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Der Mythos vom „Stauffenberg-Attentat im Wiesbadener Rathaus, ein Großeinsatz hat am Samstag den Bahnverkehr vorrübergehend lahmgelegt und Wiesbaden sieht sich einer Haushaltslücke von über 180 Millionen Euro im Jahr 2027 gegenüber. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Der Mythos vom „Stauffenberg-Attentat“ https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/der-mythos-vom-stauffenberg-attentat-5857871 Feuerwehreinsatz am Wiesbadener Bahnhof stoppte Zugverkehr https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/feuerwehreinsatz-am-wiesbadener-bahnhof-stoppt-zugverkehr-5882496 Wiesbadener Jugendliche tauchen in die Welt des Films ein https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-jugendliche-tauchen-in-die-welt-des-films-ein-5871011 Wo die Stadt 100 Millionen Euro sparen soll https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wo-die-stadtverwaltung-100-millionen-euro-sparen-soll-5871965 Prozess: Mann verkauft erblindender Frau wirkungslose Pillen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/prozess-mann-verkauft-erblindender-frau-wirkungslose-pillen-5875778 Wie sich Landwirte und Winzer der Hitze stellen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-sich-landwirte-und-winzer-der-hitze-stellen-5880744 Ein Angebot der VRM.
Die EU-Kommission fordert 550 Millionen Euro, unter anderem weil gefälschte Ware verkauft wird.
Bundesregierung streicht fast 40 Millionen Euro für kirchliche Entwicklungshilfe.
Bundesregierung streicht fast 40 Millionen Euro für kirchliche Entwicklungshilfe.
Das erste Kapitel unserer Sommerserie mit den besten Future Weekly Deep Dives der letzten Jahre. In Episode #299 ging es um einen der größten Exits mit Österreich-Bezug. Und die Woche, in der fast alles vorbei war.Bernhard Niesner gründet 2008 in Madrid eine Sprachlernplattform, weil er auf einem Networking-Event zufällig neben dem Richtigen sitzt. Dreizehn Jahre später verkauft er Busuu um 385 Millionen Euro. Dazwischen liegt ein Jahr, in dem er in einem halbleeren Londoner Büro sitzt und zusieht, wie sein Unternehmen auseinanderfällt.Warum ihre eigene Uni die Idee abgelehnt hat und was er daraus über Awards gelernt hatDer Moment 2012: 50 Mitarbeiter, dann Downsizing auf 10, dann kündigen 30 weitere freiwilligWie Duolingo mit unbegrenztem Kapital genau ihre Position besetzt hatWarum er zwei Millionen von einem Tier-1-VC abgelehnt hat und Hansi Hansmann 300.000 gegeben hatWas ein Exit psychologisch mit einem macht, wenn man dreizehn Jahre drangehängt hatLearning: Culture eats strategy for breakfast. Lifehack: If you don't ask, you don't get.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Warum Gerald Hörhan trotz Krise optimistisch auf den deutschen Immobilienmarkt blickt und wie er sein Unternehmen radikal mit KI umbaut. Im zweiten Teil des Gesprächs mit dem Investmentpunk wird es konkret: Marktauswahl, KI im Vermieten und drei Fahrpläne für Investoren vom ersten Kauf bis zum Ausstieg aus dem Job.Das nimmst du aus dieser Folge mit:Warum KI im Immobilienbüro aus stundenlanger Arbeit drei Minuten macht und wer sie ignoriert den Anschluss verliert.Woran Hörhan einen werthaltigen Markt erkennt und warum Frankfurt für ihn Bitcoin und Chemnitz Shitcoin ist.Wie du mit 100.000 Euro Eigenkapital startest, ab 10 Einheiten klug weiter finanzierst und mit 50 bis 100 Einheiten planbar vom Cashflow lebst.Gerald Hörhan, bekannt als Investmentpunk, investiert seit über 20 Jahren in Immobilien und hat allein in den letzten drei Jahren Mehrfamilienhäuser für über 20 Millionen Euro gekauft.Das ist Teil 2 der Doppelfolge. Teil 1 hörst du in Folge 249.Unseren Gast findet ihr:Instagram: instagram.com/investmentpunkLinkedIn: at.linkedin.com/in/geraldhoerhanYouTube: Investment Punk AcademyWebsite: investmentpunk.com---
Das neue GKV-Gesetz kostet die Unimedizin im Jahr 25 Millionen Euro, die „Meenz Runners“ laden zum Laufen ein und Landwirte in Mainz kämpfen wegen der anhaltenden Sommerhitze und des ausbleibenden Regens mit Herausforderungen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: GKV-Gesetz kostet Unimedizin 25 Millionen Euro im Jahr https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/gkv-gesetz-kostet-unimedizin-25-millionen-euro-im-jahr-5875182 Laufen mit den „Meenz Runners“: Gemeinschaft statt Bestzeit https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/laufen-mit-den-meenz-runners-gemeinschaft-statt-bestzeit-5852820 Mainzer Zollhafen: Feuerwehr sichert sinkendes Sportboot https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/sportboot-droht-im-mainzer-zollhafen-zu-sinken-5876697 Landwirte sorgen sich: Weizen wird in Mainz früher geerntet https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/landwirte-sorgen-sich-weizen-wird-in-mainz-frueher-geerntet-5871836 Leserimpuls: Wann funktioniert Rad-Ampel in Mombach wieder? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-mombach/leserimpuls-wann-funktioniert-rad-ampel-in-mombach-wieder-5759798 Ein Angebot der VRM.
2000 Quadratmeter groß und 25 Millionen Euro teuer: das neue Testzentrum bei der Firma Merck in Darmstadt mit hochmodernen Laboren und Geräten. Hier sollen Mitarbeiter in Zukunft prüfen können, ob Arzneimittel freigegeben werden können - um sie zu verkaufen. Außerdem: Gegen 1 Uhr brennt in Lampertheim eine Küche. Die Feuerwehr rückt aus zu einem Mehrfamilienhaus in der Alten Viernheimer Straße. Der Küchenbrand wird zügig unter Kontrolle gebracht und der einzige Bewohner der Brandwohnung gerettet. Und: Raunheim plant freiwilligen Ordnungsdienst gegen Vermüllung
Hannes und Jeremy haben aus Telefonpranks, einer spontanen Idee und viel Hustle in wenigen Jahren ein Millionenbusiness gebaut. Heute erreichen sie Millionen Menschen und haben mit ihrer Partyspiele-App Splash in nur 13 Monaten rund sieben Millionen Euro umgesetzt. Im Podcast erzählen sie, wie aus einer Corona-Freundschaft ein Unternehmen wurde und wie sie Social Media von Anfang an als Business gedacht haben. Es geht um die echte Seite von Creator-Erfolg: Geld, Zweifel, Viralität und den berühmten Cringe Mountain. Die beiden sprechen gemeinsam mit Anni darüber, wie man Reichweite wirklich aufbaut, warum sie bewusst Risiken eingehen und weshalb Erfolg oft weniger glamourös ist, als er von außen wirkt. Darüber wird gesprochen: * Wie aus Telefonpranks ein Millionenbusiness entstand * Warum Viralität allein kein Unternehmen aufbaut * Was Creator über Managements wissen sollten * Wie Freundschaft und Unternehmertum zusammen funktionieren * Welche Social-Media-Strategien 2026 wirklich noch funktionieren Timecodes: 00:00:00 - 00:06:14 Intro 00:06:14 - 00:10:30 Über Cringe Mountain und Selbstbewusstsein 00:10:30 - 00:17:33 Wie aus zwei Fremden Freunde und Gründer wurde 00:17:33 - 00:23:13 Der Weg zur Creator Brand: Erste virale Erfolge 00:23:13 - 00:30:15 Warum Ideen kopiert werden dürfen 00:30:15 - 00:34:16 Wie man heute noch Reichweite aufbaut 00:34:16 - 00:40:03 Was Creator wirklich wachsen lässt 00:40:03 - 00:46:43 Ist Social Media für Frauen härter? 00:46:43 - 00:59:21 Hinter den Kulissen 00:59:21 - 01:09:27 Wie wichtig ist Community? 01:09:27 - 01:21:01 Splash Partygames & Splash House 01:21:01 - 01:28:38 Ihr Platz in der Gründerszene 01:28:38 - 01:28:55 Outro In der Folge erwähnt: Adoptivbrüder Podcast Splash Party Games Splash Party Games im App Store Splash WG Hannes und Jeremy BGB-Podcastfolge mit Sara Arslan Accountant Kumar Werbung: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Mach deinen Sommer zum Anti-Brainrot-Summer! Unsere Crash Kurse von Mitte Juli bis Mitte September: kompakte Deep Dives, remote und vollgepackt mit Know-how rund um die Creator Economy. Der Invest liegt bei 890 € (zzgl. MwSt.). Alle Termine & die Anmeldung gibt's hier: Social Media Editing Crash Kurs How To Start Social Media Crash Kurs Legal Crash Kurs Personal Branding Crash Kurs KI Crash Kurs für Social Media Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum YouTube Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Portocolom gibt es einen neuen Shuttlebus. Wir erklären diesen neuen Service der Gemeinde heute in unserem Podcast. Die öffentliche Verwaltung auf Mallorca und den Nachbarisneln bekommt 7,6 Millionen Euro für die Einführung von KI-Systemen. Was haben Sie heute Abend vor? Wir empfehlen einen Nachtmarkt oder einen besonders günstigen Kinoabend. www.5minutenmallorca.com
Die Stadt Freiburg prüft ein Badeverbot in Teilen der Dreisam. Der SC Freiburg steht vor dem Verkauf von Johan Manzambi an Aston Villa für rund 70 Millionen Euro. In Südbaden gibt es derzeit mehr freie Ausbildungsplätze als Bewerberinnen und Bewerber.
Das Skelett von einem T-Rex wurde für 44 Millionen Euro verkauft. Es war das teuerste Dino-Skelett jemals. Wird das Skelett mal in einem Museum zu sehen sein? Das hängt davon ab, wer es gekauft hat. Von Lisa Rauschenberger.
260713PC Die Regierung macht sich der fahrlässigen Tötung schuldigMensch Mahler am 13.7.2026Ich bin Grünen-Mitglied. Und deshalb protestiere ich aufs Schärfste gegen die Politik von Lars Klingbeil. O-Ton Klingbeil: laber laber Ende Juni haben wir eine Hitzewelle der Superlative erlebt: 41,8 °C in Sachsen-Anhalt, der höchste je in Deutschland gemessene Wert. Jetzt liegt die erste Bilanz vor: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein durch diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen gestorben. Das ist mehr, als die vergangenen drei Jahre zusammen an hitzebedingten Todesfällen zählten. Das ist nicht einfach Wetter. Das ist die Klimakrise. Hitze trifft uns alle – aber nicht alle gleich hart. Wer im Pflegeheim lebt, draußen arbeitet oder noch jung genug ist, um im Kindergarten zu spielen, spürt sie oft am stärksten. Deshalb ist Hitzeschutz keine private Frage, sondern eine politische Aufgabe. Und was macht die Regierung? Sie kürzt beim Klimaschutz und hält sich damit nicht an ihr eigenes Versprechen. Die Grünen hatten dem 500-Milliarden-Sondervermögen 2025 nur zugestimmt, u.a. weil davon 10 Milliarden Euro jährlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen sollten. Jetzt nimmt Finanzminister Klingbeil davon 2,7 Milliarden Euro jährlich wieder heraus, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Ein durchschaubarer Haushaltstrick. Auch der Etat für Umwelt- und Klimaschutz schrumpft im Haushalt 2027 deutlich. Am härtesten trifft es die Klimaanpassung: Ihre Mittel sollen um bis zu 86 Prozent gekürzt werden. Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Klimaanpassung endlich zur Top-Priorität wird? Wir fordern daher: 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen plus mindestens 400 Millionen Euro jährlich, damit Kommunen ihre Klimaanpassung tatsächlich finanzieren können.Verbindlicher Hitzeschutz für Gesundheitseinrichtungen: Ein Abkühl-Sofortprogramm mit Mitteln aus dem Sondervermögen und verbindliche Hitzeschutzkonzepte für soziale Einrichtungen.Förderprogramm für Klimaanlagen und Solar: Wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, soll gleichzeitig eine Solaranlage aufs Dach kommen. Die Bundesregierung macht sich der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Nicht mehr und nicht weniger. Auf meinem WhatsApp Status findet ihr aktuell einen Protestbrief der Grünen gegen diese Klimapolitik. Macht mit und rennt Klingbeil und der Schwarz-roten Koalition die Bude ein!Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es nur den politischen Willen und die finanziellen Mittel dazu. Schreib Deiner*m Abgeordnete*n und mach mit uns gemeinsam Druck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Gießen besetzen Aktivisten seit Samstag ein leerstehendes Gebäude der Justus-Liebig-Universität. Mittlerweile hat die Uni Strafanzeige gestellt, wegen Hausfriedensbruch. Die Besetzung verläuft laut Polizei bisher friedlich, ob das Gebäude geräumt wird, ist unklar. Mehr Platz für Busse und Fahrgäste, neue Anzeigetafeln, Wartehäuschen und Klos, und eine neue Fahrradparkanlage: Der Busbahnhof in Gladenbach bei Marburg wird einmal komplett runderneuert, Kostenpunkt: fast 2,5 Millionen Euro. Künstlerisch aktiv werden und eigene Werke erschaffen - ganz in diesem Sinne startet heute die Marburger Sommerakademie. Sie findet schon zum 49. Mal statt und ist somit fester Bestandteil des Marburger Sommers. Drei Wochen lang, also bis Ende Juli wird gemalt, getanzt, gespielt und gestaltet.
„Eine Marke entsteht nicht durch Werbung allein. Sie entsteht, wenn ein Versprechen über Jahrzehnte hinweg immer wieder eingehalten wird.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Martin Winkler, dem CEO von FALKE. Das traditionsreiche Familienunternehmen behauptet sich seit über 130 Jahren am Markt und erwirtschaftet heute mit rund 3.000 Mitarbeitenden einen globalen Umsatz von über 290 Millionen Euro. Martin räumt im Gespräch mit dem Vorurteil auf, FALKE produziere lediglich einfache Socken: Vielmehr versteht sich das Unternehmen als internationaler Accessoire- und High-Performance-Spezialist mit außergewöhnlicher Wertschöpfungstiefe und eigenen Produktionsstätten. Mehr als 90 Prozent seiner Strumpfprodukte stellt FALKE selbst her, um höchste Qualitätsmaßstäbe dauerhaft zu sichern. Martin blickt auf eine beeindruckende und facettenreiche Karriere im Sales- und Marketingbereich zurück, die ihn ohne starren Masterplan von der Farben- und Mobilfunkindustrie über globale Führungsrollen bei Sony Ericsson in London bis an die Deutschlandspitze von LG Electronics führte. Er beschreibt praxisnah, warum ihn vor allem eine pragmatische Haltung geprägt hat: andere Menschen und das Business erfolgreich zu machen. Auch persönlich gibt der CEO Einblicke in seinen Führungsalltag: Er erzählt, warum sein Tag morgens um sechs Uhr konsequent mit dem Blick auf die weltweiten Vertriebszahlen beginnt, wie er den rasanten Wandel durch Geopolitik und KI navigiert und weshalb er sich langfristig vorstellen kann, seine Freizeit auf Mallorca mit Segeln, Golfen oder der Ausbildung zum Sommelier zu verbringen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie steuert man ein traditionsreiches Konsumgüterunternehmen durch den rasanten Wandel des Fachhandels und geopolitische Marktveränderungen? - Warum ist das bewusste Eingehen von Risiken und das Verlassen der eigenen Komfortzone – wie ein internationaler Wechsel nach London – der beste Katalysator für die persönliche Karriere? - Auf welche Weise lässt sich eine langfristige Markenstrategie mit der täglichen Agilität vereinbaren, die moderne E-Commerce- und KI-Entwicklungen erfordern? Themen: - Konsumgüter - Wertschöpfungskette - Leadership ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Martin Winkler: https://www.linkedin.com/in/martin-winkler-5423007/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Knapp 125 Milliarden Euro gibt Deutschland in diesem Jahr für Verteidigung aus. Über diese Ausgaben, ihre Arbeit und über Freundschaft in der Politik spricht Host Anna Engelke in dieser Folge von Streitkräfte und Strategien mit den Haushältern der schwarz-roten Koalition, Andreas Mattfeldt von der CDU und Andreas Schwarz von der SPD. Sie beschäftigen sich mit allen Beschaffungsvorlagen, die einen Wert von mehr als 25 Millionen Euro haben. "Wir müssen darauf schauen, dass das Geld wirklich so ausgegeben wird, dass die Soldatinnen und Soldaten das beste Gerät und der Steuerzahler es zum besten Preis bekommt," sagt Andreas Mattfeldt. Um die Geschwindigkeit bei der Beschaffung zu erhöhen, betont SPD-Politiker Andreas Schwarz, müsse man immer wieder darauf hinwirken, dass "wir weg müssen von der Goldrandlösung". Die beiden Bundestagsabgeordneten äußern sich zu den Schulden, die Deutschland für Investitionen in die Verteidigung macht und die Akzeptanz in der Bevölkerung.Die Verteidigungsausgaben spielten auch beim NATO-Gipfel in Ankara eine Rolle. Anna Engelke und Kai Küstner schildern in dieser Ausgabe ihre Eindrücke von dem Treffen. Dort zeigte US-Präsident Trump an zwei Tagen zwei völlig unterschiedliche Gesichter: Zunächst stellte Trump wütend klar, wie enttäuscht er von den europäischen Bündnispartnern ist, auch das Thema Grönland ist für ihn nicht erledigt. Am zweiten Gipfeltag jedoch soll er hinter verschlossenen Türen einzelne Länder - auch Deutschland - gelobt haben, zum Abschluss sprach er davon, dass "Liebe im Raum" gewesen sei. Außerdem gab es zwei wichtige Ankündigungen: Der Ukraine hat Trump erlaubt, Patriot-Flugabwehr-Raketen herzustellen, sie soll eine entsprechende US-Lizenz bekommen. Allerdings sind noch viele Fragen offen. Und zweitens soll die Bundesregierung in den USA Tomahawk-Marschflugkörper einkaufen können. Kai fasst außerdem die Lagen in der Ukraine und im Nahen Osten zusammen, wo die Gefahr besteht, dass der Krieg zwischen den USA und Iran erneut eskaliert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit den Abgeordneten Andreas Schwarz und Andreas Mattfeldthttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3350520.htmlUSA sagt Deutschland Verkauf von Tomahawk-Marschflugkörpern zuhttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/tomahawks-verteidigung-usa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Wem gehört Wacken? Metal, Mythos, Millionenhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:c1fb81a4c16938cd/
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Die Gründerfamilie investiert 50 Millionen Euro in Sixt und die Aktie wirkt weiterhin ausgesprochen günstig bewertet! Jonathan Neuscheler hat an der Hauptversammlung teilgenommen, dem Management 20 Fragen gestellt und bringt seine wichtigsten Erkenntnisse zu Wachstum, Margen, US-Expansion und Prognose mit. Tobias reagiert mit echtem Geld und platziert ein Kauflimit für weitere Sixt-Aktien. Danach startet die Doppelfolge zu fünf japanischen Aktien. Den Anfang machen Shimano und Daikin Industries. Das erwartet Dich im Video: Bei Shimano geht es um den langen Kursrückgang, den Lagerabbau nach dem Corona-Fahrradboom und eine außergewöhnlich starke Bilanz. Tobias entscheidet sich trotz des bisherigen Verlusts für einen Nachkauf und erhöht seinen Bestand deutlich. Daikin steht dagegen vor einer Bewertungsfrage: Wie viel Potenzial bieten Klimaanlagen, Wärmepumpen, Schwellenländer und die Kühlung von Rechenzentren – und wie viel davon steckt bereits im Kurs? Ist Sixt ein Schnäppchen? Würdet ihr Shimano nachkaufen? Und ist Daikin inzwischen zu teuer? Schreibt eure Einschätzung in die Kommentare und abonniert echtgeld.tv für den zweiten Teil mit drei weiteren Japan-Aktien.
Reploid hat den Börsengang im Sommer 2025 geschafft, Emerald Horizon vor wenigen Wochen, und soll im August Biogena folgen: In Österreich tut sich wieder mehr in Sachen Börsenaktivitäten von Wachstumsunternehmen. Albert Schmidbauer, der Kopf von Biogena, ist die treibende Kraft hinter dem geplanten Börsengang der Salzburger, bei dem am Ende eine Bewertung des Unternehmens von 475 Millionen Euro stehen soll. Welche Ziele will er mit und an der Börse erreichen, darüber spricht Schmidbauer heute im Podcast mit Trending Topics. Die Themen:
Sparvorschläge für Theater und Philharmonie in Essen ++ Über 60 Millionen Euro für neue Turnhallen in Essen ++ Blindgängerfund bei Essen legt Autobahn teilweise lahm ++ Zentralbibliothek in Essen zieht um: Programm zum Abschied ++ Orangene Bänke in Essen setzen Zeichen gegen Gewalt an Frauen ++ Heimatpreis in Essen - Eure Stimme ist gefragt! ++ Familienportal in Essen beantwortet Eure Fragen ++ Bundesregierung gibt vor der Sommerpause nochmal richtig Gas
Wer im Gesundheitswesen für Datenschutz zuständig ist, arbeitet dauerhaft mit den heikelsten Informationen überhaupt: den "besonderen Kategorien personenbezogener Daten" nach Art. 9 der DSGVO. In Episode 163 spricht Gästin Daniela Will darüber, wie sie diese Aufgabe bewältigt. Sie leitet die Stabsstelle Datenschutz der Münchnen Klinik gGmbH, einem der größten kommunalen Klinikverbünde Deutschlands mit fünf Häusern und rund 8000 Beschäftigten. Ihr Credo: konsequent risikoorientiert arbeiten, "first things first". Bevor es ans Kernthema geht, nehmen sich Holger, Joerg und Daniela die aktuellen Reformpläne der Bundesregierung vor. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Vereine sollen nach dem Willen der Regierung deutlich weniger Datenschutzpflichten erfüllen müssen. Auch die Pflicht zu betrieblichen Datenschutzbeauftragten soll in vielen Fällen fallen. Daniela hält das für den falschen Weg. Das eigentliche Problem kleiner Unternehmen liege oft nicht im Datenschutz selbst, sondern in ihrer schwachen Position gegenüber großen IT-Anbietern wie Microsoft, SAP oder Workday. Hier brauche es klare Regeln für die Anbieter, nicht weniger Schutz für Betroffene. Scharf kritisiert die Runde auch Pläne, das Informationsfreiheitsrecht im Bund einzuschränken. Anfragen an Behörden könnten künftig nur noch natürlichen Personen mit besonderem Interesse offenstehen. Vereine, NGOs und möglicherweise auch Medien würden wohl vom Recht ausgeschlossen. Zudem könnten die bislang gedeckelten Kosten für Anfragen exorbitant steigen. Holger, Joerg und Daniela sehen darin ein fatales Signal: Gerade in Zeiten sinkenden Vertrauens in Politik und Verwaltung müsse der Staat transparenter werden, nicht verschlossener. Das Bußgeld der Woche kommt aus Frankreich: Fünf Millionen Euro musste ein Marktforschungsunternehmen zahlen, das Daten aus 14.000 Apotheken als "anonym" ausgab, obwohl Geburtsjahr, Geschlecht, Diagnose und Symptome eine Reidentifizierung leicht ermöglichten. Für die Runde ein Musterbeispiel dafür, wie fahrlässig mit dem Unterschied zwischen Pseudonymität und Anonymität umgegangen wird. Im Hauptteil geht es um den Umgang mit Artikel-9-Daten. Daniela schildert für Joerg überraschend Pragmatisches: Im Klinikalltag reicht ihr Art. 9 Abs. 2 als Rechtsgrundlage für fast alle Behandlungen aus, kombiniert mit dem Behandlungsvertrag. Einwilligungen braucht sie nur in wenigen Fällen, etwa bei der Weitergabe an Hausärzte oder für Forschungsstudien. Als Segen bezeichnet sie das neue Gesundheitsdatennutzungsgesetz, das die interne Auswertung vorhandener Daten zur Qualitäts- und Patientensicherheit erleichtere. Beim europäischen Gesundheitsdatenraum (EHDS) und der elektronischen Patientenakte (ePa) hake es dagegen weiter: Daten werden bislang meist nur als unstrukturierte Dokumente übergeben, echte Interoperabilität ist noch Zukunftsmusik. Besonders anspruchsvoll sind Auskunftsbegehren zu medizinischen Daten. Daniela muss jede Anfrage inhaltlich prüfen, damit etwa frische, schwerwiegende Diagnosen nicht ungefiltert herausgehen, sondern zuerst ärztlich begleitet werden. Heikel wird es bei Minderjährigen und in Sorgerechtsstreitigkeiten, wo Auskunftsrechte oft als Kontrollinstrument missbraucht werden. Danielas Fazit: Datenschutz in der Klinik funktioniert nur mit Augenmaß, Erfahrung und enger Zusammenarbeit zwischen Medizin, IT und Verwaltung.
58 % von KI-Nicht-Nutzenden wollen lieber in einer Welt von KI leben. Das ist eine Erkenntnis der aktuellen Bitkom-Studie. Insgesamt gibt es eine tiefe Kluft zwischen KI- und Nicht-KI-Nutzenden. Zur Punchline der aktuellen Folge "Neu erfinden oder treu bleiben" oder auch selbstähnliche Erneuerung vs. fremdähnliche Erneuerung:1. Dr. Oetker und die selbstähnliche Erneuerung: Es gibt eine neue Kampagne für die TK-Pizza Ristorante von Dr. Oetker. Colin lobt, dass die von früher bekannte Kampagne behutsam weiterentwickelt wurde: Die Grundmechanik der Marke bleibt erhalten mit einer Übersetzung in neuere Lebensrealitäten.2. Capri Sun und die fremdähnliche ErneuerungCapri Sun war auf dem Laufsteg der Berlin Fashion Week zu sehen. Kein Scherz. Hintergrund: Sie wollen das Thema Elektrolyte besetzen. Colins Einordnung: Glaubwürdigkeit schwierig, markenstrategisch fragwürdig, aber mutig.Außerdem in dieser Folge:3. Bio und Discounter: Neue Lidl-Kampagne mit Wigald Boning Der Discounter Lidl greift Bio-Märkte und den Bio-Fachhandel weiter an und nutzt mit Wigald Boning ein bekanntes Werbegesicht. Wigald erklärt in der neuen Kampagne, wie gut Bio zu Lidl passt.4. Deutsche Bahn will besser kommunizierenBahn-Chefin Palla investiert 50 Millionen Euro in KI und moderne IT, um die notorisch schlechte Kundenkommunikation der Bahn zu reparieren. Colin findet es eine gute Idee, um Vertrauen zurückzugewinnen.Fundstücke der Woche zum Thema Hydration:Milk Man Hydration Calendar von MilkPEPMaximilian Knabe ("HandOfBlood") kapert die Hydration Break bei der Fußball-WM__________✨
Send us Fan Mail✈️ Der Tarifkonflikt bei Lufthansa hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. CEO Carsten Spohr beziffert die Kosten der Streiks von Piloten und Flugbegleitern auf rund 200 Millionen Euro – und macht deutlich, welche Folgen das für den Standort Deutschland und die Zukunft des Konzerns haben könnte.In diesem Video analysieren wir, welche Auswirkungen die Streiks auf Lufthansa, die Beschäftigten und die künftige Strategie des Konzerns haben. War der Arbeitskampf erfolgreich oder hat er die Verhandlungsposition der Gewerkschaften am Ende sogar geschwächt?
Zwei Tage lang tagten die Nato-Partner in Ankara. Donald Trump attackierte Spanien, Italien und Deutschland, doch am Ende war von „Liebe in der Luft“ und einer "starken Allianz" die Rede. Harald Kujat, General a.D. der deutschen Luftwaffe, analysiert den Gipfel und den Zustand der Nato. Deutschland kauft eine Laserkanone gegen Drohnenangriffe für mehr als 400 Millionen Euro. Ein ähnliches Produkt von einer anderen Firma wäre preiswerter gewesen, doch den Zuschlag erhält Rheinmetall. Über den deutschen Rüstungs-Kaufrausch berichtet Kontrafunk-Wirtschaftsredakteur Oliver Stock. Die deutsche Rentendebatte hat einen blinden Fleck. Familien und Kindererziehung kommen im Konzept der Rentenkommission gar nicht vor. Das kritisiert Franz Stuhrmann, Bundesvorsitzender des Verbandes Familienarbeit e.V. Und schließlich kommentiert Frank Wahlig den deutschen Bundeshaushalt für 2027.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Trotz der Veruntreuung mehrerer Millionen Euro an EU-Geldern hat ein Berufungsgericht in Paris die Strafe gegen die Politikerin Marine Le Pen abgemildert. Dies hat zur Folge, dass ihr eine Teilnahme an der Präsidentschaftswahl 2027 grundsätzlich wieder möglich ist – jedoch unter der Auflage, eine Fußfessel zu tragen. Auch gegen dieses Urteil möchte Le Pen in Revision gehen. Zeitgleich tagt in Ankara der NATO-Gipfel. Bundeskanzler Merz kündigte dort deutsche Verteidigungsausgaben in Höhe von 124,7 Milliarden Euro an, um sich der im vergangenen Jahr beschlossenen Zielmarke von 5 Prozent des BIP für Verteidigung weiter anzunähern. US-Präsident Trump erhob unterdessen erneut Gebietsansprüche auf Grönland.
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-27-26-triple-dragon-funding-q1/ Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zu den neuen P2P Kredite News. Triple Dragon Funding hat mit TD Funding 2025 Limited seinen ersten Quartalsbericht veröffentlicht und wächst trotz der angespannten Lage bei anderen WLS-Plattformen weiter kräftig. Indemo führt eine Portfoliobewertung ein. InSoil sichert sich 120 Millionen Euro von Pollen Street Capital zur Skalierung der Agrarfinanzierung. Letsinvest meldet ein Rekordhalbjahr mit über 52 Millionen Euro finanziertem Volumen. Außerdem hat Modena seinen testierten Jahresabschluss 2025 veröffentlicht. 5 P2P News in extremer Kürze auf YouTube, dem Blog & hier, damit ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ganz schnell & ganz kurz unter dem Motto, 5 News in 5 Minuten. Viel Spaß mit den News der letzten Woche.
„Eine Bauchentscheidung zu treffen und mutig zu sein, macht im Unternehmertum durchaus mal Sinn, aber man braucht immer auch ein solides Fundament aus Zahlen, Daten und Fakten.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Christoph Schubert, dem Gründer und Geschäftsführenden Gesellschafter von aiutanda. Das moderne Gesundheitsunternehmen hat sich mit rund 3.500 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 270 Millionen Euro als ambulanter Komplettanbieter in Deutschland etabliert. Im Gespräch macht Christoph deutlich, dass die ambulante Pflege grundlegend neu gedacht werden muss: weg von starren Branchen-Silos und hin zu einer ganzheitlichen, problemorientierten Versorgung, die hilfsbedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause ermöglicht. Zudem fordert er eine transparente gesellschaftliche Debatte über die zunehmenden bürokratischen Hürden und die drastisch gestiegenen Eigenanteile in der Pflege. Christoph blickt auf einen außergewöhnlichen Lebenslauf zurück: Von der Offizierslaufbahn bei der Marine über eine prägende Beraterstation bei McKinsey bis hin zum Aufbau der Deutschen Fachpflegegruppe auf einem weißen Blatt Papier. Er erläutert das strategische Konzept hinter seinen 42 erfolgreich umgesetzten M&A-Transaktionen und beschreibt, wie sich eine agile, blockchain-ähnliche Führungskultur etablieren lässt, in der Entscheidungen dezentral auf Basis digitaler Echtzeitdaten getroffen werden. Ganz privat teilt der leidenschaftliche Segler, warum wahre Höchstleistungen im Business nur durch echte Überzeugung entstehen und wie er sich im Alter von 56 Jahren vorstellen kann, junge Gründer als Impulsgeber und Investor strategisch zu unterstützen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie bricht man durch ein integriertes Buy-and-Build-Konzept die traditionellen Silos des ambulanten Gesundheitswesens auf? - Warum verschärfen gut gemeinte gesetzliche Lohnerhöhungen den Fachkräftemangel in der Pflege und wie lassen sich Prozesse durch Digitalisierung spürbar entlasten? - Wie funktioniert eine moderne Führungskultur, die Management-Reports durch umfassende Datentransparenz und gemeinsame Teamentscheidungen ersetzt? Kernthemen: - Healthcare-M&A - Datenzentrierte Führung - Pflegereform ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Christoph Schubert: https://www.linkedin.com/in/christoph-schubert-aiutanda/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Für über 20 Millionen Euro wurde vor kurzem eine MacDonald-Bratsche verkauft. Dass Streichinstrumente mit Namen wie Stradivari und Guarneri teuer sind, ist bekannt. Ein Stuttgarter Geigenbauer weiß auch, wieso: Mit 16 Jahren ist Hieronymus Köstler in die Lehre gegangen und dafür von München nach Mittenwald gezogen. Dort gibt es die berühmte Geigenbauschule. Nach seiner Ausbildung taucht er tief ein in die Welt der alten Streichinstrumente. In Stuttgart ist er spezialisiert auf die Restaurierung und macht Gutachten für historische Instrumente wie Stradivaris und Co. Er erzählt mehr über das Phänomen Stradivari-Geige und was wertvolle, historische Instrumente ausmacht.
Die BZ verschenkt 1000 Gratis-Abos: mehr.bz/gratisabo Der südbadische Energieversorger Badenova benötigt rund 120 Millionen Euro für die Energiewende. Für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gilt seit Mittwoch erstmals eine Haushaltssperre. Das schwere Unwetter am Dienstagabend hat besonders den Vogtsburger Stadtteil Schelingen am Kaiserstuhl getroffen. Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/badenova-braucht-120-millionen-euro-fuer-die-energiewende https://www.badische-zeitung.de/fuer-den-landkreis-breisgau-hochschwarzwald-gilt-eine-haushaltssperre https://www.badische-zeitung.de/unwetter-ueber-dem-kaiserstuhl-zerstoert-reben-in-vogtsburg https://www.badische-zeitung.de/geldautomatensprengung-im-breisgau-maenner-muessen-mehrere-jahre-ins-gefaengnis https://www.badische-zeitung.de/staedtische-kita-rieselfeld-in-freiburg-schraenkte-betreuungszeiten-wegen-hitze-ein
Es ist die versteckte 20-Milliarden-Euro-Chance, die bislang niemand richtig angepackt hat: Benjamin Schroeter will mit Soulhouse den Massage-Markt knacken. Zwischen dem Thai-Studio um die Ecke und dem teuren Wellness-Tempel im Luxushotel baut er mit Soulhouse eine neue Brand: offen für alle, mit Premium-Anspruch. Das Konzept kommt an – auch bei Investor*innen. Schroeter hat gerade über 20 Millionen Euro weiteres Wachstumskapital eingesammelt, unter anderem von den Gründern von Personio und Flixbus. Stellt sich nur die Frage: Warum setzt ausgerechnet ein erfolgreicher Tech-Gründer auf ein 5000 Jahre altes Offline-Business? Die Antwort gibt es im OMR Podcast.
Moin, der rot-grüne Senat will sich im Bundesrat für die Regel "Nur Ja heißt Ja" stark machen, wenn es um Sex geht. Darüber hat die Hamburgische Bürgerschaft heute debattiert. Aber was genau gibt es da eigentlich zu diskutieren? Da haben wir nachgefragt.Viel Spaß beim Hören wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Mittwoch, 01.07.2026+++BÜRGERSCHAFT: ROT-GRÜNER SENAT IST FÜR DIE REGEL „NUR JA HEISST JA“+++Die Hamburgische Bürgerschaft hat über einen besseren Schutz von Frauen vor sexueller Gewalt debattiert. Der rot-grüne Senat will sich im Bundesrat für die Regel "Nur Ja heißt Ja" beim Sex stark machen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/buergerschaft-184.html+++HAMBURGER HOCHBAHN ZIEHT REKORDBILANZ+++Die Hamburger Hochbahn hat eine Rekordsumme in neue Busse und Bahnen investiert. Sie gab dafür allein letztes Jahr 938 Millionen Euro aus. Die Fahrgastzahl ist erneut auf einen Rekordwert angestiegen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/hochbahn-150.html+++KÜRZUNG ODER WEITERENTWICKLUNG? STREIT UM HAMBURGS SCHULBEGLEITUNG+++"Hände weg von der Schulbegleitung": Heute demonstrieren Eltern und Betroffene am Jungfernstieg gegen Kürzungen bei den Hamburger Schulbegleiterinnen und Schulbegleitern für Kinder mit Einschränkungen. Gleichzeitig befasst sich die Bürgerschaft mit dem Thema. Mehr dazu: http://www.ndr.de/schulbegleitung-116.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Moin, diese Bilder aus Hamburg vom G20-Gipfel sind damals um die Welt gegangen: brennende Autos, Ausschreitungen und zahlreiche Verletzte. Verletzt wurden offenbar auch Demonstrantinnen und DemonstrantenDenn seit heute stehen erstmals Polizisten vor Gericht, die rund um den G20-Gipfel eingesetzt wurden. Und beim ersten Prozesstag gab es gleich eine Überraschung.Viel Spaß beim Hören wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 30.06.2026+++G20-GIPFEL IN HAMBURG: POLIZISTEN GEBEN SCHLÄGE AUF DEMONSTRANTEN ZU+++Neun Jahre nach dem G20-Gipfel in Hamburg ist am Dienstag vor dem Amtsgericht der einzige Prozess gegen Polizisten gestartet. Den drei Beamten wird Körperverletzung im Amt vorgeworfen. Sie sollen damals am Bismarck-Denkmal einen Demonstranten verprügelt haben. Mehr dazu: http://www.ndr.de/gzwanzig-164.html+++HAMBURG WILL WEITERE 500 MILLIONEN IN BILDUNGSBAU INVESTIEREN+++Die Stadt will in den kommenden Jahren knapp 500 Millionen Euro zusätzlich in den Bildungsbau investieren. Das hat der Hamburger Senat am Dienstag beschlossen. Das Geld dafür kommt aus dem Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur und Klimaneutralität. Mehr dazu: http://www.ndr.de/schulbau-102.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die finanziell angeschlagene Warenhauskette Galeria erhält einen neuen Kredit von bis zu 160 Millionen Euro. Dazu schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Ein Leben wie ein Hollywood-Film: Jens und Jan Ehrhardt bauten Deutschlands zweitgrößten unabhängigen Vermögensverwalter auf – und steuern heute rund 18,7 Milliarden Euro. Doch ein Familienurlaub hätte diese Erfolgsgeschichte beinahe viel zu früh beendet. 2004 sind sie in Thailand am Strand, als sich ein Tsunami in rasender Geschwindigkeit auf die Küste zubewegt. Insgesamt sterben in Asien damals rund 230.000 Menschen bei der Katastrophe. Die Ehrhardts überleben. Hier sprechen sie über diese Erfahrung – und welche Auswirkungen sie auf ihr Leben hatte. Es geht um die Frage, wie es sich anfühlt, 100 Millionen Euro in ein Unternehmen zu investieren – und wie es gelingt, 40 Jahre lang an der Börse erfolgreich zu sein. Und sie verraten ihre erfolgreichsten Investments – und warum sie von SpaceX lieber die Finger gelassen haben.
Viel und immer mehr Geld ist im Spiel: Umgerechnet fast 630 Millionen Euro will die israelische Regierung 2026 für öffentliche Diplomatie bereitstellen. Knapp fünfmal so viel wie 2025. Wofür wird es ausgegeben? Kritiker sprechen von Desinformation. Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-25-26-mintos-ausfälle-2026/ Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zu den neuen P2P Kredite News. Während die gesamte P2P-Welt auf Ventus Energy schaut, hat Mintos still und leise über 80 Millionen Euro in die Rückholung verschoben. Bei TWINO gerät das Kerngeschäft unter Druck, nachdem die polnische Verbraucherschutzbehörde UOKiK ein Verfahren gegen Fincard eingeleitet hat. Ventus Energy hat beim Lender Call erstmals Details zum geplanten Sanierungsverfahren kommuniziert. Auf der positiven Seite erweitert Afranga sein SaveSmart-Produkt um grundbuchlich besicherte Immobilienkredite und InRento geht derweil in Rumänien an den Start und finanziert dort zwei Gewerbeimmobilienprojekte in Brașov und Bukarest. 5 P2P News in extremer Kürze auf YouTube, dem Blog & hier, damit ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ganz schnell & ganz kurz unter dem Motto, 5 News in 5 Minuten. Viel Spaß mit den News der letzten Woche.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 22. Juni 2026 Der Papst hat in einer Ansprache vor dem Exekutivrat des UNO-Welternährungsprogramms (WFP) am Montag (22.6.) zu verstärkter internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen Hunger aufgerufen. Gestaltung: Martin Gross xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxBei einer Welle schwerer Luftangriffe auf die Ukraine ist vor einer Woche auch das zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Kiewer Höhlenkloster massiv getroffen worden. Die Schäden an dem Bauwerk werden auf 40 Millionen Euro geschätzt. Gestaltung: Christian Wehrschütz
Das geplante Rechenzentrum der Schwarz Gruppe in Lübbenau gehört zu den größten Industrieprojekten Brandenburgs. 500 Millionen Euro investiert Schwarz dafür in die kanadische KI-Firma Cohere. Wird die Lausitz zum KI-Zentrum? Von Efthymis Angeloudis
Immer mehr Kinder können nicht ausreichend rechnen. Mittlerweile verlässt jeder zwölfte Schüler die Schule ohne Abschluss. Der Nationale Bildungsbericht zeigt schlechte Leistungen bei Kindern aus Familien, die von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen sind. Schwierigkeiten haben auch Kinder, deren Eltern alleinerziehend sind, selbst einen geringen Bildungsabschluss oder einen Migrationshintergrund haben. In Deutschland gibt es 350 verschiedene Maßnahmen gegen Bildungsungleichheit. Nur erfolgreich scheinen diese vielen Maßnahmen nicht zu sein. Die Bundesregierung will Eltern und Kitas stärker in die Pflicht nehmen. In Hessen wird zwar so viel Geld wie noch nie für die Bildung ausgegeben, aber bei den Gesamtschulen werden 70 Millionen Euro eingespart. Dagegen wird demonstriert. Die Politik argumentiert, dass weniger Geflüchtete gekommen seien und der Förderbedarf sinke und die meisten Kinder ohnehin mittlerweile zusammen in einer Klasse unterrichtet würden. Ist es also kein Problem, an Gesamtschulen und Förderschulen zu sparen? Was wäre nötig, um unser Bildungssystem gerechter zu machen und allen Kindern eine gute Chance zu geben? Darüber diskutiert Moderatorin Isabel Reifenrath mit dem Schülersprecher Luca Albert Dobrita und dem Schulleiter Thorsten Giese, den Bildungsforschern Prof. Dr. Kai Maaz und Dr. Cornelia Gresch. Podcast-Tipp: Die Schule brennt - der Bildungspodcast mit Bob Blume Im Bildungssystem herrscht Reformstau. Die schulischen Leistungen gehen messbar zurück, es fehlen tausende Lehrkräfte bei gleichzeitig wachsender Bildungsungerechtigkeit. Und dann noch KI! Es gibt in Schulen aber auch tolle Entwicklungen, von denen andere lernen könnten. Bob Blume ist Lehrer und Bildungsinfluencer. Im Podcast sucht er mit Fachleuten nach Lösungen für die unterschiedlichen Herausforderungen. Jede Woche Montag gibt es eine neue Folge. https://www.ardsounds.de/sendung/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/urn:ard:show:0798e0e66b576457/
Der FC Bayern und Eintracht Frankfurt haben einen „Durchbruch“ beim Transferpoker um Nathaniel Brown erzielt – das berichtet die „Bild“-Zeitung. Bayer 04 Leverkusen hat die Ausstiegsklausel des 16 Jahre alten defensiven Mittelfeldspielers Kennet Eichhorn gezogen und ihn bis 2031 unter Vertrag genommen. In der neuen Folge „DONE DEALS – der Transfermarkt-Podcast“ sprechen die Hosts Fabian Knottnerus und Lennart Gens über die beiden Personalien. Hat Eichhorn mit dem Wechsel zur Werkself die richtige Entscheidung getroffen und ist Nathaniel Brown wirklich 60 Millionen Euro wert?
Über 37 Millionen Euro hat es gekostet, das Haus der Elefanten im Zoo von Kopenhagen.
Was treibt einen approbierten Arzt an, den sicheren Klinikalltag gegen die unberechenbare Welt des Venture Capitals zu tauschen? In dieser Folge von Digitale Vorreiter:innen blicken wir mit Dr. Lucas Mittelmeier hinter die Kulissen von Heal Capital, einem der spannendsten Health-Fonds Europas, der mit über 200 Millionen Euro gezielt in die Zukunft des Gesundheitssystems investiert. Im Gespräch mit Christoph Burseg liefert Lucas eine tiefgehende Analyse des aktuellen Tech-Umbruchs: Er erklärt, warum KI das traditionelle Statussystem im Krankenhaus komplett auf den Kopf stellt, mit welchen klassischen Fehlern HealthTech-Gründer ihre Pitches ruinieren und wie autonome Sprach-Agenten schon heute den Praxisalltag dominieren. Ein allumfassender Deep-Dive, der am Ende auch mit dem aktuellen, millionenschweren Hype um Longevity-Produkte und Ganzkörper-Screenings aufräumt.
Nächste Woche rollt der Ball – und alle 48 WM-Kader stehen! Letzte Woche haben wir uns die Top-Nationen einzeln vorgeknöpft, diesmal geht's ums große Ganze: PLAIER hat sämtliche 48 Aufgebote ausgewertet und in ein komplettes Ranking gepackt. Wer hat das stärkste Team? Wo schlummert die größte Überraschung des Turniers?Spanien sehen wir knapp vor England an der Spitze, Deutschland landet auf Rang 6 – hinter Frankreich, Portugal und Argentinien. Und dann ist da noch die Gruppe L mit England, Kroatien, Ghana und Panama: die brutalste Hammergruppe des Turniers und das einzige Duell zweier Top-10-Kader in der gesamten Gruppenphase.Dazu die Transfergerüchte der Woche: Der FC Bayern schlägt gleich doppelt zu – aber lohnen sich Saibari und Brown wirklich, oder ist Bisseck der einzig kluge Move? Wir rechnen alle drei durch und die Daten sind ziemlich eindeutig. Außerdem nimmt die Causa Eichhorn kein Ende, jetzt sind sogar Bayern und Dortmund wegen horrender Handgeld-Forderungen ausgestiegen. Hoffenheim holt Wimmer (mit echtem Impact!), und Wolfsburg rüstet solide für Liga zwei – während der HSV langsam aufpassen sollte. Zum Schluss: „Marktwerte Madness", die Zweite. Es nimmt kein Ende. Diesmal die belgische Jupiler Pro League – wo ein 17-Jähriger mit einem Score von 2958 plötzlich 27 Millionen Euro wert sein soll. Wir ordnen den Wahnsinn mit harten Daten ein.Ihr fragt, Maik mit AI antwortet. Reinhören lohnt sich – euer Maik (mit AI) ;-)Show Notes:Marktwerte Belgien – der Artikel zum Thema: https://www.transfermarkt.de/marktwerte-belgien-tzolis-stellt-ligarekord-auf-tresoldi-grosster-gewinner/view/news/480554 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Transfermarkt hat die Marktwerte in der wertvollsten Liga der Welt aktualisiert, in diesem Update geht es für die Premier League aber ausnahmsweise mal nicht nach oben. Insgesamt verlieren die 524 neu bewerteten Profis 240 Millionen Euro an Wert, auch für die deutschen WM-Fahrer Florian Wirtz und Nick Woltemade zeigt die Kurve weiter nach unten. In der neuen Folge „DONE DEALS – der Transfermarkt-Podcast“ spricht Host Lennart Gens mit Marktwert-Koordinator Tobias Kröger über die großen Verlierer FC Liverpool und Tottenham Hotspur. William Saliba erreicht eine historische Marke.
Table Today – Spezialausgabe vom Wirtschaftsforum NEU DENKEN in Palma de Mallorca. Rund 250 Gäste aus Politik und Wirtschaft debattieren, ob Europa als Kontinent eine selbstbestimmte, wettbewerbsfähige Zukunft hat. Michael Bröcker spricht mit zwei Stimmen, die das deutsche Comeback aus Wissenschaft und Mittelstand beleuchten.Ann-Kristin Achleitner, Professorin an der TU München und stellvertretende Vorsitzende des Investitions- und Innovationsbeirats im Bundesfinanzministerium, verortet Deutschlands Problem nicht im Erkennen, sondern im Umsetzen. Hightech-Agenda, Quantentechnologie und agentische KI seien echte Chancen – auch für den bestehenden Mittelstand –, wenn Bund und Länder fokussieren statt sich gegenseitig zu duplizieren. „Ob es dann gut wird oder nicht, hängt maßgeblich von uns ab", sagt sie. [01:31]Torsten Toeller, Gründer und Mehrheitseigentümer der Tierbedarfskette Fressnapf, würde sein Unternehmen trotz aller Standortklagen wieder in Deutschland gründen und investiert weiter, zuletzt rund 80 Millionen Euro in ein neues Logistikzentrum. Er fordert einen schlankeren Staat und ein Ende des Märchens vom anstrengungslosen Wohlstand: „Es wird gefordert, was nicht finanziert werden kann; es wird verteilt, was nicht erwirtschaftet wurde." [11:44]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fast 30 Prozent der Staatsausgaben gehen an die Rentner. Gerade einmal 500 Millionen Euro will die Regierung nun bei den Pensionen einsparen. Warum? profil-Innenpolitikchef Gernot Bauer ordnet ein.
Umsätze auf knapp 300 Millionen Euro verdoppelt, Millionen-Transfers über die Bühne gebracht – und ganz nebenbei ein Bündnis der ewigen Konkurrenten Mercedes und Porsche geschmiedet: Alexander Wehrle hat den VfB Stuttgart in atemberaubender Geschwindigkeit umgekrempelt. In nur vier Jahren machten er und sein Team aus dem Club eine der erfolgreichsten Mannschaften in Deutschland. Im OMR Podcast spricht er über seinen Weg vom Referenten der Geschäftsführung zum Vorstandschef, den 85-Millionen-Euro-Poker um Nicht Woltemade, den Weg des VfB Stuttgarts Richtung Milliardenbewertung und die Frage, wie viele Trainer er auf seinen Stationen beim 1. FC Köln und jetzt beim VfB Stuttgart schon entlassen hat?
Das war's – die erste Bundesliga-Saison unseres HSV nach dem Aufstieg ist vorbei.
Send us Fan Mail✈️ Air Baltic steckt tief in der Krise: Trotz steigender Passagierzahlen und höherem Umsatz wächst der Verlust massiv an. Jetzt steht eine mögliche Finanzspritze von bis zu 150 Millionen Euro im Raum. Doch Lufthansa will kein weiteres Geld investieren – und Lettland steht vor einer schweren Entscheidung. Wie kritisch ist die Lage wirklich?
Mit Kommentaren zur geplatzten Entlastungsprämie und zum Vorstoß von Bundestagspräsidentin Klöckner, einen mehr als 600 Millionen Euro teuren Neubau für den Bundestag zu stoppen. Viele Zeitungen kommentieren außerdem den Vorschlag von Russlands Präsident Putin, Altkanzler Schröder als Vermittler im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ausgehend von der vielbeachteten Studie, die Medienforscher Andy Kaltenbrunner für das Medienministerium erstellt hat, beschreibt er bei Host Stefan Lassnig eine „Branche am Abgrund“: Werbegelder fließen mehrheitlich zu internationalen Plattformen, Social Media löst klassische Medien als Nachrichtenquelle ab und journalistische Arbeitsplätze sind seit 2006 um rund ein Drittel zurückgegangen. Anhand des Bildes vom „Wasserfall“ und internationalen Vergleichen (USA, andere europäische Länder) macht er deutlich, wie schnell sich die Erosion der Geschäftsmodelle und der publizistischen Infrastruktur nun auch in Österreich beschleunigt. Zugleich betont er, dass eine geschwächte Medienlandschaft demokratiepolitische Folgen hat – wo Journalismus in Schwierigkeiten ist, gerät auch die Demokratie in Gefahr, wie Beispiele aus Ungarn, den USA oder Brasilien zeigen. Ein wichtiger Strang des Gesprächs ist die bisherige, teils intransparente Rolle öffentlicher Inserate als faktische Medienförderung und deren jüngste drastische Kürzung, die den Reformdruck zusätzlich erhöht. Kaltenbrunner kritisiert, dass bestehende Förderinstrumente Oligopole eher stützen als Vielfalt und Markteintritt neuer Angebote. Die vorgeschlagene Neuausrichtung hin zu einer echten Journalismusförderung umfasst einen Kern von 110 Millionen Euro, der zu jeweils 30 Millionen in journalistische Arbeitsplätze und redaktionelle Infrastruktur fließen soll, ergänzt um Digital‑Abo‑Förderung, Innovations‑ und Start‑up‑Töpfe, thematische Calls sowie Mittel für Qualitätssicherung, Aus‑ und Weiterbildung und Medienkompetenz. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem öffentlicher Informationszweck, vollständige Eigentümer‑ und Erlöstransparenz, professionelle redaktionelle Strukturen, angemessene Bezahlung, Redaktionsstatuten sowie die Unterwerfung unter ethische Kodizes und eine gestärkte Selbstkontrolle (z.B. ausgebaute Presseräte). Besonders ausführlich diskutieren Lassnig und Kaltenbrunner den Vorschlag einer strikt politikfernen, unabhängigen Förderkommission unter höchstrichterlichem Vorsitz, in der neben einem KommAustria‑Mitglied auch internationale Expertinnen und Experten vertreten sein sollen, um das „Arm's‑length‑Principle“ gegenüber der Tagespolitik sicherzustellen. Kaltenbrunner unterstreicht die Dringlichkeit: Angesichts des Kipppunktes bei Werbegeldern, der wachsenden Plattformdominanz und EU‑beihilferechtlicher Vorlaufzeiten brauche es rasch klare politische Entscheidungen, die auf der nun vorliegenden, im Parlament beauftragten Studie und ihren umfangreichen Brancheninterviews aufbauen. Am Ende plädiert er dafür, die Medien‑ und Journalismusförderung als Infrastruktur für demokratische Öffentlichkeit zu begreifen – nicht als bloßes wirtschaftliches Rettungspaket – und hofft, dass der nun angestoßene Diskurs an vielen Stellen konstruktiv weitergeführt wird. Links zur Folge: Studie zum Download Die Dunkelkammer #91 Grell, rasant, gefährlich: Über Tiktok und den Fall Mois Österreichischer Presserat Podcastempfehlung der Woche: Lebende Legenden Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at