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Stichler, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer erfolgreichen Migrationspolitik. Die Berliner AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Kristin Brinker hält dagegen und kritisiert die hohen Kosten sowie die Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Sechs Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie analysiert der Journalist und Buchautor Volker Rekittke, welche Rolle Medien bei der gesellschaftlichen Spaltung gespielt haben und warum eine echte Aufarbeitung bis heute ausbleibt. Ukraine-Präsident Selenski baut seine Regierung um und trennt sich von seinem Verteidigungsminister. Was hinter diesem überraschenden Schritt steckt, beantwortet der Journalist Alexander Peske. Und im Kommentar verabschiedet Frank Wahlig die Berliner Politik in die Sommerpause.
Einen Monat ist das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) in Kraft. Migrationsforscher Gerald Knaus, European Stability Initiative, zieht eine erste Bilanz. Andreas Roßkopf, Gewerkschaft der Polizei, beschreibt die Auswirkungen für die Bundespolizei. Von WDR 5.
Aufzeichnung des Livestreams der 267. Ausgabe von Europe Calling vom 9.7.2026.
Ulrich Siegmund (AfD) im Interview: „Wir müssen hier liefern und handeln“ In diesem ausführlichen Gespräch bei Tichys Einblick nimmt Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Stellung zu den aktuellen politischen Entwicklungen und seinen Plänen für den Fall einer Regierungsverantwortung. Den Fragen von Maximilian Tichy und Klaus-Rüdiger Mai stellt er sich ausführlich. Die AfD führt die Umfragen in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent an. Für Siegmund geht es jedoch um weit mehr als die Verantwortung für ein einzelnes Bundesland. Das Abschneiden der AfD in Sachsen-Anhalt werde auch die Chancen der Partei in anderen Ländern und sogar im Bund beeinflussen. Für den Fall einer Regierungsübernahme legt Siegmund ein 100-Tage-Programm vor. Der Medienstaatsvertrag mit den öffentlich-rechtlichen Sendern soll gekündigt, eine restriktivere Migrationspolitik umgesetzt und die Landesverwaltung reformiert werden. Geplant sind unter anderem die Zusammenlegung von Ministerien sowie der Aufbau großer Abschiebehaftzentren. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Klaus Vogel ist Schiffskapitän, promovierter Historiker und Gründer der Seenotrettungsorganisation SOS Humanity – fast 40.000 Menschenleben hat diese seit 2016 gerettet. Mittlerweile ist er auch Träger des Bundesverdienstkreuzes. Mit Wolfgang spricht er über seine Erfahrungen auf dem Meer zwischen der Straße von Hormus und Sizilien, über die Begegnung mit Piraten und vor allem mit zahllosen schutzlosen Menschen auf Schlauchbooten. Und: über die Versäumnisse der Migrationspolitik. “Eines Tages”, sagt der Historiker und Kapitän, “werden wir uns nur noch schämen für das, was hier gerade in Europa passiert.” Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Politlegende Oskar Lafontaine plädiert für einen Politik-Wechsel in Deutschland. „Angesichts der Eskalation der Regierung gegen Russland ist Außenpolitik das Wichtigste. Und außenpolitisch ist die AfD links“. Die Brandmauer müsse weg, sie blockiere das Land, so der ehemalige Kanzlerkandidat der SPD. Ein Gespräch auch über eine Rentenreform, „die nur Blackrock nützt“, den wirtschaftszerstörenden Verzicht auf günstige Energie, Sahra Wagenknechts BSW-Brief an die AfD und die These, dass deutsche Migrationspolitik „in Wirklichkeit rechts ist.“ Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy ------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #politik #wirtschaft #merz #blackrock #spd #bsw #cdu #afd #gesellschaft #demokratie #meinungsfreiheit
Die WM 2026 in USA, Kanada und Mexiko steht im Spannungsfeld harter Migrationspolitik und globaler Krisen. Zugleich bleibt Fußball ein Integrationsraum. Bleibt er verbindende Kraft - oder wird er zum Werkzeug der Spaltung?
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Achim Winter – fast 20 Jahre ZDF-Redakteur, Moderator und Satiriker – spricht Klartext darüber, wie er das öffentlich-rechtliche System von innen erlebt hat und warum er irgendwann nicht mehr mitspielen konnte. Von Zensur durch Landesmedienanstalten über die Spaltung der Gesellschaft bis zur Migrationspolitik und Kriegsrhetorik – ein Gespräch ohne Schere im Kopf. Und sein Schlusswort als vierfacher Vater ist so ehrlich wie erschreckend.
Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Mit seinem Urteil vom 4. Juni setzt der Europäische Gerichtshof der deutschen Kürzungspraxis im Asylbewerberleistungsgesetz klare Grenzen – und erinnert die Migrationspolitik an ihre rechtsstaatliche Bindung: Man kann eine restriktive Migrationspolitik vertreten. Man kann Dublin-Regeln durchsetzen wollen. Man kann Rückführungen beschleunigen. Was man in einem Rechtsstaat aber nicht kann: das Existenzminimum zum Druckmittel erklären undWeiterlesen
Hallöchen. Habt ihr schon euren Notfallrucksack gepackt? Was das und was das soll? Das hört ihr in dieser Folge. Außerdem geht es um Bewerber*innen im öffentlichen Dienst, die bald vom Verfassungsschutz überprüft werden – und darum, wie Hamburg mehr Falschparker finden will. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Donnerstag, den 18. Juni 2026+++HAMBURG TESTET DIGITALE PARKSCHEINKONTROLLE+++Hamburg will die Parkraumkontrolle digitalisieren und damit sowohl das Parken für regelkonforme Autofahrerinnen und Autofahrer vereinfachen als auch Falschparker schneller aufspüren. Wie das funktioniert und wann es flächendeckend kommt, berichtet Reporter Reinhard Postelt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/videokontrolle-100.html Mehr dazu: https://www.ndr.de/fernsehen/hamj-11762.html +++INNENMINISTERKONFERENZ PACKT EINEN NOTFALLRUCKSACK+++Beim dreitägigen Treffen der Innenministerinnen und -minister von Bund und Ländern in Hamburg zeichnen sich erste Konturen ab. Beim Thema Zivil- und Bevölkerungsschutz ziehen die Innenpolitikerinnen und -politiker an einem Strang. Bei der Migrationspolitik hingegen ist ein schwieriges Ringen im Gange. Reporter Jörn Straehler-Pohl berichtet. Mehr dazu: https://www.ndr.de/innenministerkonferenz-152.html +++HAMBURG ÜBERPRÜFT KÜNFTIG VERFASSUNGSTREUE BEI BEWERBERN+++Lehrerin, Hausmeister, Tierpflegerin - wer sich in Hamburg auf einen Job im öffentlichen Dienst bewirbt, soll künftig auf seine Verfassungstreue geprüft werden. Die Bürgerschaft hat am Mittwoch für die umstrittene Regelanfrage beim Verfassungsschutz gestimmt. Mehr dazu berichtet Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/regelanfrage-104.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die AfD in die Regierung einzubinden“, findet Sahra Wagenknecht „selbstverständlich“, im Interview mit Klaus-Rüdiger Mai und Maximilian Tichy. Denn: fast die Hälfte der Wähler Sachsen-Anhalts wählt die AfD. Diese kann man nicht einfach ignorieren. Sie plädiert dafür, dass BSW und AfD einen gemeinsamen „neutralen“ und „überparteilichen“ Ministerpräsidenten. Sarah Wagenknecht – BSW-Gründerin – spricht über die Krise der deutschen Politik. Es geht um die Brandmauer zur AfD, die Zukunft des BSW, die Migrationspolitik, steigende Energiepreise, die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und die Frage, warum immer mehr Positionen des gesunden Menschenverstands als „rechts“ eingeordnet werden. Zudem erklärt Wagenknecht, warum sie Abschiebungen von Straftätern und Gefährdern fordert, welche Fehler das BSW in Thüringen gemacht hat und weshalb sie die aktuelle Bundesregierung für eine Gefahr für den Standort Deutschland hält. Korrektur: in einer früheren Version stand, „Sie plädiert dafür, dass BSW und AfD gemeinsam eine Regierung bilden, unter einem „neutralen“ und „überparteilichen“ Ministerpräsidenten.“ Frau Wagenknecht wies im Nachgang darauf hin, sie habe nie gesagt, das BSW werde oder würde in Sachsen-Anhalt mit der AfD regieren. Sie sagt lediglich, dass sie dafür sei, die AfD in eine künftige Regierung einzubinden und gemeinsam einen überparteilichen Ministerpräsidenten zu wählen.
Guten Morgen, Kurz vor den angekündigten Militärschlägen gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Angriffe überraschend wieder abgesagt. Grund seien laufende Verhandlungen, die die höchste Ebene der iranischen Führung erreicht hätten. Die finalen Punkte seien nach Angaben Trumps von allen beteiligten Parteien gebilligt worden. Zeitpunkt und Ort der Unterzeichnung des Abkommens sollen „in Kürze bekanntgegeben“ werden. Parallel dazu hat Kanzler Friedrich Merz eine Woche vor dem Europäischen Rat in Brüssel die Schwerpunkte der Bundesregierung vorgestellt: Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau, neue Handelsabkommen, Unterstützung der Ukraine und Fortschritte in der Migrationspolitik.
Mit Stimmen zur Migrationspolitik der EU und zur geplanten Gesundheitsreform in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet. Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf humoristische Art gelöst.
Wenn der Ball rollt, wollen viele nur Fussball. Doch diese WM kommt mit schwerem Gepäck. Einreiseverbote, ICE, Menschenrechtskritik und eine FIFA unter Druck. Kann man einfach einschalten oder schaut man über zu viel hinweg? Am Donnerstag startet die grösste Fussball-WM der Geschichte. 48 Teams spielen in den USA, Kanada und Mexiko um den Titel. Für viele ist das ein Fussballfest. Für andere beginnt mit dem ersten Anpfiff auch eine Debatte über Menschenrechte, Macht und Verantwortung. Im Zentrum steht vor allem die Lage in den USA unter Donald Trump. Diskutiert wird über Einreiseverbote, harte Migrationspolitik, ICE, die US-Einwanderungsbehörde, Protestfreiheit und die Sicherheit von Fans, Spielern, Delegationen und Medienschaffenden. Amnesty International Schweiz warnt vor gravierenden Menschenrechtsrisiken und kritisiert auch die FIFA. Der Weltverband verspreche ein Turnier für alle, blende aber zu viele politische und menschenrechtliche Fragen aus. Damit stellt sich auch die Frage, ob man diese WM boykottieren sollte. Für Walter De Gregorio ist das der falsche Weg. Der frühere FIFA-Kommunikationschef sagt, solange Politik und Wirtschaft weiter mit den Gastgeberländern verhandeln und Geschäfte machen, sei es doppelmoralisch, ausgerechnet vom Sport den Bruch zu verlangen. Kann man diese WM einfach geniessen? Oder wird Zuschauen, Einschalten und Mitfiebern diesmal selbst zu einer politischen Entscheidung? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern. - Walter De Gregorio, sportpolitischer Berater und ehemaliger FIFA-Kommunikationschef. - Lisa Salza, Verantwortliche für Sport und Menschenrechte bei Amnesty Schweiz.
Daniela Ludwig, CSU, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, begrüßt die Einigung auf GEAS als zentrale Weichenstellung, fordert aber mehr Druck auf Herkunftsländer. "GEAS alleine, das will ich auch in aller Deutlichkeit sagen, macht noch keine gute Migrationspolitik auf europäischer Ebene."
Vi gästas av Lo Lill, som har flera års erfarenhet av radioproduktion och nu senast fått uppdraget som valreporter på P4 Malmöhus med fokus förstagångsväljare, en kategori hon själv tillhör. Regeringen har lagt fram lagförslag om allt stramare migrationspolitik i rasande takt, senast 3/6 röstade S, C och Tidöpartierna för att asylsökande bla ska vara skyldiga att vistas inom ett begränsat geografiskt område, en så kallad områdesbegränsning, och medverka i närvarokontroller på “återvändandecenter”. Och så blir det mer Nyheter och Det händer förstås! Musik i programmet: Which Side Are You On, Rebel Diaz Ett Bloss för Moster Lilli, Lena Nyman Valet, Björn Afzelius & Mikael Wiehe Nightswimming, Okay Kaya Cariño Trianero, Flamenco Queer feat. Pakita Spain
"Return Hubs" außerhalb der EU: Abgelehnte Asylbewerber sollen künftig in Drittstaaten abgeschoben werden. Ist das konsequente Migrationspolitik oder ein humanitärer Akt? Eine Diskussion mit Michael Imhof und dem Migrationsforscher Gerald Knaus. Von WDR 5.
EU einigt sich auf deutliche Verschärfung der Migrationspolitik, Armut in Deutschland nimmt zu, Arbeitsministerin Bas will Beamte in gesetzliche Rente einbeziehen, Bundeskanzler Merz wirbt auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum für Optimismus, Russland setzt Angriffe auf die Ukraine fort, Unklare Lage nach dem von US-Präsident Trump angekündigten Stopp der Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah, Dokumentation "Epstein-Files - Jagd nach Models in Europa" , Kölner Dom kostet ab Juli Eintritt, Fußball-Nationalmannschaft startet zur WM in den USA, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Epstein-Affäre darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
The EU is tightening its migration policy with a new return regulation that centers on so-called "return hubs" in third countries. This move faces strong criticism. At the same time, a new report on the global refugee situation has been published, offering clear recommendations on how to protect and support refugees. - Die neue Rückführungsverordnung der EU soll mehr und schnellere Abschiebungen ermöglichen. Dabei stehen Rückkehrzentren in Drittstaaten im Mittelpunkt, doch diese werden kritisiert. Gleichzeitig wurde ein neuer Bericht zur globalen Lage von Geflüchteten veröffentlicht, der klare Vorschläge zum Umgang mit Flucht und Geflüchteten macht.
Sparpaket und Postenschacher: Was läuft falsch in Österreich?Gegen die Sparpläne der Regierung formiert sich geballter Widerstand: Nach den aufmüpfigen Pensionisten gehen jetzt die Unis auf die Barrikaden. In der Bevölkerung regt sich Unmut – denn Strukturen und Parteienförderung rührt die Regierung weiter nicht an. Und beim ORF drängen immer mehr Kandidaten zur Wahl des Generaldirektors, viele mit Parteinähe. Spart die Politik überall – nur nicht bei sich selbst? Wie verfilzt ist Österreich? Und kriegt die Regierung noch einmal die Kurve?Terrorprozesse: Kommt jetzt die Migrationswende?Es sind bewegte Zeiten für Österreich nach den zwei Terrorprozessen, die diese Woche ihren Abschluss fanden: Gegen den Attentäter von Villach und gegen jene Männer, die ein Blutbad beim geplanten Taylor Swift-Konzert in Wien durchführen wollten.Wie sicher sind wir? Und brauchen wir eine Wende in der Migrationspolitik, wie sie laut Umfragen 64 Prozent der Österreicher fordern?Zu Gast bei Katrin Prähauser sind: Corinna Milborn, Info-Chefin bei Puls4 Andreas Mölzer, Publizist Ernst Gelegs, langjähriger Osteuropa-Korrespondent des ORF Joachim Steinhöfel, Schriftsteller und Jurist Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser zweiten Folge zum Thema Arbeit beleuchten wir die aktuelle Lage des deutschen Arbeitsmarktes. Im Zentrum stehen der akute Fachkräftemangel, die Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen und konkrete Lösungsansätze wie ein Ausbildungsfonds. Wir analysieren zudem die Situation von Frauen im Berufsleben, die Rolle der Gewerkschaften und warum die aktuelle Migrationspolitik oft kontraproduktiv wirkt.Besprochene ThemenAktuelle Zahlen zum Fachkräftemangel und offenen StellenDemografischer Wandel als HauptrisikofaktorKontraproduktive Abschiebepolitik trotz ArbeitskräftebedarfGender Pay Gap und die Abschaffung von MinijobsBedeutung von Tarifverträgen und GewerkschaftsmitgliedschaftKritik an der Initiative „Sommer der Berufsausbildung“Vorschläge zur Erhöhung der AusbildungsvergütungQualitätssicherung in der Ausbildung und MobilitätsproblemeQuellenhttps://de.statista.com/statistik/daten/studie/2900/umfrage/entwicklung-des-gemeldeten-offenen-arbeitsstellenbestands/https://de.statista.com/themen/887/fachkraeftemangel/#topicOverviewhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/babyboomer-rente-arbeitnehmer-100.htmlhttps://www.westfalen-blatt.de/owl/bielefeld/weidel-tv-abschiebung-johanneswerk-3265697?pid=true&ueg=defaulthttps://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/migrationspolitik-abschiebungen-ausbildung-100.htmlhttps://www.johanneswerk.de/aktuelles/artikel/johanneswerk-konfrontiert-alice-weidel-1/https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/migrationspolitik-abschiebungen-ausbildung-100.htmlhttps://frauen.verdi.de/mitmachen/material/broschueren/++co++04f41b0e-3b00-11ec-a97a-001a4a160119https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/Tabellen/ugpg-05-oed-privat-ab-2014.htmlhttps://www.diw.de/de/diw_01.c.868165.de/nachrichten/midijobs_sind_ein_irrweg.htmlhttps://www.igmetall-bbs.de/aktuelles/meldung/tarifvertraege-sind-schluessel-zur-entgeltgleichheithttps://www.dgb.de/der-dgb/geschichte-des-dgb/mitgliederzahlen/#c26003https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-mehr-mut-zum-tarif-59597.htmhttps://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_133_212.htmlhttps://www.statistik.rlp.de/nachrichten/nachichtendetailseite/niedrigste-zahl-der-auszubildenden-seit-erhebung-der-daten-ende-der-1970er-jahrehttps://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/sommer-der-berufsausbildung-2353850https://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-berufliche-bildung/ausbildung/ausbildungsqualitaet-im-handwerk/vertragsloesungen-und-ausbildungsabbrueche/https://www.wohnungsboerse.net/mietspiegel-Duesseldorf/5226 , https://www.it.nrw/nrw-anstieg-der-erwerbstaetigenzahl-im-10-jahres-vergleichhttps://www.it.nrw/thema/berufliche-bildung , https://www.dgb.de/service/ratgeber/mindestausbildungsverguetung/https://www.bibb.de/de/pressemitteilung_218108.phphttps://de.statista.com/statistik/daten/studie/156916/umfrage/anzahl-der-auszubildenden-in-deutschland-seit-1950/https://www.sparkasse.de/aktuelles/goldenes-handwerk.htmlÜber VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Kein Asyl für russischen Kriegsgegner – Ein russischer Student flieht nach Deutschland, um nicht im Krieg gegen die Ukraine kämpfen zu müssen. Doch er bekommt kein Asyl. Zusammen mit seiner Frau und einer NGO kämpft er um ein Bleiberecht.
Beim Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping fehlte es nicht an grossen Worten. Beide Seiten sprechen von einem historischen Treffen. Doch bei den «fantastischen Deals», die Trump ankündigt, bleibe vieles vage, sagt Mikko Huotari, Leiter des Mercator Instituts in Berlin. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Kaum konkrete Resultate beim Treffen zwischen Trump und Xi (08:05) Nachrichtenübersicht (12:41) Andrij Jermak bleibt in Haft (16:20) Massive Verschärfung in der europäischen Migrationspolitik? (20:59) Nachruf Valie Export (25:29) Irak zwischen den Fronten (31:46) Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei CO₂-Entnahme (37:19) Ältestem Hallenbad der Schweiz droht das Aus
Was die Aussenministerinnen und -minister der Mitgliedstaaten des Europarates beschlossen haben, wirkt zunächst unspektakulär. Doch die «Deklaration von Chişinău» könnte die europäische Migrationspolitik verändern und menschenrechtliche Standards im Umgang mit Zuwanderung relativieren. Weitere Themen: Die Affäre um Andrii Jermak erschüttert die Ukraine: Der einstige Vertraute von Präsident Selenski muss weitere zwei Monate in Haft bleiben. Der Korruptionsverdacht wirft Fragen auf und belastet auch den Präsidenten. Der Ton wird rauer, in der Politik wie im Alltag. Konflikte landen oft vor Gericht. Doch es gibt Alternativen: Mediation setzt auf Gespräch statt Streit. Wie das funktioniert, zeigt ein Blick auf die Arbeit eines Mediators.
Ende März diesen Jahres kommt der syrische Übergangspräsident al-Shaara zum ersten Mal nach Berlin, inklusive großem Empfang und gemeinsamer Pressekonferenz bei der es um die Vorstellung eines gemeinsamen deutsch-syrischen-Aktionsplanes gehen soll: um Wiederaufbau, wirtschaftliche Kooperation und politischen Austausch. Nach dem Treffen geht es aber vor allem um einen Satz, den Merz fast beiläufig in den Raum wirft, der seitdem aber hunderttausende Syrerinnen hier und auch die Frage des syrischen Wiederaufbaus massiv belastet. Knapp dreißig Wörter: 80 % der in Deutschland lebenden Bürgerinnen sollten in den folgenden 3 Jahren in ihre ehemalige Heimat zurückkehren. Als vermeintlich gewohnter Merz „Ausrutscher“ ist die Aussage schnell wieder aus dem öffentlichen Blickfeld verschwunden, aber sie ist deutlich mehr als das, denn sie formuliert eine Erwartung, die nicht nur mit Syrien verbunden ist, sondern längst zur Realität europäischer Entwicklungspolitik geworden ist, deren Unterordnung und Instrumentalisierung im Sinne der Migrationspolitik. Diese Folge kehrt daher nach Syrien zurück, um die aktuelle Lage zu beschreiben und zu Fragen, was Syrien nun eigentlich braucht, um dann kritisch einzuordnen, was es tatsächlich bekommt: eine deutsche und europäische Hilfspolitik mit widersprüchlichen Signalen, die vor allem innenpolitische Narrative bedient, während Entwicklungspolitische Ziele zunehmend durch Migrationspolitische ersetzt werden. Eine Folge über Syrien, seine politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, wie Deutschland, die „Trumpisierung“ der CDU, die Mechanismen der europäischen Festungspolitik und was das für die Zukunft der Entwicklungspolitik bedeutet. betrachtet daher beispielhaft die aktuelle Lage in Syrien und was die Verschmelzung von Entwicklungs- und Migrationspolitik theoretisch wie praktisch bedeutet. ------------------------------------------------------------------------------ Zeit Online: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-harasta-damaskus-lebensbedingungen-stadt ------------------------------------------------------------------------------ Ihr könnt dieses Podcast finanziell unterstützen, via: Überweisung an: Mick Klöcker ING-Diba IBAN DE17 5001 0517 5446 1036 89 Paypal an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über steadyhq.com: Neben der Spur https://steadyhq.com/de/neben-der-spur/ ------------------------------------------------------------------------------ Produktion, Recherche und Moderation: Mick Klöcker Feedback, Anregungen und Kritik an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über Twitter: @NDS_mk1 Besonderer Dank für künstlerische, musikalische, technische und freundschaftliche Unterstützung an: Musik: Joscha @gruneWav Logo: Danny @Dann_____y
Ein Jahr Schwarz-Rot und aus dem Versprechen von Verantwortung ist vor allem eine Bewährungsprobe geworden. Kanzler Friedrich Merz wollte das Land neu ausrichten und Reformen anstoßen. Doch nach ersten Entlastungen und einer härteren Migrationspolitik stockt der politische Betrieb: Die großen Entscheidungen über Rente und Sozialstaat stehen erst noch bevor. In dieser Folge von "Tagesanbruch – die Diskussion" sprechen Nikolaus Blome, Politikchef bei RTL/ntv und Kolumnist beim Spiegel, und t-online-Chefredakteur Florian Harms über die Frage, ob Schwarz-Rot noch einmal handlungsfähig werden kann. Es geht um einen Kanzler unter Erwartungsdruck, eine SPD auf der Suche nach ihrer Rolle, um Bärbel Bas' umstrittene Aussagen zur Einwanderung in die Sozialsysteme und um Reformen, die für diese Koalition zur Überlebensfrage werden könnten. Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Heute mit Kommentaren zu den bundesweiten Razzien gegen mutmaßliche Mitglieder zweier rechtsextremistischer Jugendorganisationen und zur Migrationspolitik. Doch zunächst geht es um das sogenannte Heizungsgesetz. Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat einen Entwurf für eine Gesetzesnovelle vorgelegt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Sozialdemokraten haben schon bessere Tage gesehen, dies ist nicht allein eine deutsche Entwicklung. In Spanien jedoch bildet sich ein Gegentrend ab: Der sozialdemokratische Ministerpräsident Spaniens kann einige Erfolge vorweisen. Pedro Sánchez ist nun auch über seine Landesgrenzen hinaus in aller Munde, denn er bietet mutig den USA und Israel die Stirn. Er verurteilt den mörderischen Krieg in Gaza ebenso wie den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran. Donald Trump wütet, aber es wird schwierig werden, Spanien mit Zöllen zu belegen, ohne dabei die gesamte EU zu treffen.Blickt man auf Sánchez' Innenpolitik, dann zeigt sich außerdem, dass eine sozialdemokratische Sozial- und Industriepolitik funktionieren kann: Spanien hatte im vergangenen Jahr ein gigantisches Wirtschaftswachstum. Zudem baut das Land die erneuerbaren Energien stark aus – nicht zuletzt durch eine Kooperation mit China. Und sogar bei der Migrationspolitik stellt sich Sánchez gegen den allgemeinen Kurs in der EU: Kürzlich hat er per Dekret den Status von 500.000 Migranten legalisiert.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den sozialdemokratischen Hoffnungsträger. Literatur:„The Economist“ über Pedro Sánchez: https://www.economist.com/europe/2026/03/05/feted-by-europes-left-spains-pedro-sanchez-is-unloved-at-home„Financial Times“ über Spaniens Exporte: https://www.ft.com/content/987bb3a4-76b2-41f0-9a9a-6c13159b4ba9?syn-25a6b1a6=1Jimena Valdez über die Gründe für das Wachstum: https://renewal.org.uk/blog/lessons-for-economic-growth-from-pedro-sanchezs-spain/„Süddeutsche Zeitung“ über Spaniens Migrationspolitik: https://www.sueddeutsche.de/politik/spanien-gesetz-einwanderer-arbeit-illegal-li.3376174„WSWS“ mit Kritik an Sánchez: https://www.wsws.org/en/articles/2024/01/05/orhl-j05.htmlUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Am 6. Mai ist Ole in Lübeck:https://www.rowohlt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-ole-nymoen-luebeck-16883-260506?srsltid=AfmBOorpQsE3vqajzq0qCxFzrQw15zmGQO5vJYWxa-tZrqvOeIYDtMJVAm 7. Mai ist Ole in Nienburg:https://www.instagram.com/p/DXUsiTGDKWQ/Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Frankfurt am Main: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
Vom Widerstand gegen Abschiebe-Razzien bis zum Ausweis für alle: Lokale Kämpfe für Bleibefreiheit gewinnen angesichts der brutalen Migrationsabwehr auf nationalstaatlicher Ebene an Bedeutung. In seinem Buch „Sichere Häfen" blickt Volker Heins darauf, wie in solidarischen Städten die Rechte und Freiheiten von Menschen ohne Aufenthaltsstatus verteidigt und erweitert werden. Ein Gespräch über Städte als Zuflucht, eine notwendige Erneuerung der Seebrücke-Bewegung in Deutschland und Hoffnung in Zeiten von Abschottung.
Mit der geplanten Legalisierung von 500.000 Einwanderern schlägt Spanien einen neuen Kurs in der Migrationspolitik ein. Maria lebt dort und hofft dadurch auf menschenwürdigere Bedingungen. Welche Signalwirkung hat das für andere europäische Länder?**********HörtippWeltspiegel Podcast**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Franka Welz. ARD-Korrespondentin in Madrid Gesprächspartnerin: Petra Bendel forscht zu Migration, Flucht und Integration an der Friedrich-Alexander-Universität**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Entgegen einer strikteren Asyl- und Migrationspolitik der EU will die linke Regierung in Madrid irregulären Einwanderern das Bleiberecht geben, eine einmalige Legalisierung. In diesen Tagen soll es losgehen, die Aktion ist nicht unumstritten. Julia Macher, Anika Reker, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Für Bürgermeister kleinerer Orte ist es oft doppelt schwer, eine Perspektive von außen einzunehmen. Auf den Ort, den man seit der Kindheit kennt. Wenn aber der Bürgermeister des schwäbischen Dorfs Ostelsheim spricht, merkt man schnell: Hier ist was anders! Dort ist ein Mann Bürgermeister, der 2015 als Flüchtling aus Syrien kam. Ryyan Alshebl will seine Sicht auf die Welt einbringen, Aufbruchstimmung verbreiten und gestalten. Für ihn sind zum Beispiel Windräder kein Kulturkampf, sondern die Möglichkeit vor Ort wenigstens einen Teil der Energieversorgung selbst in der Hand zu haben.
Maximilian Pichl ist ein Rechts- und Politikwissenschaftler. Er unterrichtet als Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences Recht der Sozialen Arbeit. Er ist Experte für alles rund um Migration und Rechtsstaat. Er sagt: Migration muss als Querschnittsthema betrachtet werden, das nicht ausschließlich im Innenministerium verankert sein sollte. Wenn die Innenminister in der deutschen und europäischen Migrationspolitik mehr oder weniger den Ton angeben, wird Migrationspolitik immer einen Bias hin zu innenpolitischen Ängsten und der Wahrnehmung von Migration als Bedrohung haben. Dabei ist Migration der Normalfall. Man muss sie nur gestalten. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt.
Hofmann, Livia www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren die Münchner Sicherheitskonferenz. Im „Bayerischen Hof“ findet einmal im Jahr das wichtigste Treffen für Sicherheitspolitik und Verteidigung statt – dieses Jahr mit besonderer Spannung erwartet, nach allem, was im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump passiert ist. Und vor allem nach der „Schock-Rede“ von US-Vizepräsident J.D. Vance im Vorjahr. Umso neugieriger waren die beiden Podcast-Hosts, was Spitzenpolitiker von beiden Seiten des Atlantiks jetzt über die „Beziehungskrise“ denken. Bei den „Oscars der Geopolitik“ standen vor allem die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio im Mittelpunkt. Rubios Rede war zwar etwas versöhnlicher als die von J.D. Vance. Er betonte einerseits die gemeinsame Geschichte zwischen Europa und Amerika, warnte zugleich vor den Folgen der Globalisierung, einem „Klimakult“ und vor allem zu offenen Grenzen in der Migrationspolitik – und forderte die Europäer auf, dem amerikanischen Weg zu folgen. Das hatte Merz am Tag zuvor aber mehr als deutlich abgelehnt. Die Beziehung sei also beendet, aber lasst uns Freunde bleiben – so fasst Vassili Golod die Rede von Bundeskanzler Merz zusammen. Der Leiter des ARD-Studios in Kiew ist ebenso zu Gast in dieser Folge wie Kai Küstner, Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“. Die Vierer-Runde diskutiert die globalen Folgen der neuen Weltordnung und was von München übrigbleibt. Bilanz der Sicherheitskonferenz https://www.tagesschau.de/inland/bilanz-muenchner-sicherheitskonferenz-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Bosettis Woche http://1.ard.de/extra-3-bosettis-Woche-schroeder-awr
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Es ist eigentlich eine Binsenweisheit: Wir Menschen sind nicht objektiv. Eine neue Studie zur Migrationspolitik zeigt, wie schwer es ist, zu unterscheiden: Was sind Fakten, was ist Meinung. Kühn, Kathrin; Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Es ist eigentlich eine Binsenweisheit: Wir Menschen sind nicht objektiv. Eine neue Studie zur Migrationspolitik zeigt, wie schwer es ist, zu unterscheiden: Was sind Fakten, was ist Meinung. Kühn, Kathrin; Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat konkrete Vorstellungen davon, wie die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste erweitert werden müssten.Konkret will er, dass deutsche Dienste bei Cyberangriffen zurückschlagen und gegnerische Operationen aktiv stören können. Im Gespräch mit Michael Bröcker zieht Dobrindt eine selbstbewusste Bilanz seiner Migrationspolitik. Noch in diesem Jahr wird es nach seiner Einschätzung erste Vereinbarungen mit Drittstaaten außerhalb der EU geben, in denen „Return Hubs“ für abgeschobene Flüchtlinge entstehen können.[14:43]CDU und SPD haben sich auf einen informellen Nicht-Angriffs-Pakt für das Wahljahr verständigt. Kanzler Friedrich Merz bat im CDU-Präsidium eindringlich darum, alle Debatten zu unterlassen, die die anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg (8. März) und Rheinland-Pfalz (22. März) gefährden könnten. [01:34]Überraschend hat sich Angela Merkel für den CDU-Bundesparteitag kommende Woche in Stuttgart angekündigt. Die Altkanzlerin hatte nach dem Ende ihrer Amtszeit eigentlich auf Parteiveranstaltungen verzichten wollen - und hat das bisher auch so gehandhabt.[07:44]CDU-Landeschef Sebastian Lechner aus Niedersachsen plädiert für ein durchdachtes Einkommensteuerkonzept seiner Partei, das die arbeitende Mitte spürbar entlastet. „Was wir brauchen, ist eine umfassende Entlastung. Das muss Haupt- und Zielrichtung sein", sagt Lechner. Niedrigere Steuern und Sozialabgaben seien der Schlüssel, um Mehrarbeit attraktiver zu machen und den Konsum wieder anzukurbeln.[09:13]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA sind zum wichtigsten Öllieferanten für Schweizer Firmen geworden. Und das, obwohl solche Lieferungen bis vor rund zehn Jahren noch verboten waren. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt die Gründe. Weitere Themen: · Wer eine Berufslehre startet, kann idealerweise zwischen verschiedenen Berufen und Betrieben entscheiden. Doch je nachdem, wo Jugendliche wohnen, unterscheidet sich die Auswahl an Lehrstellen markant. Was bedeutet das für die Jugendlichen? Das erklärt Daniel Reumiller, Leiter der BIZ Berufsberatungs- und Informationszentren in Bern. · Donald Trump will nicht nur der Migrationspolitik, dem Militär oder der Wirtschaft seinen Stempel aufdrücken, sondern auch der Kultur. Jetzt will er ein renommiertes Kulturzentrum vorübergehend schliessen: das Kennedy Center in Washington D.C. Der freie Journalist Arndt Peltner berichtet aus den USA über Kulturthemen. Er erzählt, was Trump mit dem Kennedy Center vorhat. · In der kanadischen Provinz Alberta gibt es schon seit Jahrzehnten eine Separatismusbewegung, sie setzt sich für die Gründung eines unabhängigen Staats ein. Jetzt haben sich einige Vertreter der Bewegung mit Mitarbeitenden der US-Regierung getroffen. Was erhoffen sie sich davon? Der freie Journalist Gerd Braune mit einer Einschätzung.
Zwei Tote in zwei Wochen - und die USA diskutieren wieder über den Preis von Trumps radikalem Kurs in der Migrationspolitik.Nach tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von ICE-Beamten in Minneapolis spricht Paul Ronzheimer mit seinem Kollegen Tim Röhn über die Eskalation in Minnesota: Was zeigen die Videoaufnahmen vom Einsatz, was behauptet das Heimatschutzministerium - und warum werden Betroffene innerhalb weniger Stunden öffentlich als „Attentäter“ oder „Terroristen“ gebrandmarkt? Ein Richter ordnet inzwischen an, Beweise dürften nicht zerstört oder verändert werden - während die politische Debatte längst auf Maximal-Krawall steht.Tim Röhn schildert, wie ICE inzwischen vorgeht: weniger gezielte Zugriffe, mehr „Fangnetz“-Methode - inklusive Festnahmen ohne Haftbefehl und Fällen, in denen sogar US-Staatsbürger mitgenommen wurden. Dazu kommt ein Katz-und-Maus-Spiel in den Städten: Aktivisten organisieren sich über Messenger-Gruppen, warnen vor Razzien, blockieren Fahrzeuge, filmen Beamte - während die Regierung ihr Vorgehen mit Bildern von Härte und „Law and Order“ inszeniert.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Heute mit Stimmen zu den Vorschlägen von CSU-Bundestagsabgeordneten für eine Verschärfung der Migrationspolitik. Weiteres Thema ist die Forderung von Bundesaußenminister Wadephul, angesichts häufiger Blockaden den UNO-Sicherheitsrat zu reformieren. Doch zunächst geht es um die Demonstrationen im Iran. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In St. Louis sind viele Häuser und Fabrikgebäude verfallen, ganze Straßenzüge stehen leer. In den letzten 70 Jahren hat die US-Großstadt am Mississippi fast 500.000 Einwohner verloren. Nun versucht sie neue Bürger anzulocken, auch aus dem Ausland. Sophie Rebmann www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Renten-Zoff: Junge Union rebelliert gegen Merz | Wie Trump die Ukraine verscherbelt | Kreml-Freunde der AfD | Kaputt gesparte Kommunen, Populisten & Frust - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die Kritik der Jungen Union am Rentenpaket sorgt für weitere Diskussionen, Ukrainische Flüchtling sollen kein Bürgergeld mehr bekommen, Volkstrauertag in Deutschland: Gedenken an Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, Großbritannien kündigt Verschärfung in der Migrationspolitik an, Radikale israelische Siedler greifen immer häufiger Palästinenser im Westjordanland an, Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ist Klimavorreiter, Vor Fußball WM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Slowakei, Fußballfans demonstrieren in Leipzig gegen geplante schärfere Sicherheitsmaßnahmen in Stadien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Fußball WM-Qualifikation“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.