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Carsten Thoma, Präsident des Softwareunternehmens Celonis, hält die Investitionsinitiative Made for Germany für mehr als eine Show. Den Entwicklungsstandort München hat sie aus seiner Sicht gestärkt: „Ich glaube nicht, dass wir so stabil geblieben wären am Anfang und es auch nicht so gesteigert hätten im letzten Jahr, wenn es die Initiative nicht gegeben hätte.“ [05:52]Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, sieht die öffentliche Hand im Umgang mit Steuergeld keinen Schritt weiter. Im neuen Schwarzbuch stehen beispielsweise fünf Bäume für hunderttausend Euro und eine Toilette, die an sechs Tagen im Jahr gebraucht wird. Schuld ist aus seiner Sicht die Mischfinanzierung: „Wir haben sehr viel Geld in den staatlichen Kanälen, aber keiner überwacht, was damit tatsächlich am Ende wirklich gemacht wird.“ [09:11]Das Kabinett hat die Pflegereform beschlossen und Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) damit seinen ersten Erfolg verschafft. Kinderlose zahlen künftig einen höheren Zuschlag, Spitzenverdiener weniger, als die SPD es wollte. Die große Reform will Linnemann erst nach Ostern durchs Parlament bringen – wer künftig überhaupt Leistungen bekommt, ist bis dahin offen. [01:08]Neun von zehn Haushalten haben in diesem Jahr Fleisch oder Geflügel gegessen, meldet die Deutsche Presse-Agentur zum Welttag der Vegetarier. Der Markt für Ersatzprodukte wächst trotzdem – ein gutes Drittel der Haushalte hat zugegriffen, so viele wie seit Jahren nicht. [22:38]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Solothurner Regierung begrüsst die Stossrichtung von «Verkehr 45» des Bundes zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Anpassungen verlangt die Regierung aber unter anderem bei einer S-Bahn-Haltestelle in Dornach und dem Bahnhof-Süd in Grenchen. Weitere Themen in der Sendung: · Die grosse Südumfahrung in Wohlen dürfte vom Tisch sein. Das zeigen die Rückmeldungen der Aargauer Parteien in der Vernehmlassung. · In Olten ist eine 76-jährige Fussgängerin am Dienstag bei einer Kollision mit einem Lastwagen beim Sälikreisel schwer verletzt worden.
Er ist happig, der Anstieg der Krankenkassenprämien, der in dieser Woche kommuniziert wurde. Jetzt wird bekannt: Der Kanton Bern will ab 2028 mindestens 850 Millionen Franken pro Jahr für Prämienverbilligungen einsetzen. Er setzt damit Vorgaben des Bundes um. Weiter in der Sendung: · Leerer Gäste-Sektor am Zähringer-Derby in Freiburg · Wahlen im Kanton Freiburg: So steht es um die Chancen des amtierenden Regierungsrats Didier Castella (FDP).
Jetzt zeigt sich, wie stark Hitze und Trockenheit der Landwirtschaft zugesetzt haben. Die Ernteausfälle sind teilweise erheblich. Betroffen sind unter anderem Gemüsebetriebe aber auch Tierhalter, denen Futter fehlt. Weitere Themen: · Die Krankenkassenprämien steigen im Kanton Zürich im Schnitt um fast sechs Prozent. · Die Mieten in der Stadt Zürich sind seit 2024 um drei Prozent gestiegen. · Der Schaffhauser Regierungsrat wehrt sich gegen die Einmischung des Bundes beim Fremdsprachenunterricht in der Primarschule. · Im Zürcher Furttal ist seit gestern ein Robotertaxi unterwegs. Wir sind mitgefahren. · Das Schaffhauser Computerspiel «Transport Fever» ist weltweit erfolgreich. Wer steckt dahinter?
Florian Kregel, Experte der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, warnt vor historischen Niedrigwasserständen und ihren Folgen für die Schifffahrt und Industrie: "Wenn wir als Land, als Gesellschaft weniger dynamisch sind als die Veränderungen in der Natur, einschließlich Klimawandel, dann bleiben wir zurück."
In der Nordwand des Gross Ruchen im Kanton Uri hat sich am Montagvormittag ein Felssturz ereignet. Das Volumen wird auf rund 2000 Kubikmeter geschätzt. Nach bisherigem Kenntnisstand kam niemand zu Schaden. Weiter in der Sendung: · Forderungen nach strengeren Regeln beim Hitzeschutz für Arbeiter gehen dem Luzerner Kantonsrat zu weit. · Die ÖV-Branche unterstützt die Pläne des Bundes für den Ausbau im öffentlichen Verkehr. · Das Kaufmännische Bildungszentrum in Zug wird für rund 20 Millionen Franken modernisiert.
#Chapelfürth #Verwurzelt #Fasten #Stillwerden #JesusWir hoffen und beten, dass dich unsere Predigt, dort wo und so wie du bist, segnet und dir hilft Gott in deinem Leben zu suchen, lebensverändernd zu begegnen und besser kennen zu lernen.Unser Ziel: In Jesus verwurzelt.Unser Weg: Durch den Heiligen Geist verwandelt.Unser Auftrag: Gottes Liebe verkörpern.Wir würden uns freuen, dich bei einem unserer Gottesdienste begrüßen zu dürfen. Herrliche Grüße, Deine Chapel-Familie____
#Chapelfürth #Gewächshaus #Gepflanzt #Haus#HerrnWir hoffen und beten, dass dich unsere Predigt, dort wo und so wie du bist, segnet und dir hilft Gott in deinem Leben zu suchen, lebensverändernd zu begegnen und besser kennen zu lernen.Unser Ziel: In Jesus verwurzelt.Unser Weg: Durch den Heiligen Geist verwandelt.Unser Auftrag: Gottes Liebe verkörpern.Wir würden uns freuen, dich bei einem unserer Gottesdienste begrüßen zu dürfen. Herrliche Grüße, Deine Chapel-Familie____
Der Gemeinderat hat gestern dem vom Gemeindevorstand vorgeschlagenen Sanierungsplan zugestimmt. Damit sollen die Bergbahnen Brigels von der Gemeinde einen Verpflichtungskredit von 7 Millionen Franken erhalten. Weitere Themen: · Bündner Regierung äussert Vorbehalte bei den Vorschlägen des Bundes zur Wolfsregulierung. · Auch die Teilrevision des Postgesetzes geht dem Kanton zu weit. Die Grundversorgung dürfe sich nicht zu Lasten der Bergregionen verringern. · 30 Jahre Zonta Club Chur: Ehrenamtliches Engagement für Frauen und Mädchen - Präsidentin Beatrice Stucky im Interview.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Mehr als 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist die Geschichte von Flucht und Vertreibung noch immer Teil vieler Familiengeschichten. Doch wie verändert sich die Erinnerung, wenn die Erlebnisgeneration nicht mehr selbst erzählen kann? Und wie wird aus Erinnerung Verständigung? Im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir darüber mit Stephan Mayer MdB, Präsident des Bundes der Vertriebenen. Es geht um die Schicksale deutscher Flüchtlinge und Vertriebener, die Weitergabe von Erinnerungen in den Familien und einen Sudetendeutschen Tag in Brünn, der zum Zeichen der deutsch-tschechischen Verständigung wurde. Ausblick auf unsere nächste Jubiläumsfolge In der nächsten Folge sprechen wir mit Evelyn Zupke, der SED-Opferbeauftragten des Deutschen Bundestages, über die Aufarbeitung des SED-Unrechts. Warum bleiben Erinnerung, Rehabilitation und Entschädigung auch 37 Jahre nach dem Fall der Mauer wichtige Aufgaben?
Eine Lungenkrankheit breitet sich unter Schweinen in der Schweiz aus. In den Kantonen Bern und Luzern müssen 1'500 Muttersäue getötet werden. Wie ernst ist die Lage? Stefan Müller, Geschäftsführer von Suisseporcs gibt Antwort. · Zum ersten Mal seit 50 Jahren liefern die USA wieder Waffen an Guatemala - im Wert von mehreren Millionen US-Dollar. Diese sollen im Kampf gegen die Drogenkartelle eingesetzt werden. Politikwissenschaftler Günther Maihold erklärt, wie es dazu kommt. · Die Schuhmarke ON verkündete letzte Woche den Einstieg ins Geschäft mit Fussballschuhen - mit Fussball-Superstar Kylian M'bappé als Botschafter. Nun die nächste Ankündigung an die Adresse der Investorinnen und Investoren: Das Unternehmen plant ein Aktienrückkaufprogramm. Wie funktioniert Aktienrückkauf und warum macht das Unternehmen das? US-Börsenkorrespondent Jens Korte ordnet ein. · Ein nüchterner Bundesrats-Post zur Sicherheitsstrategie des Bundes sorgt auf X für Aufregung. Der Tweet ist in den letzten Tagen viral gegangen: fast 30 Millionen Mal wurde er angeschaut, knapp 40'000 Mal geliked. SRF4 News-Redaktorin Silvia Staub erklärt, warum. · Neuste Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen, wie viele Todesopfer der überdurchschnittlich heisse Sommer in der Schweiz forderte. Wissenschaftsredaktorin Gina Buhl über einen traurigen Aspekt dieses Hitzesommers.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Wenn Politiker vor Kampfjets strahlen, Raketen streicheln und Kriegstechnik zum Erlebnis wirdEs gibt Bilder, die mehr erzählen als tausend Regierungserklärungen. Am 18. September 2026 stand Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius in Fort Worth im US-Bundesstaat Texas vor Deutschlands erster F-35A – einem hochmodernen, vielseitig einsetzbaren Kampfjet, entwickelt für militärische Einsätze, bei denen am Ende Zerstörung und Tod stehen. Lockheed Martin hatte geladen, die Bundeswehr bekam ihr neues Spielzeug präsentiert – und Pistorius strahlte.Ich saß vor dem Fernseher und musste unwillkürlich an eine der bekanntesten Geschichten des Alten Testaments denken: den Tanz um das Goldene Kalb. Mose steigt vom Berg Sinai herab. In den Händen trägt er die beiden Tafeln des Bundes. Unten angekommen sieht er sein Volk, das sich inzwischen ein goldenes Kalb geschaffen hat und darum tanzt. Das selbst geschaffene Objekt ist zum Gegenstand der Verehrung geworden. Mose reagiert bekanntlich wenig diplomatisch: Er schleudert die Tafeln zu Boden und zerbricht sie.Natürlich ist Boris Pistorius kein Israelit am Sinai und eine F-35 kein goldenes Kalb. Die Parallele liegt auf einer anderen Ebene: in der Überhöhung eines von Menschen geschaffenen Gegenstandes, dem Sicherheit, Stärke und letztlich Heil zugeschrieben werden. Das goldene Kalb unserer Zeit ist nicht aus Gold. Es besteht aus Titan, Aluminium, Verbundwerkstoffen, Elektronik, Sensoren und Sprengstoff. Und es kostet Milliarden.Pistorius und sein fliegendes KalbDeutschlands erste F-35A wurde am 18. September bei Lockheed Martin in Fort Worth feierlich präsentiert. Pistorius erklärte:Die Maschine sei das „weltweit modernste Kampfflugzeug“.Nun kann man einwenden: Was soll ein Verteidigungsminister sonst tun? Natürlich muss er sich mit militärischem Gerät beschäftigen. Natürlich muss ein Staat seine Soldaten vernünftig ausrüsten. Und selbstverständlich lässt sich angesichts der vielen völkerrechtswidrigen Kriege in der Welt argumentieren, dass Abschreckungsfähigkeit militärische Stärke voraussetzt. Pistorius selbst begründet seine Linie ausdrücklich damit, einen Krieg verhindern zu wollen. Im Bundestag erklärte er 2024:Allein das Wort „kriegstüchtig“ lässt mich aufhorchen. Es ist keineswegs eine sprachliche Neuschöpfung unserer Tage. Der Begriff ist bereits seit 1826 belegt, erlebte im militaristisch geprägten Deutschen Kaiserreich einen starken Aufschwung und erreichte seine historische Hochphase im Umfeld des Ersten Weltkriegs. Ausgerechnet dieses Wort wird im Deutschland des 21. Jahrhunderts wieder zum politischen Leitbegriff erhoben.Ich halte diese Rhetorik für brandgefährlich. Sprache beschreibt gesellschaftliche Wirklichkeit nicht nur, sie kann sie auch verändern. Wer der Bevölkerung über Jahre erklärt, Deutschland müsse „kriegstüchtig“ werden, verschiebt die Grenzen dessen, was als normal gilt. Krieg erscheint nicht mehr als äußerster Zivilisationsbruch, den es mit allen vernünftigen Mitteln zu verhindern gilt, sondern zunehmend als Szenario, auf das Staat und Gesellschaft vorbereitet werden sollen. Panzer, Raketen, Kampfjets, Luftschutzräume, Verwundetentransporte und militärische Infrastruktur werden damit Schritt für Schritt Bestandteil des politischen Alltags.Warum spricht ein Verteidigungsminister nicht mit derselben Eindringlichkeit davon, Deutschland müsse friedenstüchtig werden? Warum wird nicht mindestens ebenso energisch darüber gesprochen, diplomatische Kanäle auszubauen, Interessengegensätze auszugleichen, Sicherheitsinteressen auch der Gegenseite zu verstehen, Rüstungskontrolle wiederzubeleben und eine europäische Sicherheitsordnung zu schaffen, die Krieg unwahrscheinlicher macht?...https://apolut.net/waffen-das-goldene-kalb-der-bellizisten-von-uwe-froschauer/
#Chapelfürth #NextGen #Mariokart #SchuljahrWir hoffen und beten, dass dich unsere Predigt, dort wo und so wie du bist, segnet und dir hilft Gott in deinem Leben zu suchen, lebensverändernd zu begegnen und besser kennen zu lernen.Unser Ziel: In Jesus verwurzelt.Unser Weg: Durch den Heiligen Geist verwandelt.Unser Auftrag: Gottes Liebe verkörpern.Wir würden uns freuen, dich bei einem unserer Gottesdienste begrüßen zu dürfen. Herrliche Grüße, Deine Chapel-Familie____
Der Verband prio.swiss hat beim Bundesverwaltungsgericht die Spitalliste des Kantons Schwyz vom vergangenen Jahr angefochten. Nun hat das Gericht entschieden: Gegen eine Spitalliste kann nicht vorgegangen werden, nur gegen einzelne Leistungsaufträge. Es tritt nicht auf die Beschwerde ein. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Regierungskonferenz (ZRK) begrüsst das Projekt "Verkehr 45" des Bundes grundsätzlich, verlangt jedoch zusätzlich den Ausbau zweier Bahnhöfe. · Der Kanton Nidwalden will seine Abfallmenge weiter senken.
Zum diesjährigen Welttag der Patientensicherheit haben Klaus Reinhardt undich mit Julia Szendrödi, der Präsidentin der Deutschen Diabetes-Gesellschaft und Michael Hallek, dem Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer über das diesjährige Thema, die Versorgung chronisch Erkrankter gesprochen. Dies ist der erste Teil unseres Gesprächs. Der zweite Teil erscheint am 1. Oktober. Wir freuen uns über Feedback an podcast@baek.de.
In der Vernehmlassung zur Verkehrsstrategie des Bundes «Verkehr '45» kritisieren die Regierungen der Ostschweizer Kantone, dass die Botschaft des Bundes beim öffentlichen Verkehr unvollständig sei. Bei den Strassenprojekten fordern die Regierungen mehr Priorität für Ostschweizer Projekte. Weitere Themen: · Joel Günthardt wird Richter am Verwaltungsgericht · St. Galler Kantonsrat bewilligt weitere Gelder für Landwirtschaftsbetriebe, die von PFAS betroffen sind · Thurgauer Grosser Rat lehnt Verbot von Geschlechtsumwandlungen bei Jugendlichen ohne Einwilligung der Eltern ab · Gemeinderat von Glarus Nord bildet Arbeitsgruppe auf dem Weg zur Wiedereinführung des Gemeindeparlaments
Deutschlands 15-Jährige erreichen bei der neuen Schulleistungsstudie PISA so schlechte Werte wie nie zuvor. Die soziale Herkunft spielt dabei eine noch größere Rolle. WDR 2 Kabarettist Wilfried Schmickler ist empört, dass Bundes- und Landesregierung das Thema nicht ganz oben auf die Reformagenda setzen. Von Wilfried Schmickler.
In verschiedenen Gemeinden im Kanton Luzern erschliesst das Projekt Prioris abgelegene Haushalte mit Glasfaserkabel für schnelles Internet. Während bei Prioris die Bauarbeiten nach langer Planung Fahrt aufnehmen, stellt der Bund nun ein eigenes Förderprogramm mit dem gleichen Ziel vor. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern verliert gegen den FC Basel mit 2:4. · Michael Gwerder gewinnt den Allweg-Schwinget.
Nach einem Bundesgerichtsentscheid wurde die amtierende Grenchner Stadtpräsidentin Susanne Sahli per sofort abgesetzt. Jetzt tritt die FDP-Frau noch einmal an. Ihr Herausforderer ist der parteilose Polit-Aktivist Elias Vogt. Weitere Themen in der Sendung: · Kinder- und Jugendhilfegesetz: Die Aargauer Regierung will die Angebote niederschwelliger machen. · Lob und Kritik: Die Aargauer Regierung ist mit den Verkehrsplänen des Bundes nur teilweise zufrieden. · Badi-Bilanz: Der Hitzesommer brachte den Badis in der Region viele Gäste ein und führt gleichzeitig zu einigen Herausforderungen.
Robert Misik im Gespräch mit Armin Pfhal-TraughberPOLITISCHE »KLASSIKER« DER NEUEN RECHTEN. ANTIDEMOKRATISCHE DENKER AUS DER WEIMARER REPUBLIKEine Veranstaltung im Rahmen unseres SchwerpunktesIm Fokus: FALSCHE PATRIOTEN - DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FEINDEEinflussreiche antidemokratische Denker gab es bereits in der Weimarer Republik. Dazu gehörten Edgar Julius Jung und Ernst Jünger, Arthur Moeller van den Bruck und Ernst Niekisch, Carl Schmitt und Oswald Spengler. Trotz mancher ideologischen Differenzen – agitiert gegen die liberale Demokratie haben sie alle. Aufklärung und Individualität, Menschenrechte und Pluralismus lehnte man mit großer Wortgewalt ab. Auch heute noch gibt es Anhänger dieser »Klassiker«, insbesondere bei den intellektuellen Rechtsextremisten der Neuen Rechten. Blickt man auf die Autoren, offenbaren sich antidemokratische Gesinnungen, frei nach dem Motto: »Sage mir, auf wen Du dich berufst und ich sage Dir, wo Du stehst.«Auch auf die AfD wirken die erwähnten »Klassiker« und finden dort ideologische und politische Zustimmung. Ihr autoritäres Gedankengut kann so auch hundert Jahre später noch seine antidemokratische Relevanz entfalten. Man sollte daher diese ideologischen Auffassungen kennen und sie einer kritischen Reflexion unterziehen.Armin Pfahl-Traughber, geb. 1963, Prof. Dr. phil., Politikwissenschaftler und Soziologe, ist hauptamtlich Lehrender an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl und Lehrbeauftragter an der Universität Bonn. Er gibt das »Jahrbuch für Extremismus- und Terrorismusforschung« heraus. Zuletzt bei Dietz erschienen: »Intellektuelle Rechtsextremisten. Das Gefahrenpotential der Neuen Rechten« (2022).Moderation:Robert Misik, Autor und Journalist
Die Fusion von Grünflächenamt und den Entsorgungsbetrieben stößt auf Kritik, der Wiesbadener Magistrat hat die Sanierung und Erweiterung der Schiersteiner Hafenschule beschlossen und der Helmut-Schön-Sportpark in Wiesbaden soll mit Mitteln aus der Sportmilliarde des Bundes saniert werden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Fusion von Grünflächenamt und ELW stößt auf Kritik https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/fusion-von-gruenflaechenamt-und-elw-stoesst-auf-kritik-6140415 Wiesbadens Magistrat sagt Ja zur neuen Hafenschule https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadens-magistrat-sagt-ja-zur-neuen-hafenschule-6231368 Posse in Schierstein: Uhr am Hans-Römer-Platz wieder kaputt https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/posse-in-schierstein-uhr-am-hans-roemer-platz-wieder-kaputt-6098047 Wie steht es um die 800.000 Euro für den Helmut-Schön-Park? https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-steht-es-um-die-800000-euro-fuer-den-helmut-schoen-park-6039418 Geht Wiesbaden im Müllheizkraftwerk-Streit in Berufung? https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/geht-wiesbaden-im-muellheizkraftwerk-streit-in-berufung-6198436 Ein Angebot der VRM.
Ein Revisionsbericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) zeigt erhebliche Mängel beim Busbetrieb AFA im Berner Oberland. Durch eine Aufspaltung in subventionierte und gewinnorientierte Firmen entstand ein «unzumutbares Abhängigkeitsverhältnis». Weiter in der Sendung: · Das private Berufsbildungszentrum Bict AG aus Bern steht vor dem finanziellen Ende. Betroffen sind 120 Informatik- und Mediamatik-Lernende. Nun wurde für sie eine Lösung gefunden.
Nidau: Letzte Arbeiten am Kreuzwegkreisel sorgen erneut für Stau; Grenchen: Die Fördergelder des Bundes für den Windpark Grenchenberg stehen in der Kritik
Ein neues Gesetz sorgt für Alarmstimmung bei Ärzten und Datenschützern. Die Bundesregierung plant, Krankenkassen einen tiefen Einblick in die Behandlungsdaten der Versicherten zu gewähren. Während Unternehmen mit einer personalisierten Prävention werben, könnte das Arzt-Patienten-Verhältnis beschädigt werden. Bundesärztekammer und Verbraucherschützer warnen vor „gläsernen Patienten“.
Die Regierungen Basel-Stadt und Baselland haben heute Stellung genommen zur Verkehrsbotschaft 2027 des Bundes. Mit der Stossrichtung sind sie grundsätzlich zufrieden. Sie fordern aber, dass mehr Verkehrsprojekte in der Region Bundesgelder erhalten. Ausserdem: · Strafprozess: Vor 10 Jahren wurde ein Mann wegen einer Vergewaltigung verurteilt. Nun steht er erneut vor Gericht. Wurde er nach einer stationären Massnahme rückfällig? · AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: Welche Auswirkungen hat diese Wahl auf Lörrach?
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt zum Bürgerfest nach Bonn ein. Welche Rolle spielt Bonn heute? Fragen an Nathanael Liminski (CDU), Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien NRW und Chef der Staatskanzlei NRW. Von WDR 5.
Im Kanton Nidwalden sind verfügbare Wohnungen rar. Laut dem Bundesamt für Statistik liegt die Leerwohnungsziffer bei 0.68 Prozent. Bei unter 1.0 Prozent spricht man von einer Wohnungsnot. Schnellere Bewilligungsverfahren und grosse Bauprojekte sollen den Druck auf den Wohnungsmarkt lindern. Weiter in der Sendung: · Am Samstag findet in Luzern eine Tagung für Angehörige von Demenzkranken statt. · In Schwyz findet am Wochenende das Festival «Jazz meets Folklore» statt. · Die Hochschule Luzern hat im Auftrag des Bundes untersucht, wie der Freizeitverkehr vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel gelenkt werden könnte.
Ewigkeitschemikalien im Wasser und was sie mit deinem Darm machen Das Schweizer Wasser gilt als eines der besten der Welt. Trinkbar ist es überall. Sauber ist etwas anderes. Oliver Kaube ist Chemieingenieur und beschäftigt sich seit 36 Jahren mit Schadstoffen im Trinkwasser. In dieser Folge geht es um PFAS, die sogenannten Ewigkeitschemikalien. Mehr als zehntausend Substanzen gehören zu dieser Gruppe. Sie stecken in Regenjacken, in Antihaftpfannen, in Backtrennpapier und im Imprägnierspray für Schuhe. Sie bauen sich in der Umwelt praktisch nicht ab. In einer Pilotstudie des Bundes mit knapp 800 Freiwilligen aus den Kantonen Waadt und Bern wurden PFAS in jeder einzelnen Blutprobe gefunden. Bei 3,6 Prozent lag die Menge über einem gesundheitlich relevanten Schwellenwert. In der schweizweiten Trinkwasserkampagne der Kantonschemiker von 2023 waren PFAS in 46 Prozent von 564 Proben nachweisbar. Wir sprechen darüber, woher diese Stoffe kommen, was epidemiologische Studien zum Zusammenhang mit Immunsystem und Darmbakterien zeigen, welche Filtertechnik etwas bringt und welche fast nichts, was ein Gerät kostet und was du beim Einkaufen und Kochen ändern kannst. Themen der Folge: • Was PFAS sind und wo sie im Alltag stecken • Was die Schweizer Blut- und Trinkwasseruntersuchungen zeigen • Warum du auf neue Grenzwerte nicht warten solltest • PFAS, Immunsystem und Darmflora • Aktivkohle-Blockfilter, Umkehrosmose und was sie kosten • Der Mythos vom Wasser ohne Mineralien • Ernährung, Pfannen, Imprägnierspray Oliver Kaube prüft Wasserfilteranlagen unabhängig und vertreibt auch selber Geräte, die er für gut befindet. Seine Seite: wasser-klar.ch Das erste Interview mit Oliver aus dem Jahr 2022, DG160: https://arktisbiopharma.ch/blogs/podcast/wie-gesund-ist-unser-leitungswasser-interview-mit-oliver-kaube-dg160 Mikrobiomanalyse mit Audiobesprechung: https://arktisbiopharma.ch/products/mikrobiomanalyse-mit-audio-besprechung Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Woop! Woop! Zuerst spreche ich heute mit dem Soziologen Florian Butollo über sein Buch „Das knappe Gut Arbeit. Automatisierung, Arbeitskräftemangel und sozialer Konflikt" (Suhrkamp, 2026). Das Paradox der Stunde: Überall wird vor KI-bedingtem Jobverlust gewarnt — und gleichzeitig reißen die Klagen über Fachkräftemangel nicht ab, Pflegestationen kollabieren, Stellen blei-ben unbesetzt. Butollo, Professor für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt und ehemaliger Sachverständiger der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz" des Bundes-tags, löst diesen Widerspruch auf: Automatisierung schafft nicht weniger, sondern mehr Arbeit — und damit eine neue Konfliktlinie. Die Frage ist nicht mehr, ob wir genug Arbeit haben. Die Frage ist: Wofür wollen wir angesichts sozialer und ökologischer Krisen unsere Arbeitskraft noch einsetzen — und wer entscheidet das? Dann spricht der Jurist und Völkerrechtler Michael Riepl über sein Debüt „Ferne Heimat Altmontal. Das Leben meiner Großmutter zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus" (C.H. Beck, 2026). Altmontal — ein deutsches Dorf in der Schwarzmeerebene, heute mitten an der Front des Ukraine-Krieges. Hier wurde Hedwig Krämer 1919 geboren, erlebte Hungersnöte, Verfolgung und Krieg — und entkam 1942 nach Bayern. Mit 75 Jahren begann sie, ihre Geschichte aufzuschreiben. Niemand hatte je danach gefragt. Riepl hat ihre Aufzeichnungen mit eigenen Recherchen vor Ort verwoben — Reisen in die Ukraine zwischen 2018 und 2025 — und daraus ein Buch gemacht, das sich liest wie ein Roman, aber eine wahre Geschichte ist: über Familie, Heimat, Verlust und einen unfassbaren Lebensmut. Zwei Bücher, ein roter Faden: Was bleibt von einer Welt, die wir kannten — und wer trägt die Last des Wandels? Enjoy!^^
Diplomatie oder Krieg? Eine Frage, die in Europa von 1945 bis 1990 keine wirkliche Frage war, weil sie stets mit Diplomatie beantwortet wurde. Erst mit der Auflösung der Blockkonfrontation kehrte der Krieg nach Europa zurück – zuerst nach Jugoslawien, später in den Kaukasus und nach Georgien und aktuell in die Ukraine und nach Palästina. Hinzu kommen die zahlreichen sogenannten Out-of-area-Einsätze europäischer Staaten und die vielen Kriege an europäischen Grenzen wie in Libyen oder Syrien. Diplomatie zieht dabei oft den Kürzeren und stößt gegenwärtig offenbar an ihre Grenzen. So zumindest scheint es. Aber ist es auch tatsächlich so? Ist Diplomatie nicht mehr das Gebot der Stunde? Oder agiert sie eher still und leise und spielt sich zwar unterhalb des Radars öffentlicher Aufmerksamkeit, aber dennoch mit Erfolg ab? Hat sich historisch etwas grundsätzlich geändert oder ist das Verhältnis aus Diplomatie und Krieg stabiler als es scheint? Es diskutieren der ehemalige Diplomat der Bundesrepublik Martin Kobler (Botschafter u. a. in Pakistan und UN-Sondergesandter in Libyen), die Politologin Linn Selle (Alfred-von-Oppenheim-Leiterin des Europa-Zentrums der DGAP) und der Militärhistoriker Stig Förster (Universität Bern) mit Moderator Georgios Chatzoudis (Gerda Henkel Stiftung). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_chancen_und_grenzen_der_diplomatie
Diplomatie oder Krieg? Eine Frage, die in Europa von 1945 bis 1990 keine wirkliche Frage war, weil sie stets mit Diplomatie beantwortet wurde. Erst mit der Auflösung der Blockkonfrontation kehrte der Krieg nach Europa zurück – zuerst nach Jugoslawien, später in den Kaukasus und nach Georgien und aktuell in die Ukraine und nach Palästina. Hinzu kommen die zahlreichen sogenannten Out-of-area-Einsätze europäischer Staaten und die vielen Kriege an europäischen Grenzen wie in Libyen oder Syrien. Diplomatie zieht dabei oft den Kürzeren und stößt gegenwärtig offenbar an ihre Grenzen. So zumindest scheint es. Aber ist es auch tatsächlich so? Ist Diplomatie nicht mehr das Gebot der Stunde? Oder agiert sie eher still und leise und spielt sich zwar unterhalb des Radars öffentlicher Aufmerksamkeit, aber dennoch mit Erfolg ab? Hat sich historisch etwas grundsätzlich geändert oder ist das Verhältnis aus Diplomatie und Krieg stabiler als es scheint? Es diskutieren der ehemalige Diplomat der Bundesrepublik Martin Kobler (Botschafter u. a. in Pakistan und UN-Sondergesandter in Libyen), die Politologin Linn Selle (Alfred-von-Oppenheim-Leiterin des Europa-Zentrums der DGAP) und der Militärhistoriker Stig Förster (Universität Bern) mit Moderator Georgios Chatzoudis (Gerda Henkel Stiftung). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_chancen_und_grenzen_der_diplomatie
14 Generationen vor David und Goliath sagte Gott zu Abraham: „Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verflucht, den werde ich verfluchen“ (1. Mo 12,3 EÜ). Später bestätigte Gott diesen Bund Abrahams Nachkommen und fügte hinzu: „Ihr sollt euch beschneiden lassen; das soll das Zeichen des Bundes zwischen mir und euch sein“ (1.Mo 17,11 […]
Drittstimme - der Podcast zum politischen System Deutschlands
Auflösung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Abschaffung der Schulpflicht? Kein Landesverfassungsgericht mehr? - Was darf ein Bundesland eigenständig entscheiden und wo setzt der Bund und das Grundgesetz Grenzen? Und was passiert, wenn sich ein Bundesland den Entscheidungen des Bundes aktiv widersetzt? Über all diese Fragen spricht Prof. Dr. Stefan Marschall und sein Team von der Heinrich-Heine-Universität in dieser Podcastfolge. „Drittstimme - der Podcast zum politischen System Deutschlands“ ist ideal für Politikinteressierte und Studierende der Politikwissenschaften. Das Team von "Drittstimme" freut sich über Feedback, Themenwünsche und Bewertungen per Mail an politik2@hhu.de oder direkt auf der Podcast-Plattform eurer Wahl.
03 AugustBERLIN - PLAUEN - HOF - DIE RIAS-HISTORY ALS DEUTSCH-DEUTSCHE GESCHICHTSREISE In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine Tour unter dem Motto Berlin-Plauen-Hof. Es wird eine Reise durch den Äther der Vergangenheit. Die vier magischen Buchstaben RIAS bestimmen den Kurs auf einer deutsch-deutschen Geschichtsreise, die zugleich Radiogeschichte sein wird. Anlaß für diese Sendung ist der 80. Geburtstag des einstigen Rundfunks im amerikanischen Sektor Berlins. Aus diesem Grund hat Alexander Tauscher RIAS-Moderatoren und RIAS-Hörer getroffen. Die Reise startet im einstigen amerikansischen Sektor, in Berlin Alt-Mariendorf. Hier lebt mit weit über 90 Jahren die RIAS-Ikone Horst Wendt. Alexander Tauscher hatte ihn als Schüler einst im RIAS-Funkhaus an der Kufsteiner Straße besucht und durfte nun bei Horst Wendt zu Hause in seinem privaten RIAS-Album blättern und natürlich mit dieser prägenden Stimme ein Interview führen. Diese enge Freundschaft mit Horst Wendt teilt auch Jürgen Stader aus Hof. Er ist Vorsitzende des Bundes der Berliner und Freunde Berlins in der Sektion Franken. Mit ihm sprechen wir zum Beispiel über das legende Licht der einstigen RIAS-Sendeanlagen in Hof, dass Jürgen gerettet hat. Bei einer Feier zum 80. Geburtstag der leider längst verklungenen Station trafen wir auf dem Gelände des Ersten FC Wacker Plauen dessen langjährigen Vorsitzenden Wolfgang Dörschel. Er spricht über die Bedeutung des RIAS in der Ostvorstadt, über ein Leben im einstigen Arbeiterviertel und die Veränderungen nach der Wende. Die Geburstagsparty für einen lieben Freund im Äther hatte Karsten Repert organisiert, mit dem wir ebenfalls in Erinnerungen an die vier Buchstaben schwelgen. Außerdem dürfen Sie sich auf den ehemaligen rias2-Treffpunkt-Moderator Gerhard Kothy freuen, der über seine Arbeit als DJ an den Turntables spricht. Viel Spaß auf einer Reise, die sich dem schönstem Medium der Welt widmet!
Die Massnahmen des Bundes gegen Telefonbetrug aus dem Ausland wirken. Die Zahl der Meldungen hat im Juli deutlich abgenommen. +++ Weiteres Thema: Negative Online-Rezension – eine Zügelfirma droht mit rechtlichen Schritten.
På fredag skydes Bundesligaen i gang og Andreas Vidførle får besøg af Morten Østergaard, når der skal sættes et slagkraftigt hold til 1. runde. Skal Harry Kane være på holdet? Er Olise eller Diaz det bedste køb? Hvem er de bedste røverkøb? Hvilke angribere er de bedste efter Kane? See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Pharmafirmen versuchen mit Deals mit den USA, die Zölle möglichst gering zu halten. Doch René Buholzer, Geschäftsführer von Interpharma, fürchtet weitere US-Massnahmen, vor allem für den Fall, dass politische Anliegen wie die neue Krankenversicherungsverordnung zustande kämen. Gemäss einer Untersuchung von Interpharma, dem Verband der forschenden Pharmaunternehmen in der Schweiz, hat die neue US-Politik zur Senkung der Medikamentenpreise in der Schweiz bereits Auswirkungen. Rund ein Drittel der innovativen Medikamente werde nicht mehr zur Vergütung durch Schweizer Krankenkassen eingereicht. Deswegen wehrt sich der Verband gegen weiteren Preisdruck auf die Medikamente. Spielen die Schweizer Preise bei der Berechnung des Most-Favored-Nation-Regimes der USA wirklich die zentrale Rolle? Wie soll die Arbeitsgruppe des Bundes den Lifesciences-Standort Schweiz stärken? Sind geheime Deals von Pharmakonzernen mit den USA dabei hilfreich? René Buholzer ist Geschäftsführer von Interpharma und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in den Kirchen schreitet nur langsam voran. Mängel sieht Kerstin Claus vor allem in der evangelischen Kirche. Dort fehlten Studien zu Tatkomplexen und Strukturen, so die Missbrauchsbeauftragte des Bundes. Meyer, Luisa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der Hitzeschutz macht eine Grundgesetzänderung notwendig, sagt der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt. Die Bundesregierung komme nicht drum herum, sich damit mehr zu befassen. Bisher liegt die Verantwortung bei Ländern und Kommunen. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Eine neue Studie im Auftrag des Bundes sagt, dass es im Alpenraum häufiger und stärkere Jahrhunderthochwasser geben könnte. Was heisst das für das für das Hochwasserschutzprojekt Rhesi am Alpenrhein? Wir haben nachgefragt. Ausserdem in dieser Sendung: · Widerstand gegen grosses Bauprojekt in der Bündner Gemeinde Obersaxen Mundaun · Thurgauer Obergericht verurteilt Polizeioffizier wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln · Vor dem 2. Slow Sunday im Klöntal: Hat sich das Konzept der Polizei bewährt? · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerke»: Die WhatsApp-Gruppe in zwei Hochhäusern in Luzern.
O Papo fala sobre a carteirada de Trump na FIFA e nossas carteiradas cotidianas. Também debate se humor é mais importante que sexo numa relação. E fala sobre nus masculinos na TV.
Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren. Weitere Themen: Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen. Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht.
Krieg in Europa, unbekannte Drohnen im Luftraum und eine Schweiz, die schlecht vorbereitet ist. Gibt die neue sicherheitspolitische Strategie die richtigen Antworten? Woher soll das Geld kommen und warum braucht's ein Staatssekretariat für Sicherheitspolitik? Fragen an dessen Chef, Markus Mäder. Die neue Sicherheitspolitische Strategie des Bundes will für «umfassende Sicherheit» sorgen. Noch aber ortet sie gravierende Lücken bei der Widerstandsfähigkeit, beim Bevölkerungsschutz und auch bei der Verteidigungsfähigkeit. Wie genau soll die Schweizer Bevölkerung resilienter werden gegen Desinformation? Woher soll das Geld kommen für die vorgesehenen Aufrüstungsbemühungen? Und wie kann die angestrebte internationale Zusammenarbeit mit der Neutralität unter einen Hut gebracht werden? Eine Möglichkeit, mehr Geld für Rüstungsvorhaben frei zu spielen, wäre – aus Sicht der SVP – das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik, SEPOS, das erst 2024 geschaffen wurde, wieder zu streichen. Hat Markus Mäder den Sinn und Zweck seines Staatssekretariats zu wenig gut verkauft? Warum braucht's das SEPOS wirklich? Und, das SEPOS hat Ende Juni zudem die Eckwerte des geplanten Katastrophenschutzes veröffentlicht. Zivilschutz und Zivildienst sollen künftig zusammengeführt werden, zum Katastrophenschutz. Was bringt das? Und, wird dadurch der Zivildienst kurz nach dem relativ knappen Jahr zur Zivildienstreform weiter eingeschränkt? Markus Mäder, der Staatssekretär für Sicherheitspolitik nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Deutschland nimmt so viele Steuern ein wie nie zuvor – und trotzdem reicht das Geld angeblich nicht. Warum? Im Gespräch mit Paul Ronzheimer erklärt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, warum der Staat seiner Ansicht nach kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem hat.
Mehr Stress, mehr Angst, mehr Krisen: Mädchen in der Schweiz kämpfen häufiger mit psychischen Problemen als Jungen. Neue Zahlen zeigen einen deutlichen Anstieg, besonders seit der Pandemie. Was steckt dahinter? Und wo hapert es bei der Unterstützung? 9 von 1000: So viele Mädchen und junge Frauen landen in der Schweiz 2024 in der Psychiatrie oder Psychotherapie. Deutlich mehr als Jungen. Das zeigt ein neuer Bericht des Bundes, wir haben ihn euch unten verlinkt. Doch die Zahlen erzählen nicht die ganze Geschichte. Mädchen berichten häufiger über Stress, Angst oder Traurigkeit, während Jungen ihre Probleme oft anders zeigen. Warum ist das so? Wir sprechen mit Psychologin Filomena Sabatella über Leistungsdruck, Social Media, veränderte Lebenswelten und darüber, weshalb die Pandemie ein Wendepunkt war. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Filomena Sabatella, Co-Leiterin der Fachgruppe klinische Psychologie im Kindes- und Jugendalter an der ZHAW, zudem tätig in der Lehre, Forschung und Therapie ____________________ Links: - KidsHealthCH: Das Schweizer Monitoring-System der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: https://www.bag.admin.ch/de/kidshealthch-das-schweizer-monitoring-system - "News Plus Hintergründe"-Serie über toxische Männlichkeitsbilder in Sozialen Medien https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-1-4-willkommen-in-der-manosphere?id=AUDI20251119_NR_0005 ____________________ Team: - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wie geht es den Kindern und Jugendlichen in der Schweiz? Ein neuer Bericht des Bundes zeigt: Grundsätzlich geht es ihnen gut, doch insbesondere für die Altersgruppe der Elf- bis Fünfzehnjährigen gibt es Herausforderungen. Annette Fahr vom Bundesamt für Gesundheit erklärt die Gründe dafür. Die weiteren Themen: · Es ist heiss, und Regen ist derzeit kaum in Sicht. Da fragt sich: Wie trocken ist es eigentlich gerade? Eine Antwort darauf gibt die Trockenheitsplattform des Bundes. Fabia Hülser, Zuständige beim Bundesamt für Umwelt, sagt, was sich auf der Plattform genau ablesen lässt. · Nach Wochen unter öffentlichem Druck ist Grossbritanniens Premier Keir Starmer zurückgetreten. Jetzt soll es wahrscheinlich Andy Burnham richten, der wie Starmer zur Labour-Partei gehört. Peter Stäuber, freier Journalist in London, sagt, was für eine Stimmung den nächsten britischen Premier erwartet. · In Albanien gibt es seit Wochen Proteste gegen ein geplantes Luxusresort auf einer Insel, die eigentlich unter Naturschutz steht. Hinter dem Projekt steht unter anderem Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump. Doch inzwischen geht es bei den Protesten um mehr als nur das Bauprojekt, sagt die freie Journalistin Franziska Tschinderle.
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie? Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochmorgen Bilanz gezogen über seinen Besuch am G7-Gipfel im französischen Evian. Zudem hat er vor den Medien einen vagen Ausblick gegeben auf das Treffen des Iran und der USA auf dem Bürgenstock, das am Freitag stattfinden soll. KI-Tools sind für die Bundesverwaltung eine Chance, es besteht jedoch die Gefahr, dass das Verständnis zwischen den Sprachgemeinschaften abnimmt, wenn Mitarbeitende die verschiedenen Sprachen nicht mehr aktiv gebrauchen. Das ist das Ergebniss einer Studie im Auftrag des Bundes.
Guten Morgen, In Leipzig feiert die Fraunhofer-Gesellschaft ihre Jahrestagung und zeichnet Spitzenforscher aus. Doch hinter den Kulissen wächst die Sorge. Ein Sparprogramm könnte den Abbau Tausender Stellen zur Folge haben. Gründe sind finanzielle Engpässe, weniger Forschungsaufträge und Kürzungen des Bundes. Und im Bundestag gibt es erneut Streit um die Hausordnung. Auslöser war eine Deutschlandfahne auf dem Balkon der AfD-Fraktion. Die Hausordnung untersagt zwar das Anbringen von Fahnen, Plakaten oder Aufklebern an Gebäudeteilen, nicht jedoch das bloße Zeigen oder Halten von Fahnen.
Bundesrat Martin Pfister hat keine leichte Aufgabe: Er muss die Schweiz sicherer machen und die Verteidigungsfähigkeit stärken – in einem internationalen Umfeld, das Experten für hochexplosiv halten. Die «Rundschau» hat den Verteidigungsminister auf seiner «Mission» begleitet. Die internationalen Konflikte verschärfen die Bedrohungslage in Europa und in der Schweiz. Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich gemäss dem Nachrichtendienst des Bundes in den letzten zwölf Monaten erheblich verschlechtert – etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Desinformation. Sorgen machen dem Bundesrat mögliche Drohnenangriffe auf kritische Infrastrukturen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist unter Druck. Die Schweizer Armee gilt als schlecht ausgerüstet gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Bundesrat und Parlament wollen aufrüsten. Doch die Finanzierung ist ungelöst. Alle mögen den Verteidigungsminister – kaum jemand will ihm aber Geld für seine Rüstungspläne geben. Martin Pfister ist gefordert. Wie will er die Schweiz schützen? Gion-Duri Vincenz hat Bundesrat Pfister eine Woche lang bei seinem Aufrüstungskampf begleitet – quer durch die Schweiz und bis nach Berlin.