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Die geplante Gesundheitsreform soll vor allem eines: Geld einsparen. Dafür sollen zum Beispiel Zuschläge für schnellere Termine wieder abgeschafft werden. Die Kritik daran wird immer lauter. Der Bundestag soll in zwei Wochen darüber abstimmen.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Volker Finthammer, Korrespondent in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates, im Gastgespräch über deutsche Reformpläne. – Industrie und Mittelstand in Deutschland klagen über erhebliche Wettbewerbsnachteile auch durch überbordende Bürokratie und ausufernde Regulierung. Wie geht es dem Mittelstand? Und wie sehr lasten Bürokratie und Regulierungen auf den Unternehmen? – Den Nationalen Normenkontrollrat (NKR) gibt es seit 2006. Was sind seine Aufgaben? Und wie trägt er zum Bürokratieabbau bei? – Die Kritik des Normenkontrollrates kann Gesetzesvorhaben verbessern. Welche Beispiele können das veranschaulichen? Was findet sich in der 77-Punkte-Liste des NKR? Und wo gibt es aktuell größeren Nachbesserungsbedarf? – Der NKR hat im März eine Zwischenbilanz der Modernisierungsagenda der Bundesregierung veröffentlicht und darin deutliche Worte gefunden. Was waren die wesentlichen Kritikpunkte? Und wie unterscheiden sich die Ministerien bei der Umsetzung? – Berlin neigt dazu, Brüsseler Vorgaben noch zu verschärfen. Wie sehr belastet das sogenannte Gold-Plating die deutsche Wirtschaft? Wie unterscheidet Deutschland sich dabei von anderen EU-Staaten? Und was tut die jetzige Regierung, entstandene Nachteile zu korrigieren? – Die vielen Berichtspflichten belasten Unternehmen. Einige Bundesländer setzen inzwischen auf eine Beweislastumkehr in Bezug auf deren Nutzen. Wie sieht diese aus? Und was kann Entlastung beim Berichtswesen bringen? – Die digitale Brieftasche (EUDI-Wallet) ist ein weiteres EU-weites Modernisierungsprojekt. Ab Anfang 2027 sollen sich Bürger darüber digital ausweisen können. Wie weit ist das Projekt? Und was ist in diesem Zusammenhang der Deutschland-Stack? – Bei den Behörden soll das Once-only-Prinzip eingeführt werden, damit Bürger ihre Daten nicht länger für jeden Verwaltungsakt neu eingeben müssen. Wie kommt die dafür erforderliche Registermodernisierung in Deutschland voran? Und wie fällt aktuell das Gesamtfazit bei der Modernisierung, Digitalisierung und beim Bürokratieabbau aus?
Mit einem Dekret will die Walliser Regierung die finanzielle Unterstützung der Opfer absichern. Diese direkte finanzielle Unterstützung soll Opfern und Angehörigen helfen, damit sie nicht auf allen anfallenden Kosten sitzen bleiben. Das sorgt im Parlament auch für Kritik. Weiter in der Sendung: · Wie weiter mit der Wassernutzung im Kanton Bern? Darüber debattiert das Berner Kantonsparlament – und findet noch keine Antwort. · Das Walliser Kantonsparlament übernimmt die Bürgschaft für einen Bildungscampus im Oberwallis für die Fachhochschule, PH und die Höhere Fachschule Gesundheit.
Der deutsche Außenminister Wadephul sieht jetzt den Zeitpunkt gekommen, wo die Europäer in möglichen Ukraine-Verhandlungen eine Rolle spielen sollten. Auf der Seite von Russlands Präsident Putin sieht Wadephul aber noch keine Verhandlungsbereitschaft. │ Die Ukraine greift weiter die Energieinfrastruktur in Russland an. Ukrainische Drohnen haben unter anderem ein Ölterminal getroffen. In Luhansk soll es Tote gegeben haben. │ Die Kritik an der israelischen Regierung wächst, vor allem an Minister Ben-Gvir. Die EU denkt über Sanktionen gegen ihn nach. │ Der CDU-Europaabgeordnete Michael Gahler ist aber eher zurückhaltend. Auch was Sanktionen wegen der Siedlungspolitik im Westjordanland angeht. │ US-Präsident Trump überlegt offenbar, weitere Angriffe auf den Iran zu befehlen, weil die Verhandlungen nicht vorankommen.
Normalerweise ist Doping im Sport tabu. Bei den Enhanced Games sieht das anders aus: Menschen treten in verschiedenen Disziplinen an, um neue Rekorde aufzustellen – auch mithilfe leistungssteigernder Mittel. Die Kritik daran ist groß.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Jessica Sturmberg, Deutschlandfunk-Sportredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Moin! Heute gibt es Teil 3 unserer kleinen FKG-BStabG-Staffel (nach Teil 2 und Teil 1). Und der geht unter, nein: auf die Haut. Wir nehmen uns das Hautkrebs-Screening vor, von uns manchmal liebevoll auch nur HaKaEs (oder HKS) genannt. Es ist bekanntlich das einzige seiner Art auf der ganzen Welt: ein flächendeckendes, anlassloses, bevölkerungsweites Programm, bei dem alle GKV-Versicherten ab 35 Jahren alle zwei Jahre anspruchsberechtigt sind. Die Kritik daran gibt es seit vor der Einführung. Sie ist nicht leiser geworden seither. Und nun soll das HKS endlich auf den Prüfstand.
Die Schweiz debattiert über ältere Angestellte, die in Zeiten von Fachkräftemangel Teilzeit arbeiten. Sind die Folgen für die Wirtschaft wirklich so gravierend? Und was bedeutet es für die Angestellten selbst, Stichwort Altersvorsorge? 43 Prozent der 55- bis 64-Jährigen arbeiten Teilzeit, im Vergleich zu 27 Prozent bei den jüngsten Arbeitnehmenden: Die «Lifestyle-Teilzeit» sei also kein exklusives Jugendphänomen, folgert der Arbeitgeberverband. Er kritisiert, dass wegen Teilzeitpensen wertvolle Fachkräfte fehlen und dem Staat wichtige Einnahmen entgehen. Wie gross sind die Einbussen wirklich und was bedeutet ein Teilzeitpensum für die eigene Altersvorsorge? Darüber diskutiert Andi Lüscher mit Patrick Chuard-Keller (Chefökonom Schweizerischer Arbeitgeberverband) und Edith Siegenthaler (Geschäftsleiterin Travailsuisse).
Die Kritik am von Union und SPD geplanten neuen Heizungsgesetz hält an. Unionsfraktionsvize Sepp Müller (CDU) weist sie zurück. Mit der Einführung der sogenannten Biotreppe werde man "ganz schnell im Bestand klimaneutral". Von WDR 5.
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen?
20 Milliarden Euro will Gesundheitsministerin Warken bei den Krankenkassen sparen. Die Kritik ist massiv. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband warnt sogar vor einem "Zerstörungsprogramm" für Praxen. Trotzdem soll das Kabinett bald entscheiden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Tina Howard, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge spricht Thilo mit dem Journalisten Patrick Bauer über eine Stadt, die seit Jahrzehnten polarisiert. Warum wird Berlin so leidenschaftlich kritisiert – und gleichzeitig so sehr geliebt? Was steckt hinter dem immer wiederkehrenden „Berlin-Bashing“? Gemeinsam gehen sie auf eine Reise durch die 90er, erinnern sich an West- und Ost-Berlin nach dem Mauerfall, an legendäre Clubs, leere Baulücken und ein Gefühl von Freiheit, das es so heute kaum noch gibt. Es geht um Zugezogene und Gebürtige, um Identität, Arroganz und die Frage, wer sich eigentlich „Berliner“ nennen darf. Dabei wird schnell klar: Die Kritik an Berlin sagt oft mehr über die Menschen aus, die sie äußern, als über die Stadt selbst. Denn Berlin verändert sich – und bleibt sich gleichzeitig treu. Zwischen Verwahrlosung und Widerstandskraft, zwischen politischem Versagen und gelebter Solidarität. Eine Folge über das Chaos als Prinzip, über das Leben am Rand der Extreme – und darüber, warum genau das vielleicht die größte Stärke dieser Stadt ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Jackisch, Samuel www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nettspends Debütalbum Early Life Crisis steht exemplarisch für das rasante Tempo im Hip-Hop und die überhöhten Erwartungen an junge Künstler. Geboren 2007 in Richmond, wurde er bereits als Teenager mit „Drankdrankdrank“ bekannt und steht nun früh in seiner Karriere vor zentralen Fragen künstlerischer Entwicklung. Die Kritik an seinem Werdegang zeigt, wie schnell im Hype-Zyklus Reife eingefordert wird.Der Hip Hop Lesekreis hat Pain Talk von Nettspend & OsamaSon gehört.14.04.2026 FM4 Homebase 20 Uhr
In der heutigen Ausgabe von Beo Chilchestübli blicken wir auf die klaren Worte von Papst Leo XIV. zur aktuellen Weltpolitik und begleiten 70 Sängerinnen und Sänger aus Thun auf ihrer besonderen Reise in den Vatikan. Außerdem lüften wir in der „Frage der Woche“ das Geheimnis hinter dem bekannten Fisch-Symbol an vielen Autos.„Der Krieg spaltet, die Hoffnung vereint. Das Gleichgewicht in der menschlichen Familie ist schwer erschüttert, sogar der heilige Name Gottes wird in Todesreden hineingezogen.“ — Papst Leo XIV
Die Kritik der US-Regierung an NATO-Partnern wegen fehlender Unterstützung im Iran-Konflikt löst in Europa eine neue Debatte über Sicherheitspolitik aus. Mehrere europäische Staaten betonen politische Eigenständigkeit und zeigen Zurückhaltung bei militärischen Einsätzen.
Send us Fan MailIsrael marschiert wieder in den Libanon ein. Dies ist nicht das 1. Mal und geschah bereits mehrere Male aus ähnlichen Gründen. In der heutigen Folge erfahrt ihr mehr zu den Hintergründen und warum der Einmarsch alternativlos ist. Die Kritik der Bundesregierung zeigt die Uninformiertheit der Regierung über die wahre Situation und die Hintergründe im libanesisch- israelischen Konflikt, der bereits seit Jahrzehnten existiert und nicht durch gut gemeinte Sonntagsreden und Appelle gelöst werden kann. Seid gesegnet! Schalom!Feedback und Anregungen könnt ihr gerne an prophetic.apostolic.ministry@gmail.com schicken. Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_USSupport the show
Fünf Niederlagen in Folge und 14 Gegentore aus den letzten drei Partien: Der Grasshopper Club befindet sich im freien Fall Richtung Tabellenende der Super League. Vor dem direkten Duell gegen Winterthur am nächsten Wochenende nimmt Sportchef Alain Sutter die Spieler des in die Pflicht. Die Kritik richtet sich zunehmend gegen den selbsternannten «Leuchtturm», doch die Frage drängt sich auf: Gibt es beim Grasshopper Club eigentlich einen Leuchtturmwärter? Beim FC Basel sorgen die Aussagen von Xherdan Shaqiri für Gesprächsstoff. Er spricht über seinen «aktiven» Trainer Stephan Lichtsteiner, der sich in elf Partien bereits vier Gelbe Karten eingehandelt hat. Bei den Young Boys sind die europäischen Plätze nach dem 1:1 in weite Ferne gerückt. Und: Alessandro Vogt kehrt nach seiner Verletzungspause zurück und macht wieder typische Alessandro-Vogt-Dinge. Das alles und noch viel mehr in der 337. Folge des Fussball-Podcasts «Dritte Halbzeit» – mit Analysen zur Super League, spannenden Diskussionen und klaren Meinungen zum Schweizer Fussball.Die Themen: 00:00 Intro 01:20 Winterthur oder GC – wer steigt direkt ab? 05:55 Die Kritik an Alain Sutter nimmt zu 24:32 Das spricht für den FC Winterthur 32:55 Was Shaqiri wirklich von Lichtsteiner hält 45:05 Das Rätsel um YB-Stürmer Chris Bedia 51:53 Alessandro Vogt macht Alessandro-Vogt-Dinge 01:03:50 Jetzt verliert der FC Thun plötzlich 01:08:05 Italien verpasst schon wieder eine WM Ticket zum Live-Podcast mit Mauro Lustrinelli: hier Unser Interview mit Xherdan Shaqiri: hier In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
POLITIK-SENSATION! Phil & C-Bas gründen die Populisten-Partei FAGA – „Für alles, gegen alles“ – und räumen die politische Bühne auf. Egal ob Steuern, Klima oder Fußball: FAGA sagt immer das, was die Leute hören wollen – und zwar genau dann, wenn sie es hören wollen. POPULISMUS MIT TURBO! Heute gegen steigende Mieten, morgen für mehr Wohnungsbau. Heute für Atomkraft, morgen dagegen – je nachdem, wie der Wind weht. Phil verkündet euphorisch: „Atomkraft ist die Zukunft!“ Die Kritik kommt – und zack, C-Bas distanziert sich: „Phil spricht da nur privat. FAGA ist natürlich gegen Atomkraft!“ So holt sich die Partei immer die Mehrheit ab – egal, wie widersprüchlich es wird. BEISPIELE GEFÄLLIG? Benzinpreise explodieren? FAGA kämpft gegen die „Tank-Abzocke“. Klimaproteste gehen durch die Decke? FAGA ist plötzlich die grünste Partei überhaupt. Die Bahn kommt ständig zu spät? FAGA zerlegt die Deutsche Bahn, fordert „endlich wieder Pünktlichkeit!“ und mehr Investitionen. Zwei Tage später: Großes Infrastrukturpaket wird kritisiert? Phil sagt: „So viel Geld für die Bahn ist Wahnsinn!“ – und C-Bas stellt klar: „FAGA ist natürlich gegen diese Verschwendung!“ DER IRRE HÖHEPUNKT! Als wäre das nicht schon Show genug, setzt Phil noch einen drauf. Beim WM-Finale in den USA fliegt er spontan rüber, macht den Flitzer, reißt sich auf dem Spielfeld die Klamotten vom Leib – und darunter prangt eine Pro-Donald-Trump-Botschaft quer über seinen Oberkörper. Die ganze Welt schaut hin – und Trump selbst liebt den Auftritt. Keine Strafe, stattdessen lädt er Phil ins Weiße Haus ein. Und was macht FAGA? Natürlich beides. C-Bas distanziert sich zuhause prompt von der Aktion: „FAGA ist klar gegen Trump!“ Gleichzeitig feiern die Pro-Trump-Fans Phil als Held, während Anti-Trump-Leute sich über C-Bas' Distanzierung freuen. FAGA schafft es, beide Seiten gleichzeitig auf ihre Seite zu ziehen. Fazit: Mit FAGA haben Phil und C-Bas eine Partei geschaffen, die immer gewinnt – weil sie nie festgelegt ist. Egal, was du denkst: FAGA ist schon dafür. Oder dagegen. Genau das macht sie zur gefährlichsten Macht im Land.
Israel und die USA galten lange als unerschütterliche Partner. Doch diese Allianz gerät ins Wanken. Die Stimmung in den USA kippt gegenüber Israel. Erstmals sympathisieren mehr Amerikaner mit den Palästinensern als mit Israel. Die Kritik reicht längst über progressive Milieus hinaus: Auch unter Unabhängigen, Demokraten – und zunehmend sogar im republikanischen Lager – wächst die Skepsis. Selbst im Umfeld der Maga-Bewegung wird die außenpolitische Linie hinterfragt. Für Donald Trump könnte der zunehmend diffuse Krieg zum Risiko werden: Seine Zustimmungswerte liegen bei 40 Prozent und die steigenden Preise im Zuge des Krieges treffen die Wähler direkt. Kriege mit spürbaren Kosten im Inland gelten als politisch gefährlich. Gleichzeitig warnen Beobachter, dass der Konflikt selbst Israels wichtigste strategische Ressource gefährden könnte: die enge Beziehung zu den USA. Was bedeutet das für die Zukunft der Allianz – und welche Ziele verfolgt Israel selbst in der Region? Darüber spricht Dilan Gropengiesser mit ZEIT-Korrespondent Paul Middelhoff in Washington, D. C. in der aktuellen Folge von Was jetzt? – Die Woche.
Wer bei den Olympischen Wettbewerben in der Frauen-Kategorie antreten will, muss zukünftig einen Gentest machen. Das solle für mehr Fairness sorgen. Die Kritik daran ist groß und kommt unter anderem vom Entdecker des betroffenen Gens selbst.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Sebastian Rams, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Kritik an der Presse hat in Deutschland eine zuvor ungekannte Heftigkeit erreicht. Zum Bestseller wurde das Buch „Links-grüne Meinungsmacht: Die Spaltung unseres Landes“ der jungen und konservativen ARD-Journalistin Julia Ruhs. Für den Podcast „Debatte in Sachsen“ diskutiert sie in der Dresdner Frauenkirche mit der MDR-Journalistin und Sachsen-Vorsitzenden des Deutschen Journalistenverbandes Ine Dippmann sowie Professor Lutz Hagen, Direktor des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden. Julia Ruhs kritisiert im Podcast, der Anfang März aufgezeichnet wurde, dass man ihrer eigenen Sendung „Klar“ unterstelle, sie habe eine konservative politische Tendenz, was im Öffentlich-Rechtlichen aber nicht sein solle. „Da muss ich sagen: Ihr habt offenbar nicht verstanden, dass es im Universum des Öffentlich-Rechtlichen auch andere Sendungen gibt, die eben auf der linken Seite eine gewisse Überlast haben.“ Den Vorwurf mancher Kritiker, man habe Julia Ruhs durch die Halbierung der Zahl ihrer Sendungen gecancelt, will Ine Dippmann nicht stehenlassen: „Frau Ruhs hat ein sehr erfolgreiches Buch geschrieben. Sie moderiert im Bayerischen Rundfunk weiter. Sie hat eine Debatte angestoßen und deutschlandweit für Diskussionen gesorgt. Und das macht für mich Journalismus aus, dass wir streiten und kämpfen, auch um den richtigen Weg.“ Aus medienwissenschaftlicher Sicht merkt Lutz Hagen an: „Das politische Meinungsbild der Journalistinnen und Journalisten in Deutschland ist im Vergleich zur Bevölkerung nach links verschoben. Das ist in fast allen westlichen Demokratien so.“ Die entscheidende Frage aber sei eine andere, nämlich: Spiegelt sich das auch in den Inhalten wider? Die Antwort darauf gibt es in dieser Folge "Debatte in Sachsen".
Die Kritik an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer reißt nicht ab. Künstler:innen befürchten, vor jeder staatlichen Förderung durchleuchtet zu werden. Geht das zu weit? Diskussion mit Moderator Jürgen Wiebicke und Julius Heinicke, Professor für Kulturpolitik, im WDR 5 Tagesgespräch! Von WDR 5.
Steigt der Ölpreis, explodieren in Deutschland reflexartig die Benzinpreise – und die politische Debatte dreht sich sofort um Steuern und Abgaben. Doch diese Erklärung greift zu kurz. Ein Blick auf die Struktur des Ölmarktes zeigt: Die entscheidenden Gewinne entstehen ganz woanders – vor allem bei Raffinerien und Rohstoffhändlern. Dort wirkt ein Oligopol, das Krisen besondersWeiterlesen
Rassismus in deutschen Behörden ist kein Einzelfall, zeigt eine umfangreiche staatliche Studie. Doch das Innenministerium veröffentlichte die Ergebnisse auffällig unauffällig. Die Kritik an Alexander Dobrindt wächst – auch von den beteiligten Forschenden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Britta Wagner, Deutschlandfunk Nova Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Kritik an den Maßnahmen der Europäischen Union (und der folgeverpflichteten Nationalstaaten) gegen den Schweizer Autor und Publizisten Jacques Baud entzündet sich daran, dass mit den gegen Baud verhängten „Sanktionen“ die Normalität des Rechtsstaats auf den Kopf gestellt werde. Die Tätigkeit und das Verhalten von Jacques Baud seien nicht – wie verfassungsrechtlich als Grundlage staatlicherWeiterlesen
Heute zu Gast ist Jina Khayyer. Jina wuchs als Tochter eines persischen Ehepaars in Wiesbaden auf, studierte Malerei in Dessau und Journalismus in München. Außerdem ist sie Schriftstellerin, und zwar mehr und mehr, seit ihr Debütroman letztes Jahr auf der Longlist des Deutschen Buchpreises landete. In »Im Herzen der Katze« beschreibt sie drei Frauengenerationen im Iran; ihren Alltag, ihren Mut und ihren Kampf um die Freiheit. Die Kritik war voll des Lobes, wir sind es auch und freuen uns, dass sie heute bei uns ist, um uns davon zu erzählen, herzlich willkommen bei Die Sucht zu SEHEN - liebe Jina Khayyer!
Die Stimmungsmache gegen Russland aus dem politischen Lager ist allgegenwärtig. Zum Jahreswechsel sagte Reiner Haseloff, es sei ein „historisches Glück, dass wir von den Russen losgekommen sind“. Die Kritik an Russland verbindet der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt mit den bevorstehenden Wahlen in seinem Bundesland. Bei den Wahlen würde es um die „Systemfrage“ gehen. Seine AussagenWeiterlesen
Das «Herzstück» war eine grosse Vision. Gestern zogen die Regierungen von Stadt und Land allerdings die Notbremse für das unterirdische S-Bahn-Netz in Basel. Dafür gibt es viel Lob von Parteien und Verbänden. Die Kritik ist eher leise. Ausserdem: · Fünfjähriges Mädchen in Basler Toilette sexuell missbraucht.
Jeder vierte Wähler will der „Alternative für Deutschland“ die Stimme geben. Dem Projekt Brandmauer fehlt der Erfolg. Zuletzt wollte der Verband der Familienunternehmer das Gespräch zur AfD öffnen. Die Kritik innerhalb wie außerhalb der Lobbyorganisation war massiv, der Verband ruderte zurück. Es bleibt die Frage: Wie viel Gespräch mit der AfD ist möglich, wie viel ist nötig? Wer darf, wer kann, wer muss mit der AfD diskutieren? Oder ist jede Kommunikation mit der rechten Partei ein Wort zuviel? Thomas Ihm diskutiert mit Beatrice Achterberg – NZZ, Redakteurin; Dr. Knut Bergmann – IW Köln, Wirtschaftsforscher; Prof. Michael Koß –Universität Lüneburg, Politikwissenschaftler
In den USA wächst die Kritik an Donald Trump – auch aus den eigenen Reihen. Noch hat der Präsident seine Republikaner im Griff, aber die Risse in seiner Macht sind unübersehbar. Ist er doch ein Politiker wie jeder andere? Vordergründig sieht alles gut aus: Die US-Börse steht trotz Einbußen noch immer gut da. Die Inflation liegt bei rund drei Prozent, weit weg von den Werten seines Vorgängers Joe Biden. Die Bauwirtschaft und der Energiesektor profitieren von einem ungebremsten KI-Boom. Und dennoch ist US-Präsident Trump in der wohl schwierigsten innenpolitischen Krise seiner Karriere. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, Mathieu von Rohr. Die Frage ist, ob Trump den Kipppunkt seiner zweiten Präsidentschaft erreicht hat. Die Kritik kommt von allen Seiten, auch aus den eigenen Reihen: Republikaner im Kongress verlangen die Herausgabe der Epstein-Akten, die Bauern im Mittleren Westen leiden unter den Sojazöllen, überzeugte MAGA-Wähler müssen sich auf höhere Krankenversicherungsbeiträge einstellen. Der US-Präsident wirkt zudem müde und ausgelaugt und nimmt deutlich weniger Termine wahr als in seiner ersten Amtszeit. Man habe den Eindruck, dass Trump langsam in die »Lame duck«-Phase seiner Präsidentschaft hineingleiten könnte, so von Rohr. Mehr zum Thema: (S+) Anschlag in Washington, D.C.: Nahe dem Weißen Haus fallen Schüsse. Und Trump wittert eine Chance – von Julia Amalia Heyer und Frank Hornig: https://www.spiegel.de/ausland/schuesse-auf-nationalgardisten-in-washington-d-c-donald-trump-sieht-sich-bestaetigt-a-b069826e-8516-4643-ad91-bc83df6b7312 (S+) Paramilitärische Truppe ICE: Trumps treue Häscher – von Britta Kollenbroich: https://www.spiegel.de/ausland/usa-so-macht-die-regierung-von-donald-trump-jagd-auf-migranten-a-743ae5d6-8297-4b59-9910-172901cd335e (S+) Hatz auf Einwanderer in den USA: »Sie nehmen schwangere Frauen fest, lauern vor Grundschulen, stürmen Wohnungen« – ein Interview von Jörg Schindler: https://www.spiegel.de/ausland/hatz-auf-einwanderer-in-den-usa-das-ist-beaengstigend-nah-dran-an-einem-konzentrationslager-a-2cc01613-92a2-4990-9b8d-dae6348c431c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Kritik der Jungen Union am Rentenpaket sorgt für weitere Diskussionen, Ukrainische Flüchtling sollen kein Bürgergeld mehr bekommen, Volkstrauertag in Deutschland: Gedenken an Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, Großbritannien kündigt Verschärfung in der Migrationspolitik an, Radikale israelische Siedler greifen immer häufiger Palästinenser im Westjordanland an, Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ist Klimavorreiter, Vor Fußball WM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Slowakei, Fußballfans demonstrieren in Leipzig gegen geplante schärfere Sicherheitsmaßnahmen in Stadien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Fußball WM-Qualifikation“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Die Kritik der Jungen Union am Rentenpaket sorgt für weitere Diskussionen, Ukrainische Flüchtling sollen kein Bürgergeld mehr bekommen, Volkstrauertag in Deutschland: Gedenken an Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, Großbritannien kündigt Verschärfung in der Migrationspolitik an, Radikale israelische Siedler greifen immer häufiger Palästinenser im Westjordanland an, Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ist Klimavorreiter, Vor Fußball WM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Slowakei, Fußballfans demonstrieren in Leipzig gegen geplante schärfere Sicherheitsmaßnahmen in Stadien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema „Fußball WM-Qualifikation“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Erstmals überhaupt ist ein Zug aus chinesischer Produktion im österreichischen Bahnverkehr unterwegs. Die Westbahn setzt auf vier Züge des Herstellers CRRC. Wirtschaftsredakteurin Melanie Klug erklärt, warum der Deal so umstritten ist, was an den Zügen tatsächlich „chinesisch“ ist und wie viel sie kosten.
Musik wie gemacht für den Herbst und die Zeit um Allerheiligen und Allerseelen. Als Schlusspunkt einer Trilogie hat der Berliner Singer-Songwriter Tristan Brusch soeben das Album „Am Anfang“ veröffentlicht. Darin behandelt Brusch die Themen Liebe, Verlust und Tod auf eine sehr direkte und betörende Art und Weise. Die Kritik schreibt bereits von „Deutschlands bestem Chansonnier“. Christian Lehner hat Tristan Brusch in Berlin-Kreuzberg zum Gespräch getroffen. Sendungshinweis: Sounds like Saturday, 1.11.2025, 15 Uhr
Bedürfnisorientierte Erziehung ist im Trend – jedenfalls in sozialen Medien. Doch die Kritik wächst: Eltern sind überfordert, Kinder scheinbar grenzenlos. Was ist da los? «Die Kritik ist berechtigt», sagt Nicola Schmidt, eine führende Vertreterin, «doch sie beruht auf einem grossen Missverständnis.» Luisa* ist Mutter von zwei Kleinkindern und möchte eigentlich bedürfnisorientiert erziehen. Doch sie kommt an ihre Grenzen: «Ich habe meine eigenen Bedürfnisse komplett vergessen» Und zwei Lehrerinnen sagen: «Kinder können ihre Bedürfnisse nicht mehr aufschieben.» Input sucht nach Gründen. *Name geändert In dieser Episode zu hören - Luisa*, Mutter von zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt) - Nicola Schmidt, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Gründerin "Artgerecht"-Projekt - Nina Trepp, Elternberaterin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (01:18) Bedürfnisorientierte Erziehung & Social Media (13:56) Gefahr: Eltern vergessen ihre eigenen Bedürfnisse (21:43) Bedürfnisorientierte Erziehung - Definition (24:38) Kritik: Kinder kennen keine Grenzen (28:06) Wie Eltern Grenzen setzen können (32:19) Fazit
Die Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz reißt nach einer Äußerung zu Migration nicht ab. Doch es gibt auch Zuspruch.
«Zu wenig Grün»: Die Kritik an den Plänen der Regierung für den Klybeckquai sind ungewohnt. Der FDP-Grossrat Daniel Seiler kritisiert, dass es zu wenig Grünflächen gebe.
Tiere im Sport: Die Kritik wächst – Menschen nutzen Tiere in vielen Kulturen zur sportlichen Unterhaltung. Doch dagegen gibt es mittlerweile immer mehr ethische Bedenken: Kritikerinnen und Kritiker fordern mehr Tierschutz und Verbote.
Aus Gaza häufen sich die Berichte von Verhungernden und Hungertoten. Organisationen der UNO betonen, es brauche eine Flut an Hilfsgütern, um zu verhindern, dass sich die Krise noch weiter verschärfe. Die Kritik am Vorgehen Israels wird lauter - auch unter israelischen Expats in der Schweiz. Weitere Themen: Unter Präsident Donald Trump ziehen sich die USA aus Projekten der internationalen Zusammenarbeit mehr und mehr zurück. Im Kreis der G7-Staaten engagiert sich die Trump-Regierung kaum noch, auch in der Gruppe der G20-Staaten befinden sich die USA auf dem Rückzug. Dem Gipfeltreffen in Südafrika im November will man fernbleiben, denn die USA sperren sich gegen Agendapunkte wie Umweltschutz, Armutsbekämpfung und Klimaschutz. Am Sonntag endete die Fussball-Europameisterschaft in der Schweiz mit der Titelverteidigung der Engländerinnen. Eine EM, die vielen Menschen im In- und Ausland in Erinnerung bleiben wird: Zuschauerinnenrekorde, Fanmärsche, ausverkaufte Stadien und hohe Preise, sorgten für Gesprächsstoff. Ein Rückblick in Tönen.
Palästinenser und Hilfsorganisationen im Küstenstreifen schlagen wegen Mangelernährung Alarm. Israel hat derweil seine Bodenoperation ausgeweitet. Die Kritik am Vorgehen wächst, auch innerhalb Israels. Heutiger Gast: Rewert Hoffer, Israelkorrespondent Host: Simon Schaffer Rewert Hoffers [Text über die Hungerkrise](https://www.nzz.ch/international/gaza-die-menschen-hungern-waehrend-israel-die-kaempfe-ausweitet-ld.1894459) findet ihr bei der NZZ.
Der Tag in 2 Minuten hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden, immer Montags bis Freitags. Hier die heutigen Themen: Griff in die Beamtenkasse Im kommenden Jahr möchte Schleswig-Holstein 300 Millionen Euro aus dem Versorgungsfonds für Beamte entnehmen. Damit soll das Haushaltsdefizit gemildert werden. Die Kritik ist groß. Beate Raudies, finanzpolitische Sprecherin der SPD, nannte die Maßnahme einen „Raubzug“. Die Schwarz-Grüne Regierung verteidigte den Schritt. Die Entnahme habe keinen Einfluss auf die künftigen Versorgungsbezüge. Fluchtweg nach Deutschland Rund 8.000 in Griechenland anerkannte Flüchtlinge sind zwischen Januar und Mai nach Deutschland weitergereist – und haben hier erneut Asyl beantragt. Viele reisten per Flugzeug an. Die Einreise ist laut Schengener Grenzkodex erlaubt: Schutzberechtigte dürfen sich bis zu 90 Tage im Schengenraum aufhalten. Ein weiterer Asylantrag ist jedoch nicht zulässig. Die Polizei kritisiert die mangelnden Kontrollen an den Flughäfen. China-EU-Gipfel Ursula von der Leyen traf sich heute in China mit Staatschef Xi Jinping. Es ging vor allem um fairen Handel. Die Beziehungen beider Staaten sind angespannt – auch wegen Chinas Unterstützung für Russland. Zuvor kritisierte von der Leyen, dass Peking weite Teile der Lieferketten für Seltene Erden kontrolliert. Flugzeugabsturz in Sibirien Im Osten Russlands ist in der Region Amur ein Passagierflugzeug abgestürzt. An Bord waren rund 50 Menschen. Es gibt keine Überlebenden. Die Antonov-Maschine gehört der russischen Fluggesellschaft Angara Airlines und war gut 50 Jahre alt. Die Absturzstelle ist schwer erreichbar. Mittlerweile ist ein Bodentrupp des Katastrophenschutzes vor Ort. „Blitzsteuer“ Laut einer Studie der TU München sterben weltweit jedes Jahr über 300 Millionen Bäume durch Blitze – entweder direkt oder durch ausgelöste Waldbrände. Dadurch sollen erhebliche CO₂-Emissionen entstehen, die bislang in vielen Klimamodellen kaum berücksichtigt worden sind. Das soll sich nun ändern. In sozialen Netzwerken sorgt die Studie für hitzige Diskussionen – dort ist sogar von einer „Blitzsteuer“ die Rede.
Die Europäische Union will klimaneutral werden. Dafür setzt sie unter anderem auf grünen Wasserstoff, der aus Tunesien importiert werden soll. Dort regt sich aber Widerstand gegen die Pläne - nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes. Mersch, Sarah www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Europäische Union will klimaneutral werden. Dafür setzt sie unter anderem auf grünen Wasserstoff, der aus Tunesien importiert werden soll. Dort regt sich aber Widerstand gegen die Pläne - nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes. Mersch, Sarah www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Das eidgenössische Parlament debattiert demnächst die Frage, ob der Bund unter bestimmten Umständen kantonale Mindestlöhne kippen darf. Jetzt hat der Direktor des Arbeitgeberverbands, Roland Müller, die Debatte mit einer überraschenden Aussage angeheizt, die viele nicht so stehen lassen wollen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Umstrittene Aussage von Arbeitgeberpräsident lässt aufhorchen (07:01) Nachrichtenübersicht (11:26) USA drängen auf neues Atomabkommen mit Iran (18:02) Wie beurteilt Litauen die Bedrohung durch den Nachbarn Russland? (23:44) Die Kritik an Bundesrat Cassis reisst nicht ab (28:01) Anpassung an den Klimawandel: Was kommt da auf uns zu? (32:55) Schwierige Zeiten für den Schweizer Maschinenbau (38:01) Lagos: Die Stau-Hauptstadt der Welt
Die Kritik europäischer Verbündeter an der neuen israelischen Militäroffensive in Gaza wird lauter. Die Schweiz indes hält sich zurück. Das sorgt zunehmend für Unmut. So haben heute über 50 ehemalige Diplomatinnen und Diplomaten einen Appell an den Bundesrat veröffentlicht. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Israel, Gaza und das Völkerrecht: Kritik am Aussendepartement (07:12) Nachrichtenübersicht (12:24) Meyer Burger am Abgrund (15:39) Der Gemeindepräsident, der in der Katastrophe den Ton trifft (19:13) Richtungswahl in Polen (23:10) In Mexiko wählt erstmals das Volk Richterinnen und Richter
Hilfe für den Gazastreifen soll nur noch eine private Stiftung, die Gaza Humanitarian Foundation, leisten. Viele Staaten haben eine Erklärung dagegen unterschrieben. Dass die Schweiz dies nicht tut, sorgt für Kritik. Nun reagiert das Aussendepartement. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Humanitäre Hilfe für Gaza: So reagiert das EDA auf die Kritik (06:19) Nachrichtenübersicht (11:01) US-Haushalt: Das ist die «big beautiful bill» (17:26) Deshalb kämpfen Jugendliche mit der Rechtschreibung (21:22) Finma schlägt wegen Hypothek-Vergaben Alarm (24:20) Spatenstich für sechsspurige Autobahn im Kanton Solothurn (27:26) Beat Grögli ist neuer Bischof des Bistum Sankt Gallen (31:46) Die Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien zieht sich hin (36:53) So sicher ist Mali ausserhalb der Zentren
Israels Blockade von Hilfslieferungen ist nicht zu Ende. Die Kritik aus den EU-Staaten an der israelischen Kriegsführung in Gaza nimmt stark zu. Und: Donald Trumps Attacke auf Südafrikas Präsidenten im Weißen Haus. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Alle Artikel zum Nachlesen hier: »Bei den Menschen in Gaza ist noch keine Hilfe angekommen« Wie Israel den Gazastreifen schrumpft Der nächste Eklat im Oval Office+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In eigentlich stillgelegten Minen Südafrikas versuchen tausende Bergleute, noch etwas Gold aus dem Untergrund zu kratzen. Der Staat geht hart gegen sie vor. Mit dramatischen Folgen. Es sind schreckliche Bilder. Erschöpfte Männer, abgemagert bis auf die Knochen. Daneben aufeinandergestapelte Leichensäcke. Das Leben in der aufgegebenen Goldmine in Stilfontein muss die Hölle gewesen sein. Bei einer gerichtlich angeordneten Rettungsaktion wurden 248 Bergleute lebend ans Tageslicht gebracht, für 87 kam jede Hilfe zu spät. Die Kritik am Vorgehen von Regierung und Polizei wird immer lauter. Menschenrechtsorganisationen sprechen vom schlimmsten Massaker seit dem Ende der Apartheid und verlangen eine unabhängige Untersuchung, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können. Einstweilen geht die gefährliche Suche nach Gold weiter, auch die Tragödie von Stilfontein vermochte sie nicht zu beenden. Denn der illegale Bergbau ist ein Milliardengeschäft, gesteuert von internationalen Verbrechersyndikaten. Und an Bergleuten mangelt es nicht: Die meisten kommen aus armen Nachbarländern wie Mosambik, Simbabwe oder Lesotho. Sie suchen in den verlassenen Goldminen Südafrikas nach einem besseren Leben.