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Die Kritik an den Sozialreformen wird lauter. Wo braucht es Veränderung? Und: Die Ukraine greift vermehrt Russland an. Wie sehr steht Putin unter Druck? Zu Gast bei „maischberger“: die Parteivorsitzende der Linken Ines Schwerdtner die Chefin der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer und der CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen. Es diskutieren: der ARD-Moderator Dirk Steffens, die Journalistin Mariam Lau und der Journalist Fabian Grischkat. Von Sandra Maischberger.
Eine Enquetekommission des Deutschen Bundestages soll die Pandemiepolitik aufarbeiten. Die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil berichtet über die Arbeit des Gremiums, interne Konflikte und die Frage, welche Lehren tatsächlich gezogen werden. In St. Gallen stößt der geplante Bau einer Großmoschee auf Widerstand. Die Kritik an dem Projekt und die politische Debatte in der Schweiz stellt SVP-Kantonsrat Sascha Schmid vor. Deutschland nimmt so viele Steuern ein wie nie zuvor und steckt dennoch immer tiefer in finanziellen Schwierigkeiten. Der Volkswirt Prof. Fritz Söllner erläutert, wie es dazu kommen konnte und welche Folgen die wachsende Verschuldung haben wird. Rechtsanwalt Dirk Schmitz kommentiert das von mehr als tausend Juristen geforderte Verbotsverfahren gegen die AfD.
Die Kritik war laut an Fifa-Präsident Gianni Infantino, auch nachdem er seine Pläne für die Teilprivatisierung der WM rückgängig gemacht hatte. Die Fifa-Spitze hat sich nach einer Krisensitzung in Marokko demonstrativ hinter den Präsidenten gestellt. Heisst das, back to normal bei der Fifa? Der Weltfussballverband Fifa hat Fehler bei den Investorenplänen von Präsident Gianni Infantino eingeräumt. Die Führungsspitze hat nach der Notfallsitzung in Marokko aber Einigkeit demonstriert. Wie konnte sich der Taktiker Infantino derart in der Dynamik täuschen? Darüber sprechen wir mit dem freien Journalisten Ronny Blaschke. Ausserdem fragen wir bei Infantinos Schulfreund Waldemar Schön nach, wie er die letzten Tage erlebt hat und wie das Wallis auf den Fifa-Präsidenten schaut. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links zur SRF-Podcastserie «König Gianni - Die Infantino-Story»: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-2-4-der-maechtige?id=AUDI20260601_NR_0078 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-3-4-der-gehasste?id=AUDI20260602_NR_0079 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-4-4-der-trump-freund?id=AUDI20260603_NR_0075 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ronny Blaschke, freier Journalist, Fifa-Kenner - Waldemar Schön, der Gianni Infantino seit dem Gymnasium im Wallis kennt ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
13 Milliarden Dollar sind offenbar nicht genug: FIFA-Präsident Gianni Infantino will noch mehr Profit aus der Fussball-Weltmeisterschaft schlagen und plant, die WM in ein eigenes Unternehmen auszugliedern. Die Kritik ist laut, aber kann sie auch etwas bewirken? Fussball sei ein Entwicklungsmotor. Jedes Kind, auch in den entlegensten Gebieten der Welt, solle von einer Fussballkarriere träumen dürfen. Das sind die Worte von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Infantino will Milliarden in den Fussball investieren, aber auch Milliarden einnehmen. Geplant ist, die Weltmeisterschaft in eine Firma umzuwandeln, in die private Investoren einsteigen können. Ein prominenter Name ist laut Medienberichten schon bekannt: Joshua Kushner, der Bruder von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Die Pläne lösen lautstarke Kritik aus. Ob es am Ende tatsächlich zu einer Palastrevolte innerhalb der FIFA kommt, ist aber offen. Warum scheint Infantino praktisch unantastbar zu sein? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ronny Blaschke, freier Sportjournalist ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «doch sie beruht auf einem grossen Missverständnis.» Luisa* ist Mutter von zwei Kleinkindern und möchte eigentlich bedürfnisorientiert erziehen. Doch sie kommt an ihre Grenzen: «Ich habe meine eigenen Bedürfnisse komplett vergessen» Und zwei Lehrerinnen sagen: «Kinder können ihre Bedürfnisse nicht mehr aufschieben.» Input sucht nach Gründen. *Name geändert In dieser Episode zu hören - Luisa*, Mutter von zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt) - Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Gründerin "Artgerecht"-Projekt - Nina Trepp, Elternberaterin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (01:18) Bedürfnisorientierte Erziehung & Social Media (13:56) Gefahr: Eltern vergessen ihre eigenen Bedürfnisse (21:43) Bedürfnisorientierte Erziehung - Definition (24:38) Kritik: Kinder kennen keine Grenzen (28:06) Wie Eltern Grenzen setzen können (32:19) Fazit ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 29.10.2025 ausgestrahlt.
Ein Aargauer Ex-Politiker ist wegen massiver Sexualdelikte angeklagt. Die Kritik steht im Raum, dass die Behörden den Opfern zu wenig geholfen hätten. Die Anwältin eines der Opfer sagt, die Opferhilfe habe am Anfang unterstützt, danach sei sie aber die falsche Anlaufstelle gewesen. Weiter in der Sendung: · Sommerserie zum Thema Netzwerke. Nicht nur Menschen machen Netzwerke. Auch in der Natur sind sie zu finden. Die Netze von Spinnen zum Beispiel sind kleine Meisterwerke. Wir sind zu Besuch bei einer Spinnenforscherin.
Schweizer, Marina www.deutschlandfunk.de, Sport
Schweizer, Marina www.deutschlandfunk.de, Sport
Lindemann, Jonte www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die US-Regierung geht gegen den Strafgerichtshof vor. Dies zeigt, dass dieser keineswegs bedeutungslos ist, so Völkerrechtler Claus Kreß. Die Kritik richte sich gegen die Idee des Völkerrechts, dass souveräne Staaten rechtlichen Grenzen unterliegen. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
41 Tote, 115 Schwerverletzte - der Brand in einer Bar in Crans-Montana forderte viele junge Opfer. Die Ermittlungen dauern noch immer an. Die Kritik an den Schweizer Behörden wächst. Eine Reportage von Kathrin Hondl.
Die Kritik am Reformprogramm der schwarz-roten Koalition hält an. Die AfD-Spitze zeigt zum Abschluss ihres Erfurter Parteitages Geschlossenheit und: Europäische Bündnispartner wappnen sich vor dem NATO-Gipfel gegen neue Attacken von US-Präsident Trump.
Also Leute, es ist so weit: In dieser Folge nehme ich mir die Freiheit, mal allein und solo über ein Thema und mit Euch zu sprechen. Ich mache etwas, was ich eigentlich ungern mache: Über Menschen reden, die mich empören. Lieber ignoriere ich sie. In diesem Fall geht es um eine Empörung, die viral gibt und zu einer Empörungsdebatte um einen „Witz“ von Dieter Nuhr wurde, den er auf Kosten von getöteten Frauen reißt, die Opfer von Femiziden wurden. Nuhr sieht das natürlich ganz anders und habe es so auch nicht gemeint, wie es jetzt viele verstehen. Dennoch, die Lacher im Saal waren ihm sicher. Die Kritik kam später, weil viele Menschen diese Geschmacklosigkeit nicht amüsiert, sondern total aufgeregt hat: Frauen aber auch Männer. Und das hat dann wieder die empört, die eigentlich nur lachen wollten. Ich will in dieser Folge mit Euch darüber reden, wieso diese Debatte so krasse und heftige Reaktionen und Emotionen auslöst, wer sich hier und warum überhaupt angegriffen fühlt und was das alles mit dem Zustand unserer Gesellschaft und dem Feminismus in Deutschland zu tun hat. Shownotes: Bücher, Studien, Texte, Interviews, die ich erwähne: Buch: Kristina Lunz, Düzen Tekkal: „Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen? Für eine Gesellschaft, in der alle sicher sind - ein Manifest“, Heyne-Verlag, 04.07.2026 Studie: „Femizide in Deutschland. Eine empirisch-kriminologische Untersuchung zur Tötung an Frauen der Universität Tübingen zu Femiziden (11/2025): Femizide in Deutschland_Forschungskurzbericht.pdf Zahlen und Fakten zu Gewalt an Frauen: Gewalt gegen Frauen in Deutschland: Zahlen und Fakten - UN Women Deutschland Artikel, Kommentar: Beate Hausbichler: Bei Dieter Nuhr müssen selbst Femizide für eine Pointe herhalten Bei Dieter Nuhr müssen selbst Femizide für eine Pointe herhalten Artikel, Kommentar: Simon Strauß: „Dieter Nuhr ist kein Komiker mehr“ Dieter Nuhr und die Femizide: Er ist kein Komiker mehr! | FAZ (Paywall, F+) Artikel: Johannes Schneider: „Wann ist zu weit zu weit? Dieter Nuhr: Wann ist zu weit zu weit? Paywall, Z+) Interview Collien Fernandes zu Gast im Podcast „Jung & Naiv“, 18.6.2026 Interview Collien Fernandes zu Gast bei RTL Nachtjournal Spezial, 31.05.2026 MARINIĆs FREIHEIT mit Jagoda Marinić ist ein Podcast von hr, Radio Bremen, SWR und WDR. Redaktionsteam: Maria Hecht, Jagoda Marinić und Lukas Fleischmann Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de
Die Kritik an Regierungsrätin Esther Keller hält seit der Veröffentlichung des Spezialberichts der Geschäftsprüfungskommission Anfang Woche an. Politikerinnen und Politiker werfen ihr mangelnde Führung vor und kritisieren, sie würde Probleme «wegkommunizieren». Keller weist die Vorwürfe zurück. Ausserdem: · Der Landrat tagt im Exil, nachdem sich die Decke im Regierungszimmer des Regierungsgebäudes gelöst hat. · Der höchste Baselbieter heisst Andreas Dürr: Der FDP-Politiker wurde mit 79 von 100 Stimmen gewählt. · Jodlerfest bei Temperaturrekord: eine Reportage vom Aufbau in der Basler Innenstadt.
Die Rentenkommission ist fertig – und alle Fragen offen. Die Kritik an den Vorschlägen stellt schon jetzt den Zeitplan der Bundesregierung in Frage. Offenbart aber vor allem ein noch viel größeres Problem.
Hochsommer, Open-Air-Konzerte und Fußball-WM. Jiffer und Ingo freuen sich über die Siege der amerikanischen und deutschen Nationalmannschaft, wobei sie Stürmer Undav genauso überzeugt wie der Sommerhit 2026 - "Du bist gut genug". Besonders beeindrucken sie die Fans aus aller Welt. "Schau nach Houston, 30.000 Niederländer hüpfen von links nach rechts, in Boston haben die Schotten für doppelt so viel Bier-Umsatz gesorgt wie am St. Patrick's Day", erzählt ARD-WM-Reporter Martin Roschitz im Podcast. Auch wenn sich die drei einig sind, dass nicht alle Fans die einzigartige Atmosphäre genießen können: Nicht jeder darf einreisen. "Das ist die Schattenseite, das betrifft vor allem Anhänger von Teams aus Teilen Afrikas", berichtet Martin Roschitz. Denn die strengen Einreisebestimmungen der USA gelten auch während der Weltmeisterschaft.Nach einer Niederlage sieht im Moment der Iran-Deal nach den ersten Gesprächen in der Schweiz aus. Für die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon gibt es bereits einen Gewinner: "Der Iran ist jetzt in einer besseren Position als vor dem Krieg". Auch Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni teilt die Einschätzung seiner Frau. "Man hat den Eindruck, dass Donald Trump gesagt hat: Es ist egal, was es kostet, Hauptsache, dieser Krieg endet, und ich kann es als erfolgreich abgeschlossenen Deal verkaufen". Beide vermissen viele Details in dem bisher unterzeichneten 14-Punkte-Rahmenabkommen. Die Kritik - auch bei vielen republikanischen Abgeordneten - ist laut und sorgt für reichlich Verdruss.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.deStand der USA-Iran-Verhandlungenhttps://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-verhandlungen-128.htmlWas in der Absichtserklärung stehthttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/abkommen-usa-iran-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Tatort Geschichte - der Tod Escobars bei der WM 1994https://1.ard.de/tatortgeschichte
Sachsen-Anhalts Linken-Chefin Eva von Angern hat nach umstrittenen Faschismus-Äußerungen des Bundes-Co-Chefs zur Mäßigung aufgerufen: Die Kritik an der CDU sei zwar berechtigt, in der Wortwahl müsse man sich aber zügeln.
Die Kritik an den US-Plattformen wächst: Mangelhafter Datenschutz, imperiale Chefs, übermächtige Algorithmen. Aber es gibt inzwischen europäische Alternativen, wie die gestern gestartete Plattform "W Social". Und warum sind Sie noch nicht dabei? Diskussion mit Digitalexpertin Ann Cathrin Riedel und Moderatorin Elif Şenel Von WDR 5.
Die geplante Gesundheitsreform soll vor allem eines: Geld einsparen. Dafür sollen zum Beispiel Zuschläge für schnellere Termine wieder abgeschafft werden. Die Kritik daran wird immer lauter. Der Bundestag soll in zwei Wochen darüber abstimmen.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Volker Finthammer, Korrespondent in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates, im Gastgespräch über deutsche Reformpläne. – Industrie und Mittelstand in Deutschland klagen über erhebliche Wettbewerbsnachteile auch durch überbordende Bürokratie und ausufernde Regulierung. Wie geht es dem Mittelstand? Und wie sehr lasten Bürokratie und Regulierungen auf den Unternehmen? – Den Nationalen Normenkontrollrat (NKR) gibt es seit 2006. Was sind seine Aufgaben? Und wie trägt er zum Bürokratieabbau bei? – Die Kritik des Normenkontrollrates kann Gesetzesvorhaben verbessern. Welche Beispiele können das veranschaulichen? Was findet sich in der 77-Punkte-Liste des NKR? Und wo gibt es aktuell größeren Nachbesserungsbedarf? – Der NKR hat im März eine Zwischenbilanz der Modernisierungsagenda der Bundesregierung veröffentlicht und darin deutliche Worte gefunden. Was waren die wesentlichen Kritikpunkte? Und wie unterscheiden sich die Ministerien bei der Umsetzung? – Berlin neigt dazu, Brüsseler Vorgaben noch zu verschärfen. Wie sehr belastet das sogenannte Gold-Plating die deutsche Wirtschaft? Wie unterscheidet Deutschland sich dabei von anderen EU-Staaten? Und was tut die jetzige Regierung, entstandene Nachteile zu korrigieren? – Die vielen Berichtspflichten belasten Unternehmen. Einige Bundesländer setzen inzwischen auf eine Beweislastumkehr in Bezug auf deren Nutzen. Wie sieht diese aus? Und was kann Entlastung beim Berichtswesen bringen? – Die digitale Brieftasche (EUDI-Wallet) ist ein weiteres EU-weites Modernisierungsprojekt. Ab Anfang 2027 sollen sich Bürger darüber digital ausweisen können. Wie weit ist das Projekt? Und was ist in diesem Zusammenhang der Deutschland-Stack? – Bei den Behörden soll das Once-only-Prinzip eingeführt werden, damit Bürger ihre Daten nicht länger für jeden Verwaltungsakt neu eingeben müssen. Wie kommt die dafür erforderliche Registermodernisierung in Deutschland voran? Und wie fällt aktuell das Gesamtfazit bei der Modernisierung, Digitalisierung und beim Bürokratieabbau aus?
Mit einem Dekret will die Walliser Regierung die finanzielle Unterstützung der Opfer absichern. Diese direkte finanzielle Unterstützung soll Opfern und Angehörigen helfen, damit sie nicht auf allen anfallenden Kosten sitzen bleiben. Das sorgt im Parlament auch für Kritik. Weiter in der Sendung: · Wie weiter mit der Wassernutzung im Kanton Bern? Darüber debattiert das Berner Kantonsparlament – und findet noch keine Antwort. · Das Walliser Kantonsparlament übernimmt die Bürgschaft für einen Bildungscampus im Oberwallis für die Fachhochschule, PH und die Höhere Fachschule Gesundheit.
Der deutsche Außenminister Wadephul sieht jetzt den Zeitpunkt gekommen, wo die Europäer in möglichen Ukraine-Verhandlungen eine Rolle spielen sollten. Auf der Seite von Russlands Präsident Putin sieht Wadephul aber noch keine Verhandlungsbereitschaft. │ Die Ukraine greift weiter die Energieinfrastruktur in Russland an. Ukrainische Drohnen haben unter anderem ein Ölterminal getroffen. In Luhansk soll es Tote gegeben haben. │ Die Kritik an der israelischen Regierung wächst, vor allem an Minister Ben-Gvir. Die EU denkt über Sanktionen gegen ihn nach. │ Der CDU-Europaabgeordnete Michael Gahler ist aber eher zurückhaltend. Auch was Sanktionen wegen der Siedlungspolitik im Westjordanland angeht. │ US-Präsident Trump überlegt offenbar, weitere Angriffe auf den Iran zu befehlen, weil die Verhandlungen nicht vorankommen.
Normalerweise ist Doping im Sport tabu. Bei den Enhanced Games sieht das anders aus: Menschen treten in verschiedenen Disziplinen an, um neue Rekorde aufzustellen – auch mithilfe leistungssteigernder Mittel. Die Kritik daran ist groß.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Jessica Sturmberg, Deutschlandfunk-Sportredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Moin! Heute gibt es Teil 3 unserer kleinen FKG-BStabG-Staffel (nach Teil 2 und Teil 1). Und der geht unter, nein: auf die Haut. Wir nehmen uns das Hautkrebs-Screening vor, von uns manchmal liebevoll auch nur HaKaEs (oder HKS) genannt. Es ist bekanntlich das einzige seiner Art auf der ganzen Welt: ein flächendeckendes, anlassloses, bevölkerungsweites Programm, bei dem alle GKV-Versicherten ab 35 Jahren alle zwei Jahre anspruchsberechtigt sind. Die Kritik daran gibt es seit vor der Einführung. Sie ist nicht leiser geworden seither. Und nun soll das HKS endlich auf den Prüfstand.
Die Schweiz debattiert über ältere Angestellte, die in Zeiten von Fachkräftemangel Teilzeit arbeiten. Sind die Folgen für die Wirtschaft wirklich so gravierend? Und was bedeutet es für die Angestellten selbst, Stichwort Altersvorsorge? 43 Prozent der 55- bis 64-Jährigen arbeiten Teilzeit, im Vergleich zu 27 Prozent bei den jüngsten Arbeitnehmenden: Die «Lifestyle-Teilzeit» sei also kein exklusives Jugendphänomen, folgert der Arbeitgeberverband. Er kritisiert, dass wegen Teilzeitpensen wertvolle Fachkräfte fehlen und dem Staat wichtige Einnahmen entgehen. Wie gross sind die Einbussen wirklich und was bedeutet ein Teilzeitpensum für die eigene Altersvorsorge? Darüber diskutiert Andi Lüscher mit Patrick Chuard-Keller (Chefökonom Schweizerischer Arbeitgeberverband) und Edith Siegenthaler (Geschäftsleiterin Travailsuisse).
Die Kritik am von Union und SPD geplanten neuen Heizungsgesetz hält an. Unionsfraktionsvize Sepp Müller (CDU) weist sie zurück. Mit der Einführung der sogenannten Biotreppe werde man "ganz schnell im Bestand klimaneutral". Von WDR 5.
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen?
20 Milliarden Euro will Gesundheitsministerin Warken bei den Krankenkassen sparen. Die Kritik ist massiv. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband warnt sogar vor einem "Zerstörungsprogramm" für Praxen. Trotzdem soll das Kabinett bald entscheiden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Tina Howard, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge spricht Thilo mit dem Journalisten Patrick Bauer über eine Stadt, die seit Jahrzehnten polarisiert. Warum wird Berlin so leidenschaftlich kritisiert – und gleichzeitig so sehr geliebt? Was steckt hinter dem immer wiederkehrenden „Berlin-Bashing“? Gemeinsam gehen sie auf eine Reise durch die 90er, erinnern sich an West- und Ost-Berlin nach dem Mauerfall, an legendäre Clubs, leere Baulücken und ein Gefühl von Freiheit, das es so heute kaum noch gibt. Es geht um Zugezogene und Gebürtige, um Identität, Arroganz und die Frage, wer sich eigentlich „Berliner“ nennen darf. Dabei wird schnell klar: Die Kritik an Berlin sagt oft mehr über die Menschen aus, die sie äußern, als über die Stadt selbst. Denn Berlin verändert sich – und bleibt sich gleichzeitig treu. Zwischen Verwahrlosung und Widerstandskraft, zwischen politischem Versagen und gelebter Solidarität. Eine Folge über das Chaos als Prinzip, über das Leben am Rand der Extreme – und darüber, warum genau das vielleicht die größte Stärke dieser Stadt ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Jackisch, Samuel www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nettspends Debütalbum Early Life Crisis steht exemplarisch für das rasante Tempo im Hip-Hop und die überhöhten Erwartungen an junge Künstler. Geboren 2007 in Richmond, wurde er bereits als Teenager mit „Drankdrankdrank“ bekannt und steht nun früh in seiner Karriere vor zentralen Fragen künstlerischer Entwicklung. Die Kritik an seinem Werdegang zeigt, wie schnell im Hype-Zyklus Reife eingefordert wird.Der Hip Hop Lesekreis hat Pain Talk von Nettspend & OsamaSon gehört.14.04.2026 FM4 Homebase 20 Uhr
In der heutigen Ausgabe von Beo Chilchestübli blicken wir auf die klaren Worte von Papst Leo XIV. zur aktuellen Weltpolitik und begleiten 70 Sängerinnen und Sänger aus Thun auf ihrer besonderen Reise in den Vatikan. Außerdem lüften wir in der „Frage der Woche“ das Geheimnis hinter dem bekannten Fisch-Symbol an vielen Autos.„Der Krieg spaltet, die Hoffnung vereint. Das Gleichgewicht in der menschlichen Familie ist schwer erschüttert, sogar der heilige Name Gottes wird in Todesreden hineingezogen.“ — Papst Leo XIV
Die Kritik der US-Regierung an NATO-Partnern wegen fehlender Unterstützung im Iran-Konflikt löst in Europa eine neue Debatte über Sicherheitspolitik aus. Mehrere europäische Staaten betonen politische Eigenständigkeit und zeigen Zurückhaltung bei militärischen Einsätzen.
Fünf Niederlagen in Folge und 14 Gegentore aus den letzten drei Partien: Der Grasshopper Club befindet sich im freien Fall Richtung Tabellenende der Super League. Vor dem direkten Duell gegen Winterthur am nächsten Wochenende nimmt Sportchef Alain Sutter die Spieler des in die Pflicht. Die Kritik richtet sich zunehmend gegen den selbsternannten «Leuchtturm», doch die Frage drängt sich auf: Gibt es beim Grasshopper Club eigentlich einen Leuchtturmwärter? Beim FC Basel sorgen die Aussagen von Xherdan Shaqiri für Gesprächsstoff. Er spricht über seinen «aktiven» Trainer Stephan Lichtsteiner, der sich in elf Partien bereits vier Gelbe Karten eingehandelt hat. Bei den Young Boys sind die europäischen Plätze nach dem 1:1 in weite Ferne gerückt. Und: Alessandro Vogt kehrt nach seiner Verletzungspause zurück und macht wieder typische Alessandro-Vogt-Dinge. Das alles und noch viel mehr in der 337. Folge des Fussball-Podcasts «Dritte Halbzeit» – mit Analysen zur Super League, spannenden Diskussionen und klaren Meinungen zum Schweizer Fussball.Die Themen: 00:00 Intro 01:20 Winterthur oder GC – wer steigt direkt ab? 05:55 Die Kritik an Alain Sutter nimmt zu 24:32 Das spricht für den FC Winterthur 32:55 Was Shaqiri wirklich von Lichtsteiner hält 45:05 Das Rätsel um YB-Stürmer Chris Bedia 51:53 Alessandro Vogt macht Alessandro-Vogt-Dinge 01:03:50 Jetzt verliert der FC Thun plötzlich 01:08:05 Italien verpasst schon wieder eine WM Ticket zum Live-Podcast mit Mauro Lustrinelli: hier Unser Interview mit Xherdan Shaqiri: hier In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Kritik an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer reißt nicht ab. Künstler:innen befürchten, vor jeder staatlichen Förderung durchleuchtet zu werden. Geht das zu weit? Diskussion mit Moderator Jürgen Wiebicke und Julius Heinicke, Professor für Kulturpolitik, im WDR 5 Tagesgespräch! Von WDR 5.
Steigt der Ölpreis, explodieren in Deutschland reflexartig die Benzinpreise – und die politische Debatte dreht sich sofort um Steuern und Abgaben. Doch diese Erklärung greift zu kurz. Ein Blick auf die Struktur des Ölmarktes zeigt: Die entscheidenden Gewinne entstehen ganz woanders – vor allem bei Raffinerien und Rohstoffhändlern. Dort wirkt ein Oligopol, das Krisen besondersWeiterlesen
Die Kritik an den Maßnahmen der Europäischen Union (und der folgeverpflichteten Nationalstaaten) gegen den Schweizer Autor und Publizisten Jacques Baud entzündet sich daran, dass mit den gegen Baud verhängten „Sanktionen“ die Normalität des Rechtsstaats auf den Kopf gestellt werde. Die Tätigkeit und das Verhalten von Jacques Baud seien nicht – wie verfassungsrechtlich als Grundlage staatlicherWeiterlesen
Die Stimmungsmache gegen Russland aus dem politischen Lager ist allgegenwärtig. Zum Jahreswechsel sagte Reiner Haseloff, es sei ein „historisches Glück, dass wir von den Russen losgekommen sind“. Die Kritik an Russland verbindet der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt mit den bevorstehenden Wahlen in seinem Bundesland. Bei den Wahlen würde es um die „Systemfrage“ gehen. Seine AussagenWeiterlesen
Das «Herzstück» war eine grosse Vision. Gestern zogen die Regierungen von Stadt und Land allerdings die Notbremse für das unterirdische S-Bahn-Netz in Basel. Dafür gibt es viel Lob von Parteien und Verbänden. Die Kritik ist eher leise. Ausserdem: · Fünfjähriges Mädchen in Basler Toilette sexuell missbraucht.
Jeder vierte Wähler will der „Alternative für Deutschland“ die Stimme geben. Dem Projekt Brandmauer fehlt der Erfolg. Zuletzt wollte der Verband der Familienunternehmer das Gespräch zur AfD öffnen. Die Kritik innerhalb wie außerhalb der Lobbyorganisation war massiv, der Verband ruderte zurück. Es bleibt die Frage: Wie viel Gespräch mit der AfD ist möglich, wie viel ist nötig? Wer darf, wer kann, wer muss mit der AfD diskutieren? Oder ist jede Kommunikation mit der rechten Partei ein Wort zuviel? Thomas Ihm diskutiert mit Beatrice Achterberg – NZZ, Redakteurin; Dr. Knut Bergmann – IW Köln, Wirtschaftsforscher; Prof. Michael Koß –Universität Lüneburg, Politikwissenschaftler
In den USA wächst die Kritik an Donald Trump – auch aus den eigenen Reihen. Noch hat der Präsident seine Republikaner im Griff, aber die Risse in seiner Macht sind unübersehbar. Ist er doch ein Politiker wie jeder andere? Vordergründig sieht alles gut aus: Die US-Börse steht trotz Einbußen noch immer gut da. Die Inflation liegt bei rund drei Prozent, weit weg von den Werten seines Vorgängers Joe Biden. Die Bauwirtschaft und der Energiesektor profitieren von einem ungebremsten KI-Boom. Und dennoch ist US-Präsident Trump in der wohl schwierigsten innenpolitischen Krise seiner Karriere. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, Mathieu von Rohr. Die Frage ist, ob Trump den Kipppunkt seiner zweiten Präsidentschaft erreicht hat. Die Kritik kommt von allen Seiten, auch aus den eigenen Reihen: Republikaner im Kongress verlangen die Herausgabe der Epstein-Akten, die Bauern im Mittleren Westen leiden unter den Sojazöllen, überzeugte MAGA-Wähler müssen sich auf höhere Krankenversicherungsbeiträge einstellen. Der US-Präsident wirkt zudem müde und ausgelaugt und nimmt deutlich weniger Termine wahr als in seiner ersten Amtszeit. Man habe den Eindruck, dass Trump langsam in die »Lame duck«-Phase seiner Präsidentschaft hineingleiten könnte, so von Rohr. Mehr zum Thema: (S+) Anschlag in Washington, D.C.: Nahe dem Weißen Haus fallen Schüsse. Und Trump wittert eine Chance – von Julia Amalia Heyer und Frank Hornig: https://www.spiegel.de/ausland/schuesse-auf-nationalgardisten-in-washington-d-c-donald-trump-sieht-sich-bestaetigt-a-b069826e-8516-4643-ad91-bc83df6b7312 (S+) Paramilitärische Truppe ICE: Trumps treue Häscher – von Britta Kollenbroich: https://www.spiegel.de/ausland/usa-so-macht-die-regierung-von-donald-trump-jagd-auf-migranten-a-743ae5d6-8297-4b59-9910-172901cd335e (S+) Hatz auf Einwanderer in den USA: »Sie nehmen schwangere Frauen fest, lauern vor Grundschulen, stürmen Wohnungen« – ein Interview von Jörg Schindler: https://www.spiegel.de/ausland/hatz-auf-einwanderer-in-den-usa-das-ist-beaengstigend-nah-dran-an-einem-konzentrationslager-a-2cc01613-92a2-4990-9b8d-dae6348c431c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Kritik der Jungen Union am Rentenpaket sorgt für weitere Diskussionen, Ukrainische Flüchtling sollen kein Bürgergeld mehr bekommen, Volkstrauertag in Deutschland: Gedenken an Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, Großbritannien kündigt Verschärfung in der Migrationspolitik an, Radikale israelische Siedler greifen immer häufiger Palästinenser im Westjordanland an, Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ist Klimavorreiter, Vor Fußball WM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Slowakei, Fußballfans demonstrieren in Leipzig gegen geplante schärfere Sicherheitsmaßnahmen in Stadien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Fußball WM-Qualifikation“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Die Kritik der Jungen Union am Rentenpaket sorgt für weitere Diskussionen, Ukrainische Flüchtling sollen kein Bürgergeld mehr bekommen, Volkstrauertag in Deutschland: Gedenken an Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, Großbritannien kündigt Verschärfung in der Migrationspolitik an, Radikale israelische Siedler greifen immer häufiger Palästinenser im Westjordanland an, Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ist Klimavorreiter, Vor Fußball WM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Slowakei, Fußballfans demonstrieren in Leipzig gegen geplante schärfere Sicherheitsmaßnahmen in Stadien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Fußball WM-Qualifikation“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Musik wie gemacht für den Herbst und die Zeit um Allerheiligen und Allerseelen. Als Schlusspunkt einer Trilogie hat der Berliner Singer-Songwriter Tristan Brusch soeben das Album „Am Anfang“ veröffentlicht. Darin behandelt Brusch die Themen Liebe, Verlust und Tod auf eine sehr direkte und betörende Art und Weise. Die Kritik schreibt bereits von „Deutschlands bestem Chansonnier“. Christian Lehner hat Tristan Brusch in Berlin-Kreuzberg zum Gespräch getroffen. Sendungshinweis: Sounds like Saturday, 1.11.2025, 15 Uhr
Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «doch sie beruht auf einem grossen Missverständnis.» Luisa* ist Mutter von zwei Kleinkindern und möchte eigentlich bedürfnisorientiert erziehen. Doch sie kommt an ihre Grenzen: «Ich habe meine eigenen Bedürfnisse komplett vergessen» Und zwei Lehrerinnen sagen: «Kinder können ihre Bedürfnisse nicht mehr aufschieben.» Input sucht nach Gründen. *Name geändert In dieser Episode zu hören - Luisa*, Mutter von zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt) - Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Gründerin "Artgerecht"-Projekt - Nina Trepp, Elternberaterin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (01:18) Bedürfnisorientierte Erziehung & Social Media (13:56) Gefahr: Eltern vergessen ihre eigenen Bedürfnisse (21:43) Bedürfnisorientierte Erziehung - Definition (24:38) Kritik: Kinder kennen keine Grenzen (28:06) Wie Eltern Grenzen setzen können (32:19) Fazit
Die Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz reißt nach einer Äußerung zu Migration nicht ab. Doch es gibt auch Zuspruch.
Tiere im Sport: Die Kritik wächst – Menschen nutzen Tiere in vielen Kulturen zur sportlichen Unterhaltung. Doch dagegen gibt es mittlerweile immer mehr ethische Bedenken: Kritikerinnen und Kritiker fordern mehr Tierschutz und Verbote.
Der Tag in 2 Minuten hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden, immer Montags bis Freitags. Hier die heutigen Themen: Griff in die Beamtenkasse Im kommenden Jahr möchte Schleswig-Holstein 300 Millionen Euro aus dem Versorgungsfonds für Beamte entnehmen. Damit soll das Haushaltsdefizit gemildert werden. Die Kritik ist groß. Beate Raudies, finanzpolitische Sprecherin der SPD, nannte die Maßnahme einen „Raubzug“. Die Schwarz-Grüne Regierung verteidigte den Schritt. Die Entnahme habe keinen Einfluss auf die künftigen Versorgungsbezüge. Fluchtweg nach Deutschland Rund 8.000 in Griechenland anerkannte Flüchtlinge sind zwischen Januar und Mai nach Deutschland weitergereist – und haben hier erneut Asyl beantragt. Viele reisten per Flugzeug an. Die Einreise ist laut Schengener Grenzkodex erlaubt: Schutzberechtigte dürfen sich bis zu 90 Tage im Schengenraum aufhalten. Ein weiterer Asylantrag ist jedoch nicht zulässig. Die Polizei kritisiert die mangelnden Kontrollen an den Flughäfen. China-EU-Gipfel Ursula von der Leyen traf sich heute in China mit Staatschef Xi Jinping. Es ging vor allem um fairen Handel. Die Beziehungen beider Staaten sind angespannt – auch wegen Chinas Unterstützung für Russland. Zuvor kritisierte von der Leyen, dass Peking weite Teile der Lieferketten für Seltene Erden kontrolliert. Flugzeugabsturz in Sibirien Im Osten Russlands ist in der Region Amur ein Passagierflugzeug abgestürzt. An Bord waren rund 50 Menschen. Es gibt keine Überlebenden. Die Antonov-Maschine gehört der russischen Fluggesellschaft Angara Airlines und war gut 50 Jahre alt. Die Absturzstelle ist schwer erreichbar. Mittlerweile ist ein Bodentrupp des Katastrophenschutzes vor Ort. „Blitzsteuer“ Laut einer Studie der TU München sterben weltweit jedes Jahr über 300 Millionen Bäume durch Blitze – entweder direkt oder durch ausgelöste Waldbrände. Dadurch sollen erhebliche CO₂-Emissionen entstehen, die bislang in vielen Klimamodellen kaum berücksichtigt worden sind. Das soll sich nun ändern. In sozialen Netzwerken sorgt die Studie für hitzige Diskussionen – dort ist sogar von einer „Blitzsteuer“ die Rede.