Herzlich Willkommen bei dem Podcast „NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell“. In diesem börsentäglichen Podcast aus New York und direkt von der Wall Street geht es um all das, was die Börse, die Unternehmen und Wirtschaft bewegt. Dazu gehört natürlich auch die Politik und die aktuellen Ereignisse aus Washington. Und wenn es um die Börse geht, geht es automatisch auch um uns Menschen und um unsere Psychologie. FOMO und TINA lassen grüßen - also die Angst, die nächste Rallye zu verpassen und der Glaube daran, dass es zu Aktien keine Alternative gibt. Worüber spricht man also an der Wall Street, wenn an der New Yorker Aktienbörse die Eröffnungsglocken läuten? Wo liegen die Chancen und wo die Risiken und warum ist das, was sich hier bei mir in den USA abspielt auch für Schweizer Anleger wichtig? Mein Name ist Markus Koch und ich begrüße Sie herzlichst und ich freue mich auf die gemeinsame Reise über die Berge und die Täler der Finanzwelt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen!

Nahost-Hoffnung treibt die Futures an, Öl fällt deutlich zurück – aber Iran lehnt eine Waffenruhe laut Staatsmedien ab. Die Wall Street bleibt damit ein Schlagzeilenmarkt, in dem Öl und Zinsen fast alles steuern. Gleichzeitig ziehen die US-Importpreise stärker an, und der Immobilienmarkt zeigt mit schwachen Hypothekenanträgen neue Risse. Bei den Aktien stehen heute KB Home (KBH), Amazon, Dana und die KI-Infrastrukturwerte besonders im Fokus. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die heutigen Bewegungen wirken wie ein klassischer Realitätscheck nach der Erleichterungsrally vom Montag: Der Markt hatte auf Deeskalation gesetzt, bekommt nun aber wieder Zweifel eingepreist. Vor allem der Ölpreis zieht wieder an, weil Iran direkte Gespräche mit den USA bestreitet und damit die Hoffnung auf eine schnelle Lösung im Nahostkonflikt wieder brüchiger wirkt. Genau deshalb geben Aktien einen Teil der gestrigen Gewinne wieder ab: Das ist bislang kein neuer Abverkauf, sondern eher das Zurücknehmen zu großer Euphorie. Mit dem steigenden Öl kommt sofort wieder das alte Problem zurück: mehr Inflationsdruck, mehr Unsicherheit für die Notenbanken und damit weniger Rückenwind für Risikoanlagen. Unterm Strich zeigt der Markt heute, dass er keine stabile Friedenslösung handelt, sondern weiter von Schlagzeile zu Schlagzeile zwischen Hoffnung und Risiko pendelt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Trump rudert zurück – und genau das treibt die Märkte heute an. Die Aussicht auf Gespräche zwischen den USA und Iran drückt den Ölpreis deutlich und sorgt an der Wall Street für eine kräftige Erleichterungsrally. Kurzfristig sinkt damit auch der Druck auf Inflation und Notenbanken. Aber: Die Straße von Hormus bleibt der entscheidende Risikofaktor für Energie, Wachstum und Marktstimmung. Die Börse feiert heute Entspannung – nicht die endgültige Lösung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die letzten Tage konnten keine Klarheit in das Geschehen im Nahen Osten bringen. Grund genug für die Marktteilnehmer, das Risiko weiter zu reduzieren. Da wir mittlerweile an wichtigen Unterstützungsmarken stehen, ist die Frage im Raum, wie es nun weitergehen könnte - Crash oder Erholung? Diese Frage sollte in den kommenden Tagen beantwortet werden. Worauf es jetzt zu achten gilt, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.

Die Märkte bleiben zum Wochenschluss im Griff von Iran, Hormus und Öl, entsprechend startet die Wall Street deutlich schwächer, während Renditen und Dollar zulegen. FedEx (FDX) liefert mit starken Zahlen und angehobener Prognose einen wichtigen Gegenpol zur düsteren Makrostimmung und signalisiert bislang keinen dramatischen Nachfrageeinbruch. Bei Tesla (TSLA) erhöht die verschärfte NHTSA-Prüfung den regulatorischen Druck auf die zentrale FSD- und Robotaxi-Story. Das Wochenfazit bleibt klar: Makro an die Bären, Mikro deutlich robuster – ohne Entspannung bei Hormus bleiben Öl, Inflation und Renditen die zentralen Risikofaktoren. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die Wall Street bleibt unter Druck: Dow Jones minus 1 Prozent, S&P 500 minus 0,8 Prozent und der Index rutscht erstmals seit dem 23. Mai unter die 200-Tage-Linie. Belastet werden die Märkte weiter vom Iran-Krieg und hohen Ölpreisen, Brent steigt um 4 Prozent auf 112 Dollar, WTI um 1 Prozent auf 98 Dollar. Damit wachsen die Sorgen vor Stagflation, also schwächerem Wachstum bei zugleich höherem Preisdruck, und die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen sinkt weiter. Auffällig auch bei den Rohstoffen: Gold steuert mit rund minus 10 Prozent auf die schwächste Woche seit 1983 zu, Silber verliert auf Wochensicht ebenfalls massiv. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Wer an den Märkten handelt, braucht starke Nerven. Diese Aussage trifft aktuell insbesondere beim Öl zu. Hohe Volatilität durch Nachrichten und Spekulation lassen jedes Szenario in Sekunden Erscheinen und verschwinden. Gleichzeitig zeigt sich die Federal Reserve zurückhaltend in der Zinspolitik und wie von Zauberhand kehrt das Schreckgespenst der Inflation zurück. Wo stehen wir also in dieser unübersichtlichen Situation? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA verortet in dieser Ausgabe von Fast & Forex die Lage und stellt mögliche mittelfristige Szenarien heraus.

Trump lockert den Jones Act für 60 Tage, damit Öl, Erdgas, Düngemittel und Kohle leichter in US-Häfen gelangen und die Märkte im Iran-Krieg stabilisiert werden. Trotzdem steht die Wall Street unter Druck: Der Dow Jones verliert rund 200 Punkte, der S&P 500 etwa 0,6 %, der Nasdaq Composite rund 0,4 %. Belastet wird der Markt von heißen Inflationsdaten: Der PPI steigt im Februar um 0,7 % statt erwarteter 0,3 %. Gleichzeitig springt der Ölpreis an, mit WTI bei knapp 99 Dollar und Brent bei rund 109 Dollar – kurz vor der Fed-Entscheidung steigt damit der Druck auf Jerome Powell. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die XRP Futures Märkte zeigen neues Interesse für den Bankencoin! 00:00 Intro 00:24 Hinweis 00:29 Vorschau 00:48 Bitcoin 05:52 Ethereum 07:21 Ripple 08:34 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____

Nvidia sorgt mit einer 1-Billion-Dollar-Auftragsprognose für neue KI-Fantasie, während steigende Ölpreise wegen der Iran-/Hormus-Lage wieder Druck auf die Märkte machen. Dazu kommen Trumps neue Kuba-Drohungen, Amazons Vorstoß bei Noch-schneller-Lieferungen und die Frage, ob die Wall Street nach der Montags-Erholung schon wieder Gegenwind bekommt. Außerdem schauen Anleger auf die nächsten Signale für Inflation, Zinsen und Wachstum. Denn genau hier entscheidet sich, ob der Markt weiter klettern kann oder wieder ins Rutschen gerät. Was heute wirklich zählt – die wichtigsten Marktimpulse vor Handelsstart jetzt bei Swissquote. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die Wall Street startet fester in die neue Woche: Der Dow gewinnt zum Auftakt rund 500 Punkte, während die Ölpreise nach dem jüngsten Sprung wieder in Richtung 95 Dollar pro Barrel zurückfallen. Auslöser ist die Hoffnung auf eine gewisse Entspannung rund um die Straße von Hormus, nachdem Washington iranischen Öltankern die Passage erlaubt und Berichte über internationale Eskorteinsätze kursieren. Rückenwind kommt zudem von der Tech-Seite: Meta und Nvidia legen zu, Nebius springt nach einem milliardenschweren KI-Infrastrukturdeal mit Meta sogar zweistellig an. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Der Ölpreis scheint sich bei 100 US-Dollar zu stabilisieren und aktiviert damit ein bereits benet geglaubtes Szenario: Die Rückkehr der Inflation. Was das für die Märkte bedeutet, was kurzfristig denkbar ist und ab wann es wieder für Käufer interessant werden kann, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.

Die Wall Street steht erneut unter Druck. Während die Januar-PCE-Inflation im Rahmen und teils unter den Zielen lag, wurde das reale BIP-Wachstum für das vierte Quartal von 1,5 Prozent auf nur noch 0,7 Prozent gesenkt. Da die Inflation in Folge des Iran-Kriegs anziehen wird, gekoppelt mit weniger Wachstum, verschlechtert sich die Ausgangslage für die FED. Im Umfeld steigender Inflation, und solange der Iran-Krieg tobt, kann die Notenbank den Zins nicht senken. Der Druck auf die Trump-Administration den Krieg zu beenden, nimmt folgt deutlich zu. Obwohl Kriegsminister Hegseth heute Morgen betont, dass man sich über die Straße von Hormus keine Sorgen machen soll (unfassbar naiv), ist der Iran hier klar im Vorteil. Die USA und Israel sind dem Land militärisch überlegen, wobei die Straße von Hormus militärisch aber nicht offengehalten werden kann. Die IEA hatte erst am Donnerstag betont, dass es sich um den größten Angebotsschock seit Bestehen der Behörde handelt. Iran wird das auch weiterhin als diplomatische Waffe nutzen. Die Reaktion auf die meisten Ergebnisse sind überwiegend negativ, mit den Aktien von Adobe und Ulta Beauty unter Druck. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Der Krieg mit dem Iran treibt die Ölpreise global weiter in den Norden. Goldman Sachs hat in Folge der Verteuerung die Inflationserwartungen leicht angehoben, und die Wirtschaftsprognosen minimal gesenkt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Bitcoin trotzt allen Widrigkeiten, unabhängig vom Ölpreis und positioniert sich endlich als debasement trade. 00:00 Intro 00:24 Hinweis 00:29 Vorschau 00:52 Bitcoin 04:45 Ondo 07:17 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____

Der starke Ausbruch beim Öl hat die Märkte ordentlich durcheinandergebracht. Doch so schnell, wie er gekommen ist, so schnell war er dann auch schon wieder vorbei. Wie geht es jetzt weiter mit dem Öl und wie wirkt sich das auf den US-Dollar, Edelmetalle und die Cryptos aus? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht in dieser Ausgabe von Fast & Forex dieser Frage nach.

Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Die Internationale Energiebehörde (IEA) gibt 400 Millionen Barrel den strategischen Reserven fei. Das Wall Street Journal rechnete mit 182 Millionen Barrel, und die Financial Times mit 300 bis 400 Millionen Barrel. 400 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 18 bis 20 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

SORRY für den späten Upload! Morgen kommt die Folge für diese Woche! #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____

Donald Trump signalisierte etwa eine Stunde vor Closing der Wall Street das nahende Ende des Iran-Kriegs. In der Pressekonferenz am Abend, gab es hingegen überwiegend Worthülsen und keine entscheidenden Neuigkeiten. Dass Trump trotzdem eine Pressekonferenz einberufen hat, zeigt vor allem eines: Die Angst vor den explodierenden Ölpreisen und Konsequenzen für das Wachstum und die Inflation nimmt zu, einhergehend mit der zunehmenden Wahrscheinlichkeit eines Zurückruderns durch die USA. Offen bleibt, ob scharfe Drohungen gegen den Iran Früchte tragen werden. Kriegsminister Hegseth betont vor Handelsstart, dass an diesem Dienstag die größten Angriffe gegen Iran stattfinden werden. Nach einem Drohnenangriff wurde Ruwais, die größte Raffinerie der Vereinten Arabischen Emirate suspendiert. Laut unbestätigter Berichte soll ein Tankschiff in der Nähe von Abu Dhabi nach einem Angriff in Brand stehen. Was Einzelwerte betrifft, sehen wir bei den Aktien von Hewlett Packard Enterprise nach den Quartalszahlen Abgabedruck. Heute Abend werden sich Anleger vor allem auf die Ergebnisse von Oracle fokussieren. BioNTech bricht rund 18 Prozent ein, wegen verfehlter Zahlen und Aussichten, und auch weil die Co-Gründer das Unternehmen verlassen werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die Wall Street startet schwach in die Woche, notiert aber deutlich über den vorbörslichen Tiefs. Der S&P 500 rutschte zeitweise auf 6585 Punkte ab. WTI-Öl schoss über Nacht um mehr als 30 Prozent auf über 119 US-Dollar, stabilisierte sich zuletzt aber bei rund 102 US-Dollar. Bereits letzte Woche war Öl um 36 Prozent gestiegen, der größte Wochenanstieg seit Einführung des WTI-Kontrakts 1983. Der Energiepreisschock belastet vor allem Airlines, Industrie- und Rohstoffwerte und schürt neue Inflations- und Rezessionssorgen. Auslöser der Turbulenzen sind zunehmende Angebotsrisiken im Ölmarkt: Mehrere OPEC-Staaten, darunter Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate, drosseln ihre Produktion, während Angriffe auf Energieinfrastruktur und Störungen im Tankerverkehr durch die Straße von Hormus die Märkte nervös machen. Neben der geopolitischen Lage rücken in dieser Woche wichtige Konjunkturdaten in den Fokus, allen voran die US-Inflationszahlen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Auch wenn der Krieg im mittleren Osten erst eine Woche alt ist, so scheint, als ob der Flächenbrand nicht ganz vermeidbar wäre. Mit steigender Unsicherheit steigt auch die Nervosität der Marktteilnehmer. Worauf es jetzt zu achten gilt, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.

Die US-Futures stehen wieder unter Druck. Haupttreiber bleibt der Krieg mit dem Iran: Ölpreise steigen weiter, WTI liegt über 80 US-Dollar, Brent zeitweise über 87 Dollar. Damit steuert der Ölmarkt auf den stärksten Wochenanstieg seit Beginn des Ukraine-Kriegs zu. Gleichzeitig klettert der US-Benzinpreis auf 3,32 Dollar pro Gallone, was Inflations- und Rezessionssorgen verstärkt. Der Energie-Minister von Katar warnt in einem Gespräch mit der Financial Times, dass die Golfstaaten binnen der nächsten Wochen gezwungen sein wird die Förderung von Energie einzustellen, sollte sich die Lage nicht ändern. Ein solches Szenario könnte die Ölpreise bis auf 150 US-Dollar treiben. Katar hat seine LNG-Produktion bereits gestoppt. Erschwerend kommt nun hinzu kommt, sind sehr schwache US-Arbeitsmarkt. Es gingen 92.000 Stellen im Februar verloren. Die Wall Street rechnete mit 59.000 geschaffenen Jobs. Die Arbeitslosenrate steigt auf 4,4 Prozent. Einzelne Techwerte wie Marvell, Guidewire und Samsara profitieren derweil von starken Quartalszahlen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Nach der kräftigen Erholung am Mittwoch zeigen sich die US-Futures gemischt. Der Markt wartet auf den monatlichen Arbeitsmarktbericht am Freitag und verfolgt gleichzeitig die Entwicklungen im Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran inzwischen in den sechsten Tag geht und sich zunehmend über den Golf hinaus ausweitet. Irans stellvertretender Außenminister soll angeboten haben das Atomprogramm einzustellen. Voraussetzung sei, dass die USA eine lukrative Alternative anbieten. Positiv wirken starke Zahlen und optimistische Aussagen zu KI-Partnerschaften bei Broadcom, die die Aktie nachbörslich steigen ließen, während die Nasdaq-Futures insgesamt kaum verändert sind. Berkshire Hathaway beginnt außerdem nach einer langen Pause wieder mit Aktienrückkäufen. In Asien erholten sich die Märkte deutlich, mit dem Nikkei über 1.000 Punkte im Plus. Der koreanische Kospi, der zuvor innerhalb von drei Tagen in einen Bärenmarkt gerutscht war, sprang um fast 10 %. Bitcoin konsolidiert nach dem Sprung über 72.000 Dollar. Gleichzeitig kündigte China an, rund 300 Milliarden Yuan (etwa 44 Milliarden US-Dollar) in staatliche Banken zu pumpen, um systemische Risiken zu begrenzen und die Finanzierung von Technologieunternehmen zu stärken, ein weiterer Schritt im wirtschaftlichen Wettbewerb mit den USA. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Kann der US-Dollar sich tatsächlich aus seinem Abwärtssog befreien, so wie es die letzten Tage andeuten, oder ist es nur ein kurzes Aufbäumen vor dem weiteren Abverkauf? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht in dieser Ausgabe von Fast & Forex dieser Frage nach.

Die US-Futures standen über Nacht zunächst deutlich unter Druck, belastet durch einen erneuten Ausverkauf in Asien und insbesonders in Südkorea, wo der Kospi zeitweise um fast 12 % einbrach. Um 11 Uhr MEZ sorgte ein Bericht in der New York Times für einen Turnaround und eine Erholung. Irans Geheimdienstvertreter sollen indirekt Kontakt zur CIA aufgenommen haben, um über ein mögliches Ende des Konflikts zu sprechen. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung sorgt für eine leichte Erholung an den Märkten: Öl gibt einen Teil der Gewinne wieder ab, WTI liegt etwa bei 75 Dollar je Barrel, und auch der Dollar kommt von seinen jüngsten Hochs zurück, während Gold und Silber zulegen. Der Blick richtet sich nun auf die US-Konjunkturdaten mit den ADP-Arbeitsmarktzahlen sowie auf mögliche Signale einer diplomatischen Entspannung im Nahen Osten. Die Aktien von CrowdStrike tendieren nach den Ergebnissen kaum verändert. Heute Abend werden die Quartalszahlen von Broadcom im Fokus stehen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die „Buy the Dip“ Reaktion auf die Kriegs-Schlagzeilen war von kurzer Dauer. Über Nacht dreht die Stimmung, Tech schwach, Asien deutlich im Minus, und die US-Futures geben die komplette Erholung wieder ab. Gleichzeitig springt Öl weiter an, Brent über 84 Dollar nach Berichten über eine mögliche Schließung der Straße von Hormus, während die Renditen deutlich steigen und Zinssenkungserwartungen zurückgenommen werden. Auch im Kreditmarkt knirscht es nach erhöhten Rücknahmeanträgen bei einem großen Private-Credit-Fonds von Blackstone. Energie- und Rüstungswerte führen, Airlines und Transport stehen unter Druck, Tech bleibt schwach – es ist die Kombination aus höherem Öl, steigenden Zinsen und wachsender Nervosität im Finanzsystem, die das Umfeld deutlich anspruchsvoller macht. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die US-Futures stehen deutlich unter Druck nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran am Wochenende. Präsident Trump erklärte, Ziel sei es, Irans Atom- und Raketenprogramm auszuschalten – die Militärschläge würden fortgesetzt, bis alle Ziele erreicht seien. Die Märkte reagieren sofort: Öl zieht kräftig an, mit WTI über 72 US-Dollar, Brent zeitweise über 82 US-Dollar. Gold legt ebenfalls deutlich zu. Eine klassische Fluchtbewegung. Profiteure sind Rüstungswerte, Drohnenhersteller und Tankeraktien. Verlierer sind Airlines, Reise- und Freizeitwerte und alles, was unter höheren Energiekosten leidet. Erschwerend kommt hinzu, dass Norwegian Cruise und Whirlpool die die Aussichten für 2026 senken. Berkshire Hathaway verfehlt ebenfalls die Ziele, wobei das Unternehmen in Anbetracht der hohen Barmittelquote als insgesamt defensiv gilt. Was Iran betrifft, ist jetzt nicht der erste Schock entscheidend, sondern die Dauer. Bleibt es eine kurze Eskalation, dürfte sich der Markt stabilisieren. Bleibt Öl jedoch nachhaltig erhöht, wird daraus schnell wieder ein Inflations- und Zinsthema. Wir sehen vor dem Opening zahlreiche Aufstufungen für die Aktien von Chevron, ConocoPhillips und Exxon. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Obwohl es doch schon in der Luft lag, war der Angriff der USA uns Isreals auf den Iran am Samstag dann doch überraschend und von den Märkten kaum vorhergesehen. Inwieweit jetzt die Einpreisung kommt und in welche Richtung es gehen könnte, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.

Die Wall Street bekommt aus unterschiedlichen Richtungen Gegenwind. Neben der geopolitischen Risiken, sehen wir einen überraschend starken Anstieg der Erzeugerpreise. Was Quartalszahlen betrifft, können Dell und Block überzeugen. Das Block allerdings 40% des Personals wegen des Einzugs von KI abbauen wird, facht die Sorge vor einer generellen Entlassungswelle an. Deutliche Kursverluste sehen wir vor dem Handelsstart bei den Aktien von Duolingo und CoreWeave, die unter den Quartalszahlen und Aussichten leiden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Auch wenn beim US-Dollar momentan Stillstand herrscht, gehen Gold und Silber wieder gen Norden. Auch bei Bitcoin und Co. geht es aktuell leicht aufwärts. Doch wie nachhaltig kann diese Bewegung sein? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht in dieser Ausgabe von Fast & Forex dieser Frage nach.

Die meisten Ergebnisse fielen seit dem Closing eher schlecht aus, vor allem was die Aussichten betrifft. Belastet durch die Memory Preise, muss HP Inc. die Zielen senken. Workday verfehlt bei den Aussichten ebenfalls, wie auch die Baumarkt-Kette Lowe's. Im Fokus stehen heute Abend die Quartalszahlen von Salesforce und NVIDIA. Die Tendenz der nächsten Tage wird maßgeblich davon abhängen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die US-Börsen stabilisieren sich nach dem gestrigen Sell-off, der Nasdaq wird vor allem von AMD getragen: Meta schließt einen Mehrjahresdeal über bis zu 6 Gigawatt für AMD Instinct GPUs ab – inklusive eines leistungsabhängigen Warrants über bis zu 160 Mio. Aktien. Gleichzeitig bleibt das dominante Thema KI-Angst 2.0: Um 9:30 Uhr ET startet das Anthropic „Enterprise Agent“-Event, das die Disruptionsdebatte erneut anheizen könnte. Makroseitig mahnen Goolsbee und Waller zur Vorsicht – 3% Kerninflation sei „nicht gut genug“, Cuts werden eher nach hinten geschoben. On top setzt Stripe mit 159 Mrd. USD Bewertung und 1,9 Bio. USD Zahlungsvolumen 2025 (+34%) ein starkes Fintech-Signal. Bei den Zahlen überzeugt Home Depot im Quartal, während der 2026-Ausblick eher gedämpft bleibt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Es vergeht wirklich keine Woche, in der von seiten der Politik keine Überraschung kommt. Dieses Mal hat der Supreme Court die Zälle der USA vom Tisch genommen. Die Märkte reagieren erleichtert. Was jetzt realistisch ist und wo die Gefahren liegen, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.

Die Wall Street dreht am Freitag nach anfänglichen Verlusten ins Plus, obwohl die US-Daten ein unangenehmes Bild liefern: schwächeres Wachstum bei zäher Inflation. Auslöser für die Erholung ist ein Supreme-Court-Urteil, das Trumps weitreichende „Notfall“-Zölle kassiert – die zugrunde liegende Rechtsbasis erlaube dem Präsidenten diese Tarife nicht. Dow, S&P 500 und Nasdaq legen moderat zu; der Nasdaq steuert damit auf das Ende seiner fünf Wochen langen Verlustserie zu, gestützt auch von starken Alphabet-Aktien. Gleichzeitig enttäuscht das BIP-Wachstum im vierten Quartal deutlich, wobei der rekordlange Government-Shutdown laut Commerce Department rund einen Prozentpunkt Wachstum gekostet hat. Und im Schatten der Makro-Debatte bleibt Private Credit ein Sorgenkind: Blue Owl, Blackstone und Ares geraten weiter unter Druck – vor allem wegen Risiken bei Krediten an Software-Firmen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

US Märkte leicht schwächer: Walmart bremst die Stimmung – Q4 solide, aber Guidance unter Erwartung. Walmart zeigt zugleich ein wichtiges Inflationsbild: Food kühlt ab, aber General Merchandise +3,2% – wahrscheinlich tarifgetrieben. Auf der dovish Seite: Invitation Homes meldet Mieten nur +1,8% und neue Leases -4,1% – klarer Disinflationsdruck bei Housing. Fazit: Tarife drücken Goods rauf, Housing drückt Gesamtinflation runter – damit bleibt Juni als Cut-Startpunkt grundsätzlich im Spiel. Positiver Kontrast: Etsy verkauft Depop für 1,2 Mrd. Cash an eBay – Markt feiert Fokus und Buyback-Fantasie. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Der US-Dollar kann sich zwar wieder etwas erholen, aber für Gold und Silber scheint das irrelevant. Es scheint, als ob sich beide nicht nur stabilisieren, sondern bereit machen, die Rallye der letzten Monate fortzusetzen. Wie genau das aussehen könnte und worauf es zu achten gilt, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA in dieser Ausgabe von Fast & Forex.

Polygon kann dank Polymarket Gas geben und sich stark positionieren. Die Gebühren sind sogar höher als Ethereum! 00:00 Intro 00:28 Hinweis 00:33 Vorschau 00:56 Bitcoin 04:46 Ethereum 06:06 Polygon 07:22 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____

Was eigentlich gut aussah, wurde nicht verwandelt. Obwohl wichtige Unterstützungen bislang gehalten haben, konnten die Märkte nicht daran anschließen und fielen teilweise dramatisch zurück. Lediglich der SMI und der Nikkei konnten überzeugen. Was dahinterstekct und wie es weitergehen könnte, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.

Die Januar-Verbraucherpreise lagen überwiegend unter den Zielen der Wall Street. Die positive Reaktion hält sich bisher aber in Grenzen. Die Trump-Show wird zunehmend zu einem Desaster für die USA. Laut der Notenbank von New York tragen amerikanische Verbraucher und Unternehmen rund 90 Prozent der unter Trump erlassenen Zölle. Die Financial Times berichtet, dass Trump nun überlegt die Zölle auf Stahl und Aluminium zu drosseln. Erklärt das Supreme Court die unter IEEPA erklärten Zölle für illegal, dürfte Trump die Gelegenheit nutzen, um weitere Zölle wegfallen zu lassen. Die Schuld daran kann die Administration dann dem Gericht in die Schuhe schieben. Was die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse betrifft, ist das Bild überwiegend positiv. Die Aktien von Airbnb, Applied Materials, Arista Networks, Instacart, Roku und Rivian profitieren von den Quartalszahlen und Aussichten. Coinbase verfehlt die Erwartungen teils, mit der Aktie aber trotzdem freundlich. Es gilt das Motto: Schlecht ist besser als katastrophal. Auf der Verliererseite stehen die Aktien von DraftKings und Pinterest. Vor allem bei Pinterest lagen die Aussichten und Werbebuchungen unter den Zielen. Montag ist in den USA Feiertag! Die Tore werden wieder am Dienstag eröffnet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Das Crypto-Währungen volatil sind, ist bekannt. Volatilität beinhaltet aber auch Gegenbewegungen. Diese bleiben bei den Cryptos aus und so langsam wird es gefährlich. Ob es nun tatsächlich zum Kollaps kommt, oder noch Rettung möglich ist, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA in dieser Ausgabe von Fast & Forex.

Der Januar-Arbeitsmarktbericht fiel wesentlich stärker aus als die Wall Street erwartet hatte. Statt 65.000 geschaffenen Jobs, wurden 130.000 Stellen geschaffen. Wir sehen in Reaktion feste Futures, einen freundlichen US-Dollar und anziehende Renditen der langlaufenden Staatsanleihen. Investoren hatten Bedenken, dass der Arbeitsmarkt nach all den schwachen Vorboten enttäuschen würde. Die Reaktion auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse sind gemischt. Shopify gibt die Gewinne ab und notiert schwächer, mit Cloudflare und Vertiv freundlich. Wir sehen nach den Quartalszahlen auch bei Mattel, Lyft, Unity Software und Robinhood Kursverluste. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die Einzelhandelsumsätze haben im Dezember die Ziele der Wall Street verfehlt. Gleichzeitig stehen die Aktien von Coca-Cola, CVS Health, Harley-Davidson und Goodyear nach den Zahlen unter Druck. Das Bild ist in diesem Segment dennoch überwiegend positiv. Die Aktien von Kering, Hasbro und Ferrari profitieren von den Quartalszahlen. Das Bild im Tech-Sektor ist wesentlich gemischter. Die Aktien von ON Semiconductor stehen nach den Zahlen unter Druck, mit den Aktien des Software-Unternehmens Upwork nach den Ergebnissen besonders schwach. Die Wall Street könnte im Vorfeld der morgigen Arbeitsmarktdaten mehr Gegenwind sehen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Die Futures waren über Nacht deutlich schwächer, mit einem Bitcoin bei zeitweise knapp 60.000 US-Dollar. Wir haben seitdem eine deutliche Erholung von den Tiefs gesehen, mit Kryptos und dem Tech-Sektor freundllich. Die Woche war trotzdem hart, mit einem Verlust von rund 25 Prozent für Bitcoin. Die Aktien des Software-Sektors haben in den ersten vier Handelstagen der Woche über 660 Mrd. US-Dollar an Börsenwert verloren. Technisch ist das Umfeld weiterhin angeschlagen, was für eine anhaltend hohe Volatilität spricht. Amazon steht wegen der extrem hohen Capex-Investitionen unter Druck. Bedenkt man, dass Google 180 Mrd. US-Dollar in diesem Jahr investieren wird, sollten die Aktien aus dem Bereich KI-Infrastruktur anheben. Ansonsten sind die Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse überwiegend positiv. Die Aktien von AutoNation, Fortinet, Roblox und Reddit tendieren freundlich. Außerdem betont Strategy, dass erst bei einem Bitcoin von 8.000 US-Dollar Probleme in der Bilanzauftreten. Die in der Bilanz liegenden Bitcoin wurden im Schnitt zu 76.000 US-Dollar erworben. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Es war eine knappe Sache in der vergangenen Woche. Erst eine deutliche Korrektur an wichtige Unterstützungszonen, dann der Befreiungsschlag. Auch wenn aktuell nur der Dow Jones neue Rekorde verzeichnet, sieht die Situation für die Übrigen Indizes vielversprechend aus. Was nun die wahrscheinlichsten Szenarien sein können, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche vor.

Die Futures waren über Nacht deutlich schwächer, mit einem Bitcoin bei zeitweise knapp 60.000 US-Dollar. Wir haben seitdem eine deutliche Erholung von den Tiefs gesehen, mit Kryptos und dem Tech-Sektor freundllich. Die Woche war trotzdem hart, mit einem Verlust von rund 25 Prozent für Bitcoin. Die Aktien des Software-Sektors haben in den ersten vier Handelstagen der Woche über 660 Mrd. US-Dollar an Börsenwert verloren. Technisch ist das Umfeld weiterhin angeschlagen, was für eine anhaltend hohe Volatilität spricht. Amazon steht wegen der extrem hohen Capex-Investitionen unter Druck. Bedenkt man, dass Google 180 Mrd. US-Dollar in diesem Jahr investieren wird, sollten die Aktien aus dem Bereich KI-Infrastruktur anheben. Ansonsten sind die Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse überwiegend positiv. Die Aktien von AutoNation, Fortinet, Roblox und Reddit tendieren freundlich. Außerdem betont Strategy, dass erst bei einem Bitcoin von 8.000 US-Dollar Probleme in der Bilanzauftreten. Die in der Bilanz liegenden Bitcoin wurden im Schnitt zu 76.000 US-Dollar erworben. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Bitcoin will nicht stoppen...aber gegen unten! Sehen wir eine V recovery oder geht es weiter nach unten? 00:00 Intro 00:25 Hinweis 00:30 Vorschau 00:38 Bitcoin 05:14 Ethereum 05:43 Solana 06:16 Ausblick 06:26 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____

Um 13:15 Uhr MEZ sind plötzlich die Futures an der Wall Street stark zurückgelaufen. Auch CNBC rätselt, was um genau diese Zeit den Verkaufsdruck ausgelöst hat. Kurz danach meldete der Personalberater Challenger Gray überraschend viele Entlassungen der Privatwirtschaft im Januar. Die Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse sind erneut überwiegend negativ, mit auch den Aktien von Google, ARM, Carrier Global, Peloton und Qualcomm teils stärker unter Druck. Bei Google liegt es vor allem an der hohen Erwartungshaltung, bei ARM an den nur gering besser als erwarteten Zahlen, und bei Qualcomm an verfehlten Ertragsaussichten. Die soliden Ergebnisse und Aussichten heben die Aktien von Elf Beauty an, während Estee Lauder trotz der guten Zahlen abtaucht. Broadcom und andere Aktien im Bereich der KI-Infrastruktur werden von den sehr hohen Investitionsplänen von Google profitieren. Gestern gab es erste Zeichen eines bevorstehenden Bounces bei den stark gebeutelten Software-Aktien. Salesforce wird heute bei dem Anlegermagazin Barron's als sehr günstig beschrieben. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Ein erneut sehr uneinheitliches und zurückhaltendes Bild an der Wall Street, mit den seit gestern Abend gemeldeten Quartalszahlen im Fokus. Wir sehen überwiegend negative Reaktionen, mit AMD, Chipotle, Clorox, Mondelez, Stanley Black & Decker und Yum Brands unter Druck. Uber tendierte nach den verfehlten Ertragszahlen und Ertragsaussichten zunächst bis zu 10 Prozent schwächer, konnte die Verluste vorbörslich aber aufholen. Während Novo Nordisk die Aussichten senken musste, läuft das Business bei Eli Lilly um so besser. Dort wurden die Aussichten stark angehoben. Die Aktien von Enphase Energy gehören mit einem Kurssprung von 23 Prozent zu den größten Tagesgewinnern. Hier lagen die Quartalszahlen ebenfalls solide über den Zielen. Heute Abend gibt es einige Highlights, mit den Ergebnissen von ARM, Google und Qualcomm. Was die Wirtschaft betrifft, scheint der Arbeitsmarkt im Januar abzukühlen. Laut des Lohnabwicklers ADP wurden nur 22.000 Stellen geschaffen. Die Wall Street rechnete mit 45.000 neuen Jobs. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Auch wenn Gold und Silber viel Aufmerksamkeit erhalten und sicherlich einige Anleger überrascht hat... Bitcoin und Co verdienen aktuell unsere gesamte Aufmerksamkeit. Denn nach kräftigen Abverkäufen stehen die wichtigsten Werte aktuell an entscheidenden Marken. Ob sie halten und was passieren könnte, wenn sie es nicht tun, bespricht Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA in dieser Ausgabe von Fast & Forex.