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In der Donnerstags-Folge von "Blick in die Bibe" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seinen Weg zum Priester. Er beschreibt seine Berufung als ein Mosaik aus vielen kleinen Erfahrungen, Begegnungen und Vorbildern. Familie, Ministrantenzeit, Jugendarbeit, Musik und prägende Menschen im Glauben haben ihn auf diesem Weg begleitet. Wer heute über das Priesteramt nachdenkt, sollte nach seiner Überzeugung Mut haben, auf Gottes Ruf zu hören und auf dessen Führung zu vertrauen.Beim Evangelium steht die Frage im Mittelpunkt, was echte Gerechtigkeit bedeutet. Jesus gehe es vor allem um Liebe, Barmherzigkeit und Versöhnung. Prof. Ohly betont, dass ein glaubwürdiger Glaube immer auch den Umgang mit anderen Menschen einschließt. Sein eindringlicher Appell: Streit nicht einfach stehen lassen, sondern immer wieder den Weg zum Gespräch und zum Frieden suchen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken, klaren Gedanken und einem Impuls, der lange nachklingt – und neugierig macht auf die ganze Geschichte dahinter.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. (Mt 5,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ich habe eine meiner Mitschwestern im Krankenhaus besucht und dort auch eine andere Schwester angetroffen. So haben wir eine schöne Dreierplauderei gehabt und irgendwann zwischendurch hat sie kurz erwähnt, dass sie mich schon vermisst habe. Automatisch rechtfertigt man sich und ich habe auf die Domradio-Assisifahrt verwiesen und wir hatten rasch ein schönes Thema. Aber sie hat natürlich recht. Wenn Mitschwestern, wenn Angehörige krank und sogar im Krankenhaus sind, ist es eines der wichtigsten Werke der Barmherzigkeit. „Ich war krank und ihr habt mich besucht“ ist eine der zentralen Stellen aus dem Matthäusevangelium, wo es um Nächstenliebe und Barmherzigkeit geht und den Hinweis, dass alles, was wir unserem Nächsten Tun, an IHM – Jesus Christus getan ist. Ich denke, Du und ich und viele andere kennen das auch. Man hat gehört, dass jemand krank ist und nimmt sich echt vor, einen Besuch zu machen. Und dann kommen all die tausend Sachen dazwischen, die den Alltag hektisch und voll machen, und schon hat man es vergessen. Es ist nie böse, es ist aber schade. Eine Möglichkeit ist es, sich den Besuch echt im Kalender einzutragen und die Erinnerungsfunktion einzuschalten, damit man es nicht vergisst. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken,Fremde beherbergen, Nackte kleiden, Kranke besuchen, Gefangene besuchen und Tote bestatten werden tatsächlich nie unmodern und sind konkrete physische Hilfe in Notlagen also praktische Nächstenliebe und Mitgefühl gegenüber Menschen. Und es geht dabei immer auch um die Förderung sozialer Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft.Heute werden die Werke der Barmherzigkeit auch in zeitgemäßer Form interpretiert, z. B. durch Zuhören, Anerkennung und positive Kommunikation, um soziale Isolation und emotionale Not zu lindern. Papst Franziskus hat im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit (2016) die Bedeutung die Herzen füreinander zu öffnen und Barmherzigkeit aktiv zu leben betont, und das gefällt mir gut: die Herzen füreinander öffnen.
Was hat das heutige Evangelium mit der KI zu tun? In seiner ersten Enzyklika, seinem Lehrschreiben, spricht Papst Leo ausführlich über das Thema Künstliche Intelligenz (KI), über die großen Herausforderungen, die mit dieser beeindruckenden digitalen Entwicklung verbunden sind. Er sieht darin nicht nur Gefahren, weist aber eindringlich auf sie hin. Nie wird KI das ersetzen können, was Jesus heute im Evangelium sagt: „Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!“
Bruder Paulus Jesus will bei Matthäus zu Hause sein, „da wo die normalen Leute sind“, so beginnt Bruder Paulus seinem Impuls zum Evangelium am zehnten Sonntag im Jahreskreis. Jesus will bei denen sein, die für andere als abgeschrieben gelten. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Verse 9 bis 13] In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Lorenz Timnik spricht über 2. Mose 33 (in Auszügen) - Johannes 1,14 in der Serie "Auszug aus Ägypten – Von der Befreiung zur Freiheit".
Gottes Barmherzigkeit begegnet Menschen mitten in Schuld, Versagen und Hoffnungslosigkeit. Wer seine eigene Begrenztheit erkennt und sich Gott zuwendet, findet Vergebung, Hilfe und einen neuen Anfang. Sein Erbarmen ist größer als menschliche Fehler und...
Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, erzählt am Dienstag im Gespräch beim "Blick in die Bibel" mit Mathias Peter von seinen Reisen und der weltweiten Arbeit von Kolping; von Mikrokrediten in Indien bis zur Unterstützung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen. Dabei spricht er auch sehr persönlich über seinen eigenen Weg vom Seelsorger zum Leiter des internationalen Hilfswerks und darüber, warum er sich im Rheinland schnell zuhause gefühlt hat.Im Evangelium geht es um die Heilung des blinden Bartimäus. Msgr. Huber erklärt, warum Wunder in der Bibel mehr sind als nur Geschichten von früher. Für ihn zeigt der Text, dass Glaube Menschen helfen kann, klarer zu sehen und neue Hoffnung zu finden. Besonders bewegt ihn die Botschaft der Barmherzigkeit, die heute wichtiger denn je sei. Eine persönliche und inspirierende Folge, die Mut macht und Lust darauf weckt, weiterzuhören.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit, als Jesus mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jéricho verließ, saß am Weg ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Sobald er hörte, dass es Jesus von Nazaret war, rief er laut: Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! Viele befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu. Und Jesus fragte ihn: Was willst du, dass ich dir tue? Der Blinde antwortete: Rabbúni, ich möchte sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Geh! Dein Glaube hat dich gerettet. Im gleichen Augenblick konnte er sehen und er folgte Jesus auf seinem Weg nach. (Mk 10,46b-52)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Andachtstext: „So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut.“ (Kolosser 3,12) Für besondere Anlässe wählen wir bewusst unsere Kleidung – aber wie sieht es im Alltag aus? Die Bibel fordert Kinder Gottes auf, sich jeden Tag mit Eigenschaften wie Barmherzigkeit, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld zu „kleiden“. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
Ein Mann droht zu erfrieren. Eine alte Dame kämpft mit Koffer und Krücke im Zug. Autorin Maike Westhelle erzählt, wie beiden geholfen wird, weil andere sich ein Herz nehmen und was dies mit Barmherzigkeit zu tun hat.
Gott hat den Menschen für das Leben und seine Gegenwart geschaffen. Doch der freie Wille, den Gott uns aus Liebe gab, bietet auch die Möglichkeit, sich gegen Gott zu entscheiden. Die Bibel spricht vom Tag des Gerichts am Ende der Zeit. In dieser Predigt schlüsselt Renke auf, nach welchen Maßstäben Gott richtet, was die Konsequenz sein wird und vor allem wer der Richter ist. Gott hat keine Freude an Verdammnis, sondern sein Ziel ist Gerechtigkeit, Wiederherstellung und Heilung. Dabei offenbart er auch das Verborgene. Er richtet nach unseren Taten, aber auch nach den Motiven. Er richtet unsere Worte und die Art, wie wir Barmherzigkeit gezeigt haben. Doch auch das Maß unserer Erkenntnis, das Maß, das wir an andere anlegen und die Erkenntnis unserer eigenen Bedürftigkeit spielt eine Rolle. Kein Mensch würde im Gericht in allen Punkten „unschuldig“ gesprochen werden. Doch Jesus Tod am Kreuz hat unsere Schuld getragen. Durch Gottes Gnade, die wir im Glauben annehmen dürfen, können wir gerechtfertigt vor Gott stehen. Christus spricht uns frei. Doch was ist mit den Menschen, die diese Gnade nicht annehmen? Gottes Ziel ist es, eine neue Welt, ohne das Böse zu schaffen, also muss er das Böse vernichten. Die Bibel spricht von der Hölle als Ort, wo das Böse endgültig unschädlich gemacht wird. Sie wurde ursprünglich nicht für den Menschen gemacht, sondern für Satan und seine Dämonen und alles, was zum Bösen verführt. Doch der Mensch kann sich entscheiden, sich auf die Seite des Bösen zu schlagen und sich für Gottes Gnade zu verschließen. Renke zeigt verschiedene Theorien über die Hölle auf. Werden am Ende vielleicht doch alle Menschen gerettet (Allversöhnung)? Ist die Hölle ewige Qual oder wird der Mensch dort am Ende ausgelöscht, weil er ohne Gott nicht leben kann (Annihilationismus)? Diese Theorien beziehen sich auf verschiedene Bibelverse und ringen mit Gottes Souveränität, seiner Liebe und dem freien Willen den Menschen. Wichtiger als genau zu verstehen, wie es wohl sein wird, ist die Frage: Wer ist der Richter? Nicht wir! Gott allein richtet und sein Urteil ist gerecht. Er ist gut. Jesus ist der Richter und Anwalt. Gottes Herz ist das des Vaters im Gleichnis vom verlorenen Sohn. Er ist mehr als bereit zu vergeben und seine Kinder wieder anzunehmen. Hast du seine Gnade angenommen?
Rahmen der Barmherzigkeit
Manuel und Stephan diskutieren, warum christliche Apokalyptik nicht Angst schüren oder autoritäre Politik religiös aufladen soll, sondern falsche Heilsversprechen entlarvt und Hoffnung gegen die Macht der Imperien wachhält. Dabei fragen sie, was «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» heute heissen kann – und wie öffentliche Theologie demokratische Kultur stärkt, statt sich von Kulturkampf und Ideologie vereinnahmen zu lassen. «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» – was lässt sich darunter heute noch verstehen? Manuel und Stephan knüpfen an ihre Gespräche über christliche Apokalyptik im Umfeld von Peter Thiel und den evangelikal-fundamentalistischen, nationalistischen Bewegungen in den USA an und gehen der Frage nach, warum die Verbindung von Religion, Untergangserzählung und Machtpolitik eine solche Anziehungskraft entfaltet. Im Zentrum steht eine andere Lesart der Apokalyptik: nicht als Mittel, um Angst zu bewirtschaften, Feindbilder zu verschärfen oder politische Erlöserfiguren zu legitimieren, sondern als Sprache der Ent-Täuschung. Christliche Apokalyptik deckt falsche Heilsversprechen auf, entzaubert Imperien und hält die Hoffnung wach, dass die Welt nicht den Mächten gehört, die sich absolut setzen. Dafür schauen die beiden auf Stimmen, die dem christlichen Nationalismus etwas entgegensetzen, etwa auf James Talarico und Amanda Tyler. Was verbindet solche Figuren? Wie gelingt es ihnen, religiöse Sprache nicht als Waffe einzusetzen, sondern als Ressource für Menschenwürde, Barmherzigkeit und gesellschaftliche Verantwortung? Und was lässt sich daraus für Westeuropa lernen? Die Folge fragt auch nach der Lage diesseits des Atlantiks: Wo werden christliche Ideen politisch instrumentalisiert? Wo ziehen sich Kirchen aus Angst vor Vereinnahmung zu stark aus der Öffentlichkeit zurück? Und was könnte das Christliche heute überhaupt noch eintragen – zwischen Moralismus, Kulturkampf und Sprachlosigkeit? Im «Halleluja der Woche» erzählt Manu von einem 4D-Cinema-Erlebnis mit seinem Sohn, während Stephan auf einen Montag zurückblickt, dessen Arbeitsfülle locker für eine ganze Woche gereicht hätte…
Viele von uns tragen ein Gottesbild mit sich herum, das ein Verfallsdatum hat: Gott ist lieb und barmherzig, solange wir „mitspielen“. Doch wehe, wir versagen oder stehen im Gericht – dann, so die weitverbreitete Angst, verwandelt sich der liebende Vater in einen gnadenlosen Richter. In dieser Folge schaut Martin Benz auf die berühmten Worte Jesu aus Matthäus 7 und Lukas 11: Brot oder Stein? Fisch oder Schlange? Die Kernthemen der Folge: Die Logik des „Wie viel mehr“: Wenn schon wir – mit all unserer Ungeduld, unseren Fehlern und unserer eigenen Bosheit – es schaffen, unseren Kindern Gutes zu geben, wie kommen wir auf die Idee, dass Gott weniger empathisch wäre? Das toxische Gottesbild: Warum glauben wir eigentlich, dass Gott uns Steine, Schlangen oder Skorpione reicht, wenn wir in unserer Not bei ihm anklopfen? Geduld ohne Limit: Martin Benz reflektiert ehrlich über seine eigenen Grenzen als Vater – den Moment, in dem der Geduldsfaden reißt. Doch genau hier liegt der Punkt: Gott ist kein Spiegelbild unserer menschlichen Unzulänglichkeit. Gott im Gericht: Wir entlarven die Angst, dass Gott im Angesicht unseres Versagens plötzlich sein wahres, hartes Gesicht zeigt. _____________________________________________ Movecast Mini ergänzt Movecast durch kürzere Episoden für kleine Impulse und Aha-Momente. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de
Wie barmherzig gehst du eigentlich mit anderen um? Oder mit dir selbst? Jeder Mensch ist auf Barmherzigkeit angewiesen. Erfahre deshalb, wie du dieses unverdiente Geschenk empfangen kannst, um es dann auch an andere weiterzugeben – ganz im Sinne des biblischen Prinzips von Saat und Ernte. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Von jemandem, der im Neuen Testament dazu berufen ist, Prophet zu sein, wird erwartet, dass er Teil eines Teams ist, das in einer Ortsgemeinde verwurzelt ist, und dass er Rechenschaft ablegt. Seine Prophezeiungen müssen auf Jesus hinweisen, sich auf das Reich Gottes beziehen und Gnade und Barmherzigkeit vermitteln.In the New Testament, a person called to be a prophet is expected to be part of a team rooted in a local church and to be accountable. His prophecies must point to Jesus, focus on God's kingdom, and embody grace and mercy.Sprecher/Speaker: Robert ForbesBibeltext/Bible text: 4.Mose 10,1-10
Predigt: 2. Mose 34, 6-7, bibleserver.com/NGÜ/2.Mose34,1-7Welches Bild habe ich von Gott?Gott sucht Kontakt zu den Menschen, er redet mit ihnen.Im Paradies : Gott begegnen auf Augenhöhe. Eingehen auf die Schlange = Abkehr von Gott → Gott sucht weiter nach Adam und Eva.Begegnung Mose und Gott : Feuerbusch,…Mose auf dem Berg und das Volk vertraut nicht. Gott begegnet Mose und er redet mit ihm wie mit einem Freund. https://www.bibleserver.com/NGÜ/2.Mose34,5Gott ist geduldig und langsam zum Zorn.Gott ist gütig und treu - zu seinem Volk. Er vergibt (die Schuld) seinem Volk.In Jesus sind wir Freunde Gottes!---Gekürzte ZusammenfassungDie Predigt stellt die zentrale Frage: Wer ist Gott wirklich?Viele Menschen lehnen nicht Gott ab, sondern ein verzerrtes Gottesbild. Die Bibel zeigt Gott jedoch als einen Gott, der spricht, Beziehung sucht und dem Menschen nahe ist. Seit der Schöpfung offenbart Gott sich als liebevoller Schöpfer. Der Bruch im Paradies entsteht nicht durch Unglaube an Gott, sondern durch Zweifel an seinem guten Wesen. Dennoch wendet sich Gott dem Menschen weiter zu. Am Dornbusch offenbart Gott Mose seinen Namen und damit sein Wesen:barmherzig, gnädig, geduldig, reich an Güte und Treue, vergebend.Diese Selbstbeschreibung ist der rote Faden der ganzen Bibel. Mose erlebt große Nähe zu Gott, doch erst in Jesus Christus wird Gott vollkommen sichtbar. In Jesus zeigt sich Gottes Herz endgültig – wer Jesus sieht, sieht den Vater. Christen sind eingeladen, Gottes Stimme heute an seinem Wesen zu prüfen und ihm zu vertrauen. Die angemessene Antwort auf diese Begegnung ist Anbetung und Hingabe. KernpunkteDas eigentliche Problem ist oft ein falsches GottesbildGott ist beziehungsorientiert und offenbart sein gutes Wesen selbst.Gottes Kern ist Barmherzigkeit, Gnade, Geduld und Treue.In Jesus wird Gott vollkommen sichtbar.Christen dürfen Gott nahekommen und ihm vertrauen.Wenn du möchtest, kürze ich es noch weiter auf 5 Sätze, eine Andacht oder eine Hauskreisvorlage.
Mitschnitt vom 02.05.2026 zum Thema „Ursache Wirkung Barmherzigkeit " von Andr Gonalves
Heute kommt ein kurzes Update von dem Gefangenen und seiner unerschütterlichen Hoffnung, die mich sehr beeindruckt. Menschliches Gericht ringt um Gerechtigkeit, Gott aber schenkt uns unverdiente Barmherzigkeit.
Die Predigtbuddies tasten sich das erste Mal an einen Text aus dem 2. Chronikbuch ran. Es wird interessant, denn zumindest Anja weiß erstmal nicht, was das Ganze soll und warum darüber predigen...Aber dann: Gott ist gütig und seine Barmherzigkeit währet ewig - wenn das kein Grund zur Predigt ist...Viel Freude beim Hören der Folge und schreibt uns gern, wenn Ihr eine schöne Idee habt, wie der "Gesang mit einer Stimme" auch mit "nicht-Chor-Sänger:innen" umzusetzen sein kann.
“Doch dann zeigte Gott, unser Retter, uns seine Freundlichkeit und Liebe. Er rettete uns, nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Er wusch unsere Schuld ab und schenkte uns durch den Heiligen Geist ein neues Leben.” Titus 3:4-5
26.04.26 J. Martens - Festhalten am GlaubenLeben in Balance - Festhalten am GlaubenEine Predigt über den JudasbriefLeben in Balance“Judas, Diener von Jesus Christus und Bruder von Jakobus. An alle Berufenen, die von Gott, dem Vater, geliebt werden, weil sie zu ihm gehören – und die er für Jesus Christus bewahrt.“ “ Judas 1 BasisBibel„Ihr Lieben, mit großem Eifer wollte ich euch über die Rettung schreiben, an der wir alle teilhaben. Aber dann wurde es für mich notwendig, euch mit diesem Brief zu ermahnen: Kämpft für den Glauben, der den Heiligen ein für alle Mal anvertraut worden ist.“ Judas 3 BasisBibel, → unsere Einstellung / unser Kampf : „Ich wünsche euch Barmherzigkeit, Frieden und Liebe in immer größerem Maß!“ Judas 2 BasisBibel → die Merkmale sollen unseren Umgang mit Anderen bestimmen“Es haben sich nämlich Leute bei euch eingeschlichen, über die das Urteil schon seit Langem feststeht: Es sind gottlose Menschen. Sie missbrauchen die Gnade unseres Gottes als Freibrief für ein zügelloses Leben. Und sie begehen Verrat an Jesus Christus, unserem alleinigen Herrscher und Herrn.“” Judas 4 BasisBibel → entscheidend sind die Früchte der Gläubigen, nicht die Predigt oder Aussagen an sich.Herausforderung im Heute„Freie evangelische Gemeinden, wie auch der Bund freier evangelischer Gemeinden, sind als Auslegungsgemeinschaften herausgefordert, gemeinsam unter dem Wirken des Heiligen Geistes und im sorgfältigen Umgang mit den biblischen Schriften auf Gottes Wort zu hören, darin zu forschen und einen gemeinsamen Konsens anzustreben, wie dieses Wort in die Gegenwart zu übersetzen und was bleibend verbindlich ist.“ Aus dem Positionspapier „Gotteswort im Menschenwort“, Bund FeG, 2020Wir ringen mit unserem Glauben, zweifeln vielleicht manchmal - wie auch die Jünger Jesu!"Habt Erbarmen mit denen, die zweifeln.“ Judas 22 BasisBibel"Lob und Dank sei dem einen Gott, der euch davor bewahren kann, dass ihr zu Fall kommt.“ Judas 24 BasisBibel → Gott lässt uns nicht fallen!Fragen zum weiterdenkenWo steht dein Glaube in Gefahr, aus dem Gleichgewicht zu geraten?Wo fordert Gott dich heraus, klar Stellung zu beziehen?Wo brauchst du Gemeinschaft, statt alleine unterwegs zu sein?Lob und Dank sei dem einen Gott, der euch davor bewahren kann, dass ihr zu Fall kommt. So könnt ihr fehlerlos und voller Freude vor ihn treten und seine Herrlichkeit sehen. Er rettet uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, und regiert in Herrlichkeit, Hoheit, Macht und Gewalt – wie schon vor aller Zeit, so auch jetzt und für alle Zeit. “ Judas 24-25 BasisBibel
„Das Leben der frühen Christen übte eine faszinierende Anziehungskraft auf ihre Umwelt aus. Ihr Glaube war kein abstraktes Gedankengebäude, sondern eine Kraft, die jede Faser ihres Alltags durchdrang. Doch was bedeutete diese kompromisslose Hingabe für Perpetua, Felicitas und Laurentius – und welche Fragen stellt ihr Beispiel an unser Leben heute?“
„Das Leben der frühen Christen übte eine faszinierende Anziehungskraft auf ihre Umwelt aus. Ihr Glaube war kein abstraktes Gedankengebäude, sondern eine Kraft, die jede Faser ihres Alltags durchdrang. Doch was bedeutete diese kompromisslose Hingabe für Perpetua, Felicitas und Laurentius – und welche Fragen stellt ihr Beispiel an unser Leben heute?“
In seinen Spuren gehenPfarrer Didier Meyer, Kirchgemeinde Samedan, GRJesus nachfolgen – klingt schön, aber auch anspruchsvoll. Petrus fordert uns auf, den Spuren Jesu zu folgen: zu lieben, zu vergeben, geduldig zu sein und für andere da zu sein. Eine hohe Messlatte. Und doch ist es genau dieser Weg, der unser Leben verändert. Jesus selbst hat gezeigt, was es bedeutet: nicht Macht auszuüben, sondern Liebe zu leben – bis zum Ende. Auch Petrus war nicht perfekt. Er ist gescheitert, hat gezweifelt – und trotzdem hat Jesus ihn nicht fallen gelassen. Vielleicht liegt darin unsere Hoffnung: Wir müssen nicht perfekt sein, um diesen Weg zu gehen. Es reicht, immer wieder neu anzufangen. Ein Schritt nach dem anderen. In seinen Spuren.Spendenaufruf:Wenn dich „Wort zum Tag“ inspiriert, unterstütze diese Arbeit:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenNachfolge, Liebe, Vergebung, Barmherzigkeit, Glaube, Vorbild, Vertrauen#glaube #nachfolge #liebe #vertrauen #hoffnung #leben #vergebung #barmherzigkeit #ermutigung #wortzumtag
Barmherzig, mütterlich, fürsorglich? Auf den ersten Blick erscheint die Rolle der Mutter in Tora, Bibel und Koran recht eindeutig und eindimensional. Doch Rebecca, Maike und Kübra schauen einmal genauer in ihre Schriften. Sie blicken auf starke Frauenfiguren, stellen gängige Mutterbilder infrage und diskutieren, wie sich Selbstbestimmung mit Barmherzigkeit und Fürsorge verträgt. Wie wirken die vor Jahrhunderten beschriebenen Familienstrukturen auf uns heute? Welche Bedeutung wird Frauen durch das Mutterwerden zugeschrieben ¬– und wieviel Mutter mag wohl in Gott stecken … Natürlich sprechen die Podcasterinnen auch über ihre eigenen Mütter, ihre persönlichen Erfahrungen mit Mutterschaft oder Nicht-Muttersein. Ob religiös, kulturell oder gesellschaftlich, an Frauen werden zahlreiche Erwartungen herangetragen. Daher hinterfragen Rebecca, Maike und Kübra Schlagworte wie Mutterinstinkt oder beleuchten die Ursprünge des Muttertags, der übrigens am 10. Mai gefeiert wird. Am Ende erfährst Du übrigens, was die Geschichte Moses mit unseren Baby-Klappen verbinden könnte. Hosts: Rebecca Rogowski, Maike Schöfer, Kübra Dalkilic, Dauer: ca. 49 Minuten *** !Achtung!! Nur noch bis zum 30. April werden alle Spenden an die Stiftung House of One! Aus 10 Euro werden 20, aus 20 Euro 40, aus 100 Euro 200 usw. Wenn ihr uns unterstützen wollt, ist jetzt der ideale Zeitpunkt. Wie das geht, erfahrt ihr auf unserer Website: house-of-one.org Vielen Dank ❤️❤️❤️Natürlich auch an die Bethe Stiftung aus Essen und die HeLe Avus Stiftung aus Berlin, die diese Spendenaktion finanzieren. *** Wenn ihr mehr von uns und unserer Arbeit rund um den Podcast erfahren wollt, besucht uns gern auf unserem Insta-Profil: **@331_podcast ** ❤️ Schreibt uns, liked uns, empfehlt uns gerne weiter. ❤️ Fragen und Kommentare könnt ihr auch direkt an unsere Mail schicken
“Doch dann zeigte Gott, unser Retter, uns seine Freundlichkeit und Liebe. Er rettete uns, nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Er wusch unsere Schuld ab und schenkte uns durch den Heiligen Geist ein neues Leben.” Titus 3:4-5
Jesus bleibt stehen, wo andere weitergehen. Er sieht Menschen, die sonst niemand bemerkt. Den Blinden am Weg. Den Zöllner im Baum. Immer wieder unterbricht er den Ablauf. Barmherzigkeit beginnt nicht mit großen Worten.
Ein Wort der Bibel lautet: Barmherzigkeit. Im Hebräischen heißt es rachamim. Seine Wurzel lautet rechem. Das bedeutet: Mutterschoß. Barmherzigkeit beschreibt also ursprünglich einen Ort. Einen Raum, in dem Leben geschützt wächst.
Kroll, Thomas www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
“Doch dann zeigte Gott, unser Retter, uns seine Freundlichkeit und Liebe. Er rettete uns, nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Er wusch unsere Schuld ab und schenkte uns durch den Heiligen Geist ein neues Leben.” Titus 3:4-5
Ref.: Kiro Lindemann, christlicher Influencer Mehr von Kiro Lindemann auf Instagram und Youtube (Kanalname: KiroLindemann)
Ref.: Sr. M. Siglinde Hilser, Schönstätter Marienschwester auf der Liebfrauenhöhe in Rottenburg
"Denn wenn es etwas gibt, das unser Glaube deutlich verkündet, dann ist es, dass Gott reich an Barmherzigkeit ist und sich über jeden einzelnen Sünder freut, der umkehrt." (Bischof Fredrik Hansen, Oslo)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Warum rettet Gott nicht einfach alle – und warum gerade dich?Genau dieseFrage, die so viele von uns umtreibt, nehmen Boris Giesbrecht und Lukas Straußin der zweiten Folge unserer TULIP-Reihe mutig auf. Gemeinsam gehen sie der bedingungslosenErwählung auf den Grund – dem Punkt, der sola gratia erst richtig großmacht.• Gott wähltnicht, weil er voraussieht, dass wir glauben – sondern damit wir glauben (Eph 1+ Röm 9) • Jakob & Esau zeigen es brutal klar: Die Wahl liegt allein bei Gott, langebevor irgendjemand Gutes oder Böses getan hat • Erwählung ist nicht die Folge unseres Glaubens, sondern dessen Ursprung –deshalb ist sie der sicherste Trost • Gerechtigkeit und Gnade: Verwerfung ist das, was uns allen zustünde; Rettungist pure, unverdiente Barmherzigkeit • Paulus' Antwort auf den Einwand „Das ist ungerecht!“: „Wer bist du, Mensch,dass du mit Gott rechten willst?“ – und zugleich die Einladung, dankbar zustaunenBoris Giesbrecht und Lukas Strauß zeigen, warum diese Lehre nicht kalt macht, sondern das Herz mit tiefer Ruhe und echter Anbetung füllt.Hör rein – undentdecke, warum gerade die bedingungslose Erwählung deine Gnade noch größer unddeine Heilsgewissheit noch fester macht.
“Doch dann zeigte Gott, unser Retter, uns seine Freundlichkeit und Liebe. Er rettete uns, nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Er wusch unsere Schuld ab und schenkte uns durch den Heiligen Geist ein neues Leben.” Titus 3:4-5
Dr. Angela Rinn, Mainz, Evangelische Kirche: Mit Brüchen im Leben leben
Jesus kündigte Schwester Faustyna Kowalska prophetisch an, dass er der bedrängten Menschheit in ihrer größten Not zu Hilfe kommen werde, wenn es menschlich gesehen keinen Ausweg mehr gebe.Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Rinn, Angela www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
#row-588929464 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Rike erinnert uns zuerst an das Bild von Tobias Teichen letzte Woche: Ich stelle mich auf die Schuhe meines himmlischen Papas und lasse mich führen. Das ist Balsam-Öl, das mich tröstet und mir Richtung gibt! Das geschieht insbesondere durch die Worte Jesu, die Leben spenden, uns ermutigen, uns die Richtung weisen. Jesus beginnt Seinen öffentlichen Auftritt mit den Seligpreisungen der Bergpredigt – der Verfassung des Himmelreichs. Er vermittelt Seinen Nachfolgern eine überlegene Lebensweise, die weit über das Gesetz Mose hinausgeht, aber im AT schon angedeutet ist: Die innere Verwandlung unserer Herzen durch Gnade! Rike erläutert die einzelnen Verse und vertieft deren Bedeutung durch Parallelstellen. Sie sind auch ausführlich in ihrem Skript nachzulesen. Allen Versen gemeinsam ist, dass sie die Kostbarkeit des Wortes Gottes offenbaren. Wir wollen Ihn ehren, indem wir mit unseren Herzen und Leben eine Antwort geben! Abschließend segnet uns Rike mit den Schlussworten des Psalms 23: Dass Gottes Güte und Barmherzigkeit uns nachfolgen, alle weiteren Tage unseres Lebens! Mt.5,1-12 | 1.Kor.1.30 | Joh.14,6 | Jes.57,15 | Ps.27,14 | Ps.37,11 | Jak.2,13 | Ps.72,3+7 | Ps. 119:85-87 | Ps.37,11 #gap-641917790 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1781302643 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kristell Köhler, wie sich die Kirche verändert hat: Früher war man fest an seine Heimatgemeinde gebunden, heute kann man sich freier bewegen – und das ist nicht immer schlecht. Sie berichtet auch, wie sie als Kind für ihren Ministrantinnen-Wunsch den Kirchort wechselte und warum sie Theologie studierte, obwohl sie anfangs keine klare Berufsvorstellung hatte.Im heutigen Bibeltext aus dem Matthäusevangelium geht es um Vergebung: Petrus fragt Jesus, wie oft man verzeihen soll – "siebzigmal siebenmal", antwortet Jesus. Kristell Köhler erklärt, dass es dabei nicht um Rechnerei geht, sondern um Barmherzigkeit, die größer ist als unsere Vorstellung von Gerechtigkeit.Hört rein, um zu verstehen, warum Vergebung manchmal bedeutet, über den eigenen Schatten zu springen!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal.Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. (Mt 18,21-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein im Bistum Trier. Zuerst erzählt der Pfarrer von seiner Pfarrei zwischen Rhein und Westerwald. Dann erklärt er, wie er an Bibeltexte herangeht: erstmal lesen, im Alltag mitlaufen lassen, Fragen zulassen – auch wenn manches sperrig bleibt. Im Tagesevangelium aus dem Lukasevangelium ruft Jesus zur Barmherzigkeit auf: nicht richten, vergeben, aus der Spirale von Hass und Vergeltung aussteigen. Gott ist für ihn vor allem barmherzig – selbst wenn wir Fehler machen, sagt Pfarrer Anhalt.Eine Folge, die Mut macht, anders zu handeln – und die man unbedingt hören sollte.Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden! Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden! Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden! Gebt, dann wird auch euch gegeben werden! Ein gutes, volles, gehäuftes, überfließendes Maß wird man euch in den Schoß legen; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt, wird auch euch zugemessen werden. (Lk 6,36-38)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
70 Prozent der Russen sind kriegsmüde. Sie wünschen sich eine zügige Kapitulation der Ukraine zu Putins Konditionen. So Lew Gudkow, Leiter des unabhängigen russischen Meinungsforschungsinstituts Lewada. Es fehle an Mitgefühl für die Menschen dort. Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Als ich nachmittags von einem Schuhkauf im Einkaufszentrum zurückkam, rief mein Onkel an. Er sagte, er brauche dringend 3.000 Yuan, und fragte mich, ob ich das Geld hätte... https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/29/188941.html
In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Seit ich im Jahr 2015 Strafanzeige gegen Jiang Zemin, den ehemaligen Parteichef der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), der für die Verfolgung von Falun Gong verantwortlich ist, gestellt habe, „besucht“ mich die Polizei regelmäßig, insbesondere vor wichtigen politischen Treffen der KPCh. Anfangs habe ich ihnen entschieden befohlen, zu gehen. Mit der Zeit habe ich jedoch erkannt, dass manche von ihnen gute Menschen sind. Die „Belästigungen“ wurden für mich zu einer Gelegenheit, ihnen die wahren Umstände zu erklären. Hier möchte ich erzählen, wie sich meine Einstellung gegenüber der Polizei geändert hat.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/14/188756.html
Oft schon ist Katja Schmid der Bettlerin begegnet, die in ihrer Straße sitzt. Doch plötzlich ist alles anders.
Wir leben in einer Zeit, in der Gefühle oft öffentlich, laut und dramatisch kommuniziert werden. Auf Social Media, im Alltag, sogar in der Kirche. Doch was passiert, wenn unsere Emotionen Mauern statt Brücken bauen? In diesem Video sprechen wir über Konflikte, Vergebung und göttliche Prinzipien, die helfen, Mauern einzureißen und echte Einheit zu leben. Du erfährst, warum wir heute oft übereinander statt miteinander reden – und wie Gottes Sicht auf Vergebung, Barmherzigkeit und Beziehung Heilung bringen kann. Für alle, die sich fragen, wie man mit Konflikten, Enttäuschung und emotionaler Distanz auf eine Weise umgehen kann, die wirklich frei macht. Für alle, die glauben (oder suchen), dass Vergebung stärker ist als Bitterkeit. Wenn Mauern wachsen: Göttliche Prinzipien für KonflikteEine Predigt mit Frauke Teichen & Hannah Vorwerk. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
In dieser Staffel mit Jens Kaldewey geht es um den 1. Korintherbrief – einen leidenschaftlichen Brief des Paulus an die Gemeinde Gottes mitten im moralisch chaotischen Korinth. Jens führt ein in die faszinierende, aber herausfordernde Welt dieser Stadt voller Reichtum, Religion, Macht und Ausschweifung. Er zeigt, wie Paulus mit Klarheit, Barmherzigkeit und Energie die Probleme […]
Gnade, Barmherzigkeit, Frieden – nicht als Floskeln, sondern als Rückenwind für deinen Tag. Die drei Worte sind keine Deko, sondern Treibstoff für müde Herzen. Sie kommen ‚in Wahrheit und Liebe‘ – und erden dich in Gottes Treue. So beginnt der Brief mit Rückenwind statt Pflichtgefühl. Bibeltext: 3 Die Gnade, die Barmherzigkeit und der […]