Podcasts about prozentpunkte

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Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Kommt der KI-Crash? Diese Aktien sind sicher!

Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 21:11 Transcription Available


Stellen wir uns einmal folgende Nachrichten vor: Nvidia meldet, dass Wachstum und Marge weiterhin stimmen, das Wachstum aber zwei oder drei Prozentpunkte schwächer ausfällt als bisher erwartet. Oder die großen KI-Modelle benötigen durch höhere Effizienz weniger Tokenkapazität und damit weniger Rechenzentrumsleistung. Der Markt müsste dann vielleicht fünf oder sechs Prozent weniger Datacenter-Nachfrage einpreisen. Die Folge wäre vermutlich nicht ein Rückgang von fünf oder sechs Prozent. In einer so stark auf KI fokussierten Marktphase könnten die Kurse deutlich stärker reagieren. Ob und wann so etwas passiert, weiß niemand. Vielleicht schrittweise, vielleicht durch eine einzelne Meldung. Erinnern wir uns an Cisco: Das Unternehmen wuchs weiter, kündigte aber ein geringeres Wachstumstempo an – kurz darauf platzte die Dotcom-Blase. Ich glaube nicht, dass der KI-Megatrend endet. Trotzdem möchte ich mein Portfolio nicht ausschließlich auf dieses Narrativ ausrichten. Mir sind auch Unternehmen wichtig, die unabhängig von KI über eine starke Substanz verfügen. Genau über so einen Wert sprechen wir heute. Was morgen oder in einem Jahr mit KI passiert, spielt für diese Aktie kaum eine Rolle. Gerade deshalb werden solche Titel derzeit oft übersehen. Der Markt schaut auf KI – vieles andere bleibt außen vor. Daraus entstehen Chancen. Und darüber sprechen wir heute.
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Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
 Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis

Schmiedings Blick
Bewegung bei Zinsen, Anleiherenditen und Staatsschulden

Schmiedings Blick

Play Episode Listen Later May 28, 2026


USA und Deutschland im finanzpolitischen Vergleich. – Am 22. Mai hat Kevin Warsh sein Amt als neuer Vorsitzender der US Federal Reserve angetreten. Donald Trump hat in der Vergangenheit immer wieder Druck auf die US-Notenbank ausgeübt, ihre Zinsen kräftig zu lockern. Sollte die Fed dem nachgeben? Und wird sie es unter ihrem neuen Vorsitzenden tun? – In Europa haben sich mehrere Mitglieder des Zentralbankrates in den vergangenen Tagen dafür ausgesprochen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer nächsten Sitzung am 11. Juni ihre Geldpolitik straffen sollte. Wie ist diese Forderung einzuordnen? Und wird die EZB dieser Forderung nachkommen? – Die Finanzmärkte erwarten derzeit, dass die EZB innerhalb der nächsten zwölf Monate ihren Einlagesatz mindestens zweimal, vielleicht sogar dreimal um jeweils 0,25 Prozentpunkte anheben wird. Welche Folgen hätte das für die Inflation und die Konjunktur? – Staaten finanzieren sich überwiegend über Steuern und über Staatsanleihen. Die Renditen für Staatsanleihen mit zehnjähriger Restlaufzeit gelten als wichtigste Bezugswerte für die Anleihemärkte insgesamt. Wie haben sich die Renditen für US Treasuries und für deutsche Bundesanleihen in diesem Jahr bislang entwickelt? Und wie wird diese Entwicklung in den nächsten zwölf bis 18 Monaten voraussichtlich weitergehen? – Mit den Renditen steigen die Kosten, zu denen Staaten sich an den Märkten Geld leihen können. Wie sehr sind die Staatsschulden in den USA und in Deutschland gestiegen? Wie lange können sich beide Staaten das noch leisten? Und wie unterscheiden sich die USA und Deutschland diesbezüglich. – Zu den expliziten Staatschulden kommen implizite Verbindlichkeiten hinzu, die weit höher sind. Was sind diese impliziten Staatsschulden? Und wie gefährlich sind diese?

ETDPODCAST
Moskau fordert Westen erneut zum Verlassen Kiews auf | Epoch Guten Morgen 27.5.26

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later May 27, 2026 7:07


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die aktuellen Entwicklungen erfordern schwierige Abwägungen. International verschärft sich der Konflikt in der Ukraine. Während Kiews Unterhändler in Berlin verhandelt, warnt Russland vor Angriffen und fordert Diplomaten auf, die Hauptstadt zu verlassen. Die Bemühungen um einen Waffenstillstand sind ins Stocken geraten. Ein Frieden rückt derzeit in weite Ferne, während die militärische Unterstützung weiterläuft. Auf nationaler Ebene steht Deutschland vor sozialpolitischen Herausforderungen. Um das Defizit in der Pflegeversicherung in Höhe von 22 Milliarden Euro abzufedern, plant Gesundheitsministerin Nina Warken, den Beitragszuschlag für Kinderlose um 0,7 Prozentpunkte anzuheben. Dies führt zu Debatten über Solidarität und die Finanzierbarkeit des Systems. Beide Krisen verdeutlichen, dass komplexe und kostenintensive Aufgaben parallel bewältigt werden müssen.

Deutschlandfunk - Der Politikpodcast - Deutschlandfunk
Sachsen-Anhalt - Vor dem Beben?

Deutschlandfunk - Der Politikpodcast - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 14, 2026 100:36


Vier Monate vor den Landtagswahlen fehlen der AfD laut Umfragen nur wenige Prozentpunkte zur absoluten Mehrheit. Wie positionieren sich die anderen Parteien? Und wie würde eine Alleinregierung der Rechtsextremen Sachsen-Anhalt verändern, wie den Bund? Sittler, Friederike; Lindner, Nadine; Ottersbach, Niklas; Hamberger, Katharina; Metz, Moritz

Der Politik-Podcast - Deutschlandfunk
Sachsen-Anhalt - Vor dem Beben?

Der Politik-Podcast - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 14, 2026 100:36


Vier Monate vor den Landtagswahlen fehlen der AfD laut Umfragen nur wenige Prozentpunkte zur absoluten Mehrheit. Wie positionieren sich die anderen Parteien? Und wie würde eine Alleinregierung der Rechtsextremen Sachsen-Anhalt verändern, wie den Bund? Sittler, Friederike; Lindner, Nadine; Ottersbach, Niklas; Hamberger, Katharina; Metz, Moritz

Marketing im Kopf
Zufriedenheit, Vertrauen, Commitment: 3 Stufen echter Kundenbindung - #244

Marketing im Kopf

Play Episode Listen Later May 8, 2026 14:11


Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum warum Kundenzufriedenheit alleine keine Garantie für Kundenbindung ist. Wir besprechen, wie die Zufriedenheits-Gewinn-Kette funktioniert, warum Vertrauen mehr ist als ein gutes Gefühl und was es mit den 3 Arten von Commitment auf sich hat: affektiv, fortsetzungsbezogen und verpflichtend. Und warum nur 2 davon fürs Marketing wirklich zählen.____________________________________________Marketing-News der Woche:Reddit wächst mit KI-gestützter Werbung starkReddit meldet deutliches Wachstum im Werbegeschäft. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 69 %, die Zahl aktiver Werbekunden wuchs um 75 %. Ein Treiber sind KI-Tools für Anzeigen, für Texte und Bildoptimierung. Reddit zeigt, wie Community-Daten, Performance Marketing und KI zusammenkommen. Gerade für Nischenzielgruppen kann das stärker werden, auch wenn Reddit im DACH-Markt noch nicht die gleiche Rolle wie Instagram, TikTok oder LinkedIn hat.Deichmann testet Shopping direkt aus dem StreamingDeichmann testet mit Ad Alliance ein interaktives Werbeformat, bei dem Produkte im Streaming direkt kaufbar werden. Digitale Werbung rückt näher an E-Commerce: Sehen, klicken, kaufen. Gerade für Retail Media, Connected TV und shoppable Ads ist das spannend, weil die Grenze zwischen Aufmerksamkeit und Kaufabschluss kleiner wird.Snap bringt Marken direkt in ChatverläufeSnap testet mit „AI Sponsored Snaps“ ein Werbeformat, bei dem Marken näher an persönliche Chatumgebungen rücken. Social Media Werbung funktioniert damit weniger wie klassische Anzeigen und stärker wie dialogbasierte Kommunikation. Für Marken kann das neue Nähe schaffen, aber auch schnell zu aufdringlich wirken. Entscheidend wird sein, ob der Inhalt wirklich relevant ist oder nur in einen privateren Kanal gedrückt wird.Hornbach steigert Werbewahrnehmung deutlichHornbach ist im Mai „Advertiser of the month“ der absatzwirtschaft und YouGov. Im Bewertungszeitraum vom 1. bis 30. April konnte das Unternehmen ihre Ad Awareness in Deutschland um 7,5 Prozentpunkte steigern. Das ist kein klassischer Kampagnenlaunch, aber ein guter Beleg für Markenwirkung. Auffällige Markenkommunikation wirkt nicht nur kreativ, sondern messbar in der Wahrnehmung.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

COSMO Daily Good News
Menschen in Deutschland finden Demokratie gut

COSMO Daily Good News

Play Episode Listen Later May 5, 2026 1:35


Das zeigt der Demokratiemonitor. Die Akzeptanz ist um ein paar Prozentpunkte im Vergleich zu 2019 gestiegen. Nur wie die Demokratie funktioniert, da gibt es Kritik. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.

The Portfolio People
Volker Schilling, wie schlägst du den MSCI World um 50 Prozentpunkte?

The Portfolio People

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 29:57 Transcription Available


Volker Schilling macht keinen Hehl daraus: Er kopiert. Aber er tut es mit System, mit Datenbasis und mit einer Outperformance, die für sich spricht. Sein Human Intelligence Fonds scannt jährlich 10.000 Fondsmanager auf ihre Aktivität, destilliert daraus die überzeugungsstärksten Positionen der Besten – und bündelt sie in einem konzentrierten Portfolio aus 30 bis 40 Aktien. Das Ergebnis: 100 Prozent Rendite in drei Jahren, während der MSCI World auf 50 Prozent kam. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich und Malte Dreher erklärt der Freiburger Manager, warum chinesische Aktien, Goldminen und Tech-Werte nacheinander im Portfolio auftauchten, was hinter dem Scoring-Modell steckt, warum er keinen ETF daraus machen will – und wo Greiff Capital Management in zehn Jahren stehen soll. Ein Pflicht-Podcast für alle, die wissen wollen, ob aktives Management wirklich schlagen kann, was die meisten für unschlagbar halten.

Queb Podcast
Queb Podcast #102 mit Andreas Scheuermann über Erschöpfung bei Führungskräften

Queb Podcast

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 21:25


In unserer heutigen Folge der QUEB-Podcastreihe sprechen wir mit Andreas Scheuermann, PR- und Kommunikationsprofi. Unser Thema ist Erschöpfung bei Führungskräften. Führungskräfte sind nochmal deutlich erschöpfter, um die 10 Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt. Damit beschäftigen wir uns.

Sei doch nicht besteuert!
#188: Geplante Steuererhöhungen: Wen würde es treffen? Umsatzsteuer, Spitzensteuersatz, Ehegatten

Sei doch nicht besteuert!

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 45:17


Die geplanten Steuer- und Arbeitsmarktreformen bringen spürbare Entlastungen für 95 % der Steuerzahler – doch wer zahlt am Ende die Rechnung? Im Fokus stehen eine mögliche Einkommensteuerreform, steigende Umsatzsteuer und tiefgreifende Änderungen bei Sozialabgaben, Arbeitsrecht und Altersvorsorge. Diskutiert werden konkrete Zahlen: mehrere hundert Euro Entlastung pro Jahr für breite Bevölkerungsschichten, gleichzeitig Mehrbelastungen von mehreren Tausend Euro für Spitzenverdiener und Personengesellschaften. Kritisch beleuchtet werden die Folgen für Familienunternehmen, Investitionen und mögliche Abwanderungseffekte. Weitere Schwerpunkte sind die geplante Erhöhung der Umsatzsteuer um 2 Prozentpunkte (ca. 15 Mrd. € Mehreinnahmen je Punkt), Reformen beim Ehegattensplitting, Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie neue Ansätze beim Renteneintritt nach Beitragsjahren. Zusätzlich werden Maßnahmen zur Arbeitsmarktflexibilisierung, steuerfreie Arbeitgeberzuschüsse zur Pendlerpauschale und die Diskussion um eine Übergewinnsteuer analysiert. Auch die steuerliche Belastung von Kraftstoffen (inkl. Energie- und CO₂-Steuer sowie Umsatzsteuer auf Steuern) wird detailliert eingeordnet. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de

apolut: Tagesdosis
Raubzug gegen deutsche Bürger | Von Janine Beicht

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 23:39


Der Destabilisierungsstaat mutiert zum ReformplünderungsapparatDie großen Abkassierer – Schwarz-Rot macht den Bürger zur Melkkuh, während der Staat im Geld ertrinkt.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die politische Elite in Berlin hat inzwischen jede Scham verloren. Die Ausgangslage wirkt wie ein ökonomischer Offenbarungseid, der jedoch politisch als Normalzustand verkauft wird. Der Staat erzielt historische Rekordeinnahmen, gleichzeitig wird ein milliardenschweres Schuldenpaket aufgenommen, und dennoch bleibt ein Haushaltsloch bestehen, das in seiner Größenordnung kaum noch als temporäre Schieflage bezeichnet werden kann. Diese Gleichzeitigkeit von maximalen Einnahmen, wachsender Verschuldung und strukturellem Defizit verweist nicht auf ein Einnahmenproblem, sondern auf ein System, das sich an steigende Ausgaben gewöhnt hat und diese nicht mehr hinterfragt. Statt Prioritäten zu setzen oder ineffiziente Strukturen zu korrigieren, wird das Defizit konsequent externalisiert, indem es an diejenigen weitergereicht wird, die durch ihre Arbeit und ihren Konsum den Staat überhaupt erst finanzieren. Der Bürger, der noch arbeitet und konsumiert, wird zum ewigen Zahlmeister degradiert, ohne dass die politische Architektur selbst infrage gestellt wird.Die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil legt gerade die Karten auf den Tisch. Zwei Tage nach der verheerenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz kommen die ersten knallharten Pläne ans Licht. Drei massive Eingriffe in Steuern, Sozial- und Gesundheitssystem, ebenso die Rente, sollen her. Auf dem Papier klingt das nach Entlastung für normale Einkommen. In Wirklichkeit ist es eine kalte Umverteilung nach oben, die den Alltag verteuert, Existenzen zerstört und Familien systematisch ausblutet. Die Mehrwertsteuer als lautloses Instrument der UmverteilungInnerhalb dieses Staatsgefüges gewinnt eine Steuer besondere strategische Bedeutung, weil sie technisch simpel, politisch relativ geräuscharm und fiskalisch enorm ergiebig ist. Die Mehrwertsteuer erfüllt genau diese Kriterien und wird daher in den aktuellen Reformüberlegungen als zentrales Instrument behandelt. (1) In der schwarz-roten Koalition werden konkrete Modelle diskutiert, die eine Anhebung des regulären Satzes von derzeit 19 Prozent auf 21 oder sogar 22 Prozent vorsehen. Die finanzpolitische Dimension dieser Maßnahme ist eindeutig und lässt sich kaum relativieren, da bereits ein Prozentpunkt mehr als 15 Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen generiert, während zwei Prozentpunkte etwa 31 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen würden. (2) Diese Größenordnung verdeutlicht, dass es sich nicht um eine marginale Anpassung handelt, sondern um einen massiven Eingriff in die Konsumstruktur der gesamten Bevölkerung, der sämtliche Preisniveaus entlang der Wertschöpfungskette beeinflusst. Das ist kein kleiner Justierungsversuch. Das ist eine breite Konsumsteuer, die jeden Einkauf, jeden Liter Benzin, jede Dienstleistung und jede Tankfüllung sofort teurer macht.Die politische Verpackung dieser Maßnahme folgt einem bekannten Muster, indem sie als Bestandteil eines umfassenden Reformpakets dargestellt wird, das im Gegenzug Entlastungen bei der Einkommensteuer oder den Sozialabgaben vorsieht. (3) Die schöne Verpackung täuscht. In der praktischen Wirkung verschiebt sich die Belastung von der direkten Besteuerung hin zu einer flächendeckenden Konsumbesteuerung, die unabhängig von individueller Leistungsfähigkeit wirkt und damit gerade Haushalte mit geringeren Einkommen überproportional trifft. Während auf dem Papier eine Entlastung konstruiert wird, entsteht im Alltag eine permanente Zusatzbelastung, die sich nicht in einer einzelnen Steuerzahlung manifestiert, sondern in jeder Transaktion des täglichen Lebens....https://apolut.net/raubzug-gegen-deutsche-burger-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

WDR 5 Morgenecho
Nach Wahl in Rheinland-Pfalz: "SPD hat ein Identitätsproblem"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 7:48


Die SPD hat bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zehn Prozentpunkte verloren. Was heißt das für die Koalition auf Bundesebene? "Die Regierungskoalition sollte sich stark auf die konzentrieren, die Abstiegssorgen haben", sagt Politologe Uwe Jun. Von WDR 5.

Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast von WELT
Energiekrieg im Golf: Schlimmer als die 70er Jahre?

Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast von WELT

Play Episode Listen Later Mar 21, 2026 9:53


Der Dax stürzt um 4,5 Prozent ab, die Bund-Rendite schießt auf den höchsten Stand seit 2011, der Gaspreis explodiert – der Iran-Krieg wird zum ausgewachsenen Energiekrieg. Israel bombardiert das weltgrößte Gasfeld, Iran antwortet mit Attacken auf Katar. Die Internationale Energieagentur IEA warnt vor der größten Energiekrise der Geschichte. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten darüber, wie es weitergeht. Deffner nennt Donald Trump planlos, sieht kein Kriegsziel, keine Strategie, nur Eskalation. Zschäpitz dagegen hält die Drohung, die Drehscheibe im Golf zu besetzen, für riskant, aber vielleicht doch hilfreich. Das Problem: Gaspreis steigt stärker als Öl. Ein Fünftel des weltweiten LNG kommt aus Katar. Fällt das aus, kämpft Asien gegen Europa um amerikanisches Gas. Die Rechnung für Deutschland: 10 Prozent höhere Energiepreise = 0,4 Prozentpunkte mehr Inflation, 0,1 Prozent weniger Wachstum. Plus: Ionos-Überraschung, Vonovia-Crash und Deffner kauft nach – „Schnäppchenkurse!" Panik oder Erholung? Hört rein! DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Arena
Waffen, Kriege und die Haltung der Schweiz

Arena

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 69:53


Der Bundesrat bezeichnet den Konflikt zwischen den USA und Israel sowie dem Iran als Krieg. Das hat Konsequenzen für die Schweizer Waffenexporte und den Luftraum. Wie soll sich die Schweiz gegenüber den USA verhalten? Und wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Der Bund bezeichnet seit vergangener Woche den Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran als Krieg. Gemäss Neutralitätsrecht sind Waffenlieferungen an kriegsführende Staaten nicht zulässig. Nach Deutschland sind die USA zweitwichtigste Abnehmerin von Schweizer Kriegsmaterial. Die Rüstungsindustrie kritisiert den Bundesratsentscheid und warnt vor wirtschaftlichen Schäden. Sie befürchtet, dass die Schweiz nicht mehr als zuverlässiger Partner wahrgenommen wird. Ist es richtig, dass der Bundesrat unter anderem die USA faktisch als Kriegspartei bezeichnet? Und was geschieht nun mit neuen und bereits bewilligten US-Gesuchen für Waffenlieferungen aus der Schweiz? Wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Derweil steht die Schweizer Armee vor enormen Herausforderungen: Zwei grosse Beschaffungen von amerikanischem Armeematerial – die F-35A-Kampfjets und das Flugabwehrsystem Patriot – verzögern sich und die Kosten steigen. Statt den vorgesehenen 36 Kampfjets erhält die Schweiz für den Preis von rund 6 Milliarden Franken voraussichtlich nur noch 30 Exemplare. Bei der Lieferung der Patriot-Systeme rechnen die Schweizer Behörden mit Verzögerungen von vier bis fünf Jahren. Der Bund hat nun entschieden, dass die Beschaffung eines zusätzlichen Flugabwehr-Systems geprüft werden soll – produziert in Europa. Ist die Schweiz zu stark abhängig von den USA bei Rüstungsbeschaffungen? Und wie steht es um ihre Verteidigungsfähigkeit? Um die zusätzlichen Mittel für die Armee finanzieren zu können, schlägt der Bundesrat eine Finanzierung über die Mehrwertsteuer vor. Sie soll während zehn Jahren um 0,8 Prozentpunkte erhöht werden. Doch die Finanzierungspläne des Bundesrats stossen auf viel Widerstand. In Umfragen lehnen 63 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Armee ab. Wie gut ist der Finanzierungsvorschlag von Verteidigungsminister Martin Pfister? Gäbe es Alternativen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. März 2026 in der «Arena»: – Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; – Reto Nause, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH. Ausserdem im Studio: Patti Basler (Protokoll)

Regionaljournal Aargau Solothurn
Oltner Stadtregierung will höhere Steuern

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 28:16


Der Oltner Stadtrat will den Steuerfuss um drei Prozentpunkte erhöhen. Diese Steuererhöhung sei aufgrund der finanziellen Situation der Stadt notwendig, hiess es an einer Medienkonferenz der Stadtregierung. Dort wurden auch zehn Sparmassnahmen präsentiert. Weiter in der Sendung: · 14 Brandstiftungenn zugegeben: Der Feuerteufel von Langendorf legte offenbar auch in Solothurn Brände · Aargauer Lehrplan: Grundsätzlich gut, aber mit Abstrichen · Kunstturner Noe Seifert: So tickt der Aargauer Sportler des Jahres

Vier Flaschen, der Weinpodcast des Hamburger Abendblatts
Vega Sicilia: 80 vs 630 Euro-Wein mit Sommelier Thomas Sommer

Vier Flaschen, der Weinpodcast des Hamburger Abendblatts

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 65:04 Transcription Available


Ist teurer besser? Vega Sicilia ist eines der bekanntesten Weingüter der Welt und Thomas Sommer einer der besten Sommeliers der Welt. Der mehrfach ausgezeichnete Weinexperte bringt vier Hochkaräter von dem spanischen Weingut mit in unsere Verkostung. Flasche Nummer eins ist der Pintia Toro 2021, der Einstieg in die Welt der Vega-Sicilia-Rotweine, die in einer Liga mit Produkten wie Opus one spielen. Der Wein schmeckt nach dunklen Beeren, Schokolade und Lakritz, und wurde wie alle Weine im Test doppelt dekantiert. Soll heißen: Einmal in eine Karaffe gefüllt und dann wieder zurück in die Flasche. Preis: 80 Euro. Rund 100 Euro mehr kostet der Alión 2022, auch ein Tempranillo, aber etwas eleganter und ätherischer, er schmeckt nach Salbei und Kresse und bleibt ziemlich lange am Gaumen. Der Unico 2016 in Flasche Nummer drei ist mit den ersten beiden nicht zu vergleichen, weder vom Preis (500 Euro), noch vom Geschmackserlebnis: Jetzt geht es nicht mehr um die Früchte, sondern um den Boden, man schmeckt Laub, Trüffel, Moos. „Das ist ein großer Wein, einer, der die letzten Prozentpunkte aus dem Boden herausholt“, sagt Michael Kutej. Bleibt der Unico Reserva Especial in Flasche Nummer vier, der jeweils zu einem Drittel aus den Jahrgängen 2011, 2012 und 2014 besteht und so zusammengestellt wurde, dass „die grundsätzliche Struktur des Weines herauskommt“. Ein großes Erlebnis, allerdings auch für einen großen Preis: 630 Euro.

Politikum
Blechen für die Armee: höhere Mehrwertsteuer ist umstritten

Politikum

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 15:23


Der Bundesrat schlägt vor, für die Aufrüstung der Armee die Mehrwertsteuer um 0,8 Prozentpunkte zu erhöhen. Auf der bürgerlichen Seite ist man sich einig, dass das Militär mehr Geld braucht, doch der Vorschlag mit der Mehrwertsteuer stösst teils auf Widerstand. Woher sollen die zusätzlichen Milliarden für die Armee kommen? Soll die Mehrwertsteuer erhöht werden? Soll in anderen Bereichen gespart werden? Sollen andere Finanzierungsquellen angezapft werden – etwa eine Gewinnsteuer auf Immobilien? In der «Politik Debatte» diskutieren: · Reto Nause, Nationalrat Die Mitte, BE · Michael Götte, Nationalrat SVP, SG

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Warum wollen Sie höhere Steuern, Herr Bregy?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Feb 7, 2026 28:46


Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Verteidigung. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.

Samstagsrundschau
Warum will die Mitte-Partei höhere Steuern, Philipp Bregy?

Samstagsrundschau

Play Episode Listen Later Feb 7, 2026 28:46


Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Sicherheit. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau.

apolut: Tagesdosis
Ein Prozent Hoffnung? | Von Janine Beicht

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 16:10


Was Katherina Reiches Jahreswirtschaftsbericht verschweigtNeuverschuldung ersetzt Reformen und kaschiert strukturelle Schwächen. Was als Stabilität gilt, entpuppt sich als politisch organisierter Stillstand.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland wächst, so lautet die offizielle Erzählung. Ein Prozent, sagt die Bundesregierung. Ein Prozent nach Jahren der Stagnation, nach zwei Rezessionsjahren, nach einer Phase, in der industrielle Substanz, Investitionsbereitschaft und internationale Wettbewerbsfähigkeit systematisch erodiert sind. Dieses Prozent wird nun als Beleg für eine Trendwende verkauft. Tatsächlich ist es nichts weiter als ein statistisches Aufbäumen, erkauft mit Schulden, erkünstelt durch staatliche Ausgaben und politisch aufgeladen, um Handlungsfähigkeit zu simulieren, wo strukturelles Versagen fortbesteht.Die Rezessionsjahre: Fundament des Scheiterns In den Jahren 2023 und 2024 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 0,9 beziehungsweise 0,5 Prozentpunkte, eine Periode anhaltender Kontraktion, die von der Ampel-Regierung unter Olaf Scholz und Robert Habeck durch manipulierte Statistiken kaschiert wurde. (1) Das Statistische Bundesamt verkündete zunächst zu niedrige Schrumpfungsraten, um die Regierung günstiger dastehen zu lassen, und korrigierte die Zahlen erst nach der Abwahl nach unten. (2) Für 2025 ergab sich ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent, knapp am dritten Rezessionsjahr vorbei, doch Deutschland hinkte anderen Industrienationen weit hinterher. (1) Die Industriebranchen versanken in der Krise, Exporte in die USA brachen um fast zehn Prozent ein aufgrund höherer Zölle (3), und die Inflationsrate betrug im Jahresdurchschnitt 2,2 Prozent. Die schwache Industriekonjunktur verursachte massiven Stellenabbau in Konzernen, während die Deindustrialisierung voranschritt, mit Verlagerungen von Produktionen ins Ausland und Deinvestitionen hierzulande. Besonders Führungskräfte im mittleren Management wurden in ungewöhnlichem Ausmaß entlassen.Trotz enormer Staatsausgaben verpufften die Effekte, da strukturelle Defizite wie hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und sinkende Wettbewerbsfähigkeit ignoriert wurden. Habecks Prognosen mussten ständig nach unten angepasst werden, ein Erbe, das nahtlos übernommen wurde. Die Energiepolitik, fixiert auf Erneuerbare, überging die Zerstörung der Kernkraftwerke (4) und schob hohe Kosten auf externe Faktoren wie Putin und Trump ab, statt eigene Fehler einzugestehen. Die Prognose für 2026: Ein Trugbild aus SchuldenDie schwarzrote Koalition unter Friedrich Merz hat die Wachstumsprognose für 2026 auf 1,0 Prozent gesenkt. In einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 28. Januar 2026, stellte die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, den Jahreswirtschaftsbericht vor, in dem der neue Wert nach einer ursprünglichen Schätzung von 1,3 Prozent präsentiert wurde. „Für 2026 zeichnet sich eine konjunkturelle Erholung ab. Wir erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von rund 1% […] Das ist etwas niedriger, als wir in der Herbstprojektion angenommen haben. Damals waren wir von Wachstumsraten von 1,3 % ausgegangen. Hintergrund für die etwas vorsichtige Einschätzung ist die Tatsache, dass ich die erwarteten Impulse aus den Wirtschaft- und finanzpolitischen Maßnahmen nicht ganz so schnell und nicht in dem Ausmaß realisiert hatten, wie wir das angenommen haben.“ Katherina Reiche (5)Dieses magere Prozent basiert jedoch nicht auf echter Stärke, sondern auf Pumpwachstum durch staatliche Maßnahmen. Für 2027 werden 1,4 Prozent erwartet, doch historische Muster deuten auf weitere Korrekturen hin. Die Wirtschaftsweisen prognostizierten 0,9 Prozent (6), und selbst das wirkt übertrieben. Die Erholung im zweiten Halbjahr 2025 blieb schwächer als geplant, was den Jahresstart belastete. Die binnenwirtschaftliche Dynamik steigt durch Konsumausgaben und Investitionen, aber ohne Produktivitätsgewinne bleibt sie hohl....https://apolut.net/ein-prozent-hoffnung-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Echo der Zeit
Bundesrat will Mehrwertsteuer zugunsten der Armee erhöhen

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 43:44


Ab 2028 braucht die Schweiz laut dem Bundesrat rund 31 Milliarden Franken zur Stärkung der Sicherheit. Er will diese Mehrausgaben mit einer befristeten Mehrwertsteuer-Erhöhung um 0,8 Prozentpunkte decken, wie er am Mittwoch bekannt gab. Das letzte Wort hat das Stimmvolk. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Bundesrat will Mehrwertsteuer zugunsten der Armee erhöhen (09:03) Nachrichtenübersicht (13:05) Deutsche Bundesregierung senkt Konjunkturprognose (18:58) Verkehr 45: Lob und Kritik für Röstis neue Verkehrsplänen (23:05) Sanija Ameti zu bedingter Geldstrafe verurteilt (25:57) Starmer sucht auf Chinareise wirtschaftliche Impulse (33:01) Erste Anhörungen im Völkermord-Prozess gegen Myanmar (38:19) Die Quelle hinter verlässlichem Ausland-Journalismus

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     2025: Hoher Zuwachs bei alternativen Antrieben reicht noch nicht für CO2-Flottengrenzwerte   Im Gesamtjahr 2025 legte der Markt für alternative Antriebe, also reine E-Antriebe, Hybride mit und ohne Stecker sowie Gasantriebe, um 25,5 Prozent auf knapp 1,7 Millionen Einheiten (1.684.783) zu, wobei internationale Marken etwa 43,0 Prozent ausmachten. Dies geht aus der Analyse der Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) durch den Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) hervor. Der Anteil der Neuzulassungen mit alternativen Antrieben am Gesamtmarkt stieg im vergangenen Jahr auf 59,0 Prozent, im Gesamtjahr 2024 waren es noch 47,6 Prozent. Im Dezember 2025 wurden knapp 158.000 Pkw (exakt waren es 157.417 ) mit alternativen Antrieben neu zugelassen und damit rund 26,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.    Die Neuzulassungen bei den alternativen Antrieben sind 2025 laut VDIK zwar noch einmal deutlich gestiegen, allerdings bleibt der Anteil der batterieelektrischen Fahrzeuge etwas hinter den Prognosen zurück. Trotz der Produktoffensive der Internationalen Kraftfahrzeughersteller und dem Zulassungswachstum bei den bezahlbaren BEVs und Plug-In-Hybriden reichte der Gesamtmarktanteil noch nicht aus, um die CO2-Flottengrenzwerte zu erreichen. Laut VDIK  braucht es deshalb dringend die in Aussicht gestellten Fördermaßnahmen der Bundesregierung rückwirkend zum 1. Januar für neue und junge gebrauchte BEVs.    Einen deutlichen Anstieg um 43,2 Prozent auf über 545.000 Einheiten erfuhren 2025 die Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Pkw (BEV). Der Anteil an den gesamten Pkw-Neuzulassungen lag damit in der Gesamtjahresschau bei 19,1 Prozent, das sind 5,6 Prozentpunkte mehr als noch 2024.  Ein noch deutlicheres Plus verzeichneten im Gesamtjahr 2025 die Neuzulassungen von Fahrzeugen mit Plug-in-Hybridantrieb (PHEV). Knapp 312.000 PHEVs (exakt 311.398) rollten in dieser Zeit neu auf die Straßen und damit 62,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil der Internationalen Kraftfahrzeughersteller bei den Plug-in-Hybriden lag 2025 bei 38,8 Prozent.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

251224PC Optimismus heißt die Parole 2026Mensch Mahler am 24.12.2025Wie optimistisch blicken die Menschen in Deutschland aufs kommende Jahr? In einer repräsentativen Umfrage des Zukunftsforschers Horst Opaschowski mit dem Ipsos-Institut geben 57 Prozent der Befragten an, sie sähen dem kommenden Jahr mit Zuversicht und Optimismus entgegen. Im Vorjahr hatten nur 42 Prozent dieser Aussage zugestimmt, das bedeutet eine Zunahme um 15 Prozentpunkte. „Ich kann nur sagen, einen solchen positiven Umschwung hat es seit Corona noch nicht gegeben“, sagt der Hamburger Forscher dazu.Der Wandel habe mit der wirtschaftlichen Entwicklung und der persönlichen finanziellen Lage überhaupt nichts zu tun. In dieser Hinsicht hätten sich die Umfrageergebnisse seit Jahren nicht geändert. Seit 2023 sagten 52 Prozent der Befragten, die persönliche wirtschaftliche Lage mache ihnen Sorgen. Opaschowski vermutet eher einen Mentalitätswandel - die Deutschen gewöhnten sich an schwierige Zeiten: „Das Leben in Dauerkrisen setzt positive Energien und Widerstandskräfte bei den Menschen frei“, erklärt der Forscher. Von „Ger­man Angst“ sei kaum mehr die Rede.Opaschowski (84), der viele Jahre als Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg tätig war, setzt auf den Optimismus der Jüngeren. 75 Prozent der Befragten im Alter von 14 bis 24 Jahren seien zur Jahreswende hoffnungsvoll gestimmt, trotz Umwelt- und Wirtschaftskrisen, Ukrainekrieg und Konflikten in Nahost, erklärt der Forscher. Im Vorjahr seien nur 49 Prozent der jungen Leute optimistisch gewesen. In einem neuen Buch fordert Opaschowski die nächste Generation auf: „Nehmt eure Zukunft in die Hand!“ - so der Titel.. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast von WELT
Aktien für 2026 – Die 22 Ideen der Deffner&Zschäpitz-Hörer

Deffner & Zschäpitz: Wirtschaftspodcast von WELT

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 158:50


Niemand allein ist so klug wie die Community von Deffner & Zschäpitz zusammen. Deshalb gehört es zur guten Tradition, bei der virtuellen DuZ-Weihnachtsfeier die Aktienwichtel-Geschenke unserer Hörer auszupacken. In diesem Jahr gibt es gleich 22 Ideen, die in 5-Minuten-Pitches vorgestellt und von den Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz seziert, gefeiert und eingeordnet werden. Die Community hat schließlich einen Ruf zu verteidigen: im vergangenen Jahr erzielten die 28 Wichtel-Ideen im Schnitt ein Plus von 32 Prozent – zehn Prozentpunkte mehr als der Dax und 25 Prozentpunkte als der Weltindex MSCI World. Ob die Serie hält? Weitere Themen - Bilanz 2025 – welche DuZ-Aktien in diesem Jahr am besten funktioniert haben. - Gewinner-Vize Renk – Welche Aktie der Zweitplatzierte von 2025 für 2026 mitgebracht hat. - Der strategische Rohstoff für die Rüstungsindustrie – welche Minen-Aktie vom Wolfram-Boom profitiert - Defensive Comeback-Idee – die Alkohol-Idee des Seriengründers - Binäre Wette – die Biotech-Idee des promovierten Rechts- und Musikwissenschaftlers - Boombranche Optoelektronik – die unbekannte Tech-Idee des Halbleiter-GOATs - Comeback Biotech – die Hoffnung der Biotech-Bro - Medizintechnik und Infrastruktur – die beiden ungleichen BeNeLux-Wachstumsaktien des Vermögensverwalters - Edelmetall-Wette – die zurückgebliebene Gold-Idee des Österreichers - KI-Boom – die einfache Chip-Wette des IT-Spezialisten DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Regionaljournal Aargau Solothurn
Im Aargau werden die Kantonssteuern deutlich gesenkt

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Dec 16, 2025 26:51


Aargauerinnen und Aargauer zahlen ab dem nächsten Jahr weniger Steuern. Der Grosse Rat hat die Steuern um 8 Prozentpunkte auf 100 Prozent gesenkt. SVP, FDP und EDU setzten sich durch. Mit der Steuersenkung ist nun auch das Budget 2026 unter Dach und Fach. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Solothurn will seine Motorfahrzeugsteuer grundlegend neu ausrichten: Künftig zählt nicht mehr der Hubraum, sondern vor allem Motor-Leistung, Gewicht und Umweltbelastung für die Berechnung der Autosteuern. Neu sollen auch Elektroautos besteuert werden. · Das Theater Tuchlaube in Aarau erzählt im Stück «Aus der Zeit» die Geschichte der jungen Aargauerin Lili Glarner. Sie wurde 1933 in Berlin von der Gestapo verhaftet.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Kanton Zürich senkt die Steuern um 3 Prozentpunkte

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Dec 15, 2025 21:49


Der Kantonsrat hatte die Auswahl zwischen einer Steuerfusssenkung um 2, 3 oder 5 Prozentpunkte, einem gleichbleibenden Steuerfuss oder einer Erhöhung um 2 Punkte. Durchgesetzt hat sich ein gemässigter Vorschlag. Die linken Parteien waren nicht einverstanden und haben das Budget 2026 abgelehnt. Weitere Themen: · So verlief der erste Tag nach dem grossen Fahrplanwechsel in Zürich · Mann verhaftet, der in Bülach mit dem Messer auf einen Essenslieferanten eingestochen hat · Trägergemeinden wollen bis Ende Januar einen Plan zur Rettung des Spitals Wetzikon vorlegen · Der Schaffhauser Kantonsrat hält am Brustkrebs-Screeningprogramm fest

HeuteMorgen
USA beschlagnahmen Öltanker vor der Küste Venezuelas

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 9:24


Die US-Regierung schreibt in den sozialen Medien, dass mit dem Tanker venezolanisches und iranisches Öl transportiert worden sei. Deshalb hätten die USA den Tanker beschlagnahmt. Venezuela spricht von einem Raubüberfall. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die US-Notenbank FED senkt den Leitzins, und zwar schon zum dritten Mal in diesem Jahr. Er sinkt um 0.25 Prozentpunkte – und liegt neu zwischen 3.5 und 3.75 Prozent. · Schweizer Jodeln gehört neu zum Unesco-Weltkulturerbe. Das hat die Unesco heute früh bekannt gegeben. Jodeln werde schon seit Jahrhunderten dazu genutzt, um sich auszudrücken, erklärt eine Musik-Ethnologin. · In Bulgarien sind Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen und haben den Rücktritt der Regierung gefordert. Zuletzt war in der bulgarischen Politik um das Budget für das neue Jahr gestritten worden. Gleichzeitig gab es Korruptionsvorwürfe gegen einen führenden Politiker.

richtiganlegen.ch Podcast
#130 - Absolute vs. Relative Performance

richtiganlegen.ch Podcast

Play Episode Listen Later Dec 9, 2025 18:30 Transcription Available


how2invest kostenlos und ohne Risiko ausprobieren: https://how2invest.ch Kostenloses Erstgespräch https://richtiganlegen.ch/#Kontakt In dieser Folge sprechen wir darüber, was wirklich zählt, wenn es um deine Rendite geht. Absolute Performance klingt gut, sagt aber wenig darüber aus, ob du besser investierst als der Markt. Genau hier kommt die relative Performance ins Spiel. Institutionelle Anleger wie Pensionskassen arbeiten seit Jahrzehnten damit, Privatanleger hingegen fast nie. Wir schauen uns an, warum dieser Vergleich so entscheidend ist, wie viele Anleger den Markt tatsächlich schlagen und warum schon wenige Prozentpunkte langfristig den Unterschied zwischen finanzieller Freiheit und verpassten Chancen bedeuten. Dazu gibt es konkrete Tipps, wie du deine eigene Performance prüfst und worauf du bei Banken, Fonds und Vermögensverwaltern achten solltest.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Das Tiefenlager in Stadel heisst neu «Terradura»

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 7:14


Ein Online-Namensvoting hat entschieden: Das geplante Endlager für radioaktive Abfälle in Stadel im Zürcher Unterland heisst «Terradura». Kritiker sprechen von Verharmlosung. Weitere Themen: · Die Finanzkommission des Zürcher Kantonsrats will die Steuern um 3 Prozentpunkte senken. Der Regierungsrat ist dagegen · Der Kanton Zürich plant 19 neue Deponiestandorte Hinweis: In einer ersten Version nannten wir zum Schluss des Beitrags das geplante Tiefenlager in Stadel «Terranova» statt richtigerweise «Terradura». Das war falsch und wurde korrigiert. Für den Fehler bitten wir um Entschuldigung und danken für den Korrekturhinweis.

Thema des Tages
Ist die ÖVP am Ende, triumphiert die FPÖ?

Thema des Tages

Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 23:12 Transcription Available


Die ÖVP ist im Umfragetief. Seit der vergangenen Nationalratswahl hat die Partei rund sieben Prozentpunkte verloren. Unterdessen befindet sich die FPÖ auf dem Höhenflug und kratzt an der 40-Prozentmarke. Wie kann die Volkspartei aus dem Abwehrtsrend wieder herauskommen und warum scheint die Partei derzeit nur mit sich selbst beschäftigt zu sein? Das analysieren Sandra Schieder aus der STANDARD Innenpolitik-Redaktion und Michael Völker, Leiter des Innenpolitikressorts beim STANDARD.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Trotz budgetiertem Defizit: Kanton SH senkt Steuern weiter

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Nov 17, 2025 6:37


Das Budget des Kantons Schaffhausen für 2026 ist tiefrot. Trotzdem sollen die Steuern um drei Prozentpunkte sinken – dank Rechts- und Mitteparteien mit klarer Mehrheit. Die Regierung hat ihren Widerstand aufgegeben. Weitere Themen: · Kanton Zürich führt Härtefallklausel bei Eigenmietwert wieder ein. · Sanierung Stadthausanlage beim Bürkliplatz ist abgeschlossen. · Digitales Ticketsystem auf Zürichsee-Fähre hat sich noch nicht durchgesetzt.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Schaffhausen: Stadt senkt Steuern – trotz Unsicherheiten

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Nov 12, 2025 5:33


Das Stadtparlament senkt die Steuern um drei Prozentpunkte – trotz Unsicherheiten bei Unternehmenssteuern und geplanten grossen Investitionen. Linke Parteien wollten auf eine Steuersenkung verzichten, bürgerliche Lager hingegen noch stärker senken. Weitere Themen: · Einer IV-Rentnerin entgehen wegen eines Fehlers der Sozialversicherungsanstalt Zürich (SVA) rund 20'000 Franken. Beinahe 10 Jahre lang bekam sie deshalb eine zu tiefe Rente. Die SVA lehnt die vollständige Nachzahlung ab – mit Verweis auf die Verjährungsfrist. · Die ZSC Lions spielen im Achtelfinal-Heimspiel der Champions Hockey League ein 4:4-Unentschieden gegen KalPa Kuopio aus Finnland. Vor dem Spiel meldete der Klub, dass Verteidiger Christian Marti wegen einer Unterkörperverletzung rund sechs Wochen ausfällt.

bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter

Sozialstaat, Verteidigung, Investitionen in die Zukunft – all dies lässt sich am leichtesten finanzieren, wenn die Wirtschaft wächst. Wächst die Wirtschaft aber nicht, dann verschärfen sich die Verteilungskonflikte. Die OECD rechnet vor, dass das reale BIP pro Kopf in Deutschland seit 2015 weniger als drei Prozentpunkte zugelegt hat – in den USA um rund 40 Prozentpunkte und im Schnitt aller OECD-Länder um 36 Prozentpunkte. Sogar der Euroraum als Ganzes hat sich mit rund 12 Prozentpunkten deutlich besser entwickelt. Die Aussichten für eine Trendwende sind schlecht. Laut Prognosen sinkt das Potenzialwachstum weiter und dürfte 2030 gerade einmal 0,2 Prozent betragen. Neben dem Rückgang der Produktivitätsfortschritte durch fehlende Investitionen und Innovationen liegen die Ursachen dafür vor allem auch im Rückgang der Erwerbsbevölkerung. Bis 2040 wird ein Verlust von etwa 8 bis 10 Prozent erwartet, regional können es sogar bis über 15 Prozent sein. Nettozuwanderung und steigende Erwerbsquoten können das nur teilweise kompensieren.Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) legt zusätzlich den Finger in die Wunde: 1,8 Prozent Produktivitätszuwachs jährlich sind bis 2035 erforderlich, um den heutigen Lebensstandard zu halten. Darüber spricht Daniel Stelter mit dem Geschäftsführer des IW, Prof. Dr. Hubertus Bardt. Er lehrt als Honorarprofessor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wirtschafts- und Industriepolitik sowie Klimaökonomie.HörerserviceStudie Hemmnisse und Herausforderungen bei der Bewältigung der demografischen Produktivitätslücke in Deutschland des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW): https://is.gd/ojHzrz Studie OECD‑Wirtschaftsberichte: Deutschland 2025 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: https://is.gd/59YD4n beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Regionaljournal Graubünden
Weniger Ernte: Wie sich das auf Mostereien auswirkt

Regionaljournal Graubünden

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 27:49


Herbstzeit ist Mostzeit. In diesen Wochen fahren zahlreiche Bauern mit ihren Anhängern, beladen mit Äpfeln und Birnen, in die Mostereien. Dieses Jahr steht jedoch weniger Mostobst zur Verfügung. Zu Besuch in einer kleinen Mosterei im St. Galler Rheintal. Weitere Themen: · Kritik am Sparpaket des Kantons St. Gallen: Es belaste die Stadt St. Gallen und die Verteilung auf die Gemeinden sei nicht fair, so die St. Galler Stadtpräsidentin. Auch aus Wil kommt Kritik: Es werde nicht gespart, wenn die Kosten auf die Gemeinden abgewälzt werden. · Steuerfuss wird voraussichtlich erhöht: Die Stadt Wil hat heute ihr Budget für das Jahr 2026 präsentiert und eine Steuererhöhung um 6 Prozentpunkte angekündigt. · Val Poschiavo zu Gast in Weinfelden: An der diesjährigen WEGA ist das Puschlav als Gastregion vertreten. Mit dem Gastauftritt möchte man die Region in der Ostschweiz noch bekannter machen. · Bündner Überfliegerin im Rad-WM-Team: Die Bonaduzerin Ginia Caluori fährt erst seit einem Jahr auf der Strasse mit. In ihrer ersten Saison hat sie jedoch bereits so gute Ergebnisse erzielt, dass sie nun im fünfköpfigen Schweizer WM-Team dabei ist.

Podcasts von Tichys Einblick
"Migranten wählen AfD wegen Überfremdung": AfD-Politikerin Enxhi Seli-Zacharias im Interview

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Sep 19, 2025 23:05


Im „roten“ Gelsenkirchen muss die SPD in die Stichwahl: Ausgerechnet gegen die AfD. In den Bürgerrat wurden beide Parteien sogar fast gleichauf gewählt, in der Wahl zum Oberbürgermeister trennen die Parteien nur sieben Prozentpunkte. Um diesem Erfolg auf den Grund zu gehen interviewt Maximilian Tichy die AfD-Landtagsabgeordnete und Gelsenkirchener Bürgerrätin Enxhi Seli-Zacharias. Sie will gegen Überfremdung in ihrer Stadt vorgehen, unter anderem, indem die Nutzung arabischer Schriftzeichen in Einkaufsstraßen verboten wird. Doch um Gelsenkirchen ist es auch sonst schlecht bestellt. Die Arbeitslosenquote beträgt 15 Prozent – damit führt Gelsenkirchen in dieser traurigen Statistik. Doch statt ein Konzept zur Reindustrialisierung der Stadt vorzustellen, antwortet die Abgeordnete mit einem Plan, um eine bestimmte Gruppe der Arbeitslosen zum Umzug zu bewegen. Auch über das massive Problem der Clan-Kriminalität spricht Tichy mit der Politikerin. Und sie gehen der Frage nach: Warum siegt die AfD ausgerechnet in den Wahlen für die Integrationsräte, in denen nur Bürger mit Migrationshintergrund wahlberechtigt sind?

HeuteMorgen
US-Notenbank FED senkt erstmals in diesem Jahr den Leitzins

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Sep 18, 2025 11:06


Die US-Notenbank FED senkt ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte. Fed-Chef Jerome Powell begründete die Senkung mit der Situation auf dem US-Arbeitsmarkt, die sich zuletzt deutlich verschlechert hat. Weitere Themen: · In Frankreich dürften heute hunderttausende Menschen gegen die Sparpläne der Regierung protestieren. · In den USA wurde die Late-Night-Show «Jimmy Kimmel Live» abgesetzt, wegen kritischer Äusserungen zum Tod von Charlie Kirk

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Wohin steuert das künftige FDP-Führungsduo?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Sep 13, 2025 30:00


Susanne Vincenz-Stauffacher und Benjamin Mühlemann wollen die FDP im Co-Präsidium führen – doch ausgerechnet in der Europafrage sind sie sich uneins. Kann das gut gehen? Halten sie die FDP auf Rechtskurs? Und: Wie sichern sie die zwei Bundesratssitze? Sie kennen sich erst seit anderthalb Jahren und werden im Oktober aller Voraussicht nach gemeinsam eines der schwierigsten politischen Ämter der Schweiz übernehmen. In der «Samstagsrundschau» antworten FDP-Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher und Ständerat Benjamin Mühlemann auf kritische Fragen: Wie verhindern sie, dass sie sich auseinanderdividieren lassen? Wie gehen sie mit Differenzen um – schliesslich gilt Mühlemann gerade in der Gesellschaftspolitik als konservativer als Vincenz-Stauffacher. Eine der grössten Herausforderungen wartet bereits am Tag ihrer Wahl durch die FDP-Delegierten auf das Duo: Am selben Tag nämlich legt die FDP ihre Haltung zum Vertragspaket mit der EU fest. Vincenz-Stauffacher ist eine Befürworterin, Mühlemann hat Bedenken wegen der Souveränität – eine oder einer der beiden also wird als «Verlierer» ins Co-Präsidium starten. Kommt das gut? Die FDP steht zurzeit mit dem Rücken zur Wand. Bei den letzten nationalen Wahlen lag sie nur noch 0,2 Prozentpunkte vor der Mitte-Partei, der Trend bei den kantonalen Wahlen seither war mehrheitlich negativ – kurz: Die Wahlen in zwei Jahren werden entscheidend sein, auch für den zweiten Bundesratssitz der FDP. Wie will das künftige Führungsduo die Partei wieder auf die Siegerstrasse führen? Hat sich der pointierte Rechtskurs des bisherigen Präsidenten Thierry Burkart tatsächlich bewährt? Susanne Vincenz-Stauffacher und Benjamin Mühlemann sind zu Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».

Geldcast: Geldpolitik mit Fabio Canetg
Talk | Gabriela Medici, woher kommt das Geld für die 13. AHV-Rente?

Geldcast: Geldpolitik mit Fabio Canetg

Play Episode Listen Later Aug 28, 2025 31:52


Nach dem Ja der Schweizer Stimmbevölkerung zur 13. AHV-Rente vom März 2024 geht es nun um die Finanzierung. Der Ständerat hat im Juni einem Mitte-Links-Kompromiss zugestimmt. Folgt nun auch der Nationalrat? | Es geht um viel bei der Finanzierung der 13. AHV-Rente: Die Lohnabzüge sollen um insgesamt 0.8 Prozentpunkte steigen; ebenfalls soll die Mehrwertsteuer erhöht werden von heute 8.1 Prozent auf 9.1 Prozent. Gleich mitfinanziert wäre damit ein weiterer Ausbau der AHV, nämlich die Erhöhung der Ehepaar-Renten. Eine solche Erhöhung fordert die Mitte-Partei mit ihrer Volksinitiative «Ja zu fairen AHV-Renten auch für Ehepaare». | Kostenpunkt der Finanzierungsvorlage gemäss neuesten Schätzungen des Bundesamts für Sozialversicherungen: Mehr als 5 Milliarden Franken im Jahr 2030. Wer soll das bezahlen? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: AHV, 13. AHV-Rente, Finanzierung AHV, Finanzperspektiven AHV, Lohnabzüge, Mehrwertsteuer, Altersvorsorge, Rentenplafonierung, Pensionskassen, BVG, Gabriela Medici

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Schaffhauser Stadtratrat will Steuern weiter senken

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Aug 28, 2025 20:19


Die Schaffhauserinnen und Schaffhauser sollen erneut von tieferen Steuern profitieren: Der Stadtrat beantragt im am Donnerstag präsentierten Budgetentwurf 2026 eine Steuersenkung um drei Prozentpunkte. Weitere Themen: · Sieg für Adus-Klinik im Streit um Spitalliste. · Polizei- und Sicherheitszentrum kann gebaut werden. · Zu Besuch bei Nachwuchsschwingern im Zürcher Oberland.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Auszubildende leiten eine eigene Bettenstation

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Aug 26, 2025 5:23


Pflegfachpersonen in Ausbildung führen eine reale Bettenstation. Das Pilotprojekt am Zürcher Stadtspital Waid hat Vorbildcharakter und startet Anfang September. Weitere Themen: · SVP und FDP wollen im Kanton Zürich die Steuern um 5 Prozentpunkte senken · Schaffhauser Kunstaktion um Sitzbänkli ernüchternd beendet · Doktorierende der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich müssen künftig eine mündliche Abschlussprüfung absolvieren

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Martin Schlegel zum engen Spielraum der SNB

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jun 21, 2025 29:00


Am Donnerstag hat die Nationalbank den Leitzins um 0.25 Prozentpunkte gesenkt auf 0. Reicht das, um die Inflation wieder auf Kurs zu bringen? Oder sind Negativzinsen unausweichlich? Und manipuliert die Schweiz ihre Währung? Kritische Fragen an Nationalbank-Präsident, Martin Schlegel. Für einmal hat die Nationalbank die meisten Beobachterinnen und Beobachter nicht überrascht. Sie begründet die Senkung des Leitzinses auf 0 vor allem mit der Inflation, die aktuell bereits leicht unter Null liegt. Aber reicht dieser weitere Lockerungsschritt wirklich, um die Inflation wieder dahin zu bringen, wo sie gemäss Mandat sein sollte? Bleiben der Nationalbank überhaupt noch andere Mittel, als den Zins bald ins Negative zu drücken? Faktisch sind die Zinsen in gewissen Bereichen bereits ins Negative gekippt. Riskiert die Nationalbank damit, dass die Immobilienblase entsteht, vor der sie seit Jahren warnt? Welche Mittel hat sie überhaupt noch, um gegen ein weiteres Erstarken des Schweizer Frankens vorzugehen, jetzt wo die US-Regierung sie der Währungsmanipulation bezichtigt? Und, was meint der Währungshüter zur Kritik der letzten Schweizer Grossbank an den neuen Bankenregeln, die der Bundesrat vorschlägt? Martin Schlegel ist seit acht Monaten Präsident der Schweizerischen Nationalbank und seit dem ersten Tag stark gefordert. Wie geht er mit der Herausforderung um und was macht er anders als sein Vorgänger Thomas Jordan? Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Martin Schlegel, nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».

ETDPODCAST
Richtungswahl in Warschau: Was bedeutet sie für Polen und Deutschland? | Nr. 7573

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later May 19, 2025 7:17


Der liberale Bürgermeister von Warschau, Rafał Trzaskowski, liegt laut Wahlumfragen bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Polen knapp vorn. Etwa zwei Prozentpunkte hinter ihm liegt der Kandidat der konservativen PiS-Partei, Karol Nawrocki. Das offizielle Wahlergebnis wird erst im Laufe des Montagnachmittags erwartet. Fest steht: Am 1. Juni wird es zwischen beiden Kandidaten zu einer Stichwahl kommen. Eine Analyse. 0

Info 3
USA und China setzen Zölle vorübergehend aus

Info 3

Play Episode Listen Later May 12, 2025 12:04


Es klingt nach einer Deeskalation: die USA und China einigen sich vorerst im Zollstreit. Beide Grossmächte senken die gegenseitigen Zölle ab Dienstag für rund drei Monate um jeweils 115 Prozentpunkte. Weitere Themen: Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK will sich laut Medienberichten auflösen. Damit soll auch der seit 40 Jahren andauernde bewaffnete Kampf gegen den türkischen Staat enden. Was sind die Folgen dieser Auflösung?

Rendez-vous
USA und China setzen Zölle vorübergehend aus

Rendez-vous

Play Episode Listen Later May 12, 2025 31:47


Es klingt nach einer Deeskalation: die USA und China einigen sich vorerst im Zollstreit. Beide Grossmächte senken die gegenseitigen Zölle ab Dienstag für rund drei Monate um jeweils 115 Prozentpunkte.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Der Russen-Hass scheint der Union angeboren zu sein – und Sozis fällt nichts Besseres ein, als ihn nachzuäffen

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 6:23


Das oben abgebildete Plakat stammt aus der Bundestagswahl von 1953. Unter anderem mit dieser Agitation verbesserte die CDU/CSU bei der damaligen Wahl ihr Ergebnis um 14,2 Prozentpunkte auf 45,2 Prozent. Die Union erreichte das wohl auch damit, dass sie mit dieser Propaganda das Gewissen vieler Deutscher, die für den Tod von 24 Millionen Bürgern derWeiterlesen

Info 3
SNB senkt Leitzins zum fünften Mal in Folge

Info 3

Play Episode Listen Later Mar 20, 2025 13:54


Die Schweizerische Nationalbank (SNB) lockert ihre Geldpolitik erneut und senkt ihren Leitzins um 0.25 Prozentpunkte auf 0.25 Prozent. Es ist die fünfte Zinssenkung in Folge. Wie begründet die SNB diesen Entscheid und welches sind die Folgen davon? Weitere Themen: Der Krieg im Gazastreifen hat Zehntausenden das Leben gekostet, Gaza liegt in Trümmern. Verloren sind aber nicht nur Menschenleben, Gebäude und Infrastruktur, sondern auch ein vielfältiges Kulturleben. Schriftsteller Atef Abu Saif erklärt, warum Gaza das Zentrum der palästinensischen Kultur war. Eines der grossen Wahlversprechen von US-Präsident Donald Trump war es, Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus auszuschaffen. Das Vorhaben scheint allerdings unmöglich, weil es zu wenige nationale Migrationsbeamtinnen und -beamte gibt, die dafür zuständig sind. Zudem weigern sich viele Städte mit der Migrationsbehörde zusammenzuarbeiten, wie etwa die Stadt Baltimore.

11KM: der tagesschau-Podcast
Wahlkampfthema Migration: Zwischen Emotionen und Fakten

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 11, 2025 26:17


Das Thema Migration beherrscht die Diskussionen vor der Bundestagswahl. Die CDU stimmt mit der AfD im Bundestag ab, auf den Straßen demonstrieren Menschen gegen den Rechtsruck und im TV-Duell zwischen den Kanzler-Kandidaten Olaf Scholz und Friedrich Merz wird weiter über Grenzschließungen und Brandmauern gestritten. 11KM fragt, wieviel Wahlkampf in der Diskussion steckt und wie die Parteien versuchen, noch letzte Prozentpunkte vor der Wahl gut zu machen. Belinda Grasnick Ressortleiterin der Innenpolitik bei tagesschau.de beobachtet die Debatte und erklärt auch, was einzelne Vorschläge im Detail bedeuten würden. Alle Entwicklungen in der Diskussion erfahrt ihr natürlich auf Tagesschau.de. https://www.tagesschau.de/thema/migration Hier geht's zu German Dreams, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/german-dreams/13815181/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Lukas Waschbüsch Mitarbeit: Nicole Ahles Produktion: Jan Stahlmann, Ruth-Maria Ostermann, Laura Picerno, Marie-Noelle Svihla Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

Presseschau - Deutschlandfunk
13. Dezember 2024 - Die Wirtschaftspresseschau

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 13, 2024 3:00


Thema in den Kommentaren ist unter anderem die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, die Leitzinsen für den Euroraum erneut zu senken - um 0,25 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau

Echo der Zeit
Bundesgericht: Höheres Rentenalter für Frauen bleibt

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Dec 12, 2024 39:54


Die knapp ausgegangene Abstimmung über das Frauenrentenalter von 2022 wird nicht wiederholt. Das Bundesgericht hat die Beschwerden der Grünen und der SP Frauen gegen die AHV-Abstimmung von 2022 einstimmig abgewiesen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Bundesgericht zu Abstimmung Frauenrentenalter (05:44) Nachrichtenübersicht (10:08) Wirtschaftskrise in Frankreich (17:48) Wie positioniert sich Iran angesichts der Entwicklungen in Syrien? (25:49) Nationalbank senkt den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte (28:59) Systemwechsel beim Eigenmietwert im Ständerat abgelehnt (33:05) Die erstaunliche Geschichte eines Hauskaufes in den USA

Hörweite – Der Reporter-Podcast
Männer wählen Trump, Frauen Harris - warum? - US-Spezial

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Play Episode Listen Later Oct 22, 2024 21:31


Sind es am Ende die amerikanischen Männer, die Donald Trump noch mal ins Weiße Haus bringen? Der Ex-Präsident liegt in dieser Bevölkerungsgruppe laut Umfragen rund 15 Prozentpunkte vor Vizepräsidentin Kamala Harris. Die wiederum liegt bei potenziellen Wählerinnen deutlich vorn, ebenfalls mit rund 15 Prozent. In dieser Sonderfolge von »Acht Milliarden« zu den US-Wahlen im November spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Auslandschef Mathieu von Rohr über den sogenannte »Gender Gap« an der Wahlurne. Zwar haben auch in der Vergangenheit amerikanische Frauen traditionell eher die Demokraten gewählt. Männer bevorzugten die Republikaner. Doch der Unterschied könnte sich in diesem Jahr stark vergrößern. »Es wird womöglich der größte Gendergap, den es je gab. Das haben wir so in dem Ausmaß wie in den aktuellen Umfragen noch nicht gesehen«, so Mathieu von Rohr.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.