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Iran - (1) Der Aufstieg Persiens zur antiken Großmacht Mit: Giorgio Rota, Iranist und Historiker am Institut für Iranistik an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom 09.03.2026
Mit der politischen Linken sowie Rechten beschäftigt sich Prof. Peter Hoeres in seinem aktuellen Buch "Rechts und Links - Zur Karriere einer folgenreichen Unterscheidung in Geschichte und Gegenwart" (zu Klampen Verlag). Zudem war der Historiker jüngst als Zeuge beim "Prozess gegen Deutschland" des Thalia Theaters in Hamburg geladen. Inszeniert von Milo Rau ging es dort drei Tage lang in einem theatralen Verfahren um ein Verbot der AfD. Ankläger in Hamburg waren Gabriele Heinecke und Andreas Speit, die Verteidigung übernahmen Liane Bednarz sowie Frédéric Schwilden. Als Zeugen traten während der live gestreamten Prozesstage u.a. Harald Martenstein, Frauke Petry, Joana Cotar, Michel Abdollahi, Andreas Kemper, Pauline Voss sowie Feroz Khan auf. Martensteins Rede ging anschließend im Netz viral. Mit Prof. Hoeres habe ich u.a. über den "Prozess gegen Deutschland", die politischen Begriffe links und rechts, sowie wie sehr die althergebrachten Modelle diesbezüglich noch taugen gesprochen.
Im 16. Jahrhundert dienten Ehen der Herrschaftserweiterung. Während sich Kaiser Karl V. durch Europa kämpft, hält Ehefrau Isabella in der spanischen Heimat die Fäden in der Hand. 1539 stirbt sie mit 35 Jahren. Und Karl wird nicht nochmal heiraten.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:45 - Nadine Kreuzala erinnert an die Ankunft Karls in Sevilla Anfang März 152611:49 - Heinz Schilling beschreibt Karl V., den "Imperator mundi"22:55 - Franz Bosbach über die Idee der Universalmonarchie Karls V.34:24 - Romedio Schmitz-Esser über das Ende des Mittelalters 1500 und Beginn der Neuzeit**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Spanien: Die 300.000 geraubten BabysGleichstellung: Spanien verbietet sexistische SpielzeugwerbungSpanien: Tausende Hunde der Rasse Galgo werden jährlich getötet**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Heinz Schilling, Historiker und emeritierter Professor Gesprächspartner: Franz Bosbach, Historiker an der Uni Duisburg-Essen Gesprächspartner: Romedio Schmitz-Esser, Mittelalterexperte und Historiker an der Uni Heidelberg Gesprächspartnerin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Andreas Etges, Historiker am Amerika-Institut der LMU München, ordnet den Iran-Krieg, die Rolle der USA und die Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen ein. "Noch weniger scheint man vorbereitet darauf zu sein, was denn dann nach dem Ende des Krieges kommen kann", sagt er.
Loyalität durch Verwandtschaft: Jens-Ivo Engels beleuchtet die historische Entwicklung der Korruptionsdebatte – und warum Vetternwirtschaft heute gesellschaftlich geächtet ist.
Ref.: Dr. Michael Hesemann, Historiker und Autor Das Grabtuch von Turin fasziniert Forscher bis heute. Zuletzt durchleuchteten Wissenschaftler die Fäden des Stoffs, in das der Körper Jesu im Grab eingewickelt gewesen sein soll, mithilfe modernster Röntgentechnik. Mit einer 3D-Modellierung versuchten andere, die Gestalt in dem Tuch zu rekonstruieren. Und das Internet ist voll mit KI-Animationen, die auf Grundlage des geheimnisvollen Bildes auf dem Tuch einen möglichst originalgetreuen Jesus zum Leben zu erwecken versuchen. Der Historiker Dr. Michael Hesemann verfolgt die Entwicklungen rund um die berühmtesten Reliquie der Christenheit seit Jahrzehnten. Im Standpunkt bringt er uns auf den neuesten Stand. Das 4,40 Meter lange und 1,13 Meter breite Grabtuch von Turin gehört zu den meistuntersuchten archäologischen Objekten der Welt. Es zeigt Ganzkörper-Spuren eines gegeißelten und gekreuzigten Mannes. Über Alter und Ursprung des Stoffs wird seit dem Mittelalter gestritten. Selbst mit modernsten Techniken konnte noch nicht geklärt werden, wie der Abdruck des Mannes auf den Stoff gelangt ist.
