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Send us Fan Mail✈️ Lufthansa-Dreamliner nach Fahrwerksunfall: Wie lange fällt die D-ABPQ aus?Eine Woche nach dem spektakulären Fahrwerksunfall einer Lufthansa Boeing 787-9 in Frankfurt bleiben viele Fragen offen. Während die Untersuchungen der BFU laufen, deutet ein ähnlicher Vorfall bei British Airways darauf hin, dass die Reparatur deutlich aufwendiger werden könnte als zunächst erwartet.Besonders kritisch: Der Dreamliner besteht aus Carbonfaser-Verbundwerkstoffen (CFK), deren Reparatur wesentlich komplexer ist als bei klassischen Aluminiumflugzeugen. Im schlimmsten Fall könnten sogar ganze Rumpfsegmente ersetzt werden.Wie groß sind die Schäden wirklich? Wann kann die D-ABPQ wieder fliegen? Und welche Lehren lassen sich aus dem British-Airways-Fall ziehen?
Trotz Straftaten blieben zwei Jugendliche in Basel weiterhin auf freiem Fuss. Der Grund: Platzmangel in den Massnahmezentren. Die GPK kritisiert den Vorfall.
Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.
Im Monat Juni erscheinen anstelle einer dreiteiligen True-Crime-Serie zu einem Schweizer Kriminalfall ausnahmsweise drei Einzelfolgen zu jeweils einem Fall. *** An einem Donnerstagmorgen im Oktober 2022 treffen in der Zürcher Gemeinde Zumikon zwei Spaziergänger aufeinander. Sie sind beide mit ihren Hunden unterwegs. Dann taucht aus dem Wald ein Reh auf. Die Hunde greifen das Reh an. Es folgt eine hektische Szene: Die Hundehalter versuchen, ihre Tiere vom Reh zu trennen. Das gelingt ihnen schliesslich und das Reh kann flüchten. In diesem Moment ahnt jedoch noch niemand, dass dieser Vorfall den einen Hundehalter teuer zu stehen kommen wird. Denn als ein Jogger dazustösst, eskaliert die Situation. Mehrere Tage später wird der Kadaver eines Rehs gefunden. Es ist von Bisswunden gezeichnet. Die Polizei wird eingeschaltet und die Staatsanwaltschaft ordnet ein rund 4000 Franken teures Gutachten an, das aber keine klaren Erkenntnisse bringt. Trotzdem müssen sich die beiden Hundehalter vor Gericht verantworten. Wer hat das Reh wirklich verletzt? Waren es die Hunde der Spaziergänger – oder ein anderes Tier? Und was hat es mit dem Jogger auf sich, der das alles beobachtet hat? Fabienne Sennhauser, Redaktorin im Ressort Zürich Politik & Wirtschaft, hat zu diesem kuriosen Fall recherchiert. In einer Kurzfolge des Schweizer Crime-Podcasts «Unter Verdacht» berichtet sie davon. Host: Noah Fend Produzentin: Jacky Wechsler Der Fall zum Nachlesen Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier.Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie tief Deutschland schon jetzt in der Kriegspropaganda steckt, zeigt uns der Umgang mit dem Drohnenangriff auf Starobelsk. Einige wenige Medien, die über den Vorfall berichteten, stellen den Angriff als Fehler des ukrainischen Militärs dar. Manche versuchen ihn gar zu rechtfertigen. Von Wladislaw Sankin https://freedert.online/meinung/282158-deutsche-medien-erkennen-ukrainischen-angriff-starobelsk-besser-haetten-es-nicht-getan/
Im Grossen Rat forderte die SVP, dass Photovoltaikanlagen im Aargau künftig ohne Bewilligung auf sämtlichen Gebäuden gebaut werden dürfen. Für die Mehrheit des Kantonsparlaments war diese Idee jedoch zu radikal. · Weiter in der Sendung: Nach den Ausschreitungen von Badener Kantonsschülern an der Kanti Wettingen hat die Kanti Baden den Vorfall aufgearbeitet. Mindestens eine Person soll von der Schule verwiesen werden, bei zwei weiteren wird dieser Schritt geprüft. Zudem reichte die Kanti Baden Anzeige gegen Unbekannt ein. · Frühfranzösisch sorge bei vielen Kindern für Lernstress, so die Meinung vieler Politikerinnen und Politiker. Ein Vorstoss im Solothurner Kantonsparlament zeigt nun - auch die Lehrpersonen entscheiden sich bereits in der PH öfters für Englisch anstatt für Französisch.
Bundesarbeitsgericht,Urteil vom 20. Juni 2024 – 2 AZR 134/23 –Das BAG entscheidet, dass die personenbedingte Kündigung eines Triebfahrzeugführers wegen Entzugs der Zusatzbescheinigungen zur Fahrberechtigung unwirksam ist, wenn der Arbeitgeber nicht darlegt, dass der Arbeitnehmer diese in absehbarer Zeit nicht wieder erlangen kann.Allein das Fehlen der Zusatzbescheinigungen im Kündigungszeitpunkt reicht für eine sozial gerechtfertigte Kündigung nicht aus. Zugleich verneint das BAG einen Anspruch auf Annahmeverzugsvergütung, weil der Arbeitgeber die Zusatzbescheinigungen hier ermessensgerecht entzogen hatte und der Kläger damit rechtlich nicht mehr als Triebfahrzeugführer einsetzbar war.Kurz-Sachverhalt (Stichpunkte)Triebfahrzeugführer mit Führerschein (EBA) + Zusatzbescheinigungen des Arbeitgebers (Rangierverkehr und Personenverkehr).2019: Überfahren eines Halt-Signals, Ermahnung.16.03.2021: erneuter Vorfall am Hauptsignal, sicherheitsrelevanter Pflichtverstoß, widersprüchliche Angaben des Lokführers.und 25.03.2021: mehrere Fehler in Simulatorfahrten (u.a. zu schnell, Haltsignal überfahren, Verfahrensverstöße).Arbeitgeber entzieht Zusatzbescheinigungen; EBA verlangt Nachschulung, danach Zweifel an der Eignung behördlich ausgeräumt.Arbeitgeber kündigt personenbedingt und verweigert Lohn; Kündigung unwirksam, aber kein Annahmeverzug wegen fehlender Fahrberechtigung.Podcast:1. Kündigung per Einschreiben2. FAQ - Kündigungsfrist für den ArbeitnehmerArtikel:1. personenbedingte Kündigung2. Kündigung und Kündigungsschutz3. Abfindung -was man wissen sollte!Homepage:Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin im Prenzlauer Berg
Wie ernst sind Russlands Warnungen vor einem drohenden Krieg mit Europa zu nehmen?Der ukrainische Angriff auf Starobelsk, könnte ein Wendepunkt gewesen sein. Russland hat der Ukraine harte Vergeltung angekündigt und warnt vor einem Übergreifen des Krieges auf Europa. Wurden Russlands rote Linien überschritten, oder sind das nur leere Worte?Ein Kommentar von Thomas Röper.Der Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in Starobelsk im Gebiet Lugansk in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist für Russland ein Schock, denn dass zwischen 10 und 20 schwere Drohnen auf ein ziviles Ziel abgefeuert wurden, um ein Massaker unter Jugendlichen zu veranstalten, die zu Erziehern ausgebildet wurden, ist eine neue Qualität ukrainischer Kriegsverbrechen.Die Reaktion des Westens, der das Abschlachten der Jugendlichen entweder komplett bestritten oder das Wohnheim als militärisches Ziel bezeichnet hat, hat die Wut in Russland noch gesteigert. Das gilt sowohl für die Bevölkerung als auch für Expertenkreise, die immer lauter fordern, endlich gegen die vorzugehen, die den Krieg in der Ukraine durch Geldzahlungen und Waffenlieferungen erst möglich machen – also gegen die Staaten Europas.In diesem Artikel fasse ich die russischen Reaktionen auf das Massaker chronologisch zusammen.Putin kündigt Vergeltung anSchon unmittelbar nach dem Massaker hat Präsident Putin den Vorfall am Freitag als „Terroranschlag des neonazistischen Regimes“ verurteilt und Vergeltung geschworen. Außerdem hat er das russische Außenministerium angewiesen, internationale Organisationen und die internationale Gemeinschaft über dieses Verbrechen zu informieren. Beides geschah.Das russische Außenministerium hat am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort der Tragödie zu besuchen. Natürlich folgten die meisten westlichen Mainstream-Medien der Einladung nicht, aber 55 Journalisten aus der ganzen Welt sind am Sonntag nach Starobelsk gereist, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Bei der Reise war ich dabei, meinen Artikel darüber finden Sie hier, ein ausführliches Interview mit Bildmaterial finden Sie hier.Während wir Journalisten in der Nacht auf Sonntag nach Lugansk aufbrachen, erfolgte die von Putin angekündigte Vergeltung. Hunderte Drohnen und Raketen griffen militärische Ziele in der Ukraine an – erstmals auch im Zentrum von Kiew. Sogar eine Oreschnik-Rakete kam zum Einsatz. Trotz des massiven Angriffs fielen dem russischen Vergeltungsschlag weniger Menschen zum Opfer, als dem ukrainischen Massaker in Starobelsk, weil Russland immer noch versucht, zivile Opfer möglichst zu vermeiden.Der russische Vergeltungsschlag beherrschte dann die westlichen Medien, während sie über das ukrainische Massaker kaum berichteten und es als „russische Propaganda“ bezeichneten. Deutschland, Norwegen, die Niederlande, Polen, Frankreich, Spanien und andere EU-Staaten bestellten wegen des russischen Vergeltungsschlages die russischen Botschafter ein....https://apolut.net/die-folgen-von-starobelsk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 409 von Rolling Sushi geht es um einen Vorfall mit Affenbaby Punch, zwei Brände, wie die Animebranche gegen ihren schlechten Ruf vorgehen will, strengere Regeln für Kinder im Internet, das Ende vom Star-Wars-Kino, die Forderung nach leichteren Einbürgerungen, Pokémons Kampf gegen Scalper, die Spargelstadt Misato, eine Einkaufshilfe für Touristen und schärfere Regeln für ausländische Arbeitskräfte.
Warum wird über manche Ereignisse gross berichtet – und andere fast verschwiegen? Norbert Lieth reagiert auf einen aktuellen Bericht aus Jerusalem und spricht offen über Israel, Medien und Doppelmoral. Wie sollten Christen solche Nachrichten beurteilen? Was sagt die Bibel dazu? Wie ist Ihre Meinung? Schreiben Sie es uns in die Kommentare! HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
US Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Wochen und Monaten immer deutlicher gemacht, dass er in Kuba einen Regimewechsel anstrebt. Nun erhöht er den Druck weiter: Die US Regierung hat den kubanischen Ex Staatschef Raúl Castro wegen Mordes angeklagt. Hintergrund ist der Abschuss zweier Kleinflugzeuge vor rund 30 Jahren, bei dem vier US Bürger starben – für diesen Vorfall wird Castro persönlich verantwortlich gemacht. Doch was steckt wirklich hinter dieser Anklage? Ist sie ein ernst gemeintes Strafverfahren – oder ein politischer Vorwand, um später einen Eingriff in Kuba zu rechtfertigen, ähnlich wie bei der US Operation in Venezuela? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Thomas Jäger (Professor an der Universität zu Köln) ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
reland News Digest – Mai 2026In dieser Episode von A Bavarian Stranded in Ireland werfen wir erneut einen Blick auf drei aktuelle Nachrichten aus Irland – von möglichen neuen Bahnverbindungen über einen tragischen Vorfall im Dubliner Stadtzentrum bis hin zum Besuch von König Charles in Nordirland.Ein kurzer Überblick darüber, was sich derzeit auf der grünen Insel tut. Themen der Episode Neue Hoffnung für die Bahnstrecke Dublin–NavanDie seit 1963 stillgelegte Bahnstrecke zwischen Dublin und Navan im County Meath soll wiedereröffnet werden.Nachdem der erste Abschnitt bis zum M3 Parkway bereits seit rund 15 Jahren wieder in Betrieb ist, scheint nun auch der weitere Ausbau Richtung Navan konkreter zu werden.Für tausende Pendler könnte damit die Zeit der größten Stadt Irlands ohne Bahnanschluss bald enden. Tragischer Vorfall auf der Henry Street in DublinEin 35-jähriger Mann aus dem Kongo starb nach einem Zwischenfall nahe des Kaufhauses Arnotts im Dubliner Stadtzentrum.Der Vorfall, bei dem laut Berichten zuvor auch ein älterer Mann verletzt wurde, führte landesweit zu Diskussionen über Sicherheit, Gewaltanwendung und gesellschaftliche Spannungen in Irland.Videos des Geschehens verbreiteten sich schnell in sozialen Medien und lösten Proteste und öffentliche Debatten aus. König Charles zu Besuch in NordirlandKönig Charles und Königin Camilla besuchten diese Woche Nordirland – ein Besuch mit großer symbolischer Bedeutung.Noch vor wenigen Jahrzehnten wären öffentliche Auftritte eines britischen Monarchen in republikanischen Teilen Nordirlands kaum denkbar gewesen.Der Besuch zeigt, wie sehr sich die Beziehungen zwischen Irland und Großbritannien seit dem Karfreitagsabkommen verändert haben. Quellen & weiterführende Linkshttps://www.irishrail.ie/en-ie/news/plans-for-new-navan-railway-publishedhttps://www.reuters.com/world/hundreds-protest-dublin-over-death-congolese-born-man-restrained-outside-store-2026-05-21/https://www.rte.ie/news/ulster/2026/0519/1574152-belfast-charles-camilla/ Mehr vom Podcast & UpdatesInstagram, Facebook & Pinterest a_bavarian_stranded_in_ireland WhatsApp Channelhttps://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1V Kontaktabavarianstrandedinireland@gmail.com
In der neuen Folge von Breach FM melde ich mich aus dem ICE mit einem kurzen Canvas-Update zum Einstieg: Instructure hat an ShinyHunters gezahlt und dafür digitale Shredlogs als Löschbestätigung erhalten. Interessante Formulierung für "wir haben gezahlt".Das erste Hauptthema: Rapid7 hat einen Vorfall analysiert, der zunächst wie ein klassischer Chaos-Ransomware-Angriff aussah – bis auffiel, dass trotz Erpressung und Leak-Seite keine einzige Datei verschlüsselt wurde. Mit moderater Confidence attribuieren die Forscher den Angriff an MuddyWater, eine iranische APT-Gruppe des Geheimdienstministeriums MOIS. Einstieg: Microsoft-Teams-Social-Engineering, Screensharing, Credential-Harvesting, MFA-Manipulation, Persistenz via DWAgent und AnyDesk. Das Fazit: Spionageoperation mit Ransomware-Kulisse. Iran läuft in der breiten Cyberöffentlichkeit immer noch unter ferner liefen – dabei agiert die Gruppe zunehmend aggressiv und methodisch.Dann bringt Max zwei Berichte zu Mythos Preview in der Praxis: Mozilla beschreibt, wie sie Firefox mit Mythos-Zugang gehärtet haben – weniger Rauschen, vollständige Exploit-Ketten statt isolierter Bug-Hinweise, aber trotzdem über 100 Menschen, die den finalen Code geprüft haben. xbow nutzte Mythos aus Red-Team-Perspektive für Pentesting. Wir diskutieren, wo die Diskrepanz zwischen technisch Machbarem und vertrauenswürdig Auslieferbarem noch liegt – und warum das für Hersteller eine andere Frage ist als für interne Teams.Kurzes Update von Max: Grafana Labs bestätigt unautorisierten Zugriff auf Teile ihres Repositories. Noch wenig Details, aber relevant angesichts der weiten Verbreitung des Tools.Dann unser Ausflug ins Boulevard-Segment: Das OLG Hamm hat entschieden, dass Unternehmen für Falschangaben ihrer KI-Chatbots haften – auch wenn korrekte Ausgangsdaten geliefert wurden. Anlass: der Chatbot der Aesthetify GmbH (Dr. Rick & Dr. Nick) hatte den Ärzten frei erfundene Facharzttitel angedichtet. Kläger war die Verbraucherzentrale NRW. Das Gericht: Ein Chatbot ist kein Dritter, sondern Teil der Unternehmensorganisation. Revision zum BGH zugelassen. Für alle, die heute einen Chatbot kommerziell betreiben, ist das ein erster wichtiger Präzedenzfall.Zum Abschluss ein 404-Media-Artikel von Joseph Cox: Er konnte chinesische Echtzeit-Deepfake-Software für rund 500 Dollar kaufen – kommerziell angeboten, läuft auf Gaming-Hardware, umgeht staatliche Erkennungsmodelle zu fast 100 Prozent. Der Markt für Deepfake-Betrug ist längst kein Darknet-Phänomen mehr.Canvas/Instructure zahlt Lösegeldhttps://www.insidehighered.com/news/tech-innovation/administrative-tech/2026/05/11/instructure-pays-ransom-canvas-hackersMuddyWater / Chaos Ransomware False Flag (Rapid7)https://www.rapid7.com/blog/post/tr-muddying-tracks-state-sponsored-shadow-behind-chaos-ransomware/Mozilla Firefox & Mythos Previewhttps://blog.mozilla.org/attack-and-defense/2026/05/06/mythospreview-firefox/xbow & Mythos Preview https://xbow.com/blog/mythos-previewGrafana Labs Breach https://grafana.com/blog/2026/05/12/grafana-security-incident/OLG Hamm – Chatbot-Haftung Dr. Rick & Dr. Nick https://www.heise.de/news/Dr-Rick-Dr-Nick-Aerzte-verlieren-wegen-KI-Halluzinationen-vor-Gericht-11293866.htmlEchtzeit-Deepfake-Software (404 Media) https://www.404media.co/chinese-realtime-deepfake-software-sold-commercially/
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" gibt es eine besondere Aufnahme: Nico und Ann-Katrin sind live vor einem Publikum aus Wohnungs- und Immobiliengesellschaften zu Gast. Statt klassischem Studiogespräch hört ihr eine kompakte Vortrags- und Diskussionsfolge mit echten Fragen aus dem Saal und sehr konkreten Praxisbeispielen.Den Einstieg liefert ein echter Fall aus Karlsruhe: Bei einem Bauträger wurde die E-Mail-Kommunikation mit einer Käuferfamilie übernommen. Die Angreifer schrieben unter dem bestehenden Mailverlauf weiter, änderten am Ende die Bankverbindung, und der vollständige Kaufpreis für die Immobilie floss auf ein fremdes Konto. Keine Ransomware, kein Stillstand, aber ein klassischer Vertrauensbruch mit hohem Schaden, und die offene Frage: Wer trägt am Ende den Verlust?Ein zentraler Teil dreht sich um Krisenmanagement statt nur Prävention. Nico und Ann-Katrin betonen, dass Prävention nie zu 100 Prozent gelingt, gerade weil KI das Eindringen für Angreifer massiv vereinfacht. Im Akutfall sehen sie bei vielen Unternehmen den „Headless Chicken-Modus": Es wird schnell reagiert, schnell etwas abgeschaltet, schnell gelöscht, und damit werden oft genau die Spuren vernichtet, die später für Strafverfolgung und Versicherung entscheidend wären. Genauso problematisch: Nach einem Vorfall liegt die Wahrscheinlichkeit, im selben Jahr erneut angegriffen zu werden, bei rund 80 Prozent.Spannend wird es, als die beiden das Publikum direkt einbinden. Auf die Frage, wer im Saal Brandschutzübungen macht, gehen viele Hände nach oben. Auf die Frage, wer ähnlich strukturierte Übungen für den Fall eines Cyberangriffs durchgeführt hat, bleibt der Saal weitgehend still. Genau diese Lücke, sagen Nico und Ann-Katrin, sei der eigentliche Skandal: Brandschutz ist trotz geringerer statistischer Wahrscheinlichkeit für alle selbstverständlich, Cyber-Übungen sind es nicht.Im Gespräch geht es außerdem um:Wer Lösegelder eigentlich bezahlt und warum Versicherer oft schneller zahlen als sie strukturell helfen.Wie das Geschäftsmodell „Ransomware as a Service" funktioniert.Warum die meisten Unternehmen nicht gezielt, sondern „im Schrotflintenfeuer" landen.Wie ein simpler IBAN-Tausch in Rechnungstemplates eines Lieferanten Zahlungsströme umleitetWie man Bankverbindungsänderungen wirklich verifiziert und nicht nur per Mail bestätigt.Warum viele Unternehmen heute mehrfach versichert sind, ohne es zu wissenEine sehr konkrete Folge für Geschäftsführungen, Vorstände und IT-Verantwortliche in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die wissen wollen, was im Ernstfall wirklich passiert, und die nicht erst beim ersten gefälschten Kontowechsel im Mailverlauf merken wollen, wie verwundbar das eigene Unternehmen ist.____________________________________________
Das Landesarbeitsgericht Bremen (Urteil vom 10.02.2026 – 1 SLa 75/25) entschied über eine fristlose Kündigung nach einem Vorfall auf einem Teamevent. Ein Arbeitnehmer hatte einer Praktikantin auf das Gesäß geschlagen, was als sexuelle Belästigung bewertet wurde. Dennoch erklärte das Gericht die Kündigung für unwirksam, da eine Abmahnung als milderes Mittel erforderlich gewesen wäre. Ausschlaggebend waren die einmalige Pflichtverletzung, die sofortige Entschuldigung und die langjährige beanstandungsfreie Beschäftigung.ähnliche Podcastfolgen:1. Abfindung bei fristlose Kündigung möglich?2. fristlose Kündigung für Vorfälle auf Sylt?Artikel:1. Eigenkündigung und Schadenersatz2. Kündigung und Kündigungsschutz3. Abfindung -was man wissen sollte!Homepage:Rechtsanwalt Arbeitsrecht in Berlin
Mit Sprechchören und Trillerpfeifen machen sich Beschäftige von Stanley Feinwerktechnik vor den Werktoren in Gießen-Rödgen Luft. Knapp 60 Mitarbeitende des Automobilzulieferers vom Standort Lahnau-Dorlar streiken seit einer Woche und sind am Montag nach Gießen gekommen, um für die Anerkennung des Tarifvertrags zu kämpfen. Also denselben Vertrag, den rund 1.000 Beschäftigte an den Standorten in Gießen und Linden auch haben. Die Stadt Wetzlar will das Friedhofsgebäude im Ortsteil Niedergirmes im nächsten Jahr neu bauen - und dann umsetzen, was sich viele Menschen schon seit Jahren wünschen: Einen interreligiösen Waschraum. Sowohl im Islam als auch im Judentum ist es üblich, dass vor der Beerdigung der menschliche Körper rituell gereinigt wird. Genau das soll in dem neuen Waschraum möglich sein. Im August 2025 brennt ein Haus in Gießen-Wieseck, die Feuerwehr muss vier Menschen retten, eine Frau erleidet eine Rauchgasvergiftung: Und der mutmaßliche Verantwortliche für diesen Vorfall, ein 44-jähriger Mann, ist am Montag am Landgericht Gießen zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Wegen schwerer Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung.
Am Muttertag vor 25 Jahren weihte die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind in Einsiedeln das erste Babyfenster ein. Die Idee des Babyfensters geht auf einen Vorfall am nahegelegenen Sihlsee zurück: Ein Anrufer meldete der Polizei, dort ein totes Baby gefunden zu haben. Weiter in der Sendung: · Die beiden Kundgebungen am Samstagnachmittag in der Stadt Luzern verliefen ohne grössere Zwischenfälle. · Die Grünliberalen des Kantons Luzern wollen mit Pius Barmet in die Regierung.
Charly setzt es zu, dass Philipp die Verantwortung für den Vorfall mit dem Glas im Wasser auf sich nimmt. Kann er verhindern, dass Philipp seinen Job verliert?
Hier die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting.Ausgangspunkt dieser Folge ist ein konkreter Vorfall: der Ausfall zentraler Strominfrastruktur in Berlin infolge eines gezielten Angriffs. Der Fall zeigt, wie verwundbar selbst hochentwickelte Stromsysteme sein können und wo die Grenzen klassischer Resilienzansätze liegen.Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner und Dr. Christof Spangenberg geht es um die grundlegende Frage: Wie muss ein Stromsystem aufgebaut sein, damit es auch unter gezielten Störungen handlungsfähig bleibt?Dabei wird deutlich: Vollständige Sicherheit ist keine realistische Zielgröße. Stromnetze sind offen, komplex und in der Fläche verteilt. Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Der Fokus verschiebt sich deshalb von der Vermeidung hin zur Begrenzung von Schäden.Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen struktureller und operativer Resilienz. Während strukturelle Maßnahmen darauf abzielen, große Schadensrisiken im Netzdesign zu reduzieren, geht es operativ um die Fähigkeit, im Störungsfall schnell zu reagieren und Versorgung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.Hier kommt ein zweiter Gedanke ins Spiel: die Rolle dezentraler Infrastruktur. Photovoltaik, Batteriespeicher und Elektrofahrzeuge entstehen derzeit im großen Maßstab. Im Normalbetrieb sind sie Teil der Energiewende. Im Krisenfall könnten sie zur Rückfallebene werden, vorausgesetzt, sie lassen sich koordinieren und nutzen.Damit verschiebt sich die Diskussion. Weniger Fokus auf immer mehr klassische Absicherung, mehr Aufmerksamkeit für neue Systemlogiken. Technisch ist vieles bereits möglich. Die eigentlichen Herausforderungen liegen in Steuerung, Regulierung und der Frage, unter welchen Bedingungen auf dezentrale Ressourcen zugegriffen werden kann.Die Folge macht deutlich: Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Abwägungsprozess. Zwischen Kosten, Sicherheit und Komplexität. Und sie entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel von Netzstruktur, dezentralen Ressourcen und neuen Steuerungsmodellen.Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
In dieser Folge unseres Magic: The Gathering Podcasts sprechen wir über die aktuellen Vorwürfe rund um den langjährigen MTG-Artist Dan Frazier und den kontroversen Fall rund um vermeintlichen Plagiatsdiebstahl bei der neuen The One Ring-Illustration für Universes Beyond: The Hobbit. Wir analysieren die Reaktionen der Community, die Stellungnahme von Wizards of the Coast und diskutieren, welche Auswirkungen der Vorfall auf Artists, Sammler und die Zukunft von Magic haben könnte.Außerdem reden wir ausführlich darüber, wie Wizards of the Coast heutzutage mit Künstlerinnen und Künstlern arbeitet, wie schwierig die Kommunikation zwischen Art Direction und Freelancern geworden ist und warum Projekte rund um Universes Beyond für viele Artists eine enorme Herausforderung darstellen. Von Änderungswünschen über Creative Restrictions bis hin zu Lizenzproblemen bei großen IPs wie Lord of the Rings oder The Hobbit – wir beleuchten die Schattenseiten hinter den Kulissen von Magic: The Gathering.Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Reaktionen der MTG-Community auf Reddit und Social Media: War es ein ehrlicher Fehler, schlechter Umgang mit Referenzen oder klarer Plagiatsdiebstahl? Und welche Verantwortung trägt Wizards of the Coast selbst in diesem Fall?
In der neuesten Episode von "Die Frage der Moral", dem Live-Radio-Moralfragen-Podcast, steht eine besonders heikle Situation im Mittelpunkt: Annika aus Linz hat Einblicke in eine Vertrauenskrise innerhalb ihrer Freundschaft. Ihre beste Freundin steht kurz vor der Hochzeit, und beim Polterabend ihres zukünftigen Mannes hat Annika's Freund bemerkt, dass der Bräutigam mit einer anderen Frau geschmust hat. Diese Entdeckung stellt Annika vor die moralische Frage, ob sie ihrer Freundin von dem Vorfall berichten soll oder nicht. Die Diskussion über diese moralische Dilemma ist lebhaft und teilt die Meinungen der Moderatoren und der Zuhörer. Während einige argumentieren, dass es ein unerlässlicher Schritt ist, der Freundin die Wahrheiten zu sagen, sehen andere die Situation differenzierter. Ein Moderator äußert, dass ein Polterabend dazu da ist, Spaß zu haben, und dass ein einmaliges Schmusen nicht als wirklich schwerwiegender Vorfall betrachtet werden sollte. Dies lässt Raum für die Frage: Was ist wahrhaftig kritisch in einer Beziehung? Kann man in solchen Momenten noch von "Fremdgehen" sprechen, wenn es in einem feierlichen Rahmen geschieht? Im Verlauf der Episode werden verschiedene Ansichten und persönliche Erfahrungen aus dem Publikum eingebracht. Einige Hörer warnen davor, dass solch ein Vorfall einer Existenzgrundlage eines Vertrauens in einer Beziehung schaden kann, und betonen die Notwendigkeit, solche Dinge offen anzusprechen. Andere hingegen sind der Meinung, dass unangenehme Wahrheiten nicht zwangsläufig geteilt werden müssen, besonders wenn sie das zukünftige Ehepaar in eine unangenehme Lage bringen könnten. Die Umfrage in der Live-Radio-App zeigt, dass eine Mehrheit von 65% dafür ist, dass Annika ihrer Freundin die Wahrheit sagen sollte. Experten wie Life-Coach Constanze Hill bieten ihre Perspektiven an und empfehlen, die Sache ohne Drama anzugehen. Sie schlägt vor, es direkt und sachlich zu kommunizieren, damit die Freundin die Möglichkeit hat, informierte Entscheidungen in Bezug auf ihre Beziehung zu treffen. Diese pragmatische Herangehensweise könnte den stressigen Moment entschärfen und dennoch die wichtigsten Informationen liefern. Der Podcast beleuchtet nicht nur die Facetten von Loyalität und Moral in Freundschaften, sondern regt auch zur Selbstreflexion über persönliche Werte in Beziehungen an. Die Zuhörer sind eingeladen, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken und sich in die Diskussion einzubringen. Dies führt zu einem regen Austausch und zeigt, wie komplex menschliche Beziehungen sein können, insbesondere wenn Liebe und Loyalität auf dem Spiel stehen. "Die Frage der Moral" bietet somit nicht nur Rat, sondern auch einen Raum für gemeinsames Reflektieren und Diskutieren über die Herausforderungen des Lebens.
In der neuesten Episode von "Die Frage der Moral", dem Live-Radio-Moralfragen-Podcast, steht eine besonders heikle Situation im Mittelpunkt: Annika aus Linz hat Einblicke in eine Vertrauenskrise innerhalb ihrer Freundschaft. Ihre beste Freundin steht kurz vor der Hochzeit, und beim Polterabend ihres zukünftigen Mannes hat Annika's Freund bemerkt, dass der Bräutigam mit einer anderen Frau geschmust hat. Diese Entdeckung stellt Annika vor die moralische Frage, ob sie ihrer Freundin von dem Vorfall berichten soll oder nicht. Die Diskussion über diese moralische Dilemma ist lebhaft und teilt die Meinungen der Moderatoren und der Zuhörer. Während einige argumentieren, dass es ein unerlässlicher Schritt ist, der Freundin die Wahrheiten zu sagen, sehen andere die Situation differenzierter. Ein Moderator äußert, dass ein Polterabend dazu da ist, Spaß zu haben, und dass ein einmaliges Schmusen nicht als wirklich schwerwiegender Vorfall betrachtet werden sollte. Dies lässt Raum für die Frage: Was ist wahrhaftig kritisch in einer Beziehung? Kann man in solchen Momenten noch von "Fremdgehen" sprechen, wenn es in einem feierlichen Rahmen geschieht? Im Verlauf der Episode werden verschiedene Ansichten und persönliche Erfahrungen aus dem Publikum eingebracht. Einige Hörer warnen davor, dass solch ein Vorfall einer Existenzgrundlage eines Vertrauens in einer Beziehung schaden kann, und betonen die Notwendigkeit, solche Dinge offen anzusprechen. Andere hingegen sind der Meinung, dass unangenehme Wahrheiten nicht zwangsläufig geteilt werden müssen, besonders wenn sie das zukünftige Ehepaar in eine unangenehme Lage bringen könnten. Die Umfrage in der Live-Radio-App zeigt, dass eine Mehrheit von 65% dafür ist, dass Annika ihrer Freundin die Wahrheit sagen sollte. Experten wie Life-Coach Constanze Hill bieten ihre Perspektiven an und empfehlen, die Sache ohne Drama anzugehen. Sie schlägt vor, es direkt und sachlich zu kommunizieren, damit die Freundin die Möglichkeit hat, informierte Entscheidungen in Bezug auf ihre Beziehung zu treffen. Diese pragmatische Herangehensweise könnte den stressigen Moment entschärfen und dennoch die wichtigsten Informationen liefern. Der Podcast beleuchtet nicht nur die Facetten von Loyalität und Moral in Freundschaften, sondern regt auch zur Selbstreflexion über persönliche Werte in Beziehungen an. Die Zuhörer sind eingeladen, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken und sich in die Diskussion einzubringen. Dies führt zu einem regen Austausch und zeigt, wie komplex menschliche Beziehungen sein können, insbesondere wenn Liebe und Loyalität auf dem Spiel stehen. "Die Frage der Moral" bietet somit nicht nur Rat, sondern auch einen Raum für gemeinsames Reflektieren und Diskutieren über die Herausforderungen des Lebens.
Zunächst reagiert der US-Präsident noch recht staatsmännisch auf den Vorfall beim Correspondents' Dinner. Doch schnell weiß er den Vorfall auch für sich zu nutzen.
Im Podcast "Amerika, wir müssen reden!" geht es um die Schüsse beim Korrespondentendinner am Samstagabend in der US-Hauptstadt Washington. Der mutmaßliche Täter - ein 31-jähriger Lehrer aus Kalifornien - hatte es bewaffnet durch die Sicherheitsschleuse des Hilton Hotels geschafft und mehrere Schüsse abgegeben. Der Secret Service konnte den Mann überwältigen, der Saal wurde geräumt. Offenbar hatte der Angreifer es auf Mitglieder der US-Regierung abgesehen. Vor der Tat soll er seinen Familienangehörigen ein "Anti-Trump Manifest" geschickt haben. Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon diskutieren in dieser Folge über die zunehmende politische Gewalt in den USA. "Mass Shootings und Attentate seien für viele fast Alltag geworden", sagt Jiffer. Die beiden Hosts stellen fest, dass sich Trump nach dem Vorfall - ähnlich wie im Juli 2024 nach dem versuchten Attentat auf ihn in Pennsylvania - zunächst ungewöhnlich versöhnlich gezeigt hat. Gleichzeitig - so der Tagesthemen-Moderator - schaffe Trump es, Vorfälle wie diese für seine Zwecke zu instrumentalisieren. Zumindest lenkt das Ganze von den Schlagzeilen um Iran-Krieg und Epstein-Files ab. Und noch am selben Abend habe der US-Präsident die Gelegenheit genutzt, klarzumachen, wie wichtig es sei, den sicheren großen Ballsaal im Weißen Haus (fertig) zu bauen.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!US-Reaktionen auf Trump-Angriff bei Gala Dinnerhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-reaktionen-angriff-gala-trump-100.htmlPodcast-Tipps: 11KM: der tagesschau-Podcast über Trump und Kubahttps://1.ard.de/11KM_Kuba_TrumpHat die Realität eine Chance gegen KI-Müll?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ae25155c64dc4ecf/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Im April 1970 haben Crosby, Stills, Nash & Young ihr zweites gemeinsames Album "4 Way Street" rausgebracht. Dass Crosby, Stills, Nash & Young unbedingt ein Livealbum brauchten, war spätestens seit ihrem viel umjubelten Gig beim Woodstock Festival im August 1969 klar. 1971 war es soweit: "4 Way Street" kam raus – das Live-Doppelalbum der Supergroup. Ein Album voller Gegensätze: rau, weich, akustisch, elektrisch und psychedelisch zugleich. Auf der Bühne und vor dem Publikum hat das Quartett immer gut funktioniert. Die Stimmen passten super zusammen, haben im Satzgesang toll funktioniert und auch instrumental hat die Gruppe für das Publikum das meiste aus sich herausgeholt. Hinter den Kulissen allerdings hat es immer geknirscht, erzählt der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr im Podcast. Da haben sich Crosby, Stills, Nash und Young überhaupt nicht verstanden. Was an vielen verschiedenen Faktoren und internen Konkurrenzkämpfen gelegen hat. Darüber hinaus war vor allem Neil Young oft einer der Streithähne, der zu dieser Zeit mit Depressionen zu kämpfen hatte. Auch wenn Crosby, Stills, Nash und Young gemeinsam ins Studio und auf die Bühnen gegangen sind, stammen die Songs jeweils eigentlich nur immer von einem der Songwriter der Gruppe. Jeder durfte für die Shows und die Alben Musik beisteuern, aber geschrieben wurden sie immer nur von einem der Bandmitglieder, was bei der eben erwähnten Stimmung untereinander kaum verwunderlich ist. Auch wenn wir dem Album den Stempel "Meilenstein" geben, darf man dennoch Kritik an dem Album und an der Produktion äußern, und die ist doch durchaus angebracht, findet Musikredakteur Stephan Fahrig: "Wir müssen das Album ein bisschen vom Podest herunterheben, weil ich finde, es ist relativ bescheiden produziert." Und auch wenn bei der Produktion des Livealbums und auch in der Qualität der Performance noch "Luft nach oben" gewesen wäre, trifft das Album den Zeitgeist, sagt Moderator Frank König. Der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr ergänzt das noch, denn auf eine High-End-Produktion und Performance kommt es seiner Meinung nach gar nicht an, bei einem Album wie diesem und Künstlern wie Crosby, Stills, Nash und Young: "Es lebt nicht von der Perfektion, sondern es lebt von der Lebendigkeit." Auch wenn die Musik des Quartetts sich oftmals anfühlt wie romantische Lagerfeuermusik, wie zum Beispiel bei "Cowgirl In The Sand", so sind auf dem Album auch viele politische Botschaften enthalten. Es geht um Rassismus in den Südstaaten im Song "Southern Man" oder im Song "Ohio" auch um den Vorfall an der Kent State University, wo bei Studentenprotesten gegen den Vietnamkrieg vier Menschen von der Nationalgarde erschossen worden sind. __________ Über diese Songs vom Album "4 Way Street" sprechen wir im Podcast (03:13) – "Suite: Judy Blue Eyes"(10:06) – "Teach Your Children"(14:50) – "Carry On"(21:02) – "Cowgirl In The Sand"(25:34) – "Southern Man"(34:13) – "Ohio"(39:09) – "Love The One You're With" __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
An einer Basler Primarschule führte eine IT-Störung dazu, dass Kinder bei einer Internetrecherche auf pornografische Inhalte stiessen. Eltern berichten von Verunsicherung. Die Schulleitung hat den Vorfall geprüft und will verhindern, dass so etwas erneut geschieht. Ausserdem: · Firmenportrait: Optiswiss öffnet an der Basler Industrienacht die Türen. · Wochengast: BScene-Präsident Jeroen van Vulpen über das Basler Musikfestival BScene, das den 30. Geburtstag mit einer Jubiläumsausgabe feiert.
Immer wieder muss er an das Dorf seiner Kindheit denken. Ein schrecklicher Vorfall aus dem „Deutschen Herbst“ 1977 lässt ihn nicht in Ruhe. Vielleicht trägt er Schuld? Und warum will niemand darüber sprechen? Von Josef Maria Schäfers www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
In zwei Fällen wird vermutet, dass das Ohmega versagt hat. Heißt, dass es sich selbst ausgehängt hat. Was du ab jetzt beachten solltest, wenn du das Ohmega benutzt und wie du einen ähnlichen Vorfall vermeiden kannst, hörst du in dieser Folge. Video von Edelrid:https://youtu.be/ypJGkEaZiLc?is=XKiBVjtY5ZMhBJiXOhmega User Manuel:https://avs.edelrid.com/images/attribut/54732_GAL_OHMEGA_DINA4_Homepage_ANSICHT.pdf------------Klettern - einfach festhaltenWebseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.
Nach Berichten über einen Vorfall in einem Supercomputer-Zentrum verschärft Peking die Sicherheitsvorgaben für Behörden. Mobiltelefone verschwinden aus Büros, sensible Abläufe werden vom Netz getrennt.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Schwarz-Rot-App: Kann die Bürger-App ein Erfolg werden? SAP und Deutsche Telekom sollen im Auftrag der Bundesregierung eine zentrale „Deutschland-App“ bauen, über die Bürger künftig Anträge stellen, Termine buchen und ihre Identität verifizieren können. Kann so ein ambitioniertes E-Government-Projekt in Deutschland tatsächlich gelingen? Wie überzeugend ist das Konsortium aus SAP, Telekom und Schwarz Digits? Und was würde die App vom bisherigen Flickenteppich der Verwaltungsdigitalisierung unterscheiden? - Ganz sicher unsicher: Anthropics Mythos und ein Claude-Code-Fehler – Anthropic hat mit Mythos ein KI-Modell vorgestellt, das Sicherheitslücken so effektiv findet und ausnutzt, dass es vorerst nicht öffentlich verfügbar gemacht wird. Im Rahmen von „Project Glasswing“ soll es ausschließlich IT-Sicherheitsunternehmen zur Verfügung stehen, um kritische Software abzusichern – darunter jahrzehntealte Lücken in OpenBSD, FFmpeg und dem Linux-Kernel. Gleichzeitig sorgte ein Fehler rund um das KI-Coding-Tool Claude Code für Aufsehen. Wie gravierend war der Vorfall? - Von wegen Vollgas: Was hilft gegen die hohen Spritpreise? Diesel hat im bundesweiten Durchschnitt an Ostern erstmals die Marke von 2,50 Euro geknackt, auch E10 nähert sich dem Allzeithoch aus dem März 2022. Seit der Einführung der 12-Uhr-Tankregel Anfang April hat sich der Dieselpreis nochmals um fast 13 Cent verteuert. Welche Maßnahmen könnten kurzfristig tatsächlich helfen? Ist die 12-Uhr-Regelung gescheitert, bevor sie begonnen hat? Und wie weit trägt das Argument, die Energiewende sei die langfristig einzige echte Antwort auf Spritpreisrekorde? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Schwarz-Rot-App: Kann die Bürger-App ein Erfolg werden? SAP und Deutsche Telekom sollen im Auftrag der Bundesregierung eine zentrale „Deutschland-App“ bauen, über die Bürger künftig Anträge stellen, Termine buchen und ihre Identität verifizieren können. Kann so ein ambitioniertes E-Government-Projekt in Deutschland tatsächlich gelingen? Wie überzeugend ist das Konsortium aus SAP, Telekom und Schwarz Digits? Und was würde die App vom bisherigen Flickenteppich der Verwaltungsdigitalisierung unterscheiden? - Ganz sicher unsicher: Anthropics Mythos und ein Claude-Code-Fehler – Anthropic hat mit Mythos ein KI-Modell vorgestellt, das Sicherheitslücken so effektiv findet und ausnutzt, dass es vorerst nicht öffentlich verfügbar gemacht wird. Im Rahmen von „Project Glasswing“ soll es ausschließlich IT-Sicherheitsunternehmen zur Verfügung stehen, um kritische Software abzusichern – darunter jahrzehntealte Lücken in OpenBSD, FFmpeg und dem Linux-Kernel. Gleichzeitig sorgte ein Fehler rund um das KI-Coding-Tool Claude Code für Aufsehen. Wie gravierend war der Vorfall? - Von wegen Vollgas: Was hilft gegen die hohen Spritpreise? Diesel hat im bundesweiten Durchschnitt an Ostern erstmals die Marke von 2,50 Euro geknackt, auch E10 nähert sich dem Allzeithoch aus dem März 2022. Seit der Einführung der 12-Uhr-Tankregel Anfang April hat sich der Dieselpreis nochmals um fast 13 Cent verteuert. Welche Maßnahmen könnten kurzfristig tatsächlich helfen? Ist die 12-Uhr-Regelung gescheitert, bevor sie begonnen hat? Und wie weit trägt das Argument, die Energiewende sei die langfristig einzige echte Antwort auf Spritpreisrekorde? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Regisseur Piet Baumgartner macht aus Politik Theater. Er bringt die dramatische Wahl von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf auf die Bühne und aktuell das Mobbing eines schwulen Lehrers. Im Gespräch erklärt er, warum er bewusst auf klassische Stücke verzichtet. Regisseur Piet Baumgartner bringt Schlagzeilen auf die Bühne. Aktuell zeigt er mit "Schwuler Lehrer!" einen wahren Vorfall aus Pfäffikon (ZH) von 2024, bei dem ein schwuler Lehrer nach Druck wertkonservativer Eltern unrechtmässig entlassen wurde. Der Fall zeigt exemplarisch, wie politisch das Klassenzimmer geworden ist und wie kleine Gruppen grossen Druck ausüben können. Das Stück läuft im Theater Neumarkt in Zürich. Baumgartner versteht Theater als aktuelles, niederschwelliges Medium, das gesellschaftliche Konflikte sichtbar macht. Für Furore sorgte auch sein Bühnenstück über die Wahl von Eveline Widmer Schlumpf zur Bundesrätin. Wieso fasziniert ihn politisches Theater? Regisseur Piet Baumgartner ist zu Gast bei David Karasek.
In dieser Folge spricht Safety-Talk-Host Martin Schenkemeyer mit Thomas Karge, Unfalluntersucher bei der BFU, der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Sie sprechen über den Alltag und die Herausforderungen seines außergewöhnlichen Berufs. Wir tauchen tief in die Welt der Flugunfalluntersuchung ein, diskutieren über Fehlerkultur, systemische Ursachen und warum es so wichtig ist, offen über Missgeschicke zu sprechen. Thomas schildert, wie ein Einsatz abläuft – von der ersten Meldung bis zum Abschlussbericht – und warum die Suche nach Schuldigen nicht im Vordergrund steht. Wir erfahren, welche Fehler sich immer wiederholen und welche Denkmodelle helfen können, Unfälle zu vermeiden. Diese Episode bietet nicht nur spannende Geschichten, sondern auch wertvolle Impulse für alle, die Flugsicherheit ernst nehmen. Diese Ausgabe des Safety Talk wird präsentiert von FLARM - dem praktischen Kollisionswarnsystem. Wenn Du mit Martin im Podcast über einen Vorfall reden möchtest, damit wir alle davon lernen können, melde Dich unter redaktion@fliegermagazin.de. Keine Sorge um die Technik: Das klären wir für Dich! Und bitte ebenso wenig Sorge, dass Behörden durch unseren Podcast auf einen Vorfall aufmerksam werden könnten. Auch das sprechen wir gegebenenfalls vorher mit Dir und unseren Rechtsexperten ab.
Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Rainer Rittmeyer starb am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil. Er wurde von einem Bekannten erschossen. In seiner Familie schwieg man lange über den Vorfall und über die Geschichte von Rainer Rittmeyer. Auch, weil er angeblich wegen seiner Homosexualität von seiner Stiefmutter verstossen worden war. Rund 50 Jahre später will Rainer Rittmeyers Nichte mehr wissen über das, was damals in ihrer Familie wirklich passiert ist: Kulturjournalistin Lena Rittmeyer findet heraus: Rainer Rittmeyer wurde zwar verstossen und umgebracht. Aber er war nicht nur Opfer. Wer war Rainer wirklich? Was bedeutete es, in den 1950er- und 1960er-Jahre als schwuler Mann in der Schweiz zu leben? Wer ist der Mann, der Rainer erschossen hat? Und was ist genau passiert am Tag, als Rainer starb? Das erzählt Lena Rittmeyer in der zweiten von drei Folgen zu ihrer Recherche über ihren Onkel Rainer Rittmeyer. Und der 95-jährige Schwulen-Aktivist Ernst Ostertag erzählt, wie die Schweizer Gesellschaft und die Medien zu dieser Zeit mit homosexuellen Personen umgingen. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Neue Erkenntnisse zu ICE-Vorfall; Gedenken an NSU-Opfer in Dortmund; Nach Abschuss von US-Kampfjet im Iran Von Dagmar Schlichting.
Die Themen von Lisa und Minh Thu am 02.04.2026: (00:00:00) 3,2,1: Artemis II ist gestartet & Minh Thu und Lisa sind im Weltraum-Fieber. (00:01:46) Zwei Jahre Cannabis-Teillegalisierung: Ob und wie das Gesetz den Konsum und den Schwarzmarkt verändert hat. (00:07:32) Deepfake Affäre: Wie die CDU Niedersachsen mit einem mutmaßlichen Deepfake-Vorfall in den eigenen Reihen umgeht. (00:11:01) Blind, gehörlos, Filmstars: Wie es um die Inklusion von Darstellenden mit Behinderung steht und wo es Hürden gibt. (00:16:00) Unseren Podcast-Tipp "Quark Daily" findet ihr hier: https://1.ard.de/quarksdaily Hier findet ihr den Cannabis-Bericht: https://1.ard.de/Bericht-Cannabisgesetz Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Bilder zu den Bohrhaken:https://www.instagram.com/p/DWcRs-pAiXy?img_index=5Ein schwerer Kletterunfall auf Kalymnos sorgt aktuell international für Diskussionen in der Kletterszene. Im bekannten Sektor Jurassic Park kam es am 27.03.2026 in der Route St. Stavvas (7b+) zu einem dramatischen Materialversagen: Beim Abseilen brachen gleich drei Bohrhaken nacheinander.Die Route stammt aus dem Jahr 2002 und zählt zu den bekannten Linien des Sektors. Bereits kurz nach dem Unfall tauchten Bilder auf, auf denen deutlich zu erkennen war, dass die betroffenen Bolts starke Materialschäden aufwiesen. Besonders auffällig: Es brachen nicht nur die Haken, sondern konkret drei Schrauben hintereinander. Das Material wird aktuell untersucht. Diskutiert wird unter anderem, ob möglicherweise unterschiedliche Metalle wie Aluminium und Edelstahl verbaut wurden – eine Kombination, die gerade in salzhaltiger Umgebung problematisch sein kann.Die verletzte Person stürzte auf einen Felsvorsprung. Auch die anschließende Rettung dauerte offenbar ungewöhnlich lange. Parallel wurde inzwischen eine technische Untersuchung der Bohrhaken eingeleitet. Eine zentrale Frage lautet: Warum versagten gleich drei Sicherungspunkte hintereinander?Im Workshop und in der Community wird der Vorfall intensiv diskutiert. Ein weiterer aktueller Fall zeigt zusätzlich, wie sensibel das Thema ist: Eine Teilnehmerin konnte an anderer Stelle einen Bohrhaken von Hand herausziehen. Auch dort war am Umlenker nur ein einzelner Haken vorhanden.Gerade deshalb sprechen wir in dieser Folge auch über praktische Sicherheitsmaßnahmen beim Abseilen:Mit Prusik und zusätzlichen Exen absichern, nicht ruckartig ablassen und Umlenker kritisch prüfen.Vor allem in Meeresnähe zeigen sich immer wieder typische Probleme: Rost, ungeeignete Kleber und falsche Materialwahl können Sicherungspunkte massiv schwächen. In beiden aktuell diskutierten Fällen scheint genau das eine Rolle zu spielen.Auch wir haben in Griechenland bereits sehr unterschiedliche Zustände erlebt: Ganze Sektoren wurden gemieden, weil das Vertrauen in die Absicherung fehlte. Teilweise wirkten nur die ersten vier Haken solide, während weiter oben deutliche Korrosionsspuren sichtbar waren – in solchen Fällen blieb oft nur das frühzeitige Abseilen.______________________________Klettern - einfach festhaltenWebseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.
Paris allein, ein bisschen Tagträumen (Modelkarriere noch möglich), viel Spazieren ohne Kopfhörer und die Erkenntnis: Ich bin ein Hotelboy.Davor: 24 Stunden München im Influencer-Stress, Content unter Zeitdruck und ein kleiner Reality-Check zu Werbung und neuen Follower:innen.Außerdem: ein leicht unheimliches Liza-Minnelli-KI-Hörbuch, mein persönlicher Social-Media-Overload und zum Schluss ein ernster Teil über den Vorfall mit meiner Nichte in Wien und die Reaktionen darauf.Eine Folge zwischen Overdrive und Entschleunigung.
Wichtige Gasanlagen stehen nun im Fokus der Kriegsparteien. So hat der Iran in verschiedenen Ländern der Golfregion Energieanlagen angegriffen. Dies nachdem Israel ein riesiges Erdgasfeld im Persischen Golf angegriffen hatte, und zwar den iranischen Teil des Feldes. Iran teilt das Feld mit Katar. Weitere Themen: · Zum Krieg im Nahen Osten hat sich am Abend auch US-Notenbank-Chef Jerome Powell geäussert. Er erklärte, dass man den Leitzins wegen des Iran-Kriegs nicht senke. Dies auch, um zu schauen, wie sich der Iran-Krieg entwickelt. Powell meinte weiter dazu, es sei noch zu früh, um das Ausmass und die Dauer der möglichen Auswirkungen auf die Wirtschaft zu kennen. Der Zins bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent. · Nach dem tödlichen Gondelbahn-Unglück im Skigebiet Engelberg-Titlis, wird der Vorfall nun untersucht. Gestern früh hatte sich eine Gondel plötzlich vom Seil gelöst, eine Frau kam dabei ums Leben. Möglicherweise spielte der starke Wind dabei eine Rolle. Gegenüber SRF sagt der Seilbahningenieur Reto Canale: Grundsätzlich dürfe so ein Unfall nicht passieren, ein kleines Restrisiko gebe es aber immer. · In der türkischen Grossstadt Istanbul sind Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen. Sie forderten einerseits den Rücktritt von Präsident Recep Tayyip Erdogan und andererseits die Freilassung des Oppositionspolitikers Ekrem Imamoglu. Dieser war vor einem Jahr verhaftet und als Stadtpräsident von Istanbul abgesetzt worden. Organisiert hatte die Kundgebung die CHP, Imamoglus Partei.
Update von Punch The Monkey; Trump schließt Bodentruppen nicht aus; Streit über Haushalt: Vorwurf der Trickserei an Klingbeil; Vorfall im Europaparlament: Nicht nur Friedrich Merz geht auf Distanz; Stromausfall in Berlin: Kai Wegner weißt angebliche Lüge zurück; Das Duell zwischen den Ministerpräsidentskandidaten Schweitzer und Schnieder; Fußball-Film über den Wm-Titel 1990 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Pakistan hat die afghanische Hauptstadt Kabul aus der Luft angegriffen und dabei laut den Taliban ein Spital getroffen. Die Taliban sprechen von mehr als 400 Toten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, was momentan über den Vorfall bekannt ist. Weitere Themen: · Aus Kenia in die Ukraine: Laut dem kenianischen Geheimdienst kämpfen rund 1000 Kenianer auf russischer Seite im Ukraine-Krieg. Damit soll jetzt Schluss sein. Russland will künftig keine kenianischen Soldaten mehr einsetzen – und geht damit auf eine Forderung der kenianischen Regierung ein. Warum, erklärt Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. · Ein Avatar rollt eine Bowlingkugel nach vorne. Als die Kugel die Pins trifft, ein Schnitt: Man sieht ein Gebäude im Iran, das explodiert, weil es von einer Bombe getroffen worden ist. Das ist eine Szene aus einem Video, das das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Was will die US-Regierung damit bezwecken? Die Einschätzung von Thomas Jäger, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Köln. · Die Schweizer Botschaft im Iran ist vorübergehend geschlossen, das Personal aus dem Kriegsgebiet evakuiert. Das Aussendepartement betont währenddessen: Die Schweiz werde auch weiter ihr Schutzmachtmandat ausüben, mit dem sie seit 1980 die Interessen der USA im Iran vertritt. Was kann dieses Mandat überhaupt bringen? Das erklärt Laurent Goetschel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Basel und Direktor der Schweizerischen Friedensstiftung.
Tamim war 14, als sein Vater in einem afghanischen Dorf ermordet wurde. Seine Mutter besorgte sich irgendwie 12.000 Dollar und ließ ihn von Schleppern abholen. Heute, 13 Jahre später, macht Tamim eine Elektrikerlehre in Wien. Er ist verheiratet, hat einen sieben Monate alten Sohn. Mir hat er seine Geschichte noch einmal ganz von vorne erzählt.
Diese Folge fängt gewalttätig an und hört gewalttätig auf! Wir beleuchten ein Fußballspiel in Brasilien, das ein wenig eskaliert und mit 23 Roten Karten endet – und fragen uns nebenbei, warum Spieler sich im Allgemeinen vergleichsweise gut unter Kontrolle haben. In der Bundesliga schauen wir auf Wolfsburg, debattieren, ob der HSV noch Teil des Abstiegskampfes ist und erfahren von Axel, warum er sich nicht zwischen Abstieg und Kwasniok entscheiden möchte. Unsere VAR-Debatte läuft dafür diesmal höchst ungewöhnlich und endet mit der Frage, ob es eine Regel geben kann, bei der Basti seine Illusionen behält. Ihr erfahrt außerdem, warum der FC Augsburg der Besenwagen der Bundesliga ist. Basti und David berichten aus ihrer eigenen Frankfurt-Freiburg-Liga, die um Platz 7 kämpft. In der Folge tauchen auch Retro-Trikots, Äpfel und Parmesan auf, sowie Eishockey in Österreich und am Ende biegen wir sehr, sehr verzweigt in einen spektakulären Vorfall in Bad Reichenau ab, wo zwei Hundefamilien sich streiten, ein Polizist überfordert scheint und ein Bürgermeister die Regeln beugen möchte. In der Schuldfrage zwischen Familie 1 und Familie 2 entscheidet sich David für den Lokaljournalismus. Außerdem spritzt Blut. Vielleicht. Viel Spaß!
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Antisemitismus Während er auf einer Bordsteinkante vor dem Hotel „The Westin Leipzig“ sitzt, nimmt Gil Ofarim das Video auf, das am nächsten Tag viral gehen wird. Grund dafür ist ein schwerer Vorwurf, den der Sänger gegenüber einem Mitarbeiter des Hotels erhebt: Der habe ihm gesagt, er könne dort nur einchecken, wenn er seinen Davidstern einpacke. Ein Antisemitismus-Vorwurf, der schnell weit über Deutschland hinaus Schlagzeilen macht. Doch nach Sichtung der Überwachungskameras kommen Zweifel auf, ob sich der Vorfall wirklich so ereignet hat, wie Ofarim ihn schildert. Als sich Gil zwei Jahre später während eines Verleumungsprozesses entschuldigt und sich mit dem Hotelmitarbeiter einigt, könnte der Fall abgeschlossen sein. Doch dann zieht er 2026 in den Dschungel ein und löst eine Debatte aus über Reue und Resozialisierung. Und darüber, wie man mit jemandem umgehen soll, der ein zweites Mal versucht, die Geschichte umzuschreiben. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um einen Fall, der zeigt, wie gefährlich Vorwürfe werden können, wenn sie unhinterfragt weitergetragen werden und welche Verantwortung Sender haben, die davon profitieren Menschen eine Bühne zu bieten, die Schuld auf sich geladen haben. Expert:innen in dieser Folge: Juristin Linda Pfleger, begleitete damals jeden Prozesstag, Jurist Felix Zimmermann, Chefredakteur LTO und Elena Gruschka, Popkultur-Expertin und Reality-Analystin **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz und Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Spiegel: https://t1p.de/nzbbf LTO: https://t1p.de/tlsk0 LTO: https://t1p.de/xz7gb Spiegel: https://t1p.de/a2x7g Baumgärtner Friedrich: https://t1p.de/a9r4a Zeit: https://t1p.de/w97em Jüdische Allgemeine: https://t1p.de/r0lux **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Send a text✨✈️ Ein unfassbarer Vorfall am Flughafen München: Mehr als 600 Passagiere mussten über Nacht in startbereiten Flugzeugen bleiben – ohne Aussteigen, ohne Busse, ohne klare Info.Der Flughafen hat jetzt eine Erklärung abgegeben und spricht selbst von einer „kaum nachvollziehbaren Situation“.In diesem Video schauen wir uns an, was wirklich passiert ist, warum der Schnee nicht die einzige Ursache war und welche massiven Prozessfehler jetzt aufgearbeitet werden sollen.Warst du vielleicht sogar selbst betroffen? Schreib es in die Kommentare!
Die Bahn – ein gefährlicher Arbeitsplatz? – Ein Mann hat in einem Zug einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn tödlich verletzt. Das Entsetzen in Deutschland ist nach diesem Vorfall groß. Gewalt gegen Bahnpersonal ist aber schon länger ein Problem.
In dieser Folge erzählt Jay von einem seltsamen Vorfall, den er mit ChatGPT erlebt hat. Außerdem sprechen wir über einige kuriose Dinge, die KI in der Vergangenheit schon getan hat. Enjoy :)