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Die berühmten 95 Regeln des Rennradfahrens sind Kult!
24.-25. jūlijā Jaunlaicenē jau ceturto reizi notiks Vispasaules malēniešu svētki. Par Puna spēli, koncertizrādi un pašiem malēniešiem gan svētkos, gan ikdienā saruna Kultūras rondo. Izzinām, kas ir šie ļaudis, kam pašapziņas netrūkst, kādā valodā viņi runā, un vai kādreizējo kultūrvēsturisko novadu robežas joprojām atspoguļojas arī mūsdienās runātajā valodā. Studijā viesojas malēniete un izlokšņu pētniece Dace Markus. Attālināti sarunā piedalās Malēniešu saieta rīkotājas un idejas autores: Sanita Eglīte, Alūksnes kultūras centra direktora vietniece kultūras vadībā, un Kristīne Kuropatkina, Jaunlaicenes muižas muzeja vadītāja. -- Jaunlaicenē malēniešu tradīcijas izzinājā arī raidījums Pieturvietas.
Energetikos ir technikos muziejaus Istorinėje katilinėje veikia interaktyvi ekspozicija, kviečianti pažinti lazerių ir fotonikos pasaulį.Vinco Kudirkos muziejuje, Kudirkos Naumiestyje, atidaroma nauja ekspozicija „Noriu namo, į Širvintą. Dingusio miesto beieškant“.Kultūros ministras Lukas Alsys Macikų lagerio klausimą iškėlė kaip vieną svarbiausių XXI-osios Vyriausybės darbų. Kokia ateitis laukia Macikų lagerių ir kada galime tikėtis pokyčių šio istorinio objekto priežiūroje?Vilniaus vaikų ir jaunimo meno galerijoje atidaryta iliustratorės ir tarpdisciplininės menininkės Akvilės Magicdust interaktyvi paroda „Laukiniškiai“.VU Istorijos fakulteto studentai lankosi Utenoje, siekdami išsiaiškinti, kodėl Utenoje kūrėsi įvairios alternatyviosios muzikos grupės, kaip jos vystėsi ir kokia aplinka leido mieste suklestėti roko muzikai bei jaunimo subkultūroms?Domanto Razausko muzikinės naujienos.Ved. Marius Eidukonis
Vairāku gadu pētījums par jūrmalnieci Katrīnu Reinovsku (1845-1923) – autodidakti un pirmo latviešu dzejnieci sievieti, kuras dzeja izdota drukātā grāmatā, pašreiz vainagojies ar izstādi “Latvijas Jūrmalas puķītes: Katrīnas Reinovskas dzejas ainava 19. gadsimta nogalē”. Izstāde no 9. jūlija skatāma Bulduru Izstāžu namā Jūrmalā un par to plašāk šīs dienas Kultūras rondo. Iepazīstina Jūrmalas muzeja direktora vietniece, viena no izstādes autorēm Līvija Baumane-Andrejevska un māksliniece Signija Joce. -- Jūrmalā līdztekus izstādei par Katrīnu Reinovsku durvis ir vērusi vaļā vēl viena izstāde „Plūsmā” Majoros, Jūrmalas muzejā. Kuratore - Inga Bunkše.
Pasaulio kino teatrus šiandien pasiekia naujausias „Oskaro“ laureato Christopherio Nolano filmas „Odisėja“, tačiau dar iki premjeros didžiuosiuose ekranuose jis spėjo sukelti nemažai kontroversijų. Jas narstome kartu su kino kritiku Dmitrijumi Gluščevskiu ir komunikacijos ekspertu Mykolu Katkumi.Šiauliuose savo kūrybą pristato jaunosios kartos menininkė Danutė Vaitekūnaitė. Menininkė kelia klausimus: ar žmogus naudoja daiktą, ar daiktas – žmogų? Kada esame grobuonys, o kada – grobis? Niujorko universitete Abu Dabyje magistro studijas baigusi D. Vaitekūnaitė šiuo metu kuria ir koordinuoja edukacines veiklas Šiaulių dailės galerijoje.Liepos 17 d. minime Pasaulio lietuvių vienybės dieną. Pokalbis su Dalia Henke, Pasaulio lietuvių bendruomenės (PLB) pirmininke, kuriai šią savaitę įteiktas Kultūros ministerijos garbės ženklas „Nešk savo šviesą ir tikėk“ už lietuvybės puoselėjimą, Lietuvos vardo garsinimą pasaulyje, pasaulio lietuvių bendruomenių telkimą, išlaikant tautinę tapatybę ir ryšius su Lietuva.Eidamas 79-uosius metus, mirė baleto artistas, baletmeisteris, pedagogas, Lietuvos nacionalinio operos ir baleto teatro garbės solistas emeritas Vytautas Brazdylis. Apie vieno ryškiausių Lietuvos baleto meistrų ir choreografo svarbą Lietuvos baleto mokyklai kalbamės su Nacionalinės M. K. Čiurlionio menų mokyklos Baleto skyriaus vadovu Eligijumi Butkumi.Ved. Gerūta Griniūtė
Geschichtspolitik ist ein Fundament der Ideologie Wladimir Putins. Der russische Herrscher begründete den Überfall auf die Ukraine mit dem angeblichen Betrug des Westens an Russland – und mit der Vergangenheit. Die Geschichte Russlands lässt er systematisch umschreiben. Rüdiger von Fritsch hat als ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau erlebt, wie Putin Geschichtspolitik betreibt. Gleichzeitig hat er sich mit der Vergangenheit seiner eigenen Familie auseinandergesetzt: Sein Vater trat früh der NSDAP bei, war an der deutschen Besatzung Litauens beteiligt und hielt bis zu seinem Tod an seinen Überzeugungen fest. In diesem »Ostcast« sprechen Alice Bota und Michael Thumann mit Rüdiger von Fritsch über den Umgang mit der deutschen Vergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg. In seinem Buch »Die Geschichte in mir« beschreibt von Fritsch die schwierige Auseinandersetzung mit seinem Nazi-Vater und erzählt, wie sie seine Arbeit als Diplomat in Polen und Russland geprägt hat. Was bedeutet es, wenn Geschichte nicht aufgearbeitet wird? Welche Verantwortung ergibt sich daraus für Deutschland? Welche Rolle spielen historische Schuld und Verantwortung im Verhältnis zu Russland, der Ukraine und Belarus? Und wie können wir damit umgehen, wenn Wladimir Putin mit seiner Geschichtspropaganda die deutsche Gesellschaft verunsichert? Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Literatur: - Rüdiger von Fritsch: »Die Geschichte in mir. Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert«. Siedler Verlag, 2026. - Grzegorz Rossoliński-Liebe: »Stepan Bandera. Leben und Kult«. Wallstein Verlag, 2025. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Pächterin der Altstadt-Kultkneipe 'Hühnerstall' hört auf - nach 22 Jahren. Wie es jetzt weitergeht: das und mehr in dieser Episode.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Zum dritten Mal ist Konrad Paul Liessmann im Talk mit Tatjana und wieder wird aus einem Gespräch ein gepflegtes Training für den Denkmuskel. Früher wollten wir wissen, warum wir leben. Heute zählen wir Schritte, Kalorien, Routinen und Schlafphasen. Der Sinn des Lebens wurde gegen das nächste Upgrade eingetauscht. Wir optimieren alles, außer die Frage, wofür. Ist Selbstoptimierung die letzte Religion einer Welt, die den Glauben an alles andere verloren hat? Oder nur ein sehr teures Hobby für Menschen, die Angst vor der Leere haben? Zwischen Philosophie, Verantwortung und jener eleganten Bosheit, die nur Intellektuelle beherrschen, zerlegen Tatjana und Konrad Paul Liessmann den Kult der permanenten Verbesserung. Sie sprechen über den Zwang, glücklich zu sein, über Erfolg als Massenware, über die Erschöpfung des modernen Ichs und darüber, warum Perfektion vielleicht die unerquicklichste Form des Scheiterns ist.
Viena no daudzajām diskusijām tikko aizvadītajā sarunu festivālā „Lampa” bija veltīta kultūras saistībai ar pilsonisko līdzdalību. Arī pētījumi liecina, ka profesionālā māksla var veicināt empātiju, savstarpējo sapratni un spēju apzināties savu lomu sabiedrībā. Vai mākslinieki par to domā apzināti un kā šo mākslas vērtību iedzīvināt izglītības vidē? Par to saruna Kultūras rondo. Vai mākslas darbs ir arī īsceļš uz sabiedrībai nozīmīgiem jautājumiem skolā? Kultūras norises, izglītība un pilsoniskā līdzdalība. Tāpēc sarunā vairāk par praktiskām kultūras norisēm skolās un to, ko piedāvā jauna programma "Latvijas skolas somā". Sarunājas un iepazīstina māksliniece Eva Vēvere, kura darbojas ar sabiedriskiem projektiem kultūras, veselības, integrācijas jomā, ir pieredze Latvijas Laikmetīgās mākslas centra projektos "Mākslinieks ir klātesošs", programmas "Latvijas skolas soma" vadītāja Aija Tūna un Izglītības attīstības centra programmu autore un lektore, Draudzīgā Aicinājuma Cēsu Valsts ģimnāzijas skolotāja Ingūna Irbīte.
Auf dem Heiligengeistfeld ist der Teufel los: Der Hamburger Dom ist eines der größten Volksfeste in Deutschland und das Stadion des FC St. Pauli grenzt an das Gelände unweit der Reeperbahn. Wo findet sich das Heilige am Heiligengeistfeld? Von Michael Hollenbach.
Bódis Réka és Veszelinov Annamária a Mind Body Spirit lebegő hangtálfürdő élményprogram megálmodói és hangterapeutái, akikkel – egyebek közt – a július 25-i budaörsi hangutazásról beszélgetünk. Képzeljék el, hogy vastag matracon lebegnek a medencében, miközben hangtálak és a handpan hangja tölti be a teret, a parton gyertyák égnek, fölöttük pedig lassan besötétedik az ég. A Budaörsi Városi Uszodában egyórás koncert várja majd a vendégeket, akik kényelmes utcai ruhában érkezhetnek, a csapat pedig mindenkit biztonságosan elhelyez a vízen úszó matracokon. Réka és Annamária a ma esti műsorban felidézik majd, hogyan indult el a program a Dél-Alföldön, és miként szerzett néhány hónap alatt visszatérő közönséget. Réka tizenöt éve találkozott először a hangutazással, később a handpan szerelmese lett, Annamáriát pedig gyerekkora óta erős kapcsolat fűzi a vízhez, hiszen versenyszerűen búvárúszott. Ebből a két személyes útból született meg a közös élményprogram. Arról is mesélnek majd, mi történik azon az estén, amikor a telefonok a táskában maradnak, a vendégek pedig egy órára átadják magukat a víznek és a hangoknak. A városi embernek a nagy rohanás közepette úgy kell ez a töltődés, mint egy falat kenyér. A program végén hűsítő, beszélgetés és ismerkedés várja őket, így az egyéni pihenésből közösségi találkozás is születhet. A Sláger FM-en minden este 22 órakor a kultúráé a főszerep S. Miller András az egyik oldalon, a másikon pedig a térség kiemelkedő színházi kulturális, zenei szcena résztvevői. Egy óra Budapest és Pest megye aktuális kult történeteivel. Sláger KULT – A természetes emberi hangok műsora
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von „Road to Glory“ – und mein heutiger Gast ist einer der ungewöhnlichsten und beliebtesten Kabarettisten Deutschlands: Alfons. Mit Puschelmikrofon, orangefarbener Trainingsjacke und französischem Akzent wurde er Kult u.a. in der Satiresendung „Extra 3“. Hinter der Kunstfigur steckt mit Emmanuel Peterfalvi ein kluger Beobachter unserer Zeit. Ich wünsche dir gute und inspirierende Unterhaltung mit Emmanuel Peterfalvi alias Alfons!
Šiandien išrinktas naujas Lietuvos meno kūrėjų asociacijos prezidentas. Juo tapo žurnalistas, rašytojas Marijus Gailius.„Baublį galime matyti kaip neįtikėtiną darinį arba reiškinį – net ir dabar jis turi bruožų, būdingų šiandienos meninėms praktikoms“, – sako šiuo metu užsienyje gyvenanti meno ir mokslo daktarė Deima Katinaitė. Kodėl galima teigti, kad dar XIX a. įkurtas muziejus atspindi šiuolaikinio meno praktikas ir kokį vaidmenį čia atlieka kaukė? Pasakoja Vesta Vitkutė.Pamėnkalnio viloje atidaroma Lietuvos Helsinkio grupės 50-mečio paroda „Jie pasibeldė ir pakvietė pasivaikščioti: Lietuvos Helsinkio grupei 50“ ir atnaujinta ekspozicija. Pokalbis su poetu, vertėju, literatūros tyrinėtoju prof. Tomu Venclova ir parodos kuratore Gerda Žalkauskaite.Kiek poilsiaujant reikia kultūrinio laisvalaikio? Atsakymo į šį klausimą ieškojo kolegė Ieva Radzevičiūtė , lankydamasi populiariausiame šalies kurorte – Palangoje.Ved. Gerūta Griniūtė
Zīmējums varētu būt visvienkāršākais un vissarežģītākais vizuālās mākslas veids. Mācību uzdevums, stāsts, vēstījuma un brīva telpa domāšanai. Par zīmējumu kā daudzveidīgu mediju ar bagātu tradīciju un atvērtu telpu domāšanai vēstīs Latvijas Nacionālajā mākslas muzejā izstāde „Iemiesotā doma”. Kultūras rondo tiekamies ar izstādes veidotājiem – kuratori Maiju Kurševu, kā arī māksliniecēm Daci Džeriņu un Luīzi Rukšāni. No 18. jūlija līdz 8. novembrim Latvijas Nacionālā mākslas muzeja galvenās ēkas Lielajā zālē norisināsies vērienīga zīmējumu izstāde “Iemiesotā doma”. Tas būs Latvijā pirmais šāda mēroga tieši zīmējumam veltītais pārskats, kas atklās šī medija daudzveidību un vēsturisko attīstību Latvijā no 18. līdz 21. gadsimtam. Zīmējums ir izpausmes forma un mākslinieka domāšanas instruments, kas vizualizē individuālu pasaules redzējumu. Izstādes mērķis ir izgaismot zīmēšanas un domāšanas attiecības, uzlūkojot zīmēšanu kā pašpietiekamu mākslas līdzekli un specifisku domāšanas veidu, akcentējot zīmējuma spēju paust un raisīt pārdzīvojumu un ļaujot skatītājam pietuvoties mākslinieka radošajam procesam. Ekspozīcijā iekļauti autori no dažādām paaudzēm, kuru praksē zīmējumam ir būtiska loma: sākot ar Johanu Kristofu Broci, latviešu mākslas klasiķiem un laikmetīgās mākslas pārstāvjiem un noslēdzot ar 20. gadsimta 90. gados dzimušajiem māksliniekiem, kā arī ietverot trimdu un diasporu – kopā 94 personības ar vairāk nekā 300 darbiem. Savukārt no 25. jūlija Latvijas Nacionālā mākslas muzeja galvenās ēkas 2. stāva kreisā spārna zālēs būs skatāma izstāde “Laikmetīgais zīmējums: Floransas un Daniela Gerlēnu dāvinājumi Pompidū centram”. Izrādās, ka ir kāds darbs, kas saista abas šīs izstādes. Tas būs Vijas Celmiņas zīmējums no Pompidū mākslas centra kolekcijas, kas uz Rīgu atceļojis kopā ar Pompidū centra ekspozīciju, bet aplūkojams būs izstādē "iemiesotā doma".
Kaip paskatinti jaunus žmones ne tik lankytis renginiuose, bet ir patiems tapti aktyvia kultūrinio gyvenimo dalimi? Atsakymo į šį klausimą ieško Alytaus kultūros centro įgyvendinamas „Erasmus+“ projektas „Kultūros baras – Bar(AUK)“, kviečiantis jaunimą ir bendruomenę pažinti kultūrą per kūrybines veiklas, edukacijas, diskusijas bei patyrimines veiklas.
Der Blumenschmuck, die Monobraue und der leichte Oberlippenbart sind zu ihren Markenzeichen geworden und haben sie zu einer Ikone gemacht: Frida Kahlo. Warum fasziniert sie bis heute? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ Weiterführende Infos zur Manifesta 16 Ruhr gibt’s hier: https://manifesta16.org/de WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der „West Side Story“! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-frida-kahlo
Der Blumenschmuck, die Monobraue und der leichte Oberlippenbart sind zu ihren Markenzeichen geworden und haben sie zu einer Ikone gemacht: Frida Kahlo. Warum fasziniert sie bis heute? Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ Weiterführende Infos zur Manifesta 16 Ruhr gibt’s hier: https://manifesta16.org/de WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der „West Side Story“! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-frida-kahlo
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Darbą Kultūros ministerijoje baigia viceministras dr. Viktor Denisenko.„Dabar, kai Vakarai daugeliu atžvilgių susiskaldę, tai matome ir bienalėje. Šia prasme tai yra chaotiškiausi metai bienalėje per ilgą laiką“, – apie Venecijos bienalę sako meno kritikė iš Berlyno Kate Brown.Penktadienį „Baroti“ galerijoje Klaipėdoje atidaroma vieno svarbiausių lietuvių tapytojų, gyvenančio Jungtinėse Amerikos valstijose, Kęstučio Zapkaus paroda „Tapyba ir piešiniai“. Pokalbis su Kęstučiu Zapkumi.Pasakojimas apie Petrą Biržį –„Pupų dėdę“, skirtas Lietuvos radijo 100-mečiui.Ved. Donatas Šukelis
24. jūlijā jau 22. reizi tiks pasniegta starptautiskā Jāņa Baltvilka balva bērnu literatūrā un grāmatu mākslā. Par bagātīgo piedāvājumu un arī pēdējā laika vētrām bērnu literatūrā Kultūras rondo saruna ar grāmatu apskatnieci Aiju Bremšmiti un Baltvilka balvas starptautisko laureāti tulkotāju Jolantu Pētersoni. Balvu izkliedēšanās pa kalendāru ir ļoti veselīga. Tāpat kā teātra balva ik gadus tiek pasniegta noteiktā datumā – Eduarda Smiļģa dzimšanas dienā 23. novembrī, tāpat Baltvilka balva bērnu literatūrā un grāmatu mākslā – dzejnieka Jāņa Baltvilka dzimšanas dienā – 24. jūlijā. Arī šogad. Un šodien arī sākas lasītāju balsojums portālā LSM.lv. Nominanti zināmi un arī daži laureāti. Par Jāņa Baltvilka balvas starptautisko laureāti tika atzīta norvēģu rakstniece Marija Parra par grāmatu "Mēs ar Tūru" ("Liels un mazs", 2025) un tās tulkotāja Jolanta Pētersone, kura ir bijusi ļoti ražīga un tulkojusi arī no zviedru un citām valodām vērtīgus literāros darbus. Runājam arī par to, kas īsti ir bērnu literatūrā un kā pret to izturēties, jo, kā raksta Aija Bremšmite, „morālā panika aptuveni pirms nedēļas pārņēma lasošo un arī nelasošo sabiedrības daļu un kā vaininieki bija divi Ivara Šteinberga dzejas krājuma "Ams, ams, ams!" dzejoļi.”
Bohus Eszter a Bohus-Lugossy Alapítvány alapítója, akivel a kortárs magyar üvegművészet múltjáról, jelenéről és újraépülő lehetőségeiről beszélgetünk. Eszter olyan családból érkezik, ahol a művészet a mindennapok természetes közege volt. Édesapja, Bohus Zoltán, és édesanyja, Lugossy Mária a magyar üvegművészet meghatározó alakjai voltak, akiknek munkái Párizstól Tokióig, Amerikától Japánig jutottak el, közben pedig egész generációkat indítottak el ezen a nehéz, különleges pályán. A műsorban eljutunk az 1966-ban indult magyar felsőfokú üvegművészeti oktatástól a nemzetközi kiállításokig, a családi műterem világától a Corning Museum of Glass figyelméig, a Nyugati téren álló forgóórától az 1956-os Forradalom lángja emlékmű történetéig. Eszter elmeséli, milyen volt olyan alkotók gyerekeként felnőni, akiknek az életműve tárgyi, szellemi és oktatási örökségként is tovább él. A Bohus-Lugossy Alapítvány ma már jóval többet visz tovább két nagy művész emlékénél. Oktatási programokat, nemzetközi kapcsolatokat, kiállításokat, életműkönyveket és műhelyterveket épít, miközben azért dolgozik, hogy a kortárs magyar üvegművészet újra stabil intézményi és alkotói hátteret kapjon. Belgrád, Velence, Isztambul, Veszprém és a tervezett Műcsarnok-bemutató mind ugyanannak a nagybetűs ÜGY-nek a része. Láthatóvá tenni egy anyagot, amely sokkal több helyen van jelen az életünkben, mint gondolnánk. Az üvegművészet koronázatlan királynőjével egyebek közt arról is szót ejtünk, hogy az üveg ma már az életünk szinte minden területén jelen van. Ott van az építészetben, az orvosi eszközökben, a távközlésben, a mobiltelefonokban, az optikai műszerekben, a repülőgépgyártásban, a vízszűrésben és az energetikában is. Ezért az üveg ügye messze túlmutat a kiállítótermeken. Egyszerre művészeti, ipari, oktatási és gazdasági kérdés, amelyben Magyarországnak komoly múltja, tudása és újraépíthető lehetősége van. A Sláger FM-en minden este 22 órakor a kultúráé a főszerep S. Miller András az egyik oldalon, a másikon pedig a térség kiemelkedő színházi kulturális, zenei szcena résztvevői Egy óra Budapest és Pest megye aktuális kult történeteivel. Sláger KULT – A természetes emberi hangok műsora
Panevėžyje pradedamas naudoti bendras kultūros bilietas, kuris suteiks galimybę miesto muziejus ir galerijas aplankyti patogiau bei mažesne kaina.Šiais metais minime 100-ąsias žymaus katalonų architekto Antonio Gaudí mirties metines. Kuo išskirtinis Gaudí inžinerijos kodas ir jo statybos metodai?Liepos mėnuo Varėnoje – skambančių upių mėnuo. Kiekvieną šeštadienį nuo upių krantų ir skardžių aidi lietuvių liaudies dainos.Kauno paveikslų galerijoje eksponuojama tapytojų grupės „Keturios“ paroda „kartu skirtingais keliais“.Ved. Marius Eidukonis
Auf dem Heiligengeistfeld ist der Teufel los. Dreimal im Jahr findet hier „der Dom“ statt – eines der größten Volksfeste in Deutschland. „Der Dom“ heißt so, weil früher, als hier noch die Kathedrale stand, die Gaukler und Marketender bei Hamburger Schietwetter im Gotteshaus ihre Dienste anboten. Neben dem „Dom“ überragt das Heiligengeistfeld ein eher unheiliger Ort: ein Flak-Bunker aus dem 2. Weltkrieg, der heute mit Fassadenbegrünung Hotelgäste und Clubbesuchende anzieht. Von dem Hochbunker schaut man direkt aufs „Millerntor“: jenem legendären Stadion des FC St. Pauli, das für viele Fans durchaus ein heiliger Ort ist. Aber wem ist schon bewusst, dass das ganze Viertel mit dem Rotlichtmilieu mittendrin den Namen eines Heiligen trägt: des Apostel Paulus? Gut, der katholische Kiezpfarrer weiß das natürlich. Schließlich ist seine Kirche – wie er gern betont – „der älteste Club auf St. Pauli“.
VW steckt tief in der Krise: 100'000 Jobs sollen gestrichen, Werke geschlossen und Modelle eingestellt werden. VW steht aber auch für das deutsche Wirtschaftswunder. Der VW-Käfer oder der Bulli sind legendär. VW hat schon manche Krise gemeistert, diese ist jedoch besonders. Schafft Volkswagen das? In dieser Episode zu hören: - Christian Müssgens, der Journalist schreibt für die FAZ und hostet den Podcast «Die VW-Story» ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Céline Raval - Mitarbeit: Claudia Pfister, Julius Schmid ____________________ Links: - Die VW-Story: https://www.faz.net/podcasts/vw-story/ ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Spór o pamięć historyczną między Polską a Ukrainą znów przybrał na sile. Powodem są kolejne decyzje dotyczące upamiętniania dowódców UPA, które – jak ocenia Karol Polejowski – uderzają w możliwość uczciwego dialogu. Historyk wskazuje, że upamiętniono nawet jednostkę, która odpowiada za mordy na Żydach.
Pēc sešu gadu pārtraukuma Latvijas folkloras pētnieki atkal devušies zinātniskajā ekspedīcijā. Šoreiz uz Nautrēnu kultūrtelpu Latgalē, kas pērn rudenī tika iekļauta Latvijas Nemateriālā kultūras mantojuma sarakstā. Šovakar, 10. jūlijā, ar pasākumu Nautrēnu kultūras namā noslēgsies šīs nedēļas ekspedīcija, kurā 20 pētnieki dokumentēja vietējo iedzīvotāju stāstus par dzīvi, kultūras mantojumu, valodu, kultūrtelpas sajūtu, drošību un citiem būtiskiem jautājumiem. Savāktie materiāli nu papildinās Latvijas Folkloras krātuvi un palīdzēs saglabāt un stiprināt gan Nautrēnu, gan citas Latvijas kultūrtelpas un to kopienas. Lai aprunātos ar ekspedīcijas vadītāju un Latvijas Folkloras krātuves pētnieku Sandi Laimi, Latviešu folkloras krātuves vadītāju Ritu Zaru un Latvijas Kultūras akadēmijas profesori Rūtu Muktupāvelu, uz Nautrēniem bija devusies Guna Zvīdre. Rēzeknes novada Nautrēnu pagastā šonedēļ zinātniskajā ekspedīcijā rosās Latvijas Folkloras krātuves, Latvijas Kultūras akadēmijas, RTU Rēzeknes akadēmijas, Rīgas Stradiņa universitātes un latgaliešu kultūras kustības “Volūda” pētnieki. Sadalījušies desmit divu cilvēku grupās, viņi apbraukā vietējos iedzīvotājus un audio, video un fotomateriālos dokumentē Nautrēnu kultūrtelpu. Kā uzsver pētnieki, kultūrtelpa nav vieta, bet cilvēki. Un jāatzīst, Nautrēnu pagasts tiešām ir bagāts ar spilgtām personībām. Piemēram, netālu no Rogovkas, Zaļmuižā, bijušajā muižas ēkā dzīvo un rosās metālmākslinieks Jānis Ļubka. Par to, ko mūsdienās vēl iespējams atrast folkloras ekspedīcijās, jautāju Latvijas Folkloras krātuves pētniekam Sandim Laimem. Sandis Laime: „Skaidrs ka neviena ekspedīcija nevar nodokumentēt pilnīgi visu, lai gan mēs jau esam kā Latviešu folkloras krātuve šajā vietā vismaz jau trešo reizi ekspedīcijā. Viena ir bijusi 1950. gados, otra - 1980. gados. Un tagad mēs esam šeit. Bet pirmo reizi mēs esam, koncentrējoties tikai uz Nautrēnu kultūrtelpu, un mūsu ir daudz, mēs esam gandrīz 20 pētnieki no piecām dažādām institūcijām, iestādēm un arī NVO. Arī fokuss ir mainījies, jo mēs neinteresējamies tikai par folkloras tekstiem, kas bija kādreiz ekspedīciju mērķis. Mūs interesē konteksts un ļoti dažādi konteksti šobrīd.” Latvijas Kultūras akadēmijas profesore Rūta Muktupāvela stāsta, ka viņu darba fokuss šoreiz ir kulturvēsturiskā mantojuma saglabāšana tā militāra apdraudējuma gadījumā. Rūta Muktupāvela: „Tieši Latvijas Kultūras akadēmijas interese ir drošības konteksts, kā vietējā kopiena, šajā gadījumā Nautrēnu kultūrtelpas pārstāvji, redz, kas ir tā viņu kultūrtelpa, kādas vērtības, gan materiālas, gan nemateriālas šeit ir, kādā veidā tās viņi glābtu, vai tas vispār ir nepieciešams, kāda ir iedzīvotāju loma, nevalstiskā sektora loma, līderpersonību loma. Visus šos jautājumus mēs risinām savu uzdevumu ietvaros, un tas ir tas jaunais - gan jauna situācija, gan jauna komponente, kad tiešām, mainoties situācijai, mainās pētniecība, mainās uzdevumi, un mēs esam pietiekami labi, lai spētu uz to reaģēt. Jebkurā gadījumā kultūras mantojums, tajā skaitā arī folklora un tradīcijas, un viss pārējais, kas ir tik ļoti svarīgs, ka tas nav sastindzis un tikai uz pagātni vērsts fenomens, ka tas dzīvo līdzās katrai situācijai, tajā skaitā arī ģeopolitiskajai situācijai, jo īpaši paturot prātā unikālo Nautrēnu kultūrtelpas situāciju, ka tā ir pierobeža. Un tieši mēģinām izrunāt, kā valsts var palīdzēt, kā pašvaldība var palīdzēt, kā katrs no mums varam palīdzēt saglabāt šo kultūras mantojumu, un sadalīt atbildību, un būt līdzatbildīgiem. Saprast valsts līmenī, cik nozīmīga ir katra valsts iedzīvotāja iesaiste visos šajos procesos, tieši nodrošinot ilgtspējību, noturību tieši pierobežā.” LFK vadītāja Rita Zara stāsta, ka sarunas ar cilvēkiem aizņem krietni vairāk laika, nekā sākumā varētu šķist. Klausīšanās un prasme uzturēt sarunu, ir viena no būtiskākajām pētnieciskā darba sadaļām, jo tieši tā izdodas iegūt vērtīgākos stāstus un liecības. Rita Zara: „Ievadā saku, aprunāsimies tikai 40 min., bet patiesībā aiziet divas stundas. Daudzi ir brīnišķīgi runātāji, visiem paldies, cilvēkiem ir fantastiskas zināšanas.” Kā piebilst profesore Rūta Muktupāvela, tad tieši plašais jomu un fokusu spektrs šoreiz veido ekspedīcijas unikalitāti.
Pirms divdesmit gadiem viņš radīja kamerorķestri, kādu šodien, visticamāk, nebūtu iespējams radīt. Un 20 gadu garumā kopā ar „Sinfonietta Rīga” mērķtiecīgi pārkāpa robežas un paplašināja klausītāju muzikālo panorāmu, kā to iepriekš bija darījis ar "Rīgas kamermūziķiem" un Rīgas festivāla orķestri. Šajā pavasarī Normunds Šnē savu amatu atstāja. Tomēr viņa profesionālais kalendārs joprojām ir pilns. Kultūras rondo studijā – obojists, „Sinfonietta Rīga” bijušais mākslinieciskais vadītājs, tagad orķestra Goda diriģents Normunds Šnē. Saruna no mūzikas un diriģēšanas un politikas vadības līdzībām līdz sēņošanai un radioamatierismam. Par ieceri atvadīties no paša dibinātā Valsts kamerorķestra „Sinfonietta Rīga” kapteiņa posteņa diriģents Normunds Šnē paziņoja jau pirms vairāk nekā diviem gadiem, ļaujot ar šo domu aprast gan mūziķiem, gan „Sinfoniettas” uzticīgajai publikai. Jaunajā sezonā orķestra māksliniecisko vadību pārņems Latvijā jau sen iepazītais igauņu diriģents Olari Eltss, bet Normunds Šnē negrasās vadīt pensiju dīvānā pie televizora. Viņš turpinās gan diriģēt, gan darboties otrā sev mīļajā amatā kā producents un skaņu inženieris. Pēdējā sezona kopā ar „Sinfonietta Rīga” Normundam Šnē precīzi raksturo orķestra izcilo „maiņveiža” spēju, ko Šnē ar mūziķiem izkopis no pirmās dienas – no pirmatskaņojumiem līdz operas un džeza saplūsmei, no senās mūzikas līdz laikmetīgās mūzikas meistardarbiem, kādus var īstenot „tikai vienreiz mūžā”, kā Pjēra Bulēza „Reponse” pērn "Lielajā dzintarā". Ar Normundu Šnē tikāmies neilgi pēc kāda pavisam īpaša koncerta, kur viņš jau bija klausītājos kā Goda diriģents – „Sinfonietta Rīga” uzstāšanās Naukšēnos, vietā, kur pirms 20 gadiem orķestris sniedza savu pašu pirmo koncertu. Māra Rozenberga: Jau savulaik esat intervijās teicis, ka vadīt orķestri - tas nozīmē strādāt bez brīvdienām. Tagad jums mazliet varbūt kādas brīvdienas būs? Kam jums tagad atliks vairāk laika? Normunds Šnē: Noteikti vairāk laika atliks saviem bērniem un ģimenei noteikti. Man mājās ir šis tas iecerēts, kas ir jāizdara, visus šos gadus ir nolikts stūrītī. Bet man joprojām ir daudz aizpildītas nedēļas manā kalendārā gan ar ierakstiem, kuru, es ceru, būs vairāk, un ir jau faktiski vairāki projekti. Tas ir pietiekami nopietni, un tas prasa diezgan daudz arī laika, visa pēcapstrāde un tamlīdzīgi. Ko darīt būs, un neizskatās, ka es varēšu tagad iet mežā lasīt sēnes. Kaut gan tieši vakar [pirms sarunas ieraksta dienas] to izdarīju, bet konstatēju, ka kāds jau ir pasteidzies pirms manis laukos pastaigāt pa manu mežiņu. Bet man nav žēl. Protams, arī kaut kāds laiks mazliet pārdomām un hobijam - radio. Es speciāli cenšos neko neplānot, jo, kā mana nelielā pieredze tomēr rāda, ka tās lietas un darbi, ja kādam tas nepieciešams, atnāk paši. Es nekad neesmu ar savu pašreklāmu milzīgi nodarbojies. (..) Māra Rozenberga: Es reizēm domāju par diriģenta profesiju kā par ārkārtīgi grūtu augsta līmeņa menedžera darbu. Jums visu laiku ir jāatrodas publikas priekšā, jums ir ļoti ātri jāspēj pieņemt labus lēmumus un vēl jāspēj netikt izsvilptam. Šis ir Saeimas vēlēšanu gads, un ko jūs no savas diriģentu pieredzes varētu ieteikt tiem cilvēkiem, kuri šobrīd pošas vadīt valsti? Normunds Šnē: Būt patiesiem un nemēģināt darīt to, ko jūs nevarat darīt. Ne katrs var būt diriģents, un es pieņemu, ka ne katrs var vadīt valsti. Es pats esmu bijis orķestra mūziķis, un esmu sajutis uz savas ādas, cik tas ir ārkārtīgi mokoši, ka diriģēt mēģina persona, kura faktiski to īsti nevar, kurai nav nepieciešamās dotības ne kā mūziķim, kuram nav nepieciešamās harizmas, kuram nav nepieciešamās prasmes izskaidrot savu viedokli, panākt, kas vēl svarīgāk, lai orķestris jums seko. Es domāju, ka tas pats ir pilnīgi jebkurā sfērā. Un ar valsti, man liekas, ir vēl trakāk, jo tā "kompānija", ko jūs vadiet, valsts, tā ir tik ārkārtīgi raibu personību kopums, ka tas faktiski stāv pāri tam, kas ir nepieciešams manā profesijā. Jums jāsaprot, ka jūs nekad labs nebūsiet visiem. Bet jums ir tomēr jāmēģina atrast veids, kā panākt savu, kā realizēt savas idejas. Un tas, pirmkārt, nozīmē, ka jums ir jābūt savām idejām, kuras ir interesantas ne tikai jums pašam, nevis kuras piepildīs jūsu kabatu, bet kuras kaut kādā veidā padarīs jūsu darbu par nozīmīgu. Un tas ir pats svarīgākais. Orķestra priekšā atrodoties, šī nepārtrauktā uzmanība ir norma. Jūs esat priekšā 34, kā mūsu gadījumā, jeb 90 kā liela simfoniskā orķestra gadījumā, personībām, kuram katram savs viedoklis gan par jums, gan par to, ko mēs spēlējam, gan par to, kā tas būtu jāspēlē, gan par to, kā būtu jāizskatās orķestra ikdienai, pilnīgi par jebko. -- Līdz ar jauno, 21. koncertsezonu, kas ar koncertu LU Lielajā aulā aizsāksies 2. oktobrī, par Valsts kamerorķestra „Sinfonietta Rīga” māksliniecisko vadītāju kļūs igauņu diriģents Olari Eltss. „Sinfoniettu” viņš diriģējis jau vairākkārt, bet divtūkstošo gadu sākumā bija Latvijas Nacionālā simfoniskā orķestra mākslinieciskais vadītājs. Kopš 2020. gada Olari Eltss ir Igaunijas Nacionālā simfoniskā orķestra galvenais diriģents.
Giorgio a Crazy Little Queen Tribute Band énekese, akivel a július 27-i Queen Symphonic koncertről beszélgetünk, amely a Budai Vár Oroszlános Udvarában idézi meg a Queen 1986-os, történelmi budapesti fellépésének negyvenedik évfordulóját. Napra pontosan negyven évvel a Népstadion-koncert után a Szolnoki Szimfonikus Zenekar és a Crazy Little Queen közös produkciója hozza vissza azt az energiát, amely annak idején Budapestet is a Queen-történet részévé tette. A karmester Balogh Sándor, közreműködik Lőrincz Judit, a fővédnök pedig Hegedűs László, akinek 1986-ban kulcsszerepe volt abban, hogy Freddie Mercuryék Magyarországon is színpadra álljanak. Giorgióval arról beszélgetünk, milyen énekesként Freddie Mercury dalaihoz nyúlni, hogyan működik együtt egy rockzenekar egy nagy szimfonikus apparátussal, mit jelent, amikor a karmester a rockénekesre figyel, és miért különleges, hogy a Queen öröksége most a Budai Vár történelmi terében, monumentális hangzásban szólal meg. Július 27-én a királynő valóban felköltözik a várba. A Sláger FM-en minden este 22 órakor a kultúráé a főszerep S. Miller András az egyik oldalon, a másikon pedig a térség kiemelkedő színházi kulturális, zenei szcena résztvevői Egy óra Budapest és Pest megye aktuális kult történeteivel. Sláger KULT – A természetes emberi hangok műsora
Gál Péter zenész, zeneszerzővel a “Már vénülő kezemmel” című kiadványáról, klasszikus költők megzenésített verseiről és egy több mint négy évtizedes pálya zenei lenyomatáról beszélgetünk. Péter CD-n és díszdobozos pendrive-on is elhozta az anyagot, mert pontosan érzi, mennyit változott a zenehallgatás világa. Akinek fontos a kézbe vehető hanghordozó, annak ott a CD, aki autóban, televízión vagy számítógépen hallgat zenét, annak ott a pendrive. A forma modern, a vállalás régi értelemben vett alkotói munka, hiszen Ady, Juhász Gyula, Radnóti Miklós és más klasszikus költők versei kapnak új zenei életet. A műsorban eljutunk a verseskötetek lapozgatásától a stúdióig, Jankai Béla baráti segítségétől a közreműködő művészekig, akik első szóra álltak Péter mellé. Varga Miklós, Keresztes Ildikó, Rudán Joe, Sipos Péter, Kalapács József és sok más énekes, zenész szerepel ezen az anyagon, amely egyszerre rockos, bluesos, swinges, néhol a régi Kormorán-világot idéző, mégis végig a versekből induló zenei utazás. Péter arról is mesél majd, mi történik vele, amikor egy vers első sorai mögött hirtelen megszólal egy dallam. Nála a szöveg diktálja a stílust, a hangszerelést, az énekes kiválasztását és a dal irányát. Innen lesz ez a lemez több egyszerű válogatásnál, mert benne van egy egész életnyi színpadi tapasztalat, irodalmi kötődés, barátság, stúdiómunka és az a makacs hit, hogy a vers ma is találhat utat a hallgatóhoz, ha jó zene viszi tovább. Szóba kerül a színpad is, amely Péter számára továbbra is erőt ad. Azt mondja, aki egyszer megszokta a tapsot, annak nehéz letenni ezt az életformát, és amikor felmegy játszani, akkor egy időre minden más eltűnik körülötte. A Sláger FM-en minden este 22 órakor a kultúráé a főszerep S. Miller András az egyik oldalon, a másikon pedig a térség kiemelkedő színházi kulturális, zenei szcena résztvevői Egy óra Budapest és Pest megye aktuális kult történeteivel. Sláger KULT – A természetes emberi hangok műsora
Raidījuma uzmanības centrā vārdi, nosaukumi un to loma mūsu kolektīvās atmiņas veidošanā. Domāt par to Kultūras rondo rosināja iniciatīva portālā „manabalss.lv”, kas aicina pārsaukt Uzvaras parku Rīgā par Saules parku. Ko darīt ar nosaukumiem, kas vēlāku vēstures pavērsienu dēļ kļūst pretrunīgi? Vai un kādos gadījumos tie būtu maināmi, kam par to būtu jālemj un kā līdz ar nosaukuma maiņu neaizslaucīt arī daļu no mūsu nebūt ne vienkāršās vēstures? Par to šodien runājam ar ar diviem vēstures un kolektīvās atmiņas pētniekiem – Latvijas Universitātes Sociālo un politisko pētījumu institūta vadošo pētnieci Vitu Zelči un LU Filozofijas un socioloģijas institūta vadošo pētnieku Kasparu Zelli. -- Sabiedrības iniciatīvu portālā "Manabalss.lv" norit parakstu vākšana, lai Uzvaras parku Rīgā pārdēvētu citā nosaukumā. "Uzvaras parks pēc lielajām pārvērtībām ir pilnībā mainījis savu enerģiju, jēgu un auditoriju, ir tikai dabiski, ka arī nosaukumam vajadzētu atspoguļot šo jauno, gaišo realitāti. Šeit pulcējas bērni, ģimenes, sportot gribētāji, notiek muzikāli pasākumi, tiek svinēti saulgrieži, tāpēc nosaukums "Saules parks" lieliski piestāvētu atjaunotajam parkam," uzskata iniciatīvas iesniedzēja Jolanta Stricka. Šī ideja gan pagaidām savākusi tikai 178 no diviem tūkstošiem nepieciešamo parakstu, lai tā būtu jāizskata Rīgas pašvaldībai.
Magyarország legelső coacha és legelső családállító szakembere érkezik a stúdióba, a csodás Carla Galli, akivel önismeretről, családállításról, vezetői működésről, intuícióról és a segítő szakmák hitelességéről beszélgetünk. Carla akkor kezdett ezekkel a területekkel foglalkozni, amikor Magyarországon még alig lehetett tudni, mit jelent a coaching, mit jelent a Hellinger-féle családállítás, és hogyan lehet rendszerszinten, mélyebben, valódi emberi működések mentén gondolkodni elakadásokról, döntésekről, vezetői felelősségről vagy sorsismétlésekről. Bert Hellingerrel személyesen is találkozott, tőle tanult, majd elsőként hozta haza és kezdte el itthon művelni ezt a módszert. A beszélgetésben arról is szó lesz, hogyan lett az úttörőből mester, és miért maradt Carla ebben a sokszor felhígult, gyors képzésekkel és önjelölt segítőkkel teli világban az egyik leghitelesebb név. Évtizedes tapasztalat, komoly tanulás, nemzetközi mesterek, könyvek, tréningek, családállítások, vezetői konzultációk és sok ezer ember története áll mögötte. A szakember ma is azt képviseli, amit pályája elején: a valódi változáshoz önismeret, figyelem, érzékelés, belső munka és szakmai felelősség kell. A Sláger FM-en minden este 22 órakor a kultúráé a főszerep S. Miller András az egyik oldalon, a másikon pedig a térség kiemelkedő színházi kulturális, zenei szcena résztvevői Egy óra Budapest és Pest megye aktuális kult történeteivel. Sláger KULT – A természetes emberi hangok műsora
Aicinām doties ceļojumā tepat uz Zemgali, uz kādreizējo Kurzemes un Zemgales hercogisti, jo pašlaik viskarstāko tūrisma laiku piedzīvo viens no Latvijas visapmeklētākajiem muzejiem – Rundāles pils muzejs. Tagad par tā filiāli kļuvusi arī netālā Mežotnes pils, kas pamazām atkal sāk atplaukt – tukšajās telpās nonāk mākslas darbi un nesen durvis vērusi pirmā izstāde "Mūzu galms. Kurzemes hercogienes Dorotejas salons Lēbihavas pilī Ernsta Velkera karikatūrās". Par pils dzīves tālāko virzību Kultūras rondo izvaicājam Rundāles pils muzeja direktori Lauru Lūsi, kuras pārziņā šobrīd Mežotnes pils darbojas. Taujājam arī par Rundāles pils muzeja aktualitātēm šovasar. Bet runājam ne vien par pils izstāžu jaunumiem, bet arī par to, kā Rundāle jau tagad uz savas ādas izjūt ASV un Irānas kara sekas.
