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Nach der Abnehmspritze kommt im September auch die Pille zum Abnehmen nach Deutschland. Hersteller Novo Nordisk sagt: die Lastwagen stehen bereit. Und weil schlucken leichter als spritzen ist, erwarten viele einen zusätzlichen Hype um das Medikament gegen Adipositas. Zumal schon bald Konkurrent Eli Lilly nachziehen könnte. Aber was bringt die Abnehmtablette wirklich bei Adipositas, abseits vom Geschäft? Welche Vor- und Nachteile hat sie, was kostet sie und übernimmt das die Krankenkasse? Kurz gehört, schnell kapiert! Die wichtigsten Fakten hat Jörg Pfuhl in gut zehn Minuten Wirtschaft, im Gespräch mit Arne Schulz. LINKS Was die neue Abnehmtablette kann: https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/adipositas-pille-wegovy-zulassung-100.html Podcast “Die Abnehmspritze”: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fc89d93f658a854c/ Podcast “63 Hektar zu Antibiotika-Resistenzen: https://1.ard.de/63hektarantibiotika
Der Entwurf steht, die Fassade ist durchgestaltet, alles sieht gut aus! Und dann kommt irgendwann die Frage: „Wie machen wir eigentlich den Sonnenschutz?“ In dieser Folge spricht Janine mit Harri Wagner von ROMA darüber, warum Sonnenschutz kein nachträgliches Zubehörteil ist, sondern eine entscheidende Entwurfs- und Planungsaufgabe. Gemeinsam betrachten sie die Schnittstelle zwischen Architektur, Detailplanung und technischer Umsetzung. Überthemen unserer Folge _Sonnenschutz als Entwurfsaufgabe: Warum Sonnenschutz kein Nachtrag ist, sondern Fassade, Fenstereinbau und Raumklima grundlegend prägt. _Systemvergleich: Vor- und Nachteile von Rollladen, Raffstoren und modernen Textilscreens. _Einflussfaktoren bei der Planung: Ausrichtung, Raumnutzung, Windlasten und Fenstereinbaulagen. _Technische Schnittstellen & Detailplanung: Vermeidung von Gewerkelöchern, Platzbedarf in der Laibung und Sonderlösungen. _Sommerlicher Wärmeschutz & Automation: Klimaresilientes Bauen durch smarte, automatische Steuerung statt mechanischer Kühlung. _Fassadenästhetik & Farbkonzepte: Gestaltungspotenzial durch individuelle Farben und Beschichtungen. Egal ob bei Neubau oder Sanierung! Mit der richtigen Vorbereitung wird Sonnenschutz zum vollen Erfolg für Entwurf und Wohnkomfort. Viel Spaß beim Zuhören wünschen Harri und Janine aka Kittybob
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 268: Der Traum von der eigenen Personalberatung: Solltest du als Solo-Gründer komplett bei null anfangen oder dich lieber einem etablierten Franchise-System anschließen? In dieser Folge leuchte ich die Vor- und Nachteile der Franchise-Welt im Bereich Recruiting und Executive Search scharf aus. Auf den ersten Blick klingt das Rundum-sorglos-Paket verlockend: fertiges Branding, Anwalts-geprüfte Verträge, IT-Infrastruktur, bestehende Datenbanken und ein fertiges Onboarding-Programm. Doch dieser Komfort hat seinen Preis: hohe fünfstellige Einstiegsgebühren und laufende Umsatzabgaben von oft 20 % oder mehr. Ich breche radikal mit den typischen Versprechen der Franchise-Geber. Erfahre, warum das mitverkaufte Branding bei B2B-Kunden in der Praxis oft kaum zieht (weil der Kunde dich als Berater kauft, nicht das Logo), warum Partnertreffen im Franchise überraschend oft in Jammer-Runden abdriften und wieso High-Performer dem System nach wenigen Jahren oft den Rücken kehren. Du erhältst konkrete Prüfkriterien für deine Entscheidung – inklusive des 300k-Umsatz-Tests, den du jedem Franchise-Geber vor der Unterschrift stellen solltest.
Ein Eigenheim mit viel Platz und Garten: Für viele Schweizerinnen und Schweizer ein Traum, der hierzulande kaum noch bezahlbar ist. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, im grenznahen Ausland zu wohnen und weiterhin in der Schweiz zu arbeiten. Inzwischen leben über 154'000 Schweizer Staatsangehörige in den Nachbarländern – Tendenz steigend. Doch der anhaltende Boom hat Folgen – sowohl für die Gemeinden auf der anderen Seite der Grenze als auch für die Schweiz selbst. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Leben ausserhalb der Schweiz? Welche Vor- und Nachteile bringt ein Umzug ins Ausland mit sich? Und welche Folgen hat dieser Trend für die jeweiligen Grenzregionen? Anna Luna Frauchiger hat gemeinsam mit Benno Tuchschmid Schweizerinnen und Schweizer im grenznahen Ausland besucht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, weshalb sich immer mehr Schweizerinnen und Schweizer dafür entscheiden, sich gleich ennet der Grenze niederzulassen, und welche Herausforderungen das mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Thema Die Reportage zu den Schweizer Grenzgängern von Anna Luna Frauchiger und Benno Tuchschmid Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge trifft medizinische Perspektive auf konsequenten Veganismus: Gemeinsam mit Raffaela Raab (Die Militante Veganerin) sprechen wir darüber, wie gesund eine vegane Ernährung wirklich ist, welche Vorteile sie bieten kann und wo Risiken entstehen. Im Fokus stehen unter anderem ethische Bedenken, kritische Nährstoffe, Supplementierung, Blutwerte, RED-S und die Frage, für wen eine vegane Ernährung geeignet ist.
Die Bundesregierung lotet derzeit Pläne für einen Zivildienst aus. Welche Vor- und Nachteile sehen Sie? Diskussion mit Stefanie Siebelhoff vom Diözesan-Caritasverband Essen und Moderatorin Anja Backhaus Von WDR 5.
Kommt in dieser Folge mit in den OP für einen geplanten Kaiserschnitt. Wir begleiten die Geburt in voller Länge, sprechen mit der Mutter darüber, wie sie sich vorbereitet hat und klären, was medizinisch für und gegen Kaiserschnitte spricht. Und am Ende sind wir selbst überrascht, wie schnell alles vorüber ist.
In dieser Episode ist Björn Müller, Sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Hertha BSC, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die Ausbildungsphilosophie des Hauptstadtklubs und die Besonderheiten des Fußballstandorts Berlin. Welche Vor- und Nachteile bringt die Hauptstadt für die Talententwicklung mit sich? Wie gelingt es Hertha BSC, junge Spieler langfristig auszubilden? Und welche Werte, Prinzipien und Strukturen prägen die tägliche Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum? Außerdem gibt Björn Einblicke in die Ausbildungsphilosophie von Hertha BSC und erklärt, welche Schwerpunkte in der Entwicklung junger Fußballer gesetzt werden – sowohl auf als auch neben dem Platz. Kommt in unsere Community. Dort findet ihr die Folien zur Folge!
In dieser Folge sind die Themen, wie so häufig, geteilt. Zum einen sprechen wir über die Frage eines Zuhörers, wie groß ist die Klinik in der wir arbeiten und würden wir gern in Zukunft in ein großes/kleines Krankenhaus gehen. Was sind Vor- und Nachteile von kleinen und großem Häusern?Zum anderen endet bald Lucas Notaufnahmezeit, was wir zum Anlass genommen haben um über generelle Zukunftsperspektiven zu sprechen. Viel Spaß beim Hören :)Meditricks:Mit dem Code "kuechenmedizin" spart ihr bei Meditricks 15% und unterstützt uns :)https://www.meditricks.de/u/aff/go/kuechenmedizinZum HAM-Nat Guide:https://youtu.be/WDuvkYPuxUk?si=aq7gm0LtXs8v0vFDZu Hamnatvorbereitung.de:https://hamnatvorbereitung.de/kuechenmedizinZu unserem Shop:https://medizin-merch.myspreadshop.net/Oder auch über:www.küchenmedizin.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Heimtrikot vom Bayer erstrahlt wieder in schwarz-roten Streifen, das Logo hat Farbe, die allermeisten Fans sind happy, aber es gibt auch Menschen, die es nicht feiern, den neuen Zwirn der Werkself für die Saison 2026/27. Lara, Nils und Kevin sprechen über ihren Eindruck des neuen Heimtrikots, die Vor- und Nachteile und ordnen auch das grundsätzliche Trikot-Thema in der neuen Ausgabe vom BayPod für euch ein. Dazu gibts einen Blick auf die Testspiele, Gewinner und Verlierer, sowie den generellen Wert von Matches gegen unterklassige Gegner, bevor es dann in der nächsten Woche mit Sevilla, Nottingham und Newcastle so richtig interessant wird. ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Das Heimtrikot vom Bayer erstrahlt wieder in schwarz-roten Streifen, das Logo hat Farbe, die allermeisten Fans sind happy, aber es gibt auch Menschen, die es nicht feiern, den neuen Zwirn der Werkself für die Saison 2026/27. Lara, Nils und Kevin sprechen über ihren Eindruck des neuen Heimtrikots, die Vor- und Nachteile und ordnen auch das grundsätzliche Trikot-Thema in der neuen Ausgabe vom BayPod für euch ein. Dazu gibts einen Blick auf die Testspiele, Gewinner und Verlierer, sowie den generellen Wert von Matches gegen unterklassige Gegner, bevor es dann in der nächsten Woche mit Sevilla, Nottingham und Newcastle so richtig interessant wird. Thema Transfers ist auch eins in dieser Ausgabe, denn mit Kerim Alajbegovic verlässt uns ein junger Spieler aus dem Future Team für eine große Summe, obwohl er nicht ein Spiel für uns gemacht hat. Das macht die Schatullen voll für neue Spieler für ein neues System unter Trainer Carles Martinez, worüber wir auch sprechen. Viele Namen, viele Optionen, auch bei den Abgängen inklusive einer emotionalen Diskussion über Exequiel Palacios. Zum Schluss widmen wir uns noch dem Future Team, ein spannendes und ambitioniertes Projekt unterm Kreuz. Simon Rolfes, Kim Falkenberg und die Scouting-Abteilung finden junge Spieler, holen sie nach Leverkusen und verleihen sie direkt weiter. Nicht allen gefällt das, es kann unter Umständen durchaus Sinn machen. Wie sehen wir es beim Bayer? Reden wir drüber, ebenso wie über die anstehende Saisoneröffnung an der BayArena. Viel Spaß mit der Ausgabe! Folgt dem BayPod und ihren Mitwirkenden gerne auf diesen Plattformen: Der BayPod auf Instagram Der BayPod auf X Der BayPod auf Bluesky Der BayPod auf Threads Lara auf X Kevin auf X Kevin auf Instagram Pippo auf Instagram Thumbnail: BayPod
Das Heimtrikot vom Bayer erstrahlt wieder in schwarz-roten Streifen, das Logo hat Farbe, die allermeisten Fans sind happy, aber es gibt auch Menschen, die es nicht feiern, den neuen Zwirn der Werkself für die Saison 2026/27. Lara, Nils und Kevin sprechen über ihren Eindruck des neuen Heimtrikots, die Vor- und Nachteile und ordnen auch das grundsätzliche Trikot-Thema in der neuen Ausgabe vom BayPod für euch ein. Dazu gibts einen Blick auf die Testspiele, Gewinner und Verlierer, sowie den generellen Wert von Matches gegen unterklassige Gegner, bevor es dann in der nächsten Woche mit Sevilla, Nottingham und Newcastle so richtig interessant wird. ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Apotheke und sonst nichts? Dabei ist das nur eine von vielen Möglichkeiten.
Stallsuche fürs Pferd: Warum wechseln, wann bleiben und wie Du die richtige Entscheidung triffst!Dein Pferd hat Kotwasser seit drei Wochen, ein Zaun, der einfach nicht vom Stallbetreiber repariert wird, dauern Pferdewechsel in der Gruppe, das Weidemanagement ist eine Katastrophe und die Atmosphäre im Stall kannst Du mit einem Wort beschreiben: Zickenalarm!!!Und dann kommt Dir dieser Gedanke: Muss ich hier weg?In dieser
Kaum ein Bildungsthema wird so kontrovers diskutiert wie Homeschooling. Für die einen ist es die größte Freiheit überhaupt: Eltern übernehmen selbst die Verantwortung für die Bildung ihrer Kinder und sind nicht an ein klassisches Schulsystem gebunden. Für die anderen ist Homeschooling völlig unvorstellbar. Sie befürchten fehlende soziale Kontakte, Wissenslücken oder Nachteile für die Kinder.
In dieser Folge erkläre ich, warum das Hedgen von ETFs auf den Schweizer Franken eine zweischneidige Strategie ist. Ich teile meine persönliche Meinung, warum ich aktuell auf ungehedgte Investments setze. Zusätzlich beleuchte ich die Vor- und Nachteile von Währungsabsicherung im Schweizer Umfeld. Zum Schluss gebe ich praktische Tipps, wie man somit langfristig diversifiziert investiert bleiben kann.
Liebe kann einen Menschen tragen, ein Lebenswerk ermöglichen oder eine ganze Monarchie erschüttern. In Großbritanniens Geschichte finden sich dafür kaum eindrucksvollere Beispiele als Queen Victoria und Prinz Albert, Charles und Emma Darwin sowie Edward VIII. und Wallis Simpson. In dieser Folge BRITPOD – England at its best erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling von drei Beziehungen, die weit über das Private hinauswirkten. Victoria fand in Albert nicht nur ihren Ehemann, sondern ihren engsten Berater. Gemeinsam prägten sie das Bild der königlichen Familie, förderten Bildung und Fortschritt und machten Orte wie Osborne House und Balmoral zu familiären Rückzugsorten. Als Albert 1861 mit nur 42 Jahren starb, zog sich Victoria über Jahre aus der Öffentlichkeit zurück und trug bis zu ihrem Tod Schwarz. Ganz anders beginnt die Ehe von Charles Darwin und Emma Wedgwood: mit einer nüchternen Liste über die Vor- und Nachteile des Heiratens. Doch aus Darwins Abwägung wurde eine vier Jahrzehnte währende Partnerschaft. Emma gab seinem von Krankheit und Zweifeln geprägten Leben Halt, unterstützte seine wissenschaftliche Arbeit und blieb ihm verbunden, obwohl seine Evolutionstheorie ihrem tiefen christlichen Glauben widersprach. Die berühmteste Geschichte aber kostet einen König die Krone. Edward VIII. entscheidet sich 1936 für Wallis Simpson und gegen den Thron. Seine Abdankung verändert die britische Thronfolge und ebnet indirekt den Weg für die spätere Queen Elizabeth II. Doch die romantische Erzählung vom König, der alles für die Liebe aufgibt, hat auch eine dunklere Seite: Exil, familiäre Isolation, politische Irrwege und eine Frau, der die Öffentlichkeit jahrzehntelang die Hauptschuld an der Krise gab. Drei große britische Liebesgeschichten über Nähe, Loyalität und den Preis persönlicher Entscheidungen. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Eines vorweg: Christopher Nolan hat das Epos von Homer (und das Publikum) mit Respekt behandelt. Gerade für Zuschauer, die sich kaum oder gar nicht mit griechischer Mythologie oder den Geschichten rund um den trojanischen Krieg auskennen, ist Nolans Film ein wirklich guter Einsteig. Mich hat begeistert, wie viel in der Pause und nach dem Kino von fast allen Zuschauern über die Menschen, Monster und Götter der Odyssee gefragt, geantwortet und diskutiert worden ist. Vom Gilgamesch-Epos abgesehen sind Ilias und Odyssee die ältesten literarischen Werke, die wir kennen – mit Odysseus als einem modernen Helden, der neugierig und eigensinnig ist und lieber auf seinen eigenen scharfen Verstand vertraut als auf die Götter.Nolan entblättert nach und nach seine depriminierende Botschaft: Wir selbst sind der Untergang unserer Zivilisation – und er zeigt Odysseus (Matt Damon) als den klügsten Krieger, der nicht nur den Trojanischen Krieg mit seiner List gewinnt sondern auch die Schuld erkennt, die die siegreichen Griechen mit dem Massaker in Troja auf sich geladen haben. Ein Held mit posttraumatischer Belastungsstörung, der in den Armen der Nymphe Calypso (Charlize Theron) seine schrecklichen Erinnerungen verdrängt. Nolans ODYSSEE wirkt in keiner Szene wie ein Sandalenfilm, weil immer an realen, wunderbar ausgesuchten Orten gedreht wurde und CGI-Effekte zwar existieren aber praktisch unsichtbar sind.Im Podcast direkt nach dem Kino sind wir unterschiedlicher Meinung und sprechen über Frauenfiguren, nonlineares Erzählen, über Vorteile und Nachteile einer Starbesetzung und ob Nolan mit IMAX einer fixen Idee nachgejagt ist, die dem Film vielleicht nicht gut getan hat … Am Mikrofon nach drei Stunden Kino: Heidi, Johanna, Anke, Marc, Tom und Thomas.Thomas war zu seiner großen Freude Gast bei Christian im Filmpodcast Second Unit und die beiden haben sich etwas ausführlicher mit Nolans Film beschäftigt – 2,5 Stunden :-) Wir empfehlen: Erst Film schauen, dann bei SchönerDenken ersten Eindruck hören, dann die Langfassung bei Second Unit (aber immer noch kürzer als der Film).
Vom Marschbefehl auf dem Smartphone bis zum digitalen Dienstbüchlein: Die Schweizer Armee digitalisiert den Rekrutierungs- und Dienstalltag. Der neue «Dienstmanager» soll Papierberge und Stempel überflüssig machen. Bewährt er sich? Oder trauert man dem papierenen Dienstbüchlein nach? Wer bisher zum Dienst oder in die Rekrutenschule einrückte, hatte eine Tasche voller Formulare, den roten Marschbefehl und das klassische, graue Dienstbüchlein im Gepäck. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Schweizer Armee digitalisiert den Dienstalltag. Das Herzstück dieser Veränderung ist der neue «Dienstmanager». Er begleitet die Dienstpflichtigen vom ersten Brief bis zur Entlassung – ganz ohne Papierkram und Stempel. Wie sieht der «Dienstmanager» aus? Wie funktioniert er? Was sind Vor- und Nachteile? Und wie geht's weiter in Sachen Digitalisierung der Armee? SRF-Digitalredaktor Reto Widmer erklärt es «Treffpunkt»-Gastgeber Mike La Ma Marr.
Die Ernennung von Thorsten Frei löst nicht gerade Begeisterung in der Unionsfraktion aus. Dabei bietet sie für den Bundeskanzler womöglich mehr Vor- als Nachteile.
Das Büro früher verlassen, einkaufen, abends die Kinder ins Bett bringen und dann zurück an die Arbeit: Die Lockerung des Arbeitszeitgesetzes könnte zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf führen. Eine Lockerung hätte aber auch Nachteile. Alsleben, Thorsten; Mayer-Ahuja, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Christian hat die Tour de France am Tourmalet erlebt und Lucas macht Dienstreisen jetzt mit Zug und Fahrrad. (00:00:00) Begrüßung (00:01:28) Per E-Auto zur Tour (00:12:17) Christian will in die Pyrenäen (00:16:12) Der Tag der Tourmalet-Etappe (00:24:48) Die Werbekarawane (00:30:00) Die Helis kommen (00:35:19) Was zieht die Leute zur Tour? (00:37:58) Lucas' Dienstreise (00:42:53) Gibt es Nachteile? (00:47:50) Wie zufrieden ist Lucas mit der Bahn? (00:54:20) Wie geht’s weiter? (00:56:10) Verabschiedung (00:57:30) Sommerregen – Kitschkrieg feat. Milleniumkid & Domiziana Hier geht’s zum Artikel bei Escape Collective über die Fahrzeuge der Werbekarawane: https://escapecollective.com/a-drivtour-de-france-caravan-vehicles-of-years-past/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-christian-zur-tour-am-tourmalet-und-lucas-auf-dienstreise
Christian hat die Tour de France am Tourmalet erlebt und Lucas macht Dienstreisen jetzt mit Zug und Fahrrad. (00:00:00) Begrüßung (00:01:28) Per E-Auto zur Tour (00:12:17) Christian will in die Pyrenäen (00:16:12) Der Tag der Tourmalet-Etappe (00:24:48) Die Werbekarawane (00:30:00) Die Helis kommen (00:35:19) Was zieht die Leute zur Tour? (00:37:58) Lucas' Dienstreise (00:42:53) Gibt es Nachteile? (00:47:50) Wie zufrieden ist Lucas mit der Bahn? (00:54:20) Wie geht’s weiter? (00:56:10) Verabschiedung (00:57:30) Sommerregen – Kitschkrieg feat. Milleniumkid & Domiziana Hier geht’s zum Artikel bei Escape Collective über die Fahrzeuge der Werbekarawane: https://escapecollective.com/a-drivtour-de-france-caravan-vehicles-of-years-past/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-christian-zur-tour-am-tourmalet-und-lucas-auf-dienstreise
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Nicht nur beim Online-Shopping, auch im Alltag wird häufig per Karte oder App bezahlt. Sascha Straub von der Verbraucherzentrale Bayern stellt die verschiedenen Varianten vor und geht auf Vor- und Nachteile ein. Er ist bei Erich Wartusch zu Gast.
Die Medien-Woche Ausgabe 345 vom 6. Juli 2026 Mit Christian Meier und Stefan Winterbauer https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Der verunglückte Merz-WM-Tweet / 2 Ein KI-Manifest und mehr "Verdachtsfälle" / 3 Femizid-Shitstorm um Dieter Nuhr / 4 Landesmedienanstalt NRW vs. Ben Berndt SHOWNOTES 1 Merz-Tweet https://x.com/bundeskanzler/status/2071743772057088334 https://www.tagesspiegel.de/politik/falscher-tweet-falscher-zeitpunkt-falscher-knopf-kanzleramt-bedauert-merz-posting-zum-wm-aus-15777763.html https://www.zdfheute.de/politik/merz-instagram-x-post-fussball-wm-aus-panne-100.html 2 KI-Manifest https://www.humanfirstaimanifesto.com/ https://www.zeit.de/digital/2026-06/ki-detektoren-pangram-nachweis-texte?freebie=5d6eb883 3 Dieter Nuhr https://www.deutschlandfunkkultur.de/rbb-intendantin-verteidigt-kabarettist-dieter-nuhr-wegen-femizid-aussage-102.html https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/dieter-nuhr-und-die-femizide-er-ist-kein-komiker-mehr-accg-200957746.html https://www.welt.de/kultur/plus6a3f9537afe845031b3b0218/dieter-nuhr-nach-kritik-am-bedrohlichsten-ist-das-gefuehl-wenn-sich-die-buergerliche-mitte-abzuwenden-scheint.html 4 Landesmedienanstalten https://open.spotify.com/episode/7bcXhVcJrohUHIicvlyRZ2?si=G8LK3uyXSwOb4q24O2v8qA https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a420944afe845031b3b1e55/hoecke-bei-ungeskriptet-behoerde-fordert-ueberarbeitung-von-podcast-jetzt-antwortet-ben-berndt.html https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/podcast-ungeskriptet-verletzt-hoecke-folge-die-sorgfaltspflicht-200978661.html https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsgeschehen/interview-ben-ungeskriptet-podcast-medienanstalt-journalismus-2026-07-03 https://multipolar-magazin.de/meldungen/0095 * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich: Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wir reden über Re-Reads und Rewatches, Vor- und Nachteile mehrfachen Medienkonsums, den Umgang mit inzwischen problematischen Inhalten und Personen und im Medienthema über die Serie "How to get to Heaven from Belfast".
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann.
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann. Zu Gast: Sven Hansen, Berti Kolbow-Lehradt Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu Thread und Matter sowie einen Test der IKEA-Smart-Home-Produkte lesen Sie ab dem 9. Juli 2026 bei heise+ (€): https://heise.de/-b5063385 https://heise.de/-b5063392 https://heise.de/-b5063397
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann. Zu Gast: Sven Hansen, Berti Kolbow-Lehradt Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu Thread und Matter sowie einen Test der IKEA-Smart-Home-Produkte lesen Sie ab dem 9. Juli 2026 bei heise+ (€): https://heise.de/-b5063385 https://heise.de/-b5063392 https://heise.de/-b5063397
Es kommen immer mehr Rentnerinnen und Rentner auf immer weniger Menschen, die Beiträge zahlen. Das wird zur großen Belastung für die Rente – jetzt soll eine Reform helfen. Was drin steckt, welche Vor- und Nachteile die Vorschläge haben und was besonders wichtig ist, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Die Medien-Woche Ausgabe 344 vom 28. Juni 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Zu Gast in dieser Ausgabe ist die dpa-Medienkorrespondentin Stella Victoria Venohr https://www.linkedin.com/in/stella-victoria-venohr-097a272b5/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 dpa und der "New Z Club" / 2 Jedes Jahr wieder: Sommerpause im TV / 3 Rundfunkbeitrag vor Gericht SHOWNOTES 1 dpa New Z https://www.turi2.de/aktuell/dpa-ruft-neues-austauschformat-zwischen-redaktionen-und-jungen-menschen-ins-leben/ https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/journalism-media-and-technology-trends-and-predictions-2026 https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/digital-news-report/2026/how-news-creators-are-impacting-politics-and-media-around-world 2 Sommerpause https://www.dwdl.de/nachrichten/106413/talks_und_telenovelas_so_plant_die_ard_die_sommerpause/ 3 Rundfunkbeitrag https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/ard-zdf-bundesverfassungsgericht-rundfunkbeitrag https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/1bvr252424-1bvr252524-bverfg-rundfunkbeitrag-ard-zdf-kef-verfassungsbeschwerde https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/klage-ard-zdf-rundfunkbeitrag-verfassungsgericht https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a38cdd67e682fc37fc030a8/streit-um-rundfunkbeitrag-laender-muessen-darauf-achten-dass-sie-sich-nicht-selbst-umbringen.html * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich: Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
So schön Wunschgutscheine auch zum Sammeln von Punkten und Meilen sind, so viele Nachteile haben sie auch. Und diese Fehler schauen wir uns heute genauer an. Ich zeige dir in meinem kostenlosen Workshop, wie du optimal ins Meilengame einsteigst, um auch endlich Business Class zum Economy-Preis zu fliegen: https://www.travel-insider.de/meilengame-workshop ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Gratis US-Kreditkarten Workshop: https://www.travel-insider.de/us-kreditkarten-webinar ► Instagram: https://www.travel-insider.de/insta ► Viele weitere Informationen & verschiedene Deals findest du auf meiner Website: https://www.travel-insider.de ► Hier kannst du den kostenlosen Upgrade-Report downloaden https://www.travel-insider.de/upgrade-report ► Podcast: https://www.travel-insider.de/podcast ► Feedback und Fragen an podcast@travel-insider.de ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mit Dominik, dem "Travel-Insider", bekannt aus GALILEO (PRO 7), hast du genau den richtigen Kanal für mehr Komfort und Luxus beim Reisen gefunden. Erfahre hier auch, warum es auch für Dich Sinn macht, endlich Business Class zu fliegen und dabei nur den Economy-Preis zu bezahlen. Dann bist du hier genau richtig! Ich, Dominik Reichert, biete dir wöchentlich neuen Input und neue Tipps, um deine Reisen auf das nächste Level zu bringen. ▬ Noch mehr Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Alle Videos von "Travel-Insider": https://www.youtube.com/channel/UCSjv8FRKjOQfCXmxNEwrQLg ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Die Medien-Woche Ausgabe 343 vom 21. Juni 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Zu Gast in dieser Ausgabe ist der Medienwissenschaftler und Publizist Dr. Stephan Weichert https://digitale-resilienz.org/stephan-weichert/ https://digitale-resilienz.org/portfolio/studie-ki-resilienz-im-journalismus/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Hat das neue Netzwerk WSocial eine Chance?/ 2 Die große KI-Debatte im Journalismus SHOWNOTES 1 W Social https://wsocial.news/ https://www.watson.ch/schweiz/digital/567920135-w-social-neue-social-media-plattform-fuer-europa-das-steckt-dahinter 2 KI-Debatte https://digitale-resilienz.org/portfolio/studie-ki-resilienz-im-journalismus/ https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/karsten-wildberger-bundesdigitalminister-reden-ki-generierung https://bmds.bund.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detail/ki-einsatz-in-reden-des-ministers https://kress.de/news/beitrag/153570-herde-von-holzkoepfen-quot-steingart-rechnet-mit-faz-tagesspiegel-und-zeit-in-der-ki-debatte-ab.html https://taz.de/KI-und-Journalismus/!6185391/ https://kress.de/news/beitrag/153572-quot-dumm-nutzung-oder-schlau-nutzung-quot-weser-kurier-chefredakteur-piel-sucht-den-dritten-weg-in-der-ki-debatte.html https://taz.de/KI-und-Journalismus/!6173754/ * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich: Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Medien-Woche Ausgabe 342 vom 13. Juni 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Zu Gast in dieser Ausgabe ist Gregor Peter Schmitz, Vorsitzender der Chefredaktionen Stern, Geo und Capital https://www.stern.de/gregor-peter-schmitz-31872932.html In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Fußball-WM / 2 Ende für Leseförderung? / 3 Mario Voigt und die KI / 4 Die Druckstellen der Medienbranche SHOWNOTES 1 Fußball-WM https://www.stern.de/sport/fussball/wm2026/ 2 Ende für Leseförderung? https://www.tagesspiegel.de/politik/leseforderung-fur-kleine-kinder-ministerium-will-offenbar-die-mittel-streichen-15704504.html 3 Mario Voigt und die KI https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/06/ich-trete-in-das-vermachtnis-eines-anspruchs/ https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/mario-voigt-ki-verdacht-faz-gastbeitrag-100.html https://www.welt.de/debatte/article6a2aad4c6bb5c7fe2e1c1e2a/ki-debatte-um-mario-voigt-die-maschinen-stuermer-von-der-faz-willkommen-im-jahr-2026.html https://www.welt.de/kultur/plus253209246/Thueringen-Wahl-Neue-Vorwuerfe-vom-Plagiatsjaeger-Stefan-Weber-gegen-Mario-Voigt.html 4 Die Druckstellen der Medienbranche * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Medien-Woche Ausgabe 341 vom 7. Juni 2026 Mit Christian Meier und Stefan Winterbauer https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Dokus und Werbespots zur Fußball-WM / 2 Wie die "Zeit" über Christian Ulmen berichtet und was Christian Schertz dagegen hat / 3 Kritik an der "Tagesschau" / 4 Das Prinzip "Fun Facts" SHOWNOTES 1 Fußball-WM https://www.stern.de/kultur/vor-der-weltmeisterschaft--dokus-stimmen-im-tv-und-stream-auf-die-wm-ein-37475498.html https://www.youtube.com/watch?v=IyZ1WIua_1s https://www.youtube.com/watch?v=mJJY53qhJe0 2 Schertz vs. Zeit https://www.zeit.de/2026/25/collien-fernandes-christian-ulmen-gewalt-fake-profile-digitale-gewalt/komplettansicht https://www.schertz-bergmann.de/wp-content/uploads/2026/06/260604_Pressemitteilung.pdf 3 Tagesschau-Kritik https://kress.de/news/beitrag/153002-mokka-milch-eisbar-in-der-tagesschau-ex-ard-chef-becker-und-chefredakteurin-leopold-streiten-auf-linkedin.html 4 "Fun Facts" https://www.funfacts.de/ https://medien.epd.de/article/4607 * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Outdoormarke Vaude misst sich selbst am Gemeinwohl. Geschäftsführerin Antje von Dewitz erklärt, was sie motiviert. (00:00:00) Intro (00:02:08) Ziel des „Guten Lebens für alle“ – was bedeutet das? (00:03:34) Individuelle Definitionen eines guten Lebens (00:04:18) Auslöser für Fokus auf Gemeinwohlökonomie (00:06:17) Gab es Vorurteile? (00:08:43) Anfängliche Problemstellungen (00:11:00) Wo war die Umsetzung einfach? (00:12:07) Definition der Gemeinwohlbilanz (00:13:45) Gemeinwohlbilanz – Extrakosten? (00:14:12) Tipps für Unternehmen in Richtung Gemeinwohlökonomie (00:14:47) Position zu Unternehmenswachstum? (00:16:14) Konkurrenz und Nachteile (00:18:31) Marketingstrategie (00:18:55) Innovation als USP (00:20:21) Umgang mit Kritik (00:21:45) Rolle der Führungskräfte innerhalb des Konzepts (00:22:40) Gesellschaftliche Veränderungstendenzen WERBEPARTNER Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der West Side Story! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-antje-von-dewitz-vaude-gemeinwohloekonomie
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Ein Schweizer zog vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, weil er trotz Ausmusterung Wehrpflichtersatz leisten muss – im Gegensatz zu Frauen. Der EGMR entschied nun, dass es rechtmässig ist, dass die Schweiz unterschiedliche Regelungen für Männer und Frauen kenne. Der Ständerat stellt sich knapp gegen die Mitte-Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe, er empfiehlt dem Stimmvolk ein Nein. Die Initiative will die Heiratsstrafe bei der direkten Bundessteuer abschaffen. Statt individueller Besteuerung sollen Ehepaare aber weiterhin gemeinsam besteuert werden, aber ohne Nachteile gegenüber unverheirateten Paaren. Der Verwaltungsrat der SRG hat am Donnerstag die künftigen Mitglieder des Leitungsteams der regionalen Einheiten von SRF bestätigt. Dabei setzt er auf Kontinuität.
Drei Jahre Weltreise mit 50 € am Tag, regelmäßige Dividendeneinnahmen und seit fünf Jahren kein Angestelltenjob mehr. Und trotzdem sagt Ingo Scholtz von Mission Cashflow: „Ich würde mich nicht als finanziell frei bezeichnen."Vier Jahre stand Ingo Scholtz von Mission Cashflow auf meiner Gästeliste. Nach drei Jahren Weltreise hat es endlich geklappt. In Folge 274 sprechen wir darüber, wie sein Leben zwischen Dividendendepot, geografischer Arbitrage und bewusst niedrigen Lebenshaltungskosten funktioniert – und warum er trotzdem nicht von „finanzieller Freiheit“ spricht.Wir sprechen über:drei Jahre Weltreise mit rund 18.000 € Jahresbudgetwarum sein Finanzmodell in Köthen funktioniert – und in München deutlich schwieriger wäresein Dividendendepot mit 40 Aktien und 8 REITsCovered-Call-ETFs von JPMorgan, Global X und iShareswarum 95 % USA-Anteil für ihn kein Klumpenrisiko sindweshalb er seinen Optionshandel auf Reisen aufgegeben hatKI im IT-Support und warum er glaubt, dass viele Frontline-Jobs verschwinden werdenseine Gedanken zu finanzieller Freiheit, Flexibilität und PrioritätenEine Folge über echte finanzielle Flexibilität statt Instagram-Finanzfreiheit. Jetzt reinhören.Weitere InformationenZum Blog Mission CashflowZum Dividendenaktiendepot von IngoOptions-Handel ABC von IngoAktienbewertung mit FAST GraphsZum X-Kanal von IngoZum Reiseblog "Backpackers Home"Zum Instagram-Kanal von IngoZum lesenswerten Buch "Die with Zero"*Präsentiert von VinosDiese Folge wir dir präsentiert von Vinos und dem diesjährigen Finanzrocker-Sommer-Weinpaket. Für nur 29,99 Euro (plus Versand für Bestandskunden) erhältst du jeweils 3 spanische Rot- und sommerliche Weißweine und zusätzlich auch noch 2 Weingläser von Schott Zwiesel.Alle Infos zum Sommerweinpaket findest du hierPräsentiert von SailyWenn bei Euch ein Urlaub ansteht und ihr unterwegs mobiles Internet braucht, schaut unbedingt beim eSIM-Anbieter Saily vorbei. Mit dem Code „finanzrocker“ bekommt ihr sogar 15% Rabatt auf euren ersten Kauf. Der Rabatt wird über den Link schon gleich abgezogen.Alle Infos zu Saily gibt es hier*= Affiliate-Link: Dir entstehen durch einen Klick weder Nachteile noch irgendwelche Kosten. Wenn Du Dich für ein Produkt entscheiden solltest, zahlst Du denselben Preis wie sonst auch. Aber Du unterstützt damit meine Arbeit und ich erhalte eine kleine Provision, wenn Du Dich nach einem Klick für das Produkt/Angebot entscheiden solltest. Vielen Dank im Voraus. Ich weiß das sehr zu schätzen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Annes Tochter möchte gerne die Pille nehmen, doch ihre Mutter ist unsicher wegen der Nebenwirkungen. Was genau sind die Nachteile des Verhütungsmittels und gibt es Alternativen, mit denen man ebenfalls die Periode "abschalten" kann? Mandy in der Sprechstunde auf eure Communityfragen. Weitere Themen: - Kann ein Hormonring dauerhaft gegen PMS helfen? - Was tun bei Vulva-Trockenheit? - Lohnt es sich, für IGeL-Leistungen extra Geld zu zahlen?
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Die SVP Nachhaltigkeitsinitiative verlangt, dass bis 2050 die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 10 Millionen Menschen nicht überschreitet. Dafür soll die Zuwanderung stärker begrenzt werden. Die Partei begründet dies mit dem Schutz von Umwelt und Lebensqualität: Weniger Menschen bedeuteten weniger Druck auf Infrastruktur, Wohnraum, Verkehr, Energie und Landschaft. Kritiker hingegen warnen, dass eine starre Obergrenze den Arbeitskräftemangel verschärfen, das Wirtschaftswachstum bremsen und den Wohlstand der Schweiz gefährden könnte. Zudem könnte eine starre Begrenzung der Zuwanderung zu Spannungen mit der EU und zur Auflösung von internationalen Abkommen führen. Über Vor- und Nachteile der Initiative diskutieren SVP-Präsident Marcel Dettling und SP-Co-Präsident Cédric Wermuth.
Ehevertrag – Ein echter Liebesbeweis für finanzielle AugenhöheJede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden. Doch während wir im Business jeden Vertrag akribisch prüfen, unterschreiben viele beim Standesamt den „Standardvertrag“ des Gesetzgebers, ohne die Konsequenzen zu kennen. In diesem Highlight-Clip des Female Leadership Podcasts spreche ich mit der renommierten Scheidungsanwältin Saskia Schlemmer darüber, warum ein Ehevertrag kein Zeichen von Misstrauen, sondern ein Akt der Selbstfürsorge und souveränen Zukunftsgestaltung ist.Du willst wissen, wie das für dich anwendest? Lade dir hier unsere Checkliste Ehevertrag herunter. Das lernst du in dieser Folge:Der „unsichtbare“ Vertrag: Warum du bereits einen Ehevertrag hast, auch wenn du nie einen unterschrieben hast.Vorsorge statt Nachsorge: Wie du Streitpunkte wie Vermögen, Unterhalt und Rentenpunkte vorab fair klärst.Care-Arbeit & Finanzen: Warum besonders Frauen von individuellen Regelungen profitieren, um finanzielle Nachteile auszugleichen.Vertragspflege: Warum ein Ehevertrag mit deinen Lebensumständen (Kinder, Jobwechsel) mitwachsen muss.Souveräne Kommunikation: Wie du das Thema ansprichst, ohne die Romantik zu gefährden.Keywords: Ehevertrag, Frauen und Finanzen, Finanzielle Unabhängigkeit, Scheidung Deutschland, Care-Arbeit, Unterhalt, Female Leadership, Saskia Schlemmer, Vera Strauch, Selbstfürsorge, Ehevertrag Kosten, Absicherung Unternehmerinnen.+++Alle Links und Details findest du hier.Das gesamte Interview mit Lunia findest du hier. Hier ist die Checkliste Ehevertrag.Du möchtest deine KI-Weiterbildung jetzt eintüten? Melde dich hier für unseren KI Deep-Dive an.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.Sichere dir jetzt deinen Platz in unserem kostenloses Spotlight Mental overload adé: Deine 10-Minuten-KI-Routine für einen gelassenen Wochenstart am 28.05.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum werden Karotten in Deutschland fast nur in 2-kg-Tüten verkauft? Nachdem wir dieser Frage auf den Grund gegangen sind, sprechen wir über künstliche Intelligenz: Welche Vor- und Nachteile sehen wir in der Technologie? Und welche KI-Apps benutzen wir persönlich? Bei der Frage, ob eine KI-Kopie der eigenen Person nach dem Tod eine gute Idee ist, hat Janusz eine klare Antwort... Zum Schluss hat Cari eine spannende Doku-Empfehlung über den Alltag von deutschen Diplomat*innen. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Seedlang : Start speaking German now! Kostenlos auf iOS, Android und seedlang.com. Eure Fragen Al aus Dresden fragt: Warum gibt es Karotten nur in 2-Kilo-Tüten? Valeria aus St. Petersburg fragt: Was haltet ihr von KI? Welche Tools nutzt ihr? Habt ihr Angst? Claude Iosif aus Griechenland fragt: Was haltet ihr von der Idee, durch KI eine Kopie von uns nach unserem Tod "weiterleben" zu lassen? Olga aus Polen fragt: Warum seid ihr nach Berlin gezogen? KUMMER - Der Rest meines Lebens - feat. Max Raabe (YouTube) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Empfehlungen der Woche Die Diplomaten (ZDF) Auch erwähnt: The Diplomat (Netflix) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership