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Der Solothurner Mitte-Ständerat Pirmin Bischof ist im Spital. Laut einer Mitteilung leidet er an einer schweren Magen- und Darminfektion. Die Wintersession in Bern startet am 1. Dezember, für diese hat sich der Politiker abgemeldet. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Aargau sind diverse Velovorzugsrouten geplant. Auf diesen Strecken haben Fahrräder mehrheitlich Vortritt. Neu wurde die Route zwischen Aarau und Lenzburg lanciert. Bis diese Strecken realisiert werden können, geht es aber noch Jahre, heisst es beim Kanton. · Der SP-Politiker Matthias Stricker ist seit 100 Tagen im Solothurner Regierungsrat. Im Interview schauen wir mit ihm zurück und nach vorne.
In dieser Folge des "Stoischen Piraten" spreche ich mit einer Frau, die man nicht so schnell vergisst: Tania Spehar – Mutter, Führungspersönlichkeit, politische Kandidatin, farbenfrohe Kämpferin und eine Frau, die mitten im Leben stand, als ihr die Welt unter den Füssen weggerissen wurde.Vor 13 Jahren verlor Tania völlig unerwartet ihren Mann. Hochschwanger, mit einem zweijährigen Kind, allein im Spital. Tod und Leben im selben Raum – ein Moment, der jede Seele zerbrechen könnte.Doch Tania brach nicht.Tania entschied sich zu kämpfen.Für ihre Kinder. Für ihr Leben. Für das, was vor ihr lag.In diesem Gespräch wird es emotional, ehrlich und zutiefst menschlich. Tania spricht über die dunkelsten Tage ihres Lebens – und über die Entscheidung, sich nicht als Opfer zu sehen, sondern als Mutter, Kämpferin, Gestalterin.Wir reden über:- Trauer und Überleben in einer Situation, die kaum vorstellbar ist- Resilienz, Verantwortung und die Kraft kleiner Schritte- Integration, Werte, politische Haltung und Mut zur eigenen Meinung- Alleinerziehende Mutterschaft, Karriere, Planung und Verantwortung- Identität, Heimat, Traditionen und die Zukunft der Schweiz…und über die Frage, wie man trotz allem farbig durchs Leben gehen kann.Tania Spehar ist eine jener seltenen Persönlichkeiten, die einen inspirieren, ohne es zu wollen. Eine Frau, die ihr Schicksal nicht nur akzeptiert, sondern – ganz im Sinne des Stoizismus – umarmt und in Stärke verwandelt hat.Wenn ihr Inspiration braucht, Kraft, Mut oder einfach eine Erinnerung daran, wie stark ein Mensch sein kann – hört diese Folge an.Sie ist intensiv.Sie ist ehrlich.Und sie zeigt: Es gibt immer einen Weg.Besuchen Sie auch meine Webseite:https://www.muellermathias.ch/Unterstützen Sie den "stoischen Piraten" via:https://buymeacoffee.com/stoicpirateDANKE!
Der Kanton Thurgau schliesst sich der gemeinsamen Spitalplanung von St. Gallen, Appenzell Ausser- und Innerrhoden an. Die Thurgauer Spitäler finden eine überregionale Planung gut. Weitere Themen: · Demo gegen geplantes St. Galler Sparpaket · Oskar Seger soll neuer FDP-Präsident werden · GL will Strassenverkehrsabgabe auf E-Fahrzeuge erheben Hinweis: Diese Sendung konnte um 06.31 und 07.31 in der Region Graubünden nicht analog ausgestrahlt werden
Die Wege vom Oberbaselbiet bis ins Kinderspital UKBB in Basel sind lange. Deshalb soll die Kindertagesklinik im Spital in Liestal einen zusätzlichen Leistungsauftrag erhalten – das will die Baselbieter Regierung. Die Klinik wäre dann auch zu Randzeiten geöffnet. Ausserdem: -Grosser Rat diskutiert elektrische Feuerwehrautos
Die Interessensgemeinschaft Berufsbildung Bekleidungsgestalterin kritisiert die Schliessung der Schule für Mode und Gestalten in Olten. Der Entscheid sei enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Weitere Themen in der Sendung: · In der Stadt Solothurn sollen die Steuern um fünf Prozentpunkte erhöht werden. Das hat der Gemeinderat beschlossen. Das letzte Wort hat die Gemeindeversammlung. · Ungewöhnlicher Vorfall in Oftringen: Eine 36-jährige Velofahrerin ist bewusstlos neben ihrem Fahrrad aufgefunden worden. Sie wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht. Die Kinder im Veloanhänger waren unverletzt.
2021 hat der Kanton Graubünden dem Spital Oberengadin 7,8 Millionen Franken als Darlehen gewährt. Mit der beantragten Nachlassstundung für das Spital ist offen, ob der Kanton sein Geld wieder sehen wird. Man prüfe die rechtlichen Möglichkeiten, so der Finanzdirektor. Weitere Themen: · Ehemaliger Gemeindeförster von S-chanf vor Gericht: Er soll unter anderem Holz der Gemeinde für private Bauten gebraucht und die Arbeiten über die Gemeinde abgerechnet haben. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe. · Die neue Südostschweiz-Chefredaktorin im Fokus: Die Deutsche Nikola Nording spricht im Interview über die neue Ausrichtung der journalistischen Berichterstattung, Kritik und den RTR-Dokumentarfilm «l'ultima gasetta» über das Unternehmen Somedia.
Wie verändert Soziokratie den Klinikalltag und das Verständnis von Führung?Kathrin Hillewerth, Co-Klinikleiterin Chirurgie am Spital Zollikerberg, spricht über den Weg hin zu soziokratischen Strukturen, über Vertrauen, Mitbestimmung und die Kunst, in einem hochkomplexen Umfeld Orientierung zu geben. Ein ehrlicher Einblick in Führung, Verantwortung und Wandel im Gesundheitswesen. Über meine InterviewpartnerinKathrin Hillewerth ist Co-Klinikleiterin der Klinik für Chirurgie am Spital Zollikerberg, eine Funktion, die sie seit 2010 gemeinsam mit einem ärztlichen Kollegen wahrnimmt. Sie verbindet fundierte Pflegeexpertise mit langjähriger Führungserfahrung und einer ausgeprägten ethischen Haltung: Als Co-Leiterin des Ethik-Forums der Gesundheitswelt Zollikerberg prägt sie seit gut 20 Jahren die werteorientierte Entscheidungsfindung im Haus. Mit einem Master of Science in Nursing und einem MAS in Ethischer Entscheidungsfindung in Organisationen und Gesellschaft bringt sie wissenschaftliche Tiefe ebenso ein wie gelebte Praxis.Seit 2019 begleitet sie die Einführung soziokratischer Kreisstrukturen in der Klinik für Chirurgie mit dem Ziel, Verantwortung breiter zu verteilen, Mitbestimmung zu stärken und die Qualität der Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. Über das UnternehmenDas Spital Zollikerberg ist Teil der Gesundheitswelt Zollikerberg der Stiftung Diakoniewerk Neumünster – Schweizerische Pflegerinnenschule.Als privates Akutspital mit öffentlichem Leistungsauftrag des Kantons Zürich steht es für moderne Medizin, menschliche Pflege und wertebasierte Gesundheitsarbeit. Mit 173 Betten, jährlich rund 11'000 stationären und 70'000 ambulanten Behandlungen sowie etwa 2'000 Geburten zählt das Spital zu den bedeutenden Gesundheitseinrichtungen der Region. Die Klinik für Chirurgie ist eines der zentralen Leistungszentren: Über 1'500 stationäre Eingriffe und 6'000 Notfallbehandlungen pro Jahr bilden ein breites Spektrum von Allgemeinchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulen- und Gynäkologie ab.Besonders bemerkenswert: Seit 2019 arbeitet die Klinik für Chirurgie mit soziokratischen Kreisstrukturen, ein Modell, das Zusammenarbeit, Mitbestimmung und gemeinsame Verantwortung im Klinikalltag neu gestaltet.
Es ist das grosse Thema im Graubünden: dem Spital in Samedan droht die Insolvenz. Es ist das zweitgrösste Spital im Kanton und wichtig für die Gesundheitsversorgung der gesamten Region. Spätestens im Frühling könnte das Geld endgültig ausgehen. Was passiert jetzt und wie konnte es soweit kommen? · Nach dem spektakulären Brand des Botta-Restaurants 2022 auf dem Glacier 3000, muss sich die mutmassliche Verursacherin nun vor Gericht verantworten. Der Gastrochefin wird fahrlässige Verursachung eines Brandes vorgeworfen - wwegen einem Fonduerechaud. Es drohen bis zu 3 Jahre Gefängnis. · Die Rätoromanischen Literaturtage sind gerettet – dank dem Umzug nach Chur. Letzte Woche gingen sie in Chur über die Bühne. Das ist nicht selbstverständlich, denn ob sie weiter stattfinden, stand lange auf der Kippe. Dabei ist der Anlass ein wichtiger Ort für die romanische Sprache und ihre Community. Aus dem Engadin: Fadrina Hofmann, Journalistin bei der "Engadiner Post" Aus der Westschweiz: Eva Hirschi, freischaffende Journalistin in Lausanne Moderation: Silvia Staub
Viele Spitäler kämpfen finanziell ums Überleben – und das, obwohl die Gesundheitskosten steigen. Sollen serbelnde Spitäler gerettet werden? Es gibt auch Ansätze, wie die Qualität verbessert und die Gesundheitskosten stabilisiert werden könnten. Eine Reise durch Spitäler im In- und Ausland. Die Schweizer Spitäler bluten aus, weil viele Tarife nicht kostendeckend sind. Ein besonders prekäres Beispiel ist das GZO Wetzikon. Es ist zahlungsunfähig. Das Spital will neues Geld von den umliegenden Gemeinden. «DOK» begleitet Patientinnen und Patienten im Spital Wetzikon. Ginge es ihnen schlechter, wenn das Spital schliessen müsste? Oder wäre das verkraftbar – oder gar besser, weil die verbleibenden Spitäler grösser, effizienter und spezialisierter würden? Dänemark hat eine grosse Gesundheitsreform hinter sich – und hat dabei rund die Hälfte der Spitäler geschlossen. Denn die Zeit der Regionalspitäler sei vorbei. Es brauche weniger, dafür kompetentere Spitäler, um die zunehmend komplexen Krankheitsbilder der Patientinnen und Patienten gut und günstig versorgen zu können. Experten sagen, dass eine ähnliche Reform auch für die Schweiz sinnvoll sei. In der Schweiz gibt es bereits innovative Projekte, die die Kosten in den Griff bekommen wollen. «DOK» macht sich auf die Suche. Erstausstrahlung: 06.11.2025
Viele Spitäler kämpfen finanziell ums Überleben – und das, obwohl die Gesundheitskosten steigen. Sollen serbelnde Spitäler gerettet werden? Es gibt auch Ansätze, wie die Qualität verbessert und die Gesundheitskosten stabilisiert werden könnten. Eine Reise durch Spitäler im In- und Ausland. Die Schweizer Spitäler bluten aus, weil viele Tarife nicht kostendeckend sind. Ein besonders prekäres Beispiel ist das GZO Wetzikon. Es ist zahlungsunfähig. Das Spital will neues Geld von den umliegenden Gemeinden. «DOK» begleitet Patientinnen und Patienten im Spital Wetzikon. Ginge es ihnen schlechter, wenn das Spital schliessen müsste? Oder wäre das verkraftbar – oder gar besser, weil die verbleibenden Spitäler grösser, effizienter und spezialisierter würden? Dänemark hat eine grosse Gesundheitsreform hinter sich – und hat dabei rund die Hälfte der Spitäler geschlossen. Denn die Zeit der Regionalspitäler sei vorbei. Es brauche weniger, dafür kompetentere Spitäler, um die zunehmend komplexen Krankheitsbilder der Patientinnen und Patienten gut und günstig versorgen zu können. Experten sagen, dass eine ähnliche Reform auch für die Schweiz sinnvoll sei. In der Schweiz gibt es bereits innovative Projekte, die die Kosten in den Griff bekommen wollen. «DOK» macht sich auf die Suche. Erstausstrahlung: 06.11.2025
Dem Spital im Oberengadin droht nach dem Nein zur Übergangsfinanzierung die Schliessung. Die Stiftung des Spitals beantragt eine Nachlassstundung. Bis Frühjahr 2026 soll der Betrieb gesichert sein – parallel werden neue Trägerschaften und Partnerschaften geprüft. Weitere Themen: · Der Bundesrat hat die Richtplananpassung für die Umsiedlung von Brienz genehmigt und damit die planerischen Grundlagen bestätigt. Die Gemeinde Albula stimmt voraussichtlich im ersten Quartal 2026 über die nötigen Bauzonen ab. · Der Bündner Zivilschutz wirbt auf Social Media mit Sportgrössen wie Nino Schurter für sich. Laut einem Experten sorgt das zwar für Aufmerksamkeit. Die Kampagne sei aber mehr Symbolik und Imagepflege als wirklich wirkungsvoll.
Das Spital Oberengadin benötigt rund 50 Millionen Franken als Übergangsfinanzierung für die nächsten zwei Jahre, um zahlungsfähig zu bleiben. Seit gestern Abend steht fest: Das Geld kommt nicht. Die Gemeinden Silvaplana, Zuoz und Madulain lehnten die Vorlage ab. Weitere Themen: · Walter Zoo erhält bis 2029 weiterhin 150'000 Franken von der Stadt Gossau · Arbeitsintegrationsprogramm von Rapperswil-Jona heisst neu «Shift» · Über 80 Anmeldungen für ersten Katzen-Kastrationstag im Appenzellerland
Das Freiburger Spital HFR hat sich in den letzten sechs Jahren neu organisiert. Das Ziel: Die verschiedenen Standorte sollen sich spezialisieren. Damit hat man das Problem der Kosten aber noch nicht definitiv im Griff. Weiter in der Sendung: · Eine Legende ist seit dieser Saison beim Unihockeyclub Wiler-Ersigen: Alexander Galante Carlström aus Schweden.
In den nächsten Wochen stimmen die elf Oberengadiner Gemeinden darüber ab, ob sie das Spital in Samedan für die nächsten zwei Jahre mit rund 50 Millionen Franken weiterfinanzieren wollen. Gestern Abend haben die Verantwortlichen in Pontresina der Bevölkerung die Details vorgestellt. Weitere Themen: · In der Ausserrhoder Gemeinde Teufen ist die Tunnelvariante für die Appenzeller Bahnen einen Schritt weiter. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, liegt der Gemeinde nun das detaillierte Vorprojekt vor. Über die Frage, wie die Bahn künftig durchs Dorf fahren soll, wird seit Jahren diskutiert. · Das Bundesgericht hat zwei Beschwerden einer Naturschützerin abgelehnt. Sie hatte sich gegen den Abschuss von zwei Wölfen aus dem St. Galler Calfeisental-Rudel gewehrt. · In der St. Galler Gemeinde Sennwald wird mithilfe eines Messmasts 1.5 Jahre lang erfasst, wie viel und woher der Wind kommt und wie viele Fledermäuse sich im Gebiet aufhalten. Unter anderem planen die Gemeinde und die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke SAK im Industriegebiet eine Windkraftanlage.
Ein Mann soll 40 Männer aus verschiedenen Ländern in die Schweiz geholt und für Sexarbeit ausgenützt haben. Der Beschuldigte sitzt nun in Untersuchungshaft. Ein Gespräch mit Alexander Ott, dem Vorsteher der Fremdenpolizei der Stadt Bern, gibt Einblicke in die Ermittlungen. Weiter in der Sendung: · Kanton Freiburg will keine Kinder aus Gaza aufnehmen. Die Bedingungen für die medizinische und finanzielle Betreuung seien unklar. · Bus- und Tramchauffeure der Stadt Bern beobachten immer wieder, wie Fahrradkuriere Verkehrsregeln brechen. Der Druck bei den Essenslieferanten ist gross. · Das Freiburger Spital HFR wappnet sich für die Zukunft. Durch die neue Organisation soll das Spital effizienter und kostengünstiger werden.
Wie gelingt Innovation im Spital wirklich – zwischen Kostendruck, Fachkräftemangel und digitalem Wandel?Daniel Heller, Verwaltungsratspräsident des Kantonsspitals Baden, spricht über neue Wege im Gesundheitswesen: Er verrät seine Erfolgsrezepte für zukunftsfähige Spitäler, gibt Einblick in neue Technologien für eine bessere und effizientere Patientenversorung und zeigt auf, wie das KSB zusammen mit dem Kanton Aargau mit dem Aufbau des Health Innovation Hubs Innovation im Gesundheits- und Spitalwesen vorantreibt.Ein ehrliches und inspirierendes Gespräch über Leadership, Wandel und die Zukunft der Schweizer Spitäler.
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Eine 55-jährige Frau starb in Oberösterreich, weil sie kein auf Herzchirurgie spezialisiertes Spital rechtzeitig aufnehmen konnte. Die Politik fordert Aufklärung und spricht von einem Systemversagen. Doch wie konnte es so weit kommen? Kann man wirklich von einem Systemversagen des Gesundheitswesen in Österreich sprechen? Und welche Konsequenzen werden nun gezogen? Darüber spricht Studio-KURIER Host Caroline Bartos mit Innenpolitik-Redakteur Josef Gebhard.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Ende sanft einschlafen, das wünschen sich alle. Doch die wenigsten Menschen sterben so. Deshalb plädiert die deutsche Ärztin und Philosophin Alena Buyx dafür, sich eingehend mit dem eigenen Tod zu befassen. Ein Gespräch über ethische Fragen rund um Leben und Sterben. Die meisten Menschen sterben im Spital oder im Alters- und Pflegeheim, einige davon werden gar künstlich beatmet. Das wünscht sich wohl niemand. Deshalb sollte sich jede und jeder dringend mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, egal in welchem Alter, findet Alena Buyx. Die Medizinethikerin war Präsidentin des deutschen Ethikrats und befasst sich seit vielen Jahren mit den grossen Fragen rund um Geburt, Krankheit, Leben und Tod. Yves Bossart spricht mit ihr über ethische Entscheidungen in der Medizin, über Sterbehilfe und Frühgeburten – und fragt: Was ist ein lebenswertes Leben? Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Fürsorge und Gerechtigkeit im medizinischen Alltag, sowie über Work-Life-Balance und die Frage, warum die antike griechische Philosophie für sie ein Rettungsanker ist.
Am Ende sanft einschlafen, das wünschen sich alle. Doch die wenigsten Menschen sterben so. Deshalb plädiert die deutsche Ärztin und Philosophin Alena Buyx dafür, sich eingehend mit dem eigenen Tod zu befassen. Ein Gespräch über ethische Fragen rund um Leben und Sterben. Die meisten Menschen sterben im Spital oder im Alters- und Pflegeheim, einige davon werden gar künstlich beatmet. Das wünscht sich wohl niemand. Deshalb sollte sich jede und jeder dringend mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, egal in welchem Alter, findet Alena Buyx. Die Medizinethikerin war Präsidentin des deutschen Ethikrats und befasst sich seit vielen Jahren mit den grossen Fragen rund um Geburt, Krankheit, Leben und Tod. Yves Bossart spricht mit ihr über ethische Entscheidungen in der Medizin, über Sterbehilfe und Frühgeburten – und fragt: Was ist ein lebenswertes Leben? Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Fürsorge und Gerechtigkeit im medizinischen Alltag, sowie über Work-Life-Balance und die Frage, warum die antike griechische Philosophie für sie ein Rettungsanker ist.
Seit 2018 gibt es im Regionalspital Menziken keine Geburtenabteilung mehr. Neu erhalten werdende Mütter dort aber wieder eine Beratung und Betreuung. Dafür arbeitet das Spital im oberen Wynental neu mit dem Kantonsspital Luzern zusammen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Kanton Aargau gibt sich eine neue Strategie im Umgang mit invasiven Pflanzen · Edmond Egethoe ist kein typischer katholischer Gesitlicher. Nach Stationen im Thal im Kanton Solothurn und in Hitzkirch/LU soll der junge Mann nun im Pastoralraum Brugg-Windisch auf seine Priesterweihe vorbereitet werden. · Die Stadt Rheinfelden wird ihr Gasnetz ab 2030 schrittweise ausser Betrieb setzen. Hausbesitzerinnen und -besitzer müssen sich nun langsam Gedanken machen, wie sie künftig heizen.
Ursprünglich sollte das Spital auf Ende 2027 seine Tore schliessen. Nun wird dieser Schritt vorgezogen. Das teilt das Unternehmen HOCH Health Ostschweiz mit. Weniger Patientinnen und Patienten sowie personelle Probleme seien die Ursache der vorgezogenen Schliessung. Weitere Themen: · Olympische Winterspiele in Italien: Kanton Graubünden rechnet mit Kosten von 5.5 Millionen Franken · Postauto bringt automatisierte Fahrzeuge in die Ostschweiz
Wer in Graubünden Angehörige zu Hause pflegt, soll ab 2027 eine monatliche Unterstützung von bis zu 600 Franken erhalten. Das Kantonsparlament hat einem entsprechenden Gesetz zugestimmt. Damit will der Kanton den Fachkräftemangel in Spitälern und Pflegeheimen abfedern. Weitere Themen: · Das Spital Samedan braucht einen Kredit von 51 Millionen Franken. Falls es zu einem Nein der elf Oberengadiner Gemeinden kommt, muss das Spital im Frühling schliessen. Ein Sanierungsplan von Klinik Gut und dem Kantonsspital Graubünden soll dann die medizinische Versorgung sichern. · Der Veloverleih in Chur ist ein voller Erfolg, sagen die Verantwortlichen. In nur einem Jahr wurden über 100'000 Fahrten gezählt – nun soll das Angebot ausgebaut werden.
Sieben Pflegefachkräfte aus den Philippinen lassen alles hinter sich, um am Kantonsspital BL den Neuanfang zu wagen und den Fachkräftemangel zu entschärfen. Möglich macht das ein Stagiaire-Abkommen zwischen der Schweiz und ihrem Heimatland. Doch wird ihr Traum wahr und sie dürfen bleiben? Der Einstieg in den Schweizer Arbeitsalltag ist für die Pflegefachkräfte aus den Philippinen alles andere als einfach. Zwar bringen sie ein B2-Zertifikat in Deutsch mit, doch der Schweizer Dialekt stellt sie vor Herausforderungen. Für das Spital ist es das erste Mal, dass Pflegepersonal aus den Philippinen angestellt wird. Die Pflegefachkräfte erhalten den gleichen Lohn wie ihre Schweizer Kolleginnen und Kollegen müssen aber nach 18 Monaten in ihr Heimatland zurückkehren. Trotz dieser Rahmenbedingungen stösst das Projekt auf Kritik.
Pflegefachkräfte aus den Philippinen sollen einen Beitrag leisten gegen den Fachkräftemangel in der Branche hierzulande. Das Projekt des Kantonsspitals Baselland sorgte national für Schlagzeilen. 7 Leute kamen, nun sind sie aber wieder weg und die Verantwortlichen ziehen eine durchzogene Bilanz. Ausserdem Thema: · Basler Herbstmesse mit vielen Neuerungen · Stephan Burgunder tritt als Gemeindepräsident von Pratteln zurück · Gemeindeversammlung Muttenz lehnt zusätzliches Geld für Mittenza ab
Sieben Pflegefachkräfte aus den Philippinen lassen alles hinter sich, um am Kantonsspital BL den Neuanfang zu wagen und den Fachkräftemangel zu entschärfen. Möglich macht das ein Stagiaire-Abkommen zwischen der Schweiz und ihrem Heimatland. Doch wird ihr Traum wahr und sie dürfen bleiben? Der Einstieg in den Schweizer Arbeitsalltag ist für die Pflegefachkräfte aus den Philippinen alles andere als einfach. Zwar bringen sie ein B2-Zertifikat in Deutsch mit, doch der Schweizer Dialekt stellt sie vor Herausforderungen. Für das Spital ist es das erste Mal, dass Pflegepersonal aus den Philippinen angestellt wird. Die Pflegefachkräfte erhalten den gleichen Lohn wie ihre Schweizer Kolleginnen und Kollegen müssen aber nach 18 Monaten in ihr Heimatland zurückkehren. Trotz dieser Rahmenbedingungen stösst das Projekt auf Kritik.
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Gemeinsam mit Markus Pekoll reden Moritz und Gregor über die letzten beiden Rennen in Lake Placid und Mont-Sainte-Anne, den dramatischen Kampf um die Gesamtwertung und den überraschenden Wechsel von Andi Kolb zum Santa Cruz Syndicate.
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Im Februar wurde beim Kantonsspital Baden der Neubau eingeweiht. Den Altbau braucht es deshalb eigentlich nicht mehr. Der Heimatschutz setzt sich trotzdem für den Erhalt ein, aus architektur-historischen Gründen. Nun wehrt sich das Spital mit einer Petition - zum Wohl der Patienten, wie es heisst. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Aareschifffahrt zwischen Solothurn und Biel soll im nächsten Jahr am Nachmittag ausgedünnt werden. Die Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft will so Kosten sparen. · Wie könnte man Crack-Süchtigen helfen, die im öffentlichen Raum konsumieren? Diese Frage stellt sich der Verein Perspektiven für die Region Solothurn. · Integration oder Separation? Die Antwort könnte auch Kleinklasse heissen. Ein Besuch in der Primar- und der Oberstufenschule in Rheinfelden/AG.
Einer jungen Frau wird wegen Krebsverdacht ein Teil des Gebärmutterhalses entfernt. Nach der Operation stellt sich heraus: Eine andere Patientin hätte operiert werden sollen. +++ Weiteres Thema: My-Ride-Pläne der ÖV-Branche sorgen für Lob, Kritik und Fragen.
Wie sieht eine Medizin aus, die ohne Patientinnen und Patienten auskommt? Für Markus Müller, den visionären Rektor der MedUni Wien, ist diese Vorstellung keine Abkehr vom Menschen, sondern eine bahnbrechende Vision: Eine Medizin, die so fortschrittlich ist, dass sie Krankheiten verhindert, bevor sie überhaupt entstehen. Eine Medizin, die nicht nur repariert, sondern proaktiv vorsorgt. Diese zukunftsweisende Idee manifestiert sich im größten Bauprogramm der Universität seit Jahrzehnten: Vier neue Zentren werden errichtet – vom Grundlagenforschungs-Campus bis hin zur translationalen Spitzenmedizin. Diese Zentren sollen Forschung, Lehre und Versorgung nahtlos miteinander verknüpfen. Das ehrgeizige Ziel ist ein integrierter Standort, der internationale Talente anzieht und die Gesundheitsversorgung der Zukunft maßgeblich mitgestaltet. Wien strebt damit nicht nur an, den Anschluss zu halten, sondern als Vorreiter zu glänzen. Präzise, digital, präventiv – eine Medizin, die nicht erst am Krankenbett beginnt, sondern im Alltag der Gesunden verankert ist. https://bauprojekte.meduniwien.ac.at https://bauprojekte.meduniwien.ac.at/stories/stadtspaziergang-mit-rektor-markus-mueller/ https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/strategie-und-vision/
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Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Beim drittletzten Downhill World Cup 2025 ging es in der Lenzerheide wieder richtig zur Sache – auch in Hinblick auf die knappe Gesamtwertung. Im Podcast werfen Gregor, Markus und Moritz einen Blick zurück aufs denkwürdige Rennen.
Wie geht es weiter mit dem Spital in Samedan? Diese Frage beschäftigt das Oberengadin schon lange. Eine Fusion mit dem Kantonsspital wollten nicht alle Gemeinden. Eine Übergangslösung soll jetzt den Betrieb für die nächsten zwei Jahre sichern. Geht der Plan nicht auf, droht die Schliessung. Weitere Themen: · Die Krankenkassenprämien werden im nächsten Jahr im Durchschnitt um 4,4 Prozent steigen. In einigen Ostschweizer Kantonen, auch in Graubünden, fällt der Anstieg noch stärker aus. · Vor drei Jahren ist im Bündner Südtal Misox eine Frau nach einer Party gestorben. Jetzt müssen sich zwei der Organisatoren verantworten, da sie der Frau nicht geholfen haben sollen. · Zu Besuch bei der «Kräutertante» vom Weisstannental: Eine Frau, welche sich besonders für das abgelegene Tal im Kanton St. Gallen einsetzt.
«In Erwartung eines Glücks» der Deutsch-Französin Sylvie Schenk ist ein subtiler und eindringlicher Roman über das Altern. «The Secret of Secrets» ist das jüngste Elaborat aus der Thrillerküche des US-Amerikaners Dan Brown – spannungsgeladen, aber auch geschwätzig. Im Roman «In Erwartung eines Glücks» von Sylvie Schenk landet die Schriftstellerin Irène im Spital. Verdacht auf Schlaganfall, bald gibt es Entwarnung, doch Irène bleibt zur Beobachtung. In den langen Tagen erlebt die Schriftstellerin beglückende Begegnungen - mit Pflegenden, einer jungen Zimmernachbarin und einem Mann im Bademantel, dem sie fiktive Liebesbriefe zusteckt. Erinnerungen an ihre Leben, ihre Liebe, das Lesen und Schreiben ergänzen den Alltag. Dieser Roman sei «ein leises Ereignis», sagt Jennifer Khakshouri, «leicht, witzig und philosophisch». Robert Langdon ist zurück. Der Symbolforscher aus «Illuminati» und «Sakrileg» ermittelt in seinem sechsten Fall in Prag und will den Geheimnissen des menschlichen Bewusstseins auf die Spur kommen. Auch in «The Secret of Secrets» setzt Bestseller-Autor Dan Brown auf bewährte Mittel: Grosse Verschwörungen, knifflige Codes, rasante Verfolgungsjagden und viele Leichen. Der neuste Langdon-Krimi ist ein Pageturner sagt Tim Felchlin, aber die bahnbrechenden Entdeckungen der Bewusstseinsforschung entpuppen sich als Dampfplauderei. Buchhinweise: Dan Brown. The Secret of Secrets. Aus dem Englischen von Dietmar Schmidt und Rainer Schumacher. 800 Seiten. Lübbe, 2025. Sylvie Schenk. In Erwartung eines Glücks. 176 Seiten. Hanser Berlin, 2025.
Dem Spital Oberengadin in Samedan geht es schon seit Längerem finanziell nicht gut. Jedes Jahr müssen die Oberengadiner Gemeinden Geld nachschiessen. Nun hat der Stiftungsrat einen Plan vorgestellt, wie es weitergehen könnte. Falls dieser Plan nicht aufgeht, droht die Schliessung des Spitals. Weitere Themen: · Soll in der Primarschule eine zweite Landessprache als Fremdsprache unterrichtet werden? Darüber wird derzeit diskutiert. Im einzigen Kanton mit drei Landessprachen, Graubünden, sieht man dieser Meldung gelassen entgegen. · Die Stadt Rapperswil-Jona hat eine Anschlusslösung für die Organisation der Tagesfamilien gefunden. Der Verein Tagesfamilien Zürcher Oberland übernimmt ab Dezember die Betreuung der Tagesfamilien. · Bei einer Schwerpunktwoche in der Stadt St. Gallen hat die Stadtpolizei letzte Woche über 300 Bussen verteilt und rund 20 Personen angezeigt. Bei den Kontrollen wurde vor allem ein Augenmerk auf die Hauptunfallursachen gelegt.
Um das Millionendefizit in den Griff zu bekommen, hat die Leitung des Spitals Thusis vor rund zwei Jahren 80 Sparmassnahmen eingeleitet. Die Verantwortlichen zogen heute eine positive Zwischenbilanz. Weitere Themen: · Geeignete Gebiete für Windenergie: Ausserrhoder Kantonsrat stimmt Anpassung des Richtplans zu · Thyssenkrupp Presta baut 570 Stellen – auch Standort Oberegg AI betroffen · Wimmet steht an: Traditionelle Weinbaugemeinde in Malans · TikTok aus dem Altersheim: Zwei Granfluencer aus St. Gallen erreichen mit ihren Kurzvideos Hunderttausende
In der kalten Jahreszeit entsteht in Baden an der Limmat erstmals eine mobile Sauna. Das Häuschen beim Tränenbrünneli kann gemietet werden. Auch in Brugg ist eine solche Sauna geplant. Die Idee stammt aus Bern, wo sie ein Heimweh-Aargauer mit Kollegen bereits umgesetzt hat. Weiter in der Sendung: · Schwerer Unfall am Bahnhof Oensingen. Eine Frau wurde dort von einem einfahrenden Zug erfasst. Ein Helikopter flog sie ins Spital. · Die Bad Schinznach AG sucht nach neuen Heisswasserquellen für das Thermalbad. Die aktuell genutzten Quellen werden künftig weniger warmes Wasser liefern.
15'200 Personen nahmen am Greifenseelauf teil, 9000 davon am Halbmarathon - das ist ein neuer Rekord. Manchen setzte allerdings die Hitze derart zu, dass sie ins Spital mussten. Weitere Themen: · Polizei verhindert, dass Gegendemo den "Marsch fürs Läbe" stört · Grosser Sachschaden bei Brand von Flarzhaus in Laupen (Wald) · Neues Zürcher Tageszentrum für Mütter mit einer postpartalen Depression
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Mit der Weltmeisterschaft im Champéry stand das Highlight der bisherigen Downhill-Saison bereits an. Im Podcast besprechen Moritz & Gregor die Geschehnisse und Eindrücke von vor Ort und geben einen Ausblick auf den letzten europäischen World Cup der Saison in Lenzerheide.
Das Felix Platter Spital in Basel muss sparen und will deshalb künftig sein Hallenbad nicht mehr betreiben. Das hat die BZ Basel vor einigen Tagen publik gemacht. Der Entscheid sorgt nun bei Schwimmvereinen in der Region für Unverständnis, sie sind davon nämlich auch betroffen. Ausserdem Thema: · Neue Professur für Klimaforschung an der Uni Basel · Möglicher Fall von Menschenhandel
Assistenzärzte arbeiten oft über dem Limit – mit Folgen für Patienten. Assistenzärztinnen und -ärzte in der Schweiz arbeiten oft weit über dem gesetzlichen Limit. 20-Stunden-Schichten, kaum Pausen, und der Vorwurf mangelnder Effizienz statt Unterstützung – das berichten Betroffene wie Jana W. aus dem Spital Herisau. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Übermüdung ist nicht nur belastend, sondern gefährdet zunehmend auch die Patientensicherheit. Trotzdem bleibt der Druck hoch – und viele steigen aus dem Beruf aus, bevor sie richtig angekommen sind.
214 In dieser Episode spreche ich mit Claudio Rupp, erfahrenem Homöopathen aus Zürich und Gastgeber des Podcasts „Homöoapthie im Dialog“, den er gemeinsam mit Nadine Neuenschwander betreibt. Seit über 20 Jahren begleitet Claudio Menschen jeden Alters in seiner eigenen Praxis für klassische Homöopathie. Seine fundierte Ausbildung am SHI bei Dr. Mohinder Singh Jus und seine klinische Erfahrung – u. a. im Shree Mumbadevi Homöopathie-Spital in Mumbai – prägen seine tief verwurzelte therapeutische Haltung. Neben seinem persönlichen Weg sprechen wir vor allem über ein zentrales Thema unserer Miasmen-Serie:
Die 12-jährige Mia Eberhard Mateu lebt mit ihrer Familie in der spanischen Millionenmetropole Barcelona. Segeln ist ihre grosse Leidenschaft. Von klein auf verbringt sie unzählige Stunden auf dem Wasser. Ihr Traum ist es, zur Weltspitze im Segeln zu gehören. Das Segeln ist längst mehr als nur ein Hobby. Mit gerade einmal zwölf Jahren mischt Mia Eberhard Mateu in der europäischen Nachwuchs-Segelszene bereits ganz vorne mit. Die junge Auslandschweizerin aus Barcelona hat sich für die Optimist-Europameisterschaft 2025 qualifiziert und verfolgt ein klares Ziel: «Ich möchte eines Tages im Schweizer Trikot bei den Olympischen Spielen starten.» Mia hat Schweizer und spanische Wurzeln. Ihre Mutter Sandra Eberhard stammt ursprünglich aus Basel und wanderte vor 18 Jahren der Liebe wegen nach Barcelona aus. Heute steht sie ihrer Tochter mit Rat, Tat und ganz viel Herz zur Seite: «Gemeinsam als Familie tragen wir Mias Traum auf Kurs. Wir unterstützen sie, wo wir können!» Der kleine Bruder Loris tritt auch schon in die Fussstapfen seiner grossen Schwester. Das Segel-Gen scheint in der Familie fest verankert. Aufwendige Sportart Der Segelsport verlangt nicht nur hartes Training, sondern auch erhebliche finanzielle Mittel. Für Material, Ausrüstung und Regattateilnahmen. Mutter Sandra Eberhard Mateu arbeitet als Pflegefachfrau in einem Spital von Barcelona. Daneben hat sie ihre eigene Praxis für Traditionelle chinesische Medizin: «Ohne Sponsoren und Unterstützung aus der Familie, wäre der Segelsport nicht möglich. Aber uns ist es wichtig, dass Mia ihren Traum verwirklichen kann.»
Die Themen: Suki Waterhouse trägt zu enge Hose und landet im Spital; Die Wiedervereinigungs- und Abschiedstouren dieses Sommers; Bundesregierung erhält in Umfrage Schulnote Vier; Das Buch „Kein Geld macht auch nicht glücklich und die größten Skandal-Spieler der Fußball-Bundesliga Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Mit dieser Übernahme wird das Unispital zu einem der drei grössten Spitäler in der Schweiz. Das umstrittene Klinikum 3, das an der Schanzenstrasse in Basel geplant war, kommt hingegen nicht zustande. Das erleichtert die Politik in Basel, die neue Lösung findet von links bis rechts Zustimmung. Ausserdem: - Einschätzung zur Spitalübernahme mit Gesundheitsökonom - Forschungsprojekt zeigt: Wald leidet stark unter der Hitze - Basel Tattoo hat am Freitag Premiere
Iranische Raketen haben in Israel unter anderem ein Spital getroffen, melden israelische Medien. Ausserdem gibt es Explosionen in verschiedenen Städten. Auf Bildern in israelischen Medien sind zerbombte Fenster und schwarze Rauchwolken zu sehen. Weitere Meldungen: · Die Aussenminister von Deutschland, Frankreich und Grossbritannien wollen am Freitag offenbar den iranischen Aussenminister treffen. · Statt Zivilschutz und Zivildienst soll es in der Schweiz künftig einen Katastrophenschutz geben. Das Parlament will so das Personalproblem beim Zivilschutz lösen. · Nach monatelangen Kämpfen könnte es zwischen Kongo-Kinshasa und Ruanda ein Friedensabkommen geben.
Über mehrere Jahrzehnte sollen Banden in Grossbritannien mehr als 1000 Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht haben. Nun will Premier Keir Starmer die Fälle noch einmal aufrollen - nachdem er sich lange dagegen gewehrt hat. Weitere Themen: · Die Schweiz ist neu das wettbewerbsfähigste Land der Welt - das sagt eine Studie des Lausanner Wirtschaftsinstituts IMD. · Pflegekräfte, die sich nicht um die Patientinnen und Patienten, sondern um deren Angehörige kümmern - die Zürcher Klinik Hirslanden hat das als erstes Spital in der Schweiz eingeführt. Eine Bilanz nach sechs Monaten. · In den USA läuft die Klub-WM der FIFA. Warum gibt es daran so viel Kritik? Ein Interview mit dem Chefredaktor des Schweizer Fussballmagazins Zwölf.
Israel hat in der Nacht einen militärischen Grossangriff auf Iran gestartet. Ziel der Luftangriffe waren Militärstützpunkte und Atomanlagen. Warum greift Israel den Iran gerade jetzt an? Das Gespräch mit dem Nahostexperten Simon Wolfgang Fuchs. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Israels Angriff auf den Iran (11:24) Nachrichtenübersicht (15:40) Schweiz-EU: Das steht in den Verträgen (25:32) Gazakrieg: Ex-Chef der Humanitären Hilfe kritisiert die Schweiz (29:29) Gavin Newsom wird zum Anti-Trump (35:07) G7-Gipfel: Gastgeberland Kanada in der Zwickmühle (39:23) Kantonsspital Baden: das smarte Spital
Flavia Maier fiel, wie viele andere Patientinnen mit Essstörungen, durch die Maschen unseres Gesundheitssystems – zu krank für die Psychiatrie, zu gesund fürs Spital. Ohne ihre Familie, die für einen Therapieplatz in Deutschland kämpfte, hätte sie die Magersucht wohl nicht überlebt. Magersucht hat eine der höchsten Sterblichkeitsraten aller psychischen Krankheiten. Auch Flavia Maier, 27, überlebte die Anorexie nur mit viel Glück und dank ihrem Umfeld, das mit ihr gegen die Krankheit kämpfte. Mit Essstörungen sind nicht nur Betroffene und deren Umfeld, sondern auch Fachleute überfordert. Nach zwölf Jahren hat Flavia heute ihr Normalgewicht erreicht. «Reporter» begleitete die junge Frau fünf Jahre auf dem Weg aus der Essstörung zurück in ein normales Leben.