POPULARITY
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Sicherheitspolitik hat Konjunktur - sie befindet sich jedoch auf einem gefährlichen Irrweg. Der Begriff "Kriegstüchtigkeit" steht für diese Entwicklung wie kaum ein anderer. Das dahinterstehende Konzept beansprucht unverhältnismäßige Ressourcen, militarisiert Politik und Gesellschaft und löst die Probleme nicht. Der derzeit weitverbreitete Alarmismus in weiten Teilen der Politik und der Medien basiert zudem auf keiner seriösen Bedrohungsanalyse. Der in 80 Jahren überwunden geglaubte Militarismus scheint schleichend und oft sogar mit guten Absichten in einem neuen Gewand zurückzukehren. Varwick zeichnet diese Diskursverschiebung kritisch nach und entwickelt Alternativen für eine rationale Sicherheitspolitik. Deutlich wird: Deutschland sollte wieder eine Stimme für den Frieden werden.
Milliarden fließen in Panzer und Raketen, doch vor der wahren Bedrohung verschließt Europa die Augen: die fatale Abhängigkeit von Energieimporten aus Krisenregionen und erpresserischen Regierungen. Mehr als 90 Prozent von Europas Öl und Gas stammen aus dem Ausland – aus autoritären Regimen wie Russland und Katar oder den unberechenbaren USA unter Donald Trump. So entstehen doppelte Risiken: Europa macht sich erpressbar – und stärkt gleichzeitig autoritäre Regime. Doch trotz der bitteren Lektionen aus Putins Angriffskrieg und Trumps Erpressungspolitik halten Berlin und Brüssel an fossilen Geschäften fest und torpedieren gleichzeitig die Energiewende, die allein uns unabhängiger machen könnte. Denn Sicherheit ohne Energiewende ist eine Illusion.
Heute mit Kommentaren zur deutschen Sicherheitspolitik sowie zu den Diskussionen um den Spitzensteuersatz und zur Einführung eines Mindestalters für die Nutzung Sozialer Medien. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Letztes Wochenende tagte die 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) im Bayerischen Hof. Die MSC zählt, zumindest nach eigener Lesart, zu den wichtigsten sicherheitspolitischen Diskussionsforen der Welt. Rund 50 Staats- und Regierungschefs sowie Außen- und Verteidigungsminister reisten neben Experten und Journalisten an. Ich selbst konnte als Bundestagsabgeordneter für den Fachbereich Außen- und Sicherheitspolitik für meine damalige FraktionWeiterlesen
Heute geht es um den Besuch von US-Außenminister Rubio in Ungarn, um die europäische Sicherheitspolitik und um das chinesische Neujahrsfest. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Ukrainische Soldaten kehren aus Schützengräben zurück, die längst keine Linien mehr sind, sondern Drohnen-Todeszonen. Sie kämpfen seit vier Jahren rotierend – ohne zu wissen, wie lange noch. 1300 Angriffsdrohnen, 1050 gelenkte Fliegerbomben, 29 Raketen: Das ist das Protokoll russischer Angriffe während einer Woche im Februar 2026. Die Ukraine erlebt gerade den härtesten Kriegswinter seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022. Bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad lässt Russlands Präsident Wladimir Putin Einrichtungen zur Energieversorgung der Ukraine zerstören: Kälteterror als Waffe gegen die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig liegen die ukrainischen Frontsoldaten im Osten des Landes unter massivem russischem Dauerfeuer. Lassen sich Ukrainerinnen und Ukrainer zermürben? Wie lange noch kann die Ukraine dem russischen Terrorkrieg standhalten? Werden die kommenden Friedensgespräche zum Kriegsende führen? Nach vier Jahren russischem Invasionskrieg diskutieren im «Club»: - Michail Schischkin, Russischer Autor und Regimekritiker; - Thomas Greminger, Ehemaliger Generalsekretär OSZE und Direktor Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik; - Dominic Nahr, Kriegsfotograf «NZZ», reist seit Jahren regelmässig in die Ukraine; - Margarita Antoni, Energieexpertin und Vizepräsidentin Ukrainischer Verein in der Schweiz; und - James Davis, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft Universität St. Gallen.
Heute geht es um den Besuch von US-Außenminister Rubio in Ungarn, um die europäische Sicherheitspolitik und um das chinesische Neujahrsfest. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Defense-Tech, Hybrid Warfare und KI-Scare-Trade – Lippold Oldershausen und Serge Nussbaumer über Sicherheit und MärkteIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um geopolitische Verschiebungen, technologische Souveränität und die Nervosität an den Kapitalmärkten.Nach der Münchner Sicherheitskonferenz spreche ich mit Lippold Oldershausen, Gründer von BASED, über das europäische Defense-Ökosystem. Wie finden Start-ups, Investoren, Industrie und Staat im Bereich Verteidigungstechnologie zusammen? Welche Rolle spielen Drohnen, Cybersecurity und sogenannte Hybrid-Warfare-Konzepte? Und warum ist jetzt die Industrialisierung entscheidend – nicht nur die Innovation?Im zweiten Teil analysiere ich mit Serge Nussbaumer von Maverix Securities aus Zürich die aktuelle Marktlage. Der sogenannte KI-Scare-Trade sorgt für deutliche Kursausschläge – von Softwarekonzernen bis hin zu Finanzdienstleistern. Handelt es sich um eine Überreaktion? Wo entstehen neue Chancen durch AI? Und warum könnten die USA technologisch weiter die Nase vorn haben?Außerdem im Podcast:Die Deutsche Börse im Fokus. Ist die Angst vor KI-Disruption übertrieben – und wird künstliche Intelligenz hier eher zum Produktivitätshebel als zur Bedrohung?Thematisiert werden unter anderem:Wie BASED Investoren und Defense-Start-ups in Europa vernetztWarum Drohnen nur ein Teil moderner Verteidigungsstrategien sindWelche Bedeutung Hybrid Warfare für Europas Sicherheit hatWeshalb Industrialisierung der nächste große Schritt für Defense-Tech istWas hinter dem KI-Scare-Trade steckt – und ob selektive Einstiegschancen entstehenWarum etablierte Software- und Infrastrukturunternehmen nicht so leicht ersetzbar sindWeshalb die USA im Tech-Bereich strukturelle Vorteile habenOb europäische Rüstungswerte trotz Kursrally weiter profitieren könntenWarum die Deutsche Börse KI eher als Chance denn als Risiko siehtEin Gespräch über Sicherheitspolitik, Technologie, Kapitalmärkte – und die Frage, ob Disruption wirklich immer Zerstörung bedeutet.
Europa ist doppelt herausgefordert: Russlands Krieg gegen die Ukraine und wachsende Zweifel an der Verlässlichkeit der USA aufgrund der "America-First-Strategie" unter Trump haben die europäische Sicherheitsordnung demontiert. Von WDR 5.
#MSCYouTubeStudio #MSC2026 Was ist es nun? Eine Freundschaft? Eine Partnerschaft? Eine Situationship? Oder wenn überhaupt noch eine, dann schon eine toxische Beziehung? Noch scheinen die Beteiligten das transatlantische Verhältnis ganz unterschiedlich zu definieren. Gebannt hatten deshalb die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Münchner Sicherheitskonferenz auf die Rede von US-Außenminister Marco Rubio gewartet. Wird es ein Eklat, wie vor einem Jahr bei Vizepräsident J.D. Vance? Im Ton dieses Mal nicht. In der Botschaft aber war Rubio kein Stück freundschaftlicher als Vance. Trumps Außenpolitik bedeutet: reiht euch in unseren Kulturkampf ein oder macht es alleine. Und nun? Anne Will spricht auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem Sicherheitsexperten Nico Lange. Sie analysieren, was die Münchner Sicherheitskonferenz gebracht hat: für die transatlantischen Beziehungen, für die Ausrichtung der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik und für die Ukraine. Redaktionsschluss für diese Folge war Samstag, der 14.02.2026 um 16:00 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Munich Security Conference: “The U.S. in the World”, 14.02.2026 Munich Security Conference: “Germany in Europe and the World”, 13.02.2026 Claudia Major et.al.: “Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe's Nuclear Options”, 12.02.2026 Die Zeit: “Folgt uns, dann sind wir freundlich”, 14.02.2026 Süddeutsche Zeitung: “Friedrich Merz verspricht: ‘Wir legen den Schalter im Kopf um'”, 13.02.2026 tagesschau.de: “Rubio fehlt bei Ukraine-Gesprächen”, 13.02.2026 Empfehlung: Verdealt Trump die Ukraine? Mit Nico Lange, 06.12.2025 Impressum: Redaktion: Sven Knobloch Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Um sich selbst verteidigen zu können, muss Europa nachholen. Und ist traditionell nicht in Mach3 unterwegs. Aber inzwischen passiert vieles, sagt Sicherheitsexperte Frank Sauer. Er hat Kontakt mit Startups, Rüstungsindustrie, Truppe und Politik. FCAS, der geplante Kampfjet mit riesen Cloud drumrum, wird zwar nicht so fliegen wie gedacht, aber auch dafür gibt es neue Ideen. "In fünf Jahren werden wir uns die Augen reiben." Gast: Frank Sauer, Politikwissenschaftler und Experte für Sicherheitspolitik, Metis Institut für Strategie und Vorausschau an der Universität der Bundeswehr Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Der US-Außenminister hat auf der diesjährigen Sicherheitskonferenz die Freundschaft zwischen den USA und Europa betont. Friedrich Merz setzte in München auf eine neue Rhetorik gegenüber den USA. Er forderte zudem eine stärkere Führungsrolle Deutschlands in Europa. Sollte sich Polen eine stärkere Rolle der Bundesrepublik in der Sicherheitspolitik wünschen? Das Parlament in Warschau hat am Freitag die gesetzliche Grundlage für die Nutzung des EU-Programms SAFE verabschiedet. Polen kann daraus nahezu 44 Milliarden Euro abrufen und ist damit der größte Profiteur. Die Regierung plant, den Großteil der Mittel im heimischen Rüstungssektor einzusetzen. Welche Bedenken äußern die Oppositionsparteien und der Präsident? Über diese Themen sprechen wir mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Marzenna Guz-Vetter, Expertin bei Visegrad Insight und Team Europe Direct.
Der US-Außenminister hat auf der diesjährigen Sicherheitskonferenz die Freundschaft zwischen den USA und Europa betont. Im vergangenen Jahr hatte US-Vizepräsident J. D. Vance Europa noch scharf angegriffen. War der Unterschied diesmal jedoch wirklich so groß? Friedrich Merz setzte in München auf eine neue Rhetorik gegenüber den USA. Zudem forderte er eine stärkere Führungsrolle Deutschlands in Europa. Sollte sich Polen eine stärkere Rolle der Bundesrepublik in der Sicherheitspolitik wünschen? Das Parlament in Warschau hat am Freitag die gesetzliche Grundlage für die Nutzung des EU-Programms SAFE verabschiedet. Polen kann daraus nahezu 44 Milliarden Euro abrufen und ist damit der größte Profiteur. Die Regierung plant, den Großteil der Mittel im heimischen Rüstungssektor einzusetzen. Welche Bedenken äußern die Oppositionsparteien und der Präsident? Unser Gast ist Politikwissenschaftlerin Dr. Marzenna Guz-Vetter, Expertin bei Visegrad Insight und Team Europe Direct.
Die Münchner Sicherheitskonferenz öffnet am 13. Februar ihre Tore für Politiker, Staatsgäste und Experten. Die Stadt bereitet sich mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen auf die Ankunft zahlreicher hochrangiger Delegierter vor. Während die Rede von JD Vance aus dem letzten Jahr noch nachhallt, prägt eine Zunahme der Instabilität die Sicherheitspolitik.
Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.
Hinterzimmer-Diplomatie und Vier-Augen-Gespräche jenseits der großen Bühne - das macht die Münchner Sicherheitskonferenz seit Jahrzehnten so besonders. Doch die USA, unter Präsident Trump, haben ihre eigenen Regeln und fordern immer mehr Einsatz von den Europäern. In dieser 11KM-Folge erzählt uns der langjährige Washington Korrespondent und Sicherheitsexperte Ralf Borchard vom BR, ob sich die vielen Gespräche trotzdem lohnen können, und was Europa den USA entgegenzusetzen hat. Die aktuelle Berichterstattung von der Münchner Sicherheitskonferenz findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/ In dieser früheren 11KM-Folge “Weißwurst, Weltpolitik und Widerstand: die 60. Münchner Sicherheitskonferenz” gibt Ralf Borchard einen Einblick hinter die Kulissen: https://1.ard.de/11KM_SiKo_60 Und hier die 11KM-Folge “Trumps neue Weltordnung: Make Imperialismus Great Again” zum Nachhören: https://1.ard.de/11KM_Trump_Imperialismus Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Lisa Hentschel, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Lorenz Kersten, Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp, Christine Dreyer und Simon Laumayer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die 62. Münchner Sicherheitskonferenz beginnt. Im Fokus stehen die Ukraine und das angeschlagene europäische Verhältnis zu den USA unter Donald Trump. Wie kann unter diesen Belastungen eine stabile europäische Sicherheitspolitik gelingen? Von WDR 5.
Am 13. Februar beginnt die 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Sie dauert drei Tage und hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1963 zum wichtigsten Treffen von Regierungen, Militärs und Politikexperten zur Außen- und Sicherheitspolitik entwickelt. Dieses Jahr haben sich Vertreter von 120 Ländern angekündigt. Russland und der Iran sind nicht dabei. Was ist zu erwarten?
Ich spreche mit dem Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Europäische Politik über sein neues Buch und die Abkehr von Kriegstüchtigkeit hin zu einer defensiven Sicherheitspolitik. Das Thema Kriegstüchtigkeit ist derzeit in aller Munde. Fast alle Parteien fordern Aufrüstung und verkünden das Ziel, fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts – also knapp die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts – für „Verteidigung” auszugeben. Diese fortschreitende Militarisierung beschränkt sich jedoch nicht auf Verteidigung, sondern umfasst auch Möglichkeiten eines Erstschlags. Das medial permanent präsentierte Feindbild ist dabei stets Russland mit angeblich imperialen Bestrebungen. Doch, welche sicherheitspolitischen Interessen? hat Russland? und Wie könnten diese Auch in Bezug auf Die Ukraine-Krise gewahrt bleiben, um sicherheitspolitisch für Entspannung zu sorgen? Oder ist genau diese Entspannung nicht gewollt und wird dadurch der Krieg in der Ukraine immer wieder verlängert – auf Kosten Hunderttausender Soldaten auf beiden Seiten? Mein Gesprächsgast Johannes Varwick beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit sicherheitspolitischen Fragen. In seinem neuen Buch «Stark für den Frieden: Was jetzt für eine rationale Sicherheitspolitik zu tun ist» fordert er eine rationale Sicherheitspolitik. Seine realistischen Einschätzungen bezüglich des Ukraine-Kriegs haben ihn laut seinem Buch ins politische Abseits manövriert. «Wer sich zu weit vom Mainstream entfernt, der wird kaltgestellt», berichtet Varwick. Mit ihm spreche ich über eine realistische Lösung für den Krieg in der Ukraine und die Grundlagen einer Sicherheitspolitik, die sich nicht ausschließlich auf Wettrüsten und Abschreckung stützt. Laut Varwick wird man „mit immer mehr Rüstung keine Sicherheit erringen”. Artikel und werbefreies Video: https://www.barucker.press/p/stark-fur-den-frieden-varwick Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Das Buch von Johannes Varwick: https://westendverlag.de/Stark-fuer-den-Frieden/2382
Was wird aus dem Verhältnis zwischen Europa und den USA? Das ist eine der großen Fragen unserer Zeit, die Holger Stark („Das erwachsene Land. Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance) zu beantworten versucht. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht der Bestsellerautor über drei Wege, die Abhängigkeit zu den USA zu reduzieren und wie führende Politiker darüber denken. Er beschreibt aber auch das besondere Verhältnis, dass US-Präsident Donald Trump einerseits zu den Deutschen Friedrich Merz und Ursula von der Leyen hat – und natürlich geht es um die Frage, ob es für Deutschland ohne die USA einen atomaren Schutzschirm geben kann.
Vier Jahre nach Olaf Scholz' Zeitenwende-Rede kommt Europas Verteidigungsindustrie erst richtig in Fahrt. Mehr als 15 Milliarden Euro sind seit 2022 in Rüstungs- und Verteidigungsfonds geflossen – getrieben vor allem von Privatanlegern. Doch was steckt hinter diesem Boom? Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklären Chris Badia, ehemaliger Luftwaffengeneral mit 40 Jahren Militärerfahrung, und Hagen Schremmer, Deutschlandchef von BNP Paribas Asset Management, warum Europa heute mehr Geld als Zeit hat. Sie sprechen über die fünf Dimensionen moderner Kriegsführung – von Weltraum über Cyber bis zu klassischen Domänen –, über Resilienz als Überlebensstrategie und die Rolle der Kapitalmärkte bei der strategischen Autonomie Europas. Erfahren Sie, warum eine Hochwertfähigkeit mindestens vier bis sechs Jahre braucht, warum Deutschland eine Dienstpflicht für alle einführen sollte und warum 10 Billionen Euro Festgeld die ungenutzte Chance für Europas Zukunft sind. Plus: Konkrete Einblicke in Investmentstrategien, die nicht nur auf Rendite, sondern auf Europas Sicherheit setzen.
Kein Brandmauer in München: Nach zwei Jahren sind drei AfD-Politiker wieder auf die Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen. MSC-Chef Wolfgang Ischinger setzt auf Dialog statt Ausgrenzung, auch wenn die Entscheidung für Kritik bei den Grünen und Sicherheitsbedenken in der Union sorgt. Pauline von Pezold und Gordon Repinski analysieren die Hintergründe der Einladung und das juristische Tauziehen hinter den Kulissen. Wahlkampf-Check Mecklenburg-Vorpommern: In Schwerin zeichnet sich ein Zweikampf zwischen SPD und AfD ab, während die CDU in Umfragen bei 13 Prozent stagniert. Im 200-Sekunden-Interview bezieht CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters Stellung: Wie viel „Politikwechsel“ ist mit ihm machbar und wo zieht er die Linie gegenüber der AfD? Eskalation im Iran: Während das Regime in Teheran mit äußerster Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vorgeht und die Armeen der EU-Staaten als Terrororganisationen einstuft, stellt sich die Frage nach der Rolle des Westens. Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer, Korrespondent für Außen- und Sicherheitspolitik von WELT, ordnet ein, warum ein US-Militärschlag unter Donald Trump aktuell unwahrscheinlich bleibt und welche Vermittler jetzt gefragt sind. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
"Europa ist eine Schicksalsgemeinschaft", sagt die Politologin und Sicherheitsexpertin Jana Puglierin, Leiterin des Berliner Büros des Thinktanks European Council on Foreign Relations. Sie fordert Geschlossenheit und Gemeinschaftlichkeit in der Sicherheitspolitik. "Europa muss das hinkriegen - es gibt keine strategische Alternative." Von Jana Puglierin.
Kriege werden nicht nur am Schlachtfeld, sondern in jedem einzelnen Haushalt ausgetragen, sagt Sicherheitsexperte Sönke Marahrens und gibt Einblick in hybride Kriegsführung.Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Jede Gesellschaft kämpft mit den Waffen, mit denen sie auch Geschäfte macht. Mit diesem Zitat bringt Sönke Marahrens, Experte für Cyberwar, das Thema dieses Podcast auf den Punkt. Es geht um den Krieg am Schlachtfeld, um Cyberwar, hybride Kriegsführung und Destabilisierungsaktionen aller Art, die die meisten gar nicht als kriegerisch wahrnehmen. Die modernen Schlachtfelder sind nicht nur in den Schützengräben, sondern überall dort, wo es Internet gibt. Sabotage von Mail-Servern, das Kappen von Unterseekabeln, Angriffe auf kritische Infrastruktur oder das Verbreiten von Falschmeldungen über Social Media: Noch nie war es für die Feinde einer freien Gesellschaft so leicht, in die Köpfe der Menschen vorzudringen. Krieg wird im 21. Jahrhundert stets auch auf einer psychologischen Ebene geführt. Wie sich also für die zunehmend kriegerische Welt rüsten? „Die Gefahren erkennen und ernst nehmen“, sagt Marahrens, der mit großer Bestimmtheit feststellt, dass die Zeit des Friedens nach 80 Jahren zu Ende ist – und so schnell auch nicht wiederkommt. Wenn die Menschen das begreifen und sich und ihre technischen Geräte für feindliche Angriffe rüsten, wäre viel gewonnen, sagt er. Denn in einer digitalisierten Welt kämpft nicht mehr nur das Militär, sondern die gesamte Gesellschaft. Die Finnen und Schweden machen vor, wie wehrhafte Demokratien aussehen könnte. Unser Gast in dieser Folge: Sönke Marahrens ist Experte für Cyberwar, Wargaming und hybride Kriegsführung in der Deutschen Bundeswehr und forscht am Institut für Sicherheitspolitik an der Christian Albrechts-Universität in Kiel.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Besitzansprüche auf Grönland, „Balance der Kräfte“ mit China und ein Fokus auf die „Homeland-Security“. Die USA definieren ihre internationale Rolle neu.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Europäer in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos aufgefordert, sich an eine neue Weltordnung zu gewöhnen. Es gebe drastische Veränderungen etwa in der Außen- und Sicherheitspolitik der USA unter Präsident Trump. Darauf müsse sich die EU schnellstmöglich einstellen.
Donald Trump nutzt seine Rede beim World Economic Forum in Davos für eine klare America-First-Botschaft. Weniger eskalierend als befürchtet, aber ohne Zugeständnisse an Europa. Die zentrale Frage: Was folgt daraus für die transatlantischen Beziehungen – und was ist Europas Antwort? Gordon Repinski mit der Einordnung von Trumps Auftritt, die Erwartungen an Friedrich Merz und der wachsende Handlungsdruck auf Europa. Dazu im Gespräch: Jonathan Martin von POLITICO in Washington. Er ordnet ein nach welchen Mustern Trump agiert und warum Börsen und Märkte dabei eine größere Rolle spielen als diplomatische Appelle. Im 200-Sekunden-Interview spricht die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzenden Siemtje Möller über Grönland, europäische Souveränität und die Frage, ob Europa mehr tut als nur zu reagieren. Anschließend richtet sich mit Hans von der Burchard der Blick nach Brüssel: Beim EU-Sondergipfel treffen die Staats- und Regierungschefs aufeinander, um über Zölle, Sicherheitspolitik und die durch das EU-Parlament abgelehnte Mercosur-Ratifizierung zu beraten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Debatte mit Natascha Freundel, Barbara Mittelhammer und Azadeh Zamirirad „Der Widerstand wird nicht nachlassen.“ (Azadeh Zamirirad) In der langen iranischen Revolutionstradition zeigen die aktuellen Proteste eine große Verzweiflung, zugleich ungeheuren Mut und Energie, meint die Politikwissenschaftlerin Azadeh Zamirirad. Den Protestierenden geht es um ein Leben in Freiheit, betont die Analystin Barbara Mittelhammer. Das Regime der Islamischen Republik reagiert mit extremer Gewalt und einem radikalen Internet-Shutdown. Doch der Widerstand im Land hat eine neue, landesweite Solidarität zwischen den Ethnien und Schichten entwickelt, und die diversen Oppositionskräfte – in den Gefängnissen, an Universitäten und auf Basaren - brauchen jetzt internationale Aufmerksamkeit und konkrete, humanitäre und technische Unterstützung. Azadeh Zamirirad ist Irananalystin und seit 2024 Leiterin der Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin (SWP). Barbara Mittelhammer ist unabhängige politische Analystin. Sie berät Ministerien, Think Tanks, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Organisationen zu feministischer Außenpolitik und Zivilgesellschaft in der Außen- und Sicherheitspolitik. Kapitel: 00:00:00 Intro / Der erste Gedanke 00:02:00 Breiter Protest, beispiellose Gewalt des Regimes 00:15:06 Internet-Shutdown 00:18:55 Machtstruktur der Islamischen Rep. 00:27:26 Rolle der Diaspora und des "Kronprinzen" Reza Pahlavi 00:33:05 Oppositionsgruppen und Solidarität in Iran 00:35:40 Ethnische Vielfalt 00:42:24 Rolle USA und Möglichkeiten der EU 00:49:48 Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Wie verhandelt man mit US-Präsident Donald Trump? Kuschen? Ihm schmeicheln? Stärke zeigen? Staatsoberhäupter und andere wichtige Köpfe versuchen am WEF einen neuen Anlauf, beispielsweise beim Thema Grönland oder den Zöllen, ein gutes Ergebnis zu erreichen. Wie kann das gelingen? Die Verhandlungsexpertin erklärt, wie sich Europa verhalten kann und wie Trump die Art zu verhandeln, verändert hat. Ausserdem analysieren wir Emmanuel Macrons Message an Donald Trump und sagen, wessen Verhandlungsposition derzeit die erfolgreichste ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Nora Meier, Verhandlunsgexpertin von der Ambühl Meier Verhandlungsberatung AG - Fredy Gsteiger, der sich bei SRF mit internationaler Sicherheitspolitik befasst ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
US-Präsident Donald Trump will Grönland unter seine Kontrolle bringen und das führt zu Streit zwischen Europa und den USA. In Russland äussern sich gewisse Zeitungen fast schon hämisch, Europa sei nun verloren. Diese Schadenfreude sei russische Taktik, sagt eine Russland-Expertin bei uns. Der Streit um die Insel Grönland dominiert die Schlagzeilen bei uns, auch weil am Donnerstag US-Präsident Donald Trump ans Weltwirtschaftsforum WEF in Davos reisen wird und sich dort offenbar zur Grönland-Frage äussern will. Und gerade weil die Schlagzeilen vom Grönland-Streit dominiert werden, können andere Mächte wie China oder Russland zuschauen. Die beiden Länder seien damit in einer sehr bequemen und für sie vorteilhaften Position, sagt Fredy Gsteiger, der sich bei SRF mit internationaler Sicherheitspolitik befasst. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Margarete Klein, Leiterin der Forschungsgruppe Osteuropa und Eurasien an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin - Fredy Gsteiger, der sich bei SRF mit internationaler Sicherheitspolitik befasst ____________________ Link: - Der Bericht von SRF-Ukrainekorrespondent David Nauer über den Krieg in der eisigen Kälte von Kiew: https://www.srf.ch/news/international/krieg-in-der-ukraine-ukraine-trotzt-russischen-bomben-und-eiseskaelte ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Trump kommt ans WEF, und die Welt fragt sich: Wohin führt seine Aussenpolitik? Grönland, Venezuela, Drohungen gegen Teheran und die Ukraine – Washington setzt auf Druck. Hat Europa die Kraft für eine eigenständige Sicherheitspolitik? Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen: - Christoph Heusgen, ehemaliger Sicherheitsberater von Angela Merkel; - Rahul Sahgal, Direktor Schweizerisch-Amerikanische Handelskammer; - Roland Popp, Sicherheitsexperte der Militärakademie an der ETH Zürich; und - Solmaz Khorsand, Journalistin und Autorin.
In seinem Bestreben, Grönland einzuverleiben, droht nun US-Präsident Donald Trump acht europäischen Staaten mit Strafzöllen, darunter Frankreich, Deutschland und Grossbritannien. Einschätzungen dazu von Fredy Gsteiger, dem SRF-Experten für internationale Sicherheitspolitik. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:01) Grönland: Trump droht mit neuen Zöllen gegen europäische Staaten (06:36) Nachrichtenübersicht (10:38) Reaktionen aus Brüssel und den USA auf Trumps Drohung (17:02) Mehr Erwerbstätige dank Individualbesteuerung? (22:15) Heikle Abwägungen bei der Rehabilitierung von Widerstandskämpfern
Die US-Regierung hält an ihren Übernahmeplänen für Grönland fest. Der dänische Außenminister und seine grönländische Kollegin konnten Washington nicht davon abbringen.
US-Präsident Donald Trump zerschlägt mit seiner Militäraktion in Venezuela und den Drohungen in Richtung Grönland die Weltordnung, wie wir sie bislang kannten. Davon erzählt uns in dieser 11KM-Folge der BR-Experte für Sicherheitspolitik, Clemens Verenkotte. Es geht um Rohstoffe, Macht und vor allem um politische und wirtschaftliche Dominanz auf der Welt. Wie will Donald Trump die Welt neu sortieren – und welche Rolle spielen Russland, China und die EU? Über die neuesten Entwicklungen in den USA halten euch die Kolleginnen und Kollegen aus dem ARD-Studio in Washington auf dem Laufenden: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika In dieser früheren 11KM-Folge geht es um die Frage „Wem gehört Grönland?“: https://1.ard.de/11KM_Groenland Hier findet ihr alle 11KM-Folgen zu den USA - auch die Folge "US-Sicherheitsstrategie: Was will Trump von Venezuela?": https://1.ard.de/11KM_Podcast_USA Hier geht's zu “COSMO Machiavelli - Rap und Politik”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/cosmo-machiavelli-rap-und-politik/urn:ard:show:2f5e3441cb1f18ec/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin Charlotte Horn Mitarbeit: Claudia Schaffer, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Regina Staerke, Viktor Fölsner-Veress, Jürgen Kopp und Christine Dreyer Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Bundesaußenminister Wadephul spricht mit seinem US-Kollegen Rubio. Worum sich die Beratungen drehen. │ Die aktuelle Lage im Iran. Erstmals seit Tagen keine Proteste. │ Deutschland und Israel vereinbaren Cyber- und Sicherheitspakt. │ Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist weiter prekär.
Die Bundeswehr muss sich um Nachwuchs kümmern. Deshalb kommen Jugendoffiziere in Schulen, um mit Jugendlichen über die Sicherheitspolitik zu sprechen. Doch nicht jeder Lehrer ist über einen solchen Besuch erfreut.
Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA sorgt international für Entsetzen: Formulierungen über die drohende „zivilisatorische Auslöschung Europas“ und die scharfe Kritik an EU-Institutionen werden vielerorts als Abkehr von der jahrzehntelangen Partnerschaft zwischen Amerikanern und Europäern und als tiefster Bruch im transatlantischen Verhältnis seit dem Kalten Krieg verstanden. Zugleich versucht eine „Koalition der Willigen“ in Europa den Kurs von US-Präsident Donald Trump gegenüber Russland und der Ukraine zu beeinflussen – doch wie belastbar ist diese Einigkeit? Und welche strategischen Konsequenzen hätten die USA im Modus der Abschottung für NATO, Sicherheitspolitik und demokratische Stabilität? Welche Antworten muss Europa jetzt geben und welche Rolle kann Deutschland dabei übernehmen?
phoenix-Moderator Alexander Kähler diskutiert mit seinen Gästen: Stefanie Babst (NATO-Expertin), Moritz Gathmann (Journalist und Kriegsreporter), Anja Wehler-Schöck (Tagesspiegel), Joachim Weber (Experte für Sicherheitspolitik)
Der Koalitionsausschuss hat im Kanzleramt getagt. Eine Frage stand im Mittelpunkt: Wie könnte ein Kompromissangebot an die Junge Union aussehen? Neben dem Rentenstreit einigten sich die Spitzen der Ampel auch auf die große Novelle des Baugesetzbuches. Diese Ergebnisse werden nun den Fraktionen vorgestellt.[01:18]Die Lebensmittelpreise sind seit 2020 um rund 30 Prozent gestiegen. Frederik Bombusch analysiert mit dem Kartellrechtler Rupprecht Podszun die Ursachen für diesen Trend. Die Monopolkommission sieht strukturelle Probleme in der hohen Marktkonzentration des Einzelhandels. Podszun erklärt das Phänomen der asymmetrischen Kostenweitergabe zulasten der Verbraucher. Er sagt: „Wir würden uns schon wünschen, dass hier die Durchsetzung noch ein bisschen stringenter und ein bisschen intensiver wird.“[02:43]Russland führt einen hybriden Krieg gegen westliche Demokratien. Helene Bubrowski diskutiert mit den FAZ-Journalisten Reinhard Bingener und Markus Wehner über deren neues Buch „Der stille Krieg“. Die Autoren warnen vor einer anhaltenden Naivität in der deutschen Sicherheitspolitik. Wehner plädiert für aktive Gegenmaßnahmen im Cyberraum. Er betont: „Wenn man rein defensiv reagiert, dann kann man sich nicht verteidigen.“[08:32]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der zwölften Ausgabe der Ostkurvendiskussion sprechen wir mit Andy (Fanhilfe Hertha BSC) sowie Kreisel und Schäfer (Harlekins Berlin '98) über die Maßnahmen, die auf der Innenministerkonferenz am 3. Dezember in Bremen zur Stadionsicherheit diskutiert werden sollen. Obwohl aktuelle ZIS-Daten zeigen, dass deutsche Stadien ein sehr sicheres Umfeld bieten, stehen umfangreiche Veränderungen im Raum.Wir gehen die einzelnen vorgeschlagenen Maßnahmen im Detail durch, sprechen über mögliche Folgen für Spieltag, Atmosphäre und Fanalltag, diskutieren alternative Ansätze für mehr Sicherheit und fragen: Was wünscht sich die aktive Fanszene von Hertha BSC selbst?Kommentiert sehr gern bei Bluesky, Spotify, Discord und Co. - Diese Sendung soll auch von der Interaktion leben. Viel Spaß beim Hören!Weiterführende Links zur Folge:1. IMK, Sicherheitspolitik & FanprotestePetition gegen die geplanten Maßnahmen der IMK https://derfussballistsicher.de/petition/Überblick über bundesweite Fanproteste & IMK-Debatte (Sportschau)https://www.sportschau.de/fussball/fanszenen-demonstrieren-am-sonntag-in-leipzig,fanproteste-stadionsicherheit-imk-100.htmlRechtsanalyse zu Gesichtserkennung, Stadionverbot & IMK-Vorschlägen (LTO)https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/fussball-sicherheit-fandemo-gesichtserkennung-stadionverbot-imkStreit um personalisierte Tickets – Positionen von Politik & Verbänden (Spiegel)https://www.spiegel.de/sport/fussball/fussball-verbaende-und-politik-streiten-um-personalisierte-e-tickets-fuer-fans-a-53d44b9f-9dda-47f2-b3cd-157d07c7f3ba#Statement von DFB & DFLhttps://www.dfl.de/de/aktuelles/stadionsicherheit-und-fankultur-gemeinsam-erhalten/2. Daten & Fakten zur SicherheitZIS: Rückläufige Zahlen zu Gewalt und Polizeieinsätzen im Fußball (Sportschau)https://www.sportschau.de/fussball/gewalt-im-fussball-polizei-legt-ruecklaeufige-zahlen-vor,zis-zahlen-sporteinsaetze-polizei-100.htmlJahresbericht 2024 Bundespolizei Seite 42https://bundespolizei.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Mediathek/Jahresberichte_der_Bundespolizei/jahresbericht_2024_www.pdf3. Hertha BSC & aktive FanszeneInterview mit „Kreisel“ zu Fanprotesten & IMK-Hintergründen (rbb24)https://www.rbb24.de/sport/beitrag/2025/11/fussball-zweite-bundesliga-hertha-bsc-ostkurve-vorsaenger-kreisel-interview-fanproteste-fandemo-leipzig-innenminister-konferenz.htmlHertha BSC: Positionen zur Abschaffung von Verbandsstrafenhttps://www.herthabsc.com/de/nachrichten/2025/08/verbandsstrafen-abschaffen-kernbotschaften-2526Warum Verbandsstrafen Fans nicht schützen (ZEIT-Bericht)https://www.zeit.de/news/2025-08/22/hertha-solidarisiert-sich-mit-fans-gegen-verbandsstrafen4. Fallbeispiele & konkrete EinsatzkritikHelikoptereinsatz beim Hertha-Heimspiel gegen den KSChttps://www.fanhilfe-herthabsc.de/2025/04/04/fliegender-irrsinn/Fehlerhafte Ermittlungen: Verwechslung eines Fans (Fanhilfe Hertha/Karlsruhe)https://www.fanhilfe-herthabsc.de/2020/01/27/pressemitteilung-ermittlungsfehler-haeufen-sich-verwechslung-sorgt-fuer-freispruch/Kostenexplosion beim Niedersachsenderby (Fanhilfe Hannover)https://fanhilfehannover.blogspot.com/2024/11/pressemitteilung-niedersachsenderby.html?m=1Stimmungsbarometer: https://stimmung.herthabase.de/HIER FINDEST DU ALLE WICHTIGEN HERTHA BASE LINKS:https://linktr.ee/herthabaseModeration: Lukas Kloss Gäste: Andy (Fanhilfe Hertha BSC), Kreisel & Schäfer (Harlekins Berlin '98)Produktion & Schnitt: Lukas KlossGrafik: Tamina Ade
Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45
Cyberangriffe, Propaganda, Angriffe auf unsere Infrastruktur: Deutschland und andere westliche Staaten sehen sich seit Jahren einer ständigen hybriden Bedrohung ausgesetzt, vor allem aus Russland. Das Verteidigungsministerium spricht von einer äußerst kreativen Vorgehensweise, ohne die Schwelle zu einem Krieg zu überschreiten. Die Gefahr kommt aus vielen Richtungen und ist nicht leicht zu bekämpfen. Wie sieht diese hybride Bedrohung konkret aus? Wie gut ist unser Land vorbereitet und gerüstet? Und wie sehr prägt diese Bedrohungslange und ständige Alarmstimmung unsere Gesellschaft? Wir reden darüber mit der Philosophin und Sicherheitsforscherin Elisa Orrù von der Uni Freiburg, mit Sönke Marahrens vom Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel, mit Joachim Faßbender von der Deutschen Hochschule der Polizei und mit dem Militär-Experten Oberst a.D. Ralph Thiele. Podcast-Tipp: NDR Info - Themen des Tages Cybersicherheit: “Jeden kann es treffen” Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor immer größeren Angriffsflächen im Netz. Gleichzeitig würden viele die Gefahr unterschätzen. Was steht genau im Lagerbericht zur IT-Sicherheit? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ba47187a19d633c0/
Cyberangriffe, Propaganda, Angriffe auf unsere Infrastruktur: Deutschland und andere westliche Staaten sehen sich seit Jahren einer ständigen hybriden Bedrohung ausgesetzt, vor allem aus Russland. Das Verteidigungsministerium spricht von einer äußerst kreativen Vorgehensweise, ohne die Schwelle zu einem Krieg zu überschreiten. Die Gefahr kommt aus vielen Richtungen und ist nicht leicht zu bekämpfen. Wie sieht diese hybride Bedrohung konkret aus? Wie gut ist unser Land vorbereitet und gerüstet? Und wie sehr prägt diese Bedrohungslange und ständige Alarmstimmung unsere Gesellschaft? Wir reden darüber mit der Philosophin und Sicherheitsforscherin Elisa Orrù von der Uni Freiburg, mit Sönke Marahrens vom Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel, mit Joachim Faßbender von der Deutschen Hochschule der Polizei und mit dem Militär-Experten Oberst a.D. Ralph Thiele. Podcast-Tipp: NDR Info - Themen des Tages Cybersicherheit: “Jeden kann es treffen” Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor immer größeren Angriffsflächen im Netz. Gleichzeitig würden viele die Gefahr unterschätzen. Was steht genau im Lagerbericht zur IT-Sicherheit? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ba47187a19d633c0/
Die USA wollen wieder Atomwaffen testen. Angeblich, weil alle anderen das derzeit auch machen würden. Befinden wir uns also erneut in einem atomaren Wettrüsten und wie gefährlich könnte dieses militärische Muskelspiel der angeblich starken Männer in Ost und West sein? Darüber sprechen wir mit Ulrich Kühn. Er arbeitet am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik und leitet dort den Forschungsbereich Rüstungskontrolle.
Paris, 13. November 2015 – eine Nacht, die Frankreich und Europa erschüttert. Drei Kommandos aus zehn Attentätern des sogenannten Islamischen Staates richten an verschiedenen Orten in Paris ein Blutbad an. Allein in der Konzerthalle Bataclan werden 89 Menschen getötet – insgesamt sterben 130 Menschen, Hunderte werden verletzt. Es sind die schwersten Anschläge in der Geschichte Frankreichs. Diese Nacht hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Zehn Jahre sind seitdem vergangen, aber welche Folgen haben sie gehabt? Was hat sich in Frankreich seither verändert – und welche Auswirkungen hatten die Anschläge auf die europäische Sicherheitspolitik? Darüber spricht Host Natalie Amiri in dieser Weltspiegel-Podcast-Folge mit ARD-Korrespondentin Julia Borutta aus dem Studio Paris, die vor 10 Jahren ebenfalls in Paris war, und mit ARD-Terrorismusexperte Michael Götschenberg. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn Redaktionsschluss: 12.11.25 ------ Unser Podcast-Tipp – 11KM: der tagesschau-Podcast https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Paris, 13. November 2015 – eine Nacht, die Frankreich und Europa erschüttert. Drei Kommandos aus zehn Attentätern des sogenannten Islamischen Staates richten an verschiedenen Orten in Paris ein Blutbad an. Allein in der Konzerthalle Bataclan werden 89 Menschen getötet – insgesamt sterben 130 Menschen, Hunderte werden verletzt. Es sind die schwersten Anschläge in der Geschichte Frankreichs. Diese Nacht hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Zehn Jahre sind seitdem vergangen, aber welche Folgen haben sie gehabt? Was hat sich in Frankreich seither verändert – und welche Auswirkungen hatten die Anschläge auf die europäische Sicherheitspolitik? Darüber spricht Host Natalie Amiri in dieser Weltspiegel-Podcast-Folge mit ARD-Korrespondentin Julia Borutta aus dem Studio Paris, die vor 10 Jahren ebenfalls in Paris war, und mit ARD-Terrorismusexperte Michael Götschenberg. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn Redaktionsschluss: 12.11.25 ------ Unser Podcast-Tipp – 11KM: der tagesschau-Podcast https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Michel Friedman ist Publizist, Jurist, Philosoph und ehemaliger CDU-Politiker. Ich wollte von ihm wissen, wie wir Demokratie im Alltag üben und was sie genau ins Wanken gebracht hat. Wir sprechen darüber, warum Hass keine Meinung ist und weshalb Neugier die Voraussetzung für Streitkultur bleibt. Es geht um Verantwortung, Freiheit, die “Partei des Hasses”, soziale Medien und Parallelspuren des Lebens – und darüber, wie man Haltung an der REWE-Kasse, am Familientisch und in der U-Bahn zeigt. MEIN GAST: https://michelfriedman.info/ DINGE: Michels Buch: “Mensch!”: http://bit.ly/4nmD8Z7 Übersicht Demos in Berlin: http://bit.ly/43G1d68 Maximilian Frisch - Produktion Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy FAKTEN Jahresbericht 2024 der Wehrbeauftragten: https://bit.ly/43pJSyz Weißbuch zur deutschen Sicherheitspolitik 2006: https://bit.ly/47u64sb Correctiv-Recherche “Geheimplan gegen Deutschland”: https://bit.ly/4nmDqzb UN-Generalversammlungsresolution 2014 im Kontext der Krim-Annexion: https://bit.ly/3WtAPIU
Thema: Auslegung der Neutralität
Dutzende Soldaten sterben täglich an der Front in der Ukraine. Internationale Bestimmungen regeln, was mit ihnen passiert. Trotz aller Kriegsverbrechen - an diese Regeln halten sich die Ukraine und Russland bisher. Wie sehen sie aus?Gast? Wolfgang Richter, Oberst a. D. und Associate Fellow beim Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik. Text und Moderation: Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.