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (5): Vermächtnis. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 27.2.2026.
En rekke nordmenn og dansker kjempet mot demokratiske verdier for Waffen-SS under 2. verdenskrig. Hvordan kan vi bekjempe vår tids fascisme, og hva kan vi lære av disse soldatenes historie?I episoden: Historiker og forfatter Jonas Bals, nå ansatt i LO, og professor Peter Scharff Smith ved Institutt for kriminologi og rettssosiologi ved Universitetet i Oslo.Programleder er Jorunn Kanestrøm
Plötzlich rechtelos und alle Konten eingefroren. Ohne Prozess, ohne Urteil und ohne Verteidigung. Historiker und Verleger Hannes Hofbauer sagt: Die EU will mit ihrem Sanktions-Regime gegen Einzelpersonen oppositionelle Stimmen und wirtschaftliche Konkurrenten ausschalten. Der Autor von „Aller Rechte beraubt“ beschreibt, wie die EU die eigenen Gerichte ignoriert, wenn sie das Unrecht anprangern und den Sanktionierten Recht geben. „Hier wird Kriegsrecht gegen Menschen angewendet, obwohl sich die EU nicht im Krieg befindet.“ Vorreiter sei hier auch Deutschland, das sogar ganz offen und offiziell Kritiker bedrohe. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Buchbestellung „Aller Rechte beraubt“: https://mediashop.at/buecher/aller-rechte-beraubt/ -------------------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #sanktionen #russland #ukraine #deutschland #grundgesetz #eu #brüssel #kallas #vonderleyen #merz #jacquesbaud #thomasröper #alinalipp #hüseyindogru
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (4): Feldherr im Dreißigjährigen Krieg. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 26.2.2026.
James faldt for fantasien, som storsvindleren Gregor MacGregor solgte flere hundrede mennesker - drømmelandet Poyais. Han tog afsted med familien og en masse forhåbninger, men det hele forvandlede sig til et mareridt uden lige efter ankomst. Krigslignende tilstande opstod på myggekysten, og heldigvis har vi nedskrevne beretninger fra en mand, der oplevede og overlevede det hele. Historiker og radiovært Peter Ørbæk fortæller om da Poyais-illusionen faldt sammen med et brag. Vært: Signe Frederikke Pedersen. Der er brugt klip fra Simpsons The Movie.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Kath-Akademie AKTUELL: Der „deutsche Wald“ als Denkmuster und WeltanschauungDr. Johannes Zechner (Hördauer ca. 41 Min.)Bei der Tagung Waldperspektiven nahm Johannes Zechner u.a. Joseph von Eichendorff und die Brüder Grimm in den Blick. Neben den textlichen Anpassungen von Wilhelm Grimm untersuchte er Begrifflichkeiten wie „Waldeinsamkeit“ und „Waldsterben“ und geht auch auf die „nationalsozialistischen Wälder“ ein sowie auf Propagandaschriften Alfred Rosenbergs.Dr. Johannes Zechner ist Historiker und wirkt als Ausstellungkurator in Hamburg / Berlin Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - Literatur live in Schwabing - besuchen Sie uns!Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation Uwe Kullnick
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (3): Geerbte Kriege. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 25.2.2026.
Der ukrainische Historiker und Donbass-Aktivist Roman Donezkij lässt anlässlich des zwölften Jahrestags des Siegs des Euromaidans und des vierten Jahrestags des Beginns der militärischen Sonderoperation die Entwicklungen der letzten 70 Jahre Revue passieren, um zu verstehen, wie die Ukraine in den Schlamassel geraten ist, in dem sie sich aktuell befindet. Von Roman Donezkij https://rtde.online/meinung/271008-vorgeschichte-russisch-ukrainischen-konflikt/
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (2): Dynastische Anfänge. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 24.2.2026.
Am Volk vorbei heißt Jörg Baberowskis neues Buch, ein wunderbarer Anlass für das zweite Gespräch mit dem deutschen Historiker. Es ist ein Missverständnis, die Demokratie vor sich selbst bewahren zu wollen, argumentiert er. Politische und akademische Eliten, die meinen die Demokratie zu definieren und zu kontrollieren, laufen selbst Gefahr, die Demokratie abzuschaffen. Der Populismus ist in dieses Spiel zwischen Macht und Repräsentation immer schon eingeschlossen, er behauptet, das einfache Volk gegen die Eliten zu verteidigen. Aber auch sie werden durch die Macht korrumpiert, von der Elite vereinnahmt — oder sie zerstören die Demokratie tatsächlich. Nur Offenheit kann das verhindern, meint Baberowski in unserem faszinierenden Gespräch.Support the show
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (1): Machtvakuum und Aufstieg. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 23.2.2026.
In dieser Folge sprechen wir mit einem Historiker über die Ursachen, den Verlauf und die weitreichenden Folgen des Ersten Weltkriegs. Zwischen Schützengräben, Giftgaseinsatz und globaler Machtpolitik beleuchten wir, warum dieser Krieg als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ gilt.*Mein Lieblingsbuch zum Ersten Weltkrieg gibt es bei C.C. Buchner: Hier klickenPerfekt für Lehrer, Referendare, Schüler und alle, die mehr über unsere Geschichte lernen möchten!Täglicher Geschichte Content auf Instagram: https://www.instagram.com/zeit.fuer.history/Diese Folge könnte dich auch interessieren:Wojtek: Ein Bär besiegt die Nazis: Hier klicken
Ist die Demokratie in der Krise oder steht sie vor einer Chance? Ein ausgeruhtes Streitgespräch mit dem Historiker Jörg Baberowski über die Frage, was gerade auf dem Spiel steht.
Räumung des Osthang-Geländes in Darmstadt, ehrenamtlicher Historiker muss für Akteneinsicht blechen und Verbandsreaktion nach Drohnenabsturz bei Fußball-Testspiel. Das und mehr im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/raeumung-am-osthang-in-darmstadt-hat-begonnen-5419770 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/landkreis-odenwaldkreis/der-wald-bleibt-bunt-sotf-kaempft-gegen-hass-flut-5406876 https://www.echo-online.de/sport/fussball/fussball-wiesbaden/drohnenabsturz-auf-schiri-assistentin-verband-reagiert-5420788 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/leserimpuls-einsicht-in-digitale-akten-ist-in-darmstadt-teuer-5383448 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/seeheim-jugenheim/zufahrt-schloss-heiligenberg-macht-probleme-und-sorgen-5385715 Ein Angebot der VRM.
Wenn es um Einschätzungen zum Krieg Russlands gegen die Ukraine oder das Abschreckungspotential der NATO geht, steht Prof. Sönke Neitzel stets als fundierter Gesprächspartner zur Verfügung. In seinem aktuellen Buch "Die Bundeswehr: Von der Wiederbewaffnung bis zur Zeitenwende" erzählt der Historiker die Geschichte unserer Armee seit dem Jahr 1955 und analysiert deren gegenwärtigen Zustand. Auf dem Roten Sofa wird er erläutern, vor welchen gewaltigen Herausforderungen die Bundeswehr in diesen politisch unruhigen Zeiten steht.
Für den Erfurter Tom Fleischhauer ist Geschichte mehr als ein Unterrichtsfach. Er recherchierte die Geschehnisse um die Erfurter Pogromnacht, bei der die große Synagoge niedergebrannt wurde und machte sich damit nicht nur Freunde.
Thomas Fischer und Holger Schmidt treten am 11.04.2026 mit "Sprechen wir über Mord?!" live beim SWR Podcastfestival in Mannheim auf! Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Michael W. gibt sich als Heilpraktiker aus. Unter dem Vorwand therapeutischer Behandlungen belästigt er zahlreiche seiner Patientinnen sexuell und macht heimlich Nacktaufnahmen von ihnen. Als sein Doppelleben aufzufliegen droht, stirbt seine bettlägerige Frau an einer Überdosis Tabletten. Die Ermittler glauben nicht an Suizid. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren den Fall und sprechen dabei auch über prozessökonomische Verfahrensweisen und die Bedürfnisse und Rechte von Nebenklägern. Unser Podcast-Tipp: Tatort Geschichte - True Crime meets History Niklas Fischer und Hannes Liebrandt, zwei Historiker von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, verlassen den Hörsaal und reisen zurück zu spannenden Verbrechen aus der Vergangenheit: eine mysteriöse Wasserleiche im Berliner Landwehrkanal, der junge Stalin als Anführer eines blutigen Raubüberfalls oder die Jagd nach einem Kriegsverbrecher um die halbe Welt. True Crime aus der Geschichte unterhaltsam besprochen. https://1.ard.de/tatort-geschichte-q1?sprechen-wir-ueber-mord
Der Mensch sucht seit jeher nach Heilung und Besserung. Das weiß auch Mediziner und SZ-Wissenschaftsredakteur Werner Bartens, der in seinem jüngsten Buch "Leib und Seele" die Geschichte der Medizin erzählt.
Als Adam Weishaupt den Illuminatenorden am 1. Mai 1776 als "Bund der Perfektibilisten" gründete, verfolgte der Geheimbund die Unterwanderung des absolutistischen Staates. Wie wurde daraus ein bis heute langlebiger Verschwörungsmythos?**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":8:25 - Veronika von Borries über die Entstehung der Illuminaten13:53 - Der Erfurter Historiker Dr. Olaf Simons beschreibt den Gründer der Illuminaten, Adam Weißhaupt & dessen Motive24:28 - Der Greifswalder Historiker Prof. Mathias Niendorf zu mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Verschwörungserzählungen34:50 - Die Netzpolitikerin Katharina Nocun beschreibt aktuelle die Wirkung neuer Verschwörungserzählungen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Gefährlich für die Demokratie: Verschwörungsglaube als (Ersatz-) ReligionPolitische Kultur: Warum Populismus Verschwörungsmythen anziehtKatharina Nocun: "Verschwörungsdenken erzeugt die Illusion von Kontrolle"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Dr. Olaf Simons, Mitarbeiter der Arbeitsstelle Illuminatenforschung, Universität Erfurt Gesprächspartner: Prof. Mathias Niendorf, Historiker an der Universität Greifswald Gesprächspartnerin: Katharina Nocun, Bürgerrechtlerin und Volkswirtin Gesprächspartnerin: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Geschichtsbewusstsein im Klassenzimmer - (5) Schwierige Lehre Mit: Philipp Mittnik, Historiker und Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 06.02.2026
Geschichtsbewusstsein im Klassenzimmer - (4) Der Widerstand Mit: Philipp Mittnik, Historiker und Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 05.02.2026
Geschichtsbewusstsein im Klassenzimmer - (3) Alltagsgeschichte und Sprache Mit: Philipp Mittnik, Historiker und Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 04.02.2026
Geschichtsbewusstsein im Klassenzimmer - (3) Den Alltag verstehen Mit: Philipp Mittnik, Historiker und Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Wien - Gestaltung: Barbara Volfing. Sendung vom: 04.02.2026
Geschichtsbewusstsein im Klassenzimmer - (2) Über den Holocaust lernen Mit: Philipp Mittnik, Historiker und Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 03.02.2026
Geschichtsbewusstsein im Klassenzimmer - (1) Mehr als nur Jahreszahlen und Schlachten Mit: Philipp Mittnik, Historiker und Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der Pädagogischen Hochschule Wien - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 02.02.2026
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
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Sachsen-Anhalt hat einen neuen Ministerpräsidenten: Sven Schulze wurde im ersten Wahlgang gewählt – mit mehr Stimmen als die Koalition eigentlich hergibt. War das politisches Kalkül oder der Auftakt zu größeren Verschiebungen? Antworten dazu von Politikexperte Frank Wahlig. Im Fokus steht außerdem der Jahreswirtschaftsbericht von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Zwischen Reformversprechen, Energiekosten und Wettbewerbsdruck analysiert Klaus-Rüdiger Mai, ob das Papier Klarheit schafft oder beschwichtigt. International geht es um den Iran und die besondere Rolle der Schweiz als diplomatischer Vermittler. Daniel Rickenbacher, Historiker und Journalist, erklärt, wie tragfähig diese „Guten Dienste“ heute noch sind. Und Oliver Stock widmet sich im Kommentar Gold, das vom Misstrauen lebt.
Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Mehr Freiraum, weniger Zwänge, sich nicht mehr ständig einengen lassen: Wer träumt nicht davon? Ob und wie das klappen könnte, darüber sprechen Maja Beckers und Alexander Cammann in der neuen Sachbuchfolge von "Was liest du gerade?": Der Soziologe Hartmut Rosa hat über dieses Problem sein neues, bereits viel diskutiertes Buch "Situation und Konstellation" geschrieben. Wie können wir überhaupt noch selbstständig handeln, wenn die Spielräume in der Gesellschaft immer kleiner werden? Familiengeschichten boomen, gerade wenn es um die Verstrickung der Ahnen in den Nationalsozialismus geht. Christina Strunck hat daraus ein faszinierendes, erschütterndes Projekt gemacht: Minutiös zeichnet sie in ihrem Buch "Die Aufsteiger" ein Gesellschaftsporträt am Beispiel der Kleinstadt Sprendlingen in der Nazizeit – und rekonstruiert die dunklen Flecken in einer ganz normalen deutschen Familie. Das Zitat des Monats liefert diesmal Amanda Montell in ihrem Buch "Cultish. Fanatische Sprache und woran wir sie erkennen": Bei der Lektüre merkt man, wie wichtig Sprache für unsere Identität ist. In der Klassikerrubrik stellen wir ein Buch vor, das schon 1963 glasklar und stilistisch glänzend die Wirkungen rechten Denkens analysierte: Fritz Sterns "Kulturpessimismus als politische Gefahr" über den Einfluss reaktionärer Intellektueller in Deutschland lange vor 1933. Der 2016 verstorbene Historiker emigrierte 1938 nach Amerika – pünktlich zum 100. Geburtstag des 2016 Verstorbenen wird jetzt sein leider brandaktuelles Buch wieder aufgelegt. Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Amanda Montell: "Cultish. Fanatische Sprache und woran wir sie erkennen". Aus dem amerikanischen Englisch von Florian Kranz und Andrea Schmittmann. HarperCollins, 350 Seiten, 25 Euro - Christina Strunck: "Die Aufsteiger. Deutscher Mittelstand unter Hitler: Eine Familiengeschichte". Rowohlt, 431 Seiten, 28 Euro - Hartmut Rosa: "Situation und Konstellation. Vom Verschwinden des Spielraums". Suhrkamp, 247 Seiten, 25 Euro - Fritz Stern: "Kulturpessimismus als politische Gefahr. Eine Analyse nationaler Ideologie in Deutschland". Aus dem Amerikanischen von Alfred P. Zeller. Klett-Cotta, 496 Seiten, 25 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Kolonialismus und die christliche Missionierung werden rückblickend negativ bewertet: Die Behauptung der kulturellen Überlegenheit des Westens ist ihnen gemein. Der Historiker Johannes Großmann sieht hier dennoch mehr Ambivalenzen als Eindeutigkeiten.
Der indische Historiker Vijay Prashad liefert sechs Punkte für die Diskussion, um die Situation im Iran inmitten von Protesten, Gewalt und Drohungen einer militärischen Intervention aus Washington besser zu verstehen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der Iran befindet sich in Aufruhr. Im ganzen Land kommt es zu Protesten unterschiedlichen Ausmaßes,Weiterlesen
Nicolás Maduro ist weg. Dennoch scheint in Venezuela alles beim Alten zu sein. Nach der Entführung des Diktators durch die USA lenken vier Personen aus dem engsten Umfeld von Maduro das Land. Neue Köpfe im Machtapparat sind Fehlanzeige. Zu Gast? Christian Cwik, Historiker von der Universität Klagenfurt und Direktor des Internationalen Zentrums für Atlantische Geschichte (ICAH) in Gibraltar Moderation? Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Ein Jahr Trump: Wir analysieren das erste Jahr der zweiten Amtszeit mit Jacob Heilbrunn, amerikanischer Publizist und Chefredakteur der konservativen Zeitung The National Interest. Heilbrunn befürchtet, dass Trump die Zwischenwahlen 2026 absagen könnte, um an der Macht zu bleiben. Vor knapp einem Jahr wurde Donald Trump zum zweiten Mal als Präsident vereidigt. Ein Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weisse Haus steht die politische Ordnung der USA unter Druck – innenpolitisch wie aussenpolitisch. Darüber sprechen wir heute. Jacob Heilbrunn, amerikanischer Publizist und Chefredakteur der konservativen Zeitung The National Interest, äussert Bedenken über die Entwicklungen unter Präsident Trump. Heilbrunn befürchtet, dass Trump die Zwischenwahlen 2026 absagen oder manipulieren könnte, um an der Macht zu bleiben. Trump konzentriere sich zunehmend auf die Aussenpolitik, um von innenpolitischen Problemen abzulenken, wie z.B. bei den Interventionen in Venezuela und dem Iran. Jacob Heilbrunn ist amerikanischer Publizist und Buchautor. Er ist Chefredaktor der konservativen amerikanischen Zeitung «The National Interest» und schreibt Kolumnen unter anderem für die «New York Times», «Wall Street Journal», «Frankfurter Allgemeine Zeitung» und «Der Tagesspiegel». Er ist Historiker der politischen Rechten in den USA und zu Gast bei David Karasek.
Am Schnittpunkt der Kontinente - (3) Ein christliches Königreich in Afrika Mit: Michael Zach, Historiker und Afrikanist - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 8.1.2026
Am Schnittpunkt der Kontinente - (2) Durch Handel und Expansion Mit: Michael Zach, Historiker und Afrikanist - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 7.1.2026
Am Schnittpunkt der Kontinente - (1) Die Anfänge des Reiches Mit: Michael Zach, Historiker und Afrikanist - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 5.1.2026
Donald Trump hat es getan: In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar 2026 greifen die Vereinigten Staaten auf Befehl des US-Präsidenten Venezuela an. Der Einsatz ist allem Schein nach nicht der Beginn einer Invasion: Er beginnt um 2 Uhr und dauert 38 Minuten. Im Schatten von Dunkelheit und Explosionen dringen Spezialeinheiten der US-Armee in das Anwesen von Nicolás Maduro ein und nehmen den venezolanischen Präsidenten und dessen Ehefrau fest. In New York soll dem Staatschef jetzt als "Narcoterrorist" der Prozess gemacht werden. Doch bei genauerem Hinschauen wird klar: Maduro ist eher kein internationaler Drogenbaron. Den USA geht es anscheinend um etwas ganz anderes. Zu Gast? Christian Cwik, Historiker von der Universität Klagenfurt und Direktor des Internationalen Zentrums für Atlantische Geschichte (ICAH) in Gibraltar Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Gewünscht: Geschichte (5). Historiker:innen beantworten Fragen von Schüler:innen. Fragen von: Belinda, Elisabeth und Naima aus Graz und Elli aus Wien. Antwort von: Oliver Rathkolb, Zeithistoriker. Redaktion: Xaver Forthuber. Sendung vom: 2.1.2026.
Gewünscht: Geschichte (4). Historiker:innen beantworten Fragen von Schüler:innen. Frage von: Fenja (12). Antwort von: Katrin Kania, Textilarchäologin und Michael Stolberg, Medizinhistoriker. Redaktion: Xaver Forthuber. Sendung vom: 30.12.2025.
Die Zeit ist aus den Fugen. Trumps USA wenden sich von Europa ab. Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine geht ins vierte Jahr. Wie lässt sich die neue, unheimliche Gegenwart auf den Begriff bringen? Ein Gespräch mit dem Historiker Karl Schlögel über den Beginn einer neuen weltgeschichtlichen Epoche. Nichts ist schwieriger, als zu sagen, was die eigene Gegenwart ausmacht. Auch der mehrfach preisgekrönte Historiker und Russland-Experte Karl Schlögel gesteht offen, noch auf der Suche nach den richtigen Begriffen für unsere Jetztzeit zu sein. Eine Zeit neuer Kriege und Kriegsdrohungen inmitten Europas, schwankender Demokratien, zerbrechender Sicherheitsbündnisse und schamlos autokratischen Machtzugriffs. Wie lässt sich die drohende Selbstaufgabe der amerikanischen Demokratie begreifen? Was, wenn überhaupt, ist neu an Putins Gewaltherrschaft? Wie konnte Zentraleuropa sich so lange in Sicherheit wähnen? Haben «wir» denn gar nichts aus der Geschichte gelernt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger spricht Karl Schlögel, Chronist des 20. Jahrhunderts und Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels 2025, über das Dunkle des gegenwärtigen Augenblicks – und mögliche Ausgänge in eine hellere Zeit.