POPULARITY
Trump provoziert mit Grönland, droht mit Strafzöllen, gründet einen Friedensrat an der UNO vorbei. Was macht das mit der EU und einem selbstbewussten französischen Präsidenten? Außerdem: Konfliktherd Syrien: Aus für die kurdische Selbstverwaltung? Armbrüster, Tobias
Die EU hat ein ausserordentliches Gipfeltreffen abgehalten, um darüber zu beraten, wie man sich im Grönland-Streit positionieren will. Dabei ist die Erleichterung gross, dass US-Präsident Trump die Strafzölle zurückgezogen hat. Und: · Was bleibt nach dieser WEF-Woche für die Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA? Wir haben uns in Davos an einem Wirtschafts-Apéro umgehört. · Heute verhandeln Russland und die Ukraine über den Ukrainekrieg. Delegationen von beiden Ländern treffen sich in Abu Dhabi, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch die USA sind dabei, sie wollen bei den Verhandlungen vermitteln. ⦁ Die Zukunft von Tiktok in den USA scheint gesichert: Ein Gemeinschaftsunternehmen mit Verbindungen zu Präsident Trump übernimmt die Social-Media-App. Vor rund einem Jahr ist in den USA ein Gesetz in Kraft getreten, das verlangt, dass der chinesische Mutterkonzern Bytedance die Kontrolle über Tiktok in den USA abgibt. · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana überprüft die Stadt Basel die Keller der Fasnachts-Cliquen auf den Brandschutz.
Nachdem die Auseinandersetzung zwischen Europa und den USA nach Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos ihren Höhepunkt erreicht hat, wurde die Eskalation einige Stunden später plötzlich abgesagt – zumindest vorerst. Trump und Europa einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Der Kauf Grönlands und die Strafzölle gegen mehrere europäische Staaten scheinen vom Tisch. Was den Präsidenten umgestimmt haben könnte und wie diese Einigung aussehen könnte, analysiert Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Nach Wochen der Drohgebärden rudert Donald Trump zurück: Ein Militäreinsatz in Grönland und Strafzölle gegen EU-Staaten sind vorerst vom Tisch. Doch in Europa bleibt Skepsis. Wie reagiert die EU? Und: Stellt das EU Parlament Mercosur infrage? (14:12) Stephanie Rohde
US-Präsident Donald Trump hat mit der NATO eine vorläufige Einigung zu Grönland erzielt. Daher verzichte er auf die für den 1. Februar angekündigten Strafzölle. Ziel ist, zu verhindern, dass Russland und China auf der Insel Fuß fassen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 22.1.
Keine Invasionsdrohung mehr und keine Strafzölle: Trump ist offenbar zufrieden mit einer Kompromissidee des Nato-Generalsekretärs. Dabei enthält die kaum Zugeständnisse an die USA.
Australische Coalition zerbricht / US-Präsident Donald Trump nimmt geplante Strafzölle zurück / EU-Sondergipfel findet weiterhin statt / Britisches Oberhaus stimmt für Social Media-Gesetz / Wirtschaftskammer-Präsident Ruck weist Vorwürfe von Vetternwirtschaft zurück / Australiens Arbeitslosenquote gesunken / Todesursache einer kanadischen Backpackerin auf K'gari weiter nicht bestätigt
Im Streit um Grönland droht US-Präsident Donald Trump acht europäischen Staaten mit Strafzöllen. Am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos haben unter anderem der französische Präsidet Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betont, die angedrohten Zölle seien ein Fehler. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Grönlandstreit: EU bleibt hart, streckt aber die Hand aus (06:12) Die offizielle Schweiz am WEF (08:59) Nachrichtenübersicht (13:13) Bau von Atomkraftwerden soll in der Schweiz wieder erlaubt sein (18:02) Waffenruhe in Syrien scheint fragil (23:47) Wie zielführend ist Trumps Friedensrat? (31:44) London bewilligt chinesische Super-Botschaft (35:36) Telefonieren mit Trump: Mexikos Taktik hat sich bewährt
Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos, Verunsicherung bei deutschen Unternehmen nach US-Drohungen zu möglichen Strafzöllen im Streit um Grönland, Bilanz nach einem Jahr US-Präsidentschaft von Donald Trump, Die Meinung, Massive russische Angriffe auf Infrastruktur in der Ukraine, Energiekonzern TEPCO einen Block im Kernkraftwerk Kashiwzaki-Kariwa in Japan hoch, Weitere Meldungen im Überblick, Das Wetter
Emmanuel Macron geht in die Verbaloffensive: Die Rede ist von einer „Handels-Bazooka“, die er nun auspacken will, um die USA von der Einnahme Grönlands sowie Strafzöllen gegen europäische Länder abzuhalten, die sich solidarisch mit Grönland zeigen. Nun weiß man nicht, was der französische Präsident unter einer Bazooka versteht – als ich noch jung war, gabWeiterlesen
Europa hat lange eine Politik der Vernunft und Kooperation mit den USA verfolgt: ohne Erfolg. US-Präsident Donald Trump hat unter anderem mit Zöllen reagiert, die eher Sanktionen gleichen. Und so langsam hat dieses Spiel offenbar auch Brüssel verstanden. Es ist relativ klar, was Donald Trump möchte: Grönland soll den USA gehören. Es reicht ihm nicht, dass Dänemark bereit wäre, den Amerikanern unter anderem mehr Militärbasen zu erlauben. Donald Trump will Grönland besitzen. Die dänische Regierung sowie europäische Partner weisen diese Forderung jedoch zurück. Worauf Donald Trump kurzerhand Strafzölle verhängte. In dieser Ausgabe von „Trumps Amerika“ spricht Host Juan Moreno mit Timo Lehmann, dem Brüssel-Korrespondenten des SPIEGEL. Die beiden gehen folgenden Fragen nach: Wie haben die Europäer bisher versucht, mit Trump zu verhandeln – und warum ist das schiefgegangen? Und was will Trump eigentlich genau in Grönland? Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken. Mehr zum Thema: (S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a (S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Eurohttps://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trumps Ansage: Grönland wird amerikanisch oder es gibt neue Strafzölle. Wie wird die EU reagieren: Mit eigenen Zöllen oder einem noch schärferen Schwert? Und kann die Wirtschaft das aushalten? Außerdem: Mehr Forschung zu Frauengesundheit. Schulz, Josephine
Dreitägige Staatstrauer in Spanien nach Kollision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen, US-Präsident Trump droht EU-Staaten im Konflikt um Grönland mit Strafzöllen, Die Meinung, US-Präsident Trump reist zum Weltwirtschaftsforum nach Davos, Bundesregierung fördert Erwerb von E-Autos, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Schortens von einem zukünftig reaktivierten Militärflughafen, Deutsches Handball-Team zieht als Gruppenerster in die Hauptrunde der Europameisterschaft ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.
European leaders have condemned threats levelled by the United States to impose new tariffs on countries who don't cooperate with U-S ambitions to take over Greenland. U-S President Donald Trump has continued with his plans to acquire control of the Arctic island, prompting warnings about the future of NATO and transatlantic ties. We talked to Dr. Ronja Kempin from the Stiftung für Wissenschaft und Politik in Berlin about the current geopolitical situation. - Die aktuelle geopolitische Lage ist derzeit durch den Konflikt um Donald Trumps Ansprüche auf Grönland geprägt. Dadurch wird auch das Verhältnis der eigentlich engen Verbündeten der EU und der USA auf eine harte Probe gestellt – Dies nicht zuletzt durch die jüngst angekündigten Strafzölle, die zuerst Trump und dann die EU angekündigt haben. Darüber sprechen wir mit Dr. Ronja Kempin von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.
In seinem Bestreben, Grönland einzuverleiben, droht nun US-Präsident Donald Trump acht europäischen Staaten mit Strafzöllen, darunter Frankreich, Deutschland und Grossbritannien. Einschätzungen dazu von Fredy Gsteiger, dem SRF-Experten für internationale Sicherheitspolitik. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:01) Grönland: Trump droht mit neuen Zöllen gegen europäische Staaten (06:36) Nachrichtenübersicht (10:38) Reaktionen aus Brüssel und den USA auf Trumps Drohung (17:02) Mehr Erwerbstätige dank Individualbesteuerung? (22:15) Heikle Abwägungen bei der Rehabilitierung von Widerstandskämpfern
Trump droht mit Strafzöllen, weil Grönland nicht zum Verkauf steht. Das Ende der Nato?
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
US-Präsident Trump kündigte Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Staaten an wegen Grönland, In Dänemark und Grönland demonstrieren Tausende Menschen gegen Trumps Übernahmepläne von Grönland, Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet, Folgen des Mercosur-Abkommens für Deutschland, Linke Gruppierungen mit unterschiedlichen Positionen zum Nahost-Konflikt demonstrieren in Leipzig, Gelsenkirchner Sparkasse droht Sammelklage nach Einbruch in Schließfächer, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
US-Präsident Trump kündigte Strafzölle gegen Deutschland und weitere europäische Staaten an wegen Grönland, In Dänemark und Grönland demonstrieren Tausende Menschen gegen Trumps Übernahmepläne von Grönland, Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten unterzeichnet, Folgen des Mercosur-Abkommens für Deutschland, Linke Gruppierungen mit unterschiedlichen Positionen zum Nahost-Konflikt demonstrieren in Leipzig, Gelsenkirchner Sparkasse droht Sammelklage nach Einbruch in Schließfächer, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Trump droht mit Krieg und Strafzöllen, um das iranische Öl zurückzuerobern – genau wie 1953, als die CIA Mossadegh stürzte und US-Konzerne sofort 40 Prozent des Öls kassierten. Heute strangulieren Sanktionen das Land, erzeugen Chaos und Leid, das dann als Beweis gegen Teheran missbraucht wird. Das zynische Muster ist immer dasselbe: Die Krise schaffen, umWeiterlesen
Der Tag in 2 Minuten – vom 13.1.
Die USA schaffen mit ihrer Handelspolitik Unsicherheit, Europa kontert mit großen Ausgaben. Die Schweiz bleibt trotz Strafzöllen ein Stabilitätshafen. Bleibt die Unsicherheit 2026 bestehen? Wo liegen die Anlagechancen?
Das «Chlorhuhn» gehört neu zum Schweizer Wortschatz. Wegen des Zolldeals zwischen der Schweiz und den USA sind die Chlorhühner made in USA in aller Munde, wenn auch – vorerst – nicht buchstäblich. Bei der Kür zum Wort des Jahres 2025 gab es fürs «Chlorhuhn» sogar die Bronzemedaille, geschlagen nur von «Frauen-Nati» und «Zollhammer». Donald Trump hatte gegen die Schweiz hohe Strafzölle verhängt, ursprünglich waren es 39 Prozent. Nach schwierigen Verhandlungen mit Washington konnte der Bundesrat die Zölle auf 15 Prozent senken. Die Schweiz musste dafür allerlei versprechen. Neben Milliardeninvestitionen in den USA machte sie Zugeständnisse beim Fleischimport. Bundesrat Guy Parmelin stellte in Aussicht, bei den weiteren Verhandlungen mit den USA auch über die Zulassung von sogenannten Chlorhühnern zu sprechen, von Pouletfleisch, das mit Chemikalien behandelt wurde. Was zu einer Debatte über Chlorhühner führte: In einer Umfrage sagten 95 Prozent, sie würden kein amerikanisches Geflügel kaufen, wenn es im Regal läge.Wäre das tatsächlich so schlimm? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ist nach Gainesville, Georgia, gereist, 47'000 Einwohner und selbst ernannte Geflügel-Welthauptstadt.Weshalb werden die Hühner dort mit Chlor behandelt? Und ist diese Praxis tatsächlich üblich? Gibt es in den USA Kritik an der Hühnerproduktion in Tierfabriken? Und wie schmecken die Chickenwings in Gainesville? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die von ihrer Reportagereise aus Georgia nach Washington zurückgekehrt ist. Produzent dieser Folge ist Noah Fend.Hier gibt es die Reportage von Charlotte Walser aus Gainsville zum Nachlesen:«Chlorhühner? Das war vor 20 Jahren.» Was heute das Problem an US-Chicken ist Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wed, 03 Dec 2025 14:04:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2806-kapitalmarkt-stimme-at-daily-voice-trump-ist-erster-2fach-champion-an-der-wiener-borse-ubergewinnsteuer-bleibt-aber-das-boseste 4d5c53ef6b539d215ff2eddd6f9dd35f kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Börsenunwort 2025: Der „Zollhammer“ hat zugeschlagen Das Börsenunwort 2025 ist gekürt: Der „Zollhammer“ schlug auf die Stimmung der Finanzcommunity. Androhungen oder die tatsächliche Umsetzung von Importabgaben, Gegenzöllen und protektionistischen Maßnahmen sorgten heuer für viel Volatilität an den Märkten weltweit. Die fortdauernde Unsicherheit und starke mediale Präsenz des Themas dürfte dem Anlegerpublikum zu viel gewesen sein. Gleichzeitig stehen Handelsbarrieren dem Grundverständnis vieler Börsianerinnen und Börsianer entgegen, die auf offene Märkte und freien Handel setzen. „Trotz des vermeintlichen Zollhammers befinden sich viele internationale Indizes auf Rekordstand, so auch der heimische Leitindex. Ich sehe es positiv, dass sich viele Anlegerinnen und Anleger nicht aus der Ruhe bringen lassen und auf langfristiges, globales Wirtschaftswachstum vertrauen. Über Aktien kann jeder im eigenen Portfolio daran mitverdienen“, sagt Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse AG. Seit 2017 lässt die Wiener Börse jährlich die heimische Finanzcommunity das Börsenunwort des Jahres nominieren. Bei der Entscheidung der Jury werden vor allem Aktualität, Relevanz und Linguistik berücksichtigt. Der „Zollhammer“ ist das erste Börsenunwort, das sich aus thematischer Sicht zum zweiten Mal den Titel sicherte: Schon 2018 – während der ersten Präsidentschaft von US-Präsident Donald Trump – sicherten sich „Strafzölle“ das Börsenunwort des Jahres. Der „Zollhammer“ folgt auf den Vorjahres-Sieger „KI-Blase“. Die weiteren Börsenunwörter bisher: 2023: Stagflation 2022: Übergewinnsteuer 2021: Inflationsgespenst 2020: coronabedingt 2019: Brexit 2018: Strafzölle 2017: Negativzinsen Unser Ziel: Kapitalmarkt is coming home. Täglich zwischen 19 und 20 Uhr. kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify http://www.kapitalmarkt-stimme.at Musik: Steve Kalen: https://open.spotify.com/artist/6uemLvflstP1ZerGCdJ7YU Playlist 30x30 (min.) Finanzwissen pur: http://www.audio-cd.at/30x30 Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2806 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
US-Finanzminister Scott Bessent unterstützt Trumps Vorschlag, Einnahmen aus Strafzöllen als Einmalzahlung von 2.000 US-Dollar an Bürger weiterzugeben. Teil der Idee sind Kinderkonten („Trump Accounts“), die ab dem 1. Januar 2026 für Neugeborene eröffnet werden, um langfristig Finanzbildung zu fördern.
Ein halbes Jahr ächzte die Schweizer Exportwirtschaft unter den Strafzöllen von Donald Trump. Seit Freitag nun liegt ein Deal zwischen Bern und Washington auf dem Tisch, ein sogenanntes Joint Statement. Die gute Nachricht: Die Strafzölle kommen schon bald von 39 Prozent auf 15 Prozent runter. Die Schweizer Unternehmen sind damit wieder etwa gleichgestellt wie die Konkurrenz aus der EU. Doch viele Fragen sind noch offen: Bestimmt schon bald Donald Trump, was wir noch nach China exportieren dürfen? Kommen bei uns nun auch Chlorhühner auf den Tisch? Und ganz grundsätzlich: Wie unabhängig ist die Schweiz gegenüber den USA überhaupt noch?Doris Kleck, stellvertretende Chefredaktorin von CH Media, sagt im Podcast «Hinter der Schlagzeile»: «Donald Trump macht mit uns, was er will. Das macht er aber auch mit vielen anderen Ländern.»Mehr Artikel zum Thema:Was hat der Bundesrat Trump versprochen? Jetzt rückt das Preisschild des US-Zolldeals in den FokusZittern bis zuletzt: So kam der Deal mit den USA zustandeSwitzerland: 15 percent! Was Sie jetzt zum Zoll-Deal wissen müssen Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzent: Stefan BühlerGast: Doris KleckKontakt: podcast@chmedia.ch
Chinesische Geldwäschenetzwerke haben sich zum wichtigsten Akteur im globalen Schattenfinanzsystem entwickelt. Sie ermöglichen lateinamerikanischen Drogenkartellen, Milliarden zu verstecken und ihre Gewinne zu maximieren. Die USA versuchen mit Strafzöllen, neuen Gesetzen und internationalen Allianzen gegenzusteuern.
Trump sorgt mit Witzen über die Disziplin der chinesischen Delegation für Lacher. Trump und Chinas Staatschef Xi trafen sich Ende Oktober in Südkorea. Beide Seiten beschlossen, Handelsbarrieren und neue Strafzölle auszusetzen.
Die Wall Street startet mit Rückenwind in die neue Woche – die Aktienfutures von Dow, S&P 500 und Nasdaq liegen allesamt im Plus. Anleger blicken gespannt auf eine vollgepackte Woche mit frischen Quartalszahlen von Netflix, Tesla, Coca-Cola und Intel sowie auf den Inflationsbericht am Freitag, der entscheidend für den nächsten Fed-Schritt sein dürfte. Rückenwind gibt es auch von der politischen Seite: Laut Wall Street Journal will Präsident Donald Trump zahlreiche Produkte von den gegenseitigen Strafzöllen mit China ausnehmen. Das weckt Hoffnungen auf eine Entspannung im Handelskonflikt vor dem geplanten Treffen mit Xi Jinping Ende des Monats. Finanzminister Scott Bessent sieht die Lage ohnehin „spürbar beruhigt“. Nach der turbulenten Vorwoche mit Sorgen um Regionalbanken und geopolitische Risiken bleibt die Stimmung robust. Der VIX-Index fiel deutlich auf etwa 20 Punkte zurück – ein Zeichen für nachlassende Nervosität. Anleger hoffen zudem auf eine weitere Zinssenkung der Fed um 0,25 Prozentpunkte Ende Oktober. Derweil beobachten die Märkte aufmerksam den anhaltenden Shutdown der US-Regierung, der das Wirtschaftswachstum kurzfristig bremsen könnte. Besonders im Fokus: Ally Financial – die Aktie sprang, nachdem TD Cowen sie von Halten auf Kaufen hochstufte und das Kursziel auf 50 US-Dollar anhob. Das entspricht einem Potenzial von rund +26 %. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
In dieser Folge des BVL Podcasts geht es um die vielfältigen Risiken und Bedrohungen für die globalen Lieferketten. Unser Host Boris Felgendreher begrüßt Karina Lück, Director Operations Strategy and Transformation bei PwC Germany und Dr. Burkhard Sommer, Partner and Head of the Maritime Competence Center bei PwC Germany und diskutiert, wie man Supply Chains im Krisenmodus managt. Unter anderem geht es um folgende Themen: Aktuelle Bedrohungslage für Lieferketten (Oktober 2025): - Stärkerer geopolitischer Einfluss auf Warenströme (v. a. USA, China). - Strafzölle, Einfuhrbestimmungen → Unsicherheit und kurzfristige Veränderungen. - Engpässe an maritimen Chokepoints wie Suezkanal, Straße von Hormuz, Schwarzes Meer, Südchinesisches Meer. - Piraterie, Terror, regionale Konflikte → Risiko für Seewege. Herausforderungen für Logistikverantwortliche: - Informationsflut, kurze Reaktionszeiten, steigende Komplexität. Notwendig: breite Informationsbasis, Austausch mit Behörden und Branchenkollegen. Reaktionen von Unternehmen: - Einrichtung von Taskforces und Risikoabteilungen (Geopolitik, Cybersecurity, Lieferketten). - Transparenz in der Wertschöpfungskette als Schlüssel. - Resilienz bleibt ausbaufähig – Corona-Erfahrungen wurden nicht vollständig umgesetzt. Besonderheiten für KMU: - Mittelständler und kleine Speditionen haben weniger Ressourcen → Informationsaustausch und Kooperationen sind überlebenswichtig. Flexibilität vs. Planungssicherheit bei Zöllen: - Empfehlung: „No-Regret-Moves“ (z. B. richtige Zolltarife prüfen, Netzwerkanalysen durchführen), keine überstürzten Produktionsverlagerungen. Produktionsverlagerungen & Handelsstrukturen: - Zunahme neuer Freihandelsabkommen. - Kapazitätsausbau in den USA, besonders im Medtech-Bereich. - Teilverlagerung von China nach Südostasien (Vietnam, Thailand), oft aber weiterhin in chinesischem Besitz. - Mittelständler nutzen Netzwerke und Handelskammern zur Orientierung. Standort Europa / Deutschland: - Vorteile: Ausbildungsniveau, Rechtssicherheit, strategische Gründe (z. B. Halbleiterproduktion). - Nearshoring wird wichtiger, aber Umsetzung dauert. Trends in der maritimen Logistik: - Weniger globaler Massenverkehr, mehr regionaler Handel (v. a. innerhalb Asiens). - Asien & Naher Osten als Wachstumstreiber, Europa gesättigter Markt. Risikobild maritime Logistik: - Seeweg bleibt Haupttransportträger. - Bedrohungen: Wetter, Piraterie, Konflikte, Drohnenangriffe, Cyberattacken. - Angriffe werden billiger → asymmetrische Bedrohung. - Drohnenabwehr & Cybersicherheit als neue Kernfelder. Strategien zur Resilienzsteigerung: - Krise als Chance für Investitionen („Never waste a good crisis“). - Datenqualität & Transparenz verbessern. - Priorisierung je nach bestehender Infrastruktur. - Bestände strategisch aufbauen (Puffer, Lagerkapazitäten). - Robotik & Automatisierung erhöhen Flexibilität, erfordern aber Investitionen. Hilfreiche Links: PwC: https://www.pwc.de/de Karina Lück auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/karina-l%C3%BCck/ Dr. Burkhard Sommer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/burkhard-sommer/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ BVL: https://www.bvl.de/ BVL Supply Chain CX: https://cx.bvl.de/
Zwischen den USA und China entwickelt sich ein neuer Handelskonflikt. Der Streit um seltene Erden und Strafzölle könnte sich auch auf Europa auswirken. Im Gespräch dazu ist der Exportkaufmann Uwe Leuschner. Der Ostseeraum ist immer wieder Schauplatz mysteriöser Ereignisse, für welche einige Russland verantwortlich machen. Informationen zur geopolitisch heiklen Region gibt es von Osteuropakenner Alexander Neu. Margaret Thatcher wäre diese Woche 100 Jahre alt geworden. Worin ihre Leistung bestand und ob ihre Rezepte heute noch Bestand hätte, erläutert der Volkswirtschaftsprofessor Antony Mueller. Im Kommentar warnt Martina Binnig vor zu früher Freude über das scheinbare Scheitern der Chatkontrolle in der EU.
Das chinesische Unternehmen "Dreame" plant, eventuell in Brandenburg E-Autos zu produzieren. Beatrix Keim vom Forschungsinstitut CAR sagt, ein Grund seien die Strafzölle. Man erhoffe sich aber auch Image-Vorteile vom Standort Deutschland.
Lucas und Chris lassen die News der letzten Wochen Revue passieren. Dabei sprechen sie über einige spannende Neuvorstellungen von Vacheron Constantin, Christopher Ward, Zenith und Breitling. Zudem hat ein Uhrenhersteller Maßnahmen ergriffen, um die 39% Strafzölle der USA zu umgehen. Das bietet natürlich genügend Gesprächsstoff. Wir wünschen wie immer gute Unterhaltung.AudioWristCheck:Lucas trägt seine Nomos Club CampusChris trägt die Nomos Club Sport neomatik WeltzeitUhren in der Folge:Neue Vacheron Constantin Overseas Perpetual Calendar Extra-Flach in Bordeaux RotNeue Christopher Ward The Twelve 660Neue Breitling Chronomat Automatic GMT Erling Haaland mit Meteorit BlattNeue Zenith El Primero Chronomaster Sport mit Meteorit Blatt
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Trotz der angespannten Haushaltslage investiert Deutschland hohe Summen in die transatlantischen Beziehungen. Welche Gründe es dafür gibt und welche Gruppen davon profitieren, erfahren Sie in unserem ersten Artikel. Indiens wachsende Ölkäufe aus Russland sind den USA ein Dorn im Auge. Ob Trump das Land mit drastischen Strafzöllen überzeugen kann, zeigen wir Ihnen in unserem zweiten Beitrag. Das iranische Raketenprogramm ist nicht kleinzukriegen. Welche Rolle ein chinesisches Schattennetzwerk in diesem Zusammenhang spielt, beleuchtet unser letzter Beitrag.
Innenminister Dobrindt will Grenzkontrollen über Mitte September hinaus verlängern und auch Zurückweisungen fortsetzen / Kritik an Vorschlag von Oesterreichs Finanzminister Marterbauer Lebensmittelpreise staatlich zu regulieren / ehemalige australische Diplomaten fordern Premierminister Albanese in offenem Brief zu schnellerem Handeln im Gaza-Konflikt auf / Gesundheitsminister betont Regierung arbeite bereits an der Umsetzung von 50 neuen Medicare-Notfallkliniken / Laut Bericht verschärfen manche Telekommunikationsanbieter finanzielle Not der Kundschaft / Moeglicher Stellenabbau bei Forschungsinstitut CSIRO / Fünf beliebte Elektroautos verbrauchen deutlich mehr Energie als vom Hersteller angegeben / Trump kündigt 100-prozentige Strafzölle auf importierte Halbleiterchips an
Schneider, Anne www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Hinweis der Redaktion: Nach der Fertigstellung dieser Folge wurde bekannt, dass Brasiliens Oberster Gerichtshof Hausarrest für den früheren Präsidenten Jair Bolsonaro angeordnet hat. Alle aktuellen Entwicklungen dazu finden Sie / findet ihr auf spiegel.de. Immer häufiger nutzt der US-Präsident Zölle nicht, um Handelskonflikte auszutragen. Ihm geht es vielmehr darum, dass Länder sich seinem Willen beugen. Jüngstes Opfer: Brasilien. Vor rund 200 Jahren verkündete der damalige US-Präsident James Monroe die sogenannte »Monroe-Doktrin«. Die USA würden sich nicht mehr in Europas Angelegenheiten einmischen, verböten sich aber Europas Einmischung in die Angelegenheiten des amerikanischen Kontinents. Was vordergründig als defensive Haltung wahrgenommen werden konnte, entpuppte sich sehr bald als das genaue Gegenteil. Die USA mischten sich massiv in die Angelegenheiten Lateinamerikas ein, nicht zuletzt militärisch. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Jens Glüsing, Lateinamerika-Korrespondent des SPIEGEL. Glüsing ist davon überzeugt, dass Donald Trump eine Wiederbelebung der Monroe-Doktrin anstrebt. Als Hinweis darauf sieht er die Ankündigung der USA, Brasilien mit massiven Strafzöllen zu belegen. Die Forderung an die Regierung unter Präsident Lula da Silva: Die brasilianische Justiz soll trotz erdrückender Beweislage den Prozess gegen den Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro aussetzen. »Trump hat einen neuralgischen Punkt berührt, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten mit dem Bolsonaro-Prozess, und da wird es keine Kompromisse geben«, so Glüsing. Mehr zum Thema: Jair Bolsonaro muss bereits auf richterliche Anweisung eine Fußfessel tragen. Jetzt verschärft Richter Alexandre de Moraes das Vorgehen gegen den früheren Präsidenten Brasiliens: https://www.spiegel.de/ausland/brasilien-gericht-ordnet-hausarrest-fuer-jair-bolsonaro-an-a-777c2c41-41cc-4a91-97de-9d6a053c5a31 (S+) Donald Trump will Brasilien 50 Prozent Zoll aufbrummen, es sei denn, das Verfahren gegen seinen Freund Bolsonaro werde gestoppt. Damit zeigt der US-Präsident: Es geht ihm nicht um Handelsbilanzen, sondern politischen Gehorsam – von Jens Glüsing: https://www.spiegel.de/ausland/brasilien-mit-strafzoellen-versucht-donald-trump-den-prozess-gegen-jair-bolsonaro-zu-verhindern-a-00e9fc1b-ef4f-45f4-a5fc-2dfc0e11e933 (S+) US-Außenminister Marco Rubio hat erklärt, dass sein Land Sanktionen gegen einen brasilianischen Richter verhängen könnte. Was steckt hinter der Maßnahme, die die Beziehungen beider Länder ruinieren könnte? – von Marian Blasberg: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-diplomatie-wie-die-usa-einen-brasilianischen-richter-mit-sanktionen-bedrohen-a-2302c62e-b1df-497d-be1a-f2babc43bde7+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auf einem schottischem Golfplatz haben sich USA und EU geeinigt: 15% Strafzölle auf alles aus Europa, 50% auf Stahl und Aluminium. Details des Deals bleiben noch offen. Hat Europa das Beste herausgeholt? Zerstört Trump die bisherige Welthandelsordnung? Finthammer, Volker; Simon, Doris; Kapern, Peter
Trump feiert die Zoll-Einigung mit der EU wie einen K.O. im Boxen. Tatsächlich habe er die Europäer mit Strafzöllen, Mobbing und Unberechenbarkeit zum Einknicken gebracht, kommentiert Doris Simon. Doch die Probleme der US-Wirtschaft blieben ungelöst. Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
SPIEGEL-Reporter Christian Esch war an der Frontlinie des Ukraine-Kriegs. Er bringt zwei Erkenntnisse mit: Eine Front gibt es praktisch nicht mehr – und: Ästhetisch ähnelt moderner Krieg einem Mad-Max-Film. Hat der US-Präsident seine Meinung zu Russlands Präsident Wladimir Putin tatsächlich geändert? Er sei enttäuscht von Putin, sagte Donald Trump vor Journalisten. Dieser sei nicht bereit, einen »Deal« einzugehen. Die Reaktion darauf hat viele überrascht: Trump erklärte sich bereit, mehr Waffen in die Ukraine zu liefern. Dazu gab es ein Ultimatum: 50 Tage habe Moskau Zeit, einem Friedensabkommen zuzustimmen, sonst werde er neue Sanktionen gegen das Land verhängen und Zölle gegen Russlands Handelspartner erheben. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade aus der Ukraine zurückgekehrt ist. Esch war an der Front, besser gesagt, in dem Areal, das mittlerweile als Front bezeichnet wird. Durch den immer intensiver gewordenen Drohnenkrieg hat sich die Gefahrenlage mittlerweile komplett geändert: »Soldaten können Stellungen teilweise über Monate nicht verlassen, weil sie bei jeder Bewegung von Drohnen entdeckt und attackiert werden können. Psychologisch ist das kaum auszuhalten.« Mehr zum Thema: (S+) Russlands Krieg tritt in eine neue Phase ein: Drohnenschwärme stoßen weit ins ukrainische Hinterland vor. Im Donbass entsteht eine Todeszone, in der jede Bewegung die letzte sein kann. Ein Bericht von der Kampflinie – von Christian Esch und Fedir Petrov (Fotos): https://www.spiegel.de/ausland/russland-ukraine-krieg-in-neuer-phase-durch-drohnen-angriffe-bericht-von-der-kampflinie-a-08d3dc29-b967-49a7-82a1-37cd0dc1f2dc 50 Tage Friedensfrist, dann Strafzölle: Trumps Ultimatum an Russland klingt kraftvoll. Doch der Kreml gibt sich demonstrativ gelassen. Er hat guten Grund dazu – von Alexander Chernyshev und Jan Puhl: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-ukraine-krieg-wladimir-putin-geruht-vielleicht-spaeter-zu-antworten-a-cdb442b3-10a7-4e22-96a1-d9a7ffd1bb64 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump droht Russland mit enormen Sekundär-Zöllen. Demnach werden die USA 100-prozentige Strafzölle für alle Handelspartner Russlands erheben, sollte der Krieg nicht innerhalb von 50 Tagen aufhören.
Im neuen Handelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Vietnam wird ein bislang häufig genutzter Zollumgehungsweg für chinesische Exporte gestoppt: das sogenannte Transshipment. Produkte, die aus China stammen, aber über Drittländer wie Vietnam, Kambodscha oder Thailand in die USA gelangen, sollen künftig mit Strafzöllen von bis zu 40 Prozent belegt werden.
Im Ukraine-Krieg droht US-Präsident Trump Russland mit Strafzöllen für Handelspartner, EU plant Gegenzölle gegen neue US-Zölle ab August, Bericht über Verbesserungen der Handlungsfähigkeit des Staats in Deutschland, Zum vierten Mal jährt sich die Flutkatastrophe im Ahrtal, Prozess gegen Palliativ-Arzt wegen mehrfachen Mordes, Tour de France, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Tour de France" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Vorschläge der "Initiative für einen handlungsfähigen Staat", Trump will mehr militärische Hilfe für die Ukraine und droht russischen Handelspartnern mit Strafzöllen, Wie eng ist die Freundschaft zwischen Russland und China, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin im Ahrtal helfen junge Menschen Flutschäden zu beseitigen, Das Wetter
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Sie ist die Leitbörse der Welt: die New York Stock Exchange. Normalerweise laufen amerikanische Aktien sogar besser als europäische oder deutsche. Das hat sich aber 2025 geändert. Warum das so ist und ob wir jetzt den Anteil von US-Aktien in unseren Depots reduzieren müssen? „Alle anderen Börsen folgen normalerweise der Wall Street. Dieses Jahr ist es anders. US-Aktien hatten einen sehr schlechten Start ins Jahr erwischt, während deutsche Aktien richtig gut liefen. Europäische etwas schwächer, aber auch noch sehr gut. Im April haben wir ja reichlich Turbulenzen erlebt, nachdem Donald Trump seine Strafzölle verkündet hatte. Das ist teilweise zurückgenommen worden, teilweise gibt es eine Zollpause. Es ist die Gemengelage: Was passiert mit dem Dollar, die hohe Staatsverschuldung in den USA - da haben viele Geld abgezogen und in europäische Werte gepackt", sagt Jessica Schwarzer an der Wall Street. „Unsere Märkte sind natürlich auch noch ein bisschen gepusht durch die Investitionsprogramme, die vor allem in Deutschland geplant sind." Welche Strategien verfolgt die Expertin jetzt? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange und mehr Infos auch auf https://inside-wirtschaft.de
Serious Sellers Podcast auf Deutsch: Lerne erfolgreich Verkaufen auf Amazon
Erleben Sie die spannenden Dynamiken des internationalen Handels in einer sich wandelnden Welt. Wir bieten Ihnen Einblicke, wie Strafzölle und Zollpolitik unter der Trump-Administration die globalen Lieferketten beeinflussen und welche Herausforderungen sich für Unternehmen ergeben, die mit den USA Handel treiben. Gemeinsam mit unserem Gast, dem renommierten Experten für Zoll und Marktkonformität, Patrick Burwitz, untersuchen wir die Reaktionen Europas und die besonderen Auswirkungen auf deutsche Amazon-Händler, die auf chinesische Lieferanten angewiesen sind. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich aus der Produktion von Elektroautos und Robotern in den USA, insbesondere durch Unternehmen wie Tesla? Und wie beeinflussen politische Entscheidungen und Lieferkettenabhängigkeiten diese Entwicklungen? Entdecken Sie, weshalb Anreize für lokale Produktion entscheidend sind und wie Krisen, wie die COVID-19-Pandemie, die Fragilität der weltweiten Lieferketten offenbaren. Ein erstaunliches Beispiel aus der EU zeigt, wie die Nachverfolgung des Stahls in Importprodukten neue Handelsbarrieren schaffen kann. Erfahren Sie mehr über die komplexe Rolle chinesischer Händler auf dem US-Markt und die Herausforderungen, die sich aus wirtschaftlichen und politischen Spannungen ergeben. Wir beleuchten die Taktiken, mit denen sich chinesische Verkäufer als lokale Anbieter tarnen, und diskutieren die Bedeutung hochwertiger Übersetzungen im internationalen Handel. Lassen Sie sich von humorvollen Beispielen inspirieren, die auf dem YouTube-Kanal Cold Mirror vorgestellt werden, und verstehen Sie die Feinheiten der Präferenzkalkulation und die rechtlichen Risiken bei falschen Ursprungsangaben. Verpassen Sie nicht diese tiefgehende Analyse globaler Handelspraktiken und deren Konsequenzen! In Episode 175 des Serious Sellers Podcast diskutieren Marcus und Patrick über 00:01 - Auswirkung Der Strafzölle Auf Weltwirtschaft 09:26 - Auswirkungen Von Handelsbeschränkungen Auf Die Weltwirtschaft 14:59 - Chinesische Händler Und Globale Handelsbeziehungen 24:22 - Zollpräferenzen Und Steuerhinterziehung 37:58 - Kommunikationskanäle Und Webseiten Promotion
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil des heutigen Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Unser erstes Thema ist das Interview des russischen Geheimdienstchefs, in dem er Polen und den baltischen Staaten gedroht hat. Seine Äußerungen geben Anlass zur Sorge, dass Russlands Aggression über die Ukraine hinaus auf andere europäische Staaten übergreifen könnte. Danach werden wir über die eskalierenden Spannungen zwischen den USA und China wegen der Strafzölle sprechen. China hat seine Entschlossenheit bekräftigt, sich gegen jede als ungerecht empfundene Behandlung zu wehren, und hat andere Länder dazu aufgerufen, sich nicht von Trump einschüchtern zu lassen. Unser nächstes Thema ist eine deutsche Studie, die Missverständnisse über das universelle Grundeinkommen aufdeckt. Diskussionen darüber werden schon seit einiger Zeit geführt, doch nun gibt es Studienergebnisse, die unser Verständnis von den Auswirkungen des Grundeinkommens verbessern werden. Und zum Abschluss des ersten Teils diskutieren wir über die Pläne von Papst Franziskus, Antoni Gaudí heiligzusprechen. Der Grammatikteil des Programms wird einen Dialog mit vielen Beispielen zum Thema Adjectives and their Prepositions (Part 2) enthalten. Und in unserem letzten Dialog werden wir den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung veranschaulichen: Ein Buch mit sieben Siegeln. Russlands Geheimdienstchef droht Polen und den baltischen Staaten China scheint entschlossen, sich den Strafzöllen von Donald Trump zu widersetzen Neue deutsche Studie zeigt Fehleinschätzungen zum universellen Grundeinkommen auf Papst Franziskus startet den Prozess zur Heiligsprechung von Antoni Gaudí Weniger Feiertage, mehr arbeiten? Der Tümpel des Todes