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Der Technologiekonzern baut seinen neuen Campus nicht in Wettingen, sondern in Otelfingen (ZH). Es ist ein Debakel für die kantonale Standortförderung. Ca. 1000 Arbeitsplätze gehen von Baden, Dättwil, Untersiggenthal und Seon in den Kanton Zürich. Otelfingen freut sich, Wettingen ist enttäuscht. Weiter in der Sendung: · Rheinfelden: Im so genannten «Wolfsrudel-Prozess» spricht das Bezirksgericht 5 junge Schweizer schuldig. Die drei Hauptangeklagten müssen zwischen 4 und 8 Jahre ins Gefängnis. · Hauenstein-Ifenthal: Ein gepanzerter Mannschaftstransportwagen der Armee kam von der Strasse ab und kippte um. 9 Soldaten kamen leicht bis mittelschwer verletzt ins Spital. · Obergericht Kanton Solothurn: Es verhandelt den Fall des Brandstifters von Laupersdorf. Dieser hatte vor 3 Jahren die Kirche angezündet. Das Bezirksgericht sprach ihn schuldig. Der Täter will nun eine mildere Strafe. · Fussball-WM 2026: Der Aargauer Fedayi San hat ein Aufgebot erhalten als Schiedsrichter. Er steht allerdings nicht auf dem Platz, sondern sitzt am Bildschirm. Er ist ein «video assistant referee», ein VAR.
Blumen vor dem Spital und Applaus von den Balkonen: Während der Corona-Pandemie war die Wichtigkeit der Pflege unbestritten. Doch hat sich die Arbeitsbelastung für das Pflegepersonal seitdem wirklich gross verändert? Mehr über die SP Motion zur nicht umgesetzten Pflegeinitiative vom Februar 2021 hörst du in diesem Beitrag.
Seit Samstag fahren die Züge auf der Linie Moutier-Solothurn wieder normal durch den Weissensteintunnel (Gänsbrunnen-Oberdorf). Damit die Strecke in Zukunft besser ausgelastet ist, soll sie stärker für den Tourismus vermarktet werden. Weiter in der Sendung: · Olten: Wegen eines Brandes mit viel Rauch musste am sehr frühen Sonntagmorgen ein Mehrfamilienhaus evakuiert werden. 9 Personen kamen zur Kontrolle ins Spital. Ursache des Brandes ist laut der Polizei ein Elektro-Roller, der im Keller aufgeladen wurde. · Der Aargauer Nick Alpiger gewann am Sonntag das Aargauer Kantonalschwingfest in Aarau-Rohr. Er besiegte im Schlussgang den Solothurner Marius Frank. Alpiger hat das Kantonalschwingfest damit zum dritten Mal gewonnen.
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Was für ein aufregendes Rennen in Loudenvielle – viel härter hätten die Bedingungen für den ersten DH World Cup auf europäischem Boden kaum sein können. Markus Pekoll und Gregor Sinn besprechen die Schlüsselszenen des vergangenen Rennens in Frankreich und werfen einen Blick voraus auf den kommenden World Cup in Leogang.
Der Luzerner Regierungsrat will den Spitalstandort Wolhusen stärken. Eine Garantie für einen dauerhaften Betrieb der Geburtsabteilung will er aber nicht abgeben. Dies schreibt die Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Kantonsrat. Weiter in der Sendung: · Die Obwaldner Staatsanwaltschaft muss der Strafanzeige wegen Nötigung eines früheren Mönchs gegen den Abt des Benediktinerklosters Engelberg nachgehen. · Der Kanton Luzern will mit einem Konzept die Wissenslücken zur PFAS-Belastung schliessen. · Der Kanton Zug will am Französisch ab der fünften Klasse festhalten.
ChaChaCha ist Spitalclownin im Kinderspital Zürich. Das heisst, sie besucht die Kinder im Spital und albert herum. So hilft sie den Kindern, ihre Sorgen für einen Moment zu vergessen. Was dabei nie fehlen darf, erfährst du hier.
Ein Mann hat am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur mehrere Menschen mit einer Stichwaffe verletzt. Die Polizei nahm den 31-jährigen Schweizer fest. Drei Personen wurden ins Spital gebracht. Das Motiv ist unklar, die Polizei will am Nachmittag informieren.
Pascal Baumann über den FC St.Gallen, seine Sehbehinderung, Inklusion und den Mut, sichtbar zu werden Als Pascal Baumann von seiner ersten Freundin erzählt, muss er selbst lachen. Mit 16 lernte er sie auf einer Ministrantenreise nach Rom kennen. Dass er sehbehindert ist, verschwieg er damals zunächst. Stattdessen überspielte er Missgeschicke mit Humor, wenn er stolperte oder etwas nicht richtig erkannte. Erst später wurde ihm bewusst, wie sehr ihn der Wunsch geprägt hatte, möglichst «normal» zu wirken.In der neuen Folge des Fadegrad-Podcasts erzählt Pascal Baumann im Gespräch mit Ines Schaberger offen von seiner Sehbehinderung, einer Autoimmunerkrankung, schwierigen Erfahrungen im Berufsleben – und davon, warum Aufgeben für ihn nie eine Option war. Bereits als Kind verbrachte Pascal viel Zeit im Spital. Lange war unklar, was genau hinter seinen gesundheitlichen Beschwerden steckt. Immer wieder kam es zu Schüben, zuTaubheitsgefühlen, Sehproblemen. Erst vor wenigen Jahren erhielt er die definitive Diagnose: Anti-MOG, eine Autoimmunerkrankung, die ähnliche Symptome wie Multiple Sklerose verursachen kann. «Ich bin eigentlich 20 Jahre lang ein Versuchskaninchen gewesen.» Besonders geprägt hat ihn die Sehbehinderung, die nach einem Zeckenbiss durch eine Entzündung des Sehnervs ausgelöst wurde. Nach aussen sei vieles oft nicht sichtbar gewesen, erzählt Pascal. Gerade das habe Situationen schwierig gemacht. Lange wollte er möglichst wenig auffallen und sprach kaum über seine Einschränkungen. Heute geht er offener damit um – auch mit dem Blindenstock, den er je nach Situation benutzt. «Es geht gar nicht ohne, dass du deine Behinderung auf eine gewisse Art sichtbar machst.» Im Gespräch erzählt Pascal auch von seiner Schulzeit und wie er sich immer wieder berufliche Chancen selbst erkämpfen musste. Er arbeitete unter anderem in Projekten zurSuizidprävention, bei EnableMe und EpiSuisse. Dazu berichtet er als Podcaster bei gruenweiss.sg über die Frauen-Equipe des FC St.Gallen, seinem absoluten Lieblingsverein.Besonders wichtig ist ihm heute die Inklusionsarbeit. Aktuell engagiert er sich unter anderem für inclusive events, beispielsweise für die Eishockey-WM, die im Mai in der Schweiz stattfindet. St.Galler Vertreter bei der Behindertensession 2026Im Oktober 2026 wird Pascal Baumann den Kanton St.Gallen bei der Behindertensession 2026, organisiert von Pro Infirmis, vertreten. Sein Ziel: Menschen mit Behinderungsollen nicht nur politisches Thema sein, sondern selbst mitbestimmen. Kraftquelle Glaube Neben all den Herausforderungen seien es vor allem Beziehungen gewesen, die ihm Kraft gegebenhätten: Familie, Freundschaften, Kolleg:innen und Menschen, die geblieben sind.Auch der Glaube spiele bis heute eine wichtige Rolle in seinem Leben, erzählt der ehemalige Ministrantund schwärmt von positiven Erfahrungen, etwa bei der Romreise der Minis – damals, als er seine erste Freundin kennenlernte. Wichtige Links:Podcastfolge(n) von gruenwiss.sgzur Fussball-EM der FrauenPodcast Einzig-art-ICHFadegrad-Podcastfolge mit SarahBacher über Multiple SkleroseBehindertensession - Pro InfirmisPascal Baumann auf Instagram: https://www.instagram.com/pabascal94*Werbung* Ministrieren: https://minis.ch/ und Kathedrale St.Gallen: Kontaktund Team - Katholisch St. GallenFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Warum scheitert Transformation im Gesundheitswesen so häufig obwohl die Strategien längst existieren?
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Nach einem denkwürdigen Saison-Auftakt in Südkorea startet am Wochenende die europäische Downhill World Cup-Saison in Loudenvielle, Frankreich. Die Strecke mit den zwei Gesichtern – oben flach und schnell, unten extrem steil – ist inzwischen wohlbekannt und sorgt regelmäßig für spannende Rennen. Spannend werden auch die vielen neuen Team-Trucks, die bereits auf den Zufahrtsstraßen in Richtung der Pyrenäen gesehen wurden. Alles Weitere zum bevorstehenden Rennen, den Favoritencheck und interessante Neuentwicklungen gibt's im Podcast mit Markus Pekoll, Moritz Zimmermann und Gregor Sinn.
Darf man im Spital lachen? SRF Kids Kinderreporterin Kai (10) ist mit Spitalclownin ChaChaCha im Kinderspital Zürich unterwegs und entdeckt das kleinste UNO der Welt. ________________ Von summenden Bienen über den Adrenalin-Schub auf der Achterbahn bis zur Kaugummi-Fabrik: Hör dich unter srfkids.ch durch alle Abenteuer mit den SRF Kids Kinderreporter:innen. ________________ Du hast selber eine Idee? Dann nix wie los: Schick eine Nachricht an 076 317 44 44 Schreib uns im «Treff» auf srfkids.ch Sende eine E-Mail an redaktion@srfkids.ch Das SRF Kids Team ist gespannt auf deine Ideen! ________________ Produktion: Luana Spinnler Text: Sara Siccoli
Im Mai 2022 hat die Schweizer Stimmbevölkerung der erweiterten Widerspruchslösung zugestimmt. Das heisst: wir alle sind Organspenderinnen und Organspender, ausser wir halten in einem Online-Register das Gegenteil fest. Doch dieses Register gibt es auch vier Jahre nach der Abstimmung noch nicht. Doch was bedeutet es, den Entscheid der Organspende für eine andere Person zu fällen? Wie haben sich die Transplantationszahlen und Wartezeiten seit der Abstimmung entwickelt? Wie funktioniert so eine Transplantation überhaupt? Und wie fühlt es sich an, wenn ein fremdes Herz in der eigenen Brust schlägt? Alle Seiten einer Herztransplantation In einer Spezialfolge vom Podcast «Gesprächsstoff» sprechen Moderatorin Sibylle Hartmann und Kaspar Keller, freier Journalist, mit einer Mutter, dessen zweijährige Tochter zur Organspenderin wurde und vier Menschen das Leben rettete. Herzchirurginnen und -chirurgen des Inselspitals gewähren einen exklusiven Einblick in eine Herztransplantation – von der Entnahme in einem anderen Spital über die Fahrt mit Blaulicht in die Insel bis zum Herzschlag beim Empfänger. Und ein 27-jähriger Berner, der vor drei Jahren ein neues Herz erhalten hat, erzählt, wie sich sein Alltag seither entwickelt hat. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann und Kaspar Keller Drei Artikel zur Widerspruchslösung Die Organspende: «Es war ein riesen Glücksgefühl, dass Aliena diesen Kindern ein neues Leben schenken konnte» Die Transplantation: Sie halten Herzen in ihren Händen: Ein Tag im Leben eines Transplantationsteams Das fremde Herz: Neues Organ, neue Probleme: Was nach der Transplantation kommt 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mitte Dezember fahren Zug und Bus nach einem neuen Fahrplan. Dieser bringt einige Änderungen. Auch für die Ostschweiz und Graubünden. Weitere Themen: · Neues Gesundheitsleitbild Graubünden wird von Spital- und Heimverband begrüsst · Stadt Wil muss über drei Steuerfüsse abstimmen lassen
Nach dem Vollbrand eines Mehrfamilienhauses an der Heiligkreuzstrasse in St. Gallen sind zwei vermisste Hausbewohner unversehrt aufgefunden worden. Das Gebäude ist eingestürzt. Neun Personen wurden ins Spital gebracht. Weitere Themen: TG: Romanshorn stimmt über Hafenareal ab TG: Kann Kreuzlingen mit erneutem Anlauf die Stadtverwaltung bündeln?
Nach dem Vollbrand eines Mehrfamilienhauses in St. Gallen werden zwei Hausbewohner weiterhin vermisst. Das Gebäude ist eingestürzt. Neun Personen wurden ins Spital gebracht. Mindestens eine Person erlitt schwere Verbrennungen. SRF-Reporter vor Ort. Weitere Themen: · TG: Kantonspolizei ermittelt in acht Fällen von Wilderei · GR: Weniger Publikumsinteresse am Mountainbike Weltcup Lenzerheide
Im Frühjahr kam es in Oberösterreichs Ordensspitälern zu massiven Arbeitskämpfen, rund 1.700 Beschäftigte haben als Reaktion auf die Kollektivvertragsverhandlungen gestreikt. Die Streikenden forderten aufgrund hoher Arbeitsbelastung eine Arbeitszeitverkürzung und einen Gehaltsausgleich.Worum ging beim Streik? Wie schauen die Arbeitsbedingungen aktuell in. den Krankenhäusern aus? Welche konkreten Forderungen haben die Beschäftigte? Und wie siehst es mit der politischen Ebene dabei aus – Stichwort Sozialdemokratie?Das alles bespricht Alisa in der neuen folge “Über Politik” mit Christine Höllesberger. Christine ist Krankenpflegerin im Ordensklinikum Linz und hat die Streiks mitorganisiert.
Seit anfangs Jahr leitet Jennifer Diedler das Universitätsspital in Bern. Ihr Vorgänger musste gehen, das Klima war schlecht, Mitarbeitende sprachen von einem Klima der Angst. Was will Diedler in Bern verändern? Jennifer Diedler ist zu Gast bei Simone Hulliger. Der Fall des Unispitals Zürich macht auch Diedler betroffen. Wegen schweren Fehlen kam es zu einer Übersterblichkeit in der Herzchirurgie. Es sei wichtig, dass alles Spitäler Lehren daraus ziehen. Es müsse ein Umdenken stattfinden, sagt Diedler, eine gute Fehlerkultur sei zentral. Im Tagesgespräch erzählt Diedler, wie sie die Inselgruppe führen will, wie sie die Arbeitsbedingungen der Pflegenden verbessern will und wie ein digitales Spital der Zukunft aussehen soll. Jennifer Diedler leitete vorher rund vier Jahre das Universitätsklinikum des Saaralandes.
Ein Expertenbericht zeigt: Jeder vierte Todesfall an der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich wäre wohl vermeidbar gewesen. Hätte die Politik früher eingreifen müssen? Eine Frage, die die Gesundheitsdirektorin Nathalie Rickli beschäftigen dürfte. Weitere Themen: Die Verfehlungen in der Herzchirurgie des Unispitals Zürich zwischen 2016 bis 2020 wären vermeidbar gewesen. Hauptfigur des Skandals ist der international renommierte Herzchirurg Francesco Maisano; unter anderem wegen medizinischen Fehlentscheiden und Führungsversagen. Könnte so ein Fall an jedem Spital in der Schweiz wieder geschehen? Experten verneinen. Ein Maulwurf bei der Polizei, der mit der organisierten Kriminalität gemeinsame Sache macht, gibt es auch in der Schweiz, wie der Fall beim Fedpol zeigt. Dass er aufgeflogen ist, spreche für eine funktionierende Kontrolle, ist der Chef der Kantonspolizei Bern überzeugt.
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Erstmals hat ein Downhill World Cup in Südkorea stattgefunden – und das auch noch als erstes Rennen der Saison 2026. Moritz und Gregor waren vor Ort und berichten von ihren Eindrücken aus dem Mona YongPyong-Resort, wo 2018 bereits die olympischen Abfahrtswettbewerbe stattgefunden haben.
In der Stadt Zürich haben sich tausende Demonstrierende zum Tag der Arbeit versammelt. Der offizielle Umzug führt vom Helvetiaplatz durch die Innenstadt zum Sechseläutenplatz, wo im Anschluss die Schlusskundgebung stattfinden wird. Weitere Themen: · Nach einem Brand in Hombrechtikon ist ein Mann im Spital seinen schweren Verletzungen erlegen. · Carmen Walker-Späh (FDP) ist zur neuen Zürcher Regierungspräsidentin gewählt worden.
In einem Brief äussern sich mehrere Gemeinden aus dem Oberbaselbiet und fordern, dass der Spitalstandort in Liestal erhalten bleibt. Der Brief richtet sich an Mitglieder der Gesundheitskommission des Landrats, mehrere von ihnen wollen einen Spital-Neubau in Pratteln. Ausserdem in der Sendung: · Solo-Selbständige sollen mehr Unterstützung erhalten, damit sie nicht in die Armutsfalle geraten
Unter dem Strich verblieb ein Plus von 42,2 Millionen Franken. Im Jahr davor hatte die Aktiengesellschaft noch ein deutliches Minus verbucht. Die Digitalisierung und die verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Luks-Gruppe hätten sich laut Spital gelohnt. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kantonsrat hat am Donnerstag in erster Lesung über ein Darlehen von 15 Millionen Franken an eine internationale Zuger Privatschule diskutiert. · Heute sind im Konsortium in Altdorf die ersten Drohnen zu Probe-Transportflügen ohne Sichtkontakt geflogen.
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 sind tausende Ukrainerinnen und Ukrainer in die Schweiz geflüchtet. Nach fünf Jahren wird der Schutzstatus S in eine B-Bewilligung umgewandelt. Für viele Gemeinden könnten die Sozialkosten dadurch auf einen Schlag massiv ansteigen. Weiter in der Sendung: · In einem Wohnhaus in Rothrist brach am späten Dienstagabend ein Brand aus. Als Folge davon ist das Haus vorläufig nicht mehr bewohnbar. Ein Bewohner wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. · Der Solothurner Regierungsrat will mit einem Expertenbericht bis 2028 aufzeigen, wo man im Gesundheitswesen Kosten sparen kann. Seit 2020 sind die Kosten um 23 Prozent angestiegen.
Ein Sturz, eine Operation, ein Krankenhausaufenthalt – und dann die große Frage: Wie geht es weiter? In dieser Folge von Kaleidoskop Leben sprechen Schwester Helena Fürst und Michael Etlinger über einen sensiblen Moment im Leben vieler älterer Menschen. Denn nach der Akutversorgung im Spital beginnt oft eine Phase der Unsicherheit: Reicht die Kraft für ein selbstständiges Leben zu Hause noch aus oder braucht es langfristige Betreuung?
Das Jugendgericht Baden hat einen heute 20‑jährigen Mann wegen versuchter Vergewaltigung verurteilt. Der Täter drang mitten in der Nacht in das Schlafzimmer eines Mädchens ein. Er erhält nun vier Jahre Freiheitsstrafe, ein Tätigkeits‑ und Kontaktverbot und Therapieauflagen. Weitere Themen in der Sendung: · Rücktritt von FC-Aarau Präsident Markus Mahler. Das Präsidium wird vorläufig nicht neu besetzt. Der FC Aarau will sich nun in Ruhe um die Nachfolge kümmern. · In Oftringen hat ein Motorradfahrer eine Frau auf einem Fussgängerstreifen angefahren. Die 54-Jährige ist einige Stunden später im Spital gestorben. · Eine der grössten Uhren der Schweiz tickt nicht mehr. Der riesigen Bahnhofsuhr in Aarau wurden wegen Wartungsarbeiten die Zeiger entfernt.
GlückspilzDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichEin Mann im Spital, 82 Jahre alt, mit gebrochenem Bein – und doch sagt er: „Ich bin ein Glückspilz.“ Ein Satz, der zuerst irritiert. Doch dann wird klar: Gerade durch den Unfall wurde eine lebensbedrohliche Herzerkrankung entdeckt und rechtzeitig behandelt. Was wie Pech aussah, wurde zum Glück. Diese Haltung ist mehr als Optimismus – sie ist Weisheit. Nicht alles im Leben läuft rund. Und doch kann sich in schweren Momenten etwas Gutes zeigen, das wir zuerst nicht sehen. Vielleicht liegt darin eine Einladung: den Blick zu weiten und auch im Schwierigen nach Spuren von Glück zu suchen. Wer so lebt, strahlt etwas aus – und wird selbst für andere zur Ermutigung.Wenn dich „Wort zum Tag“ stärkt, unterstütze diese Arbeit:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGlück, Weisheit, Vertrauen, Hoffnung, Perspektive, Dankbarkeit, Leben#glück #hoffnung #vertrauen #dankbarkeit #leben #ermutigung #weisheit #zuversicht #perspektive #wortzumtag
Co vesa Gieri Cathomas l'avegnir dal Spital regiunal Surselva? - Agrischa a Zernez ha intgantà pitschen e grond - Nov Cuntrasts: Ursina Giger e Florian Egli tranter musica e famiglia.
Eine Studie der Universität Zürich zeigt, dass es ein starkes Bedürfnis gibt nach seelischer Unterstützung im Spital oder der Klinik – auch bei Menschen, die mit Kirche nichts am Hut haben. Was braucht es also in Zukunft, um den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten gerecht zu werden? Rund die Hälfte der Zürcher Bevölkerung wünscht sich eine spirituelle Unterstützung bei schwerer Erkrankung. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Studie der Universität Zürich. Dieses deutliche Ergebnis habe ihn überrascht, sagt Simon Peng-Keller, Theologieprofessor für Spiritual Care und Leiter der Studie: «Erstaunt hat mich, dass dieser Wunsch besonders bei jungen Menschen zwischen 16 und 29 ausgeprägt ist.» Viele der Befragten seien spirituell offen, wollten aber mit institutionalisierter Religion nichts zu tun haben. Was heisst das für die Seelsorge der Zukunft? Soll sie sich weiter öffnen, wie das in den letzten Jahren unter dem Stichwort «Spiritual Care» bereits geschehen ist? Oder bleibt eine konfessionell gebundene Seelsorge wichtig? Welche Konsequenzen hat die eine oder andere Haltung fürs Berufsverständnis und letztlich auch für die Finanzierung? Mit Simon Peng-Keller werden in «Perspektiven» die Studienergebnisse diskutiert ebenso wie die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsszenarien im Bereich der Seelsorge im Gesundheitswesen. Autorin: Léa Burger
In Thayngen im Kanton Schaffhausen ist am Donnerstagabend ein Mann angeschossen worden. Der mutmassliche Täter wurde von der Polizei festgenommen und der Verletzte mit dem Helikopter in ein Spital geflogen. Weitere Themen: · Online-Anlagebetrug ist das häufigste Vermögensdelikt im Kanton Zürich: Der Schaden liegt bei rund 200 Millionen Franken pro Jahr. Die Polizei setzt deshalb stark auf Prävention bei Seniorinnen und Senioren, deren Altersvermögen besonders gefährdet ist. · Ein Wolf ist möglicherweise im Raum Uitikon unterwegs: Bei der Jagdverwaltung ging die Meldung über die Sichtung ein, bei der «ein Wolf nicht ausgeschlossen werden kann», wie der Warndienst des Kantons Zürich mitteilte.
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Wir sind zurück mit unserem Racing-Podcast: Nach rund 7 Monaten Winterzeit steht endlich der World Cup-Auftakt 2026 an – und es wird äußerst spannend. Nicht nur gab es einige interessante Team-Wechsel und -Aufgaben, über die unsere drei World Cup-Podcast-Hosts Markus Pekoll, Moritz Zimmermann und Gregor Sinn im Rückblick diskutieren – es geht erstmals in der MTB-World Cup-Geschichte in Südkorea los. Unsere drei Experten hatten ihre Augen und Ohren überall und tragen die spärlichen Informationen über den ersten asiatischen Downhill World Cup seit Jahrzehnten zusammen – also hört rein und bleibt dran!
Polizei sucht weiteres manipuliertes Hipp-Gläschen // Standort für neues Spital im Weinviertel wird präsentiert
Kaum ein Thema prägt die politische Debatte so emotional wie die Zuwanderung. Im Juni stimmt die Bevölkerung über die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz ab. Die Schweiz wächst – schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.
Rund um die Sanierung des angeschlagenen Spitals Wetzikon gibt es einen überraschende Wende. Ein privater Investor interessiert sich für das Spital. Deshalb wird die Gläubigerversammlung verschoben. Weitere Themen: · Bundesverwaltungsgerichtsentscheid: Keine Überwachungsmassnahmen mehr gegen den sogenannten Rollstuhlbomber aus Schaffhausen · Die Jugendkriminalität im Kanton Zürich ist gesunken · Elektronikkomponentenhersteller Elma aus Wetzikon muss Stellen abbauen
Kaum ein Thema prägt die politische Debatte so emotional wie die Zuwanderung. Im Juni stimmt die Bevölkerung über die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz ab. Die Schweiz wächst – schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.
Die Anzahl Gewaltvorfälle im ÖV steigt. Deshalb schützen immer mehr Verkehrsbetriebe ihre Billettkontrolleure. Bei den Verkehrsbetrieben der Stadt Zürich fahren neu Sicherheitsteams mit. Weitere Themen: · Stadt Schaffhausen spürt Trumps Zollhammer · Kanton Zürich greift dem Jura mit 16 Millionen Franken unter die Arme · Fussgänger in Zürich nach Kollision mit Auto schwerverletzt · Nach Unfall mit Armeefahrzeug in Hinwil konnten alle Rekruten aus dem Spital entlassen werden
Elise Till ist in Otelfingen (ZH) aufgewachsen und heute in Holland zu Hause. Die Lehrerin unterrichtet in Amsterdam an einer Grundschule und macht gerade eine Ausbildung zur Clownin: «Es berührt mich jedes Mal, wenn ich jemandem ein Lächeln schenken kann.» Elise Till stammt aus Otelfingen (ZH), hat aber holländische Wurzeln. Ihre Mutter ist Niederländerin. Vor 27 Jahren zog Elise zurück zu ihren Wurzeln und lebt heute mit ihrer Familie im kleinen Dorf Ilpendam bei Amsterdam. In Amsterdam arbeitet sie als Lehrerin an einer Grundschule, in der viele Nationalitäten aufeinandertreffen. Diese Vielfalt schätzt sie besonders: «Ich lerne hier jeden Tag so viel über unterschiedliche Kulturen.» Als eines ihrer Kinder im Spital war, traf Elise dort einen Spitalclown. Diese Begegnung berührte sie so sehr, dass sie heute selbst eine Ausbildung zur Clownin macht. Der Schweiz bleibt sie eng verbunden. Als Präsidentin des Schweizer Clubs organisiert sie Begegnungen und sorgt dafür, immer wieder Schweizerdeutsch zu sprechen. Wer in Holland läuft hat sein Velo verloren Die Niederlande sind nicht ohne Grund das Velo Land schlechthin. Eine erstklassige Infrastruktur, echte Fahrradkultur und die flache Landschaft machen das Land zu einem Paradies für alle, die gern auf zwei Rädern unterwegs sind. Elise Till fährt täglich von Ilpendam nach Amsterdam mit dem Velo zur Arbeit und sorgt für einen kleinen Hingucker: «Ich trage ganz schweizerisch konsequent einen Velohelm, während die meisten ohne fahren.»
Die Baselbieter Regierung will kein neues Spital in Pratteln bauen. Die bisherigen Standorte des Kantonsspitals werden weitergeführt und sollen Neubauten erhalten. Die Meinungen der Parteien zum Entscheid der Regierung sind geteilt. Ausserdem: · Basel bekommt eine neue Sportanlage Margarethen und eine Eishalle Bachgraben
Ein Mann ist in Sedrun (GR) in eine Schulklasse gefahren und hat dabei eine Lehrerin tödlich verletzt. Zwei Mädchen mussten verletzt ins Spital geflogen werden. Die Sekundarklasse war auf dem Heimweg vom Skilager. Ausserdem: · Tania Cucè ist neue Präsidentin der SP Baselland · Geschichtstage Basel mit neuer erfolgreicher Ausgabe · FC Basel gewinnt in Winterthur 2:0
Pakistan hat die afghanische Hauptstadt Kabul aus der Luft angegriffen und dabei laut den Taliban ein Spital getroffen. Die Taliban sprechen von mehr als 400 Toten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, was momentan über den Vorfall bekannt ist. Weitere Themen: · Aus Kenia in die Ukraine: Laut dem kenianischen Geheimdienst kämpfen rund 1000 Kenianer auf russischer Seite im Ukraine-Krieg. Damit soll jetzt Schluss sein. Russland will künftig keine kenianischen Soldaten mehr einsetzen – und geht damit auf eine Forderung der kenianischen Regierung ein. Warum, erklärt Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. · Ein Avatar rollt eine Bowlingkugel nach vorne. Als die Kugel die Pins trifft, ein Schnitt: Man sieht ein Gebäude im Iran, das explodiert, weil es von einer Bombe getroffen worden ist. Das ist eine Szene aus einem Video, das das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Was will die US-Regierung damit bezwecken? Die Einschätzung von Thomas Jäger, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Köln. · Die Schweizer Botschaft im Iran ist vorübergehend geschlossen, das Personal aus dem Kriegsgebiet evakuiert. Das Aussendepartement betont währenddessen: Die Schweiz werde auch weiter ihr Schutzmachtmandat ausüben, mit dem sie seit 1980 die Interessen der USA im Iran vertritt. Was kann dieses Mandat überhaupt bringen? Das erklärt Laurent Goetschel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Basel und Direktor der Schweizerischen Friedensstiftung.
Warum immer ich – wenn Dein Kind ein Leiden hat Häufiger als es uns recht ist, sind viele Familien emotional stark gefordert. Es gibt viele Kinder, die häufig ins Spital müssen, Untersuchungen durchlaufen müssen oder sogar operative Eingriffe haben. Oft sind diese Kinder sehr traurig und stellen dazu Fragen. Hinter diesen Fragen steckt viel mehr als Frust, denn sie stellen fest, dass sie anders sind. Was in den Köpfen dieser Kinder vorgeht und wie die Eltern hierbei unterstützen können, hört ihr in dieser Folge. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
* Schneefall in Wien hat für Probleme gesorgt! * Die Olympischen Spiele sind vorbei! * Lautes Telefonieren stört Menschen in „Öffis“! * Österreicher trinken zu viel süße Getränke! * Große Gefahr durch Batterien im Müll! * Ein verletzter Kormoran geht ins Spital! *
Das Gesundheitszentrum Laufen soll die überfüllten Notfallstationen entlasten. Bei manchen Notfällen müssen Patientinnen und Patienten aber weiterhin ins Spital. Das sorgt für Verwirrung. Ausserdem: · Kimmi Repond stürzt in der Kür
In Lyon sind am Rande einer Kundgebung zwei Fronten aneinandergeraten. Dabei ist ein 23-jähriger Rechtsextremer so schwer verletzt worden, dass er im Spital gestorben ist. Die Tat wird Linksextremen zugeschrieben. Wohin steuert das zerrissene Frankreich? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Zoe Geissler, SRF-Frankreichkorrespondentin - Jacob Ross, Frankreichexperte, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wer im Baselbiet wohnt, kann auch in der Stadt ins Universitätsspital, ohne Zusatzkosten. Möglich ist das seit über 10 Jahren dank eines Vertrags der beiden Basel. Nun steht diese Patientenfreizügigkeit aber vor einer ungewissen Zukunft. Ein Landrat möchte das Modell deshalb retten. Ausserdem Thema: · Praxisänderung bei der Behandlung von Verkehrsprojekten aus den Regionen · Mehr Untrestützung für Festivals in Basel
Laetitia Brodard hat beim Brand von Crans-Montana ihren 16-jährigen Sohn Arthur verloren. Leila Micheloud ist jeden Tag im Spital bei ihren zwei Töchtern Farah, 20, und Meissa, 18. Laetitia und Leila: zwei Mütter, vereint im Schmerz. Im «Club» erzählen sie, was sie und andere Opferfamilien jetzt am stärksten brauchen: Wahrheit und Gerechtigkeit für ihre Liebsten. Und gleichzeitig stellt sich für Verletzte und Opferfamilien auch die Frage: Wer wird die medizinischen Kosten bezahlen? Wer wird die Angehörigen unterstützen? Wie lange dauert es, bis sie wieder vergessen werden? Die Brandkatastrophe von Crans-Montana hat 41 Tote und 115 Verletzte gefordert. Im «Club»-Studio sind neben den beiden Angehörigen auch weitere Gäste aus dem Wallis: ein Opferanwalt, eine Politikerin und eine Journalistin.
Nach langer Unsicherheit ist das Spital Oberengadin bis Ende Jahr gerettet. Neun Gemeinden sagten Ja zum Rettungsplan und zu 19,5 Millionen Franken. Der Betrieb wird neu organisiert, Leistungen reduziert und 50 Stellen abgebaut. Wie es danach weitergeht, ist noch offen. Weitere Themen: · Einwohnerinnen und Einwohner von Brienz/Brinzauls können sich ab morgen erneut für eine provisorische Umsiedlung anmelden, teilt der Gemeindevorstand Albula mit. Die Frist wird wegen einer neuen Projektphase mit angepassten Regeln nochmals geöffnet. · Für die 20-jährige Eishockeyspielerin Leoni Balzer werden die ersten Olympischen Spiele Realität. «Es ist ein Kindheitstraum», sagt die Captain des HC Davos vor ihrem Olympia-Debüt.
Anfang Dezember starb in der Justizanstalt Hirtenberg ein psychisch kranker Häftling, der eigentlich ins Spital gebracht werden sollte – mutmaßlich durch die Gewalt, die bei seinem Abtransport angewendet wurde, wie Recherchen des FALTER vergangene Woche zeigten. Frottier beleuchtet in dieser Folge im Interview mit FALTER-Chefredakteur Florian Klenk die Fehlentscheidungen, die zu den schweren Verletzungen des Mannes führten. Er warnt vor einer fatalen Verlagerung psychisch kranker Menschen aus dem Gesundheitssystem in den Strafvollzug und fordert bessere Schulungen für Beamte sowie eine grundlegende Reform der Betreuungsstrukturen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Claraspital muss seine Betten auswechseln, da Ersatzteile fehlen. In andern Ländern sind die Regulatorien für medizinische Geräte weniger streng. Das Spital verschenkt deshalb knapp 300 Betten nach Madagaskar, Kroatien, in die Ukraine und in den Senegal. Ausserdem: · Gefahrenstransporte: BS zieht viele LKWs aus dem Verkehr aufgrund nicht eingehaltener Vorschriften.
Auf Bitten von US-Präsident Donald Trump hat Russland einer Waffenruhe mit der Ukraine bis gestern Sonntag zugestimmt. Davon sei aber nichts zu spüren, sagt der ARD-Journalist Peter Sawicki gegenüber SRF. Es habe überall im Land Angriffe mit mehreren Toten und Verletzten gegeben. Weitere Themen: · Die Brandkatastrophe von Crans-Montana war am gestrigen Sonntag einen Monat her. Just an diesem Tag musste die Walliser Staatsanwaltschaft bekanntgeben, dass ein 18-Jähriger im Spital seinen Verletzungen erlegen ist. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 41. Die SRF-Wallis-Korrespondentin schildert, wie es Crans Montana einen Monat nach dem Brand geht. · Europa brauche eine Industriepolitik, die europäische Unternehmen bevorzuge. Das fordert der EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné in einem Gastkommentar, der gestern in mehrere europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Mehr als 1100 Unternehmenschefinnen und -chefs haben den Artikel unterzeichnet. · Das US-Justizministerium plant im Fall um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein keine weiteren Anklagen. Das sagte der stellvertretende US-Justizminister dem Sender CNN. Zuvor hatte das Ministerium Millionen neuer Dokumente aus den sogenannten Epstein-Files veröffentlicht. Darin tauchen erneut mehrfach Namen zahlreicher einflussreicher Männer auf, darunter US-Präsident Donald Trump.
Reza Pahlavi lebt im Exil in den USA. Nach der brutalen Niederschlagung von Protesten im Iran will er sich als Übergangsfigur positionieren. Der Iran-Experte Ali Fathollah-Nejad ordnet die Rolle Pahlavis ein. Fathollah-Nejads Buch heisst «Iran – wie der Westen seine Werte und Interessen verrät». Die weiteren Themen: · Der bekannte Schweizer Snowboarder Ueli Kestenholz ist am Wochenende von einer Lawine erfasst und verschüttet worden. Er ist wenig später im Spital in Sitten gestorben. Ueli Kestenholz ist nicht irgendein Snowboarder gewesen – er war ein Pionier - das sagt Sportredaktor Reto Held. · Die beiden Tech-Konzerne Apple und Google machen gemeinsame Sache beim Thema künstliche Intelligenz. Konkret geht es darum, dass in AppleGeräten wie etwa iPhones künftig GoogleKI drin sein wird. Apple muss auf externe KI-Lösungen setzen, weil das Unternehmen mit seinen eigenen KI-Anstrengungen der Konkurrenz stark hinterherhinkt. Warum das so ist, erklärt Digitalredaktor Jürg Tschirren. · Kassenzettel, Versand-Etiketten, Flugtickets: Mit sogenanntem Thermopapier kommt man immer mal wieder in Kontakt. Und lange hat dieses Papier giftige Stoffe enthalten. Stoffe, die in der Schweiz mittlerweile eigentlich verboten wären. Dennoch fehlen immer noch gute Alternativen, die nicht zu schnell verblassen und gesundheitlich unbedenklich sind. Ein Forschungsteam der ETH Lausanne hat nun eine pflanzliche Beschichtung entwickelt, die das «Kassenzettelproblem» lösen könnte, wie Wissenschaftsredaktorin Anita Vonmont erzählt.