War involving the major global states
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Vortrag: Kuratierte Wirklichkeit: Kunst und Dokumentation in Lee Millers Kriegsfotografie Ab 1944 begleitet die amerikanische Fotografin Lee Miller die 3. US-Armee bei der Befreiung Europas von den Nationalsozialisten. Sie nimmt zerstörte Städte, deren Bevölkerung und befreite Konzentrationslager auf. Einige Bilder sind aktiv gestaltet, andere sind durch die gezielte Anwendung künstlerischer Stilmittel und den Rückgriff auf kunsthistorische Vorbilder einer dokumentarischen Darstellung entrückt – es entsteht eine „kuratierte Wirklichkeit“. Dieser Vortrag entschlüsselt Millers künstlerische Stilmittel, diskutiert ethische Fragen sowie kunst- und fotohistorische Referenzen. Dr. Katharina Günther studierte Kunstgeschichte in Köln und Antwerpen und wurde 2019 mit einer Arbeit über Francis Bacons fotografische Quellen von der Universität zu Köln promoviert. Seit 2010 forschte sie in Dublin und London für den The Estate of Francis Bacon, die Francis Bacon MB Art Foundation und das John Deakin Archive. Ab 2015 baute sie als Projektleiterin in London die offizielle Website mit digitalem Catalogue Raisonné des Bacon Nachlasses auf. Bis 2024 war sie die Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel an der Klassik Stiftung Weimar. Gegenwärtig arbeitet sie als Kuratorin am Zentrum für verfolgte Künste in Solingen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der britischen Kunst des 20. Jh., insbesondere figurativer Nachkriegsmalerei, dem Verhältnis Malerei und Fotografie, Fotografie in Krisengebieten, Augmented Reality in der zeitgenössischen Kunst sowie der Theorie des Ausstellens, die sie in internationalen Publikationen, Ausstellungen, Veranstaltungen und Lehraufträgen thematisiert. https://katharinaguentherfineart.com/ https://www.verfolgte-kuenste.com Foto: Susanne Suttner Link zum Vortrags-Video: https://festival-fotografischer-bilder.de/portfolio/dr-katharina-guenther/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Susanne Suttner - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Deutsche in Georgien? Diese überraschende Verbindung reicht mehr als 200 Jahre zurück. Damals verlassen deutsche Familien ihre Heimat und gründen im heutigen Georgien und in Aserbaidschan 23 Siedlungen. Sie machen karges Land fruchtbar, bauen Wein an, stellen Käse und Wurst her und bringen sogar ihre Musikvereine, Sportclubs und Traditionen mit in den Kaukasus.Doch mit dem 2.Weltkrieg nimmt die Geschichte eine brutale Wendung.Reporterin Tatjana Montik reist nach Bolnissi und Assureti, früher Katharinenfeld und Elisabethtal. Dort trifft sie Menschen, die alte Gebäude retten und sich neu mit der deutschen Vergangenheit ihrer Orte beschäftigen. Was hat die Schwaben damals ausgerechnet in den Kaukasus gezogen – und warum wird ihre Geschichte heute in Georgien wiederentdeckt? Jetzt reinhören------Podcast-Tipp: Heilige Orte. Unterwegs in Deutschland https://www.ardsounds.de/sendung/heilige-orte-unterwegs-in-deutschland/urn:ard:show:a33b4133e31163e8/------Alle Folgen von Zwischen Hamburg und Haiti findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/-----Moderation: Philipp AbreschAutor:in: Tatjana MontikRedaktion: Philipp AbreschMitarbeit: Angelika Penz, Patricia Batlle, Sebastian von HenningProduktion: Wolfgang Seesko, Jacqueline BrzeczekRedaktionsschluss: 31.07.2026
Leute, es knallt! Gott sei Dank nicht. Denn sollte es knallen, dann ist eine bestimmte Dienststelle der Polizei Berlin einen Ticken zu spät gekommen. Der Kampfmittelräumdienst kommt in Berlin immer dann zum Einsatz, wenn in unserer Stadt Bomben, Granaten oder andere explosive Überreste gefunden werden, die beispielsweise aus dem zweiten Weltkrieg stammen. Und davon schlummern noch jede Menge im Berliner Boden – teilweise seit über 80 Jahren. Aber was passiert eigentlich, wenn plötzlich eine alte Bombe auf einer Baustelle auftaucht? Wie erkennt man ein gefährliches Kampfmittel überhaupt und ab wann sollte man besser aufhören zu buddeln und lieber die 110 wählen? Aber diese Erklärungen würden jetzt den Rahmen sprengen. Apropos sprengen: Alles was ihr dazu wissen müsst, erzählt euch unser Gast Sebastian in der aktuellen Folge.
"Der Tag, an dem Busfahrer Heinz den Dritten Weltkrieg weggrätschte" - Netzfund _________________ Teilt diese Sendung & wenn möglich, unterstützt unsere Arbeit. Jeder Euro zählt. PayPal: https://paypal.me/HalloMeinung Oder via Bank: Hallo Meinung GmbH IBAN: DE 21 7605 0101 0013 9635 82 BIC: SSKNDE77XXX Bank: Sparkasse Nürnberg Dankeschön Peter Weber & Team Hallo Meinung
US-Präsident Donald Trump hat geplante Angriffe auf den Iran kurzfristig ausgesetzt und neue Verhandlungen angekündigt. Gleichzeitig bleibt die Lage angespannt: In der Straße von Hormus kam es zu einer Explosion nahe eines Tankers. Teheran weist Trumps Darstellung einer bevorstehenden Einigung zurück.
Von einem „Weltkrieg“ war schon sehr rasch die Rede in der Presse. Dass er nur der erste von zwei Kriegen sein sollte, konnte keiner ahnen. Heute spricht man von der „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts.
Willkommen im Dritten Weltkrieg. Der hat längst begonnen. Jetzt werden zunehmend regionale Kriege miteinander verbunden. So entsteht dann der „richtige“ Weltkrieg als flächendeckender Großbrand.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Ja, ja, das hatte sich der Trump-Donald so einfach vorgestellt: Er macht mal eben in einem Regime-Change-Manöver das iranische Mullah-Regime platt und steht damit bei den Zwischenwahlen im kommenden November als der strahlende Sieger da. Schließlich hatte Trump ja das angeblich sozialistische Venezuela im Spaziergang einkassiert und den gewählten Präsidenten Nicolás Maduro als Jagdtrophäe nach New York verschleppen lassen.Was kümmerte es den großen Macher, dass Militärs und Geheimdienstleute ihn beknieten, von dem iranischen Abenteuer abzulassen. Der Iran sei ein gänzlich anderer Schnack als die Sandwüste des Irak oder die korrupte Regierungsclique in Venezuela. Zusammen mit den israelischen Streitkräften ließ Trump den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran anlaufen. Schnell hatte Trump die Bevölkerung des Irans gegen sich aufgebracht. Der Versuch, mal eben die iranischen Uran-Vorräte stibitzen zu lassen, endete in der Nähe von Isfahan in einer Kleinversion von Napoleons Waterloo [1].Aus wenigen Stunden oder Tagen wurden kostspielige Wochen. Die Weltwirtschaft stotterte mittlerweile. Gewisse Anflüge von Realitätsanerkennung führten dann zum Memorandum of Understanding. Hier wäre für den gütigen Welt-Hegemon USA ein Ausstieg mit einem blauen Auge drin gewesen. Doch der Versuch eines Schiffes, listig die vom Iran diktierten Regelungen für den Transfer durch die Meerenge von Hormus zu umgehen, endete im Beschuss eben dieses flüchtigen Schiffes. Trump ließ daraufhin neunzig iranische Ziele beschießen. Gehe zurück auf Los. Ziehe nicht vier Billionen Dollar ein, denn der Iran pulverisierte nunmehr unbeschwerter denn je US-amerikanische Militärbasen in Jordanien.So, nun geht es ab wie auf dem Schulhof: Jeder holt sich noch seinen großen Bruder hinzu, und bald befindet sich die ganze Schülerschar auf dem Hof in einer Massenkeilerei. Jetzt nämlich schaltet sich Saudi-Arabien aktiv ein, traut sich aber noch nicht an das starke Iran sondern vergreift sich erstmal als Warnschuss an einer Iran-freundlichen schiitischen Miliz im Irak. Währenddessen schießen aus dem Jemen die vom Westen fälschlich als Huthis bezeichneten Krieger der Ansar Allah mit Drohnen und Marschflugkörpern auf Saudi-Arabien. Die Ansar-Allah-Krieger sitzen am Ausgang des Roten Meeres an der Meerenge des Bab al-Mandab und wollen den Saudis den Transport ihres Öls aus dem Roten Meer zu den Kunden in Indien oder China versperren. Da die Saudis schon daran gehindert sind, ihr Öl durch die Meerenge von Hormus zu schleusen, hatten sie ihr Öl über eine Pipeline ans Rote Meer gepumpt. Nun ist der Ausweg über den Bab al-Mandab auch versperrt. Also müssen die Saudis ihr Öl durch den Suezkanal teuer und zeitraubend über Afrika zum Endkunden transportieren. Doch schon ist in Ägypten die erste Drohne eingeschlagen [2]. Allerdings traf es zunächst einen US-amerikanischen Tanker. Wenn auch der Suezkanal für die Saudis gesperrt ist, dann wird es echt eng für die Scheichs. Die Saudis müssen sich also buchstäblich ihren Transportweg freischießen. Die kleinen Scheichtümer am Persischen Golf sind auch gefangen in der iranischen Falle. So wird aus einem Match zwischen Israel und den USA sowie dem Iran auf der anderen Seite ein Regionalkrieg, an dem fast alle Anrainerländer beteiligt sind.https://apolut.net/vom-regionalkrieg-zum-globalen-flachenbrand-von-hermann-ploppa/
Struck-Schloen, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Musiker und Filmemacher erzählt seine Familiengeschichte, über die Verwüstungen des Krieges und über "soviel ungelebtes Leben" am Beispiel der Geschichte seiner Mutter und ihrer vier Brüder, die alle im zweiten Weltkrieg gefallen sind.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Deutschland wird systematisch ausgepresst – Steuern, Enteignungen, Chatkontrolle und ein drohender Weltkrieg. Dominik Kettner und Philipp Hopf sprechen Klartext über die gezielte Zerstörung unseres Landes und was du JETZT tun kannst, um dein Vermögen zu schützen.
Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt äußerte in einem Interview im Mai 2014: «Zurzeit gibt es leider niemanden, der konstruktive Vorschläge zur Zukunft der Ukraine vorbringt.» Und weiter: «Ich halte nichts davon, einen dritten Weltkrieg herbeizureden, erst recht nicht von Forderungen nach mehr Geld für Rüstung der NATO. Aber die Gefahr, dass sich die SituationWeiterlesen
Spione sind oft dunkle Gestalten. Das gilt auch für Admiral Wilhelm Canaris, den Chef der deutschen Militärspionage. Denn Hitlers oberster Geheimdienstler war zugleich ein entschiedener Gegner des Regimes - spätestens als die ersten Planungen für den 2.Weltkrieg begannen. Ein Podcast von Rainer Volk (BR 2026)
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Rund 70 % des liquiden Privatvermögens schlummert hierzulande in Bankeinlagen und teuren Versicherungen – alles gar nicht bis wenig rentierlich. Trotzdem schrecken viele Deutsche immer noch vor Aktieninvestments zurück. Warum es aber elementar wichtig ist, Aktien bei der Geldanlage zu berücksichtigen und warum es auch gar nicht so risikoreich ist, wie viele denken, wenn man es richtig macht – darüber sprechen in der aktuellen Podcast-Folge Arndt Kussmann, Leiter Investmentkommunikation & Analyse und Prof. Dr. Stefan May, Leiter Anlagestrategie und Produktentwicklung. Arndt und Stefan diskutieren Folgendes: Aufhänger des aktuellen Podcasts (0:01) Warum haben viele Deutsche immer noch Angst vor Aktieninvestments? (2:00) Hat die Aktienaversion auch etwas mit Inflations- und Währungsreformerfahrungen zu tun? (6:09) Was ist das stärkste Argument für die Aktienanlage? (9:08) Weshalb haben viele den enormen Renditevorteil von Aktien noch nicht realisiert? (11:31) Soll man nach vielen guten Börsenjahren mit dem Einstieg abwarten? (13:00) Ist eine 100-prozentige Investitionsquote in Aktien sinnvoll? (16:45) Welche Rolle spielt die individuelle Risikotragfähigkeit und wie geht man mit Crashs um? (19:08) Warum die Art der Aktienanlage und die Zeit entscheidend sind (26:00) Erholt sich ein gutes Aktien-Portfolio mit Gewissheit von starken Rückschlägen? (27:55) Was ist die wichtigste Botschaft der aktuellen Podcast-Folge? (30:43) Gut zu wissen: Nur jeder fünfte Deutsche ist in Aktien investiert, große Vermögensteile sind also renditeschwach angelegt, z. B. im Festgeld oder gar auf dem Girokonto. Die Aktienaversion ist teilweise historisch begründet: Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg mit Hilfe des klassischen Bankensystems, Absturz der Volksaktie Telekom etc. Aktien sind Beteiligungen an produktiven Unternehmen und bieten langfristig deutlich höhere Renditechancen als verzinsliche Anlagen. Der Renditevorteil kommt bei vielen Menschen nicht an, weil kurzfristige Kursschwankungen stärker wahrgenommen werden als langfristige Vermögenszuwächse. Nach mehreren guten Börsenjahren auf einen vermeintlich günstigeren Einstieg zu warten, ist keine vernünftige Anlagestrategie. Eine Aktienquote von 100 % ist nur für die Wenigsten sinnvoll. Die passende Aktienquote hängt von der finanziellen Situation, den Anlagezielen und der persönlichen Verlusttoleranz ab. Ein Portfolio ist nur dann richtig aufgestellt, wenn man auch in sehr unruhigen Börsenphasen noch gut schlafen kann. Breite Streuung und der Zeitfaktor sind entscheidend. Der langfristige Renditevorteil von Aktien ist nicht garantiert, ökonomisch, aber sehr gut begründet. Folgenempfehlung: Folge 70: „Wirtschaftswachstum – kann unsere Wirtschaft ewig wachsen?“ (00:00:00) Aufhänger des aktuellen Podcasts (00:02:00) Warum haben viele Deutsche immer noch Angst vor Aktieninvestments? (00:06:09) Hat die Aktienaversion auch etwas mit Inflations- und Währungsreformerfahrungen zu tun? (00:09:08) Was ist das stärkste Argument für die Aktienanlage? (00:11:31) Weshalb haben viele den enormen Renditevorteil von Aktien noch nicht realisiert? (00:13:00) Soll man nach vielen guten Börsenjahren mit dem Einstieg abwarten? (00:16:45) Ist eine 100-prozentige Investitionsquote in Aktien sinnvoll? (00:19:08) Welche Rolle spielt die individuelle Risikotragfähigkeit und wie geht man mit Crashs um? (00:26:00) Warum die Art der Aktienanlage und die Zeit entscheidend sind (00:27:55) Erholt sich ein gutes Aktien-Portfolio mit Gewissheit von starken Rückschlägen? (00:30:43) Was ist die wichtigste Botschaft der aktuellen Podcast-Folge?
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Auf dem Heiligengeistfeld ist der Teufel los. Dreimal im Jahr findet hier „der Dom“ statt – eines der größten Volksfeste in Deutschland. „Der Dom“ heißt so, weil früher, als hier noch die Kathedrale stand, die Gaukler und Marketender bei Hamburger Schietwetter im Gotteshaus ihre Dienste anboten. Neben dem „Dom“ überragt das Heiligengeistfeld ein eher unheiliger Ort: ein Flak-Bunker aus dem 2. Weltkrieg, der heute mit Fassadenbegrünung Hotelgäste und Clubbesuchende anzieht. Von dem Hochbunker schaut man direkt aufs „Millerntor“: jenem legendären Stadion des FC St. Pauli, das für viele Fans durchaus ein heiliger Ort ist. Aber wem ist schon bewusst, dass das ganze Viertel mit dem Rotlichtmilieu mittendrin den Namen eines Heiligen trägt: des Apostel Paulus? Gut, der katholische Kiezpfarrer weiß das natürlich. Schließlich ist seine Kirche – wie er gern betont – „der älteste Club auf St. Pauli“.
Die erste Österreich-Radrundfahrt nach dem 2. Weltkrieg (5): Internationalisierung. Mit: Bernhard Hachleitner, Historiker. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 10.7.2026.
Die erste Österreich-Radrundfahrt nach dem 2. Weltkrieg (4): Das Rennen. Mit: Matthias Marschik, Sporthistoriker und Kulturwissenschaftler; sowie dem Historiker Bernhard Hachleitner. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 9.7.2026.
Euer Geschichtspodcast „Der Rest ist Geschichte“ macht diese Woche Pause. Für die Zwischenzeit empfehlen wir Euch ein anderes Format: Im "Kalenderblatt" gibt es jeden Tag ein Stück Geschichte - von Weltkrieg bis Widerstand, von Elvis bis Erfindungen. Biesler, Jörg; Tran, Anh
Ich spreche mit dem Politikberater, Historiker und Russlandexperten Alexander Rahr über den Krieg in der Ukraine, die Motive der beteiligten Parteien und potenzielle Deeskalationswege. Mein Gast Alexander Rahr ist Osteuropahistoriker, Politologe und Publizist. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, darunter Biografien über Gorbatschow, Putin und Medwedew. Achtzehn Jahre lang arbeitete er für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Von 2004 bis 2015 saß er im Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs, von 2012 bis 2015 war er zudem Projektleiter des Deutsch-Russischen Forums. Seit 2012 ist er zudem als Politikberater für die Wirtschaft tätig, unter anderem für den russischen Gaskonzern Gazprom. Seit 2022 ist er Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft in Berlin. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Außerdem hat Rahr in verschiedenen Denkfabriken auf westlicher und russischer Seite gearbeitet und kennt daher die strategischen Ziele der Kriegsparteien sehr genau. In diesem Gespräch erläutert Rahr, wie sehr der langanhaltende Krieg den beteiligten Ländern schadet. Was laut Rahr, der sich seit jeher als Brückenbauer versteht, fehlt, ist der Dialog zwischen Deutschland, Russland, der Ukraine und den USA. Die fortschreitende Militarisierung und die damit verbundene potenzielle Eskalation schätzt er als ernstzunehmende Gefahr ein. Ein dritter Weltkrieg, der möglicherweise auch mit Atomwaffen geführt würde, könnte entstehen, wenn die grundlegenden Sicherheitsinteressen der russischen und der westlichen Seite nicht gewahrt würden. Es brauche daher zügig einen Dialog zwischen den Parteien und eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtige, so Rahr. Aufgrund seiner umfassenden historischen Kenntnisse bietet das Gespräch neben einer Analyse des aktuellen Status quo des Krieges in der Ukraine auch eine historische Einordnung. Rahr gibt außerdem Einblicke in das russische Selbstverständnis hinsichtlich des Krieges. Seiner Meinung nach wollen sowohl die russische Bevölkerung als auch die russische Elite ein freundschaftliches Verhältnis zu Deutschland. Die hier geschürte Angst vor einem Russland, das imperiale Ziele verfolgt und möglicherweise NATO-Länder angreifen möchte, bewertet er als haltlos. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/ukraine-krieg-rahr-russland Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de (Link)
Die erste Österreich-Radrundfahrt nach dem 2. Weltkrieg (3): Tour d'Autriche. Mit: Rudolf Müllner, Sporthistoriker und Emeritus der Fakultät für Sportwissenschaft der Universität Wien; Matthias Marschik, Sporthistoriker und Kulturwissenschaftler; sowie dem Historiker Bernhard Hachleitner. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 8.7.2026.
Die erste Österreich-Radrundfahrt nach dem 2. Weltkrieg (2): turbulente Zeiten. Mit: Matthias Marschik, Sporthistoriker und Kulturwissenschaftler, und Rudolf Müllner, Sporthistoriker und Emeritus der Fakultät für Sportwissenschaft der Universität Wien. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 7.7.2026.
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Die erste Österreich-Radrundfahrt nach dem 2. Weltkrieg (1): eine neue Sportart. Mit: Matthias Marschik, Sporthistoriker und Kulturwissenschaftler. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 6.7.2026.
Die neue Woche beginnt direkt mit einem frisch entdeckten Lieblingsspiel- zumindest bei Dom Schott, der sich nur schwer von diesem Titel (den er euch in dieser Folge natürlich vorstellen wird) losreißen kann. Aber irgendwie klappt es dann doch, um anschließend gemeinsam mit euch mit neugierigen Augen durch die Release-Kalenderblätter der nächsten sieben Tage zu blättern. Freut euch, sind wieder ein paar Highlights dabei!
Recht ohne Wirkung? Die Ohnmacht des Völkerrechts angesichts globaler Gewalt - in der ev. Stadtakademie MünchenHördauer: ca. 58 MinutenMit den Kriegsverbrecherprozessen nach dem 2. Weltkrieg begann ein neues Kapitel in der Geschichte des Völkerrechts, eine regelbasierte Weltordnung schien realistisch. Doch die Wirklichkeit im frühen 21. Jahrhundert ist eine andere, nicht erst seit Russlands Einmarsch in die Ukraine. Auch Israels Reaktion auf das Massaker vom 7. Oktober wirft Fragen auf. Christoph Safferling zeichnet den Weg von 1945 bis heute nach und benennt blinde Flecken. Seine Bilanz ist ernüchternd, sein Appell scharf: Gerade Deutschland muss die völkerrechtlichen Standards einfordern. Das Recht verträgt keine Kompromisse.Prof. Dr. Christoph Safferling ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger PrinzipieModeratorin: Dr. Barbara HeppWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Wir danken der evangelischen Stadtakademie für die Zurverfügungstellung der Aufnahmen und natürlich auch dem/der Vortragenden.Realisation Uwe Kullnick
Nach dem 2. Weltkrieg wurde Königsberg Russland zugesprochen und in Kaliningrad umbenannt. Heute ist das Gebiet ein russischer Vorposten in Europa. Es ist auch die Basis für hybride Angriffe Russlands.
Der Kanton Basel-Stadt will den Quartierentsorgungspunkt im Kannenfeld schliessen – laut Behörden stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht. Im Quartier regt sich jedoch Widerstand: Anwohnerinnen und Anwohner sowie Politiker kritisieren den Entscheid und warnen vor schlechterem Service. Ausserdem: ((00:03:58)) GL: Skischullehrer in Braunwald wollen nicht aufgeben Das Skigebiet Braunwald steht vor dem Aus: Nach 94 Skischuljahren wäre Schluss, wenn die Lifte eingestellt werden. 24 Winterangestellte würden die Stelle verlieren. Die Skischule will neue Partner suchen, hoffen auf Feriengäste, suchen Ideen, wie sie das Skischulland das sie jetzt schon selber betreiben erweitern könnten. Klar ist: Aufgeben kommt für sie nicht in Frage. ((00:06:39)) AG: Bäume oder Gräber? In Baden sollen auf einem klassischen Betonplatz künftig wieder Bäume für Schatten im Sommer sorgen. Dies steht zurzeit vielerorts zur Diskussion. Bei diesem Platz hat nun die Kantonsarchäologie interveniert, weil darunter zahlreiche Gräber liegen. Diese würden durch die Bäume zerstört und deshalb soll man doch lieber auf Bäume verzichten. Solche Probleme gibt es auch andernorts. Beispielsweise wenn Fernwärmeleitungen verlegt werden müssen. Auch dies ist für die Kantonsarchäologie ein grosses Problem. ((00:09:27)) ZH: Besuch in der einzigen Seidenraupen-Aufzucht in Zürich Die Seidenraupenaufzucht ist ein Jahrtausende altes Handwerk aus China. Seit 20 Jahren machen das auch ein Dutzend Bauern in der Schweiz. Die einzige Seidenfarmzucht des Kantons Zürich ist auf dem Marglerhof bei Regensdorf. Dort betreut Sabrina Mathis begeistert aktuell 5000 Seidenraupen, die täglich 10 Kilo Maulbeerblätter fressen. Sobald sie ihren Seidenkokon gesponnen haben, gibt Mathis sie ab an den Verein Swiss Silk, der die Weiterverarbeitung übernimmt und Seidenschals produzieren lässt. ((00:11:59)) BE Adelboden und die Ami-Soldaten Im zweiten Weltkrieg wird das beschauliche Bergdorf Adelboden zur vorläufigen Heimat für rund 600 amerikanische Soldaten. Auch für John Scott, der mit einem Bomber in einem Kartoffelfeld bei Utzenstorf notgelandet ist. Er lernt in Adelboden auch seine künftige Frau kennen. Die Amis bringen Leben ins Dorf im Berner Oberland, aber auch Sorgen und Ängste. Diese Geschichte nimmt ein Freilichttheater in Frutigen auf.
https://www.kettner-edelmetalle.de/webinar/anmeldung?utm_medium=social&utm_source=Website&utm_campaign=zum_Webinar_anmelden_26062026_ww06&utm_content=website Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: Der Weltkrieg kommt, aber Merz und Co. sind ihm nicht gewachsen. Warum ich mir grösste Sorgen mache Kostenlos informiert:
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Länger als der 1. Weltkrieg dauert der Krieg in der Ukraine schon. Irgendwann wird er enden müssen. Schon heute werden in der Ukraine täglich Energieversorgung und Infrastruktur wiederaufgebaut. Nach dem Krieg sollte das BBB-Prinzip - build back better - greifen: Der Wiederaufbau sollte nachhaltiger, effizienter, resilienter und risikoärmer gestaltet werden. Aber auch demokratische Prozesse und die Integration von Schuld und die Auseinandersetzung mit Kriegsverbrechen - auch den eigenen - müssen angegangen werden. Diese Dokumentation wurde am 25.6.2026 auf Ö1 Campus gestreamt.
Der 1. Weltkrieg tobte seit zwei Jahren und kam nicht recht von der Stelle. 1916 sollte zum Jahr der Entscheidung werden. Die Schlacht an der Somme war eine der größten Schlachten an der Westfront.
Die Kolonialmächte des frühen 20. Jahrhunderts schickten auch Menschen aus den Kolonien in den ersten Weltkrieg. Das Zarenreich zwang ab Juni 1916 Muslime in den Dienst. Von Heiner Wember.
In dieser Folge sprechen Bruno Banarby und Halid Rizvanovic über Weltpolitik, Wehrpflicht und die Frage, wie man zwischen internationalen Spannungen überhaupt noch entspannt Fußball gucken soll. Zwischen Front-Gedanken, WM-Fieber und gefährlichem Halbwissen geht es wie immer um große Themen, kleine Meinungen und spontane Abschweifungen. Viel Meinung, wenig Expertise – aber dafür beste Unterhaltung.
Tritte gegen den Fahrersitz, obwohl man allein im Auto ist, schaurige Erfahrungsberichte aus dem Schützengraben, von alleine anspringende Spieluhren und mehr erwartet euch in der neuen Folge "Unheimlich persönlich". Ihr habt mal etwas gruseliges erlebt? Schickt eure Erlebnisse an post@endemitschrecken.de
Die Trump-Administration setzt auf totale Eskalation: von neuen Angriffen auf den Iran über ukrainische Drohnenattacken auf Russland bis hin zur Ausweitung der nuklearen Teilhabe in Osteuropa. Während Washington einen atomaren Weltkrieg riskiert, leistet die Bundesregierung aktive Beihilfe. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Je schneller sich der Niedergang der USA vollzieht,Weiterlesen
Welche Rolle spielte Musik für Menschen, die durch den nationalsozialistischen Terror schon alles verloren hatten und nach dem Ende des 2. Weltkrieg in sogenannte Displaced Person Camps mussten? Dies beleuchtet ein Musikfeature von BR Klassik.
(00:00:37) Eine Einordnung zu Vincent Bolloré und der Macht von Canal+. (00:05:32) Wiener Festwochen: Vor-Eröffnung mit einer Inszenierung von Intendant Milo Rau. (00:09:58) «Sirenen» am Theater Basel: Eine moderne Odysseus-Geschichte und die Frage, welche Wirkung es hat, die Natur auszubeuten. (00:14:29) Ausstellung «Bauen für die Macht» des Museums für Gestaltung Zürich zeigt: Le Corbusier hat die Nähe zu Mächtigen gesucht. (00:18:57) 2. Weltkrieg und KI sind präsente Themen am Internationalen Filmfestival Cannes.
Russland feiert Ende vom Weltkrieg, Neuer Chef von der Regierung in Ungarn, Hanta-Virus: Passagiere verlassen Schiff, Das Wetter
Karl Schwarzschild hat sich in seinem kurzen Leben viel mit der Erforschung der Sonne und der Sternphysik beschäftigt, mit Quanten- und Relativitätstheorie, Optik und Spektroskopie. Am bekanntesten sind seine Arbeiten zu Schwarzen Löchern. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im zweiten Weltkrieg ist das Zürcher Schauspielhaus ein wichtiger Zufluchtsort. Künstlerinnen und Künstler, die vom Nationalsozialismus verfolgt werden, finden an diesem Schweizer Theater eine neue Heimat. Den Grundstein dafür legt vor 100 Jahren ein Zürcher Weinhändler. Die Ursprünge des Schauspielhauses reichen noch weiter zurück. Und sie sind weit entfernt von einem künstlerisch anspruchsvollen Theater. Das «Volkstheater zum Pfauen» ist um die Jahrhundertwende eine Art Varieté-Theater mit Biergarten und Kegelbahn. Mit finanziellen Nöten und unterschiedlichen Besitzern. Es wird die Jahre darauf zur Nebenbühne des Stadttheaters, des heutigen Opernhauses. Aber auch dieses Konzept hat zu wenig Erfolg. Und dann tritt ein gewisser Ferdinand Rieser auf die Bühne. Ein jüdischer Kaufmann mit viel Leidenschaft fürs Theater, aber wenig Erfahrung. Er übernimmt das Schauspielhaus und baut es 1926 um. Ihm ist es zu verdanken, dass das Schauspielhaus zum wichtigsten Emigranten-Theater im deutschsprachigen Raum wird. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, holt er verfolgte Schauspielerinnen und Regisseure nach Zürich, die in Deutschland nicht mehr arbeiten können. Am Schauspielhaus Zürich werden Stücke gezeigt, die in Deutschland verboten sind und sich kritisch mit den Entwicklungen im Nationalsozialismus auseinandersetzen. Diese politische Haltung provoziert heftige Reaktionen. Deutsche Nazi-Spitzel und die nazifreundliche Nationale Front in der Schweiz versuchen, das Theater einzuschüchtern. Es gibt Drohungen und Proteste. Das Schauspielhaus braucht für gewisse Aufführungen Polizeischutz. Auch aus gemässigteren Kreisen gibt es Kritik. Der Schweizer Schriftstellerverband fordert mehr Schweizer Stücke und wettert gegen das «unschweizerische» Theater. Rieser hält dem Druck zunächst noch Stand. Doch 1938 sieht er sich gezwungen, das Handtuch zu werfen. Er emigriert mit seiner Familie in die USA. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co-Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Rauchhaus, Vinz www.deutschlandfunk.de, Corso
Henri Philippe Pétain, geb. am 24.4.1856, wird als General im 1. Weltkrieg zum Nationalhelden. Im 2. Weltkrieg führt er das Vichy-Regime und kollaboriert mit Deutschland. Von Heinz, Joachim; Harmann, Markus.
Der Ukraine- und Irankrieg wirken zunehmend indirekt verknüpft, vor allem über Waffenlieferungen und Luftabwehrsysteme. Russland und der Iran kooperieren dabei militärisch stärker, während auch Israel und Golfstaaten eingebunden sind. Analysten sehen wachsende Belastungen für westliche Ressourcen, aber keinen Weltkrieg.
Loredana und Kilian, auch bekannt als „Saturday and Sunday“, sind die aktuell vielleicht erfolgreichsten Schweizer Content Creatorinnen. Sie haben über 1 Millionen Follower auf YouTube, weit über 300.000 Follower auf Instagram, spielen Live-Shows vor über 1000 Zuschauer:innen und haben mit ihrem Podcast „Kuss und Krise“ kürzlich einen Schweizer Podcastpreis gewonnen. Hazel und Thomas haben sich sehr über ihren Besuch in Südhessen gefreut, um über die Schweiz, Live-Shows und Beziehungs-Tipps zu sprechen und Life-Hacks auszutauschen. 00:00:00 Intro 00:02:55 Busy Influencerinnen, KSK 00:09:20 Schweizer vs. Deutsche 00:14:14 Loredana und Kilians Bühnenprogramm 00:18:58 Beim Schreiben fast geschieden 00:27:50 Scheidungsgründe 00:35:45 Love-Language, Popkorn 00:40:00 was bedeutet Beziehung, wichtige sozial Kontakte 00:48:00 Angst Bewältigung 00:54:08 Ja-Kultur 00:55:50 die schönsten Orte in der Schweiz, zweite Hochzeit 01:00:46 Alpine-divorce, Bergunfall 01:05:40 Reisen mit Kindern 01:14:04 Top Spots italienische Schweiz 01:14:50 Entweder-oder-Fragen 01:30:10 Schweizer Sprachtest Loredana und Kilian auf IG https://www.instagram.com/saturday.and.sunday/ Live Shows von Loredana und Kilian https://www.ticketcorner.ch/artist/loredana-kilian/loredana-kilian-3731592/ Emil Steinberger https://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Steinberger Loredana und Kilian gewinnen Podcast-Preis https://www.wundo.ch/artikel/comedypaar-loredana-kilian-aus-buchs-gewinnt-podcast-award/ Jimmy Neutron https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Neutron Petersilienhochzeit ua https://de.wikipedia.org/wiki/Hochzeitstag Alpine Divorce https://www.zeit.de/news/2026-04/07/alpine-divorce-wenn-der-berg-zur-beziehungsprobe-wird Ouchy https://de.wikipedia.org/wiki/Ouchy Käse-Push nach dem 2. Weltkrieg https://blog.nationalmuseum.ch/2019/11/geschichte-des-fondue-in-der-schweiz/ Trudi Gerster https://de.wikipedia.org/wiki/Trudi_Gerster Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Eine scheinbar kleine Szene am Bahnhof löst eine große Frage aus: Wie entstehen eigentlich Konflikte zwischen Menschen? In diesem SoulTalk sprechen Adrian und ich darüber, warum aus kleinen Alltagsmomenten manchmal große gesellschaftliche Spannungen entstehen.
Etwa 50.000 Schüler versammelten sich laut Angaben der Veranstalter am letzten Donnerstag auf den Straßen der Bundesrepublik beim „Schulstreik gegen Wehrpflicht“. Als junge Generation erleben sie eine Mobilmachung, welche vorerst freiwillig genannt wird, die aber – für alle ersichtlich – auf lange Sicht auf eine neue Wehrpflicht hinausläuft. Ein Artikel von Pablo Krappmann.Dieser Beitrag istWeiterlesen
„Die Passagen zur sogenannten regelbasierten Ordnung lesen sich so, als hätten die Autoren die letzten Jahrzehnte auf einem anderen Planeten verbracht“ – das sagt der Publizist Peter Bürger zum neuen Positionspapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Thema Krieg. Im Interview mit den NachDenkSeiten rechnet Bürger mit einer Kirche ab, die „die GewaltlosigkeitWeiterlesen
Neben bereits bestehenden Konflikten und Krisenherden wie in der Ukraine, Venezuela, dem Nahen Osten und Taiwan kommt jetzt auch die Arktis ins Spiel. Der Klimawandel macht Auseinandersetzungen dort erstmals möglich, und die Supermächte strecken ihre Fühler in die Region aus. Wie man trotz der angespannten Weltlage positiv in die Zukunft blicken kann, wie man nicht den Kopf verliert und vor allem, wie wir alle einen potenziellen gigantischen internationalen Konflikt abwenden können, besprechen wir bei "Thema des Tages" mit der Zukunftsforscherin, Buchautorin und Forschungsdirektorin des NATO-Verteidigungskollegs in Rom, Florence Gaub. Foto: © Debora Mittelstaedt Foto: © Debora Mittelstaedt