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Viele Tafeln haben Wartelisten, weil die Nachfrage immer größer wird. "Zu uns kommen Leute, die die Lebensmittel nicht bezahlen können, und das darf in einem reichen Land wie Deutschland nicht sein", sagt Marco Koppe, Geschäftsführer der Tafel Deutschland. Von WDR 5.
Jörg Sartor hört nach 20 Jahren als Chef der Essener Tafel auf. Solveig Bader mit einem Porträt. Julia Küppers zur Geschichte der Tafeln. Dass es Tafeln in einem reichen Land wie Deutschland gebe, sei ein Armutszeugnis, sagt Heidi Reichinnek (Die Linke). Von WDR 5.
"Wat? So 'ne Schokoladentafel hat nur noch 90 Gramm? Und ich wundere mich, warum ich nach zwei Tafeln immer noch Hunger hab'!" Von Ulrich Winters.
Bei Schokoladentafeln von Milka sind inzwischen nur noch 90 statt 100 Gramm drin. Ist es aus Verbrauchersicht in Ordnung, darauf nicht extra hinzuweisen?
Wie ich hier bei uns im Konvent, so haben viele Leute jeden Tag die Frage, was sie denn heute zum Mittag kochen sollen. Mit dieser Frage sind wir sehr privilegiert. Denn wir haben etwas zu kochen und brauchen nur eine Idee, wie wir die Lebensmittel, die wir haben oder einkaufen können, verarbeiten und zu einem schmackhaften Gericht machen. Millionen von Menschen in unserer einen Welt haben eher die Frage, ob sie heute überhaupt etwas zu essen finden oder für sich und ihre Familien bekommen können.Da spüre ich immer, wie relativ unsere Fragen und Sorgen sind in Bezug auf die, mit denen wir leben. Natürlich können wir auf Hilfswerke und Organisationen verweisen, die sich weltweit darum kümmern. Aber ich muss auch wissen, dass es von meinem Dazutun, von meiner Spendenbereitschaft abhängen kann, wie diese Organisationen die Rationen verteilen können oder nichts zur Verfügung haben. Wenn dann aber der amerikanische Präsident die größte weltweite Hilfsorganisation seines Landes mit einem Federstrich auslöscht und auflöst, ist das zunächst nur ein Verwaltungsakt. Aber was das auslöst, wird in den nächsten Jahren immer deutlicher werden. Mangelernährung und kaum noch medizinische Hilfe werden Millionen von Menschen weiter in Hunger, Armut, Verzweiflung, Flucht und Tod treiben.Die goldene Regel im Evangelium, die man auch nahezu gleichlautend in allen Religionen findet heißt aber: "Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso für sie." Jetzt kann man gut über die da oben schimpfen und bedauern, dass man selbst da nichts dran tun kann. Ich kann aber tatsächlich viel tun: mich an Spendenaufrufen beteiligen und einen Beitrag geben, der meinen Möglichkeiten entspricht, mich bei Tafeln und Hilfsorganisationen einbringen und mithelfen, selbst einen einfacheren Lebensstil leben und keine Lebensmittel verschwenden, regionale Anbieter fördern und so weiter.Manchmal ist es anstrengend, wenn die kleine, leichte und lockere Frage nach dem, was ich heute kochen könnte, in dem großen Zusammenhang der Welternährung endet. Und ich merke bei solchen Gedanken immer auch, wie dankbar ich bin, in einer Region der Welt zu leben, wo ich mir um das tägliche Brot nicht so große Gedanken machen muss.
40 Jahre hinter den Herden Europas haben Uwe einen großen Schatz an Erfahrung sowie ein starkes Netzwerk aus Kolleginnen und Kollegen geschenkt. Dieses Wissen nutzt er heute, um Profis in der Gastronomie zu unterstützen – mit Schulungen, die für mehr Umsatz, mehr Trinkgeld und mehr Freude an der Arbeit sorgen.Als Food-Journalist schreibt er zudem nicht nur für die Fachpresse. Auch Hobby-Feinschmecker begleitet er mit Genussreisen, Webinaren und Kochbüchern.Neben zahlreichen Rezepturen vermittelt Uwe dabei auch Tipps und Inspirationen für fein gedeckte Tafeln, die passende Getränkebegleitung sowie ein stimmiges Ambiente. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir Frauen aus unterschiedlichen Kirchen sind zu Gast in „Claras Küche“, um mitzuhelfen. Die ist anders als andere Tafeln, erzählt Kirstin Faupel-Drevs.
Bevor es in Wien wie heute ein überbordendes Warenangebot an jeder Ecke gab, zogen die Hausierer durch die Stadt. Mit Stoffen, Kuckucksuhren, Drechslerwaren, oft mit Novitäten und natürlich mit Alltagswaren im Gepäck versorgten sie die Stadt direkt an der Haustür.In dieser Folge erzählen wir von einem Leben zwischen harter Arbeit und unsicherem Einkommen, von strengen Vorschriften und großem Misstrauen durch die Behörden und auch durch die Bevölkerung. In Wien sieht man in Hauseingängen manchmal noch Tafeln mit der Aufschrift „Betteln und Hausieren verboten“. Denn obwohl Hausierer für viele Menschen unverzichtbar waren, galten sie oft als Störenfriede.Eine Folge über ein Gewerbe zwischen Notwendigkeit und Misstrauen und zwischen cleverem Geschäftssinn und sozialem Überlebenskampf.
Der Tag in NRW: "Ja" zu Olympia - Torsten Burmester im Gespräch; Wie geht es jetzt weiter mit der Olympia-Bewerbung?; Tafeln leiden unter Spritpreisen; Bilanz der Krankenhausreform; Bürgerrat - Mit KI auch im Alter selbstbestimmt?; Letzte Hilfe-Kurse; Der Biotonnen-Sheriff; Moderation; Wiebke Dumpe Von WDR 5.
Eine aufmerksame Frau hat in Kirchhain im Kreis Marburg-Biedenkopf genau hingeschaut - und möglicherweise schlimmeres verhindert. Das Mädchen wird von einem Mann belästigt und macht das "Signal for help", um auf ihre Notlage aufmerksam zu machen. Nach einem hochverdienten Sieg in ihrer Heimatstadt darf der BC Marburg vom Bundesliga-Finale träumen. Die mittelhessischen Basketballerinnen gewinnen gestern 84:70 gegen den mitteldeutschen BC aus Sachsenanhalt. Der Landesverband der Tafeln in Hessen feiert 10 jähriges Jubiläum. Einige Tafel vor Ort gibt es aber schon länger, die Tafel in Weilburg feiert in diesem Jahr schon ihren 15 Geburtstag. Was wünscht sich die Tafel Weilburg?
Rund 18,6 Millionen Euro sind beim WDR 2 Weihnachtswunder letztendlich zusammengekommen – für über 30 Projekte gegen den Hunger in aller Welt und die Tafeln in NRW. Vier Monate später fragen wir nach: Wo konnte mit den Spenden geholfen werden? Was bedeuten die Projekte für den Alltag der Menschen? Von Ralph Günther.
Rising food prices and global crises are causing more and more people in Germany to financial hardship. Cities such as Hamburg in particular show how severe the effects are — while the number of people in need continues to grow. Aid organizations such as Hamburger Tafel e. V. are trying to fill the gap, care for tens of thousands of people a week and come under increasing pressure themselves in the process. Managing Director Jan Henrik Hellwege provides insights into the challenges and limits of aid. - Steigende Lebensmittelpreise und globale Krisen bringen immer mehr Menschen in Deutschland in finanzielle Not. Besonders in Städten wie Hamburg zeigt sich, wie stark die Auswirkungen sind – während die Zahl der Bedürftigen weiter wächst. Hilfsorganisationen wie die Hamburger Tafel e. V. versuchen, die Lücke zu schließen, versorgen wöchentlich zehntausende Menschen und geraten dabei selbst zunehmend unter Druck. Geschäftsführer Jan Henrik Hellwege gibt Einblicke in die Herausforderungen und Grenzen der Hilfe.
Als erstes gibt es die Einladung, in ein Labyrinth zu gehen. In Bögen laufen, die scheinbar nicht enden. Dann führen sie zur Mitte und dann wieder nach draußen. Dieses Labyrinth ist der Beginn eines erstaunlichen Abends in einer Kolumbariumskirche:Danach die Erlaubnis, in den sakralen Kirchenraum einzutreten, der in durchleuchtend gläserne Tore eröffnet wird. Und dann große, längliche Schiefertafeln und Kreide und die Aufforderung, eigene Zweifel an Gott und am Glauben aufzuschreiben. Zunächst schüchternes Umschauen, machen es die anderen auch? Ja, sie schreiben. Dann werden die Tafeln in den Mittelgang gelegt und manchmal fallen sie auch mit großem Getöse auf den Boden und zerspringen. Und dann ein Wechsel von Pantomime, Musik, Gesang, Licht und Dunkelheit, Ergriffen sein und auch erschrocken. Der darstellende Pantomime stellt Szenen aus der Passion Jesu nach und manchmal war ich, ob der Dringlichkeit der Darstellung so erschrocken, dass ich mich hinter meinem, vor Mitsitzenden versteckt habe, um nicht hinsehen zu müssen. Ganz vieles hat sich mir trotzdem aufgedrängt: die Szene vor dem hohen Rat, in der aus dem Off die ganzen heutigen Vorwürfe an Jesus hineingerufen werden und dem schrillen Wort auch blendend weißes, wie hineingeworfenes Licht das Erschrecken deutlich machen. Und dann das Verstrickt werden Jesu in innere Zweifel und Ängste am Ölberg und das Hängenbleiben in diesen gespannten Seilen der Angst, in denen er sich immer schneller und immer enger verheddert. Und dann den Kreuzweg. Der Pantomime lädt sich all die im Mittelgang liegenden Tafeln mit unseren Zweifeln und Ängsten auf und das kann gar nicht gut gehen und er fällt und es scheppert und man ahnt, eigentlich ist das das Ende. Ist es aber nicht. Und sehr erleichtert erahnen alle nach Musik und Gesang und leuchtendem Auf und Ab, kommt der eben Gefallene und nimmt zwei an der Hand und sie gehen nach Emmaus, erzählen von brennenden Herzen und hoffen sehr, selbst aufzubrechen und Licht zu werden. Vielleicht schaffen Du und ich in dieser besonderen Woche, das Geschehen von damals auch anders zu erleben und in Licht umwandeln zu lassen. Von IHM.
„Warum sollen Korrekturen nicht zunächst durch eine KI unterstützt werden?“, sagt Conrad Clemens, Sächsischer Kultusstaatsminister und Mitglied der Jury im Smart School Wettbewerb. Im Gespräch mit Leah Schrimpf, Bitkom-Expertin für die digitale Gesellschaft, erklärt er, warum Sachsen bei der digitalen Bildung in vielen Bereichen bereits gut aufgestellt ist, wo er weiteren Handlungsbedarf sieht und weshalb aus seiner Sicht vergleichbare Mindeststandards bei Software an Schulen notwendig sind. Außerdem geht es um Medienkompetenz, Informatikunterricht, den reflektierten Einsatz von KI im Schulalltag und die Balance zwischen digitalem Lernen und bewussten bildschirmfreien Räumen. Auch der DigitalPakt 2.0 als Motor für Infrastruktur und Ausstattung spielt eine zentrale Rolle. Dabei geht es nicht nur um schnelles Internet, digitale Tafeln und Endgeräte, sondern vor allem um die Frage, wie Software, KI und digitale Schulverwaltung Lehrkräfte entlasten und Unterricht sinnvoll unterstützen können.Die Folge erscheint zum 10-jährigen Jubiläum der Bitkom-Initiative Smart Schools. In der Jubiläumsreihe spricht Leah Schrimpf mit Gästen über ihre Perspektiven auf digitale Bildung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vorgestern war ich hier in einem Gymnasium in der siebten Klasse. Eigentlich wollten sie mich im Mutterhaus besuchen und so ein Kloster mal von innen sehen. Aber aus Zeitgründen, weil der Weg doch nicht ganz so kurz ist, bin ich zu ihnen in die Schule gegangen. In der siebten Klasse sind in Religion die Orden dran und so ist das schon toll, wenn man so eine Ordensfrau live und in Farbe mal anschauen und ausfragen kann. Die Schüler waren richtig gut vorbereitet und um die Scheu zunächst ein bisschen zu nehmen, habe ich von mir und meinem Weg ins Kloster und den vielen folgenden Jahren ein bisschen locker erzählt. Und dann prasselten die Fragen zu ganz vielen Themen. Aber besonders waren es Fragen, die sich die Schüler wahrscheinlich selbst stellen. Wie man mit Schwestern umgeht, die einem unsympathisch sind, ob so ein immer gleicher Tagesablauf nicht irgendwann langweilig wird, welche Hobbys ich habe, wohin ich im Urlaub ins Ausland fahre, wie ich mit dem Smartphone umgehe und ob es dazu Verbote gibt, was wir so kochen und ob wir auch Fastfood essen. Und daraus wird dann sehr bald ein gutes Gespräch und zwischendurch mal, weil es heute in den Klassenräumen auf den elektronischen Tafeln möglich ist, ein Blick in die Stundenbuch-App, um zu zeigen, wie wir was beten. Fast ganz am Schluss fiel einem Jungen auf, dass ich einen goldenen und einen schwarzen Ring trage und was das bedeutet. Beim goldenen Ring wussten noch die meisten, dass es etwas mit einem Bund zu tun hat, wie bei der Hochzeit, und ich konnte ihnen zeigen, dass ein Kreuz eingraviert ist. Und dass dieser Ring bedeutet, bis zum Tod diesen Bund mit Gott und meiner Ordensgemeinschaft treu zu halten. Da ist es ganz still geworden in der Klasse, weil viele schon Erfahrungen gemacht haben, dass solche Gelöbnisse in der Verwandtschaft auch beendet werden und nicht bis zum Tod halten. Und dass der schwarze Ring ein Solidaritätsring mit den Armen im Nordosten Brasiliens ist, das fanden sie echt gut. Nach solch intensiven 90 Minuten hoffe ich immer, dass etwas hängen bleibt bei den jungen Leuten und dass diese Art zu leben, etwas mit der Liebe zu Gott und den Menschen zu tun hat.
Zu teuer und doch nie genug? Unser Sozialstaat ist so schlecht nicht, das sagt unser Gast, der Volkswirt und frühere Caritas-Chef Georg Cremer. Werden die Armen immer ärmer, die Mitte immer kleiner? Ist unser Sozialstaat zu groß oder kaputt gespart? In dieser Folge räumt Georg Cremer im Gespräch mit Plusminus Host David Ahlf auf mit „Kettensägenrhetorik“ und „Niedergangsdiskurs“, analysiert auf Mythen und Halbwahrheiten und er sagt, was sich schon tut, und was ihm Hoffnung macht. Eine Folge mit Fokus auf Fakten und Lösungsideen. Darum geht es in der Folge: • Kettensägenrhetorik versus Niedergangsdiskurs (02:24) • Wird der Sozialstaat kaputt gespart? (04:00)) • Der Sozialstaat explodiert! Wirklich? (05:21) • Werden die Armen immer ärmer? (09:47) • Schrumpft die Mitte? (10:56) • Warum brauchen wir Tafeln? (11:54) • Warum „müssen“ immer mehr Rentner arbeiten? (13:07) • Der Sozialstaat ist gut, könnte aber effektiver sein (14:50) • Vorschlag: Nicht immer neue Leistungen erfinden (19:36 ) • „Ich habe Hoffnung“ (22:19) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Homepage von Georg Cremer http://georg-cremer.de/ Bundestag.de: Definition Sozialstaat https://www.bundestag.de/services/glossar/glossar/S/sozialstaat-245542 Hans Böckler Stiftung: Übersicht über den Sozialstaat https://www.boeckler.de/de/auf-einen-blick-17945-der-sozialstaat-in-deutschland-64315.htm Tagesschau.de: Artikel über die Debatte in der Koalition https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/cdu-sozialstaat-reformen-debatte-100.html Das Team: • Gast: Prof. Dr. Georg Cremer • Host: David Ahlf • Instagram: • @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autor*in: Christine Bergmann • Redaktion dieser Folge: Christine Bergmannn und Katharina Fortenbacher-Jahn • Technik: Christoph Ruetz und Silvia Krätzer • Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius, Joshua Ehrenberg und Eva Gnädig • Grafik: Matthias Recht • Leitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Wir graben uns für euch in die Hintergründe. Auch mal in die spezielleren Wirtschaftsgeschichten - die, die vielleicht nicht jeden Tag Schlagzeile sind, aber trotzdem viel darüber erzählen, wie Wirtschaft funktioniert. Das machen wir intensiv. Aber nicht jeden Tag. Und genau dafür gibt's ne gute Ergänzung: Zehn Minuten Wirtschaft vom NDR. Jeden Tag in zehn Minuten das Wichtigste, was wirtschaftlich gerade zählt. Kompakt, verständlich, auf den Punkt. https://www.ardsounds.de/sendung/zehn-minuten-wirtschaft/urn:ard:show:51cde07e2fa19d86/
Unfall mit sieben Autos auf der A3, Wiesbaden könnte eine Kleinmarkthalle bekommen und die Tafeln im Untertaunus kämpfen mit steigenden Ausgaben. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/unfall-mit-sieben-autos-auf-a3-bei-idstein-5426687 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/neues-wiesbadener-sushi-lokal-ist-zugleich-eine-wein-bar-5391634 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/architekten-entwerfen-kleinmarkthalle-fuers-dernsche-gelaende-5403802 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/taunusstein-kreis-rheingau-taunus/tafeln-im-untertaunus-mehr-kunden-weniger-lebensmittel-5359773 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/opelaner-sauer-stellantis-will-bisheriges-homeoffice-kippen-5425422 Ein Angebot der VRM.
Der Tag in NRW: Unfall bei Karnevalszug in Mönchengladbach; Tumult am Schauspielhaus Bochum; NRW-Politiker sind für Social-Media-Verbot; Tafeln arbeiten am Limit; Palliativ-Mediziner kommen zu Patienten; Netzwerk ALPHA: Anlaufstelle für Betroffene; BVB und Grönemeyer ziehen Publikum nach Dortmund. Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR 5.
1,5 Millionen Menschen gehen in Deutschland zu einer Tafel. Die kommen immer mehr an ihre Kapazitätsgrenzen und haben mittlerweile Aufnahmestopps verhängt. Journalist und Filmemacher Ulf Eberle hat zusammen mit seiner Kollegin Tanja Reinhard für den WDR zum System Tafeln in Deutschland recherchiert. Er erzählt uns in dieser 11KM-Folge von wichtiger ehrenamtlicher Arbeit und einem Sozialstaat, der seinen Aufgaben nicht nachkommt. Hier geht's zum WDR-Film “Wenn das Geld nicht fürs Essen reicht: Wie die Tafeln helfen” von Ulf Eberle und Tanja Reinhard: https://www.ardmediathek.de/video/menschen-hautnah/wenn-das-geld-nicht-fuers-essen-reicht-wie-die-tafeln-helfen/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMmEwZjAwZjMtZjE5Ny00ZWI4LTlmYWEtNzM0MDgyNDI3MTNl Hier geht's zu RadioWissen, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/radiowissen Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Im Jahr 1993 wurde die erste Tafel in Deutschland gegründet. Es war die Berliner Tafel, nach dem Vorbild der City Harvest in New York. Zwischenzeitlich gibt es über 900 Tafeln in Deutschland. Eine der großen Tafeln in Deutschland ist die Nürnberger Tafel. Edeltraut Rager und Johannes Stieg beschreiben ihre Arbeit.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Essen retten und Menschen helfen: 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind auf die Hilfe der Tafeln angewiesen ++ Wie hilfreich ist künstliche Intelligenz, wenn ich ärztlichen Rat suche
Am Montagnachmittag fährt ein 32-jähriger an der Gießener Südanlage gegen Autos, die dann Menschen an einer Bushaltestelle verletzen. Vier Menschen werden teils schwer verletzt. Hessens Innenminister hält einen Anschlag für eher unwahrscheinlich. Außerdem 1000 Tafeln Schokolade wurden von der Polizei beschlagnahmt. Der rechtmäßige Besitzer konnte nicht ausgemacht werden, deswegen sind sie jetzt auf dem Weg in die Ukraine um dort Weihnachten für Freude zu sorgen.
Die Tafel ist nicht nur ein Ort der Lebensmittelausgabe. Sie ist auch ein Ort der Begegnungen. Tafeln werden heute mehr gebraucht denn je - das Problem der Armut können sie nicht lösen. Ein Feature von Johanna Hitschler
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit reichen und armen Menschen, Obdachlosen und wie sie durch den Winter kommen, Tafeln und warum es sie gibt, mit Marie und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages: Warum gibt es arme und reiche Leute? (06:30) Reportage: Wie kommen Obdachlose durch den Winter? (13:36) Sachgeschichte: Was ist die Tafel? (22:00) Warum muss man Sachen "kaufen"? (30:01) Herzfunk: Soll ich die Neue zum Geburtstag einladen? (50:58) Von Marie Güttge.
Es war eine grandiose Party, fünf Tage lang im Dienst der guten Sache. Und nun? Der Essener Burgplatz ist wieder leer, Normalität ist eingekehrt. Was bleibt, sind schöne Erinnerungen und eine unglaubliche Summe für die Projekte der "Aktion Deutschland Hilft" und die Tafeln in NRW. Und der eine oder andere aus dem Westen, der sich nun ehrenamtlich engagieren möchte - um das WDR 2 Weihnachtswunder ein wenig zu verlängern. Von Marlis Schaum.
Sie gehören in der Schweiz zum Landschaftsbild: Die gelben Wanderwegweiser. Sie zeigen, wohin die Wanderung führt und wie lange sie geht. Die gelben Tafeln mit schwarzer Schrift feiern heute ihren 91. Geburtstag.
Auf sehr schön illustrierten Tafeln am Wegesrand kann man die Geschichten und Sagen der alten Zeit nachlesen und seiner Fantasie freien Lauf lassen, während man weiter durch einen mystisch anmutenden Wald wandert. Von Andrea Klasen.
Mit den Spenden aus dem WDR 2 Weihnachtswunder werden auch die Tafeln in NRW unterstützt. Die Lebensmittel, die sie verteilen, werden zwar gespendet, doch die Logistik kostet: Fahrzeuge, Sprit, Transportkisten, Miete für Räumlichkeiten. Die Tafeln im Westen freuen sich aber nicht nur über Spenden, sondern auch über tatkräftige Helfer, die sich ehrenamtlich engagieren. Von Marlis Schaum.
Wenn nächste Woche unsere Weihnachtswunder-WG ins Glashaus auf dem Burgplatz in Essen einzieht, ist (fast) der ganze Westen auf den Beinen. Denn wir berichten über eure ganz persönlichen Spendenaktionen nicht nur im Radio, sondern auch per Livestream und im WDR Fernsehen. Zusammen mit "Aktion Deutschland Hilft" unterstützen wir mit eurer Hilfe über 30 Projekte weltweit, aber auch die Tafeln in NRW. Sabine Heinrich erzählt, wie hinter den Kulissen das Weihnachtswunder gezaubert wird. Von Gisela Steinhauer.
Heute ist der Tag des Ehrenamts, der Deutsche Engagement-Preis wird durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt verliehen. Und erst gestern hat der Bundestag beschossen, dass ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vom nächsten Jahr an mehr Steuervorteile bekommen sollen. Auf Ehrenamtliche angewiesen sind besonders die Tafeln in Deutschland. Also Menschen, die Essen für bedürftige Menschen zubereiten und austeilen. Die Tafeln in Deutschland haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Helfer gewinnen können. Laut Dachverband sucht aber jede dritte dieser Organisationen weiterhin dringend Freiwillige. Udo Engelhardt ist Vorstandsmitglied der Tafel Baden-Württemberg. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg erklärt er, warum es zwar meist genügend Helfer und Helferinnen gibt, die sammeln, tragen und verteilen wollen – warum aber Leute fehlen, die auch verwalten und Verantwortung für die Leitung von Tafeln ehrenamtlich übernehmen wollen.
In Episode 131 des Goodcast Deepdive decken Christian und Julius eine Geschichte auf, die wir alle kennen sollten – aber kaum jemand wirklich kennt: Wie Partnerstädte entstanden sind und warum Berlin dabei eine Rolle spielt, die dich überraschen wird. Warum hat Berlin ausgerechnet diese Städte als Partner? Welche politischen Deals, verrückten Zufälle und historischen Momente stecken dahinter? Und vor allem: Was verrät die komplette Liste aller Berliner Partnerstädte über uns – und unsere Vergangenheit? (Christian zählt sie alle auf. Wirklich alle.) Wenn du glaubst, Partnerstädte seien nur nette Tafeln am Ortseingang – denk nochmal nach. Diese Folge zeigt dir, wie viel Drama, Diplomatie und ungeahnte Geschichten dahinterstecken. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Kurt-Schumacher-Straße in Buer gesperrt, Drohne im Bottroper Süden unterwegs, Schalke feiert Fanparty beim FC Twente, Tafeln sammeln Weihnachtsspenden
Auf dem Regierungsplatz in Chur steht seit 1881 ein Denkmal in der Form eines Obelisken. Er erinnert an die Gründung Graubündens als «Freistaat der Drei Bünde» und nennt als Gründungsdatum das Jahr 1471. Heute datiert man diese Gründung aber auf das Jahr 1524. Infotafel korrigieren diesen Irrtum. Weitere Themen: · Skigebiete ziehen Saisonstart vor. · Pflegefachverband Graubünden sorgt sich um Abwanderung von Fachkräften nach dem Entscheid beim Spital Oberengadin. · Teurer Ausgleichstrom wegen unregelmässig vorhandener Solarenergie beschäftigt die Energiekonzerne in Graubünden und der Ostschweiz.
Überfüllte Tafeln, geschlossene Schwimmbäder, vermüllte Innenstädte, verfallene Häuser: viele Kommunen in Deutschland stehen mit dem Rücken zur Wand. Von WDR 5.
bto#310 – Am 28. April 2025, exakt um 12:33 Uhr mittags, brach das Stromnetz in Spanien zusammen. Aufgrund der Berichterstattung hierzulande konnte man den Eindruck gewinnen, das Ganze sei zwar ärgerlich gewesen, zugleich aber auch ein großes Happening. Bilder zeigten Menschen, die bei Kerzenschein an langen Tafeln saßen und aßen, was sonst bei den Wirten mangels Kühlung verdorben wäre. Die Botschaft, die bei vielen Betrachtern so angekommen sein dürfte, war klar: alles gar nicht so schlimm.Dabei ist ein großflächiger und langanhaltenderStromausfall (Blackout) nach Einschätzung von Forschern der ETH Zürich ein “maximalglaubwürdiges Ereignis”. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses kann nicht berechnet werden, aber es liegt absolut im Bereich des Möglichen. Das zeigt auch das Beispiel Spanien, wenngleich hier spezifische Bedingungen zu berücksichtigen sind. Trotzdem lässt dieser Vorfall erahnen, wie fatal die Folgen eines solchen Blackouts wären, sollte der Strom länger als drei Tage ausfallen. In Spanien forderte der Stromausfall “nur” drei Todesopfer. Traurig genug, jedoch wären es unter anderen jahreszeitlichen und klimatischen Bedingungen wohl deutlich mehr gewesen.Wie man sich auf ein solches Szenario vorbereitet, bespricht Daniel Stelter mit Herbert Saurugg, Präsident der Gesellschaft für Krisenvorsorge in Österreich. HörerserviceDer Text von Tech for Future: https://is.gd/1FMLjN Der Bericht der Bundesnetzagentur: https://is.gd/9WLRdP Der Bericht des Bundesrechnungshofs: https://is.gd/3OT2MS Der Text des Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich: https://is.gd/rRliv0 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 28. Juli bis 11. August 2025 – Wer das Handelsblatt nicht nur sporadisch, sondern intensiv ein ganzes Jahr lang lesen möchte, kann sich jetzt 50 % Rabatt sichern. Das gilt für unsere digitalen H+ Abos und die gedruckte Zeitung. Bis zum 11. August heißt es noch: "Alles wissen, die Hälfte zahlen". Wählen Sie Ihr Wunschangebot unter handelsblatt.com/sommerrabattWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Babylon war im Altertum zeitweise die größte Stadt der Welt. Von ihrer Blütezeit erzählt eine berühmte Hymne, etlichen Keilschrift-Tafeln dazu wurden in den 1980er Jahren ausgegraben. Doch erst jetzt konnten Forscher den Text komplett entschlüsseln - mit Hilfe von KI. In dieser Podcast - Folge klären wir, wie Künstliche Intelligenz schafft, was Menschen Jahrzehnte versucht haben und warum der Text vor 3000 Jahren so berühmt war wie heutzutage Goethes Faust. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Autorin: Vero Bräse Produktion: Markus Mähner Unser Gesprächspartner: Prof. Dr. Enrique Jiménez, Institut für Assyriologie und Hethitologie, LMU München https://www.assyriologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/jimenez/index.html Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Zum Weiterlesen: Mehr zu dem "Hymnus an Babylon" findet Ihr hier: https://www.lmu.de/en/newsroom/news-overview/news/hymn-to-babylon-discovered.html Eine Ausführliche Beschreibung seiner Entzifferung könnt Ihr hier nachlesen: https://www.cambridge.org/core/journals/iraq/article/literary-texts-from-the-sippar-library-v-a-hymn-in-praise-of-babylon-and-the-babylonians/B477D54E6554CA35718880339B3736CD Mehr zu dem KI-Projekt "Elektronische Babylonische Literatur" gibt´s hier: https://www.ebl.lmu.de/about/project Mehr zum Thema außerdem in unserem BR24-Artikel: https://www.br.de/nachrichten/wissen/sehr-aussergewoehnlich-hymne-an-babylon-mit-ki-entziffert,UqRqozd Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-und-forschung/5941402
In unserer heutigen Radiobotschaft geht es um ein Geschehen aus dem Alten Testament. Ich lese zunächst einige Verse aus 2. Mose 34. Dort heißt es: "Mose stieg auf den Berg Sinai, wie ihm der Herr geboten hatte, und nahm die zwei steinernen Tafeln in seine Hand. Da kam der Herr hernieder in einer Wolke, und Mose trat daselbst zu ihm und rief den Namen des Herrn an. …"
Jendis, Sirkka www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Was essbar ist, sollte nicht in der Tonne enden. Bei diesem Thema scheinen wir uns eigentlich alle einig zu sein. Aber trotz aller Einigkeit enden in Deutschland rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr im Müll. Im Koalitionsvertrag unserer neuen Bundesregierung steht: „Lebensmittelverschwendung bekämpfen wir auf allen Ebenen und unterstützen gemeinnützige Organisationen wie die Tafeln.“ Wie diese Bekämpfung aussehen könnte und wo wir besonders viel einsparen könnten, erklärt Dr. Ramona Weinrich von der Universität Hohenheim. Außerdem besuchen wir ein Foodsharing-Café, in dem jeden Tag Lebensmittel gerettet werden. Eine Sendung von Margareta Holzreiter, 08.05.2025
Nording, Werner www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Nording, Werner www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Seit über 100 Jahren produziert und verkauft das Familienunternehmen Alfred Ritter Schokolade – bekannt vor allem durch die quadratischen Tafeln der Marke Ritter-Sport. Nun aber hat der Produzent mit einem Phänomen zu kämpfen, das er selbst kaum beeinflussen kann – den dramatisch gestiegenen Kakaopreisen. „Dahinter steht, dass der Klimawandel längst im Supermarkt angekommen ist“, sagt Firmenchef Andreas Ronken im Podcast „Die Stunde Null“. „In Ghana oder der Elfenbeinküste, also den großen Ländern, in denen Kakao angebaut wird, ist die Wahrscheinlichkeit von schlechten Ernten deutlich größer als die von guten Ernten.“ Das Unternehmen muss die Preise erhöhen, allerdings schlagen die höheren Kosten auch auf die Gewinne. „Natürlich gibt es erboste Mitmenschen, die uns Profitgier vorwerfen“, sagt Ronken. „Aber unsere Erträge und unsere Margen sind deutlich niedriger als zuvor.“ Im Podcast erklärt der Unternehmenschef, warum er weiter in Russland verkauft, was die US-Zölle für ihn bedeuten – und warum es keine Osterhasen von Ritter-Sport gibt. // Weitere Themen: Droht Deutschland ein weiteres Jahr Stagnation? +++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Video-Version Fast immer dienstags, gerne mal um 18:00 Uhr: Happy Shooting Live. Täglich im Slack mitmachen – auch Audio-/Videokommentare werden gern angenommen. Aus der Preshow: Live Uhren und Tafeln, Edding #hserleuchtung für Martin: Es heißt nicht PeterPIXEL WORKSHOP-Update Danke an Alexandra für Auphonic-Credits und Thorsten für Lego creator Kameras News TTArtisan stellt Retro-Faltkamera 203T für … „#888 – PeterPixel“ weiterlesen Der Beitrag #888 – PeterPixel ist ursprünglich hier erschienen: Happy Shooting - Der Foto-Podcast.
Zurzeit läuft Europas größte Bildungsmesse Didacta in Stuttgart. Ein Thema: Digitale Hilfsmittel im Unterricht wie Tablets und digitale Tafeln. Und auch die Künstliche Intelligenz spielt auf der Didacta eine große Rolle. Aber wie viel Digitalisierung im Unterricht ist sinnvoll? Stefan Troendle im Gespräch mit Schulpädagogin Prof. Dr. Britta Klopsch, Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Früher wurde gegessen, was auf den Tisch kommt, heute hat jeder und jede andere Vorlieben, Überzeugungen und Unverträglichkeiten. Wir ernähren uns vegetarisch oder blutzuckerfreundlich, frühstücken ausgiebig oder gar nicht, kochen oder lassen liefern oder snacken unterwegs. Wie durchgreifend, wie sinnvoll sind solche Trends? Woher kommen sie? Und wie sieht die Zukunft aus? Bernd Lechler diskutiert mit Hendrik Haase - Publizist und Food-Aktivist, Dr. Silke Lichtenstein - Ökotrophologin, Dr. Rainer Wild Stiftung, Hanni Rützler - Food-Trendforscherin, futurefoodstudio.
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Deutschland steckt noch immer in einer Rezession, die Reallohnverluste der vergangenen Jahre sind erheblich und zusätzlich müssen wir lesen, an den Tafeln herrsche inzwischen ein solcher Andrang, dass man die Lebensmittelausgabe rationieren muss. Bestätigt sich im Jahr 2024 allen Unkenrufen zum Trotz die sogenannte Verelendungstheorie von Karl Marx und Friedrich Engels? Auch wenn beide diesen Begriff nie verwendet haben, kann man aus ihren Analysen des Kapitalismus eine solche Theorie ableiten. Dabei muss jedoch zwischen einer absoluten und einer relativen Verelendung unterschieden werden. Die absolute Verelendung meint, dass die Arbeiter im fortgeschrittenen Kapitalismus immer weiter herabsinken, sogar unter ihre Subsistenz fallen, während mit der relativen Verelendung gemeint ist, dass zwar Lohnzuwächse denkbar sind, jedoch für die Seite des Kapitals der Reichtum in Relation dazu immer schneller wächst und sich damit die Ungleichheit stets vergrößert. In der neuen Ausgabe von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die Ansätze, um die aktuelle Krise zu verstehen. Literatur: Wolf Wagner: Verelendungstheorie - die hilflose Kapitalismuskritik, Fischer Taschenbuch. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Unser Kinderbuch namens "Die kleinen Holzdiebe" ist nun erschienen! Alle Informationen findet ihr unter: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Immer mehr Menschen in Deutschland sind auf Unterstützung durch die Tafeln angewiesen. Doch vielerorts sind die Belastungsgrenzen erreicht. Ein Knackpunkt ist die Logistik. Neue Lager und Digitalisierung sollen Teil der Lösung sein. Nording, Werner www.deutschlandfunk.de, Hintergrund