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Zwei Vorstösse aus den Reihen von SP und Grünen fordern Massnahmen, damit Tram und Bus trotz Demos möglichst lange wie gewohnt fahren können und die Fahrgäste gut informiert werden. Die Basler Regierung muss nun entsprechende Lösungen prüfen. Ausserdem: · Kurz-Porträt zu Regierungskandidat Matthias Liechti aus Rümlingen · Grosser Rat BS: Andrea Strahm (Mitte) und Georg Mattmüller (SP) treten zurück
Meister LASK feiert seine Cinderella-Story // Rekord bei Fahrgästen in Ostregion
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Glücksspiel als Ablenkung vom harten Kriegsalltag: Immer mehr ukrainische Soldaten tummeln sich in Online-Casinos. Das kann ernste Folgen für die Betroffenen haben, aber auch für das gesamte Land. Die ukrainische Regierung will nun eingreifen. Journalistin Daniela Prugger mit den Einzelheiten. · Gucken indische Fussballfans bei der diesjährigen WM in die Röhre? Im bevölkerungsreichsten Land der Welt hat nämlich bislang noch kein TV-Sender die Übertragungsrechte erworben. Wie kommt das in Indien an? Antworten von Südasien-Korrespondentin Maren Peters. · Die deutsche Bahn bekommt Konkurrenz aus Italien. Dort ist die Marke Italo fest etabliert und bietet auf den Schnellfahrstrecken zwischen den grossen Städten eine Alternative zu den Zügen der staatlichen Trenitalia an. In zwei Jahren will das Unternehmen nun auch Züge nach Deutschland schicken. Italo ist nach Flix schon die zweite private Firma, die in den deutschen Fernverkehrs-Markt drängt. Was bedeutet dieser Wettbewerb für die Fahrgäste? · Tierversuche sind für die einen unverzichtbar für den medizinischen Fortschritt. Für andere ein No-Go. Gleichzeitig arbeitet die Forschung immer intensiver an Alternativen zu Tierversuchen. Jenny Sandström, Geschäftsführerin des 3R Kompetenzzentrums Schweiz erklärt, wie solche Alternativen funktionieren.
Viele der Bahnhöfe in NRW seien durch Dreck und Vermüllung in einem schlimmen Zustand, sagt Andreas Schröder von Pro Bahn. Die Bahn müsse die Reinigungsintervalle an das Verhalten der Fahrgäste anpassen. Reinigungen dürften keine PR-Aktionen bleiben. Von WDR 5.
In Schweizer Zügen sind die Fahrgäste gegenüber dem Personal aggressiver geworden, beobachtet die SBB. Die Rhätische Bahn gibt zwar keine Zahlen über Fälle von Beleidigungen oder Gewalt gegen Angestellte bekannt, sagt aber, dass seit der Coronazeit die Zündschnur bei Fahrgästen kürzer ist. Weitere Themen: · Tuberkulose bei Hirschen in Österreich: Um eine Verbreitung nach Graubünden zu verhindern, verlängert der Kanton das Überwachungsprogramm. · Verhaltensregeln für ausländische Touristen: Graubünden Ferien begrüsst die schweizweite Kampagne. · Floorball Chur United schafft den Ligaerhalt: Nach dem harten Kampf um den Verbleib in der höchsten Liga stellen sich Fragen nach der Zukunft des Vereins.
Das Transport-Unternehmen BLS hat das vergangene Jahr mit einem Minus von rund 10 Millionen Franken abgeschlossen. Der Grund: Beim Güterverkehr ist die Nachfrage gesunken. Die Zahl der Fahrgäste stieg jedoch deutlich an. Weiter in der Sendung: · Druckzentrum in Bern baut aus. Es sind 20 zustätzliche Stellen geplant. · 24-Jähriger gesteht Tötungsdelikt in la Neuveville.
Die Bahn hat im vergangenen Jahr etwas mehr Fahrgäste befördert als zuvor. Der Zuwachs fand im Regio- und Fernverkehr statt, im Nahverkehr gab es keine Zuwächse.
Nach der Attacke auf Fahrgäste in einem ICE in Nordrhein-Westfalen ist Haftbefehl gegen den 20-jährigen Verdächtigen erlassen worden. Der Vorwurf lautet versuchter Mord. Ein politisches Motiv könne nicht ausgeschlossen werden.
Abenteuer Eisenbahn - unglaubliche Reisen, erstaunliche Erlebnisse
Filiz, Muhammed und Mahdi erzählen in der neuen Podcast-Folge ihre Geschichte: Wieso sie überhaupt zur Eisenbahn gekommen sind und warum sie manchmal von den Fahrgästen Schokolade geschenkt bekommen.
Die Gesamtzufriedenheit der Kundinnen und Kunden liegt in allen vier Kantonen bei 77 bis 78 von insgesamt 100 möglichen Punkten. Ausserdem: · BLKB mit weniger Gewinn als im Vorjahr
260317PC Host kan Genierer? Mensch Mahler am 17.3.202686% der Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln stören sich am unangemessenen Verhalten von anderen. Da wird lauthals telefoniert, vom Nachbarplatz wabert Dönergeruch herüber, Handys oder Bluetooth-Boxen beschallen den Innenraum. Host kan Genierer? fragt deshalb Wien seine Fahrgäste. Ich denke, das Bild ist in Berlin oder Köln nicht wesentlich anders. Nur die Fragestellung würde anders lauten. Host kan Genierer heißt: genierst Du dich nicht? Hast du keinen Anstand? Wien will jetzt gegen eine terrorisierende Minderheit vorgehen. Mit Hilfe der anständigen Mehrheit. Diese soll die Störer auf ihr Verhalten hinweisen mit der Frage im Wiener Schmäh: Host kan Genierer?Das soll zunächst fruchten. Die Zivilgesellschaft könnte das unter sich ausmachen, bevor der Gesetzgeber die Daumenschrauben ansetzt. Es gibt schon Maßnahmen – zumindest in Wien: essen und trinken ist in den öffentlichen verboten und kann mit Bußgeld geahndet werden. Wenn die soften Maßnahmen nicht greifen, ist mit Sicherheit die Lärmquelle Nummer eins, das Handy mit allem Zubehör dran. Ganz ehrlich: mich interessiert der Beziehungsstatus meiner Nebensitzerin so wenig wie der berühmte Sack Reis, der in China umfällt. Allerdings tut es der Sack für mich geräuschlos, der Entfernung wegen.Ich finde die Wiener Aktion nett. Allein mir fehlt der Glaube, dass sie etwas bringt. Ebenso wie bei der Gurt- und Helmpflicht, wie beim illegalen Entsorgen von Kippen und Müll im öffentlichen wird es wieder mal nur über Anzeige und Geldbuße gehen. In Wien, Berlin, Moskau und New York. Die Welt tickt nun mal so. Leider. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Autonome Shuttles können Nahverkehr verbessern - Studie des KIT wertet 1 600 Testfahrten in Mannheim und Friedrichshafen aus Foto: Felix Kästle, ZF Friedrichshafen Autonome Kleinbusse können den öffentlichen Nahverkehr in Baden-Württemberg verbessern und Autofahrten ersetzen. Das hat eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) von mehr als 1.600 Testfahrten mit Fahrgästen gezeigt. Die Forschenden haben untersucht, wie zuverlässig autonome Shuttles im Alltag fahren, wie die Bevölkerung darauf reagiert und welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen für einen breiten Einsatz nötig sind. Es profitieren besonders Einwohnerinnen und Einwohner ländlicher Regionen, wo Busse selten fahren. Jetzt haben die KIT-Forschenden den Abschlussbericht der Studie veröffentlicht. Hohe Offenheit gegenüber der Technik – Sicherheitsgefühl entscheidend Die Befragungen zeigen, dass viele Menschen autonomen Fahrzeugen offen gegenüberstehen. Entscheidend ist jedoch, dass sie sich während der Fahrt sicher fühlen. „Es geht zum einen um die Sicherheit der technischen Systeme, zum anderen um möglicherweise aggressive oder bedrohliche Mitreisende“, sagt man. Wichtig seien ein gut einsehbarer Innenraum, eine direkte Verbindung zur Leitstelle und verständliche Informationen während der Fahrt. Neue Mobilitätsoptionen für ländliche Räume Die Analyse der Testfahrten zeigt: Autonome Shuttles können alltägliche Wege – etwa zum Bahnhof, zum Einkaufen oder zur Schule – erleichtern und bisher notwendige Autofahrten ersetzen. Gerade in Randlagen würden dadurch neue Möglichkeiten entstehen. Voraussetzung sei, dass die Shuttles verlässlich fahren, auf Abruf verfügbar sind und sich einfach in bestehende Ticket- und Informationssysteme integrieren lassen. Außerdem müssen Zuständigkeiten klar geregelt sein. „Wer betreibt die Fahrzeuge und die Software? Wer übernimmt die Verantwortung, wenn das autonome System einmal nicht verfügbar ist? Das sind praktische Fragen, die im klassischen Busverkehr keine Rolle spielen“, heißt es. Erst wenn diese Rollen unter Fahrzeugherstellern, Software-Anbietern oder kommunalen Verkehrsunternehmen eindeutig verteilt seien, könne ein verlässlicher Alltagsbetrieb entstehen. Weitere Shuttle-Projekte in Hamburg, Darmstadt, Offenbach Die Erkenntnisse aus dem abgeschlossenen Projekt „RABus – Reallabor für den automatisierten Busbetrieb“ fließen direkt in die laufenden KIT‑Projekte „KIRA“ und „ALIKE“ ein. Diese erproben autonome Kleinbusse in weiteren Regionen, darunter Hamburg, Darmstadt und im Kreis Offenbach. Nächster Schritt: Shuttles ohne Sicherheitsbegleitung Als wichtigen nächsten Schritt sehen die Forschenden ein regulär zugelassenes Fahrzeugmodell, das ohne Sicherheitsbegleitperson fahren darf. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
ZDF-Skandal im Bundestag - Wie viel Wahrheit steckt noch im Gebührenfunk? +++ ZDF räumt ein: KI-Clip „wissentlich“ eingebaut +++ „Relotius-System im ZDF?“ – Bundestag debattiert KI-Manipulation +++ Heizungs-Hammer 2.0? Grüngas-Quote sorgt für neue Zweifel +++ Bundestag bremst Pistorius' Milliarden-Drohnen-Pläne aus +++ AfD erstmals auf Platz zwei in Berlin +++ Windrad-Unfall: Zwei Tote in 100 Metern Höhe, die tödlichen Risiken der Windkraft-Baustellen +++ wieder Attacke in ICE gegen Schaffner – 100 Fahrgäste stranden +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Dzień dobry – guten Tag! Maike und Ingo kommen an ihre Grenze – und ein Stück darüber hinaus. Die beiden reisen mit der Stadttore-Linie RE4 ins polnische Stettin. Wie es mit der Verständigung über Sprachbarrieren hinweg klappt und welche freundliche Geste der Fahrgäste sie überrascht hat, verrät Kundenbetreuerin Silke Schulz. Am Heumarkt in Stettin fühlt sich Maike gleich wie zu Hause, bevor das Podcast-Team den roten Faden findet und ihm zu den Geheimnissen der geschichtsträchtigen Stadt folgt. Am Schloss der Pommerschen Herzöge bleibt Ingo glatt der Mund offenstehen. Da gibt es einen alten Fluch, und dann blüht ihnen auch noch die Höchststrafe. Ab in den Kerker! Nach diesem Schreck winkt eine Stärkung mit den herzhaften Stettiner Pasteten. Und wohin geht`s danach? Zu einem „Eisberg“ mit besonderem Klang! Hört, wer von beiden besser polnisch spricht, was Maike und Ingo im „Stadttor mit Geschmack“ erleben und wohin sie ihre Zeitreise führt.Links zu den Partnern:https://visitszczecin.eu/de https://filharmonia.szczecin.pl/de https://zamek.szczecin.pl/de/ https://wedelpijalnie.pl/en
Es ist bereits der zweite Warnstreik im ÖPNV in diesem Monat. Die Gewerkschaft Verdi erklärt, die Streikbereitschaft bei den Beschäftigten sei groß. Bis ins Wochenende hinein müssen Fahrgäste mit Einschränkungen rechnen.
Der zeitweise Nebel auf Mallorca ist ein Thema bei uns heute. Dieses Wetterphänomen ist für diese Jahreszeit durchaus normal. Fußball Erstligist RCD Mallorca hat sich vom bisherigen Trainer getrennt. Auch das ist ein Thema bei uns heute. Noch nie sind soviele Fahrgäste in den Stadtbussen in Palma gezählt worden, wie im vergangenen Jahr. Jeder Bus hat 2025 im Durchschnitt rund 1,4 Mal die Erde umrundet. www.5minutenmallorca.com
Moin, wir haben in der Folge heute eine kuriose Geschichte für euch!Gestern am Hauptbahnhof gab es laute Knallgeräusche – dann ging die Oberleitung an einem Gleis kaputt.Einige Züge fielen aus, andere Züge mussten umgeleitet werden, und viele Fahrgäste haben sich erschrocken oder auch geärgert.Zum Glück wurde niemand verletzt und seit heute wissen wir mehr – erzählen wir euch hier!Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Montag, 23.02.2026+++GERISSENE OBERLEITUNG AM HAMBURGER HAUPTBAHNHOF: TAUBE LÖSTE WOHL VORFALL AUS+++Am Hamburger Hauptbahnhof ist am Sonntagmorgen eine Oberleitung gerissen. Mehrere Gleise waren gesperrt. Metronomzüge fuhren zwischenzeitlich nur bis Harburg. Es wird vermutet, dass ein Vogel das Bahnchaos ausgelöst hat. Mehr dazu: http://www.ndr.de/aktuellhh-114.html+++HAMBURGER ELBTUNNEL: STAU DURCH WARNSTREIK+++Wer mit dem Auto im Raum Hamburg unterwegs ist, muss sich noch bis 6 Uhr am Dienstagmorgen auf Wartezeiten einstellen. Die Sperrung der A7 bei Hamburg ist zwar schon am späten Sonntagabend aufgehoben worden. Doch wegen eines Streiks in der Tunnel-Leitzentrale sind im Elbtunnel nicht alle Spuren befahrbar, der Verkehr staut sich daher. Mehr dazu: http://www.ndr.de/asieben-140.html+++UNFALLSTATISTIK 2025: ZAHL DER VERKEHRSTOTEN IN HAMBURG FAST HALBIERT+++In Hamburg sind im vergangenen Jahr deutlich weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen als im Vorjahr. Das zeigt die am Montag vorgestellte Verkehrssicherheitsbilanz der Polizei. Mehr dazu: http://www.ndr.de/unfallstatistik-106.html+++ABWÄRME AUS RECHENZENTREN: HAMBURG PRÜFT DIE MÖGLICHKEITEN+++Rechenzentren mit ihren großen Servern produzieren jede Menge Wärme. In Hamburg gibt es noch große Wissenslücken, wie viel man davon für die Wärmeversorgung der Stadt nutzen könnte. Mehr dazu: http://www.ndr.de/rechenzentren-102.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Bahn schafft Bodycams für ihre Mitarbeitenden an. Ein wichtiges Signal an Fahrgäste und Personal, sagt Soziologe Dirk Baier. Wer etwas gegen Gewalt tun wolle, müsse aber viel breiter agieren: Dazu müsse man Menschen und Gesellschaft verändern. Hoffmeister, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Heute geht es um die U-Bahnen, die nicht fuhren und Fahrgäste, die davon überrascht wurden. Weitere Themen: Seltsamer Unfall am Bahnhof Dammtor, SAGA-Mieter müssen ihre Wohnungen verlassen – und Gedenkkundgebung am U-Bahnhof Wandsbek Markt.
Bodycams und zusätzliche Sicherheitskräfte sollen bei der Bahn künftig für mehr Sicherheit sorgen. Hintergrund ist der Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz Anfang Februar.
260205PC Gefährlicher Arbeitsplatz Mensch Mahler am 05.02.2026Ein Mitarbeiter der Bahn ist gestorben, nachdem er in einem Zug im Kreis Kaiserslautern von einem Fahrgast angegriffen wurde. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Seit Montagabend hatten Ärzte nach einem Angriff um das Leben eines Zugbegleiters gekämpft. Jetzt ist er tot. Wie die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mitteilt, wurde der 36-jährige Zugbegleiter durch Faustschläge gegen den Kopf schwer verletzt. Er musste im Zug wiederbelebt werden. Nach dem Angriff hatten andere Fahrgäste den Notruf gewählt und Erste Hilfe geleistet, bis der Rettungsdienst da war. Dann wurde der 36-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Der 26jährige Mann, der den Zugbegleiter angegriffen haben soll, wurde nach der Attacke von der Polizei festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Am frühen Mittwochmorgen sei er im Krankenhaus gestorben. Die Leiche des Mannes soll jetzt obduziert werden. Was inzwischen bei Rettungskräften und Polizei zum traurigen Alltag gehört, gehört in Bus und Bahn leider auch zum Betriebsablauf. Eine fatale Entwicklung, die zeigt, dass nicht nur Menschen in psychischen Ausnahmesituationen solche Taten begehen, sondern die Gewaltbereitschaft in der ganzen Gesellschaft rapide zunimmt. Eine Altersbeschränkung für soziale Medien ist zwar nicht die Lösung, wäre aber ein Ansatz, um der Verrohung bereits im Kindesalter nicht Tür und Tor zu öffnen.Mahler meint und Mensch Mahler am 04.02.26 Sendedatum einen Tag später Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bus- und Bahnfahrer wollen kürzere Arbeitszeiten, Fahrgäste ein attraktives Nahverkehrsangebot. Geht beides in Zeiten von Fachkräftemangel und klammer Kassen bei Städten und Gemeinden?
Die Creepypasta "Die Fremden" von Unbekannt – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota. ‼️ Mein Debütroman „Die gottlose Göttin“ ist erschienen! Es ist ein Psychologischer Thriller mit Body-Horror-Elementen, der sich mit dem Kernthema Theologische Psychose befasst. Mehr zum Buch: https://www.amazon.de/dp/B0GH7XR441 Für ein signiertes Exemplar +gratis Zargota-Sticker schreibt mir kurz per Insta oder zargota@gmx.de
Moin, nachdem ich heute mal mit dem BUS zur Arbeit gefahren bin, überrascht mich diese Nachricht hier nicht: Mit 19 km/h sind Hamburgs Busse ganz besonders langsam unterwegs.Dagegen ist die Hamburger U-Bahn die schnellste U-Bahn Deutschlands. Und offenbar zu schnell war ein Fahrer der Linie U2. Die U-Bahn ist entgleist, aber zum Glück wurde niemand verletzt.Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Mittwoch, 21.01.2026+++ENTGLEISTE U2: BERGUNG VERZÖGERT SICH+++Der Zug der U-Bahnlinie U2 ist am Dienstagabend ohne Fahrgäste an der Haltestelle Billstedt teilweise entgleist. Laut Hochbahn soll der Zugverkehr bis Donnerstag unterbrochen bleiben, da sich die Bergung verzögert. Mehr dazu: http://www.ndr.de/ubahn-138.html+++HAMBURG BLEIBT DAS STAU-ZENTRUM NORDDEUTSCHLANDS+++Der Autoverkehr in Hamburg gehört zu den langsamsten in den großen Städten in Deutschland - die Stau-Gefahr ist besonders im Berufsverkehr hoch. Das ergab der "TomTom Traffic Index" für 2025, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Mehr dazu: http://www.ndr.de/ stau-260.html+++HAMBURGS CDU FORDERT BESSERE VORSORGE VOR HÄUSLICHER GEWALT+++Jede vierte Frau in Deutschland erlebt mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexualisierte Gewalt durch ihren Partner oder ihren Ex-Partner. Die Hamburger CDU fordert nun in einem Bürgerschaftsantrag eine bessere Vorsorge, um Gewaltdynamiken in Partnerschaften frühzeitig zu erkennen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/haeuslichegewalt-104.html+++KÜNFTIG KEIN DREH-RESTAURANT MEHR IM HAMURGER FERNSEHTURM+++Im Hamburger Fernsehturm wird es künftig kein Dreh-Restaurant mehr geben. Das ist am Dienstagabend im Haushaltsausschuss der Bürgerschaft deutlich geworden. Dort wurde über Kosten und Dauer der Millionen-Sanierung diskutiert. Mehr dazu: http://www.ndr.de/fernsehturm-118.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Wegen Revisionsarbeiten im Gotthard-Basistunnel fahren deutlich mehr Züge auf der Strecke über den Berg. Der eisenbahnbegeisterte Xaver Andermatt hat damit mehr Gelegenheiten, das Lokpersonal und die Fahrgäste mit Schweizerfahne und Juchzer zu grüssen. Weiter in der Sendung: · Das Krienser Unternehmen SPS, eine ehemalige Tochtergesellschaft der Post, entlässt 45 Mitarbeitende. · Ein Unterstützungsverein will beim Bund eine Petiton eingreichen für den Erhalt der Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln. · In seinem neue Film geht Luzerner Regisseur Edwin Beeler dem tragischen Tod seines Grossvaters nach.
Die Stadt Freiburg warnt vor dem Betreten des zugefrorenen Waldsees. In Grenzach-Wyhlen hat ein Schulbus wegen Überfüllung Fahrgäste in der Kälte zurückgelassen. Die Helios Klinik in Breisach hat die stationäre Versorgung bereits eingestellt.
Gestern Abend sind die Gespräche zwischen der Ukraine, den USA und mehreren europäischen Ländern zu Ende gegangen. Und das Fazit klingt positiv: es gebe weitreichende Zusagen der USA an die Ukraine, sagt der deutsche Bundeskanzler Merz. Bewegt sich nun was? Fachredaktor Fredy Gsteiger ordnet ein. · Seit Ausbruch des Gaza-Kriegs steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle in Australien. Einem Einwanderungsland, das mit seiner multi-kulturellen Gesellschaft eigentlich als weltoffen gilt. Nach dem Attentat auf eine jüdische Chanukka-Feier in Sydney fragen wir: wie offen ist die australische Gesellschaft tatsächlich? Antwort gibt Andreas Radtke, Leiter des australischen Büros der Friedrich Ebert Stiftung. · Die französische Hauptstadt Paris ist neu per Gondel erreichbar. Die Stadt-Schwebebahn verbindet die Vororte im Südosten von Paris mit der Metro. Und sie ist laut den Betreibern die längste Seilbahn Europas. 11'000 Fahrgäste werden pro Tag erwartet. Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler berichtet über die Eröffnung. · Im Tessiner Bleniotal gibt es an Felswänden mittelalterliche Ruinen: Die Case dei Pagani, auf Deutsch Häuser der Heiden. Historische Aufzeichnungen über die Festungen fehlen bisher. Doch nun ein Tessiner Hobbyarchäologe die Bauten genauer untersucht. Die Tessiner Journalistin Martina Kobiela erzählt.
Von Klemens Patek. Am Sonntag tritt der neue Bahn-Fahrplan in Kraft. Der neue Koralmtunnel ermöglicht eine schnelle Zugverbindung zwischen Graz und Klagenfurt, die ganze Regionen näher aneinander rückt. Was sind Interregio-Züge? Und worüber ärgern sich Fahrgäste in Leoben und Wiener Neustadt?
The new metro tunnel in Melbourne has opened and was celebrated on the very first day. More than 70,000 passengers used the new connection in the first 24 hours. The nine-kilometre tunnel runs under the CBD, connects the east and west of the city and doubles Melbourne's underground rail network. 15 billion dollars, almost nine years of construction — this is the biggest modernization of the rail network in 40 years. We jumped into the hustle and bustle on Sunday and were among the first passengers. - Der neue Metro-Tunnel in Melbourne ist eröffnet – und er wurde gleich am ersten Tag gefeiert: Mehr als 70.000 Fahrgäste nutzten die neue Verbindung in den ersten 24 Stunden. Der neun Kilometer lange Tunnel verläuft unter dem CBD, verbindet den Osten und Westen der Stadt und verdoppelt damit das unterirdische Bahnnetz Melbournes. 15 Milliarden Dollar, fast neun Jahre Bauzeit – das ist die größte Modernisierung des Schienennetzes seit 40 Jahren. Wir haben uns am Sonntag ins Getümmel gestürzt und waren bei den ersten Fahrgästen dabei.
Meine Damen und Herrn, liebe Fahrgäste, hier spricht der Kapitän! Die MS Baywatch nimmt diese Woche Kurs auf die deutsche Fernsehlandschaft: von ARD Krimi-Dinner bis ZDF „Traumschiff“ ist alles dabei! Lassen sie sich bei einem Landgang in die Welt unendlicher Peinlichkeiten entführen. Dorthin wo verdiente Popstars vor aller Ohren als „Lörres“ (Kölsch für „Penis“) beschimpft werden und lernen sie die Untiefen der Sprache an Filmsets kennen. Erfahren Sie, was man in jeder Sicherheitskontrolle weltweit unterlassen sollte und tauchen Sie ein in die skurrile Welt fremder Fotoalben. Sänkfuß für Ihre Aufmerksamkeit und Gute Hörreise mit der Folge „Werner Machete, der Abgetastete“! Ihr Florian Silberblick. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Im Zürcher Furttal werden selbstfahrende Autos nun im grossen Stil getestet. Der Bund hat grünes Licht gegeben für ein Pilotprojekt. Somit werden dort Fahrzeuge erstmals selbstfahrend im Strassenverkehr eingesetzt, vorerst noch mit Sicherheitspersonen und ohne Fahrgäste an Bord. Weitere Themen: · Wegen schweren Tramunfällen: Neue Sicherheitskampagne in Stadt Zürich · Wegen nationaler Abstimmung: Kanton Zürich verzichtet auf Erhöhung des Eigenmietwerts
An vielen Bahnhöfen in Deutschland kontrolliert die Bundespolizei die Fahrgäste nach Messern und Waffen ++ Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft müht sich zu einem 2 zu 0 Erfolg gegen Luxemburg
Seit Jahren stauen sich doch die Fahrgäste in Zügen, auf Bahnhöfen und in Schienenverkehrersatzbussen. Und am nächsten Bahnhof ist schon wieder aus mit der Reise, wegen eines Defektes am Triebwagen.
Sperrung des Kölner Hauptbahnhofs wird zur Herausforderung für Fahrgäste. Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien gibt's Proteste zur Halbzeit. Von Caro Köhler.
Ein ehemaliger Bündner Verwaltungsrichter wurde wegen Vergewaltigung schuldig gesprochen. Das Gericht reduzierte die Strafe um drei Monate – teils wegen «massiver» Vorverurteilung durch die Medien. Für eine solche Strafminderung fehle jede rechtliche Grundlage, sagt ein renommierter Rechtsexperte. Weitere Themen · Wie lassen sich Preisabsprachen erkennen und verhindern? Darüber hat die Wettbewerbskommission WEKO heute in Chur gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Beschaffungswesen Graubünden informiert. Leiter Orlando Nigg erklärt, was der Kanton aus dem Baukartell im Unterengadin gelernt hat – und wie er heute dagegen vorgeht. · Nach zwei Jahren Testbetrieb unter anderem in Chur und Davos ist das digitale Ticket-System Venda 2.0 jetzt im ganzen Kanton Graubünden verfügbar. Fahrgäste können ihre Billette an Bahnhöfen und in allen Postautos digital kaufen – etwa mit Bankkarte, SwissPass oder Twint.
Heute geht es um das (erneute) Bahnchaos in Richtung Norden. Weitere Themen: Die Stadt Hamburg hat viele offene Stellen, der Streit um die ZDF-Silvesterparty geht weiter – und die Staatsanwaltschaft beantragt Sicherungsverfahrung für die Frau, die für die Messerattacke am Hauptbahnhof verantwortlich ist.
63 Euro soll das Deutschlandticket ab nächstem Jahr pro Monat kosten. Das hat die Sonderkonferenz der Landes-Verkehrsminister heute beschlossen. Es sollen also die Fahrgäste mehr zahlen, nicht der Steuerzahler allgemein. Zugleich soll aber auch der Einfluss der Politik auf den Preis des beliebten Fahrscheins geringer werden. Das hat der aktuelle Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Bernreiter, angekündigt. Dem heutigen Entschluss war ein monatelanger Poker zwischen Bund und Ländern vorausgegangen. Moderation: Benny Riemer
In Südafrika sind viele Menschen auf Sammeltaxis, Uber oder Bolt angewiesen, um im Alltag von A nach B zu kommen. Doch die Konkurrenz hat sich extrem hochgeschaukelt. Einige Fahrer wurden bereits ermordet und auch Fahrgäste fürchten um ihr Leben. Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In den 50 größten deutschen Städten ist Uber bereits aktiv, jedes Jahr sollen mindestens 20 weitere hinzukommen. Doch inzwischen bringt der Fahrdienstvermittler nicht nur Fahrgäste von A nach B, sondern liefert mit Uber Eats sogar Elektrogeräte von Mediamarkt und Co. zu Kund*innen nach Hause – angeblich innerhalb von 60 Minuten. Im OMR Podcast spricht Deutschlandchef Christoph Weigler über neue Geschäftsmodelle, Herausforderungen durch Regulierungen im deutschen Markt und darüber, wie er die Entwicklung vom Startup zum globalen Mobilitätsplayer mit 200 Milliarden Market Cap miterlebt hat.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Unter den Erwartungen? OpenAI hat GPT-5 veröffentlicht – OpenAI hat sein neues Sprachmodell GPT-5 für ChatGPT herausgebracht. Nach langer Wartezeit und hohen Erwartungen stellt sich die Frage: Hält GPT-5, was versprochen wurde? Welche neuen Fähigkeiten bringt das Modell mit sich? Und rechtfertigen die Verbesserungen den Hype um die neue Generation? - Trainchanger? Bahn frohlockt über ICE L-Zulassung – Der neue ICE L hat seine Betriebszulassung erhalten und soll im Dezember starten. Die Deutsche Bahn verspricht sich viel von dem neuen Zugmodell. Was macht den ICE L besonders und wo soll er eingesetzt werden? Kann er wirklich die erhofften Verbesserungen im Bahnverkehr bringen? Und welche Auswirkungen hat das auf die Fahrgäste? - Verblendet? Aufregung um Solarförderung – Die Förderung für Solaranlagen sorgt für kontroverse Diskussionen. Ein Sommerinterview hat Befürchtungen ausgelöst, dass es zu großen Änderungen kommen könnte. Ist die aktuelle Förderung wirklich zielführend? Was könnte sich verändern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Unter den Erwartungen? OpenAI hat GPT-5 veröffentlicht – OpenAI hat sein neues Sprachmodell GPT-5 für ChatGPT herausgebracht. Nach langer Wartezeit und hohen Erwartungen stellt sich die Frage: Hält GPT-5, was versprochen wurde? Welche neuen Fähigkeiten bringt das Modell mit sich? Und rechtfertigen die Verbesserungen den Hype um die neue Generation? - Trainchanger? Bahn frohlockt über ICE L-Zulassung – Der neue ICE L hat seine Betriebszulassung erhalten und soll im Dezember starten. Die Deutsche Bahn verspricht sich viel von dem neuen Zugmodell. Was macht den ICE L besonders und wo soll er eingesetzt werden? Kann er wirklich die erhofften Verbesserungen im Bahnverkehr bringen? Und welche Auswirkungen hat das auf die Fahrgäste? - Verblendet? Aufregung um Solarförderung – Die Förderung für Solaranlagen sorgt für kontroverse Diskussionen. Ein Sommerinterview hat Befürchtungen ausgelöst, dass es zu großen Änderungen kommen könnte. Ist die aktuelle Förderung wirklich zielführend? Was könnte sich verändern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Im Rahmen eines dreijährigen Pilotprojekts fährt ein Linienbus nach Taktfahrplan durch die Altstadt der Thurgauer Gemeinde. Im Moment laufen die Tests noch ohne Fahrgäste – ab Herbst sollen sie jedoch zusteigen können. Weitere Themen: · Sechs Monate unbedingt für Angreifer auf einen jüdischen Touristen in Davos · Somedia blitzt vor dem Glarner Obergericht mit der Beschwerde im Kampf um die Gratiszeitung «Fridolin» ab · Stadt St.Galler Parteien begrüssen Bericht zur Wahlpanne vom vergangenen September · Sommerserie Regionaljournale: Wie bekämpft man die Langeweile der Tiere im Zoo?
Was für ein Tag! Graal-Müritz feiert 100 Jahre Eisenbahn-Anbindung – und Maike? Mischt sich gut gelaunt ins Getümmel! Eigentlich ist die Podcasterin diesmal ohne Kompagnon unterwegs. Kaum jedoch verlässt die RB12 Rövershagen Richtung Ostseeheilbad, erklingt die vertraute „Stimme der Bahn“ … ganz in live! „Ingo, was machst Du denn hier?“ Die Wiedersehensfreude ist groß! Und die Fahrgäste? Federhüte, Fracks, Fransenkleider: so stilvoll wie in den 20ern, als die Ostsee zum Laufsteg wurde. Am Bahnhof angekommen, kündigt sich die nächste Zeitreise an: „Ich glaub, da vorne tanzt Fred Astaire!“, denkt Maike noch … und schwingt Minuten später selbst das Swingbein, mitten auf dem Bahnsteig! Hört, wie die MV-Abenteurerin ein majestätisches Déja-vu erlebt, Kästner am Strand begegnet und wen sie in den Ostseefluten trifft.Links zu den Partnern:www.graal-mueritz.dewww.graal-mueritz.de/heimatmuseum-graal-mueritzwww.swing-connection-rostock.de
Der Tag in 2 Minuten hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden. Hier die heutigen Themen: „Handelskrieg“ abgewendet Der neue Zoll-Deal zwischen der EU und den USA steht. Künftig dürfen US-Autos zollfrei in die EU, während auf europäische Exporte ein Basiszoll von 15 Prozent erhoben wird. Darüber hinaus will die EU mehr in den USA investieren und dort Energie einkaufen. Kommissionspräsidentin von der Leyen nennt das Abkommen den bestmöglichen Deal. Kanzler Merz begrüßt die Einigung, Frankreichs Premier spricht hingegen von einem „schwarzen Tag“ für Europa. Rekordschulden für Bundeshaushalt In der Haushaltsplanung des Bundes wird eine große Finanzierungslücke erwartet. Bis 2029 fehlen voraussichtlich über 170 Milliarden Euro – rund 28 Milliarden mehr als zuletzt geplant. Gründe sind unter anderem der beschlossene Wachstumsbooster, die Ausweitung der Mütterrente und höhere Zinsausgaben. Renteneintrittsalter bleibt Die Bundesregierung will noch vor der Sommerpause erste Teile ihres Rentenpakets beschließen. Geplant sind eine Haltelinie beim Rentenniveau, Verbesserungen bei der Mütterrente und mehr Flexibilität für Rentner, die weiterarbeiten möchten. Am Renteneintrittsalter will die Regierung nicht rütteln – trotz jüngster Aussagen von Wirtschaftsministerin Reiche, wonach die Menschen länger arbeiten müssten, um dem demografischen Wandel entgegenzuwirken. „Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch“ Die Zahl der Betrugsfälle beim Bürgergeld ist deutlich gestiegen. 2024 meldeten die Jobcenter über 400 Fälle – fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Dabei wird gezielt ein unberechtigter Anspruch vorgetäuscht, oft mithilfe organisierter Gruppen, die Menschen aus anderen EU-Staaten anwerben. Bahnunglück Im Süden Baden-Württembergs ist ein Regionalzug entgleist. An Bord waren rund 100 Fahrgäste. Drei Menschen kamen ums Leben, darunter der Lokführer und eine 70-jährige Frau. Die Polizei vermutet, dass starker Regen einen Abwasserschacht überlaufen ließ – dadurch könnte die Böschung unter dem Gleis ins Rutschen geraten sein.
Erste Pilotprojekte laufen: Schon bald sollen autonome Busse in deutschen Städten Fahrgäste ans Ziel bringen. Allerdings sind immer noch viele Hindernisse zu überwinden. Das gilt auch für den Güterverkehr mit autonomen Lastwagen. Reischke, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Deutschland hebt wahrscheinlich bald ab: Denn der Wirtschaftsbooster ist beschlossen. Außerdem hat die Koalition aus Union und SPD ja auch noch den Bau-Turbo gezündet und es scheint für Moderator Stephan Fritzsche nur eine Frage der Zeit, bis auch die Bundeswehr "geturboboostert" wird. Vielleicht mit einer Rückkehr zur Wehrpflicht? Archäologen haben jetzt zumindest schon mal ein altes Kreiswehrersatzamt ausgegeraben. Und als ob das alles nicht schon genug Stoff für den satirische Monatsrückblick der Intensiv-Station auf den Juni wäre, gab es da ja noch diese Gipfel: Erst der G-7-Gipfel, bei dem Trump früher abreiste, und dann der Nato-Gipfel, auf dem alles getan wurde damit der US-Präsident eben nicht früher abreist. Bis die Schleimspuren in Den Haag wieder komplett beseitigt sein werden, dürfte Trump längst seine dritte oder gar vierte Amtszeit eingetütet haben und die Nationalgarde zu weiteren wichtigen Einsätzen in Chaosgebieten ausgesendet haben, etwa in Kitas. Zumindest en bisschen wurde auch auf dem SPD-Parteitag geschleimt, als man Olaf Scholz und Saskia Esken verabschiedete. Parteichef Lars Klingbeil erhielt hingegen einen fetten Denkzettel. Noch mehr Kritik hagelte es im Juni wohl nur an der Deutschen Bahn, die sich mit der Abschaffung der Familienreservierungen für viele Fahrgäste endgültig aufs Abstellgleis manövriert hat. Unser Podcast-Tipp heute: Die neueste Folge von "extra 3 - Bosettis Woche", in der die Komikerin Cordula Stratmann zu einer Therapie-Sitzung gegen Trump-Wahnsinn eingeladen hat: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:56b040e28cf6b07d/
30 Cent mehr für die Reservierung, schlechtere Bedingungen für Familien: Die Bahn spart auf Kosten der Fahrgäste. Die Politik sollte eingreifen. Schließlich befindet sich die Bahn in Staatsbesitz - und gehört damit uns allen. Von Benjamin Hammer www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Im vergangenen Jahr verzeichnete die Deutsche Bahn ein dickes Minus. Doch im Fernverkehr gibt es nun nach Angaben des Unternehmens eine Wiederbelebung. Mit Angeboten will die Bahn die Auslastung der Züge erhöhen. Von Johannes Frewel
Wir beginnen mit einer Diskussion über die neue russische Nukleardoktrin, die mit dem Einsatz von Atomwaffen als Reaktion auf konventionelle Raketenangriffe droht. Danach sprechen wir über die Forderungen zweier EU-Politiker nach einer deutlichen Verstärkung der europäischen Verteidigungskapazitäten. Anschließend sprechen wir über die schnell wachsende Social-Media-Plattform Bluesky, die eine Alternative zu Elon Musks X werden könnte. Und zum Schluss diskutieren wir über die Schaffung eines Raums für informelle Therapie in einer New Yorker U-Bahn-Station. Der zweite Teil des Programms ist der deutschen Sprache gewidmet. Unser Grammatikdialog enthält viele Beispiele zum heutigen Thema „Article Omission and Negation“. Und unser heutiger Dialog über Redewendungen veranschaulicht die Verwendung der deutschen Redewendung Auf dem falschen Dampfer sein. Russland droht mit dem Einsatz von Atomwaffen als Reaktion auf konventionelle Raketenangriffe EU-Politiker fordern massive Stärkung der europäischen Verteidigung Verärgert über Elon Musk's Plattform X: Einige Nutzer wechseln zu Bluesky New Yorker U-Bahn bietet Fahrgästen die Möglichkeit, ihre Gefühle auszudrücken Schönes, nerviges Glockenläuten Auf dem falschen Dampfer sein: Staat rettet bankrotte Meyer-Werft