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Ein bisschen Sand, ein bisschen Abenteuer – was sollte da schon schiefgehen? Für Hörer Tim wird eine Recherchereise in die marokkanische Wüste zur emotionalen Achterbahnfahrt. Allein unterwegs, ohne Empfang, mit überhitztem Hirn und Pannenpanda erlebt er, wie schnell sich Freiheitsrausch in Panik verwandeln kann. Marokko-Rallye, die Tim erwähnt und mit organisiert:https://www.backroadclub.com/pothole-rodeo.1204.html===Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schornstein des Kohlekraftwerks Ibbenbüren ist weg. AfD kommt zu umstrittenem Empfang in Dortmund zusammen. Olympische Winterspiele gehen zu Ende. Von Sarah Pradel.
Nach fast sechs Jahren – Tim ist endlich wieder zu Gast im Hörfehler-Podcast! Unsere letzte gemeinsame Aufnahme war im August 2020, und nun ist Tim wieder da. Tim ist nicht nur ein wandelndes Lexikon der Ultra-Kultur, sondern auch ehemaliges Redaktionsmitglied von Blickfang Ultra. Mit rund 4.000 besuchten Grounds und dem Besuch aller Erstliga-Stadien in Griechenland hat er eine Expertise, die in der Fankultur ihresgleichen sucht. In dieser zweieinhalbstündigen Deep Dive-Episode nehmen wir euch mit in ein Land, das Tim als „Italien hoch zehn“ beschreibt: Alles ist krasser, lauter und emotionaler. Gemeinsam werfen wir einen detaillierten Blick auf Zypern – eine Insel, die nicht nur zwei, sondern faktisch vier Teile hat: griechisch, türkisch, britisch und die UN-Pufferzone. Tim spricht von den politischen Spannungen, die sich bis in die Fankultur hineinziehen. Ein besonders hochemotionaler Teil der Folge widmet sich dem tragischen Eisenbahnunglück von Tempi am 28. Februar 2023, bei dem 57 Menschen ihr Leben verloren. Wir sprechen über die politischen Konsequenzen und den Schmerz der betroffenen Familien. Zum Abschluss der Folge sprechen wir über ein Ereignis, das die Fußballwelt erst vor wenigen Tagen im Januar 2026 erschütterte: Der Unfalltod von sieben PAOK-Fans in Rumänien, die auf dem Weg zum Spiel gegen Olympique Lyon tragisch ums Leben kamen. Diese Episode ist ein intensiver Ritt durch Politik, Geschichte und die pure Leidenschaft einer Fankultur, die Tim als die fanatischste Europas bezeichnet. Das Blog von Tim: Insieme! Fotoblog Die Musik des Podcasts stammt von Julius Stucke | klangpflaster.de Der Hörfehler kann nur mit eurer Unterstützung senden. Ob paypal, Überweisung oder Steady alle Wege findet ihr hier. Ganz lieben Dank. Und wenn es dir nicht möglich ist, weitersagen das es den Podcast gibt ist ebenfalls eine ganz große Hilfe. DANKESCHÖN Für diese Episode des Hörfehlers liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Shownotes: 1. Die Tragödie der PAOK-Fans in Rumänien (Januar 2026) Dieses brandaktuelle Thema hat die Fanszene zutiefst erschüttert. Der Unfall ereignete sich am 27. Januar 2026 auf dem Weg zum Europa-League-Spiel gegen Lyon. Bericht über den Unfall (Englisch): Ein detaillierter Artikel zum Frontalzusammenstoß des Minibusses mit einem LKW in Rumänien. Gedenken im Stadion: Informationen zur Stadionweiten Hommage und der Pyro-Show für die sieben verstorbenen jungen Männer. Empfang der Särge in Athen: Video mit Motorroller-Konvoi 2. Das Zugunglück von Tempi & die Proteste (2023) Das schwerste Eisenbahnunglück in der Geschichte Griechenlands (57 Tote) ist bis heute ein zentrales Thema für die Ultras. Zusammenfassung des Unglücks (Deutsch): Die Rosa-Luxemburg-Stiftung erklärt die politischen Hintergründe und die massiven Proteste der griechischen Gesellschaft. Untersuchungsbericht (Deutsch): Ein Artikel des Deutschlandfunks über die Schuldfrage und das menschliche Versagen. Tragödie in Tempi: Neue Videos und Audioaufnahmen vom Unfallort 3. Urbex: Der Geisterflughafen von Nikosia (Lost Place) Tim erwähnte ein Video von 2018, das den seit 1974 eingefrorenen Flughafen zeigt. SPIEGEL-Doku (Deutsch): Ein kurzes Video über den Flughafen in der UN-Pufferzone, der heute ein verlassener Lost Place ist. Urbex-Exploration (Englisch) : Ein atmosphärisches Video des Kanals Lost Place Historie, das das Innere des Terminals zeigt. 4. Die „Brückenschlägerei“ in Volos (2017) Ein architektonisches Kuriosum führte beim Pokalfinale zwischen PAOK und AEK zu heftigen Szenen auf einer schmalen Brücke. Video der Ausschreitungen: 5. Omonia 29M: Die Fan-Revolution auf
Weitere Themen: Bilanz Niki-Ausstellung im Sprengel Museum // Vogelgrippe-Ausbruch im Vogelpark Walsrode // Klein Venedig Börry verliert seine Brücken
It's time to talk about money.Nicht strategisch.Nicht aus Druck.Nicht aus „Ich muss mehr verdienen“.Sondern aus einer komplett neuen Frequenz.Diese Folge ist eine geführte Money Activation. Eine Einladung, deine Beziehung zu Geld neu auszurichten, deine alte Money Story loszulassen und eine Realität zu öffnen, in der Geld sich nicht mehr nach Stress anfühlt – sondern nach Sicherheit, Weite und Möglichkeit.Viele von uns sind mit der Idee groß geworden, dass Geld hart ist. Dass man kämpfen muss. Dass es nie ganz reicht. Dass es Druck bedeutet.Heute darf sich das verändern.In dieser Folge nehmen wir dich mit in:✨ einen sanften Reset für dein Nervensystem rund um Geld✨ die Erkenntnis, dass Geld Energie ist – und Energie verstärkt, wer du bist✨ die Begegnung mit der Version von dir, für die Geld kein Kampf mehr ist✨ den Shift vom „Ich brauche mehr“ hin zu „Ich darf jetzt schon fühlen“✨ Affirmationen, die deine neue Money Reality verankernWir sprechen darüber, dass du nicht wirklich das Geld willst – sondern das Gefühl dahinter. Freiheit. Sicherheit. Genuss. Weite. Unterstützung. Und dass genau dieses Gefühl jetzt schon zugänglich ist.Denn deine neue Money Reality beginnt nicht erst mit einer bestimmten Zahl auf deinem Konto.Sie beginnt in dem Moment, in dem du dich entscheidest, dich heute schon getragen zu fühlen.Diese Folge ist für dich, wenn du:
Bärbel Ring ist eine dieser Menschen, die man einfach ins Herz schließen muss. Ihre Leidenschaft für Wein ist ansteckend, ihr Charme legendär, und wer einmal im Söl'ring Hof war, vergisst ihren herzlichen Empfang nicht. Die gebürtige Duisburgerin hat einen ungewöhnlichen Weg genommen: Vom Sozialpädagogik-Studium über die Ausbildung zur Restaurantfachfrau im Gasthof Brendel in Duisburg führte sie ihr Weg nach München ins Restaurant Ederer. Doch die Sehnsucht nach dem Meer war stärker – 2009 verschlug es sie nach Sylt, und dort blieb sie. Im Söl'ring Hof in Rantum fand sie nicht nur ihre berufliche Heimat, sondern ihr Zuhause. Seit 2009 verzaubert sie als Sommelière und Restaurantleitung die Gäste des 2-Sterne-Restaurants – mittlerweile gemeinsam mit Küchenchef Jan-Philipp Berner als Teil der Gesamtleitung. Ihr Lieblingsplatz? Der Weinkeller. Dort findet sie Ruhe, entwickelt neue Ideen und komponiert Weinbegleitungen, die perfekt zur Nordic Cuisine des Hauses passen. Mehrfach ausgezeichnet – als Sommelière des Jahres 2015 vom Feinschmecker, 2019 erneut vom Feinschmecker sowie mit dem Food Mover Award, 2022 vom Schlemmer-Atlas, außerdem als "Mrs. Feel Good" und "Meisterin der Weine" bei den Best-of-the-Best Awards 2017 und 2018 – verkörpert sie eine neue Generation von Sommelières: authentisch, nahbar, mit einem Gespür für das Wesentliche. Ihre Kolumnen im Magazin "Salon" und ihr 2024 erschienenes Weinbuch "Wein – sonst nix" zeigen, dass sie ihr Wissen gerne teilt. Und nun widmet sie sich mit uns einer Region, die wie kaum eine andere Geschichte, Terroir und menschliche Handarbeit in sich vereint – dem Douro-Tal, der Heimat des Portweins.
Kofferscanner am Flughafen, Echtzeit-Tracking in der Logistik, IoT-Sensoren in der Produktion: Moderne Geschäftsmodelle funktionieren nur mit dem richtigen Netz. Wir besprechen die konkreten Anforderungen von Unternehmen – und warum gute Netzabdeckung allein nicht mehr ausreicht.
Nur eine Schauspielerin hat in der Hollywood-Geschichte für einen Film 20 Millionen Dollar kassiert: Sandra Bullock. Mit Filmen wie "Speed", "Selbst ist die Braut" oder "Gravity" hat die in Nürnberg aufgewachsene Darstellerin das Box Office dominiert, mit "The Blind Side" hat sie bei den Oscars abgeräumt - und dennoch so viel Bodenhaftung und Selbstironie bewiesen, dass sie ihre Goldene Himbeere für "Verrückt nach Steve" persönlich in Empfang nahm. Doch was waren die 10 besten Filme, die die 61-Jährige bis heute gedreht hat? Das versuchen Michael und Rüdiger in dieser Folge zu klären, die irgendwann so aus dem Ruder gerät, dass ein Außenseiter in die vorderen Plätze gerät, für den Buchmacher hohe Quoten gezahlt hätten.
Viele Menschen glauben, dass man für Tierkommunikation ein besonderes Talent braucht. Dass es „Auserwählte“ gibt – und sie selbst leider nicht dazugehören. In dieser Podcastfolge räume ich liebevoll mit genau diesem Mythos auf
In diesem Podcast teile ich folgenden katastrophalen Gesprächsstart mit Ihnen: Der Prüfungsleiter hat mit dem Revisionspartner einen Termin für die Ergebnisbesprechung vereinbart und den Berichtsentwurf vorab zur Verfügung gestellt. Inhaltlich geht es um nichts Dramatisches. Es sind einige Kleinigkeiten, die zum Teil sogar schon während der Prüfung behoben wurden. Die Interne Revision wird von einer vollkommen aufgelösten Assistenz in Empfang genommen: "Also der Termin, ja das wird wohl nichts werden. Der Chef hat mich angerufen und mir gesagt, dass er heute auf keinen Fall besprechen könne. Er müsse sich da zuerst mit seiner Abteilungsleiterin dazu abstimmen. Und außerdem ist er jetzt gar nicht da." Wie würden Sie in dieser Situation reagieren? Der Podcast zeigt Ihnen einen möglichen Weg aus dieser Misere - trotz katastrophalem Start. Was immer helfen kann: - auf die „Metaebene“ gehen. - Ruhe bewahren: Nicht provozieren lassen, sondern mit Gelassenheit reagieren. - Pragmatismus: Die Situation mit einem „Aha“ quittieren und den Termin stattdessen konstruktiv mit den anwesenden Personen (z.B. der ebenfalls eingeladenen Abteilungsleiterin) durchführen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Blumen, Barrikaden und Verfassung. Weimar und der Beginn der Republik Die kleine Stadt Weimar ist mit Fahnen des Deutschen Reiches beflaggt. Im Nationaltheater zieren Lorbeerbäume und Blumensträuße den Saal. Am 6. Februar 1919 um 15:15 Uhr ergreift Friedrich Ebert das Wort und eröffnet feierlich die Nationalversammlung. Die Republik beginnt ihre Arbeit. Doch von der „Weimarer Republik“ spricht damals noch niemand. In dieser Folge richten wir den Blick auf das erste halbe Jahr der Republik: Wie kam die Nationalversammlung in das verschlafene Nest Weimar? Welche anderen Städte wurden ausgestochen? Und wie ging man mit den immensen logistischen Herausforderungen um? Was sagten eigentlich die Weimarer dazu, dass plötzlich die Reichshauptstadt mit Tausenden Beamten und Journalisten vor der Tür stand? Und dass sie plötzlich Schwierigkeiten hatten, zum Bäcker zu gehen? Unser Experte auf dem Goldstaub-So fa ist Stephan Zänker vom Verein Weimarer Republik e. V., Leiter des Hauses der Weimarer Republik. Mit ihm sprechen wir über diese intensiven Anfangsjahre – und klären, ob auch in Weimar auf dem Vulkan getanzt und gefeiert wurde, was genau Friedrich Ebert nachgesagt wurde und wer in dieser Zeit besonders profitierte. Es geht um die Bedeutung des Telefons, um die Würdigung von Apfelsinen, um Mobiliar aus dem Berliner Reichstag, um einen nächtlichen Gang von Friedrich Ebert und Philipp Scheidemann bewaffnet mit Pistolen durch das Schloss und vieles mehr. Und natürlich würdigen wir, was die Weimarer Republik inhaltlich alles auf den Weg gebracht hat. Wir enden mit Friedrich Ebert: „Besonders herzlich begrüße ich die Frauen“. • Goldstaub-Gast: Stephan Zänker, Vorsitzender des Vereins Weimarer Republik e.V. und Leiter des Hauses der Weimarer Republik o Verein: https://www.weimarer-republik.net/verein/ o Museum: https://www.hdwr.de • Danke an Holger Thurm, den rasenden Reporter aus Weimar und Experten für Podcast und Storytelling: https://podactive.fm/#team • Verlosung: Stummfilmkonzert des Metropolis Orchester Berlin am 22.03.2026 im Theater im Delphi: https://www.metropolis-orchester-berlin.eu/termine/ • Veranstaltungstipp: „5 Jahre Fassadengeflüster“. Lesung und Empfang mit Arne im Romanischen Café am 10.03.2026 https://romanisches-cafe.berlin/event/fassadengefluester/ • Link zu Reichstagsprotokollen: https://www.reichstagsprotokolle.de
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des BB RADIO Mitternachtstalk Podcasts. Mein heutiger Gast kennt die großen Fragen des Lebens. Vor allem aber kennt sie die leisen Antworten darauf. Antworten, die man oft erst hört, wenn man kurz innehält. Miriam Junge ist Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, Coach, Speakerin und Autorin. Für viele Menschen ist sie längst eine feste mentale Begleiterin. Eine Frau, die davon überzeugt ist, dass es nicht die radikalen Umbrüche sind, die unser Leben verändern, sondern die kleinen Schritte mit großer Wirkung. Aufgewachsen ist Miriam in einem kleinen Dorf im Saarland. Schon früh hatte sie das Gefühl, nicht richtig dazuzugehören. Die Schule passte nicht zu ihr, zu Hause wurde viel gestritten. Und dann kam mit 19 ein Erlebnis dazu, das vieles verändert hat. Ein Autounfall mit dem Auto ihrer Eltern. Ein Moment, der alles kurz anhielt. Es war der Punkt, an dem sie begann, sich intensiver mit sich selbst auseinanderzusetzen. Psychotherapie und autogenes Training waren damals kein Zeichen von Schwäche, sondern der Beginn eines neuen Weges. Sie studierte Psychotherapie und klinische Psychologie, machte sich 2017 mit ihrer eigenen Praxis in Berlin selbstständig und gründete später die VanJunge Coaching Akademie. Heute begleitet sie Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Führungskräfte, Unternehmer, Künstler, Schauspieler und viele andere, die merken, dass der Kopf manchmal einfach zu voll ist. Miriam Junge steht auf Bühnen, diskutiert auf Panels, schreibt für große Medien und setzt sich mit viel Herzblut dafür ein, mentale Gesundheit aus der Tabuzone zu holen und alltagstauglich zu machen. Ihr erstes Buch „Kleine Schritte mit großer Wirkung“ wurde ein großer Erfolg. Es zeigt, wie minimale Veränderungen im Alltag, sogenannte "Micro Habits", spürbar mehr Zufriedenheit bringen können. Ohne Druck. Ohne Selbstoptimierungswahn. Jetzt ist ihr neues Hörbuch „Ordnung im Kopf erschienen“. Ein Titel, der ziemlich gut in diese Zeit passt. Wir leben in einer Welt im Umbruch. Vieles ist unsicher, vieles laut. Und genau das sorgt bei vielen für Chaos im Inneren. Miriam setzt hier an. Mit klaren Strukturen, einfachen Übungen und einem Aufräum-Coaching für den Kopf. Außerdem ist gerade ihr neuer Podcast „Bin ich jetzt das Problem?“ gestartet. Gemeinsam mit Anika Decker spricht sie über typische Alltags- und Beziehungsfragen, die viele von uns kennen. Persönliche Erfahrungen treffen auf psychologische Einordnung und ganz konkrete, umsetzbare Tipps. Freut euch auf einen sehr persönlichen, ehrlichen Talk über Ordnung im Kopf, über Krisen, Wendepunkte und darüber, wie wir in einer lauten Welt wieder mehr Klarheit finden können. Also, zurücklehnen, kurz durchatmen und Ohren auf Empfang für den aktuellen BB RADIO Mitternachtstalk Podcast mit Miriam Junge. https://miriamjunge.de/ https://www.instagram.com/miriam_junge/ https://www.facebook.com/MJungeCoaching/ https://www.linkedin.com/in/miriam-junge-423571149/ https://www.headspace.com/de https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
In dieser Folge gehen die drei Muskeltiere den ganz großen Fragen auf den Grund: Werden technische Geräte mit jedem Update wirklich langsamer? Kann ein Mobilfunkanbieter deinen Empfang per Knopfdruck schlechter machen – oder ist das alles nur eine Verschwörungstheorie? Außerdem diskutieren Timo, Aaron und Marvin ein moralisch wie körperlich herausforderndes Gedankenspiel: Mit wie vielen fünfjährigen Jungs würdest du dich gleichzeitig kloppen?Lob, Kritik und Freundschaftsanfragen wie immer an:https://www.instagram.com/einfachtimo/
Das Warten hat ein Ende! Endlich sitzen die beiden Moderatoren wieder vor ihren Mikrofonen und starten nach ihrem Einsatz beim großen Empfang zum 60. Geburtstag des 1. FC Lok nun offiziell ins Podcast-Jahr 2026. Als Gast begrüßen Marko Hofmann und Thomas Franzky einen ganz wichtigen Mann.Geschäftsführer Sport Toni Wachsmuth spricht neben Fußball auch über den Winter, das Skifahren und noch mehr. Als Tabellenführer der Regionalliga steht der FCL erneut prächtig da und hat viel vor. Die blau-gelbe Welt ist gespannt und freut sich auf den Punktspielstart. Wann genau es tatsächlich losgeht, entscheidet allerdings vor allem die Wetterlage. Schaltet ein und gönnt euch diese wunderbaren knapp 90 Minuten!Anregungen, Kritik und (vor allem) Lob zu LokCast könnt ihr gern jederzeit an diese E-Mail-Adresse richten: lokruf-radio@t-online.de Spenden an LokCast und Lokruf: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=6MZTWYEMC8XC6
Erste Folge des Seekers-Table! Die Gruppe kommt in Riesengürtle an, bechert im Biergarten und flickt Occtis zusammen (damit er nicht mehr ausläuft...). Doch genug der Beschreibung. Es macht doch viel mehr Spaß, wenn ihr euch das Ganze anhört, oder? Let's roll the intro!Schnitt: Raik; Intromusik: d20sounds (www.d20sounds.com);Introgesang: Raik und Thomas;Introtext: Thomas und Raik;Coverart: Thomas;Hintergrundmusik: "Witchers Inn" von d20sounds (www.d20sounds.com)#CriticalRole #campaign4 #DnD #Araman #Rollenspiel #tabletoprpg #Hobbys #Spiele #penandpaper #pennpaper #German #Deutsch #Schniekattack #SeekersTable #HouseEinfasen #Riesengürtle
Zieht euch warm an. Denn wenn die Zähne laut klappern, könnt ihr diese fantastische Folge nicht genießen. Und ihr verpasst einiges. Wir haben die besten Themen der Woche zusammengekratzt, in einen Topf geworfen, gut durchgerührt und mit einer Prise Humor gewürzt. Außerdem sollt ihr nicht diesen total lahmen Folgentext lesen, sondern lieber die Ohren auf Empfang stellen. Es wird nicht besser….Unseren Podcast gibt es überall wo es Podcasts gibt! (Spotify, Apple, Google) Alles Weitere findet ihr hier: https://wonderl.ink/@1mptmg
Cleveres muss der Redenschreiber des Bundeskanzlers sich dabei gedacht haben, als er die Zeilen für die Neujahrsansprache von Friedrich Merz zum Empfang der Industrie- und Handelskammer in Halle-Dessau formulierte: Starke Worte, deutliche Aussagen, Wir-Gefühl ausdrücken, so wie „in die Hände spucken“ und vor allem: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Ziel: Im Sinne des Regierungschefs würden die ZuhörerWeiterlesen
Was, wenn 2026 dich nicht mehr zum Kämpfen auffordert, sondern zum Reiten? In dieser ersten Podcastfolge des neuen Jahres nehme ich dich mit in die Energie von 2026: Ein Jahr der Wahrhaftigkeit, der Verkörperung und des mutigen Anders-Machens. Wir sprechen über die Kraft des Loslassens nach einem intensiven Sortierjahr, über das Feuerpferd, über Empfang statt Erwartung und darüber, warum jetzt die Zeit ist, dein Innerstes wirklich in die Welt zu bringen. Diese Folge ist eine Einladung, weicher zu werden, klarer zu führen und deinem eigenen Weg zu vertrauen. Für alle, die spüren: Jetzt beginnt etwas Neues.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Hierbei handelt es sich um einen überarbeiteten Reupload einer Folge aus Juni 2024. In der heutigen Folge sprechen Jan-Paul, Thorsten und Chris über Silent Payments (BIP 352). Warum brauchen wir Silent Payments, wie funktionieren sie, was gewinnen wir mit Silent Payments?Von und mit: - Chris - Jan-Paul - ThorstenProduziert und geschnitten: ThorstenHier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und Twitter.Blockzeit: 845550silentpayments.xyzBIP-352 SpezifikationenX-Post von Seth for Privacy zu silentpayments.xyzDiffie-Hellman-SchlüsselaustauschSilent Payments and Alternatives to Bitcoin Privacy - Ruben SomsenBitcoin, Explained 58: Silent PaymentsStephan Livera Podcast 579 - Silent Payments: A Bitcoin username?Silent Payment Support Seed Signer - Post von Keith Mukai Artikel über SP von Seth for Privacy aus 2022Neue Links für den ReuploadFrigate Electrum ServerSilent Payment BountiesTimestamps:(00:00:00) Intro(00:00:22) Intro Reupload + Update(00:03:04) Begrüßung und Blockzeit(00:05:09) Folgenvorschau und V4V(00:10:03) Wofür Silent Payments?(00:23:20) Historie von Payment Codes(00:30:05) Wie funktionieren SP genau?(00:33:33) Wie erkennt Bob dem Empfang der Zahlung?(00:57:06) Vergleich PayNym und SP(01:01:37) Blick in die Zukunft(01:05:45) Wo gibt es weitere Infos?(01:08:21) Fazit und Abschluss(01:12:02) V4V und Outro
In dieser Folge spreche ich mit Daniela Tantaro – Kaltakquise-Expertin mit über 20 Jahren Erfahrung. Und ja: Wir reden über das Thema, das fast alle vermeiden… Kunden anrufen.Wenn du dir 2026 mehr Umsatz wünschst, aber nicht noch mehr posten, tanzen oder hoffen willst, ist diese Folge für dich. Daniela erklärt, warum Kaltakquise nicht „oldschool“ ist, sondern ein echter Shortcut – wenn du es richtig machst: menschlich, klar und ohne Druck.Warum Kaltakquise niemals aussterben wird (auch nicht mit KI)Die größten Blockaden: Angst, Glaubenssätze, „Ich will nicht nerven“Wie du startest, wenn du Respekt vor dem ersten Anruf hastWas im schlimmsten Fall passiert (Spoiler: es ist nur ein „Nein“)Warum du nicht „perfekt“ sein musst, sondern vorbereitetDer wichtigste Hebel: persönlich bleiben – damit du im Kopf bleibstWie viele Kontakte es wirklich braucht, bis ein Auftrag entsteht (Real Talk!)Wie du an Entscheider rankommst – und warum „Susi am Empfang“ dein Türöffner istWann es Sinn macht, Akquise selbst zu lernen vs. auszulagernWie Daniela Akquise-Strukturen aufbaut (inkl. Vorarbeit, Vorlagen, Prozesse)du aktuell auf Anfragen „wartest“, statt aktiv zu verkaufendu B2B-Kund:innen willst (oder wieder mehr)du 2026 weniger „Overposting“ und mehr Abschlüsse willstTrinkt Daniela Kaffee? (Ja – natürlich. Italienerin. Mit einem Schuss Sahne
In dieser Folge geht es um mehr als nur Wünsche – es geht um deine Schwingung. Steffi Christian nimmt dich mit in die unsichtbare Welt deiner inneren Frequenz: Warum du nicht bekommst, was du willst, sondern was du fühlst. Warum manifestieren nichts mit „mehr Anstrengung“ zu tun hat – sondern mit innerer Ausrichtung. Und wie du endlich aufhörst, dir durch alte Glaubenssätze selbst im Weg zu stehen. Erfahre, warum innere Bilder mächtiger sind als äußere Ziele wie du dich vom „klein halten“ befreist und was du heute tun kannst, um auf Empfang zu schalten – für Fülle, Freiheit und echte Erfüllung. Diese Folge ist eine Einladung: Werde die Version von dir, die du schon längst spürst. Denn dein Leben folgt deiner inneren Frequenz.
NATO und Ukraine üben Artikel 5Am Sonntag fanden in Miami erneut Friedensgespräche zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem US-Präsidenten Trump statt. Während die Verhandlungen über Sicherheitsgarantien und Gebietsfragen ergebnislos blieben, nahm die Ukraine parallel erstmals an der NATO-Übung LOYAL DOLOS teil, die die Mechanismen von Artikel 5 testet. Diese parallele militärische Aktion wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit der Friedensgespräche auf.Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Sonntag, den 28.12.2025 fanden in den USA/Miami erneut Friedensgespräche zwischen dem ukrainischen Präsidenten, Wolodymyr Selenkskyj und dem US-Präsidenten, Donald J. Trump statt. Laut tagesschau.de sollen die Verhandlungen produktiv aber ergebnislos gewesen sein. Man sei sich nur noch in zwei Punkten uneinig. Diese umfassen die Sicherheitsgarantien und Gebietsabtretungen, so Trump bei der Pressekonferenz. Im Vorfeld hatte Trump mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin„ein exzellentes Telefonat geführt, das fast zwei Stunden dauerte. Wir haben viele Punkte diskutiert und ich denke wirklich, dass wir viel näher, vielleicht kurz davor sind.“Statements von Trump und SelenskyjDas Statement, das Trump in der Pressekonferenz am Sonntag zu den Ergebnissen abgab, lautete wie folgt: „Selenskyj und ich sprachen soeben mit den EU-Leadern, wie [Präsident] Emmanuel Macron aus Frankreich, Präsident Alexander Stubb aus Finnland, Staatspräsident, Karol Nawrocki aus Polen, Ministerpräsident, Jonas Gahr Støre aus Norwegen, Ministerpräsidentin, Giorgia Meloni aus Italien, Premierminister, Keir Starmer des Vereinigten Königreichs und Nordirlands, der deutsche Bundeskanzler, Friedrich Merz sowie dem NATO-Generalsekretär, Mark Rutte und der Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen. Ich sprach zu all diesen großen Führern und wir hatten eine großartige Unterhaltung mit ihnen, nachdem wir [Selenskyj und Trump] fertig waren. Wir dachten, es wäre angemessen mit ihnen zu sprechen. Unser Treffen war exzellent. Wir haben ca. 95 % abgedeckt. Wir haben große Fortschritte darin gemacht, den Krieg zu beenden, welcher der tödlichste Krieg seit dem 2. Weltkrieg ist. […] Wir hatten Diskussionen zu jedem Thema. […]“ Selenskyj äußerte sich ebenfalls in dieser Pressekonferenz. „Wir diskutierten all die Aspekte des Friedensplanes […]. Wir haben große Fortschritte erzielt: Ein 20-Punkte-Friedensplan ist zu 90 % vereinbart, die US-Ukraine Sicherheitsgarantien sind zu 100 % vereinbart, US-Europa-Ukraine Sicherheitsgarantien sind fast vereinbart. Die militärische Dimension ist zu 100 % vereinbart. Der Wohlstandsplan wird gerade finalisiert und wir haben auch die Reihenfolge der nächsten Schritte besprochen. Wir sind uns einig, dass die Sicherheitsgarantien ein zentrales Etappenziel für die Erreichung eines dauerhaften Friedens darstellen und unsere Teams werden weiterhin an allen Aspekten arbeiten. Wir hatten außerdem ein gemeinsames, produktives Gespräch mit europäischen Führungskräften, wie Präsident Trump bereits erwähnte, sowie mit den Führern der NATO und der EU. Wir haben vereinbart, dass unsere Teams in den kommenden Wochen zusammenkommen werden, um alle besprochenen Themen abzuschließen. Außerdem haben wir mit Präsident Trump vereinbart, dass er uns empfangen wird – möglicherweise im Januar in Washington – zusammen mit europäischen Führungskräften und der ukrainischen Delegation. Die Ukraine ist bereit für den Frieden, und noch einmal möchten wir Präsident Trump für den herzlichen Empfang und die substantielle Diskussion danken.“ ...https://apolut.net/wahrend-den-friedensgesprachen-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ab und zu fahre ich auf der A 52 im Bereich der Auffahrt Mönchengladbach-Nord. Während der Fahrt musste ich dort schon wiederholt telefonieren. Doch kurz vor der Auffahrt gibt es ein Funkloch: gerade noch klarer Empfang, und von jetzt auf gleich Funkstille. Wichtige Gespräche werden einfach abgeschnitten. Ob ich will oder nicht, ich erreiche meinen Gesprächspartner nicht. Mittlerweile weiß ich das schon und versuche es dort erst gar nicht mehr.Der Mann, der die Worte des Tagesverses gesprochen hat, befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer Situation, in der man auch nicht mit gutem Empfang rechnen konnte: Er war mitten auf hoher See während eines gewaltigen Sturmes aus einem sinkenden Schiff in das tosende Meer geworfen worden. Und damit nicht genug: Er war von einem großen Fisch verschlungen worden und in dessen Bauch in die Tiefen des Mittelmeeres abgetaucht. Von dort unten hätte wohl auch bei modernster Netzabdeckung niemand eine Verbindung herstellen können. Hinzu kam, dass dieser Mann, Jona, völlig selbstverschuldet in diese Situation gekommen war. Anstatt das zu tun, womit Gott ihn ausdrücklich beauftragt hatte, flüchtete er vor Gott. Würde er jemals noch eine Chance haben, mit Gott verbunden zu werden?Wir Menschen neigen dazu, andere, die sich gegen uns gestellt haben, eigene Wege gegangen sind und nun in der Klemme stecken, zu ignorieren. Soll er doch sehen, wo er bleibt! Aber bei Gott ist das anders. Gott benutzt diese scheinbar ausweglose Lage, um Jona zur Besinnung zu bringen. Und obgleich von dort unten, aus dem Fisch, jede Kontaktaufnahme unmöglich erscheint, hört Gott doch ganz genau auf das Gebet dieses Mannes. Für Gott gibt es nämlich nirgendwo auf dieser Welt ein Funkloch.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
❤️Lies hier weiter
Der Tag in NRW: Desaster um Rahmedetalbrücke - weitere Untersuchungen; NRW federführend bei Bauvergabe der Bundeswehr; Investitionsbremse Bürokratie; Empfang der deutschen Handballerinnen im Dortmunder Rathaus; Bürger werden zur "Feuerwehr"; Serie: Woher kommt unser Weihnachtsessen? - Lambertz in Aachen; grenzüberschreitende Kontrollen des Ordnungsamtes auf dem Weihnachtsmarkt in Herzogenrath; Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR.
Sales Basics: Aktiv zuhören. Echt verstehen. Besser verkaufen. Warum Zuhören deine Vertriebs-Superpower ist Mal ehrlich: Viele Verkäufer gelten als „Labertaschen". Sie reden, reden, reden – und wundern sich, warum der Kunde innerlich abschaltet. Wenn du besser verkaufen willst, brauchst du genau das Gegenteil: echtes Interesse und aktives Zuhören. In dieser Sales-Basics-Folge zeige ich dir, wie du mit ein paar simplen Techniken sofort spürbar bessere Gespräche führst – privat und im B2B-Vertrieb. Studien zeigen: Kunden kaufen lieber von Menschen, die ihnen aufmerksam zuhören und ihre Situation wirklich verstehen, statt nur Produkte zu pitchen. Aktives Zuhören ist damit eine der wichtigsten Fähigkeiten, wenn du heute besser verkaufen und stabile Kundenbeziehungen aufbauen willst. Die 4 Ebenen der Kommunikation – und was Verkäufer fast immer übersehen Die meisten glauben, ein Gespräch sei vor allem Sachebene: Fakten, Daten, Features. In Wahrheit laufen immer vier Ebenen gleichzeitig: Sachebene: Was wird inhaltlich gesagt? Beziehungsebene: Wie stehen wir zueinander? Selbstoffenbarung: Was verrät der andere über sich selbst? Appell: Was will er eigentlich von mir? Beispiel: Du kommst zu spät und der Kunde sagt: „Haben Sie keine Uhr?" Auf der Sachebene geht's nicht um die Uhr. Auf der Beziehungsebene sagt er: „Ich fühle mich nicht ernst genommen." Auf der Appellebene: „Sei beim nächsten Mal pünktlich." Wenn du hier nur auf die Worte hörst, wirst du nie besser verkaufen, weil du die eigentliche Botschaft verpasst. 7 Gesprächskiller, die dich am besseren Verkaufen hindern In Coachings sehe ich immer wieder dieselben Muster, die gute Gespräche zerstören – im Vertrieb, aber auch zu Hause: Über sich selbst reden: Kunde erzählt – du konterst sofort mit deiner eigenen Story. Sofort Lösungen liefern: „Mach Sport, dann geht's dir besser." Problem geklaut, Beziehung verloren. Runterspielen: „Ach, das wird schon wieder." – der andere fühlt sich nicht ernst genommen. Ausfragen & dirigieren: Viele Detailfragen, aber nie zum Kern. Schnelle Diagnosen: „Klar, das sind erste Burnout-Anzeichen." – selten hilfreich. Vorwürfe & Belehrungen: „Streng dich halt an." – Gespräch sofort tot. Befehlen & Drohen: „Ich erwarte, dass du das löst." – null Vertrauen, null Tiefe. Wenn du diese Muster reduzierst, bist du schon auf dem Weg, deutlich besser zu verkaufen, weil dein Gegenüber sich endlich gesehen und verstanden fühlt. Aktives Zuhören im Vertrieb: 3 Techniken, die du sofort nutzen kannst Aktives Zuhören kommt aus der Gesprächspsychologie (u.a. nach Carl Rogers) und ist im Coaching Standard – im Vertrieb aber noch viel zu selten. Hier sind drei Techniken, mit denen du im nächsten Gespräch direkt besser verkaufen kannst: Paraphrasieren Du fasst das Gesagte mit eigenen Worten zusammen: Kunde: „Mit meinem aktuellen Anbieter komme ich einfach nicht weiter." Du: „Sie haben das Gefühl, auf der Stelle zu treten und wünschen sich echten Fortschritt." So signalisierst du: „Ich habe dich verstanden." Gleichzeitig sortiert der Kunde seine Gedanken – oft kommt dabei das eigentliche Kaufmotiv auf den Tisch. Gefühle verbalisieren Du sprichst das Gefühl hinter den Worten aus: „Sie sind genervt.", „Das klingt nach Enttäuschung." Selbst wenn du leicht daneben liegst, korrigiert dich der Kunde – und geht damit noch tiefer. Genau dort entstehen Vertrauen und die Grundlage, um später souverän zu besser verkaufen. Weiterführende Fragen & Pausen Statt „Warum?" nutzt du Wie- und Was-Fragen: „Wie hat sich das entwickelt?", „Was ist für Sie im Moment am wichtigsten?". Kombiniert mit kurzen Pausen holst du bis zu 30 % mehr Informationen aus dem Gespräch heraus – Gold wert für jeden, der im B2B besser verkaufen möchte. Sales Basics im Alltag: So machst du Zuhören zur Gewohnheit Aktives Zuhören ist wie ein Muskel: Du baust ihn nur auf, wenn du ihn benutzt. Nimm dir vor, in deinem nächsten Kundentermin bewusst mehr auf Empfang zu gehen als auf Sendung. Streiche mindestens einen Gesprächskiller und setze stattdessen eine der drei Techniken ein. Du wirst merken: Die Gespräche werden ruhiger, ehrlicher und deutlich produktiver. Kunden öffnen sich, teilen echte Probleme – und genau deshalb kannst du am Ende besser verkaufen, weil du nicht mehr an Symptomen herumdokterst, sondern das Problem hinter dem Problem löst. Wenn du diese Sales Basics mit deinem Team verankern willst, arbeite regelmäßig mit Mitschriften, Rollenspielen und Feedback. So wird aktives Zuhören vom „nice to have" zum Standard – und dein Vertrieb verkauft messbar besser. Quick Takeaways: So verkaufst du mit Zuhören besser Besser verkaufen heißt zuerst: besser verstehen – nicht besser reden. Jede Aussage hat vier Ebenen – vor allem die emotionale entscheidet über den Abschluss. Gesprächskiller wie Belehrungen, Schnelllösungen und „Ich-Stories" konsequent reduzieren. Mit Paraphrasieren, Gefühls-Labels und offenen Fragen kommst du schnell auf den Kern. Aktives Zuhören schafft Vertrauen – die wichtigste Währung im komplexen B2B-Vertrieb. Dein Call-to-Action Probier aktives Zuhören in deinem nächsten Gespräch ganz bewusst aus – im Kundentermin oder beim Abendessen mit der Familie. Schreib mir, welche Effekte du bemerkt hast, und teil diese Episode mit Kolleg:innen, die besser verkaufen wollen. Wie erlebst du aktives Zuhören im Vertriebsalltag – und wo fällt es dir am schwersten?
Heute vor 50 Jahren wurde der Physiker und Menschenrechtler Andrej Sacharow in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, seine Frau nahm den Preis in Empfang, weil die sowjetische Regierung Sacharows Ausreise untersagt hatte.
Hallöchen. Ich hatte heute einen „Aha“-Moment in Sachen Handyempfang in der U-Bahn. Warum der insbesondere in U2- und U4 so schlecht ist? Das hört ihr in dieser Folge. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, 8. Dezember 2025 +++BRANDBRIEF: PRÄSIDEN DER UNIVERSITÄT HAMBURG FORDERT MEHR GELD+++ Die Universität Hamburg fordert eine dauerhafte Erhöhung ihres Budgets von der Wissenschaftsbehörde. In einem Brief an Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal (Grüne) warnt der Universitätspräsident Hauke Heekeren vor Kürzungen, wie das Hamburger Abendblatt berichtete. Welche Folgen Heekeren erwartet und wie die Behörde reagiert weiß Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/unihamburg-102.html +++HAMBURGER SCHILLEROPER: EIGENTÜMERIN MUSS STAHLGERÜST ERHALTEN+++ Die Stadt Hamburg ist beim Ringen um den Erhalt der Schiller-Oper einen Schritt weiter: Nach Informationen von NDR 90,3 hat das Verwaltungsgericht entschieden, dass die Eigentümerin das denkmalgeschützte Stahlgerüst sichern und erhalten muss. Was das bedeutet und mehr weiß Frauke Reinig Mehr dazu: https://www.ndr.de/schilleroper-100.html +++ÄRGER ÜBER SCHLECHTEN HANDYEMPFANG IN HAMBURGS U-BAHNEN+++ Verbindungsprobleme mitten in der Innenstadt: Videos und Telefonate brechen in Hamburg häufig ab, weil Handys in den U-Bahntunneln oft keinen oder schlechten Empfang haben, vor allem auf den Strecken der U2 und der U4. Warum der Empfang so schlecht ist, hat Reinhard Postelt recherchiert. Mehr dazu: https://www.ndr.de/handyempfang-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Fragt man, was »Advent« bedeutet, so wissen viele Leute noch, dass es das Wort für »Ankunft« ist. Leider ist das für die meisten nur ein Begriff, den sie vor allem aus der Weihnachtszeit kennen, mit dem sie aber in Wirklichkeit nichts verbinden. Dabei hat Jesus Christus, der Sohn Gottes, nachdem er schon längst nicht mehr als Kind in der Krippe lag, zu seinen Jüngern gesagt, was in unserem Tagestext steht. Da lesen wir von einem wunderbaren, ganz neuen Advent, nämlich von dem Kommen des Sohnes Gottes, um seine Nachfolger zu sich in sein himmlisches Reich zu holen.Nun wissen wir allerdings, dass in allen Ländern der Erde nur wenige zu den Nachfolgern Christi gerechnet werden können. Die anderen glauben weder an das Kommen dieses großen Königs, noch haben sie ein Ohr für seine Botschaft. Und in der Bibel wird uns noch dazu gesagt, dass, je länger der verheißene König abwartet, auch seine Nachfolger immer schläfriger werden, bis sie völlig eingeschlafen sind.Da bedarf es wohl einiger energischer Weckrufe, aber die erleben wir gerade in unseren Tagen in verstärktem Maß. So verändert sich das Wetter in der Weise, dass vielerorts die Menschen nicht mehr satt werden und verdursten. An anderen Orten werden die Menschen durch den Anstieg der Meeresspiegel ihrer Existenzgrundlage beraubt. Aber am deutlichsten erkennen wir die Anzeichen der Endzeit daran, dass die Regierenden ratlos Löcher zu stopfen versuchen, indem sie neue Löcher aufreißen, und die Regierten immer unregierbarer werden, weil sie ohne Unrechtsbewusstsein nur an den eigenen Vorteil denken.Wenn das zutrifft, wäre es doch wohl höchste Zeit, sich auf den Empfang, also auf den Advent, des großen Himmelskönigs vorzubereiten.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Ref.: Jakob Bergmeier, Mitgründer Enna Mod.: David Kreuter
Der Bündner Mitte-Politiker Stefan Engler übernimmt für ein Jahr das Präsidium des Ständerats. Der 65-Jährige erhielt alle 44 gültigen Stimmen. Engler sitzt seit 2011 in der kleinen Kammer und verzichtet auf einen offiziellen Empfang in Graubünden, da er sich ohne Feier wohler fühlt. Weitere Themen: · Die Davoser Stimmbevölkerung hat das Projekt zur Verbesserung der Verkehrssituation abgelehnt, womit auch die geplante Verschiebung des Bahnhofs Dorf vom Tisch ist. Die RhB passt nun lediglich den bestehenden Bahnhof an, während die Verkehrssituation wohl für Jahrzehnte unverändert bleibt.
Die Gesetze der MafiaWarum die Europäer Selensky weiterhin mit offenen Armen empfangenNachdem letzte Woche in der Ukraine der bisher größte Korruptionsskandal aufgedeckt wurde, wurde Selensky in Europa demonstrativ mit offenen Armen empfangen. Es ist wie bei der Mafia, Selensky muss sich nun total unterwerfen, ansonsten wird er geopfert.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Bei der russischen Nachrichtenagentur TASS ist ein ausgesprochen lesenswerter Artikel darüber erschienen, warum die Europäer Selensky trotz des Korruptionsskandals, dessen Spuren direkt in sein Büro führen, weiterhin so herzlich empfangen. Da der Artikel keine weitere Vorrede braucht, kommen wir direkt zur Übersetzung des Artikels.Beginn der Übersetzung:Gemeinsame Geschäfte: Warum Europa Selensky weiterhin mit offenen Armen empfängtAndrej Nisamutdinow über die Gemeinsamkeiten zwischen Europäern und dem längst abgelaufenen ukrainischen PräsidentenDem amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt wird der Ausspruch über den nicaraguanischen Diktator Anastasio Somoza zugeschrieben: „Er mag ein Hurensohn sein, aber er ist unser Hurensohn.“ Selbst wenn er diesen Satz nicht wirklich gesagt hat, war er es wert, erfunden zu werden – schon allein deshalb, weil er die Haltung europäischer Staats- und Regierungschefs gegenüber Wladimir Selensky treffend beschreibt.Der kleine Napoleon aus Kiew ist in einen hochkarätigen Korruptionsskandal verwickelt, wird aber in Paris und Madrid empfangen, als wäre nichts geschehen, denn für seine europäischen Napoleons ist er „einer der Ihren“, nicht nur im Geiste, sondern vor allem auch aufgrund ihrer gemeinsamen Geschäfte im Wert von zig Milliarden Euro.Chlestakowismus à la EuropaDer Korruptionsskandal um den Geschäftsmann Timur Minditsch (in der Ukraine als Selenskys „Geldbeutel“ bekannt) brach vor gut einer Woche aus und traf die europäischen Unterstützer des Kiewer Regimes völlig unvorbereitet. Sie mussten eilig eine Strategie für die entwickeln, die die EU so hochtrabend als unbescholtene Kämpfer für Demokratie und Freiheit präsentiert hatte, die sich mutig den „Horden aus dem Osten“ entgegenstellten.Es dauerte mehrere Tage, bis ein Konsens erzielt wurde. Anschließend verbreiteten sich aus Brüssel, Berlin, Warschau und Paris unzählige einheitlich formulierte Erklärungen: Korruption sei natürlich schlecht, aber niemand sei ohne Sünde; nicht die Korruption selbst sei entscheidend, sondern der Kampf dagegen, und genau das tue Selensky....https://apolut.net/empfang-mit-offenen-armen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trump rehabilitiert nicht nur den Top-Islamisten al-Scharaa in Syrien. Er hält bin Salman nun im Fall Khashoggi für unschuldig – und stellt sich damit gegen Erkenntnisse der US-Geheimdienste. Die Saudis wollen ihre geplanten Investitionen in den USA von 600 Milliarden auf eine Billion US-Dollar erhöhen. Eine Analyse des RT-Teams
Bundeskanzler Friedrich Merz wird 70 Jahre alt und die Union lädt zum Empfang. Welche Geschenke könnte er bekommen? Dazu hat Jana Fischer im satirischen "Wort zum Dienstag" Vermutungen angestellt. Von Jana Fischer.
Friedrich Merz feiert heute seinen 70. Geburtstag – und steht als Kanzler vor gewaltigen Herausforderungen: geopolitische Krisen, eine zögerliche Koalition und eine Partei, die nicht immer mitzieht. Beim internen Empfang im Bundestag werden 300 Gäste erwartet, darunter Familie, Ministerpräsidenten und sogar Vertreter von SPD und Grünen. Einige Weggefährten gratulieren heute.[06:02]Die SPD will 2027 wieder an die Spitze Nordrhein-Westfalens – und setzt auf Sören Link, den Oberbürgermeister von Duisburg. Link, seit 2012 im Amt, hat sich als resoluter, bodenständiger Sozialdemokrat einen Namen gemacht: Er kämpft gegen Kriminalität und Sozialmissbrauch und hat marode Immobilien abreißen lassen. Ende Januar soll Link nominiert werden.[01:43]BlackRock-Deutschlandchef Dirk Schmitz sieht Deutschland als sicheren Hafen mit Wachstumschancen. Chancen habe Deutschland vor allem im Maschinenbau, in der Robotik und der Medizintechnik.BlackRock verwaltet derzeit 300 Milliarden Euro deutscher Kundengelder und plant, 2026 weitere 20 bis 25 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren. Schwerpunkte: Digitalisierung, KI und Infrastruktur. Schmitz kritisiert die „antiquierte“ Altersvorsorge: Während andere Länder Kapitalstöcke aufbauen, setze Deutschland weiter auf das wackelige Umlagesystem.[14:47]Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für solide Unwettervorhersagen und Frühwarnsysteme sind Satellitenbeobachtungen unerlässlich. 2021 hatte nur etwa jedes vierte Land Stationen zum Empfang von Daten aus dem All. Die Weltwetterorganisation (WMO) arbeitet daran, das bis 2027 zu ändern. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
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Tom Beinlich zappt sich durch und serviert frisch das Blabla der Woche. Von Tom Beinlich.
Ihr Lächeln spürt man durch das Telefon, wenn sie einen Anruf entgegennimmt. Kein Zweifel: Diese Frau kann gut mit Menschen. Claudia Griffins Platz beim BVB ist am Empfang - sowohl an der B1, als auch in Brackel. Für diesen Job als Teamleiterin hat sie auch der Beruf vorbereitet, den sie vorher starke 32 Jahre lang gemacht hat: Flugbegleiterin. "Man wird da sehr lösungsorientiert, sehr spontan. Man lernt, aus jeder Situation das Beste zu machen", sagt sie rückblickend. Welche prägenden Begegnungen es am BVB-Empfang gibt, wie kurios ein Anruf aus Schottland verlief und welcher ehemalige Cheftrainer sie überrascht hat, erzählt Claudia den beiden Hosts Timo Lammert und Robin Kinski.
Heuer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vor einer Woche attackierten russische Drohnen sein Land, heute ist er zum Empfang bei Kanzler Friedrich Merz:Polens Präsident Karol Nawrocki ist erst seit einem Monat im Amt, muss sein Land durch die gefährlichste Zeit seit dem Ende des Kalten Krieges führen. Im Präsidentenpalast in Warschau empfing er Paul zu einem Gespräch über Wladimir Putin, Donald Trump und darüber, was er heute mit Kanzler Merz diskutieren will.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Maienfeld feiert den neuen Schwingerkönig Armon Orlik. Nach einem Festumzug mit dem Siegermuni Zibu wird er offiziell im Städtli empfangen. Die Gemeinde erwartet bis zu 5000 Besucherinnen und Besucher. Weitere Themen: · Neues Kapitel um PassengerTV in Zügen der Rhätischen Bahn: Auch das Bundesverwaltungsgericht fühlt sich nicht zuständig für die Beschwerde eines Fahrgastes. · Hilfestellung für «Community Building» in den Bergregionen: Die Fachhochschule Graubünden zeigt in einem Leitfaden, wie Einheimische, Zweitheimische und Gewerbe zusammenwachsen können. · Kultsendung während der Bündner Hochjagd: Ein Besuch in der Radiosendung «salids da chatscha» im Rätoromanischen Radio RTR.
Roter Teppich und herzlicher Empfang in Alaska: Putin ist zurück auf der Weltbühne. Einen Waffenstillstand in der Ukraine gibt es aber nicht. Und Trump bleibt vage. Unsere Korrespondentinnen analysieren die Lage. Grieß, Thielko
Nach dem Gipfel in Alaska ist man sich weitgehend einig: Russlands Präsident geht als Gewinner hervor aus dem ehrenvollen Empfang, den ihm US-Präsident Trump bereitet hat. Am Montag Trifft Trump nun Präsident Selenski in Washington. Was dieser zu erwarten hat. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Nach Putin trifft sich Donald Trump nun mit Selenski (07:21) Nachrichtenübersicht und Sport (11:12) Was in Alaska jenseits der grossen Symbolik erreicht wurde (17:30) In der SVP-Basis wächst das Unverständnis über Donald Trump (21:42) Wie die Schweizer Zoll- und Grenzwacht ihren Dienst tut
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
In dieser Folge „Alle meine Eltern“ spricht Evelyn mit Nina Brach – systemische Coachin, Expertin für Hochsensibilität und selbst seit über 40 Jahren betroffen. Nina erzählt, wie sie ihre Hochsensibilität erst spät richtig einordnen konnte und was es bedeutet, wenn das Gehirn keinen „Spamfilter“ hat und alle Sinne dauerhaft auf Empfang stehen. Reizüberflutung pur! Sie berichtet ehrlich vom Alltag als Mama, von krassen Wutanfällen ihres – ebenfalls hochsensiblen – Kindes, Playdate- und Party-Stress sowie der Herausforderung, die eigenen Grenzen immer ernst zu nehmen. Warum Ohrenstöpsel Gold wert sein können, wieso es so wichtig ist, Gefühle klar zu benennen – und was wirklich hilft, wenn alles zu viel wird. Eine Folge voller Aha-Momente, ehrlicher Einblicke und vieler praktischer Tipps für alle, die sich selbst oder ihre Kinder besser verstehen wollen. Viel Freude beim Lauschen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Bogen war überspannt, doch die Wogen wurden geglättet. Mit Geld und vorgetäuschtem Pazifismus regelt King Tom den Nachbarschaftsstreit rund um das Castle seines Bruders im Yellowstone Style. Dieser Vorschuss will beglichen werden! Und so zieht es Bill zum Ackern zurück in die Heimat nach Mauswinkel, wo sich trotz herzlichem Empfang nicht nur schöne Erinnerungen den Weg an die Oberfläche bahnen. Aber keine Angst! Herrentags-Millionäre sind nicht nachtragend. - Cheers, Ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices