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Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Die deutschen Gasspeicher sind nur noch zu gut 20 Prozent gefüllt. Aufgrund sinkender Tendenz hat ein zentraler Akteur des Gasmarktes kürzlich zusätzliche Leistungen an Regelenergie beschafft. Jetzt liegt die Rechnung für diese Notfallmaßnahme vor.
Schlaglöcher kosten Wiesbaden mehrere Millionen Euro, Eltville diskutiert über Großparkplatz „Weinhohle“ und bundesweiter Polizeieinsatz gegen politische Kriminalität im Netz. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rhein-main/deutschlandweiter-schlag-gegen-hass-und-hetze-im-netz-5460872 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/warum-hpv-impfungen-auch-fuer-jungen-wichtig-sind-5455307 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-biebrich/leere-kassen-holprige-strassen-schlagloecher-in-wiesbaden-5445361 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/eltville-kreis-rheingau-taunus/stadt-eltville-prueft-konzepte-fuer-weinhohle-im-fruehjahr-5457710 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/vegane-restaurants-wiesbaden-auf-platz-8-im-veggie-ranking-5383539 Ein Angebot der VRM.
Der BVB hat die 2:0-Führung aus dem Hinspiel tatsächlich noch verspielt und geht in Bergamo mit 1:4 unter. Die Dortmunder sind da mit raus aus der Champions League und müssen ein 11 Millionen Euro loch in der Kasse stopfen. Der VfB Stuttgart will es heute Abend besser machen und peilt den Einzug ins Europa-League-Achtelfinae an.
Über 28 Millionen Euro muss man zahlen, um Wanitzek ins eigene Kickbase-Team zu holen – zu viel? Der KSC-Kapitän selbst ist über deinen Marktwert überrascht, doch die Punkte sprechen für ihn. Und auch die Tabellenplätze der Manager:innen mit Wanitzek im Team lügen nicht. In dieser Episode spricht die Nummer 10 des KSC über seinen Weg von der TSG über den VfB bis zu seinem Herzensverein, dem KSC, für den er bereits mehrere Angebote aus dem Ausland und aus der Bundesliga ausgeschlagen hat.
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-8-26-rendity-pleite Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zu den neuen P2P Kredite News. Rendity stellt den Betrieb endgültig ein und startet die Abwicklung einer Plattform mit 38.000 Anlegern und über 150 Millionen Euro vermitteltem Volumen. Estateguru kämpft weiter mit notleidenden Immobilienkrediten, besonders in Deutschland. Bei InRento geraten erstmals zwei Projekte unter Druck. Afranga startet mit SaveSmart ein neues Festzinsprodukt mit monatlicher Zinszahlung. Und FF Forest liefert im ersten Q&A Einblicke in CO2 Zertifikate, Expansion, institutionelle Investoren und angekündigte Zinssenkungen. 5 P2P News in extremer Kürze auf YouTube, dem Blog & hier, damit ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ganz schnell & ganz kurz unter dem Motto, 5 News in 5 Minuten. Viel Spaß mit den News der letzten Woche.
Mehreinnahmen von 1,9 Millionen Euro – die erzielt die Stadt seit diesem Jahr, in dem sie die Grundsteuer erhöht hat, zu Lasten der Einwohner der Stadt. Nicht einverstanden mit dieser Entscheidung ist Nico Mader. Er präsentiert am Ende seines Kommentars einen anderen Ansatz. Zunächst hat er sich aber an ein Versprechen erinnert.
Stundenlanges Sitzen in der Schule - abends und am Wochenende vertreiben sich Kinder und Jugendliche dann häufig die Zeit mit Smartphone-Daddeln, Tablet-Bingen oder Gaming auf dem Sofa. Auch wenn das natürlich Vorurteile und Stereotype sind, ist es ein gut belegter Fakt: Kinder bewegen sich häufig zu wenig. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, dass Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 17 Jahren mindestens 60 Minuten pro Tag körperlich aktiv sein sollten - also richtig aktiv mit erhöhtem Puls und sportlicher Ambition, nicht nur irgendwie in Bewegung. Aktuelle Umfragen zeigen, dass grade mal 18 Prozent der Kinder und Jugendlichen dieser Altersspanne das in Deutschland schaffen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erklärt Uta Mielisch, Referentin für Bildung bei der Dietmar Hopp Stiftung, auf welche Weise sie Bewegung fördert. Schon seit einigen Jahren hat die Stiftung unter dem Titel "hopp! bewegt" in der Region um Walldorf, Heidelberg und Mannheim "alla hopp!-Anlagen" eingerichtet - Spiel- und Sportplätze, die mehrere Generationen ansprechen sollen. Dort haben auch zwischen Mai und September 2025 Bewegungs- und Begegnungsfesten stattgefunden. Nun will die Stiftung auch an Schulen Bewegung fördern - im Unterricht und in den Pausen. Mielisch sagt: "Im Augenblick ist es an den meisten Schulen ja so, dass vor allen Dingen auch an den weiterführenden Schulen meist der Unterricht sitzend verbracht wird." Lehrkräfte sollten durch die Stiftungsarbeit angeregt werden, "bewegungsaktivierenden Unterricht stattfinden zu lassen".
Die Südumfahrung Hagsfeld steht kurz vor dem Baubeschluss, doch die Kosten für die geplante Unterführung ("Troglösung") haben sich auf 132 Millionen Euro fast verdoppelt! Hinzu kommen 3,6 Millionen Euro an laufenden Kosten pro Jahr mit hohen Risiken für die Umwelt und den Betrieb. In dieser Folge diskutieren Micha Schlittenhardt und Stadtrat Friedemann Kalmbach (FÜR Karlsruhe), warum das Projekt in dieser Form eine finanzielle Falle für künftige Generationen ist. Ihre Forderung: Zurück zur Brückenlösung! Diese ist nicht nur baulich und im Unterhalt deutlich günstiger, sondern bietet auch ökologische Vorteile und einen besseren Lärmschutz. Denn selbst der Trog führt zu einer weiteren Brücke für Fuß- und Radfahrer, mehr Versiegelung und Ressourcenverbrauch.Was denkt ihr darüber? Trog, Brücke oder gar keine Umfahrung? Schreibt es uns in die Kommentare!
Handelsblatt Crime - spannende Wirtschaftskriminalfälle unserer Zeit
Der Schaden der Degag-Pleite könnte bis zu 400 Millionen Euro betragen. Im Podcast Handelsblatt Crime meldet sich nun exklusiv der letzte Vorstand zu Wort. Er beschreibt, wie es aus seiner Sicht zu der Katastrophe kam und erhebt Vorwürfe gegen den Firmengründer.
Christian Sewing verdient 9,75 Millionen Euro im Jahr – und fordert von uns mehr Arbeit. Der Deutsche Bank CEO, der pro Stunde 2.300 Euro kassiert, während der deutsche Durchschnitt bei 28 Euro liegt, will längere Lebensarbeitszeit, weniger Kranktage und Abbau des Kündigungsschutzes. Was für eine Chuzpe von jemandem, der sich 160 Vollzeitangestellte als Dienstpersonal leisten könnte und trotzdem noch 150.000 Euro zum Leben hätte. Doch dahinter steckt System
Der BVB verpflichtet Kaua Prates. Der 17-Jährige kommt im Sommer von Cruzeiro. Der BVB bezahlt für ihn bis zu 12 Millionen Euro.
Mehr als 120 Millionen Euro fehlen in Rostocks Stadtkasse für die kommenden zwei Jahre. Wie wirkt sich das auf die Rostockerinnen und Rostocker aus? Im sogenannten Haushaltssicherungskonzept gibt es viele Ideen, um die Stadtkasse zu entlasten. Welche Rolle dabei Kulturtickets, ein stadteigener Windpark und höhere Parkgebühren spielen könnten und wie es überhaupt so weit kommen konnte, darum geht es in dieser Folge.Host: Mirja Freye Autorin: Juliane Mau, Ostseestudio RostockRedaktion: Ramon Gerwien, Ostseestudio RostockAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App der ARD Audiothek - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Mehr NDR Berichte zum Thema Rostock und die Schulden: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/von-erleichterung-bis-enttaeuschung-reaktionen-auf-rostocker-haushalt,schulden-150.html https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/120-millionen-im-minus-rostock-beschliesst-doppelhaushalt,nordmagazin-6746.html Weitere MV im Fokus Folgen findet Ihr hier: https://www.ndr.de/radiomv/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern,podcast4906.html Podcast Tipp ARD plusminus „500 Milliarden Schulden: Wachstumsbooster oder Mogelpackung?“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ba96b45dc7f72cf3/
Anfang Oktober 2025 veröffentlichte die Deutsche Bahn die Mockumentary-Miniserie «Boah, Bahn! Wir sitzen alle im selben Zug.», in der Anke Engelke gemeinsam mit weiteren Darstellerinnen und Darstellern den Alltag auf deutschen Gleisen satirisch aufarbeitete. Die Produktion der bildundtonfabrik-Tochter WTF GmbH ging viral, die begleitende Marketingkampagne wurde als Erfolg gewertet. Allerdings geriet die Imagekampagne wenig später in einen anderen Kontext: Nach der Streichung von Familienreservierungen wurde sie in der politischen Debatte instrumentalisiert. Im Februar 2026 folgte ein weiterer Einschnitt, als ein Zugbegleiter bei einer Fahrscheinkontrolle tödlich angegriffen wurde. In der öffentlichen Diskussion tauchte in diesem Zusammenhang auch die Frage auf, ob eine sieben Millionen Euro teure Imageproduktion angesichts struktureller Probleme das richtige Signal gewesen sei. Die Deutsche Bahn sagte eine ursprünglich geplante zweite Staffel schließlich ab. Zusätzlich kursierten Berichte, wonach das Projekt zunächst bei RTL entwickelt worden sei, ehe es beim ZDF-Umfeld landete – was intern für Irritationen gesorgt haben soll. Auch das ZDF selbst geriet unter Druck: Das «heute journal» sendete einen Beitrag, in den ein künstlich erzeugtes Video eingebunden war. Nach Kritik wurde das Material aus der Mediathek entfernt, zunächst jedoch ohne transparente Einordnung des Fehlers. Erst am darauffolgenden Dienstagabend entschuldigte sich die Redaktion öffentlich beim Publikum. Mario Thunert und Fabian Riedner diskutieren in ihrem Podcast die Hintergründe, mögliche redaktionelle Versäumnisse und die Frage, welche Konsequenzen solche Vorfälle für Glaubwürdigkeit und Qualitätskontrolle haben können.
Sechs Jahre nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau mit 9 Toten wird auch in Mittelhessen der Opfer gedacht. In Gießen gibt es ein Solidaritäts-Café und eine Kundgebung, in Marburg eine Demo und in Wetzlar eine Filmvorführung. Außerdem: Die Stadt Herborn will ein Gastronomie-Angebot am Dill-Ufer schaffen. Die Genehmigung für die Sommermonate liegt vor, jetzt startet die Suche nach interessierten Imbiss-Buden-, Café- oder Weinbar-Betreibern. Und: In Limburg gibt es einen überraschenden Rekord: Mehr als 48 Millionen Euro an Gewerbesteuereinnahmen sind 2025 reingekommen. Anders als erwartet, rutscht der Haushalt der Stadt dadurch auch nicht ins Minus - stattdessen ergibt sich ein kleines Plus und somit mehr finanzieller Spielraum für die Verantwortlichen.
Das historische Teatro Sannazaro in Neapel ist bei einem Brand fast vollständig zerstört worden. Der Schaden wird auf 60 bis 70 Millionen Euro geschätzt. Das Theater galt als einzigartiges Juwel der Stadt.
Insbesondere kleine Unternehmen können Sie recht günstig an die nächste Generation vererben oder besser noch verschenken. Dabei zahlen Sie auch bei einem Unternehmenswert von über zwei Millionen Euro in der Regel keine Erbschaftsteuer. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie in dieser Folge.Und wenn Sie ins Gesetz schauen wollen, finden Sie nachfolgend Links zu den entsprechenden Paragraphen:Die Bewertung des Vermögens erfolgt über § 12 ErbStG, § 9 BewG, § 11 BewG, §§ 95-97 BewG, § 151 BewG.Das vereinfachte Ertragswertverfahren: §§ 199-203 BewGVerschonungsabschlag für Betriebsvermögen: § 13a ErbStGFreibeträge: § 16 ErbStGSteuersätze: § 19 ErbStGSteuerberater gesucht? Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig. Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html Andreas Reichert auf LinkedIn Vernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
Im heutigen Interview in der Energiezone hat Ilan Jochen Schwill, den Gründer und CEO von SpotMyEnergy, eingeladen. Jochen hat eine bemerkenswerte Karriere in der deutschen Energiebranche und spielt eine zentrale Rolle in der Energiewende des Landes. Bevor er SpotMyEnergy gründete, war er Mitbegründer von Next Kraftwerke, wo er das Konzept des virtuellen Kraftwerks maßgeblich mitentwickelt hat. Dieses Unternehmen wurde erfolgreich verkauft, was Jochen die Möglichkeit gab, eine neue Herausforderung zu suchen. Mit SpotMyEnergy fokussiert er sich nun auf die digitale Infrastruktur für intelligente Stromzähler (Smart Meter), die eine Schlüsseltechnologie für die Energieversorgung der Zukunft darstellen. Das Gespräch beginnt mit einem Überblick über die Herausforderungen und Chancen des Smart Meter Rollouts in Deutschland. Jochen erklärt, dass der derzeitige Fortschritt hinter den Erwartungen zurückbleibt, da die Penetration von Smart Metern unter 4% liegt. Trotz der Bedeutung dieser Technologie für dynamische Tarife und netzdienliche Steuerung herrscht eine gewisse Frustration über das mangelnde Tempo, welches hier an den Tag gelegt wird. Zudem wurde diskutiert, wie ein profitables Geschäftsmodell in einem stark regulierten Markt aufgebaut werden kann und warum der Messstellenbetrieb lukrativer sein kann, als es auf den ersten Blick scheint. Weiterhin thematisierten Ilan und Jochen die technischen und regulatorischen Fragen bezüglich der Interoperabilität von Smart Metern und deren Integration in die bestehenden Energiesysteme. Jochen hob hervor, dass es in Deutschland an einem klaren Verständnis darüber fehlt, wie flexible Energieverbraucher wie Wärmepumpen und Elektroautos effizient integriert werden können. Hierbei sei die Interoperabilität der verschiedenen Systeme entscheidend, um den maximalen Nutzen aus der bestehenden Infrastruktur zu ziehen. Ein wesentlicher Teil des Gesprächs befasste sich mit der kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde von SpotMyEnergy, die mit 60 Millionen Euro bemessen wurde. Jochen erläuterte, dass diese Mittel hauptsächlich für den Smart Meter Rollout verwendet werden, um notwendige Hardware anzuschaffen und die umfangreiche Infrastruktur aufzubauen, die für die Integration von intelligenten Messsystemen erforderlich ist. Ein Kritikpunkt, den Jochen anbrachte, war, dass die deutsche Regulierung den Fortschritt hemmt, insbesondere im Hinblick auf innovationsfreundliche Ansätze, die andere Länder bereits erfolgreich implementiert haben. Der Austausch beleuchtete auch die Rolle von KI und Datenanalyse in der Energiewirtschaft. Jochen äußerte die Hoffnung, dass in den kommenden fünf bis zehn Jahren Millionen von Heimspeichern und Elektrofahrzeugen dazu beitragen werden, die Netzausgleichsproblematik zu lösen. Dies würde eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise bedeuten, wie Energie in Deutschland produziert und konsumiert wird. Sein Ansatz, einen kundenorientierten Service zu entwickeln, der Verbrauchsmuster erkennt und Optimierungsstrategien anbietet, spielt hier eine zentrale Rolle. Zu den Herausforderungen des Unternehmens gehörte auch, ein Gleichgewicht zwischen der technologische Infrastruktur und den Bedürfnissen der Endkunden zu finden. Jochen betonte die Notwendigkeit, Kunden zu verstehen und ihnen die Vorteile von Smart Metern und flexibel gestalteten Stromtarifen klar zu kommunizieren, damit diese Technologie nicht als lästige Pflicht, sondern als wertvolles Instrument zur Optimierung des Energieverbrauchs wahrgenommen wird. Insgesamt war das Interview eine anregende Diskussion über den aktuellen Stand der deutschen Energieversorgung, die Zukunft von Smart Metern und die strategischen Überlegungen hinter SpotMyEnergy. Jochen Schwills Vision, die Energiewende durch innovative Lösungen im Smart Metering voranzutreiben, zeigt, dass es im Bereich der erneuerbaren Energien und der modernen Energieinfrastruktur noch viel Spielraum für Fortschritte und Entwicklung gibt.
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist vorbei – und hinterlässt ein überraschend geschlossenes europäisches Bild. Spaniens Sánchez, EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, Dänemarks Mette Frederiksen und der britische Premier traten so entschlossen für europäische Eigenständigkeit auf wie selten zuvor. Die emotionale Bindung an die USA ist einer nüchternen, professionellen Beziehung gewichen. Michael Bröcker zieht seine Bilanz der MSC. [01:19]Rheinmetall-CEO Armin Papperger war einer der gefragtesten Gesprächspartner der MSC. Bei Munition hat sein Unternehmen 70 Prozent europäischen Marktanteil erreicht und die Preise durch Skaleneffekte fast zweistellig gesenkt. Papperger macht klar, welche Dimension das Wachstum hat: „Wir werden eine Größenordnung von 300.000 Menschen beschäftigen – Rheinmetall mit der Lieferkette zusammen. Das ist ein Drittel der Automobilzulieferer-Industrie. Das ist ein riesiger Jobmotor." Sein erklärtes Ziel: europäischer Rüstungs-Champion. [05:51]Drohnen-Startup Quantum Systems gehört zu den spannendsten Verteidigungsunternehmen Europas. Gründer und Co-CEO Florian Seibel hat mit einer Finanzierungsrunde von 340 Millionen Euro die Bewertung auf drei Milliarden Euro verdreifacht und expandiert von der Luft- in die Land- und Seedomäne. Seine klare Botschaft an die Politik: „Das Thema unbemannte Systeme ist keine Modeerscheinung, sondern steht erst am Anfang. Wenn man einen europäischen Champion bauen will, muss man auch die Perspektive für die Unternehmen so gestalten, dass die finanzierbar werden." [12:16]Am Freitag trifft sich die CDU zum Bundesparteitag in Stuttgart. Friedrich Merz dürfte nach einer starken außenpolitischen Woche wenig Gegenwind erwarten. [19:55 ]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Da sind wir wieder – und leider nur zu dritt. Die Deutsche Post hat ihrem Ruf mal wieder alle Ehre gemacht und das Podcast-Paket nicht an Markus Eule zustellen können. Grund: Der Bote war mit folgender Adressangabe nicht zu identifizieren: M. Eule … Danke, Post. Somit müssen wir die Folge mit Mr. Waller verschieben.Dann mal rein in die 117. Aufnahme des Carpypodcasts.Was ist da eigentlich in Österreich los? Abscheulich. Und der inflationäre KI-Schrott-Content beschäftigt die Carpytäne immer noch. Ist diese Flut von unechten Inhalten noch zu stoppen? Öffnet sie Tür und Tor für diverse Schmuhbuggel, sich mit Dingen zu brüsten, die es im echten Leben nie gegeben hat?An dieser Stelle müssen wir sagen, dass wir bei diesem Thema einen schwellenden Brechreiz in unserer Kehle spüren.Von dem Unechten zu den echten, realen und wirklichen Dingen im geilsten Hobby der Welt:Die Hausmessen der Angelzentrale Herrieden (… ja, die machen zufrieden!) und von unserem besten Batzi Helmut von Baitsservice Straubing am ersten März-Wochenende (06. und 07.03.) stehen vor der Tür. Peter wird in Straubing mit einer Kiste Carpy-Merch vor Ort sein.Dann rüber zur neuen Challenge!Wollen die drei Carpytäne wirklich die angekündigte Zigrig-Challenge ins Leben rufen? Das klingt nach heftigem Potenzial für legendäre Fehlschläge und nicht erklärbares Glück!Und schon sind wir bei Marians Rubrik: die Hörerfrage. Habt ihr euch mal Gedanken gemacht, was man mit 20 Millionen Euro machen könnte? Nein? Die Carpytäne lassen zu diesem Thema ihre Gedanken und Träume hemmungslos raus.SO … Bierchen auf und mit Genuss rein in die 117. Folge des Carpypodcasts.Eure CarpytäneMarian, Maurice und Peter
Kriminelle erbeuten dreistellige Millionenbeträge. Wie dreist agiert wird, zeigt das Beispiel einer Frau, die als Berufskraftfahrerin gearbeitet hat und nur mit Hilfe ihres Handys 1,7 Millionen Euro falsch abrechnen konnte. Dazu kommt: Betrügerische Pflegedienste und korrupte Ärzte schaden mit ihrer Gier auch der Gesundheit ihrer Patienten - bei Würzburg wurden hilflose und verwahrloste Frauen und Männer im Stich gelassen.
Das Italien-Geschäft trübt das Ergebnis der Swisscom. Die Zusammenführung von Vodafone Italia und Fastweb hat 2025 über 200 Millionen Euro verschlungen und übersteigt die Synergien. Trotzdem will Swisscom die Dividende erhöhen, da der Geldfluss stabil sei, sagt Swisscom-Chef Christoph Aeschlimann. SMI -0.1%
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Big Tech und die Datenleitungen: Sollten Meta, Google & Co. zur Kasse gebeten werden? Ein Gericht hat Meta zur Zahlung von 30 Millionen Euro an die Telekom verurteilt. Der Grund: die Nutzung der Netzinfrastruktur. Sollten Tech-Giganten sich an den Kosten für Datenleitungen beteiligen? Besonders jetzt, wo sich das Verhältnis der USA zur EU geändert hat? Welche Auswirkungen hätte das auf die Netzneutralität? Und wie könnte eine faire Kostenverteilung aussehen? - Aller Einstieg ist schwer: Wie die KI bereits das Arbeitsleben umkrempelt – KI-Systeme übernehmen zunehmend Aufgaben, die früher Berufseinsteigern vorbehalten waren. Welche Folgen hat das für junge Arbeitnehmer und deren Karrierechancen? Können Unternehmen langfristig auf die Ausbildung von Nachwuchskräften verzichten? Wie hat sich die Arbeitswelt bereits verändert? Und welche neuen Risiken gibt es für Unternehmen? - iPhones im Weltall: Wie verändern Smartphones künftige Missionen? Astronauten dürfen nun moderne Smartphones wie das iPhone mit ins All nehmen. Welche Vorteile bieten Consumer-Geräte gegenüber speziell entwickelter Raumfahrt-Hardware? Wie können Smartphones wissenschaftliche Experimente und die Kommunikation im Orbit verbessern? Und welche Herausforderungen müssen für den Einsatz im Weltraum gemeistert werden? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Big Tech und die Datenleitungen: Sollten Meta, Google & Co. zur Kasse gebeten werden? Ein Gericht hat Meta zur Zahlung von 30 Millionen Euro an die Telekom verurteilt. Der Grund: die Nutzung der Netzinfrastruktur. Sollten Tech-Giganten sich an den Kosten für Datenleitungen beteiligen? Besonders jetzt, wo sich das Verhältnis der USA zur EU geändert hat? Welche Auswirkungen hätte das auf die Netzneutralität? Und wie könnte eine faire Kostenverteilung aussehen? - Aller Einstieg ist schwer: Wie die KI bereits das Arbeitsleben umkrempelt – KI-Systeme übernehmen zunehmend Aufgaben, die früher Berufseinsteigern vorbehalten waren. Welche Folgen hat das für junge Arbeitnehmer und deren Karrierechancen? Können Unternehmen langfristig auf die Ausbildung von Nachwuchskräften verzichten? Wie hat sich die Arbeitswelt bereits verändert? Und welche neuen Risiken gibt es für Unternehmen? - iPhones im Weltall: Wie verändern Smartphones künftige Missionen? Astronauten dürfen nun moderne Smartphones wie das iPhone mit ins All nehmen. Welche Vorteile bieten Consumer-Geräte gegenüber speziell entwickelter Raumfahrt-Hardware? Wie können Smartphones wissenschaftliche Experimente und die Kommunikation im Orbit verbessern? Und welche Herausforderungen müssen für den Einsatz im Weltraum gemeistert werden? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
#81 Während Zsolt schon für Let's Dance probt, versucht Alex alles unter einen Hut zu bekommen: Business, Kinder, Patienten, Zahnkronen, Schmuck und dann ist da ja auch noch die Tanzerei. Wie ist das eigentlich, wenn man mit seiner Frau nicht nur das Privatleben, sondern auch 24/7 die Arbeit teilt? Wo hört Business auf und wo fängt Beziehung an? Außerdem wird geklärt: Was würde Zsolt mit 5 Millionen Euro machen? Und wer ist der Typ in Ungarn?Viel Spaß mit der Folge!
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Big Tech und die Datenleitungen: Sollten Meta, Google & Co. zur Kasse gebeten werden? Ein Gericht hat Meta zur Zahlung von 30 Millionen Euro an die Telekom verurteilt. Der Grund: die Nutzung der Netzinfrastruktur. Sollten Tech-Giganten sich an den Kosten für Datenleitungen beteiligen? Besonders jetzt, wo sich das Verhältnis der USA zur EU geändert hat? Welche Auswirkungen hätte das auf die Netzneutralität? Und wie könnte eine faire Kostenverteilung aussehen? - Aller Einstieg ist schwer: Wie die KI bereits das Arbeitsleben umkrempelt – KI-Systeme übernehmen zunehmend Aufgaben, die früher Berufseinsteigern vorbehalten waren. Welche Folgen hat das für junge Arbeitnehmer und deren Karrierechancen? Können Unternehmen langfristig auf die Ausbildung von Nachwuchskräften verzichten? Wie hat sich die Arbeitswelt bereits verändert? Und welche neuen Risiken gibt es für Unternehmen? - iPhones im Weltall: Wie verändern Smartphones künftige Missionen? Astronauten dürfen nun moderne Smartphones wie das iPhone mit ins All nehmen. Welche Vorteile bieten Consumer-Geräte gegenüber speziell entwickelter Raumfahrt-Hardware? Wie können Smartphones wissenschaftliche Experimente und die Kommunikation im Orbit verbessern? Und welche Herausforderungen müssen für den Einsatz im Weltraum gemeistert werden? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
2025 sollte die Trendwende am IPO-Markt werden – zumindest, wenn man auf die Prognosen vom Jahresanfang zurückblickt. Doch die Bilanz fällt nüchtern aus: Deutschland brachte lediglich drei größere Börsengänge zustande – im ersten Halbjahr die kleineren IPOs von Pfisterer und Innoscripta, im Herbst dann den mit rund 750 Millionen Euro größten deutschen Börsengang des Jahres von Otto Bock.Die Zurückhaltung, vor allem im ersten Halbjahr, hatte vielschichtige Gründe. „Wir hatten mit der US-Zollpolitik im April und Mai doch größere Verwerfungen an den Kapitalmärkten“, ordnet Carsten Schwefer, Head of Equity Capital Markets DACH bei BNP Paribas, ein. Diese Turbulenzen beeinträchtigten das klassische IPO-Fenster im Juni erheblich. Erst über den Sommer beruhigten sich die Märkte wieder, sodass die Aktivität im zweiten Halbjahr anzog. Ein weiterer entscheidender Faktor: Prominente Börsenkandidaten wie die Oldenburgische Landesbank, Stada oder Tennet Deutschland entschieden sich bewusst für alternative Transaktionswege, wie private M&A-Verkäufe. „Das sind alles Kandidaten, für die es durchaus großes Investoreninteresse für ein IPO gegeben hätte“, so der Kapitalmarktexperte.Trotz aller Herausforderungen blickt der Kapitalmarktexperte optimistisch in die Zukunft: „Ich glaube schon, dass auch Deutschland nach wie vor sehr interessante Börsenkandidaten hat. Am Ende des Tages müssen Unternehmen dafür attraktive Storys an den Markt bringen. Ich glaube, da hat Deutschland noch einiges in der Hinterhand.“ Ob 2026 nun endlich das Jahr der IPO-Welle wird, warum vor allem der Rüstungssektor im Fokus steht und wie sich Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld am besten auf einen Börsengang vorbereiten – das und mehr erfahren Sie im ausführlichen Interview bei FINANCE TV. Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert BNP Paribas.
Handelsblatt Crime - spannende Wirtschaftskriminalfälle unserer Zeit
Vor einem Jahr meldete der Spezialist für Schrottimmobilien Insolvenz an. Der Schaden könnte sich auf bis zu 400 Millionen Euro belaufen. Vieles war bei der Firmengruppe nicht so wie es scheint.
Hör auf, Kurzzeitvermietung als Nebenjob zu sehen – 2026 trennt Gewinner von Verlierern. Wer ohne klare Prozesse, ohne Struktur und ohne Absicherung vermietet, wird früher oder später teuer dafür bezahlen. Die Zeiten von schnellen Umsätzen ohne System sind vorbei. In dieser Podcast-Folge spricht Mustafa Nemat Ali offen über gescheiterte Deals, riskante Übernahmen und reale Entscheidungen aus der Praxis. Du erfährst, warum ein vermeintlicher Top-Deal über 4,9 Millionen Euro bewusst abgelehnt wurde – und was du als Gastgeber daraus lernen musst, um langfristig profitabel zu bleiben. In diesem Podcast erfährst du: - Warum Airbnb 2026 kein Hobby mehr ist - Welche Fehler viele Gastgeber heute noch machen - Wie falsche Kalkulation und fehlende Absicherung Existenzen gefährden - Warum Struktur und Prozesse über Erfolg oder Scheitern entscheiden - Die Airbnb-Formel für 2026: Sichtbarkeit. Struktur. Schutz. Diese Folge richtet sich an Gastgeber, Investoren und Betreiber, die nicht nur vermieten, sondern unternehmerisch denken und ihr Geschäftsmodell zukunftssicher aufstellen wollen. Vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung zu hinterlassen, damit du keine weiteren praxisnahen Folgen verpasst!
Berlin, Hamburg, München und die Region "KölnRheinRuhr" wollen sich um die olympischen Sommerspiele bewerben – für die Jahre 2036, 2040 und 2044. Dabei wollte man diesmal nach mehreren gescheiterten Bewerbungen eigentlich einen Konkurrenzkampf in Deutschland vermeiden. Jetzt schon sind Millionen Euro in die Kampagnen geflossen. Doch welche Chancen haben die deutschen Städte überhaupt gegenüber der internationalen Konkurrenz? Nachhaltigkeit wird in allen Konzepten betont. Doch kann es umwelt- und klimafreundliche Spiele geben? Und was bringen sie am Ende wirklich? Norbert Lang diskutiert mit Prof. Dr. Wolfgang Maennig – ehemaliger Olympiasieger im Rudern und Wirtschaftswissenschaftler; Jun.-Prof. Dr. Christiana Schallhorn – Sportsoziologin; Jens Weinreich – Sportjournalist
Was auf einem burgenländischen Acker im Regen begann, wurde zum größten Rockfestival Österreichs: Ewald Tatar erzählt, wie das erste Nova Rock kurz vor dem Abbruch stand, warum Stroh die Rettung war und wie aus einer fast gescheiterten Idee eine internationale Erfolgsgeschichte wurde. Er spricht offen über schlaflose Nächte, den Verlust von 34 Millionen Euro durch den Commerzialbank-Crash, die Absage des Taylor-Swift-Konzerts und warum Glück, Bauchgefühl und Demut seine wichtigsten Erfolgsfaktoren sind. Ein Gespräch über Risiko, Verantwortung und die Kunst, auch im größten Chaos weiterzumachen. #tunein
Lerne digitale Produkte zu erstellen: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d060226&quelle=ytSchau dir die 3 Geheimnisse an, die zu 100.000€ UmsatzMonaten geführt haben! https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d060226&quelle=yt Wenn ich schnell 100€ bräuchte, würde ich genau diesedigitalen Produkte verkaufen.Nicht irgendwann. Nicht „wenn alles perfekt ist“. Sondern jetzt.In diesem Video zeige ich dir zwei einfache Methoden,mit denen Menschen digitale Produkte verkaufen, auch ohne große Reichweite – und damit innerhalb kurzer Zeit die ersten 100€ online verdienen.
Der Bund will 12 Millionen Euro zur Erforschung von neuen Verhütungsmitteln bereitstellen – auch für Männer. "Das ist wahrscheinlich eher der Tropfen auf den heißen Stein", sagt Journalistin Franka Frei. Außerdem werde nur Grundlagenforschung gefördert. Von WDR 5.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Christian Krams, dem CEO der Bavaria Direkt, über den beeindruckenden Expansionskurs des digitalen Versicherers. Wir tauchen tief in die Zahlen ein und analysieren, wie das Unternehmen sein Beitragsvolumen innerhalb kürzester Zeit massiv steigern konnte. Christian erklärt mir, warum ein ausgefeiltes Pricing und eine konsequente technologische Ausrichtung die Eckpfeiler ihres Erfolgs sind. Er gibt spannende Einblicke, wie die Bavaria Direkt als digitaler Arm des Konzerns Versicherungskammer agiert und dabei die Vorteile eines jungen Unternehmens mit der Stärke eines etablierten öffentlichen Versicherers kombiniert. Wir diskutieren außerdem über die Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Schadenbearbeitung und im Service. Christian erläutert, warum Standardisierung im digitalen Markt überlebenswichtig ist und wie sie es schaffen, trotz des harten Wettbewerbs auf Vergleichsportalen profitabel zu wachsen. Dabei wird deutlich, dass Erfolg im InsurTech-Bereich kein Zufallsprodukt ist, sondern auf einer präzisen Datenstrategie und der täglichen Disziplin in der Umsetzung beruht. Highlights der Folge: Enormes Wachstum: Die Bavaria Direkt konnte ihr Beitragsvolumen von 240 Millionen Euro Ende 2024 auf aktuell über 380 Millionen Euro steigern. Pricing als Erfolgsschlüssel: Durch eine hochpräzise aktuarielle Kalkulation einzelner Risiken bietet das Unternehmen seinen Kunden extrem wettbewerbsfähige Preise an. Hoher Automatisierungsgrad: Im KFZ-Servicebereich sind bereits knapp 80% der Prozesse automatisiert, was eine effiziente Abwicklung riesiger Neugeschäftsvolumina ermöglicht. KI im Einsatz: Schon lange vor dem aktuellen Hype nutzt das Unternehmen Machine Learning zur Mustererkennung in der Schadenregulierung, um Kosten zu senken und die Bearbeitung zu beschleunigen. Fokus auf den deutschen Markt: Trotz internationaler Konkurrenz sieht Christian im deutschen Privatkundengeschäft noch massives Potenzial für weiteres digitales Wachstum. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Dr. Christian Krams Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
Exasol gehört zu den Software-Unternehmen, die lange unter dem Radar liefen – damit könnte bald Schluss ein. Das börsennotierte Unternehmen bietet extrem schnelle Datenbanken an. „Wir sind fünf- bis zehnmal schneller als die Konkurrenten – und das unabhängig von der Datenmenge“, erklärt CFO Jan-Dirk Henrich im Interview bei FINANCE TV. Hinzu komme eine selten gewordene Flexibilität: On-Premise, Private Cloud oder Public Cloud.2020 ist Exasol an die Börse gegangen. Kurz darauf erreichte die Aktie ihr Allzeithoch von 27 Euro – doch das ist lange vorbei. Seit mehreren Jahren stagniert das Papier bei rund 3 Euro. Der Grund: Nach dem IPO folgte eine ambitionierte, letztlich zu teure Expansion in den USA. Das Unternehmen habe sich sehr viel vorgenommen und ein paar Faktoren falsch eingeschätzt, räumt Henrich ein. 2021 stand ein Verlust von fast 30 Millionen Euro zu Buche. Die Konsequenz: Kosten runter, Cashburn stoppen, Strategie schärfen.Heute fokussiert sich Exasol auf regulierte Branchen wie Finanzindustrie, Gesundheitswesen, öffentliche Hand und Telekommunikation. „Dort ist Datensouveränität kein Buzzword, sondern Pflicht.“ Operativ zeigt der Kurswechsel Wirkung: Der Umsatz stieg 2025 auf knapp 42 Millionen Euro, das Ebitda auf über 4 Millionen Euro, 2024 war Exasol erstmals seit dem Börsengang profitabel.Trotzdem bleibt die Aktie träge. Einer der Gründe: fehlendes Wachstum bei den wiederkehrenden Umsätzen. Henrich spricht offen von einer „Talsohle beim Churn“, die nun durchschritten sei. Ziel sei es, wieder ins Netto-Wachstum zu kommen – unter anderem durch Referenzkunden wie LBBW oder Finanz Informatik sowie die Partnerschaft mit MariaDB. Seine Botschaft an Investoren ist klar: „All pieces are in place.“Warum das Thema Cloud gerade jetzt an Bedeutung gewinnen könnte, wie KI das Geschäft von Exasol verändert und wann die Aktie ihr großes Comeback feiert – mehr dazu im Interview bei FINANCE TV.
Arafat Abou-Chaker muss rund zwei Millionen Euro an den Rapper Bushido zahlen. In Folge 374 analysieren wir das Urteil des Kammergerichts Berlin.
Gerade noch rechtzeitig vor der Müllabfuhr hat eine Rentnerin im Bergischen Land im März 2007 ihren Lotto-Gewinn von 13,7 Millionen Euro aus dem Hausmüll gefischt.…
Der FC Bayern hat sich vorzeitig für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert. Dafür regnet es über 50 Millionen Euro von der Uefa. Die Königsklassen-Kohle können die Bosse gut gebrauchen. Eine enthüllte Liste der Top10-Verdiener in Europa diskutieren Bayern-Insider Christian Falk und sein Partner Tobi Altschäffl. Dazu gibt es das Transfer-Update im „True or Not True“ – ein Bayern-Star macht dabei Probleme.
Was haben 5700 Menschen gemeinsam? Sie investieren zusammen 45 Millionen Euro pro Jahr in deutsche Startups - ohne klassische VCs, ohne Banken, ohne Bullshit.David Rhotert, CEO von Companisto, erzählt die Geschichte, wie aus zwei frischgebackenen Rechtsanwälten Deutschlands größtes Angel-Netzwerk wurde. Eine Geschichte von Gesetzesänderungen, Nahtoderfahrungen und dem radikalen Glauben daran, dass Innovation nicht in geschlossenen Zirkeln stattfinden sollte.In diesem Gespräch mit Lars Behrendt geht es um:- Die Demokratisierung von Startup-Investments - warum es absurd ist, dass Börseninvestments einfach sind, aber Startup-Beteiligungen kompliziert- Erfolgsgeschichten wie Koro (von Nüssen zu 300+ Millionen Umsatz) und Ameria (50 Millionen über das Companisto Netzwerk)- Warum emotional getriebene Investments manchmal bessere Entscheidungen sind als rein rationale Due Diligence- Die Vision der Innovationsgesellschaft - wenn Startup-Investment so normal wird wie Aktienkauf- Gründungsimpuls - wie man schon Schülern Unternehmertum näher bringtKein Gelaber über Pitchdecks und Powerpoint-Schlachten. Stattdessen eine ehrliche Diskussion darüber, was Deutschland wirklich braucht: Weniger "die da oben", mehr "wir alle zusammen".
Heute geht es um den Unfall auf der Strecke der Linie U2. Weitere Themen: Körber will die Zahl seiner Mitarbeiter verdreifachen, Hamburg stellt acht Millionen Euro für die Reparatur von Schlaglöchern zur Verfügung – und Deutschlands Hoteldirektor des Jahres kommt aus unserer Stadt.
Trump dominiert Davos – Europa reagiert nervös +++ Trump kommt nach Davos – nicht zum Smalltalk, sondern zur Machtdemonstration +++ „Wenn ich da bin, werden sie nett“ – Trump über Europas Eliten +++ USA kein Wachstumsmarkt mehr für deutsche Exporte +++ Strack-Zimmermann: juristisches Eigentor mit Signalwirkung +++ Spanisches Zugunglück: Suche nach Ursachen +++ Zwei Entgleisungen in Deutschland – Symbol für den Zustand der Infrastruktur +++ 240 Millionen Euro für eine Regionalbahn: Grüne in Baden-Württemberg schaffen es nicht, alte Eisenbahnstrecke zu reaktivieren +++ TE Energiewendewetter +++ SIGMA Holding – Ihr inhabergeführtes Family Office aus Hohenlohe für Gewerbeimmobilien. Mit 15 Jahren Erfahrung, über 350.000 Quadratmetern vermieteter Flächen und Lösungen für Unternehmer, die mehr wollen als Kreditlinien.
Mit einem Jahresfehlbetrag von gut 1,6 Millionen Euro konnte das Bistum Passau auch für das Jahr 2026 keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Das hat strukturelle Veränderungen und Haushaltskürzungen zur Folge. Finanzdirektor Dr. Josef Sonnleitner stellte den Haushaltsplan des Bistums für 2026 vor.
Italien verschärft den Kampf gegen Online-Piraterie und nimmt dabei erstmals einen zentralen Infrastrukturbetreiber ins Visier: Die Medienaufsicht Agcom hat gegen den US-Konzern Cloudflare eine Geldbuße von rund 14 Millionen Euro verhängt. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen zur Haftung technischer Dienstleister und zur Vereinbarkeit mit europäischem Recht auf.
Moskau bezichtigt Ukraine des Angriffsversuchs auf Putin-Residenz, Ukraine reagiert auf russische Vorwürfe, USA greifen offenbar erstmals Ziel in Venezuela an, China setzt großangelegtes Militärmanöver rund um Taiwan fort, Bilanz des Kinderhilfswerks UNICEF, Italien verabschiedet Haushaltsgesetz, Jahresbilanz der Börse, Verteidigungsminister Pistorius kritisiert Vorfälle bei Fallschirmjägern der Bundeswehr scharf, Offenbar 30 Millionen Euro bei Sparkassen-Raub in Gelsenkirchen erbeutet, 50 Jahre Gurtpflicht in Deutschland, Das Wetter
Moskau bezichtigt Ukraine des Angriffsversuchs auf Putin-Residenz, Ukraine reagiert auf russische Vorwürfe, USA greifen offenbar erstmals Ziel in Venezuela an, China setzt großangelegtes Militärmanöver rund um Taiwan fort, Bilanz des Kinderhilfswerks UNICEF, Italien verabschiedet Haushaltsgesetz, Jahresbilanz der Börse, Verteidigungsminister Pistorius kritisiert Vorfälle bei Fallschirmjägern der Bundeswehr scharf, Offenbar 30 Millionen Euro bei Sparkassen-Raub in Gelsenkirchen erbeutet, 50 Jahre Gurtpflicht in Deutschland, Das Wetter
Nvidia übernimmt die Assets des Chip-Startups Groq für 20 Milliarden Dollar. KI hat 2025 über 50 neue Milliardäre geschaffen, darunter die Gründer von Cursor, Lovable und 11 Labs. OpenAI veröffentlicht Nutzungsdaten: 90 Prozent der User machen weniger als fünf Anfragen pro Tag, nur 5 Prozent zahlen für den Service. Die New York Times vergleicht Tesla und Waymo: Tesla hat 30 Robotaxis in Austin, Waymo 2500 insgesamt. Das Manager Magazin deckt den Closed-Skandal auf: Der CFO der Hamburger Modemarke hat sich mutmaßlich 20 Millionen Euro von der Firma geliehen. Die USA sanktionieren fünf europäische Bürger, darunter Ex-EU-Kommissar Thierry Breton und die Geschäftsführerinnen von HateAid. Elon Musk wird zum unbeliebtesten Tech-Leader 2025 gewählt. Apple muss durch den Digital Markets Act Proximity Pairing und Notifications für Drittanbieter öffnen. Und 61 Prozent der US-Pastoren nutzen inzwischen KI für ihre Predigten. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:01:15) Nvidia kauft Groq für 20 Mrd. (00:17:16) 50 neue KI-Milliardäre 2025 (00:27:29) OpenAI Nutzungsdaten: 90% unter 5 Anfragen/Tag (00:30:45) OpenAI Prompt Packs für Berufsgruppen (00:37:43) Tesla vs Waymo: 30 vs 2500 Robotaxis (00:44:52) Closed-Insolvenz: CFO leiht sich 20 Mio. (00:54:42) USA sanktionieren HateAid & Thierry Breton (01:01:04) Elon Musk unbeliebtester Tech-Leader (01:05:15) Epstein-Akten: Adobe-Schwärzung versagt (01:06:15) Apple öffnet AirPods-Kopplung (EU DMA) (01:09:21) 61% der Pastoren nutzen KI für Predigten Shownotes Nvidia wirbt Ingenieure von KI-Startup Groq ab - manager-magazin.de KI schuf über 50 neue Milliardäre 2025 - forbes.com Benedick Evans- linkedin.com OpenAI Prompt Packs - academy.openai.com Tesla Robotaxis in Austin: Konkurrenz für Waymo - nytimes.com Insolvenz der Modemarke: So ruinierten die Chefs alles - manager-magazin.de Breton plant Tech-Verbot - apnews.com Marco Rubio - patreon.com Elon Musk mochte Tech nicht - cybernews.com Musk Weihnachts Tweet - x.com Epstein-Akten: DOJ-Streichungen und Links - theverge.com will the robot shoot the human? - youtu.be iOS 26.3: AirPods-Kopplung verbessern - macrumors.com Pastors KI-Predigt - cybernews.com Glöcki KI Weihnachtsvideo - youtube.com
Philipp Schröder, Gründer von 1KOMMA5°, spricht über authentisches Fundraising. Er teilt, warum man nie seine Story für Investoren anpassen sollte, wie sie über 300 Millionen Euro einsammelten und warum es wichtig ist, die richtigen Investoren für jede Phase zu finden. Was du lernst: Wie du authentisch pitchst Die richtige Investorenauswahl Warum Anpassung gefährlich ist Den richtigen Mix aus Story und Substanz ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Philipp: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-schr%C3%B6der-b94b6576/ Website: https://1komma5.com/de/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Was tun, wenn eine E-Mail das ganze Leben verändern könnte? Dr. Philipp Baaske hat für sein Unternehmen ein Kaufangebot über mehrere hundert Millionen Euro erhalten. Ein Exit, der vieles ermöglichen würde. Und doch hat er das Angebot abgelehnt. In dieser Podcastfolge spreche ich mit dem Gründer von NanoTemper Technologies über diese Entscheidung und über das, was folgt, wenn man sich bewusst gegen das schnelle Geld entscheidet. Heute beschäftigt NanoTemper rund 240 Mitarbeitende an neun Standorten weltweit. Ihre biophysikalischen Messgeräte spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen. Für seine Arbeit wurde Philipp Baaske mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Gründerpreis und dem Deutschen Innovationspreis. Seine Haltung hat er in seinem Buch „The Honorable Entrepreneur“ beschrieben. Unser Gespräch kreist um Fragen, die selten offen gestellt werden: um Verlockung und Verzicht, um Unabhängigkeit, Verantwortung und Vertrauen. Wir sprechen darüber, was Geld ermöglicht und was es nicht lösen kann. Über persönliche Prägungen, über ein starkes „Warum“ und über den Preis und die Chancen, die werteorientiertes Unternehmertum mit sich bringt. Im Gespräch geht es unter anderem um: - die bewusste Entscheidung gegen Venture Capital und für Kundenfinanzierung - die Verlockung des schnellen Geldes und ihre Wirkung auf Unternehmer - Führungskultur jenseits von Schlagworten - schnelles Wachstum, seine Risiken und Lernmomente - den Schritt vom operativen Co-CEO zum Executive Chairman Ein Gespräch über unternehmerische Verantwortung, über Vertrauen – und darüber, was Erfolg bedeuten kann, wenn man ihn nicht nur in Zahlen misst. Ihr findet Philipp auf LinkedIn unter: https://www.linkedin.com/in/philipp-baaske/ und auf seiner Website gibt es den Zugang zum Buch und zu weiteren Informationen: https://www.philippbaaske.com Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE
Deutschland plant, seine rüstungspolitische Zusammenarbeit mit der Ukraine deutlich auszuweiten. Grundlage ist ein Zehn-Punkte-Plan, der Investitionen von mehr als 500 Millionen Euro vorsieht.