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Seit gut 100 Tagen ist Serge Bavaud Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes. Er übernahm in einer schwierigen Zeit: Die Bedrohungslage hat sich verschlechtert, gleichzeitig hat eine Reorganisation den NDB geschwächt. Wo steht der Geheimdienst heute? Serge Bavaud ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Umstrukturierung war zu viel für den Nachrichtendienst, räumt Bavaud ein, das Personal war ermüdet. Auch die Zusammenarbeit mit den Kantonen habe nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Er ist aber überzeugt, dass er seit seinem Amtsantritt erste Verbesserungen initiieren konnte. Das sei wichtig, denn der NDB sei gefordert. Die Bedrohungslage habe sich verschlechtert. Die Schweiz befinde ich in einem hybriden Krieg. Ausserdem sei die Gefahr von Terrorismus und gewaltbereitem politischem Extremismus gross. Um all den Anforderungen gerecht zu werden, fordert Bavaud mehr Mittel. Serge Bavaud war vorher Leiter des Zentrums für Krisenmanagement im Departement des Äussern (EDA). Seit November 2025 leitet er den Nachrichtendienst des Bundes.
Die Luzerner Pensionskasse LUPK erstellt am Standort des Kleintheaters in der Stadt Luzern einen Neubau. Damit das Theater dort wieder Platz findet, muss es sich mit mehreren Millionen Franken am Bau beteiligen. Um das Geld zu sammeln, gewährt die LUPK nun ein Jahr länger Zeit bis Ende 2026. Weiter in der Sendung: · Umwelt-, Denkmal- und Landschaftsschutzorganisationen zeigen sich erfreut über den Entscheid des Bundes, dass das Marina-Projekt des Investors Sami Sawiris auf der Halbinsel Isleten im Urnersee in der vorliegenden Form nicht umsetzbar sei. · Die Urner Landrätin Loa Wild ist neue nationale Präsidentin der Jungen Grünliberalen.
Die ZEKO, die Zentrale Ethikkomission bei der Bundesärztekammer hat vor kurzem eine Stellungnahme mit dem Titel „Planetary Health und ärztliche Verantwortung“ veröffentlicht. Klaus Reinhardt und ich haben uns mit der Vorsitzenden der ZEKO und ihrem Stellvertreter getroffen. Eva Winkler hat in Philosophie und Medizin promoviert. Sie ist Geschäftsführende Direktorin am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg. Dirk Lanzerath ist Philosoph und federführendes Mitglied der zuständigen Arbeitsgruppe. Er leitet das Deutsche Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Der zweite Teil unseres Gesprächs erscheint am 6. März.
Die Rechnung des Bundes schliesst um über eine Milliarde Franken besser ab, als erwartet. Trotzdem bleibt die Lage der Bundesfinanzen angespannt. Alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz, ehemaliger Finanzminister, zeigt sich besorgt über die finanzpolitische Situation. Er sagt, wo er heute ansetzen würde. Die Schweiz steht unter Spardruck. Hans-Rudolf Merz weiss, wie harte Sparprogramme mehrheitsfähig werden. Als Finanzminister brachte er ein umfassendes Entlastungspaket durchs Parlament. Welche Hebel er nutzte und welche Strategien er dem Bundesrat heute empfiehlt. Und: Als ehemaliger Finanzminister, der die Bilateralen II mitverhandelt hat, äussert Merz Vorbehalte gegen die neuen EU-Verträge. Er befürchtet Demokratieverlust durch dynamische Rechtsübernahme, unklare steuerliche Auswirkungen und bevorzugt bilaterale Abkommen, die die schweizerische Unabhängigkeit bewahren. Hans-Rudolf Merz ist Gast im Tagesgespräch bei David Karasek.
Nach den ausschweifenden Jubiläumsfeiern finden Sylvester und Christopher zurück zum gewohnten Rhythmus. Zunächst schauen sie auf ein System zur Geräteverwaltung (MDM), das in den letzten Wochen bei verschiedenen europäischen Regierungen angegriffen wurde - der Hersteller war bereits mehrfach Thema im Podcast. Dann geht's allerdings weiter mit einem kurzen Abriß zu OpenClaw, dem gehypten KI-Assistenten, und seinen vielen Unsicherheiten. Sylvester kann dem Helferlein eine gewisse Faszination abgewinnen, warnt jedoch vor seinem unreflektierten Einsatz. Und Christopher erzählt, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Verschlüsselung in Deutschland quantensicher machen will und dazu seine Richtlinien modernisiert. Betrachtungen zu unabsichtlichen Kommandos bei der Softwareentwicklung und zu Problemen verschiedener Texteditoren runden die Folge ab und entlassen Sylvester in den wohlverdienten Urlaub. Leider gibt es auf der Tonspur in dieser Folge einen leichten Hall von Christophers Stimme. Wir bitten das zu entschuldigen.
Wie oft hoffen wir, dass endlich jemand sieht, wie schlecht es uns geht?Dass der Partner es merkt. Die Familie. Freundinnen. Dass jemand sagt: „Du brauchst Pause.“ Und manchmal warten wir so lange darauf, dass wir uns selbst dabei verlieren.In dieser Folge geht es um einen Wendepunkt: Nicht länger still leiden und darauf hoffen, dass andere unsere Not erkennen – sondern lernen, für uns selbst einzustehen.Denn du bist nicht nur Mama. Du bist auch Frau. Mensch. Seele. Und du darfst dich wieder spüren.In dieser Folge sprechen wir darüber:warum so viele Mamas darauf warten, „gerettet“ zu werden – und warum das oft nicht passiertweshalb Erschöpfung uns stumm macht und Bedürfnisse verschlucktwarum es kein Egoismus ist, Hilfe einzufordernwie du lernst, Grenzen zu setzen, ohne dich schuldig zu fühlenwie du wieder Kontakt zu dir selbst bekommst – Schritt für Schrittwarum du nicht erst zusammenbrechen musst, um ernst genommen zu werdenDiese Folge ist eine Einladung, wieder bei dir anzukommen.Nicht perfekt. Nicht stark. Sondern echt.Du darfst dich wieder wichtig nehmen. Und du darfst dein Leben zurückholen – Stück für Stück.---Erste Anlaufstellen bei chronischer Erschöpfung (seriös & hilfreich)Medizinische Abklärung (wichtiger erster Schritt)Wenn du über Wochen oder Monate erschöpft bist, sprich mit:Hausärztin / Hausarzt (Blutbild, Schilddrüse, Eisen/Ferritin, Vitamin D/B12, Entzündungswerte etc.)Gynäkologin / Gynäkologe (besonders nach Schwangerschaft/Geburt)ggf. Psychotherapeutin / Psychiaterin, wenn depressive Symptome oder Burnout-Anzeichen da sindInfo der Bundesärztekammer:https://www.bundesaerztekammer.deHilfe bei Erschöpfung / Depression / BurnoutStiftung Deutsche Depressionshilfehttps://www.deutsche-depressionshilfe.deTelefonSeelsorge (24/7, anonym & kostenlos)https://www.telefonseelsorge.de
«Eine Verlängerung der Piste ist kein Thema mehr.» So steht es im Objektblatt des Bundes zum Regionalflugplatz Schupfart. Im Objektblatt geht es im die künftige Nutzung des kleinen Regionalflugplatzes. Doch das ist keine Enttäuschung für die Regionalfluggruppe in Schupfart. Weiter in der Sendung: · Betrunken Grenzwächter angefahren: Hohe Geldstrafe für Blaufahrer · Makellose Schweizer Curler: Team mit Solothurner Yannick Schwaller siegt zum 5. Mal · Auswärtsniederlage: Der EHC Olten verliert 3:1 in Sierre
(00:00:36) Seine Mission war es, die Musik von Johann Sebastian Bach in die ganze Welt zu tragen. (00:06:39) «Alles Liebe - 18 Gespräche über ein großes Gefühl» von Barbara Schmutz zeigt: Liebe hat viele Facetten. (00:11:07) Preisträger des Prix Meret Oppenheim 2026: Was bedeutet Hilar Stalder die Kunstauszeichnung des Bundes? (00:15:07) Film «L`Engloutie» von Louise Hémon: Eine junge Lehrerin wird in ein kleines Bergdorf geschickt. (00:19:19) Schriftsteller Cees Nooteboom mit 92 Jahren verstorben: Eine Würdigung. (00:23:06) Swiss Dance Days 2026 mit internationalem Flair.
Diese Frage stellt sich der Isen AG, die das Projekt des ägyptischen Investors Samih Sawiris plant. Für sie ist klar: Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Die Kritiker des Marina-Projekts mit Hotelanlage und Bootshafen, namentlich die Grünen, deuten den Bericht des Bundes definitiver. Weiter in der Sendung: · Ein Personenunfall löste am späten Abend des Schmutzigen Donnerstags eine grosse Störung im Bahnverkehr rund um Luzern aus. · Schiffe können das Verkehrshaus-Lido in Luzern ab Samstag wieder anfahren. Der Wasserpegel hat sich erholt. · Die Urner Gemeinde Andermatt beabsichtigt, die Nutzungsplanung im Gebiet Nätschen zu ändern und stellt somit die Weichen, um den Holz-Muni Max aufzustellen.
In St. Gallen findet eine OSZE-Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus statt. Was kann die Schweiz im Kampf gegen Antisemitismus von anderen Ländern lernen? Marianne Helfer nimmt als Leiterin der Fachstelle für Rassismus-Bekämpfung an der Konferenz teil und ist zu Gast bei Simone Hulliger. Als Vorsitzland der OSZE richtet die Schweiz in diesem Jahr die Antisemitismus-Konferenz aus. Sie soll eine Plattform bieten, um aktuelle Entwicklungen zu analysieren und die Zusammenarbeit zwischen OSZE-Teilnehmerstaaten und der Zivilgesellschaft zu stärken. Was bringen solche Konferenzen? Und wo steht die Schweiz in der Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus? Marianne Helfer leitet die Fachstelle für Rassismusbekämpfung des Bundes. Diese ist auch zuständig für die Koordination der Umsetzung der ersten nationalen Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus der Schweiz.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Ausgaben des Bundes sind seit 2014 um 70 Prozent gestiegen – deutlich schneller als die Wirtschaftsleistung, die nominal um rund 50 Prozent zugelegt hat. Das viele Geld floss dabei nicht in Investitionen oder Bildung, sondern in den Ausbau des Sozialstaates und in den Schuldendienst. Trotz der Veruntreuung der eigentlich für Investitionen gedachten Sondervermögen klaffen in der Haushaltsplanung große Löcher. Nun soll die Schuldenbremse so „reformiert” werden, dass sich die Lücken mit noch mehr Schulden stopfen lassen. Damit stellt die Regierung laufenden Konsum weiterhin vor Investition in die Zukunft. Auch die meisten anderen europäischen Staaten geben zu viel Geld für die Gegenwart aus – und zu wenig für die Zukunft. Die sogenannte Future Ratio oder auch Zukunftsquote misst, wie stark Staatshaushalte auf die Zukunft ausgerichtet sind. Das ernüchternde Ergebnis einer Studie des ZEW Leibniz-Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung: Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien liegen nur im Mittelfeld oder darunter, während die baltischen Staaten, Schweden und die Schweiz deutlich zukunftsorientierter agieren. Besonders alarmierend ist der klare Zusammenhang, den die Studie findet: Je höher die Staatsschuldenquote, desto niedriger die Zukunftsquote. Hohe Schulden sind also nicht Ausdruck vorausgedachter Investitionspolitik, sondern Indikator politischer Gegenwartsorientierung – Schulden werden genutzt, um laufende Ausgaben und Versprechen zu finanzieren, nicht, um die Basis für künftigen Wohlstand zu legen.Im Gespräch mit Daniel Stelter erläutert Prof. Dr. Friedrich Heinemann vom ZEW in Mannheim, wie man mehr Zukunftsorientierung bewirken könnte.HörerserviceZEW-Report The Future Ratio: A New Metric for Forward-Looking Fiscal Policy in Europe: https://is.gd/JMUJIU beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kennst du dieses Gefühl, dass du nie wirklich Pause hast – selbst dann nicht, wenn alle schlafen?Dass du funktionierst, aber innerlich leer bist? Und dass du dich manchmal unfassbar allein fühlst, obwohl du gar nicht alleine bist?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Mamas heute erschöpft und einsam sind – und warum das nichts mit persönlichem Versagen zu tun hat.Du bekommst keine perfekten Lösungen, sondern etwas viel Wichtigeres: Verständnis, Entlastung und das Gefühl, nicht falsch zu sein.In dieser Folge erfährst du:warum Einsamkeit nicht bedeutet, „keine Menschen zu haben“warum Erschöpfung mehr ist als Müdigkeitwelche unsichtbaren Belastungen viele Mamas tragenwarum das „Dorf“ heute oft fehltwarum Schuldgefühle so häufig dazugehörenweshalb du nicht schwach bist, sondern überlastetDiese Folge ist Seelenbalsam für alle, die gerade nur noch funktionieren.Einsame & erschöpfte Mama – Warum betrifft das so viele? (1/2)Kennst du dieses Gefühl, dass du nie wirklich Pause hast – selbst dann nicht, wenn alle schlafen?Dass du funktionierst, aber innerlich leer bist? Und dass du dich manchmal unfassbar allein fühlst, obwohl du gar nicht alleine bist?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Mamas heute erschöpft und einsam sind – und warum das nichts mit persönlichem Versagen zu tun hat.Du bekommst keine perfekten Lösungen, sondern etwas viel Wichtigeres: Verständnis, Entlastung und das Gefühl, nicht falsch zu sein.In dieser Folge erfährst du:warum Einsamkeit nicht bedeutet, „keine Menschen zu haben“warum Erschöpfung mehr ist als Müdigkeitwelche unsichtbaren Belastungen viele Mamas tragenwarum das „Dorf“ heute oft fehltwarum Schuldgefühle so häufig dazugehörenweshalb du nicht schwach bist, sondern überlastetDiese Folge ist Seelenbalsam für alle, die gerade nur noch funktionieren.Erste Anlaufstellen bei chronischer Erschöpfung (seriös & hilfreich)Medizinische Abklärung (wichtiger erster Schritt)Wenn du über Wochen oder Monate erschöpft bist, sprich mit:Hausärztin / Hausarzt (Blutbild, Schilddrüse, Eisen/Ferritin, Vitamin D/B12, Entzündungswerte etc.)Gynäkologin / Gynäkologe (besonders nach Schwangerschaft/Geburt)ggf. Psychotherapeutin / Psychiaterin, wenn depressive Symptome oder Burnout-Anzeichen da sindInfo der Bundesärztekammer:https://www.bundesaerztekammer.deHilfe bei Erschöpfung / Depression / BurnoutStiftung Deutsche Depressionshilfehttps://www.deutsche-depressionshilfe.deTelefonSeelsorge (24/7, anonym & kostenlos)https://www.telefonseelsorge.de
Heute vor 175 Jahren wurde die Gründerin und langjährige Vorsitzende des Bundes für Vogelschutz, Lina Hähnle, in Sulz am Neckar geboren.
In der 304. Episode des IGEL Podcasts werfen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul einen gemeinsamen Blick auf den Monat Januar 2026. Der Jahresauftakt verlief zwar etwas ruhiger, brachte aber dennoch wichtige Themen aus den Bereichen Inklusion, Antidiskriminierung und Gesellschaft mit sich. Ein zentrales Thema ist ein Urteil des Bundesgerichtshofs, das klarstellt, dass Maklerinnen und Makler Menschen nicht diskriminieren dürfen. Auch wenn es dabei nicht um Barrierefreiheit ging, wird deutlich, wie relevant solche Entscheidungen für den Diskriminierungsschutz insgesamt sind und welche Signalwirkung sie haben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Kobinet-Nachrichten und dem Projekt „Gute Nachrichten zur Inklusion“, das weiterhin positive Entwicklungen sichtbar macht und noch bis September 2026 läuft. Vorgestellt wird außerdem eine neue kostenlose Braille-Trainer-App der Deutschen Blindenstudienanstalt, die anlässlich des Geburtstags von Louis Braille veröffentlicht wurde und einen niedrigschwelligen Einstieg in die Brailleschrift ermöglicht. International geht der Blick in die USA, wo ein Gerichtsurteil gegen American Airlines die Fluggesellschaft verpflichtet, massiv in barrierefreies Reisen zu investieren. Ergänzend wird das Projekt „Respekt-Land“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes thematisiert, das sich mit Respekt, Gleichbehandlung und dem Abbau von Diskriminierung in der Gesellschaft auseinandersetzt. Abschließend geben Sascha und Ottmar einen Ausblick auf den Februar 2026, unter anderem auf das Zero Project in Wien, persönliche Reiseerfahrungen sowie anstehende Podcast-Themen. Ein Monatsrückblick, der zeigt, wie Rechtsprechung, politische Initiativen und gelebte Inklusion zusammenhängen.Weiter News git bes unter www.kobinet-nachrichten.org Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Zu den Infrastrukturplänen des Bundesrates für die Ostschweiz äussern sich die Parteien unterschiedlich. Bürgerliche Parteien begrüssen den Ausbau mit der dritten Röhre, kritisieren jedoch den Zeitplan. Die SP kritisiert den fehlenden Bahnausbau und spricht von einer Missachtung des Volkswillens. Weitere Themen: · In der St. Galler Gemeinde Sevelen ist eine Initiative für einen Mindestabstand von Windrädern zustande gekommen. Ob darüber abgestimmt werden darf, ist jedoch noch unklar.
Der Bundesrat hat heute seine Pläne für den Ausbau von Schiene und Strasse bis 2045 präsentiert. Im Rennen bleibt die 3. Röhre des Rosenbergtunnels samt Anschluss Güterbahnhof. Auf den Ausbau der Zugstrecke Winterthur - St. Gallen wird verzichtet. Weitere Themen: · Neue Pläne für Sportleistungszentrum Gründenmoos · Stimmrechtsbeschwerde gegen Wahlwerbung der Glarner Regierung · Urnäscher Bloch: Ein Baumstamm auf Weltreise
Ueli Bamert will Stadtpräsident von Zürich werden. Im Podcast sagt er, was er in Zürich anders machen will.
Für die Verkehrsentlastung der Region Brugg ist ein längerer Tunnel unter der Stadt und unter der Aare geplant. Dabei kam auch die Idee auf, den Tunnel bis zur Autobahneinfahrt zu verlängern. Diesen Plänen haben die Behörden nun eine Absage erteilt. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Gemeinderat Oftringen hat einen Bericht veröffentlicht zu Vor- und Nachteilen eines Neubaus der Kehrichtverwertungsanlage Erzo. Die Gemeindeversammlung wird Ende März über das Thema debattieren. · Der Solothurner Kantonsrat sagt Ja zu knapp sechs Millionen Franken. Das Geld wird für die Verbreiterung einer Kantonsstrasse bei Kienberg eingesetzt. · Die Stadt Lenzburg reagiert auf gelockerte Vorgaben des Bundes. Damit sollen sogenannte Plug-and-Play-PV-Anlagen auf Balkonen einfacher montiert werden können.
Wir sprechen mit Thomas Richter, dem Geschäftsführer des Deutschen Fondsverbands (BVI), über das Altersvorsorgereformgesetz, die Krise bei den offenen Immobilienfonds, den aktuellen Stand bei den ELTIFs und die EU-Richtlinie „Value for Money“.
Hier ist die 208. Ausgabe von welle1953, der Sendung über die SGD, die ihr natürlich auch als Podcast abonnieren könnt. Shownotes: - Kurze Anmerkungen zur aktuellen Situation, Optimismus für die restliche Saison; - Rückblick auf das Spiel gegen SpVgg Greuther Fürth; - §1 Die Würde des Fans ist unantastbar: Was erwarten wir für 2026 von Politik auf Bundes- und Länderebene?; - Ausblick auf die Partien gegen den 1. FC Magdeburg und Arminia Bielefeld. Die nächste Ausgabe von welle1953 gibt es am 5. Februar!
Nach dem Nein des Bundes zur Subvention von Nachtzügen nach Malmö sollen Städte in die Bresche springen. Diese Forderung von linken Parteien gibt auch im Basler Grossen Rat zu reden. Bei der SBB heisst es jedoch: Man setze in Zukunft viel mehr auf neue Tagesverbindungen ins Ausland. Ausserdem: · Die Basler Eiskunstläuferin Kimmy Repond und ihre Vorfreude auf Olympia
Noch immer sind tausende Haushalte in Berlin ohne Strom. Zum Anschlag auf die Stromkabel hat sich die linksextreme «Vulkangruppe» bekannt. Ist das glaubwürdig? Wer ist diese Gruppe? Der Extremismusforscher Hendrik Hansen ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die «Vulkangruppe» hat seit 2011 mehrere Anschläge auf kritische Infrastruktur verübt. Der aktuelle in Berlin passe zur deren Handschrift, sagt Hansen. Es sei aber richtig, dass in alle Richtungen ermittelt werde, auch in Richtung Russland. Grundsätzlich traue er der Gruppe aber den Anschlag zu, sie sei bereit, sehr weit zu gehen. Wie verbreitet und wie gewaltbereit ist Linksextremismus in Deutschland? Hendrik Hansen ist Prof. für politischen Extremismus an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin.
Die Trauernden stehen zusammen im Schmerz und Schock nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Das Mitgefühl ist in der ganzen Schweiz spürbar: Fahnen häng auf Halbmast; auch Leute, die nicht direkt betroffen sind, trauern mit. Diese kollektive Trauer sei wichtig, sagt die Trauerbegleiterin. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Zakia Curmally, Trauerbegleiterin ____________________ Links: - SRF-Sondersendung zur Brandkatastrophe von Crans Montana: https://www.srf.ch/play/tv/srf-news-spezial/video/srf-news---brandkatastrophe-crans-montana?urn=urn:srf:video:793847cd-0db6-4b82-a5b5-66d56262300b - Kondolenzbuch des Bundes: https://www.admin.ch/condoleances - Verein Trauern hilft: https://trauernhilft.ch/ ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Stalking oder sogenanntes Nachstellen ist ab 2026 ein Straftatbestand und kann mit Gefängnis oder einer Geldstrafe geahndet werden. Wir sprechen mit einer Betroffenen über ihre Erfahrungen – und warum sie sich über den neuen Gesetzesartikel freut. Ausserdem erzählt Korina Stoltenberg von der Opferberatung Aargau von ihrer täglichen Arbeit und wie sie Betroffenen in Stalking-Fällen hilft. Stoltenberg setzt grosse Hoffnungen in den neuen Gesetzesartikel. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Nina (Name geändert), Stalking-Betroffene - Korina Stoltenberg, Opferberatung Aargau __________________ Links: Opferhilfe Schweiz: https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/ Stopp Stalking: So kannst du dich schützen: https://www.147.ch/de/article/freundschaften-und-liebe/stalking/?gad_source=1&gad_campaignid=23001283132&gclid=EAIaIQobChMItemJ6bjlkQMVGM5EBx2HOjZfEAAYAyAAEgIpRfD_BwE Neue Strafnorm zum Stalking tritt am 1. Januar 2026 in Kraft (Medienmitteilung des Bundes): https://www.news.admin.ch/de/newnsb/IpVIyYMnyz70 ____________________ Team: - Moderation: Domink Brand - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Starke russische Angriffe auf die Ukraine während Präsident Selenskyjs Kanadabesuch, Thailand und Kambodscha einigen sich auf sofortige Waffenruhe, Einwöchige Vollsperrung von wichtiger Bahnstrecke in Nordrhein-Westfalen, Arbeitgeberverband Gesamtmetall rechnet mit Wegfall von tausenden weiteren Jobs in der Metall- und Elektrobranche, Internationale Hackerszene kommt zum Kongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg zusammen, Bundesärztepräsident Reinhardt fordert Böllerverbot, Zahlreiche Unfälle durch Blitzeis vor allem in Nord- und Ostdeutschland, Chaotische Verkehrsverhältnisse nach schweren Winterstürmen im Nordosten der USA, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Winterstürme in den USA" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Starke russische Angriffe auf die Ukraine während Präsident Selenskyjs Kanadabesuch, Thailand und Kambodscha einigen sich auf sofortige Waffenruhe, Einwöchige Vollsperrung von wichtiger Bahnstrecke in Nordrhein-Westfalen, Arbeitgeberverband Gesamtmetall rechnet mit Wegfall von tausenden weiteren Jobs in der Metall- und Elektrobranche, Internationale Hackerszene kommt zum Kongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg zusammen, Bundesärztepräsident Reinhardt fordert Böllerverbot, Zahlreiche Unfälle durch Blitzeis vor allem in Nord- und Ostdeutschland, Chaotische Verkehrsverhältnisse nach schweren Winterstürmen im Nordosten der USA, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Winterstürme in den USA" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Behörden von Gemeinden an der Schweizer Grenze sind immer häufiger mit gefälschten Ausweisen konfrontiert. Doch die Fälschungen zu erkennen ist schwierig und die systematische Prüfung eine Herausforderung. Umfragen des Bundes, die Radio SRF vorliegen, zeigen nun das ganze Ausmass des Problems. Weitere Themen: Donald Trump hat den Gouverneur von Louisiana, Jeff Landry, am Sonntag zum neuen «Sondergesandten» für Grönland ernannt. Landrys unmittelbare Reaktion auf die Ernennung hat in Dänemark und Grönland grosse Empörung ausgelöst. Muss sich Grönland nun ernsthaft Sorgen machen? Nach dem Attentat an Sydneys Bondi Beach wird immer deutlicher, welch zentrale Rolle die Terror-Miliz IS gespielt hat. Sie hat zwar als Organisation und auch als strukturiertes Netzwerk enorm an Bedeutung verloren, doch die Ideologie des IS bleibt brandgefährlich.
Die Behörden von Gemeinden an der Schweizer Grenze sind immer häufiger mit gefälschten Ausweisen konfrontiert. Doch die Fälschungen zu erkennen ist schwierig und die systematische Prüfung eine Herausforderung. Umfragen des Bundes, die Radio SRF vorliegen, zeigen nun das ganze Ausmass des Problems.
Es war das wichtigste Geschäft der Wintersession im Bundeshaus: Mit ihrem «Entlastungspaket» wollte Finanzministerin Karin Keller-Sutter ab 2027 jährlich 2,4 Milliarden Franken einsparen. Gespart werden sollte fast überall: bei Bildung und Forschung, beim Klimaschutz, im Verkehr, in der Entwicklungszusammenarbeit. Nur ein Bereich blieb weitgehend verschont: die Armee.Zuerst nahm sich der Ständerat das Paket vor und reduzierte den Umfang der geplanten Einsparungen um rund eine Milliarde Franken. Zurück blieb ein Sparpaket, das deutlich kleiner ist als ursprünglich geplant.Wo wird nun konkret gespart? Was bedeutet das für das Budget der Schweiz und für das politische Erbe von Karin Keller-Sutter? Und wie geht es jetzt weiter mit dem Sparpaket? Antworten liefert Bundeshauskorrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier den Text von Fabian Fellmann und Quentin Schlapbach lesenMehr zum Entlastungspaket 27:Bauern, Medien und Spitzensportler können aufatmen – ihre Subventionen werden nicht gestrichenStänderat speckt Sparpaket des Bundes um über einen Drittel abVon Sparen kann keine Rede sein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Rund um die Feiertage nehmen sich Helene Bubrowski und Michael Bröcker Zeit für ausführlichere Gespräche. Zu Gast ist Cem Özdemir, der im kommenden Jahr eine Trendumkehr für die Grünen erreichen will. Sein Ziel: das Amt des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg. In Umfragen auf Bundes- wie auf Landesebene stehen die Grünen derzeit jedoch unter Druck.Özdemir betont die Eigenständigkeit der baden-württembergischen Grünen und grenzt sich bewusst von der Bundespartei ab: „Ich will nicht Parteipolitik machen, sondern gute Politik fürs Land.“[10:28]Die EU-Staats- und Regierungschefs haben einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro für die Ukraine beschlossen. Der Ökonom Daniel Stelter sieht darin eine Einführung von Euro-Bonds durch die Hintertür. Er warnt vor einer schleichenden Schulden- und Transferunion zulasten der deutschen Steuerzahler und kritisiert die Zustimmung von Friedrich Merz als „ausgesprochen problematisch“.[01:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Nach dem Anschlag auf ein jüdisches Fest in Sydney haben Hunderte Menschen am Bondi Beach Blumen niedergelegt, gebetet und getrauert. Viele Fragen bleiben offen, etwa ob der als antisemitisch eingestufte Anschlag politisch genutzt werden könnte. Weitere Themen: Zum Jahresende stabilisieren sich die konjunkturellen Aussichten für die Schweiz. Dies vor allem dank der Zolleinigung mit den USA. Das geht aus den neuen Prognosen des Bundes und der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich hervor. Die Stadtzürcher Verkehrsbetriebe haben am Sonntag den grössten Fahrplanwechsel in ihrer 130-jährigen Geschichte vollzogen und diverse Linien umgestellt. Gleich sieben Tramstrecken haben eine ander Liniennummer, was für eine gewisse Verwirrung unter Pendlerinnen und Pendlern sorgt. Die UNO entscheidet diese Woche, wie das Internet in Zukunft organisiert werden soll. Es geht dabei im Kern um das Überleben des sogenannten Multi-Stakeholder-Modells: Dass Regierungen, Unternehmen und Zivilgesellschaft zusammen die Regeln ausdiskutieren.
Eine der größten Herausforderungen für Christen ist es, ein heiliges Leben zu führen, ohne dabei gesetzlich zu werden. Natürlich möchte Gott, dass die Bibel und die darin enthaltenen Prinzipien das Fundament unseres Lebens sind. Aber wer sich nur an biblische Regeln und Vorschriften hält, um Fehler zu vermeiden, hat das Herz Gottes noch nicht verstanden. Finde heute heraus, was es mit der Gnade auf sich hat, wie du Schuld loslassen und in der Freiheit und der Kraft des neuen Bundes leben kannst. Das neue Leben in Jesus Christus wartet auf dich! — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
In der Schweiz gibt es erstmals eine nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus. Sie verfolgt mehrere Ziele, unter anderem soll sie Betroffene schützen, die Rassismusprävention stärken und das gesellschaftliche Engagement fördern. Weitere Themen: In der Budgetdebatte von National- und Ständerat geht es auch um die rund 39'000 Angestellten des Bundes. Weil der Bund sparen muss, wollen die Bürgerlichen im Parlament verhindern, dass noch mehr Stellen geschafft werden oder zumindest den Teuerungsausgleich kürzen. Um die Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen, sollen Krankenkassen den Versicherten künftig individuelle Empfehlungen geben dürfen, etwa für kostengünstigere Behandlungen. Gegner befürchten, die Krankenkassen könnten zu viel Macht erhalten.
Die Politik hält je länger, je mehr Einzug in die Schweizer Bundesgerichte. Hohe Amtsträgerinnen brechen ihr Schweigen und berichten von Entwicklungen, die die Demokratie in der Schweiz bedrohen. Der Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie ist die Gewaltenteilung. Dazu gehört, dass die Judikative – also die Gerichte – getrennt von der Politik schaltet und waltet. Doch Eigenheiten des Schweizer Justizsystems bringen es mit sich, dass ebendiese Trennung bröckelt. Stehen Schweizer Richter unter politischem Druck? Die Antwort lautet ja. In einer seltenen Wortmeldung berichten Bundes- und Kantonsrichterinnen, wie insbesondere die SVP ihre Richter kontrollieren will. Sie kritisieren das Wahlsystem für Richter, das eine Parteizugehörigkeit für eine Karriere quasi zwingend erforderlich macht. Und sie fordern die Abschaffung der undurchsichtigen finanziellen Verbindungen zwischen Richterinnen und ihren Parteien, die Zweifel an ihrer Unabhängigkeit aufkommen lassen. Erstausstrahlung: 30.11.2025
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Die Schweizer Wirtschaft kommt nicht mehr so richtig vom Fleck und hat an Schwung verloren. In Industrie und Bau wird weniger investiert, die Exporte nehmen ab. Laut Zahlen des Bundes ist das Bruttoinlandprodukt im dritten Quartal um ein halbes Prozent geschrumpft im Vergleich zum Vorquartal. Weitere Themen: Nach massiven Mehrkosten beim Bahnausbau und dem abgelehnten Autobahnausbau hat das Verkehrsdepartement ETH-Professor Ulrich Weidmann beauftragt, neu zu priorisieren. In seinem Bericht rechnete er auch mit einer Variante mit 10 Milliarden Franken mehr. Wie kam es dazu? In der nationalen Austauschwoche treffen tausende Schülerinnen und Schüler auf Gleichaltrige einer anderen Sprachregion. Gleichzeitig wird aktuell in vielen Kantonen über die Abschaffung des Frühfranzösisch diskutiert. Könnten solche Sprachaustausche Frühfranzösisch teilweise ersetzen?
Die Schweizer Wirtschaft kommt nicht mehr so richtig vom Fleck und hat an Schwung verloren. In Industrie und Bau wird weniger investiert, die Exporte nehmen ab. Laut Zahlen des Bundes ist das Bruttoinlandprodukt im dritten Quartal um ein halbes Prozent geschrumpft im Vergleich zum Vorquartal.
In der Schweiz verdient die Hälfte der Erwerbstätigen weniger als 7000 Franken monatlich, die ander Hälfte mehr. Das zeigt die neue Erhebung des Bundes. Je nach Region, Branche und Bildungsgrad gibt es grosse Unterschiede. Weitere Themen: Novartis plant einen Stellenabbau an seinem Standort im aargauischen Stein. Bis Ende 2027 wird die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie Verpackung von sterilen Arzneimitteln eingestellt. Der Abbau könnte einen Abbau von 550 Festanstellungen zur Folge haben. Lange mussten homosexuelle Seelsorgende in der römisch-katholischen Kirche ihre unehelichen Partnerschaften geheim halten. Eine Outing-Aktion in Deutschland machte Hoffnung, dass sich dies auch in der Schweiz ändert. Eine aktuelle Standortbestimmung der Schweizer Bischöfe hält jedoch dagegen.
Morgen beginnen die abschließenden Beratungen zum Bundeshaushalt 2026. Als Einnahmen des Bundes werden 426 Milliarden Euro erwartet. Dem gegenüber stehen Ausgaben von 524 Milliarden. Am 28. November soll final abgestimmt werden.
Die eidgenössische Kinder- und Jugendkommission hat sich in einem Positionspapier gegen generelle Social Media-Verbote für Kinder ausgesprochen. Letztere würden die Handlungsfähigkeit von Kindern wie auch von Eltern unnötig einschränken. Weitere Themen: Eine Studie im Auftrag des Bundes hat die Sicherheit von Journalistinnen und Journalisten in der Schweiz untersucht und kommt zum Schluss: Bedrohungen und Beleidigungen gehören für viele Medienschaffende inzwischen zum Berufsalltag. Ein Problem, das nicht nur den Journalismus betrifft. Immer mehr Unternehmen in der Schweiz experimentieren mit der Viertagewoche. Wollen die Angestellten ihren vollen Lohn behalten, müssen sie dabei an weniger Tagen länger arbeiten. Die Lausanner Werbeagentur «23bis» geht sogar noch einen Schritt weiter.
Der größte Erdgasspeicher Deutschlands, UGS Rehden, befindet sich im Besitz des Bundes. Laut dem „Gasspeichergesetz“ müssen Poren-Speicher wie in Rehden einen für den Stichtag 1. November vorgeschriebenen Füllstand von mindestens 45 Prozent aufweisen. Stattdessen beträgt der aktuelle Füllstand trotz nahendem Winter lediglich rund 25 Prozent. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, wieso sich dieWeiterlesen
Für Schweizer Lehrbetriebe lohnt sich die Ausbildung von Lernenden. Das zeigt ein neuer Bericht, der im Auftrag des Bundes verfasst wurde. Im Mittel sind es netto pro Lehrjahr und Lehrstelle gut 4500 Franken. Es gibt allerdings Unterschiede zwischen den Berufen. Weitere Themen: Der Bundesrat wertet das Verhandlungsergebnis im Zollstreit mit den USA als positives Resultat. Die Schweizer Wirtschaft kann aufatmen. Doch wie hoch ist der Preis für diese Einigung? Thomas Cottier, emeritierter Professor für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht, ist kritisch. Grossbritannien will eines der strengsten Einwanderungsgesetze Europas einführen. Ein definitives Bleiberecht gäbe es erst nach 20 Jahren. Kann die linke Labour-Regierung mit dieser Verschärfung tatsächlich punkten?
13 Prozent der Kinder und Jugendlichen in der Schweiz sind übergewichtig oder fettleibig. Das zeigen zwei neue Studien des Bundes, welche die Ernährung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen untersucht haben. Was müsste sich ändern? Weitere Themen: Nach langem Ringen sind sich in Deutschland Union und SPD in Sachen Wehrdienst einig geworden. Vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs soll das Militär um 80'000 Personen vergrössert werden. Anfang 2026 soll deshalb ein neues Wehrdienstgesetz in Kraft treten. Vor zehn Jahren haben islamistische Attentäter im Herzen von Paris ein Blutbad mit 130 Todesopfern angerichtet. Für Frankreich war es der bis dahin schwerste Terroranschlag. Seither hat sich die Bedrohung verändert, doch verschwunden ist sie nicht.
Wer eine Wohnung sucht, merkt es: Aktuell herrscht in der Schweiz eine Wohnungsknappheit. Nur 1% des Wohnraumes steht leer. Was sind die Ursachen? Und was würde Entspannung bringen? Martin Tschirren, Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen ist zu Gast bei Simone Hulliger im Tagesgespräch. Die Nachfrage nach Wohnraum ist gross. Nicht nur in den Städten, sondern auch in touristischen Berggemeinen. Zudem breite sich die Knappheit neu auch in den Agglomerationen und kleineren Städten aus, sagt Tschirren. Anders als bei anderen Knappheiten in der Geschichte reagiert die Bautätigkeit nur schleppend, es wird zu wenig neuer Wohnraum gebaut. Was sind die Ursachen für die grosse Nachfrage? Warum hält das Angebot nicht Schritt? Braucht es ein stärkeres Eingreifen des Bundes in den Wohnungsmarkt? Martin Tschirren ist seit 2020 Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen.
Die internationale Staatengemeinschaft steuert derzeit auf eine Klimaerwärmung von durchschnittlich gut 3.0 Grad bis Ende des Jahrhunderts zu. Laut den neuen Klimaszenarien des Bundes resultiert für die Schweiz eine Erwärmung von rund 4.9 Grad. Wie erklärt sich dieser Unterschied? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Die Schweiz wird zu einem Hotspot der Klimaerwärmung (05:44) Nachrichtenübersicht (10:05) Die EU muss «nachsitzen» wegen ihrer Klimaziele (14:45) Grossbritanniens Finanzministerin deutet Steuererhöhungen an (19:02) Einst mächtigster US-Vize Dick Cheney ist tot (22:04) Sozialversicherungsgelder für IS-Aktivitäten missbraucht? (26:16) Die Schweizer Industrie und der Weg nach Indien (36:13) Westsahara: Kommt Bewegung in den uralten Konflikt?
Halbleiter-Engpass bedroht Produktion bei VW, EU-Gipfel beschließt 19. Sanktionspaket gegen Russland, Erstmals kündigen auch die USA Sanktionen gegen Russland an, Wahlkampf in Ungarn - Chancen für Orban-Herausforderer Magyar, Steuerschätzer rechnen für 2026 mit Mehreinnahmen des Bundes, Weitere Nachrichten im Überblick, Vom Überfischen zu Nachhaltikeit - Küstenfischer werden "Sea Ranger", Weltgrößte Brettspielmesse in Essen, Das Wetter