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Das Büro früher verlassen, einkaufen, abends die Kinder ins Bett bringen und dann zurück an die Arbeit: Die Lockerung des Arbeitszeitgesetzes könnte zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf führen. Eine Lockerung hätte aber auch Nachteile. Alsleben, Thorsten; Mayer-Ahuja, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Mastering Lauftraining: Periodisierung, Modelle und praktische TippsIn dieser Episode erfährst du, wie du dein Lauftraining optimal strukturierst, um Fortschritte zu erzielen, Verletzungen zu vermeiden und deine Ziele zu erreichen. Alex teilt wertvolle Einblicke in verschiedene Trainingsmodelle und zeigt, warum Flexibilität und Kontinuität wichtiger sind als perfekte Pläne. Bedeutung und Prinzipien der Periodisierung im Laufsport Unterschiede zwischen linearem, Block- und Reverse-Periodisierung Vorteile und Nachteile verschiedener Trainingsansätze Das polarisierende Training (80-20-Regel) und seine Effektivität Das Pyramidenmodell und individuelle Anpassungen Hochvolumen Low-Intensity Training (z. B. Kenianischer Stil) Hochintensives Intervalltraining (HIT) und Double Threshold Days Bedeutung der Kontinuität und Konsequenz im Training Warum kurze, abwechslungsreiche Einheiten oft effektiver sind Empfehlungen für Hobbyläufer: Flexibel bleiben statt starren Plänen Timestamps: 00:00 - Warum ein strukturierter Ansatz im Lauftraining entscheidend ist 02:57 - Die Bedeutung der Periodisierung und Flexibilität im Jahreszyklus 09:33 - Was ist Periodisierung und warum ist sie hilfreich? 12:48 - Historische Hintergründe der Trainingsmodelle aus dem Ostblock 16:26 - Unterschiedliche Periodisierungsansätze: linear, Block, Reverse 19:23 - Blockperiodisierung: Wann lohnt sie sich? 21:21 - Reverse-Periodisierung im Wintertraining 24:18 - Undulierende Periodisierung: Abwechslung und Variation 26:06 - Das polarisierende Training: 80/20-Regel erklärt 27:33 - Pyramidenmodell und Effekte bei Weltklasseathleten 28:34 - Double Threshold Days: Vorteile & Risiken 30:53 - Trainingsvolumen und praktische Empfehlungen für Hobbyläufer 44:58 - Warum viele Hobbyläufer Periodisierung überschätzen 45:52 - Das „Orchester“ der Fitness: Alle Systeme im Jahresverlauf erhalten 48:19 - Kontinuität als Schlüssel zum Erfolg Resources & Links:
Christian hat die Tour de France am Tourmalet erlebt und Lucas macht Dienstreisen jetzt mit Zug und Fahrrad. (00:00:00) Begrüßung (00:01:28) Per E-Auto zur Tour (00:12:17) Christian will in die Pyrenäen (00:16:12) Der Tag der Tourmalet-Etappe (00:24:48) Die Werbekarawane (00:30:00) Die Helis kommen (00:35:19) Was zieht die Leute zur Tour? (00:37:58) Lucas' Dienstreise (00:42:53) Gibt es Nachteile? (00:47:50) Wie zufrieden ist Lucas mit der Bahn? (00:54:20) Wie geht’s weiter? (00:56:10) Verabschiedung (00:57:30) Sommerregen – Kitschkrieg feat. Milleniumkid & Domiziana Hier geht’s zum Artikel bei Escape Collective über die Fahrzeuge der Werbekarawane: https://escapecollective.com/a-drivtour-de-france-caravan-vehicles-of-years-past/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-christian-zur-tour-am-tourmalet-und-lucas-auf-dienstreise
Christian hat die Tour de France am Tourmalet erlebt und Lucas macht Dienstreisen jetzt mit Zug und Fahrrad. (00:00:00) Begrüßung (00:01:28) Per E-Auto zur Tour (00:12:17) Christian will in die Pyrenäen (00:16:12) Der Tag der Tourmalet-Etappe (00:24:48) Die Werbekarawane (00:30:00) Die Helis kommen (00:35:19) Was zieht die Leute zur Tour? (00:37:58) Lucas' Dienstreise (00:42:53) Gibt es Nachteile? (00:47:50) Wie zufrieden ist Lucas mit der Bahn? (00:54:20) Wie geht’s weiter? (00:56:10) Verabschiedung (00:57:30) Sommerregen – Kitschkrieg feat. Milleniumkid & Domiziana Hier geht’s zum Artikel bei Escape Collective über die Fahrzeuge der Werbekarawane: https://escapecollective.com/a-drivtour-de-france-caravan-vehicles-of-years-past/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-christian-zur-tour-am-tourmalet-und-lucas-auf-dienstreise
Sommerferienzeiten sind Angelegenheiten des Landes und rotieren Jahr für Jahr. Das ist aber nur in 14 Bundesländern so. Bayern und Baden-Württemberg sind dabei Ausnahmen. Warum ist das so und für wen entstehen dadurch Vor- oder Nachteile? Darüber hat heute Jugendreporterin Aylin in einem Kurz-Erklärt gequatscht!
Die Gesundheitsreform soll die Krankenkassen entlasten. Doch die geplanten Kürzungen bei den Honraren für Psychotherapeuten sorgen für Kritik. Was das für Patienten und Patientinnen bedeutet.
Christian hat die Tour de France am Tourmalet erlebt und Lucas macht Dienstreisen jetzt mit Zug und Fahrrad. (00:00:00) Begrüßung (00:01:28) Per E-Auto zur Tour (00:12:17) Christian will in die Pyrenäen (00:16:12) Der Tag der Tourmalet-Etappe (00:24:48) Die Werbekarawane (00:30:00) Die Helis kommen (00:35:19) Was zieht die Leute zur Tour? (00:37:58) Lucas' Dienstreise (00:42:53) Gibt es Nachteile? (00:47:50) Wie zufrieden ist Lucas mit der Bahn? (00:54:20) Wie geht’s weiter? (00:56:10) Verabschiedung (00:57:30) Sommerregen – Kitschkrieg feat. Milleniumkid & Domiziana Hier geht’s zum Artikel bei Escape Collective über die Fahrzeuge der Werbekarawane: https://escapecollective.com/a-drivtour-de-france-caravan-vehicles-of-years-past/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-christian-zur-tour-am-tourmalet-und-lucas-auf-dienstreise
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Bürokratie sorgt für klare Regeln und Rechtssicherheit, verursacht aber oft auch hohen Verwaltungsaufwand. Verwaltungswissenschaftler Wolfgang Drechsler wirbt für einen differenzierten Blick und erläutert Vor- und Nachteile. Von WDR 5.
Nicht nur beim Online-Shopping, auch im Alltag wird häufig per Karte oder App bezahlt. Sascha Straub von der Verbraucherzentrale Bayern stellt die verschiedenen Varianten vor und geht auf Vor- und Nachteile ein. Er ist bei Erich Wartusch zu Gast.
iamfasting - Dein Wunschgewicht-Podcast mit Sven Sparding und Erika
260 - In diesem Gespräch hörst du, wie Nina in 2024 20 kg abgenommen hat - und heute ohne große Anstrengung ihr Gewicht hält. Das ist nur über die Gegenrichtung der Abnahme möglich: Den Aufbau.Wir sprechen über Stellschrauben, Vor- und Nachteile des Wiegens, Stoffwechselrate, Krafttraining und vieles mehr.Ich hoffe, das Gespräch inspiriert dich, diesem zyklischen Ansatz ebenfalls eine Chance zu geben. Sonst kann sich das Thema nur kurzfristig verbessern, wird langfristig aber immer schwerer. Raus aus dem Abnehmen, rein in die Gewichtssteuerung. Viel Spaß mit dem Gespräch!
Was war eigentlich letzte Woche im Trailrunning los? Ehrlich gesagt: gar nicht so wenig. Und selbst wenn mal kein riesiges Rennen ansteht, finden Lars und Arne im Büro immer genug Stoff für hitzige Diskussionen. Zwei davon bringen sie direkt mit in diese Folge.Fast schon Tradition: Nach großen Rennen schauen wir uns das Training der Sieger*innen an. Kilian, Abby, Katie und Tom mussten in den vergangenen Jahren schon dran glauben – und jetzt ist Vincent Bouillard an der Reihe. Der Überraschungssieger des UTMB und inzwischen auch Gewinner des Western States 100. Was wir dabei entdecken? Kein geheimes Zaubertraining, sondern vor allem solides Handwerk und einen starken Coach mit Mario Fraioli. Das Urteil von Lars und Arne: „Ziemlich langweiliges Training – und genau deshalb spricht kaum jemand darüber.“ Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis.Außerdem kommen wir mal wieder nicht am UTMB-System vorbei. Ja, wir sprechen wirklich zum hundertsten Mal darüber: über Vorteile, Nachteile, die Punktevergabe und warum sie sich manchmal unfair anfühlt – und trotzdem erstaunlich gut funktioniert.Also: Vincent Bouillards Training, UTMB-Punkte und die Frage, was wir Normalsterblichen daraus für unser eigenes Training lernen können. Mehr Trailrunning-Geschwätz passt kaum in eine Folge.
Die Medien-Woche Ausgabe 345 vom 6. Juli 2026 Mit Christian Meier und Stefan Winterbauer https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Der verunglückte Merz-WM-Tweet / 2 Ein KI-Manifest und mehr "Verdachtsfälle" / 3 Femizid-Shitstorm um Dieter Nuhr / 4 Landesmedienanstalt NRW vs. Ben Berndt SHOWNOTES 1 Merz-Tweet https://x.com/bundeskanzler/status/2071743772057088334 https://www.tagesspiegel.de/politik/falscher-tweet-falscher-zeitpunkt-falscher-knopf-kanzleramt-bedauert-merz-posting-zum-wm-aus-15777763.html https://www.zdfheute.de/politik/merz-instagram-x-post-fussball-wm-aus-panne-100.html 2 KI-Manifest https://www.humanfirstaimanifesto.com/ https://www.zeit.de/digital/2026-06/ki-detektoren-pangram-nachweis-texte?freebie=5d6eb883 3 Dieter Nuhr https://www.deutschlandfunkkultur.de/rbb-intendantin-verteidigt-kabarettist-dieter-nuhr-wegen-femizid-aussage-102.html https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/dieter-nuhr-und-die-femizide-er-ist-kein-komiker-mehr-accg-200957746.html https://www.welt.de/kultur/plus6a3f9537afe845031b3b0218/dieter-nuhr-nach-kritik-am-bedrohlichsten-ist-das-gefuehl-wenn-sich-die-buergerliche-mitte-abzuwenden-scheint.html 4 Landesmedienanstalten https://open.spotify.com/episode/7bcXhVcJrohUHIicvlyRZ2?si=G8LK3uyXSwOb4q24O2v8qA https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a420944afe845031b3b1e55/hoecke-bei-ungeskriptet-behoerde-fordert-ueberarbeitung-von-podcast-jetzt-antwortet-ben-berndt.html https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/podcast-ungeskriptet-verletzt-hoecke-folge-die-sorgfaltspflicht-200978661.html https://www.beck-aktuell.de/heute-im-recht/rechtsgeschehen/interview-ben-ungeskriptet-podcast-medienanstalt-journalismus-2026-07-03 https://multipolar-magazin.de/meldungen/0095 * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich: Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann.
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann. Zu Gast: Sven Hansen, Berti Kolbow-Lehradt Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu Thread und Matter sowie einen Test der IKEA-Smart-Home-Produkte lesen Sie ab dem 9. Juli 2026 bei heise+ (€): https://heise.de/-b5063385 https://heise.de/-b5063392 https://heise.de/-b5063397
Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c't uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann. Zu Gast: Sven Hansen, Berti Kolbow-Lehradt Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu Thread und Matter sowie einen Test der IKEA-Smart-Home-Produkte lesen Sie ab dem 9. Juli 2026 bei heise+ (€): https://heise.de/-b5063385 https://heise.de/-b5063392 https://heise.de/-b5063397
Schickt uns eine Nachricht In dieser Podcastfolge dreht sich alles um Recyclingdünger. Else Bünemann-König vom FiBL und Matthias Diener von Agroscope sprechen über verschiedene Düngerformen und erzählen von spannenden Ergebnissen aus einem siebenjährigen Feldversuch. Sie erläutern, welche Vor- und Nachteile unterschiedliche Dünger haben. Im Projekt Recycle4Bio wurde die Stickstoffausnutzung von flüssigem und festem Gärgut sowie Hofdünger untersucht. Gleichzeitig erfassten die Forschenden die Emissionen von klimarelevanten Gasen wie Lachgas, analysierten Stickstoffverluste z.B. durch Nitratauswaschung und untersuchten die Wirkung der Dünger auf den Boden. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes sollen dazu beitragen, die Stickstoffausnutzung organischer Dünger zu verbessern sowie Emissionen klimarelevanter Gase zu reduzieren. Darüber hinaus geben sie auch praktische Tipps und erläutern, worauf insbesondere im Bioanbau zu achten ist. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 122/Deutsch/Länge in 41Min. und 52Sek. Gäste/FiBL-Forschungsteam: Else Bünemann-König, FiBL, Matthias Diener, AgroscopeModeration Gespräch/Gelesen von: Vanessa Gabel, FiBLRedaktion: Vanessa Gabel, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLProjektdatenbank: https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/2110https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/1306https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/1473Video: https://www.youtube.com/watch?v=EU-VevU3ZH8 Publikationen: Norah Efosa, Hans-Martin Krause, Roman Hüppi, Maike Krauss, Nadège Vaucher, Flora Zourek, Jochen Mayer, Johan Six, Else K. Bünemann (2023): Emissions of nitrous oxide and methane after field application of liquid organic fertilizers and biochar. Agriculture, Ecosystems & Environment Volume 356, 2023, 108642. https://doi.org/10.1016/j.agee.2023.108642Norah Efosa, Christoph Häni, Thomas Kupper, Hans-Martin Krause, Johan Six, Else K. Bünemann (2025): Ammonia emissions after trailing hose application of digestates and cattle slurry. Nutrient Cycling in Agroecosystems, available online. https://doi.org/10.1007/s10705-025-10407-7.Danksagung: Die Projektpartner danken dem BLW, dem BAFU sowie dem BFE für die finanzielle Unterstützung. Besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit gilt zudem Anton und Fabian Obrist, Kiesholzhof Wallbach, und allen Techniker*innen, Praktikant*innen sowie Student*innen von Agroscope und FiBL für ihre wesentliche Unterstützung bei Feldarbeiten und Laboranalysen.E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Regelmäßige Ausschüttungen statt maximaler Kursgewinne - genau diesen Ansatz verfolgen Covered-Call-Strategien. Anton Gneupel erklärt, wie Anleger mit ETFs und ETPs laufende Erträge erzielen können, warum die Strategie besonders in Seitwärtsmärkten ihre Stärken ausspielt und welche Nachteile sie in starken Börsenphasen hat. Außerdem geht es um Risiken, Kosten und die passende Rolle im Depot.
Liebe Freunde, heute spricht Jermaine mit uns über seine homophobe Gewalterfahrung auf GRINDR und was er gesehen hat, als er seinem Täter bei der Urteilsverkündung im Gericht in die Augen geschaut hat. Danach beleuchtet für uns der anerkannte Experte für Digitale Politik, Markus Beckedahl, das Thema "Verifizierungspflicht für Dating-Apps" und wir diskutieren ob eine solche Pflicht das homophobe Gewaltproblem lösen und die Überfallserie stoppen kann. Im besonderen Fokus stehen die Vor- aber auch die Nachteile einer solchen Verifizierung für queere Menschen.Alle Infos zum ◾ https://pinkpridedinner.de/!Jetzt aber gute Unterhaltung und vor allem viele neue Erkenntnisse beim Lauschen und Gucken dieser neuen Episode vom GAY OVER Podcast.Einen dicken Knutscher aus der Hauptstadt, Grey ◾ FOLLOW MARKUS BECKEDAHLhttps://www.instagram.com/netzpolitik/https://www.digitalpolitik.de/◾ FOLLOW JERMAINEhttps://www.instagram.com/sherman_official_bln/◾ ANUUX mit 13% Ermäßigung shoppenhttps://anuux.de/Rabattcode: gayover13◾ PAYPAL.ME/GAYOVERpodcastUnterstütze meinen PODCAST mit einer Spende, wenn DU magst ♡◾ FOLLOW MEhttps://www.instagram.com/gay.over.podcast/https://www.tiktok.com/@gayover_podcast◾ WEBSITEhttps://www.gay-over.de#GRINDR #Crimestory #gayoverpodcast
Es kommen immer mehr Rentnerinnen und Rentner auf immer weniger Menschen, die Beiträge zahlen. Das wird zur großen Belastung für die Rente – jetzt soll eine Reform helfen. Was drin steckt, welche Vor- und Nachteile die Vorschläge haben und was besonders wichtig ist, diskutieren Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach.
Seit jeher prägen Fortbewegungsmittel die Entwicklung der Menschheit – ob Segelschiffe, die fremde Kontinente erschlossen, oder die Eisenbahn, die mit Kohle und Dampf die Welt näher zusammenrücken ließ. Das Automobil ermöglichte individuelle Mobilität für viele – wenn auch lange fast ausschließlich auf Basis von Erdöl. Doch wie sieht die Zukunft aus? Erneuerbare Energien, öffentliche Verkehrsmittel, Elektromobilität und autonome Systeme könnten die Art, wie wir uns fortbewegen, grundlegend verändern. Prof. Andreas Knie, einer der führenden Mobilitätsforscher Deutschlands, analysiert seit Jahrzehnten die Vor- und Nachteile verschiedener Verkehrsformen. In unserem Podcast sprechen wir mit ihm über: – Die Solare Revolution: Wie verändert sie die Mobilität? – Klimawandel und Verkehr: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich? – Räumliche Dimensionen: Wie wirken sich Verkehrsmittel auf Städte und ländliche Räume aus? – Innovationen von heute: Welche Technologien prägen bereits jetzt die Mobilität von morgen? – Soziale Gerechtigkeit: Wie hängen Mobilität und Gesellschaftsmodelle zusammen – und wer profitiert von neuen Lösungen? – und: Wie wirkt sich die Digitalisierung der Welt auf unser Mobilitätsverhalten aus?
Die Medien-Woche Ausgabe 344 vom 28. Juni 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Zu Gast in dieser Ausgabe ist die dpa-Medienkorrespondentin Stella Victoria Venohr https://www.linkedin.com/in/stella-victoria-venohr-097a272b5/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 dpa und der "New Z Club" / 2 Jedes Jahr wieder: Sommerpause im TV / 3 Rundfunkbeitrag vor Gericht SHOWNOTES 1 dpa New Z https://www.turi2.de/aktuell/dpa-ruft-neues-austauschformat-zwischen-redaktionen-und-jungen-menschen-ins-leben/ https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/journalism-media-and-technology-trends-and-predictions-2026 https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/digital-news-report/2026/how-news-creators-are-impacting-politics-and-media-around-world 2 Sommerpause https://www.dwdl.de/nachrichten/106413/talks_und_telenovelas_so_plant_die_ard_die_sommerpause/ 3 Rundfunkbeitrag https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/ard-zdf-bundesverfassungsgericht-rundfunkbeitrag https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/1bvr252424-1bvr252524-bverfg-rundfunkbeitrag-ard-zdf-kef-verfassungsbeschwerde https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/klage-ard-zdf-rundfunkbeitrag-verfassungsgericht https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a38cdd67e682fc37fc030a8/streit-um-rundfunkbeitrag-laender-muessen-darauf-achten-dass-sie-sich-nicht-selbst-umbringen.html * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich: Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
So schön Wunschgutscheine auch zum Sammeln von Punkten und Meilen sind, so viele Nachteile haben sie auch. Und diese Fehler schauen wir uns heute genauer an. Ich zeige dir in meinem kostenlosen Workshop, wie du optimal ins Meilengame einsteigst, um auch endlich Business Class zum Economy-Preis zu fliegen: https://www.travel-insider.de/meilengame-workshop ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Gratis US-Kreditkarten Workshop: https://www.travel-insider.de/us-kreditkarten-webinar ► Instagram: https://www.travel-insider.de/insta ► Viele weitere Informationen & verschiedene Deals findest du auf meiner Website: https://www.travel-insider.de ► Hier kannst du den kostenlosen Upgrade-Report downloaden https://www.travel-insider.de/upgrade-report ► Podcast: https://www.travel-insider.de/podcast ► Feedback und Fragen an podcast@travel-insider.de ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mit Dominik, dem "Travel-Insider", bekannt aus GALILEO (PRO 7), hast du genau den richtigen Kanal für mehr Komfort und Luxus beim Reisen gefunden. Erfahre hier auch, warum es auch für Dich Sinn macht, endlich Business Class zu fliegen und dabei nur den Economy-Preis zu bezahlen. Dann bist du hier genau richtig! Ich, Dominik Reichert, biete dir wöchentlich neuen Input und neue Tipps, um deine Reisen auf das nächste Level zu bringen. ▬ Noch mehr Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Alle Videos von "Travel-Insider": https://www.youtube.com/channel/UCSjv8FRKjOQfCXmxNEwrQLg ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Leben und arbeiten in Europa: Kein Nachteil bei der Rente Für viele Menschen gehört es mittlerweile zum Alltag, in verschiedenen europäischen Ländern zu leben und zu arbeiten. Damit hierdurch keine Nachteile in der sozialen Absicherung entstehen, zeigte die Deutsche Rentenversicherung Bund anlässlich des Europatages, welche Bedeutung Europa für das Thema soziale Sicherheit über die Grenzen hinweg hat. Das Europarecht stellt sicher, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Nachteile bei ihrer sozialen Absicherung entstehen, wenn sie im europäischen Ausland leben und arbeiten. Und auch viele Rentnerinnen und Rentner verbringen ihren Lebensabend im europäischen Ausland und beziehen dort ihre Rente aus Deutschland. Fast fünf Prozent der Rentenzahlungen gehen in EU-Länder Die Deutsche Rentenversicherung zahlt insgesamt rund 1,71 Millionen Renten ins Ausland. Knapp 72 Prozent der Auslandsrenten gehen in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), insgesamt rund 1,23 Millionen Zahlungen. Das entspricht rund 4,7 Prozent aller Rentenzahlungen der Deutschen Rentenversicherung. Knapp 231.000 Renten werden an deutsche Rentnerinnen und Rentner mit Wohnsitz im Ausland gezahlt, davon fast 126.000 in Länder der EU. Ausländische Beschäftigte zahlen Rentenversicherungsbeiträge Allein in Deutschland haben zuletzt rund 2,46 Millionen Menschen aus anderen Staaten der EU gearbeitet und Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung gezahlt. Vor zehn Jahren waren es noch knapp eine Million. Das entspricht einer Steigerung auf das 2,5-fache an Beschäftigten aus EU-Mitgliedstaaten. Zurückzuführen ist diese Entwicklung insbesondere auf die Stärkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Beschäftigungszeiten im europäischen Ausland zählen für die Rente Die sozialen Sicherungssysteme in den 27 Ländern der EU sind zum Teil sehr unterschiedlich. Eins haben sie jedoch gemeinsam: Eine Rente wird nur gezahlt, wenn bestimmte Mindestversicherungszeiten erfüllt sind. Hierfür können Versicherungszeiten, die in den verschiedenen Mitgliedstaaten zurückgelegt wurden, zusammengerechnet werden. So erfüllt zum Beispiel ein Versicherter, der 20 Jahre in Deutschland und 25 Jahre in Frankreich gearbeitet hat, die Mindestversicherungszeit von 45 Jahren, um vorzeitig eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte aus der deutschen Rentenversicherung beziehen zu können. Rentenzahlungen aus mehreren Ländern möglich Sind die Voraussetzungen für eine Rente erfüllt, zahlt jeder Staat aus den in seinem sozialen Sicherungssystem zurückgelegten Zeiten eine eigene Rente. Es ist daher möglich, dass Rentenzahlungen zeitgleich aus mehreren Staaten erfolgen. Eine "Gesamtrente", die von einem Land auch für andere Länder gezahlt wird, gibt es grundsätzlich nicht. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Medien-Woche Ausgabe 343 vom 21. Juni 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Zu Gast in dieser Ausgabe ist der Medienwissenschaftler und Publizist Dr. Stephan Weichert https://digitale-resilienz.org/stephan-weichert/ https://digitale-resilienz.org/portfolio/studie-ki-resilienz-im-journalismus/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Hat das neue Netzwerk WSocial eine Chance?/ 2 Die große KI-Debatte im Journalismus SHOWNOTES 1 W Social https://wsocial.news/ https://www.watson.ch/schweiz/digital/567920135-w-social-neue-social-media-plattform-fuer-europa-das-steckt-dahinter 2 KI-Debatte https://digitale-resilienz.org/portfolio/studie-ki-resilienz-im-journalismus/ https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/karsten-wildberger-bundesdigitalminister-reden-ki-generierung https://bmds.bund.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/detail/ki-einsatz-in-reden-des-ministers https://kress.de/news/beitrag/153570-herde-von-holzkoepfen-quot-steingart-rechnet-mit-faz-tagesspiegel-und-zeit-in-der-ki-debatte-ab.html https://taz.de/KI-und-Journalismus/!6185391/ https://kress.de/news/beitrag/153572-quot-dumm-nutzung-oder-schlau-nutzung-quot-weser-kurier-chefredakteur-piel-sucht-den-dritten-weg-in-der-ki-debatte.html https://taz.de/KI-und-Journalismus/!6173754/ * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich: Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Medien-Woche Ausgabe 342 vom 13. Juni 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Zu Gast in dieser Ausgabe ist Gregor Peter Schmitz, Vorsitzender der Chefredaktionen Stern, Geo und Capital https://www.stern.de/gregor-peter-schmitz-31872932.html In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Fußball-WM / 2 Ende für Leseförderung? / 3 Mario Voigt und die KI / 4 Die Druckstellen der Medienbranche SHOWNOTES 1 Fußball-WM https://www.stern.de/sport/fussball/wm2026/ 2 Ende für Leseförderung? https://www.tagesspiegel.de/politik/leseforderung-fur-kleine-kinder-ministerium-will-offenbar-die-mittel-streichen-15704504.html 3 Mario Voigt und die KI https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/06/ich-trete-in-das-vermachtnis-eines-anspruchs/ https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/mario-voigt-ki-verdacht-faz-gastbeitrag-100.html https://www.welt.de/debatte/article6a2aad4c6bb5c7fe2e1c1e2a/ki-debatte-um-mario-voigt-die-maschinen-stuermer-von-der-faz-willkommen-im-jahr-2026.html https://www.welt.de/kultur/plus253209246/Thueringen-Wahl-Neue-Vorwuerfe-vom-Plagiatsjaeger-Stefan-Weber-gegen-Mario-Voigt.html 4 Die Druckstellen der Medienbranche * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Medien-Woche Ausgabe 341 vom 7. Juni 2026 Mit Christian Meier und Stefan Winterbauer https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Dokus und Werbespots zur Fußball-WM / 2 Wie die "Zeit" über Christian Ulmen berichtet und was Christian Schertz dagegen hat / 3 Kritik an der "Tagesschau" / 4 Das Prinzip "Fun Facts" SHOWNOTES 1 Fußball-WM https://www.stern.de/kultur/vor-der-weltmeisterschaft--dokus-stimmen-im-tv-und-stream-auf-die-wm-ein-37475498.html https://www.youtube.com/watch?v=IyZ1WIua_1s https://www.youtube.com/watch?v=mJJY53qhJe0 2 Schertz vs. Zeit https://www.zeit.de/2026/25/collien-fernandes-christian-ulmen-gewalt-fake-profile-digitale-gewalt/komplettansicht https://www.schertz-bergmann.de/wp-content/uploads/2026/06/260604_Pressemitteilung.pdf 3 Tagesschau-Kritik https://kress.de/news/beitrag/153002-mokka-milch-eisbar-in-der-tagesschau-ex-ard-chef-becker-und-chefredakteurin-leopold-streiten-auf-linkedin.html 4 "Fun Facts" https://www.funfacts.de/ https://medien.epd.de/article/4607 * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Outdoormarke Vaude misst sich selbst am Gemeinwohl. Geschäftsführerin Antje von Dewitz erklärt, was sie motiviert. (00:00:00) Intro (00:02:08) Ziel des „Guten Lebens für alle“ – was bedeutet das? (00:03:34) Individuelle Definitionen eines guten Lebens (00:04:18) Auslöser für Fokus auf Gemeinwohlökonomie (00:06:17) Gab es Vorurteile? (00:08:43) Anfängliche Problemstellungen (00:11:00) Wo war die Umsetzung einfach? (00:12:07) Definition der Gemeinwohlbilanz (00:13:45) Gemeinwohlbilanz – Extrakosten? (00:14:12) Tipps für Unternehmen in Richtung Gemeinwohlökonomie (00:14:47) Position zu Unternehmenswachstum? (00:16:14) Konkurrenz und Nachteile (00:18:31) Marketingstrategie (00:18:55) Innovation als USP (00:20:21) Umgang mit Kritik (00:21:45) Rolle der Führungskräfte innerhalb des Konzepts (00:22:40) Gesellschaftliche Veränderungstendenzen WERBEPARTNER Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der West Side Story! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-antje-von-dewitz-vaude-gemeinwohloekonomie
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Die Outdoormarke Vaude misst sich selbst am Gemeinwohl. Geschäftsführerin Antje von Dewitz erklärt, was sie motiviert. (00:00:00) Intro (00:02:08) Ziel des „Guten Lebens für alle“ – was bedeutet das? (00:03:34) Individuelle Definitionen eines guten Lebens (00:04:18) Auslöser für Fokus auf Gemeinwohlökonomie (00:06:17) Gab es Vorurteile? (00:08:43) Anfängliche Problemstellungen (00:11:00) Wo war die Umsetzung einfach? (00:12:07) Definition der Gemeinwohlbilanz (00:13:45) Gemeinwohlbilanz – Extrakosten? (00:14:12) Tipps für Unternehmen in Richtung Gemeinwohlökonomie (00:14:47) Position zu Unternehmenswachstum? (00:16:14) Konkurrenz und Nachteile (00:18:31) Marketingstrategie (00:18:55) Innovation als USP (00:20:21) Umgang mit Kritik (00:21:45) Rolle der Führungskräfte innerhalb des Konzepts (00:22:40) Gesellschaftliche Veränderungstendenzen WERBEPARTNER Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der West Side Story! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-antje-von-dewitz-vaude-gemeinwohloekonomie
Die Outdoormarke Vaude misst sich selbst am Gemeinwohl. Geschäftsführerin Antje von Dewitz erklärt, was sie motiviert. (00:00:00) Intro (00:02:08) Ziel des „Guten Lebens für alle“ – was bedeutet das? (00:03:34) Individuelle Definitionen eines guten Lebens (00:04:18) Auslöser für Fokus auf Gemeinwohlökonomie (00:06:17) Gab es Vorurteile? (00:08:43) Anfängliche Problemstellungen (00:11:00) Wo war die Umsetzung einfach? (00:12:07) Definition der Gemeinwohlbilanz (00:13:45) Gemeinwohlbilanz – Extrakosten? (00:14:12) Tipps für Unternehmen in Richtung Gemeinwohlökonomie (00:14:47) Position zu Unternehmenswachstum? (00:16:14) Konkurrenz und Nachteile (00:18:31) Marketingstrategie (00:18:55) Innovation als USP (00:20:21) Umgang mit Kritik (00:21:45) Rolle der Führungskräfte innerhalb des Konzepts (00:22:40) Gesellschaftliche Veränderungstendenzen WERBEPARTNER Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der West Side Story! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-antje-von-dewitz-vaude-gemeinwohloekonomie
Ein Schweizer zog vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, weil er trotz Ausmusterung Wehrpflichtersatz leisten muss – im Gegensatz zu Frauen. Der EGMR entschied nun, dass es rechtmässig ist, dass die Schweiz unterschiedliche Regelungen für Männer und Frauen kenne. Der Ständerat stellt sich knapp gegen die Mitte-Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe, er empfiehlt dem Stimmvolk ein Nein. Die Initiative will die Heiratsstrafe bei der direkten Bundessteuer abschaffen. Statt individueller Besteuerung sollen Ehepaare aber weiterhin gemeinsam besteuert werden, aber ohne Nachteile gegenüber unverheirateten Paaren. Der Verwaltungsrat der SRG hat am Donnerstag die künftigen Mitglieder des Leitungsteams der regionalen Einheiten von SRF bestätigt. Dabei setzt er auf Kontinuität.
Drei Jahre Weltreise mit 50 € am Tag, regelmäßige Dividendeneinnahmen und seit fünf Jahren kein Angestelltenjob mehr. Und trotzdem sagt Ingo Scholtz von Mission Cashflow: „Ich würde mich nicht als finanziell frei bezeichnen."Vier Jahre stand Ingo Scholtz von Mission Cashflow auf meiner Gästeliste. Nach drei Jahren Weltreise hat es endlich geklappt. In Folge 274 sprechen wir darüber, wie sein Leben zwischen Dividendendepot, geografischer Arbitrage und bewusst niedrigen Lebenshaltungskosten funktioniert – und warum er trotzdem nicht von „finanzieller Freiheit“ spricht.Wir sprechen über:drei Jahre Weltreise mit rund 18.000 € Jahresbudgetwarum sein Finanzmodell in Köthen funktioniert – und in München deutlich schwieriger wäresein Dividendendepot mit 40 Aktien und 8 REITsCovered-Call-ETFs von JPMorgan, Global X und iShareswarum 95 % USA-Anteil für ihn kein Klumpenrisiko sindweshalb er seinen Optionshandel auf Reisen aufgegeben hatKI im IT-Support und warum er glaubt, dass viele Frontline-Jobs verschwinden werdenseine Gedanken zu finanzieller Freiheit, Flexibilität und PrioritätenEine Folge über echte finanzielle Flexibilität statt Instagram-Finanzfreiheit. Jetzt reinhören.Weitere InformationenZum Blog Mission CashflowZum Dividendenaktiendepot von IngoOptions-Handel ABC von IngoAktienbewertung mit FAST GraphsZum X-Kanal von IngoZum Reiseblog "Backpackers Home"Zum Instagram-Kanal von IngoZum lesenswerten Buch "Die with Zero"*Präsentiert von VinosDiese Folge wir dir präsentiert von Vinos und dem diesjährigen Finanzrocker-Sommer-Weinpaket. Für nur 29,99 Euro (plus Versand für Bestandskunden) erhältst du jeweils 3 spanische Rot- und sommerliche Weißweine und zusätzlich auch noch 2 Weingläser von Schott Zwiesel.Alle Infos zum Sommerweinpaket findest du hierPräsentiert von SailyWenn bei Euch ein Urlaub ansteht und ihr unterwegs mobiles Internet braucht, schaut unbedingt beim eSIM-Anbieter Saily vorbei. Mit dem Code „finanzrocker“ bekommt ihr sogar 15% Rabatt auf euren ersten Kauf. Der Rabatt wird über den Link schon gleich abgezogen.Alle Infos zu Saily gibt es hier*= Affiliate-Link: Dir entstehen durch einen Klick weder Nachteile noch irgendwelche Kosten. Wenn Du Dich für ein Produkt entscheiden solltest, zahlst Du denselben Preis wie sonst auch. Aber Du unterstützt damit meine Arbeit und ich erhalte eine kleine Provision, wenn Du Dich nach einem Klick für das Produkt/Angebot entscheiden solltest. Vielen Dank im Voraus. Ich weiß das sehr zu schätzen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Medien-Woche Ausgabe 340 vom 31. Mai 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe zu Gast ist Annette Milz, Herausgeberin des "Medium Magazin" https://mediummagazin.de/ueber-uns In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Die KI-Enzyklika von Papst Leo XIV. / 2 Metz oder Wüst, Wüst oder Merz – ärgerliche Polit-Personaldebatten / 3 Inside China – als Journalist im Silicon Valley Asiens SHOWNOTES 1 KI-Enzyklika https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html https://www.dbk.de/vatikan/dokumente-der-paepste/enzyklika-magnifica-humanitas https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/enzyklika-von-papst-leo-zu-ki-binsenweisheit-mit-viel-echo-200875827.html https://www.zeit.de/2026/24/ki-enzyklika-papst-leo-xiv-magnifica-humanitas 2 Personaldebatten https://www.zdf.de/play/talk/maybrit-illner-128/maybrit-illner-vom-28-mai-2026-100 https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a1548be3985a21ca16515af/wuest-der-cdu-schattenmann-und-die-frage-wie-lange-der-liebe-friedrich-auf-ihn-bauen-kann.html https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/friedrich-merz-unter-druck-hendrik-wuest-steht-bereit-200864334.html https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101275240/kanzler-debatte-wuest-sagt-merz-volle-unterstuetzung-zu.html 3 Inside China https://chefrunde.de/ * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Annes Tochter möchte gerne die Pille nehmen, doch ihre Mutter ist unsicher wegen der Nebenwirkungen. Was genau sind die Nachteile des Verhütungsmittels und gibt es Alternativen, mit denen man ebenfalls die Periode "abschalten" kann? Mandy in der Sprechstunde auf eure Communityfragen. Weitere Themen: - Kann ein Hormonring dauerhaft gegen PMS helfen? - Was tun bei Vulva-Trockenheit? - Lohnt es sich, für IGeL-Leistungen extra Geld zu zahlen?
Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten. ## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt? Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version. Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst ## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken? Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst. Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die renommierte Spiegel-Bestsellerliste schielt, kommt mit Auflagendruck oft eher ans Ziel. Dort schafft man es in der Regel nur, wenn eine gewisse Mindestzahl an gedruckten Büchern in einer relativ kurzen Zeitspanne in den Handel kommt – und Print on Demand reicht dafür meist nicht aus. ## Die größten Pluspunkte und Fallstricke beider Varianten ### Print on Demand: Viel Flexibilität, wenig Risiko - Keine hohen Startkosten: Du investierst nur minimal, daher ist PoD perfekt für erste Gehversuche. - Einfache Anpassungen: Fehler kannst du schnell korrigieren, neue Inhalte hinzufügen. - Kein Stress mit Lager und Versand: Alles übernimmt der Dienstleister, entspannt statt aufwendig. - Ideal bei unsicheren Verkaufszahlen: Wenn du nicht genau weißt, wie viele Bücher du realistisch absetzen wirst, bist du mit PoD auf der sicheren Seite. Dennoch gibt's auch Nachteile. Jedes Buch wird einzeln gedruckt, und da können bei jedem Druckvorgang kleine Fehler passieren – etwa beim Cover oder bei Farben. Das kann zu unzufriedenen Kund:innen führen und deinem Ruf schaden. Die Tantiemen sind bei kleinen Verkaufszahlen okay, aber wenn du über Buchhandlungen kommen willst, wird es finanziell schnell eng, weil Buchhandlungen hohe Rabatte verlangen. ### Auflagendruck: Mehr Risiko, mehr Möglichkeiten - Günstigere Stückkosten: Je mehr du drucken lässt, desto billiger wird's pro Buch. - Höhere Qualität: Du hast meist mehr Einfluss aufs Papier, auf die Ausstattung, Farbtreue bei Fotos und Co. – das ist z. B. bei Kochbüchern oder Bildbänden ein klarer Pluspunkt. - Besserer Zugang zum Buchhandel: Mit professionellem Vertrieb erreichst du leichter stationäre Buchläden. - Crowdfunding-Kompatibilität: Wenn du im Voraus durch Vorbestellungen schon Einnahmen hast, kannst du konkret kalkulieren und zielgerichtet drucken. Allerdings birgt Auflagendruck finanzielle Risiken. Wenn du 500 Bücher produzierst, aber nur 100 verkaufst, bleiben dir 400 Bücher im Lager oder landen sogar bei dir zu Hause. Die logistische Abwicklung über Dienstleister wie NovaMD oder Autaria kostet auch extra, und unverkaufte Bücher können weitere Kosten verursachen, wenn sie zurückgeschickt werden. ## Was ist nun „besser" für dich als Autor:in? Es gibt nicht den einen goldenen Weg – sondern du musst ehrlich in den Spiegel blicken. Frag dich: - Wie viele Bücher werde ich realistisch verkaufen? - Wie wichtig ist mir der stationäre Buchhandel? - Welche Zielgruppe habe ich – und wo kauft sie am liebsten? - Wie stehe ich selbst zum Thema Vorfinanzierung und Risiko? Gerade Anfänger:innen sind oft mit Print on Demand am besten beraten. Du kannst risikofrei starten, erste Erfahrungen sammeln, Feedback einholen und dich langsam rantasten. Hast du aber schon eine große Reichweite, eine erfolgreiche Serie oder viel Erfahrung im Buchmarkt, lohnt es sich, den Schritt zum Auflagendruck ernsthaft zu überlegen. Und – weshalb nicht kombinieren? Vielleicht veröffentlichst du dein eBook über einen Kanal, das Taschenbuch als Print on Demand und spendierst deinem Werk ein besonders hochwertiges Hardcover im Auflagendruck für Buchhandlungen oder für besondere Fans. ## Deine Entscheidung zählt! Selfpublishing ist wunderbar vielfältig – inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter und Optionen. Mach dir klar, wo du stehst, was du erreichen willst und wer deine Leser:innen sind. Flexibilität, Kosten, Qualität, Sichtbarkeit im Handel – das alles sind legitime Kriterien, und es gibt nicht die eine Lösung für alle. Es ist vielmehr eine Frage deiner eigenen Ziele und Möglichkeiten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Taste dich langsam heran, frage Kolleg:innen nach ihren Erfahrungen oder probiere mehrere Vertriebswege aus. Denn am Ende zählt nur eins: dass dein Buch die Menschen erreicht, für die du es geschrieben hast! Welcher Erfahrungen hast du mit Print on Demand und/oder Auflagendruck gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
Männer und Frauen spielen einfach nicht nach denselben Regeln. Bruno Banarby und Halid Rizvanovic sprechen darüber, warum manche Bereiche eher für Männer laufen, andere eher für Frauen – und warum das Thema jedes Mal Diskussionen auslöst.. Von Dating über Karriere bis Social Media: Wo liegen Vorteile, wo Nachteile und warum regt das Thema so viele Menschen auf?
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Die Medien-Woche Ausgabe 339 vom 23. Mai 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe zu Gast ist Alexander von Streit, Journalist und "Krautreporter"-Herausgeber https://von-streit.de/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Julia Klöckners Medienschelte bei "Maischberger" / 2 Die Klage der dänischen Medien gegen OpenAI / 3 Media Rewilding als Konzept gegen den Vertrauensverlust SHOWNOTES 1 Klöckners Kritik https://www.ardmediathek.de/video/maischberger/julia-kloeckner-ueber-politische-polarisierung-debattenkultur-und-die-rolle-der-kirche/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMjMxOWQ0ZTgtMzc5Yy00NTJmLTk5MzctZDU3NWE2ZjE0YjQ4 https://www.welt.de/vermischtes/article6a0d54e4f540d04af288973f/maischberger-das-muss-ich-nicht-kommentieren-er-ist-kein-parlamentarier-mehr-kloeckner-rechnet-mit-habeck-ab.html 2 Dänemarks Klage https://dpcmo.dk/a-united-danish-media-industry-takes-openai-to-court/ https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/news/inside-news-industrys-efforts-join-forces-defend-its-journalism-ai-companies?utm_source=Reuters%20Institute%20for%20the%20Study%20of%20Journalism&utm_campaign=ed69cd9d23-EMAIL_CAMPAIGN_2026_05_15_01_58&utm_medium=email&utm_term=0_-ed69cd9d23-481725785 3 Media Rewilding https://media-rewilding.de/ * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die SVP Nachhaltigkeitsinitiative verlangt, dass bis 2050 die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 10 Millionen Menschen nicht überschreitet. Dafür soll die Zuwanderung stärker begrenzt werden. Die Partei begründet dies mit dem Schutz von Umwelt und Lebensqualität: Weniger Menschen bedeuteten weniger Druck auf Infrastruktur, Wohnraum, Verkehr, Energie und Landschaft. Kritiker hingegen warnen, dass eine starre Obergrenze den Arbeitskräftemangel verschärfen, das Wirtschaftswachstum bremsen und den Wohlstand der Schweiz gefährden könnte. Zudem könnte eine starre Begrenzung der Zuwanderung zu Spannungen mit der EU und zur Auflösung von internationalen Abkommen führen. Über Vor- und Nachteile der Initiative diskutieren SVP-Präsident Marcel Dettling und SP-Co-Präsident Cédric Wermuth.
Ehevertrag – Ein echter Liebesbeweis für finanzielle AugenhöheJede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden. Doch während wir im Business jeden Vertrag akribisch prüfen, unterschreiben viele beim Standesamt den „Standardvertrag“ des Gesetzgebers, ohne die Konsequenzen zu kennen. In diesem Highlight-Clip des Female Leadership Podcasts spreche ich mit der renommierten Scheidungsanwältin Saskia Schlemmer darüber, warum ein Ehevertrag kein Zeichen von Misstrauen, sondern ein Akt der Selbstfürsorge und souveränen Zukunftsgestaltung ist.Du willst wissen, wie das für dich anwendest? Lade dir hier unsere Checkliste Ehevertrag herunter. Das lernst du in dieser Folge:Der „unsichtbare“ Vertrag: Warum du bereits einen Ehevertrag hast, auch wenn du nie einen unterschrieben hast.Vorsorge statt Nachsorge: Wie du Streitpunkte wie Vermögen, Unterhalt und Rentenpunkte vorab fair klärst.Care-Arbeit & Finanzen: Warum besonders Frauen von individuellen Regelungen profitieren, um finanzielle Nachteile auszugleichen.Vertragspflege: Warum ein Ehevertrag mit deinen Lebensumständen (Kinder, Jobwechsel) mitwachsen muss.Souveräne Kommunikation: Wie du das Thema ansprichst, ohne die Romantik zu gefährden.Keywords: Ehevertrag, Frauen und Finanzen, Finanzielle Unabhängigkeit, Scheidung Deutschland, Care-Arbeit, Unterhalt, Female Leadership, Saskia Schlemmer, Vera Strauch, Selbstfürsorge, Ehevertrag Kosten, Absicherung Unternehmerinnen.+++Alle Links und Details findest du hier.Das gesamte Interview mit Lunia findest du hier. Hier ist die Checkliste Ehevertrag.Du möchtest deine KI-Weiterbildung jetzt eintüten? Melde dich hier für unseren KI Deep-Dive an.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.Sichere dir jetzt deinen Platz in unserem kostenloses Spotlight Mental overload adé: Deine 10-Minuten-KI-Routine für einen gelassenen Wochenstart am 28.05.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spricht Robert über das ab dem 1.1.2027 kommende "Altersvorsorgedepot". Manche nennen es auch "Riester 2.0". Worum geht es da genau und was sind die Vor- bzw. Nachteile?Mehr zu MONEY MASTERS by Robert Beck:Jetzt kostenloses Strategiegespräch mit MONEY MASTERS sichern:https://www.money-masters.de/terminGRATIS WEBINAR "Vermögensaufbau mit Momentum-Strategien" - sichere dir jetzt deinen Platz:https://www.money-masters.de/webinar--Kostenloses Fallstudien-Video von MONEY MASTERS sichern:https://www.money-masters.de/fallstudie--Komm in die kostenlose Online-Gruppe "Vermögensaufbau mit System": https://www.money-masters.de/gruppeneinladung--Kostenloses eBook "Der Weg des Investors" sichern:https://www.money-masters.de/buch
Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Bratwurstundbaklavapodcast +++ Heute geht es um merkwürdige Erfahrungen an Hotelbars und unbequeme Matratzen und Kissen. HORROR! Die Jungs sprechen über die Nachteile einer Karriere als Comedian. Was sie stattdessen machen wollen würden wissen sie allerdings nicht. Nur nicht Sportler - soviel ist sicher. Außerdem geht es um Giftmorde und die Angst der Jungs eventuell zu recht umgebracht zu werden. Tickets für die Bratwurst und Baklava Live Tour gibt es hier: https://www.ticketmaster.de/artist/bratwurst-und-baklava-tickets/1024056 Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Warum werden Karotten in Deutschland fast nur in 2-kg-Tüten verkauft? Nachdem wir dieser Frage auf den Grund gegangen sind, sprechen wir über künstliche Intelligenz: Welche Vor- und Nachteile sehen wir in der Technologie? Und welche KI-Apps benutzen wir persönlich? Bei der Frage, ob eine KI-Kopie der eigenen Person nach dem Tod eine gute Idee ist, hat Janusz eine klare Antwort... Zum Schluss hat Cari eine spannende Doku-Empfehlung über den Alltag von deutschen Diplomat*innen. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Seedlang : Start speaking German now! Kostenlos auf iOS, Android und seedlang.com. Eure Fragen Al aus Dresden fragt: Warum gibt es Karotten nur in 2-Kilo-Tüten? Valeria aus St. Petersburg fragt: Was haltet ihr von KI? Welche Tools nutzt ihr? Habt ihr Angst? Claude Iosif aus Griechenland fragt: Was haltet ihr von der Idee, durch KI eine Kopie von uns nach unserem Tod "weiterleben" zu lassen? Olga aus Polen fragt: Warum seid ihr nach Berlin gezogen? KUMMER - Der Rest meines Lebens - feat. Max Raabe (YouTube) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Empfehlungen der Woche Die Diplomaten (ZDF) Auch erwähnt: The Diplomat (Netflix) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership