POPULARITY
Donald Trump verliert nicht gern. Das sah die Welt etwa bei seiner Wahlniederlage 2020. Und letzten Freitag, als Trump zwar keine Wahl verlor, dafür hingegen seinen bisher grössten Rückschlag der zweiten Amtszeit hinnehmen musste. Der Supreme Court, das höchste US-Gericht, hat Trumps Strafzölle für illegal erklärt. Der Präsident hat darauf ziemlich erbost reagiert – und sogleich neue Strafzölle angekündigt, die auf einer anderen Rehtsgrundlage beruhen sollen. Er sprach erst von 10, dann von 15 Prozent. So oder so: Trump scheint das Urteil nicht akzeptieren oder mindestens umgehen zu wollen. Darf er das? Welche Folgen hat das Urteil des Supreme Courts konkret? Und was bedeutet es für die Schweiz, die mit den USA noch immer über ebendiesen Zollsatz verhandelt? Antworten darauf hat USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie analysiert zudem, was das Urteil für Trump auch innenpolitisch bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sara Spreiter Mehr zum Supreme-Court-Urteil über die Strafzölle: Kommentar von Charlotte Walser: Trumps Zollhammer trifft ihn selber Neil Gorsuch: Der Trump-Richter, der den Kongress liebt Interview: «Trump kann der Schweiz nach wie vor sehr, sehr wehtun, wenn er das möchte» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Oberste US-Gericht hat einen Großteil der Strafzölle von US-Präsident Trump gekippt. Zudem nehmen die Spannungen zwischen USA und Iran weiter zu. In diesem Umfeld ist der Goldpreis nach oben geschossen.
US-Präsident Trump hält an neuen Strafzöllen fest - dadurch wackelt ein eigentlich schon beschlossener Handels-Deal mit der EU. Außerdem Thema: NRW bricht Tourismus-Rekord. Von Lucas Kreling.
Trump provoziert mit Grönland, droht mit Strafzöllen, gründet einen Friedensrat an der UNO vorbei. Was macht das mit der EU und einem selbstbewussten französischen Präsidenten? Außerdem: Konfliktherd Syrien: Aus für die kurdische Selbstverwaltung? Armbrüster, Tobias
Die EU hat ein ausserordentliches Gipfeltreffen abgehalten, um darüber zu beraten, wie man sich im Grönland-Streit positionieren will. Dabei ist die Erleichterung gross, dass US-Präsident Trump die Strafzölle zurückgezogen hat. Und: · Was bleibt nach dieser WEF-Woche für die Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA? Wir haben uns in Davos an einem Wirtschafts-Apéro umgehört. · Heute verhandeln Russland und die Ukraine über den Ukrainekrieg. Delegationen von beiden Ländern treffen sich in Abu Dhabi, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch die USA sind dabei, sie wollen bei den Verhandlungen vermitteln. ⦁ Die Zukunft von Tiktok in den USA scheint gesichert: Ein Gemeinschaftsunternehmen mit Verbindungen zu Präsident Trump übernimmt die Social-Media-App. Vor rund einem Jahr ist in den USA ein Gesetz in Kraft getreten, das verlangt, dass der chinesische Mutterkonzern Bytedance die Kontrolle über Tiktok in den USA abgibt. · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana überprüft die Stadt Basel die Keller der Fasnachts-Cliquen auf den Brandschutz.
“Dieser Kriegswinter ist der bisher härteste”, sagt Denis Trubetskoy. Der ukrainische Journalist schildert im Interview mit Host Anna Engelke die Situation in Kiew, wo die Menschen bei eiskalten Temperaturen stundenlang ohne Strom und Heizung auskommen müssen. Denn Russland greift immer wieder die Energie-Infrastruktur der Ukraine an. Ein Problem sei, so Trubetskoy, dass Russland die Drohnenproduktion massiv erhöht hat. Der politische Journalist spricht auch über seine Erwartungen an die Gespräche zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und den USA. Er glaubt nicht, dass es bald zum Frieden kommt. Außerdem blickt er auf die Europäer, denen Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu wenig Unterstützung vorgeworfen hatte. Beim Treffen in der Schweiz standen vor allem US-Präsident Trump und Grönland im Mittelpunkt. Astrid Corall fasst zusammen, was in den vergangenen Tagen in der Schweiz passiert ist. Sie beleuchtet die Kehrtwende von Trump. Der US-Präsident will doch keine Strafzölle gegen europäische Länder erheben und hat sich mit NATO-Generalsekretär Rutte mit Blick auf Grönland auf den Rahmen für eine künftige Vereinbarung geeinigt. Die Europäer haben bei einem Sondergipfel in Brüssel über die aktuellen Entwicklungen beraten und diskutiert, welche Lehren aus dem jüngsten Streit mit den USA zu ziehen sind.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Rede von Mark Carney, Premierminister von Kanada, beim WEF in Davos https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTE2ODE4OQ Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi https://www.tagesschau.de/ausland/europa/verhandlungen-ukraine-abu-dhabi-100.html Streit um Grönland https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-groenland-rote-linien-100.html Interview mit Denis Trubetskoy https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-395694.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: ARD Klima Update https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Donald Trump will Grönland kaufen, Europa will das nicht akzeptieren. Um zu seinem Ziel zu kommen, hatte Trump der EU einmal mehr mit Strafzöllen gedroht. Mittlerweile hat der amerikanische Präsident diese Drohungen vorerst zurückgenommen, doch die Frage, wie man sich gegen Trumps Unberechenbarkeit behaupten kann, ist damit wahrscheinlich nur vertagt. Angesichts von Trumps Forderung danach, dass Grönland zu den USA gehören solle, stellt sich die EU an die Seite Grönlands und betont dessen territoriale Integrität. Für Kritik sorgte in diesem Zusammenhang ein Interview mit dem Fraktionsvorsitzenden der Union Jens Spahn, das vergangene Woche in der Süddeutschen Zeitung erschien. Darin sagte er, er fände mit Blick auf Grönland “die von den USA gestellten Fragen übrigens nachvollziehbar.” Donald Trump habe da “einen Punkt”. Mit diesen Formulierungen irritierte Spahn auch in den eigenen Reihen. Warum hat Jens Spahn im Interview diese Worte gewählt? Danach fragt ihn Anne Will in dieser Folge. Jens Spahn betont die Abhängigkeit Europas von den USA und die sicherheitspolitische Relevanz Grönlands. Dass Trumps Politik nachvollziehbar sei, das habe er nicht gesagt. Das Interview hatte der Unionspolitiker noch vor Trumps Zolldrohungen gegen die EU gegeben. Es geht in dieser Folge außerdem um die strategische Positionierung der EU auf der Weltbühne, Spahns Blick auf die deutsche Innenpolitik und die Frage, an welchem Punkt seiner politischen Karriere er gerade steht - nicht zuletzt nach der Maskenaffäre und der geplatzten Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Bundesverfassungsrichterin. Redaktionsschluss für diese Folge war Dienstag, der 20.01.26 um 16 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: SZ: ‘Und ja, da hat Donald Trump einen Punkt'”, 16.01.2026 https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/jens-spahn-cdu-interview-regierung-spd-weltlage-trump-afd-e338370/ SPIEGEL: Der saubere Herr Spahn. Und seine dunkle Seite, 17.12.2025 https://www.spiegel.de/politik/jens-spahn-die-vielen-affaeren-des-sauberen-herrn-spahn-a-2bb14d63-1f2f-4e6e-9f33-d027d9241132 SPIEGEL: Immer Ärger mit dem Personal, 17.1.26 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-vs-jens-spahn-immer-aerger-mit-dem-personal-a-3012cdde-77b1-45bb-9f22-0e96f69c91fb Stern: SPD wirft Spahn Sympathien für Trump vor, 19.1.2026 https://www.stern.de/politik/deutschland/kampf-um-groenland--spd-wirft-spahn-sympathien-fuer-trump-vor-37054220.html ZEIT: Wird es den Republikanern zu viel?, 20.1.2026 https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/republikaner-usa-groenland-donald-trump-widerstand Tagesspiegel: Wird Grönland zum Streitfall in der Koalition?, 19.1.2026 https://www.tagesspiegel.de/politik/wird-gronland-zum-streitfall-in-der-koalition-jens-spahn-und-wie-er-trumps-welt-sieht-15153384.html Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Esther Stephan Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die: Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Außenpolitik des US-Präsidenten wirkt erratisch, aggressiv und unlogisch. Im Streit um Grönland sind Strafzölle vom Tisch und eine Lösung scheint in Sicht, ist aber noch nicht sicher. Wie einig ist Europa und welche Mittel hat es, sich zu wehren? Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Das Weltwirtschaftsforum in Davos stand diese Woche ganz im Zeichen von…Donald Trump. Dessen Anspruchsbekundungen auf Grönland und vor allem die Zolldrohung gegen acht europäische Nato-Staaten, die auf der arktischen Insel gemeinsam eine Militärübung durchgeführt hatten, erregten die Gemüter weit über die Schweizer Grenze hinaus. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl was die jüngsten Ereignisse für die transatlantische Beziehung bedeuten. Strafzölle, die einer, wenn auch fragwürdigen, wirtschaftlichen Logik folgen sind das eine. Sie einzusetzen, um politische Ziele zu erreichen eine ganz andere. Drohung zurückgenommen oder nicht – hier dürften Narben bleiben.
Donald Trump will jetzt doch Grönland nicht mehr annektieren. Zumindest im Moment nicht. Auch EU-Staaten, die es gewagt hatten gegen diese Erpressung zu protestieren, sollen von Strafzöllen verschont bleiben. Warum dieser halbe Rückzug? Offenbar hat die Ankündigung von Gegenzöllen seitens der EU geholfen - und ebenso, dass ein militärischer Angriff auf Europa auch im Maga-Lager wenig Fans hat. In Deutschland, das immer der transatlantische Musterschüler war, halten viele Trump noch immer für einen Irrtum der Geschichte, der bald korrigiert wird. Aber das ist eine Illusion. Das Sicherheitsversprechen der Nato ist nach dieser Eskalation nicht mehr viel wert. Aber wie wird Europa strategisch unabhängig von den USA?
Trump provoziert mit Grönland, droht mit Strafzöllen, gründet einen Friedensrat an der UNO vorbei. Was macht das mit der EU und einem selbstbewussten französischen Präsidenten? Außerdem: Konfliktherd Syrien: Aus für die kurdische Selbstverwaltung? Armbrüster, Tobias
Nachdem die Auseinandersetzung zwischen Europa und den USA nach Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos ihren Höhepunkt erreicht hat, wurde die Eskalation einige Stunden später plötzlich abgesagt – zumindest vorerst. Trump und Europa einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Der Kauf Grönlands und die Strafzölle gegen mehrere europäische Staaten scheinen vom Tisch. Was den Präsidenten umgestimmt haben könnte und wie diese Einigung aussehen könnte, analysiert Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Nach Wochen der Drohgebärden rudert Donald Trump zurück: Ein Militäreinsatz in Grönland und Strafzölle gegen EU-Staaten sind vorerst vom Tisch. Doch in Europa bleibt Skepsis. Wie reagiert die EU? Und: Stellt das EU Parlament Mercosur infrage? (14:12) Stephanie Rohde
US-Präsident Donald Trump hat mit der NATO eine vorläufige Einigung zu Grönland erzielt. Daher verzichte er auf die für den 1. Februar angekündigten Strafzölle. Ziel ist, zu verhindern, dass Russland und China auf der Insel Fuß fassen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 22.1.
Keine Invasionsdrohung mehr und keine Strafzölle: Trump ist offenbar zufrieden mit einer Kompromissidee des Nato-Generalsekretärs. Dabei enthält die kaum Zugeständnisse an die USA.
Australische Coalition zerbricht / US-Präsident Donald Trump nimmt geplante Strafzölle zurück / EU-Sondergipfel findet weiterhin statt / Britisches Oberhaus stimmt für Social Media-Gesetz / Wirtschaftskammer-Präsident Ruck weist Vorwürfe von Vetternwirtschaft zurück / Australiens Arbeitslosenquote gesunken / Todesursache einer kanadischen Backpackerin auf K'gari weiter nicht bestätigt
Trump nimmt Tempo raus - und droht zugleich weiter.Nach seiner Davos-Rede zieht Donald Trump überraschend Strafzölle gegen Europa zurück und schließt erstmals eine militärische Intervention in Grönland aus. Doch warum diese Kehrtwende - und was steckt wirklich hinter dem angekündigten „Deal“?In dieser Folge ordnet Sicherheitsexperte Peter Rough vom Hudson Institute Trumps radikale Grönland-Wende ein: Wie ernst waren die Drohungen? Wer hat in Washington und Europa welchen Druck ausgeübt? Und ist die aktuelle Entspannung belastbar - oder nur die nächste Trump-Volte? Außerdem geht es um die Rolle von NATO-Chef Mark Rutte, die unterschiedlichen Strategien der Europäer und die Frage, wie man künftig mit einem Präsidenten umgeht, der maximale Forderungen stellt, um am Ende doch zu verhandeln.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wichtigste am Donnerstag: US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte.
US-Präsident Trump verzichtet auf militärische Drohungen und auf Strafzölle. Über die amerikanischen Forderungen zu Grönland soll nun verhandelt werden. Am Abend beraten die europäischen Staats- und Regierungschefs. Bleiben Grönland und Dänemark souverän? Sind sie transatlantischen Beziehungen so zu retten? Claus Heinrich diskutiert mit Sonja Álvarez – USA-Chefkorrespondentin, WirtschaftsWoche; Ebbe Volquardsen – Skandinavist, Politik- und Kulturwissenschaftler; Dr. Dorothea Wehrmann – Sozialwissenschaftlerin, German Institute of Development and Sustainability (IDOS), Bonn
Das Wichtigste am Donnerstag: US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte.
Trumps „Kapitulationsbedingungen“: Grönland und Verzicht auf Strafzölle +++ Grönland-Deal als Warnschuss: Trump setzt Europa unter Druck +++ Golden Dome über Grönland: Trumps Sicherheitsansage an NATO und EU +++ Deutschland als Negativbeispiel: Trump zerlegt die deutsche Energiepolitik +++ EU stoppt Mercosur – Grüne, Linke blockieren zusammen mit der AfD +++ Misstrauensvotum: EVP setzt auf Einschüchterung statt Debatte +++ Weniger Vorstände, mehr Druck: VW spart eine Milliarde – und 35.000 Jobs stehen auf dem Spiel +++ Machtwechsel im Maschinenbau: China stößt Deutschland vom Thron +++ Gas-Speicher schrumpfen – Deutschland rutscht in die Risiko-Zone +++ TE Energiewendewetter +++ „Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden“ Neu: TE Börseneinblick https://www.youtube.com/channel/UCvQa1kN6gcxX0-0lANGt80Q Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Im Streit um Grönland droht US-Präsident Donald Trump acht europäischen Staaten mit Strafzöllen. Am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos haben unter anderem der französische Präsidet Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betont, die angedrohten Zölle seien ein Fehler. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Grönlandstreit: EU bleibt hart, streckt aber die Hand aus (06:12) Die offizielle Schweiz am WEF (08:59) Nachrichtenübersicht (13:13) Bau von Atomkraftwerden soll in der Schweiz wieder erlaubt sein (18:02) Waffenruhe in Syrien scheint fragil (23:47) Wie zielführend ist Trumps Friedensrat? (31:44) London bewilligt chinesische Super-Botschaft (35:36) Telefonieren mit Trump: Mexikos Taktik hat sich bewährt
Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos, Verunsicherung bei deutschen Unternehmen nach US-Drohungen zu möglichen Strafzöllen im Streit um Grönland, Bilanz nach einem Jahr US-Präsidentschaft von Donald Trump, Die Meinung, Massive russische Angriffe auf Infrastruktur in der Ukraine, Energiekonzern TEPCO einen Block im Kernkraftwerk Kashiwzaki-Kariwa in Japan hoch, Weitere Meldungen im Überblick, Das Wetter
Emmanuel Macron geht in die Verbaloffensive: Die Rede ist von einer „Handels-Bazooka“, die er nun auspacken will, um die USA von der Einnahme Grönlands sowie Strafzöllen gegen europäische Länder abzuhalten, die sich solidarisch mit Grönland zeigen. Nun weiß man nicht, was der französische Präsident unter einer Bazooka versteht – als ich noch jung war, gabWeiterlesen
Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos, Verunsicherung bei deutschen Unternehmen nach US-Drohungen zu möglichen Strafzöllen im Streit um Grönland, Bilanz nach einem Jahr US-Präsidentschaft von Donald Trump, Die Meinung, Massive russische Angriffe auf Infrastruktur in der Ukraine, Energiekonzern TEPCO einen Block im Kernkraftwerk Kashiwzaki-Kariwa in Japan hoch, Weitere Meldungen im Überblick, Das Wetter
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ App-Daten unterstützen Forschung zu Stadt-Pflanzen +++ US-Strafzölle schaden vor allem der US-Bevölkerung +++ Klimawandel verschiebt Pinguin-Brutsaison +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Urbanization signatures on climate and soils uncovered by crowd-sensed plantsAmerikas Eigentor: Wer zahlt die Zölle?Penguin Watch ProjectRecord phenological responses to climate change in three sympatric penguin speciesLong-Term Mpox Sequelae 11 to 18 Months After Acute Illness: A Cohort Study in Two U.S. CitiesAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Europa hat lange eine Politik der Vernunft und Kooperation mit den USA verfolgt: ohne Erfolg. US-Präsident Donald Trump hat unter anderem mit Zöllen reagiert, die eher Sanktionen gleichen. Und so langsam hat dieses Spiel offenbar auch Brüssel verstanden. Es ist relativ klar, was Donald Trump möchte: Grönland soll den USA gehören. Es reicht ihm nicht, dass Dänemark bereit wäre, den Amerikanern unter anderem mehr Militärbasen zu erlauben. Donald Trump will Grönland besitzen. Die dänische Regierung sowie europäische Partner weisen diese Forderung jedoch zurück. Worauf Donald Trump kurzerhand Strafzölle verhängte. In dieser Ausgabe von „Trumps Amerika“ spricht Host Juan Moreno mit Timo Lehmann, dem Brüssel-Korrespondenten des SPIEGEL. Die beiden gehen folgenden Fragen nach: Wie haben die Europäer bisher versucht, mit Trump zu verhandeln – und warum ist das schiefgegangen? Und was will Trump eigentlich genau in Grönland? Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken. Mehr zum Thema: (S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a (S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Eurohttps://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trumps Ansage: Grönland wird amerikanisch oder es gibt neue Strafzölle. Wie wird die EU reagieren: Mit eigenen Zöllen oder einem noch schärferen Schwert? Und kann die Wirtschaft das aushalten? Außerdem: Mehr Forschung zu Frauengesundheit. Schulz, Josephine
Dreitägige Staatstrauer in Spanien nach Kollision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen, US-Präsident Trump droht EU-Staaten im Konflikt um Grönland mit Strafzöllen, Die Meinung, US-Präsident Trump reist zum Weltwirtschaftsforum nach Davos, Bundesregierung fördert Erwerb von E-Autos, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Schortens von einem zukünftig reaktivierten Militärflughafen, Deutsches Handball-Team zieht als Gruppenerster in die Hauptrunde der Europameisterschaft ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.
European leaders have condemned threats levelled by the United States to impose new tariffs on countries who don't cooperate with U-S ambitions to take over Greenland. U-S President Donald Trump has continued with his plans to acquire control of the Arctic island, prompting warnings about the future of NATO and transatlantic ties. We talked to Dr. Ronja Kempin from the Stiftung für Wissenschaft und Politik in Berlin about the current geopolitical situation. - Die aktuelle geopolitische Lage ist derzeit durch den Konflikt um Donald Trumps Ansprüche auf Grönland geprägt. Dadurch wird auch das Verhältnis der eigentlich engen Verbündeten der EU und der USA auf eine harte Probe gestellt – Dies nicht zuletzt durch die jüngst angekündigten Strafzölle, die zuerst Trump und dann die EU angekündigt haben. Darüber sprechen wir mit Dr. Ronja Kempin von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.
Donald Trump droht Europa offen - mit Strafzöllen, politischem Druck und der Forderung nach Grönland. Ist das der Beginn eines historischen Bruchs zwischen den USA und ihren Verbündeten?Paul Ronzheimer spricht mit Wolfgang Schmidt, dem ehemaligen Kanzleramtschef, über Trumps Eskalationsstrategie, die europäische Antwort mit möglichen Gegenzöllen in Milliardenhöhe und die Frage, wie real die sicherheitspolitische Bedrohung wirklich ist. Wie laufen solche Krisen hinter den Kulissen ab? Wie viel Macht hat Europa tatsächlich - und wo liegen die roten Linien in den transatlantischen Beziehungen?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dreitägige Staatstrauer in Spanien nach Kollision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen, US-Präsident Trump droht EU-Staaten im Konflikt um Grönland mit Strafzöllen, Die Meinung, US-Präsident Trump reist zum Weltwirtschaftsforum nach Davos, Bundesregierung fördert Erwerb von E-Autos, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Schortens von einem zukünftig reaktivierten Militärflughafen, Deutsches Handball-Team zieht als Gruppenerster in die Hauptrunde der Europameisterschaft ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Wir erleben diplomatische Spannungen zwischen den USA und Europa, wie es sie nach dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben hat. Donald Trump droht den Europäern mit Strafzöllen im Grönland-Konflikt.Die EU prüft gezielte Maßnahmen gegen amerikanische Technologiekonzerne als Reaktion auf die US-Forderungen. Frankreich setzt hier auf einen harten Kurs gegenüber Donald Trump.[00:59]Der Ökonom Moritz Schularick bewertet die ökonomischen Folgen der angedrohten US-Zölle für den Standort Deutschland. Ein zusätzlicher Zollsatz von zehn Prozent würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt nach seinen Modellrechnungen nur geringfügig belasten. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft rät den Europäern dazu, Stärke zu zeigen: „Ganz klar sagen, das geht nicht. Wenn die Dinge kompliziert werden, wenn es auch anfängt, den USA zu schaden und vor allem, wenn es für Trump irgendwie zu komplex wird, dann knickt er ein. Wir müssen nicht diejenigen sein, die das massiv eskalieren, sondern klare Kante zeigen, Paroli bieten."[17:57]Table-Korrespondentin Katharina Kort berichtet aus den USA, dass Teile der republikanischen Basis irritiert über Trumps Grönland-Vorstoß sind. Innerhalb der MAGA-Bewegung gibt es ebenfalls Unruhe. Die meisten dieser treuen Trump-Anhänger wollen kein amerikanisches Engagement im Ausland. Auch innerhalb der US-Armee gibt es Zweifel daran, ob sich Trumps Grönland-Pläne militärisch durchsetzen ließen.[07:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit neuen Strafzöllen gegen einzelne europäische Länder will US-Präsident Donald Trump Unterstützung für seine Grönland-Pläne erzwingen. Doch das ist wegen der Zollunion in der EU nicht so leicht, wie es sich Trump offenbar vorstellt. Von Johannes Frewel
Trump droht Gegnern seiner Grönland-Pläne mit Strafzöllen. Das ist völlig inakzeptabel, sagt Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im Europäischen Parlament. Die EU müsse mit gezielten Gegenmaßnahmen wie der „Handelsbazooka“ reagieren. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
In seinem Bestreben, Grönland einzuverleiben, droht nun US-Präsident Donald Trump acht europäischen Staaten mit Strafzöllen, darunter Frankreich, Deutschland und Grossbritannien. Einschätzungen dazu von Fredy Gsteiger, dem SRF-Experten für internationale Sicherheitspolitik. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:01) Grönland: Trump droht mit neuen Zöllen gegen europäische Staaten (06:36) Nachrichtenübersicht (10:38) Reaktionen aus Brüssel und den USA auf Trumps Drohung (17:02) Mehr Erwerbstätige dank Individualbesteuerung? (22:15) Heikle Abwägungen bei der Rehabilitierung von Widerstandskämpfern
Trump droht mit Strafzöllen, weil Grönland nicht zum Verkauf steht. Das Ende der Nato?
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In diesem AMR Extra sprechen Thilo Mischke und Sicherheitsexperte Martin Lautwein über die wachsenden Spannungen rund um Grönland und die jüngsten Drohungen aus Washington. Ausgangspunkt ist die Ankündigung von Donald Trump, Strafzölle gegen europäische Staaten zu verhängen – verbunden mit der Forderung, Grönland stärker unter amerikanischen Einfluss zu bringen. Die beiden ordnen ein, warum diese Drohkulisse diesmal ernster genommen wird als frühere Ankündigungen und welche wirtschaftlichen und geopolitischen Folgen das für Europa haben kann. Es geht um europäische Militärpräsenz, Proteste in Nuuk, die Rolle der NATO und die Frage, wie viel Eskalation bereits Realität ist. Außerdem wird erklärt, warum Trumps Vorgehen völkerrechtlich hoch problematisch ist, welche Spielräume Europa hat – und warum einfache Antworten zunehmend fehlen. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
US-Präsident Trump kündigte Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Staaten an wegen Grönland, In Dänemark und Grönland demonstrieren Tausende Menschen gegen Trumps Übernahmepläne von Grönland, Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet, Folgen des Mercosur-Abkommens für Deutschland, Linke Gruppierungen mit unterschiedlichen Positionen zum Nahost-Konflikt demonstrieren in Leipzig, Gelsenkirchner Sparkasse droht Sammelklage nach Einbruch in Schließfächer, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
US-Präsident Trump kündigte Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Staaten an wegen Grönland, In Dänemark und Grönland demonstrieren Tausende Menschen gegen Trumps Übernahmepläne von Grönland, Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet, Folgen des Mercosur-Abkommens für Deutschland, Linke Gruppierungen mit unterschiedlichen Positionen zum Nahost-Konflikt demonstrieren in Leipzig, Gelsenkirchner Sparkasse droht Sammelklage nach Einbruch in Schließfächer, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Trump droht mit Krieg und Strafzöllen, um das iranische Öl zurückzuerobern – genau wie 1953, als die CIA Mossadegh stürzte und US-Konzerne sofort 40 Prozent des Öls kassierten. Heute strangulieren Sanktionen das Land, erzeugen Chaos und Leid, das dann als Beweis gegen Teheran missbraucht wird. Das zynische Muster ist immer dasselbe: Die Krise schaffen, umWeiterlesen
Der Tag in 2 Minuten – vom 13.1.
Der US-Präsident will alle Länder, die mit dem Iran handeln, mit einem Strafzoll von 25 Prozent belegen. Ein Vorstand der deutsch-iranischen Handelskammer gibt eine Einschätzung. Außerdem: Geopolitische Krisen werden zunehmend zur Grundlage riskanter Wetten.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das Jahr 2025 war ein extrem gutes Börsenjahr. Was folgt 2026? Muss es nicht unweigerlich zu einer größeren Korrektur oder sogar einem Crash kommen? „Wir sind sensationell ins Jahr 2025 gestartet - vor allem in Europa. Dann kamen der Liberation Day im April und Strafzölle und dann ging es ordentlich runter rund um den Globus. Es ging aber relativ schnell wieder hoch. Wir nehmen die Themen aus 2025 auch mit ins neue Jahr 2026. Also Donald Trump und die Zölle, der Ukraine-Krieg und die Angst um die Weltwirtschaft. Die meisten Experten gehen von einer wachsenden Weltwirtschaft aus - außer für Deutschland. Wir werden stärkere Schwankungen ertragen müssen“, so Jessica Schwarzer. „KI ist ein Megastrend, der uns weiter beschäftigen wird. Die meisten Firmen probieren ja gerade erst rum. Ich gehöre nicht zur Fraktion, die von einer KI-Blase spricht. Aber die Bewertungen sind schon recht hoch. Man sollte aber schon investiert sein." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Das «Chlorhuhn» gehört neu zum Schweizer Wortschatz. Wegen des Zolldeals zwischen der Schweiz und den USA sind die Chlorhühner made in USA in aller Munde, wenn auch – vorerst – nicht buchstäblich. Bei der Kür zum Wort des Jahres 2025 gab es fürs «Chlorhuhn» sogar die Bronzemedaille, geschlagen nur von «Frauen-Nati» und «Zollhammer». Donald Trump hatte gegen die Schweiz hohe Strafzölle verhängt, ursprünglich waren es 39 Prozent. Nach schwierigen Verhandlungen mit Washington konnte der Bundesrat die Zölle auf 15 Prozent senken. Die Schweiz musste dafür allerlei versprechen. Neben Milliardeninvestitionen in den USA machte sie Zugeständnisse beim Fleischimport. Bundesrat Guy Parmelin stellte in Aussicht, bei den weiteren Verhandlungen mit den USA auch über die Zulassung von sogenannten Chlorhühnern zu sprechen, von Pouletfleisch, das mit Chemikalien behandelt wurde. Was zu einer Debatte über Chlorhühner führte: In einer Umfrage sagten 95 Prozent, sie würden kein amerikanisches Geflügel kaufen, wenn es im Regal läge.Wäre das tatsächlich so schlimm? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ist nach Gainesville, Georgia, gereist, 47'000 Einwohner und selbst ernannte Geflügel-Welthauptstadt.Weshalb werden die Hühner dort mit Chlor behandelt? Und ist diese Praxis tatsächlich üblich? Gibt es in den USA Kritik an der Hühnerproduktion in Tierfabriken? Und wie schmecken die Chickenwings in Gainesville? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die von ihrer Reportagereise aus Georgia nach Washington zurückgekehrt ist. Produzent dieser Folge ist Noah Fend.Hier gibt es die Reportage von Charlotte Walser aus Gainsville zum Nachlesen:«Chlorhühner? Das war vor 20 Jahren.» Was heute das Problem an US-Chicken ist Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
US-Finanzminister Scott Bessent unterstützt Trumps Vorschlag, Einnahmen aus Strafzöllen als Einmalzahlung von 2.000 US-Dollar an Bürger weiterzugeben. Teil der Idee sind Kinderkonten („Trump Accounts“), die ab dem 1. Januar 2026 für Neugeborene eröffnet werden, um langfristig Finanzbildung zu fördern.
Chinesische Geldwäschenetzwerke haben sich zum wichtigsten Akteur im globalen Schattenfinanzsystem entwickelt. Sie ermöglichen lateinamerikanischen Drogenkartellen, Milliarden zu verstecken und ihre Gewinne zu maximieren. Die USA versuchen mit Strafzöllen, neuen Gesetzen und internationalen Allianzen gegenzusteuern.