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Vier Jahre Sperre obwohl kein positiver Dopingtest vorliegt?Genau diese Frage steht aktuell im Raum beim deutschen 100-Meter-Rekordhalter und Europameister über die 200-Meter Owen Ansah. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen über Dopingkontrollen, Meldepflichten und die Rechte von Athletinnen und Athleten auf.In dieser Folge schauen wir uns deshalb genauer an, was rund um Owen Ansah passiert sein soll und wie das Anti-Doping-System in Deutschland funktioniert.Ausgangspunkt ist eine Dopingkontrolle am 9. Juli vor Ansahs Abflug zur Diamond League nach Monaco. Sein eigentliches 60-Minuten-Zeitfenster war bereits abgelaufen, Ansah wollte zum Flughafen – doch der Kontrolleur stand vor der Tür. Der Test fand nicht statt. Nun steht der Vorwurf einer möglichen Verweigerung einer Dopingkontrolle im Raum. Doch was unterscheidet eigentlich einen „Missed Test“ von der Verweigerung einer Kontrolle? Warum können mehrere Meldepflichtverstöße anders sanktioniert werden als eine einzige verweigerte Kontrolle? Und was darf ein Athlet tun, wenn ein Kontrolleur genau dann auftaucht, wenn ein Flug, ein Wettkampf oder ein anderer wichtiger Termin unmittelbar bevorsteht?Wir sprechen darüber, wie eine Dopingkontrolle abläuft, welche Rechte und Pflichten Athleten haben und warum eine saubere Dokumentation im Ernstfall entscheidend sein kann.Besonders brisant wird die Diskussion beim Blick auf mögliche Sanktionen. In der Folge vergleichen wir die drohenden Konsequenzen einer verweigerten Kontrolle mit Sanktionen bei tatsächlichen positiven Dopingbefunden. Genau hier stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Außerdem schauen wir auf die Zahlen hinter dem deutschen Anti-Doping-System. Allein 2023 wurden 358 entsprechende Versäumnisse festgestellt, 2025 waren es zum Zeitpunkt der ausgewerteten Statistik 294. Es handelt sich also keineswegs nur um einzelne Ausnahmefälle. Und wir diskutieren eine weitere auffällige Zahl: Warum werden in der Leichtathletik im Verhältnis so viele Dopingproben genommen – und wie unterscheidet sich das beispielsweise vom Fußball?Diese Episode ist keine Entscheidung darüber, wer im konkreten Fall Owen Ansah recht hat. Sie zeigt vielmehr, wie komplex das Anti-Doping-System ist – und welche enormen Konsequenzen ein einziger Vorgang für die Karriere eines Spitzensportlers haben kann.Schneller auf den ersten MeternDu filmst deine Starts – aber weißt du auch, worauf du dabei achten musst?Mit „Schneller auf den ersten Metern“ lernst du, deine Beschleunigung anhand klarer Schlüsselpositionen zu analysieren, dein Hauptproblem zu erkennen und dein Training gezielter auszurichten.Das Rock-'n'-Roll-System wurde von Dr. Tobias Alt und mir entwickelt und verbindet biomechanisches Wissen mit konkreter Trainingspraxis.Im kompletten Bundle erhältst du:
Indiefilmtalk Podcast - Der Podcast über das Filmemachen | Produzieren | Drehbuch | Festivals
Der Dokumentarfilm hat längst bewiesen, dass er weit mehr sein kann als journalistische Reportage – eine eigene Kunstform, geprägt von cinematischen Bildern und mitreißendem Storytelling. Und doch hat er selten dieselbe Reichweite wie fiktionale Formate. Diese wiederum müssen sich oft den Vorwurf mangelnder Authentizität gefallen lassen. In der heutigen Folge sprechen wir über einen Film, der genau diese beiden Welten verbindet: Der neue Netflix-Film „23.000 Leben“ wurde von Produzent Christoph Zwickler entwickelt, nachdem ihn der Dokumentarfilm „Iuventa“ – der sich intensiv mit der Seenotrettung im Mittelmeer auseinandersetzt – nicht mehr losgelassen hat. Mit ihm und Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg sprechen wir über den intensiven Prozess der Fiktionalisierung: Für den Film führten sie zahlreiche Interviews mit echten Beteiligten, um trotz dramatischer Zuspitzung eine hohe Authentizität zu bewahren. GESAMTER BEITRAG https://indiefilmtalk.de/episodes/202-speaking-in-sound-wie-man-musik-kommuniziert-und-fuer-kuenstlerische-visionen-kaempft/ MITARBEIT Moderation & Redaktion: Yugen Yah Social Media & Redaktion: Anna Maria Ortese SPECIAL Werde Supporter vom Indiefilmtalk und nutze unser neues Tool "Indiefilmtalk-Deadliner", um einen Überblick der anstehenden Förderdeadlines zu bekommen. Mehr Infos dazu findest du auf https://indiefilmtalk.de/deadliner/?intro=show IHR FINDET UNS UNTER... Unsere Webseite: https://indiefilmtalk.de/ Unser Discord-Channel: https://discord.com/invite/eQYk4REftu Unser Newsletter: https://indiefilmtalk.de/ift-newsletter/ Feedback, Wunschgäste & Themen bitte an: comment@indiefilmtalk.de FOLGE UNS Instagram: @indiefilmtalk Facebook: Indiefilmtalk Podcast Linked In: https://www.linkedin.com/company/indiefilmtalk/
In dieser Spezial-Folge von "Ganz offen gesagt" berichtet die Journalistin Angelique Geray von ihrer Undercover-Recherche in der rechtsextremen Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“, deren Mitglieder überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene waren. Ausgangspunkt ihrer Recherche war die Beobachtung, dass rechtsextreme Inhalte auf Plattformen wie TikTok, Instagram und Snapchat zunehmend als Jugendkultur auftreten. In geschlossenen Chatgruppen stießen sich die Mitglieder gegenseitig zu Gewalt, Brandstiftung und Angriffen auf politische Gegner und Geflüchtete an. Die Gruppe war hierarchisch nach nationalsozialistischem Vorbild organisiert und verbreitete ihre Ideologie auch mithilfe von Bildern und Videos. Geray schildert, wie aus digitaler Propaganda reale Gefahren wurden, etwa durch den geplanten Angriff auf eine Geflüchtetenunterkunft mit Kugelbomben. Sie erklärt, weshalb sie Informationen über konkrete Straftaten und Tatpläne an die Behörden weitergab, obwohl das ihre Undercover-Recherche gefährdete. Nach den Ermittlungen wurde sie selbst zur Zielscheibe einer Morddrohung, die bei einer Zellendurchsuchung eines Gruppenmitglieds entdeckt wurde. Im Gespräch geht es außerdem um Sicherheitsvorkehrungen, die Verantwortung von Medienhäusern bei verdeckten Recherchen und den Vorwurf, Journalist:innen könnten durch ihre Recherche eine provokative Rolle einnehmen. Links zur Folge: Podcast „Braune Kinderzimmer“ (Stern) RTL-Doku (youtube) NDR-Bericht über den Prozess ZDF-Bericht über den Prozess Dunkelkammer Folge #329 Undercover bei jungen Nazis - mit Angelique Geray Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 12. August 2026 Israels rechts-nationalistische und religiöse Regierung missbrauche Archäologie, um palästinensisches Land zu enteignen, lautet der Vorwurf von Kritikern der israelischen Regierung, in Israel und im Ausland. Gestaltung: Nikolaus Wildner Die Belastungen durch die andauernd hohen Temperaturen, seien es körperliche oder psychische, sind auch ein großes Thema in den Gesprächen der Telefonseelsorge. Gestaltung: Andreas Mittendorfer
Genau ein Jahr nach der letzten Folge nimmt Franca dich mit auf eine Reise durch das pulsierende Budapest. Diesmal nur mit dem Sohn entdeckt sie nicht nur kulinarische Highlights und legendäre Partynächte, sondern taucht auch tief in die bewegte Geschichte der Stadt ein – von glamourösen Clubs bis zu den Spuren des jüdischen Ghettos. Und während Christian in Finnland bei 11 Grad friert, brutzeln Mutter und Sohn bei 40 Grad auf einem historischen Dampfer im Sonnenuntergang. Begleite uns auf diesem Streifzug zwischen Genuss und Historie und am Ende hörst du den am schönsten verpackten Vorwurf, den wir je hatten. It´s like you don´t care! Francas neues Buch: Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt kurze Zeit mit handschriftlicher Signatur vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets für Dezember: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ Unterstütze uns auf Steady: https://steady.page/de/psychologie-to-go/about Hinterlasse eine Frage oder einen Kommentar auf unserem Anrufbeantworter: https://www.speakpipe.com/Psychologietogo
Dirk Sattelmeier ist Rechtsanwalt und Strafverteidiger. Im Gespräch berichtet er von seinen Erfahrungen mit politisch aufgeladenen Verfahren, Corona-Demonstrationen und Meinungsdelikten. Er beschreibt, wie die Corona-Zeit sein eigenes Vertrauen in Teile der Justiz verändert hat und warum er heute insbesondere Strafgerichte, Staatsanwaltschaften und den Umgang mit politischer Gesinnung deutlich kritischer betrachtet. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie gut der deutsche Rechtsstaat den Bürger noch vor staatlicher Macht schützt. Sattelmeier spricht über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Ausschluss von AfD-Kandidaten von Wahlen und ausführlich über das Verfahren rund um Prinz Reuß, in dem er den ehemaligen Polizisten Michael Fritsch verteidigt. Dabei geht es um jahrelange Untersuchungshaft, Verhältnismäßigkeit, die Unschuldsvermutung und die Frage, welche rechtsstaatlichen Prinzipien gerade dann gelten müssen, wenn Angeklagte politisch oder gesellschaftlich stark umstritten sind.
In der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 25. Juli 2024 – 8 AZR 225/23 – geht es um einen Arbeitnehmer, der nach einem Konflikt mit seinem Arbeitgeber arbeitsunfähig geschrieben war. Die Arbeitgeberin hatte Zweifel an der Krankschreibung und ließ ihn über mehrere Tage durch eine Detektei beobachten. Die Detektive sahen ihn unter anderem beim Einkaufen, beim Tragen einer Autobatterie sowie bei Arbeiten auf seiner Terrasse. Anschließend wurde der Arbeitnehmer mit dem Vorwurf angehört, seine Arbeitsunfähigkeit vorgetäuscht zu haben. Eine Kündigung spielte in dem Verfahren aber keine Rolle: Der Arbeitnehmer verklagte vielmehr seine Arbeitgeberin wegen der Überwachung auf Schadensersatz. Das Bundesarbeitsgericht entschied: Weil die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht ausreichend erschüttert war, war die Detektivüberwachung datenschutzwidrig – der Arbeitnehmer erhielt 1.500 Euro immateriellen Schadensersatz.Artikel:1. Datenschutz für Beendigung des ArbeitsverhältnissesHomepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt Arbeitsrecht in Berlin
Zum CharLingua Sprachclub:https://www.charlingua.de/sprachclubDu hast legen und liegen, stellen und stehen wahrscheinlich schon früh im Deutschkurs gelernt. Trotzdem passieren bei diesen Verben selbst fortgeschrittenen Deutschlernern immer wieder Fehler – besonders beim spontanen Sprechen und in festen Redewendungen.Warum kann eine Tasche an der Wand stehen und aus Sicht deiner Mutter trotzdem im Flur herumliegen? Wann bedeutet „Es liegt an dir“ einen Vorwurf – und wann darfst du einfach entscheiden?In dieser Episode wiederholst du kurz den Unterschied zwischen legen und liegen sowie stellen und stehen. Danach lernst du, was diese bekannten Verben in wichtigen Wendungen wirklich bedeuten:• Wert auf etwas legen• Es liegt an …• etwas infrage stellen• jemandem zur Verfügung stehenDu erfährst außerdem, wie diese Formulierungen im Alltag, im Beruf und in formellen E-Mails wirken und worauf du beim Tonfall achten solltest.Eine Folge für Deutschlerner auf B1–C1-Niveau, die bekannte Grammatik nicht nur verstehen, sondern im Gespräch sicher und natürlich benutzen möchten.Den Blogbeitrag zur Folge findest du auf charlingua.de.Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Lektion 218 Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie GOTT mich schuf. (198) Nur meine Verurteilung verletzt mich. - EKIW 218 Urteil fällt auf mich zurück. Die heutige Wiederholung erinnert mich daran, dass ich kein Körper bin und deshalb nicht durch die Welt verletzt werden kann. Ich bin frei. Was Gott erschaffen hat, bleibt unversehrt. Der eigentliche Schmerz entsteht dort, wo ich mich selbst von dieser Wahrheit trenne. Das Ego lebt vom Urteilen. Es bewertet unaufhörlich Menschen, Situationen und sogar mich selbst. Es sucht nach Schuldigen und glaubt, dass die Ursache meines Leidens immer ausserhalb von mir liegt. Doch jedes Urteil trägt eine verborgene Botschaft in sich: die Überzeugung, dass Trennung wirklich ist. Wenn ich andere verurteile, bestätige ich unbewusst auch meine eigene Schuld. Jeder Angriff, jeder Vorwurf und jede Verachtung verdunkeln zuerst meinen eigenen Geist. Vergebung bedeutet deshalb nicht, etwas Grosszügiges für andere zu tun, sondern mich selbst von den Ketten meines Urteilens zu befreien. Das Urteil fällt auf mich zurück heißt: Nicht die Welt verletzt mich, sondern die Gedanken, mit denen ich sie betrachte. In dem Moment, in dem ich mein Urteil loslasse, entdecke ich, dass der Frieden Gottes die ganze Zeit auf mich gewartet hat. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #WiederholungVI #Lektion218 #WorkbookLesson218 #Lektion198 #Geistesschulung #Vergebung #Urteil #Freiheit #InnererFrieden #Liebe #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #InnererLehrer #Transformation #KursInWundernDeutsch
Verlust tut weh. Veränderung meistens auch. Und manchmal fühlt sich Loslassen nicht nach persönlichem Wachstum an, sondern einfach nur nach: Kann das bitte sofort aufhören?In dieser Folge spricht Tania ehrlich darüber, wie Verluste, schmerzhafte Beziehungen und große Veränderungen sie auf den Weg zurück zu sich selbst gebracht haben. Es geht um die Momente, in denen du dich fragst: „Warum hast du dich so behandeln lassen?“ – und um die Erkenntnis, dass diese Frage kein Vorwurf sein muss, sondern der Anfang von etwas Neuem sein kann.Du erfährst, warum Selbstliebe nicht bedeutet, immer rund, schön und glitschig durchs Leben zu rollen. Warum dein Umfeld auf deine Veränderung reagieren darf, ohne dass du wieder in dein altes Leben zurückmusst. Und weshalb jeder Schritt, den du für dich gehst, ein goldener Schritt ist – auch wenn er sich am Anfang eher nach Stolpern mit Ansage anfühlt. ✨In dieser Folge geht es um:den Umgang mit Verlust und emotionalem SchmerzVeränderungen, die deinen Selbstwert stärken könnenAuthentizität und echte Selbstakzeptanzden Einfluss von Beziehungen und UmfeldGrenzen setzen, Verantwortung übernehmen und loslassendas Geschenk, das manchmal mitten im Schmerz versteckt liegtGedanken aus der Folge:„Warum hast du dich so behandeln lassen?“„Niemand von uns ist rund, schön, glitschig.“„Jeder Schritt, den du für dich machst, ist ein goldener Schritt.“Links & Ressourcen
„Christian, ich habe mich in meiner Beziehung verloren." Es ist der Satz, den ich in 20 Jahren Arbeit mit Menschen am häufigsten höre. Und er ist kein Vorwurf an den Partner. Er ist ein Hinweis auf etwas, das schleichend passiert: Das Ich verschwindet im Wir. In dieser letzten Folge des Beziehungsmonats Juli bringe ich alles zusammen und gehe tief in die Frage, wie zwei Menschen wirklich füreinander da sein können, ohne sich dabei selbst zu verlieren. In dieser Folge teile ich mit Dir: – Warum das Wir stirbt, wenn das Ich verhungert und wie dieser Prozess unbemerkt beginnt – Was der Unterschied ist zwischen einem Wir, das funktioniert und einem Wir, das wirklich trägt – Warum viele Menschen unbewusst ins Wir flüchten, um eigene Lücken im Ich zu kompensieren – Was Ichraum bedeutet und warum er keine Distanz ist, sondern die Grundlage echter Verbindung – Wie wahre Bindung befreit statt einschränkt und was passiert, wenn Du Dich wirklich öffnest Zum Abschluss des Beziehungsmonats ziehe ich auch den Faden durch alle vier Folgen und teile, was das verbindende Fundament ist: Beziehung beginnt immer bei Dir. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
15 Jahre Freiheitsstrafe kündigt die Bundesregierung für organisierte Steuerkriminalität an – dabei wird schon die aktuelle Höchststrafe von zehn Jahren kaum je ausgeschöpft. Cum-Ex-Schlüsselfigur Hanno Berger wurde 2022 vom LG Bonn wegen besonders schwerer Steuerhinterziehung zu acht Jahren verurteilt, die Staatsanwaltschaft hatte neun gefordert. Ein weiteres Urteil des LG Wiesbaden aus 2023 brachte acht Jahre und drei Monate. 2026 fasste das LG Bonn beide Urteile zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren zusammen – die höchste je verhängte Cum-Ex-Strafe. Ob eine höhere Strafandrohung an diesem Grundproblem etwas ändert, hinterfragen wir in dieser Folge kritisch – ebenso wie die frühere Chefermittlerin Anne Brorhilker, die der Justiz mit dem Vorwurf den Rücken kehrte, kleine Fälle würden verfolgt, große dagegen eingestellt. Wir gehen den 26-Punkte-Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität im Detail durch: Mit der geplanten Wiedereinführung des Verbrechenstatbestands für besonders schwere Steuerhinterziehung – Mindeststrafe ein Jahr, Höchstmaß 15 Jahre – wäre eine Verfahrenseinstellung nach § 153a StPO künftig ausgeschlossen. Allein 2024 wurden auf diesem Weg 10.000 von 50.000 Strafverfahren beendet, oft mit einer Geldauflage, die für Betroffene günstiger ist als ein langer Prozess. Bei der Vermögensabschöpfung wird es konkret: „Der Porsche und die Rolex sind dann erstmal weg", kündigt Finanzminister Klingbeil an – tatsächlich versteigert der Zoll seit Ende 2023 bereits Gold- und Platin-Schallplatten, die bei Bushidos Ex-Manager Arafat Abou-Chaker gepfändet wurden. Auch das Thema Cum-Cum bekommt neuen Zündstoff: Ende 2023 waren laut Bundesfinanzministerium erst 81 Fälle rechtskräftig abgeschlossen, 253 Verdachtsfälle mit einem Volumen von rund 7,3 Milliarden Euro noch in Bearbeitung – zurückgeholt wurden bislang nur etwa 226 Millionen Euro, deutlich unter einem Prozent des geschätzten Schadens. Wir sprechen außerdem über die geplante Abschaffung der Straffreiheit bei Selbstanzeigen, das neue Gemeinsame Zentrum gegen Steuer- und Finanzkriminalität nach Vorbild des Terrorismus-Abwehrzentrums, sowie den Ausbau der Financial Intelligence Unit (FIU) – die bereits Mitte 2020 mit über 280.000 unbearbeiteten Verdachtsmeldungen zu kämpfen hatte und dafür scharf vom Bundesdatenschutzbeauftragten kritisiert wurde. Kontrovers wird's beim geplanten Datenanalysezentrum: KI-gestützte Risikobewertungen sollen Muster in Finanzdaten erkennen, Kritiker warnen aber vor intransparenten „Score-Werten" und einem Datensatz, der theoretisch auch gegen politische Gegner missbraucht werden könnte. Zum Abschluss ordnen wir praxisrelevante Neuerungen ein: die 15-jährige Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege, die Registrierkassenpflicht ab 100.000 Euro Umsatz und das elektronische Echtzeit-Meldesystem für die Umsatzsteuer, das ab 2027 auf der verpflichtenden E-Rechnung aufbaut. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Warum verletzen uns manche Vorwürfe, während andere spurlos an uns vorbeigehen? Wie gehst du mit Kritik, Anfeindungen oder sogar Hass um, ohne dich selbst zu verlieren? In diesem Video teile ich meine ganz persönliche Sicht darauf, wie wir Kritik aus einer ganzheitlichen und energetischen Perspektive betrachten können. Du erfährst, warum es so wichtig ist, zuerst bei dir selbst hinzuschauen, Resonanzen zu erkennen und zwischen den Projektionen anderer und deinen eigenen Themen zu unterscheiden. ✨ In diesem Video erfährst du: * Warum Kritik oft mehr über den anderen als über dich aussagt. * Weshalb Resonanz der entscheidende Schlüssel ist. * Wie du erkennst, ob ein Vorwurf ein eigener Lernimpuls ist. * Warum Rechtfertigung selten Frieden bringt. * Wie du auch in schwierigen Situationen in deiner Mitte bleiben kannst. * Weshalb innere Wahrhaftigkeit der Weg zu echter Gelassenheit ist. * Wie sich Beziehungen verändern, wenn wir Verantwortung für unser eigenes Erleben übernehmen. Nicht jeder Angriff verlangt eine Verteidigung. Manchmal ist er eine Einladung, noch klarer zu erkennen, wer du wirklich bist – und aus dieser inneren Klarheit heraus liebevoll und bestimmt deinen Weg zu gehen. Mich interessiert: Wie gehst du mit Kritik oder Anfeindungen um? Konntest du bereits erleben, dass schwierige Begegnungen dir geholfen haben, dich selbst besser kennenzulernen? Ich freue mich auf deine Gedanken in den Kommentaren.
Dankbarkeit begegnet uns auf Kalenderblättern und Teebeuteletiketten, verkauft leere Hefte als ultimatives Selbstoptimierungstool und verspricht Wohlgefühl und "inneren Reichtum". Auf den ersten Blick ein undankbares Thema für unser streitbares Format! Doch ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Dank sich früher weniger auf ein inneres Erleben bezog als auf die Verwaltung von Schuldigkeiten; von Opfergaben über Gegengaben bis hin zur Vergeltung. Wer Dank empfängt, steht in einer Verbindung zu jemandem, und diese Verbindung kann verpflichten. Wer erinnert sich nicht an das Unbehagen, sich als Kind bei der Tante für den Kratzpullover bedanken zu müssen oder fürchtet den Vorwurf, "undankbar" zu sein, wenn er sich nicht einer Autorität unterwirft? In dieser Folge sprechen Katrin und Alexandra über Dankbarkeit, Schuld und Gegenseitigkeit und den Unterschied zwischen echter Anerkennung und erzwungener Höflichkeit.Helft uns dabei, diesen Podcast zu produzierenAnekdotisch evident kostet im Moment mehr, als es über Crowdfunding einbringt – ihr könnt uns dabei helfen, das zu ändern. Damit es anekdotisch evident weiterhin gibt. Am besten direkt an hauseins (Verwendungszweck „anekdotisch evident“) oder mit einem Abo bei steady, dort bekommt ihr auch einen eigenen werbefreien Feed.Shownotes:Studie: Undervaluing Gratitude: Expressers Misunderstand the Consequences of Showing Appreciation Meta-Studie: The effects of gratitude interventions: a systematic review and meta-analysis Dumont: Meg Josephson: Bist du sauer auf mich? Wie du aufhörst, anderen gefallen zu wollen, und endlich dein Leben lebst Wikipedia: Paideia RealClearDefense: USAID and the Erosion of U.S. Soft Power Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Trumps neue Zölle sind das beherrschende Thema in den Kommentaren. Begründet werden sie mit dem Vorwurf, die betroffenen Länder setzten sich nicht genug gegen Zwangsarbeit ein. Viele Zeitungen beziehen außerdem Stellung zu den Ursachen und Auswirkungen der Waldbrände in mehreren Ländern. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Zu Beginn der heutigen Episode blicken wir auf den Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef zurück. Nachdem bekannt wurde, dass er und sein Ehemann Daniel Funke mithilfe einer Leihmutter in den USA Vater geworden sind, geriet Spahn binnen weniger Tage unter massiven Druck aus den eigenen Reihen – und trat schließlich zurück. Wir zeichnen die entscheidenden drei Tage nach und ordnen ein, warum ausgerechnet dieser Vorwurf ihm zum Verhängnis wurde. Im Anschluss weiten wir den Blick: Wie ist Leihmutterschaft in Deutschland eigentlich rechtlich geregelt, und welche Lager gibt es in der aktuellen ethischen und politischen Debatte zu diesem Thema? Am Ende diskutieren wir auch unsere eigene Haltung dazu. Anschließend widmen wir uns der politischen Lage in Frankreich. Im Zentrum steht die inzwischen sehr wahrscheinliche Kandidatur von Marine Le Pen bei der Präsidentschaftswahl 2027. Daneben werfen wir einen Blick auf die aktuelle Regierung unter Premierminister Sébastien Lecornu und die Themen, die derzeit die politische Debatte in Frankreich dominieren. Zum Schluss sprechen wir kurz über das geplante Verbot sozialer Netzwerke für unter 15-Jährige. Hier kannst du die Episode kommentieren.
Mathias Mester ist mehrfacher Welt- und Europameister im Speerwurf und holte 2008 in Peking Silber bei den Paralympics. Im Gespräch mit Rechtsanwalt Niklas Pastie erzählt er offen von seinem Kleinwuchs, von einer Ausbildung, in der ihm ohne Schwerbehindertenvertretung fast der Weg in eine Behindertenwerkstatt gewiesen wurde, und von seiner Haltung zu Chancengleichheit im Job. Sie hören, warum er jedem, ob mit oder ohne Behinderung, die Kandidatur für die SBV empfiehlt. Themen der Episode: Mesters Karriere: Paralympics-Silber 2008, mehrfacher Weltmeister und aktueller Europarekordhalter im Speerwurf seiner Startklasse Kleinwuchs im Alltag: humorvoller Umgang mit Herausforderungen wie dem Griff ins oberste Regal Diskriminierung in der Ausbildung: wie eine fehlende Schwerbehindertenvertretung fast zum Abbruch geführt hätte Gleichbehandlung versus Chancengleichheit: die Antwort auf den Vorwurf der Sonderbehandlung Aufruf zur Kandidatur: warum sich auch nicht-behinderte Beschäftigte für die SBV-Wahl bewerben sollten Fundierte Weiterbildung zum Thema: SBV-Wahl | https://www.waf-seminar.de/158
Von Michael Nikbakhsh. Die Staatsanwaltschaft Wien hat eine weitere Anklage gegen Egisto Ott eingebracht. Der ehemalige Verfassungsschützer und sein damaliger Vorgesetzter im BVT Martin Weiss sollen sich für die Urheberschaft am sogenannten „BVT-Konvolut“ 2017 vor Gericht verantworten. Es geht um den Vorwurf der Weitergabe geheimer Informationen an einen Journalisten - an mich. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Zelenskij marschiert mit auf den Champs-Élysées und provoziert heftige KritikEin Kommentar von Rainer Rupp.Unter dem Jubel der Menge und im Glanz der Tricolore marschierten am 14. Juli 2026 in Paris etwa 25 ausgesuchte ukrainische Soldaten Seite an Seite mit französischen und anderen europäischen Truppen die Champs-Élysées entlang. Präsident Emmanuel Macron hatte die Ukraine zum zentralen Thema des französischen Nationalfeiertags erklärt und den korrupten Usurpator (1) des ukrainischen Präsidentenamtes, Wolodymyr Selenskij, als Ehrengast eingeladen. Die Parade der anti-russischen „Koalition der Willigen“ sollte ein starkes Zeichen europäischer Einheit hinter Kiew setzen.Macron präsentierte die Inszenierung als Beweis, dass Europa geeint bleiben müsse, um seine Sicherheit und demokratischen Werte zu verteidigt, wofür die faschistische Regierung in Kiew als Vorbild dient. „Europa muss bereit sein, die Freiheit zu verteidigen“, betonte er – auch wenn dies Kosten verursache. Die offizielle Zeremonie war als klarer Schulterschluss mit der Ukraine gedacht.Während die großen Parteien und Parteien des politischen Mainstreams in Frankreich Macons Solidaritätsbekundung begrüßten, löste seine Choreografie des französischen Nationalfeiertags zu einem „Ukraine-Tag“ bei Gegnern der französischen Militärhilfe für Kiew scharfe Kritik aus. Die Einwände lassen sich in drei zentrale Vorwürfe gliedern.Erstens argumentierten Kritiker, dass der Bastille-Tag vor allem anderen der Feier französischer nationaler Geschichte und Identität dienen sollte. Die prominente Rolle Selenskijs wurde als unzulässige Politisierung eines nationalen Feiertags empfunden.Zweitens warfen Gegner Macron vor, Frankreich immer tiefer in den Ukraine-Konflikt hineinzuziehen. Florian Philippot, Vorsitzender der Partei Les Patriotes, kritisierte, dass der Präsident französische nationale Interessen den Vorgaben von NATO und EU unterordnet. Philippot hat die Militärhilfe wiederholt als gefährliche Eskalation bezeichnet und eine unabhängige französische Außenpolitik gefordert. In früheren Stellungnahmen hatte er Macron - in Anspielung auf dessen speziellen Neigungen - wiederholt vorgeworfen, sich in Selenskyj „verliebt“ zu haben und ihn bedingungslos zu unterstützen.Drittens erhoben einige Kritiker den Vorwurf, die Einladung ukrainischer Soldaten aus „umstrittenen Einheiten“ würde Verbindungen zu brutalen Nazi-Formationen, wie z.B. zu den von Selenskij gehätschelten ASOW-Killern, legitimieren. Aus der Berichterstattung über die Parade kann man jedoch nicht ersehen, ob das offiziell eingeladene Kontingent ukrainischer Soldaten aus einer identifizierten rechts-extremistischen Formation stammte....https://apolut.net/macron-machte-ukraine-zum-star-des-nationalfeiertags/
Ausreißer aufgepasst. Auf dem langen Weg nach Belfort rechneten sich viele Fahrer etwas aus. Der Dominator Tadej Pogačar ließ sie gewähren, und so gewann am Ende der 14. Etappe der Schweizer Mauro Schmid. Mit dabei im Kampf um den Sieg: Maxim van Gils vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe. Am Ende wird er Vierter. „Die Stimmung ist etwas betrübt – aber kein Vorwurf an Maxim van Gils“, sagt Ralph Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe. Mit Tom Pidcock griff unterdessen ein prominenter Name das Podium der Gesamtwertung an. Er rutschte von Rang elf vor auf Position vier. „Ich bin nie nervös geworden“, meint Denk dazu. Zu viel hat der Brite bisher „unfreiwillig“ im Gesamtklassement verloren. Im Hintergrund geht es um den Nachwuchs des Raublinger Teams. U19 und U23 haben speziell seit dem Einstieg von Red Bull eine große Priorität. Denk erklärt die Philosophie dahinter und wie das Team im besten Fall den nächsten Tour-Sieger hervorbringen möchte. Am vierzehnten Tag der Tour wird es richtig hart für die Fahrer. Le Markstein Fellering heißt die Bergankunft nach vier richtig harten Anstiegen. Eine Challenge für das Team Reb Bull-BORA-hansgrohe? „Es wird ein harter Kampf der besten Fahrer. Wir wollen mit Remco und Florian dabei sein“, sagt Denk. Imago/Foto News
Es ist ein äußerst brisanter Vorwurf von US-Präsident Donald Trump: Das kommunistische China soll hinter der Fälschung der Präsidentschaftswahl 2020 stecken. Und Trump ist sich sicher: Das Netzwerk reicht bis tief in amerikanische Geheimdienste hinein. Doch welche Ziele verfolgt der mächtigste Politiker der Welt wirklich mit seinen Anschuldigungen? AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet wagt eine brisante Analyse + Streit um Bundeswehr an Schulen: BSW kritisiert „Werbung für Krieg“ + Und: Im Interview des Tages sagt Dr. Dostanić: Die Proteste gegen Serbiens Ministerpräsidenten sind keine gesteuerte Opposition
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Schaust du nur zu oder spielst du dein eigenes Spiel? ⚽ In der neuen Gedanken to Go Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel geht es um Fußball, WM und eine Frage, die ziemlich schnell größer wird: Wohin geht eigentlich dein Fokus? Stephan spricht darüber, wie schnell aus „nur ein Spiel“ viele Stunden werden und warum Aufmerksamkeit eine der wertvollsten Ressourcen ist, die wir haben. Nicht als Vorwurf. Nicht gegen Fußball. Sondern als ehrlicher Impuls, bewusster mit der eigenen Zeit umzugehen.
«Blick»-Chefredaktor Rolf Cavalli soll beim Verfassen seiner Texte zu stark auf künstliche Intelligenz zurückgreifen. Diesen Vorwurf erhebt die freie Journalistin Esther Diener-Morscher. Sie verweist auf mehrere Formulierungen in einem seiner Texte, die ihrer Ansicht nach typisch für Sprachmodelle seien. Rolf Cavalli weist den Vorwurf, seine Texte von KI zu schreiben, zurück. Er bestätigt aber, sie mit KI zu redigieren. Der Vorwurf reiht sich in eine wachsende Zahl von Beispielen ein, in denen Autoren, Journalisten oder Politiker KI-generierte Texte veröffentlicht haben. Dadurch stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Umgang mit künstlicher Intelligenz im Journalismus. Was steckt hinter dem Vorwurf gegen Rolf Cavalli? Wie nutzen Medienhäuser KI? Wann ist die Nutzung gekennzeichnet? Wann nicht? Und verschwindet wegen KI das Schreiben als Kulturtechnik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Inlandchef Mario Stäuble darüber, welche Chancen und Risiken künstliche Intelligenz im Journalismus mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu KI im Journalismus Mario Stäubles Recherche zum Fall von Cavalli und zur Debatte um KI im Journalismus Schweizerinnen und Schweizer misstrauen künstlicher Intelligenz in Medien «Riesenfehler gemacht»: Ex-Chefredaktor wird wegen Nutzung von KI beurlaubt So verwendet Tamedia künstliche Intelligenz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 hat sich die Lage auch im Westjordanland massiv verschärft. Immer wieder sterben Kinder und Jugendliche bei israelischen Militäreinsätzen. Menschenrechtler sagen: Die Verantwortlichen werden zu selten bestraft.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Jan-Christoph Kitzler, ARD-Korrespondent im Studio Tel Aviv**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
1973 tritt Richard Nixon mitten in der Watergate-Affäre vor die Presse und sagt: "I am not a crook." Hängengeblieben ist ein einziges Wort. Gauner. Genau diese Falle ist vorletzte Woche im Bundestag wieder aufgegangen, und zwar in einem einzigen Satz. In dieser Folge zeige ich Dir, warum Dein Gehirn Verneinungen zwangsläufig in Bilder verwandelt und warum jeder Vorwurf, den Du bestreitest, dadurch stärker wird. Friedrich Merz und seine Regierungserklärung dienen als Fallstudie: über zwanzig Verneinungsfiguren in fünfundzwanzig Minuten, ein Satz, der genau das vorführt, was er bestreitet, und eine Körpersprache, die den Rest verrät. Am Ende bekommst Du drei Werkzeuge, die Du morgen im Meeting brauchst, samt einem Rat, den ich demselben Mann schon 2020 gegeben habe. Du willst unter Druck sprechen, ohne Deinem Gegner das Drehbuch zu reichen? Auf MEandYou.de arbeite ich mit Dir genau daran.
Erneut neuer Temperaturhöchswert in Deutschland, Beratungen im Kanzleramt über anstehende Reformen, Weiterhin zehntausende Vermisste nach verheerenden Erdbeben in Venezuela, Trotz vereinbarter Waffenruhe zwischen Iran und USA weiterhin gegenseitige Angriffe, Erneut protestieren Tausende in Albanien wegen umstrittenem Bauprojekt gegen die Regierung, Elf Tote bei Absturz eines Kleinflugzeugs in Frankreich, Vorwurf des Behördenversagens sechs Monate nach Brandkatastrophe im schweizerischen Crans-Montana, DFB-Team bereitet sich auf Sechzehntelfinale der Fußball-WM gegen Paraguay vor, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und -vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III» bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch. Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen, indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Was das Werben mit Begriffen wie «klimaneutral» angeht, gelten seit diesem Frühling neue Vorgaben des Bundes. Diese werden bisher nur zum Teil eingehalten. +++ Weiteres Thema: Das Büsi zerstört die Storen des Nachbarn – wer muss den Schaden bezahlen?
Der Tag in 2 Minuten – vom 15.6.
Es geht um den Vorwurf des Sexismus, persönliche Beleidigungen und Erfolg: Was bleibt von der Debatte um Ildikó von Kürthy, Denis Scheck, Elke Heidenreich und Sophie Passmann? Wie weit darf Literaturkritik gehen?
Die USA verschärfen ihren Kurs gegenüber wichtigen Handelspartnern. Auch die Schweiz sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, zu wenig gegen Waren aus Zwangsarbeit zu unternehmen. Über die Hintergründe und die möglichen Folgen für die laufenden Handelsgespräche sprechen wir mit dem SVP-Nationalrat Franz Grüter.Außerdem blicken wir nach Armenien. Nach dem Wahlsieg von Ministerpräsident Nikol Paschinjan steht das Land vor der Frage, wie weit die Annäherung an den Westen gehen kann und welche Folgen dies für das Verhältnis zu Russland und den Konflikt mit Aserbaidschan hat. Einschätzungen dazu liefert der Journalist und Kaukasus-Kenner Ramon Schack.Ein weiteres Thema ist das sogenannte Klima-Nudging. Werden politische Ziele zunehmend über psychologische Lenkungsmechanismen durchgesetzt? Darüber sprechen wir mit Dr. Holger Thuss, Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie.Im Kommentar des Tages beschäftigt sich Markus Vahlefeld mit den millionenteuren Altlasten der Coronapolitik: den ungenutzten Schutzmasken und den Kosten ihrer Entsorgung.00:16 Moderation Gernot Danowski03:26 Franz Grüter: Vorwurf der Zwangsarbeit seitens der USA16:58 Ramon Schack: Wahlen in Armenien31:12 Dr. Holger Thuss: Nudging/Umerziehung der Bevölkerung unter dem Etikett Klima-Schutz45:24 Kommentar: Markus Vahlefeld - Milliardenverschwendung bei Maskenentsorgung51:55 Verabschiedung Gernot Danowski
Wird die jüdische Gegenwartsliteratur übersehen? Autor Maxim Biller hat das der deutschen Literaturwissenschaft in einer polemischen Kolumne vorgeworfen. Unser Redakteur Kais Harrabi hat Billers These überprüft. Harrabi, Kais www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wird die jüdische Gegenwartsliteratur übersehen? Autor Maxim Biller hat das der deutschen Literaturwissenschaft in einer polemischen Kolumne vorgeworfen. Unser Redakteur Kais Harrabi hat Billers These überprüft. Harrabi, Kais www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Christoph Heusgen, früherer UN-Botschafter, hat Deutschlands letzten Sicherheitsrats-Wahlkampf orchestriert. Heute fällt wieder die Entscheidung, ob Deutschland einen Sitz im höchsten Gremium der Staatengemeinschaft bekommt: Portugal und Österreich sind die Konkurrenten. Heusgen geht davon aus, dass bei der Wahl in New York ein Vorwurf eine größere Rolle spielen wird: „Uns wird Doppelstandard gerade im Hinblick auf den Nahen Osten vorgeworfen." [12:34]Susanne Seehofer, mit 83 Prozent neu ins FDP-Präsidium gewählt, attackiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. „Friedrich Merz ist mit einer Reformagenda angetreten, übrig geblieben ist eine Schuldenagenda", sagt sie. Deutschland stehe vor der Wahl, entweder den „Weg der 4S" weiterzugehen – „mehr Staat, mehr Subventionen, mehr Steuern, mehr Schulden" – oder den freiheitlichen Weg der Marktwirtschaft zu wählen. Wie die FDP zurück auf die große Bühne will und was vom Machtkampf um den Vorsitz bleibt, erklärt sie im Gespräch mit Michael Bröcker [05:58].Gerhard Schröder hält sich erneut in Moskau auf, gesehen wurde er im Hotel Kempinski. So war es schon 2022, als er auf einer inoffiziellen Vermittlermission war. Der Moskau-Besuch des Altkanzlers kommt wenige Wochen, nachdem Wladimir Putin Schröder als Vermittler ins Gespräch gebracht hatte. Einen offiziellen Vermittlungsauftrag jedenfalls gibt es weder von der EU noch von der Bundesregierung. [01:38]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hatte drei Läden vom Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen, unter anderem begründet mit dem Vorwurf "Extremismus".
Von Michael Nikbakhsh. Im Zentrum dieser Ausgabe steht abermals ORF III, konkret Geschäftsführerin Kathrin Zierhut-Kunz, die am 28. Mai ihre Bewerbung für den Job der ORF-Generaldirektorin bekanntgegeben hat. Laut einer gemeinsamen Recherche mit dem STANDARD soll Zierhut-Kunz, eine Managerin mit FPÖ-Nähe, sich in der Vergangenheit mehrfach über den Satiriker Florian Scheuba empört haben, nachdem dieser in ORF III über die FPÖ gewitzelt hatte. 2025 stand offenbar auch eine Streichung von Scheubas Honorar im Raum. Kathrin Zierhut-Kunz verweist auf Anfrage auf die Legitimität „interner Diskussionen über Inhalte und unterschiedliche Ansichten über publizistische Fragen“, verwehrt sich aber gegen den „Vorwurf unzulässiger Interventionen oder politischer Einflussnahme“. Und sie droht STANDARD und Dunkelkammer mit rechtlichen Schritten. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Arbeitsmarktzahlen in diesem Jahr gesunken, Früherer Bundesverkehrsminister Scheuer wird nach gescheiterter PKW-Maut wegen Vorwurf der Falschaussage angeklagt, Mögliche russische Drohne trifft Haus in Rumänien und verletzt zwei Menschen, Gemeinsames Training der Fußball-Nationalmannschaft mit Testspielen vor Fußball-WM, Das Wetter
In der Cézanne-Ausstellung, die am Pfingstmontag zu Ende geht, soll ein umstrittenes Bild hängen. Das sagt ein renommierter Provenienzforscher. Die Fondation Beyeler will das Bild dem Leihgeber dennoch zurückgeben, ihn aber über den Verdacht informieren.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Immer noch steht der Vorwurf der USA im Raum, dass der Iran die Produktion von Atomwaffen anstrebe. Allerdings hat das Land Uran inzwischen nahe an die Waffentauglichkeit angereichert. Dennoch sagt Trump einen geplanten Angriff ab, den ein sehr „akzeptabler Deal“ für die USA sei in Verhandlung. Die militärische Option bleibe dennoch bestehen. Gestern spätabends Ortszeit traf Putin in China ein. Der kleine aber feine Unterschied zum abgereisten US-Kollegen: Trump wurde bei seiner Landung von Chinas Vizepräsident Han Zheng empfangen – Putin jedoch von jemandem, der einen Rang unter Zheng steht. Wie werden die Gespräche über die Erdgas-Pipeline „Power of Siberia 2“ von Russland über die Mongolei nach China sein? Oder wird es weitere Abmachungen zur Ausbildung russischer Soldaten in China geben?
Die Umfragewerte sind schlecht, der Druck ist groß auf die schwarz-rote Koalition. In Berlin und München wird deshalb auch über die Rolle von CSU-Chef Söder diskutiert. Wir klären, ob der Vorwurf verfängt, Söder sei ein Reformblockierer.
Nach sechs Jahren als Fraktionspräsidentin der Grünen Partei verlässt Aline Trede das Bundeshaus und wechselt in die Berner Kantonsregierung. Die «Samstagsrundschau» will von ihr wissen, warum sich die Grünen im Tief befinden. Diese Woche hatte sie ihren letzten Auftritt als Nationalrätin im Rahmen der Sondersession. Am 1. Juni übernimmt Aline Trede die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern. Für sie persönlich ist die Wahl in die Berner Regierung ein grosser Erfolg. Ihre Partei hingegen erleidet seit Monaten eine Schlappe nach der anderen. In den 14 Kantonen, in denen in den letzten zwei Jahren gewählt worden ist, haben die Grünen von allen Parteien am meisten Wähleranteile und Sitze verloren. In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März ist die «Klimafonds-Initiative» der Grünen mit 71% Nein-Stimmen regelrecht abgeschmettert worden. Was macht die Partei falsch? Warum schafft sie es nicht, von ihrem Image als Verhinderin und Bremserin wegzukommen? Aline Trede stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Und äussert sich zum Vorwurf, die von den Grünen diese Woche mitlancierte «Mobilitätsbon-Initiative», die erneut die vom Volk bereits abgelehnte Flugticketabgabe fordert, sei eine Zwängerei. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Will die Regierung politische Gegner zum Schweigen bringen? Die Frage stellt sich gerade in Thailand. Das Königreich bringt zahlreiche Oppositionelle vor Gericht – wegen Majestätsbeleidigung. Korrespondent Martin Aldrovandi sagt, was vom Vorwurf zu halten ist und wie es um die Opposition steht. - In Mali ist die Lage übers Wochenende eskaliert: Militante Gruppen griffen in verschiedenen Städten Ziele an – auch Militärstützpunkte. Der Verteidigungsminister kam dabei ums Leben. Sahel-Experte Ulf Laessing von der Konrad-Adenauer-Stiftung schätzt ein, wie weit die dschihadistischen Gruppen und Tuareg-Rebellen kommen könnten und was das für das westafrikanische Land bedeutet. - Die Strasse von Hormus ist immer noch blockiert - und darunter leidet Italien. Denn das Land produziert seinen Strom vor allem aus Gas. Und dieses Gas kommt unter anderem aus Katar. Es droht ein Energiemangel - wie das Land dagegen vorgeht, erklärt Italien-Korrespondent Franco Battel. - So schnell war noch keiner: Erstmals hat ein Läufer bei einem offiziellen Marathon-Rennen den Lauf in unter 2 Stunden geschafft. Der Kenianer Sabastian Sawe kam beim London Marathon am Sonntag nach 1:59:30 ins Ziel. Der ehemalige Marathon-Europameister und Schweizer Langstreckenläufer Viktor Röthlin ist beeidruckt.
Die Serie »Menschenjagd« findet ihr im Podcast Firewall. Oder auf SPIEGEL.de. Diese Recherche beleuchtet eine neue Form des Terrors: Die Täter sind jung, manche noch Kinder. Einer von ihnen kommt mutmaßlich aus Hamburg: »White Tiger«. Unter diesem Pseudonym soll Shahriar J. einen Mord begangen haben. Seine Anwältin sagt, der Vorwurf sei nicht haltbar. »Menschenjagd« folgt der Spur von »White Tiger«. Sie führt in eine brutale Szene. Bislang unveröffentlichte Tonaufnahmen zeigen, wie ihre Mitglieder Kinder ins Visier nehmen. Eine investigative Recherche des SPIEGEL als Podcastserie in fünf Teilen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Kopftuch soll in mehreren Kantonen aus dem Schulzimmer verbannt werden. Das spaltet auch Lehrerinnen und Lehrer. Und: Kritik an «vergoldeter» Fussball-WM. Lehrerinnen mit Kopftuch: Ja oder Nein? Sollen Lehrerinnen mit Kopftuch unterrichten dürfen? Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten. Die Zürcher SVP-Nationalrätin Therese Schläpfer, Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees, kämpft für ein Kopftuchverbot an Schweizer Schulen. Im «Rundschau»-Interview beantwortet sie die Fragen von Franziska Ramser. Vorwurf Abzocke: Überteuerte WM-Tickets Für das Finalspiel der Fussball-WM in New Jersey muss man bis zu 11'000 Dollar hinblättern. Die Ticketpreise für die WM 2026 brechen alle Rekorde, sowohl beim Weiterverkauf als auch bei den Provisionen zugunsten der Fifa. Fans und Verbraucherorganisationen kritisieren die überhöhten Preise und die Monopolstellung der Fifa scharf.
In der Schweiz dürfen maximal 10 Millionen Menschen wohnen. Das verlangt eine Initiative der SVP, über die am 14. Juni abgestimmt wird. Parteipräsident Marcel Dettling nimmt Stellung zum Vorwurf der Gegner, bei einem Ja drohe «Chaos». «Wenn es so weitergeht, verliert die Schweiz ihre Identität», warnt die SVP in ihrem Argumentarium zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Sie will Bundesrat und Parlament verpflichten, alles zu unternehmen, damit die Schweizer Bevölkerung die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreitet. SVP-Parteipräsident Marcel Dettling sagt in der «Samstagsrundschau», wie das gelingen soll. Wo sollen die Arbeitskräfte herkommen, wenn die Zuwanderung beschränkt wird? Welche Schweizer Wirtschaftszweige müssten auf Fachkräfte aus dem Ausland verzichten? Droht nicht «Chaos», wenn die SVP mit ihrer Strategie durchkommt, das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU zu torpedieren und gleichzeitig das geplante neue Vertragspaket mit der EU zu verhindern? SVP-Präsident und Nationalrat Marcel Dettling stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Erst drohte er dem Iran mit der Vernichtung seiner Zivilisation, dann veröffentlichte er ein Bild, das ihn als Jesus Christus zeigt, und ausserdem legte er sich mit dem amerikanischen Papst an. Donald Trumps Kommunikation wird immer radikaler und vor allem seltsamer. Der stockende Verlauf des Irankriegs wie auch die Wahlniederlage seines politischen Freundes Viktor Orbán in Ungarn scheinen diese Tendenz noch zu verstärken. Inzwischen wenden sich in den USA auch treue Anhängerinnen und Anhänger, die ihm vor eineinhalb Jahren noch geholfen haben, die Präsidentschaftswahlen zu gewinnen, von Trump ab. Unterdessen kursiert die Idee, den 25. Zusatz zur amerikanischen Verfassung, anzuwenden. Eine 17-köpfige Kommission soll den Gesundheitszustand und die geistige Leistungsfähigkeit des Präsidenten untersuchen. Wie hat das Weisse Haus auf den Vorwurf reagiert, der Präsident sei nicht mehr vollständig zurechnungsfähig? Kontrolliert eigentlich niemand, was Donald Trump veröffentlicht? Und steht seine Präsidentschaft allenfalls an einem Wendepunkt? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Antisemitismus Während er auf einer Bordsteinkante vor dem Hotel „The Westin Leipzig“ sitzt, nimmt Gil Ofarim das Video auf, das am nächsten Tag viral gehen wird. Grund dafür ist ein schwerer Vorwurf, den der Sänger gegenüber einem Mitarbeiter des Hotels erhebt: Der habe ihm gesagt, er könne dort nur einchecken, wenn er seinen Davidstern einpacke. Ein Antisemitismus-Vorwurf, der schnell weit über Deutschland hinaus Schlagzeilen macht. Doch nach Sichtung der Überwachungskameras kommen Zweifel auf, ob sich der Vorfall wirklich so ereignet hat, wie Ofarim ihn schildert. Als sich Gil zwei Jahre später während eines Verleumungsprozesses entschuldigt und sich mit dem Hotelmitarbeiter einigt, könnte der Fall abgeschlossen sein. Doch dann zieht er 2026 in den Dschungel ein und löst eine Debatte aus über Reue und Resozialisierung. Und darüber, wie man mit jemandem umgehen soll, der ein zweites Mal versucht, die Geschichte umzuschreiben. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um einen Fall, der zeigt, wie gefährlich Vorwürfe werden können, wenn sie unhinterfragt weitergetragen werden und welche Verantwortung Sender haben, die davon profitieren Menschen eine Bühne zu bieten, die Schuld auf sich geladen haben. Expert:innen in dieser Folge: Juristin Linda Pfleger, begleitete damals jeden Prozesstag, Jurist Felix Zimmermann, Chefredakteur LTO und Elena Gruschka, Popkultur-Expertin und Reality-Analystin **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz und Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Spiegel: https://t1p.de/nzbbf LTO: https://t1p.de/tlsk0 LTO: https://t1p.de/xz7gb Spiegel: https://t1p.de/a2x7g Baumgärtner Friedrich: https://t1p.de/a9r4a Zeit: https://t1p.de/w97em Jüdische Allgemeine: https://t1p.de/r0lux **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio