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Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 188. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Die Vuelta ist Geschichte - aber natürlich gibt es noch einiges aufzuarbeiten. Wir blicken zurück auf die großen Geschichten dieser Rundfahrt: Enric Mas und seine wiedergewonnene Stärke, das Geschehen rund um Pogačar, die deutschen Hoffnungen mit Marco Brenner und natürlich Matthew Brennan, der mit seinen Auftritten ebenfalls für Gesprächsstoff gesorgt hat.Wer hat überzeugt? Wer hat überrascht? Aber ihr kennt uns: Bei den JAN ULLRICH ULTRAS geht es nie ausschließlich um Watt, Zeiten und Bergankünfte. Zwischen Vuelta-Analyse und Radsport-Nerdtum bleibt selbstverständlich noch genügend Raum für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Dirks wurde nämlich gehackt. Während die Profis bei der Vuelta um Sekunden und Etappensiege kämpfen, musste Dirk feststellen, dass man heutzutage offenbar auch im heimischen WLAN um seine persönliche Gesamtwertung kämpfen muss. Also wieder einmal die perfekte Mischung aus Radsport, Analyse, Meinung, persönlichen Geschichten und einer Prise digitalem Kontrollverlust.Dran. Drauf. Drüber!Und lasst' gerne 5 Sterne übrig, überall wo es geht!Bleibt' sauber!
Pogacar in Rot Die Vuelta a España 2026 ist eröffnet und Topfavorit Tadej Pogacar drückt den Rennen von Tag 1 an seinen Stempel auf. Zunächst gewinnt er hauchdünn vor Ethan Hayter im Zeitfahren und sprintet auf der zweiten Etappe hinter Etappensieger Matthew Brennan auf Platz drei. Bent und Lukas blicken auf die ersten beiden Etappen, Brennans dominanten Sprintsieg und die ersten Zeitabstände im Gesamtklassement. Del Toro dominiert die Deutschland Tour Isaac del Toro gewinnt nicht nur den Prolog, sondern auch die Gesamtwertung der Deutschland Tour. Bent und Lukas werfen einen Blick auf die deutschen Fahrer und die spannenden Etappen mit Siegern wie Louis Barré ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 182. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Drei Wochen. 21 Etappen. Über 3.200 Kilometer - und mehr als 58.000 Höhenmeter.Die Vuelta a España 2026 steht vor der Tür - und diesmal beginnt die Reise nicht irgendwo in Spanien, sondern ganz mondän im Fürstentum Monaco. Von dort geht es über Frankreich und Andorra hinein in den spanischen Südosten, über brutale Anstiege, schnelle Abfahrten, Zeitfahren und die legendären Berge der Vuelta. Und am Ende wartet Granada.Und die Startliste verspricht richtig großes Kino: Tadej Pogačar ist zurück und jagt seinen ersten Vuelta-Sieg, Primož Roglič möchte sich den fünften Gesamtsieg holen, dazu kommen Wout van Aert, Richard Carapaz, João Almeida und jede Menge junge Fahrer, die ihre große Bühne suchen.Aber welche Etappen werden die Vuelta entscheiden? Wo liegen die größten Fallen? Was erwartet uns an den Bergen – und wer hat am Ende die besten Karten auf das rote Trikot?Genau darüber sprechen wir heute.Wir schauen auf die Strecke, die Favoriten, die deutschen Starter und natürlich auf die Highlights, die wir uns im Kalender ganz dick angestrichen haben.Und weil wir bei den Jan Ullrich Ultras sind, darf natürlich eines nicht fehlen: ein Blick zurück.Denn die Vuelta hat auch aus deutscher Sicht ihre ganz eigene Geschichte. Wir erinnern uns an deutsche Etappensiege, große Auftritte, tragische Momente und an die Zeiten, in denen deutsche Fahrer bei den großen Rundfahrten noch ganz vorne um die Gesamtwertung kämpften.Also: Zeit für Spanien, Zeit für drei Wochen Radsportwahnsinn – und Zeit für die Vuelta a España 2026.### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Es herrscht die Ruhe vor dem Sturm und damit die letzte Folge vor dem UTMB! Viel gibt es eigentlich nicht mehr zu besprechen – schließlich geht es nächste Woche endlich los. Aber ein bisschen was haben wir natürlich trotzdem auf Lager!Da wäre zum Beispiel das Tippspiel von Martin mit tollen Preisen für euch zum Abräumen! Also gut zuhören und anschließend fleißig tippen.Während Lars gemütlich im Büro sitzt, hockt Arne derweil in Österreich in Maria Alm und betreut die zukünftige Elite des österreichischen Trailsports. Was will Lars natürlich als Erstes wissen? Nicht etwa: „Arne, hast du eine schöne Zeit?“ – sondern: „Haben dich die Jungs und Mädels beim Laufen schon abgezogen?“ Naja… was soll ich sagen: Kann schon sein
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 20.0 - Die Kehren von Alpe d'Huez, Königsetappe und Abfahrt***Die 20. Etappe der Tour de France 2026 führte das Peloton über 170,9 Kilometer von Le Bourg-d'Oisans nach Alpe d'Huez und stellte mit rund 5.450 Höhenmetern die schwerste Bergetappe der diesjährigen Rundfahrt dar. Bereits früh im Rennen setzte sich eine starke Ausreißergruppe ab, in der sich unter anderem Richard Carapaz und Sepp Kuss befanden. Während die Klassementfahrer das Tempo kontrollierten, entwickelte sich an der Spitze ein spannender Kampf um den prestigeträchtigen Etappensieg.Am Col de Sarenne schien Sepp Kuss bereits auf dem Weg zum Erfolg zu sein, doch der US-Amerikaner stürzte zunächst in einem Tunnel und später ein weiteres Mal auf der Abfahrt. Richard Carapaz nutzte diese Gelegenheit, zog vorbei und rettete seinen Vorsprung bis ins Ziel auf der legendären Alpe d'Huez. Remco Evenepoel belegte mit 26 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, während Kuss trotz seiner beiden Stürze noch Rang drei erreichte. Mit dem Etappensieg sicherte sich Carapaz zugleich endgültig das Gepunktete Trikot des besten Bergfahrers. Im Kampf um das Gelbe Trikot blieb Tadej Pogačar jederzeit souverän. Der Slowene kontrollierte das Rennen gemeinsam mit seinem Team, verzichtete auf unnötige Risiken und verteidigte seine komfortable Gesamtführung problemlos. Zudem unterstützte er seinen Teamkollegen Isaac del Toro, der seinen dritten Platz in der Gesamtwertung festigen konnte. *** Was erwartet uns auf der 21. Etappe? ***Mit der 21. Etappe endet heute die Tour de France 2026. Ursprünglich sollte das Finale über 133 Kilometer von Thoiry nach Paris führen, aufgrund der Waldbrände im Südwesten Frankreichs und der dadurch notwendigen Verlegung von Sicherheitskräften wurde die Strecke jedoch auf 88,7 Kilometer verkürzt. Nach einem kurzen neutralisierten Abschnitt erfolgt der Transfer in die französische Hauptstadt, wo die Fahrer mehrere Runden auf den Champs-Élysées absolvieren. Erneut gehört dabei auch der Anstieg nach Montmartre zum Rundkurs, der das traditionelle Finale deutlich anspruchsvoller macht und Angriffen von Klassikerspezialisten sowie Puncheuren entgegenkommen könnte.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 21.0 - Pogacar kann in Paris (wieder) nicht gewinnen***Die 21. und letzte Etappe der Tour de France 2026 bildete den traditionellen Abschluss der Rundfahrt in Paris. Aufgrund schwerer Waldbrände und der damit verbundenen Verlegung von Sicherheitskräften wurde die Strecke kurzfristig auf 89 Kilometer verkürzt. Nach einem zunächst ruhigen und von den üblichen Feierlichkeiten geprägten Beginn nahm das Rennen auf den Schlussrunden durch Paris deutlich an Fahrt auf. Der mehrmals zu bewältigende Anstieg nach Montmartre sorgte dafür, dass das Finale deutlich selektiver verlief als ein klassischer Massensprint auf den Champs-Élysées. In der Schlussphase setzte sich Mathieu van der Poel gemeinsam mit Tadej Pogačar vom Feld ab. Das Duo harmonierte hervorragend und konnte den heranstürmenden Sprintern bis auf die letzten Meter widerstehen. Im Sprint auf den Champs-Élysées hatte van der Poel schließlich knapp die schnelleren Beine und sicherte sich den prestigeträchtigen Etappensieg vor seinem Teamkollegen Jasper Philipsen und Mads Pedersen. Pogačar erreichte unmittelbar dahinter das Ziel und krönte eine herausragende Tour mit einem starken Auftritt auch auf der Schlussetappe.Mit dem sicheren Zieleinlauf machte Tadej Pogačar seinen fünften Gesamtsieg bei der Tour de France perfekt und zog damit mit den Rekordsiegern Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault und Miguel Indurain gleich. Remco Evenepoel belegte den zweiten Platz der Gesamtwertung, während Isaac del Toro die Rundfahrt als Dritter und bester Nachwuchsfahrer abschloss. Mads Pedersen gewann das Grüne Trikot des besten Sprinters, Richard Carapaz sicherte sich die Bergwertung, und Lidl-Trek entschied die Mannschaftswertung für sich. Mit einem spannenden Finale auf den Champs-Élysées endete damit eine ereignisreiche Tour de France 2026, die von der Dominanz Pogačars und zahlreichen spektakulären Bergetappen geprägt war.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 20. Etappe der Tour de France 2026. „Wir sind super happy mit der Etappe. Die ganze Mannschaft hat einen tollen Job gemacht“, sagt der 52-Jährige. „Man kann diskutieren, ob wir Jai Hindley früher hätten zurückholen sollen oder ob Remco früher hätte attackieren sollen. Aber unser primäres Ziel war es, den zweiten Platz in der Gesamtwertung zu sichern. Wir hätten mehr Risiko gehen können für den Etappensieg. Das hätten wir wohl auch gemacht, wenn wir nicht schon zwei Siege in der Tasche gehabt hätten“, betont der Teammanager. Auf die Frage, ob Evenepoel in der stärksten Verfassung seiner bisherigen Karriere ist, antwortet Denk mit einem „Ja“ und ergänzt: „Er war vor zwei Jahren schon einmal Dritter bei der Tour. Aber der Radsport hat sich unheimlich weiterentwickelt. Mit seiner Leistung vor zwei Jahren stünde er heute nicht auf dem Podium.“ Im Hintergrundthema geht es um die Abschlussfeier in Paris. Denk gibt Details über die Party zum Ende der Tour de France. Im letzten Teil geht es um die 21. Etappe, die am Sonntag gefahren wird. 89 Kilometer werden rund um Paris zurückgelegt. „Remco ist auf einem ähnlichen Rundkurs Olympiasieger geworden. Aber auch morgen wird unser Ansatz sein, gut durchzukommen. Sollte sich eine Gelegenheit bieten, um den Etappensieg zu kämpfen, werden wir das tun“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Der Besenwagen ist wieder voll besetzt! Basti, Paul und Andy sitzen nach den turbulenten letzten Tagen wieder zu dritt am Steuer. Seit dem Ruhetag am Montag haben sich bei der Tour de France die Ereignisse überschlagen – und das Trio hat aus dem Peloton und vom Streckenrand die heißesten Storys mitgebracht.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 16. Etappe der Tour de France 2026. „Es tut mir massiv leid für Florian, aber auch für Remco. Der hat ein grandioses Zeitfahren hingelegt, aber so wirkliche Etappensieg-Stimmung kommt natürlich nicht bei uns auf“, sagt der 52-Jährige. Den Sturz von Lipowitz bewertet Denk mit klaren Worten. „Florian ist absolut am Limit gefahren, auch in der vorherigen Abfahrt. In der Kurve war er viel zu schnell. Er ist da zu optimistisch reingefahren, ich sehe da keinen anderen in der Schuld. Es ist ein Rennunfall im Eifer des Gefechts. Wenn es um etwas geht, muss man auch riskieren. In dem Fall war es zu viel Risiko“, betont der Teammanager. Für den Tagessieger hat Denk nur lobende Worte übrig. „Remco hat auch die Zeiten in der Simulation geschlagen. Er hat technisch alles richtig gemacht, auch das Material hat gepasst. Gratulation an Remco, das ist ein großartiger Sieg für uns“, sagt Denk und schickt eine klare Zielvorgabe hinterher. „Der zweite Platz in der Gesamtwertung ist jetzt das klare Ziel.“ Im letzten Teil geht es um die 17. Etappe, die am Mittwoch gefahren wird. 175 Kilometer müssen zwischen Cambery und Voiron zurückgelegt werden. „Ich glaube nicht an einen Sprint morgen, die Strecke ist zu schwer. Ich rechne mit einer Fluchtgruppe“, sagt Denk abschließend. Foto: Imago/Belga
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Ruhetag - Live aus dem Dickicht der Cote de Larringes***Live aus Frankreich. 1 Km vor Bergwertung. Wir freuen uns auf Euch!Was erwartet uns morgen?Nach dem zweiten Ruhetag beginnt die letzte Woche der Tour de France mit einem wichtigen Einzelzeitfahren. Die 16. Etappe führt über 26,1 Kilometer von Évian-les-Bains nach Thonon-les-Bains und bietet mit rund 500 Höhenmetern ein anspruchsvolles Profil. Die Strecke ist keineswegs flach: Ein längerer Anstieg im ersten Renndrittel, eine schnelle Abfahrt und ein flüssiger Schlussabschnitt verlangen den Fahrern sowohl Kletterqualitäten als auch fahrerisches Können und Zeitfahrstärke ab.Nach seinem Etappensieg am Sonntag gilt Remco Evenepoel als klarer Favorit auf den Tagessieg. Der dreifache Zeitfahr-Weltmeister möchte seine Stärke in dieser Disziplin ausspielen und seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung weiter festigen. Doch auch Tadej Pogačar zählt zu den Anwärtern auf den Etappensieg und wird alles daran setzen, seine komfortable Führung im Gelben Trikot weiter auszubauen. Nach dem Ausstieg von Jonas Vingegaard richtet sich der Fokus im Kampf um das Podium nun vor allem auf das Duell zwischen Evenepoel, Isaac del Toro und Florian Lipowitz.Das Zeitfahren dürfte die Gesamtwertung erneut beeinflussen, bevor in den verbleibenden Bergetappen der Alpen die endgültige Entscheidung um den Toursieg fällt. Besonders die Zeitfahrspezialisten können am Dienstag wertvolle Sekunden oder sogar Minuten gewinnen, während die Kletterspezialisten versuchen werden, ihre Verluste möglichst gering zu halten. Damit verspricht die 16. Etappe einen richtungsweisenden Auftakt in die entscheidende Schlusswoche der Tour de France 2026.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 15.0 - Visma-Schock***Die 15. Etappe der Tour de France führte über 183,9 Kilometer von Champagnole hinauf zum Plateau de Solaison und stellte die Fahrer mit fast 4.000 Höhenmetern vor die letzte große Herausforderung vor dem zweiten Ruhetag. Bereits auf den ersten Anstiegen entwickelte sich ein hohes Tempo, ehe sich eine Ausreißergruppe vom Feld lösen konnte. Im Hauptfeld kontrollierten die Teams der Favoriten lange Zeit das Rennen, bevor das Tempo auf den schweren Schlussanstiegen deutlich anzog und die Spitzengruppe nach und nach zerfiel.Die Etappe wurde jedoch von einem dramatischen Zwischenfall überschattet. Rund 20 Kilometer vor dem Ziel stürzte Jonas Vingegaard in einer Abfahrt schwer und musste das Rennen mit einem Schlüsselbeinbruch aufgeben. Damit verlor die Tour ihren bis dahin größten Herausforderer von Tadej Pogačar im Kampf um den Gesamtsieg. Auch andere Fahrer wurden in den Unfall verwickelt, konnten die Etappe jedoch fortsetzen.Im Schlussanstieg entwickelte sich ein packendes Duell zwischen den verbliebenen Klassementfahrern. Remco Evenepoel zeigte die stärksten Beine, setzte sich kurz vor dem Ziel von Tadej Pogačar ab und feierte seinen ersten Etappensieg bei der diesjährigen Tour sowie den dritten Tour-Etappensieg seiner Karriere. Isaac del Toro komplettierte als Dritter das Podium. Trotz der Niederlage im Sprint verteidigte Pogačar das Gelbe Trikot souverän und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung durch das Ausscheiden Vingegaards deutlich aus. Evenepoel rückte auf den zweiten Gesamtrang vor, während Florian Lipowitz mit einer weiteren starken Leistung seine Position in den Top Ten festigte. Insgesamt brachte die 15. Etappe sowohl sportlich als auch emotional einen entscheidenden Wendepunkt der Tour de France 2026 und veränderte den Kampf um den Gesamtsieg nachhaltig.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 13.0 - Endlich in den Vogesen - Morgen knallt die Peitsche***Die 13. Etappe der Tour de France führte über 205,8 Kilometer von Dole nach Belfort und war die längste Etappe der diesjährigen Rundfahrt. Nach einem hektischen Beginn setzte sich eine große und stark besetzte Ausreißergruppe vom Hauptfeld ab. Da sich die Favoriten auf die Gesamtwertung zurückhielten und die Sprinter am Schlussanstieg keine Siegchancen hatten, erhielt die Fluchtgruppe ausreichend Vorsprung, um den Tagessieg unter sich auszumachen.Im Finale sorgte der Ballon d'Alsace für die entscheidende Selektion. Auf dem Anstieg und der anschließenden Abfahrt reduzierte sich die Spitzengruppe deutlich, ehe es auf den letzten Kilometern zu einem spannenden Dreikampf kam. Der Schweizer Mauro Schmid bewies im Schlusssprint die stärksten Nerven und sicherte sich seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France. Harold Tejada aus Kolumbien belegte den zweiten Platz, während Tom Pidcock als Dritter das Ziel erreichte. Mit seiner offensiven Fahrweise und dem starken Auftritt verbesserte sich der Brite gleichzeitig auf den vierten Rang der Gesamtwertung.Was erwartet uns auf der 14. Etappe?Die 14. Etappe führt das Peloton über 155,3 Kilometer von Mulhouse nach Le Markstein-Fellering und umfasst rund 3.800 Höhenmeter. Die Etappe gilt als eine der Schlüsselprüfungen der zweiten Tour-Woche und bietet den Favoriten auf den Gesamtsieg die erste echte Gelegenheit, größere Zeitabstände herauszufahren. Tadej Pogačar wird alles daransetzen, sein Gelbes Trikot zu verteidigen, während Jonas Vingegaard, Remco Evenepoel und die weiteren Klassementfahrer versuchen werden, den Slowenen unter Druck zu setzen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Während der Schweizer Mauro Schmid die Etappe nach Belfort gewinnt, macht Pidcock ordentlich Boden gut. Und das vor unzähligen deutschen Fans! Kommt mit uns in die Vogesen!Moritz Cassalette (Host und Produktion), Florian Nass (Fernseh-Kommentator), Fabian Wegmann (ARD-Experte), Holger Gerska (Radio-Reporter), Michael Ostermann (sportschau.de), Michael Antwerpes (Fernseh-Moderator) Steffen Gaa (Redaktion).Alle Tour-Etappen hört ihr täglich ab 14 Uhr hier live im Audiostream: https://www.ardsounds.de/sendung/tourfunk-live/urn:ard:show:e37264aa7f945318/
Ausreißer aufgepasst. Auf dem langen Weg nach Belfort rechneten sich viele Fahrer etwas aus. Der Dominator Tadej Pogačar ließ sie gewähren, und so gewann am Ende der 14. Etappe der Schweizer Mauro Schmid. Mit dabei im Kampf um den Sieg: Maxim van Gils vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe. Am Ende wird er Vierter. „Die Stimmung ist etwas betrübt – aber kein Vorwurf an Maxim van Gils“, sagt Ralph Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe. Mit Tom Pidcock griff unterdessen ein prominenter Name das Podium der Gesamtwertung an. Er rutschte von Rang elf vor auf Position vier. „Ich bin nie nervös geworden“, meint Denk dazu. Zu viel hat der Brite bisher „unfreiwillig“ im Gesamtklassement verloren. Im Hintergrund geht es um den Nachwuchs des Raublinger Teams. U19 und U23 haben speziell seit dem Einstieg von Red Bull eine große Priorität. Denk erklärt die Philosophie dahinter und wie das Team im besten Fall den nächsten Tour-Sieger hervorbringen möchte. Am vierzehnten Tag der Tour wird es richtig hart für die Fahrer. Le Markstein Fellering heißt die Bergankunft nach vier richtig harten Anstiegen. Eine Challenge für das Team Reb Bull-BORA-hansgrohe? „Es wird ein harter Kampf der besten Fahrer. Wir wollen mit Remco und Florian dabei sein“, sagt Denk. Imago/Foto News
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 10.0 - Vingegaard entfacht Kampf um Platz 2?!***Die 10. Etappe der Tour de France hielt, was sie versprach: Im anspruchsvollen Zentralmassiv sorgten sieben Bergwertungen und knapp 3.800 Höhenmeter für ein spektakuläres Rennen. Auf den 166,6 Kilometern von Aurillac nach Le Lioran entwickelte sich früh eine starke Ausreißergruppe, doch im Finale übernahmen die Favoriten auf das Gelbe Trikot das Kommando.Rund 15 Kilometer vor dem Ziel setzte Tadej Pogačar seine entscheidende Attacke am Col de Perthus. Keiner seiner Konkurrenten konnte dem Slowenen folgen. Mit einer beeindruckenden Solofahrt baute der Titelverteidiger seinen Vorsprung kontinuierlich aus und feierte bereits seinen dritten Etappensieg bei dieser Tour.Hinter Pogačar zeigte Remco Evenepoel eine starke Leistung und sicherte sich den zweiten Platz. Paul Seixas komplettierte das Podium. Für Jonas Vingegaard verlief der Tag dagegen enttäuschend: Der Däne konnte der Attacke seines größten Rivalen nichts entgegensetzen und verlor erneut wertvolle Zeit im Kampf um das Gelbe Trikot. Auch Florian Lipowitz überzeugte mit einer starken Vorstellung, hielt sich bei den Besten und gewann ebenfalls Zeit auf Vingegaard.In der Gesamtwertung baute Pogačar damit seine Führung weiter aus und untermauerte seine Rolle als klarer Favorit auf den Toursieg. Nach dem ersten Ruhetag setzte der Slowene damit ein deutliches Ausrufezeichen und schickte die Konkurrenz mit einer eindrucksvollen Machtdemonstration auf die weiteren Etappen.Was erwartet uns auf der 11. Etappe?Das Profil bietet zwar genügend Raum für eine frühe Ausreißergruppe, doch die Sprintteams dürften das Rennen konsequent kontrollieren. Entscheidend könnte dabei erneut der Wind werden: Auf den offenen Straßen Richtung Nevers besteht die Gefahr von Seitenwind, der das Feld auseinanderreißen und für zusätzliche Spannung sorgen könnte.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Der Führende der Gesamtwertung heißt Eis und zerrinnt den Fahrern auf dem Rücken. Hinter dem Peleton braucht der Besenwagen eigentlich Schneeketten, um nicht im butterweichen Asphalt stecken zu bleiben. Michel Hessmann und Silvan Dillier senden ihr persönliches Update der Bezeichnung Höllentour per Voice-Message.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Ruhetag mit Pascal Ackermann***Neun intensive Etappen liegen hinter den Fahrern. Spektakuläre Sprintduelle, packende Bergankünfte, ein Ausreißersieg von Mathieu van der Poel und jede Menge Geschichten abseits der Strecke – die erste Tour-Woche hatte es in sich. Während das Peloton heute einmal die Beine hochlegen darf, nutzen wir den ersten Ruhetag für einen Blick hinter die Kulissen.Unser Gast ist Pascal Ackermann, der als deutscher Topsprinter die ersten neun Etappen hautnah erlebt hat. Mit ihm sprechen wir über das Leben im Tour-Tross, die brutalen Finals, die extreme Hitze, seine bisherigen Eindrücke von der Frankreich-Rundfahrt und natürlich darüber, was in den kommenden zwei Wochen noch auf das Peloton wartet.Viel Spaß mit unserem Gespräch mit Pascal Ackermann!Was erwartet uns auf der 10. Etappe?Nach dem ersten Ruhetag wartet auf das Peloton direkt die nächste große Herausforderung. Die 10. Etappe führt über 165,3 Kilometer von Aurillac nach Le Mont-Dore – Puy de Sancy und zählt zu den schwersten Teilstücken der bisherigen Tour. Mit mehr als 4.300 Höhenmetern und gleich mehreren anspruchsvollen Anstiegen durch das Zentralmassiv dürfte sie die Gesamtwertung erstmals wieder kräftig durcheinanderwirbeln.Von Beginn an ist mit einem extrem hohen Tempo zu rechnen. Das ständige Auf und Ab macht es schwer, das Rennen zu kontrollieren, sodass sich vermutlich früh eine starke Ausreißergruppe bilden wird. Gleichzeitig werden die Teams der Klassementfahrer darauf achten, keine gefährlichen Rivalen ziehen zu lassen.Das Finale hat es in sich: Der Schlussanstieg zum Puy de Sancy ist zwar nicht der längste der Tour, verlangt den Fahrern mit steilen Passagen und bereits müden Beinen jedoch alles ab. Hier könnten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard erstmals nach dem Ruhetag ihre Karten auf den Tisch legen. Auch Remco Evenepoel und der starke Deutsche Florian Lipowitz dürften versuchen, den Anschluss an die besten Kletterer zu halten.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.00 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der neunten Etappe der Tour de France 2026. „Wir haben mit einer klassischen Ausreißergruppe gerechnet, aber es kam anders. Wir wollten mit Maxim van Gils in diese Gruppe und sind am Anfang all in gegangen. Aber die Gruppe stand nicht, so war unser Pulver relativ früh verschossen“, sagt der 52-Jährige. „Dass Remco und Florian isoliert waren, war suboptimal. Da müssen wir teamintern nochmal drüber reden. Du kannst einen möglichen Tagessieg nicht über die Gesamtwertung setzen. Es ist gut gegangen, hat aber doof ausgeschaut. Ich kann den Unmut der Fans verstehen“, betont der Teammanager. Im letzten Teil geht es um die zehnte Etappe, die am Dienstag gefahren wird. 166 Kilometer müssen zwischen Aurillac und Le Lioran zurückgelegt werden. „Ich rechne fest mit einem Tag für die Klassementfahrer und einem Ausscheidungsfahren. Wenn sich Remco und Florian gut fühlen, können wir durchaus etwas versuchen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der siebten Etappe der Tour de France 2026. „Wir haben einen Massensprint in Bordeaux gesehen, der sich relativ früh abgezeichnet hat. Ich bin ehrlich gesagt über die Passivität einiger Teams doch etwas verwundert. Wer keinen Anwärter auf die Gesamtwertung und keinen absoluten Topsprinter in seinen Reihen hat, müsste meiner Meinung nach deutlich mehr riskieren“, sagt der 52-Jährige. „Als wir in unseren Anfangsjahren mit einer Wildcard am Start waren, hat mir der Tourdirektor Christian Prudhomme klar gesagt, dass er von uns etwas sehen will. Siege hat er nicht erwartet, aber er hat uns klar gemacht, dass wir das Rennen mitgestalten sollen“, berichtet Denk. Der Aufreger um Remco Evenepoel und Florian Lipowitz ist hingegen abgehakt. „Das ist bei uns kein Thema mehr. Alle haben sich lieb und wir fokussieren uns auf Racing“, betont der Teammanager. Im letzten Teil geht es um die achte Etappe, die am Samstag gefahren wird. 180 Kilometer müssen zwischen Perigueux und Bergerac zurückgelegt werden. „Ich bin mir nicht sicher, ob wir wieder einen Massensprint sehen. Ich würde die Chance auf 60 zu 40 beziffern“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 5.0 - Massensprint in Pau am Tag vor dem Dosentag***Die 5. Etappe führte das Peloton über 158,3 Kilometer von Lannemezan nach Pau und bot die erste echte Gelegenheit für die Sprinter. Nach einer frühen Soloflucht des Franzosen Baptiste Veistroffer, die wenige Kilometer vor dem Ziel beendet wurde, bereiteten die Sprinterteams einen Massensprint vor. Den Etappensieg sicherte sich Olav Kooij (Decathlon AG2R La Mondiale). Der Niederländer setzte sich in einem hektischen Finale vor Max Kanter (XDS Astana) und Tim Merlier (Soudal Quick-Step) durch und feierte damit seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France. Ein Sturz rund fünf Kilometer vor dem Ziel zerteilte das Feld, die Favoriten auf den Gesamtsieg blieben jedoch unversehrt. An der Spitze der Gesamtwertung änderte sich nichts: Torstein Træen (Uno-X Mobility) verteidigte das Gelbe Trikot erfolgreich. Auch die Topfavoriten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard kamen mit der ersten Gruppe ins Ziel und verloren keine Zeit aufeinander. Was erwartet uns auf der 6. Etappe?Morgen wartet die erste große Hochgebirgsetappe der diesjährigen Tour. Auf 186,2 Kilometern von Pau nach Gavarnie-Gèdre müssen die Fahrer rund 4.100 Höhenmeter bewältigen. Mit den legendären Anstiegen zum Col d'Aspin und vor allem zum Col du Tourmalet steht einer der berühmtesten Pässe des Radsports auf dem Programm, bevor die Etappe mit einer Bergankunft in Gavarnie-Gèdre endet. Im Mittelpunkt steht das Duell der Favoriten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard. Beide dürften versuchen, am Tourmalet oder auf der Schlusssteigung die Konkurrenz unter Druck zu setzen. Gleichzeitig wird sich zeigen, wie lange Torstein Træen das Gelbe Trikot gegen die Angriffe der Klassementfahrer verteidigen kann. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Das Schleifen-Update 3.0 - Pogacar holt sich GELB!***Die Etappe führte das Peloton über 195,9 Kilometer von Granollers nach Les Angles und brachte die erste echte Bergankunft der diesjährigen Tour. Mit fast 000 Höhenmetern und der Überquerung der Pyrenäen war es der erste große Härtetest für die Klassementfahrer. Wegen der anhaltenden Waldbrände in der Region wurde der letzte Teil der Strecke aus Sicherheitsgründen ohne Zuschauer ausgetragen. Im Finale setzte Tadej Pogačar ein deutliches Ausrufezeichen. Der Titelverteidiger attackierte am Schlussanstieg nach Les Angles und gewann die Etappe mit zwei Sekunden Vorsprung vor Jonas Vingegaard. Rang drei belegte Richard Carapaz, während Remco Evenepoel etwas Zeit auf die beiden Topfavoriten verlor. Dank der 10 Bonussekunden für den Etappensieg übernahm Pogačar auch das Gelbe Trikot. Zwar liegen er und Vingegaard in der Gesamtzeit gleichauf, doch die Zeitgutschriften verschaffen dem Slowenen die Führung in der Gesamtwertung. Was erwartet uns auf der 4. Etappe?Nach der ersten Bergankunft wartet morgen eine 181,9 Kilometer lange Etappe von Carcassonne nach Foix. Das Profil ist wellig und mit mehreren Anstiegen gespickt, darunter der Col de Coudons und der Col de Montségur. Zwar handelt es sich nicht um eine Hochgebirgsetappe, doch das anspruchsvolle Finale bietet reichlich Möglichkeiten für Attacken. Im Kampf um den Etappensieg dürften vor allem Ausreißer, explosive Puncheure und offensiv fahrende Klassementfahrer ihre Chance suchen. Ein zusätzlicher Faktor wird die große Hitze sein: Für die Region werden Temperaturen von bis zu 40 °C erwartet. Das dürfte die Belastung für die Fahrer erheblich erhöhen und die Renntaktik der Teams beeinflussen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.10 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 13.40 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Großes Schleifen-Update 2.0 - Weihnachten bei UAE - Geschenk für Del Toro***Die 2. Etappe führte das Peloton über 182 Kilometer von Tarragona nach Barcelona. Nach einem zunächst ruhigen Rennverlauf wurde das Finale auf den steilen Anstiegen zum Montjuïc zu einem spektakulären Schlagabtausch der Favoriten. Den Etappensieg sicherte sich der erst 22-jährige Isaac del Toro (UAE Team Emirates-XRG). Der Mexikaner hatte zuvor sogar einen Defekt überstanden, kehrte eindrucksvoll ins Feld zurück und griff auf der letzten Auffahrt zum Montjuïc an. Teamkollege Tadej Pogačar verzichtete im Finale auf den eigenen Sprint und überließ Del Toro den ersten Tour-Etappensieg seiner Karriere. Pogačar wurde Zweiter, dahinter folgten Remco Evenepoel und Jonas Vingegaard. Trotz des intensiven Finales blieb Jonas Vingegaard im Gelben Trikot. Der Däne konnte alle Attacken der Konkurrenten beantworten und verteidigte seine Gesamtführung erfolgreich. Durch die Bonussekunden machte Pogačar zwar etwas Boden gut, größere Veränderungen in der Gesamtwertung blieben jedoch aus. Was erwartet uns auf der 3. Etappe?Die 3. Etappe führt morgen über 195,9 Kilometer von Granollers in Spanien nach Les Angles in den französischen Pyrenäen. Es ist die erste Bergetappe der diesjährigen Tour und damit der erste echte Härtetest für die Klassementfahrer. Unterwegs warten mehrere anspruchsvolle Anstiege, ehe die Etappe mit der rund 4,7 Kilometer langen Schlusssteigung nach Les Angles endet. Besonders die letzten 1,7 Kilometer mit durchschnittlich 6,5 bis 7 Prozent Steigung dürften für entscheidende Unterschiede sorgen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.30 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Etappe der Tour de France 2026. „Die Gemütslage im Team ist gut. Der Etappensieg war das Ziel, aber das Ergebnis ist sicher kein Weltuntergang“, sagt der 52-Jährige und ergänzt: „Die mannschaftliche Homogenität hätte ein Stück weit besser sein können, und wir haben bis zur ersten Zwischenzeit schon zwölf Sekunden verloren. Das konnten wir dann aber halten und Remco ist die letzten zwei Kilometer ein sensationelles Rennen gefahren“, sagt Denk. Florian Lipowitz liegt auf dem achten Platz der Gesamtwertung. „Auch Florian hat heute eine großartige Leistung gezeigt. Die 35 Sekunden, die er verloren hat, sind aber etwas mehr, als wir uns erhofft hatten“, bewertet Denk. Zudem gibt der Teammanager detaillierte Einblicke in die taktischen und materiellen Herausforderungen eines Mannschaftszeitfahrens. Im letzten Teil geht es um die zweite Etappe, die am Sonntag gefahren wird. 168,5 Kilometer müssen zwischen Tarragona und Barcelona zurückgelegt werden. „Wir kennen die Strecke gut von der Katalonien-Rundfahrt. Ich erwarte ein sehr hektisches Rennen und gehe stark davon aus, dass die Anwärter auf die Gesamtwertung den Sieg unter sich ausmachen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Im ersten Teil der Vorschau auf die Tour de France 2026 steht Red Bull-BORA-hansgrohe im Fokus. Teammanager Ralph Denk blickt zunächst auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. „Wir hatten bisher eine sehr erfolgreiche Saison und sind auf dem zweiten Platz in der Weltrangliste. Es ist gut, dass schon vor der Tour etwas auf der Habenseite steht“, sagt der 52-Jährige. Im zweiten Teil geht es um den Kader für die Tour de France 2026. Denk erklärt die Rollen der acht Fahrer. Dabei richtet sich der Fokus auf die Doppelspitze Remco Evenepoel und Florian Lipowitz. „Sie sind gleichberechtigte Kapitäne. Wir sind überzeugt, dass sie sich sehr gut ergänzen werden. Aber natürlich wird irgendwann der Tag kommen, an dem sich der eine besser fühlt als der andere. Dann müssen wir sehen, wie das Rennen läuft. Aber grundsätzlich sind sie gleichberechtigt“, erklärt Denk. „Wir wollen in der Gesamtwertung aufs Podest fahren. Und mein großer Wunsch ist es, eine Etappe zu gewinnen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 153. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Heute haben wir wieder einen bunten Blumenstrauß für Euch. Geht' hinein, fühlt es! Neben dem Radsport ist der Fußball eine weitere große Leidenschaft von uns. Wir haben unsere ersten Eindrücke zur WM besprochen und sind dann natürlich auf die Dauphine eingegangen.Gesamtsieger: Isaac del Toro gewann die Rundfahrt nach einer beeindruckenden Schlussphase. Entscheidung am letzten Tag: Auf der 8. und letzten Etappe zum Plateau de Solaison griff Del Toro rund 9 km vor dem Ziel an, gewann die Etappe solo und drehte damit die Gesamtwertung zu seinen Gunsten. Wichtigste Überraschung: Der erst 21-jährige Australier Luke Tuckwell führte vor der Schlussetappe noch die Gesamtwertung an, musste sich aber dem stärkeren Del Toro geschlagen geben. Besondere Ereignisse: Wout van Aert gewann zwar Etappe 5, musste die Rundfahrt jedoch wegen anhaltender Beschwerden nach einem Trainingssturz vorzeitig verlassen. Fazit: Die Rundfahrt war die erste Austragung unter dem neuen Namen „Tour Auvergne-Rhône-Alpes“ und entwickelte sich zu einer Bühne für die nächste Generation des Radsports. Isaac del Toro bestätigte mit seinem Gesamtsieg seinen Status als eines der größten Talente im Peloton. ### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Anna van der Breggen dominiert Zeitfahren, Vollering spektakulär zum Gesamtsieg Der Giro d'Italia Women 2026 hat eine verdiente Siegerin: Demi Vollering gewinnt nach einer spektakulären Schlussetappe die Gesamtwertung und damit ihren ersten Giro. Im Gedächtnis bleiben aber auch das dominante Zeitfahren von Anna van der Breggen, die verkürzte Königinnenetappe am Colle delle Finestre und die Sprintsiege von Elisa Balsamo. Bent und Lukas analysieren die entscheidenden Etappen, Antonia Niedermaiers starke Leistung als Gesamtzweite und alles, was ihr zum Rennen wissen müsst. The race formerly known as Critérium du Dauphiné – Vorschau und erste Etappen Die Tour Auvergne - Rhône-Alpes ist der letzte große Test vor ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Vingegaard schreibt Geschichte Jonas Vingegaard gewinnt den Giro d'Italia 2026 und ist damit erst der achte Fahrer der Geschichte, der alle drei Grand Tours gewonnen hat. Bent und Lukas analysieren die entscheidende Finalwoche, Vingegaards überlegene Bergankünfte und die Frage, ob Visma und Vingegaard auf dem Weg zur Tour de France unterschätzt werden. Dazu blicken wir auf die weiteren Fahrer in der Gesamtwertung und die Entdeckungen des Giro. Das 20-Gramm-Drama beim Giro d'Italia Women Lorena Wiebes gewinnt die erste Etappe des Giro d'Italia Women – und wird wenig später disqualifiziert, weil ihr Fahrrad 20 Gramm unter dem Mindestgewicht lag. Außerdem analysieren wir die ersten drei ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 21.0 - Milan siegt in der ewigen Stadt***Die 21. und letzte Etappe des Giro d'Italia 2026 führte traditionell über 131 Kilometer durch und rund um Rom. Nach einem weitgehend kontrollierten Tag für die Klassementfahrer kam es zum erwarteten Massensprint auf den Straßen der italienischen Hauptstadt. Dort setzte sich der Italiener Jonathan Milan (Lidl-Trek) durch und feierte seinen ersten Etappensieg bei diesem Giro.In der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen mehr. Der Däne Jonas Vingegaard brachte sein Rosa Trikot sicher ins Ziel und gewann erstmals den Giro d'Italia. Damit hat er nun alle drei Grand Tours – Giro, Tour de France und Vuelta a España – mindestens einmal gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei der Gesamtwertung landeten Felix Gall und Jai Hindley.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 20.0 - Vingegaard macht sich unsterblich***Die 20. Etappe des Giro d'Italia 2026 war die letzte Bergetappe vor dem Finale in Rom. Auf der doppelten Auffahrt nach Piancavallo setzte sich der Gesamtführende Jonas Vingegaard rund 11 Kilometer vor dem Ziel mit einer Attacke ab und fuhr einen souveränen Solosieg ein.Hinter ihm belegte Felix Gall den zweiten Platz, während Jai Hindley Dritter wurde. Durch den Etappensieg baute Vingegaard seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf 5:22 Minuten aus und steht damit unmittelbar vor seinem ersten Giro-Gesamtsieg.Ebenfalls erfolgreich war Giulio Ciccone, der sich die Bergwertung sicherte. Nach dieser vorletzten Etappe gilt Vingegaards Triumph praktisch als sicher, da die traditionelle Schlussetappe in Rom normalerweise keine Veränderungen mehr in der Gesamtwertung bringt.Was erwartet uns auf der 21. Etappe?Der Giro d'Italia endet 2026 wie schon in den Jahren zuvor in Rom – und damit mit einem Sprint Royal. Die 21. Etappe führt über 131 Kilometer vom Stadtteil Rom-EUR ins Zentrum der Ewigen Stadt. Nachdem die Profis zunächst nach Ostia hinaus- und anschließend wieder zurückgefahren sind, wartet im Finale ein 9,5 Kilometer langer Stadtcircuit, der achtmal absolviert wird.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 16.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 18.0 - Magnier ist der schnellste Mann der Welt***Die heutige 18. Etappe des Giro d'Italia führte über rund 171 Kilometer von Fai della Paganella nach Pieve di Soligo und endete trotz mehrerer Attacken in einem Sprint. Der Franzose Paul Magnier gewann die Etappe für Soudal Quick-Step vor den Italienern Edoardo Zambanini und Jonathan Milan. Für Magnier war es bereits der dritte Etappensieg bei diesem Giro.Die Etappe war lange von einer vierköpfigen Ausreißergruppe geprägt, die jedoch etwa 25 Kilometer vor dem Ziel gestellt wurde. Der steile Schlussanstieg am Muro di Ca' del Poggio sorgte noch einmal für Angriffe, unter anderem vom Gesamtführenden Jonas Vingegaard, der aber letztlich mit der Favoritengruppe ins Ziel kam und sein Rosa Trikot souverän verteidigte.In der Gesamtwertung bleibt Vingegaard klar vorne und geht mit über vier Minuten Vorsprung in die entscheidenden Bergetappen der Dolomiten.Was erwartet uns auf der 19. Etappe?Die Königsetappe der diesjährigen Italien-Rundfahrt führt über sechs kategorisierte Anstiege in die Dolomiten – darunter mit dem Passo Giau der höchste Pass dieser Ausgabe – und endet mit einer Bergankunft. Von Feltre verläuft die 19. Etappe über 151 Kilometer nach Alleghe zum Hochplateau Piani di Pezzè. Dabei erklimmen die Profis rund 5000 Höhenmeter – so viele wie auf keinem anderen Tagesabschnitt des Giro.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 16.0 - Vingegaard fährt in einer anderen Liga, einer ganz einer anderen***Die heutige 16. Etappe des Giro d'Italia führte über nur 113 Kilometer von Bellinzona in der Schweiz hinauf nach Carì – war aber trotz der kurzen Distanz eine extrem harte Bergetappe.Der große Sieger des Tages war Jonas Vingegaard. Der Däne attackierte rund sieben Kilometer vor dem Ziel am Schlussanstieg und ließ sämtliche Konkurrenten stehen. Mit seinem vierten Etappensieg bei diesem Giro baute er seine Führung im Gesamtklassement deutlich aus.Hinter Vingegaard kamen Felix Gall und Jai Hindley ins Ziel. Gall rückte dadurch sogar auf Rang zwei der Gesamtwertung vor. Der bisherige Gesamtzweite Afonso Eulálio verlor dagegen mehrere Minuten und fiel zurück.Die Etappe war geprägt von hohem Tempo direkt nach dem Ruhetag, vielen Attacken und der starken Kontrolle durch Vingegaards Team Team Visma | Lease a Bike. Fünf Etappen vor Schluss wirkt der Däne nun wie der klare Favorit auf den Giro-Gesamtsieg in Rom.Was erwartet uns morgen?Nach dem kurzen, explosiven Bergtag nach Carì folgt ein Tagesabschnitt von gut 200 Kilometern über die Wellen des Trentino. Die 17. Etappe führt über 202 Kilometer von Cassano d'Adda nach Andalo. Auch ohne hohe Berge und Alpenpässe wird dieser Tag anspruchsvoll und zäh, denn das Terrain wird in der zweiten Streckenhälfte technischer und hügeliger.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 15.0 - Wahnsinn in Milano***Die 15. Etappe des diesjährigen Giro d'Italia führte heute über 157 Kilometer von Voghera nach Mailand und endete überraschend nicht mit einem Massensprint. Der Norweger Fredrik Dversnes setzte sich aus einer Ausreißergruppe heraus durch und gewann vor den Italienern Mirco Maestri und Martin Marcellusi. Das Hauptfeld kam zu spät zurück, nachdem die Sprintteams die Fluchtgruppe unterschätzt hatten.Überschattet wurde die Etappe von Sicherheitsdiskussionen im Finale: Mehrere Fahrer, darunter Gesamtführender Jonas Vingegaard, kritisierten gefährliche Straßenmöbel und Absperrungen auf dem Stadtkurs in Mailand. Nach Protesten neutralisierte die Rennleitung die letzte Runde für die Gesamtwertung, sodass keine Zeitabstände mehr gewertet wurden.Damit bleibt Vingegaard weiterhin im Rosa Trikot und führt das Gesamtklassement mit 2:26 Minuten Vorsprung auf Afonso Eulálio an. Morgen steht der zweite Ruhetag an, bevor der Giro mit schweren Bergetappen in die entscheidende Phase geht.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.Wo kann man es sehen (u.a.)?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Vingegaard übernimmt das Kommando Nach einem schwächeren Zeitfahren zu Beginn der zweiten Woche ist Jonas Vingegaard zum Auftakt in den Alpen ins Rosa Trikot gefahren und lässt keinen Zweifel an seiner Dominanz: Drei Bergankünfte, drei Siege. Bent und Lukas analysieren die Performance und den Stand in der Gesamtwertung. Felix Gall – weiter auf Podiumskurs Der Österreicher bleibt der erste Verfolger Vingegaards in der Gesamtwertung. Doch Thymen Arensman und Jai Hindley sind in Schlagdistanz und auch Giulio Pellizzari darf noch vom Podium träumen. Wer schafft es in Rom aufs Podium? Ausreißercoups und starke Nebenrollen Narvaez gewinnt seine dritte Etappe, Bettiol nutzt seinen Heimvorteil und Segaert machts wie ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 14.0 - Ausrufezeichen von Jonas dem Großen***Die heutige 14. Etappe des Giro d'Italia führte über 133 Kilometer von Aosta nach Pila und war die erste echte Alpenprüfung der Rundfahrt. Mit über 4.000 Höhenmetern und fünf langen Anstiegen wurde das Klassement ordentlich durcheinandergewirbelt.Der große Gewinner des Tages war Jonas Vingegaard. Der Däne attackierte rund fünf Kilometer vor dem Ziel am Schlussanstieg nach Pila und fuhr solo zum Etappensieg. Damit übernahm er auch erstmals das Rosa Trikot des Gesamtführenden.Hinter ihm kamen Felix Gall und Jai Hindley ins Ziel. Der bisherige Gesamtführende Afonso Eulálio verlor dagegen fast drei Minuten und fiel in der Gesamtwertung zurück.Insgesamt war die Etappe ein klarer Fingerzeig: Vingegaard und sein Team kontrollieren derzeit den Giro und gelten nun als die großen Favoriten auf den Gesamtsieg.Was erwartet uns auf der 15. Etappe?Nach der schweren Alpenetappe mit Bergankunft in Pila endet die zweite Giro-Woche mit der flachsten Etappe dieser Italien-Rundfahrt. Die 15. Etappe führt über 157 Kilometer von Voghera nach Mailand – ganz ohne Bergwertung. Der Parcours verläuft lange über breite, flache Straßen durch die Lombardei und endet auf einem schnellen Rundkurs in Mailand. Viel deutlicher kann eine Etappe kaum auf einen Massensprint zugeschnitten sein.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 12.0 - Bilderbuchattacke von Alec Segaert***Die 12. Etappe des Giro d'Italia führte heute über 175 Kilometer von Imperia nach Novi Ligure und endete überraschend nicht im klassischen Massensprint. Der Belgier Alec Segaert gewann nach einer späten Solo-Attacke rund drei Kilometer vor dem Ziel und feierte damit seinen bislang größten Karriereerfolg. Die Etappe galt eigentlich als Chance für die Sprinter, doch die beiden Anstiege im Mittelteil sorgten dafür, dass mehrere Topsprinter früh Probleme bekamen. Im Finale zögerten die Sprintteams kurz – das nutzte Segaert perfekt aus. Hinter ihm gewann Toon Aerts den Sprint der Verfolger vor Thomas Silva. In der Gesamtwertung blieb Afonso Eulálio im Rosa Trikot und konnte seinen Vorsprung auf Jonas Vingegaard sogar leicht ausbauen, nachdem er unterwegs Bonussekunden einsammelte. Was erwartet uns auf der 13. Etappe?Auf den ersten Blick wirkt die 13. Etappe wie eine Übergangsetappe für die schnellen Männer. Von Alessandria geht es über 189 Kilometer nach Verbania am Ufer des Lago Maggiore. Allerdings befinden sich auf den finalen 25 Kilometern gleich zwei kategorisierte Anstiege kurz hintereinander. Von der Kuppe des letzten der beiden Anstiege sind es noch rund 13 Kilometer ins Ziel. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.30 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 11.0- Narváez unwiderstehlich zum Hattrick***Die 11. Etappe des Giro d'Italia führte heute über 195 Kilometer von Porcari nach Chiavari und bot ein abwechslungsreiches Profil mit mehreren kurzen, steilen Anstiegen an der ligurischen Küste. Den Tagessieg holte sich der Ecuadorianer Jhonatan Narváez vom Team UAE Emirates XRG. Er setzte sich nach einer Attacke am letzten Anstieg im Sprint gegen den Spanier Enric Mas durch. Platz drei ging an Diego Ulissi. Für Narváez war es bereits der dritte Etappensieg bei diesem Giro. In der Gesamtwertung gab es keine großen Veränderungen: Afonso Eulálio verteidigte das Rosa Trikot und liegt weiterhin vor Jonas Vingegaard. Die Etappe war vor allem von vielen Attacken und einer erfolgreichen Fluchtgruppe geprägt, während die Favoriten auf den Gesamtsieg eher kontrolliert fuhren.Was erwartet uns auf der zwölften Etappe?Die erste Chance für die Sprinter in der zweiten Giro-Woche. Die 12. Etappe führt über 175 Kilometer von Imperia nach Novi Ligure. Entscheidend für die explosiven, endschnellen Männer wird auf diesem Abschnitt sein, dass sie den Ausreißern nicht allzu viel Zeit gewähren und gut über die beiden Anstiege kommen. Die spannende Frage wird sein, welche Sprinter-Teams in die Nachführarbeit investieren und wer zur Sicherheit einen Mann in die Fluchtgruppe schicktWo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.45 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 10.0- Ganna fliegt, Vingegaard mit Handbremse?***Die 10. Etappe des Giro d'Italia 2026 war heute ein 42 Kilometer langes Einzelzeitfahren von Viareggio nach Massa – und wurde klar von Filippo Ganna dominiert. Der Italiener gewann mit großem Vorsprung vor seinem Teamkollegen Thymen Arensman und dem Franzosen Rémi Cavagna. Im Kampf um die Gesamtwertung blieb es spannend: Jonas Vingegaard konnte zwar Zeit gutmachen, verpasste aber das Rosa Trikot knapp. Der überraschende Gesamtführende Afonso Eulálio verteidigte seine Führung und liegt nun noch 27 Sekunden vor Vingegaard. Arensman rückte durch sein starkes Zeitfahren auf Rang drei der Gesamtwertung vor. Die Etappe galt schon vorab als richtungsweisend für die Favoriten auf den Gesamtsieg – und hat die Gesamtwertung ordentlich durcheinandergebracht. Was erwartet uns auf der elften Etappe?Die 11. Etappe des Giro d'Italia 2026 führt von Porcari in der Toskana nach Chiavari an die ligurische Küste. Über 195 Kilometer mit 2850 Höhenmetern verläuft dieser Abschnitt und ist viel schwerer, als es die Zahlen erahnen lassen. Denn die erste Rennhälfte ist verhältnismäßig flach, während im zweiten Teil dann mehrere kurze, steile Anstiege im Finale in Richtung Chiavari erklommen werden müssen. Das Terrain ist ideal für eine starke Fluchtgruppe mit bergfesten Ausreißern und Puncheuren.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.15 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Der Giro ruht - Ruhetag 2.0 mit Pascal Ackermann***Wir hatten heute wieder die Ehre mit Pascal Ackermann zu sprechen. Am zweiten Ruhetag des Giros:- Was gab es zum Essen?- Wie laufen die Vorbereitungen auf das Zeitfahren?- Wie verliefen die Etappen 4 bis 9?- Wie hat Acki den Sturz in Neapel erlebt?- Nach dem Ausfall von Felix Engelhardt, wer teilt nun das Zimmer mit ihm?- Hat Lotto die Seuche ins Peloton geholt?- Welchen Eindruck hat er von Jonas Vingegaard?- Ist man zufrieden mit Ben?- Was können wir noch erwarten? Hört hinein!Was erwartet uns auf der zehnten Etappe?Nach dem Ruhetag wartet am Dienstag das einzige Einzelzeitfahren dieser Italien-Rundfahrt. 42 Kilometer von Viareggio nach Massa, nahezu komplett flach, mit nur rund 50 Höhenmetern, langen Geraden und zwei Wendepunkten. Der Kampf gegen die Uhr dürfte für erhebliche Bewegungen auf den vorderen Rängen der Gesamtwertung sorgen. Der Parcours ist ideal für Spezialisten mit Dieselmotor.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
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Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 5.0 - Regen in Italien***Die 5. Etappe des Giro d'Italia 2026 war eine Chaos-Etappe dieser Rundfahrt - und gleichzeitig eine der spektakulärsten der bisherigen Saison. Über 203 Kilometer ging es von Praia a Mare nach Potenza, mitten durch das bergige Inland Süditaliens. Mit rund 4.100 Höhenmetern, Regen und einem extrem schwierigen Finale war schon vor dem Start klar, dass diesmal nicht die Sprinter um den Sieg fahren würden. Schon früh setzte sich eine große Ausreißergruppe ab. Das Hauptfeld ließ die Gruppe lange gewähren, weil viele Teams ihre Kräfte sparen wollten und die Gesamtfavoriten keinen offenen Schlagabtausch planten. Dadurch wuchs der Vorsprung der Fluchtgruppe auf mehrere Minuten an. Besonders aktiv präsentierten sich dabei der Spanier Igor Arrieta vom Team UAE Emirates-XRG und der Portugiese Afonso Eulálio von Bahrain Victorious.Die Etappe wurde vor allem durch das schlechte Wetter geprägt. Immer wieder gab es Stürze auf den nassen Straßen, viele Fahrer hatten Probleme in den Abfahrten und selbst erfahrene Profis wirkten am Ende komplett erschöpft. Sowohl Arrieta als auch Eulálio gingen im Verlauf des Rennens zu Boden, kämpften sich aber jedes Mal wieder zurück. Der entscheidende Abschnitt begann am schweren Anstieg zur Montagna Grande di Viggiano – dem härtesten Berg der ersten Giro-Woche mit Rampen bis zu 15 Prozent. Dort zerfiel die Spitzengruppe endgültig. Arrieta attackierte mehr als 60 Kilometer vor dem Ziel und fuhr zunächst allein an der Spitze. Später konnte Eulálio zu ihm aufschließen. Gemeinsam bauten die beiden ihren Vorsprung auf das Feld immer weiter aus. Das Finale in Potenza war dann kaum zu glauben. Zunächst stürzte Eulálio rund sieben Kilometer vor dem Ziel, konnte aber weiterfahren. Kurz danach verlor wiederum Arrieta in einer Kurve beinahe die Orientierung und bog auf den letzten zwei Kilometern sogar kurz falsch ab. Dadurch entstand eine kleine Lücke, und es sah bereits so aus, als würde Eulálio die Etappe gewinnen. Doch Arrieta mobilisierte seine letzten Kräfte, schloss die Lücke auf den letzten Metern tatsächlich noch einmal und zog im Sprint kurz vor der Ziellinie vorbei. Für den 23-jährigen Arrieta war es der erste Etappensieg bei einer Grand Tour und gleichzeitig der erste spanische Tagessieg bei diesem Giro. Nach dem Ziel war er völlig entkräftet und sichtlich emotional. Viele Zuschauer und Fans bezeichneten die Schlussphase sofort als eines der verrücktesten Giro-Finals der letzten Jahre. Trotz der Niederlage im Sprint hatte Eulálio am Ende ebenfalls Grund zum Feiern: Durch den großen Vorsprung auf das Hauptfeld übernahm er das Rosa Trikot des Gesamtführenden. Der bisherige Leader Giulio Ciccone verlor über sieben Minuten und fiel in der Gesamtwertung deutlich zurück. Hinter Eulálio liegt nun Arrieta auf Rang zwei, Christian Scaroni ist Dritter der Gesamtwertung. Was erwartet uns auf der fünften Etappe?Morgen folgt die 6. Etappe Richtung Neapel. Nach dem schweren Tag heute rechnen viele Experten wieder mit einer Sprintankunft – allerdings könnten die Strapazen und das schlechte Wetter erneut eine Rolle spielen.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 14.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
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Spanisches Happy End Die Vuelta España Femenina 2026 hat eine neue Siegerin: Paula Blasi. Vor zwei Jahren noch auf Clublevel in Spanien, heute Gesamtsiegerin einer großen World Tour Rundfahrt. Bent und Lukas blicken auf die entscheidenden Etappen, die starken Auftritte von Liane Lippert und Franziska Koch und die Schlüsselmomente einer packenden Woche. Chaos in Bulgarien Der Giro d'Italia 2026 startet mit allem, was den Radsport (leider) ausmacht: heftige Stürze, enge Sprints und erste Attacken der Favoriten. Paul Magnier gewinnt bereits zwei Etappen, während Jonas Vingegaard erste Muskeln zeigt. Und Florian Stork fährt knapp am Rosa Trikot vorbei und geht als Gesamtzweiter in den Reisetag ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ WERBUNG Hill´s Science Plan bietet leckere Vielfalt für jedes Tier. ActivBiome+ Multi-Benefit in ausgewähltem Trockenfutter unterstützt Verdauung, Immunsystem und Organe – probier es aus und sichere dir 20 % Rabatt! Klick tierarzt24.de/hills-pet-nutrition?brandname=Science-Plan Rabattcode: Hills20 (anwendbar auf alle Hill`s Science Plan-Produkte; kein Mindestbestellwert; gültig zwischen dem 01.03. und dem 31.05.2026) Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 3.0 - The magnificent Paul***Die 3. Etappe des Giro d'Italia 2026 führte heute über 175 Kilometer von Plowdiw nach Sofia und bildete den Abschluss des Bulgarien-Auftakts der Rundfahrt. Nach einer eher ruhigen Etappe mit nur einem kategorisierten Anstieg kam es in der bulgarischen Hauptstadt zum erwarteten Massensprint. Den Etappensieg holte erneut der Franzose Paul Magnier vom Team Soudal Quick-Step. Er setzte sich hauchdünn vor dem Italiener Jonathan Milan durch, nachdem Milan den Sprint eigentlich früh eröffnet hatte. Erst das Zielfoto bestätigte Magniers zweiten Etappensieg bei diesem Giro. Dritter wurde Dylan Groenewegen. Die Etappe verlief deutlich ruhiger als der crashreiche Vortag. Dennoch standen die Folgen der schweren Stürze aus Etappe zwei weiter im Fokus. Besonders betroffen war UAE Team Emirates-XRG: Adam Yates trat wegen einer Gehirnerschütterung nicht mehr an, ebenso fehlten mehrere verletzte Fahrer anderer Teams. In der Gesamtwertung verteidigte der Uruguayer Guillermo Thomas Silva erfolgreich das Rosa Trikot. Da alle Favoriten mit der Spitzengruppe ins Ziel kamen, gab es keine Zeitabstände unter den Klassementfahrern. Silva liegt weiterhin knapp vor dem Deutschen Florian Stork und Egan BernalWas erwartet uns auf der vieten Etappe?Am Dienstag kommt der Giro endlich nach Italien. 138 Km von Catanzaro nach Cosenza. Viele kurze Anstiege, enge Straßen und die Möglichkeit einer Windkante. Tendenz Ausreißergruppe oder Klassiker-Spezialist. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.30 Uhr (Änderungen möglich). *** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 126. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Heute haben wir wieder einen bunten Blumenstrauß für Euch. Geht' hinein, fühlt es!Wir waren dabei - Eschborn-Frankfurt 2026. Es waren 97 geniale Kilometer durch Hessen. Kaiserwetter. Bombastische Stimmung. Ein Fest. Wir kommen wieder.Beim Eliterennen feierte Grande Gigi den größten Erfolg seiner Karriere. Wir waren Fans der ersten Stunde. Vergiss' das nicht, Legende!In der Schweiz fuhr Pogi alles in Grund und Boden. Von 6 Etappen gewann er 4. Er fährt nach wie vor in einer anderen Liga. Einzige Hoffnung: Florian Lipowitz. Der deutsche Superstar konnte mithalten und wurde am Ende Zweiter in der Gesamtwertung der Tour de Romandie. Weiter so, Lipo!### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
440 deutsche Athletinnen und Athleten, 295 Medaillen, u.a ein Weltrekord im Kugelstoßen und emotionale Staffelrennen, die eine ganze Halle in Polen zum Beben gebracht haben: Die Hallen-Masters-EM 2026 in Torun war einer der stärksten Auftritte, den das deutsche Masters-Team je hingelegt hat.Benjamin Brömme spricht mit Boyke Seemann – Teammanager, Trainer und Masters-Insider – über alles, was in der polnischen Leichtathletik-Hochburg passiert ist.Ihr hört in dieser Folge:Mittelstrecke: Elisa Schöne – aktuell Hallen-Europameisterin und Hallen-Weltmeisterin über 800 Meter – dominiert wieder. Eva Trost räumt auf den langen Mitteldistanzen ab. Dana Prada holt vier Medaillen.Hürden & ein besonderer Comeback-Moment: Felix Trogisch tritt vier Wochen nach einem Muskelfaserriss mit einem komplett neuen Start an – und läuft Saisonbestleistung. Betreut von Boyke Seemann, inspiriert von Roland Gröger.Würfe: Andi Dittmar stößt in Versuch fünf 18,27 Meter – neuer Weltrekord in der M50. Olaf Schuhmann wirft den Speer über 60 Meter – Europarekord, vermutlich Weltrekord in der M50. Im Hammerwerfen der M50 belegt Deutschland die Plätze 1, 2 und 3.Sprints: Jan Paul Janas absolviert zehn Starts in wenigen Tagen – und läuft im Vorlauf über 400 Meter eine persönliche Bestleistung. Sinah Hänssler-Hug verpasst ihr Finale durch eine schlecht kommunizierte Zeitplanänderung des Veranstalters.Sprünge: Martina Meissner springt 1,45 Meter im ersten Versuch – Europameisterin. Thomas Ritte wird Europameister im Stabhochsprung acht Wochen nach einer Meniskus-OP. Barbara Gähling legt Weltrekordhöhe auf. Familie Hermann springt – Mutter Petra Hermann, Sohn Matti Hermann, Vater.Mehrkampf: Barbara Gähling stellt im Rahmen des Fünfkampfs gleich zwei Weltrekorde auf – Hochsprung und Gesamtwertung mit 4.943 Punkten und 700 Punkten Vorsprung auf Platz 2.Non-Stadia & Staffeln: 31 von 39 deutschen Staffeln auf dem Podest. 20 Medaillen aus 28 Staffelstarts. Weltrekord in der Mixed-80, zwei Europarekorde. Katja Hoschek und Dieter Tisch im Hintergrund als Staffelkoordinatoren.Außerdem: Stimmen direkt von der EM – Elisa Schöne, Jan Paul Janas und Ralf Kowitz – sowie ein Ausblick auf die Interlands in Halberstadt und die WM in Südkorea.Zum Schluss noch drei Themen in eigener Sache: die neuen Disziplin-Unterseiten auf mainathlet.de , der Live-Podcast am 25. April in Burg/Mittelhessen für den Verein Laufen fürs Leben und ein Backyard Ultra im Rhein-Main-Gebiet.Und hier gehts zum MainAthlet international Podcast.
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Gemeinsam mit Markus Pekoll reden Moritz und Gregor über die letzten beiden Rennen in Lake Placid und Mont-Sainte-Anne, den dramatischen Kampf um die Gesamtwertung und den überraschenden Wechsel von Andi Kolb zum Santa Cruz Syndicate.
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Beim drittletzten Downhill World Cup 2025 ging es in der Lenzerheide wieder richtig zur Sache – auch in Hinblick auf die knappe Gesamtwertung. Im Podcast werfen Gregor, Markus und Moritz einen Blick zurück aufs denkwürdige Rennen.
Der Besenwagen steht in Clermont-Ferrand. Nach der Tour ist vor der Tour, nach der Tour ist vor allem Tour de France Femmes. Für die zweite Schleife haben wir Verstärkung mit an Board: Radprofi Lin Teutenberg vom Team Lotto Ladies ist zurück, und gemeinsam folgen wir dem Peloton durch Frankreich! Vor der Tour ist aber auch nach dem Giro - Grund genug für einen Zwischenstopp bei Antonia Niedermaier. Als Kapitän für ihr Team Canyon//SRAM fuhr sie beim Giro Donne auf den 5. Platz und gewann dort auch das weiße Trikot als beste Nachwuchsfahrerin der Rundfahrt. Und was kommt nach dem Giro?
Der Besenwagen rattert über das Kopfsteinpflaster des Champs-Éysées, schießt hinauf zum Montmartre und schlittert durch die Kurven der Abfahrt dem Peloton hinterher zurück auf die Prachtstraße der französischen Hauptstadt. Mit einem spektakulären Finale endete die Tour de France in diesem Jahr wieder in Paris und statt der traditionellen Triumphfahrt und einem Sprint Royal, gab es durch die Streckenänderung noch einmal ein Feuerwerk an Radrennen zum Abschluss. Wir parken vor dem Podium und während der Siegerzeremonie bleibt Zeit für ein Resümee der letzten Tage. Als wir fertig sind, geht die Tür auf und im weißen Trikot setzt sich Florian Lipowitz auf den Beifahrersitz.