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Po praėjusių metų rudenį kilusio kultūros bendruomenės protesto dėl politikų veiksmų kandidatas į kultūros ministrus Lukas Alsys teigia, kad dabar šiai bendruomenei reikėtų suteikti daugiau stabilumo ir aiškumo.Užsienio reikalų ministro pateiktą informaciją apie pokalbius su Kinija dėl dvišalių santykių normalizavimo išklausiusio Seimo Užsienio reikalų komiteto pirmininkas Remigijus Motuzas sako supratęs, jog Pekinas yra linkęs derėtis.Pasaulio futbolo čempionatui Šiaurės Amerikoje įžengus į lemiamą atkrintamųjų etapą, netyla sirgalių nusiskundimai dėl bilietų kainų, gerokai aukštesnių nei praeituose pasaulio futbolo čempionatuose.Liepos pirmą dieną prieš 123-ejus metus prasidėjo pirmosios Tour de France lenktynės, kuriomis siekta padidinti vieno laikraščio pardavimus. Renginys susilaukė milžiniškos sėkmės bei vyksta iki šiol. Ir nors lenktynės gimė Prancūzijoje, šios šalies dviratininkams jose laimėti nepavyksta jau keturis dešimtmečius.Ved. L.Želnienė
Another season of paying it forward, in love and kindness! A little summer break before Kult of Kindness season 7!
Vaikystėje matyti animaciniai filmai dažnam atrodo tiesiog pramoga. Tačiau ar kada susimąstėte, kad net vertimas gali pakeisti tai, kokius herojus mato vaikai? Ar lietuviškas dubliažas visada tiksliai perteikia originalią istoriją, o gal kartais veikėjus paverčia visai kitokiais, nei juos sukūrė autoriai?Ko gero, ne visi dar žino, kad Vilniuje minint intelektualo, publicisto Jurgio Giedraičio 120-ąsias gimimo metines yra atsiradusi nauja gatvelė – Jurgio Vladislovo Giedraičio takas. Jurgis Giedraitis – vienas jtakingiausių XX a. Vidurio ir Rytų Europos politinių mąstytojų, Literatūros instituto leidybos centro Paryžiuje jkūrėjas, legendinio žurnalo Kultūra redaktorius, Lietuvos garbės pilietis. Šioje gatvėje šiandien pristatoma ir lauko paroda, kurią šįvakar pristatys sumanytojai ir kuratoriai, istorikai Alfredas Bumblauskas, Barbara Stankiewicz ir Simonas Teškevičius.Įsibėgėjant vasarai ir vaikų atostogoms, daugelis gyventojų gyvena kelionių po Europą ir lagaminų pakavimo nuotaikomis. Valstybinė ligonių kasa primena, kad išvykstant iš Lietuvos kartu su pasu ar asmens tapatybės kortele būtina pasiimti dar vieną svarbų dokumentą – Europos sveikatos draudimo kortelę. Ji gali padėti išvengti neplanuotų išlaidų netikėtai susirgus ar patyrus traumą Europos šalyse.
JAV kariuomenė antrą dieną smogė kariniams taikiniams Irane po to, kai šis apšaudė kaimynines šalis ir laivą.Kultūros naujienose iš užsienio – apie Fridos Kalo parodą Londone, dar neatidarytą, bet jau tapusią rekordine, ir Paryžiuje aptiktą iki šiol nežinotą Volfgango Amadėjaus Mocarto rankraštį.Kaip nedideliam Raseinių rajono Užkalnių kaimui pavyksta daugiau kaip 10 metų išlaikyti Vaikų dienos centrą, kuris itin svarbus maždaug 20 kaimo vaikų? Tai – rubrikoje „Savaitgalis už Vilniaus“.Ar įmanoma Lietuvoje rasti aukso grynuolių ir kodėl jo neiškasame?Tęsiantis kaitrai sveikatos specialistai ragina labiau save saugoti, nes karštis – pavojingas dalykas, galintis pasibaigti ir mirtimi.Naujoje Zelandijoje galima rasti ne tik gražią gamtą. Bet ir daug...kivių: paukščių kivių, vaisių kivių ir net žmonių kivių.Ved. Edvardas Kubilius
Grupė parlamentarų siūlo atsisakyti Suvalkijos vardo ir vieną iš penkių etnografinių Lietuvos regionų vadinti Sūduva.Kauno mečetės administracija socialiniuose tinkluose paskelbė įrašą, kuriame prašoma mečetės teritorijoje nedemonstruoti intymaus fizinio artumo. Tai sukėlė didelę reakcijų bangą.Socialinėje erdvėje kilo pasipiktinimas filmų ir serialų transliacijų platforma Netflix dėl rusiško animacinio serialo "Maša ir lokys" transliavimo. Ukrainiečiai ir lietuviai prašo Netflix nerodyti ekspertų propagandine vadinamos animacijos.Lietuvos institucijos bendradarbiauja siekdamos apsaugoti vaikus, ypač socialiai pažeidžiamus, nuo verbavimo internete.Ved. Liuda Kudinova
Sie rollt und rollt und rollt: Die Vespa. Sie ist Kult geworden. Dabei ging es Enrico Piaggio vor 80 Jahren vor allem darum, in der Nachkriegsgesellschaft ein sparsames, einfaches Fortbewegungsmittel auf den Markt zu bringen. Schnell kurvte die Vespa auch durch Filme. Ihre Erfolgsgeschichte nahm mit „Ein Herz und eine Krone“ und Audrey Hepburns Abenteuertour durch Rom richtig Fahrt auf. In Rom wird es zum 80. Geburtstag ein großes Vespa-Treffen geben, denn sie rollt bis heute. Die ältesten Modelle sind Wertanlagen, die neuesten könnten als Elektroroller wesentlicher Teil der mobilen Zukunft sein. Wie konnte die Vespa diesen Kultstatus erlangen? Wie hat sie sich in den 80 Jahren weiterentwickelt? Und was macht den Roller bis heute attraktiv? Darüber spricht Moderatorin Karen Fuhrmann mit dem Präsidenten des Vespa Clubs von Deutschland Christian Laufkötter, mit Günther Uhlig, Autor des Buches „Vespa: Die Geschichte des Kultklassikers“, mit der Konsumentenpsychologin Janina Steinmetz und dem Mobilitätsforscher Andreas Knie. Podcast-Tipp: Land & Leute Mit der Vespa ans Nordkap Von einer Reise ans Nordkap träumen viele! Der Saarländer Klaus Altenhofer hat diesen Traum wahr gemacht - auf einer fast 70 Jahre alten Vespa. Ein Saarländer auf der "Reise seines Lebens". Ein Feature von Uwe Jäger. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6011cd6731829651/
In Folge 413 von RollingSushi geht es um arbeitende Senioren, Antiquitäten, die Ablehnung von ausländischen Arbeitskräften, Touristen-Wohnungen, Unterstützungswerbung von Fans, verschwindende Buchhandlungen, Kritik an Übernachtungssteuern, die Forderung nach Atom-U-Booten, wie der Fan-Kult um die Premierministerin stirb, Verluste für Landwirte und Rohstoffreserven.
Čo nevieme a chceme vedieť: Spolužitie a vzájomné ovplyvňovanie s majoritou. Pozrite si ďalšiu časť zo série .týždeň s menšinami, tentoraz venované téme Tradičná kultúra Rómov. Rozprávame sa o spolunažívaní, vzájomnom ovplyvňovaní, stereotypoch aj o tom, čo sa môžeme naučiť, keď si dáme priestor počúvať menej známe hlasy a rozdielne pohľady. Hostia: • Jana Horváthová, riaditeľka Múzea rómskej kultúry v Brne • Arne Mann, emeritný výskumník Slovenskej akadémie vied
Stalin-Bewunderung, Mao-Zitate und Holocaust-Verharmlosung: Während die Linke in Deutschland politisch im Aufwind ist, hat sich ihre Parteijugend offenbar radikalisiert. Alexander Nabert von BR Recherche hat gemeinsam mit Simon Wörz und Katharina Brunner ein internes Forum und Instagram-Posts der Linksjugend ausgewertet und mit Mitgliedern des Verbandes gesprochen. Die beschreiben ein Klima, in dem Abweichler unter Druck gesetzt werden. 11KM analysiert, wie sich ein Jugendverband politisch verselbstständigen kann – und was das für die Partei Die Linke bedeutet. Die 11KM-Folge „Die Linke: Auferstanden aus Ruinen?“ zum Erfolg der Linkspartei bei der Bundestagswahl 2025 findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Die_Linke_Wahlerfolg Hier geht's zu “NS-Cliquen: von Menschen und Mördern", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck und Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Laura Picerno, Lorenz Kersten, Christiane Gerheuser-Kamp und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Diese Woche gab es viel Talk um Superreiche. Zum einen war da der Tech-Milliardär Elon Musk, der mit dem Börsengang seines Raumfahrt- und Technologie-Unternehmens SpaceX so viel Geld eingesammelt hat, dass er jetzt der erste Dollar-Billionär der Welt ist. Viele sagen, dass er damit der Allmacht noch ein Stück nähergekommen ist. Zumindest der Allmacht auf Erden; die Raketen, die er ins All schickt, stürzen regelmäßig ab. Doch nicht nur in den USA nimmt Musk immer häufiger Einfluss auf die ganz reale Politik. Und das kann er, weil er superreich ist. Es entsteht ein Kult um die Schamlosigkeit der Superreichen. Ich frage mich, ob demokratische Gesellschaften dem noch etwas entgegenzusetzen haben, oder ob am Ende alle sein wollen wie die Superreichen. Wie sie sind, das zeigte eine andere superreiche Familie. Das Ehepaar Ivanka Trump und Jared Kushner will die albanische Insel Sazan zu einem schicken Hotel-Ressort ausbauen. Das wollen ziemlich viele Albaner aber nicht und gehen deswegen Tag um Tag auf die Straße in der Landeshauptstadt Tirana. Weil in der Lagune vor der Insel Flamingos rasten, sind die Proteste als „Flamingo-Proteste“ weltweit in die Schlagzeilen geraten. Die Proteste werden bewundert, doch können die Demonstranten noch etwas bewegen gegen die Macht der Ultrareichen? Die albanische Regierung unter Rama schwärmt weiter über das Projekt und wie es Albanien voranbringen könnte - eine unheilige Allianz zwischen Oligarchen und Regierungen? Zum gemeinsamen Nachdenken habe ich Klimaaktivistin Luisa Neubauer eingeladen, die zuletzt gesagt hat, dass es "eine andere Art des Aktivismus" braucht, um zu gewinnen. Mich interessiert: Welche könnte das sein? Und kann man gegen die Macht der Superreichen überhaupt noch etwas ausrichten? Shownotes: Bücher, Studien, Texte, die ich erwähne: Julia Friedrichs: „Crazy Rich“ erschienen bei Piper 2024 Lea Ypi im Guardian am 8. Juni 2026: www.theguardian.com/commentisfree/2026/jun/08/albania-jared-kushner-protests-europe Gresa Hasa für die Rosa Luxemburg Stiftung über „Albaniens Flamingo-Revolution“ www.rosalux.de/news/id/54911/albaniens-flamingo-revolution MARINIĆs FREIHEIT mit Jagoda Marinić ist ein Podcast von hr, Radio Bremen, SWR und WDR. Redaktionsteam: Simone Thielmann, Jagoda Marinić und Lukas Fleischmann Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de
Minima Tarptautinė sušių diena. Nacionalinis Japonijos patiekalas išpopuliarėjo visame pasaulyje, ne išimtis ir Lietuva. Ką japonams reiškia sušiai aptarsime su LRT bendradarbiu Japonijoje, knygų apie šią šalį autoriumi Andriumi Kleiva.Vitas Gerulaitis – lietuvių kilmės teniso legenda, kurios gyvenime netrūko nei sporto pergalių, nei spalvingų nuotykių už korto ribų. Leidykla „LAPAS“ pristato prancūzų autoriaus Floriano Gazano biografinį romaną „Brodvėjaus Vitas“. Tai pasakojimas apie žmogų, kuris sugebėjo būti ir elitinio sporto profesionalas, ir tikra Niujorko naktinio gyvenimo.Vasara – kelionių ir atostogų metas, tačiau ne visi renkasi populiariausius kurortus ar turistų pamėgtus maršrutus. Keliautojas Algirdas Morkūnas sąmoningai vyksta ten, kur turistų beveik nėra – į atokius, mažai pažintus ir kartais net pavojingais laikomus pasaulio kampelius. Jis sako, kad kai kurių jo patirtų situacijų geriau net nebandyti pakartoti.Klaipėdos Kultūros fabrike premjera – liūdesio ir šviesos kupinas muzikinis objektų spektaklis „Juodvarnių seserys“. Klaipėdos jaunimo teatro aktorės atvers moterų istorijas Lietuvos partizaniniame kare.10–12. Ved. Ignas Andriukevičius
Hosťom epizódy je Pavol Kosnáč z DEKK Inštitútu, ktorý sa venuje sociálnej súdržnosti, náboženstvám, kultom, extrémizmu, paramilitárnym skupinám a tomu, čo drží spoločnosť pokope.Rozprávali sme sa o Slovenských brancoch, sektách, registrovaní cirkví, súdnom znalectve, vojne, patriotizme, polarizácii, sociálnych sieťach aj o tom, prečo ľudia často radšej patria do komunity, než aby hľadali pravdu.Ak sa vám epizóda páči, necenzurovaná verzia s otázkami od patreonov (o 23 minút dlhšia) je na:
Send us Fan Mail✈️ Eine kleine Holzklammer sorgt plötzlich für große Diskussionen: Austrian Airlines verabschiedet sich von einem beliebten Detail in der Business Class. Für viele Vielflieger war die Serviettenklammer längst Kult – praktisch, charmant und typisch österreichisch.Warum die AUA die Klammer jetzt streicht, welche Gründe offiziell genannt werden und warum viele Passagiere das Ende dieser kleinen Tradition bedauern – darüber sprechen wir in diesem Video.
Featured on CNN Heroes, Founder of Sleep in Heavenly Peace, Luke Mickelson quit his high paying job to create sweet miracles for those in need.