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Jakob ist ordentlich in Hot-Take-Laune: Was fasziniert uns eigentlich so sehr an Skandalen? Gefühlt gibt es jede Woche einen neuen Aufreger im Internet. Wir regen uns auf, urteilen, zerfetzen uns die Mäuler und einen Tag später haben wir schon alles vergessen. Aber wann wird eine Verfehlung zum handfesten Skandal? Warum vergeben wir manchen Menschen fast alles und anderen nichts? Und gibt es in einer Debattenkultur voller Schwarz und Weiß überhaupt noch Platz für Zwischentöne? Zu Gast ist Jakob Cantz, Co-Host von „Ehrenwort – Ein Podcast über Skandale“. Gemeinsam sprechen Jakob und Julia über Cancel Culture, Fehlerkultur und gesellschaftlichen Herdentrieb. Natürlich geht es auch um Ehrenwort selbst: Wie erzählt man eine Geschichte spannend, deren Ende längst bekannt ist und wie wird man eigentlich slebst *nicht* zum Thema bei Ehrenwort? Von Chris Brown über Fynn Kliemann, Jens Spahn, Donald Trump und Gil Ofarim bis hin zu Timmy (oder Hope) dem Wal landen wir bei ziemlich unterschiedlichen Fällen. In der zweiten Hälfte geht's dann in die Werbe- und Hip-Hop-Bubble: über das Rapmediensterben, ob's den einen großen Hip-Hop-Skandal gibt, Cultural Marketing, alte Männer, die Kultur erklären, den Umgang von Marken mit Rapper*innen, LinkedIn und die Frage, wie die Werbebranche eigentlich tickt. Außerdem erzählt Jakob von seinem eigenen Weg aus Film und Werbung in die Selbstständigkeit als Creative Director. Ein Gespräch auf Spielfilmlänge, das sich sowas von lohnt. Über Empörung, Ambiguität, Medien, Werbung und Hip Hop und die vielleicht wichtigste Frage: Dürfen wir eigentlich noch Fehler machen? Heutiger Gast: https://www.jakobcantz.com/ https://www.instagram.com/ehrenwortpodcast/ @hiphoplebt_podcast @julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Israel, Migration, Gendern: Wut und Empörung bringen Aufmerksamkeit. Saba-Nur Cheema und Meron Mendel beschreiben in ihrem Buch "Die Empörungsfalle", wie eine widerstandsfähige Debattenkultur möglich bleibt. Saba-Nur, Cheeema; Mendel, Meron www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Israel, Migration, Gendern: Wut und Empörung bringen Aufmerksamkeit. Saba-Nur Cheema und Meron Mendel beschreiben in ihrem Buch "Die Empörungsfalle", wie eine widerstandsfähige Debattenkultur möglich bleibt. Saba-Nur, Cheeema; Mendel, Meron www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Israel, Migration, Gendern: Wut und Empörung bringen Aufmerksamkeit. Saba-Nur Cheema und Meron Mendel beschreiben in ihrem Buch "Die Empörungsfalle", wie eine widerstandsfähige Debattenkultur möglich bleibt. Saba-Nur, Cheeema; Mendel, Meron www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Themen u.a.: Wir sollten Probleme beim Thema Migration klar benennen, fordert unsere Gästin, Journalistin und Leiterin der Recherche-Redaktion bei CORRECTIV, Anette Dowideit. Und: Darf man auf eine Wiederbelebung der offenen Grenzen in Europa hoffen? Von WDR 5.
Folge 483: Keine Hoffnung Mein österreichischer Hörer Seppi fragt, ob ich noch Hoffnung habe für eine bessere Entwicklung in Deutschland. Ich beziehe das heute mal auf die Debattenkultur, die wir haben und sage ganz klar: Nein! Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Exklusive Inhalte: https://www.patreon.com/bensprichtpodcast Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
Vor einigen Wochen hat Volt Deutschland einen neuen Bundesvorstand gewählt. Wie geht es nach der Wahl auf dem Parteitag weiter und wie arbeitet und diskutiert so ein Bundesvorstand überhaupt?In dieser Folge gibt Alexandra Barsuhn ein paar Wochen nach ihrer Wahl zur Co-Bundesvorsitzenden Einblicke in die ersten Wochen im Amt. Alexandra Barsuhn war bereits vor ihrer Wahl zur Co-Bundesvorsitzenden Co-Vorsitzende von Volt Rheinland-Pfalz. Neben den Einblicken in die Arbeit des Bundesvorstands berichtet Alexandra auch von der Wichtigkeit von Ehrenamt für eine Partei wie Volt.Außerdem erzählt Alexandra, was sie meint, wenn sie Volt als “Mitmachpartei” bezeichnet, welche Debattenkultur sie sich in der Partei und Gesellschaft wünscht und auch die eine oder andere Anekdote, zum Beispiel über absurde Regeln beim Plakatieren vor Wahlen kommt nicht zu kurz.Besprochene ThemenWie sieht die Arbeit des Bundesvorstands ausWas sind die ersten Eindrücke so kurz nach der WahlWelche Rolle spielt Ehrenamt bei VoltWas macht Volt zur “Mitmachpartei”Welche Debattenkultur brauchen wir innerhalb von Volt und innerhalb der gesamten GesellschaftWann wird Bürokratie zur Hürde für motivierte MitgliederEin Gespräch mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen der Partei und ihres Bundesvorstands.Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org (https://voltdeutschland.org/)
Lena arbeitet als Social-Media-Redakteurin bei der JUNGEN FREIHEIT und berichtet täglich über politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie sich während der Corona-Pandemie erstmals intensiv mit Politik beschäftigt hat und weshalb sich ihr Blick auf Deutschland seitdem grundlegend verändert hat. Sie spricht über ihren ungewöhnlichen beruflichen Weg vom Jurastudium in den Journalismus, ihre Erfahrungen bei Demonstrationen sowie darüber, wie sich ihre Arbeit auf ihre Wahrnehmung von Politik und Gesellschaft auswirkt. Im Interview geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl, unterschiedliche Erfahrungen in deutschen Städten, Migration, Kriminalitätsstatistiken und politische Gewalt gegen Journalisten. Lena schildert ihre Sicht auf gesellschaftliche Polarisierung, erklärt, warum sie Differenzierung für unverzichtbar hält und weshalb sie auch die Gefahr einer Radikalisierung im eigenen politischen Lager sieht. Außerdem spricht sie über politische Freundschaften über Lagergrenzen hinweg, ihr Verständnis von deutscher Identität sowie ihren Wunsch nach mehr Selbstreflexion und einer sachlicheren Debattenkultur in Deutschland.
Die Folge spricht über Meinungsfreiheit, Debattenkultur und Cancel Culture und nennt Florian Schröders Buch anregend und lesenswert.
„Meine deutsche Geschichte“, so ist der Titel von Mihail Groys` Buch, das im Juni 2025 beim ZS Verlag, einem Verlag der Edel Verlagsgruppe, erschien. In diesem Buch reflektiert Mihail Groys über seine Erlebnisse als ukrainischer Jude, der Ende der 1990er-Jahre nach Deutschland auswanderte. Das Buch bietet eine persönliche Analyse der deutschen Gesellschaft und Identität, wobei Themen wie Integration, kulturelle Unterschiede und das jüdische Leben im Fokus stehen. Mihail Groys nutzt seine biografischen Erfahrungen, um gesellschaftspolitische Spannungen sowie den Umgang mit der Geschichte, insbesondere der Schoah, zu beleuchten. Er verzichtet dabei auf einfache Klischees und plädiert stattdessen für einen mutigen Dialog sowie mehr Chancengleichheit in der neuen Heimat. Sein Text mischt humorvolle Anekdoten mit tiefgründigen Beobachtungen über das Miteinander in einem sich wandelnden Land. Damit liefert Mihail Groys einen facettenreichen Beitrag zur aktuellen Debatte über Migration und Zugehörigkeit. Ein tiefergehender Teil des Buches widmet sich der Schoah und der deutschen Erinnerungskultur. Mihail Groys betrachtet den Holocaust als einen singulären „Zivilisationsbruch“. Für ihn bedeutet die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit eine dauerhafte Haltungsfrage, die untrennbar mit der deutschen Gegenwart verbunden ist. Das Buch ist zudem stark von aktuellen Krisen geprägt. Der Start des russischen Krieges gegen die Ukraine im Februar 2022 traf Mihail Groys persönlich, da er in der Ostukraine geboren wurde. Und auch das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 bezeichnet er als Zäsur, die jüdisches Leben in Deutschland und die Wahrnehmung Israels massiv verändert hat. Mihail Groys schließt sein Werk mit einem Appell für eine ehrlichere Debattenkultur und er fordert, dass Deutschland mutig in die Zukunft blickt, ohne Probleme durch „German Angst“ im Keim zu ersticken. Seine zentrale Botschaft und Hoffnung für das Miteinander in einer pluralen Gesellschaft basiert auf einem jiddischen Rat seines Großvaters: „Sei ein Mensch!“. Im Podcast-Gespräch darf ich mit Mihail Groys zu seinem Buch in den Austausch gehen. Lehnen Sie sich zurück, lauschen Sie unseren Gedanken und lassen Sie sich zum Weiterdenken inspirieren. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz Interessante Links: https://www.linkedin.com/posts/michael-groys-0748b587_in-eigener-sacheseit-vielen-jahren-stelle-share-7323647918375133185-Lk9a/ https://www.amazon.de/Meine-deutsche-Geschichte-ukrainischer-Heimat/dp/3965845055 https://www.facebook.com/michael.royce.560/ https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/literarisches-pladoyer-fur-verstandigung-so-sieht-ein-ukrainischer-jude-das-leben-in-deutschland-13811989.html
Bundestags-Vizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) beklagt ein zunehmendes Schwinden der Debattenkultur im Parlament: "Tatsächlich bin ich jetzt seit 2013 im Bundestag. Der Umgang miteinander ist sehr viel rauer geworden."
Verändert Social Media die Art, wie Politik gemacht wird? Muschda Sherzada spricht mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Rasha Nasr über politische Kommunikation zwischen Algorithmus und Alltag, den Spagat zwischen Haltung und Regierungsverantwortung sowie den Umgang mit wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik. Die ostdeutsche Politikerin erklärt, warum Migrationsdebatten so stark polarisieren, welche Lehren sie aus persönlichen Anfeindungen zieht und weshalb echter Dialog wichtiger ist als schnelle Schlagzeilen. Eine Folge über Kompromisse, Vertrauen und die Zukunft demokratischer Debatten.
Verändert Social Media die Art, wie Politik gemacht wird? Muschda Sherzada spricht mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Rasha Nasr über politische Kommunikation zwischen Algorithmus und Alltag, den Spagat zwischen Haltung und Regierungsverantwortung sowie den Umgang mit wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik. Die ostdeutsche Politikerin erklärt, warum Migrationsdebatten so stark polarisieren, welche Lehren sie aus persönlichen Anfeindungen zieht und weshalb echter Dialog wichtiger ist als schnelle Schlagzeilen. Eine Folge über Kompromisse, Vertrauen und die Zukunft demokratischer Debatten.
In dieser Folge spreche ich mit Constantin Schreiber, bekannt aus der Tagesschau, und Mashood Khan, der seinen Weg vom Intensivtäter zum Sozialpädagogen gefunden hat. Gemeinsam loten wir aus, was es heißt, in Deutschland neue Wege zu gehen – zwischen journalistischer Debattenkultur, gesellschaftlicher Polarisierung und dem ganz persönlichen Kampf um Zugehörigkeit. Wir diskutieren, wie Integration gelingen kann, wo unsere Gesellschaft an ihre Grenzen stößt und warum Vorbilder so entscheidend sind. Offen, ehrlich und manchmal kontrovers: Es geht um Identität, politische Verantwortung und die Suche nach einem neuen deutschen Narrativ. Hören Sie rein und erleben Sie zwei Lebensgeschichten, die Mut machen und zum Nachdenken anregen. Ein Gespräch über echte Erfahrungen, schwierige Fragen und die Suche nach Lösungen.
Hasskommentare, Beleidigungen und sinkende Hemmschwellen im Netz – warum fällt es unserer Gesellschaft zunehmend schwerer, sachlich und respektvoll miteinander zu diskutieren?In einer neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast beleuchten die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die aktuelle Debattenkultur im Jahr 2026 und teilen ihre eigenen, teils erschreckenden Erfahrungen aus dem Social-Media-Alltag.Nachdem eine lebhafte Diskussion in der vergangenen „Schattenrunde“ zu einer Flut von über tausend Kommentaren führte, die von persönlicher Diffamierung bis hin zu potenziellen Straftatbeständen reichten, zog sich das Moderatoren-Duo für eine kurze Pause zurück.In dieser Episode analysieren sie den zunehmenden Einfluss von Bots, gezielter Desinformation aus Russland und die Dynamiken in extremistischen Echokammern auf beiden Seiten des politischen Spektrums.Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg erörtern das Phänomen des Whataboutism und hinterfragen den um sich greifenden Beißreflex bei politischen Themen im Vorfeld der anstehenden Landtagswahl. Dabei thematisieren sie auch konkrete Vorfälle wie den Wurf von Eiern gegen eine Studioscheibe während einer früheren Aufnahme in Köthen und den unkritischen Umgang vieler Nutzer mit Fake News und manipulierten Bildern.Die Hosts plädieren eindringlich für mehr Medienkompetenz, das Verifizieren von Quellen und eine Rückkehr zu einem harten, aber fairen Diskurs auf Augenhöhe, bei dem auch abweichende Meinungen respektiert werden.#ltwlsa26 #sachsenanhaltKapitel:0:00 Hasskommentare und veränderter Umgang im Netz 0:27 Begrüßung durch Chris Luzio Schönburg und Stefan B. Westphal 0:58 Über tausend Kommentare zur vergangenen Schattenrunde 4:23 Gezielte Desinformation und der Einfluss von Bots 4:46 Unsachliche Angriffe statt inhaltlicher Argumente 5:32 Die aktuelle Debattenkultur im Internet 8:15 Politischer Wahlkampf und die Reaktionen im Netz 9:43 Das Vertrauen in Medien außerhalb der eigenen Bubble 10:06 Die Bedeutung von Journalismus und Faktenchecks 11:45 Die Herausforderung, Fakten und Nachrichten zu prüfen 13:20 Das Erkennen von manipulierten Bildern im falschen Kontext 14:33 Sorgen und Wut in den sozialen Netzwerken 15:31 Sinkende Hemmschwellen im Internet und im Alltag 16:57 Widersprüchliche Erwartungen an die Politik 18:09 Die bevorstehende Landtagswahl und zunehmende Extreme 19:45 Die Zukunft des politischen Diskurses 21:24 Plädoyer für einen fairen Diskurs auf Augenhöhe 23:03 Unterschiedliche Wahrnehmungen der Situation 23:34 Eierwurf gegen die Studioscheibe in Köthen 27:22 Aufruf zu respektvollen Kommentaren und Verabschiedung
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Politiker sind durch eine Regelung im Strafgesetzbuch besonders vor Beleidigungen geschützt. Zu Recht? Gehören derbe Worte zur Demokratie oder treiben sie Menschen aus Ämtern? Diskussion mit Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski, Universität Köln und Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
David Nelles sieht die aktuelle Debattenkultur in Deutschland als zunehmend blockiert und zu problemorientiert. Er plädiert für eine lösungsorientierte Diskussion über aktuelle gesellschaftliche und politische Herausforderungen. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt-Podcast sprechen die beiden Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg mit den Gästen Hannes Kreschel und Prof. Dr. Christian Stecker über deren neue Bücher. Die Folge bietet eine sachliche Diskussion und liefert wichtige Denkanstöße zur aktuellen politischen Debattenkultur.Im Zentrum des Gesprächs steht zum einen das Buch „Wutbürger.exe: Ein Report aus der Rage-Republik“ von Hannes Kreschel. Der Autor und Newsfluencer schildert darin unterhaltsam bis satirisch seine Erlebnisse und Vor-Ort-Interviews auf verschiedenen politischen Demonstrationen, um die spürbare gesellschaftliche Spaltung verständlich zu machen.Zum anderen stellt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christian Stecker von der TU Darmstadt sein Sachbuch „Ohne Koalitionskorsett und Brandmauern: Wie flexible Mehrheiten die Demokratie stärken“ vor. Er plädiert darin für einen strukturellen Pfadwechsel im Parlamentarismus hin zu wechselnden, themenbezogenen Mehrheiten, um der zunehmenden Fragmentierung der Parteienlandschaft entgegenzuwirken.Die Episode liefert eine sachliche und inhaltlich tiefe Diskussion über den Umgang mit polarisierenden Kräften, den Nutzen von Brandmauern sowie über internationale Vergleiche bei der demokratischen Entscheidungsfindung.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Link zu den Büchern:Hannes Kreschel:„Wutbürger.exe“
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 8. Juni 2026! Am Wochenende hab ich mich mit einem Beitrag von Kontrapolis über autoritäre Tendenzen in linken politischen Kreisen beschäftigt. Der Autor beschreibt, wie Debattenkultur, unterschiedliche Meinungen und kritische Diskussionen seiner Wahrnehmung nach zunehmend durch Wiederholung, Konformitätsdruck und klare Lagerbildungen ersetzt werden. Er fragt, ob sich in Teilen der Linken neue kollektivistische und autoritäre Strömungen entwickeln und warnt vor einer politischen Kultur, die wenig Raum für Widerspruch lässt. Gleichzeitig betont der Text die Bedeutung offener Diskussionen und plädiert dafür, unterschiedliche Stimmen gerade innerhalb linker Bewegungen wieder stärker zuzulassen. Der Autor möchte weder einen starken Staat noch eine repressive Gesellschaft als Ideal oder Utopie. Und er möchte auch nicht in einem System oder einer Gesellschaft leben, in der diese autoritären linken Kreise an der Macht sind, an der Staatsführung beteiligt sind oder sehr mächtig sind. Der Autor glaubt, dass die autoritären Tendenzen alle libertären, auf Konsens basierenden Ansätze – unabhängig von Identität und Körper – im rechtlichen Bereich und vor allem im gesellschaftlichen Bereich stark unterdrücken wird. Und er hat Angst davor. Und ich habe diese Angst auch. Deswegen: Setzt die Diskussion fort, lasst uns unterschiedliche Gedanken und Stimmen hören. Natürlich nicht nur hier im Fleckenhörer, sondern auch an anderen Orten und in anderen Bereichen, aber besonders in linken Kreisen und Räumen. Unser einziges Thema im Fleckenhörer heute: Gespräch von Radio Blau in Leipzig mit Valentin vom Vorstand des Förder- und Freundeskreis Radio CORAX e.V. in Halle, da wurde die 959-Freund:innen-Kampagne gestartet, um finanziell unabhängiger zu werden. Es könnte zu einer AfD-Regierung kommen in Sachsen-Anhalt und Punkt 2 im Wahlprogramm der AfD Unterpunkt Medien lautet „Radio Corax den Geldhahn zudrehen“. Musik: xxpippilottaxx (Köln) Cro-Mags (USA)
OWN IT! Aufruf zu gelebter Meinungsfreiheit
Terschüren, Hagen www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Debatte um die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland wird zunehmend schärfer geführt – und immer häufiger mit zugespitzten Narrativen. Besonders Wirtschaftsministerin Katherina Reiche gerät aktuell unter Druck: Weil sie neue Gaskraftwerke, eine strategische Gasreserve und eine langfristige Gasversorgungsstrategie ins Gespräch bringt, wird sie von Kritikern (vor-)schnell als „Gas-Kathy“ bezeichnet – verbunden mit dem Vorwurf, sie bediene die Interessen der „Gas-Lobby“. Trägt das zur erforderlichen inhaltlichen Debatte bei, oder ist es nicht doch in erster Linie ein auf Emotion ausgelegtes Ablenkungsmanöver? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, warum die Bundesregierung mit der Frage nach Versorgungssicherheit, bezahlbarer Energie und industrieller Wettbewerbsfähigkeit vor grundlegenden Entscheidungen steht. • Wie realistisch ist eine Transformation ohne strategischen Blick auf Erdgas? • Warum fällt es Politik, Medien und Gesellschaft trotz der kritischen Situation der deutschen Volkswirtschaft so unglaublich schwer, eine ernsthafte inhaltliche Debatte zu den offenen Fragen bei der Versorgung mit konventionellen Energieträgern zu führen? Außerdem geht es um die Frage, ob und warum zugespitzte Narrative zunehmend von den eigentlichen Herausforderungen der Energieversorgung ablenken, welche Rolle Energiepreise für die wirtschaftliche Stärke Deutschlands spielen und warum wichtige Debatten oft nicht mehr ergebnisoffen geführt werden. Eine Folge über Debattenkultur in der Energiepolitik und darüber, warum ein offener Diskurs gerade jetzt wichtiger denn je wäre.
Alarm! Die Theologie gerät in die Krise! Sinkende Studierendenzahlen, erodierende Publikations- und Debattenkultur und theologische Bücher, die kaum Leser finden. Das ist sehr schrecklich! Anhand von Beiträgen des Dogmatikers Benjamin Dahlke und von Johannes Wutz prüfen wir die Behauptung, der Theologie fehle vor allem der Ort, an dem sie noch erwartet werde. Was kann man da tun? Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Aufzeichnung der Veranstaltung vom 22.04.2026 – Wie offen ist unsere Debattenkultur wirklich – wenn bestimmte Positionen gar nicht mehr ausgesprochen werden können, ohne sofort ausgegrenzt zu werden? Der Begriff „Russlandversteher“ steht heute nicht mehr für Differenzierung, sondern für Stigmatisierung. Wer versucht, komplexe Zusammenhänge zu erklären oder diplomatische Lösungen ins Spiel bringt, gerät schnell unter Verdacht. Doch kann man über Krieg, Frieden und internationale Politik ernsthaft sprechen, ohne zu verstehen, wie es überhaupt zu Konflikten kommt? Dieses Video stellt unbequeme Fragen: über den Zustand unserer politischen Kultur, über mediale Narrative – und über die Grenzen des Sagbaren in einer Zeit, in der es eigentlich mehr denn je um Verständigung gehen müsste.
Die University of Austin at Texas (UATX) präsentiert sich als „Anti-Harvard“ und verspricht eine Rückkehr zu klassischen Werten sowie eine freie Debattenkultur ohne Angst vor Ausgrenzung. Die Hochschule wurde 2021 von einflussreichen Konservativen gegründet, zu den wichtigsten Geldgebern gehört der Tech-Milliardär Peter Thiel. Doch der Anspruch der ideologiefreien Bildung gerät zunehmend unter Druck. Kritiker und ehemalige Weggefährten warnen bereits vor einem massiven Rechtsruck innerhalb der Institution. Anstatt den offenen Diskurs zu fördern, scheint die Universität zu einem konservativen Spiegelbild jener Einseitigkeit zu werden, die sie eigentlich bekämpfen wollte. Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Redaktion: Sarah Ziegler Die [ganze Reportage aus Texas](https://www.nzz.ch/wissenschaft/diese-neue-amerikanische-uni-gibt-sich-als-anti-harvard-ein-ortsbesuch-in-austin-ld.1925224) kannst du in der NZZ nachlesen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Social Media war gedacht für Austausch, Meinungen und Diskussion – doch die Realität sieht oft anders aus: rauer Ton, Polarisierung, Rückzug. Eine aktuelle Studie der Medienanstalten zeigt, dass viele Menschen in Deutschland Debatten in sozialen Netzwerken kaum noch als konstruktiv wahrnehmen und sich deshalb immer seltener beteiligen. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Diskussionen online so schnell eskalieren, welche Rolle Plattformen, Medien und Community Management dabei spielen und warum sich trotzdem eine Mehrheit genau das Gegenteil wünscht: mehr Sachlichkeit, mehr Respekt, mehr echte Debatte. Zwischen Aufregungsökonomie, Filterblasen und der großen Frage nach Meinungsfreiheit geht es auch um die zentrale Herausforderung: Wie schaffen wir wieder Räume, in denen man streiten kann, ohne sich anzuschreien? Und was muss sich ändern, damit aus Kommentarspalten wieder Diskussionsräume werden?
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Tagesanbruch – die Diskussion Was fehlt Deutschland gerade? Darüber sprechen Florian Harms, Chefredakteur von t-online und Moderatorin Christin Brauer mit Jörg Thadeusz. Es geht um Anstrengung, Haltung, Vorbilder und die Frage, wie politische Führung in schwierigen Zeiten klingen muss, um Menschen zu erreichen. Dabei fällt auch der Blick auf Jürgen Klopp – als Beispiel für eine Art von Führung, die fordert, motiviert und Menschen mitnimmt. Im Gespräch geht es um Generationen, Reformdruck, Medienverantwortung und um Politiker, die nicht nur Ämter verwalten, sondern für etwas stehen. Jörg Thadeusz erinnert sich dabei an ein Gespräch mit CDU-Politiker Karl-Josef Laumann und an einen Satz, der viel über politische Haltung erzählt. Eine Folge über Orientierung, Debattenkultur und das, was Deutschland gerade fehlt – und zugleich dringend braucht. Die Tagesanbruch-Folge mit Laumann gibt es hier: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_101084470/cdu-politiker-karl-josef-laumann-fordert-radikale-reform-des-sozialstaats.html Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de oder per WhatsApp an die: 0151 239 694 97 Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Fast ein Jahr im Amt – und die schwarz-rote Koalition hat noch immer keine klare Handschrift hinterlassen. Dagmar Rosenfeld, Co-Hostin des Podcasts „Machtwechsel", diskutiert mit Helene Bubrowski, was aus der selbsternannten Arbeitskoalition geworden ist – und was noch kommen muss. [02:48]Donald Trump hat sich am frühen Morgen unserer Zeit aus dem Weißen Haus an die Nation gewandt. Viel Neues gab es nicht. Außenminister Marco Rubio hatte kurz zuvor erklärt, die USA müssten nach Kriegsende den Wert der Nato neu bewerten – Worte, die in Europa für erhebliche Alarmstimmung sorgen. Trump hat die Nato in seiner Ansprache nicht erwähnt.[01:15]Es ist Gründonnerstag, und Weihbischof Anton Losinger aus Augsburg bringt eine kirchliche Perspektive auf ganz weltliche Fragen: den Zustand der Debattenkultur und die Zukunft des Sozialstaats. Die Deutsche Bischofskonferenz hat zuletzt zwei Papiere zur Sozialpolitik vorgelegt – darunter eines zur Rente, das für mehr Generationengerechtigkeit und strukturelle Reformen wirbt. [15:48]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werden uns Roboter bald ersetzen, auch im Bett? Satiriker Dieter Nuhr über Sex und Kriminalfälle, den Rechtsstaat und die Debattenkultur im Internet. Von Dieter Nuhr.
Ahmad Mansour ist Psychologe und Autor. Er beschäftigt sich mit Projekten und Initiativen gegen Radikalisierung, Unterdrückung und Antisemitismus in der islamischen Gemeinschaft. Darum geht's in der Folge • Die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und Spaltung: Mehr Hass, weniger Dialog und steigende Bedrohung für demokratische Strukturen • Den Einfluss von Social Media und den fehlenden Austausch: Diskussionen finden überwiegend online statt, oft ohne fundiertes Wissen – das verstärkt Empathiedefizite und Missverständnisse (z. B. bei komplexen Konflikten wie Israel/Palästina). • Defizite in politischer Kommunikation und öffentlicher Debattenkultur: Gesellschaft zeigt sich weniger offen für andere Meinungen; gleichzeitig fehlt es an klaren Visionen und ehrlicher Politik. • Lösungsansätze für eine stabile Demokratie: Förderung von Medienkompetenz, Debattenkultur (in Schulen lehren), Aufklärung und Resilienz bei jungen Menschen – sowie aktiver Einsatz für demokratische Werte.
In „Heast Wien“ fragt sich Livia Heisz, ab wann sie sich Wienerin nennen darf. Dafür trifft sie Menschen, die die Stadt mitprägen, begleitet sie an ihre persönlichen Wiener Orte und fängt unterwegs Klänge, Gerüche und Sprachen ein – vom Brunnenmarkt bis zur U‑Bahn, vom Funkhaus bis ins Kaffeehaus. Livia trifft Rapperin, Streetworkerin und Philosophiestudentin Esra Özmen im Café Club International am Yppenplatz, ihrem „zweiten Wohnzimmer“ nahe des Brunnenmarkts mit seinem Klanggemisch aus Türkisch, Arabisch und Wiener Dialekt. Esra erzählt von ihrer Kindheit in einer Einzimmerwohnung ohne Bad in Ottakring, dem Druck im Schulsystem, ihrer Liebe zur diversen Vielfalt des 16. Bezirks und wie sie Welten verbindet – von türkischen Wurzeln über queere Performances bis zur Akademie der bildenden Künste. Die Folge dreht sich um Miteinander statt Anpassen, starke Jugendliche mit mehreren Sprachen, den Wiener Grant versus offene Debattenkultur und Wiens Potenzial als „coole Tante“ – ein stabiler Berg inmitten strenger Eltern.Host: Livia HeiszKonzeption, Redaktion: Livia Heisz, Anna Muhr, Jeanne DrachSchnitt: Anna Muhr, Catharina BallanProduktionsleitung: Jeanne DrachDas ist eine Produktion von OH WOW Podcasts.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
► Tickets für unsere Tour: https://www.ticketmaster.de/artist/nizar-shayan-die-deutschen-podcast-tickets/1261474In dieser brisanten Folge von „Die Deutschen Podcast“ begrüßen Nizar und Shayan den wohl kontroversesten Talk-Host Deutschlands: Ben Ungeskriptet. Wir stellen die Frage, die sich keiner traut: Ist Ben wirklich „rechts“, nur weil er mit jedem spricht? Wir tauchen tief in die deutsche Debattenkultur ein. Warum werden Gäste vom Verfassungsschutz beobachtet und warum verweigern immer mehr Menschen den Dialog? Ben erklärt sein „Kung Fu Prinzip“ der Gesprächsführung und warum Psychopathen oft die nettesten Menschen sind. Außerdem: Die absurde Realität des Selbstbestimmungsgesetzes und das Stadtbild-Dilemma von Friedrich Merz. Ein unzensiertes Gespräch über Framing, Meinungsfreiheit und die Frage, ob unsere Medienlandschaft ihren Job noch macht. Abonniere den Kanal für mehr!Alle Kanäle | Ben ungeskriptethttps://www.youtube.com/@ben_ungeskriptethttps://www.instagram.com/ben_ungeskriptethttps://www.ungeskriptet.com/Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Berndt, Christian; Brosda, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Sanktionen statt Diskussionen – Der neue brutale Ton der Macht Eine bemerkenswerte Woche in Sachen Meinungsfreiheit: Im Hamburger Thalia-Theater wird ein „Prozess gegen Deutschland“ inszeniert – mit echten Kontroversen und scharfen Wortgefechten. Influencer Feroz Khan gerät ins Kreuzverhör, argumentiert mit offiziellen Zahlen – und wird dennoch moralisch gemaßregelt. In Bochum stürmt ein Zuschauer die Bühne, weil er offenbar nicht mehr zwischen Rolle und Realität unterscheiden kann. In Brüssel wird der Schweizer Bürger Jaques Baud für vogelfrei erklärt. Und in Berlin sorgt ein Regierungssprecher für Aufsehen: Sanktionen gegen Einzelpersonen sollen abschreckend wirken – als „erzieherisches“ Mittel. Diskutiert wird auch über EU-Sanktionspraxis ohne klassisches Gerichtsverfahren, Klarnamenpflicht in sozialen Medien und die Frage: Wie stabil ist die Debattenkultur noch? Eine Woche, die zeigt, wie angespannt das Verhältnis zwischen Staat, Bühne und öffentlicher Rede geworden ist. Ein Gespräch mit Maximilian Tichy über seine Interviews in dieser Sache in dieser Woche. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Immer am Wochenende: Die beiden meist gehörten Folgen des F.A.Z. Podcast für Deutschland vom Wochenende. Heute: Inmitten der Wirtschaftskrise geraten Reformdebatten ins Stocken, während Lifestyle-Themen hohe Wellen schlagen. Die CDU sieht sich im Wahlkampf mit unerwarteten Herausforderungen konfrontiert, ausgelöst durch umstrittene Anträge und Missverständnisse. Wir beleuchten, wie sich die politische Landschaft in Rheinland-Pfalz formiert und welche Rolle die Debattenkultur dabei spielt.
„Tagesschau“ und „Heute“ berichten gar nicht über die inakzeptablen Sanktionen gegen Jacques Baud und deren zerstörerische Wirkung für die Debattenkultur. Und die Beiträge in privaten Mainstream-Medien vollführen einen grotesken Eiertanz zwischen Phrasen zur Meinungsfreiheit einerseits und Forderungen nach Zensur von „Desinformation“ andererseits. Es ist ein Trauerspiel. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Nach monatelangen Verhandlungen und endlosen Rückschlägen gab es im Oktober die lang ersehnte Verkündung einer Waffenruhe in Nahost. Wir diskutieren, wie es in der Region nun weitergehen und ob Deutschland dabei eine Rolle spielen kann. Von WDR 5.
Eigentlich wollte Friedrich Merz alles anders machen als die Ampel – doch es gibt ständig Streit. Das liegt an der polarisierten Debattenkultur, sagt Politologe Johannes Steup. Aber auch daran, dass der Kanzler immer ein Außenseiter geblieben sei. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Sein ganzes Leben hat der Schauspieler, Komiker, Satiriker und Parodist in den Medien und mit Medien verbracht. Oliver Kalkofe hat Figuren und Formate für Radio, Bühne und Film entworfen und ganze Generationen zum Lachen gebracht oder auch zum Nachdenken. Aber manches findet der bekennende Boomer heute nicht mehr witzig: Die Überpräsenz von Social Media, der Druck zur Selbstdarstellung und vor allem eine fehlende Debattenkultur mit stark ausgeprägtem Falsch-Richtig-Denken. Und vor allem fehlt ihm der Humor und die Bereitschaft, nicht alles so ernst zu nehmen. Bei Freiheit Deluxe mit Jagoda Marinić gesteht der Medienprofi: Wäre er heute jung, wäre er medial überfordert. Trotzdem war früher nicht alles besser, erkennt er im Gespräch mit Jagoda und in seinem aktuellen Buch „Nie war Früher schöner als Jetzt“. Die beiden diskutieren über die Grenzen des Sagbaren, warum Denken eine super Sache ist und dass Satire in der aktuellen Weltlage an ihre Grenzen gerät. Hier hört ihr… dass Oliver Kalkofe ein Problem mit Autoritäten hat (4:07) dass das Mittelmaß besser ist als sein Ruf (9:48) warum Durchwursteln früher ein gutes Lebenskonzept war (13:48) wann sich der Boomer angegriffen fühlt (25:06) Geschmacksverirrungen seiner Jugend (33:17) den guten Kern an „Das darf man nicht mehr sagen“ (35:01) wann rassistische Bezeichnungen in historischen Büchern bleiben sollten (50:56) warum er bewusst einen Shitstorm riskiert (59:10) dass das Gehirn benutzen eine super Sache ist (1:06:02) warum Satire dabei helfen kann, die Welt zu verstehen (1:12:16) Kalkofes letzte Worte Deluxe (1:19:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: Der zweite Gedanke · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Sein ganzes Leben hat der Schauspieler, Komiker, Satiriker und Parodist in den Medien und mit Medien verbracht. Oliver Kalkofe hat Figuren und Formate für Radio, Bühne und Film entworfen und ganze Generationen zum Lachen gebracht oder auch zum Nachdenken. Aber manches findet der bekennende Boomer heute nicht mehr witzig: Die Überpräsenz von Social Media, der Druck zur Selbstdarstellung und vor allem eine fehlende Debattenkultur mit stark ausgeprägtem Falsch-Richtig-Denken. Und vor allem fehlt ihm der Humor und die Bereitschaft, nicht alles so ernst zu nehmen. Bei Freiheit Deluxe mit Jagoda Marinić gesteht der Medienprofi: Wäre er heute jung, wäre er medial überfordert. Trotzdem war früher nicht alles besser, erkennt er im Gespräch mit Jagoda und in seinem aktuellen Buch „Nie war Früher schöner als Jetzt“. Die beiden diskutieren über die Grenzen des Sagbaren, warum Denken eine super Sache ist und dass Satire in der aktuellen Weltlage an ihre Grenzen gerät. Hier hört ihr… dass Oliver Kalkofe ein Problem mit Autoritäten hat (4:07) dass das Mittelmaß besser ist als sein Ruf (9:48) warum Durchwursteln früher ein gutes Lebenskonzept war (13:48) wann sich der Boomer angegriffen fühlt (25:06) Geschmacksverirrungen seiner Jugend (33:17) den guten Kern an „Das darf man nicht mehr sagen“ (35:01) wann rassistische Bezeichnungen in historischen Büchern bleiben sollten (50:56) warum er bewusst einen Shitstorm riskiert (59:10) dass das Gehirn benutzen eine super Sache ist (1:06:02) warum Satire dabei helfen kann, die Welt zu verstehen (1:12:16) Kalkofes letzte Worte Deluxe (1:19:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: Der zweite Gedanke · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Der "Leugner" ist seit der Corona-Pandemie in der öffentlichen Wahrnehmung ein verbohrter Wissenschaftsfeind, beim Thema Klimawandel ist es ähnlich. Doch das wird jenen, die den Stand der Wissenschaft in Frage stellen, nicht gerecht. Ein Standpunkt von Hans-Martin Schönherr-Mann www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Das Bild, das in vielen deutschen Medien von dem konservativen Influencer Charlie Kirk gezeichnet wird, steht in starkem Kontrast zu zahlreichen anderen Darstellungen, die ihn als Vertreter der Debattenkultur, des Austausches und der traditionellen Werte zeigen. Ein Blick auf einige von Kirks Debatten an amerikanischen Universitäten.
Das Bild, das in vielen deutschen Medien von dem konservativen Influencer Charlie Kirk gezeichnet wird, kollidiert hart mit zahlreichen anderen Darstellungen, die ihn als Vertreter der Debattenkultur, des Austausches und der traditionellen Werte zeigen. Ein Blick auf einige von Kirks Debatten an amerikanischen Universitäten.
Das Bild, das in vielen deutschen Medien von dem konservativen Influencer Charlie Kirk gezeichnet wird, kollidiert hart mit zahlreichen anderen Darstellungen, die ihn als Vertreter der Debattenkultur, des Austausches und der traditionellen Werte zeigen. Ein Blick auf einige von Kirks Debatten an amerikanischen Universitäten.
Das Bild, das in vielen deutschen Medien von dem konservativen Influencer Charlie Kirk gezeichnet wird, steht in starkem Kontrast zu zahlreichen anderen Darstellungen, die ihn als Vertreter der Debattenkultur, des Austausches und der traditionellen Werte zeigen. Ein Blick auf einige von Kirks Debatten an amerikanischen Universitäten …
Der Mord an Charlie Kirk erschüttert die USA – Politiker beider Parteien reagieren mit Entsetzen, Präsidenten von Biden bis Obama mahnen zur Einheit. In Deutschland aber wird der konservative Influencer oft nicht nur als Opfer gesehen, sondern vor allem als „Rechtsradikaler“ porträtiert. Die mediale Berichterstattung wirft Fragen nach Fairness und journalistischer Verantwortung auf.
Die Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach nennt die Debatte um die Verfassungsrichterwahl einen „Autounfall in Zeitlupe“. Warum, erzählt sie im Podcast.