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Deine Praxis will keine Online-Termine, weil dein Empfang am Telefon einfach besser filtert als jedes Buchungssystem? Genau mit diesem Einwand starten Klaus und Patrick das neue Format „Aus der Praxis" und erzählen, wie eine Praxis diese Haltung über Bord geworfen hat. Nicht mit einem kompletten Online-Kalender, sondern mit einer einzigen, eng umrissenen Implantatsprechstunde. Du erfährst, warum diese Beschränkung funktioniert, wie sich darüber Marketingkampagnen bis auf die einzelne Anzeige messen lassen und was am Ende wirklich gegen No-Shows hilft.
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Ich habe eine Ferienwohnung in Italien gebucht. Das Inserat war gut: Sonnenliegen, Backofen, alles da, schöne Bilder. Angekommen sind wir in einer Wohnung mit dickem Staub, Spinnweben, Krümeln der Vorgänger und einem benutzten Rasierer am Waschbecken. Backofen: keiner. Sonnenliegen: keine. Und das ist keine Urlaubsgeschichte – das ist exakt das Muster, das in vielen Werbekonten steckt. ---- Das Inserat hat seinen Job gemacht. Das Produkt nicht. Aus Sicht der Plattform war alles perfekt: Anzeige gesehen, geklickt, gebucht, Conversion gezählt. Der Fehler liegt hinter der Buchung – und genau dort misst kein Werbekonto mit. • Die Anzeige verkauft ein Bild, das die Realität nicht einlöst • Die Buchung zählt als Erfolg, obwohl sie ein Problem erzeugt • Die Rechnung kommt später: Bewertung, Erstattung, kein Wiederkauf, keine Empfehlung • Je besser die Anzeige, desto größer der Schaden – mehr Menschen erleben die Lücke ---- Zwei Arten von Enttäuschung – und beide zählen Ich unterscheide zwischen gebrochenen Versprechen und schlechten Details. Das eine ist ein Vertrauensbruch, das andere kostet Sympathie. Zusammen entscheiden sie die Bewertung. • Gebrochenes Versprechen: Backofen, Bügeleisen, Sonnenliegen waren ausgeschrieben und fehlten • Gebrochenes Versprechen: Reinigungsgeräte gab es laut Gastgeber – eingeschlossen in einem Schrank ohne Schlüssel • Schlechtes Detail: keine Handtuchhaken, keine Ablagen, zwei Teelöffel für eine Familie • Schlechtes Detail: ein Bartisch mit Hockern als einzige Essgelegenheit, eine unbequeme Schlafcouch als einzige Sitzgelegenheit • Übertragen: dein Angebot kann alle zugesagten Leistungen erfüllen und trotzdem im Alltag nerven ---- Kommunikation ist Teil des Produkts Nachts fiel der Strom aus, weil die Klimaanlage die Sicherung ausgelöst hat. Die Antwort: der Zähler sei draußen. Ohne Ort, ohne Anleitung. Auf Beschwerden kam generell nach ein bis zwei Tagen eine Rückmeldung. • Ein Problem wird erst durch die Reaktion darauf zum Ärgernis • Antwortzeit ist kein Servicedetail, sie ist Teil des Produkterlebnisses • Übertragen: eine Anfrage, die zwei Tage liegt, ist meist verloren – unabhängig davon, wie gut die Anzeige war • Wer Werbung schaltet, kauft sich Erwartungen ein, die jemand im Unternehmen bedienen muss ---- Was du daraus konkret machst • Nimm deine fünf meistgeklickten Anzeigen und markiere jedes einzelne Versprechen darin • Prüfe zu jedem Versprechen: Wer im Unternehmen löst es ein, und woran merkt der Kunde das? • Streiche jedes Versprechen, für das es keine klare Antwort gibt – lieber weniger versprechen und liefern • Miss deine durchschnittliche Reaktionszeit auf Anfragen, nicht nur deine Klickpreise • Schau dir die letzten zehn Beschwerden oder schlechten Bewertungen an: Welche davon hat die Werbung selbst ausgelöst? Der Test ist einfach: Würde jemand, der nur deine Anzeige gesehen hat, nach dem Kauf sagen "genau das habe ich erwartet"? Wenn nicht, liegt das Problem nicht im Werbekonto. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
Mediator Thomas Lyssy lebt für den Konflikt, genauer gesagt: dafür, ihn beizulegen. Wie schafft er das? Einblicke in die Arbeit eines Mannes, der in seiner Jugend auch eher mal zuschlug, als lange zu diskutieren. Der Konflikt zwischen einer Lehrperson und Eltern droht zu eskalieren. In «Perspektiven» schildert Mediator Thomas Lyssy gemeinsam mit dem ehemaligen Medianden Herr W. einen Fall aus dem Schulzimmer. Thomas Lyssy hat jahrelange Erfahrung in der Mediation. Während 12 Jahren leitete er die Fachstelle für Vergleichsverhandlungen beim Baselbieter Straf- und Justizvollzug. Ein Pionierprojekt, das gewisse Delikte per Mediation statt im Strafprozess lösen will. Bagatelldelikte, die zur Anzeige gelangen: Streit in der Waschküche, eine Ohrfeige in einer Bar, Ärger wegen Lärm. Thomas Lyssy hat jede Art von Streit gesehen und konnte nicht wenige davon klären. Autorin: Anna Jungen
Miriam Afani, DJ und Model, wurde ohne Zustimmung mithilfe von Smart Glasses gefilmt, das Video gepostet. Nun will sie gegen den Urheber klagen: "Das nimmt dystopische Ausmaße an. Ich bin bereit, diesen Kampf für mich und alle anderen Frauen einzugehen." Von WDR 5.
In dieser Folge ist Amelie wieder mit dabei. Sie erzählt von ihrer spontanen Weißensee-Challenge (inkl. etwas gruseliger Ertrinkungsstatistik), Aaron vom Pfandsammeln beim Joggen mit dem Sohn und dem Sternchen-System für Taschengeld. Außerdem: Aarons Geburtstagsrückblick, ein unfreundlicher Lidl-Parkplatz-Zwischenfall mit Anzeige, Ikea-Schrank-Frust, Investments und der neue 24/7-Twitch-Kanal. Cleanup: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.storage.androidcleaner&pcampaignid=web_shareLob, Kritik und Freundschaftsanfragen wie immer an:https://www.instagram.com/einfachtimo/
Über 1 Million Franken – so viel wurde geboten, als der Kanton Solothurn letztes Jahr «SO 1» versteigern wollte. Es stellte sich heraus, dass es sich um Jux-Anbieter handelte. Die Motorfahrzeugkontrolle machte eine Anzeige. Die Staatsanwaltschaft sagt nun aber, es liege strafrechtlich nichts vor. Weiter in der Sendung: · Seengen: Eine 62-jährige Frau wird von einem jungen Mann angegriffen und verletzt. Sie wollte nicht, dass er sich in der Badi am Hallwilersee gleich neben sie legt, obwohl es noch viel Platz hatte. · Sommerserie «Timeout»: Die Firma SIGA aus dem Kanton Luzern stellt manchmal für einen Tag die Maschinen ab und überlegt sich an diesem «unproduktiven» Tag, wie sie die Produktion verbessern könnte.
Die Fischervereine sind empört: Wegen einer technischen Panne im Laufwasserkraftwerk Rupperswil lagen Seitengewässer trocken und Fische starben. Nach Ansicht der Fischer müssen es viele sein. Die Betreiberin des Kraftwerks (SBB) sagt aber, man könne keine Zahlen nennen. Weiter in der Sendung: · Die Versteigerung des Autonummernschildes «SO 1» im Kanton Solothurn lief in der ersten Runde schief. Es gab Jux-Angebote, die den Preis auf über 1 Mio. Franken trieben. Die Motorfahrzeugkontrolle machte eine Anzeige gegen die Bieter. Doch die Staatsanwaltschaft hat keine Undersuchung eingeleitet. Sie sagt, Jux-Angebote seien in diesem Fall strafrechtlich nicht zu ahnden. · Circus Monti: Das Aargauer Unternehmen kann die Zahl seiner Besucherinnen und Besucher stabil halten und sogar leicht steigern. Es ist damit eine Ausnahmeerscheinung in der Zirkus-Landschaft der Schweiz. Diese schrumpft; wegen finanzieller Probleme haben diverse Zirkusse den Betrieb aufgegeben, Nock, Royal und gerade kürzlich auch Stey. · Sommerserie «Timeout»: Die Firma SIGA im Kanton Luzern stellt an jedem zehnten Arbeitstag die Maschinen ab. Die Belegschaft hat an diesem Tag Zeit, um Ideen umzusetzen, welche die Prodution effizienter machen können.
Manche Menschen sind knallhart und fahren bis die Tankanzeige dunkelrot ist. Ihr Argument: Selbst, wenn die Anzeige auf Null steht, ist immer noch ein bisschen Sprit im Tank. Aber stimmt das wirklich?
Ein süßes Versprechen - und Tausende Euro Verlust. Wer steckt hinter der Frau aus der Anzeige? Insider berichten: Viele Traumpartner sollen nur auf dem Papier existieren. Ein Millionengeschäft mit der Hoffnung.
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Die Zahlen im Werbekonto sehen gut aus: Klicks, Reichweite, alles grün. Aber das Telefon bleibt still und Anfragen kommen keine. Dann fragst du dich, ob du mehr Budget brauchst oder ob Online-Werbung bei euch einfach nicht funktioniert. Meist ist das Problem ein ganz anderes – und es liegt fast nie am Creative. ---- Ein echter Fall: 8 im Marketing, keine Anfragen Ein Hersteller mit gutem Produkt, eigenem Team und laufenden Meta-Anzeigen – und trotzdem kamen keine Anfragen. Die Fehler sieht man in fast jedem Konto. • Zu kurz getestet: ein paar Hundert Euro, zwei Wochen hier, zwei Wochen da – der Algorithmus kam nie aus der Lernphase. • Drei Ziele in einer Kampagne: Mitarbeitersuche, Fachhändler und Endkunden – der Algorithmus wusste am Ende für niemanden mehr, wen er ansprechen soll. • Kein Ort für Leads: Anfragen landeten im Postfach, keine Liste, keine Übersicht – niemand wusste, ob daraus ein Auftrag wurde. ---- Warum es nicht am Creative liegt Zwischen Klick und Kauf stand kein System. Genau da entscheidet sich, ob aus Klicks Kunden werden. • Es fehlt nicht mehr Budget, sondern Klarheit und Struktur. • Kein sauberes Messen, kein fester Ort für jeden Lead, keine Struktur, die aus Interesse einen Termin macht. • Mehr Budget auf ein System ohne Struktur verstärkt nur das Problem. ---- Vier Schritte, die das drehen Unspektakulär – und genau deshalb wirksam. • Ein Ort für alle Leads: eine Tabelle, besser ein sauberes CRM (etwa HubSpot, ActiveCampaign oder Pipedrive). Jede Anfrage sichtbar an einer Stelle. • Messbar machen: Tracking so aufbauen, dass du siehst, welche Anzeige welchen Termin und welchen Umsatz gebracht hat – nicht Klicks, sondern Umsatz. • Kampagnen sauber trennen: je Ziel eine eigene Struktur, damit der Algorithmus wieder die richtigen Menschen findet. • Follow-ups automatisieren: kein Lead bleibt liegen, jeder Interessent wird verlässlich nachgefasst. ---- Wenn du für Klicks bezahlst, aber keine Kunden bekommst, liegt es selten an Plattform oder Creative – meist fehlt das System zwischen Klick und Kauf. Der erste Schritt ist ein ehrlicher Blick auf Messung, Lead-Ablage und Kampagnenstruktur. Wenn du dabei einen Blick von außen möchtest, findest du mehr auf master-of-search.de.
Erfolg beginnt nicht mit dem perfekten Funnel, der richtigen Anzeige oder einem geheimen Skript. Er beginnt mit einer Entscheidung, die du nicht bei der ersten Unsicherheit wieder infrage stellst.Ich habe aus 80.000 Euro Schulden ein Vermögen aufgebaut. Nicht, weil ich keine Angst oder Zweifel hatte, sondern weil ich trotzdem weitergemacht habe.In dieser Folge erfährst du:• Warum Erfolg mit einer Entscheidung beginnt und nicht mit einer Strategie• Weshalb Klarheit erst durch Handeln entsteht und nicht durchs Nachdenken• Warum Angst, Zweifel und Unsicherheit auch erfolgreiche Unternehmer begleiten• Wie der Satz „Ich weiß noch nicht wie, aber ich weiß, dass.“ alles verändern kann• Weshalb deine Identität wichtiger ist als dein aktueller Kontostand• Warum deine Energie und Frequenz jede Strategie verstärken oder ausbremsen• Welche Frage du dir stellen solltest, wenn du die 10.000-Euro-Grenze durchbrechen möchtest• Warum Scheitern zum Unternehmertum dazugehört und was erfolgreiche Menschen anders machen• Weshalb Durchziehen wichtiger ist als Perfektion oder der perfekte PlanDer größte Unterschied zwischen Menschen, die erfolgreich werden, und denen, die aufgeben, ist oft eine einzige Entscheidung. Wenn du lernen möchtest, wie du dein Business mit Klarheit, Identitätsarbeit und einer funktionierenden Strategie aufbaust, komm in einen meiner kostenlosen Workshops oder schreib mir gerne auf Instagram: @dominik.goerke.coachmacherJetzt neu: Meine kostenlose Secret Business Community. Dort erhältst du exklusiven Mehrwert, der dich noch schneller an dein Ziel bringt: https://whatsapp.com/channel/0029Va8D2MxFsn0fKhlRyL2u
Wenn ein US-Cloud-Anbieter morgens den Stecker zieht – steht Europa dann am Nachmittag still? Was vor zwei Jahren noch nach Szenariotechnik klang, ist heute belegt. Office 365 wurde Mitarbeitern des Internationalen Strafgerichtshofs abgeschaltet, Microsoft musste vor dem französischen Senat einräumen, Daten unter US-Recht teilen zu müssen. Cloud Souveränität ist damit endgültig auf der Vorstandsebene angekommen. Im TechTalk erklärt Dr. Christine Knackfuss-Nikolic, die erste Chief Sovereignty Officer der T-Systems, warum Souveränität eine strategische Geschäftsentscheidung ist und keine Compliance-Übung. Sie zeigt, wie Unternehmen ihre Workloads nach Risikoprofil klassifizieren, weshalb Multi-Cloud mit unterschiedlichen geopolitischen Hintergründen die typische Antwort wird und welche drei Risikoszenarien – Daten- und IP-Verlust, Vendor-Lock-in, Kill-Switch – heute auf jede Agenda gehören. Warum Sicherheit der unterschätzte Standortvorteil Deutschlands ist, was Abhängigkeitsasymmetrien für die IT-Strategie bedeuten und weshalb das eigene 90/60/30-Cloud-Setup der T-Systems das beste Argument gegen Schwarz-Weiß-Denken liefert – hören Sie in dieser Episode. Jetzt reinhören und verstehen, wie aus Cloud-Souveränität ein echter Wettbewerbsvorteil wird.
Ein Tag zu früh und alle Kündigungen sind verloren!Seit Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 167.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Das ifo-Beschäftigungsbarometer lag im Juni 2026 bei 92,3 Punkten, jeder dritte Betrieb plant Personalabbau. Massenentlassungen sind längst kein Ausnahmefall mehr, sondern betriebliche Realität.Und genau jetzt haben der Europäische Gerichtshof und das Bundesarbeitsgericht die letzte offene Frage beantwortet.In dieser Folge geht es um die Entscheidungen des EuGH vom 30. Oktober 2025 in den Rechtssachen Tomann und Sewel sowie um das darauf aufbauende Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 1. April 2026 (Az. 6 AZR 152/22 und 6 AZR 157/22). Das Ergebnis ist für Arbeitgeber unbequem eindeutig: Bei einer Massenentlassung gilt eine strikte Verfahrensreihenfolge. Erst das vollständig abgeschlossene Konsultationsverfahren mit dem Betriebsrat, dann die Anzeige bei der Agentur für Arbeit, dann die Sperrfrist, dann erst die Kündigung.Wer die Anzeige erstattet, bevor die Konsultation abgeschlossen ist, kann die bereits ausgesprochenen Kündigungen nicht mehr retten. Eine nachträgliche Heilung schließt der EuGH ausdrücklich aus. Das Verfahren muss vollständig neu aufgesetzt werden.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Warum verlangt das Unionsrecht ein zeitliches Nacheinander und keine parallele Bearbeitung?Weshalb stützt das BAG die Unwirksamkeit jetzt auf § 18 Abs. 1 KSchG und nicht mehr auf § 134 BGB?Was bedeutet es konkret, dass die Sperrfrist ohne wirksame Anzeige gar nicht erst zu laufen beginnt?Welche Dokumentation brauchen Sie, um den Abschluss der Konsultation belegen zu können?Und was kostet ein solcher Fehler tatsächlich?Der zugrundeliegende Fall macht die wirtschaftliche Dimension sichtbar. Betroffen war eine Luftfahrtgesellschaft mit rund 348 Beschäftigten. Die Massenentlassungsanzeige ging am 1. Juli 2020 bei der Agentur für Arbeit ein, das Konsultationsverfahren wurde erst zwei Wochen später abgeschlossen. Gekündigt wurde am 29. Juli 2020. Danach folgten Arbeitsgericht Düsseldorf, Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Vorlage an den EuGH und schließlich das Urteil des Bundesarbeitsgerichts am 1. April 2026. Zwischen Kündigung und abschließender Entscheidung liegen fünf Jahre und acht Monate.Für diesen gesamten Zeitraum kann Annahmeverzugslohn anfallen. Bei einer dreistelligen Zahl betroffener Arbeitsverhältnisse erreicht diese Summe schnell eine Größenordnung, die ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen in existenzielle Schwierigkeiten bringt. Und das wegen eines Verfahrensfehlers, der sich mit wenigen Wochen zusätzlicher Planung hätte vermeiden lassen.Eine Folge für alle, die in Personalverantwortung stehen, ob als Geschäftsführung, HR oder Führungskraft.Rechtsanwälte Wulf & CollegenIhre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
Anzeige. Diese Folge entsteht in Kooperation mit dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und der Felsner GmbH, Nürnberg. Themenauswahl, Recherche und Endredaktion liegen bei The Nuremberg Times.—Berlin hat den Kabinettsbeschluss zum Gebäudemodernisierungsgesetz gefasst — das Inkrafttreten verschiebt sich auf den 1. November 2026. Bis dahin gilt die alte Rechtslage weiter. Was heißt das für Eigentümer, die 2026 ihre Heizung tauschen oder ihr Bad sanieren wollen?Michael Hilpert ist Präsident des Zentralverbandes Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK) — dem Dachverband von 49.000 Innungsbetrieben — und Geschäftsführer der Felsner GmbH in Nürnberg, einem 1924 gegründeten Familienbetrieb in der dritten Generation. In dieser Doppelrolle spricht er mit Kevin und Romy über die Beratungspraxis in einem rechtlichen Schwebezustand: von der Vorlauftemperatur als Schlüssel zur Wärmepumpe über die KfW-Förderung 458 bis zu den vier Millionen Bädern, die in Deutschland zur Sanierung anstehen.In dieser Folge:- Warum 2026 ein Übergangsjahr zwischen altem Heizungsgesetz und neuem Gebäudemodernisierungsgesetz ist- Wie die KfW-Förderung 458 mit bis zu 70 Prozent Zuschuss funktioniert — und welche Reihenfolge über die Bewilligung entscheidet- Warum die Vorlauftemperatur zentral über die Wärmepumpen-Eignung entscheidet- Wann eine Hybridheizung eine sinnvolle Übergangslösung ist- Was vier Millionen anstehende Badsanierungen für die Praxis bedeuten — Demografie, Trinkwasserhygiene, Barrierefreiheit- Welche offenen politischen Fragen den Zeitplan bis November gefährdenDer ausführliche Artikel zu dieser Folge ist ab sofort auf nbtimes.de verfügbar.—Gast: Michael Hilpert, Präsident ZVSHK, Geschäftsführer Felsner GmbHHosts: Kevin und Romy (The Nuremberg Times)Länge: ca. 60 MinutenAufzeichnung: Mai 2026Kennzeichnung nach §22 Medienstaatsvertrag und §6 TMG: Bezahlte Medienkooperation mit dem ZVSHK und der Felsner GmbH. Die im Podcast wiedergegebenen Aussagen von Michael Hilpert sind quellenbasierte journalistische Passagen auf Grundlage seiner dokumentierten öffentlichen Positionen und wurden vor Veröffentlichung mit den Kooperationspartnern abgestimmt.Website: nbtimes.de
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Stell dir vor, du lässt deine Blutwerte untersuchen. Ein Wert ist hervorragend, alles im grünen Bereich. Würdest du daraus schließen, dass dein ganzer Körper kerngesund ist? Vermutlich nicht. Bei deinem Marketing ist es genauso. Der Klickpreis kann gut sein, die Klickrate steigen, die Kampagne viele Conversions melden – und dein Unternehmen gewinnt trotzdem kaum neue Kunden. Jörg erzählt in dieser Folge, wie ihn ein Blick auf die Waage dazu gebracht hat, seine eigenen Werte zur Chefsache zu machen. Und warum daraus die klarste Diagnose für Werbekonten wurde, die er kennt. ---- Das eigentliche Problem: gemessen wird, was leicht ist • In vielen Google-Ads- und Meta-Konten wird das erfasst, was technisch einfach zu messen ist – nicht das, was wirtschaftlich zählt. • Formular ausgefüllt, Termin gebucht, auf die E-Mail-Adresse geklickt: Für Google und Meta sehen diese Handlungen zunächst alle wertvoll aus. • Was danach passiert, wissen die Systeme nicht automatisch. War die Anfrage ernst gemeint? Passte der Interessent zur Zielgruppe? War Budget da? Ist ein Auftrag entstanden? • Wenn du den falschen Erfolg meldest, wird Google sehr effizient mehr davon erzeugen: mehr Formulare, mehr Anrufe, mehr Termine – nicht zwingend mehr Umsatz. ---- Zwei Kampagnen, zwei Wahrheiten • Kampagne A: 100 Leads zu je 50 Euro. Sieht auf den ersten Blick klar besser aus. • Kampagne B: 20 Leads zu je 100 Euro. Doppelter Leadpreis, ein Fünftel der Anfragen. • Eine Ebene tiefer: Aus A kaufen 3 Personen, aus B kaufen 8. Die teurere Kampagne liefert mehr als doppelt so viele Kunden. • Google kann das nur erkennen, wenn du diese Information zurückspielst. Ohne Rückmeldung sieht Google nur günstige Leads – und produziert noch mehr davon. • Dasselbe Muster zeigt sich beim Vergleich von Meta Instant Forms mit Landingpages und bei Performance Max: immer mehr unpassende Anfragen. ---- Die 5 Ebenen eines Messsystems • Ebene 1 – Aufmerksamkeit: Einblendungen, Klicks, Klickrate. Zeigt nur, ob Menschen deine Anzeige sehen und anklicken. • Ebene 2 – Verhalten: Bleiben Besucher auf der Seite, verstehen sie das Angebot, handeln sie? • Ebene 3 – Anfragen: Formulare, Anrufe, Bestellungen, Terminbuchungen. • Ebene 4 – Qualität: Wie viele Anfragen passen wirklich? Wer hat Bedarf, Budget und Entscheidungskraft? • Ebene 5 – Geschäftsergebnis: Wie viele Kunden entstehen, wie hoch ist Umsatz und Deckungsbeitrag – und was darf ein neuer Kunde deshalb kosten? Ebene 4 und 5 fehlen in den meisten Konten vollständig. Auch bei vielen Dienstleistern. ---- Warum ein einzelner Messzeitpunkt täuscht • Ein Wert kann heute gut aussehen und sich seit Monaten verschlechtern. • Ein Konto kann in einem Monat schlechter wirken, weil der Klickpreis gestiegen ist – und wirtschaftlich trotzdem besser laufen, weil hochwertigere Kunden dazugekommen sind. • Ohne den Zusammenhang zwischen Werbung und Vertrieb pausierst du im Zweifel die Kampagne, die deine besten Kunden geliefert hat. • Du brauchst Entwicklungen: Wie verändern sich Anfragequalität, Abschlussquote und Umsatz pro Kunde? Welche Suchbegriffe bringen Leads, aber nie Aufträge? ---- Der Gesundheitscheck für dein Marketing • Ist klar definiert, was bei euch ein gutes Ergebnis ist – Lead, qualifizierter Termin, Auftrag oder Umsatz? • Könnt ihr nachvollziehen, über welche Kampagne und welche Suchanfrage ein Kunde entstanden ist? • Kann Google oder Meta zwischen einer schlechten und einer guten Anfrage unterscheiden? • Schaut ihr nur auf Werbekennzahlen oder auch auf Vertriebs- und Umsatzzahlen? • Entscheidet ihr anhand einzelner Werte oder anhand des gesamten Systems? Wenn du diese Fragen klar beantworten kannst, hast du eine gute Grundlage. Wenn nicht, hast du viele Zahlen, aber noch kein Messsystem. ----
Wenn die Anzeige bei der Bahn am Gleis nicht ausreicht, um die Länge einer Verspätung abzubilden. Auch am Wochenende gabs bei der Bahn Verspätung – für die Probleme auf der Strecke zwischen Köln und Düsseldorf konnte sie aber nichts. Da gabs einen mutmaßlichen Brandanschlag.
Das Nachtschattengewächs hat am liebsten Temperaturen um die 20 Grad. Wegen der aktuellen Hitze wachsen die Knollen im Boden nicht mehr. Kartoffelbauern müssen für die Bewässerung der Pflanzen viel Geld in die Hand nehmen. Trotzdem droht der Totalausfall. Weiter in der Sendung: · Feuerverbot in den Kantonen Bern und Freiburg. · Wer im Kanton Freiburg eine Anzeige machen will, braucht dafür neuerdings einen Termin. · Rückblick auf die Tour de France, die vor 10 Jahren in Bern zu Gast war.
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Eine neue Anfrage bekomme ich über einen anderen Weg doch viel günstiger – warum sollte ich dann Geld für den teureren Kanal ausgeben? Diese Frage hören wir in Erstgesprächen oft. Sie ist fair und zeigt, dass du rechnest. Aber sie hat ein paar Lücken. ---- Warum der reine Preis pro Anfrage in die Irre führt Wer aktiv angesprochen wird, hat gerade nicht an dich gedacht – du unterbrichst ihn. Wer dich über eine Anzeige selbst findet, sucht bereits und ist deutlich näher am Kauf. Gleicher Preis, völlig andere Kaufphase. • Der günstige Weg wächst mit Menschen: mehr Anfragen brauchen mehr Personal und mehr Stunden – die Menge ist gedeckelt. • Wird die Person krank oder kündigt sie, bricht dieser Weg im schlimmsten Fall komplett weg. • Ein System wie Suchanzeigen wächst mit Budget statt mit Personal – planbarer und weniger abhängig von Einzelnen. • Bei gekauften Leads bist du selten der Einzige, der anruft – dieselbe Person wird von mehreren Anbietern kontaktiert. • Manche Menschen erreichst du über aktives Ansprechen gar nicht – über den richtigen Kanal finden sie von selbst zu dir. ---- Die eigentliche Frage: nicht entweder-oder, sondern zusammen Eine Anfrage ist nie nur eine Anfrage. Sie ist ein Schritt in einer Kette, bis am Ende jemand kauft. Die Wege spielen nicht gegeneinander, sie verstärken sich. • Studien nennen im Schnitt weit über 25 Kontaktpunkte bis zum Kauf – je nach Branche auch mehrere hundert. • Wer deine Werbung schon kennt, reagiert auf einen späteren Anruf viel offener. • Das Apfelkuchen-Bild der Attribution: Schaust du nur auf den letzten Kontaktpunkt vor dem Kauf, übersiehst du alles, was vorher dazu geführt hat. ---- Bewerten kannst du nur, was du misst Viele Unternehmen können nicht klar sagen, worüber ihre Kunden kommen und was ein Neukunde wirklich kostet – an Zeit und an Budget. • Mit Conversion Tracking misst du nicht nur die Zahl der Anfragen, sondern auch Qualität, Stornos und den Customer Lifetime Value. • Erst mit dieser Klarheit lassen sich Kanäle ehrlich vergleichen und sinnvoll kombinieren. ---- Bevor du Kanäle gegeneinander rechnest, beantworte drei Fragen: Wie viele Wege habe ich, um Neukunden zu gewinnen? Was kostet mich jeder – an Zeit und an Budget? Und wie warm oder kalt sind die Kontakte darüber? Verlass dich nie nur auf einen Weg. Was heute gut läuft, muss nicht in drei Jahren noch laufen.
Weitere Themen: Korruptionsvorwüfe in Eschershausen - erfolgloser Wettbewerber stellt Anzeige
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Im September 2016 werden in der Wohnung des Berliner Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner zwei Leichen gefunden. Claus-Brunner hat sich das Leben genommen. In seiner Wohnung liegt auch der 29-jährige Jan Mirko L., den er zuvor getötet hat. Doch die Geschichte beginnt nicht erst an diesem Tag.Wochen vor der Tat war Mirko bereits zur Polizei gegangen. Er hatte Anzeige erstattet.In dieser Folge geht es um den Mord an Jan Mirko L., um die Vorgeschichte zwischen Opfer und Täter, um Stalking, Macht, Kontrolle und die Frage, warum Warnzeichen manchmal erst dann ernst genommen werden, wenn es zu spät ist.Und es geht um die rechtsmedizinischen Befunde von Prof. Dr. Michael Tsokos und die vielen offenen Fragen, die nach der Einstellung des Verfahrens blieben.2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deTriggerwarnung: In dieser Folge geht es um Stalking, psychische Gewalt, körperliche Gewalt, Mord, Suizid und rechtsmedizinische Details.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Spanien gilt weltweit als Vorreiter in der Prävention von Femiziden. Ein Grund dafür ist das Warnsystem Viogén. Doch das System hat auch Grenzen: Am 29. Juni 2024 suchen Polizisten in einem kleinen spanischen Dorf nach der 30-Jährigen Amal und ihren zwei Kindern. Als sie gefunden werden, sind alle drei tot. Kurz darauf nimmt die Polizei Amals Ex-Mann fest, den Vater der Kinder. Über Jahre hinweg hatte er seine Frau misshandelt. Amal hatte mehrmals Anzeige gegen ihn erstattet und sich längst von ihm getrennt. Diese Informationen waren bei der Polizei bekannt. Sie werden in ein System namens Viogén eingegeben, das voraussagen soll, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Täter erneut gewalttätig wird – und Frauen auf diese Weise besser schützen. NZZ-Auslandredaktorin Julia Monn berichtet von dem Fall und erklärt, wie das Warnsystem Viogén funtioniert. Heutiger Gast: Julia Monn, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Julias Recheerche könnt ihr auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/femizide-in-spanien-wie-sicher-schuetzt-viogen-frauen-vor-gewalt-ld.1901824). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Hanna und Adam philosophieren über Sandwiches und sprechen im SJ Weekly über die Themen der Entertainment-Industie. Dabei geht es um den Erfolg oder Misserfolg des neuen Star-Wars-Streifens, aber auch um die Trennung von einem Schauspieler bei Paramount+, dem Erfolg einem Prime-Video-Start und den neuen Taylor-Sheridan-Serien und deren Arbeitsbedigungen in Montana und Texas. Eine Netflix-Serie endet endgültig und eine Disney-Serie geht weiter. Während eine Sci-Fi-Animationsserie ewig laufen könnte. Im Reviewteil (und manchmal schon kurz davor) geht es um „Off Campus“, „Dutton Ranch“ und den Abschied von Stephen Colbert. Adam hat eine spannende Podcast-Folge mit dem Star aus „The OC“ dabei, der jetzt Crypto-Krikter ist. Außerdem gibt es kleine Andeutungen auf unsere finale Besprechung zu „The Boys“.ANZEIGE: https://plus.rtl.de/,RTL+: Dein Plus für Serien & Filme. Timestamps:0:00:00 Neuer „Star Wars“- Film verzeichnet den schwächsten Kinostart der Disney-Ära 0:06:00 Off-Campus erfolgreichster Serienstart bei Prime0:12:15 MobLand: Tom Hardy nach 2. Staffel gefeuert?0:16:00 The Madison: Kein WC für Pfeiffer0:24:00 The Testaments: 2. Staffel kommt0:29:00 Rick and Morty kriegt einen Film - Adam hatte Interviews0:32:40 Colbert letzte Folge und Late Night Talk0:47:00 NeustartsNeuer SJ Instagram-Kanal:https://www.instagram.com/serienpodcast/Hanna Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das afghanische Generalkonsulat in Bonn sucht per Anzeige gerade Praktikanten. Ein Alarmsignal für die Deutsch-Afghanin Patoni Teichmann. Sie sieht darin eine Strategie der Taliban, sich in Deutschland fest zu etablieren. **********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Peter Hornung, NDR-Reporter Gesprächspartnerin: Patoni Teichmann, Menschenrechtsaktivistin**********Unsere Quellen:Podcast-Empfehlung: Heilsverbrechen – Der Fall Rupnik**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Hanna und Adam berichten im Blake-Lively-Weekly äh SJ Weekly wieder über die Top-Themen aus den Medien. Natürlich geht es wieder um Hannas Lieblingsthema. Aber auch um die aktuellen Network-Upfronts und ihre schwindene Bedeutung. Aber auch um neue Trailer, Serienstarts (und unsere Meinung dazu) und Filmthemen. Wir freuen uns auch, wie schnell die Community auf unserer Insta-Seite wächst und mitmacht. Im Reviewteil geht es um „Shit Show“ von RTL+ „My Ex“ vom ZDF, die Dokus Niedringhaus und Großes Tennis, den Film Rose, „The Bear“ und American Gladiators von Amazon Prime Video. ANZEIGE: https://plus.rtl.de/,RTL+: Dein Plus für Serien & FilmeNeuer SJ Instagram-Kanal:https://www.instagram.com/serienpodcast/Hanna Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
**Anzeige** Überfüllte und kostenintensive Pflegeheime, überforderte mobile Pflegedienste, pflegende Angehörige, deren finanzielle Belastungen von staatlichen Förderungen nicht ausreichend abgefangen werden, kennzeichnen ein Pflegesystem, das in Anbetracht der demografischen Entwicklung auf einen Kollaps zusteuert. Wo liegen die Herausforderungen im häuslichen und stationären Bereich und was muss sich ändern?
Wetten, dass eure beiden Killerdelfine Sebastian Schaffstein und Stefan Kreutzer euch wieder Lacher herauskitzeln wie die Teilnehmer der Weltmeisterschaft Würme im Würmerlocken?! Was Poolliegen und Koks miteinander zu tun haben, warum der Papst Stress mit seiner Bank hat und welche Rolle "Grimma an der Mulde" spielt, hört ihr in dieser neuen Folge. Aber Achtung, wenn euch dabei Darmwinde entfleuchen: Anzeige ist raus!
Er galt als ehrgeiziger Medizinstudent mit perfekter Zukunft.Doch im Jahr 2009 treibt ein mysteriöser Killer auf dem Online-Kleinanzeigen-Portal Craigslist sein Unwesen.Der sogenannte "Craigslist-Killer" antwortet auf erotische Anzeigen um seine ahnungslosen Opfer in eine Falle zu Locken."Hi, ich bin Andy. Ich bin auf deine Anzeige gestoßen...?"In dieser Folge geht es um digitale Spuren, eine zerbrechende Fassade, einen Mord — und um die Frage, warum einfache Motiverklärungen diesem Fall nicht gerecht werden.TW: Diese Folge enthält Schilderungen von Mord, Gewalt gegen Frauen, Bedrohung, Raub, sexualisierter Demütigung, Sexarbeit, Stigmatisierung und Suizid.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Wer seiner Gemeinde oder der Stadt einen Brief schreibt, muss künftig damit rechnen, dass der Brief nie direkt bei der Empfängerin oder beim Empfänger ankommt. Der Grund: Viele Verwaltungen wollen die Briefe in Zukunft digitalisieren. Das ist zwar effizienter, Datenschützer warnen jedoch. Weitere Themen: · Zürcher Regierungsrat will Hausbesitzern den Steuerrabatt für Solaranlagen und Wärmepumpen wegnehmen · Anzeige wegen vermeidbarem Lärm in Winterthur · Niederlage des FC Winterthurs
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In der Toilette wurden Kleber der Gruppe "Junge Tat" gesehen. Die Schulleitung hat Anzeige eingereicht. Weitere Themen: · Zürcher Regierungsrat, Zürcher Bankenverband und Zürcher Handelskammer wehren sich gegen strengere Vorschriften für UBS · Neue, unterirdische Veloabstellplätze beim Bahnhof Stadelhofen in Zürich werden kaum genutzt Hinweis: In einer früheren Version war die Rede von Rechtsextremen, die den Betrieb der Schule störten. Es ist jedoch nicht klar, wer die Sticker verteilt hat. Der Titel wurde deshalb angepasst.
Um besser gegen häusliche Gewalt vorgehen zu können, hat der Kanton Zürich vor zwei Jahren ein Pilotprojekt mit speziell ausgebildeten Pflegekräften gestartet. Diese Forensic Nurses sichern auch Spuren, wenn die Opfer noch keine Anzeige erstatten wollen. Dieser Dienst wird nun definitiv eingeführt. Weitere Themen: · Der Kanton Zürich bedauert den Bundesratsbeschluss zur Bankenregulierung. · Bergsportgeschäftsgründer Heinz Bächli ist im Alter von 89 Jahren verstorben. · In Stäfa ist ein 19-jähriger Mann bei Bauarbeiten tödlich verunglückt.
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln?
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Ausserdem: Wasserknappheit wegen Avocados. Und im Test: Aceto Balsamico. Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln? Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für 1 kg Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im «Kassensturz». Test «Aceto Balsamico» – Teuer muss nicht immer sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico die Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. «Kassensturz» lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: «Zu viel Essig» und «stechend im Gaumen», so das Urteil der Jury.
Der Fall des deutschen Schauspielers Christian Ulmen, dessen Ex-Frau Collien Fernandes ihm vorwirft, Deepfake-Pornobilder von ihr erstellt und verbreitet haben soll, hat international für Aufsehen gesorgt. Aber wie sieht die Rechtslage in Österreich aus, wenn man Opfer von Deepfakes wird? Opferanwältin Patricia Hofmann erklärt im Gespräch mit Georg Renner, welche Straftatbestände heute schon greifen – von Cybermobbing über Nötigung bis zum neuen Cyberflashing-Paragrafen –, wo das Strafrecht aber noch empfindliche Lücken hat. Denn wer im stillen Kämmerlein sexualisierte Deepfakes herstellt, ohne sie zu verbreiten, ist derzeit nicht strafbar. Hofmann plädiert für einen eigenen Auffangtatbestand, der schon die Herstellung unter Strafe stellt. Außerdem: Was man als Betroffene konkret tun sollte – von der Beweissicherung über Opferschutzeinrichtungen bis zur Anzeige –, warum die Täterausforschung im Netz so schwierig ist und was sich politisch ändern müsste. Patricia Hofmanns Blog im "Standard": https://www.derstandard.at/recht/blog-mit-recht-gegen-gewalt Online-Beweissicherung: https://www.netzbeweis.com/ Gewaltschutzzentrum Österreich: https://www.gewaltschutzzentrum.at/ Die Möwe-Kinderschutzzentren: https://die-moewe.at/ Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Im Online-Polizeiposten der Basler Polizei kann eine Anzeige gemacht oder ein Ausweisverlust gemeldet werden. Ein Polizist, eine Polizistin kann per Videocall kontaktiert werden. Die Polizei erweitert damit ihr digitales Angebot.
UPDATE: Nach neuen Entwicklungen im Fall Collien Fernandes ermittelt die Staatsanwaltschaft Itzehoe nun gegen Christian Ulmen wegen des Verdachts der Nachstellung. Zuvor war das Verfahren nach einer Anzeige gegen Unbekannt zwischenzeitlich eingestellt worden. Laut Staatsanwaltschaft wurde der Anfangsverdacht nach Auswertung der aktuellen Berichterstattung bejaht.Ein Fall, der weit über einen Promi-Skandal hinausgeht: Es geht um Strafbarkeitslücken, digitale Gewalt und die Frage, wie die Politik jetzt reagiert.In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit ZDF-Rechtsexpertin Sarah Tacke über den Fall Collien Fernandes, die Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen und die juristischen Grauzonen rund um Deepfakes, Identitätsmissbrauch und digitale Gewalt. Es geht darum, was bislang gesichert ist, warum die Begriffe in der Debatte oft durcheinandergeraten und weshalb der Fall gerade jetzt auch politisch so große Wellen schlägt. Außerdem erklärt Tacke, was der geplante Gesetzentwurf von Justizministerin Stephanie Hubig tatsächlich ändern würde - und wo aus ihrer Sicht weiter Schutzlücken bestehen.Collien Fernandes erstattet Anzeige gegen Ex-Mann Christian Ulmen – die SPIEGEL-RechercheWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
*** WERBUNG: Podcast «100 Minuten - So wollen wir wohnen!», jetzt auf allen Podcast-Plattformen und auf https://100-minuten.podigee.io/ *** Seit Tagen diskutiert die deutschsprachige Welt über die Enthüllung rund um die deutsche Moderatorin Collien Fernandes. Sie hat in einem Bericht des «Spiegels» publik gemacht, dass ihr langjähriger Partner Christian Ulmen über Jahre hinweg gefälschte Pornografie von ihr erstellt und diese an zahlreiche Männer verschickt haben soll. Auch soll Ulmen sich mit Männer zum Telefonsex verabredet – und sich dabei als Collien Fernandes ausgegeben haben. Sie sagt, er habe sie virtuell vergewaltigt. Im Fall Ulmen geht es um eine Form der Gewalt, die noch immer verharmlost wird. Er hat eine Debatte ausgelöst über Fragen wie: Was steckt hinter diesem Missbrauch? Welche Auswirkungen hat dieses Ereignis auf gesellschaftlicher Ebene? Und wie gut sind wir vor digitaler sexualisierter Gewalt geschützt? Meredith Haaf berichtet für die Süddeutsche Zeitung und den Tages-Anzeiger über Landespolitik und Gesellschaft – und hat sich mit dem Fall Christian Ulmen auseinandergesetzt. In der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet sie die Geschehnisse ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Weiterführende Informationen: Fall Ulmen-Fernandes: In Deutschland entbrennt eine Debatte über digitale Gewalt Wegen Morddrohungen muss Collien Fernandes einer Solidaritätsdemo fernbleiben Die Wut der Frauen wächst – während viele Männer schweigen «Apropos»-Folge: KI-generierte Nacktbilder: Eine neue Dimension von Deepfakes Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nacktbilder und Fake-Sex-Videos im Netz, gegen ihren Willen: Die Schauspielerin Collien Fernandes hat Anzeige erstattet, wegen „Virtueller Vergewaltigung“. Wenn ihre Vorwürfe stimmen, ist sie ein Opfer unter Tausenden. Ein Foto, KI-Software und ein paar Klicks genügen, um eine pornografische Illusion mit echten Gesichtszügen zu kreieren und zu verbreiten. Die Täter sind dreist, die Regeln lax, wenn es um sexualisierte Deepfakes geht. Wie lässt sich der bildbasierte Missbrauch im Internet stoppen? Und was muss sich im Verhältnis zwischen Frauen und Männern ändern? Marion Theis diskutiert mit Maria Pawelec – Politikwissenschaftlerin, Universität Tübingen; Dr. Dag Schölper – Bundesforum Männer; Dipl. Jur. Jacqueline Sittig –Expertin für bildbasierte sexualisierte Gewalt
Der Fall von digitaler Gewalt gegen Schauspielerin Collien Fernandes beschäftigt jetzt auch die Politik ++ Im Abstiegskampf der Bundesliga treffen heute VfL Wolfsburg und Werder Bremen aufeinander
Der Fall Pelicot schaffte Öffentlichkeit für Betroffene sexualisierter Gewalt. Das ist die Ausnahme: Viele Taten kommen nie zur Anzeige und Täter kommen häufig davon. Das liegt auch an einigen hartnäckigen Klischees. (00:00:53) Der Fall Pelicot und sein Ausmaß (00:04:50) Die Verbreitung von sexueller Gewalt (00:06:56) Weshalb viele Betroffene nicht über ihre Erlebnisse sprechen (00:08:27) Begrifflichkeiten, um über sexuelle Gewalt zu sprechen (00:11:56) Vorurteile und falsche Vorstellung bezüglich sexueller Gewalt (00:14:56) Was es braucht, um Betroffene zu unterstützen Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-sexualisierte-gewalt-taeter-pelicot
Deutschland plant bis 2030 seine Datacenter-Kapazitäten zu verdoppeln und KI-Leistung zu vervierfachen. Sam Altman bedankt sich tone-deaf bei Entwicklern für ihre "Vorarbeit". Microsoft prüft rechtliche Schritte gegen OpenAI wegen des AWS-Deals: Statt einer API hat OpenAI für Amazon eine "Stateful Runtime Environment" gebaut, um die Exklusivvereinbarung mit Azure zu umgehen. Jeff Bezos gründet mit SoftBank einen $100 Mrd. Fonds, um Industrieunternehmen zu kaufen und mit seiner KI-Firma Prometheus zu transformieren. Lovable expandiert in Datenanalyse und Pitch Decks. X führt einen versteckten Dislike-Button und Geo-Filter für Kommentare ein. Meta lockt Creator mit $3.000/Monat zurück auf Facebook. Das Pentagon setzt Anthropic weiter unter Druck – diesmal mit dem Argument ausländischer Mitarbeiter. Travis Kalanick benennt Cloud Kitchens in Atoms um und pivotiert zu Robotik. Supermicros Co-Founder wird in Nvidia-Chip-Schmuggel nach China verwickelt. Die Causa Ulmen erschüttert Deutschland. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Deutschlands Datacenter-Strategie und Tokenzoll (00:12:36) Sam Altman dankt Entwicklern (00:15:38) Microsoft droht OpenAI mit Klage wegen AWS-Deal (00:22:55) Bezos' Prometheus und $100 Mrd. Industrie-Fonds (00:30:54) Lovable expandiert: Signal der Markterschöpfung? (00:32:27) X bekommt Dislike-Button und Geo-Filter (00:38:35) Meta lockt Creator mit $3.000/Monat (00:40:56) Pentagon: Anthropic wegen ausländischer Mitarbeiter unter Druck (00:45:21) Travis Kalanick pivotiert von Cloud Kitchens zu Robotik (00:50:16) Supermicro-Gründer in Chip-Schmuggel nach China verwickelt (00:51:46) Northern Data: Umsatz sinkt, Verlust explodiert (00:54:39) Collien Fernandes Shownotes Deutschland verdoppelt Rechenzentrumskapazität bis 2030 - zeit.de Bundesregierung will KI-Kapazitäten vervierfachen - spiegel.de Sam Altman dankt Softwareentwicklern - xcancel.com Microsoft prüft Klage gegen OpenAI wegen AWS-Deal - xcancel.com Bezos will $100 Mrd. für KI-Transformation alter Industriefirmen - techcrunch.com Bezos plant $100 Mrd. KI-Fonds mit SoftBank - wsj.com Lovable expandiert in Datenanalyse und Pitch Decks - linkedin.com X führt Dislike-Button und Anti-Spam-Features ein - news.bitcoin.com Facebook lockt Creator mit $3.000/Monat für Reels - bbc.com Pentagon: Anthropics ausländische Mitarbeiter als Sicherheitsrisiko - axios.com Kalanick benennt Cloud Kitchens in Atoms um, pivotiert zu Robotik - techcrunch.com Supermicro-Gründer in Nvidia-Chip-Schmuggel nach China verwickelt - cnbc.com Northern Data - ad-hoc-news.de Collien Fernandes erstattet Anzeige gegen Ex-Mann Christian Ulmen - spiegel.de
Die Vorwürfe von Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Ehemann Christian Ulmen führen zu einer heftigen Debatte über digitale Gewalt. Wir fassen den aktuellen Stand zusammen.
Der Fall Pelicot schaffte Öffentlichkeit für Betroffene sexualisierter Gewalt. Das ist die Ausnahme: Viele Taten kommen nie zur Anzeige und Täter kommen häufig davon. Das liegt auch an einigen hartnäckigen Klischees. (00:00:53) Der Fall Pelicot und sein Ausmaß (00:04:50) Die Verbreitung von sexueller Gewalt (00:06:56) Weshalb viele Betroffene nicht über ihre Erlebnisse sprechen (00:08:27) Begrifflichkeiten, um über sexuelle Gewalt zu sprechen (00:11:56) Vorurteile und falsche Vorstellung bezüglich sexueller Gewalt (00:14:56) Was es braucht, um Betroffene zu unterstützen Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-sexualisierte-gewalt-taeter-pelicot
Die Themen von Robert und Flo am 20.03.2026: (00:00:00) Schlaf-Tracking: Wem es schaden kann, seinen Schlaf genau zu überwachen. (00:01:30) Anzeige erstattet: Was Collien Fernandes ihrem Ex-Mann vorwirft und wie groß das Problem mit Deepfakes ist. (00:09:00) Landtagswahl: Welche Parteien in Rheinland-Pfalz im Kopf-an-Kopf-Rennen um den Sieg stehen und was das für die Bundespolitik bedeutet. (00:13:49) Neujahrsfest: Wie iranische und kurdische Menschen Newroz bzw. Nouruz feiern. (00:17:56) Beauty-Eingriffe: Was es mit uns machen würde, wenn wir alle regelmäßig zum Beauty-Doc gehen würden. Hier gibt es die neue Folge von „Mal angenommen“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:bd764de8659a86a1/ Hilfsangebote bei Deepfakes findet ihr hier https://weisser-ring.de/digitalegewalt und https://hateaid.org/betroffenenberatung/ und https://annanackt.com/was-tun Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In dieser Folge haben wir einen ganz besonderen Gast: Martin, Staatsanwalt und passionierter Radfahrer, der uns mit auf eine Reise durch die Welt der Justiz nimmt. Wir sprechen offen und ehrlich über seinen Berufsalltag, die Herausforderungen im Jurastudium und wie ausgerechnet er bei kuriosen Fällen einen kühlen Kopf bewahrt. Natürlich kommen auch die lustigen Seiten des Gerichtsalltags und echte Anekdoten nicht zu kurz – von Brieföffnern als gefährliche Werkzeuge bis zu absurden Zeugenbefragungen. Wir tauchen ein in brisante Fragen rund um Verkehrsrecht, Alkoholgrenzen auf dem Rad und die Tücken einer Anzeige nach einem Unfall. Dabei bleibt es nicht nur informativ, sondern vor allem persönlich und nahbar. Begleitet uns auf Mallorca bei Wattasia, spürt den Teamgeist und erfahrt, warum Justiz und Radsport manchmal gar nicht so weit auseinanderliegen wie gedacht. Diese Episode liefert echte Einblicke, viel Humor und das gute Gefühl, Teil eines besonderen Universums zu sein.
Über Elitenversagen, vertuschten Missbrauch und die offenen Fragen nach Epsteins Tod.Paul Ronzheimer will wissen: Wer war Jeffrey Epstein wirklich - und wie konnte ein Sexualstraftäter jahrzehntelang ein globales Netzwerk aus Geld, Macht und Abhängigkeiten aufbauen?Zu Gast ist Lars Petersen, Leiter des deutschen Investigativ-Teams von WELT/POLITICO und Business Insider. Er erklärt Epsteins Aufstieg vom Mathe-Genie zum Multimillionär, die Schlüsselrolle von Ghislaine Maxwell - und warum die erste Anzeige schon 1996 ins Leere lief.Warum bekam Epstein 2008 einen „Sweetheart Deal“ - und wie konnte er danach weitermachen? Was ist belegt zu Geheimdienst-Spuren, Kompromat und den offenen Fragen rund um seinen Tod 2019?Und am Ende bleibt die zentrale Frage: Wird dieses System je wirklich aufgeklärt - oder versandet alles wieder?Lars Petersens Podcast „Macht und Millionen"https://www.businessinsider.de/specials/macht-und-millionen/Hörtipp: Ernstfall – Was, wenn Russland uns angreift?https://www.welt.de/wargame/Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erneut ist in der Stadt Zürich ein jüdisch-orthodoxer Mann Opfer einer Gewalttat geworden. Er wurde am Montagabend attackiert und leicht verletzt. Einige Passanten griffen ein und hielten den Angreifer fest, bis die Polizei eintraf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Antisemitischer Angriff in Zürich (03:55) Nachrichtenübersicht (08:22) Epstein-Akten: Was man bisher weiss (14:36) USA und Indien verständigen sich auf einen Handelsdeal (17:52) Das iranische Regime: Von allen Seiten unter Druck (24:30) Anzeige gegen Cassis beim Internationalen Strafgerichtshof (28:56) Nachsorge nach schwerer Erkrankung soll ausgeweitet werden (35:23) Investitionen in Schweizer Start-ups steigen an (39:48) Papst Leo XIV. zieht in die Mansarde
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Ein starkes Logo bleibt leere Hülle, solange die Idee dahinter nicht trägt. Michael Ahlf zeigt, warum echte Markenarbeit weit über Design und Marketing hinausgeht: Fünf Denkfehler entlarven, wie Unternehmen im Streben nach Sichtbarkeit ihr Profil verwässern oder dem falschen Vergleich folgen. Sichtbar wird, wie aus Klarheit Orientierung entsteht – und warum die wahre Kraft einer Marke aus Konsequenz und gemeinsamer Verantwortung wächst. Du erfährst... ...wie Michael Ahlf die fünf größten Denkfehler bei Markenbildung aufdeckt. ...warum Markenführung mehr als nur Marketing bedeutet und alle einbezieht. ...wie man Markenidentität entwickelt, die einzigartig und nachhaltig wirkt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||