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Neukauf, höchst empfohlen, stylisch... aber irgendwas passte nicht an dem Etikettendrucker fürs Handy... klar beim Nachkauf der Preis für die Etiketten! Und wöchentlich eine neue Anregung mehr! PS: Ich habe meinen Blog eingestellt - aber hören macht ja auch viel mehr Spaß! Meinen Podcast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT ULTRASCHALL5! Folge direkt herunterladen
Guten Tag! (Diese merkwürdige deutsche Floskel versteht man hier in Paris öfter als gedacht.) Nachdem Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Bärbel Bas und Markus Söder uns den Donnerstag, den 3. WONCA-Kongresstag in Paris versaut haben, stand noch unser Gespräch über die relevanten Inhalte vom Kongress aus. Dafür haben wir uns Freitagfrüh ins Mini-Hotelzimmer zurückgezogen. Draußen läuft schon der letzte Kongresstag, jetzt holen wir den Donnerstag nach. Den Freitag bekommt ihr dann am Samstag. Spoiler (nur nicht nur) vom Donnerstag: viel alter Wein, frisch umetikettiert.
Wie schnell geben wir allem einen Namen: der Schwierige, die Egoistin, meine Krankheit, der Kranke, die Enttäuschung, mein Problem. Und kaum haben wir ein Etikett vergeben, glauben wir schon zu wissen, wer oder was vor uns steht. Der Kurs lädt uns ein, diesen ersten Blick zu hinterfragen. Vielleicht ist der Mensch vor uns viel mehr als die Geschichte, die wir über ihn erzählen. Vielleicht gilt das auch für uns selbst. Hinter allen Etiketten wartet eine Identität, die nie verletzt wurde und die Gott unverändert erschaffen hat. Dort beginnt wahres Sehen. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Lektion 184 Der NAME GOTTES ist mein Erbe. - EKIW 184 Unverlierbar gegeben. Heute wird Identität nicht gesucht, sondern angenommen. Was wirklich zu mir gehört, kommt nicht aus Leistung, Herkunft, Besitz oder Geschichte. Es wurde mir nicht von der Welt gegeben, und deshalb kann die Welt es mir auch nicht nehmen. Das Ego baut Erbe aus Vergangenheit: Familie, Schuld, Prägung, Verlust, Erwartungen. Es sagt mir, wer ich sei, indem es aufzählt, was geschehen ist. Doch diese Lektion führt tiefer. Sie erinnert mich daran, dass mein wahres Vermächtnis nicht aus Zeit besteht, sondern aus Ursprung. Was von Gott kommt, ist nicht beschädigt. Es muss nicht verdient, verteidigt oder verbessert werden. Ich darf aufhören, mich an kleine Namen zu klammern: Versager, Suchender, Getrennter, Schuldiger, Besonderer. All das sind Etiketten des Traums. Unverlierbar gegeben heißt: Meine wahre Zugehörigkeit steht fest. Ich muss sie nicht erkämpfen. Ich muss mich nur erinnern, dass sie längst in mir ruht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion184 #WorkbookLesson184 #Geistesschulung #Identitaet #Ursprung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 183 Ich rufe GOTTES NAMEN und meinen eigenen an. - EKIW 183 Ursprung im Klang. Heute wird der Name nicht als Wort verstanden, sondern als Erinnerung. Nicht als Formel, nicht als religiöse Technik, sondern als Heimruf des Geistes. Ich wende mich an das, was vor jeder Geschichte wahr war — und erkenne, dass mein wirklicher Name nicht von Gott getrennt ist. Das Ego gibt mir viele Namen: Rolle, Fehler, Vergangenheit, Mangel, Schuld, Leistung, Maske. Es macht aus Identität etwas Enges, Persönliches, Verteidigtes. Doch diese Lektion ruft tiefer. Sie erinnert mich daran, dass ich nicht das bin, was die Welt über mich sagt, und nicht das, was ich aus Angst über mich geglaubt habe. Gottes Namen anzurufen heißt: Ich lasse den Geist zurückkehren zu seinem Ursprung. Meinen eigenen anzurufen heißt: Ich nehme meine wahre Identität wieder an. Nicht als getrenntes Ich, das sich behaupten muss, sondern als Teil des einen Friedens, der nie verloren ging. Ursprung im Klang heißt: Ich höre auf, mich falsch zu benennen. Ich lasse die alten Etiketten fallen und erinnere mich an den Namen, den die Liebe mir gegeben hat. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion183 #WorkbookLesson183 #Geistesschulung #Identitaet #Ursprung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Ein Teamleiter, Anfang 40, sagt von sich selbst: Ich bin ADHSler. Beiläufig, fast wie eine Selbstverständlichkeit. Seine Führungskraft weiß nicht mehr, was sie noch fordern darf; das Etikett steht im Raum, und mit ihm das Ende des Nachdenkens. In dieser ersten Solo-Episode geht es um eine Beobachtung, die Svenja Hofert zunehmend in Workshops, Coachings und Gesprächen mit Führungskräften macht: Diagnosen wie ADHS erklären immer öfter alles - und verstehen dabei wenig. Nicht weil ADHS nicht real wäre, sondern weil hinter denselben Symptomen sehr viel verschiedenes stecken kann: komplexes Trauma, Hochbegabung, Introversion, Postkonventionalität. Und weil ein Begriff, der Identität wird, aufhört, eine Frage zu sein. Svenja führt durch drei Fallen, die Coaches, Beraterinnen, HR-Fachkräfte und Führungskräfte kennen sollten; sie stellt ein praktisches Dreiebenen-Modell vor, das verhindert, zu früh in die falsche Schublade zu greifen; und sie gibt zwei Fragen mit, die im nächsten Gespräch mehr öffnen als jede Diagnose. Für alle, die professionell mit Menschen arbeiten - und merken, dass in ihrem Umfeld plötzlich irgendwie jeder ein Etikett trägt.
Sebastian Höpfner, Jahrgang 1986, aus Flensburg stammend ist kein Herold, der Etiketten vorliest. Er ist eher wie jemand, der einen alten Brief gefunden hat und herausfinden will, wer ihn wirklich geschrieben hat. Dass er dabei zuverlässig bei Antworten landet, die andere nicht mal als Fragen formuliert hätten, gehört zu den Dingen, die man von ihm nach ein paar Minuten schlicht erwartet. ___ Als kleinen Bonus für Dich haben wir uns Christoph Nicklas, einen der absoluten Weinfachmenschen und Fachjournalisten unserer Republik vor das Mikrofon geholt, da sich das berühmte „Judgement of Paris“ im Mai zum 20. Mal jährte und anlässlich dessen die legendäre Vergleichsprobe mit ausgewählten Weinen im Rahmen des vom Meininger Verlag durchgeführten SOMMELIER SPRING SUMMIT, bei dem die besten SOMMELIERS aus dem D-A-CH-Raum nach Neustadt geladen werden, erneut exemplarisch durchgeführt wurde. Und natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, Christoph um seine Eindrücke zu bitten. Angedacht war es als kleiner, 10-minütiger Einspieler, und dann ist doch eine ganze Stunde daraus geworden – und das nicht ohne Grund. DANKE, Christoph Nicklas, für Deine Eindrücke – wir hätten uns noch Stunden austauschen können. ___ Doch zurück zu Sebastian, dessen Weg begann in Flensburg, wo er bei Mäder's Restauration das Handwerk lernte. Den Wein entdeckte er dann nicht im Kurs und nicht aus dem Lehrbuch, sondern im Gourmetrestaurant Die Quadriga des Berliner Brandenburger Hofs: eine deutsche Weinkarte, alle 13 Anbaugebiete mit einer Tiefe, die ihn nach eigenem Bekunden bis heute suchen lässt. Was folgte, war keine geplante Karriere, sondern eine Folge von Entscheidungen, die alle in dieselbe Richtung zeigten: Waldorf Astoria Berlin, Riva Hotel Konstanz, dann ab 2017 bis 2022 als Head-Sommelier im Restaurant Français des Steigenberger Frankfurter Hofs, einem Haus mit Michelin-Stern, in dem er die Weinkarte so aufbaute, als würde er ein Manuskript verfassen. Danach, für knapp zwei Jahre, der Taubenkobel in Schützen am Gebirge in Österreich, eines der bekanntesten Häuser der biodynamisch und naturweinaffin ausgerichteten österreichischen Spitzengastronomie. Seit Januar 2025 ist Sebastian Sommelier im Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz, das von Marco Müller und dem Inhaberehepaar Anja und Carsten Schmidt geführt wird und seit 2020 als einziges Restaurant Berlins drei Michelin-Sterne trägt sowie zusätzlich den Grünen Michelin-Stern für nachhaltiges Wirtschaften. Die 800 Positionen umfassende Weinkarte des Rutz ist dort sein Instrument. Die Branche hat das alles registriert: Rolling Pin führte Sebastian Höpfner 2024 auf Platz 8 der 50 besten Sommeliers Deutschlands, 2023 unter den Top 50 Österreichs. Der Sternefresser kürte ihn 2023, der Gusto 2025 zum Sommelier des Jahres; der Schlemmer Atlas listete ihn bereits 2020 unter den Top 50. Das ist keine Preissammelmentalität. Das sind Markierungen auf einem Weg, der konsequent in eine Richtung führt: raus aus der Komfortzone, rein in das Unangenehme, das hinterher besser schmeckt. Und was hat das alles mit Lodi zu tun? Fast alles. Sebastian Höpfner hat das Talent, zwischen den Welten zu übersetzen, ohne je zu vergessen, aus welcher er kommt. Sein Leitfaden, Respekt vor der Klassik und Offenheit für die Moderne, beschreibt Lodi besser als jede offizielle AVA-Beschreibung: eine Region, in der Zinfandel-Stöcke aus dem Jahr 1886 neben Winemakers mit Betonei-Tanks und Orangewein aus Picpoul stehen. Wer am Taubenkobel gelernt hat, was nicht-interventionistisches Arbeiten mit Wein bedeutet, und wer am Rutz versteht, warum Nachhaltigkeit kein Marketingbegriff ist, der kann Lodi erklären. Und zwar nicht als Kuriosität, sondern als das, was es ist: eine der bedeutendsten Weinregionen der Welt, die sich über Jahrzehnte erfolgreich geweigert hat, so zu klingen.
«Kassensturz»-Recherchen zeigen: Eine Filiale eines Schweizer Grosshändlers verkaufte abgelaufenes Fleisch. Etiketten wurden überklebt und damit das Ablaufdatum verlängert. Wie konnte das geschehen? Ein Insider erzählt. Und: Wer Gourmet-Fleisch aus Südamerika kauft, muss genau hinschauen. Farmen in Uruguay halten Rinder nicht artgerecht, um die begehrte Marmorierung im Fleisch zu erzielen. Auch Schweizer Detailhändler verkaufen das Fleisch, ohne auf die umstrittenen Halte- und Fütterungsbedingungen hinzuweisen. Tierschützer kritisieren die Zustände scharf.
«Kassensturz»-Recherchen zeigen: Eine Filiale eines Schweizer Grosshändlers verkaufte abgelaufenes Fleisch. Etiketten wurden überklebt, um das Ablaufdatum zu verlängern. Was sagt die Firmenleitung? Und: Test Standventilatoren. Filiale eines Grossverteilers fälschte Ablaufdatum von Fleisch «Kassensturz»-Recherchen zeigen: In einer Filiale eines Grosshändlers wurde abgelaufenes Fleisch verkauft. Etiketten wurden überklebt und damit das Ablaufdatum verlängert. Das ist verboten, weil das Produkt so nicht mehr sicher ist. Was sagt die Firmenleitung? – Gespräch mit Claudio Beretta von der ZHAW: Sinnvoll umgehen mit Fleisch mit Ablaufdatum. Feedlot-Fleisch – Edelstücke auf Kosten des Tierwohls Wer Gourmetfleisch aus Südamerika kauft, erwartet gute Qualität. Doch «Kassensturz» zeigt: Farmen in Uruguay halten Rinder nicht artgerecht, um die begehrte intensive Marmorierung im Fleisch zu erzielen. Auch Schweizer Detailhändler verkaufen das Fleisch, ohne auf die umstrittenen Halte- und Fütterungsbedingungen hinzuweisen. Tierschützer kritisieren die Zustände scharf. Test Standventilatoren – ein Segen für Hitzetage? Getestet werden zehn Standventilatoren. Welcher Ventilator erzeugt am meisten Wind, welcher bläst am präzisesten? Welcher erfrischt angenehm leise? Die meisten Modelle sind genügend. Doch aufgepasst: In Sachen Sicherheit gibt es Abzüge.
«Kassensturz»-Recherchen zeigen: Eine Filiale eines Schweizer Grosshändlers verkaufte abgelaufenes Fleisch. Etiketten wurden überklebt und damit das Ablaufdatum verlängert. Wie konnte das geschehen? Ein Insider erzählt. Und: Wer Gourmet-Fleisch aus Südamerika kauft, muss genau hinschauen. Farmen in Uruguay halten Rinder nicht artgerecht, um die begehrte Marmorierung im Fleisch zu erzielen. Auch Schweizer Detailhändler verkaufen das Fleisch, ohne auf die umstrittenen Halte- und Fütterungsbedingungen hinzuweisen. Tierschützer kritisieren die Zustände scharf.
«Kassensturz»-Recherchen zeigen: Eine Filiale eines Schweizer Grosshändlers verkaufte abgelaufenes Fleisch. Etiketten wurden überklebt, um das Ablaufdatum zu verlängern. Was sagt die Firmenleitung? Und: Test Standventilatoren. Filiale eines Grossverteilers fälschte Ablaufdatum von Fleisch «Kassensturz»-Recherchen zeigen: In einer Filiale eines Grosshändlers wurde abgelaufenes Fleisch verkauft. Etiketten wurden überklebt und damit das Ablaufdatum verlängert. Das ist verboten, weil das Produkt so nicht mehr sicher ist. Was sagt die Firmenleitung? – Gespräch mit Claudio Beretta von der ZHAW: Sinnvoll umgehen mit Fleisch mit Ablaufdatum. Feedlot-Fleisch – Edelstücke auf Kosten des Tierwohls Wer Gourmetfleisch aus Südamerika kauft, erwartet gute Qualität. Doch «Kassensturz» zeigt: Farmen in Uruguay halten Rinder nicht artgerecht, um die begehrte intensive Marmorierung im Fleisch zu erzielen. Auch Schweizer Detailhändler verkaufen das Fleisch, ohne auf die umstrittenen Halte- und Fütterungsbedingungen hinzuweisen. Tierschützer kritisieren die Zustände scharf. Test Standventilatoren – ein Segen für Hitzetage? Getestet werden zehn Standventilatoren. Welcher Ventilator erzeugt am meisten Wind, welcher bläst am präzisesten? Welcher erfrischt angenehm leise? Die meisten Modelle sind genügend. Doch aufgepasst: In Sachen Sicherheit gibt es Abzüge.
Difan Xu hat vermutlich nie besonders viel Energie darauf verwendet, dem Bild zu entsprechen, das andere von einer Sommelière erwarten. Das fällt auf, weil die Weinwelt seit jeher eine gewisse Vorliebe für Rollenbilder besitzt. Es gibt den unnahbaren Experten, den wandelnden Jahrgangskatalog, den Hüter geheimer Kellerbestände und den Mann – meistens ist es tatsächlich ein Mann –, der nach drei Minuten Gespräch den Eindruck vermittelt, als würde er seit seiner Geburt in einem Burgunderfass wohnen. Die Weinbranche hat sich über Jahrzehnte ihre eigenen Rituale geschaffen, ihre eigene Sprache, ihre eigenen Formen der Zugehörigkeit. Wer dazugehört, versteht die Codes. Wer sie nicht versteht, fühlt sich oft schon nach wenigen Minuten wie ein Tourist im falschen Stadtviertel. Difan Xu wirkt, als hätte sie diese Spielregeln irgendwann registriert und anschließend beschlossen, sich nicht weiter davon beeindrucken zu lassen. Viele Fachleute beginnen mit Menschen und enden bei Produkten. Die Aufmerksamkeit verschiebt sich. Plötzlich geht es um Etiketten und Namen. Das Gespräch wird technischer, präziser, detaillierter. Daran ist nichts falsch. Fachwissen gehört schließlich zum Beruf. Irgendwann besteht jedoch die Gefahr, dass man sich stärker für den Wein interessiert als für die Person, die ihn trinken soll. Bei Difan Xu hat diese Verschiebung nie stattgefunden. Vielleicht liegt das daran, dass sie Wein grundsätzlich anders betrachtet. Kaum ein anderes Genussmittel besitzt eine vergleichbare Fähigkeit, Unsicherheit auszulösen. Niemand entschuldigt sich dafür, wenig über Kartoffeln zu wissen. Wein passiert genau das ständig. Menschen entschuldigen sich für ihre Vorlieben. Sie rechtfertigen ihren Geschmack. Sie haben Angst, die falsche Frage zu stellen oder die falsche Flasche auszuwählen. Dort beginnt die eigentliche Stärke von Difan Xu. Sie scheint verstanden zu haben, dass die meisten Gäste nicht nach einem perfekten Wein suchen. Sie suchen Sicherheit. Nicht die Sicherheit, den besten Jahrgang ausgewählt zu haben. Sondern die Sicherheit, willkommen zu sein. Die Sicherheit, dass niemand über sie urteilt. Die Sicherheit, dass ihre Vorlieben ernst genommen werden. Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Wobei, bei Difan schon. Genau an diesem Punkt wird aus einer Sommelière wie Difan Xu, eine Übersetzerin. Denn eine große Weinübersetzerin bewegt sich ständig zwischen zwei Welten, die einander näher sind, als sie glauben, und sich dennoch regelmäßig missverstehen. Auf der einen Seite steht der Wein. Nicht als Produkt, sondern als Ergebnis zahlloser Entscheidungen. Auf der anderen Seite steht der Gast. Auch er bringt eine Geschichte mit an den Tisch. Erfahrungen, Vorlieben, Unsicherheiten, Erinnerungen und Erwartungen. Eine perfekte Weinübersetzerin, wie Difan versteht beide Seiten. Und genau darin liegt die höchste Form dieses Berufs. Eine perfekte Weinübersetzerin macht Wein nicht kleiner. Sie vereinfacht ihn nicht. Sie nimmt ihm weder seine Tiefe noch seine Komplexität. Stattdessen verkleinert sie die Distanz zwischen Wein und Mensch.
Natürlich ist der Weinservice von Christian Scholz fast wie eine kleine Aufführung. Präzise Bewegungen, ein intuitiv definierter Tonfall, ein Vokabular, das sich zwischen Gästerespekt und tiefgründiger Kennerschaft bewegt. Und natürlich ist er auch einer der Weinmenschen, die nicht nur einschenken, sondern positiv inszenieren. Ist er doch der Chef-Weinkellner in einem der derzeit gefragtesten Restaurants unserer Republik. Dem Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, einem jener Orte, an denen große Namen, große Flaschen und große Erwartungen täglich aufeinandertreffen. Und eben genau dort begegnet Christian Scholz dem Wein nicht wie ein Schatzanbeter, sondern eher wie ein Kurator. Ein Treuhänder von sage und schreibe 100.000 Flaschen. Und er versteht, dass große Weine nicht deshalb groß sind, weil sie teuer sind, sondern weil sie etwas erzählen. Und er archiviert diese Geschichten über Herkunft, über Zeit, über Geschichte und natürlich über die Menschen. Nicht, weil Archivare staubige Verwalter wären. Sondern weil sie entscheiden, was bewahrt und vermittelt werden muss. Er wirkt nicht wie jemand, der sich vom bloßen Prestige beeindrucken lässt. Das ist in einer Branche, in der Etiketten gelegentlich fast mehr Aufmerksamkeit bekommen als Inhalte, bemerkenswert. Große Weine interessieren ihn – aber nicht als Trophäen. Sondern als kulturelle Objekte mit Aussagekraft. Ein Sommelier wie er sammelt nicht wahllos Worte, Geschichten und Wein. Er bewertet. Trennt Substanz von Dekoration. Dauer von Trend. Relevanz von Lärm. Und genau das scheint Christian Scholz auszuzeichnen. Diese Episode ist kein Spaziergang durch gefällige Lieblingsweine. Sie ist ein Gespräch über Verantwortung, über Geschmack, über Mechanismen einer Branche, die zwischen echter Leidenschaft und perfekter Selbstinszenierung pendelt. Er ist kein Fachmann für einfache Antworten. Zum Glück.
Grammy-Preisträgerin, Sängerin, Banjo-Virtuosin, Bluegrass-Erneuerin, Opernkomponistin, Autorin, kulturhistorische Spurensucherin: Für Rhiannon Giddens gibt es viele Etiketten — und keines davon reicht wirklich aus. Denn die amerikanische Künstlerin bewegt sich mühelos zwischen musikalischen Welten, historischen Narrativen und künstlerischen Ausdrucksformen. Wer könnte also besser geeignet sein, das »Reflektor«-Festival zum 10-jährigen Jubiläum der Elbphilharmonie zu gestalten? Vom 25. bis 29. November kuratiert sie neun Konzerte und steht dabei auch selbst auf der Bühne: als Sängerin und Banjo-Spielerin, im Duo mit ihrem langjährigen musikalischen Partner Francesco Turrisi sowie als Artistic Director des von Yo-Yo Ma gegründeten Silkroad Ensembles.Im »Elbphilharmonie Talk« erzählt Giddens, wie sie das Festivalprogramm als Raum für Begegnungen, Austausch und neue Verbindungen konzipiert hat. Sie spricht mit ansteckender Begeisterung über die verborgenen Geschichten amerikanischer Musik, die Ursprünge des Banjos als Instrument der afrikanischen Diaspora und darüber, warum musikalische Traditionen nie isoliert entstehen, sondern aus kulturellen Überschneidungen hervorgehen. Selbst Soundtracks für Filme und Videospiele versteht sie als Chance, neue Zugänge zu schaffen. Außerdem gibt sie Einblicke in ihre Arbeit als Autorin und Illustratorin – und darüber, wie sehr sie das Stricken als kreativen Ausgleich schätzt.
Lektion 146 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (131) Niemand kann scheitern, der die Wahrheit zu erreichen sucht. (132) Ich mache die Welt von allem los, wofür ich sie hielt.- EKIW 146 Unmöglich zu verlieren. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Und aus diesem Ursprung kommt eine Sicherheit, die das Ego nicht kennt. Wer Wahrheit sucht, kann nicht scheitern, weil Wahrheit nicht weit weg ist und nicht verdient werden muss. Suchen heißt hier: bereit sein, sich berichtigen zu lassen. Und diese Bereitschaft trägt bereits die Antwort in sich. Scheitern ist ein Begriff der Vergleichswelt: messen, bewerten, besser sein, „richtig“ sein. Doch Wahrheit ist kein Pokal. Sie ist Erinnerung. Selbst Umwege sind in diesem Lernen nicht endgültig. Jede Verirrung wird zum Hinweis auf eine Stelle, wo ich noch festhalte. Und genau dort kann Berichtigung geschehen. Darum folgt ganz natürlich der zweite Schritt: Ich mache die Welt von allem los, wofür ich sie hielt. Ich nehme ihr die Rollen ab, die ich ihr gegeben habe: Gericht, Bedrohung, Beweis, Ersatz. Ich löse die Etiketten, die ich über alles geklebt habe, und mit ihnen löst sich der Griff, den die Welt über meinen Frieden hatte. Heute übe ich also beides als einen einzigen Kurs: Vertrauen in das Ziel – und Loslassen der falschen Bedeutungen. Wenn ich nicht verlieren kann, muss ich nicht festhalten. Und wenn ich nicht festhalte, kann ich sehen. So wird der Weg leicht: nicht weil er oberflächlich ist, sondern weil er wahr ist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion131 #Lektion132 #WorkbookLesson131 #WorkbookLesson132 #Geistesschulung #Wahrheit #Loslassen #Vertrauen #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Moritz-Christian Brand, Jahrgang 1990, ist einer jener Sommeliers, bei dem man spürt, dass er die Weinwelt ein klein wenig langsamer und interessanter drehen lässt. Nach dieser Episode wirst Du den Wunsch entwickeln, mit ihm einen langen Abend zu verbringen – weil er Wein versteht, wie ein alter Territoriumsheld sein Land definiert: aus dem Bauch, mit echter Zuneigung, ohne daraus eine Predigt zu basteln. Das ist keine Lebensweise, die er abends in den Spind hängt. Das ist ein Handwerk, das man sich erkämpft, Station für Station, mit den Händen, mit dem Gaumen, mit jenem Sturschädel, den die Besten dieser Zunft alle besitzen. Seine Lehrjahre begann er im Relais & Châteaux Hotel Bayerisches Haus in Potsdam. Was folgte, war eine Dekade Sternegastronomie: Gourmetrestaurant Lerbach unter Dieter Müller, Restaurant Nils Henkel (zwei/drei Sterne) in Bergisch Gladbach, die MS Europa, dann München – stellvertretender Chefsommelier im Tantris, schließlich Chefsommelier im Restaurant Atelier des Hotel Bayerischer Hof, ebenfalls drei Sterne. 2017 übernahm er mit seiner Frau Julia das Hotel Stadt Kassel in Rinteln – ein Traditionshaus, das durch diese Übernahme in eine andere Liga trat. Das Restaurant Fachwerk wurde zum Beweis, dass Spitzenqualität keine Metropole braucht. Die Weinkarte wuchs auf über 1.500 Etiketten aus 14 Ländern. Die Branche reagierte: Der German Wine List Award 2022 (VINUM) kürte das Fachwerk zum Sieger in der Kategorie Gutbürgerliche Küche; VINUM vergab zusätzlich die „Weinkarte des Jahres 2022”. Ebenfalls 2022 folgte die Ehrung „Ausgezeichnetes Weinkonzept” durch VDP und Meininger Verlag – ein Preis, der an die Person gebunden ist, nicht ans Haus. Das Deutsche Weininstitut kürte das Fachwerk 2024 zum Sieger in der Kategorie „Gehobene Gastronomie”. Hinzu kommen der Wine Spectator Best of Award of Excellence und die Aufnahme in die Star Wine List – beide als einziges Haus Niedersachsens. Das Rolling Pin Magazin listete Brand regelmäßig unter den 50 besten Sommeliers Deutschlands; die Jeunes Restaurateurs Deutschland nahmen Julia und Moritz Brand 2024 als Mitglieder auf. Man könnte das einen Aufstieg nennen. Moritz würde sagen, das sei das Ergebnis davon, dass man die Arbeit richtig macht. Damit hätte er recht. Heute bringt er uns die Central Coast Kaliforniens – nicht Napa, nicht Sonoma. Eine topografisch zerrissene, klimatisch polarisierte Weinlandschaft, die Burgunder und Rhône-Sorten ebenso beherbergt wie Bordeaux-Varietäten, Küstennebel und Mittelmeerwärme auf 450 Kilometern vereint – und Geduld wie Präzision verlangt.
Babyhapjes in de supermarkt? Meer suiker dan een verjaardagsfeestje van een kleuter. Uit onderzoek van GGD Amsterdam blijkt: veel potjes, papjes en kindertoetjes zijn gewoon stiekeme snoepjes. Veel fruithapjes bevat toegevoegde suikers, dus je baby begint al met een zoetekauw-carrière voordat-ie kan lopen. En die volwaardige maaltijdpotjes? Vaak net genoeg inhoud voor een hamster met trek. Gezond kiezen in de supermarkt blijkt moeilijker dan een parkeervak vinden in De Pijp. Kinderen wennen zo natuurlijk veel te vroeg aan suiker en zout. Etiketten lezen met een krijsende peuter in je winkelwagen is ook niet fijn. Met Jaap duiken we erin!Broodje Jaap!: iedere woensdag bellen we met prof.dr. ir. Jaap Seidell en nemen we de week door. We blikken vooruit, maar kijken ook terug. In 15 minuten nemen we dit met je door. Elke week opnieuw!I'm a Foodie is onafhankelijk en heeft geen banden met de voedingsindustrie. We ontwikkelen webinars, online masterclasses en schrijven boeken om jou te inspireren om gezonder te gaan eten. Je steunt ons door het kopen ervan. Heb je kids tot 2 jaar en aan het zoeken qua drinken/eten? Check ons boek Eet als een expert miniTien jaar verder: Lancering Eet als een expert 2.0 Symposium
Stina Vickhoff gästar och läxar upp studion i vett och etikett. Kvittningskaoset med Emilia Aro. Vi avhandlar DJ Diesel, AKA Shaquille O'Neal. Samir rankar Gianni Infantinos märkliga försök att ena världen och världspremiär för Hanna VS Samir i SPÅD. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Programledare: Samir Yosufi & Hanna Hellquist
Hängen bei euch schon die ersten Schwärme am Baum? Boris und Eddie haben Tipps, wie man Bilderbuch-Schwärme einschlägt und auch komplizierte Schwärme bergen kann. Eddie verrät, wie man Schwärme mit Socken markiert und warum er sie später gerne umweiselt - während Boris gar nicht scharf auf Schwärme ist. Auch ein hitziges Thema: Kellerhaft - notwendig oder überholt? #Werbung: Mit Honeystickers könnt ihr eure Etiketten ganz spielerisch selbst gestalten - ganz ohne graphische Vorkenntnisse. Hier helfen verschiedene Vorlagen, die alle gesetzlichen Vorgaben berücksichtigen. Natürlich können aber auch fertige Druckvorlagen hochgeladen - und neuerdings auch auf wasserlöslichem Papier - gedruckt werden. Mit dem Rabattcode "Honeystickers10" könnt ihr bis zum 31.07.26 10% bei eurer Bestellung sparen. 0:00 Intro 1:35 Wie lief unser Winter? 5:20 Welche Schwärme gibt es? 11:35 Vorbereitung: Infos zum Schwarm einholen 19:15 Die Bienen im BGB 25:30 Equipment: Schwarmfangfiste, Wasser, Leiter 42:05 So schlägt man den Schwarm ein 47:50 Was tun bei komplizierten Schwärmen? 51:55 Was tun mit dem Schwarm? 1:07:40 Und das abgeschwärmte Volk? 1:14:40 Den Schwarm pflegen 1:17:10 #Werbung: Honeystickers 1:21:25 Die größten Imkerlügen 1:23:30 Unsere größten Glücksmomente 1:29:20 Unsere größten Fails 1:32:40 Unsere Anfänger-Tipps 1:36:30 Unsere Profi-Tipps Zu den bienen&natur-Sonderheften: https://www.dlv-shop.de/imkerei/bienen-natur/sonderhefte Ihr wollt mehr von bienen&natur erfahren? Website: https://www.bienenundnatur.de/ Facebook: https://www.facebook.com/bienenundnatur Instagram: https://www.instagram.com/bienenundnatur/ Newsletter: https://dlv-imker.de/newsletter Abo: https://dlv-imker.de/abo Shop: https://dlv-imker.de/shop
Wer an Gefängnis denkt, denkt meist an True Crime, Schlagzeilen und harte Urteile - kaum an Schule. Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Elvis Maccarone. Er gibt Einblick in den Bildungsalltag im Strafvollzug und zeigt, was Lernen an einem Ort bedeutet, den viele nur aus Filmen kennen.Als Regionalleiter Bildung im Strafvollzug beim Schweizerischen Kompetenzzentrum für Justizvollzug begleitet Elvis Maccarone Lehrpersonen in Justizvollzugsanstalten und kennt ein Arbeitsfeld, das den meisten verborgen bleibt.Im Gespräch geht es um Motivation, Vertrauen und Beziehung, aber auch um Vorurteile, Grenzen und die Herausforderungen der Wiedereingliederung. Besonders eindrücklich sind jeneMomente, in denen spürbar wird, was Bildung bewirken kann, als echte Chance für das weitere Leben.Ein Gespräch über Menschen hinter Etiketten, Schule an einem aussergewöhnlichen Ort und die Kraft von Bildung auch im Strafvollzug.
"Maschinen sehen viel, aber sie sehen eben nicht alles" Harald Wollstadt im Gespräch mit Dr. André Schwarz, Marketing & Documentation Director bei EyeC GmbH. Druckdaten in der Druckvorstufe spielen eine wesentliche Rolle in der Verpackungsindustrie, insbesondere bei Verpackungen für die Pharmaindustrie. Sie ermöglichen es den Unternehmen, ihr Design auf die Verpackung zu übertragen und sicherzustellen, dass die gesetzlichen Vorschriften um Patientensicherheit, Rückverfolgbarkeit und Informationsweitergabe gewährleistet sind. Eine Automatisierung des Abgleichs von Druckdaten steigert also die Effizienz, reduziert Produktionsfehler und spart Kosten. Der führende Anbieter von innovativen Druckinspektionssystemen EyeC, Hamburg, hat mit dem Proofiler Graphic Connect eine Cloud-Lösung auf dem Markt, welches den Abgleich von Druckdaten automatisiert. Als essenzieller Baustein für eine effiziente Qualitätskontrolle vergleicht der Proofiler Graphic Connect druckfertige Dateien oder Step-and-Repeat-Dateien automatisch mit freigegebenen Druckvorlagen. Mit höheren Prüfgeschwindigkeiten, einer deutlich verbesserten Bedienbarkeit und der nahtlosen Integration in führende Workflow-Systeme wie Esko Automation Engine oder HYBRID Cloudflow erfüllt die systemunabhängige, SaaS-basierte Lösung speziell die Anforderungen der grafischen Industrie und der Verpackungsproduktion. Denn optimale Druckdaten sind die Grundlage für perfekte Beipackzettel, Etiketten, Faltschachteln oder Booklets.
Laborkennzeichnung – wenn ein Etikett über Ergebnisse entscheidetTibor Fölting Industriekennzeichnung steht für technische Expertise, praxisnahe Beratung und Lösungen, die im Arbeitsalltag wirklich funktionieren.Gemeinsam mit Brady entstehen Kennzeichnungslösungen, die Sicherheit erhöhen, Fehler vermeiden und Prozesse im Labor deutlich effizienter machen.In dieser Folge spricht Tibor Fölting darüber, warum Laborkennzeichnung weit mehr ist als ein Detail – und welche Auswirkungen sie im Ernstfall haben kann.Was Sie in dieser Folge erwartet:Warum Kennzeichnung im Labor kritisch ist: Welche Risiken entstehen, wenn Etiketten nicht halten oder unlesbar werden – bis hin zu unverwertbaren ProbenWas Etiketten wirklich leisten müssen: Beständigkeit gegen Chemikalien, Temperaturen und Abrieb – und warum Lesbarkeit über Zeit entscheidend istDigitale Kennzeichnung statt Handschrift: Wie Barcodes und QR-Codes Fehler vermeiden und Prozesse beschleunigenQualität vs. Kosten-Denkfehler: Warum „günstig einkaufen“ oft teuer wird – und worauf es wirklich ankommtBrady Lösungen im Einsatz: Materialien, die extremen Bedingungen standhalten und sich in bestehende Systeme integrieren lassenin Blick in die PraxisWie Labore durch zuverlässige Kennzeichnung Zeit sparen und Fehler vermeidenWarum Standardlösungen oft ausreichen – und wann Sonderlösungen sogar günstiger sindWie Digitalisierung (Scanner, Software, LIMS-Anbindung) den Alltag spürbar erleichtert Die Gesprächspartner im PodcastHost: Katharina FöltingGesprächspartner: Tibor Fölting, Geschäftsführer Tibor Fölting Industriekennzeichnung und Brady Platinum Partner DACH Links & Ressourcen zur Folge: Tibor Fölting Industriekennzeichnung, Arbeitssicherheit, Brady FachhändlerBrady DeutschlandSie haben Fragen oder benötigen Unterstützung? Unsere sechs Brady-DACH Official Platinum Partner stehen Ihnen jederzeit mit Beratung, Antworten und praxisnahen Lösungen zur Seite: • Fölting Industriekennzeichnungen – Tibor Föltig
Justin Leone ist einer jener Sommeliers, bei denen man nach wenigen Minuten begreift, dass Wein für ihn weder Dekoration noch Disziplinübung ist, sondern eine Form von gelebter Aufmerksamkeit. Wer ihm zuhört, merkt sehr schnell, dass hier kein bloßer Sammler von Jahrgängen, Etiketten und Trophäen spricht, sondern ein Gastgeber mit Weltläufigkeit, Kellerinstinkt und einer ausgesprochen eigenen Handschrift. Der gebürtige Kanadier hat unter einigen der renommiertesten Namen der internationalen Spitzengastronomie gearbeitet – bei Grant Achatz' Alinea in Chicago, bei Marcus Wareing in London und als Chef-Sommelier im Tantris in München. Dazu kommen Stationen in Burgund, wo er beinahe ein Jahr lang unter Nicolas Potel und bei Domaine de Bellene arbeitete – aus der Überzeugung heraus, dass kein Sommelier glaubwürdig über Herkunft sprechen sollte, ohne selbst Erde an den Händen gehabt zu haben. Auszeichnungen folgten nicht zufällig, sondern fast zwangsläufig: der „Prix Le Montrachet“ als bester Burgunder-Sommelier Deutschlands, 2013 der Titel „Sommelier of the Year, Germany“ durch Rolling Pin sowie in den vergangenen Jahren mehrere internationale Ehrungen rund um Weinliste und Pairing. Heute ist Leone nicht nur Autor von Just Wine, sondern vor allem die treibende Kraft hinter Sticks & Stones – A Terroir Bar by Justin Leone in München, einem Ort, der 2025 bei den World's Best Wine Lists Awards als globale Gewinneradresse in der Kategorie Best Wine Bar List ausgezeichnet wurde. Wer ihn beschreibt, sollte deshalb vorsichtig sein mit Superlativen: Nicht, weil sie unzutreffend wären, sondern weil sie zu klein wirken könnten für eine Persönlichkeit, die Fachwissen, Energie, Musikalität und Gastgeberqualität so selbstverständlich verbindet. Und heute widmet er sich mit uns einer Region, die nicht die lauteste, wohl aber eine der intelligentesten Weinlandschaften Nordamerikas ist: Sonoma County. Einer Gegend, die sich der bequemen Einordnung mit bewundernswerter Konsequenz verweigert. Sonoma ist nicht bloß die grüne, kühlere, freundlichere Ergänzung zu Napa. Sonoma ist ein Mosaik aus Küste, Gebirge, Tälern, Windschneisen, Nebelzonen und Wärmeinseln – eine Region, die Pinot Noir, Chardonnay, Cabernet Sauvignon, Zinfandel und Sauvignon Blanc nicht nebeneinander duldet, sondern ihnen sehr unterschiedliche, oft erstaunlich präzise Bühnen baut. Wer Kalifornien nur über Macht, Reife und Sonnenlicht versteht, übersieht hier fast alles Entscheidende. Sonoma erzählt die andere Geschichte: von Luft, Spannung, Topografie, Nachhaltigkeit und der Fähigkeit, Widersprüche in Wein zu verwandeln.
Lektion 110 Ich bin, wie GOTT mich schuf. - EKIW 110 Nicht kaputtzukriegen. Heute ist das keine Behauptung, sondern eine Rücknahme. Eine Rücknahme all der Etiketten, die ich mir übergestreift habe: beschädigt, zu wenig, zu viel, schuldig, getrennt, „nicht richtig“. Diese Lektion sagt: Das ist nicht dein Ursprung. Das sind Geschichten über dich – aber nicht du. Denn was von Gott kommt, ist nicht aus Mangel gemacht. Es ist nicht zufällig entstanden und nicht zu „reparieren“ durch Anstrengung. Unversehrtheit ist nicht das Ergebnis von Selbstverbesserung, sondern die Wahrheit unter dem ganzen Lärm. Was sich ändert, sind Rollen, Masken, Bilder – nicht das, was wirklich ist. Das Ego lebt davon, dass ich glaube, mein Wert könne kippen: heute okay, morgen verloren. Es hält mich in einem endlosen Projekt, mich zu korrigieren, zu rechtfertigen, zu verteidigen. Doch diese Lektion ist der Ausstieg. Ich muss nicht werden, was ich längst bin. Ich muss nur aufhören, das Gegenteil zu behaupten. Heute übe ich, den inneren Angriff auf mich selbst zu beenden: weniger Vergleich, weniger Selbstanklage, weniger Drama. Ich trete zurück und lasse Wahrheit einfach wahr sein. Und aus dieser Erinnerung kommt Frieden nicht als Belohnung, sondern als natürliche Folge: weil der Kampf gegen mich endet. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion94 #WorkbookLesson94 #Geistesschulung #Identitaet #Unschuld #InnererFrieden #Vergebung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Warum haben Immobilienmakler oft noch immer ein schlechtes Image?
Felix Fuchs wirkt auf den ersten Blick unkompliziert. Einer, den man schnell versteht – und genau deshalb unterschätzt. Er wirkt nicht wie jemand, der den Raum dominieren muss. Kein großes Auftreten, kein kalkulierter Auftritt, keine inszenierte Wichtigkeit. Und doch passiert etwas, sobald er spricht. Nicht laut, nicht forciert – eher so, dass man automatisch zuhört, ohne genau sagen zu können, warum. Vielleicht, weil bei ihm alles zusammenläuft: Wein, Gefühl, Erfahrung und Tempo. Felix Fuchs gehört zu einer Generation von Sommeliers, die nicht mehr über klassische Autorität funktionieren. Er stellt sich nicht über den Gast, nicht über die Flasche, nicht über den Moment im Restaurant. Stattdessen bewegt er sich mittendrin – zwischen Essen und Trinken, zwischen Genuss und Entscheidung, zwischen dem, was ein Winzer geschaffen hat, und dem, was am Tisch daraus wird. Wach, aufmerksam, schnell im Denken – aber nie hektisch. Er redet schnell, ja. Aber nicht, um zu beeindrucken, sondern weil seine Gedanken genauso funktionieren wie sein Service: direkt, klar, im Vorwärtsgang. Seine Stärke liegt nicht darin, Antworten zu geben, sondern die richtigen Fragen zu stellen. Und manchmal auch einfach zu spüren, wann gar keine Frage nötig ist. Das ist keine Technik, das ist Beziehung. Was ihn besonders macht, ist diese Mischung aus Leichtigkeit und Präzision. Er kann komplexe Dinge einfach erklären, ohne sie zu vereinfachen, und einfache Dinge ernst nehmen, ohne sie aufzublasen. Bei ihm geht es nicht um Etiketten oder um Geld, nicht um Prestige oder reines Business, sondern darum, was passiert, wenn Menschen zusammenkommen – und eine Flasche Wein mehr ist als nur ein Produkt. Er hat keine Angst davor, Dinge anders zu sehen, aber er macht daraus kein Programm. Es geht ihm nicht um Abgrenzung, sondern um Perspektive. Vielleicht kommt das auch daher, dass Wein für ihn nie nur Fachgebiet war, sondern immer auch Lifestyle, immer auch Reisen, immer auch Begegnung. Ein System aus Eindrücken, Orten und Menschen – nicht aus Regeln. Dabei bleibt er erstaunlich bodenständig. Für ihn zählt, was im Glas passiert – und was zwischen den Menschen passiert, die es trinken. Das kann ein leiser Moment sein oder ein intensives Gespräch, aber es ist immer echt. Diese Eigenschaft ist vielleicht das Unaufgeregteste an ihm, aber auch das Modernste. Denn während viele noch versuchen, Wein zu erklären, hat er längst verstanden, dass es um etwas anderes geht: um Herz, um Liebe, um das, was bleibt, wenn das Glas leer ist. Felix Fuchs steht für eine Art von Sommellerie, die sich nicht mehr erklären muss. Er brilliert, weil er ehrlich ist, weil er präzise ist – und weil er verstanden hat, dass der größte Eindruck oft dann entsteht, wenn man gar nicht versucht, Eindruck zu machen.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Mit dem Start des April-Themas im 25-Jahre-fotocommunity-Wettbewerb rückt Schwarz-Weiß zunächst ganz praktisch in den Blick – und dann wird es schnell grundsätzlicher. Lars und Falk sprechen über Schubladen in der Fotografie, über das Bedürfnis, sich einzuordnen, und über die Gefahr, sich dabei selbst zu eng zu machen. Es geht um Stil, Identität, Selbstbild und die Frage, ob wir wirklich ein Genre sind oder ob Fotografie viel eher ein Weg ist, das eigene Leben, die eigenen Interessen und das eigene Innenleben sichtbar zu machen. Eine Folge über Orientierung, über das Loslassen fester Etiketten und über die leise Erkenntnis, dass man manchmal nicht nur Motive fotografiert, sondern sich selbst ein Stück besser versteht.
Zwei Brüder wollten bei der Self-Check-out-Kasse im Ikea in Dietlikon schwindeln. Sie wurden erwischt und müssen nun eine Busse von über 16 000 Franken bezahlen. Weitere Themen: · Zürich kassiert mit Blitzkästen Millionen · Hagenbuch: Brand in Unterstand greift auf Wohnhaus über · Ausstellung: Jurrasic Parc in Wädenswil
Kann man eine gute Anwältin oder ein guter Strafverteidiger sein, ohne innerlich für den Beruf zu brennen? Oder wird man gerade dann gut, wenn man nicht kalt, sondern wach, engagiert und wirklich beteiligt arbeitet? In dieser Folge diskutieren die Strafverteidiger:in Duri Bonin und Nina Langner den zweiten Brief aus Alan Dershowitz' Buch Letters to a Young Lawyer: Live the Passion of Your Times. Im Zentrum steht die Frage: Ist Leidenschaft im Anwaltsberuf eine Stärke – oder schon ein Risiko? Duri hält dafür, dass Leidenschaft und Professionalität kein Widerspruch sind. Für ihn ist Leidenschaft der innere Motor, Professionalität die Form. Nina fragt, ob das nicht mit dem klassischen Bild des professionell-distanzierten Juristen kollidiert. Daraus entsteht ein spannendes Gespräch: Wie nah muss man an einem Fall sein, um ihn gut zu vertreten? Und wie viel Distanz braucht es, um klar zu bleiben? Duri warnt vor einer falschen Professionalität, die am Ende in Gleichgültigkeit kippt. Wenn aus Menschen nur noch Akten werden, aus Konflikten nur noch Deliktsrubriken und aus Aufmerksamkeit bloss Routine, beginnt etwas im Beruf zu sterben. Nina setzt einen anderen Akzent: Sie betont, wie wichtig Rekonstruktion, Klarheit und gesunde Grenzen sind. Fälle dürfen nicht das ganze Leben verschlingen. Ein weiteres Thema ist die Berufswahl selbst. Was bedeutet es für junge Anwältinnen und Anwälte, der eigenen Neugier zu folgen? Wählt man Fächer, Praktika und Mandate nach echtem Interesse – oder bloss nach Prestige, Karrierechancen und äusseren Erwartungen? Interessant ist auch der Blick auf den einzelnen Fall. Duri sagt sinngemäss: Fälle sind nicht einfach interessant – sie werden es durch die Art, wie man auf sie schaut. Genau dort setzt Nina kritisch an. Muss wirklich in jedem kleinen Fall gleich die grosse Frage stecken? Aus dieser Reibung entsteht die Erkenntnis: Gute Juristinnen und Juristen sehen mehr als nur die Aktennotiz. Sie prüfen Plausibilitäten, hinterfragen schnelle Etiketten und bleiben neugierig, auch wenn der Fall auf den ersten Blick gewöhnlich wirkt. Diese Podcastfolge ist mehr als eine Diskussion über Alan Dershowitz oder Letters to a Young Lawyer. Sie ist ein Gespräch über den Kern juristischer Arbeit: über Strafverteidigung, über Professionalität, über Nähe und Distanz, über Berufung und Erschöpfung – und über die Frage, wie man in einem anspruchsvollen Beruf lebendig bleibt. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Wir leben in einer Zeit, in der Frauen so gebildet, erfahren und selbstbestimmt sind wie nie zuvor. Trotzdem kämpfen wir noch immer mit Kategorien wie „zu jung“, „zu alt“, „zu laut“ oder „zu leise“. Aber warum? Was, wenn wir aufhören würden, uns an diesen Etiketten zu orientieren – und stattdessen nur noch über Wirkung sprechen?Es geht nicht mehr um Rollen, sondern um das, was wir tatsächlich bewirken wollen. Nervt es dich auch, wenn Frauen immer noch in Schubladen gesteckt werden? Dann lade ich dich ein, mit mir diese alten Muster zu hinterfragen und mutiger zu sein – in der Wahl, wie du leben möchtest. Es wird Zeit, Rollen abzulegen, und deine Wirkung in den Mittelpunkt zu stellen. Was ist deine wichtigste Wirkung, die du entfalten willst? Danke für Dein Zuhören & Dein Mitdenken. Freitag ist Podcasttag. Bis dahin, Deine Simone #whatif #rebel4change #change #podcast #AgelessFemaleLeadership #FrauenStärken #Rrollenfrei #internationalerFrauentag #leadership Folge direkt herunterladen
Kabelfähnchen in der automatisierten Kabelkennzeichnung Das Unternehmen Schärer & Kunz ist seit Jahrzehnten Partner der Industrie für professionelle Kennzeichnungslösungen mit technischer Tiefe, Beratungskompetenz und gelebter Servicementalität. Gemeinsam mit Brady entstehen Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern Produktionsprozesse messbar effizienter machen. Was Sie in dieser Folge erfahren:In welchen Branchen Kabelfähnchen besonders häufig eingesetzt werden – von Automotive über Medizintechnik bis DatacenterWarum 2D-Barcodes und größere Druckflächen neue Möglichkeiten der Rückverfolgbarkeit schaffenWelche rechtlichen Anforderungen und Dokumentationspflichten Kabelfähnchen erfüllen könnenUnterschiede zwischen A5500 (Flaktor) und Flagmaker – Halbautomatisierung vs. hohe VerarbeitungsgeschwindigkeitWelche Materialien sich für Indoor-, Outdoor- oder temporäre Prozesskennzeichnung eignenWie RFID bereits erfolgreich in Kabelfähnchen integriert wirdWelche Finanzierungs- und Leasingmodelle den Einstieg in automatisierte Lösungen erleichternDie Gesprächspartner im Podcast: Gast: Uli Wenzel, Brady – Spezialist für Kabelkennzeichnung & Projektlösungen Gast: Steffen Wagner, Schärer & Kunz GmbH – Vertrieb & Beratung Kabelkennzeichnung Host: Lorenz Huber, Schärer & Kunz GmbH Links & Ressourcen zur Folge:Brady Europe: www.brady.euSchärer & Kunz GmbH (Deutschland): www.schaererkunz.de Schärer & Kunz AG (Schweiz): www.schaererkunz.chSie haben Fragen oder benötigen Unterstützung?Unsere sechs Brady-DACH Official Platinum Partner stehen Ihnen jederzeit mit Beratung, Antworten und praxisnahen Lösungen zur Seite:• Fölting Industriekennzeichnungen – Tibor Föltig
Tom er personlig troende når det kommer til å nyte skalldyr i vintermånedene. Derfor har han med seg denne godsaken fra nord-Spania som straks får Kjell-Gabriel til å vri seg i estetisk smerte – etiketten på flasken er i følge ham ikke helt i samsvar med innholdet, som våre venner er rørende enige om. Granbazán Albariño Etiqueta Verde 2024 / kr 274,90 / Varenummer: 1362101 See omnystudio.com/listener for privacy information.
In dieser Folge sorgt Timo für Lacher im Einrichtungshaus und pult bei IKEA seelenruhig die Etiketten ab. Aaron hingegen beleidigt aus Versehen seinen eigenen Friseur und muss sich aus der Nummer wieder rausreden.Zum Instagram von Spielwaren Lessenich: https://www.instagram.com/spielwarenlessenich/Lob, Kritik und Freundschaftsanfragen wie immer an:https://www.instagram.com/einfachtimo/
Wein kaufen kann manchmal überwältigend sein – zu viele Flaschen, zu viele Etiketten, zu viele Optionen. Lou und Jonas zeigen Dir, wie Du mit ein paar einfachen Tricks sicher durch den Wein-Dschungel kommst. Erfahre, worauf Du auf Etiketten achten solltest, welche Rebsorten und Stile verlässlich sind und wie Du selbst bei großer Auswahl entspannt die richtige Wahl triffst. Wein der Woche: Hauswein Bio Weiß https://bit.ly/4qfBB9H Eine unkomplizierte Alltagsweine, die durch ihre Fruchtigkeit, Struktur und Ausgewogenheit überzeugen. Perfekt für gemütliche Abende oder als Begleiter zu vielfältigen Gerichten. Glossar der Woche: „trocken“, „halbtrocken“, „feinherb“ - Trocken: wenig Restzucker, trotzdem fruchtig. - Halbtrocken: moderate Süße, ausgewogen - Feinherb: meist etwas süßer als halbtrocken, immer noch gut trinkbar. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
In dieser Episode von Gewaltfreie Kommunikation – bewusst und intelligent kommunizieren lade ich dich dazu ein, das Thema Labeling aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Erfahre, warum psychologische Etiketten wie „toxisch“ oder „narzisstisch“ oft mehr Schaden anrichten als helfen – besonders in Beziehungen oder im Berufsalltag.Ich spreche über:Warum wir Menschen vorschnell in Schubladen stecken.Wie Etiketten Verbindung verhindern und Vertrauen zerstören.Was hinter dem Bedürfnis steckt, andere zu labeln.Wie gewaltfreie Kommunikation hilft, Bewertungen zu transformieren.Praktische Impulse, um Konflikten mit Klarheit und Empathie zu begegnen.Begleite mich auf einer Reise zu mehr Selbstreflexion, gesunden Grenzen und echtem Kontakt – frei von Urteilen und voller Menschlichkeit.
Neues Jahr, neues Intro: Julia macht das jetzt selbst – und sitzt trotzdem wieder im Studio. Dieses Mal nicht mit Kerstin, sondern mit Susanne Kallista aus dem Podcast „Sprich dich glücklich“. Gemeinsam schauen die beiden, ob Feng Shui und Gewaltfreie Kommunikation mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Blick denkt – oder ob Typologien am Ende doch nur neue Schubladen bauen. Susanne beschreibt ihren Widerstand gegen „Ich bin halt so“-Denken und fragt kritisch, ob Menschen die fünf Elemente nutzen, um Verantwortung abzugeben. Julia hält dagegen: Die Elemente sind keine Etiketten, sondern eine Landkarte bzw. ein Werkzeug. Metall steht für Struktur und Klarheit, Wasser für Wissen und Rückzug, Holz für Bewegung und Kommunikation, Feuer für Präsenz und Leidenschaft, Erde für Ruhe und Genuss. Spannend wird's dort, wo beides zusammenkommt: Bedürfnisse erkennen, Sprache finden, Verhalten verstehen – ohne sich darin einzubetonieren. Am Ende ist die Frage an euch: Macht es Dinge greifbarer, wenn man sie in Elementen ausdrückt – oder wird's dadurch nur komplizierter, wo wir doch eigentlich lernen wollen, Bedürfnisse klar zu benennen? Schreibt uns, welche Gedanken euch in dieser Folge gekommen sind.
In der heutigen Episode wird es geheimnisvoll! Wir haben zwei Flaschen vor uns, die ihre Herkunft nicht kampflos preisgeben. Mystery Malts sind die „Kinderüberraschung für Whisky-Nerds“ – und wir versuchen heute, den Code zu knacken.Begleitet uns bei dieser Blindverkostung, während wir uns durch die unbekannten Aromenwelten tasten. Stammen sie aus den Highlands, der Speyside oder versteckt sich gar ein rauchiger Islay-Vertreter im Glas?Was euch in dieser Folge erwartet:Die große Unbekannte: Unsere ersten Eindrücke von der Nase bis zum Abgang - ohne dass wir selber wissen, was wir trinken!Detektivarbeit: Wir analysieren Farbe, Textur und Geschmacksnuancen.Die Auflösung: Wer steckt wirklich hinter den anonymen Etiketten? War es ein jugendliches Schnäppchen oder eine hochaltrige Rarität? Schnappt euch euer Glencairn, die 2 Samples, schenkt euch einen Dram ein und rätselt mit uns! Slàinte mhath!
In einem Zimmer des Oslo Plaza Hotels checkt eine junge, elegante Frau ein – ohne einen Ausweis oder einen Kreditkarte vorzulegen. Drei Tage später wird sie in ihrem Zimmer tot aufgefunden und kann nicht identifiziert werden. Warum hat sie unter einem falschem Namen eingecheckt – Jennifer Fergate/Fairgate? Aus welchem Grund wurden die Etiketten aus ihrer Kleidung entfernt? Wo ist der Mann, der bei ihr war? Und wie kann es sein, dass niemand ihre Vermisstenanzeige aufgegeben hat? ** CW: SuizidWie wäre es mit einem heißen Tee und einer Bratwurst? Werde Komplizi und unterstütze diese Arbeit! ** Hier findest du alle Rabatte und Promocodes "Darf's ein bisserl Mord sein?" ist der #1 True Crime Podcast aus Österreich. Egal ob deutsche, österreichische oder internationale Fälle: mit Flair, Charme und Wiener Schmäh spricht Franziska Singer über kuriose, ungelöste und längst vergessene Kriminalfälle aus der ganzen Welt. Ob Serienmörder, Entführungen, ein Bankraub oder Femizide - bei Darf's ein bisserl Mord sein? wird jeden Montag je ein Kriminalfall ausführlich behandelt und durchleutet. Von diesen Verbrechen habt ihr bestimmt noch nie gehört! Darf's ein bisserl Mord sein? ist eine Produktion der Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zuerst: der Jahresbeginn wurde in der Schweiz von einer schlimmen Tragödie überschattet: 40 Menschen sind in Crans-Montana beim Brand einer Bar ums Leben gekommen, über 100 weitere sind schwer verletzt. Manuel und Stephan verzichten auf die üblichen Einstiegskategorien «Hallelujah der Woche» und «Stossgebet der Woche» und gedenken der Opfer dieser Katastrophe. Zum Thema dieser Woche: Ist die junge Generation wirklich gottlos – oder schauen wir einfach durch die falsche Brille? In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, was Generationenlabels leisten, wo sie schaden – und warum Glauben sich selten an Zielgruppenstrategien hält. «Generation Golf», «Generation Maybe», «Generation Beziehungsunfähig»: Unzählige Generationenbezeichnungen machen die Runde, entsprechende Bücher: Bestseller – versuchen, Alterskohorten zu beschreiben, unter gemeinsamen Eigenschaften zusammenzufassen. Und Kirchen greifen diese Begriffe gerne auf und fragen sich: Wie erreichen wir diese Menschen? Was müssen wir tun, wie die Botschaft verpacken, welche Sprache sprechen und welche Jeans tragen, um bei dieser Generation zu landen? Stephan hat sich letzte Woche über einen NZZ-Beitrag aufgeregt, der die Generation «Alpha» als «lebensunfähig» schlechtredete – und dabei zeigte, wo die Grenzen und Gefahren solcher Beschreibungen liegt: man schert ganze Jahrgangsgruppen über einen Kamm… und lässt dabei meist sozioökonomische Hintergründe, Milieuzugehörigkeiten, Klassenunterschiede ausser Acht. Den einzelnen Menschen wird das nicht gerecht. Denn es doch klar: Diese Generationen gibt es ja gar nicht (und auch nicht die verschiedenen «Milieus»): das sind alles Abstraktbegrife, die versuchen, die grossen Linien zu sehen. Die aber gerade dann gefährlich werden, wenn sie die persönliche Auseinandersetzung mit einzelnen Menschen zu ersetzen drohen. Wenn sie zu einer Brille werden, mit der man eine «Generation» wahrnimmt, um dann die «Kommunikation des Evangeliums» darauf auszurichten: Die Wahrscheinlichkeit, dass es dabei zu Kopfgeburten kommt, zu Versuchen, die zu Scheitern verurteilt sind, ist gross. Aber was stattdessen tun? Manuel und Stephan diskutieren über gelungene und misslungene Versuche, die christliche Botschaft zu kontextualisieren, über ein Evangelium, dass sich in verschiedenen Lebenswelten inkarniert – und über Kirchen, die oft verpassen, Formen des Glaubens und der Nachfolge Jesu überhaupt zu sehen, wenn sie nicht den eigenen institutionellen Erwartungen entsprechen… Eine Folge über die Grenzen von Etiketten, die Sehnsucht nach Verstehen – und die Einsicht, dass Glauben meist dort entsteht, wo niemand ihn geplant hat.
Zum dritten Mal ist Holger Fischer zu Gast im Podcast – und dieses Gespräch geht tiefer als je zuvor. Ausgangspunkt ist Holgers neues Buch zum Thema HSP, doch schnell wird klar: Hochsensibilität ist kein Persönlichkeitslabel, sondern ein biologisch und nervensystemisch erklärbares Phänomen. Wir sprechen darüber, warum HSP nicht nur „hochsensibel“, sondern oft extrem leistungsfähig sind – wenn Training, Alltag und Stress richtig gesteuert werden. Wir diskutieren das unterschiedliche Schmerzempfinden hochsensibler Menschen, den Zusammenhang zwischen Reizverarbeitung und Nervensystem sowie Holgers HSP-Test, der hilft, sich selbst besser einzuordnen. Besonders konkret wird es beim Thema Training: Warum viele HSP mit klassischen Volumen-Modellen scheitern – und wie gezielte Reduktion von TrainingsvolumenLeistung massiv steigern kann. Holger schildert dazu ein eindrucksvolles Beispiel aus dem Golfsport. Der Bogen spannt sich weiter: vom Boxkampf Jake Paul vs. Anthony Joshua als Spiegel moderner Leistungs- und Medienlogik bis hin zu Lionel Messi – und der Frage, warum sein scheinbares „Spazierengehen“ am Mittelkreis ein Ausdruck maximaler Effizienz ist. Ein weiterer zentraler Block: Führung und Hierarchie. Holger erklärt, warum er überzeugt ist, dass man Führungspersönlichkeiten nicht ausbilden kann, weshalb funktionierende Hierarchien entscheidend für Harmonie und Effektivität sind – und was passiert, wenn Gruppen diese Ordnung verlieren. Zum Abschluss sprechen wir über den Wandel im Kampfsport, den Boom von MMA im 30-plus-Bereich und warum bei vielen Menschen in den späten Dreißigern plötzlich Extrem- und Kampfsportarten auftauchen: Wenn die Ratio die Emotio schlägt – und der Körper nach echtem Reiz sucht. Eine Folge über Biologie statt Etiketten, Intelligenz im Training, echte Leistung – und warum HSP vielleicht weniger „sensibel“ und viel mehr Highspeed sind, als die meisten denken.
Welche Textilien sind WIRKLICH unter fairen und umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt worden? Das ist etwas, das Verbraucherinnen und Verbrauchern in den vergangenen Jahren wichtiger geworden ist. Und damit es allen, die sich dafür interessieren, beim Klamotten shoppen einfacher gemacht wird, gibt es das Siegel „Grüner Knopf“. Das finden wir auf den Etiketten zum Beispiel im T-Shirt, dem Pulli oder in der Hose. Und dieses Siegel soll weiterentwickelt werden - Manuela Rid aus dem SWR3-Aktuell-Team:
Ein hochwertiges ätherisches Öl ist nicht einfach nur ein schöner Duft, sondern viel mehr. Es sind verschiedene Qualitätskriterien, die es ausmachen, dass ein ätherisches Öl als hochwertig bezeichnet werden kann. Simone Walther Büel hat bei Aromatologin und Aromaberaterin Sandrine Vogt nachgefragt, welche das sind. Sandrine Vogt beantwortet ihr folgende Fragen: 00:46 Sandrine Vogt, was verstehst du eigentlich ganz persönlich unter dem Begriff «Qualität» noch ganz unabhängig von den ätherischen Ölen? 01:32 Zusammenfassend könnte man damit wohl sagen unter Qualität verstehen wir in der Regel etwas Hochwertiges, etwas sorgfältig hergestelltes. Schauen wir doch jetzt konkret an, was das in Bezug auf ein ätherisches Öl bedeutet. Sandrine, was zeichnet ein hochwertiges ätherisches Öl aus? 02:26 Sandrine, du bist ja auch für Aromalife tätig und für Aromalife war eine hohe Qualität von ätherischen Ölen von Anfang an sehr wichtig. Weshalb ist das so ein wichtiges Anliegen und wie hat Aromalife von Beginn weg dafür gesorgt, dass die Qualität hochgehalten wurde? 03:05 Welche Rolle spielt die Anbaumethode der Pflanze bei einem ätherischen Öl? 03:34 Und dazu gleich meine Anschlussfrage. Welche Anbaumethoden kommen bei den ätherischen Ölen von Aromalife zum Einsatz? 04:54 Welche Rolle spielt die Gewinnung von den ätherischen Ölen? 05:35 Es ist somit Handarbeit angesagt. So wie ich weiss, verbindet sich bei Aromalife Handarbeit gleich auch noch mit fair und sozial. Erzähl uns dazu noch etwas mehr. 06:18 Es geht somit beim Herstellungsprozess vom Anfang an bis zum Ende immer um Sorgfalt, wenn ich das richtig raushöre aus seiner Antwort? 06:54 Sandrine, wenn wir gerade von künstlichen Zusatzstoffen und synthetischen Parfums sprechen, wie wichtig ist denn eigentlich das Duftprofil eines ätherischen Öls? 07:32 Vielen Menschen liegt heute auch das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen. Welchen Stellenwert hat dieser Aspekt bei den ätherischen Ölen von Aromalife? 08:04 Gerade im Zusammenhang mit all diesen nun erwähnten Aspekten spielt Transparenz eine grosse Rolle. Sandrine, was gehört für dich beim Thema Transparenz alles dazu? 08:47 Gerade diese Transparenz sorgt ja manchmal auch für Verwirrung bei den Konsumentinnen und Konsumenten, weil bei einigen ätherischen Ölen Sicherheits- und Gefahrensymbole auf den Etiketten abgebildet sind und bei anderen nicht. Kannst du uns da genauer erklären, was das mit diesen Gefahrensymbolen auf sich hat? 09:42 Bei Aromalife sind alle ätherischen Öle nach Schweizer Chemikalienrecht registriert. Was ist der Grund, dass dieser Weg gewählt wurde und man z.B. nicht einige ätherische Öle als Lebensmittel hat einstufen lassen? 10:22 Das tönt alles sehr durchdacht, danke für diese Klärung in Bezug auf die Gefahrensymbole. Zum Schluss möchte ich von dir noch wissen, wie sieht es denn aus mit dem Preis. Ist ein hochwertiges Öl nicht auch sehr teuer? ---- Webseite | https://www.aromalife.ch/ Instagram | https://www.instagram.com/aromalife.ch/ Youtube | https://www.youtube.com/@aromalife_ch
In dieser Folge von Short Night klären wie die Vorzüge von Weihnachtsbäumen aus Plastik, wieso David wieder Boxershorts trägt und Lena Tangas lediglich als Köder genutzt hat. Außerdem erfahrt ihr warum Lena grundsätzliche die Etiketten an ihren Jacken dran lässt und David der Meinung ist, dass wir in einem GTA Spiel leben. All das, ein Gewinnspiel und vieles mehr gibts in dieser Folge von Short Night zu hören.Gewinnspiel Teilnahmebedingungen: Teile ein Foto von dir beim Short Night hören auf Instagram in deiner Story. Markiere: @lenameckel / @davidhelmut / @unoEinsendeschluss ist Mittwoch der 12.11. / 12:00 UhrDer Gewinner wird via Instagram Message am gleichen Tag noch bis 17:00 Uhr von uns kontaktiert.
Vinröd kostym, hur stylar jag? Höstens bästa herrskor! Rodebjer-fråga, SOS! Ebbas dröm-set och vad tycker vi egentligen om Joe?! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wat zit er in De 7 vandaag?De volledige ban op Russische gasbedrijven ligt juridisch moeilijk. België vraagt de EU om in te grijpen. Wat betekent dat voor Fluxys?Hoe is het West-Vlaamse Asteria erin geslaagd om in zes jaar van 20 miljoen naar een half miljard euro omzet te klimmen? Met etiketten nota bene...En wat is het Britse sportbedrijf Supertri onder leiding van een Belg van plan met de triatlonsport? Host: Bert RymenProductie: Joris VanderpoortenSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Gläser und Flaschen wiederverwenden ist eine gute Sache, wäre da nicht das nervige Ablösen der Etikette. Bei hitzebeständigen Gläsern oder Flaschen lassen sich Etiketten gut ablösen, indem man die Gefässe mit kochendem Wasser füllt. Die Etiketten müssen dabei trocken bleiben. Nach ein paar Minuten Einwirkzeit lassen sich die Etiketten an einem Stück abziehen. Ist das Füllen der Gefässe mit Wasser nicht möglich, lassen sich folienartige Etiketten gut mit dem Föhn erwärmen und ablösen. Milch als Kleber Kleberreste beseitigt man mit etwas Wundbenzin oder anderen benzinartigen Mitteln. Vorsicht bei Kunstglas! Bei der Verwendung von Nagellackentferner kann das Kunstglas dauerhaft matt werden. Neue Etiketten kann man auch ohne Leim anbringen: Die Rückseite des Papiers mit Vollmilch bepinseln und auf das Glas drücken. Das hält! Der Milchkleber lässt sich später mit warmem Wasser ohne Rückstände wieder entfernen.
„Männlicher oder weiblicher Narzisst? Warum dir das Label nicht hilft.“ Teil 1 des Interviews mit Dr. Bärbel Wardetzki – 5 zentrale Erkenntnisse: Das Label „Narzisst“ lenkt oft vom eigentlichen Problem ab: Es vereinfacht komplexe Dynamiken und verhindert, dass wir tiefer auf Beziehungsmuster und innere Prozesse blicken. Geschlecht ist keine zentrale Kategorie in narzisstischen Strukturen: Menschen aller Geschlechter können narzisstische Schutzmechanismen entwickeln – die Ausdrucksformen können sich unterscheiden, die tieferliegenden Themen sind ähnlich. Narzissmus ist kein bewusster Machtmissbrauch, sondern oft ein Schutz vor innerer Leere oder Unsicherheit: Wer narzisstische Züge zeigt, kompensiert häufig einen nicht integrierten Selbstwertkonflikt. Die entscheidende Frage ist nicht: Wer ist narzisstisch? Sondern: Warum bleibe ich in diesem System? Die eigene Anziehung zu bestimmten Mustern zu verstehen, ist ein zentraler Schritt in Richtung Selbstverantwortung und Heilung. Heilung beginnt dort, wo Etiketten enden: Wenn wir aufhören, andere zu kategorisieren, und stattdessen beginnen, unsere eigenen inneren Beweggründe zu erforschen, entsteht echte Veränderung. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Werde Heartset-Coach! Lerne Menschen auf ihrem Weg zur emotionalen Resilienz professionell zu begleiten: Jetzt Infogespräch buchen!
Die Geschichten, die die Wirklichkeit schreibt, sind unsere extra 3 Realsatiren. In dieser Spezial-Sendung "Der reale Irrsinn" begeben wir uns mal wieder auf Rundreise quer durch Deutschland und spüren Bürokratie-Wahnsinn, sinnlose Verordnungen und Steuerverschwendung auf. Wir zeigen 8 Filme, die zum Schmunzeln oder Haareraufen anregen.
Kaum verlässt Gabriel Österreich, zack – gibt's eine neue Regierung. Zufall? Während sich daheim alles sortiert, ist er in Amerika unterwegs und sammelt Eindrücke, die er bald mit der TWG-Gang teilen wird. Doch bis es so weit ist, gibt's schon mal ein paar Geschichten direkt aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.