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Trump, Trump und nochmals Trump. Man entkommt ihm nirgends dieser Tage. Nicht einmal im Politbüro. Was hat seine Präsidentschaft bisher für Konsquenzen für die Schweiz? Und wie sehr eifern Schweizer Politiker bereits dem libertären Eifer nach, der in den USA und anderen Ländern gerade hoch im Trend liegt? Diese und weitere Fragen disktutieren Jacqueline Büchi, Larissa Rhyn und Fabian Renz in einer neuen Folge des «Politbüro».Und ein Hinweis zum Schluss: Am Donnerstag, 27. Februar wird das «Politbüro» vor Live-Publikum im Kaufleuten aufgezeichnet. Für Abonnementen gibt es vergünstigte Tickets direkt beim Kaufleuten. Und: Es werden auch Tickets verlost. Wer kommen möchte, schickt ein Mail mit dem Betreff «Politbüro» an podcast@tamedia.ch.Host: Philipp LoserProduzent: Tobias Holzer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Die Linke in der Schweiz steht seit dem Sieg von Donald Trump in den USA unter Schock: SP-Co-Präsident Cédric Wermuth befürchtet gar eine «Trumpisierung» der Politik hierzulande. Ist das pure Polemik – oder sinken nun auch bei den Schweizer Parteien die Hemmschwellen? Mit dem Wahlsieg von Donald Trump ging ein Wahlkampf zu Ende, der von Provokationen auf beiden Seiten geprägt war. Während die Demokratin Kamala Harris ihren Kontrahenten als Faschisten bezeichnete, warf Trump der amtierenden Vizepräsidentin vor, eine Kommunistin zu sein. Wie viel Provokation gehört zum politischen Handwerk? Auch in der Schweizer Politik wird zuweilen mit harten Bandagen gekämpft. Doch: Wo sind die Grenzen? Mit Donald Trump als Präsident der USA könnte sich in der internationalen Sicherheitspolitik einiges ändern. Was heisst das für Europa? Muss die Schweiz ihre Sicherheitspolitik überdenken? Derzeit findet in Baku die 29. UN-Klimakonferenz statt. Ob sich der zukünftige US-Präsident Donald Trump in den kommenden Jahren für den Klimaschutz einsetzen wird, ist unsicher. Bringt er den internationalen Kampf gegen den Klimawandel in Gefahr? Oder ist diese Befürchtung unberechtigt? In den letzten Jahren haben sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA intensiviert. Wie Donald Trump die wirtschaftspolitischen Weichen stellt, kann spürbare Folgen für die Schweiz haben. Kann die Schweiz wirtschaftlich von einem Präsident Trump profitieren? Oder sorgen potenzielle Strafzölle für Schwierigkeiten? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 15. November 2024 in der «Arena»: – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; – Philipp Matthias Bregy, Fraktionspräsident Die Mitte; – Sibel Arslan, Vizepräsidentin Grüne; und – Alfred Heer, Nationalrat SVP/ZH.
Die Flugblatt-Affäre von Hubert Aiwanger hat in der letzten Woche eines gezeigt: Die Trumpisierung der deutschen Politik. Denn der bayrische Wirtschaftsminister und Vize-Ministerpräsident ist in den letzten Jahren häufiger mit reaktionären oder populistischen Parolen aufgefallen und hat nun auch Markus Söder gezwungen, seine populistische Seite zu zeigen. Statt Fehler einzugestehen und Konsequenzen zu ziehen, zeigt sich Aiwanger als Opfer einer Medienkampagne und gewinnt laut einer Umfrage der BILD vier Prozentpunkte dazu. Jule und Sascha schauen in dieser Folge auf die Mechanismen hinter populistischen Weltauslegungen. Wieso finden Politiker wie Aiwanger in manchen Teilen Deutschlands trotzdem Anklang? Was verrät die Flugblatt-Affäre über die Fehlerkultur in der deutschen Politik? Und welche Auswirkungen wird die Trumpisierung in Zukunft auf Deutschland haben?
Annika und Lukas begrüßen den wunderbaren Adrian Daub als Special Guest dieser Episode - mit ihm sprechen sie darüber, ob wir eine Trumpisierung - oder eher Republikanisierung der deutschen Politik erleben, weshalb wir auch die amerikanische Rechte als Teil einer globalen rechten Bewegung verstehen müssen, über Cancel Culture als Moralische Panik, Abgrenzung zu Zensur und weshalb auch das “Cancel Culture” Narrativ im deutschen Konservatismus eigentlich nichts Neues ist. Es geht darum, wem das Schauermärchen von der Meinungsdiktatur eigentlich nützt, und wer es verbreitet - und wie sich die Akteur*innen, die es verbreiten von Land zu Land unterscheiden - während die Cancel Culture Stories in den USA vor allem auf die Op Ed Pages der New York Times und des Atlantics, aber vor allem auf riesigen Substacks angeblich “gecancelter” Pundits zu finden sind, ist die Erzählung in Deutschland in die großen Zeitungsressorts der etablierter Medien eingesickert. Wovon hängt es eigentlich ab, ob die “Cancel Culture” Panik außerhalb der USA Fuß fassen kann, und welche Rolle spielt die Beziehung des jeweiligen Landes mit den Vereinigten Staaten? Erleben wir gerade eine Enthemmung im deutschen Konservatismus? Was ist daran wirklich neu, und was haben wir über die Merkel-Jahre einfach vergessen? Und wie sollten Linke und Progressive auf die Erzählung von der “Cancel Culture” am besten reagieren?Außerdem: Grüße (ha!) an Ulf, Barmherzigkeit und weshalb Deutsche Amerika-Erklärer lieben (und die oft neue Daten nicht so gern mögen).
Leute, seien wir doch mal ehrlich. Am Sonntag, so gegen 11 Uhr, saßen wir noch immer relativ ratlos vor unserer Açaí Bowl, weil wir einfach nicht wussten, worüber wir am Montag sprechen sollen. Über die Nations League, die fehlende Tiefe von Timo Werner, die tiefen Fehler von Serge Gnabry? Bitte nicht! Über die Krise der Bayern, die jetzt auch eine Krise der Deutschen ist? Ah, geh! Über die falschen Wechsel, die gescheiterten Experimente, die Ohnmacht des Bundestrainers? Auch nicht so richtig. Wir standen also ziemlich lustlos mit dem Rücken zur Wand. Bis das Telefon klingelte. Und Uli Hoeneß direkt in den Doppelpass durchgestellt wurde, um Andreas Rettig, dem König der Scheinheiligen, diesem Schlaumeier aus Leverkusen, seine Welt zu erklären. Der besonders heiße Draht. Denn natürlich ging es um Katar, die WM, den Wandel durch Handel, die Arbeitsbedingungen auf den Baustellen. Hoeneß hatte alles dabei, die Quervergleiche, die Reiseempfehlungen, die Zukunftsaussichten. Die ganze Tonleiter seines bayrischen Baritons. Dabei schepperte seine Stimme in der Weite des Studios, dabei dröhnte er aus allen Ecken. Ein Kaiser im Sport1-Palast, während oben in der Regie und draußen in der Chefredaktion die Korken knallten. War der Anruf vom Uli doch vor allem ein Coup, ein Quotenhit, ein echter Gassenhauer, den wahrscheinlich nicht mal ein Layla-Duett von Effenberg und Basler hätte toppen können. So wurde am Ende noch ein bisschen lauter geklatscht. Und gleich danach, Hoeneß hatte sich gerade erst verabschiedet, kamen die erhofften Reaktionen, die eingepreiste Entrüstung, das kollektive Kopfschütteln. Mission accomplished. Was bleibt, ist die Moral. Denn ein ehemaliger Präsident, der mal eben bei seinem hausgemachten Propaganda-Sender anruft, um seine Sicht auf die Dinge vor einem Millionenpublikum durch den Hörer zu drücken, das ist natürlich nicht weniger als die Trumpisierung des Sportjournalismus. Mar-a-Lago am Tegernsee. Make Bavaria Great Again. Nun ja, am Ende müssen wir es wohl deshalb genau so machen wie Hoeneß sonst nur mit den Scheichs. Und ihm auf Knien danken. Für dieses Material aus Gold, für diesen Monolog aus dem Kleinhirn der Großmannssucht, für diese punktgenaue Vorlage. Denn ohne ihn wäre es nur Fussball. Mit ihm ist es MML. Und wenn ihr jetzt noch wissen wollt, wie es klingt, wenn man trotzdem versucht, beide Seiten zu verstehen, dann müsst ihr reinhören. In diese neue Folge. Viel Spaß!
An unserem Wiegenfest reden wir über Menschen, die beobachtet werden, über aufgelöste Spezialeinheiten, über andere Töne in der Weltpoliik und die Trumpisierung des Wahlkampfs durch private Geldgeber. Dann übernachten wir in einem Parkhaus, gehen mit Mann und Maus unter, verbauen farbenfrohe und weniger farbenfrohe Noppensteine, besprechen interessante Dinge von der E3, retten mehr als nur eine Welt mit Schraubenschlüssel und Nieten, spielen Two Point Hospital aus der Ego-Perspektive und verlieren Dinge.
Laut, lauter, Donald Trump: Der US-Präsident ist ein Phänomen – selbst seine Corona-Erkrankung inszeniert er als grosse Show. Haben sein Stil und die Provokationen auch einen Einfluss auf die Schweizer Politik? Und wie halten es Parlamentarierinnen und Parlamentarier hierzulande mit der Wahrheit? «Ich fühle mich besser als vor 20 Jahren», sagt der wohl berühmteste Covid-19-Patient der Welt. Nur gerade drei Tage war Donald Trump im Spital und riss sich bei seiner Rückkehr ins Weisse Haus demonstrativ die Hygienemaske vom Gesicht. Doch wie gut geht es dem US-Präsidenten wirklich? Wie sehr ist den Schilderungen des Weissen Hauses zu trauen, rund drei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen? Fest steht: Donald Trump lässt niemanden kalt – auch in der Schweiz nicht. Regen wir uns zu schnell und zu fest über ihn auf? Oder nutzt er durch Provokationen gekonnt die Aufmerksamkeit und manipuliert damit die Medien? Für die «NZZ» gehört «der nonchalante Umgang mit der Wahrheit zu einem Markenzeichen seiner Regierung». Die Frage sei erlaubt: Wird auch in der Schweizer Politik gelogen? Oder lassen sich die USA mit ihrem Zweiparteiensystem nicht mit der Schweiz und ihrer direkten Demokratie vergleichen? Lügner, Rüpel, Macher – Trump haften viele Etiketten an. Sein Auftreten ist häufiger ein Thema als die politischen Inhalte selbst. Doch beeinflusst sein Politstil auch die Debattenkultur in der Schweiz? Oder findet die viel zitierte «Trumpisierung» bei uns nicht statt? In der «Arena» debattieren Politiker und Expertinnen über einen umstrittenen und mächtigen Staatschef – und die möglichen Auswirkungen auf die Schweizer Politik. Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz in der «Arena»: – Marianne Binder, Nationalrätin CVP/AG; – Fabian Molina, Nationalrat SP/ZH; – Benjamin Fischer, Präsident SVP Zürich; und – Markus Somm, Journalist und Historiker. Ausserdem im Studio: – Claudia Franziska Brühwiler, Privatdozentin HSG Amerikanische politische Kultur.
Laut, lauter, Donald Trump: Der US-Präsident ist ein Phänomen – selbst seine Corona-Erkrankung inszeniert er als grosse Show. Haben sein Stil und die Provokationen auch einen Einfluss auf die Schweizer Politik? Und wie halten es Parlamentarierinnen und Parlamentarier hierzulande mit der Wahrheit? «Ich fühle mich besser als vor 20 Jahren», sagt der wohl berühmteste Covid-19-Patient der Welt. Nur gerade drei Tage war Donald Trump im Spital und riss sich bei seiner Rückkehr ins Weisse Haus demonstrativ die Hygienemaske vom Gesicht. Doch wie gut geht es dem US-Präsidenten wirklich? Wie sehr ist den Schilderungen des Weissen Hauses zu trauen, rund drei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen? Fest steht: Donald Trump lässt niemanden kalt – auch in der Schweiz nicht. Regen wir uns zu schnell und zu fest über ihn auf? Oder nutzt er durch Provokationen gekonnt die Aufmerksamkeit und manipuliert damit die Medien? Für die «NZZ» gehört «der nonchalante Umgang mit der Wahrheit zu einem Markenzeichen seiner Regierung». Die Frage sei erlaubt: Wird auch in der Schweizer Politik gelogen? Oder lassen sich die USA mit ihrem Zweiparteiensystem nicht mit der Schweiz und ihrer direkten Demokratie vergleichen? Lügner, Rüpel, Macher – Trump haften viele Etiketten an. Sein Auftreten ist häufiger ein Thema als die politischen Inhalte selbst. Doch beeinflusst sein Politstil auch die Debattenkultur in der Schweiz? Oder findet die viel zitierte «Trumpisierung» bei uns nicht statt? In der «Arena» debattieren Politiker und Expertinnen über einen umstrittenen und mächtigen Staatschef – und die möglichen Auswirkungen auf die Schweizer Politik. Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz in der «Arena»: – Marianne Binder, Nationalrätin CVP/AG; – Fabian Molina, Nationalrat SP/ZH; – Benjamin Fischer, Präsident SVP Zürich; und – Markus Somm, Journalist und Historiker. Ausserdem im Studio: – Claudia Franziska Brühwiler, Privatdozentin HSG Amerikanische politische Kultur.
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Heute sage ich Euch mal meine Meinung! Und das sehr emotional und konkret! Ich weiß, das mache ich ja generell, aber bei diesem Thema geht es mit mir einfach durch und da kann ich dann auch sehr deutlich werden. Wer in den letzten Wochen die Geschehnisse in Deutschland beobachtet hat, kommt nicht mehr umhin, weitgreifende Veränderungen in unserer Gesellschaft zu bemerken. Im Osten unserer Republik geschehen tragische Dinge - Menschen, die anders sind, werden verfolgt und beschimpft, teilweise sogar tätlich angegriffen und regelrecht gejagt. Wir, die wir in den 70ern groß geworden sind, sind lange nach dem zweiten Weltkrieg geboren und haben in der Schule diese Themen der Nazizeit ausschweifend durchgenommen und besprochen. Und sehr oft blieb die eine Frage offen, auf die wir keine Antwort finden konnten: "Was hätten wir getan? Wie hätten wir auf diese Situation reagiert? Hätten wir Widerstand geleistet? Oder wären wir Mitläufer geworden..? Oder hätten wir die Prinzipien des Dritten Reiches vielleicht sogar begeistert aufgenommen?" Wir sind an einem Punkt in Deutschland, wo wir glauben, daß wir nicht mehr schweigen dürfen. Wir müssen einschreiten und zeigen, daß Deutschland nicht rechtsradikal ist, daß Deutschland nicht so braun ist, wie es in der Presse und im Ausland oft dargestellt wird. Es ist erschütternd, was gerade passiert, auch wie die in Deutschland eine gewisse "Trumpisierung" voranschreitet, daß von Politikern Lügen verbreitet werden (also mehr, als üblich) und Wahrheiten in Lügen verkehrt werden und umgekehrt. Conny und ich sind entsetzt, was in der Welt passiert, daß in der Türkei und in den USA demokratische Werte mit Füssen getreten werden, daß Pressefreiheit und Meinungsfreiheit nichts mehr wert sind, daß Menschen wie wir es mittlerweile völlig normal finden, daß Politiker, Journalisten, Richter, andere Behördenträger oder Normalos wie Du und ich aus fadenscheinigen Gründen weggesperrt werden. So etwas geschieht hier glücklicherweise noch nicht. Aber dafür werden Menschen gehetzt und bespuckt! Dagegen MÜSSEN wir uns wehren! Dagegen müssen wir den Mund aufmachen, wenn wir es in unserem Umfeld bemerken!! JETZT ist es wichtig, daß wir im Kleinen Widerstand leisten, etwas sagen und aktiv zeigen, daß Menschen in Deutschland nicht ausländerfeindlich sind, daß wir nicht in der Mehrheit braun sind. Wir müssen zeigen, daß wir dagegen vorgehen. Gegen dieses Gedankengut wollen wir aktiv Widerstand leisten und dazu beitragen zu zeigen, daß Deutschland wieder tolerant ist, offen für Andersdenkende, offen für alle, die anders sind, eine andere Herkunft haben, einer anderen Religion angehören oder andere sexuelle Vorlieben oder Orientierung haben. Vielfalt ist Wichtig!! Deutschland ist nunmal unsere Heimat! Und wir lieben Deutschland!! Wir wollen, daß in Deutschland und überhaupt auf der Welt nie wieder Menschen verfolgt werden, wir wollen, daß wir in einer Demokratie leben können und Meinungs- und Pressefreiheit geschützt werden. Wir selbst haben die Verantwortung, für uns selbst und für uns alle!!! Und zwar schon im Kleinen.. Wir müssen unseren Beitrag leisten, wo immer wie sind und wo immer wir auf braunes Gedankengut treffen. Wir wollen in Zukunft schon einschreiten, wenn es heißt "Ich bin ja nicht ausländerfeindlich, aber..."! Wehret den Anfängen!!!