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Tennispielerin Panna Udvardy wird bedroht und diese Drohung ging direkt an die private Mobilnummer der Ungarin. Schuld soll ein Datenleck der WTA sein. Henrike und Daniel beleuchten den Fall und unterstreichen die Besonderheit des Vorgehens. Zuvor blicken beide noch auf die aktuelle Lust auf Tennis beim Publikum. Findet aktuell eine Übersättigung statt?
In dieser Folge spricht der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fanny Hauser über seine künstlerischen Anfänge mit Druckgrafik und Kleinplastik, das Verhältnis von Film, Skulptur, Fotografie und Text in seinem Werk sowie über seine langjährige Beziehung zur Secession, wo er mehrmals ausgestellt hat, als Vorstandsmitglied tätig war und wo er nach dem Studium im Rahmen eines Akademikertrainings Mitte der 1980er-Jahre die frische, internationale Ausrichtung der Institution unmittelbar miterlebte. Das Gespräch wurde am 12. Dezember 2025 in der Secession aufgenommen. Josef Dabernig, geb. 1956 in Lienz. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Filme seit 1994, lebt in Wien. Beteiligungen an der der Manifesta 3 in Ljubljana (2000), 49. und 50. Venedig Biennale (2001, 2003), 6. Gyumri Biennale (2008), 9. Gwangju Biennale (2012), 1. Bergen Assembly (2013), 6. Contour Biennale, Mechelen (2013), Manifesta 10 in St. Petersburg (2014), steirischer herbst '20 und '22 sowie der 15. Baltic Triennial, Vilnius (2024). Festivalteilnahmen u.a. an Locarno International Film Festival, Mar del Plata International Film Festival, Melbourne International Film Festival, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Rotterdam, Toronto International Film Festival und Internationale Filmfestspiele Venedig. https://dabernig.net/ Fanny Hauser ist Kuratorin und Direktorin der Kunsthalle Zürich. Zuvor war sie als stellvertretende Direktorin am Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen tätig. 2015 gründete sie gemeinsam mit Carolina Nöbauer, Denise Helene Sumi und Franziska Sophie Wildförster den in Wien ansässigen Kunstverein Kevin Space, wo sie zahlreiche Einzelausstellungen und künstlerische Neuproduktionen mitverantwortete. Bevor sie von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Viktor Neumann kuratorische Stipendiatin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil war, arbeitete sie als kuratorische Assistentin für die documenta 14 in Athen und Kassel. Sie studierte Kunstgeschichte und Komparatistik in Wien und Paris und war bis 2022 Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Fine Dining und Pricing werden selten zusammen gedacht. Der Gast erlebt das Erlebnis, die Geschäftsführung kalkuliert die Marge. Wie beides zusammengehört und sich gegenseitig bedingt, zeigen uns Janine Woltaire und Michael Stiel im Michelin-Stern-Restaurant Matthias in Berlin-Prenzlauer Berg in dieser Video-Folge von Pricing Friends. Unser Host Sebastian Voigt spricht mit Geschäftsführerin Janine Woltaire und Sommelier Michael Stiel über Preispsychologie, Mischkalkulation und warum Transparenz am Tisch das stärkste Werkzeug gegen die Rechnung mit Herzflattern ist. Das Matthias wurde 2024 eröffnet und steht für einen Ansatz, der in der Berliner Sternegastronomie selten ist: À-la-carte neben dem Menü, offene Preiskommunikation beim Wein und eine Weinbegleitung zwischen 65 und 75 Euro für fünf bis sechs Gläser. Für Janine ist das keine Frage des Konzepts, sondern der Haltung: „Ich bin auch ein großer Fan, einfach ehrlich über Preise am Tisch zu reden." Statt starrer Aufschläge setzt das Team auf Mischkalkulation – günstige Weine tragen einen höheren Faktor, bei teuren Flaschen sinkt er. 20 Prozent der Gäste wählen inzwischen eine alkoholfreie Begleitung – und die versteht Michael konsequent nicht als Ersatz: „Alternative ist nicht mehr das zeitgemäße Wort, weil es ist ja eigenständig. Es soll nicht mehr ein Proxy sein – es ist halt eine eigene Experience." Über die Gäste Janine Woltaire ist Geschäftsführerin und Gastgeberin im Restaurant Matthias in Berlin-Prenzlauer Berg. Die ausgebildete Sommelière bringt langjährige Erfahrung aus der Spitzengastronomie mit, unter anderem aus dem Restaurant Rutz und dem Restaurant Horváth. Für ihre Arbeit wurde sie als Gastgeberin des Jahres (Der Feinschmecker 2020/2021) und Sommelière des Jahres (Gusto 2021) ausgezeichnet. Im Matthias verantwortet sie Service, Gästeführung und das Gesamterlebnis. Michael Stiel ist Sommelier im Restaurant Matthias, das er seit der Eröffnung 2024 mitprägt. Zuvor war er Head Sommelier im Restaurant Horváth (2021–2024). Sein Fokus liegt auf handwerklich erzeugten Weinen und der engen Zusammenarbeit mit Winzerinnen und Winzern. Für seine Arbeit wurde er u. a. durch den Gault&Millau Grand Selection Wine Award und die Star Wine List ausgezeichnet. Er verantwortet eine Weinkarte mit rund 250 Positionen.
Der Krieg gegen den Iran ist bald eine Woche in Gang und hat sich auf die Region ausgeweitet. Ein Abwehrsystem der Nato fing am Mittwochnachmittag ein Geschoss ab, das im Iran abgefeuert worden war. Dies teilte das Verteidigungsministerium des türkischen Nato-Partners mit. Zuvor hatte der Iran mit Gegenangriffen auf die Golfstaaten reagiert, eine iranische Drohne erreichte angeblich Zypern. Diese Eskalation scheint die Regierung Trump nicht sonderlich zu beeindrucken. Der Krieg könnte vier bis fünf Wochen dauern, sagte der US-Präsident, bei Bedarf sei man aber in der Lage, ihn länger zu führen. Dafür müssten allerdings Waffen und Munition vom Fernen in den Nahen Osten verlegt werden. Unklar ist, welche Ziele die US-Regierung erreichen möchte, zumal sie sich in Widersprüche verstrickt. Der Eindruck verdichtet sich, dass die USA keine kohärente Kriegsstrategie verfolgen. Stimmt das? Oder ist gerade dieses Durcheinander die Strategie? Erreicht die transatlantische Krise einen neuen Höhepunkt, weil die europäischen Nato-Partner zögern, die Amerikaner zu unterstützen? Und wie könnte sich der Ausgang des Kriegs auf die Zwischenwahlen in acht Monaten auswirken? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Die aktuellen Entwicklungen in unserem Newsticker Europa und der Irankrieg: Sánchez sperrt die Basen, Macron winkt ab und Starmer wird brüskiert Analyse: Ein Sturz der Ayatollahs liegt in Europas Interesse Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Feiern wie früher – nur früher: Das ist das Motto der Veranstaltungsreihe „Mama geht tanzen“. Denn für die Tanzfläche ist man nie zu alt, ist Organisatorin Lisa Barth überzeugt. In einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ spricht sie über die Veranstaltungsreihe und über die Bedeutung spezieller Events für Frauen im Allgemeinen und Mütter im Speziellen.
Pakistan hat gegenüber der Taliban-Regierung in Afghanistan den «offenen Krieg» erklärt. Zuvor gab es gegenseitige Angriffe mit mehreren Toten in beiden Ländern. Für die Region bedeutet dies Instabilität auf absehbare Zeit. Mit Folgen vor allem für Millionen von Zivilisten auf beiden Seiten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert (04:19) Nachrichtenübersicht (08:45) Italiens neues Wahlgesetz und welche Ziele Meloni damit verfolgt (12:46) Solidarität unter deutschsprachigen Nachbarländern (16:05) Polens Superarmee und die Krux mit deren Finanzierung (21:34) Die Sorgen von Premierminister Starmer nach einer Nachwahl (26:21) Wo steht die israelische Gesellschaft? (31:31) Soll Mord künftig noch verjähren? (38:02) Wer Macrons Baguette backen darf
Zum Schreien: SCREAM 7 wurde vorab nicht gezeigt. Dafür aber MARTY SUPREME, zu dem wir dann eben deutlich mehr sagen und deutlich mehr auseinandernehmen können als zum siebten Geschlitze des Ghostface-Killers. Das holen wir einfach nächste Woche nach. Zuvor reden Antje und Schröck aber erstmal noch über FATHER MOTHER SISTER BROTHER, über den Konzertfilm EPIC: ELVIS PRESLEY IN CONCERT, die Dokumentation RUNNING VIA ALPINA und die Wiederaufführung von OLDBOY, einem der vermutlich besten Rachefilme aller Zeiten. Gefolgt von den obligatorischen Streaming- und Mediatheken-Tipps, die sich diese Woche unter anderem aus wirklich allen EBERHOFER-KRIMIS bei Amazon, aus GOOD FORTUNE: EIN GANZ SPEZIELLER SCHUTZENGEL, aus dem ewigen Oscar-Missgeschick MOONLIGHT oder THE CREATOR zusammensetzen. Oder aus wirklich schönen Streifen wie AMERIKANISCHE FIKTION, DAS IST DAS ENDE oder DIE VÖGEL. Abgerundet durch ein ganz spezielles Bonbon: Andrzej Żuławskis POSSESSION ist jetzt erstmals auf Deutsch in der ARTE-Mediathek erhältlich. Eine Gelegenheit, die Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet. So wie hoffentlich diese neue Folge, bei der wir Euch selbstverständlich erstmal viel Spaß wünschen. Habt außerdem noch ein schönes Wochenende und bleibt so gesund wie gut drauf. Bis bald und auf Wiedersehen. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
150'000 Franken zahlen Bündner Hotels insgesamt an eine europaweite Sammelklage gegen Booking.com. Sie kritisieren die Bestpreis-Klausel, die günstigere Angebote auf anderen Plattformen oder der eigenen Website verbietet. Ziel ist Schadenersatz wegen mutmasslich kartellrechtswidriger Preisbindung. Weitere Themen: · Die Kantonspolizei Graubünden hat in Landquart bei einer Hausdurchsuchung ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 70'000 Franken sichergestellt. Zuvor nahm sie am Bahnhof einen Schweizer und einen Armenier fest. · Aus dem Lugnezer Wasser soll künftig mehr Strom produziert werden. Doch auch am überarbeiteten Projekt gibt es erneut Kritik von Umweltverbänden.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zufrieden mit seinem Reise-Auftakt in China. Heute beendet er seinen zweitägigen Aufenthalt. Er beendet heute seine zweitägige China-Reise. Zuvor besichtigt er noch die Verbotene Stadt in Peking und besucht Hightech-Unternehmen. Merz warb für mehr Austausch zwischen Deutschland und China und hat angekündigt, die deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen wiederaufzunehmen, die durch die Corona-Pandemie und Regierungswechsel unterbrochen worden waren. Dies sei ein Zeichen pragmatischer China-Beziehungen, ohne wieder in die Falle einseitiger Abhängigkeit zu tappen, sagt China-Experte Eberhard Sandschneider von der Freien Universität Berlin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch: "Dass man das wieder aufnimmt, ist sehr vernünftig, aber das heißt natürlich nicht, dass deutsche Unternehmen nun wieder einseitig auf China setzen und jedes andere Risiko übersehen sollten." Forschungsschwerpunkt des Politikwissenschaftlers ist die Politik Chinas und Ostasiens.
Über den Ausnahmeprozess von Avignon ist viel berichtet worden. Aber bisher haben weder Gisèle Pelicot noch ihre Anwälte erzählt, wie sie die Monate vor Gericht erlebt haben. 2024 müssen sie sich dort immer wieder gegen massive Angriffe der Gegenseite wehren. Im Gerichtssaal wird versucht, Gisèle Pelicot zur Komplizin ihres Mannes zu machen. Ihre beiden Anwälte geben Einblicke, wie sie ihre Mandantin auf den Prozess vorbereiten. Über drei Monate wird sie mit den 51 Angeklagten in einem Raum verbringen. Zuvor müssen sie gemeinsam die Videos ihrer Vergewaltigungen sichten. Die Anwälte berichten auch über absurde Momente des Verfahrens: über den Tag, an dem sie Gisèle Pelicots Bauchnabel fotografieren müssen. Die Entscheidung, den Prozess öffentlich stattfinden zu lassen, wird Gisèle Pelicot zu einer Ikone machen. Wir erfahren, was diese neue Rolle für sie verändert. Und: Wie die Liebe zurück in ihr Leben kam.In Teil 1 gibt Gisèle Pelicot Einblick, wie sie die Zeit nach der Festnahme ihres damaligen Ehemannes Dominique Pelicot erlebt hat. Wie ihre Kinder auf die Ermittlungen der Polizei reagierten. Und wie ihre Familie daran zu zerbrechen drohte. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Moin und willkommen zu einem besonderen Tag in Hamburg, an dem wir einerseits den Frühling schon ein bisschen spüren konnten, und an dem andererseits Viele in Hamburg auch traurig und bewegt waren.Denn es ist heute auf den Tag genau vier Jahre her, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Und weil es heute so viele Veranstaltungen zu diesem Jahrestag gegeben hat und viele von euch auch so helfen, wollen wir heute etwas länger darüber sprechen. Zum beispiel mit einem Kollegen, der mit dem Bus von Hamburg nach Kiew gefahren ist.Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Dienstag, 24.02.2026+++VIERTER JAHRESTAG: HAMBURG ZEIGT SOLIDARITÄT MIT DER UKRAINE+++Die Bürgerschaft gedenkt der Opfer des Krieges, die Hamburger Wirtschaft spendet und am Nachmittag gibt es Demonstrationen und Kundgebungen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/ukraineaktionen-100.html+++HAMBURG BEKOMMT NEUE BAHNBRÜCKEN ÜBER DIE NORDERELBE+++Hamburg steht vor einem Jahrhundert-Projekt: dem Bau neuer Eisenbahnbrücken über die Norderelbe. Die Vorplanung dafür ist fertig - am Dienstag haben die Verkehrsbehörde und die Deutsche Bahn die Pläne im Rathaus vorgestellt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/norderelbbruecke-114.html+++HAMBURG: ERNEU HOCHBAHN-STREIK VON FREITAG BIS SONNTAGMORGEN+++Von Freitag bis Sonntag um 3 Uhr ruft ver.di die Beschäftigten der Hochbahn in Hamburg erneut zum Warnstreik auf. Zuvor hatte die Gewerkschaft bereits bundesweit zu einem Streik im Nahverkehr aufgerufen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/streiks-150.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
In dieser Folge des Marketing Transformation Podcasts spricht Erik Siekmann mit einer der profiliertesten KI-Expertinnen Deutschlands: Elisabeth L'Orange. Sie ist Partnerin bei einer Big Four Beratung (Deloitte), promoviert im Bereich Neuro/AI und hostet den Podcast „Tech & Tales“. Gemeinsam diskutieren sie, warum die klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) vor dem Aus steht und warum wir uns darauf einstellen müssen, dass auch Antworten in KI-Modellen künftig monetarisiert werden. Elisabeth erklärt, warum „Agentic Commerce“ B2B-Prozesse radikal effizienter machen wird und warum Unternehmen lieber neue KI-„Speedboote“ bauen sollten, anstatt verzweifelt alte Prozesse zu digitalisieren. Über Elisabeth L'Orange: Elisabeth L'Orange ist Partnerin für AI & Data bei Deloitte und gilt als eine der profiliertesten Expertinnen für Künstliche Intelligenz in Deutschland. Zuvor gründete sie das Hamburger KI-Startup Oxolo, einen Pionier im Bereich der KI-Video-Generierung. Als Host des Tech-Podcasts „Tech & Tales“ und gefragte Keynote-Speakerin schlägt die gelernte Juristin und ehemalige Venture-Capital-Investorin die Brücke zwischen technologischer Innovation, Strategie und gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Hier geht es zum Podcast "Tech & Tales": https://www.talespod.com/ Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row: https://www.connected-commerce.com Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Wie steuert man Pricing, wenn Journalismus, Events, Communities und B2B-Geschäft zusammenwachsen? In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Wiebke Meeder, CMO der Handelsblatt Media Group, über Subscription-Modelle, Preislogiken und den Umbau eines Medienhauses zur Wirtschaftsplattform. Das Handelsblatt setzt auf klar differenzierte Angebote statt eines einheitlichen Abos. Drei Digitalprodukte erfüllen unterschiedliche Funktionen: Standard treibt Volumen, Premium stabilisiert über das E-Paper den Bestandswert, Business adressiert Tiefe und B2B-Nutzung. Kurzfristige 1-Euro-Trials spielen eine untergeordnete Rolle. Stattdessen dominieren rabattierte 12-Monats-Abos mit 30 bis 40 Prozent Nachlass, um den Subscription Lifetime Value zu erhöhen und Nutzer früh zu filtern. Preisdifferenzierung erfolgt datenbasiert nach Nutzung, Endgerät und Abschlusswahrscheinlichkeit. Vertrauen markiert dabei die Grenze jeder Dynamik. Parallel diversifiziert die Handelsblatt Media Group ihr Geschäftsmodell. Rund die Hälfte der Erlöse stammt aus Events, Memberships und New Business. Communities wie der KI-Circle sowie geplante CMO- und CFO-Formate verbinden Inhalte, Netzwerke und Veranstaltungen. Im B2B-Geschäft wird Account-Sharing aktiv adressiert, um Lizenzmodelle sauber zu monetarisieren. Perspektivisch sieht Meeder Potenzial in daten- und analysebasierten Lizenzmodellen, da generative KI die Archivfunktion des offenen Netzes schwächt und verlässliche historische Daten an Wert gewinnen. Über den Gast Wiebke Meeder ist Chief Marketing Officer der Handelsblatt Media Group und verantwortet Marketing und Vertrieb für Handelsblatt und WirtschaftsWoche. Zuvor war sie unter anderem bei der Süddeutschen Zeitung, beim SPIEGEL und bei Amazon tätig und arbeitete dort an digitalen Abo- und Publisher-Modellen. Ihr Fokus liegt auf Subscription-Wachstum und der Weiterentwicklung journalistischer Geschäftsmodelle.
Zu Gast in dieser Episode von „Der Soundtrack meines Lebens“ ist Jason Williamson. Der ist zu Ruhm gekommen als Sänger des britischen Duos Sleaford Mods. Wobei es Sänger nicht recht trifft. Williamson liefert eher Spoken-Word-Beiträge, in denen er sich über alles und jeden auskotzt. Und die Menschen lieben das, hängen ihm an den Lippen, wenn er seine Gossen-Poesie über die trockenen, monotonen Electro-Beats seines Kollegen Andrew Fearn kübelt. Williamson kommt im November 1970 in Grantham zur Welt. Sein Vater beschreibt ihn als Arschloch und Versager. Zumindest so lange, bis er mit Sleaford Mods erfolgreich wird. Zuvor verdingt er sich in Scheißjobs, macht nebenbei Musik. Mit dem Trio Unity Crescent entsteht 2006 immerhin ein Album. Das wird aber nie veröffentlicht. Mit seiner "French Crop"-Frisur und den Stirnfalten ist Williamson immer gut zu identifizieren. Er lebt mit seiner Frau Claire und den Kindern in Nottingham. Das Saufen hat er aufgegeben. Dafür ist er zum Läufer geworden und hat zuletzt immer mal kleinere Rollen in Filmen und Serien übernommen. Und damit herzlich willkommen zum Podcast „Der Soundtrack meines Lebens“ mit Jason Williamson. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nelson Mandela war der erste schwarze, demokratisch gewählte Präsident Südafrikas. Zuvor sass er 27 Jahre lang in politischer Gefangenschaft, weil er gegen die Apartheid, die Rassentrennung, in Südafrika kämpfte. Heute vor 36 Jahren wurde Nelson Mandela freigelassen.
Donald Trump kündigte Ende 2025 eine massive Aufrüstung der US-Marine an: neue, gigantische Schlachtschiffe, eine eigene "Trump-Klasse" mit maximaler Feuerkraft. Er nennt sie die "goldene Flotte". Doch sind solche Stahlkolosse im Zeitalter von Drohnen und Hyperschallwaffen überhaupt noch zeitgemäß? In der aktuellen Folge spricht Stefan Niemann mit dem Admiral a.D. Manfred Nielson über Trumps Pläne und die Frage, wie eine Seemacht im 21. Jahrhundert aussehen sollte. Nielson ist der Meinung: "Moderne Einheiten müssen heute nicht über Größe überzeugen, sondern durch Technologie". Dabei geht es auch um den strategischen Wettbewerb mit China und um die Rolle der US-Navy in den kommenden Jahrzehnten. Ein historischer Rückblick zeigt, dass die Debatte über militärische Stärke nicht neu ist. Schon im US-Wahlkampf 2012 reagierte Barack Obama auf Kritik an der schrumpfenden amerikanischen Flotte mit dem Hinweis, dass moderne militärische Fähigkeiten nicht durch bloßes Zählen von Schiffen zu erfassen seien - ein Argument, das heute aktueller denn je erscheint.Zuvor blickt Kai Küstner wie gewohnt auf den russischen Krieg gegen die Ukraine. Nachdem die Ukraine im vergangenen Jahr mit der Produktion von Drohnen in Deutschland begonnen hatte, erwartet Präsident Selenskij nun eine erste Auslieferung bereits in den nächsten Tagen. Überhaupt verzahnen sich die Rüstungsindustrien der Ukraine und ihrer europäischen Partner zunehmend: Kyjiw vollzieht einen Strategiewechsel und will künftig Waffen exportieren. Außerdem geht es um den Test einer deutsch-britischen Hyperschallrakete und um die Frage, ob der anfangs so gepriesene ukrainischen Marschflugkörper “Flamingo" hinter den Erwartungen zurückblieb. Auch die Lage an den Fronten und die anhaltenden russischen Luftangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur werden eingeordnet.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Admiral a.D. Manfred Nielson https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-412636.html Flamingo - erfüllt Erwartungen bislang nicht: https://kyivindependent.com/ukraine-strikes-russias-oreshnik-launch-site-in-kapustin-yar-with-flamingo-missiles-general-staff-says/ https://www.tagesspiegel.de/internationales/da-stimmt-was-nicht-ist-der-gross-beworbene-ukrainische-marschflugkorper-flamingo-ein-flop-15207640.html Trump kündigt Bau neuer Kriegsschiffe an: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-kriegsschiffe-100.html Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/
Der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Joachim Kurtz fordert mit Blick auf den Klimawandel und den drastischen Verlust von Biodiversität eine schnelle und entschlossene Antwort der Gesellschaft. „Wir kennen aus der Geschichte mehrere Aussterbe-Ereignisse. Machen wir so weiter wie bisher, steuern wir auf ein vom Menschen verursachtes Ereignis zu, das drastischer ausfallen wird als alle anderen zuvor. Wir sollten deswegen alles dafür tun, um das zu verhindern“, unterstrich der Wissenschaftler in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts der Universität Münster anlässlich des „Darwin-Tags“ am 12. Februar. Der 1882 verstorbene britische Forscher Charles Darwin gilt bis heute wegen seiner Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturforscher. Die Evolution werde zwar einen Weg finden, damit auch nach einem solchen Einschnitt noch Organismen existierten, fügte Joachim Kurtz hinzu. „Aber es werden nicht dieselben sein.“ Die Menschheit müsse vor allem deutlich weniger Kohlendioxid (CO2) ausstoßen und Lebensräume schonen. Die Evolution, also die allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebenswesen, vollzieht sich meistens über lange Zeitspannen, oft über Generationen hinweg. Aber man könne auch „Evolution in Echtzeit“ erleben, erklärte Joachim Kurtz. Ein Beispiel dafür sei die Corona-Pandemie gewesen. „Der Kontakt zwischen Menschen und Tieren wird immer enger. Dadurch können Krankheitserreger übersprungen und sich evolutiv verändern, sich also an den Menschen anpassen. Damit müssen wir auch in Zukunft noch oft rechnen“, warnt er. Umdenken – der Podcast der Universität Münster Im Podcast der Universität Münster kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Sie berichten über ihre Forschungsschwerpunkte, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und ihre persönliche Motivation. Alle Folgen sind auf Spotify, Deezer, Apple Podcasts und unter folgendem Link zu hören: https://www.uni-muenster.de/kommunikation/podcast/index.html
Zhao Xintong hat seinen ersten Ranglistentitel seit der Weltmeisterschaft geholt. Das Finale in Hongkong gewann der Chinese gegen seinen Landsmann Zhang Anda mit 10:6 und fünf Centuries. Vor allem in der zweiten Session dominierte der Weltmeister dabei. Zuvor hatten sich beide in ebenfalls hochklassigen Halbfinals gegen Zhou Yuelong und Xiao Guodong durchgesetzt. Noah und Chris fassen das Finalwochenende des World Grand Prix zusammen.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Während die Lebenshaltungskosten in Österreich immer weiter steigen, versucht die konservative ÖVP verzweifelt, an frühere Anti-Migrations-Wahlerfolge anzuknüpfen. In Umfragen stürzt sie trotzdem ab – und hat kein Rezept dagegen. Artikel vom 03. Februar 2026: https://jacobin.de/artikel/oev-oesterreich-christian-stocker-umfragen Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
In dieser Episode steht ein derzeit viel diskutiertes Vorhaben der EU im Mittelpunkt, der sogenannte „digitale Omnibus“. Das, zumindest erklärte, Ziel der so benannten Gesetzesinitiative der EU-Kommission ist es, zentrale Regelungen des digitalen Rechts, insbesondere die DSGVO und den AI Act, zu vereinfachen und Unternehmen zu entlasten. Anders formuliert: Der Datenschutz soll dereguliert, also zulasten der Verbraucher aufgeweicht werden. Was nach Bürokratieabbau klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung als tiefgreifender Eingriff mit erheblichen Folgen für den Datenschutz. Gemeinsam mit unserer Gästin, Rechtsanwältin Elisabeth Niekrenz, ordnen wir daher ein, was unter dem digitalen Omnibus zu verstehen ist und welche Bereiche des digitalen Rechts konkret verändert werden sollen. Elisabeth Niekrenz (LinkedIn, Bluesky) ist Rechtsanwältin bei Spirit Legal in Leipzig und auf Datenschutzrecht spezialisiert. Seit 2021 setzt sie sich insbesondere gerichtlich für Schadenersatz bei Datenschutzverletzungen ein und engagiert sich gegen exzessives Onlinetracking sowie biometrische Prüfungsüberwachung. Sie berät Unternehmen und öffentliche Stellen zur datenschutzkonformen Gestaltung von Prozessen. Zuvor war sie politische Referentin bei der Digitale Gesellschaft e. V., der sie weiterhin als Mitglied verbunden ist. Elisabeth Niekrenz studierte Rechtswissenschaft in Leipzig mit interdisziplinären Schwerpunkten und ist Jurymitglied der BigBrotherAwards. Lockerung der Dokumentationspflichten Zunächst geht es um die Einführung der neuen Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und die Frage, für welche Unternehmen Pflichten wie die Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten künftig entfallen sollen und ob diese Entlastung nicht sogar zum Nachteil kleinerer Unternehmen werden könnte. Einschränkung der Definition personenbezogener Daten Ein weiterer Vorschlag ist pseudonyme Daten künftig häufiger als anonyme Daten einzustufen. Dies könnte datengetriebenen Geschäftsmodellen entgegenkommen, zugleich aber den Schutz der Betroffenen deutlich schwächen. KI-Training mit personenbezogenen Daten Zentral ist außerdem die geplante Erleichterung beim Training Künstlicher Intelligenz. Künftig soll die Verarbeitung personenbezogener Daten, einschließlich besonderer Kategorien wie Gesundheits-, Religions- oder Sexualdaten, auch ohne Einwilligung der betroffenen Personen auf Grundlage berechtigter Interessen möglich sein. Cookies, Banner und Transparenz Auch die vorgesehenen Änderungen bei der Cookie-Regulierung werden eingeordnet. Die entscheidende Frage lautet, führt der digitale Omnibus tatsächlich zu weniger Cookie-Bannern oder lediglich zu Vorteilen für die Marketingbranche?? Fazit und Ausblick Das Fazit der Folge fällt deutlich aus: Der digitale Omnibus verspricht Vereinfachung, bringt aber erhebliche Rechtsunsicherheit mit sich. Statt klarer und konsistenter Regeln drohen neue Abgrenzungsfragen, Verschiebungen zulasten des Datenschutzes und eine spürbare Schwächung bewährter Schutzmechanismen zugunsten von Tech-Konzernen. Zeitmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und Begrüßung der Gästin 00:02:30 – Was ist der digitale Omnibus und welche Bereiche des digitalen Rechts sollen verändert werden? 00:08:30 – Wer fällt unter die neue Unternehmensgröße „Small & Midcaps“ und für wen soll die Pflicht zur Führung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten entfallen? 00:15:30 – Was ist ein „hohes Risiko“ im Sinne der DSGVO und des AI Acts? 00:27:00 – Übergang und Einordnung der geplanten Reformansätze 00:28:00 – Änderungen bei der Definition personenbezogener Daten: Kein Personenbezug mehr bei pseudonymen Daten? 00:41:00 – Nachteile für Verbraucher, Vorteile für die Marketingbranche? Auswirkungen einer Einschränkung des Personenbezugs 00:49:00 – KI-Training mit personenbezogenen Daten: Verarbeitung auch ohne Einwilligung auf Grundlage berechtigter Interessen – einschließlich besonderer Kategorien 01:01:00 – Neue Regeln für die Cookie-Setzung: Gibt es künftig weniger Cookie-Banner? 01:07:00 – Fazit: Der digitale Omnibus als „Verkehrsunfall mit einem betrunkenen Fahrer“ 01:17:00 – Aktueller Stand des digitalen Omnibus: Wann ist mit den Änderungen zu rechnen? Links und Urteile zum Thema Throwing your rights under the Omnibus – How the EU’s reform agenda threatens to erase a decade of digital rights – Vortrag von Thomas Lohninger and Ralf Bendrath beim 39C3. EuGH, 04.09.2025 - C-413/23 P – Zum Personenbezug pseudonymer Daten. Meta darf Nutzerdaten für das KI-Training verwenden – Artikel ´von David Wasilewski zu OLG Köln (Besch. v. 23.05.2025, Az. 15 UKl. 2/25)) bei LTO. Der Beitrag EU-Pläne: KI statt Datenschutz? – Rechtsbelehrung 144 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Auf Bitten von US-Präsident Donald Trump hat Russland einer Waffenruhe mit der Ukraine bis gestern Sonntag zugestimmt. Davon sei aber nichts zu spüren, sagt der ARD-Journalist Peter Sawicki gegenüber SRF. Es habe überall im Land Angriffe mit mehreren Toten und Verletzten gegeben. Weitere Themen: · Die Brandkatastrophe von Crans-Montana war am gestrigen Sonntag einen Monat her. Just an diesem Tag musste die Walliser Staatsanwaltschaft bekanntgeben, dass ein 18-Jähriger im Spital seinen Verletzungen erlegen ist. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 41. Die SRF-Wallis-Korrespondentin schildert, wie es Crans Montana einen Monat nach dem Brand geht. · Europa brauche eine Industriepolitik, die europäische Unternehmen bevorzuge. Das fordert der EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné in einem Gastkommentar, der gestern in mehrere europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Mehr als 1100 Unternehmenschefinnen und -chefs haben den Artikel unterzeichnet. · Das US-Justizministerium plant im Fall um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein keine weiteren Anklagen. Das sagte der stellvertretende US-Justizminister dem Sender CNN. Zuvor hatte das Ministerium Millionen neuer Dokumente aus den sogenannten Epstein-Files veröffentlicht. Darin tauchen erneut mehrfach Namen zahlreicher einflussreicher Männer auf, darunter US-Präsident Donald Trump.
Eigentlich sollten die Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA heute fortgesetzt werden. Zuvor hatte der US-Gesandte Witkoff erneut den russischen Unterhändler Dmitrijew getroffen. Es sei ein "konstruktives" Gespräch gewesen, erklärte Witkoff danach, Russland setze sich für den Frieden in der Ukraine ein
Was bedeutet die neue US-Drohkulisse im Persischen Golf?Ein Kommentar von Rainer Rupp.Der ehemalige Top-Analyst der CIA Larry Johnson, der schon seit etlichen Jahren zu einem rigorosen Kritiker der imperialistischen, kriegslüsternden US-Außenpolitik geworden ist, hat gestern, Donnerstag, den 29. Januar 2026, in einem E-Mail-Rundschreiben eindringlich vor der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines neuen US-Angriffs auf Iran in den nächsten Tagen gewarnt. Sein Schreiben leitete er ein mit den Worten: „Aufgrund der jüngsten Äußerungen von Donald Trump und verschiedener Mitglieder der iranischen Regierung und des Militärs steuern wir auf einen neuen Krieg im Persischen Golf zu. Aber es sind nicht nur die Worte, die mich beunruhigen. Wenn man die Gesamtheit der aktuell in der Region zusammengezogenen US-Militärressourcen mit denen vergleicht, die sich vor Israels Überraschungsangriff auf den Iran im Juni 2025 im Persischen Golf befanden, dann ergibt sich ein sehr bedrohliches Bild“, so Johnson.Nun wäre es nicht das erste Mal, dass die Kriegstreiber in Washington in den letzten Jahren immer wieder mal eine erschreckende Drohkulisse gegen Iran in der Region aufgebaut haben. Wie zum Beispiel in der 2011-2012 Krise, als unter Präsident Obama das Pentagon drei kampfbereite Flugzeugträger-Schlachtgruppen in Reichweite der iranischen Küste zusammengezogen hatte. Aber auch damals – Irans Verteidigungsfähigkeiten waren noch weitaus schwächer als heute – gab es starken Widerstand innerhalb des Pentagons und der Stabschefs der US-Waffengattungen gegen einen Krieg mit Iran, der den US-Streitkräften und der US-Wirtschaft hohe Verluste versprach.Da Kriege zwischen Staaten nie einfach so aus dem Nichts passieren, wie die West-„Eliten“ in Politik und Medien uns im Fall der Ukraine weismachen wollen, weil Putin eines langweiligen Tages aus einer bösen Laune heraus nichts Besseres zu tun hatte, als einen Krieg anzufangen, weil also jeder Krieg eine Vorgeschichte hat, wollen wir uns auch diese im Zusammenhang des US-Iran-Konfliktes kurz ansehen.Der politische HintergrundAusschlaggebend für die Entwicklung in dieser Region war die US-Deklaration Anfang der 50er Jahre, dass der Raum um den Persischen Golf „von vitalem Interesse“ für die Sicherheit der Vereinigten Staaten ist. Dies ist die höchst-mögliche Sicherheitseinstufung und bedeutet, dass Washington seither - egal unter welchem US-Präsident – bereit war, sowohl mit sogenannten „verdeckten Operationen“ als auch mit offener militärischer Gewaltanwendung die US-Kontrolle über diese Region mit allen Mitteln zu „verteidigen“. Mit dem US-initiierten Sturz des ersten, demokratisch gewählten, iranischen Ministerpräsidenten Mohammed Mossadek und der anschließenden Einsetzung des US-hörigen, tyrannischen Folterregimes des fake „Schahs von Persien“, des ehemaligen Unteroffiziers „Mohammed Reza Pahlevi“, hatten die USA 1953 mit großer Brutalität ihren Anspruch auf die Beherrschung der Region auch in der blutigen Praxis unterstrichen.Zuvor hatte Mossadek im Mai 1951 den Briten die Kontrolle über das iranische Öl entrissen und es zum Staatsbesitz erklärt. London bat insbesondere die USA um Hilfe. Washington operierte verdeckt und schickte den CIA-Agenten Kermit Roosevelt, ein Experte in psychologischer Kriegsführung, als Leiter der Operation nach Teheran. Der bestach mit Erfolg die kaiserlichen, iranischen Offiziere. Ein verfrühter Putschversuch der kaiserlichen Garde gegen Mossadek scheiterte jedoch. ...https://apolut.net/neuer-us-krieg-gegen-iran-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
KI wird oft als Abkürzung verstanden. Schneller schreiben, schneller rechnen, schneller veröffentlichen. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Laura Lewandowski darüber, warum genau diese Erwartung problematisch ist. Laura arbeitet täglich mit KI, ihre Friends nennen sie „AI Queen“. Trotzdem sagt sie klar, dass Disziplin und Erfolg wie ein Muskel sind, den man trainieren muss. Niemand habe Lust, Preise sauber durchzurechnen oder einen Artikel von Grund auf zu schreiben. Mit KI glaube man oft, sich diese Arbeit sparen zu können. Genau dort beginne das Problem. Ein zentrales Thema der Folge ist Mindset. Laura sagt offen, dass man sich jetzt mit KI beschäftigen muss, sonst gibt es den eigenen Job vielleicht bald gar nicht mehr. Entscheidend sei aber nicht Tool-Wissen, sondern die Haltung dahinter. Neugier, Freude am Ausprobieren und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. KI sei ein Werkzeug, kein Ersatz für Denken. Besonders deutlich wird das beim Thema Content. Laura sagt, dass Intellectual Property das ist, was Inhalte in Zukunft wirklich outstanding macht. Wer das Internet nach Trends durchsucht, bleibt Mitläufer und wird niemals Trendsetter. KI kann strukturieren und beschleunigen. Eine eigene Perspektive entwickelt sie nicht. Auch Pricing spielt eine Rolle. Laura spricht darüber, wie sie über faire und psychologisch sinnvolle Preise nachdenkt und warum das mittlere Paket oft das eigentliche Ziel ist. Über den Gast Laura Lewandowski ist Journalistin, Unternehmerin und Investorin. Sie ist Gründerin des Newsletters Smart Chiefs und des KI-Wissensformats AI Americano, mit dem sie Unternehmen beim Aufbau eines tragfähigen KI-Mindsets unterstützt. Zuvor arbeitete sie unter anderem als dpa-Journalistin, Kolumnistin bei Business Insider, Podcasterin und NGO-Reporterin in Ostafrika. Weitere Stationen waren Google, der Bayerische Rundfunk, die Deutsche Welle sowie UFA und MESH Collective. Laura ist bekannt für ihren Brückenschlag zwischen Journalismus, Entrepreneurship und Künstlicher Intelligenz.
Nimm Kontakt mit mir auf. Ich freue mich über deine Impulse. Nach vielen Monaten Pause meldet sich Sabala zurück im Podcast „Business Beyond Mind“ – direkt vom Gleis 30 am Münchener Hauptbahnhof. Mitten im Alltag, zwischen zwei Reisen, entsteht eine Folge, die vor allem eines zeigt: Es braucht nicht den perfekten Moment, um zu starten. Es braucht nur dich. In dieser persönlichen Mini-Episode spricht Sabala über die letzten Monate voller Wachstum, Klarheit, Transformation und tiefen Learnings – und lädt dich ein, dich an deine eigene Selbstwirksamkeit zu erinnern. Highlights dieser Episode:
Warum begehen Menschen immer wieder die gleichen Fehler? Warum nutzen sie das Wissen der Geschichte nicht für Gegenwart und Zukunft? Davon handelt "Schwanensee. Rotbarts Geschichte". Goyo Montero erzählt Tschaikowskis Ballettklassiker "Schwanensee" aus neuer Perspektive, verwandelt die Märchenerzählung zu einem atemberaubenden Tanzereignis über Traumata, Träume, Sehnsüchte, Liebe, finstere Fantasien. Seit der Spielzeit 2025/2026 ist der Tänzer, Choreograf Goyo Montero neuer Ballettdirektor des Staatsballetts Hannover. Zuvor leitete der 1975 in Madrid geborene Montero 17 Jahre das Ballett des Staatstheaters Nürnberg. Mit Kreationen für Compagnien in London, Birmingham, Monte Carlo, Buenos Aires, São Paulo, Ankara, Berlin oder Kiel verschaffte er sich internationales Ansehen. Mit Andrea Schwyzer spricht Goyo Montero in NDR Kultur à la carte über seine Uraufführung "Schwanensee. Rotbarts Geschichte", über seine neuen Projekte und seine Ideen für das Staatsballett Hannover.
Datenschutz gilt überall, auch am Gericht. Doch wie genau setzen Richterinnen und Richter die Regeln um, wenn sie selbst täglich mit sensiblen Informationen arbeiten? Diese Frage steht im Mittelpunkt von Episode 151 des c't-Datenschutz-Podcasts. Redakteur Holger und heise-Justiziar Joerg sprechen dazu mit Kristin Benedikt. Sie ist Richterin an einem bayerischen Verwaltungsgericht, dort auch Datenschutzbeauftragte und Pressesprecherin. Zuvor leitete sie fünf Jahre lang den Bereich Internet beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht. Kristin erläutert zunächst die Grundlagen. Die DSGVO gilt für alle Gerichte, von Zivil- über Verwaltungs- bis zu Arbeitsgerichten. Nur die Strafjustiz unterliegt eigenen Regelungen. Als öffentliche Stellen stützen sich Gerichte auf die DSGVO-Rechtsgrundlagen der rechtlichen Verpflichtung und des öffentlichen Interesses. Das berechtigte Interesse, auf das sich Unternehmen oft berufen, steht ihnen nicht zur Verfügung. Eine Besonderheit macht die Sache kompliziert: Richter genießen verfassungsrechtlich garantierte Unabhängigkeit. Deshalb gibt es für ihre Tätigkeit keine Datenschutzaufsicht. Die DSGVO schließt in Art. 55 ausdrücklich aus, dass Aufsichtsbehörden Gerichte bei ihrer richterlichen Arbeit kontrollieren. Bußgelder gegen Richter? Ausgeschlossen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Richter tun können, was sie wollen, betont Kristin. Sie müssen den Grundsatz der Datenminimierung beachten und dürfen nur Informationen erheben, die für ihre Entscheidung relevant sind. In der Praxis entstehen dabei Spannungen: Verwaltungsrichter müssen von Amts wegen ermitteln, wissen aber oft erst im Laufe des Verfahrens, welche Informationen sie wirklich brauchen, erläutert Kristin. Ein praktisches Problem schildert sie aus ihrem Alltag. Behörden schicken häufig komplette Akten ans Gericht, ohne vorher zu prüfen, welche Informationen darin wirklich relevant sind. Das Gericht muss diese Unterlagen dann den Verfahrensbeteiligten zugänglich machen - auch wenn sie Daten unbeteiligter Dritter enthalten. Hier sieht die Richterin die behördlichen Datenschutzbeauftragten in der Pflicht, für mehr Sensibilität zu sorgen. Betroffenenrechte gelten auch gegenüber Gerichten. Wer wissen will, welche Daten über ihn gespeichert sind, kann Auskunft verlangen. Allerdings gibt es Einschränkungen zum Schutz der Unabhängigkeit der Justiz und laufender Verfahren. Lösch- oder Berichtigungsansprüche laufen bei Gerichtsakten oft ins Leere - was einmal in einer Akte steht, lässt sich meist nicht einfach entfernen. Zum Schluss geht es um den Einsatz von KI am Gericht. Einen "Robo-Richter" lehnt Kristin strikt ab. Entscheidungen müssen ihrer Ansicht nach von Menschen vorbereitet und getroffen werden. Sinnvoll sei KI aber bei unterstützenden Aufgaben, etwa beim Anonymisieren von Urteilen oder in der Gerichtsverwaltung. Auch bei Übersetzungen oder der Aufbereitung großer Textmengen sieht sie Chancen, solange die Verantwortung klar beim Menschen bleibt.
US-Präsident Trump hat seine Zolldrohungen gegen europäische Länder im Grönland-Streit zurückgenommen. Zuvor hatte er sich in Davos mit NATO-Generalsekretär Rutte getroffen. Ein Grönland-Abkommen ist möglich, Details sind aber noch unklar. **********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Amelie Fröhlich, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Leyla Piedayesh spricht über das Ende von Lala Berlin, den harten Weg durch die Insolvenz und wie sie heute Heilung und neue Energie findet. In dieser tiefgründigen Folge gewährt Leyla Piedayesh, die Ikone hinter dem Brand Lala Berlin, zum ersten Mal private Einblicke in ihre schwerste Zeit. Sie beschreibt den "Tornado" der Insolvenz, den Verlust ihrer Identität als Unternehmerin und den schmerzhaften Prozess der Transformation. Es geht um die Kraft des Loslassens, den Umgang mit Hormonen und dem Älterwerden sowie ihre Vision einer "Healing Farm". Zuvor gibt es ein Update von Miriam und Christian Jacks über Persönlichkeitsentwicklung, ADHS-Impulse und Paartherapie als Prävention. Leyla Piedayesh ist eine der bekanntesten deutschen Modedesignerinnen und gründete 2004 das Kult-Label Lala Berlin. Nach fast zwei Jahrzehnten an der Spitze der Modewelt durchlief sie einen massiven persönlichen und beruflichen Umbruch, der sie heute zu neuen spirituellen Wegen und Heilansätzen führt. KEY TAKEAWAYS - Transformation durch Schmerz: Wie man sich aus den dunkelsten Tälern und beruflichen Krisen selbst wieder herausholt. - Identität jenseits des Business: Warum wir nicht unsere Rollen oder unsere Firma sind, sondern unser innerer Kern zählt. - Die Heilkraft der Natur: Leylas Vision der "Healing Farm" und warum Stille und Erdung die wichtigsten Tools der Zukunft sind. LINKS & RESSOURCEN Instagram Leyla Piedayesh / https://www.instagram.com/leylapiedayesh Instagram Miriam Jacks / https://www.instagram.com/miriam_jacks/ Buch-Empfehlung: "Unruhe im Kopf" von Gabor Maté (Christians Impuls) Buch-Empfehlung: "Der Schatz des Selbstwerts" (Miriams Impuls) App-Empfehlung: Lovable / https://lovable.dev/ (Christians Impuls)
Im Jahr 2022 begann ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Zuvor hatte ich unermessliches Leid ertragen müssen. Mein Hauptgrund für das Kultivieren von Falun Dafa war, dass mir dieses menschliche Leben zu schmerzhaft erschien. Daher wollte ich dem Leiden der Reinkarnation entkommen und durch Kultivierung ein höheres Wesen werden. https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/1/188623.html
// Der Winter hat uns in Norddeutschland ganz schön ausgebremst in den letzten Tagen. Und unabhängig davon, ob und wie viel Schnee liegt, wie kalt es ist, tut er das ja generell oft: bremsen. In dieser Folge spreche ich darüber, wie wir genau daraus neue Kraft ziehen können. Wenn Tempo und Vergleich wegfallen, entsteht Raum für etwas anderes: Grundlagen, Körpergefühl, Regeneration und eine Form von Fitness, die nachhaltig trägt. Ich zeige dir, warum Januar und Februar aus trainingslogischer Sicht ein ideales Zeitfenster sind, um Belastung rauszunehmen, ohne in Inaktivität zu verfallen. Warum Schnee, Dunkelheit und Kälte uns nicht schwächer machen müssen, sondern stabiler – weil sie unsere Widerstandsfähigkeit, sprich Resilienz trainieren. Diese Folge ist eine Einladung, den Winter zu nutzen. Anders zu trainieren. Anders unterwegs zu sein. Und damit die Grundlage für ein topfittes 2026 zu legen. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem keinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Ist das "Licht am Ende des Tunnels" endlich Tageslicht nach Jahren der Rezession - oder doch der entgegenkommende Zug? Georg Renner spricht mit Franz Schellhorn über Erwartungen an die schwarz-rot-pinke Bundesregierung.Franz Schellhorn ist Direktor des wirtschaftsliberalen Thinktanks Agenda Austria. Zuvor war er Wirtschaftschef und stv. Chefredakteur der Tageszeitung "Die Presse". Lesetipp: In der "Presse" hat Schellhorn in einem Gastkommentar seine Sicht der Dinge zusammengefasst: "Optimismus und Zuversicht entstehen nicht durch Appelle. Sie entstehen durch Taten. Durch große Würfe, nicht durch Reförmchen."https://www.diepresse.com/20421124/des-kanzlers-neue-zauberformel-lautet-nicht-2-1-0-sondern-5-4-0 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die USA haben nach Angaben von Präsident Trump Venezuelas Staatschef Maduro und dessen Ehefrau gefangengenommen. Sie seien ausgeflogen worden, teilte Trump mit. Zuvor hatte er die US-Angriffe Venezuela bestätigt. Was bedeutet das für Venezuela? Lateinamerika-Experte Wolf Grabendorff ordnet ein. Die USA haben in der Nacht einen Militärschlag gegen Venezuela ausgeführt - und dabei nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den venezolanischen Präsidenten gefangen genommen. Nicolas Maduro und seine Frau seien aus dem Land gebracht worden, schreibt Trump in den sozialen Medien. Was bedeutet diese Eskalation für Venezuela und ganz Südamerika? Lateinamerika-Experte Wolf Grabendorff ist zu Gast bei David Karasek.
Seit Juli ist Beat Grögli der neue St. Galler Bischof und mit 55 der jüngste der Schweiz. Zuvor wirkte er über zehn Jahre als Dompfarrer mitten in der Stadt. 2026 zieht er ins renovierte Bischofshaus ein, das er als offenen Ort der Begegnung gestalten möchte. Weitere Themen: · Erneuter Ausfall bei der Parsennbahn. Gäste wurden mit dem Helikopter ins Tal geflogen. · Aus für das Projekt einer Fährverbindung am Obersee zwischen Schmerikon und Tuggen. · Ab Neujahr gelten im Kanton St.Gallen neue Regeln bei den Strassenverkehrssteuern.
Blenker, Christian www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der grönländische Ministerpräsident Nielsen hat ablehnend auf Donald Trumps Vorstoß reagiert, sein Land zu annektieren. Nielsen schrieb in einer Erklärung, es sei "traurig", dass die USA die Aneignung planten und dass Grönland auf die Frage von Sicherheit und Macht reduziert werde. Zuvor hatte Trump erklärt, sein Land müsse Grönland besitzen, für die USA sei das eine Frage der nationalen Sicherheit.
Diana Tayo Osobu Seit April 2025 arbeitet Diana Tayo Osobu als selbstständige CMF Design Consultant und unterstützt Designteams bei der Entwicklung ganzheitlicher CMF-Strategien von der Konzeptphase bis zur Umsetzung. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigen Materialien, die markengerecht und im Einklang mit regulatorischen Anforderungen eingesetzt werden. Zudem entwickelt sie CMF-Konzepte für Prototypen, Studien und Serienprodukte und verbindet dabei Designintuition mit strategischem Business-Kontext. Zuvor war sie von April 2024 bis März 2025 als Interim Manager CMF Design bei Ineos Automotive tätig, wo sie die Design-DNA der Marke durch strategische CMF-Konzepte stärkte und Design, Engineering und Marketing eng verzahnte. Davor leitete sie von 2022 bis 2023 als Director CMF Design bei Lucid Motors im Silicon Valley die CMF-Strategie zur Schärfung der Premium-Positionierung. Von 2007 bis 2022 war sie Senior Manager CMF Design bei Hyundai Motor Europe und etablierte CMF als zentralen Differenzierungsfaktor der Marke. Frühere Stationen umfassen Bugatti Engineering, wo sie den Ultra-Luxus-Ansatz der Marke mitprägte, sowie verschiedene Positionen im Volkswagen Design Center Europe, in denen sie Farb- und Materialstrategien für Konzept- und Serienfahrzeuge verantwortete. ⸻ Jörg Friedrich Jörg Friedrich studierte Industriedesign an der Fachhochschule Hannover und arbeitete bereits während des Studiums selbstständig als Designer, unter anderem für Möbel, Gartengeräte und Outdoorspielzeug. Zudem war er an Bühnenbildern für bekannte deutsche Musiker wie Marius Müller-Westernhagen und Nena beteiligt. Von 1997 bis 2002 arbeitete er bei d…c brand + design consultants in Frankfurt als Trend- und Design-Analyst. 2002 gründete er gemeinsam mit Ginger Ostle die Car Men GmbH, eine Unternehmensberatung für Automotive Design Research sowie Marken- und Designstrategie. Car Men unterstützt Automobilhersteller und Zulieferer bei der Entwicklung zukunftsfähiger Designstrategien in den Bereichen Form, Farbe und Oberfläche. Jörg Friedrich verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von Inhouse-Designteams und ist spezialisiert auf Trendmanagement und die Verknüpfung von Design mit gesellschaftlichem Wandel. Er ist Geschäftsführer der Car Men GmbH, passionierter Motorradfahrer und lebt mit seiner Familie im Taunus bei Frankfurt.
Am 9. Dezember hat die DKP bekanntgegeben, dass ihr die GLS-Bank ohne weitere Begründung alle Konten gekündigt hat. Kurz vor der Kündigung hatte die Bank bei der DKP mit dem Verweis „dringend“ Informationen zu einer Spendenaktion für Kuba eingefordert. Zuvor waren dieses Jahr bereits die Konten zahlreicher regierungskritischer Journalisten wie z.B. Gaby Weber, Aya VelázquezWeiterlesen
Die EU-Kommission verhängte gegen Elon Musks Online-Plattform X eine Millionenstrafe. Nun sagt die Firma, bei einem Beitrag dazu habe die Behörde Regeln verletzt. Das habe man ahnden müssen. Zuvor hatte Musk via X dazu aufgerufen, die EU abzuschaffen.
Trotz Black Friday bleiben PCs und Konsolen teuer. Der Grund: KI-Giganten kaufen den Markt leer und Marken wie Crucial ziehen sich zurück. Im Talk mit Jakob Erckert & Sebastian Reese (CSL) klären wir: Ist das schlimmer als zu Corona-Zeiten? Und solltet ihr Jetzt noch schnell kaufen oder warten?
Der US-Sondergesandte der USA, Witkoff, trifft in Moskau den russischen Machthaber Putin. Zuvor hat er am Wochenende mit Unterhändlern der Ukraine in Florida gesprochen. Im Mittelpunkt steht ein Plan der USA, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. ARD-Korrespondentin Rebecca Barth ordnet die Gespräche im Interview mit Host Kai Küstner ein. Es seien vor allem von US-amerikanischer Seite Personen beteiligt, die eher wenig politische Erfahrung hätten, aber Unternehmer seien. Kurz vor den Gesprächen hat Russland verkündet, die ukrainische Stadt Pokrowsk vollständig erobert zu haben. Die Ukraine widerspricht. Unabhängig davon, was nun stimmt, steht sie im Donbass unter enormem Druck. Rebecca beobachtet von Kiew aus die Situation und schildert ihre Eindrücke. Der Wunsch nach Frieden sei bei den Menschen sehr groß, die Hoffnung, dass er tatsächlich kommt, aber sehr klein. Die Ukraine stehe vor großen Problemen, die Situation sei in allen Bereichen maximal schwierig: an der Front, innerhalb der Gesellschaft und auf der diplomatischen Ebene. Rebecca spricht auch über Fehler, die die Ukraine gemacht hat. Derzeit wird das Land von einem Korruptionsskandal erschüttert, in dem Zusammenhang hat Ukraines Präsident Selenskyj seinen engsten Berater entlassen. Zum Schluss dieser Ausgabe blickt Kai auf den Angriff der USA auf ein venezolanisches mutmaßliches Schmugglerboot. Und auf die weltweiten Rüstungsausgaben, die sich auf einem Rekordhoch befinden. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de SIPRI-Bericht über weltweite Rüstungsumsätze: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sipri-umsatz-ruestung-waffen-100.html Putins Kriegsziele und Verhandlungsstrategie: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/putin-strategie-ukraine-krieg-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! Was plant Trump in Venezuela? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0673567cd2517d5a/
Drei Menschen hat der Drogendealer-König Viper ermordet – und er ist überzeugt: Nun muss er selbst dranglauben. Zuvor aber erinnert er sich an seinen Aufstieg in Harlem seit den 1930er Jahren. Gangsterroman trifft Stadtgeschichte. Rezension von Sonja Hartl
Um 20.20 Uhr verlässt der Geiselnehmer mit seiner letzten Geisel das Café. Er hält der jungen Frau eine Waffe in den Nacken, dann fallen Schüsse – der Mann geht zu Boden. Die Frau sei unverletzt, aber blutüberströmt in Richtung Polizei gelaufen, wird später ein Zeuge vor Gericht aussagen. Zuvor hatten die Beamten das Areal am Ulmer Münster großflächig abgesperrt. Dennoch trieben sich viele Schaulustige in der Nähe herum – als die Polizei das Feuer eröffnete, rannten die Menschen los, manche schrien. In der aktuellen Folge des Kriminalpodcasts „Akte Südwest“ spricht Moderator Moritz Clauß mit der Lokalreporterin Ulrike Schleicher über die Geiselnahme am Ulmer Münster. Hilfe bei negativen Gedanken und Depression Wenn Sie sich in einer persönlichen Krise befinden und Hilfe brauchen, reden Sie darüber. Es gibt eine Vielzahl von Hilfsangeboten, die es Ihnen ermöglichen, anonym mit Menschen über Ihre Situation zu sprechen. Bei der Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de) geht das online, telefonisch oder vor Ort. Sie erreichen die Telefonseelsorge unter den Telefonnummern 0800 1110 111 und 0800 1110 222. Auch im Chat oder via E-Mail finden Sie dort Unterstützung. Außerdem gibt es mit der App „Krisen Kompass“ eine Art Notfallkoffer für Krisensituationen. Die App erhalten Sie kostenlos im Apple App Store und bei Google Play. Weitere Crime-Geschichten und die Anmeldung für unseren Newsletter findet ihr unter https://www.swp.de/crime. Alle Podcast-Folgen von Akte Südwest gibt es unter: https://www.swp.de/akte Moderation und Produktion: Moritz Clauß | Sprecherinnen: Laura Liboschik, Janina Hirsch, Yasmin Nalbantoglu | Gestaltung: Beniamino Raiola
Nach 43 Tagen ist die Haushaltssperre in den USA beendet: US-Präsident Donald Trump unterzeichnete nun einen Übergangshaushalt. Zuvor stimmte auch der Kongress zu.
„Der Beklagte wird verurteilt, dem Kläger zu seinen Veranstaltungen und Angeboten wie einem Mitglied Zugang zu gewähren.“ So lautete der Urteilsspruch des Berliner Landgerichts am 27. Juli 2023. Zuvor hatte sich der Privatverein Bundespressekonferenz e.V. (BPK) geweigert, den NDS-Redakteur und Parlamentsberichterstatter Florian Warweg zu den Regierungspressekonferenzen in der BPK zuzulassen. Der BPK-Vorstand legte gegen dieseWeiterlesen
Israels Regierungschef Netanjahu wirft der Hamas Verstöße gegen die Waffenruhe im Gazastreifen vor. Er ordnete neue Angriffe der Armee an. Der israelische Armeesender meldete, bewaffnete Mitglieder der Hamas hätten auf israelische Soldaten geschossen. Zuvor hatte die „inszenierte“ Bergung einer toten Geisel für Empörung gesorgt.
Vor 30 Jahren wurde das Abkommen von Dayton geschlossen. Zuvor hatten Regierungen westlicher Staaten während der Kriege in Ex-Jugoslawien nicht nur ernsthafte Friedensbemühungen vermissen lassen, sondern konstruktive Lösungen immer wieder sabotiert. Sie nahmen die Eskalation des Krieges vor allem in Bosnien aus geostrategischen Erwägungen heraus billigend in Kauf und heizten diese mitunter sogar wissentlich undWeiterlesen
Das Weiße Haus hat das in Budapest geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin abgesagt. Ein hochrangiger Beamter bestätigte gegenüber der Epoch Times, dass es derzeit keine konkreten Pläne für ein Gipfeltreffen gibt. Zuvor hatten die Außenminister beider Länder ein „produktives Telefonat“ geführt.