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Dass Journalistinnen und Journalisten viel Kaffee trinken – bei der Recherche genauso wie beim Schreiben – ist euch vielleicht bekannt. Aber auch bei Künstlerinnen und Künstlern spielt Koffein im Schaffensprozess eine (möglicherweise) gewichtige Rolle. Laut dem Tchibo Kaffeereport 2025 brauchen sogar rund 53 % der Deutschen ein bis zwei Tassen Kaffee um ihr kreatives Genie zu wecken. Daher sprechen wir in dieser Folge über nichts Geringeres als: Kaffee, Kunst und Karma. Denn: Mit einer besonderen Designkooperation wird aus einer Qbo ICONIC Kapselmaschine ein echtes Kunst-Unikat. Drei Kreative – das Berliner Duo ZEBU, der Künstler Cevin Parker und Manuel Skirl aus Wien – haben je eine Maschine gestaltet und sie vom Alltagsgegenstand zur Leinwand gemacht. Zu Gast bei "5 Tassen täglich" sind in dieser Folge Cevin Parker, Künstler und einer der kreativen Köpfe hinter der Gestaltung, sowie Christina Hansen, Produktmanagerin für Qbo Kapselmaschinen bei Tchibo. Gemeinsam erzählen sie von der Qbo Künstlerkooperation, vom kreativen Prozess – und ob dabei eigentlich mehr Farbe oder mehr Kaffee geflossen ist.
Na schon auf der Suche nach die DJ Sets des Jahres? Na dann bleib hier und finde alles hier.
Finnland hat sich in den vergangenen Jahren zu einem ESC-Musterland entwickelt. Jahr für Jahr kommen die finnischen Titel ins Finale und bekommen viel Aufmerksamkeit. Reicht es 2026 zum Sieg? Laut den Wettanbietern: Ja. Dort liegen Linda Lampenius und Pete Parkkonen mit dem Titel "Liekinheitin" ("Flammenwerfer") nämlich ganz vorn bei der Wette auf Sieg. Aber warum ist das so? Was machen die Finnen besser als alle anderen? Dieser Frage geht Dr. Eurovision Irving Wolther in der neuen Folge von ESC Update nach. Außerdem spricht er über den Titel des Gastgebers: Österreich schickt den 19-jährigen Cosmó mit einem Song auf Deutsch zum ESC: "Tanzschein". Und der Eurovisions-Wissenschaftler interpretiert den Titel "Kraj mene" von Lavina aus Serbien. Das dürfte so manchen dann doch überrascht haben: Das Sanremo-Festival, das traditionsreichste Musikfestival Europas, endete in Italien mit einem Sieg von Sal da Vinci. Der in den USA geborene Sänger bringt mit "Per sempre sì" einen schlageresken Titel zum ESC, wie es ihn aus Italien schon länger nicht mehr gab. Was sagt Alina Stiegler dazu? Die ARD-Moderatorin berichtet seit 2016 vom ESC und verfolgt das Sanremo-Festival jedes Jahr ganz akribisch. Zudem wirft sie einen Blick auf die Titel aus Litauen und Bulgarien - ein Land, das nach vier Jahren Pause wieder zum ESC zurückkehrt. Australien schaffte zuletzt zweimal in Folge nicht den Sprung ins ESC-Finale. Diese Serie soll jetzt beendet werden! Deshalb hat man sich in Australien für Sängerin Delta Goodrem entschieden. Diese hatte im Jahr 2003 mit "Lost Without You" einen Welthit und tritt jetzt - 23 Jahre danach - mit "Eclipse" beim ESC an. Ob das reicht, um Australien endlich ins Finale zu bringen, klären die beiden Podcast-Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr. Außerdem schauen sie auf den Beitrag aus Belgien. Dort wartet man ebenso lange darauf, wieder ein Finale zu erreichen.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGäste: Alina Stiegler, Dr. Irving WoltherEine Produktion des NDR.
Die Nachrichten über Krieg und Gewalt erschüttern die Welt - und lassen viele Menschen nach Hoffnung suchen. Doch Frieden beginnt nicht nur bei politischen Verhandlungen, sondern auch im Kleinen: in Gesprächen, in Menschlichkeit und in der Entscheidung, dem Hass nicht das letzte Wort zu lassen, sagt Autorin Stephanie Mosler.
Laut der Studie steckt im gesamten Abwasser der Welt die Energie von 100 Atomkraftwerken. Der Bericht berechnet das Potential von Abwässern zur Stromgewinnung mit Hilfe von Biorektoren. Frank Bäumer berichtet
Laut einer neuen Modellrechnung werden sich Waldbrände und Schädlingsbefall in Europas Wäldern bis zum Jahr 2100 verdoppeln. In Kombination mit stärkeren Winden gibt das einen gefährlichen Cocktail, der die Wälder Europas grundlegend verändern wird. Andreas Kegel mit den Hintergründen
Eignet sich der Begründer des Christentums, Jesus von Nazareth, für heutige Menschen, die auf der Suche nach Weisheit und gelingendem Leben sind, als spiritueller Lehrer? Georg Magirius ist der Frage nachgegangen.
Der Iran-Krieg spaltet - und im Podcast prallen zwei Welten frontal aufeinander.Paul diskutiert mit Linken-Politiker Bodo Ramelow über den US-/Israel-Schlag, Völkerrecht, Regime-Change und die Frage, ob Bomben Freiheit bringen können. Ramelow nennt das Mullah-Regime „diktatorisch“ und „inakzeptabel“, warnt aber vor einem „Regimewechsel durch Bombardement“ - mit Verweis auf Irak, Libyen und Syrien. Paul hält dagegen: Wie soll die iranische Opposition ohne massive Hilfe von außen ein hochgerüstetes Terrorregime stürzen? Ramelow setzt auf zivilen Widerstand, Streiks und wirtschaftlichen Druck („Basar zu“), kritisiert zugleich die westliche Iran-Politik der letzten Jahrzehnte - und Donald Trump als unberechenbaren „Kriegspräsidenten“.Außerdem Thema: Deutschlands Rolle und Europas Haltung gegenüber Trump - inklusive Ramelows scharfer Kritik an Kanzler Merz und dessen Auftritt in den USA. Und zum Schluss wird's innenpolitisch brisant: Ramelow über Antisemitismus und Israel-Hass in Teilen der Linken, Streit mit der Parteijugend („Israel muss weg“) - und warum die Debatte um Gaza für ihn ein Brennglas für breiteren Antisemitismus in Deutschland ist.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Pentagon trifft Prompt: Anthropic im KI-Clinch mit der US-Regierung – Anthropic-CEO Dario Amodei bezeichnet die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium als beispiellosen Vorgang. Streitpunkt sind zwei rote Linien: Massenüberwachung im Inland und vollständig autonome Waffensysteme, für die das Pentagon Anthropics KI nutzen wollte. Inzwischen springt OpenAI in die Lücke und schnappt sich den Pentagon-Deal. Wie weit darf KI im militärischen Einsatz gehen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen für KI-Unternehmen gegenüber staatlichen Auftraggebern? Und was bedeutet es, wenn OpenAI diese Grenzen offenbar anders zieht als Anthropic? - Mobile World Congress 2026: Viel KI, wenig Wow? Auf dem MWC in Barcelona drehte sich in diesem Jahr vieles um künstliche Intelligenz – in Smartphones, Netzwerken und Geräten aller Art. Doch echte Überraschungen bleiben offenbar aus. Ist KI auf Messen schon so selbstverständlich geworden, dass sie keinen Wow-Effekt mehr auslöst? Welche Ankündigungen vom MWC 2026 könnten im Alltag wirklich relevant werden? Und braucht die Mobilfunkbranche dringend ein neues Narrativ jenseits von KI? - Sehr durchschaubar: Was Clickworker durch Metas Ray-Ban-Brillen zu sehen bekommen – Videos, die mit den smarten Brillen von Meta aufgenommen werden, landen zur Daten-Annotation bei Clickworkern – unter anderem in Kenia. Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet sollen dabei auch intime Aufnahmen aufgetaucht sein und die Anonymisierung der Gesichter soll nicht zuverlässig funktionieren. Wissen Nutzer wirklich, was mit ihren Brillenaufnahmen passiert? Wer trägt die Verantwortung – Meta, die Nutzer oder die Gesetzgeber? Und wie lässt sich das grundlegende Datenschutzproblem bei Kameras in smarten Brillen lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Pentagon trifft Prompt: Anthropic im KI-Clinch mit der US-Regierung – Anthropic-CEO Dario Amodei bezeichnet die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium als beispiellosen Vorgang. Streitpunkt sind zwei rote Linien: Massenüberwachung im Inland und vollständig autonome Waffensysteme, für die das Pentagon Anthropics KI nutzen wollte. Inzwischen springt OpenAI in die Lücke und schnappt sich den Pentagon-Deal. Wie weit darf KI im militärischen Einsatz gehen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen für KI-Unternehmen gegenüber staatlichen Auftraggebern? Und was bedeutet es, wenn OpenAI diese Grenzen offenbar anders zieht als Anthropic? - Mobile World Congress 2026: Viel KI, wenig Wow? Auf dem MWC in Barcelona drehte sich in diesem Jahr vieles um künstliche Intelligenz – in Smartphones, Netzwerken und Geräten aller Art. Doch echte Überraschungen bleiben offenbar aus. Ist KI auf Messen schon so selbstverständlich geworden, dass sie keinen Wow-Effekt mehr auslöst? Welche Ankündigungen vom MWC 2026 könnten im Alltag wirklich relevant werden? Und braucht die Mobilfunkbranche dringend ein neues Narrativ jenseits von KI? - Sehr durchschaubar: Was Clickworker durch Metas Ray-Ban-Brillen zu sehen bekommen – Videos, die mit den smarten Brillen von Meta aufgenommen werden, landen zur Daten-Annotation bei Clickworkern – unter anderem in Kenia. Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet sollen dabei auch intime Aufnahmen aufgetaucht sein und die Anonymisierung der Gesichter soll nicht zuverlässig funktionieren. Wissen Nutzer wirklich, was mit ihren Brillenaufnahmen passiert? Wer trägt die Verantwortung – Meta, die Nutzer oder die Gesetzgeber? Und wie lässt sich das grundlegende Datenschutzproblem bei Kameras in smarten Brillen lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Laut einer Forsa Umfrage von 2025 steht ein Großteil der Bevölkerung Sterbehilfe positiv gegenüber. Trotzdem ist die Rechtslage unklar. Woran das liegt und welche Grundrechte betroffen sind, erklärt Medizinrechtler Thomas Gutmann. DISCLAIMER: In dieser Folge sprechen wir über schwierige Themen wie Suizid, Tod, körperliche sowie mentale Erkrankungen. Wenn du suizidale Gedanken hast oder solche bei einem Angehörigen oder Freund*innen feststellst, bietet z.B. die Telefonseelsorge Hilfe. Die Telefonseelsorge kann telefonisch, per Mail, per Chat oder vor Ort kontaktiert werden. Telefonnummern: 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123 Informationen zum Angebot: https://www.telefonseelsorge.de/
Alle wissen, dass die Abwehrraketen der USA und ihrer Verbündeter für höchstens 3-4 Wochen intensiven Luftkrieg ausreichen. Was passiert danach? Die befürchtete Nuklear-Eskalation? Wie ist das Kriegsszenario der USA? Oder geht's nur ums "Geschäft"?Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der Konflikt begann mit koordinierten US-amerikanisch-israelischen Angriffen auf iranische Ziele im Bereich Nuklearwaffen, Raketen und Führung. Der Angriff startete (1) am 28. Februar 2026 mit gemeinsamen US-israelischen Luftangriffen auf iranische Militär- und Führungsziele, einschließlich nuklearer Einrichtungen, Raketenbasen und Kommandostrukturen. Der US-Präsident Donald Trump kündigte (2) "große Kampfoperationen" an, und Israel bestätigte den Einsatz von über 200 Kampfflugzeugen gegen 500 Ziele – den größten Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Der iranische Supreme Leader Ali Khamenei wurde in den ersten Stunden ermordet (3). Die Operationen zielten explizit auf die Zerstörung von Irans Nuklear- und Raketenfähigkeiten ab, um einen Regimewechsel zu erzwingen.Erwartungsgemäß reagierte der Iran mit Raketenangriffen und regionalen Stellvertreterangriffen gegen Israel und US-Stützpunkte, darunter auch in den Golfstaaten mit US-Militärstützpunkten wie dem Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar, Ali Al Salem in Kuwait, Al Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Fünften US-Flotte in Bahrain. Über 400 Raketen und 800 Drohnen wurden in den ersten zwei Tagen abgefeuert (4), was zu Schäden an Flughäfen und Infrastruktur führte (z.B. in Dubai, Abu Dhabi und Manama). Die Hisbollah (als iranischer Proxy) feuerte Raketen auf Israel ab, was nach vorherigen ca. 10.000 Waffenstillstandsverletzungen durch Israel zu "Gegenangriffen" (5) Israels in Libanon führte.Außerdem forderte Israel die Bevölkerung auf, den Süden des Libanons zu verlassen, offensichtlich versucht Israel nun im Schatten des Irankrieges, endlich den Süden bis zum Fluss Litani zu besetzen, wie schon 1967 geplant. Die Angriffe des Irans haben den Angriffskrieg der USA und Israels auf die gesamte Region ausgeweitet.Berichten zufolge waren die US-amerikanisch-israelischen Operationen auf mehrere Wochen angelegt (6). Laut israelischen Streitkräften umfasste der gemeinsame Angriff über 200 Kampfflugzeuge, die 500 Ziele attackierten – der größte Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Insgesamt seien von der angreifenden Koalition 2.000 Ziele bombardiert (7) worden. Laut Trump sollte der Angriffskrieg lediglich vier Wochen dauern (8). Am Freitag wurden in der Anfangsphase über 200 Tote und Hunderte Verletzte im Iran gemeldet, am 2. März stiegen die Zahlen (9) auf über 550 mit steigender Tendenz. Entgegen den Zusicherungen der USA und Israels wurden bereits zivile Zwischenfälle gemeldet (z. B. Opfer bei Angriffen auf Schulen (10)). Iranische Medien beschreiben drastische Kollateralschäden (11). Diese Angriffe werden die globalen Wirtschaftsaussichten beeinträchtigen, die bereits durch geoökonomische Fragmentierung (Sanktionsblöcke, Aufspaltung der Lieferketten) und die extrem hohe Sensibilität des Ölmarktes (Hormus-Risikoprämie) eingeschränkt sind.Der Konflikt hat zu einem sprunghaften Anstieg (12) der Ölpreise geführt (Brent-Crude um 7–13% auf bis zu 82 USD/Barrel). Worüber sich Russland freuen dürfte, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits überholt sein dürfte. Analysten warnen (13) vor Preisen von 115–140 USD bei anhaltender Eskalation, mit Verdopplung von Versicherungskosten für Schiffe im Golf und Roten Meer. Die globale Inflation könnte um 1–1,5% steigen, das BIP im Nahen Osten um 5–8% sinken, und das globale Wachstum (14) um 0,7%. Der Konflikt verstärkt (15) die geoökonomische Fragmentierung (Sanktionen, Lieferketten) und erzeugt Unsicherheiten, welche Investitionen verzögern oder verhindern....https://apolut.net/trumps-vier-wochen-szenario-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Pentagon trifft Prompt: Anthropic im KI-Clinch mit der US-Regierung – Anthropic-CEO Dario Amodei bezeichnet die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium als beispiellosen Vorgang. Streitpunkt sind zwei rote Linien: Massenüberwachung im Inland und vollständig autonome Waffensysteme, für die das Pentagon Anthropics KI nutzen wollte. Inzwischen springt OpenAI in die Lücke und schnappt sich den Pentagon-Deal. Wie weit darf KI im militärischen Einsatz gehen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen für KI-Unternehmen gegenüber staatlichen Auftraggebern? Und was bedeutet es, wenn OpenAI diese Grenzen offenbar anders zieht als Anthropic? - Mobile World Congress 2026: Viel KI, wenig Wow? Auf dem MWC in Barcelona drehte sich in diesem Jahr vieles um künstliche Intelligenz – in Smartphones, Netzwerken und Geräten aller Art. Doch echte Überraschungen bleiben offenbar aus. Ist KI auf Messen schon so selbstverständlich geworden, dass sie keinen Wow-Effekt mehr auslöst? Welche Ankündigungen vom MWC 2026 könnten im Alltag wirklich relevant werden? Und braucht die Mobilfunkbranche dringend ein neues Narrativ jenseits von KI? - Sehr durchschaubar: Was Clickworker durch Metas Ray-Ban-Brillen zu sehen bekommen – Videos, die mit den smarten Brillen von Meta aufgenommen werden, landen zur Daten-Annotation bei Clickworkern – unter anderem in Kenia. Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet sollen dabei auch intime Aufnahmen aufgetaucht sein und die Anonymisierung der Gesichter soll nicht zuverlässig funktionieren. Wissen Nutzer wirklich, was mit ihren Brillenaufnahmen passiert? Wer trägt die Verantwortung – Meta, die Nutzer oder die Gesetzgeber? Und wie lässt sich das grundlegende Datenschutzproblem bei Kameras in smarten Brillen lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die Nato-Luftabwehr hat nach Angaben der Türkei eine von Iran abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. Inzwischen geht die Nato davon aus, dass der Iran absichtlich die Rakete auf das Bündnismitglied abgefeuert hat. Was löst das in der Nato aus? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Nato fängt laut Türkei Rakete aus Iran ab (09:21) Erfolgsmodell der Monarchien am Golf ist in Gefahr (16:57) Patriot-Beschaffung der Schweiz ist fast unmöglich (21:21) EU-Kommission legt Vorschlag zu «Made in Europe» vor (25:15) Pro und Contra zur Neutralitätsinitiative der SVP (31:07) Droht Stuttgart der wirtschaftliche Niedergang? (38:56) Aarau: Ausstellung «Blumen für die Kunst» zieht viele an
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Israel meldet neue Angriffe auf Beirut. Laut libanesischem Gesundheitsministerium gab es dabei 50 Tote. Außerdem sollen israelische Bodentruppen an die Grenze zum Libanon vorrücken. Wie stark könnte sich der Konflikt ausweiten? (04.03.2026, 13:10 Uhr)**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächspartner: Jan-Christoph Kitzler**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Immer mehr Menschen in Deutschland zeigen sich offen für rechtsextreme Ideologien. Laut einer vom Bundeskriminalamt koordinierten Studie stieg der Anteil zwischen 2021 und 2025 von 21,8 auf 29,6 Prozent. Besonders ausgeprägt ist diese Entwicklung bei jüngeren Altersgruppen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächspartnerin: Claudia Neumeier, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Marode Kasernen, schwache Digitalisierung und unzureichend vorbereitete Rekruten: Die Bundeswehr kämpft mit vielen Problemen. Laut neuem Wehrbericht bleibt der Personalmangel die größte Baustelle. Der Wehrbeauftragte fordert daher eine schnelle Personalwende und ein erfolgreiches Wehrdienstmodell.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Moon Patrol is the musical project of Irina Kotik and Giles Wasserman - here the duo join us with a recording of their set at Barcelona's Laut. Words from the artists : This set means a lot to us, and we are super happy that it found its home with Monument! It was recorded at the HOC Radio x Delayed night at Laut in Barcelona on May 30, 2025, a collaboration we put together with our friends from HOC Radio. Binomi and Hue joined us behind the decks and helped make it what it was. One of those nights that stays with you, built with friends and shared with everyone who came through the doors. Follow : https://soundcloud.com/gilleswasserman https://soundcloud.com/irina-kotik https://www.instagram.com/kotikplus/ https://www.instagram.com/gilleswasserman/ Tracklist : Isolated Material - After Thought Toki Fuko - Control Voltage Sarah Wreath - Haven (Pianeti Sintetici Remix) Atomic Moog - Brainwave Sonic Wave Collective - Shared Textures Feral - Hallucinated Konduku - Mikros Shoal - Last Piece Vand - Futureshock Munch - Maccaja Dino Sabatini & Maurizio - Medea Luigi Tozzi - Reptilian Laima Adelaide - FTR (Feral In Space Rework) Nils Edte - Vis (Pianeti Sintetici Remix) Dino Sabatini & Maurizio - Pelias Markus Suckut - Mirrors Psyk - Concrete Morphing Armor - Sensing Through Particles Luigi Tozzi - Uterus Hitam - Kaelago (Rene Wise Remix) Shifted - Over Toki Fuko - Train Jay York - Untouched Shoal - Howlin' PRG/M - Mefite
Auch in der Wirtschaftspresseschau geht es heute um den Krieg im Iran. Der ECONOMIST entwirft Szenarien für die Entwicklungen des Ölpreises. Laut der Zeitung ist die größte Unbekannte, www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Repaso libre a la Transglobal World Music Chart de este mes, confeccionada a través de la votación de un panel de divulgadores de las músicas del mundo de todos los continentes, del que los hacedores de Mundofonías somos cocreadores y coimpulsores.Esta vez viajamos por Mali, Hungría, Perú, los Países Bajos. Grecia, Francia, Argenitina, Italia, Burkina Faso y el País de Gales. Terminamos donde empezamos, en Mali, con el número 1 de Neba Solo & Benego Diakité. Our loose overview of this month's Transglobal World Music Chart, created through the voting of a panel of world music disseminators from all continents, of which the makers of Mundofonías are co-creators and co-promoters. This time we travel through Mali, Hungary, Peru, the Netherlands, Greece, France, Argentina, Italy, Burkina Faso and Wales. We end where we began, in Mali, with the number 1 by Neba Solo & Benego Diakité. - Amadou & Mariam - Généralisé - L'amour à la folie - ViGaD - Tri, i (kolo) - Tri, i - Ranil y Su Conjunto Tropical - Inka - Galaxia tropical - Kairos Collective - Aliveri - Mulciber - Kunbe - Donso - Fanga - BashElán - Lautár áramlat - Titkon - Las Hermanas Caronni - Tempo de agua - El espacio del tiempo - Crossing: Petit Solo Diabaté | Nino Martella | Marco Schiavone - Nomad - The path before us - Catrin Finch - There's always time - Notes to self - Neba Solo & Benego Diakité - Yeredon bali - A djinn and a hunter went walking
In dieser Folge und somit dem 3. Teil des neuen Formats, in welchem ich mit inspirierenden, bewussten und erwachtem Frauen spreche, die mutig ihrem Herzen folgen und dich auf deinem Seelenweg inspirieren & ermutigen möchten, spreche ich mit der wundervollen Sonja Bartels. In dieser Folge erfährst du mehr über … ✨ die Geschichte von Sonja und ihrem Tierhospiz “Weißer Phönix” ✨ wie das Leben & auch unser Körper laut werden und uns immer wieder einen Schubs geben, um uns auf unseren Seelenweg zu führen ✨ wie du mit Stimmen im Außen und eigenen Ängsten auf deinem Weg lernen kannst umzugehen ✨ und vieles mehr! Wir möchten dich in diesem Gespräch dazu einladen, jeden einzelnen Tag als Geschenk zu sehen. Wir wünschen dir viel Freude beim Anhören dieser Folge! Mehr zu Sonja: Instagram: https://www.instagram.com/weisserphoenix/ Webseite: https://weisserphoenix.de/ Lass Dich inspirieren: Instagram: https://www.instagram.com/sarahrogalski_/ Telegram: https://t.me/sarahrogalski YouTube: https://www.youtube.com/@SarahRogalski/ Website: https://sarah-jane-rogalski.com/
Auch in der Wirtschaftspresseschau geht es heute um den Krieg im Iran. Der ECONOMIST entwirft Szenarien für die Entwicklungen des Ölpreises. Laut der Zeitung ist die größte Unbekannte, www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Frauen haben im Schnitt weniger Wissen über Finanzmärkte als Männer. Laut dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung liegt das auch an mangelndem Selbstvertrauen.
Wer synchronisiert eigentlich asynchrone Synchronschwimmer?
Neue Folge – Der Nespresso-Effekt ☕
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Solarbranche warnt vor Kahlschlag beim Solarausbau Laut einem geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG) plant das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) handelt es sich um einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland. Sollte der Gesetzesentwurf in der vorliegenden Fassung umgesetzt werden, wären zehntausende Arbeitsplätze in der Solarbranche und das Erreichen der Klimaziele gleichermaßen gefährdet. Die Solarbranche appelliert an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, von den Plänen Abstand zu nehmen, die nicht vom Koalitionsvertrag gedeckt seien. Aus dem geleakten Referentenentwurf geht hervor, dass die Förderung neuer privater Solarstromanlagen komplett gestrichen werden soll. Selbst Betreiber neuer Photovoltaik-Kleinanlagen sollen zudem ihren in das öffentliche Stromnetz eingespeisten Solarstrom künftig direkt an der Strombörse vermarkten müssen. Sollten diese Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, dürfte die Errichtung neuer Solarstromanlagen auf privaten Gebäuden weitgehend zum Erliegen kommen. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens YouGov unter 1.048 Immobilienbesitzern im Auftrag des BSW-Solar würden sich nur noch 40 Prozent der Befragten eine Dachanlage anschaffen, wenn die Förderung weitgehend oder ganz gestrichen würde. Die Einschnitte treffen auf eine ohnehin in den vergangenen zwei Jahren stark rückläufige PV-Nachfrage im Heimsegment. Wurden 2023 noch PV-Dächer mit einer Leistung von rund acht Gigawatt neu installiert, so waren es 2025 nur noch rund fünf Gigawatt. „Die Abschaffung der EEG-Vergütung und der Zwang zur Direktvermarktung würden die Bürger-Energiewende zum Erliegen bringen“, sagt man beim BSW-Solar. Die EEG-Einspeisevergütung sei für die Mehrzahl neuer Solaranlagenbetreiber immer noch zwingend notwendig, um eine hinreichende Rentabilität sicherzustellen. Ein Förderstopp für Solaranlagen widerspricht zudem dem Wählerwillen: Eine deutliche Mehrheit (rd. 78 %) der Bevölkerung wünscht sich, dass die Bundesregierung den Ausbau der Solarenergie beschleunigt oder auf aktuellem Niveau weiterführt. Unter Anhängern der Union sind es laut einer YouGov-Umfrage sogar rund 86 Prozent. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Antifaschismus, Klimaschutz, Kapitalismuskritik - vieles klingt anschlussfähig. Doch ein Teil der Szene setzt auf Gewalt oder nimmt Angriffe auf die kritische Infrastruktur in Kauf. Laut neuem Lagebild des NRW-Verfassungsschutzes gelten rund 3.300 Personen als potenziell gefährlich. Warum die Szene lauter wird und wie sie in NRW aufgestellt ist, bespricht Nadja Bascheck mit dem Chef des Verfassungsschutzes, Jürgen Kayser, und mit dem landespolitischen Reporter Tobias Zacher. Von Nadja Bascheck.
Laut einer Prognose könnte jeder zweite Deutsche bei der Reiseplanung auf KI-Chatbots zugreifen.
Dein Kind hält sich die Ohren zu, wenn der Staubsauger angeht – und ist aber sonst immer und überall die lauteste Person?
Viel Lob für sich selbst – der US-amerikanische Präsident Donald Trump zeigt in seiner Rede aber auch bedauern – über das Gerichtsurteil zu den weltweiten Zöllen. Und: Der Abstimmungssonntag am 8. März dürfte spannend werden. Laut der neuen GFS-Umfrage könnte das Ergebnis bei der Individualbesteuerung und bei der SRG-Initiative knapp ausfallen.
In der Pharmaindustrie laufen in den nächsten 10 Jahren Patente im Wert von über 650 Mrd. US-Dollar aus. Profiteure sind Hersteller von Nachahmer-Produkten wie Sandoz. Laut der Produkte-Leiterin Rebecca Guntern hat Sandoz mit 27 Biosimilars eine führende Pipeline in diesem margenstarken Segment. SMI -0.1%
Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, hat Russland den Nachbarn Ukraine überfallen. Doch die Ukraine leistet seither erfolgreich aber auch verzweifelt Widerstand. Ein Ende des Krieges ist nicht absehbar. Was macht das mit Leuten und Land? Ein ukrainischer Psychoanalytiker gibt Auskunft. Weitere Themen: Die Menschenrechte haben weltweit einen schweren Stand. Vor diesem Hintergrund hat am Dienstag das Schweizer Aussendepartement EDA in Bern seine Menschenrechts-Leitlinien vorgestellt. Laut diesen will das EDA Kurs halten und sich dafür engagieren, dass sich die Lage nicht weiter verschlechtert. In Brüssel haben am Dienstag die 27 Minister für Europafragen den neuen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU zugestimmt. Zudem haben sie die EU-Kommission beauftragt das Vertrags-Paket zu unterzeichnen. Das soll aller Voraussicht nach am kommenden Montag geschehen.
Leute, diesmal melden wir uns live vom letzten Karnevalswagen der Liga, schmeißen Kamelle aus Beton und klären, ein für alle Mal, den Unterschied zwischen Rede und reden, zwischen Bürde und Bütte, zwischen Kult und Kultur. Weil ganz vorne ein Trainer sitzt, der eine Sprache gefunden hat, die gleichzeitig entwaffnet und umarmt. In einer Erzählung, die persönlich ist und gerade deshalb global, die Grenzen zieht und trotzdem Türen offen lässt. Und ihm schon jetzt einen Platz in der Ahnengalerie des FC Bayern sichert, weil sie nicht nur über den Sport hinaus klingt, sondern auch größer ist als der Verein, auf dessen Podium er sprach. Und weil ganz hinten, Gegenschnittlauch, wieder mehr Bock als Gärtner, ein anderer die Stille nicht ertragen konnte, hinein dröhnen musste in den Anstand und die Empathie. Ein Poltergeist, vom Abstiegsgespenst getrieben, der sich so gern als Stefan Baumgart verkleidet. Laut und vulgär, Schweineminute. Dabei hätte er sich doch auch einfach nur freuen können, still und heimlich über seinen Effzeh. Und einen Stürmer, der vier Tage nach Aschermittwoch als Klaus Fischer verkleidet die Schwerkraft verhöhnte. Ragnar Ache, vielleicht das Tor des Jahres. Sehr wahrscheinlich aber Kwasnioks einzige Transferleistung. Das waren sie ja, die großen Geschichten. Und wer jetzt noch wissen möchte, was dazwischen passierte, mit Blatter und Infantino, mit Trump und Gaza, mit Maik und dem nigerianischen Prinzen, dem legen wir ans Herz, doch bitte die ganze Übertragung zu hören, ehe Ansgar Brinkmann den verbalen Vorhang fallen lässt, als große Klammer, als passende Umarmung, zwischen schwarzen und weißen Brasilianern. Bis dahin verbleiben wir mit dem Schlusssatz einer denkwürdigen PK und sagen: Danke, Vinnie!
Bundeskanzler Merz steht vor seiner wohl wichtigsten Auslandsreise bisher. Am Dienstag fliegt er nach China. Deutschland braucht China – als Absatzmarkt, als Produktionsstandort, und in einer Zeit, in der Washington kein verlässlicher Partner mehr ist, auch als geopolitisches Gegengewicht.Doch das Land, mit dem man Geschäfte machen will, ist eben auch ein autoritärer Staat mit globalen Machtambitionen. Chinas Umgang mit Menschenrechten, geistigem Eigentum und fairen Wettbewerbsbedingungen wird seit Jahrzehnten kritisiert, ohne dass China jemals Konsequenzen aus der westlichen Kritik gezogen hätte. Merz muss den richtigen Ton treffen: Zu viel Annäherung wäre naiv. Zu viel Konfrontation wäre teuer.[07:34]Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der teuersten weltweit, aber bei Weitem nicht das beste. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, sieht das größte Einsparpotenzial bei den versicherungsfremden Leistungen: Würden diese aus Steuermitteln finanziert, könnten die Beiträge deutlich sinken. Daneben plädiert er dafür, Kurzzeit-Krankschreibungen durch die Einführung von Karenztagen deutlich zu reduzieren. Skeptisch ist Gassen beim Hausarzt-Modell – er geht nicht davon aus, dass es das Gesundheitssystem spürbar entlasten würde.[12:06]Friedrich Merz hat einen weitgehend harmonischen CDU-Parteitag erlebt – und ein gutes Ergebnis: 91 Prozent der Delegiertenstimmen. Die Partei steht geschlossen hinter ihrem Kanzler. Hinter den Kulissen war die Stimmung differenzierter: Vor allem der Wirtschaftsflügel wünscht sich mehr Tempo – bei Steuersenkungen, beim Bürokratieabbau und bei den Sozialreformen. Laut gesagt hat das vor den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aber niemand. Niemand will das Bild der Einigkeit trüben, um nicht Mitschuld zu sein, wenn es in den Bundesländern doch nicht reichen sollte.[01:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nicht auf die große Liebe warten, sondern einfach Freund*innen heiraten, vielleicht sogar gleich mehrere auf einmal - wie würde das unser Leben und unsere Gesellschaft verändern? Gäbe es dann weniger Streit und mehr Zuversicht? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts sind: Julia Nestlen und Samira El Hattab Hier geht's zur Folge von Studio Q zur Frage wie zufrieden oder unzufrieden Kinder machen: https://www.youtube.com/watch?v=qIEV6oAQhiU&list=PLBVy5saB_LC5MUujpBpmwiYI-XcnDoGir&index=2 Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Expertin: Rosalie Weigand Psychotherapeutin & Paartherapeutin Studie zu Einsamkeit vom Bundesamt für Bevölkerungsforschung: https://www.bib.bund.de/DE/Presse/Mitteilungen/2024/2024-05-29-Einsamkeit-im-jungen-und-mittleren-Erwachsenenalter-hat-zugenommen-besonders-unter-jungen-Menschen.html Meta-Analyse, die zeigt, dass soziale Isolation und Einsamkeit im Zusammenhang mit einem höheren Krebsrisiko stehen: https://www.nature.com/articles/s41562-023-01617-6.epdf Diese Studie zeigt, dass im Alter von 60 fast täglich Freunde treffen das Demenzrisiko senkt: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31374073/ Laut dieser Studie profitieren Männer mehr von romantischen Beziehungen als Frauen: https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/januar-2025/nr-2516 Gute Freundschaften zeigen im Hinblick auf Depressionen einen positiveren Effekt auf die Psyche als romantische Beziehungen – laut dieser Längsschnittanalyse: https://doi.org/10.1177/02654075251321385 Studie zu Herausforderungen in Kommunen: https://www.kommune-niederkaufungen.de/wp-content/uploads/2016/09/Erg%C3%A4nzungspapier-2015.pdf Infos zur Ehegattennotvertretung in Gesundheitsangelegenheiten: https://www.bmjv.de/DE/themen/vorsorge_betreuungsrecht/ehegattennotvertretung/ehegattennotvertretung_node.html Zahlen zu getrennten Eltern im Familienreport 2024: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/239468/c00efd559163092ed00fb2fb931ce1bf/familienreport-2024-data.pdf Studie zum Co-Parenting: https://doi.org/10.1016/j.rbmo.2024.104747 Alternativen zur Ehe in anderen Ländern: https://www.bundestag.de/resource/blob/645642/1555642dbaa59ca8633da5bbb78b941b/WD-7-055-19-pdf-data.pdf
Laut aktuellen Recherchen des SPIEGEL soll die CIA bereits früh in die Anschlagspläne auf die Nord-Stream-Pipelines eingeweiht gewesen sein und ihnen zumindest anfangs auch grünes Licht gegeben zu haben. Das wird nicht die letzte „Enthüllung“ gewesen sein und die gesamte Geschichte ist auch noch lange nicht auserzählt. Wie bei einer Zwiebel wird Schicht umWeiterlesen
Immer mehr Wildtiere drängen in die Städte, und passen sich erstaunlich gut an. So entstehen globale, urbane, stressresistente Populationen, die andere Arten verdrängen, aber auch als Retter ihrer Artgenossen dienen können.
Die von den USA vermittelten Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in Genf sind bereits am Mittwochvormittag beendet worden. Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski versucht Russland, die Verhandlungen in die Länge zu ziehen, die bereits in der Endphase sein könnten.
Wegen eines Kabelbrands ist die wichtige Bahnstrecke zwischen Lausanne und Renens unterbrochen. Der Brand habe erheblichen Schaden angerichtet, sagt die SBB. Auslöser sei offenbar eine Pyro-Fackel aus einem Zug mit Fussballfans gewesen. Und: ⦁ In den Schweizer Alpen dürfte es in den kommenden Tagen viel Neuschnee geben. Laut SRF Meteo fallen am Alpennordhang und im Wallis 80 bis 120 Zentimeter. Dazu kommt heute und am Dienstag noch stürmischer Wind – mit Böen von voraussichtlich bis zu 140 Kilometern pro Stunde. Deshalb steigt auch die Lawinengefahr. ⦁ An den Olympischen Winterspielen trifft das Schweizer Eishockeyteam der Männer in der Zwischenrunde auf das Gastgeberland Italien. Das Spiel findet morgen Mittag statt. Sollte die Schweiz gewinnen, wartet im Viertelfinal das Team aus Finnland. · Laut eines neuen Berichts ist der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny 2024 nicht eines natürlichen Todes gestorben, sondern vergiftet worden. Unser Korrespondent ordnet die neuen Erkenntnisse ein.
Der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny ist 2024 offenbar nicht eines natürlichen Todes gestorben. Er wurde laut einem neuen Bericht vergiftet. SRF-Russlandkorrespondent Calum MacKenzie darüber, wer dahinterstecken könnte. - Am Wochenende ist am Rande einer politischen Veranstaltung in der französischen Stadt Lyon ein junger Mann nach einer Prügelei gestorben. Er soll ein rechtsnationaler Aktivist gewesen sein. Laut dem französischen Innenminister sind Linksextreme für die Tat verantwortlich. Was man weiss, sagt SRF-Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler. - Eine zweite Person hat eine finanzielle Entschädigung erhalten wegen Schäden durch eine Covid-Impfung. Irène Dietschi von der SRF-Wissenschaftsredaktion ordnet ein, wie die Quote von zwei akzeptierten Fällen auf 300 Anträge zu beurteilen ist. - Der Schweizer Bergbaukonzern Glencore beteiligt sich an der Firma Mineração Rio do Norte in Brasilien. Diese baut den Rohstoff Bauxit ab, die wichtigste Quelle für Aluminium. Warum sich die Menschen in der Nähe der Minen bedroht fühlen, erklärt der freie Journalist Niklas Franzen, der die Region besucht hat.
Am 8. März findet die Abstimmung über die Individualbesteuerung statt. Damit entscheidet das Stimmvolk, ob verheiratete Personen in Zukunft separat besteuert werden sollen. Ist die Vorlage der richtige Weg zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» oder schafft sie nur neue Ungerechtigkeiten? Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden – das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Die Mitte, die EVP, die EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und – Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Cornelia Stamm Hurter, Mitglied Vorstand Finanzdirektorenkonferenz.
Die Januar-Verbraucherpreise lagen überwiegend unter den Zielen der Wall Street. Die positive Reaktion hält sich bisher aber in Grenzen. Die Trump-Show wird zunehmend zu einem Desaster für die USA. Laut der Notenbank von New York tragen amerikanische Verbraucher und Unternehmen rund 90 Prozent der unter Trump erlassenen Zölle. Die Financial Times berichtet, dass Trump nun überlegt die Zölle auf Stahl und Aluminium zu drosseln. Erklärt das Supreme Court die unter IEEPA erklärten Zölle für illegal, dürfte Trump die Gelegenheit nutzen, um weitere Zölle wegfallen zu lassen. Die Schuld daran kann die Administration dann dem Gericht in die Schuhe schieben. Was die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse betrifft, ist das Bild überwiegend positiv. Die Aktien von Airbnb, Applied Materials, Arista Networks, Instacart, Roku und Rivian profitieren von den Quartalszahlen und Aussichten. Coinbase verfehlt die Erwartungen teils, mit der Aktie aber trotzdem freundlich. Es gilt das Motto: Schlecht ist besser als katastrophal. Auf der Verliererseite stehen die Aktien von DraftKings und Pinterest. Vor allem bei Pinterest lagen die Aussichten und Werbebuchungen unter den Zielen. Montag ist in den USA Feiertag! Die Tore werden wieder am Dienstag eröffnet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Laut der Notenbank von New York treffen Trumps Zölle vor allem heimische Verbraucher und Unternehmen. Die Aktien von Pinterest geben nach.
Die Rolle als hübsche Frau auf der Bühne ist ihr zu wenig - schon in den 1920ern. Mit Witz, Selbstbewusstsein und einer tollen Jazz-Stimme schafft es Sophie Tucker (gestorben am 9.2.1966) aus den schäbigen Theatern bis an den Broadway. Von Thomas Mau.
Servus! Wenn ihr uns kontaktieren oder mehr sehen möchtet, geht auf unseren Instagram (@austriankiwipodcast) und folgt Jonboy.at, um auf dem Laufenden zu bleiben mit unserer Bekleidungsmarke.Über uns:Ich (Jonny) habe Maria 2019 in Kambodscha kennengelernt. Wir reisten zusammen durch Vietnam, verliebten uns, und ich zog nach Österreich, um Maria zu besuchen – und bin nie wieder gegangen. Wir arbeiten und leben beide hier in Salzburg und lieben es!Instagram: https://www.instagram.com/austriankiwipodcastJonboy: https://www.instagram.com/jonboy.at
Die existenziellen Machtkämpfe innerhalb der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) eskalieren. Laut einem Insider drängt Xi auf einen Taiwan-Krieg bis 2027, doch die Militärelite warnt vor einer Katastrophe.
Die Verunsicherung ist riesig. Welchen Nachrichten kann man noch trauen? Besonders in digitalen Medien werden Fake News und «alternative Fakten» gezielt gestreut, um unsere Demokratien zu schwächen. Aber wirkt das überhaupt? Und wenn ja, wie genau? Der Soziologe Nils Kumkar klärt auf. Laut einer aktuellen Erhebung sind annähernd drei Viertel der befragten Internet-User überzeugt, binnen der letzten Woche mit Fake News konfrontiert worden zu sein. Diese gezielt gestreuten Falschinformationen haben meist unklare Absender, breiten sich rasend schnell aus und benebeln die Urteilskraft. Nicht zuletzt wird es im Zuge neuerer KI-Technologien immer schwieriger, diese Fälschungen und Fakes als solche zu erkennen und zu entlarven. Was also tun? Wem oder was kann man, gerade in der digitalen Sphäre, überhaupt noch trauen? Und wie sähe eine Demokratie aus, deren mündige Bürger sich nicht mehr verlässlich informieren können? Der Soziologe Nils Kumkar, Autor von Büchern wie «Alternative Fakten» und «Polarisierung», forscht seit vielen Jahren über Dynamiken digitaler Desinformation. Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger klärt er über Wesen und Wirkung von Fake News auf – und räumt gleichzeitig zahlreiche Fehlannahmen aus dem Weg. Entlarvt sich die angenommene Bedrohung unserer Demokratie durch Fake News am Ende gar selbst als «Fake»?
Eine neue Umfrage zeigt deutliche Mehrheiten für Aufrüstung einerseits und Sozialkürzungen andererseits. Diese beunruhigenden Ergebnisse können als das Resultat der manipulierenden Angst-Kampagne zur „russischen Gefahr“ bzw. der aktuellen Kampagne gegen den Sozialstaat bezeichnet werden. Manchmal sind Umfragen aber auch selber Teil der Manipulation. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Europa werde ohne die USA auf absehbare Zeit nicht verteidigungsfähig sein, sagte der NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Brüssel. Wer anderes glaube, unterschätze die Abhängigkeit vom amerikanischen Schutzschirm.