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Im Jänner kam es in Syrien zu Kämpfen zwischen der syrischen Übergangsregierung des einstigen Islamisten Ahmed al-Scharaa und den militärischen Arm der kurdischen Selbstverwaltung Rojava. Nach ein paar Wochen wurden die Kämpfe mit einem Waffenstillstand und später mit einem Abkommen beendet, das viele als "Diktatfrieden" für die Kurden bezeichnen. So sollen die kurdischen Bataillone in die syrische Armee eingegliedert werden und Rojava aus Damaskus verwaltet werden. Ein herber Schlag für die Kurdinnen, die mitten im syrischen Bürgerkrieg 2012 ein neues basisdemokratisches Regierungsmodell mit verpflichtender Frauenquote aus dem Boden gestampft haben. Wie geht es weiter mit dem kurdischen Traum? Wie fühlen sich die kurdischen Kämpferinnen, die 2019 den IS besiegt haben und nun mitansehen müssen, wie die IS Flagge wieder in Rakka gehisst wird? Und was hat es auf sich mit einem Video, in dem ein syrischer Kämpfer der Regierungstruppen zu sehen ist, der einen abgeschnittenen Frauenzopf stolz in die Kamera hält und damit Traumata reaktiviert? Darüber spricht Solmaz Khorsand mit der Juristin und Politologin Raze Baziani aus Berlin, die unter anderem in Genf für den Human Rights Council die Kurden im Minderheitenforum weltweit vertreten hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In Berlin haben am Abend Tausende Menschen ihre Solidarität mit der Ukraine gezeigt │ Bei russischen Luftangriffen auf die Ukraine sind zwei Menschen getötet worden. Sie kamen am Abend bei Attacken auf die Region Dnipropetrowsk ums Leben │ Die Menschen im Südlibanon leiden unter den Angriffen. Von einem Waffenstillstand ist kaum etwas zu spüren
Vier Jahre tobt der Krieg in der Ukraine. Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich überzeugt, die Ukraine werde nicht besiegt und bleibe bestehen. Zugleich bekräftigte er seine Bereitschaft zu einem Waffenstillstand.
In Genf verhandeln Vertreter Moskaus und Kiews unter US-Vermittlung über ein Ende des Ukraine-Kriegs. "Solange beide Seiten glauben, ihre Ziele zu erreichen, werden sie keinen Waffenstillstand verhandeln", sagt der Politologe Klemens Fischer. Von WDR 5.
Ende Januar haben sich die syrische Regierungsmiliz (HTS) und die syrisch-demokratischen Kräfte (SDF) in einem Abkommen auf einen dauerhaften Waffenstillstand geeinigt. Was bedeutet das für Nordostsyrien? Wir sprechen mit Kerem Schamberger und Raman Bilal unter anderem über die Anti-IS-Koalition, die Interessen Israels und die Zusammenarbeit mit dem selbsternannten syrischen Übergangspräsidenten in diesem Konflikt. Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks Wir brauchen eure Hilfe! So könnt ihr uns unterstützen: Bitte abonniert unseren Kanal und liked unsere Videos. Teil unseren content auf social media und folgt uns auch auf Twitter, Instagram und FB Wenn ihr Zugang zu unserer Discord-Community, sowie exklusive After-Show Episoden und Einladungen in unsere Livestreams bekommen wollt, dann unterstützt uns doch bitte auf Patreon: www.patreon.com/99zueins Wir empfangen auch Spenden unter: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=NSABEZ5567QZE
Im Januar hat die syrische Regierung unter Ahmad al-Scharaa die kurdische Selbstverwaltung Rojava in Nordostsyrien angegriffen. Der syrische Präsident will die Kontrolle über das gesamte Land erlangen, während die kurdische Führung zwar zu einer Integration bereit ist, aber ihre Autonomie teilweise bewahren will. Da man in monatelangen Verhandlungen zu keiner Einigung kam, wollte al-Scharaa offenbar seine Verhandlungsposition militärisch verbessern und die kurdische Seite in die Ecke drängen. Und genau das scheint gelungen zu sein. In nur wenigen Tagen nahmen die syrischen Regierungstruppen große Teile der kurdisch kontrollierten Gebiete ein. Circa 150.000 Menschen mussten in einer ohnehin prekären humanitären Situation fliehen. Die kurdische Führung lenkte ein, es kam zu einem Waffenstillstand und schließlich zu einem Abkommen zwischen der Selbstverwaltung und der syrischen Regierung. In dieser Folge spricht Pauline Jäckels mit der Soziologin und Kurdistan-Expertin Rosa Burç. Darüber, warum viele Kurd*innen in Syrien zwar den Sturz des Assad-Regimes bejubelten, aber von Beginn an skeptisch gegenüber Ahmad al-Scharaas neuer Übergangsregierung waren. Über al-Scharaas Militäroffensive und was der Wandel der geopolitischen Interessenlagen in Syrien damit zu tun hat. Und darüber, was das neue Abkommen für die Zukunft der Selbstverwaltung bedeutet. Rosa Burç arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Sie hat am Center on Social Movement Studies an der Scuola Normale Superiore in Florenz promoviert. In ihrer Arbeit untersucht sie, wie Narrative und Repertoires des Widerstands über Zeit und Raum hinweg überliefert werden, insbesondere unter Kurd*innen und anderen staatenlosen und marginalisierten Gesellschaften. Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org
Die derzeitige Führungsspitze der OSZE versucht, diese als Instrument für Frieden in der Ukraine ins Spiel zu bringen. Doch dafür scheint sie wenig zu taugen.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Die Suche nach Frieden für die Ukraine geht weiter, doch ein Ende des Krieges scheint nach nun fast vier Jahren nicht in Sicht. Die Bemühungen des US-Präsidenten Donald Trump haben immerhin für mehrere Gesprächsrunden gesorgt. Doch die westlichen Staaten, die sich in der „Koalition der Willigen“ zusammengeschlossen haben, verhindern eine Friedenslösung. Sie stützen weiter mit finanziellen und militärischen Mitteln den Kurs des ukrainischen Präsidentendarstellers Wolodymyr Selenskyj, den Krieg gegen Russland fortzusetzen.Zugleich torpedieren sie fortgesetzt mit Vorschlägen wie dem, nach einem Waffenstillstand westliche Truppen in der Ukraine als „Sicherheitsgarantie“ zu stationieren, eine mögliche Einigung. Das geschieht, obwohl bekannt ist, dass Moskau jegliche westlichen Truppen in der Ukraine ablehnt und einer solchen „Lösung“ nicht zustimmt. Die zunehmende Einbindung der Ukraine in westliche Militärstrukturen wie der NATO und die damit verbundene Missachtung russischer Sicherheitsinteressen gehören zu den Kriegsursachen. Letztere werden von den westlichen Regierungen, auch der USA, nicht ernsthaft angegangen. Würden sie das tun, müssten sie zumindest eingestehen, welche Rolle sie dabei spielten, dass aus dem Ukraine-Konflikt ein nunmehr fast vierjähriger Krieg wurde.Dabei gibt es eigentlich eine internationale Organisation, die genau das hätte verhindern sollen und formal auch können: die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sie entstand 1991 aus der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Die OSZE mit ihren 57 Mitgliedsländern in Europa, Asien und Amerika stützt sich auf die zehn Prinzipien der KSZE-Schlussakte von Helsinki 1975. Die reichen von der Achtung der Souveränität der Mitgliedsstaaten über die Nichtanwendung von Gewalt und die Unverletzlichkeit der Grenzen bis zur Nichteinmischung und Zusammenarbeit. Dabei geht es vor allem um westliche Werte, ein Relikt des Kalten Krieges. Eine weitere Arbeitsgrundlage sind drei Dimension: die menschliche Dimension, die Wirtschafts- und Umweltdimension und die politisch-militärische Dimension. Die Entscheidungen werden nach dem Konsens-Prinzip getroffen, was jedem Mitglied ein Veto ermöglicht.Die OSZE wurde regelrecht beiseitegeschoben, als die NATO 1999 Jugoslawien überfiel. Seitdem wurde sie mit ihren Beobachtungsmissionen oftmals als Feigenblatt missbraucht und geriet zunehmend ins Abseits, ignoriert vor allem von den westlichen Regierungen.Das zeigte sich deutlich im Konflikt in der Ukraine, wo die Entwicklung vom Staatstreich 2014 über den von Kiew ausgelösten Bürgerkrieg zum russischen Einmarsch ab dem 24. Februar 2022 von der OSZE nicht verhindert wurde. Sie durfte zwar von 2014 bis 2022 Beobachter entsenden, um die ausgehandelten Waffenstillstände und die Minsker Abkommen zu überwachen. Aber ihre Rolle wird zunehmend kritisch gesehen, bis hin zu Spionagevorwürfen....https://apolut.net/osze-als-friedensmacht-fur-die-ukraine-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Chancen für einen Waffenstillstand, für einen Frieden stehen schlecht. Diplomatie und Kreativität sind gefragt. Diese Folge wurde am 30.4.2023 auf Ö1 Campus ausgestrahlt.
Nach den Friedensverhandlungen in Abu Dhabi gibt es eine Einigung auf einen Gefangenenaustausch, doch bisher keinen Waffenstillstand. Währenddessen besteht Russland auf dem gesamten Donbass, und die Ukraine plant, pro Monat 50.000 Russen zu töten.
Seit längerem liegt US-Präsident Donald Trump im Clinch mit dem Chef der Notenbank Fed, Jerome Powell, der sich von Trump nicht dreinreden lassen will. Doch Powells Amtszeit endet offiziell im Mai. Nun hat Trump einen Nachfolger nominiert: den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Trump nominiert Nachfolger des unliebsamen Fed-Chefs Powell (05:12) Nachrichtenübersicht (09:13) Regierung in Damaskus einigt sich mit Kurden auf Waffenstillstand (14:48) Geschäftsprüfungskommission stellt Amherd kein gutes Zeugnis aus (18:14) Keine Tötung durch Unterlassen – Ärzte in Brugg freigesprochen (23:13) Israelische Kehrtwende bezüglich der Opferzahlen im Gaza-Krieg (27:07) Für die Grimselregion geht mit dem Tunnel ein Traum in Erfüllung (35:46) Wie überlebt eine ukrainische Grossstadt wie Charkiw im Krieg?
Die Ukraine, Russland und die USA haben in Abu Dhabi darüber gesprochen, ob und wie Waffenstillstand und Frieden zu erreichen sein könnten. Was da konkret besprochen wurde, darüber ist recht wenig bekannt geworden. Immerhin soll es weitere Treffen geben. Die nächste Runde soll am Sonntag stattfinden, wieder in Abu Dhabi. Die russischen Angriffe auf die die Ukraine gehen weiter. Darüber spricht SWR-Aktuell-Moderator Jonathan Hadem mit der Präsidentin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Ljudmyla Melnyk.
Donald Trump tritt außenpolitisch offensiv auf: Drohungen gegen den Iran, Druck auf Europa wegen Grönland, demonstrative Stärke nach schnellen Militäraktionen. In dieser Folge ordnet der Geopolitik-Experte Nico Lange ein, warum Trump offenbar Gefallen an „schnellen, harten, risikofreien“ Operationen gefunden hat – und wo die Grenzen dieses Ansatzes liegen. Ausführlich geht es auch um die Rolle Europas. Nico Lange warnt davor, Erwartungen zu wecken, ohne reale Fähigkeiten dahinter zu haben. Entscheidend sei, Trump klarzumachen, wo schnelle Siege eine Illusion bleiben – und wo sie für ihn politisch teuer wären. Dazu der Blick auf die Ukraine. Während der internationale Fokus schwankt, verschärft sich dort die Lage abseits der Fronten dramatisch: massive Angriffe auf Energieinfrastruktur, bitterkalte Temperaturen und humanitäre Folgen. Lange erklärt, warum die militärische Situation weniger dynamisch ist als oft behauptet – und welche Chancen in einem begrenzten, einem sektoralen Waffenstillstand liegen könnten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nach fast vier Jahren Kriegszustand in der Ukraine kommt Bewegung in die Sicherung des Landes nach einem möglichen Waffenstillstand. Sowohl Frankreich als auch Großbritannien haben sich zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine verpflichtet. Auch mit den USA soll es wohl bald eine Einigung für Garantien nach dem Krieg geben. Was es mit diesen Sicherheitsgarantien auf sich hat, ob diese Pläne halten können und was passieren könnte, wenn es dennoch zu Angriffen und Kämpfen kommt, darüber spricht Militärexperte Gustav Gressel.
Erst der Waffenstillstand, dann reden wir über einen Bundeswehr-Einsatz zu dessen Absicherung: Diese deutsche Linie hat der Kanzler gestern aufgegeben. Und er kann sich noch mehr vorstellen.
Kanzler Merz stellt Bundeswehreinsatz bei Waffenstillstand in der Ukraine in Aussicht; Prozessbeginn in Siegen zu jahrelang versteckter Tochter; Polizei sucht Insider nach Sparkassenraub in Gelsenkirchen Von Anne Basak.
Nach einem Treffen mit Selenskyj in Florida sagte Trump vor der Presse, dass ein Friedensabkommen für die Ukraine „näher als je zuvor“ sei. Jedoch seien „dornige“ Fragen über die umstrittenen Gebiete weiterhin ungeklärt. Trump zeigte auch Verständnis dafür, dass Russland in der Ukraine keinen Waffenstillstand anstrebe, sondern einen endgültigen Frieden.
Für die Palästinenser des besetzten Westjordanlandes hat der von den USA erzwungene Waffenstillstand in Gaza keine Verbesserung gebracht. Die palästinensische Pastorin Sally Azar, der israelische Rechtswissenschaftler Adam Shinar und die Autorin Sumaya Farhat-Naser liefern Einschätzung und Erfahrungsberichte aus Betlehem zur Weihnachtszeit und zur Gewalt in der Westbank. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Ringen um einen Waffenstillstand in der Ukraine will Russland als Nächstes erneut mit den USA beraten. Medienberichten zufolge könnte das bereits am Wochenende in Miami geschehen. Inzwischen ringen europäische Politiker in Berlin über die Finanzierung des Krieges. Doch ist das alles nur Theaterdonner, oder können wir bald mal Ergebnisse erwarten?
"Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die Ukraine", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz nach Gesprächen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und den US-Gesandten Witkoff und Kushner in Berlin.
Nach Gesprächen in Berlin hat sich der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz zuversichtlich geäussert in Bezug auf einen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine. Bei den Gesprächen hatten US-Vertreter der Ukraine Sicherheitsgarantien zugesagt. Weitere Meldungen: · Das Parlament sagt klar Nein zur SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz». Nach dem Nationalrat lehnt auch der Ständerat die Initiative ab - und zwar ohne Gegenvorschlag. · Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert den Polizeieinsatz rund um die Gaza-Demonstration vor zwei Monaten in Bern. · Der US-Autohersteller Ford stellt die Produktion mehrerer Elektromodelle ein und schreibt darum fast 20 Milliarden US-Dollar ab.
Die Europäer haben sich einen Platz am Verhandlungstisch erkämpft, in Berlin wurde mit den US-Amerikanern über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges und die Zukunft des von Russland angegriffenen Landes gesprochen. Zunächst analysieren die Hosts Kai Küstner und Stefan Niemann die Gespräche. Stefan schaut auch auf die EU, die Wege sucht, um die finanzielle Unterstützung der Ukraine durch Nutzung der eingefrorenen russischen Staatsvermögen aufrecht zu erhalten. Die militärische Lage an der Front verschlechtert sich für die Ukraine weiter, vor allem in der Region Donetsk. Ausführlich spricht Kai dann mit Sönke Neitzel über die Rolle der Europäer in den Verhandlungen, über das neue Verhältnis zu den USA und über die Frage, was Europa eigentlich tun müsste, um überhaupt als machtpolitischer Akteur wahrgenommen zu werden. Der Militärhistoriker betont: "Die alte Welt ist vorbei". Dass Putin auf den Pfad des Friedens zurückkehrt, hält Neitzel für unwahrscheinlich. Und er sagt: Europa müsse militärisch stärker werden und im Bereich der Rüstungsintegration einen wesentlichen Schritt nach vorne gehen. Neitzel plädiert im Podcast Streitkräfte und Strategien erneut für die Einführung der Teil-Wehrpflicht und eine umfassende Reform der Bundeswehr. Mit Blick auf ein Ende des Krieges und einen möglichen Waffenstillstand zeigt sich Neitzel skeptisch. Der Wissenschaftler von der Universität Potsdam sieht nicht, dass Russland überhaupt bereit ist, Kompromisse zu machen. Vielmehr "wähnt sich Putin am Drücker". Aus Neitzels Sicht steht die Ukraine vor einem "bitteren Weihnachten". Und selbst wenn es einen Waffenstillstand gäbe, sei dieser Konflikt nicht zu Ende. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sönke Neitzel: https://preview.prod.ndr.de/nachrichten/info/audio-360290.html Analyse nach den Verhandlungen in Berlin: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-gespraeche-berlin-116.html Sicherheitsgarantien für Ukraine? https://www.theguardian.com/world/2025/dec/15/ukraine-talks-european-leaders-meet-berlin-starmer-macron-zelenskyy-merz-us-witkoff Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Legion - War on Scam https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:2e03fce3739ab514/
Biosgasanlagen sind der Schlüssel für eine Versorgungssicherheit mit Strom, meint unser Gast. Unser Kollege warnt davor, Fortschritte bei den Ukraine-Gesprächen als zu groß zu verkaufen. Und unser Host erzählt vom eigenen Auto. Von WDR 5.
Das Wichtigste am Dienstag: Die Ukraine darf auf amerikanische Sicherheitsgarantien und eine europäische Waffenstillstandstruppe hoffen. Die EU-Kommission legt ihre Pläne für die Zukunft von Autos mit Verbrennerantrieb vor. Und Bundeskanzler Merz kommt zum Antrittsbesuch nach Frankfurt.
Nach zwei Tagen intensiven Verhandlungen, nach acht Stunden von Angesicht zu Angesicht gibt es Ergebnisse: Der Berliner Ukraine-Gipfel hat den Frieden in der Ukraine ein Stück weiter in Sicht gebracht. Oder nicht? Sicherheitsexperte Nico Lange im Interview.
Das Wichtigste am Dienstag: Die Ukraine darf auf amerikanische Sicherheitsgarantien und eine europäische Waffenstillstandstruppe hoffen. Die EU-Kommission legt ihre Pläne für die Zukunft von Autos mit Verbrennerantrieb vor. Und Bundeskanzler Merz kommt zum Antrittsbesuch nach Frankfurt.
Ukraine, USA und Europa am Verhandlungstisch: Wie wahrscheinlich ist ein Waffenstillstand zwicschen Russland und der Ukraine UND Doch kein Verbrenner-Aus: Die EU-Kommission stellt heute ihre Pläne dafür vor
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Diplomatie in Berlin: Merz sieht Hoffnung auf Waffenstillstand in der Ukraine. Chanukka-Feiern in NRW - Jüdische Gemeinden trauern um die Opfer des Anschlags am Bondi Beach in Sydney. Rechtsruck in Südamerika: Chiles neuer Präsident verspricht eine konservative Restauration. Moderation:Caro Köhler Von WDR 5.
In Berlin wird weiter über einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine verhandelt. Dabei gibt es durchaus Hoffnungen auf einen Durchbruch.
Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Gesprächen über möglichen Waffenstillstand in Berlin, Australien trauert nach antisemitischen Anschlag in Sydney, US-Filmregisseur Rob Reiner im Alter von 78 Jahren gestorben, Deutsche Handballerinnen verlier WM-Finale gegen Norwegen mit 20 zu 23 Toren, Das Wetter
In Berlin soll es an diesem Wochenende wichtige Gespräche über einen Waffenstillstand in der Ukraine geben UND die deutschen Handballerinnen stehen im WM-Finale.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Märkte sind wieder auf Erholungskurs, aber die Unsicherheiten bleiben. Wir ordnen die aktuelle Marktlage ein und blicken auf die wichtigsten Treiber. Welche Chancen gibt es jetzt? „Die Bedingungen sind durchaus positiv. In Amerika Zinssenkungsfantasie, massive Investitionen in KI und Infrastruktur. Ein möglicher Waffenstillstand - da glaube ich noch nicht dran, aber es wäre das Zuckerl obendrauf", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank über eine mögliche Jahresendrally weiter: „Ja, sie ist durchaus möglich, aber wir hatten das ganze Jahr Jahresendrally. Es war wirklich schön. Mit der Performance sollte man auch jetzt zufrieden sein. Die Blicke sind auf 2026 gerichtet." Und was ist dann 2026 interessant? „Wir haben eine Dividendenpolitik vieler Firmen, die auf Konstanz eingestellt ist. Die stabilisieren das Kursniveau. Der Bitcoin verhält sich wie ein wildgewordener Hightech-Wert. Ich halte immer noch viel vom Hightech-Sektor, aber die zyklische Komponente wird wichtiger. Ich traue dem MDax zu, mehr auf den Dax aufzuschließen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Geschäfte mit Russland sind der eigentliche Zweck der amerikanisch-russischen Gespräche über die Ukraine, sagt SZ-Ukraine-Korrespondent Florian Hassel.
In den Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine ist man offenbar nicht vorankommen, ein Waffenstillstand scheint immer noch in weiter Ferne. Christian Mölling, Senior Fellow bei der Brüsseler Denkfabrik European Policy Centre ordnet im Gespräch mit Host Anna Engelke den Stand der Dinge ein und spricht über die Rolle der USA und Russlands. Einmal mehr habe man sich bei den Verhandlungen im Kreis gedreht. Mit Blick auf die USA glaubt der Sicherheitsexperte, dass es den Amerikanern vor allem ums Geschäft geht. Es gehe dagegen nicht um die NATO und die europäische Sicherheit. Mölling schätzt auch ein, wie groß der Hebel ist, den die Europäer aufgrund des in der EU eingefrorenen russischen Staatsvermögens haben. Der Bundestag hat am Freitag das Gesetz zum "Neuen Wehrdienst" beschlossen. Kai Küstner berichtet über die durchaus leidenschaftliche Debatte im Parlament. Er analysiert noch einmal die wichtigsten Eckpunkte des Gesetzes und stellt auch die Zahlen des "Aufwuchspfades" vor. Werden die nicht erreicht, bleibt die Zahl derer, die sich freiwillig für die Bundeswehr melden, hinter den Erwartungen zurück, ist erneut der Bundestag gefragt: Um die bestehenden Lücken zu füllen, soll dann eine teilweise Rückkehr zur Wehrpflicht beschlossen werden. Ob dann das Los oder - wie oft gespottet wurde - eine Lotterie entscheidet, wer eingezogen wird, liegt in den Händen des Parlaments. Außerdem berichtet Kai über die aktuelle militärische Lage in und um Pokrowsk, den aktuellen Stand der Verhandlungen zu einem Kriegsende sowie Putins Drohung an die Adresse der Europäer, Russland sei zu einem Krieg mit Europa bereit. Danach, ergänzte der Machthaber, gebe es niemanden mehr zum Verhandeln. Zu Gast ist in dieser Folge erneut Christian Schweppe. Vor zwei Wochen hatte Anna mit dem Journalisten ausführlich über die Probleme beim Digitalfunk gesprochen, das größte Beschaffungsvorhaben im Verteidigungsministerium. Christian berichtet nach einer Presseveranstaltung zu dem Thema über den aktuellen Stand der Dinge und beantwortet die zahlreichen Hörerfragen, die uns erreicht haben. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de nterview mit Christian Mölling: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-349564.html Was beinhaltet das Gesetz zum neuen Wehrdienst? https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-ueberblick-100.html Putins Interview mit India Today: https://www.youtube.com/watch?v=-vddfGAFmLU Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen - Long Covid: Wo stehen wir? https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-347486.html
Die Ukraine steht innen- und außenpolitisch unter enormem Druck: Im Inneren belastet ein Korruptionsskandal den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Gleichzeitig verhandelt eine ukrainische Delegation in den USA über einen möglichen Frieden im Krieg mit Russland. Kann das Land in dieser Situation seine Positionen halten? Vassili Golod, Leiter des ARD-Studios in Kiew, erzählt bei 11KM, wie der Skandal und die Verhandlungen zusammenhängen - vom Kalkül Russlands, von ukrainischer Beharrlichkeit und einem Momentum, das es so seit Beginn des russischen Angriffskriegs noch nicht gab. Alle aktuellen Entwicklungen findet ihr auf https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Hier kommt ihr zu Vassilis Weltspiegel-Film zur Frage: Welche Auswirkungen hat der Rücktritt von Selenskyjs Stabschef auf das Land? https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ukraine-ruecktritt-von-selensky-berater-praesident-unter-druck/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dlbHRzcGllZ2VsLzU0MTU2YTg0LTI0NjgtNDI4Ny04NjI3LWNjNzMwYTJmNTI4ZA Unsere 11KM-Folge über die Proteste in der Ukraine im Sommer findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Proteste_Ukraine Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Alexander Gerhardt und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Junge Gruppe der Union hält Rentenpläne weiter nicht für zustimmungsfähig, Über 6.000 Opfer durch Landminen im Jahr 2024, EU will während Verhandlungen über Waffenstillstand in der Ukraine Position des Landes stärken, Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und Polen zur Stärkung der Zusammenarbeit, Die Meinung, Weitere Meldungen im Überblick, 70 Jahre Rosa Parks: Erinnerungen an mutige schwarze Frau in Zeiten der Rassentrennung in den USA, Vorstellung des neuen "Stromberg"-Films, Das Wetter
Völlig zu Recht war die Kritik groß, als die Bundesregierung Mitte November die im August verhängten Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel aufhob. Begründet wurde dieser Schritt mit der seit dem 10. Oktober offiziell geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas, die sich angeblich „stabilisiert“ habe. Außenminster Johann Wadephul ging gar von einem „tragfähigen Waffenstillstand“ aus.Weiterlesen
Die Hoffnung auf ein Ende des Krieges in der Ukraine scheint fast vier Jahre nach dem russischen Angriff so groß wie lange nicht. Doch ist der russiche Präsident Putin überhaupt bereit für einen Waffenstillstand? Welche Schritte müssen jetzt folgen? Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Junge Gruppe der Union hält Rentenpläne weiter nicht für zustimmungsfähig, Über 6.000 Opfer durch Landminen im Jahr 2024, EU will während Verhandlungen über Waffenstillstand in der Ukraine Position des Landes stärken, Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und Polen zur Stärkung der Zusammenarbeit, Die Meinung, Weitere Meldungen im Überblick, 70 Jahre Rosa Parks: Erinnerungen an mutige schwarze Frau in Zeiten der Rassentrennung in den USA, Vorstellung des neuen "Stromberg"-Films, Das Wetter
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Unser Gastautor, einer der erfahrensten Experten zur Ökonomie der israelischen Besatzung, meint: Nein – und liefert in seinem Artikel einen Überblick über die vielen Aktivitäten, die europa- und weltweit seit dem „Waffenstillstand“ (in Anführungszeichen, da die Waffen seitdem keineswegs stillstehen) erfolgt sind, und kritisiert die deutsche Verstrickung. Ein Artikel von Shir Hever. Dieser Beitrag istWeiterlesen
Alle reden über einen „Friedensplan“, aber wie kann dieser Krieg wirklich enden - und zu welchem Preis? Paul Ronzheimer konfrontiert den Militärexperten Gustav Gressel mit den härtesten Fragen: von ukrainischen Verlusten und Mobilisierung über westliche Waffenhilfe bis zu einem möglichen Waffenstillstand, der nur die nächste Offensive vorbereitet.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Außerdem: Waffenstillstand in Gaza, Epstein-Akten sollen öffentlich werden, deutsche Politiker auf Reisen in China und Brasilien.
Seit nunmehr fast vier Jahren führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Laut mehreren Medienberichten wollen die USA nun der Ukraine Bedingungen für einen Waffenstillstand aufzwingen. Ein Deal, der schmerzliche Verluste für die Ukraine bedeuten könnte. Manuel Escher aus DER STANDARD-Außenpolitikredaktion analysiert den amerikanischen Plan und erklärt, wie die beiden Seiten auf den Vorstoß reagieren und ob das tatsächlich ein Weg in den Frieden sein könnte.
Wie sieht der Alltag in Israel wenige Wochen nach dem offiziellen Kriegsende aus? In dieser Update-Folge sprechen Detlef Kühlein und Assaf Zeevi über die aktuelle Lage in Israel und Gaza: Was ist vom Waffenstillstand übrig? Warum wurden noch nicht alle toten Geiseln übergeben? Und wie plant die Hamas ihre Rückkehr – trotz Niederlage? Ein vielschichtiger […]
Sudans paramilitärische Rapid Support Forces stimmen einem Vorschlag der USA und arabischer Staaten für einen humanitären Waffenstillstand zu/ Mehr als sechs Jahre nach dem Absturz zweier 737-Max-Flugzeuge von Boeing muss der Flugzeugbauer in den USA kein Strafverfahren mehr fürchten/ Die deutschen Stahl-Hersteller sollen besser vor Billig-Konkurrenz geschützt werden, verspricht Kanzler Merz/ erstmals ist ein russischer Soldat in der Ukraine wegen der Tötung eines ukrainischen Kriegsgefangenen zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Mit Ärzte ohne Grenzen war Lisa Macheiner bereits in zahlreichen humanitären Katastrophengebieten im Einsatz, darunter auch in Afghanistan oder zuletzt als Einsatzleiterin in Gaza. Macheiner berichtet, wie sich in Gaza die Lage für die Menschen seit dem Waffenstillstand verändert hat und welche humanitären Einsätze unter den Taliban in Afghanistan möglich sind. Manfred Nowak, Professor für Menschenrechte und einer der renommiertesten Experten in Europa auf diesem Gebiet, warnt vor einer Anerkennung des Taliban-Regimes und kritisiert die Abschiebungen aus Österreich nach Afghanistan. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für Putin sind die unerwarteten US-Sanktionen ein schwerer politischer Schlag. Weil der Druck auf Moskau immer stärker wird, steigen die Chancen zumindest auf einen Waffenstillstand. Die aktiven Kampfhandlungen in der Ukraine nähern sich ihrem Ende. Gurkov, Andrej www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Donald Trump ist unberechenbar und agiert nach der Devise America First. Aber in Gaza hat er einen Waffenstillstand zwischen Israelis und Palästinensern erzwungen. Kann es sein, dass der erratische Trump auch andere Konfliktzonen befriedet? Wie sollen die Europäer mit der schwankenden Haltung der USA gegenüber Putin umgehen? Es diskutieren mit Raimund Löw die Außenpolitikexperten Misha Glenny (IWM), Robert Treichler (Profil), Ingrid Steiner-Gashi (Kurier) und Eric Frey (Standard). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma