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Kabinett berät bei Klausurtagung über Wege aus Wirtschaftskrise und Klimastreit, Offenbar weitere Drohne mit Sprengstoff bei Vorfall in Leipzig entdeckt, Krise bei Volkswagen: VW-Chef Blume stellt Konzernumbaupläne vor, Was VW in China anders macht, Handelskonflikt mit den USA: Kanada kündigt Gegenzölle an, Bundesregierung diskutiert über Ausgestaltung der Zuckersteuer, US-amerikanische Country-Sängerin Dolly Parton im Alter von 80 Jahren gestorben, Das Wetter
Irregular, der Evaluierungsdienstleister hinter den Containment-Vorfällen bei OpenAI, Anthropic und Meta, hat ein Postmortem veröffentlicht. Für uns eines der vagesten und widersprüchlichsten, das wir je gelesen haben. Alle Vorfälle werden als "not materially separate incidents" in einen Topf geworfen, ein paar Absätze später ist dann doch von verschiedenen Organisationen die Rede. Keine Incident-Anzahl, keine Zeitpunkte, keine Aussage dazu, ob betroffene Drittfirmen informiert wurden. Dazu diskutieren wir, wie unabhängig ein Dienstleister sein kann, dessen drei größte Kunden genau die Labs sind, deren Modelle ausgebrochen sind.Max bringt ein Update zum Trivy-Angriff: Fünf Monate nach dem ursprünglichen Vorfall sehen wir immer noch Folgeschäden. TeamPCP hatte Binaries und Version-Tags manipuliert, sodass der Schwachstellen-Scanner selbst zum Credential-Stealer wurde. Daraus wurde CanisterWorm, daraus 141 kompromittierte NPM-Pakete, daraus die LiteLLM-Kompromittierung – auf der Opferliste stehen Roku, Nvidia, Orange, Boeing und Splunk. Fast niemand überwacht die eigenen Security-Tools.Zum Schluss der Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung: Betroffen sind die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung sowie Mobilität und Verkehr, beide seit Freitag vom Landesnetz isoliert. LKA, Staatsanwaltschaft und BSI ermitteln. Zu Entry Vector und angeblichem Datenabfluss halten wir uns bewusst zurück, solange nur anonyme Quellen zitiert werden.Das Postmortem von Irregular (Original)https://www.irregular.com/research/addressing-recent-incidents-ongoing-findings-and-path-forwardKritik am Irregular-Postmortem (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-hacking-model-blogIrregular schweigt zu weiteren Betroffenen (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-security-company-incidentsDrei Labs, ein Dienstleister – die Evaluierungslücke (TNW)https://thenextweb.com/news/irregular-ai-testing-vendor-openai-anthropic-meta-breachesWenn der Safety-Test zum Safety-Risiko wird (TechCrunch)https://techcrunch.com/2026/08/09/the-ai-safety-test-is-becoming-a-safety-risk/MiniShai-Hulud / TeamPCP NPM-Kampagne (StepSecurity)https://www.stepsecurity.io/blog/mini-shai-hulud-is-back-a-self-spreading-supply-chain-attack-hits-the-npm-ecosystemOffizielle Mitteilung der Senatskanzlei Berlinhttps://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1703898.phpCyberangriff auf Berliner Landesnetz (heise online)https://www.heise.de/news/Cyberattacke-auf-Berliner-Verwaltung-Ermittlungen-laufen-11416539.htmlKrisensitzung, Datenabfluss, betroffene Verwaltungen (Tagesspiegel)https://www.tagesspiegel.de/berlin/wir-sind-praktisch-arbeitsunfahig-hackerangriff-auf-berliner-senatsverwaltungen-15952358.html
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Ronny Bodach, Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und über 15 Jahre bei der Kriminalpolizei, davon zuletzt in der Leitung der IT-Forensik, über ein Feld, das die meisten nur aus dem Fernsehen kennen: digitale Forensik. Was passiert eigentlich wirklich, wenn ein Rechner beschlagnahmt wird, und wie weit ist es von „Ich weiß, was passiert ist" bis „Ich kann es beweisen"?Ronny räumt zuerst mit zwei verbreiteten Erwartungen auf. Die Polizei ist für die Strafverfolgung zuständig, nicht für die Wiederherstellung von Systemen: „Ich kenne keine Polizei, die für die Wiederherstellung von Daten zuständig ist." Und die Forensik-Abteilungen der Cyberversicherungen sind noch jung und verfolgen ein eigenes Interesse, nämlich unter anderem zu klären, ob fahrlässig gehandelt wurde und ob sich eine Lösegeldzahlung vermeiden lässt. Wer nach einem Vorfall darauf wartet, dass jemand anderes aufräumt, verliert genau die Zeit, in der flüchtige Spuren verschwinden.Danach wird es praktisch. Forensik heißt wörtlich „fürs Gericht arbeiten", und genau daran hängt das Handwerk: Spuren erkennen, sichern, dokumentieren, interpretieren. Ronny erklärt, warum bei einem Ransomware-Fall der Hauptspeicher essenziell ist, weil moderne Schadsoftware oft nur noch im RAM läuft und auf der Festplatte gar nicht mehr auftaucht, warum Verschlüsselung die Reihenfolge der Arbeitsschritte diktiert und wie mit Schreibblockern und einer 1:1-Kopie die Chain of Custody gehalten wird, damit vor Gericht Bestand hat, was man gefunden hat. Dazu ein ehrlicher Blick auf die Grenzen: Nicht alles lässt sich zu 100 Prozent beweisen, oft macht erst die Menge unterschiedlicher Spuren das Indiz.Im dritten Teil geht es um Ausbildung und Alltag: warum Kriminalistik, Hypothesenbildung und Programmierung für Forensiker genauso dazugehören wie Betriebssystem-Wissen, warum Mittweida eigene Tools entwickelt und frei zur Verfügung stellt, und warum Incident Response im Unternehmenskontext anders arbeitet als die klassische Forensik in der Behörde, wo man auch mal Wochen Zeit hat.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die Polizei Spuren sichert, aber keine Systeme wiederherstelltWelches Interesse Cyberversicherungen bei der Aufklärung eines Vorfalls tatsächlich habenWas digitale Forensik umfasst, von Smartphone und ERP-System bis 3D-Tatort-ScanWarum moderne Malware oft nur im RAM existiert und was das für den ersten Zugriff bedeutetVerschlüsselte Geräte: warum „niemals ausschalten" mehr als eine Faustregel istSchreibblocker, 1:1-Kopie und Chain of Custody, also wie Beweiskraft entstehtMetadaten, Logs, Zeitstempel und gelöschte Dateien und warum sie immer schwerer zu bekommen sindDer Unterschied zwischen „Ich weiß es" und „Ich kann es beweisen", inklusive Wahrscheinlichkeiten in GutachtenIncident Response im Unternehmen vs. klassische Forensik in der BehördeWarum es den goldenen Schlüssel nicht gibt und wo der Rechtsrahmen Grenzen setztWie man Forensiker ausbildet: Kriminalistik, Python, eigene Tools und DurchhaltevermögenEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, was nach dem Alarm technisch und rechtlich wirklich passiert.Das ist Teil 1 des Gesprächs, Teil 2 folgt.____________________________________________
Fast 19 Millionen Menschen in Polen könnten von einem massiven Datenleck betroffen sein. Nach einem Cyberangriff auf das Unternehmen MyDr könnten persönliche Daten von Patienten in die Hände der Angreifer gelangt sein. Die Behörden untersuchen den Vorfall. Was ist über den Cyberangriff bekannt? Welche Daten könnten betroffen sein – und was können Bürger jetzt tun?
Die Vereinten Nationen melden für die Ukraine die höchste Zahl ziviler Todesopfer seit Mai 2022. │ Neue Angriffe in Odessa und auf der Krim zeigen, wie angespannt die Sicherheitslage auf beiden Seiten der Front weiterhin ist. │ Mit einem Besuch auf einer umstrittenen Kurilen-Insel sorgt Russlands Präsident Wladimir Putin für diplomatischen Ärger mit Japan und verschärft einen langjährigen Territorialkonflikt. │ Nach dem Vorfall rund um eine mutmaßliche Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen fördern Recherchen von NDR und WDR neue Erkenntnisse zutage. │ Die EU beobachtet mit Sorge neue Aufrufe in sozialen Netzwerken rund um die spanische Exklave Ceuta und sucht nach Wegen, eine Wiederholung der jüngsten Migrationsereignisse an der europäischen Außengrenze zu verhindern.
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Es war ein aufsehenerregender Zwischenfall: Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Sprengstoff-Drohne gefunden worden. Sie soll gegen ein ukrainisches Transportflugzeug geflogen sein, jedoch ohne Detonation. In dieser Folge erklären Host Christian Erll und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler, was inzwischen bekannt ist. "Es ist auf jeden Fall ein sehr ernstzunehmender Vorfall, der auf keinen Fall heruntergespielt werden darf. Das ist ein terroristischer Anschlag, der hier verübt worden ist", sagt Bühler. Glücklicherweise sei der Angriff offenbar nicht erfolgreich gewesen. "So eine Drohne hätte niemals in den Sicherheitsbereich einfliegen dürfen", findet Bühler. Flughäfen müssten so mit Sensoren, Radargeräten und weiterer Technik ausgestattet werden, dass sie Drohnen rechtzeitig erkennen könnten, damit sie dann auch abgewehrt werden könnten. Bisher ist unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Bühler hält Vermutungen, dass es Russland gewesen sei, für plausibel. Außerdem spricht Bühler darüber, wo Deutschland bei der Drohnenabwehr steht. "Ich denke, dass wir dort auf dem richtigen Weg sind", so Bühler mit Blick auf die Investitionen in dem Bereich. Deutschland stehe nicht so blank da, wie es scheine.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Im Osten der Ukraine gibt es an vielen Frontabschnitten heftige Kämpfe. Die Ukrainer können die Front aber weitgehend halten. An einer Stelle ist den Russen laut Bühler ein kleiner taktischer Vorstoß gelungen. Eine wichtige Rolle spielen an der Front auch sogenannte Infiltrationseinsätze und Repeater für Drohnen. Bühler erklärt die Hintergründe.Inhaltsverzeichnis:00:00 Begrüßung01:00 Die aktuelle militärische Lage20:06 Der Leipziger Drohnen-ZwischenfallPodcast-Tipp: Das wahre Leben: Unter Drohnen – mein Kriegsalltag an der ukrainischen FrontWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 13. August 2026 geplant.
Während Bundeskanzler Merz zur Drohnengefahr schweigt, unterbrach Bundesinnenminister Dobrindt seinen Urlaub und sprach allgemein von „fremden Mächten“, die dahintersteckten. Einige leiten daraus ab, dass Russland in Leipzig einen Anschlagsversuch unternommen habe. Moskau dementiert. Welche politische Debatte löst der Drohnenfund von Leipzig in Deutschland aus?
Der Drohnenfund am Leipziger Flughafen beschäftigt nach wie vor die Politik. Noch weiß man nicht genau, von wem die gefährliche Drohne stammt! WDR 2 Satiriker Florian Schroeder über den mysteriösen Vorfall, mögliche Verschwörungstheorien und Aufklärungsversuche. Von Florian Schroeder.
Nach dem Vorfall mit einer Drohne am Leipziger Flughafen läuft eine Debatte über die Sicherheit der kritischen Infrastruktur. Denn die aktuellen Maßnahmen reichen nicht aus.
Das Wichtigste für Sie an diesem Montag: Amerikanische Medien sehen nach dem Vorfall mit der Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen eine Verbindung zu Russland, Spanien und Italien streiten über Grenzkontrollen und Iran stellt Forderungen an die USA.
Das Wichtigste für Sie an diesem Montag: Amerikanische Medien sehen nach dem Vorfall mit der Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen eine Verbindung zu Russland, Spanien und Italien streiten über Grenzkontrollen und Iran stellt Forderungen an die USA.
Mein Name ist Maike Harms, ich lebe und arbeite seit mehr als 40 Jahren mit Hunden, bin Züchterin von Golden Retrievern und habe jahrzehntelange Erfahrung als Zuchtwartin, Leistungsrichterin und Wesensprüferin. Auch mein beruflicher Werdegang ist eng mit Hunden verbunden. Als Gründerin der Firma Lucky PetGmbH habe ich an der Entwicklung von gesundem Hundefutter, Snacks und Leckerlis sowie vielen anderen Produkten rund um den Hund mitgewirkt. Ich heiße Mette Harms und bin in einer Familie mit Kindern und Hunden aufgewachsen. Ich habe immer an der Aufzucht unserer Welpen teilgenommen, habe die Familienhunde erzogen und arbeite neben meinem Studium in einem Einzelhandelsgeschäft für Hundebedarf. Möchtet ihr mehr über Mette und mich erfahren, hört euch die erste Folge dieses Podcast an, da stellen wir uns und unsere Expertise in Fragen rund um Hunde vor. Wir sind Mette und Maike Harms, im wahren Leben Mutter und Tochter und seit Jahrzehnten mit allen wichtigen Themen rund um Hunde eng verbunden. Bitte klickt direkt an der Folge auf Abonnieren und wenn ihr richtig lieb seid, hinterlasst uns eine nette Bewertung direkt hier unter der Podcastfolge und wenn ihr mögt auch einen Kommentar. Das freut uns immer sehr. Über eure Anregungen und Ideen freuen wir uns ebenso. Ab und zu sind wir auch auf Instagram aktiv. Ihr findet uns unter: der_hundepodcast. Eine Kontaktaufnahme per Mail unter rassehunde@freenet.de ist ebenso möglich. Ich beantworte jede Mail und freue mich auf regen Austausch. Wir wünschen viel Spaß bei dieser Folge und bitte empfehlt uns unbedingt weiter! REDAKTION: Maike & Mette Harms SCHNITT: Mette Harms MEIN BUCH: Glücklich & gesund durchs Hundeleben. Zu erwerben bei www.Lucky-Pet.de oder direkt bei mir.
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut aus der Luft angegriffen. Dabei wurden nach Angaben von Präsident Selenskyj mindestens vier Zivilisten getötet. │ Der US-Senat hat für ein Sanktionsgesetz gestimmt, das Moskau wegen seines Kriegs gegen die Ukraine stärker unter Druck setzen soll. │ Zum ersten Mal ist der ukrainische Präsident Selenskyj zu einem offiziellen Besuch in Serbien eingetroffen. Serbien ist traditionell eng mit Russland verbunden und lehnt Sanktionen gegen das Land ab. │ Nach dem Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat die Polizei einen Posten mit speziellem Radar eingerichtet. │ Der Iran und der Oman stehen nach den Worten des iranischen Außenministers Araghtschi vor einer Einigung über eine neue Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus. Gleichzeitig stellt Teheran Bedingungen für eine Öffnung der Meerenge.
Heute hat der Nationale Sicherheitsrat nach dem Vorfall mit einer Drohne am Flughafen Leipzig getagt. Was kam dabei heraus und was kann das Gremium ausrichten? RWE hat in den USA einen Deal geschlossen: heraus aus der Offshore-Windkraft, hinein in die fossile Gasproduktion, weil der US-Präsident das so fordert. Was steckt dahinter? Und Nato-Mitglied Türkei hat heute mit Pakistan und Saudi-Arabien ein Verteidigungsbündnis geschlossen. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Der Nationale Sicherheitsrat hat über den Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle beraten. Über Inhalte wurde nichts bekannt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen. Dafür zuständig ist mittlerweile die Bundesanwaltschaft. Die Behörde spricht von einem schwerwiegenden Angriff auf die Infrastruktur in Deutschland. Um schnell auf solche Bedrohungen reagieren zu können, forderte der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, einheitliche Zuständigkeitsregeln. Es müsse klar sein, wer was dürfe und könne und wer das Vorgehen koordiniere, sagte Ischinger im Fernsehsender Phoenix.
Kann sich Künstliche Intelligenz verselbstständigen? Ein aktueller Vorfall bei OpenAI hat genau diese Frage neu entfacht. Er zeigt, wie leistungsfähig sogenannte KI-Agenten inzwischen geworden sind und warum Sicherheit, Kontrolle und Regulierung wichtiger werden. Im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz ordnet der Mathematiker, Informatiker, KI- und IT-Sicherheitsexperte Christian Bennefeld ein, was hinter dem Vorfall steckt und warum Panik dennoch fehl am Platz ist. Es geht um die Grenzen heutiger KI, um Risiken autonomer Systeme und um die Frage, wie sich unsere Arbeitswelt verändert, wenn intelligente Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen. Dabei geht es auch um Begriffe wie Singularität und multimodale KI.
Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat der Nationale Sicherheitsrat über den Vorfall beraten. │ Bundesinnenminister Dobrindt hat erklärt, dass fremde Mächte als Drahtzieher nicht ausgeschlossen werden könnten. │ Zu dem Drohnenvorfall hat sich auch der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, eingeschaltet und fordert Konsequenzen. │ Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan haben ein Verteidigungsabkommen geschlossen. │ Im Gazastreifen sind trotz des offiziellen Waffenstillstandes nach Angaben des UN-Nothilfebüros OCHA seit vergangenem Oktober 300 Kinder gewaltsam ums Leben gekommen. │ Der größte russische Onlinehändler Wildberries ruft auf Werbetafeln in Moskau zu mehr Bestellungen auf, um Händler in der aktuellen Kriegssituation zu unterstützen. Wildberries ist seit drei Wochen fast jede Nacht Ziel ukrainischer Drohnenangriffe.
Wegen der veränderten Bedrohungslage ist die Schweizer Armee dabei, ihre Logistik kriegstauglich zu machen und dezentraler zu organisieren. So will die Armee unter anderem Lager mit Panzern und Munition auf mehr Standorte verteilen und damit besser vor möglichen Angriffen schützen. Weitere Themen: · Unter anderem wegen des Iran-Kriegs sind die Gasspeicher in Europa bis jetzt erst zu 58 Prozent gefüllt. Der Bund bespricht deshalb in einer Taskforce mögliche Massnahmen. · Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt hat nach einem Vorfall mit einer Drohne am Flughafen Leipzig von einem ernsten und sicherheitsrelevanten Vorfall gesprochen. · Die Schweizer Skirennfahrerin Lara Gut-Behrami beendet ihre erfolgreiche Karriere. Sie ist eine Ausnahmekönnerin, die oft auch ihren eigenen Weg gegangen ist.
In Deutschland ist am Flughafen in Leipzig eine Drohne gefunden worden, die mit Sprengstoff beladen war. Der deutsche Innenminister sagt, dieser Vorfall habe sicherheitspolitisch eine neue Qualität. Die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke ordnet ein, wie gefährlich solche Drohnen sind. Weitere Themen in dieser Sendung: · In den USA befindet sich die Demokratische Partei in einem Richtungsstreit. Auf der einen Seite steht ein moderates Lager, auf der anderen Seite ein linkes Lager. Bei den Vorwahlen der Demokraten in Michigan hat das linke Lager nun einen Schlüsselsieg gefeiert. Sarah Wagner von der Atlantischen Akademie in Rheinland-Pfalz über die Bedeutung dieser Vorwahl. · Im Kosovo reissen alte Wunden wieder auf. Die Behörden haben letzte Woche zwei Massengräber gefunden. Sie stammen möglicherweise aus der Zeit des Kosovo-Kriegs. Auslandredaktor Janis Fahrländer klärt, was man bis jetzt über diese Gräber weiss. · In der Tiefsee wollen einige Firmen und Staaten Bergbau betreiben und im grossen Stil Metalle abbauen. An einer Konferenz dazu wollte man Regeln für den Bergbau in der Tiefsee festlegen. Doch dieses Ziel ist gescheitert. Wie bewertet Wissenschaftsrektorin Cathrin Caprez das Ergebnis der Konferenz?
Lange klangen die Warnungen vor Künstlicher Intelligenz wie Stoff für Hollywood. Jetzt häufen sich die Meldungen über KI-Systeme, die Grenzen überschreiten. Im Juli 2026 brach ein KI-Agent von OpenAI aus seiner Testumgebung aus, ging ins Internet und hackte eigenständig das Unternehmen Hugging Face. OpenAI nannte den Vorfall „beispiellos“. Nur Wochen später zeigten Tests des britischen AI Security Institute bei Anthropic und OpenAI weitere Probleme: Die Systeme erfanden Fake-Identitäten, verschickten Phishing-Mails und versuchten, Schadcode in offene Software einzuschleusen. Haben wir die Risiken der KI unterschätzt?
Die Aufregung in Deutschland ist gross. Am Mittwochabend wurde am Flughafen Leipzig/Halle eine Drohne mit einer Sprengladung neben einem ukrainischen Frachtflugzeug gefunden. Ferdinand Gehringer ist Spezialist für Sicherheitsfragen. Er erläutert, als wie bedrohlich er diesen Vorfall einschätzt.
Die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle macht aus Anschlagsszenarien Realität. Wie gut sind Deutschlands Infrastruktur und Wirtschaft darauf vorbereitet? Und: So könnte der demografische Wandel den Wohnungsmarkt verändern.
Neue Erkenntnisse zum mutmaßlichen Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle sorgen für politische und sicherheitspolitische Brisanz. Im Fokus stehen Antonov-Frachtmaschinen einer ukrainischen Fluggesellschaft, von denen mindestens eine offenbar militärische Munition transportierte. │ Die Diskussion über die Drohnenabwehr an deutschen Flughäfen nimmt an Fahrt auf. Verbände und Sicherheitsbehörden bewerten den Ausbau neuer Abwehrtechnik unterschiedlich und streiten über Tempo und Wirksamkeit der Maßnahmen. │ Ermittler vermuten ein mögliches hybrides Angriffsszenario hinter dem Vorfall. Dabei geht es um das Zusammenspiel von Sabotage, Spionage, Drohnenoperationen, Cyberangriffen und möglicher Einflussnahme durch fremde Staaten. │ Der Leipziger Vorfall wird in einen größeren europäischen Kontext eingeordnet. Die NATO plant milliardenschwere Investitionen in Drohnenfähigkeiten, während die EU ihre Zusammenarbeit mit der Ukraine im Drohnenbereich ausbaut. │ Eine mögliche Verständigung zwischen Iran und Oman über die Straße von Hormus könnte für mehr Planbarkeit im Schiffsverkehr sorgen, auch wenn eine vollständige Rückkehr zur freien Passage vorerst nicht erwartet wird.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++ Der Migrations-Ansturm auf die spanische Enklave Ceuta sorgt für reichlich Gesprächsstoff bei Augstein und Blome. Doch damit nicht genug: Auch die hitzige Rentendiskussion und der beunruhigende Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne in Leipzig liefern jede Menge Diskussionsmaterial. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Heute mit Kommentaren zur Flüchtlingspolitik in der EU nach der Ankunft zehntausender Migranten in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika. Außerdem geht es um die Zwischenwahlen bei den Demokraten in den USA und um den Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig-Halle. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Nur kurz nachdem in den USA KI-Modelle eigenständig fremde Systeme gehackt haben, berichten britische Sicherheitsforscher Ähnliches: Ein KI-Modell hat in einem Test ohne Auftrag versucht, eine Schwachstelle, eine sogenannte Backdoor, in öffentlich zugängliche Software einzubauen. Dabei habe sie die Forscher absichtlich getäuscht- und sogar versucht, einem fremden Menschen per Phishing-Mail Geheimnisse zu entlocken. SWR-Digitalexperte Alexander Weber erklärt im Gespräch bei Ralf Hecht, was hinter dem neuen Vorfall steckt.
Aktuell liest man überall die Schlagzeilen, dass Claude Phishing Mails verschickt hat, doch ist die wahre Geschichte eine andere. Ein KI-Agent soll in einer kontrollierten Umgebung eine Cyberaufgabe lösen. Doch dann verlässt sein Vorgehen den vorgesehenen Rahmen: Er erstellt falsche Identitäten, kontaktiert reale Menschen und versucht, Schadcode in ein öffentlich genutztes Open-Source-Projekt einzuschleusen. Was wie der Plot eines Tech-Thrillers klingt, ist bei einem Sicherheitstest des britischen AI Security Institute tatsächlich passiert. In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um Claude Mythos 5, die neue Risikoklasse autonomer KI-Agenten und die Frage, warum für einen realen Angriff weder Bewusstsein noch böse Absicht notwendig sind.
Iran und Oman arbeiten an Übergangslösung für Schifffahrt durch die Straße von Hormus / UN: Juli war tödlichster Monat des Jahres im Gazastreifen / Nach Erdbeben in Venezuela steigt Zahl der Todesopfer auf über 6.000 / Wettanbieter müssen zu Glücksspielreformen vor Senatsuntersuchung aussagen / Antisemitismus-Kommission untersucht Proteste in Sydney / Marles kritisiert umstrittenen ABC-Comedybeitrag über Gina Rinehart / Zwei Männer nach Vorfall mit Waffenattrappe in Sydney angeklagt / Nach Migrationsunglück in Ceuta wird weiter nach Vermissten gesucht / Waldbrände in Europa und den USA zwingen Hunderttausende zur Flucht / Tibeter in Australien fordern mehr Aufmerksamkeit für Menschenrechte / Australische Forschende entdecken Schutzprotein in Muttermilch
Bis zu hundert Postkarten bringt der Pöstler im Moment ins Altersheim «Huus Feldhof» in Oberriet. Grund für die Flut ist ein Aufruf in den sozialen Medien. Das Altersheim bat um Post aus allen Ecken der Welt. So will man die Seniorinnen und Senioren gedanklich auf eine Weltreise schicken. Weiter in der Sendung: · In der Bündner Region Moesa wird bei der Erteilung neuer Bewilligungen für Staatsangehörige aus EU-/EFTA-Staaten ein Strafregisterauszug verlangt. Dies ist eine Reaktion auf einen Vorfall letzten Februar. · Sommerserie Timeout: Früher eine Psychiatrie, heute ist die Holdenweid ein Ort, an dem Menschen eine Auszeit nehmen, sich zurückziehen und inspirieren lassen können.
„Moin und herzlich willkommen zu den Hamburg-News des Hamburger Abendblatts. Heute blicken wir auf leere Kassen an den Hamburger Hochschulen und überraschende Zahlen beim Konsumriesen Beiersdorf. Außerdem geht es um einen Vorfall nach dem CSD auf St. Pauli, die aktuelle Wohngeld-Statistik für die Hansestadt und einen endgültigen Abschied beim HSV. Schön, dass Sie dabei sind!“
In der Bündner Region Moesa wird bei Neuerteilungen von Bewilligungen für EU/EFTA-Staatsangehörige neu ein Strafregisterauszug verlangt. Dies als Reaktion auf einen Vorfall letzten Februar. Die Massnahme gilt vorübergehend bis Ende Jahr und soll bei der Mafiabekämpfung helfen. Weitere Themen: · Über 5000 Unterschriften gegen Tempo 30-Verbot im Kanton St. Gallen eingereicht · Stadt Rapperswil-Jona kann Kunstrasenfeld Grünfeld öffentlich auflegen · Rumäne flüchtete nach Einbruch mit Kajak über Walensee · Hitzewelle mit Vorteilen; zum Beispiel in der Sauna und im Hallenbad in der Lintharena Näfels
Bis zu hundert Postkarten bringt der Pöstler im Moment ins Altersheim «Huus Feldhof» in Oberriet. Grund für die Flut ist ein Aufruf in den sozialen Medien. Das Altersheim bat um Post aus allen Ecken der Welt. So will man die Seniorinnen und Senioren gedanklich auf eine Weltreise schicken. Weiter in der Sendung: · In der Bündner Region Moesa wird bei der Erteilung neuer Bewilligungen für Staatsangehörige aus EU-/EFTA-Staaten ein Strafregisterauszug verlangt. Dies ist eine Reaktion auf einen Vorfall letzten Februar. · Sommerserie Timeout: Früher eine Psychiatrie, heute ist die Holdenweid ein Ort, an dem Menschen eine Auszeit nehmen, sich zurückziehen und inspirieren lassen können.
Wie verändert ein tragisches Ereignis den Blick auf die eigene Arbeit, die Sicherheit und die Zukunft der queeren Community? Diese Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast blickt auf die dramatischen Geschehnisse am Rande des Christopher Street Days in Berlin im Juli 2026 und stellt die drängende Frage nach dem Schutz und der politischen Unterstützung für die Community im Land. Im Gespräch schildert Host Chris Luzio Schönburg gemeinsam mit dem CSD-Organisator Julian Miethig aus Sachsen-Anhalt hautnah die persönlichen Eindrücke und Erlebnisse dieses Sommertages. Miethig berichtet von den emotionalen Stunden zwischen der ausgelassenen Stimmung auf dem Paradewagen und dem plötzlichen Schock nach der Nachricht über ein Auto, das in die Menschenmenge steuerte.Die beiden beleuchten nicht nur die unmittelbaren Reaktionen vor Ort und den Umgang mit dem Erlebten, sondern diskutieren auch die spürbaren Auswirkungen auf kommende Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt. Dabei kommen die Herausforderungen bei den Sicherheitskonzepten in Zusammenarbeit mit der Polizei ebenso zur Sprache wie der erschreckende Hass im Netz und die persönliche Entscheidung, sich trotz mulmigen Gefühls nicht zurückzuziehen.Auch der Blick auf die bevorstehende Landtagswahl veranschaulicht, wie entscheidend Aufklärungsarbeit, Bildungsangebote und eine stabile Unterstützung der Politik für ein sicheres Miteinander sind. Die Episode vermittelt eindringlich, dass Sichtbarkeit und Zusammenhalt auch in schweren Zeiten unverzichtbar bleiben und wie wichtig eine bewusste, reflektierte Auseinandersetzung mit politischen Wahlprogrammen für die Zukunft der demokratischen Gesellschaft ist.—-Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die kreisfreien Städte Halle, Dessau-Roßlau und Magdeburg ebenso wie die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.—-00:00 – Einleitung: Sicherheitslage & CSD in Sachsen-Anhalt01:39 – Der CSD Berlin 2026: Vom Feiern zum Schockmoment03:42 – Erste Gerüchte & Nachricht über den Vorfall am Brandenburger Tor04:40 – Journalistische Berichterstattung vor Ort & Lage der Polizei05:39 – Schock, Sprachlosigkeit & die emotionale Aufarbeitung07:17 – Ein schwarzer Tag für die queere Community in Deutschland08:09 – Das Erlebte realisieren: Eindrücke von der Mahnwache09:21 – Hasskommentare im Netz vs. Beileidsbekundungen & Zusammenhalt11:25 – Sicherheitskonzepte für zukünftige CSDs in Sachsen-Anhalt13:18 – Klare Haltung: Warum Absagen für die Organisatoren keine Option ist14:02 – Umgang mit Unsicherheit bei kommenden Großveranstaltungen15:05 – Rückblick & Vergleich zu früheren Ereignissen16:21 – Erwartungen an die Politik in Sachsen-Anhalt & Förderung von Aufklärung18:14 – Appell zur Landtagswahl: Demokratisch und informiert wählen
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Ärger im Urlaubsdomizil: Wer haftet für Schäden und Diebstahl in der Ferienwohnung? Ein Rotweinfleck auf dem hellen Teppich, ein Kratzer im Esstisch, eine zerbrochene Vase: Ein Malheur in einer fremden Unterkunft ist schnell passiert und die Vermieter dürfen dafür Ersatz verlangen. „Ob die private Haftpflicht bei Mietsachschäden zahlt, hängt von den konkreten Vertragsbedingungen ab. Versicherte sollten ihre Police daher genau prüfen“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Beim Einbruch greift dagegen ein anderer Schutz: Stehlen Unbekannte persönliche Gegenstände aus der abgeschlossenen Unterkunft, ist die Hausratversicherung mit integrierter Außenversicherung zuständig. Der Hausrat reist mit: die Außenversicherung Der eigene Hausrat bleibt auch fernab der Wohnung eine Weile geschützt. Genau das leistet die Außenversicherung – zumindest vorübergehend. „Die Außenversicherung sorgt dafür, dass der eigene Hausrat auch im Urlaubsdomizil geschützt ist, egal ob im Inland oder im Ausland“, teilt der BdV mit. Sie greift also auch dann, wenn in eine abgeschlossene Ferienunterkunft eingebrochen wird. Wie lange dieser Schutz läuft, variiert je nach Vertrag; häufig sind es mindestens drei Monate. Grenzenlos ist der Schutz aber nicht. Oft ist die Erstattung nach oben gedeckelt, etwa auf zehn oder zwanzig Prozent der vereinbarten Versicherungssumme. Und bestimmte Dinge, etwa Bargeld oder Wertsachen, sind mitunter ganz ausgeschlossen oder nur eingeschränkt abgedeckt. Ein Blick auf Leistungsausschlüsse und Entschädigungsgrenzen zahlt sich deshalb aus. Auch bei Raub, wenn also jemand unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seiner Sachen gezwungen wird, leisten viele Hausratversicherungen. Zwei Punkte sind dafür entscheidend: Die Tat muss vor Ort geschehen sein, und der Vorfall sollte umgehend der Polizei angezeigt werden. Kaputtgemacht – und jetzt? Die Privathaftpflicht Geht das Inventar der Unterkunft versehentlich zu Bruch, ist wiederum die private Haftpflichtversicherung am Zug. „Entscheidend ist, dass Mietsachschäden an beweglichem wie unbeweglichem Inventar in der Police enthalten sind, sonst bleibt man am Ende auf den Kosten sitzen“, so der BdV. Der Haken: Manche Verträge decken genau solche Schäden nur begrenzt ab oder klammern sie aus. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft die Bedingungen oder fragt direkt beim Versicherer nach – idealerweise schriftlich. Wenn der Akku zur Gefahr wird Die Akkus alltäglicher Geräte können sich entzünden, wenn etwas nicht stimmt. Kommt es dadurch zu einem Brandschaden in der gemieteten Unterkunft, kann wiederum die private Haftpflichtversicherung zuständig sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Es ist ja wohl unglaublich, aber das ist bereits die 100. Folge von Club Carlo! Schön, dass ihr immer noch zuhört ❤️ Heute geht's um meinen Ausflug nach Berlin zur Premiere von Kaulitz & Kaulitz, wir besprechen das Buch "Das Lied des Achill" und müssen aber auch kurz ernst über den schrecklichen Vorfall beim Berliner CSD reden. Das neue Buch im Buchclub heißt "Morgen, Morgen und wieder Morgen" von Gabrielle Zevin. Hier geht es zu den Club Carlo Stickern: https://willawunst.com/products/sticker-pack-clubcarlo?srsltid=AfmBOoqXCe5CYEZaU5GYzxcURWPpHPGf3ozvrK5h6xu9lTKsfHdzemA5 Hier gehts zum Casa Carlo Puzzle: https://bit.ly/casacarlopuzzle Carlo auf Instagram: https://www.instagram.com/casacarlo Carlo auf TikTok: https://www.tiktok.com/@casacarlo Club Carlo auf TikTok: https://www.tiktok.com/@clubcarlo Radio Carlo Playlist: https://open.spotify.com/playlist/4R4JGTfMqRD110AgpTJ9BT?si=ac76cc3f7a954821 Impressum: Casa Carlo c/o YilmazHummel Management GmbH Mühlenstraße 8A 14167 Berlin E-Mail: carlo@yilmazhummel.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Berlin: Auf der Abschlussveranstaltung des Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es am Samstagabend zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Ein weißer Transporter raste mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Die Polizei spricht von 15 Verletzten und einem Todesopfer. Nach Informationen von Tichys Einblick ereignete sich der Vorfall NICHT auf den Fahrstraßen, die durch den Großen Tiergarten führen, sondern auf einem Spazierweg. Teile der öffentlichen Autostraßen sind schon seit einigen Tagen, andere erst seit Samstag für den Verkehr gesperrt. Autos, die auf der Straße des 17. Juni parken, die durch den Großen Tiergarten führt, werden in der Vorbereitung von Großveranstaltungen in der Regel abgeschleppt. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Fahrer, auch ein Polizeihelikopter ist im Einsatz, um das Einsatzgebiet auszuleuchten. Details zum Fahrer oder eine Beschreibung konnte die Polizei Tichys Einblick auf Nachfrage jedoch nicht nennen. Die Berliner Feuerwehr löste nach Medienberichten einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ (MANV) aus. Zahlreiche Rettungskräfte und Notärzte versorgten die Verletzten vor Ort. Wie viele Menschen verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen sind, ist bisher nicht bekannt. Wenige Minuten nach dem Vorfall brachen die Veranstalter die Abschlusskundgebung des CSD am Brandenburger Tor ab. Besucher wurden gebeten, das Gelände „ruhig und geordnet“ in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen sowie den Bereich um Siegessäule und Tiergarten zu meiden. An der diesjährigen CSD-Demonstration hatten nach Veranstalterangaben zuvor Hunderttausende Menschen teilgenommen. Die Parade führte mit zahlreichen Fahrzeugen durch Berlin bis zur Siegessäule und sollte mit einer Abschlussveranstaltung am Brandenburger Tor enden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns [Beschreibung] Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Die letzte Folge AI News vor der Sommerpause hat es in sich. Fabian Walther und Ole Wendland sprechen über den vielleicht spektakulärsten Vorfall bisher: OpenAI hackt in einem Sicherheitstest aus Versehen Hugging Face, mit über 10.000 autonomen Agents. Der Clou: Zur Abwehr half nur ein chinesisches Modell, weil die US-Modelle die Analyse verweigerten. Dazu ein Copyright-Urteil über 1,5 Milliarden gegen Anthropic, der Kampf um verifizierbare Trainingsdaten und Kimi K3, das ans Frontier rückt, aber weniger offen wird. Außerdem: Google setzt auf „Good Enough“, Apple verklagt OpenAI und ein Tipp der Woche für Coding-Harness-Fans.
Zwei KI-Modelle des Unternehmens Open AI sind in die Systeme einer anderen Firma eingedrungen. Macht Ihnen dieser Vorfall Sorgen? Diskussion Sie mit KI-Forscher Aljoscha Burchardt und Moderator Tobi Schäfer Von WDR 5.
Die Themen von Minh Thu und Lisa am 22.07.2026: (00:00:00) Poetischer Start in den Tag: In China bekommt ein Fahrradlieferant einen wichtigen Literaturpreis für seine Gedichte. (00:01:53) Kein Alkohol im Bahnhof: Was ab Oktober überall in Deutschland gilt und was dafür und dagegen spricht. (00:07:11) Social Media-Verbot: Was unter-15-Jährige in Frankreich bald nicht mehr dürfen und warum die EU den Alleingang nicht gut findet. (00:11:19) Tödlicher Polizeieinsatz in Bologna: Warum in italienischen Städten Menschen gegen die Polizei protestieren und wie die Regierung den Vorfall aufklären will. (00:16:11) Update zu Protesten in der Ukraine: Präsident Selenskyi hat jetzt auch den umstrittenen Armeechef Syrskyj entlassen. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Von 0630.
Ein KI-Modell des US-Unternehmens OpenAI hat eigenständig eine geschützte Entwicklungsumgebung verlassen. Journalist und Bestsellerautor Tom Hillenbrand sieht darin ein Warnsignal.
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Guten Morgen! Eine Waffenruhe gerät ins Wanken, alte Bündnisse werden auf die Probe gestellt und Europas Energieinfrastruktur stößt an Belastungsgrenzen. Während im Nahen Osten neue militärische Auseinandersetzungen drohen, sorgt der NATO-Gipfel für Diskussionen über die Zukunft westlicher Zusammenarbeit. Gleichzeitig liefert ein Vorfall in den Niederlanden einen Blick auf eine andere Art von Verwundbarkeit: Selbst hochentwickelte Länder können mittlerweile bei der Stromversorgung an Grenzen kommen. Die großen Konflikte unserer Zeit spielen sich damit nicht nur auf politischer Bühne ab. Lesen Sie dazu unseren Artikel, warum ein niederländischer Netzbetreiber erstmalig absichtlich eine Region mit Tausenden Haushalten vom Netz trennt.
Entsetzen in Schongau in Oberbayern: Im dortigen Gymnasium hat es am Mittag einen Vorfall mit mehreren Verletzten gegeben. Schnell war von einem Amoklauf die Rede.
Ein junger Straftäter verletzt den Sicherheitschef so schwer, dass dieser seinen Job aufgeben muss. Es ist nicht der einzige Vorfall im Massnahmenzentrum Uitikon. Weitere Themen: · WM-Viertelfinal darf in Zürich auch draussen gezeigt werden. · Zürich bricht Ausschreibung für komplexe CO2-Abscheidung ab. · 36. Zürcher Seeüberquerung: 9'000 Startplätze waren schnell ausverkauft. · Auf Glühwürmchen-Suche in Winterthur.
Send us Fan Mail✈️ Lufthansa-Dreamliner nach Fahrwerksunfall: Wie lange fällt die D-ABPQ aus?Eine Woche nach dem spektakulären Fahrwerksunfall einer Lufthansa Boeing 787-9 in Frankfurt bleiben viele Fragen offen. Während die Untersuchungen der BFU laufen, deutet ein ähnlicher Vorfall bei British Airways darauf hin, dass die Reparatur deutlich aufwendiger werden könnte als zunächst erwartet.Besonders kritisch: Der Dreamliner besteht aus Carbonfaser-Verbundwerkstoffen (CFK), deren Reparatur wesentlich komplexer ist als bei klassischen Aluminiumflugzeugen. Im schlimmsten Fall könnten sogar ganze Rumpfsegmente ersetzt werden.Wie groß sind die Schäden wirklich? Wann kann die D-ABPQ wieder fliegen? Und welche Lehren lassen sich aus dem British-Airways-Fall ziehen?