das Zielkreuz ist scharf gestellt: Konzerne ab 3.000 Wohnungen (7) stehen auf der Abschussliste. Es geht um rund 220.000 bis 240.000 Wohnungen. Das sind fast ein Fünftel des gesamten Berliner Marktes. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ (8) will diese Bestände dem freien Markt radikal entziehen und der öffentlichen Verwaltung einverleiben. Wie radikal die Initiative ihre Forderung begründet, zeigt bereits die Sprache auf ihrer eigenen Website. Dort heißt es unter der Rubrik „Argumente“dazu (8):Die Grünen bieten sich als willige Vollstrecker an. Werner Graf tönte offen, er habe nie einen Zweifel daran gelassen, dass auch er vergesellschaften wolle (9). Die SPD hingegen bietet das Bild eines gelähmten Haufens: Während Steffen Krach das Bündnis mit Enteignungsteufeln vollmundig ablehnt, hält sich das schwammige SPD-Wahlprogramm jedes Hintertürchen offen (10). Die CDU schlägt Alarm, verweigert sich dem Enteignungswahn und beschwört stattdessen den Neubau (11). Doch Linken-Chefin Ines Schwerdtner diktiert der künftigen Koalition bereits die Bedingungen auf (12):Der Volksentscheid von 2021 wird zum politischen RammbockAls politisches Schutzschild nutzt Die Linke das Votum von 2021: Satte 57,6 bis 59,1 Prozent der Berliner, bei einer Beteiligung von 73,5 Prozent, forderten damals den Entzug privaten Eigentums (13). Die Feindbilder hießen schon damals Vonovia und Deutsche Wohnen, die allein über 115.000 Wohnungen in der Hauptstadt hielten. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ leitete daraus einen weitreichenden politischen Auftrag ab und formulierte es auf ihrer Website so (8):Die Linke versteht sich dabei als politischer Vollstrecker dieses vermeintlichen Auftrags.„Wir werden den Volksentscheid für die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen umsetzen.“.„Berlin ist unser aller Zuhause, droht aber zu einer Stadt der Reichen zu werden. ...https://apolut.net/sozialismus-per-dekret-die-linke-plant-die-grosse-enteignung-von-janine-beicht/
In Freiburg wurde ein 14-Jähriger angegriffen. Die psychiatrische Versorgung für Kinder soll in Freiburg verbessert werden. Zwei Brüder fahren auf einem Schlauchboot nach Köln.
Meinisberg: Die Gemeinde plant den Neubau eines neuen Wasserreservoirs; Biel: Wer kommt in Frage für die Nachfolge von Beat Feurer im Bieler Gemeinderat?
Berlin hat gewählt – und Wohnen war das große Wahlkampfthema. Die Linke will es mit Konzernen wie Vonovia Ernst machen: Wohnungen vergesellschaften, um Mieten zu deckeln. Klingt nach einer schnellen, gerechten Lösung. Aber ist sie das auch? Markus Plettendorff hat nachgerechnet, was die Übernahme der rund 135.000 Berliner Vonovia-Wohnungen tatsächlich kosten würde – und das Ergebnis überrascht! Wir sprechen über die verfassungsrechtlichen Fallstricke einer Enteignung, die Rolle der finanzierenden Banken, ein mögliches Bundesgesetz, das dem Berliner Vorhaben in die Quere kommen könnte – und darüber, warum am Ende vielleicht mehr Neubau und bessere Infrastruktur außerhalb der Stadt die effektivere Antwort auf die Wohnungsnot wären.
«Schatzkammer Eis» zeigt, welche Geschichten Gletscher und Eis über Jahrtausende bewahrt haben. Die neue Ausstellung im Gletschergarten Luzern lädt dazu ein, das Eis als einzigartiges Archiv von Klima, Natur und Menschheitsgeschichte zu entdecken. Weiter in der Sendung: · Der Landrat Nidwalden diskutiert die Zukunft des Spitals Nidwalden. Dabei wurde thematisiert, wie der Regierungsrat ein passendes medizinisches Angebot im geplanten Neubau des Spitals sicherstellt und die Bevölkerung in den Prozess miteinbezieht. · Die Luzerner Kantonalbank erhält zum Jahreswechsel einen neuen Chef. Stefan Studer übernimmt den CEO-Posten vom langjährigen Bankchef Daniel Salzmann.
Wie viel und wie gut haben Marco & Stefan, Gründer von immocation die Steuertripps von Martin Richter, immocation Coach, Steuerberater und Immobilieninvestor für sich selbst angewendet? Die beiden erzählen, was sie alles bei der Gründung der Firma, über den Bestandsaufbau bis hin zum Investment in ein Flugzeug angewendet haben. War die Holding und die vvGmbH richtig aufgebaut? Was haben die beiden beim Neubau gemacht, um mehr Steuern zu sparen? Wie bringt eine Sanierung mehr Eigenkapital? Wie zufrieden Martin Richter ist und wie viel Steuern einzelne Punkte sparen lassen, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Am Sonntag wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt, in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag. Bei beiden Wahlen werden bundespolitische Themen eine wichtige Rolle spielen. Der Politikwissenschaftler Uwe Wagschal von der Universität Freiburg spricht von einer schwierigen Ausgangslage für die Union. Merz unter Druck Bundeskanzler Friedrich Merz sei derzeit sehr unpopulär, sagt Wagschal. Hinzu kämen die wirtschaftliche Entwicklung und Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Auch das Reformprogramm der Bundesregierung sei durch schlechte Kommunikation und andere politische Entwicklungen in den vergangenen Monaten in den Hintergrund geraten. Ein schlechtes Abschneiden der CDU bei den Wahlen könnte nach Einschätzung Wagschals deshalb auch Auswirkungen auf die Bundesregierung haben. Sollte die CDU in Mecklenburg-Vorpommern tatsächlich unter fünf Prozent bleiben und zugleich in Berlin ein schwaches Ergebnis erzielen, könne es zu einer „Nacht der langen Messer“ kommen, so der Politikwissenschaftler. Die CDU liegt in Mecklenburg-Vorpommern in den jüngsten Umfragen bei rund sechs Prozent. Schwesig profitiert vom Rennen mit der AfD In Mecklenburg-Vorpommern sieht Wagschal die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig überraschend gut im Rennen. Wagschal führt das unter anderem auf die Popularität Schwesigs zurück. Sie werde von vielen Bürgerinnen und Bürgern als Gegenpol zur AfD wahrgenommen. Für die CDU und die Linke sei es dagegen schwieriger, sich in diesem Duell zu positionieren. Zugleich würden sich viele Menschen zunehmend kurzfristig und flexibel am Wahltag entscheiden. Linke in Berlin vor der CDU In Berlin ist die Ausgangslage eine andere. Dort liegt die Linke in den Umfragen knapp vor der regierenden CDU. Wagschal sieht vor allem das Thema Wohnen als entscheidenden Grund für die Stärke der Partei. Die Linke setze stark auf Forderungen wie Enteignungen großer Wohnungsunternehmen und eine Begrenzung der Mieten. Gleichzeitig hätten SPD und Grüne signalisiert, eine von der Linken geführte Regierung möglicherweise zu unterstützen. Wagschal kritisiert, dass bei der Debatte über die Wohnungsnot andere Faktoren wie Zuwanderung oder fehlender Neubau öffentlicher Flächen weniger berücksichtigt würden. Eine Enteignung großer Wohnungsunternehmen wäre zudem teuer und angesichts der Verschuldung Berlins finanziell schwierig, sagt der Politikwissenschaftler.
Wie das Bahnhofsumfeld in Mainz sicherer wird, der Neubau des Gutenberg-Museums soll dank Sparmaßnahmen billiger werden und ein 36-Jähriger wird in Mainz wegen Kinderpornografie zu einer Haftstrafe verurteilt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Das Bahnhofsumfeld in Mainz: Dreckig und unsicher? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/das-bahnhofsumfeld-in-mainz-dreckig-und-unsicher-6147674 Gutenberg-Museum: Stadt plant Gespräche mit Land und Bund https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/gutenberg-museum-stadt-plant-gespraeche-mit-land-und-bund-6279513 Kinderpornografie: 36-Jähriger zu Haftstrafe verurteilt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/kinderpornografie-36-jaehriger-in-mainz-zu-haftstrafe-verurteilt-6278637 In der Oberstadt gibt es Ideen zum „Radnetz“-Plan der Stadt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-oberstadt/in-der-oberstadt-gibt-es-ideen-zum-radnetz-plan-der-stadt-6147245 Ortsbeirat fordert Einwohnerversammlung zum Tram-Ausbau https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-hechtsheim/ortsbeirat-fordert-einwohnerversammlung-zum-tram-ausbau-6220889 Ein Angebot der VRM.
Hähnchenmast: Vorwürfe der Tierquälerei im Landkreis Stade // Risiko-Fußballspiele: Bereitschaftspolizei trainiert im Jahn-Stadion in Neetze
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Warum scheitern so viele Bauprojekte – obwohl alle Beteiligten erfolgreich sein wollen? In der zweiten Folge mit Thomas Stocker, Leiter des Campus Sursee, sprechen wir über einen Ansatz, der die Zusammenarbeit auf Baustellen grundlegend verändern kann: Projektallianzen. Statt gegenseitiger Absicherung, Nachtragsmanagement und Schuldzuweisungen steht hier ein anderer Gedanke im Mittelpunkt: Alle arbeiten gemeinsam am Erfolg des Projekts. Doch eine Allianz entsteht nicht durch einen neuen Vertrag. Sie entsteht durch ein neues Verständnis von Zusammenarbeit. Thomas berichtet von den Erfahrungen beim Neubau des Campus Sursee – einem Großprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund 250 Millionen Schweizer Franken –, das konsequent als Allianzprojekt umgesetzt wird. Wir sprechen darüber, • warum Vertrauen kein Zufallsprodukt ist, • weshalb gemeinsame Ziele wichtiger sind als Einzelinteressen, • wie transparente Kosten und offene Kommunikation funktionieren, • warum Risiken gemeinsam getragen werden sollten • und weshalb Kultur immer vor Vertragsgestaltung kommt. Besonders spannend: Viele der Erfolgsfaktoren einer Projektallianz lassen sich auch auf klassische Bauprojekte übertragen – unabhängig vom gewählten Vertragsmodell. Denn gute Zusammenarbeit beginnt nicht mit einer Klausel. Sie beginnt mit der Haltung der Menschen. Eine Folge über Vertrauen, Verantwortung und den Mut, Projekte neu zu denken.
Verkehrspolitiker von CDU und SPD sprechen sich in einer Beschlussvorlage für einen Neubau der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover statt eines Ausbaus der bestehenden Trasse aus. Der Verkehrsausschuss des Bundestages befasst sich in der kommenden Woche mit der Strecke. Und: Neue Geschäfte bringen frischen Wind ins Hanseviertel.
EH55 oder Effizienzhaus 40 QNG – welche KfW-Förderung ist für deinen Neubau aktuell wirklich günstiger? Genau diese Frage wird mir derzeit in fast jeder Traumhaus-Entdeckungsreise gestellt. Denn auf den ersten Blick wirkt die Effizienzhaus-55-Förderung mit ihrem niedrigeren Zinssatz besonders attraktiv. Doch beim genaueren Rechnen sieht es anders aus. In dieser Folge von „Dein Bauexperte“ vergleiche ich beide Förderwege anhand konkreter Zahlen: 100.000 € KfW-Darlehen beim EH55 gegenüber 150.000 € beim Effizienzhaus 40 QNG – und erkläre, warum nicht nur der KfW-Zinssatz, sondern auch der zusätzliche Finanzierungsbedarf über die Bank entscheidend ist. Außerdem erfährst du, welche Voraussetzungen für die EH55-Förderung gelten, warum die Baugenehmigung eine wichtige Rolle spielt, welches Risiko ein begrenzter Fördertopf mit sich bringt und welche Mehrkosten durch die QNG-Zertifizierung entstehen.
weitere Themen: Nach 24 Jahren Urteile nach Buxtehuder Baggersee-Mord / Blick hinter die Kulissen der Lüneburger Bachwoche
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
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Yadegar Asisi hat für Konstanz ein monumentales Panorama zum Konzil von 1414 bis 1418 geschaffen. Architekt Matthias Sauerbruch erklärt das nachhaltige Großprojekt.
Drogen-Debatte in Darmstadt schreitet weiter voran, der Rohbau des neuen Frauenhauses steht und Darmstadts Schulen stellen innovative Projekte vor. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Drogen-Debatte in Darmstadt: Im Reich der Kugelfische https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/drogen-debatte-in-darmstadt-im-reich-der-kugelfische-6222818 Frauenhaus-Neubau in Darmstadt: Rohbau steht https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/frauenhaus-neubau-in-darmstadt-rohbau-steht-6221142 So kann Schule in Darmstadt besser werden https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/so-kann-schule-in-darmstadt-besser-werden-6004297 Dotter-Konzerte ziehen Musikliebhaber in Darmstadt an https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/dotter-konzerte-ziehen-musikliebhaber-in-darmstadt-an-6103084 Daran scheiterte die Klage gegen Darmstadts ICE-Waschanlage https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/daran-scheiterte-die-klage-gegen-darmstadts-ice-waschanlage-6228251 Ein Angebot der VRM.
Was soll eine Gebäudehülle leisten können? Stahl und Glas waren gerade bei Büro- und Geschäftsbauten lange Zeit das Maß der Dinge in der Fassadenplanung. Welche Materialien herrschen heute vor, und wo geht die Entwicklungen hin? Hinter welcher Fassade werden wir in Zukunft leben? Für all diese Fragen sind wir heute zu Gast bei Jutta Christoulakis und Thomas Lepper, beide Geschäftsführer von AplusF (Frankfurt am Main). AplusF wurde von den beiden im Jahr 2016 gegründet, das Unternehmen ging aus a+f Fassadenplanung hervor und ist heute sowohl in der Fassadensanierung zu Hause als auch im Neubau. Für die DBZ-Redaktion am Mikro sind Jan Ahrenberg und Michael Schuster.
Es sind Orte, die seit Generationen für Schutz, Orientierung und Gemeinschaft stehen: die Berghütten des Schweizer Alpenclubs SAC. Doch die Klimaerwärmung verändert die Alpen rasch, Risiken und Gefahren tauchen auf und bedrohen die Hütten. Die Mutthornhütte im Berner Oberland ist die erste Hütte des Schweizer Alpenclubs (SAC), die aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste. Grund dafür sind instabile Felsmassen, die durch den tauenden Permafrost gelockert werden. Die Hütte drohte abzustürzen. Es hätte nicht viel gefehlt und die Mutthornhütte wäre als erste SAC-Hütte von der Landkarte verschwunden. Doch nun wird sie 900 Meter entfernt auf sicherem Grund durch einen Neubau ersetzt. Ähnliches widerfuhr der Trift-Hütte: Hier traf eine Lawine das Gebäude, das mehr als 100 Jahre am gleichen Ort gestanden hatte. Das Abschmelzen des Gletschers hinterliess eine veränderte Topografie, die als Ursache für das Unglück gilt. Auch diese Hütte wird an einem anderen Ort neu gebaut. Laut Studien des SAC ist ein Grossteil der Hütten vom Klimawandel betroffen. Sie stehen in einer hochsensiblen Landschaft. Da die Gletscher schwinden und der Schnee der Winter früher wegschmilzt, kämpfen viele mit Wassermangel. Auch die Tage der ikonischen Konkordia-Hütte, die hoch über dem Aletsch-Gletscher thront, sind voraussichtlich gezählt. Je weiter der Gletscher absinkt, desto länger wird der anstrengende Aufstieg zur Hütte. Mittlerweile gilt es 300 Höhenmeter zu bewältigen. Die Bauarbeiten zur Verlängerung der Leiter, die alle paar Jahre fällig werden, kosten Hundertausende von Franken. Für den SAC und die dazugehörigen Sektionen stellt sich die Frage, wie viel Geld man längerfristig investieren will und kann, um die nötigen Anpassungen umzusetzen. Zudem fragt sich, wie man die Klimaziele von Netto-Null erreichen soll, wenn es immer mehr Touristen in die Höhe zieht und Helikopter sowohl für Bau als auch für Unterhalt der Hütten unverzichtbar bleiben.
Es sind Orte, die seit Generationen für Schutz, Orientierung und Gemeinschaft stehen: die Berghütten des Schweizer Alpenclubs SAC. Doch die Klimaerwärmung verändert die Alpen rasch, Risiken und Gefahren tauchen auf und bedrohen die Hütten. Die Mutthornhütte im Berner Oberland ist die erste Hütte des Schweizer Alpenclubs (SAC), die aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste. Grund dafür sind instabile Felsmassen, die durch den tauenden Permafrost gelockert werden. Die Hütte drohte abzustürzen. Es hätte nicht viel gefehlt und die Mutthornhütte wäre als erste SAC-Hütte von der Landkarte verschwunden. Doch nun wird sie 900 Meter entfernt auf sicherem Grund durch einen Neubau ersetzt. Ähnliches widerfuhr der Trift-Hütte: Hier traf eine Lawine das Gebäude, das mehr als 100 Jahre am gleichen Ort gestanden hatte. Das Abschmelzen des Gletschers hinterliess eine veränderte Topografie, die als Ursache für das Unglück gilt. Auch diese Hütte wird an einem anderen Ort neu gebaut. Laut Studien des SAC ist ein Grossteil der Hütten vom Klimawandel betroffen. Sie stehen in einer hochsensiblen Landschaft. Da die Gletscher schwinden und der Schnee der Winter früher wegschmilzt, kämpfen viele mit Wassermangel. Auch die Tage der ikonischen Konkordia-Hütte, die hoch über dem Aletsch-Gletscher thront, sind voraussichtlich gezählt. Je weiter der Gletscher absinkt, desto länger wird der anstrengende Aufstieg zur Hütte. Mittlerweile gilt es 300 Höhenmeter zu bewältigen. Die Bauarbeiten zur Verlängerung der Leiter, die alle paar Jahre fällig werden, kosten Hundertausende von Franken. Für den SAC und die dazugehörigen Sektionen stellt sich die Frage, wie viel Geld man längerfristig investieren will und kann, um die nötigen Anpassungen umzusetzen. Zudem fragt sich, wie man die Klimaziele von Netto-Null erreichen soll, wenn es immer mehr Touristen in die Höhe zieht und Helikopter sowohl für Bau als auch für Unterhalt der Hütten unverzichtbar bleiben.
Wo bunte Bänder durchgeschnitten werden, ist Politprominenz nicht weit. Das gilt besonders in Wahlkampfzeiten. In Berlin wird der Neubau des Heinrich-Hertz-Gymnasiums hinter dem Ostbahnhof gleich zwei Mal feierlich eröffnet, am 2. und 4. September Es ist zu erwarten, dass mit Eigenlob nicht gegeizt wird: „Seht her, was wir geschafft haben! Schon wieder ein neues Gymnasium!“Weiterlesen
Gebrauchtes Haus kaufen oder doch neu bauen? Und können wir uns ein neues Eigenheim überhaupt leisten? Genau vor diesen Fragen standen Jonas und Ann-Kathrin aus Twist, als ihre Familie wuchs und die bisherige Doppelhaushälfte langsam zu klein wurde. In dieser Folge von „Dein Bauexperte“ erzählen die beiden offen und ehrlich von ihrem Weg ins neue Zuhause – von den ersten Überlegungen und der Finanzierung bis zur Bemusterung, Bauphase und dem Einzug. Ein entscheidender Punkt: Nachdem Kaufpreis und notwendige Sanierungskosten bestehender Immobilien zusammengerechnet waren, war der Unterschied zum Neubau überraschend gering. Durch das KfW-Darlehen in Verbindung mit QNG wurde das neue Haus schließlich auch finanziell realisierbar. In dieser Folge erfährst du:
Reischke, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Tue, 01 Sep 2026 07:13:43 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17436071/9d009f18-4484-4b2e-8551-a52374a3a4c9 e562e449caa15bfe1b7f9a8f6a7967e6 Stefan und Wolfgang besprechen den August 2026 Werbung Präsentiert von onprem.ai. Lokale KI- und LLM-Server, schlüsselfertig für kleine und mittlere Unternehmen: vorkonfiguriert, in fünfzehn Minuten einsatzbereit, laufend geprüfte Open-Weight-Modelle per Knopfdruck. Eure Daten bleiben auf eigener Hardware statt im Klartext auf fremden Servern. onprem.ai Präsentiert von Surfshark. Geht auf surfshark.com/zwanziger oder nutzt den Code ZWANZIGER an der Kasse und bekommt 4 zusätzliche Monate Surfshark VPN gratis – plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie. 00:00:54 Hallervorden Dieter Hallervorden hat mit seinem Sohn Johannes einen Wahlkampfspot veröffentlicht, der dazu aufruft, nicht die AfD zu wählen; darin verweist er auf seine Kindheit unter der NSDAP. Wolfgang interessiert weniger der Aufruf als die Diskurslage: Hallervorden sei im linksliberalen Spektrum ausrangiert gewesen, halte aber am demokratischen Diskurs fest. Daran knüpft er die These, dass Freund-Feind-Schemata Leute in die AfD-Ecke treiben, und schildert einen SPD-Wirtschaftskongress, auf dem seine Position zum Ukrainekrieg als Russland-Propaganda abgetan wurde. Stefan hält den NSDAP-Vergleich für materiell unhaltbar: 1933 seien die 0- bis 10-Jährigen die größte Bevölkerungsgruppe gewesen, bei einem Prozent Ausländeranteil und 30 Prozent Arbeitslosen, während Sachsen-Anhalt heute das älteste Bundesland sei. 00:15:01 Das TV-Duell Zunächst eine Frage aus der Merz-Sendung: Eine Pfarrerin aus Wernigerode berichtet, ihre Jugendlichen fühlten sich dem AfD-Weltbild hilflos ausgeliefert, und fragt nach einer Vision für junge Menschen. Merz antwortet mit Fröhlichkeit und dem Wunsch, aus der Verdrießlichkeit herauszukommen — für Wolfgang eine Nichtbeantwortung, für Stefan das Ausbleiben jedes Angebots, das über die eigene Person hinausweist. Im TV-Duell hält Sven Schulze dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund fehlende Konzepte, das Frauenbild der Partei und die Steuerung aus der Schweiz entgegen, Siegmund kontert mit 24 Jahren CDU ohne beitragsfreie Kita. Stefan liest Schulzes Auftritt als planvolle Arbeit an Themen, während Siegmund den Widerstandsgestus für den Fall einer Regierungsübernahme vorbereite: Das große Rad werde in Berlin gedreht, im Land seien 300 bis 500 Millionen freizumachen. Beide ordnen das ökonomisch ein — Sachsen-Anhalt erwirtschafte mit 2,1 Millionen Einwohnern weniger als Hamburg, München oder Köln. Wolfgang merkt an, derselbe Satz über die Abhängigkeit von Berlin könnte auch von einem SPD-Politiker stammen. 00:40:02 Merz im Bürgerdialog In der Vorbefragung durch Pinar Atalay wird Merz mit einer Forsa-Umfrage konfrontiert, nach der 82 Prozent ihm nicht vertrauen; er antwortet, er überprüfe seine Politik regelmäßig. Ein Einschub aus dem ARD-Sommerinterview zeigt ihn zur Hitzevorsorge: 300 Maßnahmen seien beschlossen, den Rest müsse die Gesellschaft leisten — er frage seine Eltern, ob sie genug getrunken hätten. Als Kontrast spielt Stefan zwei Archivfunde: Gerhard Schröder auf dem Parteitag von Martin Schulz und Harald Schmidt, der einen Text von Peter Kümmel über Schröders Wahlplakat liest, in dem die gefühlte Zeit des Kanzlers über die Realzeit gestellt wird. Im Bürgerteil fragt ein dreifacher Familienvater, warum Familien nicht vorkämen; Merz verweist auf Kindergeld, Kinderfreibetrag und bis zu 600 Euro Steuerentlastung im Jahr ab 2028 — Stefan rechnet das auf 1,80 Euro pro Tag für eine fünfköpfige Familie herunter. Die Kinderärztin Bea Merscher, die über eine halbe Million Follower auf Instagram erreicht, wirft ihm die Budgetierung der Kindermedizin vor, nennt 2,64 Milliarden Euro Kürzung im ambulanten Bereich neben einer Milliarde für Schloss Bellevue und ihre Petition gegen die Krankschreibung ab Tag eins. Merz weist den Vorwurf eines vorsätzlichen Bruchs seines Amtseids als persönliche Herabsetzung zurück; Stefan hält gerade diese Formulierung für die treffende Beschreibung der Sachlage, Wolfgang für ein Eingeständnis, dass Aufrüstung Vorrang hat. Zum Schluss geht es um den Bierdeckel von 2003, die Umfragewerte im Vergleich zu Scholz und Merkel sowie um die Stadtbild-Äußerung, die Merz nicht bereut und von Müll auf Kriminalität mit überdurchschnittlichem Ausländeranteil verschiebt. 01:57:30 Krieg und Drohnen Zum Umgang von Regierungen mit Opferzahlen berichtet die ARD-Korrespondentin Lena Bodewein über das Erdbeben in Nepal und die unklare Lage in Tibet. Wolfgang schildert einen Streit auf der Utopie-Konferenz in Lüneburg und die Transparenzlücke bei Aktienbesitz von Abgeordneten: anzugeben erst ab fünf Prozent an einem Unternehmen — bei einem Konzernwert wie dem von Rheinmetall praktisch nie. Den Hauptteil bilden Ausschnitte mit Torsten Reil, dem Chef von Helsing, der Panzer für überholt erklärt, Europa 100.000 Drohnen empfiehlt, autonome Schwärme und einen KI-gesteuerten „superhuman fighter pilot" beschreibt und als Ziel formuliert, Verluste gegen null zu senken. Beide halten dem entgegen, dass dieses Szenario nur funktioniert, wenn der Gegner nicht nachrüstet; Wolfgang liest dazu einen Dialog aus „Oppenheimer", in dem Truman die sowjetischen Ressourcen unterschätzt. Zur Gegenprobe kommt der ntv-Korrespondent Christoph Wanner zu Wort, der von russischen Drohnen mit Düsenantrieb bei über 500 km/h berichtet, gegen die ukrainische Abfangdrohnen kaum ankommen. Im Podcast von Paul Ronzheimer geht es um das Personalproblem der ukrainischen Armee und die Ablösung des Oberkommandierenden. Den Bogen zum Faktor Mensch schließen Clips zum Sudan mit dem ARD-Korrespondenten Ramin Sina und dem Welternährungsprogramm zur Lage um El Obeid — Wolfgangs Rechnung: Tausende Euro, um einen Soldaten zu töten, aber kein Euro, damit jemand einen Tag überlebt. 03:18:43 Die Leipziger Drohne Am Flughafen Leipzig-Halle wurde erstmals eine Drohne samt Sprengstoff sichergestellt, kurz darauf eine dritte gefunden; im Zeit-Podcast wird berichtet, dass der Sprengstoff auch militärisch genutzt wird. Stefan hält für offen, ob man überhaupt erkennen würde, gegen wen man einen Krieg verliert, und verweist auf den Norad-Chef, dem für Drohnenschwärme schon die Sensoren fehlen. Wolfgang befürchtet, dass bei einer Häufung solcher Fälle der Spannungsfall ausgerufen wird und die liberale Demokratie schnell illiberal wird. Zur Rechtslage: Betreiber kritischer Infrastruktur dürfen Drohnen nur detektieren, das Abschießen liegt bei der Bundespolizei mit rund 300 Kräften bundesweit. Eine litauische Recherche über angeworbene Kuriere, die Sprengsätze in Vilnius platzieren sollten, führt beide zu der Frage, ob Akteure jenseits des Kreml eigenständig handeln. Merz nennt das Geschehen hybride Kriegsführung, auf die man sich vorbereite; Stefan übersetzt das in Konferenzen mit jenen Firmen, die die Abwehrdrohnen verkaufen. 03:42:10 Anduril Brian Schimpf, Chef von Anduril Industries, schildert im Podcast „Prof G Market", wie das Unternehmen 2015/16 in einen Rüstungssektor einstieg, den im Silicon Valley niemand anfassen wollte. Das Portfolio reicht von Grenzüberwachung über Drohnenabwehr und Wingman-Drohnen bis zu U-Booten; Stefan liest daraus einen Vollsortimenter, der jede Bedrohungslage mit einem eigenen Gerät beantwortet. Ob das Geschäft von einer instabileren Welt profitiere? Schimpf verweist auf das Ende der amerikanischen Dominanz und darauf, dass der Angreifer den Ort bestimmt, der Verteidiger also überall bereit sein müsse. Auf die Verantwortungsfrage antwortet er, Tech-Leute sollten keine Politik machen, dafür sei niemand gewählt worden — woraus Wolfgang folgert, Profite würden privatisiert und die Verantwortung vergesellschaftet. 04:00:10 Kuba Ein Beitrag des TLDR News Magazine beschreibt Kubas Solarausbau, der weniger dem Klima als der Energiekrise geschuldet ist: Venezuela fiel als Öllieferant aus, nachdem US-Streitkräfte im Januar 2026 den venezolanischen Präsidenten festgesetzt hatten. China liefert die Module — rund 80 Prozent der Weltproduktion — und baut damit seinen Einfluss in der Karibik aus. Der Energieminister räumte ein, nur einen Bruchteil der Kapazität nutzen zu können, weil Batteriespeicher fehlen. Stefan verweist auf eine Spiegel-Kolumne von Christian Stöcker, nach der der Zubau von Batteriespeichern in Deutschland um den Faktor 27 wächst. Wolfgang erinnert an eine These von Adam Tooze, die USA hätten erneuerbare Energien nie stärken wollen, weil sie damit Druckmittel verlieren. Anschließend eine Reportage der New York Times über Rettungskräfte in Phoenix, die überhitzte Patienten in Eis packen. 04:11:00 Wohnen Die Linksfraktion hat ein Rechtsgutachten und ein Konzept für einen bundesweiten Mietendeckel vorgelegt: Mieten in angespannten Märkten sollen eingefroren, Erhöhungen anderswo gedeckelt werden. Im Deutschlandfunk trägt ein Wohnforscher das übliche Gegenargument vor, eine starke Mietenregulierung bremse den Neubau. Stefan referiert, dass beim Kauf einer Wohnung durch den Staat kein Wert verloren geht, weil die Wohnung anschließend vorhanden ist. Der Logik vom teuren Neubau, der über Umzugsketten den Mietmarkt entspanne, hält Wolfgang entgegen, der Staat müsse selbst bauen und als Konkurrent auftreten. Zum Abschluss plädiert Stefan dafür, danach zu fragen, zu welchen Bedingungen Ökonominnen und Ökonomen ins Fernsehen eingeladen werden. 04:20:26 Salon-Ausblick Der nächste Salon behandelt „Kapital und Krise. Wie Deutschland aus der Wirtschaftskrise findet und wie nicht" von Tom Krebs, das am 16. September im oekom Verlag erscheint. Wolfgang kündigt außerdem einen Essay von Mithu Sanyal gegen die Militarisierung an, Stefan weist auf seinen zweiten Podcast Kontextfenster hin, den er mit Florentine über KI-Texte macht. Im Forum gibt es künftig Shownotes, in denen alle gespielten Clips einzeln aufgeführt und verlinkt sind; vom Sommersalon gibt es zusätzlich eine Videofassung. full Stefan und Wolfgang besprechen den August 2026 no Stefan Schulz & Wolfgang M. Schmitt 16130
31 Jahre lang hat Dieter Ruckstuhl das Schloss Heidegg in Gelfingen geprägt – als Geschäftsführer und Kurator. Zusammen mit seiner Frau Ines ist er 1995 ins Seetal umgezogen und hat drei Jahrzehnte direkt neben dem Schloss gewohnt. Bei einem Rundgang durchs Schloss blickt er auf diese Zeit zurück. Weiter in der Sendung: · Von Zürich nach Zug: Die Bank Vontobel verlegt ihren Hauptsitz und zieht mit 1500 Mitarbeitenden nach Baar. · 45 Millionen Investitionen: Das Elektrizitätswerk Nidwalden reicht das Baugesuch für einen Neubau in Buochs ein.
Tonne trotz Sack: Unklarkeit zum Recycling von Verpackungsmüll, Neubau am Gutenberg-Museum steht vor Herausforderungen und Alt-Mainzer Stadtsoldaten starten mit Böllerschüssen den Mainzer Weinmarkt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Tonne trotz Sack? Fragen und Antworten zum Verpackungsmüll https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/tonne-trotz-sack-fragen-und-antworten-zum-verpackungsmuell-6092199 Gutenberg-Museum: Ein Fortschritt und neue Verzögerung https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/gutenberg-museum-ein-fortschritt-und-neue-verzoegerung-6136295 Alt-Mainzer Stadtsoldaten starten krachend Mainzer Weinmarkt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/alt-mainzer-stadtsoldaten-starten-krachend-mainzer-weinmarkt-6043875 24 US-Helfer nach Ebola-Einsatz in Mainzer Hotel gestrandet https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainz-hotel-24-us-helfer-ebola-einsatz-einreise-amerika-rki-virus-gefahr-6139474 Wie der Mainzer Mädchensportverein Mädchen stärkt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-neustadt/wie-der-mainzer-maedchensportverein-maedchen-staerkt-5856238 Ein Angebot der VRM.
Bauen ohne Neubau wird zu einem immer wichtigeren Thema für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Statt bestehende Gebäude abzureißen und neu zu bauen, rückt die Transformation von Warenhäusern, veralteten Büroimmobilien und brachliegenden Gewerbearealen zunehmend in den Mittelpunkt. In dieser Folge erkläre ich, warum Revitalisierung zur neuen Königsklasse der Projektentwicklung werden könnte, welche Rolle graue Energie und die Klimabilanz von Gebäuden dabei spielen und weshalb aus ehemaligen Problemimmobilien neue Quartiere entstehen können. Gleichzeitig geht es um die Grenzen des Erhalts, die Kosten und Herausforderungen der Revitalisierung – und darum, warum die Immobilienprojekte der nächsten Generation vor allem Kreativität, technisches Wissen und Mut erfordern. Produziert wird mein Podcast von Wolfgang Patz: https://nextgen-podcast.de/
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, wie sich die bauordnungsrechtlichen Schutzziele des Brandschutzes im Kern in einem einzigen Satz zusammenfassen lassen – angelehnt an Art. 12 der Bayerischen Bauordnung. Du erfährst, warum dieser Satz für Neubau, Umbau und Instandhaltung gleichermaßen gilt und was das für die tägliche Planungspraxis bedeutet. Joachim Müller zeigt, wie sich aus diesem Schutzzielgerüst Anforderungen an Flucht- und Rettungswege, die Begrenzung der Brandausbreitung und die Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr ableiten und warum Architekten, Bauherren und Projektentwickler damit Diskussionen zum Brandschutz besser verstehen und einordnen können. Hör rein in die Folge, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Schutzziele #BayerischeBauordnung #Baurecht #Architektur
Feuerwehr Wetzlar führt Besucher durch neuen Stützpunkt, Sperrung in der Frankfurter Straße wegen Glasfaserausbau und Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar feiert Absolventenerfolge. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: 1.000 Einsätze im Jahr: So arbeitet die Feuerwehr Wetzlar https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/1000-einsaetze-im-jahr-so-arbeitet-die-feuerwehr-wetzlar-6061501 Glasfaser in Wetzlar: Sperrung in der Frankfurter Straße https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/glasfaser-in-wetzlar-sperrung-in-der-frankfurter-strasse-6133622 Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar feiert Absolventenerfolge https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/arbeitsagentur-limburg-wetzlar-feiert-absolventenerfolge-6134316 Wetzlarer Goethe-Gesellschaft lädt zum Vortrag ein https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlarer-goethe-gesellschaft-laedt-zum-vortrag-ein-6127214 Abriss und Neubau der Bauruine Kreisparkhaus beginnen bald https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-abriss-neubau-der-bauruine-kreisparkhaus-beginnen-bald-6130389 Ein Angebot der VRM.
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, wie sich die bauordnungsrechtlichen Schutzziele des Brandschutzes im Kern in einem einzigen Satz zusammenfassen lassen – angelehnt an Art. 12 der Bayerischen Bauordnung. Du erfährst, warum dieser Satz für Neubau, Umbau und Instandhaltung gleichermaßen gilt und was das für die tägliche Planungspraxis bedeutet. Joachim Müller zeigt, wie sich aus diesem Schutzzielgerüst Anforderungen an Flucht- und Rettungswege, die Begrenzung der Brandausbreitung und die Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr ableiten und warum Architekten, Bauherren und Projektentwickler damit Diskussionen zum Brandschutz besser verstehen und einordnen können. Hör rein in die Folge, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Schutzziele #BayerischeBauordnung #Baurecht #Architektur
Der Regen bringt Bäuerinnen in Zürich und Schaffhausen Entlastung, doch die Folgen der Trockenheit bleiben spürbar. Weil Heu und Tierfutter fehlen, vermitteln die Bauernverbände Angebote über eine Futtermittelbörse. Nach knapp einem Monat zeigt sich: Sie hilft, löst das Problem aber nicht. Weitere Themen: · Brand in Neuhausen am Rheinfall: In einem Industriegebäude der Firma Trybol ist am Dienstagvormittag ein Brand ausgebrochen, der in Bahnhofsnähe für starke Rauchentwicklung sorgte. Die Bevölkerung wurde über Alertswiss aufgefordert, Türen und Fenster zu schliessen. Inzwischen ist kein Rauch mehr sichtbar. · Köbi-Kuhn-Wandbild in Zürich-Wiedikon: Das zehn Meter hohe Wandbild des früheren Schweizer Nationaltrainers und FCZ-Spielers Köbi Kuhn verschwindet bald hinter einem Neubau. Künftig sollen eine Gedenktafel mit QR-Code und ein Foto im FCZ-Museum an das Kunstwerk erinnern. · Vermisste 16-Jährige aus Wetzikon: Das seit Montag vermisste Mädchen aus dem Zürcher Oberland ist wieder aufgetaucht. Die 16-Jährige meldete sich am Dienstagmorgen selbst bei einem Polizeiposten und ist laut Kantonspolizei Zürich wohlauf.
Noch prangt Köbi Kuhn in Zürich Wiedikon an einer Gebäudefassade. Zehn Meter hoch, im weiss-blauen Trikot des FC Zürich. In diesem Trikot hat Kuhn 17 Jahre gespielt. Nun verschwindet das Wandbild aber wegen eines Neubaus. Es bleibt ein QR-Code. Die Fans sind damit nicht zufrieden. Weitere Themen: · Schaffhauser Kantonsrat fordert einen Runden Tisch zur Zukunft der Lokalmedien. · In Wetzikon ZH wird ein 16-jähriges Mädchen vermisst.
Nach dem Nein zum Neubau des Luzerner Theaters im Februar 2025 geht's nun zurück auf Feld eins: Die Stadt hat einen neuen Mitwirkungsprozess lanciert. Gegen 150 Interessierte haben am ersten Workshop vom Samstag teilgenommen. Die Stimmen und Erwartungen dazu. Weiter in der Sendung: · Ade Thomas Bucheli, Ode auf die Agglomeration: Zwei Themen, die im Regionaljournal Zentralschweiz diese Woche beschäftigen.
In dieser Folge mit Swantje Michaelsen, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen und verkehrspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, und mit Jens Hilgenberg, der beim Bundesverband des BUND den Verkehrsbereich leitet, sprechen wir darüber, was das Gesetz wirklich bedeutet - und warum ausgerechnet jetzt, mitten in der Klimakrise, der Naturschutz weiter geschwächt wird. Werbung in eigener Sache: Weil man bei dieser Folge schlechte Laune kriegen kann, kommen wir jetzt zu was, das genau dagegen hilft. Denn meckern allein bringt uns nicht weiter, wir müssen ins Handeln kommen. Deshalb: Learn & Travel in Graubünden. Vom 26. bis 29. September fahre ich mit einer kleinen Delegation - komm´ mit! - nach Thusis, Chur. Ich habe mich bei den Gastgebenden selbst übertroffen. Für Studierende sogar nur Hier gibt es alle Infos. https://katja-diehl.de/learntravel-in-graubuenden-einzigartiges-wissenformat-ueber-alle-verkehrstraeger-hinweg-jetzt-buchen/ Es klingt nach Fortschritt: Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Jens Hilgenberg nennt es im Gespräch lieber beim Namen, den es aus seiner Sicht verdient: „Ich habe ihn in einem Interview mal als Naturzerstörungsgesetz oder Infrastrukturgesetz zur Naturzerstörung genannt.“ Denn tatsächlich erleichtert das Gesetz vor allem den Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen - nicht deren Sanierung. Möglich wird das über das sogenannte „überragende öffentliche Interesse“, einen Sonderstatus, der bislang existenziellen Krisen wie dem Ausbau erneuerbarer Energien vorbehalten war und jetzt auf neue Autobahnen, vierspurige Bundesstraßen, Autobahnraststätten, Flughäfen, Schienen und Wasserstraßen ausgeweitet wurde. Swantje Michaelsen berichtet aus dem Verkehrsausschuss, dass ein Staatssekretär auf ihre Frage, was denn nicht im überragenden öffentlichen Interesse liege, kaum noch etwas nennen konnte. Wie widersprüchlich das mit dem Regierungsversprechen „Erhalt vor Neubau“ zusammengeht, bringt sie an einem Beispiel auf den Punkt: „Wenn diese Bundesregierung betont, Erhalt vor Neubau, aber sie gleichzeitig innerhalb einer Woche den Spatenstich der A20 feiert, die das klimaschädlichste Projekt der ganzen Republik ist, während zwei Tage später die Bonner Nordbrücke, weil sie so marode ist, komplett gesperrt werden muss, dann hat man doch große Fragezeichen bei dieser Aussage.“ Wie groß die ökologischen Folgen sind, macht Jens Hilgenberg an Zahlen fest: „Wir haben täglich circa 11 Fußballfelder, die für Wohnungsbau und vor allem aber auch für Verkehr versiegelt werden. Das sind Lebensräume, die verloren gehen. Für immer.“ Dazu kommt die systematisch unterschätzte Klimawirkung von Autobahnneubauten - durch die Zerstörung von CO₂-Speichern wie Mooren und Wäldern, durch die „graue Energie“ beim Bau von Brücken und Tunneln und durch induzierten Verkehr. Besonders kritisch sehen meine Gäste die geplante Abschaffung der sogenannten Realkompensation: Bislang musste, wer eine Straße baute, an anderer Stelle in der Nähe tatsächlich Flächen ökologisch aufwerten - künftig reicht eine Zahlung in einen zentralen Topf, ohne Garantie, dass irgendwo wirklich ein Ausgleich stattfindet. Swantje Michaelsen zitiert dazu die Einschätzung von Naturschutzverbänden: „Es ist der größte Angriff auf Naturrecht seit Bestehen der Bundesrepublik.“ Auch das im Gesetz aufgeweichte Irreversibilitäts-Kriterium für vorbereitende Baumaßnahmen alarmiert Jens Hilgenberg: „Ein 100 Jahre alter Baum ist nicht ersetzbar. Jetzt heißt es im Gesetz, dass es einen weitgehend gleichwertigen Zustand haben soll. Das heißt, Baum ist ein Baum.“ Weiterführende Infos: Link zur Anhörung im Verkehrsausschuss, Swantje empfiehlt die Stellungnahmen von VCD und Franziska Heß: https://www.bundestag.de/ausschuesse/verkehr/sitzungen/1139982-1139982 Link zum FG im Umweltausschuss: https://www.bundestag.de/ausschuesse/umwelt/sitzungen/1145816-1145816 Swantje empfiehlt die Stellungnahme von Prof. Dr. Schlacke (Sachverständige auf Einladung der SPD)
Die Stadt Chur will ihre Finanzen mit höheren Einnahmen und Kürzungen verbessern. Der Hauseigentümerverband nennt die Verdoppelung der Liegenschaftensteuer einseitig. Pro Senectute warnt: Die Streichung der Zusatzleistung koste Heimbewohnende «sehr viel Lebensqualität». Weitere Themen: · Wegen einer Störung an einem Transformator ist beim Wasserkraftwerk Pradella Öl in den Inn gelangt. Der Grossteil blieb im Auffangbecken; Umweltschäden gab es laut Polizei keine. Das Kraftwerk bleibt für weitere Abklärungen ausser Betrieb. · Seit fast zwölf Jahren wird am Hauptstandort des Kantonsspitals Graubünden in Chur gebaut. Der über 500 Millionen Franken teure Um- und Neubau ist fast fertig. Am Wochenende wird der letzte Neubauabschnitt der Öffentlichkeit vorgestellt.
Gäste aus Politik und Gewerbe und Verwaltungsangestellte wurden am Samstag durch den Neubau geführt. Ab Mittag war das neue Bundesasylzentrum (BAZ) für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Bund hat das BAZ für 47 Millionen Franken am Stadtrand von Altstätten neu gebaut. Weitere Themen: · Andreas Breitenmoser (Mitte) ist neuer Wiler Stadtpräsident. Lukas Reimann (SVP) schafft die Wahl in den Stadtrat. · FDP Ausserrhoden nominiert Andrea Caroni für die Ständeratswahlen im Oktober 2027. · Tödlicher Unfall mit Kutsche in Pontresina – die Bremsen haben versagt. · Weltrekordversuch mit Nasenflöten in Glarus.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zwei Männer mit Metalldetektoren stehen 1999 auf einem flachen Hügel in Mitteldeutschland. Das Ding schlägt aus. Was sie ausgraben, verkaufen sie für 31.000 Mark. Sie ahnen nicht, dass sie gerade eine Weltsensation in der Hand halten. Unbezahlbar. Und älter als fast alles, was wir über dieses Europa zu wissen glaubten.Jochen war in Saale-Unstrut. Einer Region, die ihn komplett umgehauen hat. Er sitzt in einem winzigen Café in Naumburg vor Patisserie, die aussieht wie aus Japan. Er steht im tausende Jahre alten Naumburger Dom vor Uta, die Umberto Eco die schönste Frau des Mittelalters nannte und die bei Disney zur bösen Königin wurde. Er sitzt abends in den Weinbergen und schaut auf rote Dächer und ein Tal, das sich langsam entschleiert als grandioses Reiseziel.Und dann ist da diese goldene Scheibe. Die Himmelsscheibe von Nebra. 3700 Jahre alt, die älteste konkrete Darstellung des Himmels, die die Menschheit kennt. Gefunden genau hier - mitten in Deutschland.Kommt mit nach Saale-Unstrut, nach Thüringen und Sachsen-Anhalt. In Folge zwei geht es weiter nach Jena.—
Spinnen sind geschickte Netzwerkerinnen. Ihre kunstvollen Netze dienen nicht nur dem Beutefang, sondern auch der Partnersuche. Die Arachnologin Karin Urfer erklärt, weshalb Spinnen faszinieren, wie harmlos sie für Menschen sind und was ihre Netze zu echten Meisterwerken machen – direkt vor uns. Weitere Themen: · Schütze von Regensdorf wieder auf freiem Fuss: Der 27-jährige Schweizer, der am 14. Juli in einem Wohnblock um sich schoss und einen Polizeigrosseinsatz ausgelöst hatte, ist wieder auf freiem Fuss. Das Zwangsmassnahmengericht lehnte Untersuchungshaft ab, das Strafverfahren läuft jedoch weiter. Mehrere Nachbar:innen fühlen sich ungenügend informiert und sind vorübergehend ausgezogen. · Der Influencer «Travis the Creator» muss sich vor dem Zürcher Obergericht verantworten: Die Staatsanwaltschaft hat gegen die Freisprüche im Fall von vier mutmasslich geschädigten Frauen Berufung eingelegt. Das Bezirksgericht Zürich hatte den Mann weitgehend freigesprochen und dies mit dem damals geltenden Sexualstrafrecht begründet. · Neues Zirkusquartier zwischen Albisrieden und Altstetten: Der Zirkus Chnopf erhält ein neues Quartier mit eigenem Neubau. Die Baukosten von knapp 2,7 Millionen Franken sollen mehrheitlich durch private Spenden und Sponsor:innen finanziert werden.
Klatt, Thomas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
In den 1980-er und 1990-er Jahren hatte der Architekt Oswald Mathias Ungers (1926-2007) seine Glanzzeit: Er entwarf den Neubau der Kunsthalle Hamburg, die Residenz des Deutschen Botschafters in Washington, die Badische Landesbibliothek in Karlsruhe und viele weitere Gebäude. Bis zuletzt blieb er seiner Heimatregion, der rheinland-pfälzischen Eifel, sehr verbunden.
Der Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen für Normalverdiener und Menschen mit kleineren Einkommen wird eher größer statt kleiner. Der Spitzenverband sozial orientierter Wohnungsunternehmen sieht einen "Kollaps" beim Neubau. Von Johannes Frewel
Panning, Jonas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Welche Themen haben Marco und Stefan, Gründer von immocation von der Mastermind mit Immobilieninvestoren in Murnau mitgenommen? Wie sieht die Stimmung aktuell auf dem Markt aus? Welchen Einfluss hat die Politik? Wie kaufen die Investoren aktuell ein? Was gibt es zu beachten bei Neubau, Vermietung an den Jobcenter und im Aufteilerbusiness? Sind dies noch gute Spezialisierungen? Wie gehen die Immobilieninvestoren im Bereich Finanzierung und Banken vor, damit sie schnell agieren können? Warum du dich unbedingt mit Ki beschäftigten solltest, um zu skalieren, Zeit zu sparen, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern