War involving the major global states
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Die Kolonialmächte des frühen 20. Jahrhunderts schickten auch Menschen aus den Kolonien in den ersten Weltkrieg. Das Zarenreich zwang ab Juni 1916 Muslime in den Dienst. Von Heiner Wember.
In dieser Folge sprechen Bruno Banarby und Halid Rizvanovic über Weltpolitik, Wehrpflicht und die Frage, wie man zwischen internationalen Spannungen überhaupt noch entspannt Fußball gucken soll. Zwischen Front-Gedanken, WM-Fieber und gefährlichem Halbwissen geht es wie immer um große Themen, kleine Meinungen und spontane Abschweifungen. Viel Meinung, wenig Expertise – aber dafür beste Unterhaltung.
„WENN CHINA ANGREIFT - Ein Szenario“ - Andreas Fulda – in der ev. Stadtakademie München / MVHS(Hördauer: ca. 70 Minuten)„Ein chinesischer Kampfjet stürzt nach einem riskanten Manöver in taiwanischem Luftraum ab. Pekings Machthaber befehlen daraufhin den Angriff auf den Inselstaat. Die USA, innenpolitisch zerstritten, treten in den Krieg ein, aber viel zu spät: China hat Taiwan schon annektiert, unterstützt von Russland, Iran und Nordkorea. Die globalen geopolitischen und ökonomischen Folgen sind verheerend: Die USA und China ringen um die Weltherrschaft, es droht ein dritter Weltkrieg, die Wirtschaft in Europa schmiert ab. Deutschland ist wegen seiner Verstrickung mit China besonders hart getroffen.“Der Politologe Andreas Fulda analysiert in seinem hypothetischem Zukunftsszenario die globalen Folgewirkungen eines Überfalls von China auf Taiwan und zeigt Wege der Konfliktvermeidung. Ein Weckruf zur Verteidigung der freien Welt!Moderatorin: Dr. Barbara HeppWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Wir danken der evangelischen Stadtakademie für die Zurverfügungstellung der Aufnahmen und natürlich auch dem/der Vortragenden. Realisation Uwe Kullnick
Tritte gegen den Fahrersitz, obwohl man allein im Auto ist, schaurige Erfahrungsberichte aus dem Schützengraben, von alleine anspringende Spieluhren und mehr erwartet euch in der neuen Folge "Unheimlich persönlich". Ihr habt mal etwas gruseliges erlebt? Schickt eure Erlebnisse an post@endemitschrecken.de
5495 - 10. juni 26 der ukrainekrieg dauert nun so lange, wie der 1. weltkrieg gedauert hat! aber widerstand hat doch erfolg ...
Das Glockenquartett der Nikolauskirche hatte durch die Jahrhunderte etliche Vorgänger. Nach dem letzten Weltkrieg wurde es im Jahr 1950 bei Petit und Edelbrock im münsterländischen Gescher gegossen, es erklingt in der Tonfolge es-g-b-c. Glocke Nummer Drei zeigt dabei im Relief, wie der Erzengel Michael Luzifer zu Boden zwingt.
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Wir steuern auf einen Krieg mit Russland zu! Und viele merken es nicht einmal. Im Gespräch über Krieg, Frieden und Geopolitik tauschen sich Dirk Pohlmann, Roberto De Lapuente und Tom J. Wellbrock über die akuten Gefahren aus, aber auch über Möglichkeiten, einen kommenden Krieg zu verhindern. Inhalt: 00:01 Der Vorgang „Deutschland bombardieren“ auf X 10:00 Kriegsstimmung überall 13:30 Medien als Unmöglichkeit der Kommunikation 15:00 Exilanten im Vergleich 17:30 Geopolitik versus Gefühl 20:30 „Einmal gegentreten und gut“ 26:30 Was kommt nach Putin? 28:30 Zur Stimmung in Russland 33:00 Miteinander reden (in Parolen) 36:30 Fairness auf dem Spielfeld 38:00 Diskussionskultur und Todessehnsucht 45:00 Begeisterung für den Krieg? 49:00 Überall Hitler 51:00 Sicherheitssimulationen 55:00 „Olga“ und andere 59:00 Was tun? Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag ● Kontoinhaber: Jörg Wellbrock ● Kontobezeichnung: neulandrebellen ● IBAN: AT11 2021 9000 2119 2083 ● BIC: SPHEAT21XXX ● Via PayPal:neulandrebellen@gmail.com oder tjwellbrock@gmail.com Bei Steady: https://steadyhq.com/de/neulandrebellen/about Ich distanziere mich! (wohl das erste Mal in meinem Leben) : https://neulandrebellen.de/ich-distanziere-mich-wohl-das-erste-mal-in-meinem-leben/ Deutscher RT-Journalist fordert Bombardierung Deutschlands: https://overton-magazin.de/kommentar/politik-kommentar/deutscher-rt-journalist-fordert-bombardierung-deutschlands/ Antwort an Roberto De Lapuente: Warum wir Angst haben sollten: https://logon-echon.com/2026/05/25/antwort-an-roberto-de-lapuente-warum-wir-angst-haben-sollten/ The day after: https://www.dailymotion.com/video/x95grwg Threads – Tag Null: https://www.youtube.com/watch?v=3RfxYH9lChU #Krieg #Frieden #Russland #Deutschland #NATO #EU #EuropäischeUnion #Deutschland #Geopolitik #Ukraine #Weltkrieg #DirkPohlmann #RobertoDeLapuente #TomJWellbrock #neulandrebellen #wohlstandsneurotiker #Podcast Krieg, Frieden, Russland, Deutschland, NATO, EU, Europäische Union, Deutschland, Geopolitik, Ukraine, Weltkrieg, Dirk Pohlmann, Roberto De Lapuente, Tom J. Wellbrock, neulandrebellen, wohlstandsneurotiker, Podcast Folge direkt herunterladen "die woche /m/w/d) kompakt" ist ein satirischer Rückblick auf die Ereignisse der vergangenen Woche. Das Format erscheint immer sonntags.
Die Trump-Administration setzt auf totale Eskalation: von neuen Angriffen auf den Iran über ukrainische Drohnenattacken auf Russland bis hin zur Ausweitung der nuklearen Teilhabe in Osteuropa. Während Washington einen atomaren Weltkrieg riskiert, leistet die Bundesregierung aktive Beihilfe. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Je schneller sich der Niedergang der USA vollzieht,Weiterlesen
Welche Rolle spielte Musik für Menschen, die durch den nationalsozialistischen Terror schon alles verloren hatten und nach dem Ende des 2. Weltkrieg in sogenannte Displaced Person Camps mussten? Dies beleuchtet ein Musikfeature von BR Klassik.
Wohin eskaliert der Ukraine-Krieg? Und vor allem, wie denken die Russen aktuell über Krieg, Frieden und Europäische Union? Historiker und Russlandkenner Dr. Alexander Rahr sieht Möglichkeiten für Verhandlungen mit der EU. „Russland weiß, daß die Amerikaner raus sind. Putins Angebot, Ex-Kanzler Schröder als Vermittler einzusetzen ist durchaus ernst zu nehmen.“ Sollte die EU ihren Kriegskurs allerdings weiterführen, könnte es auch zum dritten Weltkrieg kommen. Die Annahme der Europäer, die Ukraine könnte Russland militärisch schlagen, hält Rahr für unrealistisch und gefährlich. „Russland ist eine Atommacht und würde im Zweifel seine Waffen auch einsetzen.“ Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy ------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #russland #ukraine #krieg #eu #deutschland #frieden #trump #usa #kriegswirtschaft #atomkrieg #putin
Bevor wir euch offiziell zur heutigen GV begrüssen (nein, nicht Geschlechtsverkehr) eine kurze Info: Der Boobiering ist back! Hol ihn dir bei http://www.ruru-studios.com Gerne heissen wir euch nun hochoffiziell zu dieser Folge ein, in der wir euch beweisen möchten, dass wir auch im Dachraum Chancen hätten, gross rauszukommen! Wer will da schliesslich nicht zuhören, wie die Mütter (die übrigens trotz gründlichen Überlegungen, wie man ein Kind im Gefängnis zeugen könnte, KEINE wirklichen Mütter sind) über Hochzeiten ablästern, den ersten und zweiten Weltkrieg aufrollen und Karin's Zimmerpflanze bibäbeln. Ja, für gewisse Begriffe reicht das Hochdeutsch wohl einfach nicht aus. Für alle, die noch auf der Suche nach einem neuen "Caruzli" sind (für die Deutschen: Das ist Dara's und Karin's Wort für ihr Lieblingsauto) – schaut mal bei der City Garage Aarau: https://www.instagram.com/city_garage_aarau vorbei. Und wenn ihr euch als Throni zu erkennen gebt, wartet ein ganz besonderer Service auf euch. Müettere-approved!
(00:00:37) Eine Einordnung zu Vincent Bolloré und der Macht von Canal+. (00:05:32) Wiener Festwochen: Vor-Eröffnung mit einer Inszenierung von Intendant Milo Rau. (00:09:58) «Sirenen» am Theater Basel: Eine moderne Odysseus-Geschichte und die Frage, welche Wirkung es hat, die Natur auszubeuten. (00:14:29) Ausstellung «Bauen für die Macht» des Museums für Gestaltung Zürich zeigt: Le Corbusier hat die Nähe zu Mächtigen gesucht. (00:18:57) 2. Weltkrieg und KI sind präsente Themen am Internationalen Filmfestival Cannes.
1 Film – 2 Generationen Laura (*1994) und Jürgen (*1971) sprechen in dieser Folge über einen Film aus dem Jahre 1958. Es handelt sich diesmal um ein amerikanisches Filmdrama von John Sturges nach einem Roman von Ernest Hemingway. Es geht somit um DER ALTE MANN UND DAS MEER. In der Hauptrolle Spencer Tracy, der in seiner Rolle als kubanischer Fischer namens Santiago seit 84 Tagen nichts mehr gefangen hatte und diese Pechsträhne hinter sich bekommen will... In Folge 141 begeben wir uns auf die Suche nach einem Soldaten im zweiten Weltkrieg... Feedback wie immer an filmgeschichten@hysterika.de Folge direkt herunterladen
Liebe Zuschauer, willkommen zur Ausgabe 275 unseres Salongesprächs. Sergej Karaganow: Wie Russland den neuen Weltkrieg gewinnen will https://youtu.be/FRGqmxunZMU Buch "Illusion Spielzeug der Wahrheit" von Mike Michaels: https://www.amazon.de/dp/B08JVKGQ14 Unsere Videos als Hörbeitrag (Podcast): Alle Verweise auf unsere Hörbeitrag-Kanäle: https://www.digitaler-chronist.com/hoerbeitraege/ Netzseite: https://www.digitaler-chronist.com Bitte abonniert unsere Alternativ-Kanäle odysee, Bitchute, rumble https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8 https://www.bitchute.com/channel/TIIWbiMf6vvT/ https://rumble.com/user/DigitalerChronist Digitaler Chronist auf Telegram: https://t.me/DigitalChronist Alle unsere Kanäle auf einer Seite, bitte folgt uns auch auf den anderen Plattformen, man weiß nie... https://www.digitaler-chronist.com/alle-unsere-kanaele-auf-einen-blick/ Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet... Bankverbindung: N26 Thomas Grabinger IBAN: DE76 1001 1001 2624 5985 47 BIC: NTSBDEB1XXX Ko-fi https://ko-fi.com/digitalerchronist Mit Apple Pay oder Kreditkarte bei Stripe https://buy.stripe.com/cN229tfIdb749KU288 Bitcoin: 3Mq26ouX6QZAQcyyb79hjPjFcrgENBVBec #DigitalerChronist, #DC #CO2istLeben, #WachAuf, #ausGEZahlt Hintergrund: Eigenproduktion Es handelt sich hierbei um Polit-Satire. Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung! Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit
„Der Weltraum – unendliche Weiten“. Nicht nur begeisterte Trekkies können diesen Satz vermutlich problemlos mit „Wir schreiben das Jahr 2200“ ergänzen. Die Reisen des Raumschiffs Enterprise in „Star Trek“ sind Kult, Filme wie „Star Wars“ haben Filmgeschichte geschrieben. Doch egal, ob in Film, Fernsehserie oder Roman – der Weltraum übt offenbar auf sehr viele Menschen eine besondere Faszination aus. Und das ist nicht erst seit der ersten Mondlandung im Juli 1969 so. Schon vor 17.000 Jahren malten Menschen in den Höhlen von Lascaux auch Sterne an die Wände. Und der griechische Astronom Hipparchos beschrieb schon im Jahr 160 nach Christus eine fiktive Reise zum Mond. Doch erst nach dem zweiten Weltkrieg waren die technischen Entwicklungen soweit, dass ein Flug ins All immer realistischer wurde. Die Eroberung des Weltraumes begann mit dem russischen Satelliten Sputnik 1957. Und sie erlangte 2026 ihren vorläufigen Höhepunkt mit der Artemis II – Mondmission der NASA. Ein Podcast über fiktive und echte Mondfahrten, über den ersten Deutschen im All und warum auch Weltraumschrott faszinierend sein kann. InterviewparterInnen: Bergita Ganse Alexander Geppert Alice Gorman Gerhard Thiele Matthias Koschnitzke Literatur Ganse, Bergita/ Ganse, Urs (2017): Das kleine Handbuch für angehende Raumfahrer, Berlin, Springer. GEOkompakt (2023): Aufbruch ins All. Staaten und Start-ups eröffnen eine neue Ära der Raumfahrt. Heft Nr. 74. Geppert, Alexander C.T./Brandau, Daniel/Siebeneichner, Tilmann (2023): Militarizing Outer Space: Astroculture, Dystopia and the Cold War (Palgrave Studies in the History of Science and Technology), London, Palgrave Macmillan. Geppert, Alexander C.T. (2018): Limiting Outer Space. Astroculture After Apollo, London Palgrave Macmillan. Gorman, Alice (2019): Dr Space Junk vs the Universe: Archaeology and the Future, Cambridge, MIT Press. Kepler, Johannes (2012): Der Traum oder Mond Astronomie - Somnium sive astronomia lunaris. Mit einem Leitfaden für Mondreisende von Beatrix Langner (Batterien), Berlin, Matthes & Seitz. Koschnitzke, Matthias (2025): Orbital Signatures of Ultralight Scalars in Binary Black Holes, Hamburg. Thiele, Gerhard/Thiele-Eich, Insa (2018): Astronauten: Eine Familiengeschichte, München, Komplett Media GmbH. Osterhage, Wolfgang (2021): Die Geschichte der Raumfahrt. Berlin, Springer. Internetquellen https://www.deutschlandfunk.de/steinzeitliche-sternbilder-wieviel-astronomie-steckt-in-100.html https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/archaeologie/sternenkatalog-des-hipparchos-entdeckt-13376789 https://www.deutschlandfunkkultur.de/kulturgeschichte-der-astrologie-das-wissende-laecheln-der-100.html https://www.gutenberg.org/files/45858/45858-h/45858-h.htm https://www.researchgate.net/publication/304811223_The_Placement_of_Lucian%27s_Novel_True_History_in_the_Genre_of_Science_Fiction https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2019/04/12/sternengeschichten-folge-333-wilhelm-herschel-und-die-bewohner-der-sonne/ https://www.youtube.com/watch?v=DjbC0iKgYcs&t=100s https://www.computerhistory.org/pdp-1/spacewar/ Vortrag auf dem World Space Congress in Houston, 2002, zit. n. https://www.peta.de/themen/erster-hund-im-weltall/ https://www.deutschlandfunk.de/start-von-sputnik-5-belka-und-strelka-die-hunde-astronauten-100.html https://www.rmg.co.uk/stories/space-astronomy/michael-collinss-space-photo https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss https://www.globalgrowthinsights.com/de/market-reports/space-tourism-market-115909 https://correctiv.org/faktencheck/2025/05/07/blue-origin-wie-viel-co2-verursachte-katy-perrys-weltraumflug/ https://www.youtube.com/watch?v=Lo7mR44sqCQ https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Was_ist_Weltraummuell#:~:text=Der%20%E2%80%9EM%C3%BCllberg%E2%80%9C%20wird%20gr%C3%B6%C3%9Fer&text=Mit%20mathematischen%20Modellen%20haben%20die,gr%C3%B6%C3%9Fer%20als%20ein%20Millimeter%20sind. https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumsicherheit/weltraummuell https://science.nasa.gov/mission/voyager/voyager-golden-record-overview/ https://science.nasa.gov/mission/voyager/ https://www.watson.ch/wissen/astronomie/235586596-das-kessler-syndrom-oder-wie-eine-kettenreaktion-im-all-unser-leben-veraendern-koennte https://www.esa.int/Space_Safety/Space_Debris/ESA_Space_Environment_Report_2025 Mehr zum Thema in der ZDF-Mediathek https://www.zdf.de/play/dokus/terra-x-lesch-und-co-alle-videos-100/lesch-und-co-absturz-der-iss-suzanna-randall-100?q=Raumfahrt https://www.zdf.de/play/dokus/terra-x-lesch-und-co-alle-videos-100/lesch-und-co-deep-talk-mit-lesch-weltraum-100?q=Raumfahrt https://www.zdf.de/play/reportagen/collection-index-page-ard-collection-ard-dxjuomfyzdpzag93oja5nzq2zwjjmdjkmgi4zdi-342/page-video-ard-raumfahrtstudenten-helfen-sich-selbst-102?q=Raumfahrt https://www.zdf.de/play/reportagen/collection-index-page-ard-collection-ard-dxjuomfyzdpzag93oja5nzq2zwjjmdjkmgi4zdi-342/page-video-ard-raumfahrt-ausstellung-in-koblenz-100?q=Raumfahrt https://www.zdf.de/play/reportagen/collection-index-page-ard-collection-ard-dxjuomfyzdpzag93oja5nzq2zwjjmdjkmgi4zdi-342/page-video-ard-raumfahrtzentrum-stuttgart-100?q=Raumfahrt Team: Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Juana Guschl, Dominik Freiberger, Andrea Kath, Nils Kretschmer Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach
Flachs und Hanf haben in der Schweiz als Textilrohstoffe eine lange Tradition. Die St. Galler Leinwand war Jahrhunderte lang ein Exportschlager. Seit dem 2. Weltkrieg produziert die Schweiz kaum noch Textilrohstoffe. Innovative Projekte wollen das jetzt ändern. Wir wünschen uns nachhaltig und naturschonend produzierte Textilrohstoffe und Kleider, die nicht um die ganze Welt reisen, bis sie in unseren Läden landen. Dieses Anliegen teilen innovative Schweizer Denker und Bauern. Wolle, Leinen und Seide aus der Schweiz sind auf dem Markt. Drei langlebige, kostbare Textilrohstoffe aus der Natur. Wie stehen die Chancen für Textilien Swiss made? Kann ein Hochlohnland wie die Schweiz Textilien herstellen? Und findet sich genügend Kundschaft? Erstsendung: 11.11.2022
Karl Schwarzschild hat sich in seinem kurzen Leben viel mit der Erforschung der Sonne und der Sternphysik beschäftigt, mit Quanten- und Relativitätstheorie, Optik und Spektroskopie. Am bekanntesten sind seine Arbeiten zu Schwarzen Löchern. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Russland feiert Ende vom Weltkrieg, Neuer Chef von der Regierung in Ungarn, Hanta-Virus: Passagiere verlassen Schiff, Das Wetter
Russland feiert Ende vom Weltkrieg, Neuer Chef von der Regierung in Ungarn, Hanta-Virus: Passagiere verlassen Schiff, Das Wetter
Der immer schnellere Strom sich überlagernder Ereignisse verwirrt und erschwert es, den Kern des Geschehens zu erkennen. Ich versuche, den Verlauf der Geschichte zu deuten – gestützt auf Erfahrung, Wissen und 35 Jahre, in denen meine Einschätzungen nie grundlegend falsch lagen. Von Sergei Karaganow https://freedert.online/meinung/279171-karaganow-wie-russland-im-neuen/
Im zweiten Weltkrieg ist das Zürcher Schauspielhaus ein wichtiger Zufluchtsort. Künstlerinnen und Künstler, die vom Nationalsozialismus verfolgt werden, finden an diesem Schweizer Theater eine neue Heimat. Den Grundstein dafür legt vor 100 Jahren ein Zürcher Weinhändler. Die Ursprünge des Schauspielhauses reichen noch weiter zurück. Und sie sind weit entfernt von einem künstlerisch anspruchsvollen Theater. Das «Volkstheater zum Pfauen» ist um die Jahrhundertwende eine Art Varieté-Theater mit Biergarten und Kegelbahn. Mit finanziellen Nöten und unterschiedlichen Besitzern. Es wird die Jahre darauf zur Nebenbühne des Stadttheaters, des heutigen Opernhauses. Aber auch dieses Konzept hat zu wenig Erfolg. Und dann tritt ein gewisser Ferdinand Rieser auf die Bühne. Ein jüdischer Kaufmann mit viel Leidenschaft fürs Theater, aber wenig Erfahrung. Er übernimmt das Schauspielhaus und baut es 1926 um. Ihm ist es zu verdanken, dass das Schauspielhaus zum wichtigsten Emigranten-Theater im deutschsprachigen Raum wird. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, holt er verfolgte Schauspielerinnen und Regisseure nach Zürich, die in Deutschland nicht mehr arbeiten können. Am Schauspielhaus Zürich werden Stücke gezeigt, die in Deutschland verboten sind und sich kritisch mit den Entwicklungen im Nationalsozialismus auseinandersetzen. Diese politische Haltung provoziert heftige Reaktionen. Deutsche Nazi-Spitzel und die nazifreundliche Nationale Front in der Schweiz versuchen, das Theater einzuschüchtern. Es gibt Drohungen und Proteste. Das Schauspielhaus braucht für gewisse Aufführungen Polizeischutz. Auch aus gemässigteren Kreisen gibt es Kritik. Der Schweizer Schriftstellerverband fordert mehr Schweizer Stücke und wettert gegen das «unschweizerische» Theater. Rieser hält dem Druck zunächst noch Stand. Doch 1938 sieht er sich gezwungen, das Handtuch zu werfen. Er emigriert mit seiner Familie in die USA. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co-Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Rauchhaus, Vinz www.deutschlandfunk.de, Corso
In dieser Folge wird's bei Burki und Tim mal wieder herrlich chaotisch! Während Tim als frischgebackener „MacDoctor“ mit Isopropylalkohol und Todesverachtung seinen Laptop im Keller operiert , beichtet er seine geografischen Bildungslücken: Er war zwar noch nie in Kanada, dafür aber in Vancouver, Washington – was ja quasi fast dasselbe ist, wenn man fest genug daran glaubt.Außerdem klären die beiden die wirklich wichtigen Fragen des Lebens:Star Trek Vorsorge: Warum der Dritte Weltkrieg laut Fandom 2026 startet und was das für Burkis Renteneintritt 2053 bedeutet.Kino-Frust: Wie Tim bei einem Oscar-Gewinnspiel 200 Konkurrenten ausstach, nur um am Ende mit einem mickrigen Rabatt abgespeist zu werden.E-Auto-Abenteuer: Warum Tim sich einen chinesischen Leapmotor bestellt hat, in dem er noch nie gesessen ist.Reben-Action: Wie Burkis Mutter als unermüdliche „Trümmerfrau“ den Weinberg gerettet hat, während die anderen im Campingstuhl posierten.Schnappt euch ein Kaltgetränk (oder einen Himbeersirup mit Bier-Aroma) und hört rein!
Henri Philippe Pétain, geb. am 24.4.1856, wird als General im 1. Weltkrieg zum Nationalhelden. Im 2. Weltkrieg führt er das Vichy-Regime und kollaboriert mit Deutschland. Von Heinz, Joachim; Harmann, Markus.
1946 wurde kurz nach dem zweiten Weltkrieg das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen gegründet. Aus dem Waisenhaus für Kriegsopfer wurde im Verlauf der Jahre eine global tätige Stiftung. · Schuldspruch: 51-jähriger Mann wird wegen Mord an Vater in Gachnang TG für 13 Jahre verwahrt · Neues Gefängnis Gmünden: Kanton hat Bevölkerung über das 50mio-Projekt informiert · Wetterprognose für die Region
Der Ukraine- und Irankrieg wirken zunehmend indirekt verknüpft, vor allem über Waffenlieferungen und Luftabwehrsysteme. Russland und der Iran kooperieren dabei militärisch stärker, während auch Israel und Golfstaaten eingebunden sind. Analysten sehen wachsende Belastungen für westliche Ressourcen, aber keinen Weltkrieg.
Am 26. April 2026 wechselt Uranus in die Zwillinge. Das letzte Mal war Weltkrieg, Atombombe, die Erfindung des Radios. 84 Jahre später stehen wir wieder an diesem Punkt.In dieser Folge erfährst du, was der Uranus Zwillinge Transit für die nächsten sieben Jahre bedeutet, sowohl gesellschaftlich, politisch und als auch für dich und dein persönliches Horoskop mit Deutungen für alle 12 Aszendenten. Erwähnte Ressourcen:→ Mondknotenrechner: www.bemervellous.com/mondknotenrechner→ The Soul Mission Unlocked: www.bemervellous.com/the-soul-mission-unlocked→ Midlife Transit Rechner: www.bemervellous.com/midlife-transit-rechner→ Vocation Map: www.bemervellous.com/vocation-mapUranus Zwillinge 2026, Uranus Transit, Uranus in Zwillinge Bedeutung, Uranus Zeichenwechsel, 26 April 2026 Astrologie, Uranus Zwillinge Horoskop, Uranus 7 Jahre, karmische Astrologie, Mondknoten, Aszendent Horoskop 2026Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische
Die USA brechen mit EU und NATO. Und dann steht Europa allein da, im Krieg gegen Russland. Wenn sich Russen und Deutsche zerstört haben, kommen die USA als Gewinner der „Neuen Weltordnung“. „Könnte das der Plan sein?“, fragt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in dieser Lageanalyse.
Eine unserer sehr alten Mitschwestern im Altenheim ist zwischendurch immer mal etwas desorientiert, verwirrt, ein bisschen "neben der Spur", wie man so sagt. Dieser Tage war das auch so. Sie kam ins Nachbarzimmer, hat sich vorgestellt und der dortigen Mitschwester freundlich gesagt, dass sie jetzt hier im Haus eine Weile bleiben wird und das Nachbarzimmer bewohnt. Wir beide haben uns bedankt und ich habe ihr versprochen, sie gleich auch zu besuchen. Im Gespräch dann in ihrem Zimmer haben wir über Gott und die Welt, über den Krieg in der Ukraine und über den wechselhaften April geplaudert, über ihr schlechtes Befinden und darüber, dass man mit 99 nun auch tatsächlich alt ist und dass das Leben noch nie so schwierig war. Dann sind wir so die Etappen ihres langen Lebens entlanggegangen. 1927 geboren, hat sie die Hitlerzeit, den zweiten Weltkrieg, die harte Nachkriegszeit sehr bewusst erlebt und dann im Orden an vielen Stationen sehr segensreich für viele Menschen gearbeitet. Da kommt plötzlich ein Erinnern und sie sagt: "Oh, das ist ja wahr: Es war nie nur leicht und manches echt hart, aber wenn das so jetzt sehe, habe ich ein sehr schönes Leben."Und ihr freundliches Lächeln war wieder da und die Einordnung in Zeit und Raum wieder gegeben. Das Radio, dass sie sonst immer genutzt hat, habe ich ihr wieder angeschaltet, den richtigen Sender gesucht und habe mich von ihr, die jetzt zufrieden in ihrem Sessel saß, wieder verabschiedet. Viele Menschen kennen das: Die alten und sehr alten Mitmenschen kommen mit der scheinbar immer schneller gehenden Gegenwart nicht mehr klar, leiden unter den Kriegsberichten, den Bildern von Angriffen auf Städte und deren Opfer, von Flüchtenden und verletzten Kindern. In der Verquickung mit dem eigenen Erinnern, verheddert sich alles und wird immer unsortierter. Oft tut es dann gut, wenn sich jemand Zeit nimmt, den Geschichten lauscht und bei der Einsortierung hilft. Und wenn man es schafft, Nähe und Vertrauen zu vermitteln, dieses: "Ich bin bei Dir, ich halte Dir die Hand, ich höre Dir zu, ich mag Dich gern." Dass Gott uns zusagt, dass wir bis zum Ende die Würde der Gotteskindschaft besitzen, ist eine wunderbare Gewissheit. Aber dass wir unseren Mitmenschen dabei helfen, sie auch zu spüren und zu haben, ist manchmal ganz leicht und hilft ungemein.
Keine Lust auf Geschirr oder Verkehr, akrobatische Unfähigkeit und Sommer statt Weltkrieg.
Loredana und Kilian, auch bekannt als „Saturday and Sunday“, sind die aktuell vielleicht erfolgreichsten Schweizer Content Creatorinnen. Sie haben über 1 Millionen Follower auf YouTube, weit über 300.000 Follower auf Instagram, spielen Live-Shows vor über 1000 Zuschauer:innen und haben mit ihrem Podcast „Kuss und Krise“ kürzlich einen Schweizer Podcastpreis gewonnen. Hazel und Thomas haben sich sehr über ihren Besuch in Südhessen gefreut, um über die Schweiz, Live-Shows und Beziehungs-Tipps zu sprechen und Life-Hacks auszutauschen. 00:00:00 Intro 00:02:55 Busy Influencerinnen, KSK 00:09:20 Schweizer vs. Deutsche 00:14:14 Loredana und Kilians Bühnenprogramm 00:18:58 Beim Schreiben fast geschieden 00:27:50 Scheidungsgründe 00:35:45 Love-Language, Popkorn 00:40:00 was bedeutet Beziehung, wichtige sozial Kontakte 00:48:00 Angst Bewältigung 00:54:08 Ja-Kultur 00:55:50 die schönsten Orte in der Schweiz, zweite Hochzeit 01:00:46 Alpine-divorce, Bergunfall 01:05:40 Reisen mit Kindern 01:14:04 Top Spots italienische Schweiz 01:14:50 Entweder-oder-Fragen 01:30:10 Schweizer Sprachtest Loredana und Kilian auf IG https://www.instagram.com/saturday.and.sunday/ Live Shows von Loredana und Kilian https://www.ticketcorner.ch/artist/loredana-kilian/loredana-kilian-3731592/ Emil Steinberger https://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Steinberger Loredana und Kilian gewinnen Podcast-Preis https://www.wundo.ch/artikel/comedypaar-loredana-kilian-aus-buchs-gewinnt-podcast-award/ Jimmy Neutron https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Neutron Petersilienhochzeit ua https://de.wikipedia.org/wiki/Hochzeitstag Alpine Divorce https://www.zeit.de/news/2026-04/07/alpine-divorce-wenn-der-berg-zur-beziehungsprobe-wird Ouchy https://de.wikipedia.org/wiki/Ouchy Käse-Push nach dem 2. Weltkrieg https://blog.nationalmuseum.ch/2019/11/geschichte-des-fondue-in-der-schweiz/ Trudi Gerster https://de.wikipedia.org/wiki/Trudi_Gerster Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gleich zwei Ausgaben des Libratus Onlinemagazins stehen im Mittelpunkt dieser Sendung: radio klassik-Chefredakteur Christoph Wellner spricht mit Libratus-Herausgeberin Gudula Walterskirchen den digitaen Energiehunger und stellt die Frage wie der weltweit benötigte Strombedarf von Rechenzentren mit der geforderten individuellen Einschränkung des Energieverbrauchs zu vereinbaren ist. Weitere Themen sind der Ukraine-Kredit der EU - und seine Blockade durch den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Kontrastierend dazu gibt es einen Bericht über die Behandlung der "Donauschwaben" nach dem 2. Weltkrieg und die Aufarbeitung im Ungarn von heute. In der Vorschau auf die "Osternummer" des Libratus Onlinemagazins geht es u.a. um "Geist und Gott", die Begrifflichkeit des Vertrauen und um wissenschaftliche Erforschung von Nahtoderfahrungen.
Eine scheinbar kleine Szene am Bahnhof löst eine große Frage aus: Wie entstehen eigentlich Konflikte zwischen Menschen? In diesem SoulTalk sprechen Adrian und ich darüber, warum aus kleinen Alltagsmomenten manchmal große gesellschaftliche Spannungen entstehen.
Postautobrand in Kerzers, Tessiner Freiwillige der Resistenza im 2. Weltkrieg rehabilitiert, «tunBasel» – das Interesse an Mint-Berufen steigt
Etwa 50.000 Schüler versammelten sich laut Angaben der Veranstalter am letzten Donnerstag auf den Straßen der Bundesrepublik beim „Schulstreik gegen Wehrpflicht“. Als junge Generation erleben sie eine Mobilmachung, welche vorerst freiwillig genannt wird, die aber – für alle ersichtlich – auf lange Sicht auf eine neue Wehrpflicht hinausläuft. Ein Artikel von Pablo Krappmann.Dieser Beitrag istWeiterlesen
In unserer Reihe "So klingt Bayern" stellen wir besondere Musikorte vor. Heute sind wir in Kitzingen. Im 19. Jahrhundert haben sich durch den Weinhandel viele Jüdinnen und Juden angesiedelt. Viele Jahre später, nach dem zweiten Weltkrieg, kamen dann viele US-Soldatinnen und Soldaten. Durch sie wurde Kitzingen zu einer Hochburg für Blues. Beides trifft sich heute, viele Jahrzehnte später - in der ehemaligen Synagoge.Valentin Beige stellt das Kulturhaus Alte Synagoge vor.
„Die Passagen zur sogenannten regelbasierten Ordnung lesen sich so, als hätten die Autoren die letzten Jahrzehnte auf einem anderen Planeten verbracht“ – das sagt der Publizist Peter Bürger zum neuen Positionspapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Thema Krieg. Im Interview mit den NachDenkSeiten rechnet Bürger mit einer Kirche ab, die „die GewaltlosigkeitWeiterlesen
Ich gebe zu, dass der Titel schon ein bisschen reißerisch ist. Aber diese Frage ist mir in den sozialen Medien immer wieder begegnet. Auslöser ist das Geschehen im Nahen Osten und den Krieg rund um Israel und Iran. Aber ganz ehrlich: So gut mancher Content auch ist, gibt es leider einige Äußerungen, die mir ziemlich auf die Nerven gehen, weil sie recht unqualifiziert sind. Mach nicht mit bei der Panikmache! Wie? Das erläutere ich dir anhand des Bibelverses 2. Timotheus 1,7: "Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Feigheit, sondern der Kraft, der Liebe und der Selbstbeherrschung."
Malgré nous – so nennt man die Elsässer, die gegen ihren Willen für die Wehrmacht kämpfen mussten. Kommissär Hunkeler erfährt, dass sich im zweiten Weltkrieg junge Männer dem entziehen wollten – und zur Strafe hingerichtet wurden. Ein Name ist mit diesem Verbrechen verbunden: Livius ...! (00:00) Beginn Episode (03:10) Beginn Hörspiel (58:00) Gespräch (75:12) ««Spatzen am Brunnen»» – Hansjörg Schneider im Gespräch ____________________ Mit: Ueli Jäggi (Peter Hunkeler), Peter Kner (Erzähler), Auguste Vonville (Morath), Raphael Clamer (Korporal Lüdi), Charlotte Schwab (Hedwig), Hansrudolf Twerenbold (Haller), Ernst Sigrist (Madörin), Albert Freuler (Werner Siegrist), Hanspeter Müller-Drossaart (Staatsanwalt Suter), Jean-Pierre Schlag (Bardet), Isabelle Menke (Mme Godet), Guy Riss (Maire von Ballersdorf), Roland Kieffer (alter Mann), Cathy Bernecker (Frau Scholler), Marcel Spegt (Konrad Rinser), Matthias Hecklen Obernesser (Claude SChwob), Franziska Kohlund (Wirtin), Leo Roos (Matthyas Schläpfer), Erwin Leiser (Ettore Cattaneo), Auguste Vonwille (Sanitäter), Martin Hug (Hauser) _________________ Musik: Domenico Ferrari – Bearbeitung: Helmut Peschina – Tontechnik: Fabian Lehmann – Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2007 ____________________ Den ersten Teil könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/krimi/1-4-hunkeler-und-der-fall-livius-von-hansjoerg-schneider?id=AUDI20260115_NR_0069 Den zweiten hier: https://www.srf.ch/audio/krimi/2-4-hunkeler-und-der-fall-livius-von-hansjoerg-schneider?id=AUDI20260122_NR_0070 Den dritten hier: https://www.srf.ch/audio/krimi/3-4-hunkeler-und-der-fall-livius-von-hansjoerg-schneider?id=AUDI20260129_NR_0099
(00:00:59) Welche Interessen verfolgt das Unternehmen hinter der Art Basel im Nahen Osten? Und was wird kritisiert am neuen Ableger der Art Basel? (00:05:41) Assessment-Verfahren, um Missbrauch in römisch-katholischer Kirche zu verhindern. Wie läuft's? (00:10:31) Der Schweizer Grafiker Jean Widmer ist verstorben - ein Pionier des Minimalismus. (00:11:44) Volker Weidermanns Buch «Wenn ich eine Wolke wäre» schildert, wie die jüdische Dichterin Mascha Kaléko nach dem 2. Weltkrieg erstmals wieder in ihre Heimat reiste. (00:15:59) «Jetzt sag doch endlich was» von David Hugendick: Autobiografie und kleine Kulturgeschichte des Stotterns. (00:20:05) Theater Neumarkt zeigt: «Und dann Romy Schneider» - eine Textcollage, die erlebbar macht, wie Romy Schneider verschwand. (00:24:36) US-Präsident Donald Trump schliesst das Kennedy Center in Washington für Renovationsarbeiten.
Neben bereits bestehenden Konflikten und Krisenherden wie in der Ukraine, Venezuela, dem Nahen Osten und Taiwan kommt jetzt auch die Arktis ins Spiel. Der Klimawandel macht Auseinandersetzungen dort erstmals möglich, und die Supermächte strecken ihre Fühler in die Region aus. Wie man trotz der angespannten Weltlage positiv in die Zukunft blicken kann, wie man nicht den Kopf verliert und vor allem, wie wir alle einen potenziellen gigantischen internationalen Konflikt abwenden können, besprechen wir bei "Thema des Tages" mit der Zukunftsforscherin, Buchautorin und Forschungsdirektorin des NATO-Verteidigungskollegs in Rom, Florence Gaub. Foto: © Debora Mittelstaedt Foto: © Debora Mittelstaedt
Als junges Mädchen geht Maria Glas als Balletttänzerin nach Berlin - 1943, mitten im 2. Weltkrieg. Als sie zurück in München in den Reichsarbeitsdienst muss, wird sie jüngste Straßenbahnschaffnerin der Stadt. Und überlebt sowohl einen Feuersturm als auch einen vernichtenden Bombenangriff.
Hauke, Wilfried www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
US-Präsident Donald Trump warb gerne mit dem Slogan „Make Amerika Great Again“. Aber wer kennt schon „Making Europe Great Again“? Das anstehende Investitionsprogramm Europas übertrifft den Marshallplan nach dem zweiten Weltkrieg und erreich damit historische Dimensionen. Genau auf die Profiteure der Mission, Europa wieder nach vorne zu bringen setzt ein relativ junges Produkt, der HANetf Making Europe Great Again UCITS ETF (WKN: A3EB32). So können Anleger hierüber gezielt auf führende Unternehmen aus jenen Branchen setzen, die Europa zukunftsfähig machen sollen. In diesem Interview sprechen wir mit David Lump, der bei HANetf für den Vertrieb im deutschsprachigen Raum zuständig ist. Es geht um die Möglichkeit, mit einem ETF direkt vom „Marshallplan 2.0“ Profit zu schlagen. ++++++++ Mehr Überblick, bessere Entscheidungen, weniger Aufwand: Der extraETF Portfolio Tracker bietet dir maximale Übersicht über all deine Depots, smarte Analysen deiner Assets und eine einfache Optimierung deiner Anlagestrategie – zum BESTPREIS. Denn zum Start ins neue Börsenjahr profitieren Neukunden von einem exklusiven Angebot: Mit dem Code: 2026 bekommst du 30 % Rabatt auf alle Portfolio Tracker Jahresabos (Investor und Expert). Nur bis 31.01.2026 gültig. Jetzt Code: 2026 einlösen! https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
For Goethe, Italy was an educational journey. Over 200 years ago, the poet liked to romanticise the “land where lemons blossom”. But the topos of Italy changed over the years in literature, especially after the Second World War. Francesca Teltscher Taylor from Monash University in Melbourne critically questioned the tradition of the educational trip to Italy in her doctoral thesis. - Für Goethe war Italien ein echtes Bildungserlebnis. Vor über 200 Jahren schwärmte der Dichter in seinen Werken von dem "Land, in dem die Zitronen blühen". Doch der Topos Italien veränderte sich mit den Jahren in der Literatur, vor allem nach dem zweiten Weltkrieg. Francesca Teltscher Taylor von der Monash University in Melbourne hat in ihrer Doktoberarbeit die Tradition der italienischen Bildungsreise kritisch hinterfragt.
Hinter dem Sudan liegt eine Jahrhunderte alte Kolonialherrschaft: Ägypten (unter osmanischer Oberhoheit) und später Großbritannien beuten das Land aus. 1956 folgt die Unabhängigkeit, nachdem Ägypten auf seine Ansprüche verzichtet.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":12:38 - Roman Deckert über den Start des Sudan in die Unabhängigkeit25:14 - Hager Ali über die Konfliktlinien, die den Sudan bis heute in Kriege und Bürgerkriege verwickelt34:18 - Anna Osius über die aktuelle Lage des Bürgerkriegslandes.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hilfe gesucht: Sudan – die größte Krise der WeltKrieg im Sudan: Helfen unter LebensgefahrSudan: Wie Blutgold den Krieg finanziert**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Roman Deckert, Sudanexperte und Historiker Gesprächspartnerin: Hager Ali, Politologin und Sudanexpertin vom Hamburger GIGA-Institut Gesprächspartnerin: Anna Osius, ARD-Korrespondentin in Kairo Autorin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
«Ich brauch Tapetenwechsel, sprach die Birke, und macht sich in der Dämmerung auf den Weg» - mit solchen Songtexten wurde Hildegard Knef zur Ikone des deutschsprachigen Chansons. Ihre Lieder erzählen von Sehnsucht, Selbstbestimmung und dem Mut, anders zu sein – Themen, die bis heute nachhallen. Hildegard Knef wurde kurz nach dem zweiten Weltkrieg vorerst als Schauspielerin international bekannt. Nach einem rastlosen Auf und Ab der Karriere fand sie als Sängerin, Texterin und Autorin ihre künstlerische Heimat – und Millionen von Fans. 2025 hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Der Schweizer Chansonnier Michael von der Heide ist bekennender Knef-Verehrer. Im Gespräch mit Annina Salis taucht er ein in das Werk und die Persönlichkeit dieser aussergewöhnlichen Frau. Warum fasziniert Knef noch immer? Was macht ihre Texte so zeitlos? Und welche Spuren hat sie in der Musikgeschichte hinterlassen? Die gespielten Stücke: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Hildegard Knef: In dieser Stadt (Ich seh die Welt durch deine Augen / Decca) - Knef & Kaempfert: Von nun an ging's bergab (Eins & Eins / Philips) - Hildegard Knef: Geh fort von hier (Hildegard Knef singt Cole Porter | Träume heissen Du / Decca) - Hildegard Knef: C'était pour jouer (De grote successen / Universal) - Hildegard Knef: Für mich solls rote Rosen regnen (Knef in Concert / Teldec) - Hildegard Knef: Ich bin den weiten Weg gegangen (Eins & Eins / Philips) - Hildegard Knef: Tapetenwechsel (KNEF / Decca) - Hildegard Knef: Seeräuber-Jenny (Hildegard Knef in Concert / Teldec) - Hildegard Knef: Die Welt ging unter am Zürichsee bei 30° im Schatten (Hildegard Knef in Concert / Teldec) - Hildegard Knef: Die Herren dieser Welt (KNEF / Decca)
Im 19. Jahrhundert erwachen die Völker des Balkan aus ihrem langen Schlaf. Und es sollte nicht friedlich bleiben.