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#werbung ℹ️Diese Folge wird euch präsentiert von SNOCKS
Als zwei Unbekannte an einem Aprilabend 1974 einen HiFi Shop in Ogden, Utah überfallen, finden sich 5 Personen als Geiseln in der Gewalt der Täter wieder. Verängstigt und in der Hoffnung zu überleben folgen sie den Anweisungen der Gangster. Sie können nicht ahnen, dass diese bereits beschlossen haben, die Zeugen umzubringen und ihnen dazu jedes Mittel recht ist. Im Keller des Ladens erleben sie ein stundenlanges, angstvolles Martyrium.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Gastredner: Pastor Sam DanielDa wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, so lasst uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, und lasst uns mit Ausdauer[a] laufen in dem Kampf, der vor uns liegt,2 indem wir hinschauen auf Jesus,[b] den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.Hebräer 12:1-2Therefore we also, since we are surrounded by so great a cloud of witnesses, let us lay aside every weight, and the sin which so easily ensnares us, and let us run with endurance the race that is set before us, 2 looking unto Jesus, the [a]author and [b]finisher of our faith, who for the joy that was set before Him endured the cross, despising the shame, and has sat down at the right hand of the throne of God.Hebrews 12:1-2#OikosInternationalChurch #Gottesdienst #switzerland
Es ist der 25. Juni 2009. Einer der berühmtesten Menschen der Welt stirbt. Offiziell an den Folgen einer Überdosis des Narkosemittels Propofol. Doch seit dem Todestag des King of Pop reißen die Spekulationen nicht ab. Nur 18 Tage später hätte Michael Jackson das erste Konzert seiner „This is it“-Tour gegeben. 50 Shows. Das größte Live-Comeback seiner Karriere. Doch dazu kommt es nicht. Stattdessen beginnen Ermittlungen und ein Strafverfahren. Ärzte, Ermittler, Forensiker, über 50 Zeugen. Tausende Seiten Gerichtsakten. Was geschah wirklich in den letzten Stunden von Michael Jackson? Wer trägt die Verantwortung für seinen plötzlichen Tod? Und welche Rolle spielten Schlaflosigkeit, Leistungsdruck und Millionenverträge? Diese Podcastreihe rekonstruiert die Ereignisse rund um den Tod von Michael Jackson auf Grundlage von Gerichtsakten, Zeugenaussagen, medizinischen Gutachten und zeitgenössischen Dokumentationen. ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Nord VPN: Verbessert euren Online-Schutz mit einer All-in-One-App für digitale Sicherheit! Hier kommt ihr zum exklusiven NordVPN-Angebot + 4 Extra-Monate. Risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie von NordVPN! Code: stimmen Unsere Buchempfehlung: "Du kriegst mich nicht" von Chris Carter. Ab jetzt, überall wo es Hörbücher und Bücher gibt. // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Musik // Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) https://www.youtube.com/@Myuu Epidemic Sound Sounddesign: Jan Göpelt & Denise Hendersen
An einem heißen Sommertag steigt die 16-jährige Julia Kührer aus dem Schulbus aus und verschwindet spurlos. Zeugen beobachten noch, wie sie mit Jugendlichen in einem silbernen Auto spricht. Danach wird sie nicht mehr gesehen. Am 27. Juni 2006 beginnt ein aufsehenerregender Kriminalfall, der Österreich jahrelang beschäftigen wird und der den kleinen Ort Pulkau in Niederösterreich nachhaltig erschüttern wird.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Schreibt uns eure offenen Fragen und Anmerkungen gerne per Mail, direkt auf Spotify oder auf Instagram wo ihr Fotos und Videos zu all unseren Fällen findet.Dunkle Spuren ist ein Podcast des KURIER. Titelmusik: Tobias Schützenberger Redaktionelle Leitung: Yvonne Widler Reporterinnen: Anya Antonius, Valerie Krb, Michaela Reibenwein und Yvonne Widler Social Media: Clara Sautner, Lisa StepanekTon, Kamera und Videoschnitt: Daniel Jamernik, Zoe Gendron und Alexandra Diry Ton, Schnitt und Gestaltung Podcast: Dominik KanzianRessortleitung Digital Content Hub: Sophie UngerIm Herbst könnt ihr uns wieder Live auf der Bühne sehen!Und zwar am 22.September in St. Pölten -> https://www.kurier-events.at/de/sanktpoeltenund am 23. September in Wiener Neustadt -> https://www.kurier-events.at/de/wienerneustadt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lad dir hier unsere kostenlosen Jura-Basics runter. Zugriff auf alle Prüfschritte, Merksätze und Zusammenfassungen aller bisherigen Folgen:
Dieses Löwenportal endet mit einer totalen Sonnenfinsternis. Am 8. August erreicht das Portal seinen jährlichen Höhepunkt, und am 12. August, wenn es sich wieder schließt, verschmelzen Sonne und Mond zum Neumond im Löwen. Über Deutschland verdunkelt sich dabei am frühen Abend die Sonne um fast 90 Prozent, und Jupiter läuft zum ersten Mal seit zwölf Jahren wieder durch den Löwen.Die Geschichte hinter diesem Portal reicht viereinhalbtausend Jahre zurück an den Nil. Dort verschwand der hellste Stern des Himmels jedes Jahr für siebzig Tage, und sein Morgenaufgang brachte die Flut, die Ernte und das neue Jahr. In dieser Folge erfährst du, was Sirius mit dem 8.8. zu tun hat und warum dieses Datum seit Jahrtausenden für Fülle steht.Im Human Design steht die Sonne an diesem Tag im Tor 7, dem Tor der Führung, und die Erde gegenüber im Tor 13, dem Tor des Zeugen. Die gesamte Sonne-Erde-Achse liegt damit auf den Richtungstoren des Mandalas. Es geht um deinen Weg, um dein Herz und um die Frage, wozu du ab jetzt nicht mehr automatisch Ja sagst.
Auf Social Media kursieren offenbar Sprachnachrichten aus den Gerichtsakten, die verbotenerweise mitgezeichnet wurden. Der Richter droht mit einem Verbot von elektrischen Geräten. Auch wurden Videos gezeigt, wie Gina H. ihr Pferd schlägt.Host: Annette Ewen Reporter: Denis Mollenhauer, Andreas Frost Redaktion: Melanie Jaster, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Alle Infos zum 21. Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/mordfall-fabian-pferde-videos-sorgen-fuer-raunen-im-gerichtssaal,fabian-224.htmlUnser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "Die Paartherapie" gibt authentische Einblicke in Therapiesitzungen. Offen und ehrlich erzählen verschiedene Paare über Eifersucht, emotionale Distanz oder über das Gefühl, sich nicht auf den anderen verlassen zu können.https://1.ard.de/paartherapie-podcast
Rund 50.000 Menschen studieren in Düsseldorf. Viele von ihnen schreiben irgendwann Zeugnisse, Prüfungen, bekommen Noten und Leistungsnachweise. Ein Zeugnis ist immer eine Bestandsaufnahme.Es hält fest, wo jemand steht; im Wissen, im Können, im Leben. Auch die Heilige Schrift, die Bibel, ist ein Zeugnis, ein Zeugnis vom Wort Gottes. Menschen haben darin ihre Erfahrungen mit Gott festgehalten. Oft wird beim Glauben gesagt, das sei etwas rein Subjektives, etwas Gefühliges. Und dann stellt man ihm das Objektive gegenüber. Ich finde, das greift zu kurz. Wann immer Wahrheit etwas mit dem Leben zu tun hat, stehen lebendige Menschen im Mittelpunkt.Der Glaube ist mehr als Wissen. Er ist ein Wissen, das mich fordert, mein Leben verändert und mich selbst zum Zeugen macht. Zugleich braucht der Glaube Demut vor dem Wissen.Er weiß um die Wirklichkeit Gottes und darum, dass dieses Zeugnis helfen kann, das eigene Leben zu gestalten. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diese Haltung ist Blaise Pascal, der französische Mathematiker und Philosoph. Er machte im Jahr 1654 eine tiefe Glaubenserfahrung und hielt sie auf einem kleinen Pergamentstreifen fest, den er bis zu seinem Tod bei sich trug.Der Text lautet: „Jahr der Gnade 1654, Montag, den 23. November. Seit ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht: Feuer, Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Empfinden, Freude, Friede, der Gott Jesu Christi. Dein Gott ist mein Gott.Er ist allein auf den Wegen zu finden, die das Evangelium lehrt. Größe der menschlichen Seele, gerechter Vater. Die Welt kennt dich nicht, ich aber kenne dich.Freude, Freude, Freude, Freudentränen. Das aber ist das Ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. Jesus Christus, Jesus Christus, ewige Freude für einen Tag der Mühe auf Erden.“Das ist Blaise Pascals Glaubenszeugnis. Und jedes Zeugnis beschreibt einen Istzustand, auch im Glauben. Er darf wachsen, sich vertiefen, sich verändern, wie ein gutes Zeugnis im Leben.Eines aber bleibt. Christlicher Glaube entsteht aus Begegnung. Wer das erfahren hat, wird anderen den Glauben nicht überstülpen wollen.Zeugnis geben heißt, ein Angebot machen. Als Hochschulpfarrer erlebe ich, wie wichtig solche Zeugnisse sind. Nicht nur auf dem Papier, sondern eben durch Menschen. Menschen, die Orientierung geben, die zeigen: Glaube ist kein abgeschlossenes Wissen, sondern ein Weg, der trägt.
Spanien, 1901: Ein junger Mann betritt rauchend eine kleine Kirche der Küstenstadt A Coruña. Sein Name ist Mario. Der Pfarrer der Kirche kennt ihn nicht, doch er gewährt dem Mann nur allzu gerne seinen Wunsch. Der Mann möchte getauft werden. Und zwar so schnell wie möglich. Als das geweihte Salz über seine Haut kratzt, atmet er erleichtert aus. Er hat es geschafft. Weder der Pfarrer noch die anwesenden Zeugen haben etwas bemerkt. Sein Plan ist aufgegangen. Denn was niemand in der Kirche ahnt: Der Mann namens Mario ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Er hat sich getarnt. Um endlich seine große Liebe heiraten zu können. Marcela, eine junge Frau, mit der er seit Jahren eine geheime Beziehung führt. Gemeinsam haben die beiden einen Plan geschmiedet, der ihr Leben für immer verändern wird. Er wird die Kirche gegen sie aufbringen, die Justiz beschäftigen und sie zum Gesprächsthema in ganz Spanien machen. In der neuen Folge erzählen Linn und Leo die wahre Geschichte von Elisa und Marcela. Zwei Frauen, die sich liebten und alles riskierten, um zusammen sein zu können. Gerade nach dem Anschlag auf den Berliner CSD möchten wir den Blick auf die Lebensrealitäten queerer Menschen richten. Denn Anfeindungen und Gewalt gehören für viele Menschen der LGBTQIA*-Community bis heute zum Alltag. Quellen (Auswahl): Buch "Elisa e Marcela: Amigas e amantes" von Narciso de Gabriel Artikel BBC Artikel [Making Queer History](https://www.makingqueerhistory.com/articles/2019/8/18/elisa-and-marcela-the-first-same-sex-marriage-in-spain) Artikel [Amnesty International](http://www.es.amnesty.org/en-que-estamos/blog/historia/articulo/marcela-elisa-primer-matrimonio-homosexual/) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Lena Meier, Antonia Faltermaier, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Manche Verbrechen verschwinden in einer Schublade. Die Spuren verblassen, Zeugen vergessen, Ermittler wenden sich neuen Fällen zu – und die Täter altern in Freiheit, während die Hinterbliebenen jeden Morgen mit derselben Frage aufwachen: Wer war der Schuldige? Doch die Zeit arbeitet nicht nur für Mörder. In diesen beiden Fällen bringt die Wissenschaft nach Jahrzehnten ans Licht, was verborgen bleiben sollte – einmal nach 46, einmal nach 23 Jahren. Eine winzige Spur, ein Speichelrest, ein genetischer Zufall aus einem fernen Land. Und plötzlich schließt sich ein Kreis, den niemand mehr für schließbar gehalten hatte. Hört nun die zwei hochspannenden Folgen SPÄTE GERECHTIGKEIT und ARGLOS – zwei einstige Cold Cases, an deren Auflösung lange Zeit niemand mehr geglaubt hatte. In dieser Folge: Der Mordfall Carla Walker (Fort Worth, Texas 1974) und der Fall Leslie Preer (USA, 2001) – zwei Cold Cases, die erst nach vielen Jahrzehnten durch moderne DNA-Ermittlungsarbeit gelöst wurden.
Am 20. Verhandlungstag am Landgericht Rostock sagte unter anderem die Schwester der Angeklagten aus. Gina H. war erbost über einige Aussagen und reagierte mit einem kurzen Gefühlsausbruch.Host: Annette Ewen Reporter: Denis Mollenhauer, Andreas Frost Redaktion: Melanie Jaster, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Alle Infos zum 20. Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-schwester-zeichnet-kritisches-bild-von-der-angeklagten,fabian-222.html Unser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: In "Gerichtssaal 237" geht es um spannende Fälle, die im Gerichtssaal 237 in Hamburg verhandelt werden - darunter Tötungen im Cannabis-Wahn, illegale Autorennen und Auftragsmorde. https://1.ard.de/237?cp=mv
Warum habt ihr solche Angst, habt ihr noch keinen Glauben? Diese fundamentale Frage Jesu steht im Mittelpunkt einer bekannten Erzählung aus dem Markusevangelium, die eine erstaunliche Aktualität besitzt. Eine Situation auf dem See Genezareth gerät völlig außer Kontrolle: Ein heftiger Sturm zieht auf, die Wellen schlagen ins Boot und versetzen die Jünger in Panik, während Jesus friedlich auf einem Kissen schläft. Das plötzliche Stillen des Sturmes durch ein einziges Wort löst bei den Beteiligten eine tiefgreifende Ehrfurcht und das Bewusstsein aus, vor einem großen Rätsel zu stehen. Die Szene erinnert stark an universelle menschliche Krisenmomente und wirft Grundfragen der Existenz auf. Das menschliche Dasein ist unvermeidlich durch drei Dimensionen geprägt: Endlichkeit, Begrenzung und Abhängigkeit. Der Blick auf die eigene Vergänglichkeit, das Älterwerden des Körpers sowie die angewiesene Natur des Menschen schaffen oft ein Gefühl von Unfreiheit. Sprachlich ist das Wort Angst eng mit dem Begriff der Enge verwandt – eine Erfahrung, die sich sowohl physisch als auch mental manifestieren kann. In der gesamten Bibel findet sich hunderte Male der Zuspruch, sich nicht zu fürchten. Doch wie lässt sich der Weg aus dieser existenziellen Enge in eine innere Weite finden? Welche Rolle spielt die Entwicklung von echtem Vertrauen auf den Herrn, um der alltäglichen Verunsicherung zu begegnen? Große Zeuginnen und Zeugen des Glaubens zeigten selbst in bedrängenden Lagen eine erstaunliche Ruhe. Wenn die vollkommene Liebe die Furcht vertreibt, stellt sich die Frage, wie ein Leben aussieht, das sich von Gott getragen weiß. Kann das Bewusstsein einer höheren Verbundenheit die Angst so minimieren, dass sie nicht mehr das eigene Handeln bestimmt? Mehr zur Frage Jesu jetzt im Impuls von Bischof Stefan Oster.
Hinrichtungen, Schutzgelderpressung und mafiöse Strukturen mitten in Deutschland: Mitte der 1990er Jahre zieht die sogenannte vietnamesische Zigarettenmafia eine Blutspur durch Berlin und die ostdeutschen Bundesländer. Im Zentrum steht ein lukratives Geschäft mit unversteuerten Zigaretten, rivalisierende Banden und ein Mann, der sich selbst "Der Barmherzige" nennt: Ngoc Thien.Die Ermittler stoßen auf verscharrte Leichen, Auftragsmorde und organisierte Schutzgelderpressung. Schnell wird ihnen klar, dass hinter dem illegalen Zigarettenhandel ein kriminelles Netzwerk steckt, das selbst erfahrene Polizisten und Staatsanwälte schockiert. Doch die größte Herausforderung ist das Schweigen. Zeugen haben Angst, Informanten werden bedroht und die Ermittlungen stoßen immer wieder an ihre Grenzen.In dieser Folge von ARD Crime Time sprechen Host Mattis Kießig sowie die Journalistin Nhi Le und Autor Tom Kühne über ihre Recherchen zur sogenannten vietnamesischen Zigarettenmafia. Gemeinsam rekonstruieren sie die Hintergründe der Gewalt, die Machtkämpfe der Banden, die Rolle des berüchtigten Mafiabosses Ngoc Thien und die aufwendigen Ermittlungen gegen eines der größten Netzwerke organisierter Kriminalität der Nachwendezeit. Außerdem geht es im Podcast darum, wie die vietnamesische Zigarettenmafia in Deutschland entstand und warum die Ereignisse Spuren in der vietnamesischen Community hinterlassen haben, die bis heute spürbar sind.LINKSDoku "Die Blutspur der Zigarettenmafia" in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/Crime_Time_S54_E01Unsere Podcast-Folge "Gefangen in moderner Sklaverei": https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:16fd634cd5120a7b/Podcast-Empfehlung: Tagesschau-Format "Stabile Zeitenlage" (Youtube): https://1.ard.de/STABILE_ZEITENLAGE_YT?p=ardcrimeE-Mail: crimetime@mdr.de
In dieser Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Schwester Anne Kurz aus Münster zuerst etwas Persönliches: Sie liest gerade einen packenden Krimi, obwohl sie sich sonst kaum für dieses Genre begeistern kann. Außerdem spricht die Ordensfrau der Gemeinschaft Verbum Dei darüber, wie sie im Alltag zur Ruhe kommt – durch Spazierengehen, Schreiben und manchmal Malen. Danach stellt Schwester Anne das Exerzitienhaus ihrer Gemeinschaft in Venne bei Münster vor. Passend dazu steht im Tagesevangelium Johannes der Täufer im Mittelpunkt, denn die Kirche in Venne steht unter dem Patronat dieses Heiligen. Schwester Anne erklärt, warum Johannes eine starke, aber auch unbequeme Figur ist. Der Vorläufer Jesu verkündete die Wahrheit, auch wenn es gefährlich wurde. Für sie zeigt er, dass Glaube Mut braucht – und dass Menschen berufen sind, Licht zu sein und für Gerechtigkeit einzustehen.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit hörte der Tetrárch Herodes, was man von Jesus erzählte. Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferweckt worden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen wegen der Heródias, der Frau seines Bruders Philíppus. Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zur Frau zu haben. Dieser wollte ihn töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten. Als aber der Geburtstag des Herodes war, tanzte die Tochter der Heródias vor ihnen. Und sie gefiel Herodes, sodass er mit einem Eid zusagte, ihr zu geben, was immer sie sich wünschte. Sie aber, angestiftet von ihrer Mutter, sagte: Gib mir hier auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers! Und der König, der traurig wurde wegen der Eide und wegen der Gäste, befahl, den Kopf zu bringen. Und er schickte und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Man brachte seinen Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen und sie brachte ihn ihrer Mutter. Und seine Jünger kamen, holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie und berichteten es Jesus. (Mt 14,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Verkehrsunfall. Der Hergang ist streitig. Jede Partei schildert ihre Sicht. Es treten verschiedene Zeugen auf, die die Position der einen oder der anderen Seite bestätigen. Welche Aussage ist nun glaubhaft? Ein wichtiges Indiz ist: Steht der Zeuge auf der Seite des einen oder des anderen Beteiligten? Verlässlicher sind da schon die neutralen Zeugen, die zufällig vor Ort waren, denn sie haben kein persönliches Interesse am Ausgang des Rechtsstreits. Am verlässlichsten aber dürfte ein Zeuge sein, der ursprünglich aus dem einen Lager stammt, aber nun die Position des anderen Lagers bestätigt. Das hat eine hohe Richtigkeitsgewähr.Betrachten wir die biblische Person Jakobus, einen Sohn Marias und Josefs, und damit menschlich gesehen ein Bruder Jesu. Gleichwohl beschreibt die Bibel, dass Jakobus, ebenso wie die weiteren Brüder Jesu, nicht an Jesus glaubte. Sie spotten sogar über ihn (Johannes 7,3). An anderer Stelle wird gesagt, sie glaubten, Jesus sei verrückt (»von Sinnen«, Markus 3,21). Jakobus stand also zunächst nicht in Jesu Lager, ganz im Gegenteil.Doch gerade dieser Jakobus wird nach dem Tod Jesu davon überzeugt sein, dass dieser Jesus tatsächlich Gottes Sohn und auferstanden ist! Jakobus und seine Brüder, einst Spötter und Skeptiker, sitzen schon bald in den Reihen der ersten Gemeinde, die den auferstandenen Christus bezeugt (Apostelgeschichte 1,14). Gerade Jakobus wird eine Säule in der heftig verfolgten Gemeinde in Jerusalem. Außerdem schreibt er einen wichtigen Brief des Neuen Testaments und wird schließlich wegen seines festen Glaubens an den auferstandenen Jesu, den er einst verspottete, gesteinigt werden. Daher ist Jakobus für mich einer der glaubhaftesten Zeugen für die Auferstehung Jesu!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der Prozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow ist in einer vierwöchigen Sommerpause. Kurz bevor die Verhandlung fortgesetzt wird, gehen wir der Frage nach, warum so viele Menschen die Verhandlung im Gerichtssaal mitverfolgen. Was macht den Fall so außergewöhnlich und interessant für die Öffentlichkeit? Darüber sprechen unsere NDR MV Gerichtsreporter Andreas Frost und Denis Mollenhauer auch mit der Journalistin Leonie Daumer, die den Prozess für die Redaktion von ´ZEIT Verbrechen` verfolgt. Host: Annette Ewen Reporter: Denis Mollenhauer, Andreas Frost Redaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Unser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: In der neuen Staffel von "Bayern 3 True Crime" geht es um wahre Kriminalfälle, die direkt in unserem Alltag passieren und um Vertraute, die zu Tätern werden. https://www.ardaudiothek.de/sendung/bayern-3-true-crime/urn:ard:show:ccd5ed68c3a26c7d/
Bislang durfte nur im Wald und in der Nähe des Waldes kein Feuer gemacht werden. Das ändert nun. Ein Holz-Feuer zu entfachen ist nirgends mehr erlaubt im Kanton Solothurn, auch nicht im Garten. Erlaubt bleiben nur Gas- und Elektro-Grills, wenn man beim Hantieren besonders vorsichtig ist. Weiter in der Sendung: · Grosser Schaden nach Turnhallen-Brand in Dättwil. Die Löscharbeiten dauern an und sind knifflig. Die Aargauer Kantonspolizei sucht Zeugen, die Personen rund um die Turnhalle beobachtet haben könnten. · Sommerserie: Männer holen sich bei psychischen Problemen weniger Hilfe als Frauen.
Heute geht es um Hamburgs derzeit spektakulärste Baustelle. Weitere Themen: Enpal entlässt in Hamburg alle Vertriebsmitarbeiter, die Polizei sucht Zeugen eines bewaffneten Raubüberfalls auf der Uhlenhorst – und Fabian Köster arbeitet demnächst (auch) für den NDR.
Café Nini hat im Mainzer Hauptbahnhof eröffnet, neuer Pflegedienst in Mainz und Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall mit einem Taxi. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/cafe-nini-eroeffnet-im-hauptbahnhof-mit-matcha-und-paninis-5889902 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/polizeiruf-110-zu-gast-im-tv-im-mainzer-praesidium-zu-hause-5776238 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/kleppergarde-ehrenpraesident-peter-mueller-ist-gestorben-5930317 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-gonsenheim/neuer-ambulanter-pflegedienst-eroeffnet-in-mainz-gonsenheim-5879679 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/taxi-faehrt-fussgaenger-an-fahrer-fluechtet-und-kommt-zurueck-5929625 Ein Angebot der VRM.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Tatort: Tiergarten, Berlin. 22 Uhr. Der Tag hatte abgedankt und mit ihm der Christopher Street-Day. Die Abschlussrede und das Sarah Connor-Konzert waren durch. Die After Show-Party konnte starten. Dann aber, urplötzlich, leuchtete auf der Videoleinwand am Brandenburger Tor das Wort „Evakuierung“. Eine Stimme forderte durch den Lautsprecher: Die Veranstaltung ist postwendend zu verlassen. Aber nicht in Richtung Siegessäule, sondern zu den U-Bahneingängen am Brandenburger Tor. Sogar in sozialen Medien ploppte die Aufforderung: „Bitte geht nach Hause. Der CSD ist abgebrochen.“ – Was war passiert?Tatsächlich tobte der Terror nur wenige hundert Meter entfernt. Aber im Gedränge, in der Klangsuppe der Lautsprecher haben Schreie keine Chance. Es brach herein, ohne Vorwarnung: Nahe der Siegessäule fuhr ein weißer Minivan in die Menge. Überrollte. Zerquetschte. Eine Frau starb, 29 weitere Besucher wurden verletzt. Der Wagen raste gegen einen Baum, der mutmaßliche Täter sprang aus dem geschrotteten Fahrzeug, traktierte die gestürzten Personen mit Stichwerkzeugen. Zeugen nannten „Messer" oder "Machete" als Tatwaffe. Ungeklärt auch, ob der Täter einen Beifahrer, einen Komplizen zur Seite hatte. Medialen Spekulationen über einen iranischen Mitstreiter fehlt die Bestätigung.Wer aber war der mutmaßliche Täter? Sein Name lautete Abdul Ballout. Kein Promi, aber kein Unbekannter für die Polizei: 2005 als Sohn libanesischer Einwanderer in Berlin-Neukölln geboren. Bis zu dem Attentat wohnte er dort in der Wohnung seiner Schwester und bei seiner geschiedenen Mutter in Schöneberg. Bereits am frühen Sonntag hatten Polizeibeamte beide Unterkünfte durchsucht. Vergeblich. Eine Nachbarin erzählte der Bild-Zeitung, sie habe mit Abdul Ballout die gleiche Grundschule besucht. Er sei ein stiller Mensch, habe sich aber mit „merkwürdigen Leuten“ getroffen. Die gehören, so ihre Vermutung, zur Islamisten-Szene. Bei denen sei auch der CSD nicht so gut angekommen.Schon mehrfach war Abdul Ballout durch Straftaten wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen. Im letzten Jahr beauftragte ihn der IS mit einem Anschlag in Syrien. Einreisen sollte er über den Libanon. Dort aber hatten die Behörden von seiner „Mission“ Wind bekommen. Er wurde vom Militärgericht zu einer dreimonatigen Haft verdonnert. Danach: Rückflug in die Bundesrepublik. Dort erwartete den 20-jährigen eine weitere Untersuchungshaft.Die hiesige Staatsanwaltschaft forderte: Drei Jahre Knast wegen Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat. Das Amtsgericht Tiergarten ließ jedoch Gnade walten und verdonnerte Ballout im vergangenen Mai zu einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung. Allerdings musste er an einem Deradikalisierungs -Programm teilnehmen. Erster Termin wäre heute, am Montag gewesen.Eine Frage steht allerdings noch im Raum: Wie erriet die Polizei so schnell die Identität des Täters? Sicherheitskameras gab es am Tatort nicht. Und ob ein Smartphone-Besitzer die Coolness besaß, die Bluttat mitzuschneiden, ist bislang nicht bekannt. Also woher? Die Berliner Zeitung weiß es: Der Täter habe sein Handy im Auto liegen lassen... Kommt einem irgendwie bekannt vor....https://apolut.net/blutbad-beim-csd-terror-oder-amok-von-paul-clemente/
260724PC Die Bahn muss sicherer werdenMensch Mahler am 24.7.2026Meine Frau und ich sind Zeugen eines Vorfalls in einem Regionalzug geworden. Ein alkoholisierter Mann war von einer Bediensteten, einer kleinen Frau, nicht zu bändigen. Zum Glück haben ihr mehrere Mitreisende geholfen, ohne Gewalt anzuwenden. Am nächsten Bahnhof angekommen war weit und breit kein Beamter zu sehen, der schon vom fahrenden Zug aus bestellt worden war. Die jüngsten Vorfälle in Zügen machen klar: so kann es nicht weiter gehen. Die Bahn reagiert:Um die Sicherheit für ihre Mitarbeitenden und Reisenden zu verbessern, verbietet die Deutsche Bahn das Trinken von Alkohol an all ihren Bahnhöfen. Die neue Regel gilt bundesweit und wird bis zum 15. Oktober 2026 schrittweise an 5.400 Bahnhöfen umgesetzt.„Wir greifen durch: Wir verbannen das Alkoholtrinken aus unseren Bahnhöfen“, so DB-Chefin Evelyn Palla. „Zu oft mussten wir feststellen, dass dort, wo zu viel Alkohol fließt, auch die Gewalt zunimmt. Zuletzt hat uns dies der brutale und sinnlose Angriff vom vergangenen Freitag gezeigt. Deshalb kommt jetzt das Alkoholverbot an Bahnhöfen. Wir meinen es ernst mit der Sicherheit. Es geht um den Schutz unserer Mitarbeitenden und Fahrgäste.“Die DB führt das neue Verbot im Rahmen ihres Hausrechts ein. Dafür sind in den nächsten Wochen lokale Anpassungen von Hausordnungen in Abstimmung mit Kommunen, Behörden und Verwaltungen nötig.30 Bahnhöfe in Deutschland sind bereits heute alkoholfrei, zum Beispiel Köln, München und Hamburg. „Die Erfahrung dort ist eindeutig“, so Evelyn Palla. „Alkoholfrei heißt: weniger Gewalt und weniger Müll.“ Als Nächstes werden zum 1. September die Bahnhöfe Berlin Hbf, Berlin Gesundbrunnen, Kiel und Braunschweig alkoholfrei. Bis Mitte Oktober folgen sukzessive alle weiteren Bahnhöfe in Deutschland.Die Gastronomie bleibt von dem Verbot ausgenommen. Und es ist weiterhin erlaubt, Alkohol verschlossen im Gepäck oder aus Einkäufen mitzuführen.Bei Verstößen gegen das Alkoholkonsumverbot erfolgt ein Platzverweis. Im Wiederholungsfall spricht die DB ein Hausverbot aus.Ein Anfang ist gemacht. Wenn die Bahn jetzt ihr Personalproblem in den Griff bekommt, sind wir einen Schritt weiter. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eigentlich war Lionel Messi nach der bitteren Final-Niederlage der Letzte, der noch lange auf dem Rasen bleiben wollte. Während die spanischen Spieler den WM-Pokal in den Nachthimmel reckten und im argentinischen Lager Tränen flossen, drehte der Superstar eine letzte Ehrenrunde, bedankte sich bei den mitgereisten Fans und verschwand langsam Richtung Spielertunnel. Die Enttäuschung stand ihm ins Gesicht geschrieben – bis plötzlich ein einzelner Fan die Stille durchbrach.„MESSI, DU BIST DER GOAT!“, schallte es von der Tribüne.Mehrere Zuschauer drehten sich um. Einige klatschten zustimmend. Schließlich gilt der Argentinier für Millionen Fans trotz der Niederlage als der „Greatest Of All Time“.Doch dann passierte etwas, womit niemand gerechnet hatte.Messi blieb stehen. Er schaute irritiert zur Tribüne, legte den Kopf leicht schief und rief zurück: „Hä? Ich bin doch keine Ziege!“Für einen Moment war es mucksmäuschenstill.Selbst die Kameraleute schienen nicht zu wissen, ob sie gerade Zeugen eines Missverständnisses oder eines genialen Scherzes geworden waren. Auf den Rängen wurde zunächst verwundert geschaut, ehe die ersten Zuschauer lachten. Offenbar hatte Messi den englischen Begriff „GOAT“ nicht als Abkürzung für „Greatest Of All Time“, sondern schlicht als das englische Wort für „Ziege“ verstanden.Wer jetzt dachte, die kuriose Szene sei vorbei, irrte gewaltig.Messi nickte plötzlich nachdenklich, als hätte er die Situation gründlich analysiert. Dann zuckte er mit den Schultern und sagte völlig trocken: „Na gut… ich hole mir jetzt ein Käsesandwich.“Jetzt brach das Stadion endgültig zusammen.Auf den Tribünen hielten sich Fans vor Lachen die Bäuche. Einige Spieler, die den Satz mitbekommen hatten, mussten grinsen. Selbst Reporter konnten sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Innerhalb weniger Minuten verbreitete sich die Szene wie ein Lauffeuer. In den sozialen Netzwerken rätselten Millionen Menschen zunächst über die bizarre Aussage – bis schließlich jemand die Logik erklärte.GOAT bedeutet auf Englisch nicht nur „Greatest Of All Time“, sondern auch „Ziege“. Und aus einer Ziege… wird bekanntlich Käse. Aus Käse wiederum wird – zumindest nach Messis offenbar spontaner Gedankenkette – ein Käsesandwich.Ob sich die Szene wirklich genau so abgespielt hat? Dafür gibt es bis heute keinen Beweis. Doch für viele Fans steht fest: Kein Tor, kein Freistoß und keine Parade sorgte nach dem WM-Finale für so viele Lacher wie dieser angebliche Dialog zwischen Lionel Messi und einem einzelnen Fan auf der Tribüne.
Im Sinne unseres Kurses beginnt Krankheit nicht im Körper, sondern im Geist. Ihr Ursprung ist der Glaube, von Gott getrennt, verletzlich und auf sich allein gestellt zu sein. Solange wir diesen Irrtum für wahr halten, spiegelt der Körper ihn wider. Wahre Heilung setzt deshalb nicht zuerst am Körper an, sondern dort, wo die Ursache liegt: in unserem Denken. Durch Vergebung lassen wir den Glauben an Trennung los und erinnern uns an unsere Unverletzlichkeit in Gott. Mit dem Frieden, der dadurch in unseren Geist zurückkehrt, verliert auch der Körper seine alte Aufgabe, Angst und Schuld auszudrücken. Dadurch wird er wird zu einem stillen Zeugen des inneren Friedens. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
In dieser Folge beleuchten wir eines der bewegendsten und wichtigsten Kapitel der Zeitgeschichte: Das Schicksal von Wilhelm Brasse, dem Fotografen von Auschwitz. Als polnischer Soldat und gelernter Porträtfotograf weigerte er sich nach dem deutschen Überfall auf Polen, ein Dokument zu unterschreiben, das ihn zum Deutschen gemacht hätte, und wurde als Häftling mit der Nummer 3444 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verschleppt. Seine Deutschkenntnisse und sein fotografisches Talent retteten ihm dort das Leben: Er wurde gezwungen, für den Lagererkennungsdienst in Block 26 zu arbeiten. In jeweils nur drei Minuten pro Person fertigte er mehr als 50.000 Häftlingsfotos an und hielt dabei die nackte Angst, das Leid und die Würde der zum Tode Verurteilten fest – darunter das unvergessliche Gesicht der 14-jährigen Czeslawa Kwoka. Brasse wurde unfreiwillig zum Zeugen des unvorstellbaren sadistischen Systems und musste sogar die grausamen Menschenexperimente von SS-Lagerarzt Josef Mengele fotografisch dokumentieren. Doch kurz vor der Befreiung durch die Rote Armee wagte er den stillen, lebensgefährlichen Protest: Er widersetzte sich dem SS-Befehl, alle Aufnahmen zu vernichten, löschte die brennenden Negative und rettete rund 38.000 Bilder für die Nachwelt. Erfahre in dieser Episode, wie diese Dokumente den Opfern des Holocaust bis heute ein Gesicht geben und warum Wilhelm Brasse nach dem Krieg aus tiefem traumatischem Schmerz nie wieder durch einen Kamerasucher blicken konnte. Ein tief berührendes Porträt über den schmalen Grat des Überlebens im Zentrum des Grauens und die bleibende Verpflichtung des Erinnerns.
Zwischen 1985 und 1990 versetzt der sogenannte "Frankford Slasher" den Philadelphia-Stadtteil Frankford in Angst und Schrecken: Mindestens acht Frauen werden mit brutaler Gewalt ermordet und tappt die Polizei jahrelang im Dunkeln.Als schließlich ein Verdächtiger verhaftet wird, passt vieles nicht zusammen: Er entspricht nicht der Beschreibung, die mehrere Zeugen unabhängig voneinander abgegeben haben. Und dann wird eine weitere Frau ermordet, obwohl er längst in Untersuchungshaft sitzt.In dieser Folge sprechen wir über die Mordserie und die Ermittlungen in einem der umstrittensten Fälle der Philadelphia-Kriminalgeschichte.TriggerwarnungDiese Folge behandelt sexualisierte Gewalt, brutale Tötungsdelikte und einen mutmaßlichen Justizirrtum.❤️ Wenn dir die Folge gefallen hat, lass mir gerne eine Bewertung da – und schreibe mir, was du über den Fall denkst.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Ein Mann atmet schwer in den Hörer. „Ich habe meine Frau getötet“, sagt er. Er habe sie mit einem Messer angegriffen und jetzt sei sie „fast tot“. Es ist ein beunruhigender Notruf, der im April 2025 den Rettungsdienst in Würzburg erreicht. Wenig später umstellen Einsatzkräfte eines Sonderkommandos ein Haus im Würzburger Stadtteil Heuchelhof. Am Fenster steht ein 45-jähriger Mann. Hinter ihm in der gemeinsamen Wohnung liegt seine schwerverletzte Lebensgefährtin. Mehr als 50 Mal soll der Angeklagte auf seine Lebensgefährtin eingestochen haben. Die zweifache Mutter stirbt wenig später an ihren schweren Verletzungen. Vor Gericht berichten Zeuginnen und Zeugen von einer Beziehung geprägt von extremer Eifersucht, Kontrolle und Unterdrückung. Und schnell rückt das Frauenbild des Angeklagten in den Fokus. Hielt er Frauen für untergeordnet? Musste seine Partnerin sterben, weil sie sich seinen patriarchalen Vorstellungen nicht unterwerfen wollte? Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de
Zeugen nach Holzstock-Attacke gesucht, altersgerechte Wohnungen sind bei uns Mangelware, neue Regeln beim Ticketverkauf auf Schalke
Im "Blick in die Bibel" spricht Carolin Hostert-Hack über ihren Lebensweg: Sie wuchs katholisch geprägt auf und begeisterte sich im Theologiestudium vor allem für Kirchengeschichte. Sie berichtet im Gespräch mit DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller außerdem über ihre Mitarbeit im noch laufenden Seligsprechungsprozess von Pater Franz Reinisch. Im Tagesevangelium warnt Jesus Städte, die seine Wunder gesehen haben, aber trotzdem nicht umkehren. Hostert-Hack versteht diesen nicht ganz einfachen Text als Anfrage an uns heute: Würden wir Jesus erkennen? Nehmen wir die frohe Botschaft ernst? Glaube heißt für die Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln und des Domforums auch Vertrauen und lebt von vielen Zeuginnen und Zeugen, die uns vorausgegangen sind. Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit begann Jesus, den Städten, in denen er die meisten Machttaten getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie nicht Buße getan hatten: Weh dir, Chórazin! Weh dir, Betsáida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Machttaten geschehen wären, die bei euch geschehen sind – längst schon wären sie in Sack und Asche umgekehrt. Das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts erträglicher ergehen als euch. Und du, Kafárnaum, wirst du etwa bis zum Himmel erhoben werden? Bis zur Unterwelt wirst du hinabsteigen. Wenn in Sodom die Machttaten geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute. Das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts erträglicher ergehen als dir. (Mt 11,20–24)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In belastenden Ausnahmesituationen sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei oft die Ersten vor Ort. Doch was passiert, wenn ihre Arbeit endet und für Angehörige oder Zeugen die schwersten Stunden erst beginnen? In dieser Folge von Passierschein A38 spricht Alexander Baumbach mit Theresa Pabst-Clemens, Teamleiterin der Notfallseelsorge im Landkreis Wittenberg, über die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV). Sie erklärt, was hinter den Begriffen PSNV-B und PSNV-E steckt, wie Einsätze der Notfallseelsorge ablaufen und warum es dabei oft weniger um große Worte als vielmehr darum geht, Menschen Orientierung und Halt zu geben. Außerdem geht es um die Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Leitstelle, um die Ausbildung der ehrenamtlichen Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger sowie um die Frage, wie man selbst Teil dieses Teams werden kann. Die Notfallseelsorge begleitet Menschen unabhängig von Religion oder Weltanschauung und ist ein wichtiger Baustein des Katastrophenschutzes im Landkreis Wittenberg. Kontakt zur Notfallseelsorge Theresa Pabst-Clemens
Freunde, es ist endlich passiert. Wir haben uns mit Julia und Joey zusammengefunden, um euch diese perfekte Symbiose aus Ficki - und Pipi-Podcast zu bieten. Während Jus Aberglaube diese Woche nur noch mehr Anhänger findet und sich geschäftsmäßig bei uns schon wieder die nächste Krise anbahnt (immerhin gibts diesmal Zeugen), werden diese Woche nicht nur interne Aufnahme Geheimnisse exposed, sondern auch unsere traumatischen Erlebnisse, wenns ums Intim-Lasern geht. Außerdem erfahrt ihr, wie Obst und Gemüse euren Körper fabrlich beeinflusst und welche Badezimmer Gadgets wir smashen oder passen würden. Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Für Kooperationsanfragen: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Im Alltag kann unser Christsein auch beschwerlich oder ein Kampf sein. Doch gerade dann erzieht uns Gott, weil er uns liebt. Wir können auf die Wolke von Zeugen aus Kp 11 achten und aufsehen zu Jesus. Es braucht aber Geduld. YouTube-Kanal: www.youtube.com/@ywbs | Fachartikel und Coachingangebote: www.ywbs.ch | Danke für Ihre Spende, damit YWBS weiterentwickelt werden kann. Hinweise unter www.ywbs.ch/podcast
Im Alltag kann unser Christsein auch beschwerlich oder ein Kampf sein. Doch gerade dann erzieht uns Gott, weil er uns liebt. Wir können auf die Wolke von Zeugen aus Kp 11 achten und aufsehen zu Jesus. Es braucht aber Geduld. YouTube-Kanal: www.youtube.com/@ywbs | Fachartikel und Coachingangebote: www.ywbs.ch | Danke für Ihre Spende, damit YWBS weiterentwickelt werden kann. Hinweise unter www.ywbs.ch/podcast
Im Mordprozess zum Fall Fabian ist der langjährige Psychotherapeut der Angeklagten befragt worden. Er sprach am Landgericht Rostock von einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung – musste aber auch Widersprüche einräumen. Außerdem hat ein Verteidiger der Angeklagten überraschend erklärt, dass sich Gina H. bei ihrer Aussage im August selbst belasten wird.Hinweis der Redaktion: Bei Minute 20:03 sprechen wir davon, dass Gina H. sich 2004 an die Familienberatung gewandt hat. Richtig ist, dass es im Jahr 2023 war. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.Host: Annette EwenReporter: Jürn-Jakob Gericke, Axel KrummenauerRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Alle Infos zum 19. Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-psychotherapeut-zu-mentalen-problemen-der-angeklagten,fabian-216.htmlUnser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "11 km: der tagesschau-Podcast" berichtet über ein Thema in aller Tiefe, mit Recherchen von Journalistinnen und Journalisten der ARD.https://1.ard.de/11KM_Podcast
Bauarbeiten auf der Frankfurter Straße sind abgeschlossen, Jugendliche nach Unfall mit E-Scooter schwer verletzt und Wetzlarer Klettertalent etabliert sich in der deutschen Spitze. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/nach-baustelle-freie-fahrt-in-der-frankfurter-strasse-5845408 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/unfall-mit-e-scooter-in-wetzlar-jugendliche-schwer-verletzt-5851386 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/leun/metzger-bleibt-ortsvorsteher-in-biskirchen-5843773 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-polizei-sucht-zeugen-nach-einer-koerperverletzung-5849809 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlarer-erik-pollak-etabliert-sich-in-der-deutschen-spitze-5838655 Ein Angebot der VRM.
Elena Belperio wächst in einer Gemeinde der Zeugen Jehovas auf. Sie sagt, dass sie als Kind sexueller Gewalt durch einen Zeugen ausgesetzt war. Warum sie heute darüber spricht – jetzt bei einbiszwei.
Gibts bald Frieden zwischen den USA und Iran? Beide Seiten haben einen Deal bestätigt. +++ Zeugen gesucht: In Göttingen wurde ein Polizist angeschossen
In dieser Folge tauchen wir in den Fall von Sean „P. Diddy“ Combs ein – vom gefeierten Musikmogul bis zu einem der größten Skandale der modernen Unterhaltungsindustrie.
Nach dem Hinweis eines Zeugen gerät Frank in Tatverdacht wegen Mordes an Vater und Schwester. Nun muss Frank nicht nur herausfinden, welche dunklen Geheimnisse zum Tod des Vaters und der Schwester geführt haben, er muss auch nachweisen, dass die ihn belastende DNA-Analyse der schwedischen Polizei zu falschen Schlüssen führt. Von Joan Rang Christensen Mit Hans Kremer, Karoline Eichhorn, Wolf-Dietrich Sprenger, Maximilian von Pufendorf u.a. Regie: Annette Kurth WDR 2008 Podcast-Tipp: Kaff Crimes - absurde Verbrechen aus der Provinz https://1.ard.de/kaff-crimes Von Joan Rang Christensen.
1987 wird in einer kleinen Stadt in Kentucky die Leiche der 20-jährigen Corinna M. im Kofferraum ihres eigenen Autos gefunden. Was zunächst wie ein tragischer Mordfall wirkt, entwickelt sich schnell zu einem der rätselhaftesten und schockierendsten Kriminalfälle der Region. Während Ermittlungen scheitern, Zeugen plötzlich schweigen und Gerüchte die Stadt beherrschen, wächst bei vielen Menschen das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt. Doch erst eine neue Aussage bringt plötzlich Bewegung in den Mord an Corinna. Was geschah wirklich in jener Nacht in Central City? Und warum hatten so viele Menschen Angst, zu sprechen? Links zur Folge: *** Foto von Corinna https://t1p.de/mi2jl *** Foto von Billy https://t1p.de/74i4c *** Foto von Corinnas Freund Jimmy https://t1p.de/vk5is *** Foto des anderen Jimmy https://t1p.de/dhjh6 *** Foto von Jeffrey https://t1p.de/4iu2l *** Foto von Angela https://t1p.de/kpctb [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Teresa Emmert Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte Spoiler: Dieser Fall ist gelöst. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Vergewaltigung und den Mord an einer Frau. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, höre dir die Folge bitte nicht alleine an.
Am 15. Mai haben wir an den 78. Jahrestag der Nakba gedacht. „Nakba“ bedeutet auf Deutsch Katastrophe und erinnert an die Vertreibung der über 750.000 Palästinenser – mehr als die Hälfte der gesamten damaligen palästinensischen Bevölkerung – aus ihren Häusern und von ihrem Land. Es ist unfassbar, dass wir heute, 78 Jahre später, Zeugen einerWeiterlesen
Am 23. April 1968 verschwindet der 14-jährige Roy Tutill auf dem Heimweg von der Kingston Grammar School in Surrey. Wie viele Jugendliche seiner Zeit versucht er per Anhalter nach Hause zu kommen. Drei Tage später wird seine Leiche auf einem abgelegenen Anwesen gefunden. Die Ermittlungen entwickeln sich zu einer der größten Fahndungen der Region. Tausende Hinweise gehen ein, Zeugen werden befragt und unzählige Fahrzeuge überprüft. Trotzdem bleibt der Täter jahrzehntelang unbekannt. Erst moderne DNA-Analysen bringen den Fall mehr als 30 Jahre später wieder ins Rollen. Die Ermittler stoßen auf einen Mann, der nach außen freundlich, hilfsbereit und unauffällig wirkt: Brian Field.
Mehrere grausame Taten versetzen eine ganze Region in Angst. Die Hinweise sind da, Zeugen melden Beobachtungen - und doch ergibt nichts ein klares Bild. Ist es Zufall, dass sich bestimmte Details immer wiederholen? Oder steckt mehr dahinter? Eine Spurensuche durch widersprüchliche Aussagen, offene Fragen und ein Gefühl, dass die Wahrheit zum Greifen nah ist. Links zur Folge: *** Bilder von Wayne: https://ogy.de/uwfz *** Bilder aus dem Fotoautomaten: https://ogy.de/gefd *** Familie von Teresa und Michael: https://ogy.de/ag42 *** Kris und Doug: https://ogy.de/xd4h [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Teresa Emmert Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte Spoiler: Dieser Fall ist gelöst. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über mehrere Morde und Vergewaltigung. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an.
„Ich kann nicht glauben, wie gut die neue Folge Baywatch Berlin geworden ist!“ Was passiert in ihrem Kopf, wenn sie diesen Satz lesen? Baut ihr Geist die Worte still und leise zu einem sinnvollen Satz zusammen oder hören Sie Ihre eigene Stimme, die ihnen die Worte wie in einem Hörbuch vorliest? „I glaub's ja ned, wie guat die Folg Bäiwatsch Berli worda isch!“ Und jetzt? Liest ihnen „die innere Stimme“ diesen Satz auf Schwäbisch vor, ganz so als würden Sie in einem gemütlichen Ohrensessel Teddy Teclebran beim Vorlesen lauschen? Oder signalisiert ihr Gehirn lediglich „Achtung, Mundart“ und hält beim weiterlesen schön vornehm sein Maul? Ja, jetzt sind sie am überlegen: Gibt es verschiedene Arten zu lesen? Gibt es „die richtige Art“ zu lesen und die falsche Art zu denken? Und was hat dieses esoterische Gefasel hier mit meinem Idioten-Podcast Baywatch Berlin zu tun? Und wie schreibt man eigentlich „esothe- nee -esoterisch“? „Big things have small beginnings!“ und so wird aus dieser kleinen Verblüffung, das Menschen unterschiedlich lesen, wieder das ganz große Baywatch Berlin-Geschrei. Es fliegen Anschuldigungen durch den Raum, es werden Zeugen geladen, es wird sich sternförmig durchbeleidigt und am Ende geeinigt: Das was die Herren Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt in dieser Folge diskutieren, ist nicht weniger als die kniffligste, philosophischste und größte Checkerfrage aller Zeiten. Für schnöde Scheissthemen bleibt da kaum noch Platz, aber es wäre nicht Baywatch Berlin, wenn sich der Schwachsinn nicht noch reindrängen würde, wie ein verspäteter U-Bahn-Passagier in Tokio. Lundt hat sich „versockt“ (zu kleine Socken) und alle machen so, als wäre es ein diskussionswürdiges Problem. Es wird sich wegen der philosophischen Idee hinter Tik Tok (!) durchbeleidigt, der schlampige Gebrauch des Wortes „ungegoogelt“ angemahnt und die Urlaubsbekanntschaft „Sparkling Jupp“ zum großen Künstler unserer Zeit erklärt. („WEIL ALLE WEGEN TIK TOK VERRÜCKT GEWORDEN SIND“ - „Jaja, Schmitt, und jetzt nimm deine Tropfen“) „Wat soll ick zu dem janzen Quatsch noch sagen?“ liest jetzt ihre innere Stimme - und man kann ihnen nur wünschen, dass sie nicht wie Jakob Lundt klingt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Seit Anfang des Jahres läuft einer der größten Spionageprozesse der vergangenen Jahrzehnte in Österreich. Angeklagt ist der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Egisto Ott. Ihm wird Landesverrat, Amtsmissbrauch und Spionage zugunsten Russlands vorgeworfen. Besonders brisant ist der Fall, weil Ott mutmaßlich auch für den in Russland untergetauchten Ex-Wirecard Manager Jan Marsalek spioniert haben soll. All das wird gerade vor dem Landesgericht Wien aufgerollt. In dieser Folge von »Inside Austria« erklären wir, was bislang im Gericht passiert ist. Wie Egisto Ott sich gegen die Vorwürfe wehrt, welche Zeugen ihn belasten. Und welche Rolle Jan Marsalek bei dem Prozess spielt. Hier findet ihr unsere ausführliche Folge über Egisto Ott und alle Verstrickungen rund um ihn. Hier hört ihr noch mal ausführlich, wie es zu dem Kanuunfall des Kabinetts vom früheren Innenminister Sobotka kam. Und für noch mehr Hintergrund: In dieser frühen Folge sprechen wir ausführlich über das ehemalige Netzwerk an abtrünnigen Mitarbeitern im Verfassungsschutz. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es ist einer der meistbeachteten Prozesse in Österreich derzeit: Dem früheren Geheimdienstmitarbeiter Egisto Ott wird Amtsmissbrauch und Spionage zugunsten Russlands vorgeworfen. Besonders brisant ist der Fall, weil Ott mutmaßlich auch für den in Russland untergetauchten Ex-Wirecard Manager Jan Marsalek spioniert haben soll. All das wird gerade vor dem Landesgericht Wien aufgerollt. In dieser Folge von "Inside Austria" erklären wir, was bislang im Gericht passiert ist. Wie Egisto Ott sich gegen die Vorwürfe wehrt, welche Zeugen ihn belasten. Und welche Rolle Jan Marsalek bei dem Prozess spielt. In dieser Folge zu hören: Fabian Schmid (leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Laurin Lorenz (Investigativredakteur beim STANDARD); Interview: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Produktion: Christoph Neuwirth
Aufmerksame Leser des STANDARDS kennen die vielen Liveticker, die die Kollegen aus den Ressorts täglich anbieten. Etwa bei internationalen Konflikten, wie dem Krieg in der Ukraine, bei Wahlen, während Sitzungen des Untersuchungsausschusses oder auch bei prominenten Gerichtsprozessen. Mit ihren kurzen Updates halten die Redakteure die Leser auf dem Laufenden. Beim gestrigen Prozesstag gegen August Wöginger in der Causa-Postenbesetzung wird dem STANDARD und der Austrian Presseagentur das Tickern plötzlich untersagt. Die Anwälte der drei Angeklagten vermuteten eine Beeinflussung von Zeugen. Die Richterin gibt dem Antrag nach. Wir sprechen heute mit unserem Redakteur, der eigentlich gestern vom Prozess tickern wollte und stellen auch die Frage, ob diese Entscheidung ein Eingriff in die Pressefreiheit ist und was im eigentlichen Prozess gegen August Wöginger gerade passiert.