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Bis zuletzt wurde verhandelt, nun hat das Bundeskabinett die Pflegereform verabschiedet: Ein "Stabilisierungspaket für die Pflege". Eine Kommission soll sich außerdem mit einer strukturellen Reform der Pflegeversicherung beschäftigen. Die gesetzliche Pflegeversicherung steckt tief in den roten Zahlen. Laut dem Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung (GKV) könnte ihr ohne weitere Zuschüsse schon ab Oktober die Zahlungsunfähigkeit drohen. Die aktuellen Diskussionen verunsicherten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, sagte Daria Kägler aus Bad Oldesloe auf NDR Info. Sie ist Pflegeberaterin und pflegende Mutter. Es gehe die Angst vor Kürzungen um. Der Mediziner und Gesundheitsexperte Clemens Becker von der Universität Heidelberg fordert grundlegendere Reformen im System. In Norwegen, Kanada und Frankreich gebe es gute Ansätze, die man ins deutsche System übernehmen könne. Er kritisierte die Pflegereform 2017: Viel mehr Menschen würden Leistungen beziehen, die Versorgungsqualität habe sich dadurch nicht verbessert. Aber die Kosten seien explodiert. Würde der Status quo fortgeschrieben, kämen wir "ab 2035 bis 2050 in eine Situation, die aus gesellschaftlicher Perspektive untragbar ist", sagte er auf NDR Info.weitere Informationen: Bundeskabinett einigt sich auf Pflegereformhttps://www.tagesschau.de/eilmeldung/pflegereform-kabinett-100.htmlReformbedarf: Was bei der Pflegeversicherung im Argen liegthttps://www.ndr.de/audio-3507206.htmlMediziner Becker zur Pflege: System grundsätzlich überdenkenhttps://www.ndr.de/audio-3507360.htmlPflegeberaterin: Pflegereform ist nur ein Kürzungspakethttps://www.ndr.de/audio-3507414.htmlAlle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Sounds https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/
podcast recorded with enacast.com
Aus Tittmoning oder Bad Steben auf die größten Bühnen der Welt - Wenn große (oder auch kleine) Rockbands auf Tour oder ins Studio gehen, dann ist sehr oft Technologie made in Bavaria dabei. In Bayern sitzen einige der renommiertesten Hersteller von Gitarrenverstärkern, deren Produkte weltweit gefragt sind. Darunter sind mittelständische Manufakturen wie Engl aus dem oberbayerischen Tittmoning, aber auch Ein- oder zwei-Mann-Betriebe wie Gladius aus dem schwäbischen Oettingen oder Diezel aus dem fränkischen Bad Steben. Hinter diesen Firmen stehen in der Regel Tüftler und Eigenbrötler bzw. Charakterköpfe, die der internationalen Konkurrenz und Massenherstellern wie Marshall trotzen. Die Reportage besucht die wichtigsten Hersteller in ihren Werkstätten und Produktionshallen und diskutiert mit Fachleuten das Phänomen, warum sich ausgerechnet Bayern zu einem der führenden Zentren rund um Rockmusik entwickelt hat - Obwohl es hier kaum Musiker gibt, die global bekannt sind.
Eine 15-jährige Oberstufenschülern aus dem Aargau hat zwischen Februar und August 2026 während 228 Halbtagen in der Schule gefehlt. Ihre Eltern wurden deshalb per Strafbefehl gebüsst. Laut dem Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz nimmt Schulabsentismus zu. Weitere Themen in der Sendung: · Herbstserie: Die Glaceproduzenten von «Kalte Lust» in Olten haben in diesem Hitzesommer so viel Glace verkauft wie noch nie. · Eishockey: Der EHC Olten verliert zuhause gegen die GCK Lions mit 5 zu 7. · Basketball: Frauen der Alten Kanti Aarau verlieren Derby gegen Baden mit 56 zu 75.
Laut der Zürcher Stadtregierung wird ein günstigeres ÖV-Jahresabo frühestens auf den Frühling 2028 umgesetzt. Der Stadtrat rechnet mit massiv höheren Kosten von 195 Millionen Franken pro Jahr, geplant waren 140 Millionen. Schreibt die Stadt rote Zahlen, ist das Abo sogar grundsätzlich gefährdet. Weiter in der Sendung: · ZH: Die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft stellt früher als geplant auf Winterbetrieb um. · BL: Baselbieter Landräte verlangen flexiblere Arbeitszeiten auf dem Bau. · OW: Die zivile Fliegerei auf dem Flugplatz Kägiswil wird vorerst eingestellt. · SG: Für das Artenschutzprojekt für Glühwürmchen fehlen dem Walter Zoo in Gossau noch Millionen.
Militer China menggelar latihan gabungan antara angkatan laut dan udara di sekitar Huangyan Dao, Laut China Selatan. Latihan ini dilakukan untuk menguji koordinasi operasi serta kesiapan pasukan di wilayah tersebut.
Der Täter, der mehrere polnische Geistliche mit dem Messer angriff und dabei einen Priester tötete, war in Polen auf der Durchreise. Laut ukrainischen Behördenangaben ist er seit 2022 in Deutschland ansässig. Derzeit befindet er sich in einer medizinischen Einrichtung für psychisch Kranke. Von Platon Gontscharow
Wenn es weh tut, sagt man "au", "ah" oder "ai" – praktisch überall auf der Welt. Die Wörter für die eigene Mutter haben in allen bekannten Sprachen einen "m"-Laut. Die Forschung kennt viele solcher sprachlichen Universalien. Was folgt daraus für die Natur der Sprache und des Sprechens? Julia Nestlen im Gespräch mit dem Linguisten Johann-Mattis ListVerfügbar bis 26. September 2027
Manchester City wird als schuldig erachtet. Laut eines vorliegenden Berichts soll Manchester City bei fast allen der ursprünglich 115 vorgeworfenen Regelverstöße schuldig gesprochen worden sein. Aber was genau wird dem Klub vorgeworfen? Und welche Konsequenzen könnten jetzt folgen?
Na schon auf der Suche nach die DJ Sets des Jahres? Na dann bleib hier und finde alles hier.
Laut dem «Bubble Index» der UBS besteht in Zürich das höchste Risiko einer Immobilien-Blase weltweit – noch vor New York oder Tokio. Treiber sind internationale Tech-Giganten, tiefste Leerstände und rekordhohe Preise. Doch wie akut ist die Gefahr wirklich? In dieser Folge spricht Chefökonom der Raiffeisen Schweiz Fredy Hasenmaile Klartext darüber, ob der Zürcher Markt vor dem Kollaps steht und was das für Eigenheimbesitzer und Mieter bedeutet.
Laut der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online könnten 90 Prozent der Haushalte ihre Heizkosten senken. Pressesprecher Alexander Steinfeldt erklärt die drei wichtigsten Tipps und auch, welche Art der Heizung langfristig günstig sein wird. Von WDR 5.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Vertriebsorganisationen nach Verkaufsprozessen und Regionen aufgebaut werden können und welche Vor- und Nachteile diese Strukturen haben. Es geht um Matrixorganisationen, Leitungsspannen und die Frage, wie viele Hierarchieebenen tatsächlich sinnvoll sind. Außerdem schauen wir uns an, warum Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung zusammenpassen müssen, damit eine Vertriebsorganisation nicht zum Hindernis wird.____________________________________________Marketing-News der Woche:Grindr nutzt echte Erlebnisse als Motor für digitale ReichweiteGrindr investiert stärker in Veranstaltungen, Merchandising und Kooperationen außerhalb der App. Ein kurzfristig angekündigtes Madonna-Konzert am Times Square hat 50.000 Menschen angezogen. Bilder und Videos verbreiteten sich anschließend über Social Media. Hinter dem Ansatz steckt mehr als Eventmarketing: Reale Erlebnisse erzeugen freiwilligen Content. Grindr plant außerdem eine gebrandete Bustour durch Europa. Mehr zu sowas gibt's dann nächste Woche im Interview. Markenkrisen verbreiten sich schnellerMehrere Marken gerieten zuletzt durch einzelne Vorfälle oder Kampagnen in Social-Media-"Shitstorms". Aber: Nicht zwingend die Anzahl der Fehler wächst, sondern ihre Geschwindigkeit und Sichtbarkeit. Laut einer Sprout-Social-Befragung erwarten 64 % der Verbraucherinnen eine öffentliche Reaktion auf Social Media statt nur einer Pressemitteilung. Trotzdem ist nicht jedes hohe Engagement eine echte Krise. Bei einem Vorfall sollen 15 % der beteiligten TikTok-Accounts gefälscht gewesen sein. Marketingteams brauchen deshalb schnelles Monitoring, aber genauso eine nüchterne Bewertung von Reichweite und Stimmung. Zara entscheidet mit Onlinedaten, wo sich neue Geschäfte lohnenFür das Wachstum setzt Zara wieder stärker auf den stationären Handel. In den USA sind neue Geschäfte sowie Umbauten an bestehenden Standorten geplant. Interessant ist die Auswahl der Städte: Der Konzern analysiert die regionalen Onlinebestellungen und eröffnet nur dort, wo es ausreichend Nachfrage gibt. Gleichzeitig hat sich seit 2019 die Zahl der Geschäfte von Zara um 27 % reduziert, die Verkaufsfläche aber nur um 7 %. Größere und besser gelegene Läden sollen mehr Besucher anziehen und höhere Abschlussquoten ermöglichen. Steigende Umsätze bedeuten nicht automatisch entspannte KonsumentinnenDie US-Einzelhandelsumsätze stiegen im August um 1,2 %. Besonders stark entwickelten sich Onlinehandel, Elektronik, Bekleidung sowie Restaurants und Bars. Gleichzeitig verschlechtert sich die Verbraucherstimmung: Inflation, höhere Energiepreise und sinkende Reallöhne belasten vor allem Haushalte mit geringeren Einkommen. Viele Menschen suchen gezielter nach günstigeren Produkten. Aber die Kombination ist wichtig. Ein wachsender Markt bedeutet nicht automatisch mehr Preisspielraum. Marken müssen den wahrgenommenen Gegenwert klar erklären und vermeiden, ihre Positionierung durch dauernde Rabatte zu beschädigen.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Markus Will, Leo Becker und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Nimm zwei: Mischt Apples erstes iPhone Duo den Foldable-Markt nachhaltig auf? Mit dem iPhone Duo hat Apples neuer CEO John Ternus sein erstes großes Produkt vorgestellt – sieben Jahre nachdem Samsung und Huawei den Markt für Foldables eröffnet haben. Ab 2300 Euro und mit einem 7,6-Zoll-Innendisplay tritt es gegen etablierte Konkurrenz an. Kann Apple trotz später Ankunft noch den Ton im Foldable-Segment angeben? Wie unterscheidet sich das iPhone Duo konzeptionell von Book-Type-Geräten der Konkurrenz? Und lohnt sich der hohe Einstiegspreis angesichts des bislang nur einstelligen Marktanteils von Foldables? - Probier es mal mit Gemütlichkeit: Verhindert eine KI-Entwicklungsbremse unser aller Tod? Nach einem Vorstoß von Anthropic-Chef Dario Amodei für eine ein- bis zweijährige Entwicklungspause bei besonders leistungsfähigen KI-Modellen reagieren die Börsen in Asien mit Kursverlusten, während US-Präsident Trump die Sorgen als „kranke Verschwörung“ abtut. Deutsche Forscher begrüßen die Idee grundsätzlich, mahnen aber konkretere Maßnahmen an. Wie realistisch ist eine koordinierte Bremse angesichts des globalen KI-Wettrennens mit China? Wie seriös ist die oft zitierte Zahl eines zehnprozentigen Menschheits-Risikos? Und wer sollte eine solche Entwicklungspause überhaupt kontrollieren? - Seid mal flexibel: Wie viel lässt sich mit richtiger Stromnutzung sparen? Laut einer Studie von E.ON und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft könnten deutsche Haushalte jährlich bis zu 1,65 Milliarden Euro sparen, wenn sie Wärmepumpen, E-Autos und auch ganz normale Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen zeitlich flexibel nutzen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smart Meter. Wie realistisch ist die Umsetzung angesichts des schleppenden Rollouts digitaler Stromzähler in Deutschland? Profitieren vor allem Hausbesitzer mit Solaranlage, während Mieter kaum Anreize haben? Braucht es verpflichtende dynamische Stromtarife, um das Sparpotenzial tatsächlich zu heben? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, Leo Becker und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Nimm zwei: Mischt Apples erstes iPhone Duo den Foldable-Markt nachhaltig auf? Mit dem iPhone Duo hat Apples neuer CEO John Ternus sein erstes großes Produkt vorgestellt – sieben Jahre nachdem Samsung und Huawei den Markt für Foldables eröffnet haben. Ab 2300 Euro und mit einem 7,6-Zoll-Innendisplay tritt es gegen etablierte Konkurrenz an. Kann Apple trotz später Ankunft noch den Ton im Foldable-Segment angeben? Wie unterscheidet sich das iPhone Duo konzeptionell von Book-Type-Geräten der Konkurrenz? Und lohnt sich der hohe Einstiegspreis angesichts des bislang nur einstelligen Marktanteils von Foldables? - Probier es mal mit Gemütlichkeit: Verhindert eine KI-Entwicklungsbremse unser aller Tod? Nach einem Vorstoß von Anthropic-Chef Dario Amodei für eine ein- bis zweijährige Entwicklungspause bei besonders leistungsfähigen KI-Modellen reagieren die Börsen in Asien mit Kursverlusten, während US-Präsident Trump die Sorgen als „kranke Verschwörung“ abtut. Deutsche Forscher begrüßen die Idee grundsätzlich, mahnen aber konkretere Maßnahmen an. Wie realistisch ist eine koordinierte Bremse angesichts des globalen KI-Wettrennens mit China? Wie seriös ist die oft zitierte Zahl eines zehnprozentigen Menschheits-Risikos? Und wer sollte eine solche Entwicklungspause überhaupt kontrollieren? - Seid mal flexibel: Wie viel lässt sich mit richtiger Stromnutzung sparen? Laut einer Studie von E.ON und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft könnten deutsche Haushalte jährlich bis zu 1,65 Milliarden Euro sparen, wenn sie Wärmepumpen, E-Autos und auch ganz normale Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen zeitlich flexibel nutzen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smart Meter. Wie realistisch ist die Umsetzung angesichts des schleppenden Rollouts digitaler Stromzähler in Deutschland? Profitieren vor allem Hausbesitzer mit Solaranlage, während Mieter kaum Anreize haben? Braucht es verpflichtende dynamische Stromtarife, um das Sparpotenzial tatsächlich zu heben? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, Leo Becker und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Nimm zwei: Mischt Apples erstes iPhone Duo den Foldable-Markt nachhaltig auf? Mit dem iPhone Duo hat Apples neuer CEO John Ternus sein erstes großes Produkt vorgestellt – sieben Jahre nachdem Samsung und Huawei den Markt für Foldables eröffnet haben. Ab 2300 Euro und mit einem 7,6-Zoll-Innendisplay tritt es gegen etablierte Konkurrenz an. Kann Apple trotz später Ankunft noch den Ton im Foldable-Segment angeben? Wie unterscheidet sich das iPhone Duo konzeptionell von Book-Type-Geräten der Konkurrenz? Und lohnt sich der hohe Einstiegspreis angesichts des bislang nur einstelligen Marktanteils von Foldables? - Probier es mal mit Gemütlichkeit: Verhindert eine KI-Entwicklungsbremse unser aller Tod? Nach einem Vorstoß von Anthropic-Chef Dario Amodei für eine ein- bis zweijährige Entwicklungspause bei besonders leistungsfähigen KI-Modellen reagieren die Börsen in Asien mit Kursverlusten, während US-Präsident Trump die Sorgen als „kranke Verschwörung“ abtut. Deutsche Forscher begrüßen die Idee grundsätzlich, mahnen aber konkretere Maßnahmen an. Wie realistisch ist eine koordinierte Bremse angesichts des globalen KI-Wettrennens mit China? Wie seriös ist die oft zitierte Zahl eines zehnprozentigen Menschheits-Risikos? Und wer sollte eine solche Entwicklungspause überhaupt kontrollieren? - Seid mal flexibel: Wie viel lässt sich mit richtiger Stromnutzung sparen? Laut einer Studie von E.ON und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft könnten deutsche Haushalte jährlich bis zu 1,65 Milliarden Euro sparen, wenn sie Wärmepumpen, E-Autos und auch ganz normale Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen zeitlich flexibel nutzen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smart Meter. Wie realistisch ist die Umsetzung angesichts des schleppenden Rollouts digitaler Stromzähler in Deutschland? Profitieren vor allem Hausbesitzer mit Solaranlage, während Mieter kaum Anreize haben? Braucht es verpflichtende dynamische Stromtarife, um das Sparpotenzial tatsächlich zu heben? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Seit Jahresbeginn gilt in Hotels und Gaststätten ein reduzierter Mehrwertsteuersatz von 7 statt 19 Prozent. Laut einer Umfrage des Branchenverbandes DEHOGA war das für viele Unternehmen eine Frage des Überlebens.
Laut dem KI-Unternehmen Anthropic haben chinesische Staatsakteure Claude genutzt, um Dossiers über Falun-Gong-Praktizierende, katholische Kardinäle, tibetische Buddhisten und das Schwestermedium der Epoch Times, NTD, zu erstellen. Das Unternehmen gab an, die Accounts gesperrt und seine Schutzsysteme verstärkt zu haben.
CDU bleibt stärkste Kraft bei Kommunalwahl in Niedersachsen, Treffen zwischen Golf-Anrainerstaaten und Iran zur Straße von Hormus vertagt, Verteidigungsminister Pistorius will erstmals Soldaten für Litauen-Brigade verpflichten, Arktis-Gipfel in Finnland: EU-Staaten beschließen mehr Engagement in der Region, Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen mutmaßliche Spionin Russlands, Laut israelischer Menschenrechtsorganisation B'Tselem gehen neben Militär auch vermehrt Siedler gegen Palästinenser vor, Laut Studie des Pestel-Instituts wohnen nur 43,5 Prozent der Deutschen im Eigentum, Deutscher Tennisprofi Alexander Zverev gewinnt US Open, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den US Open darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Teures Öl und Zweifel am KI-Investitionsboom belasten die Wall Street: Die Nasdaq-Futures verlieren rund 1,6 Prozent, während Brent auf etwa 108 US-Dollar steigt. Anthropic-Chef Dario Amodei fordert ein langsameres Entwicklungstempo bei besonders leistungsfähiger KI, unabhängige Sicherheitsprüfer und gemeinsame Regeln, auch mit China. Anleger fürchten deshalb geringere Investitionen in Chips und Rechenzentren. Die bisherigen KI-Infrastrukturgewinner geraten unter Druck, während Softwarewerte relativ profitieren. Eine Forderung nach mehr Sicherheit ist allerdings noch kein beschlossener Investitionsstopp. Gleichzeitig verschärft die Stilllegung der saudischen Ost-West-Pipeline die Versorgungssorgen. Laut dem Tagesbriefing könnten die Exportvorräte in Yanbu ohne Wiederinbetriebnahme nur fünf bis sieben Tage reichen; die für heute geplanten Gespräche zwischen Iran und den Golfstaaten wurden verschoben. Für die Fed-Sitzung am Mittwoch wird inzwischen eine Zinserhöhung mit rund 92 Prozent Wahrscheinlichkeit eingepreist. Damit steht die Woche im Zeichen zweier Fragen: Wie stark steigen die Energiekosten noch – und wie viel Wachstum steckt bereits in den Erwartungen an KI? Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Teures Öl und Zweifel am KI-Investitionsboom belasten die Wall Street: Die Nasdaq-Futures verlieren rund 1,6 Prozent, während Brent auf etwa 108 US-Dollar steigt. Anthropic-Chef Dario Amodei fordert ein langsameres Entwicklungstempo bei besonders leistungsfähiger KI, unabhängige Sicherheitsprüfer und gemeinsame Regeln, auch mit China. Anleger fürchten deshalb geringere Investitionen in Chips und Rechenzentren. Die bisherigen KI-Infrastrukturgewinner geraten unter Druck, während Softwarewerte relativ profitieren. Eine Forderung nach mehr Sicherheit ist allerdings noch kein beschlossener Investitionsstopp. Gleichzeitig verschärft die Stilllegung der saudischen Ost-West-Pipeline die Versorgungssorgen. Laut dem Tagesbriefing könnten die Exportvorräte in Yanbu ohne Wiederinbetriebnahme nur fünf bis sieben Tage reichen; die für heute geplanten Gespräche zwischen Iran und den Golfstaaten wurden verschoben. Für die Fed-Sitzung am Mittwoch wird inzwischen eine Zinserhöhung mit rund 92 Prozent Wahrscheinlichkeit eingepreist. Damit steht die Woche im Zeichen zweier Fragen: Wie stark steigen die Energiekosten noch – und wie viel Wachstum steckt bereits in den Erwartungen an KI? Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Kementerian Perhubungan bersama KNKT tengah melakukan investigasi menyeluruh terkait kecelakaan KM Virgo Transport 8 di perairan Masalembo, Laut Jawa (13/9/2026). Dari 243 penumpang, 107 ditemukan selamat, 6 meninggal dunia, dan 130 orang masih dalam pencarian.Meski data statistik KNKT (knkt.go.id/statistik) menunjukkan tren kecelakaan laut pada 2026 ini menurun dibandingkan puncaknya pada 2019, insiden armada penumpang tetap menjadi perhatian serius. Simak pembahasan lengkap bersama Ketua KNKT, Soerjanto Tjahyono, mengenai faktor-faktor utama yang mendominasi kecelakaan kapal penumpang di Indonesia.
CDU bleibt stärkste Kraft bei Kommunalwahl in Niedersachsen, Treffen zwischen Golf-Anrainerstaaten und Iran zur Straße von Hormus vertagt, Verteidigungsminister Pistorius will erstmals Soldaten für Litauen-Brigade verpflichten, Arktis-Gipfel in Finnland: EU-Staaten beschließen mehr Engagement in der Region, Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen mutmaßliche Spionin Russlands, Laut israelischer Menschenrechtsorganisation B'Tselem gehen neben Militär auch vermehrt Siedler gegen Palästinenser vor, Laut Studie des Pestel-Instituts wohnen nur 43,5 Prozent der Deutschen im Eigentum, Deutscher Tennisprofi Alexander Zverev gewinnt US Open, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den US Open darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Eingesperrt im Keller! Für Hilferufe ist Leiselottes Stimme zu piepsig. Doch sie muss etwas tun, denn bei Roya weckt der Keller schlimme Erinnerungen an ihr Zuhause im Krieg. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Leiselotte wird laut (Folge 2 von 2) von Manfred Lafrentz. Es liest: Catherine Stoyan. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Leiselotte soll für die Jungen im Tor stehen. Doch sie unterhält sich viel lieber mit Roya. Das ärgert die Jungen und sie locken die Mädchen in den Keller. Tür zu! Und nun? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Leiselotte wird laut (Folge 1 von 2) von Manfred Lafrentz. Es liest: Catherine Stoyan. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Lieselotte hat einen Spitznamen: Leiselotte. Weil sie immer mit piepsiger Stimme spricht. Dabei würde sie gern mit lauter Stimme reden und sich gegen die Jungen durchsetzen. Eines Tages zieht ein Mädchen in die Nachbarschaft. Das ist noch schüchterner als sie. Und als die Jungen den beiden einen Streich spielen, muss Leiselotte endlich die Stimme erheben! Alle 2 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Leiselotte wird laut von Manfred Lafrentz. Es liest: Catherine Stoyan. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Jede und jeder braucht Aufmerksamkeit. Doch manche suchen unsere Aufmerksamkeit und werden sehr laut, um so viel Aufmerksamkeit wie möglich zu generieren und uns damit auch zu manipulieren. Hauptsache, man spricht über mich - denken einige. Auf English heißt das: There is no such thing as bad publicity. Also: Alles an Aufmerksamkeit ist gut. Deswegen ist es wichtig, dass wir aufpassen, wem wir unsere Aufmerksamkeit schenken.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die sogenannte «Krise der Männlichkeit» wird ein immer präsenteres Narrativ. Männer fühlen sich zunehmend bedroht und orientierungslos, weil der «richtige Mann» immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird. Welche Männlichkeitsbilder prägen diesen Diskurs in der Schweiz? Laut einer aktuellen Studie der Universität Zürich sieht die Hälfte der jungen Männer in der Schweiz den «richtigen Mann» an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Woher kommt diese Verunsicherung? Host Nino Gadient fragt bei Autorin Natalia Widla, Sozialarbeiter Kambez Nuri und dem Soziologen Denis Ribeaud nach.
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kommt die AfD laut Prognose auf 44,5 Prozent. Auf Platz zwei steht die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze, die dramatische Verluste verbuchen muss und bei 18,5 Prozent liegt. Die Prognosen von basieren auf Nachwahlbefragungen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Nachrichtenübersicht (05:39) AfD gewinnt laut Prognosen Wahlen in Sachsen-Anhalt deutlich (13:14) Die SVP und der Vorwurf, pro-russisch zu sein (22:36) Den Frust rausschreien am Lake Michigan
Am Sonntag wählt Sachsen-Anhalt und ganz Deutschland blickt gespannt auf das Ergebnis. Laut aktuellen Umfragen liegt die AfD mit ihrem Spitzenkandidat Ulrich Siegmund bei rund 40 Prozent und damit klar vorn, hofft sogar auf eine absolute Mehrheit inklusive damit einhergehender Alleinregierung. Die CDU kämpft derweil mit Ministerpräsident Sven Schulze um den Verbleib in der Staatskanzlei. Wie stark können die Christdemokraten mit Blick auf die Umfragen noch aufholen? Welche Parteien schaffen den Sprung in den Landtag – und welche Koalitionen lässt das Ergebnis am Ende zu? Was haben die regierenden Parteien in der Ansprache der Wähler versäumt? Ist die Strategie der Brandmauer gescheitert? Und ist dieses Wahlergebnis ein Vorbote für ganz Deutschland?
Deutschland befinde sich nicht im Krieg, aber: «Wir sind tägliches Ziel hybrider Kriegsführung», sagte der deutsche Innenminister Anfang der Woche. Laut der deutschen Regierung steckt nämlich Russland hinter der mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig. Den Begriff des hybriden Krieges hört man immer wieder, gerade im Zusammenhang mit Drohnensichtungen oder Sabotageakten. Sicherheitsexpertin Claudia Major ordnet in dieser Folge ein, wo die Grenze zwischen hybridem und konventionellem Krieg verläuft. Zudem fragen wir: Was bringt hybride Kriegsführung Russland auf lange Sicht? Und wie soll sich Europa wehren? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Claudia Major, Sicherheitsexpertin German Marshall Fund ___________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Es gibt immer mehr Elektroautos auf unseren Straßen: Bei den Neuanmeldungen im Juli 2026 stiegen die Zahlen um 60% im Vergleich zum Vorjahr. Aber ist das schon die Verkehrswende? Reicht es, sich auf batterie-betriebene Fahrzeuge zu verlassen? Laut einer neuen Studie reduzieren sie die CO₂-Emissionen gemessen am kompletten Lebenszyklus nur um 41 Prozent - und sind also nicht klimaneutral, wie die EU-Kommission annimmt. Wie sieht es mit Alternativen zum Auto aus, wie ÖPNV und andere Verkehrsmittel wie Fahrräder und Tretroller? Und wie hat das weiterhin hohe Verkehrsaufkommen das Verhalten im Straßenverkehr verändert? Darüber spricht Moderator Ulrich Sonnenschein mit dem Soziologen und Mobilitätsforscher Andreas Knie, mit Kirstin Zeidler vom Gesamtverband der Versicherer, mit Philipp Kosok, vom Thinktank Agora-Verkehrswende und mit Jutta Deffner vom Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt. Podcast-Tipp: Die Reportage - Geschichten hinter den Nachrichten Verkehrswende auf dem Land: Ein Jahr ohne Auto Während in Großstädten das ÖPNV-Angebot gut ausgebaut ist und Bikesharing boomt, scheint das Auto auf dem Land unersetzlich. Ein Projekt in Sachsen will zeigen, dass es auch anders geht. Eine Reportage von Max Fallert. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f0b79d6cfcfae49c/
Wie eng arbeiten die FPÖ und die Identitären zusammen? Laut einer neuen Recherche des STANDARD inzwischen sehr eng. Zwischen der FPÖ-Jugend (FJ) und der Identitären Bewegung soll es eine Verschmelzung geben. Das Team rund um Fabian Schmid und Colette Schmidt vom STANDARD greifen für ihre Recherche auf geheime interne Dokumente, Transkripte von Vorträgen, Chatverläufe, Fotos und Whistleblower zurück. Sie sind heute unsere Gäste und erklären uns, was es damit genau auf sich hat. Foto: APA/HELMUT FOHRINGER
Im Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal hat eine Sturzflut zahlreiche Todesopfer gefordert. In Berichten ist bislang von 70 bis fast 100 Todesopfern die Rede. Laut den Rettungskräften werden jedoch noch Hunderte weitere Menschen vermisst, darunter auch viele Touristen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Sturzflut in Nepal fordert dutzende Tote (03:38) Nachrichtenübersicht (07:06) Einigung im Prozess gegen Techkonzern Meta (11:56) Bundesrat: 70 Millionen für Sofortmassnahmen gegen Hitzeschäden (14:50) Wohin will André Wyss mit der SBB? (20:55) Raiffeisen zur Schweizer Bankenregulierung (26:21) Der Kreml und die US-Rapper - wie passt das zusammen? (31:02) 70 Jahre BRAVO: Aufklärung damals und heute (37:24) Waldbrände in Griechenland - der Wiederaufbau harzt
Laut dem Bau-Monitor 2026 des Pestel-Instituts hat der Wohnungsbau hierzulande noch nie in einer so tiefen Krise gesteckt. 1,35 Millionen Wohnungen fehlen demnach bundesweit - allein in Berlin sind es mindestens 58 000. Von Karin Buchberger
Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, wobei vor allem Tech und KI-Aktien unter Druck stehen. Gleichzeitig bleiben die hohen Renditen am Anleihemarkt ein zentraler Belastungsfaktor. Für etwas Entspannung sorgte eine Meldung von CNBC. Laut eines leitenden Mitglieds des US-Finanzministeriums könnte der Treasury General Account genutzt werden, um Staatsanleihen zu kaufen, zusätzlich zu den bereits ausgeweiteten Rückkäufen des Finanzministeriums. Die Rendite zehnjähriger Treasuries gibt heute leicht auf rund 4,71 Prozent nach. Im KI-Sektor bleibt der enorme Kapitalbedarf das bestimmende Thema: Alibaba nimmt rund 10,3 Milliarden US-Dollar über eine Kapitalerhöhung auf, um unter anderem den stark steigenden KI-Capex zu finanzieren, während SoftBank über eine Rekordanleihe rund 6,3 Milliarden US-Dollar für seine KI-Investitionen einsammeln will. Gleichzeitig will Nvidia die Preise bestimmter KI-Serversysteme wegen steigender Speicherkosten um rund 17 Prozent erhöhen, was die ohnehin hohen Investitionskosten für Hyperscaler weiter verschärft. Geopolitisch richtet sich der Blick auf Finanzminister Scott Bessent, der für heute einen „Economic D-Day“ gegen Iran angekündigt hat, während Öl nach sechs Tagen mit steigenden Preisen zunächst nachgibt. Entscheidend für die Woche werden außerdem die Nvidia-Zahlen am Mittwoch und die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole am Freitag. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, wobei vor allem Tech und KI-Aktien unter Druck stehen. Gleichzeitig bleiben die hohen Renditen am Anleihemarkt ein zentraler Belastungsfaktor. Für etwas Entspannung sorgte eine Meldung von CNBC. Laut eines leitenden Mitglieds des US-Finanzministeriums könnte der Treasury General Account genutzt werden, um Staatsanleihen zu kaufen, zusätzlich zu den bereits ausgeweiteten Rückkäufen des Finanzministeriums. Die Rendite zehnjähriger Treasuries gibt heute leicht auf rund 4,71 Prozent nach. Im KI-Sektor bleibt der enorme Kapitalbedarf das bestimmende Thema: Alibaba nimmt rund 10,3 Milliarden US-Dollar über eine Kapitalerhöhung auf, um unter anderem den stark steigenden KI-Capex zu finanzieren, während SoftBank über eine Rekordanleihe rund 6,3 Milliarden US-Dollar für seine KI-Investitionen einsammeln will. Gleichzeitig will Nvidia die Preise bestimmter KI-Serversysteme wegen steigender Speicherkosten um rund 17 Prozent erhöhen, was die ohnehin hohen Investitionskosten für Hyperscaler weiter verschärft. Geopolitisch richtet sich der Blick auf Finanzminister Scott Bessent, der für heute einen „Economic D-Day“ gegen Iran angekündigt hat, während Öl nach sechs Tagen mit steigenden Preisen zunächst nachgibt. Entscheidend für die Woche werden außerdem die Nvidia-Zahlen am Mittwoch und die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole am Freitag. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Laut einer aktuellen Erhebung sind nur 22 Prozent der Arbeitnehmer uneingeschränkt zufrieden mit ihrem Vorgesetzten. Oft wird mangelnde Wertschätzung als Grund genannt. Führungskräfte-Forscherin Gerpott sagt: Chefs scheitern oft an zwei Dingen. Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Starke Nerven für Pendler - Sperrungen von Bahnstrecken und Autobahnen am Wochenende. Erste Liga trifft auf fünfte - im DFB Pokal spielt St. Tönis gegen Eintracht Frankfurt Von Katrin Schmick.
Ich lehne mich mal wieder aus dem Fenster und ärgere mich über die Kinder die viel zu Laut auf der Straße spielen. Im übertragenen Sinne passiert genau das leider viel zu oft wenn es um das Trail- und Ultralaufen geht. Dass der Sport boomt hat jeder mitbekommen. Aber wie geht man mit den vielen neuen Einflüssen um, die jetzt über “uns” hereinbrechen? Ablehnen und sagen, dass früher alles besser war? Scheint mir keine Lösung zu sein. Aber was dann? Findet es heraus. LINKS ZUR FOLGE* Das Z Letter zur Folge* Der andere Das Z Letter zur Folge* Sierre-Zinal Rennbericht* ON REPEAT: MINISTRY – N.W.O. (New World Order)* ON REPEAT Playlist: Apple Music | Spotify* Supporte die Das Z Sprachnachricht! Abo abschließen und supporten!Die Das Z - Sprachnachricht ist kein Lauf-Podcast von Chris Z, dem Gründer der Laufsportmarke Willpower und Autor der Bücher Runhundred und Hundert-Meilen-Herz. Get full access to DAS Z LETTER — Running, Culture & Self at dasz.substack.com/subscribe
Fünf Jahre ist es her, seit die Taliban am 15. August 2021 die Macht in Afghanistan wieder übernommen haben. Seither haben sie den Frauen im Land Schritt für Schritt ihre Rechte entzogen und sie aus dem öffentlichen Leben praktisch ausgeschlossen. Seit Mai 2022 müssen Frauen ihr Gesicht in der Öffentlichkeit per Gesetz verhüllen. Sie sind von Universitäten ausgeschlossen, dürfen die Schule nur noch bis zur sechsten Klasse besuchen, nicht mehr für Hilfsorganisationen arbeiten, keinen Sport treiben, keine Parks besuchen. So werden sie zunehmend vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Reisen dürfen Frauen nur noch in Begleitung eines männlichen Verwandten. Laut einer aktuellen Umfrage der UNO verlässt die Hälfte der Afghaninnen das Haus höchstens zwei Mal im Monat. Und trotzdem gibt es Widerstand. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Nabila Lalee, freie Journalistin mit Fokus auf Afghanistan und Pakistan ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran wirkt sich auf den Ölmarkt aus. Wegen Störungen in der für den Öltransport wichtigen Strasse von Hormuz steigen die Preise. Laut der Internationalen Energieagentur IEA sind die weltweiten Öllagerbestände derzeit deutlich zurückgegangen. Weitere Themen: Swissmedic hat vergangenes Jahr 28 Spitäler auf ihre Hygienestandards überprüft. Die Bilanz fällt insgesamt positiv aus: Die Spitäler haben Fortschritte gemacht. Gleichzeitig zeigt die Aufsicht auf, dass beim Schutz vor Keimen, Bakterien und Viren weiterhin Handlungsbedarf besteht. Schwedens Inseln sind in den Sommermonaten beliebte Ferienziele. Insbesondere die Insel Gotland zieht viele Besucherinnen und Besucher an. Nun kommt für Gotland eine neue Rolle hinzu: Die Insel ist ein wichtiger Nato-Stützpunkt in Nordeuropa geworden. Das bringt Herausforderungen mit sich.
Wer in den USA auf die Welt kommt, hat automatisch auch das US-Bürgerrecht. Dagegen kämpft US-Präsident Donald Trump schon seit Jahren an. Erst gerade ist er vor dem höchsten Gericht abgeblitzt, jetzt startet er einen neuen Angriff. Weitere Themen in der Sendung · Weil vor der Küste des Omans, in der Nähe der Strasse von Hormus, ein Öltanker auf Grund gelaufen ist, droht dort eine Umweltkatastrophe. Laut der Umweltorganisation Greenpeace, sei der Ölteppich auf dem Meer schon so gross wie der Genfersee. Korallenriffe oder Schildkröten seien in Gefahr, weil das Schiff in einer ökologisch sensiblen Region liege. · Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana darf Italien nicht als Zivilkläger auftreten. Die Walliser Staatsanwaltschaft hat einen entsprechenden Antrag von Italien abgelehnt. Der italienische Staat will als Kläger auftreten, weil ihm direkter finanzieller Schaden entstanden sei – durch die medizinische, psychologische und logistische Versorgung der italienischen Opfer. · Mit den Hitzetagen und dem heissen Sommerwetter steigt in der Schweiz auch die Zahl der Badeunfälle. Bis Ende Juli sind 10 Prozent mehr Menschen ertrunken als zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr.
Laut dem US-Präsidenten ist die Terrororganisation dazu bereit, ihre Waffen abzugeben. Doch bei der Umsetzung gibt es gleich mehrere Haken.
Innert zwei Tagen sind rund 60'000 Migrantinnen und Migranten von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Mindestens 34 Menschen starben beim Versuch, nach Ceuta zu schwimmen. Der spanische Regierungschef Pedro Sanchez sprach von einem Angriff auf die Exklave. Alle Themen: (00:00 ) Intro und Schlagzeilen (01:22) Migrantenansturm auf Ceuta: Schuldzuweisungen werden laut (05:13) Nachrichtenübersicht (09:58) Kann die Entwaffnung der Hamas gelingen? (18:27) Kriege gegen den Iran: gehen den USA die Raketen aus? (23:09) Angehörigenpflege als Geschäftsmodell privater Spitex-Dienste (28:05) Wie Kühlmittel von Klimaanlagen der Umwelt schaden
Guten Morgen! Anthony Fauci sorgt erneut für Schlagzeilen: Der frühere Corona-Berater verweigerte vor dem US-Senat mehr als 100 Mal die Aussage und berief sich auf den Fünften Verfassungszusatz. Im Mittelpunkt steht sein Tagebuch aus der Pandemiezeit. Laut dem Vorsitzenden des Ausschusses, findet nächste Woche eine Abstimmung statt, ob dieser eine Anklage gegen Fauci wegen Missachtung des Kongresses empfehlen solle. In Deutschland bereitet die Bundesregierung Notfallpläne vor, falls einzelne Länder die Verlegung von NATO-Truppen behindern. Hintergrund sind mögliche politische Veränderungen in Ostdeutschland. Unterdessen geht Russland gegen Telegram-Gründer Pawel Durow vor. Die Finanzaufsicht setzte ihn auf die Liste der Terroristen und Extremisten. Die Behörden werfen ihm vor, dass sein Messenger für Straftaten genutzt wird.
Guten Morgen! Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington gereist. Beide zeigten sich sehr zufrieden mit ihrem Austausch. Nach den vorherigen Spannungen nicht unbedingt selbstverständlich. Das wichtigste Zeichen des Treffens dürfte gewesen sein, Einigkeit zu demonstrieren – sowohl gegenüber dem Iran als auch gegenüber der Hisbollah im Libanon. In Deutschland geht derweil die Debatte um Fußfesseln, Präventivhaft und ein strengeres Strafrecht für Gefährder. Diese drei Punkte brachte Innenminister Dobrindt nach dem Anschlag in Berlin ins Gespräch. Als solch ein Gefährder wurde Abdul B. schon vor seines Attentats eingestuft. Laut einem Sprecher des Bundeskriminalamtes (BKA) gibt es bereits gesetzlich die Möglichkeit einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung, sprich einer Fußfessel, auch schon vor einer Straftat. Dies wurde bisher jedoch noch nie angewandt.