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Wie läuft eine Berufungsverhandlung am Obergericht Thurgau konkret ab? Nina war in Frauenfeld und nimmt Duri Bonin mit durch den Verhandlungstag: vom Treffen mit dem Klienten am Bahnhof über den Empfang im Gericht, das Anwaltszimmer und die Sitzordnung bis zur Befragung, den Plädoyers, der Replik, dem Schlusswort und der schriftlichen Urteilseröffnung. Daraus entsteht ein anschaulicher Blick in die Praxis eines Strafverfahrens zweiter Instanz – mit kleinen Details, die für Verteidigung und Klientschaft wichtig sind. Eine Folge über Gerichtskultur, Berufungsverhandlungen und Strafverteidigung im konkreten Verhandlungstag.
Tach auch, da simma wieda, diesmal zu Folge 114!Heute starten wir direkt mit einem kleinen Technik-Talk, denn David hat neue Kopfhörer am Start, die nicht nur seine Ohren wärmen, sondern dank integrierter Übersetzungsfunktion auch echtes Star Trek-Feeling aufkommen lassen. Kroatische Videos gucken und sofort alles checken? Läuft bei uns!
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Mit Mitte 20 verliert Judith Williams das, was ihr ganzer Lebenssinn war: Ein Tumor und die Hormontherapie zerstören ihre Opernstimme. Es folgen Monate auf der Couch – bis das leere Konto sie zwingt, neu anzufangen. Heute ist Judith Williams Beauty-Unternehmerin mit eigener Marke in jeder Drogerie und Investorin aus „Die Höhle der Löwen“. In dieser „5 Dinge mit 20“-Folge erzählt sie offen von Scheitern, Selbstzweifeln und der Kraft, Träume zu begraben und mit Würde neu zu beginnen. Wir sprechen darüber, wie aus einem Job am Empfang eines Fitnessstudios ihr Verkaufstalent wurde, warum „Life happens for you, not to you“ ihr Leben verändert hat, wie sie über Macht und Dienen denkt – und was der Abschied von ihrem Vater sie übers Leben gelehrt hat. Du erfährst... ...wie Judith Williams den Druck als Superkraft nutzt und Herausforderungen meistert. ...warum Liebe und Selbstakzeptanz zentrale Bausteine für persönliches Wachstum sind. ...wie man sein Leben als großes Projekt betrachtet und mit Freude gestaltet. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 3.6.2026++Es war der erste "Sommerempfang", zu dem Josef Grünwidl gestern als Erzbischof von Wien einlud. In seiner Ansprache sprach er von den 1.000 Kirchen und 600 Gemeinden der Erzdiözese als "Oasen des Glaubens und spirituelle Tankstellen". (Maria Harmer)++Besucher des Kölner Dom müssen künftig Eintritt zahlen. Mit diesem Einnahmen sollen vor allem die gestiegenen Kosten für die Pflege und den Schutz des Denkmals gedeckt werden. Der Besuch von Gottesdiensten bleibt aber kosten-frei. (Andreas Jölli)++Der bekannte Schweizer Theologe und Ethiker Peter Kirchschläger fordert zusammen mit anderen angesichts der rasanten Entwicklung Künstlicher Intelligenz eine globale Aufsichtsbehörde bei den Vereinten Nationen, eine stärkere Besteuerung von KI-Systemen und ein neues Modell sozialer Absicherung.
260602PC Die tragische IkoneMensch Mahler am 02.06.2026Sie stand jahrelang in Lebensgröße im Schaufenster meiner Medienfirma. In Pappe – die Filmszene aus dem „verflixten 7. Jahr“ von 1955 – die Luft aus einem Schacht wirbelte ihr Kleid hoch. Marilyn Monroe – sie wäre am 1. Jun, 2026 100 Jahre alt geworden. Die tragische Ikone Holywoods, bürgerlich Norma Jean Mortenson, wächst über viele Jahre ihrer Kindheit in Heimen auf. Bei Ihrer Mutter wird Schizophrenie diagnostiziert. Marilyn Monroe hechelt durch eine steile Karriere, ist dreimal verheiratet, mit einem GI, einem Baseballstar und dem Dramatiker Arthur Miller. Ihr werden Affären mit John F. und Robert Kennedy nachgesagt. Marylin versinkt in einem Rausch aus Aufputschmitteln. 36 Jahre wird sie alt. Am 4. August 1962 wird Norma Jean Mortenson tot in Ihrer Wohnung in Kalifornien aufgefunden. Um ihren Tod ranken sich bis heute viele Gerüchte. 1982 dann die amtliche Todesursache: Marylin Monroe hat sich mit einer Überdosis Schlaftabletten selbst das Leben genommen.Was hat das alles mit der lebensgroßen Pappfigur vor meiner Medienagentur zu tun? Ich hatte eine Auflage des Büchleins „Gebet für Marylin Monroe“ des Kultusministers und Schriftstellers Ernesto Cardenal aus Nicaragua auf dem Tresen liegen. Den erstaunten Passanten schenkte ich jeweils ein Exemplar. Und so geht das Gebet für Marylin Monroe:Herrnimm auf dieses Mädchen, in der ganzen Welt bekannt alsMarilyn Monroe,wenn das auch nicht ihr wirklicher Name war(doch Du kennst ihren wirklichen Namen, den Namen des kleinen Waisenkindes, das mit neun Jahren vergewaltigt wurde,und der Verkäuferin, die mit sechzehn Selbstmord versuchte)und die nun vor Dir steht, ohne Schminke,ohne ihren Presseagenten,ohne Fotografen und ohne Autogramme zu geben,allein wie ein Astronaut vor der Nacht des Weltraums.Sie träumte als Kind, nackt in einer Kirche gewesen zu sein(wie Time berichtete)vor einer knienden Menge, die Köpfe geneigt bis zur Erde,und sie musste auf Zehenspitzen gehen, um die Köpfe nicht zu zertreten.Du kennst unsere Träume besser als alle Psychiater.Kirche, Haus, Höhle bedeuten die Sicherheit des Mutterschoßes,aber doch auch mehr als das…Die Köpfe, das sind die Bewunderer, das ist klar(die Masse der Köpfe im Dunkel unter dem Strahl des Lichts).Doch der Tempel ist nicht das Studio der 20th Century Fox.Der Tempel – aus Marmor und Gold – ist der Tempel ihres Körpers,aus dem der Menschensohn, eine Peitsche in der Hand,die Händler der 20th Century Fox vertreibt,die aus Deinem Gebetshaus eine Räuberhöhle gemacht haben.Herr,in dieser Welt, verpestet von Sünde und Radioaktivität,sprichst Du nicht eine Verkäuferin schuldig,die wie alle Verkäuferinnen davon träumte, ein Filmstar zu sein.Und ihr Traum wurde Wirklichkeit (die Wirklichkeit in Technicolor).Sie hat nur nach unserem Drehbuch gespielt– dem unserer eigenen Leben –, und das Buch war absurd.Vergib ihr, Herr, und vergib auch unsfür unsere 20th Century,für unsere Monster-Super-Produktion, an der wir alle gearbeitet haben.Sie war hungrig nach Liebe, und wir boten ihr Beruhigungsmittel.Weil sie traurig war, keine Heilige zu sein, empfahl man ihr Psychoanalyse.Denke, Herr, an ihre wachsende Angst vor der Kameraund an den Haß auf die Schminke – sie bestand vor jeder Szene auf neuem Make-up –,und wie das Entsetzen zunahmund die Unpünktlichkeit in den Studios.Wie jede Verkäuferinträumte sie davon, ein Filmstar zu werden.Und ihr Leben war unwirklich wie ein Traum, interpretiert und archiviert von einem Psychiater.Ihre Romanzen waren Küsse mit geschlossenen Augen,bei denen man, wenn man die Augen aufschlug,ins Scheinwerferlicht starrt, und dann gehen die Scheinwerfer aus.Und man baut die beiden Wände ab (es war eine Filmszene),während der Regisseur mit dem Drehbuch fortgeht, weil die Szene nun schon gedreht ist.Oder wie die Reise auf einer Jacht, ein Kuss in Singapur, ein Ball in Rio,der Empfang in der Villa des Herzogs und der Herzogin von Windsor,Ernesto Cardinal, Gebet für Marilyn Monroe Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Empfang zur Feier der Schweizer Eishockey-Nati, israelische Regierung kündigt Angriffe auf Beirut an, Bund will Hotline 142 bekannt machen, 100. Geburtstag von Marilyn Monroe
Irritiert klopft Diana an die geborstene Scheibe eines Smartphones. Der Sprung zieht sich wie ein Canyon über das gesamte Display und verzerrt ihre Spiegelung. Aus den krächzenden Lautsprechern tönen blecherne Stimmen, die klingen, als wären sie über ein Dosentelefon eingesprochen worden."Hugh! Was ist denn das?" fragte das quirlige Androidenmädchen, noch immer auf das Smartphone tippend.Hugh kommt im schwer gepanzerten Raumanzug näher auf sie zu und beugt sich zu ihr herunter. "Hm? Das? Ach, das ist ein Smartphone. Was macht das denn hier?""Was ist ein Smartphone, Hugh?"Ein rauchiges Lächeln ist durch den verschlossenen Helm zu hören und geschickt nimmt Hugh das Smartphone auf und hält es an seinen Helm, als würde er telefonieren."Ja? Ja, natürlich. Wir sind noch immer auf der Mondbasis. Erstaunlich, dass wir hier noch Empfang haben. Ja. Ja, bis bald auf der Erde!" Erneut ein Lachen und Hugh senkt den Arm, das Smartphone liegt weiter brabbelnd in seiner Hand."Mit diesen Dingern hält man auf der Erde Kontakt, auch wenn man ganz weit voneinander entfernt ist." Große Augen blinzeln ihn an, dazu ein Mund, der nahezu tonlos in Erstaunen ein Wort formt. "Unglaublich!"Diana springt auf Hugh zu und schnappt sich das Smartphone. Ja, sie ist ein Kind. Wenn auch eines, das vermutlich niemals älter wird. Doch ihr Verhalten passt zu ihrem Aussehen.Wie alt sie wohl wirklich sein mag? "Sag mal, hast du auch ein Smartphone Hugh? Und sprechen die Leute hier von der Erde mit uns??"Erst jetzt realisiert Hugh, dass Stimmen aus dem Gerät kommen."Diana, ich habe ein Smartphone." sagt er beinahe geistesabwesend und versucht zu erkennen, was die Stimmen sagen. Sein Helm öffnet sich und er beugt sich herunter zu Diana, die das Smartphone, wie eines ihrer Bilder, geschützt an ihre Brust drückt.Unscharfe Wörter, kaum Farbe in den Stimmen. Hoch- wie Mitteltöne nicht gut angeglichen. Es ist eine konfuse Mixtur aus Tönen, doch zwischenzeitlich sind Wortfetzen zu deuten. Es wird klar, dass es eine Aufnahme ist und niemand, der wirklich auf dem Mond anruft."Diana, das ist ein Podcast, der da läuft." "Ein was?""Eine Aufnahme gemacht von Menschen, die meinen etwas zu erzählen zu haben. Aber ganz ehrlich, Kleines, eigentlich ist alles schon gesagt worden." "HUGH!" Diana stampft auf, das Gerät von sich gestreckt."Überlass das kurz mir!"Ihre rechte Hand wirbelt nach hinten, drei schimmernde Energieringe bilden sich an ihren Fingerspitzen, die sich entgegengesetzt im Kreis drehen, umringt von Zahlenwerten und geometrischen Formen. Rasend schnell zählt sie eine, in ihrer Länge unmöglich für den Menschen zu merkende, Reihe an Binärcodes auf. Die Ringe verschwinden und der Ton aus dem Smartphone wird heller, klarer und deutlich lauter.Triumphierend hüpft der kleine Android auf und ab. Sie lacht und springt. Das Glück ist so nah und wie schön es doch ist, wenn man selbst für einen Funken Hoffnung sorgen kann, in einer Umgebung, die langsam alles absorbiert. Leben, Lachen, Licht. Sie gluckst. "Hör mal, Hugh. Ich hab's geschafft." "Klasse, Kleines." Er setzt sich hin und signalisiert, dass sie sich neben ihn positionieren soll, was sie auch gewohnt flink macht. "Komm, wir hören mal rein."Au ja!"Das ungleiche und doch so passende Paar schweigt und vernimmt die ersten Worte."Hallo und herzlich Willkommen zum Klangstoff-Duo..."
Viele Zahnarztpraxen verlieren Geld nicht wegen zu weniger Patienten, sondern weil rentable Leistungen operativ nicht wie ein Geschäftsfeld gesteuert werden. Prophylaxe ist das beste Beispiel: wirtschaftlich stark, aber organisatorisch oft ein Fass ohne Boden. In dieser Episode zeige ich Dir, wie groß der Hebel wirklich ist – und warum schon eine verlorene Stunde Prophylaxe pro Tag schnell 38.400 € Verlust pro Jahr bedeutet. Du bekommst einen klaren Blick auf die typischen Geldfresser® und Zeitfresser®: ZFA springt zwischen Empfang, Assistenz und Prophylaxe, Terminlücken durch No-Shows, fehlende Nachrücker-Logik, keine klaren Regeln und keine Kennzahlenführung. Du lernst, wie Du Prophylaxe planbar auslastest (statt auf Glück zu hoffen): mit einem festen Prophylaxe-Stuhl, sauberer Terminlogik, automatisierten Erinnerungen, Warteliste, klarer Kommunikation und Verantwortlichkeiten im Team. Ergebnis: mehr Cash, weniger Chaos – und echte Unternehmerfreiheit, weil Du endlich AM statt IM Business arbeitest. ➡️ Du willst wissen, wo Deine größten Zeitfresser® und Geldfresser® in Deiner Praxis stecken? Vereinbare Deine kostenlose IST-Analyse: https://konzept.katjaholzhey.com/
Digitalradio bietet klaren Hörgenuss. Auch sonst hat DAB einige Vorteile zum UKW-Empfang. Vorausgesetzt es gibt Strom und Netzabdeckung. Und im Krisenfall? Wäre UKW da noch hilfreich? Und ist UKW nicht sowieso billiger?
Geldstress betrifft nicht nur dein Konto, sondern auch deinen Körper, dein Nervensystem und deine Energie. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Angst ums Geld oft genau den Zustrom blockiert, den wir uns eigentlich wünschen. Du erfährst, was dabei im Gehirn passiert, warum Kontrolle häufig aus Angst entsteht und weshalb dein Nervensystem eine viel größere Rolle spielt, als die meisten Menschen glauben. Außerdem teile ich eine sehr persönliche Geschichte über meine Hündin Safi, die mir damals gezeigt hat, wie sehr ich versucht habe zu kontrollieren und warum genau das den Empfang verhindert hat. Eine Folge über Geld, Vertrauen, Regulation und die tiefe Weisheit unserer Tiere.
Der Hl. Geist treibt uns zur Begegnung und, dass wir von unserem Glauben sprechen. Am Pfingsttag hat der Heilige Geist die Jünger Jesu erfüllt – Männer und Frauen. Sie sind auf die Straßen Jerusalems gegangen und haben in vielen Sprachen von den Wundertaten Gottes gesprochen (Apg 1). Wenn wir offen sind für den Empfang […]
Der „Puff für alle“! Wie würde er aussehen? Was wären die Dienstleistungen? Welche Snacks gibt's am Empfang und welches Wandtattoo hängt über den Betten? Nur ein paar der Fragen, die mich nachts wach halten und es dringend zu lösen gilt. Zum Glück hat sich eine mutige Gruppe von Achtklässlern aus Niklas Heimatort Kevelaer nun diesem Problem gewidmet. Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen, oder?… Zudem droht Gefahr! Ein neues Insekt hat die Landesgrenze überquert und will unseren Sommer boykottieren. Die Tiger-Mücke ist da! Wie man sie aufhält und was ihr auf KEINEN Fall tun dürft, erzählen euch eure zwei Lieblings-Biologen, in der neuen, tierischen Ausgabe von „Dudes.“! Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Lektion 143 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (125) In der Stille empfange ich heute GOTTES WORT. (126) Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben. - EKIW 143 Voll auf Empfang. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Alles andere ist Lärm, der sich als Autorität ausgibt. Urteil, Angst, Angriff, Mangel — das sind keine Tatsachen, sondern Eindringlinge. Was mit Gott gedacht wird, ist still, klar, sanft. Es trägt Frieden in sich, weil es aus Wahrheit stammt. Darum ist Stille nicht Pause, sondern Methode. In der Stille empfange ich Gottes Wort heißt: Ich höre auf, die Antwort zu übertönen. Ich trete zurück vom inneren Dauersprechen, vom Kommentieren, vom Rechthaben. Und in diesem Zurücktreten wird Führung hörbar — nicht laut, nicht dramatisch, sondern eindeutig: ein leiser Impuls zur Sanftheit, eine klare Richtung, ein inneres „hier lang“. Und dann wird es praktisch: Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben. Geben ist kein Verlust, sondern Ursache. Was ich geben kann, muss in mir bereits aktiviert sein — und genau dadurch empfange ich es. Wenn ich Frieden gebe, wird Frieden mein Zustand. Wenn ich Vergebung gebe, löst sich Angriff in mir. Wenn ich Liebe gebe, erinnere ich mich an Liebe. Empfangen ist nicht später, sondern jetzt: im selben Moment, in dem ich gebe. Heute übe ich also einen einzigen Kurs: Still werden, damit Wahrheit führen kann — und geben, damit Wahrheit sich in mir verwirklicht. So wird der Geist gereinigt, die Wahrnehmung berichtigt, und das Leben leichter. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion143 #Lektion143 #WorkbookLesson143 #WorkbookLesson143 #Geistesschulung #Dankbarkeit #Fuehrung #Einheit #Frieden #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Zeit für die große Analyse: Das Finale des Eurovision Song Contest 2026 liegt hinter uns. Nun werfen Marcel und Thomas einen genauen Blick auf die Zahlen und Fakten dieser Show. Wer hat wie gevotet? Sarah Engels aus Deutschland zum Beispiel hat vom Televoting null Punkte erhalten. Das allein sagt aber noch nicht viel über die internationale Beliebtheit von "Fire" aus. Denn nur die besten zehn Songs des Televotings bekommen Punkte. Ob ein Song Elfter oder Letzter wird, ist dann egal - dann geht er leer aus. Wir schauen auf die Votingzahlen für Sarah Engels und Deutschland. Genauso aber auch auf den durchschlagenden Erfolg für Bulgarien und Rumänien, die aus jedem einzelnen Land Televotingpunkte bekommen haben, und auf die weiteren Platzierungen.Überhaupt haben zahlreiche Fans Dara in Bulgarien einen großen Empfang bereitet. Das Land hat den ESC zum ersten Mal gewonnen - und ist dementsprechend stolz auf ihre Siegerin. Und die Planungen für den kommenden ESC 2027 haben schon begonnen. Erstmals findet der in Bulgarien statt. Die Hauptstadt Sofia ist großer Favorit - aber auch die Schwarzmeerstadt Burgas hätte eine geeignete Halle, um den ESC auszutragen. Fest steht bereits jetzt: Mit Nordmazedonien wird ein Land 2027 zurückkehren. Könnten noch weitere folgen?Der ESC war kaum gelaufen, da sind mehrere Funktionäre des Fernsehens in Moldau zurückgetreten - wegen des Juryvotings. Die Jury in Moldau hatte den befreundeten Ländern Rumänien nur drei und Ukraine null Punkte gegeben, was im Land selbst heiß diskutiert wird. Auch die Punktesprecherin zögerte lange, bevor sie dann doch das Ergebnis präsentierte. Die Jury wählte unabhängig auf Basis der Songs - und trotzdem sorgte das Ergebnis für einen Skandal. Der Chef des Senders TRM reicht deshalb nun seinen Rücktritt ein und auch seine Stellvertreter sollen sich dem anschließen. Nachdem Moldau in diesem Jahr erstmals einen Vorentscheid auf hohem internationalen Niveau abgeliefert hat, könnte das der ESC-Teilnahme des Landes sehr schaden.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrMit Beiträgen von: Oliver SoosEine Produktion des NDR.
Die aktuellen News der BDM-Mitgliederinfo im Podcast anhören!Heute mit folgenden Themen aus KW 20 & 21:Brüssel: EU kündigt Importstopp für tierische Produkte aus Brasilien anDeutschland: Landwirtschaftliche Rentenbank bietet Liquiditätshilfedarlehen anDeutschland: Massiver Preisdruck am RindfleischmarktDeutschland: Unternehmensberatung Roland Berger analysiert deutsche MilchwirtschaftMilchmarkt: Deutliche Preisrückgänge bestätigtBerlin: BDM beim Empfang der Agrardiplomaten in DeutschlandBrüssel: EU-Kommission (KOM) plant Einsatz von Agrargeldern für Senkung der DüngerkostenBrüssel: Polen will Mercosur-Abkommen stoppenMünchen: Geht auch in Bayern das Wasser aus?Milchmarkt/DMK-Monatsinfo: "Markterholung gerät teils ins Stocken"
Pompöser Empfang und mögliche Deals: Der Besuch von US-Präsident Donald Trump bei Chinas Staatschef Xi Jingping läuft offenbar gut. Doch in der Taiwan-Frage droht Peking den USA und Trump spielt auf Zeit.
Hast du Empfang? - Leben im 5G Netz (Konfirmation 2026 in Bad Tatzmannsdorf) by Pfarrer Carsten Merker-Bojarra
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Finthammer, Volker www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ende März diesen Jahres kommt der syrische Übergangspräsident al-Shaara zum ersten Mal nach Berlin, inklusive großem Empfang und gemeinsamer Pressekonferenz bei der es um die Vorstellung eines gemeinsamen deutsch-syrischen-Aktionsplanes gehen soll: um Wiederaufbau, wirtschaftliche Kooperation und politischen Austausch. Nach dem Treffen geht es aber vor allem um einen Satz, den Merz fast beiläufig in den Raum wirft, der seitdem aber hunderttausende Syrerinnen hier und auch die Frage des syrischen Wiederaufbaus massiv belastet. Knapp dreißig Wörter: 80 % der in Deutschland lebenden Bürgerinnen sollten in den folgenden 3 Jahren in ihre ehemalige Heimat zurückkehren. Als vermeintlich gewohnter Merz „Ausrutscher“ ist die Aussage schnell wieder aus dem öffentlichen Blickfeld verschwunden, aber sie ist deutlich mehr als das, denn sie formuliert eine Erwartung, die nicht nur mit Syrien verbunden ist, sondern längst zur Realität europäischer Entwicklungspolitik geworden ist, deren Unterordnung und Instrumentalisierung im Sinne der Migrationspolitik. Diese Folge kehrt daher nach Syrien zurück, um die aktuelle Lage zu beschreiben und zu Fragen, was Syrien nun eigentlich braucht, um dann kritisch einzuordnen, was es tatsächlich bekommt: eine deutsche und europäische Hilfspolitik mit widersprüchlichen Signalen, die vor allem innenpolitische Narrative bedient, während Entwicklungspolitische Ziele zunehmend durch Migrationspolitische ersetzt werden. Eine Folge über Syrien, seine politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, wie Deutschland, die „Trumpisierung“ der CDU, die Mechanismen der europäischen Festungspolitik und was das für die Zukunft der Entwicklungspolitik bedeutet. betrachtet daher beispielhaft die aktuelle Lage in Syrien und was die Verschmelzung von Entwicklungs- und Migrationspolitik theoretisch wie praktisch bedeutet. ------------------------------------------------------------------------------ Zeit Online: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-harasta-damaskus-lebensbedingungen-stadt ------------------------------------------------------------------------------ Ihr könnt dieses Podcast finanziell unterstützen, via: Überweisung an: Mick Klöcker ING-Diba IBAN DE17 5001 0517 5446 1036 89 Paypal an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über steadyhq.com: Neben der Spur https://steadyhq.com/de/neben-der-spur/ ------------------------------------------------------------------------------ Produktion, Recherche und Moderation: Mick Klöcker Feedback, Anregungen und Kritik an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über Twitter: @NDS_mk1 Besonderer Dank für künstlerische, musikalische, technische und freundschaftliche Unterstützung an: Musik: Joscha @gruneWav Logo: Danny @Dann_____y
Christian Hauser zum Thema Whistleblowing, Auswirkung der hohen Energiekosten auf Länder, Streit über Preiserhöhungen bei SAC-Hütten, Empfang zu Ehren von Olympioniken im Bundeshaus
Die SightCity 2026 wächst – und mit ihr die Anforderungen an Organisation und Orientierung. 156 Aussteller aus 23 Ländern, fünf Bühnen, rund 100 Veranstaltungen sind ein neuer Rekord. Das bedeutet auch, wer gut vorbereitet anreist, hat mehr davon. In dieser ersten Einstiegs-Episode zur SightCity 2026 geht es deshalb um alles, was man vor und beim Besuch wissen sollte – von der Vorbereitung zu Hause bis zur Orientierung vor Ort. Denn in diesem Jahr hat sich einiges verändert: Das Ticket-System ist neu, der Eingangsbereich funktioniert anders, und die Standnummern folgen erstmals einer räumlichen Logik, die blinden und sehbehinderten Besucherinnen und Besuchern richtige Orientierung bietet statt bloßer Nummerierung. Konkret schauen wir auf das neue Nummernsystem mit Ebene, Himmelsrichtung und Bereich, auf erweiterte QR-Code-Angebote entlang der Leitlinie und an Kreuzungen, auf taktile Hallenpläne und Braille-Listen am Empfang sowie auf den HapticGuide bei den WC-Anlagen. Außerdem: Was die App kann, wie der TOWER-Fernassistenzdienst hilft und was beim Ticket diesmal zu beachten ist. Die Episode richtet sich ausdrücklich nicht nur an diejenigen, die selbst nach Frankfurt fahren. Auch wer die Messe aus der Ferne verfolgt, bekommt hier den Rahmen, um die Berichterstattung der kommenden Episoden besser einordnen zu können. Teil 2 folgt noch vor der Messe – dann mit Blick auf neue Produkte und spannende Aussteller.
Wie geht man eigentlich in der Wüste auf Toilette? Lea kommt zurück vom AfrikaBurn, einem Festival mitten in der Wüste in Südafrika, bei dem man weder mit Geld etwas kaufen kann, noch Empfang hat. Wir sprechen über: Alleine aus der Komfortzone vs. sicher rauswachsen. Kontrolle loslassen, Freundschaften in Balance, soziale Batterien und warum Präsenz eine Entscheidung ist.Das nimmst du mit:1. Warum das gleiche Erlebnis alleine vs. mit Freunden zwei komplett verschiedene Dinge sind2. Eine simple Metapher, die zeigt, ob deine Freundschaft wirklich in Balance ist3. Was passiert, wenn du fünf Tage lang nicht weißt, wie spät es ist4. Der Trick, mit dem du dich überall sicher fühlst, egal wie weit weg von zu Hause5. Warum das Universum Lea zweimal das Gleiche gezeigt hatKapitel:(00:00) Wüstenmaus is back(02:16) AfrikaBurn: Ego ablegen in Minute eins(09:37) Alleine aus der Komfortzone vs. sicher rauswachsen(11:35) Erfahrungen teilen vs. gemeinsam erleben(14:16) Hyper-Independent: wenn Unabhängigkeit zur Gewohnheit wird(17:49) Die Kühlschrank-Metapher für Freundschaften(20:00) Wann Freundschaften in Disbalance kippen(21:15) Soziale Batterie: Lauras München-Trip auf Reserve(25:21) Routinen für unterwegs: wie du dir Sicherheit baust(29:00) Hygienefaktoren: was du VOR dem Festival klären musst(32:12) Habit Stacking: Gewohnheiten fürs Nervensystem(37:48) Lauras Geheim-Drink 2026(44:30) How to kindliches Mindset: reingehen, fühlen, weitergehen(47:27) Präsenz ist kein Zufall, sondern eine Entscheidung(50:04) Anfängergeist: ohne Erwartungen durch den Tag(53:12) Full Circle: Heiratsantrag in der WüsteLinks:Leas AfrikaBurn Instagram PostThe Houtong Club MünchenAfrikaBurn Folge (Leas erster Burn)ciao kakao, deine ceos of trying
Happy Finance Life | Inspiration & Motivation für dein Money Mindset, Business & Weiblichkeit
https://www.instagram.com/desiree_salomon_/Du wächst.Dein Business wächst.Und trotzdem fühlt sich dein nächstes Geldlevel manchmal… weiter weg an, als es eigentlich ist
Lektion 125 In der Stille empfange ich heute GOTTES WORT. - EKIW 125 Voll auf Empfang. Heute ist Stille kein Rückzug, sondern Bereitschaft. Nicht Leere, sondern ein offener Kanal. In der Stille empfange ich Gottes Wort heißt: Ich höre auf, die Antwort zu übertönen. Ich trete aus dem inneren Dauersprechen heraus – aus Urteil, Verteidigung, Erklärungen – und mache Raum für Führung, die nicht drängt. Gottes Wort ist hier nicht Lärm und nicht Spektakel. Es ist Klarheit. Eine Richtung, die sanft ist und doch eindeutig. Ein inneres „hier lang“, das Frieden bringt statt Spannung. Je mehr ich mich beruhige, desto weniger muss ich raten, desto weniger muss ich kämpfen, desto weniger muss ich „recht haben“. Heute übe ich, die Stille mitten im Tag zu betreten. Ein Atemzug. Ein Innehalten. Ein Zurücktreten vom Reflex. Und dann lausche ich: Was wäre die friedlichste Antwort? Was wäre der nächste Schritt ohne Angriff? Welche Deutung lässt den Geist weit werden? Voll auf Empfang heißt: Ich bin bereit, geführt zu werden. Und in dieser Bereitschaft wird das, was ich empfange, nicht Theorie, sondern Erfahrung: Ruhe, Klarheit, Sicherheit. Heute ist Stille mein Ja. Und dieses Ja macht hörbar, was immer schon spricht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion125 #WorkbookLesson125 #Geistesschulung #Stille #Fuehrung #Wahrheit #Klarheit #InnererFrieden #Achtsamkeit #InnereStille #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 118 (105) Der Friede und die Freude GOTTES sind mein. (106) Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören. - EKIW 118 Eigentum der Ewigkeit. Heute wird nicht gebeten, sondern angenommen. Frieden und Freude sind kein fernes Ziel und kein Lohn für „gute“ Tage. Sie sind Besitz im wahren Sinn: unverlierbar, weil sie aus dem Ursprung kommen. Nicht die Welt gibt sie, nicht die Welt nimmt sie. Ich kann sie übersehen — aber nicht verlieren. Und genau darum ist die zweite Bitte der Schlüssel: Still werden und hören. Denn was immer mir fehlt, fehlt mir meist nicht in Wahrheit — ich bin nur zu laut, um es zu erkennen. Der Geist kann die Ewigkeit nicht wahrnehmen, solange er rechnet, urteilt, verteidigt, kommentiert. Wahrheit schreit nicht. Sie drängt nicht. Sie wartet, bis ich aufhöre, sie zu übertönen. Heute übe ich, den inneren Lärm nicht mehr als Autorität zu behandeln. Ich muss nicht sofort wissen. Ich muss nicht sofort reagieren. Ich darf einen Moment lang leer werden von meinen Erklärungen, damit Klarheit in mir aufsteigen kann: ein sanfter Hinweis, eine stille Richtung, ein Frieden, der „grundlos“ da ist. So gehören Frieden und Freude nicht nur zu meinem Erbe — sie werden erfahrbar durch Stille. Ich nehme an, was mir gehört, indem ich den Empfang einschalte. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion105 #Lektion106 #WorkbookLesson105 #WorkbookLesson106 #Geistesschulung #Frieden #Freude #Wahrheit #Stille #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Fuehrung #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Auf der Suche nach dem Clava Thessara Infinitas landet auf einem Planeten, dessen Bewohner sich auf einem sehr ähnlichen Entwicklungsniveau wie die Menschen der Erde befinden. Das Stargate wird in einem Museum aufbewahrt, in dem gerade ein Empfang stattfindet. Deutsche TV-Premiere Mi. 19.09.2007 RTL II Original-TV-Premiere Fr. 18.05.2007 Showtime
0:07 Einladung zur Beständigkeit3:04 Seelenimpulse und ihre Bedeutung4:45 Die Rolle der Seelenarbeit7:11 Veränderung durch Beständigkeit8:33 Empfang von Möglichkeiten9:47 Tipps zur Zuverlässigkeit_____Hier findest du immer alle Termine im ÜberblickDein erster Schritt? Empfange das Grace Integrity Soul Embodiment by Patricia St. Clair für 369€ - hier für Erwachsene | für Kinderab 1.5. | Werde Master der energetischen Wirbelsäulenaufrichtung nach Patricia St. Clair Manchmal reicht eine kleine Frequenzverschiebung – und plötzlich verändert sich alles. In meiner Human Flow Begleitung tauchen wir tief ein in dein System, klären Blockaden und öffnen Räume für Klarheit, Freiheit und Leichtigkeit. Magst du herausfinden, wie sich das für dich anfühlt? Hier erfährst du mehr.Hier geht's zu den Infos und Buchung des 48h Grace Integrity Clearings by Patricia St. Clair als Do., / Fr., 23./24.4. von TRÄGHEIT zu LEBENDIGKEITDie Grace Integrity® Planetenübertragungen bei Patricia St. Clair sind hochfrequente Energieschlüssel, die kosmische Prinzipien in dir aktivieren und verschiedenen Lebensbereiche deines SEINs berühren – und dich in diesen in die Klarheit, Präsenz & innere Freiheit führen. Erfahre hier mehr zu den Planeten-Übertragungen
Lektion 111 [91] Wunder werden im Licht gesehen. [92] Wunder werden im Licht gesehen und Licht und Stärke sind eins. - EKIW 111 Klarheit ist Kraft. Heute wird das Wunder aus dem Bereich des Seltenen zurückgeholt in den Bereich des Sichtbaren. Wunder sind nicht das Ergebnis von Druck, sondern von Licht: von Klarheit im Geist. Wo der innere Lärm leiser wird, wird Berichtigung erkennbar. Nicht weil ich sie produziere, sondern weil ich aufhöre, sie zu übersehen. Denn oft ist das Wunder längst da, doch ich bin zu beschäftigt: urteilen, rechnen, verteidigen, beweisen. Diese Anspannung wirkt wie ein Schleier. Sie macht blind, weil sie aus Angst kommt. Heute übe ich, den Schleier nicht mehr zu nähren. Ich trete zurück vom Urteil und lasse Raum für eine andere Sicht. Und genau deshalb sind Licht und Stärke eins. Stärke ist nicht Härte. Nicht Durchsetzen. Nicht Kontrolle. Wahre Stärke ist die Fähigkeit, den Angriff nicht fortzusetzen. Den Reflex zu stoppen. Nicht zurückzuschlagen. Diese Sanftheit ist Macht ohne Gewalt. Sie hält den Geist offen — und ein offener Geist sieht Wunder. Heute übe ich: weniger „ich weiß“, mehr Empfang. Weniger Kampf, mehr Lauschen. Weniger Ego, mehr Führung. Und in dem Maß, in dem Klarheit in mir Vorrang bekommt, wird Heilung sichtbar — ganz natürlich, ganz still, ganz real. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion91 #Lektion92 #WorkbookLesson91 #WorkbookLesson92 #Geistesschulung #Wunder #Klarheit #Staerke #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Alina ist krank, Fanny ist genervt und zusammen haben die beiden heute wirklich null Bock auf irgendwas. Also perfekte Voraussetzung für eine Folge, in der einmal alles raus darf: Klinikfrust mit nüchternem Baby und maximal unfreundlichem Empfang, dieses elende Gefühl von warum ist eigentlich schon wieder irgendeine Scheiße, und die Frage, warum kranke Kinder immer noch fröhlich überall mit hingenommen werden. Dann wird's kurz bisschen aua im Herz: Wenn kleine Kinder komplett auf Mama fixiert sind, Papa danebensteht wie der letzte Depp und keiner so richtig weiß, wie man aus dieser Dynamik wieder rauskommt, ohne dass es gleich zum Familienstreit wird. Und als wäre das nicht schon genug, landen Fanny und Alina noch bei ADHS, neurodivergenten Familiendynamiken, Hyperfokus, Müllabfuhr-Obsessionen und der Erkenntnis, dass plötzlich sehr vieles sehr viel mehr Sinn ergibt. Schickt eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina sie hier besprechen und judgen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Funklöcher muss man in Deutschland nicht lange suchen. Kaum fährt man aufs Land, schon steckt man mittendrin. Jetzt kann man schlechten Mobilfunkempfang dokumentieren. Dazu gibt es von der Bundesnetzagentur eine App.
Alles sendet und ist auf Empfang, immer vernetzt. Trotzdem leiden selbst junge Menschen unter Einsamkeit. Was ist das für ein unerhörtes Gefühl? Was ist der Unterschied zum "allein sein"? Und warum kann ein Jodelkurs helfen?
Carini ist von ihrer Dakar-Reise zurück und möchte uns allen eine Ladung Glück ans Herz legen... einziger Wermutstropfen bleibt das berüchtigte "Handschuh-Gap". Unser Haui war derweil auf Malta und hat eine Motorradtour mit dem Auto gemacht. Ob sich die Insel lohnt und warum dieses mediterrane Herzstück näher an Hollywood ist, als man so denkt, erfahrt ihr, wenn ihr für die nächste Stunde die Lauscher auf Empfang stellt und mit den beiden über die besten Tricks zur Resozialisierung nach der Tour schnacken.
Lektion 92 Wunder werden im Licht gesehen, und Licht und Stärke sind eins. - EKIW 92 Klarheit ist Kraft. Heute wird Stärke neu definiert. Nicht als Anspannung, nicht als Durchsetzen, nicht als Kontrolle. Sondern als Klarheit. Denn Licht ist nicht Dekoration – es ist die Bedingung des Sehens. Wo der Geist hell ist, wird das Wunder nicht produziert, sondern erkannt: als Berichtigung, die schon bereitliegt, sobald ich aufhöre, sie zu übertönen. Und genau deshalb sind Licht und Stärke eins. Stärke ist nicht der Kraftakt des Ego, der sich durch Angst hindurchdrückt. Wahre Stärke ist der Zustand, in dem Angst keine Autorität mehr hat. Der Moment, in dem ich nicht zurückschlage. In dem ich nicht recht behalten muss. In dem ich mich führen lasse. Diese Sanftheit ist keine Schwäche — sie ist Macht ohne Angriff. Oft suche ich Stärke im Kampf, und verliere dabei das Licht. Ich werde hart, schnell, urteilsbereit — und nenne das „Schutz“. Doch diese Härte macht blind. Sie verengt die Wahrnehmung, bis das Wunder wie unmöglich wirkt. Heute lerne ich: Ich muss nicht härter werden. Ich muss klarer werden. Heute übe ich, die innere Lampe nicht auszuschalten. Weniger Urteil, mehr Empfang. Weniger Verteidigung, mehr Vertrauen. Und wenn der Geist so ausgerichtet ist, zeigt sich Berichtigung überall: in einem anderen Blick, in einer gelösten Reaktion, in einem Frieden, der plötzlich „grundlos“ da ist. Klarheit ist Kraft. Und wo diese Kraft wirkt, wird das Wunder sichtbar. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion92 #WorkbookLesson92 #Geistesschulung #Wunder #Klarheit #Staerke #Frieden #Vergebung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 91 Wunder werden im Licht gesehen. - EKIW 91 Wahrheit macht sichtbar. Heute wird etwas Entscheidendes klar: Wunder sind nicht das Ergebnis von Dunkelheit, sondern von Klarheit. Sie werden nicht im Drama erkannt, sondern in einem Geist, der sich beruhigt hat. Licht bedeutet hier: Wahrheit statt Deutung, Gegenwart statt Vergangenheit, Sanftheit statt Angriff. Wo dieser Zustand gewählt wird, wird das Wunder nicht gemacht – es wird gesehen. Denn oft sind Wunder schon da, aber mein Blick ist zu laut. Ich suche Beweise, rechne nach, verteidige, bewerte, kontrolliere. Und während ich das tue, übersehe ich die Korrektur, die bereits angeboten ist. Das Wunder ist die Berichtigung der Wahrnehmung — und genau diese Berichtigung braucht Licht: einen offenen Geist, der bereit ist, sich führen zu lassen. Heute übe ich, den inneren Schalter umzulegen: weniger Urteil, mehr Empfang. Weniger Kampf, mehr Lauschen. Weniger „ich weiß“, mehr Bereitschaft. Und in dieser Bereitschaft beginnt sich die Welt zu verändern, nicht unbedingt in den Formen, aber in ihrer Bedeutung. Dinge verlieren ihre Drohung. Menschen verlieren ihre Rollen. Situationen werden zu Einladungen, nicht zu Fallen. Wunder werden im Licht gesehen heißt: Ich muss nicht jagen. Ich muss nicht drücken. Ich muss nur das Dunkel zurücknehmen, das ich über alles lege. Dann wird sichtbar, was immer schon da war: Heilung als natürliche Antwort. Frieden als Normalzustand. Und Liebe als die einzige Erklärung, die wirklich trägt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion91 #WorkbookLesson91 #Geistesschulung #Wunder #Klarheit #Frieden #Vergebung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Berlin rollt roten Teppich für Ex-Terroristen aus +++ Empfang für Syriens Al-Sharaa – Berlin feiert, Kritik wächst, Merz will 80 Prozent zurückführen – Realität oder Illusion? +++ Staatsschutz ermittelt bei Achgut.com wegen eines historischen Zitats +++ riesiger Zensur-Komplex in Deutschland: 330 Organisationen – Studie warnt vor Zensur-Netzwerk +++ Schüsse in Berlin – Festnahmen in Darmstadt +++ 13-Jähriger niedergestochen – Lebensgefahr vor Schule +++ Hamburg: Wolf greift Frau mitten in der Großstadt an +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa zu Besuch in Berlin. Die Linke hält den Empfang des Islamisten für falsch. │ Die meisten syrischen Flüchtlinge sollen Deutschland wieder verlassen, das sagt Bundeskanzler Merz. │ Al-Scharaa wirbt um Investitionen deutscher Firmen und sagt Rechtssicherheit zu. │ Iran fürchtet eine US-amerikanische Bodenoffensive und mobilisiert die Bevölkerung. │ Israels Parlament berät über die Todesstrafe für Terroristen, Menschenrechtler sehen darin eine Diskriminierung von Palästinensern.
Kaum ist die eine Saison für Sachsens Wintersportler vorbei, hat nahezu nahtlos die nächste begonnen. Julia Taubitz zum Beispiel, zweifache Rodel-Olympiasiegerin aus Annaberg-Buchholz, hat den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) in diesen Tagen öfter gesehen als ihren Trainer. Denn ein Empfang jagt den nächsten, dazu Sponsorenbesuche, Gesprächsrunden, Ehrungen und Galas. Und außerdem: das große Saisonfinale im „Dreierbob“, dem Wintersport-Podcast von Sächsische.de und RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Als die Olympioniken des Freistaats jetzt in der Staatskanzlei für ihre Erfolge vor knapp vier Wochen bei den Winterspielen in Cortina geehrt wurden, war das verbunden mit einer auch finanziellen Würdigung. Der Freistaat hat der Olympia-Prämie deutlich angehoben - von 4000 Euro für Goldmedaillengewinner auf 20.000 Euro. Und für Silber und Bronze gibt es ab sofort 15.000 und 10.000 Euro. „Eigentlich müsste man im Boden versinken vor Scham“, sagt Kretschmer am Podcast-Mikrofon und meint die bisherige Regelung. Schließlich sei eine Olympiamedaille ein sehr besonderes Ergebnis jahrelangen Schindens und Leistungbringens. Zwei fast schon perfekte Beispiele, wie das sächsisch geht, sind Francesco Friedrich und eben Taubitz. Und während die Rodel-Königin von Cortina längst schon entschieden hat, die Karriere noch ein paar Jahre fortzusetzen und im Podcast deshalb über ihre Urlaubsplanung spricht, überlegt der Bob-Dominator noch. Im „Dreierbob“ nennt er die Hintergründe für seine Bedenkzeit. Macht er weiter? Die Podcast-Hosts Tino Meyer und Fabian Deicke analysieren die Lage - und fragen nach. Bei Francesco Friedrich selbst und dessen Heimtrainer sowie stellvertretenden Bob-Bundestrainer Gerd Leopold. Und dann erzählt diese „Dreierbob“-Folge noch die Geschichte von Jörn Wenzel, der als Anschieber von Johannes Lochner zu Olympiagold fuhr und jetzt selbst Bob-Pilot wird. Der Altenberger lässt quasi dafür sogar seinen Urlaub sausen - und genießt die Empfänge, Ehrungen und Galas in diesen Tagen umso mehr.
Herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast! In dieser Folge muss ich einmal eine Lanze für die Mitarbeiter an der Rezeption brechen. Der Job am Empfang ist einer der herausforderndsten und zugleich wichtigsten Posten in Ihrer gesamten Zahnarztpraxis. Oft wird dieser Bereich unterschätzt, doch ich behaupte: In fast jedem Terminbuch schlummert eine mittlere fünfstellige Summe, die nur darauf wartet, durch die richtige Struktur und Kommunikation gehoben zu werden. Ich erkläre Ihnen, warum die Rezeption der Hebel für 75 % Ihrer gesamten Praxisorganisation ist und warum viele Zahnärzte schon beim Recruiting die falschen Weichen stellen. Hören Sie auf, die Rezeption dem Zufall zu überlassen. Es ist Zeit, diesen Bereich zum Motor Ihres Praxiserfolgs zu machen. Möchten auch Sie den „fünfstelligen Schatz“ an Ihrer Rezeption heben? Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Erstgespräch unter: www.svenwalla.de Ich freue mich auf Sie! Ihr Sven Walla
Ein bisschen Sand, ein bisschen Abenteuer – was sollte da schon schiefgehen? Für Hörer Tim wird eine Recherchereise in die marokkanische Wüste zur emotionalen Achterbahnfahrt. Allein unterwegs, ohne Empfang, mit überhitztem Hirn und Pannenpanda erlebt er, wie schnell sich Freiheitsrausch in Panik verwandeln kann. Marokko-Rallye, die Tim erwähnt und mit organisiert:https://www.backroadclub.com/pothole-rodeo.1204.html===Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schornstein des Kohlekraftwerks Ibbenbüren ist weg. AfD kommt zu umstrittenem Empfang in Dortmund zusammen. Olympische Winterspiele gehen zu Ende. Von Sarah Pradel.
It's time to talk about money.Nicht strategisch.Nicht aus Druck.Nicht aus „Ich muss mehr verdienen“.Sondern aus einer komplett neuen Frequenz.Diese Folge ist eine geführte Money Activation. Eine Einladung, deine Beziehung zu Geld neu auszurichten, deine alte Money Story loszulassen und eine Realität zu öffnen, in der Geld sich nicht mehr nach Stress anfühlt – sondern nach Sicherheit, Weite und Möglichkeit.Viele von uns sind mit der Idee groß geworden, dass Geld hart ist. Dass man kämpfen muss. Dass es nie ganz reicht. Dass es Druck bedeutet.Heute darf sich das verändern.In dieser Folge nehmen wir dich mit in:✨ einen sanften Reset für dein Nervensystem rund um Geld✨ die Erkenntnis, dass Geld Energie ist – und Energie verstärkt, wer du bist✨ die Begegnung mit der Version von dir, für die Geld kein Kampf mehr ist✨ den Shift vom „Ich brauche mehr“ hin zu „Ich darf jetzt schon fühlen“✨ Affirmationen, die deine neue Money Reality verankernWir sprechen darüber, dass du nicht wirklich das Geld willst – sondern das Gefühl dahinter. Freiheit. Sicherheit. Genuss. Weite. Unterstützung. Und dass genau dieses Gefühl jetzt schon zugänglich ist.Denn deine neue Money Reality beginnt nicht erst mit einer bestimmten Zahl auf deinem Konto.Sie beginnt in dem Moment, in dem du dich entscheidest, dich heute schon getragen zu fühlen.Diese Folge ist für dich, wenn du:
Kofferscanner am Flughafen, Echtzeit-Tracking in der Logistik, IoT-Sensoren in der Produktion: Moderne Geschäftsmodelle funktionieren nur mit dem richtigen Netz. Wir besprechen die konkreten Anforderungen von Unternehmen – und warum gute Netzabdeckung allein nicht mehr ausreicht.
Blumen, Barrikaden und Verfassung. Weimar und der Beginn der Republik Die kleine Stadt Weimar ist mit Fahnen des Deutschen Reiches beflaggt. Im Nationaltheater zieren Lorbeerbäume und Blumensträuße den Saal. Am 6. Februar 1919 um 15:15 Uhr ergreift Friedrich Ebert das Wort und eröffnet feierlich die Nationalversammlung. Die Republik beginnt ihre Arbeit. Doch von der „Weimarer Republik“ spricht damals noch niemand. In dieser Folge richten wir den Blick auf das erste halbe Jahr der Republik: Wie kam die Nationalversammlung in das verschlafene Nest Weimar? Welche anderen Städte wurden ausgestochen? Und wie ging man mit den immensen logistischen Herausforderungen um? Was sagten eigentlich die Weimarer dazu, dass plötzlich die Reichshauptstadt mit Tausenden Beamten und Journalisten vor der Tür stand? Und dass sie plötzlich Schwierigkeiten hatten, zum Bäcker zu gehen? Unser Experte auf dem Goldstaub-So fa ist Stephan Zänker vom Verein Weimarer Republik e. V., Leiter des Hauses der Weimarer Republik. Mit ihm sprechen wir über diese intensiven Anfangsjahre – und klären, ob auch in Weimar auf dem Vulkan getanzt und gefeiert wurde, was genau Friedrich Ebert nachgesagt wurde und wer in dieser Zeit besonders profitierte. Es geht um die Bedeutung des Telefons, um die Würdigung von Apfelsinen, um Mobiliar aus dem Berliner Reichstag, um einen nächtlichen Gang von Friedrich Ebert und Philipp Scheidemann bewaffnet mit Pistolen durch das Schloss und vieles mehr. Und natürlich würdigen wir, was die Weimarer Republik inhaltlich alles auf den Weg gebracht hat. Wir enden mit Friedrich Ebert: „Besonders herzlich begrüße ich die Frauen“. • Goldstaub-Gast: Stephan Zänker, Vorsitzender des Vereins Weimarer Republik e.V. und Leiter des Hauses der Weimarer Republik o Verein: https://www.weimarer-republik.net/verein/ o Museum: https://www.hdwr.de • Danke an Holger Thurm, den rasenden Reporter aus Weimar und Experten für Podcast und Storytelling: https://podactive.fm/#team • Verlosung: Stummfilmkonzert des Metropolis Orchester Berlin am 22.03.2026 im Theater im Delphi: https://www.metropolis-orchester-berlin.eu/termine/ • Veranstaltungstipp: „5 Jahre Fassadengeflüster“. Lesung und Empfang mit Arne im Romanischen Café am 10.03.2026 https://romanisches-cafe.berlin/event/fassadengefluester/ • Link zu Reichstagsprotokollen: https://www.reichstagsprotokolle.de
In dieser Folge gehen die drei Muskeltiere den ganz großen Fragen auf den Grund: Werden technische Geräte mit jedem Update wirklich langsamer? Kann ein Mobilfunkanbieter deinen Empfang per Knopfdruck schlechter machen – oder ist das alles nur eine Verschwörungstheorie? Außerdem diskutieren Timo, Aaron und Marvin ein moralisch wie körperlich herausforderndes Gedankenspiel: Mit wie vielen fünfjährigen Jungs würdest du dich gleichzeitig kloppen?Lob, Kritik und Freundschaftsanfragen wie immer an:https://www.instagram.com/einfachtimo/
Cleveres muss der Redenschreiber des Bundeskanzlers sich dabei gedacht haben, als er die Zeilen für die Neujahrsansprache von Friedrich Merz zum Empfang der Industrie- und Handelskammer in Halle-Dessau formulierte: Starke Worte, deutliche Aussagen, Wir-Gefühl ausdrücken, so wie „in die Hände spucken“ und vor allem: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Ziel: Im Sinne des Regierungschefs würden die ZuhörerWeiterlesen
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Bundeskanzler Friedrich Merz wird 70 Jahre alt und die Union lädt zum Empfang. Welche Geschenke könnte er bekommen? Dazu hat Jana Fischer im satirischen "Wort zum Dienstag" Vermutungen angestellt. Von Jana Fischer.
Für solide Unwettervorhersagen und Frühwarnsysteme sind Satellitenbeobachtungen unerlässlich. 2021 hatte nur etwa jedes vierte Land Stationen zum Empfang von Daten aus dem All. Die Weltwetterorganisation (WMO) arbeitet daran, das bis 2027 zu ändern. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell