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Ulrich Siegmund, der AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, möchte zurück in ein „altes sicheres Deutschland.“ Wie sieht diese Reise rückwärts aus? Markus Lanz und Richard David Precht schauen in das umfangreiche AfD-Regierungsprogramm und besprechen die Lockerung der Schulpflicht und des Waffenrechts, sowie die verschärfte Migrationspolitik. Außerdem blicken beide auf das Umfeld des AfD Kandidaten. Zum Beispiel auf den AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider. Er gilt als ideologischer Vordenker der Partei und spricht von einem Ethnopluralismus. Andere Vertraute Siegmunds waren Mitglieder in der Heimattreuen Deutschen Jugend. Einer Organisation, die wegen ihrer Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus verboten wurde. Lanz und Precht wollen auch zurück in altes Deutschland. Aber sie wollen zurück in ein Land, indem Argumente friedlich ausgetauscht werden und alle Menschen angstfrei leben können.
Nach der Wiederwahl des britischen Rechtspopulisten Nigel Farage - Gespräch mit dem Londoner Politikwissenschafler Anthony Glees; Europas Migrationspolitik aus skandinavischer Sicht; Berliner an Belgiens Stränden; Moderation: Andrea Oster. Von WDR 5.
Beim Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, starben mindestens 100 Menschen. Die EU reagierte uneinheitlich auf die Ereignisse. Welche Lehren sind für die europäische Asyl- und Migrationspolitik zu ziehen? Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit dem massiven Zustrom von Migranten nach Ceuta, einer kleinen spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste. Diese Entwicklungen stellen die Migrationspolitik Spaniens auf die Probe. Anschließend sprechen wir über die gescheiterten Pläne der FIFA, Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft und anderen FIFA-Turnieren an private Investoren zu verkaufen. Unser Thema aus Wissenschaft und Technik dreht sich um die Regulierung der Entwicklung von KI. Offenbar verfolgen die USA und China hier unterschiedliche Wege. Und zum Schluss sprechen wir über eine interessante historische Entdeckung, die neues Licht auf die Ursprünge eines der berühmtesten Getränke der Welt wirft: Coca-Cola. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 1. In jeder Region Deutschlands gibt es kulinarische Besonderheiten. Aber nicht alle haben eine so unterhaltsame Legende wie die schwäbischen Maultaschen. Ein Mönch soll in der Fastenzeit vor Ostern versucht haben, heimlich Fleisch in einem Teigmantel zu verstecken, damit es niemand bemerkte. Die Bayreuther Festspiele haben begonnen. In diesem Jahr feiern sie ihr 150-jähriges Jubiläum. 60.000 Besucher aus aller Welt können in die kleine bayerische Stadt kommen und dort bei Wagner-Musik ehrfürchtig die Ohren spitzen. Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Die Ohren spitzen. Migranten überfordern Spaniens Ressourcen und stellen Migrationspolitik auf die Probe Der FIFA-Privatisierungsplan ist gescheitert KI-Regulierung: USA und China setzen auf unterschiedliche Strategien Könnte Coca-Cola seine Wurzeln in Europa haben? Schwäbische Maultaschen 150 Jahre Bayreuther Festspiele
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit dem massiven Zustrom von Migranten nach Ceuta, einer kleinen spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste. Diese Entwicklungen stellen die Migrationspolitik Spaniens auf die Probe. Anschließend sprechen wir über die gescheiterten Pläne der FIFA, Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft und anderen FIFA-Turnieren an private Investoren zu verkaufen. Unser Thema aus Wissenschaft und Technik dreht sich um die Regulierung der Entwicklung von KI. Offenbar verfolgen die USA und China hier unterschiedliche Wege. Und zum Schluss sprechen wir über eine interessante historische Entdeckung, die neues Licht auf die Ursprünge eines der berühmtesten Getränke der Welt wirft: Coca-Cola. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 1. In jeder Region Deutschlands gibt es kulinarische Besonderheiten. Aber nicht alle haben eine so unterhaltsame Legende wie die schwäbischen Maultaschen. Ein Mönch soll in der Fastenzeit vor Ostern versucht haben, heimlich Fleisch in einem Teigmantel zu verstecken, damit es niemand bemerkte. Die Bayreuther Festspiele haben begonnen. In diesem Jahr feiern sie ihr 150-jähriges Jubiläum. 60.000 Besucher aus aller Welt können in die kleine bayerische Stadt kommen und dort bei Wagner-Musik ehrfürchtig die Ohren spitzen. Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Die Ohren spitzen. Migranten überfordern Spaniens Ressourcen und stellen Migrationspolitik auf die Probe Der FIFA-Privatisierungsplan ist gescheitert KI-Regulierung: USA und China setzen auf unterschiedliche Strategien Könnte Coca-Cola seine Wurzeln in Europa haben? Schwäbische Maultaschen 150 Jahre Bayreuther Festspiele
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident findet vor der Landtagswahl klare Worte. Sven Schulze über Wirtschaft, Klima, Migration, AfD und seine Vision für das Land. (00:00:00) Sven Schulze, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt (00:02:59) Wofür steht Sven Schulze? (00:09:24) Kritik an Bundes-CDU und mehr direkte Duelle mit AfD (00:14:27) Migrationspolitik (00:24:29) Bildungspolitik (00:26:09) Wirtschaft und Klimapolitik (00:34:54) Ausblick Wahl: Was hat die AfD gestärkt? (00:39:50) Mögliche Regierungsbildung (00:43:50) Vision für die Zukunft (00:46:06) Abschied und Alltagsheld Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Unser WhatsApp-Kanal: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vb8Caqp89iniJZy0Dj1Z Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-sven-schulze-sachsen-anhalt-landtagswahl-wirtschaft-migration-klima ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-sven-schulze-sachsen-anhalt-landtagswahl-wirtschaft-migration-klima#video-player-474af83b-9ff1-449a-a889-4c5523a4dd22
Die Alpen kämpfen mit den Folgen des Klimawandels. Aus der Krise in Ceuta lassen sich Lehren für Europas Migrationspolitik ziehen. Und Fifa-Präsident Infantino gerät weiter unter Druck. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln. Erdrutsche, Steinschlag, Wassermangel: Der Sommer wird in den Alpen zum Risiko – was die Orte dagegen tun Krise in Ceuta: Europa hat sich in der Migrationspolitik erpressbar gemacht. Das müsste nicht so sein Noch ist es für Infantino nicht gelaufen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„Ist die Türe einmal auf und auch nur ein kleiner Spalt, dann kommen sie zu zehntausend.“ – Marco Pino Marco Pino war für Tichys Einblick unmittelbar am Brennpunkt des Geschehens: in Ceuta. In dieser exklusiven Analyse schildert er Roland Tichy, was sich an Europas Außengrenze tatsächlich abgespielt hat: den Massenansturm auf die Grenzanlagen, den Einsatz des Militärs und die Stimmung vor Ort. Es ist ein ungeschönter Blick auf eine Grenze, die unter dem Ansturm wankt, und auf einen Staat, der das Militär schicken muss, um nicht vollends die Kontrolle zu verlieren. Während Spanien mit Militärpräsenz versucht, den Rechtsstaat zu verteidigen, wirkt die deutsche Migrationspolitik weiterhin als fataler Magnet. Eine Analyse über das Versagen der Politik, die gefährliche Symbolik der Regierung Sanchez und die bittere Realität an der Straße von Gibraltar, die weit über Ceuta hinausreicht. Kapitel: 00:00 „Der Ansturm auf die Exklave 05:15 Militärpräsenz als letzte Rettung 10:30 Warum Deutschland der größte Pull-Faktor ist 15:45 Legalisierung per Dekret: Das gefährliche Spiel von Sanchez 21:50 Frontlinie Ceuta: Fällt die letzte Bastion vor der Invasion? Wenn Ihnen unsere Analyse gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #ceuta #invasion #migration #tichyseinblick #grenzschutz #asylkrise #staatsversagen
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 5.8.2026++Nach der gestrigen Dringlichkeitssitzung der EU-Innenminister wegen des Ansturms von Migrantinnen und Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika, mahnt die österreichische Caritas, dass es nicht nur um Grenzschutz gehen dürfe, sondern dass auch mehr Entwicklungszusammenarbeit zentral wichtig sei. (Andreas Mittendorfer)++Mouhanad Khorchide, islamischer Religionspädagoge an der Universität Münster, hat nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin die Moscheegemeinden aufgefordert, queere Menschen anzuerkennen. Wenn nicht, wären sie Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. In Österreich stößt das auf Zustimmung und Ablehnung. (Susanne Krischke)
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Dr. Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Verfassungsschutzpräsident, spricht Klartext: Deutschland befindet sich im freien Fall – von der Migrationspolitik über den CSD-Anschlag bis hin zu einem Verfassungsschutz, der Regierungskritiker überwacht statt Islamisten. Ein schonungsloses Gespräch über Brandmauer, Stasi 2.0 und warum die UN Deutschland wegen Menschenrechtsverletzungen abgemahnt hat.
Nach der Flucht marokkanischer Jugendlicher nach Ceuta weist Erik Marquardt (Grüne) Kritik an Spanien zurück. Nicht die Migrationspolitik, sondern Desinformation sei dafür verantwortlich gewesen. Marquardt warnt zudem vor Hysterie und Populismus. Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews
Tausende Menschen versuchten binnen weniger Tage, über die spanische Exklave Ceuta nach Europa zu gelangen - und lösten einen politischen Sturm in der EU aus. Migrationsforscher Jochen Oltmer analysiert, was das über die europäische Migrationspolitik verrät. "Ich habe den Eindruck, es geht um grundsätzlicheres, insbesondere um innenpolitische Positionierung der verschiedenen Regierungschefs."
Trump: Heute wird mit Iran verhandelt / Tote in Russland durch ukrainische Drohnen / Gaza: 17 Tote durch israelische Luftangriffe / NRMA rät: auf günstigere Kraftstoffsorten umsteigen / Canberra: "News Bargaining Incentive" fertiggestellt / Proteste gegen Migrationspolitik in Madrid / Australien Spitze bei Commonwealth Games
Annalena Baerbock, ehemalige Außenministerin und seit einem Jahr Präsidentin der UN-Generalversammlung, blickt nach zwölf Monaten New York positiver auf die Welt. Eine Handvoll „lauter Staaten“ setze das Recht des Stärkeren durch, die große Mehrheit halte dagegen: „Wir werden nicht zu unserem eigenen Untergang schweigen." [11:41]Gerald Knaus, Gründungsvorsitzender der Denkfabrik Europäische Stabilitätsinitiative, sieht im Andrang Zehntausender auf die spanische Enklave Ceuta ein Alarmsignal für die EU. Nicht die spanische Migrationspolitik stehe dahinter: „Der Schlüssel lag in Marokko." Ohne Abkommen mit sicheren Drittstaaten werde sich der Ceuta-Schock im nächsten Jahr anderswo wiederholen, sagt Knaus. [01:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Heute mit Kommentaren zur Migrationspolitik in der EU, dem Iran-Krieg sowie zur Lage in Venezuela. Zunächst geht es aber mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen um die politische Stimmung in Deutschland: www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nach dem Massenansturm auf die spanische Enklave Ceuta herrscht in der EU Krisenstimmung. 22 Länder fordern in einem offenen Brief eine Dringlichkeitssitzung und formulieren Kritik an Spanien. Gespräch mit Moritz Küpper, EU-Korrespondent des Deutschlandfunk. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nach Ceuta: EU-Migrationspolitik auf dem Prüfstand (05:47) Nachrichtenübersicht (10:16) Infantinos Fallrückzieher (13:54) Auf Patrouille im Waldbrandgebiet (19:48) Der wohl letzte Kampf des Christoph Blocher (24:40) Nationalwurst Cervelat
Maaßen: Merz muss endlich politische Verantwortung übernehmen Das war der Skandal der Woche: Wie konnte ein den Behörden seit Jahren bekannter islamistischer Gefährder den Anschlag auf den Berliner CSD-Umzug verüben? Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen spricht im Interview mit TE über Versäumnisse der Sicherheitsbehörden, eine aus seiner Sicht verfehlte Prioritätensetzung und die Folgen der Migrationspolitik seit 2015. Er fordert von Bundeskanzler Merz mehr als Betroffenheitsformeln: politische Verantwortung und eine schonungslose Aufarbeitung. Denn der Bundeskanzler trägt als Regierungschef die Verantwortung für den Schutz der Bevölkerung von Terroranschlägen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Zehntausende Menschen erreichen innert weniger Tage die spanische Exklave Ceuta. Spanien hat unterdessen das Militär mobilisiert. Ceuta, der kleine Ort an Europas Aussengrenze, wird immer wieder zum Brennpunkt der europäischen Migrationspolitik. Warum ist das so? Die Ereignisse in Ceuta entwickeln sich rasant. Während Tausende Menschen die spanische Exklave erreichen, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Was sagt die aktuelle Krise über Europas Migrationspolitik aus? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Barbara von Rütte, Assistenzprofessorin für Migrationsrecht, Universität Bern - Beat Stauffer, Autor und Journalist ____________________ Team - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Sofia Fässler ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
„Ich werde heute in Deutschland einen Anschlag mit einer Axt unternehmen. Bete, dass ich zum Märtyrer werde. Ich warte jetzt auf den Zug.“ So lauteten die letzten Worte des kaltblütigen Chats zwischen einem jungen Attentäter und seinem Auftraggeber im Juli 2016. Wenige Minuten später attackierte der Mann, mit Messer und Axt bewaffnet, eine chinesische Familie. Der Angriff war damals der erste in Deutschland, zu dem sich die Terrororganisation des Islamischen Staats im Nachhinein bekannte. Nach der brutalen Serie von Anschlägen im November 2015 in Paris brachte die Gewalttat den islamistisch motivierten Terror nach Deutschland. Mehrere Opfer wurden schwer verletzt und schwebten lange in Lebensgefahr. Der Fall schockierte nicht nur das kleine Gaukönigshofen, wo der junge Mann gelebt hatte, sondern löste auch eine bundesweite Debatte in der Sicherheits- und Migrationspolitik aus. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
„Märchenhaft“, beschreibt Thilo Sarrazin die Kritik an seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“. Er analysierte darin die Konsequenzen der Migrationspolitik im Jahr 2008 – doch seine pessimistischsten Projektionen wurden von der Realität überholt. Und die Politik bleibt untätig. Obwohl nun eine CDU-Regierung die Geschäfte führt, wurde die illegale Einwanderung nur verlangsamt, nicht beendet. „Und es geht ja auch keiner zurück“, kommentiert Sarrazin. Gewalt- und Straftäter „tauchen ab“, während die, die wenigstens arbeiten und für den eigenen Unterhalt sorgen, abgeschoben werden, „um die Quoten zu erfüllen“, so der ehemalige SPD-Politiker. Statt auf eine Wiederherstellung der alten Zustände zu hoffen, will Sarrazin nun darauf blicken, wie sich die Gesellschaft Deutschlands verändert. Und die Ergebnisse sind fatal: Der Bildungsstandard nimmt rapide ab, die innere Sicherheit bricht weg und das Vertrauen der Bevölkerung ineinander schwindet. Deutschland wird zur Einwanderergesellschaft – mit allen bitteren Konsequenzen, die das mit sich bringt. Tichys Sommerinterview: Abseits des politischen Tagesgeschäfts führt Maximilian Tichy ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. In einer persönlichen Atmosphäre – im Garten, zu Hause oder an einem für den Gast besonderen Ort – entstehen Gespräche über Ideen, Erfahrungen und die großen Fragen unserer Zeit. Statt kurzer Schlagabtausche stehen Hintergründe, Analysen und persönliche Perspektiven im Mittelpunkt. Zu den Gästen dieser ersten Staffel gehören unter anderem Thilo Sarrazin und Peter Hahne. Eine neue Folge erwartet Sie immer Dienstags. Die Sommerinterviews erscheinen auf tichyseinblick.de, auf dem YouTube-Kanal von Tichys Einblick sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Die Tichys Sommerinterviews sind möglich dank der Unterstützung von S-Deposito, ein Produkt der BB-Wertmetall:
Gegen die Politik von Bundeskanzler Friedrich Merz regt sich auch Widerstand. Am Samstagnachmittag demonstrierten in München hunderte Aktivisten für einen Kurswechsel der Regierung. Im Fokus standen dabei vor allem die Folgen der Migrationspolitik und des nach Ansicht vieler Demonstranten politisch gewollten wirtschaftlichen Niedergangs Deutschlands. AUF1-Moderator Stefan Pollak war vor Ort und hat sich ein Bild des Protests gemacht.
Die Bundesregierung will die Abschiebepraxis nach Afghanistan ausweiten. Amnesty International fordert hingegen einen generellen Abschiebestopp. Die Menschenrechtslage in dem Land sei weiterhin katastrophal, so Nina Alizadeh Marandi von Amnesty. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ein aktueller Untersuchungsbericht rund um Rupert Lowe beleuchtet schwerwiegende Fälle organisierter Kriminalität im Zusammenhang mit Migration im Vereinigten Königreich. Dabei geht es nicht nur um die Versäumnisse von Behörden, Politik und Medien, den Umgang mit sensiblen Tätermerkmalen sondern auch um die Frage, welche Lehren wir in Deutschland daraus ziehen sollten. Hier geht's zum Bericht:https://shorturl.at/KvkZw
Stichler, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Stichler, Christian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Stichler, Christian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Stichler, Christian www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer erfolgreichen Migrationspolitik. Die Berliner AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Kristin Brinker hält dagegen und kritisiert die hohen Kosten sowie die Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Sechs Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie analysiert der Journalist und Buchautor Volker Rekittke, welche Rolle Medien bei der gesellschaftlichen Spaltung gespielt haben und warum eine echte Aufarbeitung bis heute ausbleibt. Ukraine-Präsident Selenski baut seine Regierung um und trennt sich von seinem Verteidigungsminister. Was hinter diesem überraschenden Schritt steckt, beantwortet der Journalist Alexander Peske. Und im Kommentar verabschiedet Frank Wahlig die Berliner Politik in die Sommerpause.
Ulrich Siegmund (AfD) im Interview: „Wir müssen hier liefern und handeln“ In diesem ausführlichen Gespräch bei Tichys Einblick nimmt Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Stellung zu den aktuellen politischen Entwicklungen und seinen Plänen für den Fall einer Regierungsverantwortung. Den Fragen von Maximilian Tichy und Klaus-Rüdiger Mai stellt er sich ausführlich. Die AfD führt die Umfragen in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent an. Für Siegmund geht es jedoch um weit mehr als die Verantwortung für ein einzelnes Bundesland. Das Abschneiden der AfD in Sachsen-Anhalt werde auch die Chancen der Partei in anderen Ländern und sogar im Bund beeinflussen. Für den Fall einer Regierungsübernahme legt Siegmund ein 100-Tage-Programm vor. Der Medienstaatsvertrag mit den öffentlich-rechtlichen Sendern soll gekündigt, eine restriktivere Migrationspolitik umgesetzt und die Landesverwaltung reformiert werden. Geplant sind unter anderem die Zusammenlegung von Ministerien sowie der Aufbau großer Abschiebehaftzentren. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Klaus Vogel ist Schiffskapitän, promovierter Historiker und Gründer der Seenotrettungsorganisation SOS Humanity – fast 40.000 Menschenleben hat diese seit 2016 gerettet. Mittlerweile ist er auch Träger des Bundesverdienstkreuzes. Mit Wolfgang spricht er über seine Erfahrungen auf dem Meer zwischen der Straße von Hormus und Sizilien, über die Begegnung mit Piraten und vor allem mit zahllosen schutzlosen Menschen auf Schlauchbooten. Und: über die Versäumnisse der Migrationspolitik. “Eines Tages”, sagt der Historiker und Kapitän, “werden wir uns nur noch schämen für das, was hier gerade in Europa passiert.” Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Mit seinem Urteil vom 4. Juni setzt der Europäische Gerichtshof der deutschen Kürzungspraxis im Asylbewerberleistungsgesetz klare Grenzen – und erinnert die Migrationspolitik an ihre rechtsstaatliche Bindung: Man kann eine restriktive Migrationspolitik vertreten. Man kann Dublin-Regeln durchsetzen wollen. Man kann Rückführungen beschleunigen. Was man in einem Rechtsstaat aber nicht kann: das Existenzminimum zum Druckmittel erklären undWeiterlesen
Die AfD in die Regierung einzubinden“, findet Sahra Wagenknecht „selbstverständlich“, im Interview mit Klaus-Rüdiger Mai und Maximilian Tichy. Denn: fast die Hälfte der Wähler Sachsen-Anhalts wählt die AfD. Diese kann man nicht einfach ignorieren. Sie plädiert dafür, dass BSW und AfD einen gemeinsamen „neutralen“ und „überparteilichen“ Ministerpräsidenten. Sarah Wagenknecht – BSW-Gründerin – spricht über die Krise der deutschen Politik. Es geht um die Brandmauer zur AfD, die Zukunft des BSW, die Migrationspolitik, steigende Energiepreise, die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und die Frage, warum immer mehr Positionen des gesunden Menschenverstands als „rechts“ eingeordnet werden. Zudem erklärt Wagenknecht, warum sie Abschiebungen von Straftätern und Gefährdern fordert, welche Fehler das BSW in Thüringen gemacht hat und weshalb sie die aktuelle Bundesregierung für eine Gefahr für den Standort Deutschland hält. Korrektur: in einer früheren Version stand, „Sie plädiert dafür, dass BSW und AfD gemeinsam eine Regierung bilden, unter einem „neutralen“ und „überparteilichen“ Ministerpräsidenten.“ Frau Wagenknecht wies im Nachgang darauf hin, sie habe nie gesagt, das BSW werde oder würde in Sachsen-Anhalt mit der AfD regieren. Sie sagt lediglich, dass sie dafür sei, die AfD in eine künftige Regierung einzubinden und gemeinsam einen überparteilichen Ministerpräsidenten zu wählen.
Guten Morgen, Kurz vor den angekündigten Militärschlägen gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Angriffe überraschend wieder abgesagt. Grund seien laufende Verhandlungen, die die höchste Ebene der iranischen Führung erreicht hätten. Die finalen Punkte seien nach Angaben Trumps von allen beteiligten Parteien gebilligt worden. Zeitpunkt und Ort der Unterzeichnung des Abkommens sollen „in Kürze bekanntgegeben“ werden. Parallel dazu hat Kanzler Friedrich Merz eine Woche vor dem Europäischen Rat in Brüssel die Schwerpunkte der Bundesregierung vorgestellt: Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau, neue Handelsabkommen, Unterstützung der Ukraine und Fortschritte in der Migrationspolitik.
Mit Stimmen zur Migrationspolitik der EU und zur geplanten Gesundheitsreform in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
"Return Hubs" außerhalb der EU: Abgelehnte Asylbewerber sollen künftig in Drittstaaten abgeschoben werden. Ist das konsequente Migrationspolitik oder ein humanitärer Akt? Eine Diskussion mit Michael Imhof und dem Migrationsforscher Gerald Knaus. Von WDR 5.
EU einigt sich auf deutliche Verschärfung der Migrationspolitik, Armut in Deutschland nimmt zu, Arbeitsministerin Bas will Beamte in gesetzliche Rente einbeziehen, Bundeskanzler Merz wirbt auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum für Optimismus, Russland setzt Angriffe auf die Ukraine fort, Unklare Lage nach dem von US-Präsident Trump angekündigten Stopp der Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah, Dokumentation "Epstein-Files - Jagd nach Models in Europa" , Kölner Dom kostet ab Juli Eintritt, Fußball-Nationalmannschaft startet zur WM in den USA, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Epstein-Affäre darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
The EU is tightening its migration policy with a new return regulation that centers on so-called "return hubs" in third countries. This move faces strong criticism. At the same time, a new report on the global refugee situation has been published, offering clear recommendations on how to protect and support refugees. - Die neue Rückführungsverordnung der EU soll mehr und schnellere Abschiebungen ermöglichen. Dabei stehen Rückkehrzentren in Drittstaaten im Mittelpunkt, doch diese werden kritisiert. Gleichzeitig wurde ein neuer Bericht zur globalen Lage von Geflüchteten veröffentlicht, der klare Vorschläge zum Umgang mit Flucht und Geflüchteten macht.
Kein Asyl für russischen Kriegsgegner – Ein russischer Student flieht nach Deutschland, um nicht im Krieg gegen die Ukraine kämpfen zu müssen. Doch er bekommt kein Asyl. Zusammen mit seiner Frau und einer NGO kämpft er um ein Bleiberecht.
Beim Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping fehlte es nicht an grossen Worten. Beide Seiten sprechen von einem historischen Treffen. Doch bei den «fantastischen Deals», die Trump ankündigt, bleibe vieles vage, sagt Mikko Huotari, Leiter des Mercator Instituts in Berlin. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Kaum konkrete Resultate beim Treffen zwischen Trump und Xi (08:05) Nachrichtenübersicht (12:41) Andrij Jermak bleibt in Haft (16:20) Massive Verschärfung in der europäischen Migrationspolitik? (20:59) Nachruf Valie Export (25:29) Irak zwischen den Fronten (31:46) Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei CO₂-Entnahme (37:19) Ältestem Hallenbad der Schweiz droht das Aus
Was die Aussenministerinnen und -minister der Mitgliedstaaten des Europarates beschlossen haben, wirkt zunächst unspektakulär. Doch die «Deklaration von Chişinău» könnte die europäische Migrationspolitik verändern und menschenrechtliche Standards im Umgang mit Zuwanderung relativieren. Weitere Themen: Die Affäre um Andrii Jermak erschüttert die Ukraine: Der einstige Vertraute von Präsident Selenski muss weitere zwei Monate in Haft bleiben. Der Korruptionsverdacht wirft Fragen auf und belastet auch den Präsidenten. Der Ton wird rauer, in der Politik wie im Alltag. Konflikte landen oft vor Gericht. Doch es gibt Alternativen: Mediation setzt auf Gespräch statt Streit. Wie das funktioniert, zeigt ein Blick auf die Arbeit eines Mediators.
Heute mit Kommentaren zu den bundesweiten Razzien gegen mutmaßliche Mitglieder zweier rechtsextremistischer Jugendorganisationen und zur Migrationspolitik. Doch zunächst geht es um das sogenannte Heizungsgesetz. Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat einen Entwurf für eine Gesetzesnovelle vorgelegt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Sozialdemokraten haben schon bessere Tage gesehen, dies ist nicht allein eine deutsche Entwicklung. In Spanien jedoch bildet sich ein Gegentrend ab: Der sozialdemokratische Ministerpräsident Spaniens kann einige Erfolge vorweisen. Pedro Sánchez ist nun auch über seine Landesgrenzen hinaus in aller Munde, denn er bietet mutig den USA und Israel die Stirn. Er verurteilt den mörderischen Krieg in Gaza ebenso wie den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran. Donald Trump wütet, aber es wird schwierig werden, Spanien mit Zöllen zu belegen, ohne dabei die gesamte EU zu treffen.Blickt man auf Sánchez' Innenpolitik, dann zeigt sich außerdem, dass eine sozialdemokratische Sozial- und Industriepolitik funktionieren kann: Spanien hatte im vergangenen Jahr ein gigantisches Wirtschaftswachstum. Zudem baut das Land die erneuerbaren Energien stark aus – nicht zuletzt durch eine Kooperation mit China. Und sogar bei der Migrationspolitik stellt sich Sánchez gegen den allgemeinen Kurs in der EU: Kürzlich hat er per Dekret den Status von 500.000 Migranten legalisiert.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den sozialdemokratischen Hoffnungsträger. Literatur:„The Economist“ über Pedro Sánchez: https://www.economist.com/europe/2026/03/05/feted-by-europes-left-spains-pedro-sanchez-is-unloved-at-home„Financial Times“ über Spaniens Exporte: https://www.ft.com/content/987bb3a4-76b2-41f0-9a9a-6c13159b4ba9?syn-25a6b1a6=1Jimena Valdez über die Gründe für das Wachstum: https://renewal.org.uk/blog/lessons-for-economic-growth-from-pedro-sanchezs-spain/„Süddeutsche Zeitung“ über Spaniens Migrationspolitik: https://www.sueddeutsche.de/politik/spanien-gesetz-einwanderer-arbeit-illegal-li.3376174„WSWS“ mit Kritik an Sánchez: https://www.wsws.org/en/articles/2024/01/05/orhl-j05.htmlUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Am 6. Mai ist Ole in Lübeck:https://www.rowohlt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-ole-nymoen-luebeck-16883-260506?srsltid=AfmBOorpQsE3vqajzq0qCxFzrQw15zmGQO5vJYWxa-tZrqvOeIYDtMJVAm 7. Mai ist Ole in Nienburg:https://www.instagram.com/p/DXUsiTGDKWQ/Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Frankfurt am Main: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3